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Online-Artikel Vertikal Healthcare 1 2010

Moderner Arbeitsplatz Gesundheit

BUK Hamburg: Service-Management der nächsten Generation

Managed Security Services im Bereich Healthcare

Leistungserbringer und Patienten profitieren von moderner IT

Die Befreiung der Daten

Über den IT-Tellerrand geblickt

Patienten und Management bauen auf IT-Sicherheit in Krankenhäusern

E-Health macht den Gesundheitssektor (wieder) fit

Die Informationsdichte in der Gesundheitswirtschaft hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Mit dem Anwachsen der Daten und der fortschreitenden Vernetzung nimmt auch die Bedeutung von IT-Systemen zu. Besonders im nichtmedizinischen Bereich können Krankenhäuser und Krankenkassen mit standardisierter IT einen großen Teil der bestehenden Effizienzpotenziale nutzen.

Unternehmen und Organisationen stehen auf der Schwelle zur dynamischen, intelligenten Infrastruktur – einer Verschmelzung der physikalischen mit der digitalen Infrastruktur. Wie wird diese Entwicklung die Geschäftsprozesse beeinflussen? Wie können die Organisationen im Gesundheitswesen dies über eine integrierte Asset-Management-Lösungen nutzen?

Auch im Bereich Healthcare nimmt die Bedeutung der elektronischen Kommunikation und damit der Informationstechnologie (IT) stetig zu. Dabei nimmt die Sicherheit der hochsensiblen Daten eine herausragende Rolle ein.

Warum die IT im Healthcare-Sektor eine immer wichtigere Rolle spielt, liegt auf der Hand: Die eine Seite – nämlich Leistungserbringer wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker sowie die Leistungsträger, also die Versicherer – ist ständig gehalten, Kosten zu sparen und effizienter zu arbeiten. Die Gegenseite wiederum – sprich die Patienten – fordert eine immer bessere, verlässlichere und umfassendere Versorgung sowie individuelle Dienstleistungen. Wie aber lassen sich beide Parteien auf einen Nenner bringen?

       

Virtuelle Infrastruktur im Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Mathias-Spital Rheine: Ein modernes Krankenhaus mit zeitgemäßem Archiv

OR1: Synergy in Operation

Web Application Firewalls

Hochverfügbare SAN-Lösung

Mehr Zeit für die klinische Arbeit

Optimale Operationssäle

Effektiver und intelligenter Schutz

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen treibt die Virtualisierung seiner Server konsequent voran. Die erforderliche Hochverfügbarkeit auf der Speicherseite realisieren die IT-Verantwortlichen mit Hardware von Hitachi Data Systems in Kombination mit Software von Datacore. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen.

Sowohl im klinischen Bereich als auch in der Verwaltung setzt das Mathias-Spital auf neueste Technologie. Die Auswirkungen auf den Arbeitsalltag sind unmittelbar: Die digitale Patientenakte reduziert den Zeitaufwand für administrative Tätigkeiten und unterstützt Ärzte und Pflegepersonal bei ihrer Arbeit. Die Buchhaltung verfügt über einen blitzschnellen Zugriff auf alle eingegangenen Rechnungen und Lieferscheine. Und ein erheblicher Spareffekt in Sachen Platzbedarf ist durch die Vernichtung der Papierbelege spürbar. Das Dokumentenmanagement- und Archivsystem von Optimal Systems hat wesentlich dazu beigetragen.

Der OP ist einer der wichtigsten Faktoren in der gesamten klinischen Wertschöpfungskette – und dennoch ist gerade der OP oft die Quelle für medizinische und wirtschaftliche Störfälle. Um die Anforderungen einer ergonomisch und technisch durchdachten Arbeitsplatzgestaltung im OP gerecht zu werden, hat die Tuttlinger Karl Storz GmbH viele Innovationen in einem Gesamtkonzept vereint: OR1. Damit lassen sich Workflow-Prozesse mit einer besseren Wertschöpfung für Patient und Krankenhaus gestalten.

Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen greifen häufig nicht, wenn es um den Schutz von Applikationen geht, über die Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln oder ihre Website betreiben. Um diese zu schützen, empfiehlt es sich, dass die Unternehmen einen zusätzlichen »»Schutzwall»«, eine »»Web Application Firewall»«, errichten – dieser Beitrag zeigt die Hintergründe und wie sich eine solche Maßnahme realisieren lässt.

       

Sicherheits-Suiten für alle Rechner

Identitäts- und Zugangsmanagement

NAS-Geräte im praktischen Netzwerk-Einsatz

 

Deutschlands krankes Gesundheitssystem

Schutzschild fürs Praxisnetz

Dirx weist den Weg

Zentraler Speicher spart Kosten

IT auf Rezept

Zentrale Archivierung im Netzwerkspeicher, Suche nach Arzneimitteln in Online-Informationssystemen, elektronische Überweisung – der EDV-Alltag der meisten Arztpraxen ähnelt inzwischen immer mehr dem kleiner und mittlerer Unternehmen. Mit einem gewichtigen Unterschied: Die Menge der hier kursierenden vertraulichen Daten ist ungleich größer als in »normalen« Betrieben, so dass Übergriffe durch Unbefugte sofort die Existenzgrundlage gefährden.

Acht Logins mit verschiedenen Namen und Passwörtern, die auch noch regelmäßig ausgetauscht werden müssen: Das lässt sich leicht mit Identity- und Access-Management (IAM) ändern. Ein einziges Login ist dann nur noch erforderlich, abgesichert mit einer Smartcard oder einer biometrischen Lösung.

NAS-Speicher sind für kleine Unternehmen und professionelle Anwender eine interessante Alternative zu gestandenen File-Servern, bieten sie doch zu einem Bruchteil der Anschaffungs- und Betriebskosten fast die gleichen Leistungen. Zudem sind NAS-Systeme besonders benutzerfreundlich, denn sie werden in der Regel voll bestückt und einsatzbereit geliefert und brauchen nur an das Netzwerk angeschlossen zu werden.

Deutschland hat eine neue Regierung, und der neue Gesundheitsminister Philipp Rösler steht sogleich vor immensen Herausforderungen, die Kostensituation des neuen Gesundheitsfonds in den Griff zu bekommen.

       

Diverse Produkte für Healthcare

Elektronische Patientenakten – Projekt EPA.nrw schafft Grundlage

Mobile Healthcare-Lösung für Krankenhäuser

 

Von BI bis Telemedizin

Kommunikation zwischen Einrichtungen leicht gemacht

Sichere Informationen am Point of Care

 

Multimedia-Lösung zur Information und Unterhaltung von Patienten

Besserer Service für Patienten

 

Orts- und zeitunabhängige Versorgung von Patienten

Telemedizin kostengünstig

 

Archivierung

Langzeitspeicherung

 

Data Warehousing- oder Analyse-Lösungen

Business Intelligence

 

St. Josefs-Hospital Wiesbaden reduziert Druckkosten mit Print Optimizer

Output-Management-Konzept

 

Einen weiteren, großen Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakten haben unter der Federführung der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, Partner aus Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung getan. Kann ein Arzt auf elektronische Patientenakten zugreifen, so stehen ihm relevante Informationen und Behandlungsdaten der verschiedenen behandelnden Ärzte zur Verfügung, was eine effektive und zügige Weiterbehandlung ermöglicht. Um dies kostengünstig und technisch einfach zu unterstützen, hat die EPA.nrw-Projektgruppe eine Schnittstelle entwickelt, mit der Institutionen im Gesundheitswesen Dokumente untereinander austauschen können, auch wenn sie unterschiedliche Software benutzen.

 

Mit »Mobile Clinical Computing« (MCC) gibt es eine Healthcare-Lösung, die darauf abzielt, die Effizienz der Arbeitsabläufe in Krankenhäusern zu steigern sowie das Management und den Zugang zu Informationen für Ärzte und das medizinische Fachpersonal zu vereinfachen. MCC soll die Sicherheit der medizinischen Informationen, die Produktivität des Personals und die Qualität der Pflege verbesseren.

 

       

 

 

Online-Artikel November - Dezember  2009

Dokumentenautomatisierung leicht gemacht

Die sieben Chancen der Software & Infrastruktur-Modernisierung

Das Iphone sicher im Unternehmen nutzen

Social Commerce

 

Komplettlösungen sparen Zeit und Geld

Der evolutionäre Ansatz

Einfach und sicher

König Kunde regiert das Web

Eine standardisierte Komplettlösung für das Dokumentenmanagement kann einzelne, wartungsintensive und teure Insellösungen ersetzen – speziell für Unternehmen, die intensiv und über zahlreiche Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren.

 

Aus der Standardsoftwarelösung wird mit Einführungs- und späteren Releasewechsel- und Upgrade-Aufwendungen oftmals ein nachhaltig kostspieliges Gesamtszenario. Unternehmen, die ihre Applikationen daher weder als Standardlösung implementieren noch neu entwickeln, müssen allerdings ihre bestehenden Systeme modernisieren. Hierfür kommen sieben mögliche Ansätze in Frage.

 

Apples Iphone ist aufgrund seiner intuitiv einfachen Bedienung und des Imagewertes auch bei Managern und Vorständen beliebt. Doch stößt der Administrator, der mit der IT-konformen Einbindung des Gerätes in das Unternehmensnetzwerk beauftragt ist, oft auf unvorhergesehen Stolpersteine. Das in der Bedienung einfache Gerät entpuppt sich bei der Übertragung auf Unternehmenserfordernisse als recht widerspenstig. Dennoch ist es möglich.

Die Verkaufswelt im Internet steht auf dem Kopf. Kundenmeinungen sind plötzlich wichtig. Produkte erhalten regelmäßig Bewertung. Kritik an Qualität und Leistung wird öffentlich verkündet. An dieser Stelle werden viele Online-Händler nachvollziehend und bedauernd mit dem Kopf nicken. Dabei übersehen sie, dass Social Commerce und die damit verbundenen Maßnahmen neue Chancen für Kostensenkung und Umsatzsteigerung bieten können.

 

       

So können Online-Händler ihr Geschäft maximieren

Mit virtuellen Kreativitätsworkshops Ideen für die Zukunft entwickeln

Customer Relationship Management

Business Intelligence und ERP für den Mittelstand

Mit Cloud Computing auf Wolke 7

Innovative Ideen für langfristige Wettbewerbsfähigkeit

Weltweites Kundenmanagement auf Knopfdruck

Das (B)I-Tüpfelchen für Dynamics AX

Cloud Computing macht aktuell Schlagzeilen! Aber auch wenn das Thema jetzt heiß diskutiert wird, ist es im Kern nicht neu. Unternehmen aus dem E-Commerce-Sektor verzeichnen mit Cloud-Services bereits einige Erfolge bei der Kunden- und Markenkommunikation und kurbeln so ihren Online-Absatz an.

 

Ideen sind die Quelle für Innovationen. Doch um eine Innovation zu entwickeln und erfolgreich im Markt zu platzieren, werden oft mehrere tausend Ideen benötigt. Kreativitätsworkshops sind ein etabliertes Hilfsmittel, Wissen von Mitarbeitern zusammenzubringen und Ideen entstehen und weiterentwickeln zu lassen. Da die Durchführung von Kreativitätsworkshops mit nicht zu vernachlässigendem Planungsaufwand und Kosten verbunden ist, haben sich in letzter Zeit virtuelle Kreativitätsworkshops etabliert.

Mit der Loslösung aus dem Siemens-Konzern hat für den Kommunikationslösungsanbieter Siemens Enterprise Communications auch im Bereich Customer Relationship Management (CRM) ein neues Zeitalter begonnen. Mit einem globalen Programm zur Optimierung von Vertrieb und Marketing sowie der Einführung einer Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für das Kundenmanagement lassen sich die vorhandenen Chancen zur Umsatzsteigerung nun besser nutzen.

 

Mit Dynamics AX – ehemals Axapta aus dem Hause Navision-Damgaard – adressiert Microsoft Unternehmen des gehobenen Mittelstands mit einem Aufkommen von etwa 50 bis 500 Arbeitsplätzen. Als ideale Ergänzung bietet Cubeware mit AX-Cube eine vollintegrierte Lösung mit noch mehr BI-Funktionalität, Flexibilität und nicht zuletzt großen Vorteilen in der Wartbarkeit: Out-of-the-box können die Fachanwender mit vordefiniertem Content für Finanzabteilung, Verkauf, Einkauf und Kostenrechnung ihre Analysen und Reports erstellen, Dashboards aufbauen und die operativen ERP-Informationen grafisch modellieren und komfortabel auswerten.

       

CRM und Kundenbeziehung

Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen

Disaster Recovery und Business Continuity

Virtuelle Vernetzung der Zweigstellen

Die neuen 10 Gebote für ein kundenorientiertes Unternehmen

Performance-Management als Navigationssystem

Nach dem GAU schnell wieder einsatzbereit

Neue Anwendungen brauchen neue Netze

In der Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit unterscheiden sich erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt das Excellence Barometer der Forum Marktforschung GmbH aus Mainz seit mehreren Jahren immer wieder: Kundenorientierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

 

Mit Intuition lässt sich kein Unternehmen führen, schon gar nicht in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Was zählt, ist eine differenzierte Leistungsmessung und -steuerung wie es das Performance-Management ermöglicht. Notwendig sind detaillierte Planungs- und Konsolidierungsfunktionen, die eine fundierte Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen liefern.

 

Mit einer virtualisierten Infrastruktur können Unternehmen ihre IT-Umgebungen einfach und flexibel konsolidieren. Ergänzt um die Replikationssoftware von Storagesystemen ermöglicht die Virtualisierung zudem eine automatische und sehr zuverlässige Lösung für Disaster Recovery.

 

»Mehr erreichen, weniger ausgeben«, so hieß die Devise der Unternehmen im Jahr 2009. Die Krise, die den meisten von ihnen zusetzte, hat ökonomischen und moralischen Druck erzeugt, die traditionelle Arbeitsweise zu ändern: mehr zu erreichen, weniger dafür auszugeben, effizienter und flexibler zu sein.

       

Privileged User Management

Schnelle Produktzyklen und personalisierte Dienste für Telekommunikationsanbieter

Telefonie und Datendienste: Die Märkte fragmentieren immer mehr – wie können die Anbieter reagieren?

Mit der richtigen Strategie raus aus der Krise

Auch Kontrolleure müssen kontrolliert werden

Die Erfolgsformel

Herausforderung Web 2.0

Worauf es ankommt

Kein Unternehmen kommt ohne sie aus: Superuser, die mit privilegierten Rechten auf IT-Systeme zugreifen. Besondere Rechte erfordern aber auch besondere Schutzmaßnahmen. Denn ohne ein Privileged User Management öffnen Unternehmen Angriffen von innen und außen Tür und Tor.

 

Flexible NGOSS-basierende Lösungen bilden in Kombination mit einer serviceorientierten Architektur die technologische Basis, mit der TK-Anbieter deutlich effizienter neue Produkte auf den Markt bringen.

 

Telekommunikationsanbieter müssen sich neu erfinden. Grund dafür sind externe Faktoren wie Preisverfall, Verdrängungswettbewerb in dem gesättigten Markt, Konvergenz von Telekommunikationsinfrastrukturen und -diensten – aber auch die Sozialisierung des Internets, zusammengefasst im Begriff »Web 2.0«.

 

In Normalzeiten bietet der Markt für die Unternehmen genügend Raum, ihre Strategien zu setzen. In Krisenzeiten sieht das ganz anders aus. Dann wird es für sie strategisch gesehen eng, weil Umsatz- und Ertragspotenziale fehlen.

 

       

Wachstumsmärkte – das Tor zu einer neuen Netzwerkwelt

Interview mit Peter Dibbern

Erweiterter Beratungsansatz »Moments of Truth»

Das Arbeitszeitmodell der nächsten Generation

Aufstrebende Volkswirtschaften

Innovatives Controlling via Internet

Kundenorientierung als Chance aus der Krise

»4+1«

Die Wachstums- und Schwellenländer könnten zum Schrittmacher für die globale Erholung der Wirtschaft werden. Wachstums- und Schwellenländer bieten sich als idealer Startplatz für Innovationen besonders im Bereich der digitalen Netzwerktechnik an.

 

Welcher Unternehmer kennt schon minutengenau seine aktuellen Zahlen? Geht nicht? Doch! Das zumindest sagt Peter Dibbern, Vorstand Vertrieb und Marketing der Hamburger Reporta Controllingsysteme AG. Er erklärt, wie das dank des Online-Controllingsystems Reporta funktioniert.

 

Qualität und Quantität der Kundenbeziehungen sind kritische Faktoren für den geschäftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Die in der Kundenbeziehung entscheidenden Interaktionen zwischen Kunden und Unternehmen sind die sogenannten »Moments of Truth«. Diese »Momente der Wahrheit« lassen sich in einem unternehmensübergreifenden Beratungsansatz nutzen, um Loyalität und Zufriedenheit der Kunden und damit letzten Endes Umsätze und Gewinne zu steigern.

Die Halbwertszeit des IT-Wissens beträgt gerade mal fünf Jahre. Es ist in der IT – bedingt durch die hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter – eine besondere Herausforderung, Raum und Zeit für die kontinuierliche Weiterbildung zu finden. Die stetige Fortbildung fördert die Kreativität und die Innovationskraft der Mitarbeit. Ein besonderes Arbeitszeitmodell »4+1« trägt diesem Umstand Rechnung: Jeder Mitarbeiter hat pro Arbeitswoche einen vertraglich zugesicherten Tag für die persönliche Weiterentwicklung.

 

       

Softwarehandbuch 2.0

Integriertes und prozessorientiertes Applikations-Lifecycle Management für die Softwareentwicklung

Für SAP Netweaver ist ein zertifizierter Malware-Schutz obligatorisch

Mit Outsourcing auf Kurs

Bewegte Bilder statt unverständlicher Beschreibung

Moderne Softwareentwicklung

Der blinde Fleck von SAP

Richtig Auslagern

Moderne Software bietet inzwischen so viele Möglichkeiten, dass selbst Profis manchmal nicht alle davon kennen. Wer keine dicken Handbücher auf der Suche nach der richtigen Tastenkombination wälzen will, für den gibt es eine neue Anlaufstelle: Das Wiki TipClip.TV stellt künftig wenig bekannte Software-Features einfach und leicht verständlich in Videoform dar.

 www.tipclip.tv

Auch Softwareprodukte werden mehr und mehr zur Massenware. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Unternehmen den Markt kontinuierlich mit innovativen und technisch wie rechtlich einwandfreien Entwicklungen bedienen. Moderne Applikations-Lifecycle-Management-Lösungen (ALM) helfen ihnen dabei, diese hochkomplexe Aufgabe zu bewältigen.

 

Die Integrations- und Anwendungsplattform SAP Netweaver kann dank ihrer offenen Struktur Dokumente, Anwendungen und User per Web auch über Firmengrenzen hinweg einbinden. Und doch schützt sie ihre Dokumente nicht vor Malware und hindert andere Systeme daran, dies zu übernehmen. Damit die SAP-Welt vor Viren sicher ist, muss der Malware-Scanner direkt auf Netweaver aufsetzen.

Planungssicherheit und Investitionskraft sind in der Geschäftswelt derzeit kaum zu finden. Stattdessen prägt Unsicherheit die Marktlage. Doch Stillstand ist der falsche Weg, denn Veränderungen sind die Grundlage für jeden Neuanfang. Die IT spielt dabei in unserer digitalisierten Welt eine immer größere Rolle. Das Auslagern von Systemen und Applikationen kann Unternehmen entlasten und zugleich Infrastrukturen und ganze Geschäftsprozesse optimieren – vorausgesetzt man setzt auf die richtige Strategie.

       

Zentraler Schutz vor Viren, Trojanern und Co.

Mit Marketing-Software Planung und Budgetallokation in der Krise meistern

Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt

Interview mit Prof. Dr. Lutz Becker

 

Sicherheitsdienstleistungen aus dem Rechenzentrum

Trumpfkarte Flexibilität

Makellose Daten

Warum Innovation nur durch gute Führung entsteht

In gleichem Maß, wie die Vernetzung und das Internet neue Möglichkeiten für die Beschleunigung und Synchronisation von Geschäftsprozessen gebracht haben, haben sie auch neue Dimensionen des potenziellen Missbrauchs geschaffen. Unternehmen müssen sich gegen diese Gefahren schützen und treffen dabei auf eine immer komplexer werdende Bedrohungssituation.

 

Budgetkürzungen und Sparzwang sind branchenübergreifend an der Tagesordnung. Dies stellt Marketing-Verantwortliche bei der Planung und Budgetallokation vor große Herausforderungen. Planungssicherheit gibt es nicht. Vielmehr ist wegen Budgetkürzungen und Zero-Base-Budgeting ein ständiges Update von Planungen notwendig. Gleichzeitig gilt es, die Budgets, die noch vorhanden sind, so gewinnbringend wie möglich einzusetzen und damit den größtmöglichen Marketingerfolg zu erzielen. Keine einfache Aufgabe.

Gute Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg. Denn fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das Image des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer auf eine makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit investieren. Ein Business Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und in welchem Umfang sich der Aufwand lohnt.

 

Im Gespräch mit Lutz Becker, Professor für Unternehmensführung und internationales Management an der Karlshochschule Karlsruhe, sowie Managementberater und IT-Unternehmer und Herausgeber der Buchreihe »Die Neue Führungskunst«.

 

       

Effizienzsteigerung durch individuelle Softwarelösungen

Starke Verbesserung der Effizienz in Rechenzentren in den nächsten Jahren

Operatives Management von Projekten mit PRINCE2

Luther Law profitiert von HP Pay For Print

Kundendienst mit System

Besser planen, mehr sparen

Managementberatung mit Methode

Druckkosten schwarz auf weiß

Eine individuell auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittene Software bringt im Gegensatz zu einer angepassten Standardsoftware enorme Vorteile: Geschäftsabläufe lassen sich effizienter abwickeln, Kosten werden gespart und Produktivität und Umsatz werden gesteigert. Wie eine individuelle Softwarelösung die Effizienz von komplexen Unternehmensabläufen maßgeblich erhöhen kann, wird an der Zusammenarbeit des Energieanbieters Erdgas Schwaben GmbH mit der Aracom Software GmbH deutlich.

 

Interview mit Neil Rasmussen, Senior Vice President Innovation bei APC by Schneider Electric zu Green IT, CO2 und der Standardisierung der Energiesparmaßnahmen.

 

Die J&M Management Consulting legt besonderen Wert auf die Qualität ihrer Projekte und die Ausrichtung auf den nachhaltigen Geschäftsnutzen beim Kunden. Deshalb suchte J&M nach einer bewährten, international anerkannten Methodik zum operativen Management der Projekte.

 

Das Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.

 

       

Das Bewerbermanagement optimieren

Produktoptimierung bei MAN mit abteilungsübergreifenden »Cross Functional Teams«

Die neuen Anforderungen an IT-Auszubildende

Moderne Kundenservicecenter

It’s not a rocket science!

Alle an einem Tisch

Unternehmerisches Denken als Schlüsselkompetenz

Immer für die Kunden da

Wie man SAP-HR und eine Enterprise-Content-Management-Lösung kostengünstig und effizient integriert.

 

Paralleles Arbeiten an gemeinsamen Zielen, und das über Abteilungsgrenzen hinweg: Was auf dem Papier einfach klingt, gestaltet sich in der Praxis manchmal schwierig. Bei der MAN Nutzfahrzeuge AG hat der Aufbau sogenannter Cross Functional Teams die bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessert.

 

IT-Auszubildende sollten neben den Fachkenntnissen die sogenannten »soft skills« wie Eigeninitiative, unternehmerisches Denken, soziale Kompetenz und der Fähigkeit zur Selbstreflexion nicht vernachlässigen. Nur wer eine gewisse Leidenschaft für seinen neuen Job mitbringt, kann sich mit den neuen Aufgaben identifizieren und die Anforderungen erfüllen.

 

Einen weiteren, wichtigen Kanal zum Kunden, der von den Banken zunehmend genutzt wird, stellen heute Kundenservicecenter (Callcenter) dar.

 

       

Projektmanagement in Branding- und Designagenturen

Congstar realisiert lernenden Service

OAM Baustoffe nutzt Windows Small Business Server 2008

Visualstatistik-Tool in der Fachklinik Bad Bentheim

Schön und trotzdem praktisch

Kundenbetreuung flexibel automatisieren

Einfachere Terminverwaltung

Erfolgreiches Pilotprojekt für intuitiv grafische Analysen

Kreativität ist die Grundlage vieler Designunternehmen. Planungswerkzeuge mit komplizierten Funktionen hemmen hier eher den täglichen Arbeitsablauf. Dennoch müssen viele Projekte mit sich überschneidenden Fristen verwaltet und feststehende Termine eingehalten werden. Das Zusammenspiel von Designprozess und einem zuverlässigem Planungstool sind hier das A und O.

 

Nur durch guten Service kann man sich in wettbewerbsintensiven Märkten von Mitbewerbern abheben. Der Telekommunikationsanbieter Congstar hat dies mit Hilfe einer modernen CRM-Plattform für den Kundenservice umgesetzt.

 

Um schnell auf Kontakte und Kalendereinträge von Kollegen zugreifen zu können, hat die OAM Baustoffe GmbH eine neue Infrastruktur auf Basis von Windows Small Business Server 2008 eingeführt. Damit werden alle Daten zentral und sicher gespeichert.

 

Davon träumten bisher die Klinik-Manager: Klinikdaten in sekundenschnelle dargestellt, intuitiv bedienbar sowie aussagekräftig und transparent präsentiert. Ein neues Tool verbessert die Darstellung der Ergebnisqualität.

 

       

Basler Versicherungen mobilisieren ihre Mitarbeiter

Interview mit Karl Tröger

Der DFBnet Spielbericht von DFB-Medien macht die administrative Vereinsarbeit zum Kinderspiel

Business Analytics und Business Intelligence

Optimierte Nutzung des mobilen Endgeräts

Lean Production ist eine ganzheitliche Philosophie

Volltreffer in der IT

Nachhaltig steuern

Schon seit einigen Jahren setzen die Basler Versicherungen auf mobile PIM/E-Mail-Lösungen, um die Produktivität der mobilen Mitarbeiter zu unterstützen. Jetzt hat das Unternehmen ein Self-Service-Portal eingeführt, über das Anwender ihre Geräte dezentral einrichten und warten können. Die Folge: Die IT-Abteilung wird entlastet und das Iphone hat sich – quasi ganz von selbst – als De-facto-Standard etabliert.

In Zeiten eher magerer Gewinne in der produzierenden Industrie preisen seit längerem etliche Softwareanbieter schlanke Lösungen, bezeichnet mit Namen wie Lean Management oder Lean Production, als Heilmittel an. Karl Tröger, Leiter Produktmarketing der Psipenta Software Systems GmbH, erläutert, was dahintersteckt und welche Angebote das Berliner Unternehmen macht.

 

Handspiel ist im Fußball nicht nur unzulässig, sondern manchmal auch ganz schön zeitintensiv: Bis vor kurzem musste der SV Niederburg die Mannschaftsaufstellungen noch aufwendig per Hand ausfüllen. Wechsel-, Aufstellungs- und Schreibfehler ließen sich kaum vermeiden. Doch diese manuelle Kleinarbeit gehört in Niederburg jetzt der Vergangenheit an: Mit dem elektronischen Spielbericht, der ein Bestandteil des Kommunikationsnetzes DFBnet ist, werden Mannschaftsaufstellungen und Spielergebnisse nun online erfasst.

 

Der Markt für Business-Intelligence- und Business-Analytics-Software wächst Analysten zufolge weiter kräftig. Kein Wunder: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen Unternehmen Instrumente, um ihr Geschäft zuverlässig und vorausschauend zu steuern. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die aktuellen technischen und strategischen Trends in diesem Bereich.

 

       

 

Inhalt  11-12 2009 Inhalt 9-10 2009 Inhalt 5-6 2009 Inhalt 3-4 2009  Inhalt 1-2 2009

 

 

 

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Online-Artikel September-Oktober  2009

Ohne Neuausrichtung der IT-Organisation geht es nicht

Enterprise Search

Potenzial des Enterprise Content Management am Beispiel »Elektronischer Posteingang«

Digital Natives sägen am Beratungsmonopol von Unternehmen

SOA funktioniert (anders)

Intelligenz schlägt Zeit

Informationsflut im Griff!

Soziale Kundenbeziehungen

IT und Business wachsen zusammen, daran führt kein Weg vorbei. Die Fachbereiche haben eine klare Vorstellung davon, was sie von ihrer IT-Abteilung erwarten. Sie wollen eine flexible IT, welche die Fachlichkeit in den Mittelpunkt stellt und die Business-Ziele unterstützt. Dieser Paradigmenwechsel ist in der IT nicht neu. Doch um die technologische Umsetzung wird bislang heftig gerungen. Die serviceorientierte Architektur (SOA) gerät aufgrund ihrer Komplexität zunehmend ins Gerede. Dabei ist und bleibt sie ohne Alternative, wenn der Paradigmenwechsel auch in der Praxis vollzogen werden soll. Und sie ist realisierbar. Allerdings braucht echte Serviceorientierung neue Vorgehensweisen, einen anderen Managementansatz und ein neues Selbstverständnis der IT.

Die führenden Wirtschaftsnationen stecken inmitten eines Veränderungsprozesses von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. In Analogie zu dem Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft wird diese Transformation nachhaltige Änderungen mit sich bringen – allerdings sehr viel schneller. Neben den klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital wird das Wissen zu einer entscheidenden Komponente. Aus Informationen Wissen zu generieren und entlang der Wertschöpfungskette in Handlungen umzusetzen, wird in zunehmendem Maße über den Unternehmenserfolg entscheiden.

 

Nachhaltigkeit, Transparenz und Geschwindigkeit! Sind dies nicht auch Schlagworte, die im Zusammenhang mit den Zielen für den Einsatz eines Enterprise Content Management (ECM) Systems angestrebt werden? Nachhaltigkeit erreichen wir bei einem ECM dadurch, dass wir (vorhandene) Informationen, Dokumente und Daten verfügbar und vor allem einfach auffindbar machen und dass wir bewährte Strukturen unterstützen und vorhandene Systeme gezielt und bedarfsgerecht integrieren. Der Anwendernutzen steht im Vordergrund und der langfristige Einsatz eines ECM wird damit sichergestellt.

Die »Generation Internet« macht Kunden zu Experten und Unternehmen zu Beobachtern – eine Herausforderung für moderne IT-Lösungen und –Strategien im Kundenservice.

 

       

Disaster Recovery im Datenbankumfeld

Vom System Management bis zum Business Activity Monitoring

Web-Software optimiert das Management von Dokumenten für die Qualitätssicherung

Beschaffungsrisiken

Einordnung in die Business-Continuity-Lösungsansätze

Informiert Sie Ihre IT heute wirklich?

Tuning der Unternehmensorganisation mit »Workflow 2.0«

Unwissenheit schützt vor Schaden nicht!

Katastrophen – unabhängig davon, ob sie menschlichen oder natürlichen Ursprungs sind – können ein Unternehmen jederzeit treffen. Telekommunikationskabel, die vom Bagger des Straßenausbesserungsdienstes durchtrennt werden, Überflutungen oder Kabelschmorbrände, die ganze Rechenzentren außer Betrieb setzen … Der Totalausfall von IT-Komponenten ist jederzeit denkbar und jederzeit möglich!

 

Information ist Wissen, welches durch persönliche Erfahrungen dem Informierten auch Bedeutung und Geltung offenbart. Wie lassen sich in den Unternehmen die Unmengen an Daten zu wertvollen Informationen anreichern?

 

Millionenbeträge gehen den Unternehmen durch mangelnde Prozessqualität verloren. Oft ist Bauchgefühl statt exakter Daten die Handlungsgrundlage von Mitarbeitern. Das lässt sich mit einfachen Mitteln ändern. Dokumentationssoftware – bereitgestellt als preiswerter Webservice – erlaubt das Aufsetzen und Verwalten von Verfahrensanweisungen in Eigenregie. So kann jetzt jedes Unternehmen Qualitätsmanagement betreiben und durch Prozessoptimierung sowie effizientes Arbeiten seine Kosten senken.

 

Kosteneinsparungen sind das Top-Thema und die härteste Herausforderung unsere Wirtschaft heute. Und einiges deutet darauf hin, dass sich am Horizont bereits der nächste heftige Sturm zusammenbraut: erhöhte Beschaffungsrisiken. Mit der Achterbahnfahrt von Rohstoffpreisen, geringer Kreditvergabebereitschaft, Konsolidierungen und einer steigenden Anzahl von Insolvenzen werden Unternehmen in den kommenden Jahren, unabhängig von Größe oder Branche, mit Beeinträchtigungen bei der Beschaffung rechnen müssen.

       

Business Intelligence der nächsten Generation

Energieeffizienz: Zwischen Profit und Umweltschutz

Risikomanagement in Projekten

E-Commerce und Handel

Denn das Gute liegt so nah: Trends erkennen, Chancen nutzen

Green-IT trotz Rotstift

Warum Risikomanagement für Ihr Projekt unverzichtbar ist

Cross-Channel als Wachstumsmotor

Man kann sich das Leben unnötig kompliziert machen. Klar braucht man eine Strategie, will man eine neue Business-Intelligence-(BI)-Lösung anschaffen, und klar muss man sich über die Ziele und die Bedenken oder Akzeptanz der Anwender Gedanken machen. Aber: man kann auch monate- und jahrelang hin und her überlegen und so höchst wertvolle Zeit verlieren. Zeit, die man bei sofortigem Handeln und sofortigem Einsatz eines neuen, guten BI-Systems noch gehabt hätte.

 

Klimakonzepte, Konsolidierung, Virtualisierung – grüne Technologien trotzen dem Rotstift, selbst in Zeiten schwacher Konjunktur. Ein genauer Blick aber offenbart: Hinter einem ökologischen Engagement stecken meist »nur« ökonomische Interessen.

 

Ihre Projekte sind stets erfolgreich, On-Budget und On-Time? Herzlichen Glückwunsch. Es gibt für Sie keinen Grund, weiter zu lesen. Ihre Projekte gehören zur Minderheit aller Projekte weltweit. Schenkt man den Statistiken Glauben, werden 43 % aller Projekte weltweit teurer als erwartet und nur 36 % aller Projekte sind erfolgreich. Eine der wichtigsten Ursachen liegt im fehlenden professionellen Risikomanagement.

 

Durch Cross-Channel-Aktivitäten Umsatzwachstum zu generieren ist möglich– trotz schwieriger Konjunkturlage. Händler mit einer echten Cross-Channel-Strategie nutzen das Internet, um ihre Verkäufe auch im Laden anzukurbeln.

 

       

Von Webanalyse hin zu Web-Intelligence

Mit Hosting Aufwände reduzieren

IT Service Management

Web 3.0 – Die nächste Revolution steht bevor

Crossing the Chasm

Kostenstopp

Technik von gestern

Cloud und Web wachsen zusammen

Die Verknüpfung von Business-Intelligence- und Webanalysedaten ermöglichen einen 360-Grad-Blick auf den Kunden.

 

SaaS, Outsourcing, Cloud Computing... Hosting-Dienste haben angesichts des Wirtschaftsklimas Konjunktur. Thomas Rieg, Leiter IT Services bei dem Mannheimer IT-Dienstleister Bebit, erläutert im Interview, warum Kosten bei der Auslagerung der IT eine große, aber nicht die einzige Rolle spielen.

 

Best Practices ITSM, BRM und SLM: Durchdachtes IT Service Management hilft Unternehmen, Kosten zu sparen und die Servicequalität zu steigern.

 

Welche Veränderungen der Geschäftsmodelle wird das Web 3.0 erfordern und welche neuen Geschäftsmöglichkeiten wird es bieten?

 

       

Neue Regeln zum Datenschutz sind gut – Eigeninitiative von Unternehmen noch besser

SNP Transformation Backbone integriert Werkzeugset für SAP-Veränderungen

Die eigene Homepage als Ausgangspunkt einer individuellen Kundenkommunikation

Vom Elfenbeinturm in die Praxis

Korrekter Umgang mit sensiblen Daten

SAP-Umbau in Eigenregie

Auch virtuell ganz persönlich

Auf das richtige Training kommt es an

Nach einer Serie von Missbrauchsfällen sind seit 1. September wichtige Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft. Mit der erst im Juli verabschiedeten Novelle hat der Bundestag strengere Regeln für den Adresshandel sowie die Auftragsdatenverarbeitung gesetzlich verankert, um Verbraucher und Mitarbeiter stärker zu schützen.

 

Mit dem SNP Transformation Backbone bringt die SNP AG die weltweit erste Standardsoftware auf den Markt, die SAP-Transformationen ganzheitlich unterstützt. Die Software bündelt Werkzeuge, Verfahren und Know-how zur Umsetzung von SAP-Veränderungen, die im Zuge unternehmerischen und technischen Wandels erfolgen. Damit können Kunden und Partner der SNP ihre Business Landscape Transformation auch in eigener Regie durchführen. Der SNP Transformation Backbone reduziert die Projektkosten und -dauer um bis zu 50 Prozent und steigert im Gegenzug die Sicherheit und Transparenz.

 

Wer seine Kunden binden will, sollte deren Bedürfnisse genau kennen und diese mit Hilfe geeigneter Strategien und Technologien bedienen. Der Kunde erwartet jederzeit genau das Angebot, das er gerade sucht – und zwar genau auf dem Kanal, den er aktuell bevorzugt, ob Filiale, E-Mail, Telefon, Internet oder bei Bedarf auch Web 2.0. Zunehmend wichtig wird eine Konsistenz der Kommunikation über alle Kanäle hinweg, sowie ein stimmiges Gesamtbild des Anbieters.

 

Bei der T-Systems-Tochter Multimedia Solutions versorgt ein spezielles Development Program Neustarter mit dem nötigen Werkzeug für ihre Karriere als Consultants.

 

       

Von der Krise beeindruckt

Unified Communications as a Service

E-Commerce-Komplettpakete: so individuell wie der Händler und dessen Anforderungen

Garantiemanagement bei Honda in den USA

IT-Unterstützung, die hilft

Kommunikation als Dienstleistung

Full-Service E-Commerce

Hören, was die Daten sagen

Licht am Ende des Krisentunnels? Ja doch, beurteilten die meisten Analysten und Wirtschaftsführer ad hoc. Die Zuwächse, die registriert werden, entpuppen sich aber schnell als Marginalien, wenn sie mit den Zahlenständen im letzten Jahr verglichen werden. Dazu kommt, dass die schmalen Zuwächse meist das Ergebnis künstlicher Impulse sind.

 

Mit »Unified Communications as a Service« sparen Unternehmen Investitionen in eine neue TK-Infrastruktur. Sie beziehen alle Kommunikationsfunktionen als Dienstleistung und können diese monatlich pro User abrechnen.

 

Von A wie Affiliate Marketing bis Z wie Zahlung übernehmen Full-Service-Anbieter im E-Commerce die gesamte Prozesskette des Online-Handels. Davon profitieren sowohl kleine Start-ups als auch international agierende Unternehmen.

 

Rückrufaktionen kosten Hersteller nicht nur eine Menge Geld, sondern sie beschädigen auch das Image. Grund genug, alles für eine möglichst fehlerfreie Produktion zu tun. American Honda setzt auf ein Frühwarnsystem, mit dem potenzielle Produktmängel erkannt werden – bevor größerer Schaden entsteht. Das Prinzip: Historische und aktuelle Daten werden zusammengeführt und auf auffällige Muster hin analysiert.

 

       

E-Mail-Management

Studivz setzt auf automatisierte PC-Inventarisierung und Softwareverteilung

 

Automobil-Zulieferer Polytec vertraut auf Hochverfügbarkeitslösung von K&P Computer

Personalisierte Dokumente

Lohnt sich Hosting?

 

Mehr Effizienz am virtuellen Campus

Backup mit Automatikgetriebe

Personalisierte Kommunikation ist Trumpf

Die c.a.r.u.s. IT AG hat vor etwa einem Jahr das bislang verwendete Lotus Notes 7 durch Microsoft Exchange Server 2007 ersetzt. Ein Hosting-Angebot sollte maximale Verfügbarkeit garantieren – bei geringeren Kosten im Vergleich zur Inhouse-Lösung. Die ersten Ergebnisse sind recht vielversprechend.

 

Als Portalbetreiber nutzt Studivz heute eine leistungsfähige IT-Infrastruktur. Um die Administration effizienter zu gestalten, hat sich das Unternehmen entschieden, die bis dato zeitintensive PC-Inventarisierung und Softwareverteilung weitgehend zu automatisieren.

 

Bei Automobilzulieferern bestimmen Anforderungen wie Just-in-Time (JIT) und Just-in-Sequence (JIS) die Abläufe in Produktion und Logistik. Einen Ausfall von EDV und Electronic Data Interchange (EDI) kann sich ein Zulieferer daher nicht erlauben – aufgrund der vorgegebenen engen Zeitfenster wären massive wirtschaftliche Einbußen die Folge. Hochverfügbarkeit ist für Unternehmen, deren Geschäftsabläufe auf JIT/JIS basieren, also kein Luxus, sondern eine unverzichtbare Notwendigkeit.

 

Bei Eon gehören Standarddokumente der Vergangenheit an: Gezielte Kundenansprache schafft Vertrauen und Wettbewerbsvorteile.

       

 

 

 

 

 

 

 

 

   
     
     

 

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