Start

 Home | News | Hefte | Service-Angebote | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


manage-it.org





 

 


 




 


Mit einer Mitgliedschaft beim Golfclub "Green Valley Golf International" auf den Bahamas können Sie in Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien oder Frankreich golfen.

 

Mitgliedsbeitrag für 12 Monate ab Ausstellungsdatum inklusive aller Kosten: 150 Euro

 

Weitere Informationen bei www.golfmitgliedschaft.eu


 

 

 

Inhalt  7-8 2010 Inhalt  5-6 2010 Inhalt  3-4 2010 Inhalt  1-2 2010 Inhalt  11-12 2009
NEU: E-Paper  7-8 2010 NEU: E-Paper  5-6 2010      

 

10 Gründe in 100 Sekunden, warum Werbung in Zeitschriften funktioniert.

»manage it« als E-Paper

NEU: Blättern Sie hier die elektronische Ausgabe der manage it durch.

 

Print-wirkt-Video

  NEU: E-Paper  7-8 2010  

 

->Weitere Grafiken und interessante Ergebnisse

 

Unzufriedenheit mit dem eigenen DSL Anbieter gibt es sehr oft. Sei es wegen der DSL Geschwindigkeit oder aber wegen anderen Gründen wie zum Beispiel dem Service des DSL Anbieters. Ein Anbieter DSL Vergleich kann helfen den geeigneten DSL Anbieter zu finden.

Mit dem unabhängigen DSL Vergleich von CHECK24 finden Sie immer den passenden Tarif! Der Vergleichsrechner umfasst über 200 verschiedene Tarife und wurde von dem Magazin €uro nun zum Testsieger unter den DSL-Vergleichsportalen ausgezeichnet.
 

Telepresence und Video Conferencing bei der BMW International Open 2010

Video Conferencing aus dem Golfclub

Hochauflösende Video Meetings kennt man bislang eher aus fest eingebauten Video Conferencing Studios großer Firmen. Doch nun erlebte ich das Video Conferencing erstmals auch in einem Container bei den BMW International Open 2010: Damit könnte sich ein neuer Business-Case ankündigen: Management by Telepresence aus dem Golfclub.

 

 

Online-Artikel Juli - August 2010

Business Process Management und Excellence

Fit für den Wettbewerb durch innovatives Prozessmanagement

Vollständiger Einblick in laufende Geschäftsprozesse

Mit Geschäftsprozessautomatisierung aus der Krise

»ARIS steht weiterhin für Unabhängigkeit!«

Der Weg zu Business Process Excellence

Anpassungsfähig und vorausschauend

Einfache Lösungen sind gefragt

Wie unabhängig ist BPM von der IT, wie unabhängig kann BPM von der IT sein? Wir sprachen mit Dr. Wolfram Jost über die Aufgaben von ARIS mit Blick auf die Einbindung in das Produktportfolio der Software AG.

Business Process Excellence heißt die neue Disziplin, mit der sich Organisationen fit machen für den globalen Wettbewerb. Denn nur mit optimierten Prozessen gelingt es, sich dauerhaft als konkurrenzfähiges Unternehmen auf dem Weltmarkt zu behaupten. Das Unternehmen der Zukunft muss daher verstärkt auf innovative IT-Lösungen und Prozessmanagement setzen, um bestehende Abläufe zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

In vielen Branchen agieren Unternehmen heute in einem sehr dynamischen Umfeld. Technische Entwicklungen, Kunden, Businesspartner und Lieferanten stellen ständig neue Anforderungen, auf die es zu reagieren gilt. Geschäftsprozesse müssen daher kontinuierlich überwacht, analysiert und angepasst werden, um operativ reaktionsfähig zu werden.

Zunehmender Wettbewerbsdruck, gerade in Krisenzeiten, zwingen die Unternehmen zur weiteren Optimierung ihrer Geschäftsprozesse. Da bisherige Lösungen meist sehr komplex sind, rücken neue Ansätze in den Mittelpunkt. Die Interaction Process Automation (IPA) ermöglicht Firmen erstmals, alle Geschäftsprozesse über eine Kommunikationsplattform für Unified Communications automatisiert abzuwickeln. Der Ressourceneinsatz lässt sich dadurch erheblich reduzieren. Die Firmen sparen Kosten, ein ROI wird quantifizierbar. Gleichzeitig verkürzen sich die Bearbeitungszeiten.

 

       

Business Process Management

Die Angst vor Prozessoptimierung lässt Wachstumspotenzial ungenutzt

Logical Business Architecture verbindet BPM und SOA

IT-Nutzen fürs Geschäft im Visier

 

Verkanntes Potenzial Geschäftsprozessmanagement

Unterschätzte Wirkung

Brückenschlag zwischen zwei Welten

 

Ganzheitliche IT-Lösungen gefragt

Ein Fall wie aus dem Leben gegriffen: Post am Montagmorgen für ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland, viele zig Briefe landen im Eingang und werden auf die zuständigen Mitarbeiter verteilt – doch einer der Mitarbeiter ist krank. Dennoch landet der Brief auf seinem Schreibtisch, dort bleibt er drei Wochen ungeöffnet liegen bis der Mitarbeiter wiederkehrt. Es ist eine Rechnung, die Frist für deren Begleichung abgelaufen und es fallen Mahngebühren für das Unternehmen an. In den Köpfen vieler Geschäftsführer ein völlig normaler Vorgang und mit vertretbarem Kostenaufwand nicht zu vermeiden. Ein fataler Trugschluss – denn mit einer Business-Process-Management-Lösung (BPM) wäre das nicht passiert.

 

Geschäftsprozesse müssen kurzfristig anpassbar sein, um auf Veränderungen flexibel reagieren zu können. Prozessmanagement mit einer systemgestützten Plattform schafft ideale Voraussetzungen für mehr Transparenz und eröffnet Effizienz und Kontrolle basierend auf den Daten der Prozessabläufe.

 

Flexibilisierung des eigenen Geschäfts in volatilen Märkten und Kostenreduktion, auch in der IT: Die derzeitigen Unternehmensstrategien ähneln sich. Dennoch schaffen es einige Akteure, sich durch besondere Services und Produkte abzuheben. Andere sind schlicht schneller mit neuen Angeboten beim Kunden als ihre Mitbewerber. Dies gelingt nur, wenn Business und IT am gleichen Strang ziehen. Sowohl auf Seiten der Geschäfts- als auch der IT-Prozesse gibt es seit Jahren umfassende Initiativen und Strategien, diesen Brückenschlag zu bewerkstelligen. Es ist an der Zeit, ihn mittels Business-Architekturen zu vollenden.

 

Die Logik ist einleuchtend: Nur wenn die IT-Konzepte und -Lösungen ganzheitlich entworfen und realisiert werden, tragen sie mehr zum geschäftlichen Erfolg des Unternehmens bei. Technologisches Klein-Klein verliert sich hingegen innerhalb der IT und der geschäftliche Nutzen verpufft. »manage it« hat IT-Anbieter befragt, welchen Stellenwert sie ganzheitlichen IT-Konzepten und -Lösungen einräumen und wieso.

 

Anzeigen      

Ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung kann helfen Kosten zu sparen. Vor einem Wechsel ist ein private Krankenversicherung Vergleich durchaus empfehlenswert. Eine gründliche Beratung ist Voraussetzung um eine geeignete Krankenversicherung zu finden.

Günstige Mietwagen für Ihren Urlaub oder Ihre Geschäftsreise finden mit einem Mietwagen Preisvergleich. Der Vergleich der verschiedenen Mietwagen Anbieter ist kostenlos direkt online möglich.

 

Autoteile & Ersatzteile in Erstausrüsterqualität von 100pro-ersatzteile.de, über 300.000 Ersatzteile für über 14.000 Fahrzeugtypen

 

Mit Stromsparen alleine ist es heutzutage leider nicht mehr möglich die Stromkosten niedrig zu halten. Mit einem kostenlosen Stromvergleich ist es möglich die günstigen Stromanbieter aufzulisten und zu einem der Stromversorger zu wechseln.

 

Unzufriedenheit mit dem eigenen DSL Anbieter gibt es sehr oft. Sei es wegen der DSL Geschwindigkeit oder aber wegen anderen Gründen wie zum Beispiel dem Service des DSL Anbieters. Ein Anbieter DSL Vergleich kann helfen den geeigneten DSL Anbieter zu finden..

Mit dem unabhängigen DSL Vergleich von CHECK24 finden Sie immer den passenden Tarif! Der Vergleichsrechner umfasst über 200 verschiedene Tarife und wurde von dem Magazin €uro nun zum Testsieger unter den DSL-Vergleichsportalen ausgezeichnet.

   
       

10 Punkte für die bessere Storage-Entscheidung

Unified Storage

IT spart Energie

ITK kaufen, mieten, oder als Managed Service erwerben?

Warum (nicht) jetzt investieren?

Keine Kompromisse

Sichtbar effizient

Die Qual der Wahl

Investieren oder nicht investieren ist im aktuellen Wirtschaftsklima eine mehr als legitime Frage. Bevor ein Auftrag erteilt wird, durchlaufen Projektanträge längere und intensivere Überprüfungszyklen als jemals zuvor, während die Herausforderungen immer weiter wachsen. In der IT verursachen Betriebskosten, Datenwachstum und die Komplexität der Infrastrukturen den meisten Druck. Dabei ließe sich speziell der Storage in kürzerer Zeit, mit weniger Aufwand und zu geringeren Kosten als erwartet managen – ohne dabei Kompromisse einzugehen.

 

Mit Storage ist es wie mit allem anderen: Es gibt Unterschiede. Ein Roadster, Fahrrad oder Kombi bringt einen ebenso von A nach B wie ein Geländewagen oder Formel-1-Rennwagen. Spätestens bei Leistung, Nutzen, Komfort, Kapazität, Betriebskosten und Sicherheit zeigen sich die Unterschiede. Eine echte Unified-Storage-Architektur eliminiert Storage-Inseln, ermöglicht die Bereitstellung von Storage nach Bedarf und erlaubt es Mitarbeitern die Betriebsumgebung mit einheitlichen Tools zu verwalten. Das Ergebnis sind reduzierte Kosten, verbesserte Effizienz und vereinfachtes Management.

 

Schon einfache, aber erst recht umfangreichere Maßnahmen können den Energieverbrauch von Servern und IT-Geräten bis zu 75 Prozent reduzieren. Mit 50.000 Rechenzentren in Deutschland eröffnet sich ein enormes Energieeinsparpotenzial. Das Label »Good Practice Energieeffizienz« der Dena macht Energieeffizienz unter anderem im IT-Bereich sichtbar.

 

Die Möglichkeiten für Unternehmen, modernste ITK-Lösungen zu nutzen sind vielfältiger und individueller denn je. Ein genauer Blick auf die Bezugsmodelle lohnt sich.

 

       

Der Mittelstand entdeckt Infrastructure as a Service

Lokalisierungsworkflow und Übersetzungsmanagement

Molekulares Requirements-Engineering (M-RE)

 

Finanzielle Transparenz als Grundlage für Cloud Computing

Cloud Computing bringt KMUs mehr Flexibilität und Dynamik

Vielsprachige Webauftritte sinnvoll managen

Der Bauplan einer perfekten Anforderung

Transparente Wolken

Cloud Computing ist in aller Munde – spätestens seit dem vergangenen Jahr. Doch gerade kleinere und mittelständische Unternehmen zögern nach wie vor, wenn es um die Anbindung der eigenen IT-Infrastruktur an die Cloud geht. Dabei sind gerade sie es – Unternehmen mit einer Größe von bis zu 500 oder 1000 Mitarbeitern – die von der Flexibilität und Dynamik, die Cloud Computing ermöglicht, besonders profitieren könnten.

Ohne einen automatisierten Workflow für die Lokalisierung und ohne Lösung für das Übersetzungsmanagement – beides so eng wie möglich in das CMS integriert – kommen Unternehmen, die einen pan-europäischen oder gar den Weltmarkt bedienen, nicht mehr zurecht.

Anforderungen in der Systementwicklung sind unverzichtbar. Sie tragen praktisch die Grundinformation eines Systems in sich. Man könnte mit Fug und Recht behaupten, Requirements-Engineering lebt von den Anforderungen. Und ein Projekt lebt vom Requirements-Engineering. Diese schicksalhafte Wechselbeziehung ist indes tiefgreifend: Das eine kann nicht ohne das andere existieren. Gute Anforderungen haben heilende Wirkung. Sie sind im Grunde so etwas wie die Antioxidantien im Kampf gegen schädliche Projektkrebszellen. Wir sollten daher besonders umsichtig mit unseren Anforderungen umgehen und sie dementsprechend pflegen. Denn sind sie erst einmal durch fahrlässige Behandlung in Mitleidenschaft gezogen worden, können sie sich nur unter großer (vor allem finanzieller) Kraftanstrengung erholen.

 

Das bedarfsorientierte Cloud Computing kann für Unternehmen durchaus signifikante Einsparungen bedeuten. Es besteht aber auch die Gefahr höherer Kosten, wenn keine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt wird. Welche IT-Services oder Ressourcen werden mit Hilfe der Cloud tatsächlich kostengünstiger erbracht?

       

Multikanalvertrieb, Kundenbindung und SEO

Standards bringen Cloud Storage schneller voran

Datenqualität

 

MPLS-VPNs machen Unternehmensnetzwerke sicher und kosteneffizient

E-Commerce – Zukunft und Entwicklung

Geeint ans Ziel

Mit regelbasierten Profiling zum Geschäftserfolg

Die geschlossene, private Wolke

E-Commerce prägt heute einen eigenständigen und multidimensionalen Wirtschaftszweig mit hohen Zuwachsraten, aber auch mit immer härter werdendem Wettbewerb. Welche Maßnahmen müssen Online-Händler ergreifen um Kunden zu binden, die Wertschöpfung zu erhöhen und sich vom Wettbewerb abzusetzen?

 

Schenkt man den Marktforschern Glauben, überholen Cloud Storage Services bis 2013 alle anderen Cloud Services im Volumen. Schon 2014 soll die Branche mit ihnen 6,2 Milliarden US-Dollar umsetzen. Dafür muss die praktische Nutzung aber einhundert Prozent reibungslos funktionieren. Allgemein gültige Standards sind demnach unerlässlich.

 

Die Datenqualität in den meisten Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Das ist auch bei den Betroffenen kein Geheimnis. Deshalb investieren Unternehmen intensiv in die Verbesserung der Qualität ihrer Datenbasis – allerdings nicht immer erfolgreich. Viele gängige Lösungsansätze sind intransparent, unflexibel und ineffizient. Mehr Erfolg verspricht das sogenannte Profiling – ein Verfahren, mit dem sich die Datenqualität unternehmensweit laufend überprüfen und optimieren lässt.

 

Für Unternehmen mit mehreren Standorten ist das firmeninterne Netzwerk mit Zugriff auf eine Vielzahl von Anwendungen und Informationen das unverzichtbare Rückgrat ihrer Geschäftsprozesse. Ein sicherer Zugang an jedem Standort sowohl zum geschlossenen Unternehmensnetzwerk als auch zum öffentlichen Internet ist daher ein Muss.

 

       

Projektmanagement

Übersetzen allein ist nicht genug

Lizenzmanagement im Rahmen von Virtualisierung und Software as a Service

(Globales) Elektronisches Beschaffungsmanagement

Software braucht Anwenderakzeptanz

Going Global

Vom Wirrwarr mit den Lizenzen

Mehr Effizienz durch Electronic Sourcing

In allen Unternehmen, die Projekte durchführen, spielt die Projektmanagement-Software eine unverzichtbare Schlüsselrolle: Sie liefert dem Management aktuelle Stati und Auswertungen, ermöglicht den Umsetzungsabteilungen die Planung der Projekte und Ressourcen und stellt die Kommunikation zwischen den Abteilungen sicher. Häufig erfüllt die PM-Software die an sie gestellten Anforderungen jedoch nicht.

 

Nur mit der richtigen »Going Global«-Strategie kann sich der Einzelhandel im Ausland behaupten. Dabei gilt es Fallstricke zu vermeiden, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind.

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass deutsche Unternehmen Schwierigkeiten mit ihren Softwarelizenzen haben: Auch von Trendtechnologien wie Software as a Service (SaaS) oder Virtualisierung erhoffen sie sich wenig Erleichterung für ihre Lizenzverwaltung. Im Gegenteil, viele befürchten noch mehr Komplexität. Dennoch hat eine große Mehrheit diese Technologien entweder bereits im Einsatz oder plant dies in näherer Zukunft. Für Softwareanbieter ist es deshalb an der Zeit, ihre Lizenzierungsmodelle entsprechend anzupassen, sonst droht ihnen, dass sie von ihren Wettbewerbern in die Ecke gedrängt werden.

 

Hierzulande führt Electronic Sourcing in vielen Branchen des produzierenden Gewerbes ein Nischendasein. Vor allem mittelständische Unternehmen verschenken damit viel Potenzial bei der Prozess- und Kostenoptimierung.

 

       

Kommentar zu Google und Apple

Navigieren im Markt bleibt schwierig

Archiv-Migration auf bei der Ernst Granzow GmbH & Co. KG

Dispatcherprogramm: Einfach und effizient

Wiederholt Android das Sicherheitsdesaster von Wintel?

Wo die IT lohnt

16.000 Dokumente täglich – einfach Easy

Datenfunklösung für Geschenkverpackungen

Der Vergleich liegt nahe: Wird das Betriebssystem hinter Apples Iphone die frühe Führung auf dem Smartphone-Markt an Googles Android abgeben müssen, wie in den 80er und 90er Jahren seinerseits der Mac vom PC überholt wurde? Wir erinnern uns: Nach einem schnellen Erfolg wurde der Macs bald von einer vergleichsweise offeneren Wintel-Plattform in den Schatten gestellt. Wie wird es dem Iphone ergehen? Wird es zugunsten offenerer Hardwarezugänge bei Android schon bald abtreten müssen?

 

Das Marktumfeld mit kaum kalkulierbaren wirtschaftlichen, Währungs- und Anlagerisiken ist für IT-Anbieter und die Unternehmen aller Branchen, die sie bedienen zurzeit sehr diffus. AGs freuen sich über steigende, wenn auch ungesund hohe Kurse und tendieren dazu, auch mehr in die IT zu investieren. Die anderen Unternehmen warten ab oder riskieren, Hoffnung schöpfend, wieder etwas mehr für die IT auszugeben. Investiert und aufgewendet wird hier aber nur, wenn es sich für das Unternehmen nachweislich lohnt. Demzufolge werden die IT-Ausgaben – die bestehenden wie die anstehenden – weiterhin auf den Kostenprüfstand gestellt. Denn mehr Leistung und bessere Services mittels IT lassen sich bei begrenzten oder zumindest schwer absehbaren Absatzmärkten nur bedingt in höheren Umsätzen und Erträgen umsetzen.

 

Nachdem das bestehende Dokumentenmanagementsystem an seine Grenzen gestoßen war, entschied sich der Elektrofachgroßhändler Ernst Granzow für den Einsatz eines neues Dokumentenmanagementsystem, das von der Ausgabe von Ausgangsbelegen über das Einscannen mit Barcodeerfassung bis hin zur Archivierung sämtliche Verarbeitungsschritte aller Belege vereinfachen sollte.

 

Die Famulus Verpackungen Horst GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller für hochwertige Geschenkverpackungen. Flexibler Service sowie eine zuverlässige und schnelle Lieferbereitschaft sind ein Muss für das Unternehmen. Die dafür notwendigen logistischen Prozesse gewährleistet Famulus im Zentrallager in Hasselroth unter anderem mit einer Datenfunklösung für die Ein- und Auslagerung.

       

Schweizer Triple-Play-Anbieter Mygate nutzt Operational Support System für sein Provisioning

IT-Lösungen für Gesundheitsnetze

Unilever startet mit mobiler CRM-Lösung

Interview mit Andreas Ellenberger zur Best-Practice-Methode P3O

Kein Privatkundengeschäft ohne Automatisierung

Mehr Zeit für Patienten

Mobile Lösung für Außendienstmitarbeiter

»Projekte müssen die Wertschöpfung der Unternehmen erhöhen«

Der Markt für Internet- und Telekommunikations-Provider ist umkämpft. Gerade mittelständische Anbieter brauchen einen hohen Grad an Prozessautomation, um kosteneffizient arbeiten zu können. Als mittelständische Firma bietet die schweizerische Mygate-Gruppe modernste Triple-Play-Dienste aus einer Hand. Durch die gezielte Zusammenführung von TV -, Telefon- und Internetservices ermöglicht Mygate individuelle Multimedia-Erlebnisse für Geschäfts- und für Privatkunden.

In Deutschland gründen immer mehr Ärzte regionale Verbünde. Die Hoffnung auf Kosteneinsparungen und Zeitgewinn erfüllt sich jedoch nur, wenn diese Netze professionell gesteuert werden. Ein neues IT-System beschleunigt die administrativen Abläufe und liefert jederzeit aktuelle Daten, um Qualität und Finanzen zu optimieren.

 

Professionelles Kundenbeziehungsmanagement ist unumgänglich für den langfristigen Vertriebs- und Unternehmenserfolg. Daher setzt auch Unilever Österreich verstärkt auf CRM mit innovativen Softwarelösungen.

 

Effizient gesteuerte Projekte, die im Einklang mit der Unternehmensstrategie die Wertschöpfung steigern – das ist das Ziel der neuen Best-Practice-Methode P3O. Das Werk verspricht jetzt die methodischen Grundlagen für wirkungsvolle Strukturen im Projektmanagement zu liefern.

 

       

Business Rules Management gewinnt bei Banken an Bedeutung

IT-gestützte Schutzrechtsverwaltung in der Praxis

Akzeptanzmanagement als Erfolgsgarant beim Projektmanagement

IT-Service-Prozesse und technische Überwachung wachsen zusammen

 

Alles geregelt

Patente im Griff

Das Gewinnen der Beteiligten für die Sache

Alles automatisch

 

Regeln gibt es in den einzelnen Bereichen einer Bank viele: zur Gestaltung von Preisen und Konditionen, Bewertung von Kreditrisiken oder zur Überprüfung des Zahlungsverkehrs. Sie bestimmen einen Großteil des operativen Geschäfts. Generell gilt, dass Entscheidungen durch Regeln bestimmt werden, die der jeweilige Fachbereich definiert. Die Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT-Abteilung ist dabei fließend. Die Erfahrung zeigt: Je einfacher es für Fachexperten ist, Regeln selbst zu erstellen, zu ändern und zu testen, desto weniger Aufwand entsteht der IT und desto schneller kann das Finanzinstitut auf Anforderungen des Marktes reagieren – essenziell für die sogenannte »Time to Market«.

 

In Deutschland wird alle neun Minuten ein Patent angemeldet. Die Bedeutung von Intellectual Property (IP) für den Unternehmenserfolg wächst. Doch wird das enorme Potenzial der Schutzrechte nach wie vor nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Grund hierfür ist, dass sich professionelles IP-Management noch nicht in allen Unternehmen etabliert hat. Wie jedoch kommen Patentabteilungen systematisch zu einem effizienten Management der immateriellen Güter?

Akzeptanzmanagement ist ein wesentlicher und bislang vielfach unterschätzter Faktor für das Gelingen bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.

Eindeutig definierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung um selbige standardisieren und automatisieren zu können. Auch lassen sich erst dann Cloud-Computing-Angebote in die eigene Infrastruktur integrieren. Automatisierte Abläufe im Rechenzentrum entlasten IT-Administratoren.

       

 

 

Online-Artikel Mai - Juni  2010

Private Rechner im Unternehmenseinsatz

Hochverfügbarkeit für virtualisierte Server

Energiekosten mit Desktop-Virtualisierung senken 

Eine Geschichte von zufriedenen Mitarbeitern, effizienter Arbeit und einem Blog für jedermann

Virtualisierung auf privaten Notebooks – die einzige Lösung?

Risiken durch Virtualisierung

Tipps für eine reibungslose Umstellung auf virtuelle Desktops

Future Office

Mitarbeiter nutzen auch im Unternehmen gerne ihre eigenen Notebooks oder Laptops [1]. Doch die Virtualisierung auf privaten Notebooks als Möglichkeit, Privatrechner in die Firmen-IT zu integrieren ist aufwendig. Eine einfachere Möglichkeit ist eine Remote-Access-Lösung über Virtual Privat Networks.

 

Virtualisierung liegt im Trend. Allerdings übersehen viele Unternehmen, dass durch die Zusammenlegung von Servern ein höheres Risiko entsteht, weil der Ausfall eines einzigen Servers nun ein ganzes Unternehmen lahmlegen kann. Virtualisierte Server müssen daher besonders abgesichert werden. Mit einer Softwarelösung lässt sich das auch ohne großen Aufwand realisieren.

 

Um gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorzugehen, suchen Unternehmer nach Lösungen, die laufende Kosten minimieren. Dabei soll der gewohnte Komfort beibehalten werden. Jetzt werden die einzelnen PCs unter die Lupe genommen. 2010 zählt die Desktop-Virtualisierung laut Gartner zu den IT-Trendthemen.

 

Die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der »Information Worker« ändern sich rapide. Wie müssen sich Organisationen aufstellen um den neuen Anforderungen von Mitarbeitern, Kunden und Partner gerecht zu werden?

 

       

IT-gestützte Schutzrechtsverwaltung in der Praxis

Akzeptanzmanagement als Erfolgsgarant beim Projektmanagement

Weniger Risiken durch Insider-Angriffe, Datenverlust und unsystematische Änderungen

Wie viel darf IT-Sicherheit kosten?

Patente im Griff

Das Gewinnen der Beteiligten für die Sache

Echtzeitsicherheit für Active Directory

Maßanzug oder Stangenware

In Deutschland wird alle neun Minuten ein Patent angemeldet. Die Bedeutung von Intellectual Property (IP) für den Unternehmenserfolg wächst. Doch wird das enorme Potenzial der Schutzrechte nach wie vor nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Grund hierfür ist, dass sich professionelles IP-Management noch nicht in allen Unternehmen etabliert hat. Wie jedoch kommen Patentabteilungen systematisch zu einem effizienten Management der immateriellen Güter?

Akzeptanzmanagement ist ein wesentlicher und bislang vielfach unterschätzter Faktor für das Gelingen bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.

Unternehmen arbeiten fortlaufend daran, die Risiken von Insider-Angriffen und Datenmissbrauch in den Griff zu bekommen. Die für Sicherheit und Betrieb zuständigen Teams wissen, wie wichtig es ist, unsystematische Änderungen am Active Directory und an den Gruppenrichtlinien zu erkennen und so weit wie möglich zu verhindern. Dieser Notwendigkeit wird dadurch Nachdruck verliehen, dass Unternehmen und Prüfer aufsichtsrechtlichen Vorschriften nachkommen müssen. Dies ist nur möglich, wenn es gelingt, die Tauglichkeit der hierzu eingesetzten Kontrollen nachzuweisen und zu dokumentieren.

 

Sicherheit ist ein höchst individuelles Gut, bei dem Angemessenheit im Vordergrund steht. Es gibt kein absolutes Sicherheitsniveau, das auf jedes Unternehmen angewendet werden kann. Was für eine Bank als angemessen gilt, ist für ein mittelständisches Industrieunternehmen meist überdimensioniert. Der Netzbetreiber für einen Energieversorger hat ein anderes Sicherheitsbedürfnis als ein Medienunternehmen.

 

       

Die Verknüpfung von E-Invoicing und E-Procurement bietet erhebliche Potenziale

Post Merger IT-Integrationsprozesse erfolgreich durchführen

 

Informationen im Data Warehouse

 

IT-Service-Prozesse und technische Überwachung wachsen zusammen

 

Digital bis in die Buchhaltung

Fallstricke vermeiden und IT-Systeme modernisiere

Wissen für alle

 

Alles automatisch

 

Elektronische Prozesse sind im Beschaffungswesen der meisten Unternehmen in Deutschland schon heute Standard. Doch nur allzu oft stockt die Digitalisierung in den angrenzenden Abläufen: Gerade der nächst logische Schritt nach der Bestellung von Waren oder Dienstleistungen, nämlich die Bearbeitungsprozesse von Rechnungen, werden hier eher stiefmütterlich behandelt.

 

Nach der wirtschaftlichen Delle im Rahmen der weltweiten Finanzkrise gehen Unternehmen in diesem Jahr wieder intensiver M&A-Aktivitäten an. Ob die Prozesse letztlich erfolgreich verlaufen, hängt zu großen Teilen von der Integration der IT-Systeme in den beteiligten Unternehmen ab. Denn viele Verantwortliche unterschätzen noch immer Aufwand und Komplexität solcher Vorhaben.

 

Längst haben sich Data Warehouses in Unternehmen durchgesetzt. Schaffen sie doch eine unternehmensweit konsistente, offene und zugleich integrierte Datengrundlage mit allen relevanten Informationen – bereit für diverse Abfragen. Daten sind aber noch kein Wissen. Wie kommen Management und Fachanwender tatsächlich an die Wissensschätze, die in den Daten verborgen sind?

 

Eindeutig definierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung um selbige standardisieren und automatisieren zu können. Auch lassen sich erst dann Cloud-Computing-Angebote in die eigene Infrastruktur integrieren. Automatisierte Abläufe im Rechenzentrum entlasten IT-Administratoren.

       

Mobile Banking 2010

Services: Outsourcing, Offshoring, Outtasking, Rightsourcing

Vollständiger Einblick in laufende Geschäftsprozesse

Elektronischer Service-Einkauf

Die Bank, die überall zugänglich ist und immer geöffnet hat

Auslagern mit Augenmaß

Anpassungsfähig und vorausschauend

E-Procurement von Dienstleistungen

Möchten Sie Ihre Kontoauszüge sehen? Oder Ihre Stromrechnung bezahlen? Dafür gibt es sicherlich Applikationen. Aber eigentlich sind die gar nicht nötig. Es reicht eine kurze Textnachricht. Weil in unserem modernen Leben das Mobiltelefon zum Sammelpunkt für alle digitalen Informationen geworden ist, wird auch das mobile Banking immer mehr zum Normalfall.

 

Die Grundidee zur Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen ist nicht neu und stammt ursprünglich aus der Fertigungsindustrie der 60er Jahre. Heute spricht man im Allgemeinen von »Outsourcing«. Diverse Abstraktionen dieser Idee wie »Outtasking«, »Near- und Offshoring«, bis hin zu dem Begriff »Rightsourcing« verlangen nach Erklärungen. Wann lohnt sich das Auslagern von IT-Leistung?

 

In vielen Branchen agieren Unternehmen heute in einem sehr dynamischen Umfeld. Technische Entwicklungen, Kunden, Businesspartner und Lieferanten stellen ständig neue Anforderungen, auf die es zu reagieren gilt. Geschäftsprozesse müssen daher kontinuierlich überwacht, analysiert und angepasst werden, um operativ reaktionsfähig zu werden.

 

Auch wenn in vielen Branchen mehr Dienstleistungen als Materialien eingekauft werden, so werden sie bislang kaum elektronisch beschafft. Der Grund dafür sind die fehlende Standardisierung und die vergleichsweise hohe Komplexität beim elektronischen Service-Einkauf. Das soll eBusInstand ändern.

 

       

Durch Mitarbeiterbefragungen Optimierungsmöglichkeiten erkennen und Verbesserungen einleiten

Bekämpfung von Betrug im internationalen E-Commerce

 

Managed Services – Die Motivation und Vorgehensweise für selektives Outtasking

 

Der Wertbeitrag von Software-as-a-Service im Mobile Workforce Management

Aus Fragen werden Antworten

Betrug in Echtzeit erkennen

Das Gleichgewicht wahren

SaaS macht mobil

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Die Sesamstraße hat schon vor vielen Jahren erkannt: Wer Antworten sucht, muss Fragen stellen. Dies gilt auch für Unternehmen. Umfragen unter den eigenen Mitarbeitern sind deshalb in vielen Firmen zu einem festen Bestandteil der Personalarbeit geworden.

 

International agierende Händler sind nicht nur häufiger Betrugsversuchen, sondern auch vielfältigeren Betrugsmustern ausgesetzt als Händler in einem nationalen Umfeld. Insbesondere bei der Kreditkartenabwicklung auf globaler Ebene gilt es, Betrug besser und schneller zu erkennen und präventiv gegenzusteuern.

 

Managed Services eignen sich ideal zur Kostenreduzierung, da interne Kostenblöcke, beispielsweise für Aus- und Weiterbildung sowie für die Anschaffung von IT-Management-Tools, minimiert werden können. Und dies bei gleichbleibender oder besserer Qualität der zu erbringenden Leistung. Wie ist das möglich?

 

Software-as-a-Service (SaaS) hat sich mittlerweile einen festen Platz in vielen Bereichen der Unternehmens-IT erkämpft – über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Wird das Konzept um Cloud Computing erweitert, erhalten Unternehmen höchst flexible und skalierbare Lösungen.

 

       

Energieeffiziente Rack-Klimatisierungskonzepte

Durchdachte Sicherheitskonzepte und Managed Service

Speicherplattform

Serverkonsolidierung bei Marc Shoes

»Coole« Lösungen für hohe Abwärmelasten

Keine Chance für Netzwerkangreifer

Hochleistungsspeicher für die Produktentwicklung

Green IT als willkommene Begleiterscheinung

Für betriebssichere und zugleich energieeffiziente Infrastrukturen in Rechenzentren sind bedarfsgerechte, maßgeschneiderte Lösungen gefragt. Dazu zählt auch die Auswahl der richtigen Rack-Systeme und Klimatisierungskonzepte, wie Peter Wäsch, Leiter Vertrieb IT bei Schäfer IT-Systems, erklärt.

 

Die Gefahr eines Anschlags ist dort am größten, wo sich viele Menschen aufhalten – in der echten und auch in der virtuellen Welt. Schnell können Unternehmen zur Zielscheibe werden. Wer sein Rechenzentrum anderen zur Verfügung stellt, muss daher für besonderen Schutz sorgen. Die Wahl der passenden Lösung wird dabei zur Herausforderung.

 

Der Drucksystemspezialist Manroland hat seine Speicherinfrastruktur auf ein Axiom-System migriert. Ausschlaggebend waren die hohe Performance, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit der Axiom-600-Lösung sowie die Möglichkeit, alle Daten problemlos zu spiegeln. Angenehmer Nebeneffekt: die Unterhaltskosten konnten gesenkt und die Speicherkapazität deutlich erhöht werden. Ein Ausbau der Lösung ist schon in Planung.

 

»Wenn Sie einen Wagen fahren, der 20 Liter verbraucht, und dann auf einen großen Neuwagen mit 10 Liter Verbrauch umsteigen, können Sie natürlich behaupten, die Umwelt zu schonen. Trotzdem fahren Sie aber weiterhin Auto und könnten den Verbrauch noch stärker reduzieren.« Mit diesem Vergleich beschreibt Karsten Hoffmann, IT-Leiter beim Schuhhersteller Marc Shoes im niedersächsischen Fischbeck seine pragmatische Position zum Thema Green IT. Und tatsächlich gaben technische und finanzielle Argumente den Anstoß zur Serverkonsolidierung, die letztlich aber auch der Umwelt zu Gute kam.

       

Sonepar Deutschland steuert Vertriebserfolg mit Business Intelligence

Stahlgruber verlagert Applikation auf Linux

Der Halbleiterhersteller Micronas bezieht seine C-Teile über ein webbasiertes E-Procurement-System

Neckermann.de nutzt Behavioral-Merchandising-Lösung

Mit wenigen Klicks zu mehr Transparenz

Unterm Strich 70 Prozent weniger Kosten

Auf die Servicequalität kommt es an

Mit wenigen Mausklicks Artikel suchen, finden und kaufen

Unternehmen, die ihren Vertrieb wirksam steuern möchten, benötigen detaillierte Informationen über den Erfolg seiner Aktivitäten. Sonepar Deutschland gewinnt diese Transparenz mit einer neuen BI-Lösung. Der Elektrogroßhändler nahm eine Business-Intelligence-Lösung in Betrieb, die selbst hochkomplexe Anfragen in Sekundenschnelle beantwortet.

 

Der Ersatzteile- und Autozubehörlieferant Stahlgruber hat seine Applikation für Bestellwesen und Disposition von einem Mainframe auf Linux-Server verlagert. Mit den Lösungen von Micro Focus konnte die vorhandene Software einfach übernommen werden. Damit reduzierte das Unternehmen die Kosten der Anwendung um rund 70 Prozent und steigerte die Performance um ein Mehrfaches.

 

Bei der Beschaffung von C-Teilen setzen heute die meisten Unternehmen auf E-Procurement-Lösungen, um so die Prozesskosten möglichst weit zu senken. Damit das gelingt, ist ein einwandfreier und reibungsloser Betrieb eine wesentliche Voraussetzung. Die Micronas GmbH hat aus diesem Grund ihr altes Portal durch ein neues Portal ersetzt. Damit können die Bestellungen zuverlässig abgewickelt und die Prozesskosten dauerhaft gering gehalten werden.

 

Neckermann.de setzt für seinen Online-Shop die Funktion der dynamischen Landing Page im Software-as-a-Service-Modell ein. Damit ist Neckermann.de in der Lage, 6.400 Begriffe aus dem Produktsortiment bei der Eingabe in Google oder andere Suchmaschinen mit der entsprechenden Produktseite seines Online-Shops zu verlinken.

 

       

 

 

Online-Artikel März - April  2010

IT-Consulting

Business Intelligence

IT-Risikomanagement

Identity Management auch für die Cloud

»Nein«-sagen fördert die Kundenbindung

In 5 Schritten zur passenden BI-Lösung

Reifegrad steigern – Kosten senken

Der nächste Schritt

Statt den Umsatz als oberste Direktive auszugeben, gibt es Unternehmen die die Kundenzufriedenheit und die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter an die ersten Stellen der Prioritätenliste setzen. Ist das ökonomisch sinnvoll?

 

 

Für viele Unternehmen ist eine BI-Lösung unverzichtbare Basis zentraler Geschäftsentscheidungen. Dabei kann BI vieles sein: von der einfachen Excel-Auswertung bis hin zur hochkomplexen IT-Lösung mit umfangreichem Data Warehouse. »Welches ist die richtige Lösung für mich?«, so die berechtigte Frage vieler Unternehmen. Wie viel BI brauche ich wirklich? Und was muss bei der Produktauswahl beachtet werden? Lesen Sie hier, wie Sie in 5 Schritten zur passenden BI-Lösung finden.

Viele Unternehmen haben IT-Risikomanagementprozesse zur Unterstützung der Compliance etabliert, doch sind diese oftmals nicht ausgereift genug, um die Anzahl der versteckten Risiken sowie die für die Risikobewertung anfallenden Kosten zu senken.

 

Identity und Access Management (IAM) kümmert sich heute vor allem um interne Benutzer und Systeme. Die Realität von Unternehmen sieht aber anders aus. Geschäftsprozesse binden längst Kunden und Lieferanten auch in IT-Systeme ein. Benutzer sind zunehmend mobil. Und Anwendungen laufen zunehmend auch extern. Deshalb muss man das IAM weiterentwickeln – denn ein funktionsfähiges IAM, das sowohl die internen Benutzer und Systeme als auch die externen Benutzer und Systeme integriert, ist die Voraussetzung für Access Governance und IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt.

Anzeigen      

Ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung kann helfen Kosten zu sparen. Vor einem Wechsel ist ein private Krankenversicherung Vergleich durchaus empfehlenswert. Eine gründliche Beratung ist Voraussetzung um eine geeignete Krankenversicherung zu finden.

Günstige Mietwagen für Ihren Urlaub oder Ihre Geschäftsreise finden mit einem Mietwagen Preisvergleich. Der Vergleich der verschiedenen Mietwagen Anbieter ist kostenlos direkt online möglich.

 

Autoteile & Ersatzteile in Erstausrüsterqualität von 100pro-ersatzteile.de, über 300.000 Ersatzteile für über 14.000 Fahrzeugtypen

 

Mit Stromsparen alleine ist es heutzutage leider nicht mehr möglich die Stromkosten niedrig zu halten. Mit einem kostenlosen Stromvergleich ist es möglich die günstigen Stromanbieter aufzulisten und zu einem der Stromversorger zu wechseln.

 
       

Cloud Computing kommt, aber nur langsam

Cloud Computing

Vorteile der Softwareentwicklung »in the Cloud«

Der Wertbeitrag von Software-as-a-Service im Mobile Workforce Management

Heiter bis wolkig, teils Regen

Eine Wolke für jeden Bedarf

Programmierung in der Wolke

SaaS macht mobil

Cloud Computing wird von Marktanalysten wie IDC (International Data Corporation) und Gartner als Technologie mit Zukunft herausgestellt. Die Betonung dürfte dabei auf »Zukunft« liegen. Denn bis Cloud Computing via Internet umfänglich und für die Anwender zufriedenstellend umsetzbar sein wird, müssen noch einige technologische und organisatorische Lücken gefüllt werden.

 

Cloud Computing hat ein Niveau erreicht, mit dem Cloud Services nicht nur technisch möglich, sondern praktisch umsetzbar sind. Im Markt wird kräftig investiert. IDC-Analysten zufolge könnten bis 2012 zehn Prozent aller IT-Ausgaben weltweit auf Angebote wie Software-as-a-Service oder Online-Speicher entfallen. Der Vorteil ist klar: Mit Cloud Computing und den daraus resultierenden Cloud Services wird IT endgültig zu dem Service, den Konzepte wie Utility Computing oder Storage-on-Demand bereits vorzeichneten. Unternehmen haben jetzt die Wahl, ob und wie viel Cloud sie einsetzen wollen – oder ob sie gleich ganz auf eine eigene IT verzichten.

Cloud Computing ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, Geschäftsanwendungen oder gleich die gesamte IT-Infrastruktur nach Bedarf über das Internet zu mieten. Auch die Softwareentwicklung »in the Cloud« erfährt wachsenden Zuspruch – aus gutem Grund.

 

Software-as-a-Service (SaaS) hat sich mittlerweile einen festen Platz in vielen Bereichen der Unternehmens-IT erkämpft – über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Wird das Konzept um Cloud Computing erweitert, erhalten Unternehmen höchst flexible und skalierbare Lösungen. Nicht zuletzt deshalb erwarten Analysten wie die Experton Group, dass sich der Umsatz mit SaaS-Angeboten bis 2012 nahezu verdreifachen wird. Die Marktstudien ergeben jedoch auch, dass Firmen SaaS als Cloud-Angebot vielfach noch immer mit Skepsis begegnen. Warum eigentlich?

 

       

Cloud Computing und IT-Service-Management

Virtuelles Hosting, Cloud Computing und Co.

Sicherheitsaspekte von »As a Service«-Diensten aus der Cloud

Mobility und die Cloud

ITIL bringt Cloud-Services auf Trab

Die Enterprise Cloud – neuer Königsweg für die Unternehmens-IT?

Flexibel, bezahlbar, gefährlich?

»Wir sind Vorreiter«

Cloud Computing führt den Virtualisierungsgedanken weiter und schafft damit die technische Basis für eine umfassende Industrialisierung der IT. Die Voraussetzung dafür sind jedoch Prozesse, die in der Unternehmens-IT Standards fördern. Dabei unterstützen Rahmenwerke wie zum Beispiel ITIL. Dies gilt unabhängig davon, ob Infrastrukturen, Software oder Services über die Cloud bereitgestellt werden sollen.

Virtualisierung und Cloud Computing liegen weiter im Trend. Ob Cloud Computing die Welt verändern wird, wie ein bekannter IT-Anbieter vorhersagte, sei dahin gestellt. Und auch, ob schon morgen die Mehrheit der Unternehmen auf den Zug aufspringt, ist eher zweifelhaft. Denn so manche Sicherheitsbedenken halten Unternehmen derzeit davon ab, sich auf Cloud Computing einzulassen. Da aber dennoch die Vorteile wie Kosteneinsparungen, Flexibilität und Skalierbarkeit auf der Hand liegen, wird mittelfristig kein Weg daran vorbei führen.

 

Schenkt man den Prognosen Glauben, kann nichts mehr den Erfolg von Cloud Computing aufhalten. Die potenziellen Anwender aber sind skeptisch. Vor allem Sicherheitsfragen gelten als Sorgenkind Nummer eins der IT-Planer und CIOs. Zeit, Sicherheitstechnologien und Rechtsfragen in Bezug auf Cloud Computing zu hinterfragen.

 

Kommentar von Markus C. Müller, Gründer der Ubitexx zu »Mobility und Cloud Computing«

 

»Mobility« und »Cloud Computing« sind zwei Schlagwörter in der IT der mittleren und kürzeren Vergangenheit. Beide repräsentieren neben großen Chancen für Unternehmen auch einen Wandel in der Art, wie, wann und wo wir arbeiten. Und überall, wo Wandel Änderung mit sich bringt, runzeln einige ihre Sorgenfalten, die an Bekanntem festhalten wollen.

 

       

Cloud Computing ohne verbindliche Richtlinien zum Scheitern verurteilt

WAN-Optimierung: Unverzichtbar für die Cloud!?

IT-Sicherheit im Rechenzentrum

Wachsender Bedarf nach SAP Add-ons verlangt nach neuen Vertriebskanälen

Wieviel TÜV braucht die Cloud?

Cloud und die Performance

Biometrische Sicherheitslösungen auf dem Vormarsch

Online-Plattform fördert SAP Apps-Verbreitung

Auch wenn es viele Hersteller nicht wahrhaben wollen: die Lücke zwischen der allgemeinen Begeisterung bezüglich Cloud Computing sowie der praktischen Umsetzung des Prinzips Wolke klafft in den meisten Unternehmen noch weit auseinander. Kein Wunder, schließlich stellt beim Prinzip Wolke doch das Thema Vertrauen für die meisten IT-Entscheider noch immer eine unüberwindliche Hürde dar.

Cloud Computing rangiert unter den Top IT-Trends des Jahres ganz vorn. Das ist nicht verwunderlich, denn Cloud Services haben enormes Potenzial, vor allem was die Senkung der Kosten für die IT-Infrastruktur angeht. Nach neuen Analysen von Merrill Lynch ist die Migration zur Cloud ein über mehrere Jahre anhaltender Prozess, durch den bis 2013 ein Markt mit einem Volumen von 100 Milliarden US-Dollar entstehen könnte.

Sicherheit muss sein – allerdings wird sie im täglichen Umgang oft noch mit erheblichen Einschränkungen beim Komfort und dennoch unzureichenden Sicherheitsergebnissen erzielt. Biometrische Verfahren versprechen hier Abhilfe. Für welche Bereiche und Einsatzszenarien eignen sich die verschiedenen biometrischen Sicherheitslösungen?

 

Ob aktuelle Nachrichten, Spiele oder Tipps zu Gesundheit und Fitness: Unter den iPhone-Nutzern grassiert das App-Fieber, in gigantischem Ausmaß werden die Mini-Programme vom App-Store auf die Apple-Handys geladen. Eine wachsende Nachfrage nach nützlichen Apps ist auch im SAP-Umfeld zu registrieren: Immer mehr SAP-Kunden suchen dringend nach Anwendungen, um ihren SAP-Standard zu erweitern. Abhilfe kann eine Plattform schaffen, auf der sich die Nutzer – wie beim App-Store – mit Programmen bedienen.

       

Provider am Scheideweg: Carrier Ethernet

Die Informatisierung der Welt: M2M-Kommunikation

Transparenz ist Schlüsselfaktor für Projekterfolg in der agilen Softwareentwicklung

Licht am Ende des Tunnels?

Auswege aus dem Datenstau

Das Internet der Dinge

Jeder weiß Bescheid

Die Marktkrise wird uns noch lange begleiten

Der Datenverkehr über das Internet wächst unaufhörlich und bringt die Infrastruktur schon bald an die Leistungsgrenzen. Fortschrittliche Ethernet-Technologie bietet einen Ausweg aus dem drohenden Engpass. Carrier Ethernet senkt die Kosten-pro-Bit-Rate und bietet gleichzeitig die Robustheit, die für unternehmenskritische Anwendungen notwendig ist.

Autonom kommunizierende Gegenstände und Gerätschaften – die M2M-Kommunikation – wird den Bandbreitenbedarf in der Internetinfrastruktur schon in naher Zukunft erheblich steigen lassen. Nur neue, »intelligente« Infrastrukturen können den Ansprüchen von morgen gerecht werden.

 

Die Entwicklung hoch-performanter und geschäftskritischer Webanwendungen, wie zum Beispiel Consumer-Webshops, stellt große Anforderungen an das beteiligte Projektteam. Die extreme Veränderungsgeschwindigkeit der Internet-Technologien und die sich schnell entwickelnden Anforderungen der Kunden fordern höchste Flexibilität sowie zielgerichtetes Handeln. Die Methoden der agilen Softwareentwicklung unterstützen eine kurzzyklische Anwendungsentwicklung.

Die nach wie vor angespannte wirtschaftliche Lage hat auch auf die Informationstechnologie Einfluss genommen. Welche Lösungen und Ansätze haben die Hard- und Softwareanbieter und IT-Dienstleister im Angebot um den Unternehmen einen leichteren Weg aus der Krise zu weisen.

 

       

Große Unterschiede bei Funktionsumfang, Laufzeit und Ergonomie

Effizienz und Energieverbrauch im Rechenzentrum

Lizenzzählung vs. Strategisches Software Asset Management (SAM)

E-Mail-Sicherheit im Unternehmen: Managed Service oder Inhouse?

Licht im Data-Mining-Dschungel

Modernisieren und sparen

Postkutsche vs. ICE

Unerwünschtes muss draußen bleiben

Data-Mining-Analysen gehören bereits in vielen Unternehmen zum Tagesgeschäft. Mindestens genauso vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten sind jedoch die Data-Mining-Tools und deren Funktionalitäten, Bedienkonzepte und Analyseverfahren. Welches Werkzeug sich für welche Anwenderbedürfnisse am besten eignet, klärt die aktuelle Data Mining Studie 2010.

 

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen CIOs mit reduzierten Budgets und beschränkten Ressourcen kämpfen. Deswegen gilt es herauszufinden, inwieweit die Leistungsfähigkeit des eigenen Rechenzentrums optimierbar ist und der hierfür nötige Stromverbrauch gedrosselt werden kann. Mithilfe der richtigen Strategie kann ein IT-Manager die Kapazitäten erweitern und dabei gleichzeitig den Energieverbrauch senken. Dieser Artikel erklärt, warum CIOs sich mit dem Thema Ressourcenverbrauch beschäftigen sollten und zeigt Wege und Praxisbeispiele zu einem effizienten Rechenzentrum auf.

Da Softwarekosten einen stets größer werdenden Anteil der IT-Budgets ausmachen, haben kluge IT-Profis erkannt, dass sie neue Pfade einschlagen müssen, um ihre Kosten im Griff zu halten, aufwendige Audits zu vermeiden oder gar Software-Deployments effizienter zu verwalten.

Spam ist nicht nur lästig, sondern kann eine echte Bedrohung darstellen. Auf jeden Fall verursacht Spam Kosten. Welcher Ansatz verspricht die beste Lösung zur Verbesserung der E-Mail-Sicherheit: Appliances, Software oder Managed Services?

 

       

Mobile Unsicherheiten bewältigen

IT-Sicherheitstrends 2010

Die Top 10 Security- und Malware-Trends 2010

 

Interview mit Garth Fort, General Manager of System Center & Virtualization, Microsoft Corporation

Was tun, wenn Mobile Security zum Thema wird?

»Die Sicherheit wird nicht ernst genug genommen«

Machen Sie sich auf etwas gefasst

»Der umfassende Ansatz ist wichtig«

Sind Mobiltelefone und andere schnurlose Geräte wirklich die neue Schwachstelle, wenn es um den Schutz von Informationen außerhalb der Unternehmensnetzwerke geht? Cyberkriminelle rüsten auf und nutzen neue Technologien für ihre Angriffe. Und wie halten Unternehmen Schritt?

Eines ist gewiss: Auch in diesem Jahr wird es sie wieder geben, die Meldungen von Sicherheitslücken und Datenpannen aus dem Bereich der IT und Computernetzwerke. Eine besondere Gefahr lauert in den – bedingt durch die anhaltende Wirtschaftflaute – sinken IT-Budget, die auch die Sicherheit betreffen.

 

Auch 2010 werden Security, Malware und Cyber-Attacken wieder Schlagzeilen liefern. Cloud Computing, Social Media und Virtualisierungstechnologien werden starken Einfluss auf Unternehmensnetzwerke und neue Methoden der Cyberkriminalität haben. Unternehmen ist daher zu raten, sich umfassend über neue Gefahren zu informieren und umfassende Security-Konzepte einzusetzen.

Die Virtualisierung ist einer der wesentlichen Voraussetzungen für das Cloud Computing. Welche Lösungen und Ansätze hat Microsoft im Angebot und wie unterscheiden sie sich vom Marktführer Vmware?

 

       

Online-Reputationsmanagement für Unternehmen

Fünf Trends für die Speicherlandschaft

Unified Communications

Business Intelligence: Wie viele Informationen benötigt die Unternehmenssteuerung?

Schweigen ist Silber, Dialog führen ist Gold

Steigende Datenmengen erfordern neue Storage-Ansätze

Grenzen überwinden

BI für jeden

Social Media werden für die Meinungsbildung über Unternehmen und Produkte immer wichtiger. Wer einer Marke bei Twitter folgt oder sich bei Facebook als ihr Fan einträgt, kauft mit größerer Wahrscheinlichkeit auch deren Produkte und empfiehlt sie seinen Freunden. Unternehmen, die diese Entwicklung verpassen, vergeben eine große Chance, ihre Reputation im Netz aktiv zu beeinflussen. Mittlerweile zählt nicht mehr, ob, sondern nur noch wie man sich im Social Web präsentiert.

Storage-Lösungen wurden bis dato als wichtiges, jedoch eher wenig spannendes IT-Thema wahrgenommen. Mit dem exponentiellen Wachstum des Datenvolumens hat sich dies jedoch geändert. In diesem Jahr geht man beispielsweise von einem weltweiten Datenaufkommen in Höhe von rund 1.000 Exabyte aus. Bedingt durch diese dramatische Zunahme digitaler Informationen ist das Storage-Segment zu einem der am dynamischsten wachsenden IT-Bereiche geworden, in dem kontinuierlich zahlreiche neue Produkte und Technologien auf den Markt gebracht werden.

Über Erfolg oder Misserfolg in den Geschäftsprozessen entscheidet nicht zuletzt die Effizienz der Kommunikation. Eine Voraussetzung dafür: Unified-Communications-Funktionen wie E-Mail, Telefon, Fax, Videokonferenzen und Instant Messaging sind in betriebswirtschaftliche Applikationen integriert. Mitarbeiter können dann von einer Stelle aus auf allen Wegen kommunizieren – unternehmensweit und unabhängig von Ort und Zeit.

 

Wenn Business Intelligence betriebliche Entscheidungen unterstützen soll, braucht sie einen ganzheitlichen Ansatz, der strategische, taktische und operative Aspekte einschließt. Erst bei einem optimalen Zusammenspiel können Management und Mitarbeiter ad hoc die BI-Applikationen möglichst effektiv nutzen

 

       

DeutschlandLAN

Data Loss Prevention

Hochmodernes Rechenzentrum für die Metropolregion Rhein-Neckar, der Pfalz und der Saarpfalz

Unterwegs auf allen Kanälen: Kunden online begeistern und binden

Vernetztes Arbeiten für den Mittelstand

»Digitaler Fingerabdruck« verhindert Datenlecks

Bedürfnisse der mittelständischen Unternehmen erkannt

Kundentreue in der digitalen Welt

Kleine und mittelständische Unternehmen können mit dem DeutschlandLAN erstmals über eine Komplettlösung vernetzt Arbeiten: Eine symmetrische 10-Mbit/s-Breitbandanbindung, netzbasierte Services und alle Kommunikationskanäle sind unter einer Oberfläche zusammengefasst.

 

Die Datenpannen nehmen kein Ende: Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein neuer Fall bekannt wird. Eine Data-Loss-Prevention-Lösung verhindert den Verlust sensibler Informationen. Die Basistechnologie dafür liefert ein »digitaler Fingerabdruck« der Daten. Damit wird kontrolliert, welche vertraulichen Informationen das Unternehmen verlassen dürfen.

 

Für mittelständische Unternehmen sind Sicherheit und Verfügbarkeit der ITK unverzichtbar. Die Pfalzkom Manet hat sich den Bedürfnissen der regionalen Unternehmen angenommen und baut eines der modernsten Hochsicherheitsrechenzentren Deutschlands. Die Geschäftsführer des Telekommunikationsspezialisten, Jürgen Beyer und Uwe Burré, standen Rede und Antwort.

Kundentreue ist ein wertvolles Gut für Unternehmen. Neben den richtigen Produkten und Dienstleistungen spielen dafür auch Kundenpflege und Kundenbindungsprogramme eine wichtige Rolle. Die Bedeutung des Internet im gesamten Lebenszyklus der Kundenbeziehung wird oft unterschätzt

 

 

       

Unilever startet mit mobiler CRM-Lösung

Hamburger Fußball Verband nutzt Formularverarbeitungs- und Data-Capture-Lösung

IT-Compliance für BSN-medical nach Ablösung von Beiersdorf

Enterprise-Architecture-Management

Leistungsfähig – aber einfach

Leichtes Spiel

Wenn ein Unternehmen sich abnabelt, muss die IT auf den Prüfstand

Mit EAM durchstarten

Professionelles Kundenbeziehungsmanagement ist unumgänglich für den langfristigen Vertriebs- und Unternehmenserfolg. Daher setzt auch Unilever Österreich verstärkt auf CRM mit innovativen Softwarelösungen. Zeitraubender abendlicher Datenabgleich gehört für die Außendienstmitarbeiter von Unilever seit kurzem der Vergangenheit an.

 

Beim Hamburger Fußball Verband (HFV) werden die rund 60.000 Spielberichte an zentraler Stelle erfasst – und bisher wurden die Papiervorlagen per Hand abgetippt. Ein automatisches Verfahren zur Erfassung und Digitalisierung der Spielberichte spart nun jede Menge Zeit und Kosten.

 

Kaum etwas stellt an IT-Abteilungen höhere Herausforderungen als ein Spin-Off des eigenen Unternehmens. Die Abspaltung vom Mutterkonzern erfordert eine akribische Überprüfung und komplette Neustrukturierung der Konzernsteuerungssysteme. Auf den Prüfstand kommen vor allem Systemsicherheit, Risikomanagement und Einhaltung gesetzlicher Auflagen: Risiken müssen neu bewertet, Prozesse neu definiert und Hierarchien neu aufgebaut werden.

 

Komplexe Architekturen bereiten Kopfschmerzen. Sie müssen daher transparent gestaltet und besser gesteuert werden und es muss eine systematische Grundlage für strategische Geschäftsentscheidungen geschaffen werden. Dazu dient neben der Definition von Rollen für die Verantwortlichen auch ein entsprechendes Enterprise-Architecture-Management-Tool (EAM-Tool), in dem alle relevanten Informationen über die IT-Landschaft sowie eine Kollaborationsplattform zur gemeinschaftlichen Planung und Verwaltung von Änderungen bereitgestellt werden.

       

Risikomanagement bei Deutsche Börse Systems

Rechenzentrum der Deutsche Börse Systems

Exchange Server 2010

Weltweiter Supporteinsatz bei der Daimler AG

Risikodaten in Echtzeit

Sichere Überwachung

Neuer E-Mail-Komfort – starke Spareffekte

Schneller Support für die weltweite Fertigung

Die Clearing-Organisation Eurex bietet im Rahmen des Eurex Release 12 die neue Risikomanagementplattform Enhanced Risk Solution an. Das Messaging-System wurde mit Messaging-Technologien auf Basis von AMQP, einem offenen Standard für den plattformneutralen Datentransfer, erstellt. Die Clearing-Mitglieder können die Daten direkt in ihre eigenen Systeme integrieren und erhalten damit in Echtzeit von Eurex alle Informationen zu möglichen Risiken ihrer Transaktionsgeschäfte.

 

Börsen gehören zu den ältesten Handelsplätzen der Welt, und zu den modernsten. Wo lange Zeit über laute Zurufe auf dem Parkett gehandelt wurde, haben in den vergangenen 15 Jahren vollelektronische Handelssysteme das Geschäft geradezu revolutioniert. Wer das Rechenzentrum der Deutschen Börse Systems AG mit den langen Reihen der Serverschränke sieht, ahnt nicht, dass sie das Herzstück für bis zu 100 Millionen Finanztransaktionen täglich und für weltweit 17 elektronische Handelsplattformen sind.

 

Der IT-Service-Provider Elabs setzt Microsoft Exchange Server 2010 ein, um seine Kommunikations- und Kollaborationsangebote auszubauen. Durch vereinfachte Administration, erhöhte Verfügbarkeit und reduzierten Speicherbedarf erzielt er deutliche Kostensenkungen, von denen auch seine Kunden und Reseller profitieren.

 

Aus strategischen Gründen haben viele Unternehmen weltweit Produktionswerke, um die dortigen Märkte schneller bedienen zu können. Für den Aufbau und den Support dieser Werke brauchen sie eine einfache Möglichkeit, um über Distanzen hinweg auf die dortigen Rechner und Anlagen zuzugreifen. Die Kommunikationssoftware Netviewer erlaubt den Entwicklern und Supportmitarbeitern in Sekunden den direkten Blick auf weit entfernte Computer und spart damit so manche Reise. Gerade für die Feinabstimmung neuer Anlagen oder im Fall einer Störung erweist sich diese Lösung als ideal, um schnellen internen oder externen Support zu gewährleisten und mögliche Verluste zu vermeiden.

       

Modernisierung der IT-Landschaft

E-Commerce On-Demand: SaaS

Load Balancing mit Managed Virtual Private Server

Für umfassende Sicherheit bei Laptopdiebstahl und Co. reicht Verschlüsselung allein nicht aus

Frische IT für Durable

Labor- und Prozesstechnologie online bestellen

Kostengünstig und hochverfügbar

Vorsicht, Verschlüsselungslücken!

Mit der Modernisierung der IT-Landschaft verfolgt Durable die Vision die IT als Business-Enabler aufzustellen. Neue Projekte aus den Fachabteilungen lassen sich so schnell und ohne lange Beschaffungs- und Installationszeiten realisieren

 

Die Sartorius AG steht im Bereich der Labor- und Prozesstechnologie international an der Spitze. Seit zwei Jahren können B2B-Kunden des Göttinger Unternehmens aus Deutschland, Italien, Frankreich, Polen, Spanien, Großbritannien und den USA direkt im Sartorius-Onlineshop oder bei der Sartorius-Marke Acculab online ordern. Rund 75 Prozent der Bestellungen werden mittlerweile über eine On-Demand-Plattform völlig automatisiert abgewickelt.

Intelligente Lastverteilung bei Zugriffsspitzen auf Webseiten ist heute kein Problem mehr. Komplexe Hardwarelösungen stehen ausreichend zur Verfügung. Doch billig ist das Ganze nicht. Einen anderen Weg geht die Online-Biografie Annoknips.com. Sie setzt auf eine innovative, selbst entwickelte Load-Balancing-Lösung in einer Managed Virtual Private Server-Umgebung eines Web Hosters.

Um dem Datendiebstahl von mobilen Geräten einen sicheren Riegel vorzuschieben, sollten Firmen und Organisationen auf eine starke Kombination aus elektronischen Schlössern, traditionellen Desktop- und Gateway-Anti-Virus sowie Anti-Spam-Lösungen nebst weiteren Möglichkeiten wie Anti-Diebstahlsoftware setzen.

 
       

 

Autoteile & Ersatzteile in Erstausrüsterqualität von 100pro-ersatzteile.de, über 300.000 Ersatzteile für über 14.000 Fahrzeugtypen

 

Mit stromsparen alleine ist es heutezutage leider nicht mehr möglich die Stromkosten niedrig zu halten. Mit einem kostenlosen Stromvergleich ist es möglich die günstigen Stromanbieter aufzulisten und zu einem der Stromversorger zu wechseln.

 

Günstige Mietwagen für Ihren Urlaub oder Ihre Geschäftsreise finden mit einem Mietwagen Preisvergleich. Der Vergleich der verschiedenen Mietwagen Anbieter ist kostenlos direkt online möglich.

Ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung kann helfen Kosten zu sparen. Vor einem Wechsel ist ein private Krankenversicherung Vergleich durchaus empfehlenswert. Eine gründliche Beratung ist Voraussetzung um eine geeignete Krankenversicherung zu finden.

 

 

 

 

 

   
     
     

 

Suche
Web ap-verlag.de
 

 
Copyright © 2003-2010  ap Verlag GmbH