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Viele
Unternehmen bevorzugen BI Software für offene Systeme
Köln, 14. November 2007 – MicroStrategy® Incorporated (Nasdaq:
MSTR), ein weltweit führender Anbieter von
Business Intelligence (BI) Software, hat heute bekannt gegeben
das man nach den Übernahmen von Cognos durch IBM und Business Objects
durch SAP jetzt der führende unabhängige Anbieter von systemoffener BI
Software ist.
MicroStrategy gibt das folgende Statement heraus, um seinen Standpunkt
zur Konsolidierung der BI Industry zu verdeutlichen:
Business Intelligence Kunden brauchen finanziell starke, unabhängige BI
Software Anbieter.
Der Aufkauf von unabhängigen BI Anbietern durch
Software-Vertriebskonzerne wird das Entstehen von „abgeschlossenen“
proprietären Softwarepaketen begünstigen, die nur untereinander gut
zusammenarbeiten. Im Gegensatz dazu kooperieren unabhängige Anbieter, um
ein „flexibles Software-Paket“ zu entwickeln, dass für BI Kunden
wesentliche Vorteile bietet.
1. CIOs bevorzugen offene Lösungen, da sie Alternativen ermöglichen
In der Vergangenheit haben CIOs die Chance genutzt, Software Plattformen
auszuwählen, mit denen sie sich nicht auf bestimmte Hardware- oder
Softwareplattformen festlegen. Betriebssysteme wurden unabhängig von der
Hardware ausgewählt; ERP Systeme wurden unabhängig von Betriebssystemen
gewählt; Datenbanksysteme wurden unabhängig von Betriebs- und ERP
Systemen gewählt; BI Plattformen wurden losgelöst von all den anderen
Entscheidungen ausgewählt.
Diese Flexibilität ermöglicht es CIOs bessere Konditionen zu verhandeln
und die Software auf jeder Ebene anzupassen, wenn die Rahmenbedingungen
sich ändern. Diese Wahlfreiheit zwingt die Anbieter innovativ und
schnell auf neue Anforderungen zu reagieren, da sie wissen, dass sie
austauschbar sind.
BI Anbieter für offene Systemlandschaften bieten BI Software, die für
eine breite Palette an möglichen DBMS, ETL, Betriebssystemen, Directory
Services, ERP und Websoftware Anbietern optimiert wurde. Anders als
proprietäre oder geschlossene BI Software wie Oracle Discoverer oder
Business Explorer von SAP, bieten offene BI Softwaresysteme CIOs die
Flexibilität, Hardware, Datenbanken oder ERP Systeme jederzeit ihren
Anforderungen anzupassen.
2.
Nur offene Systemlösungen werden für heterogene Technologielandschaften
optimiert
Unabhängige systemoffene Anbieter haben den Vorteil, ihre Technologie
auf die Interaktion mit einer Vielzahl von anderen Technologieranbietern
anpassen zu müssen. Dazu arbeiten sie oft mit synchronen
Entwicklungsprioritäten. Softwarekonzerne sind systembedingt nicht in
der Lage untereinander eng zusammenzuarbeiten, da sie auf verschiedenen
Bereichen konkurrieren. Das führt zu noch enger abgegrenzten
proprietären Technologiesystemen. Es ist z.B. unwahrscheinlich, dass ein
Datenbankanbieter seine Entwicklungspläne mit einem anderen
Datenbankanbieter diskutiert, um seine BI Werkzeuge zu verbessern.
3. Unabhängige BI Softwareanbieter sind innovativer
Wenn BI Anbieter in Softwarekonzerne integriert werden, müssen sie an
den komplexeren Entscheidungsprozessen der neuen Mutterfirma
partizipieren, das kann viele Innovationen verlangsamen. Gleichzeitig
verlängern sich die Entscheidungswege deutlich.
Einige Branchenbeobachter deuten an, dass BI Technologien heute
Allgemeingut sind. Dadurch sind sie für Konsolidierungen bereit und
haben weniger Innovationsdruck. MicroStrategy ist sicher, dass noch
viele Jahre harter Entwicklungsarbeit und technischer Innovationen nötig
sein werden, bevor die Vision einer allumfassenden, unternehmensweiten
BI vollendet ist. Top-Themen dieser Entwicklung sind:
Antwortzeiten für alle Standardabfragen unter einer Sekunde
Intuitive, spontane Zugriffsmöglichkeiten für tausende Anwender
Neue Darstellungstechnologien die weit über Tabellen und Graphen
hinausgehen und den Entscheidern helfen ihre Daten zu verstehen
Neue Interfacemodelle, mit denen die Anwendern im gesamten Data
Warehouse „surfen“
Neue Interfaces, die Berichtsentwicklung durch internetähnliche
Suchmodelle ersetzen
Sichere, stabile Systeme die einen fehlertoleranten Betrieb rund um die
Uhr ermöglichen
Informationsbereitstellung für alle mobilen and stationären
User-Interfaces
Automatische und proaktive Warnmeldungen für alle relevanten
Informationen
Einbindung von BI in alle operativen Anwendungen
Komplexe Analysen für alle Anwender verfügbar machen
MicroStrategy ist fest davon überzeugt, dass Innovationen durch smarte
unabhängige Anbieter vorangetrieben werden, deren klare Fokussierung und
Strategie eindeutige technische und geschäftspolitische Entscheidungen
fördern.
4.
Unabhängige Anbieter von systemoffenen Lösungen bieten einen besseren
Service und mehr Verlässlichkeit
Schlussendlich glaubt MicroStrategy, das unabhängige Anbieter von
systemoffenen Lösungen einen besseren Service leisten, da sie nur dank
technologischer Vorteile und einer dedizierten Kundenorientierung
überleben können.
MicroStrategy ist sich sicher, dass die aktuelle Konsolidierung in der
BI Branche Instabilitäten und Unsicherheiten hervorrufen wird. Im Falle
der Übernahme von Cognos durch IBM, sollten Cognos Kunden und
Interessenten auf folgende Punkte achten:
Änderungen der technischen Prioritäten:
IBM könnte das Entwicklerteam bei Cognos für eine bessere Integration
mit existierenden IBM Produkten (WebSphere & DB2) einsetzen, anstelle
innovative Ansätze voranzutreiben
Änderungen der Produktausrichtung:
Adaytum und Applix passen nicht gut zur historischen Ausrichtung von IBM
auf das Software Infrastruktur Business
Änderungen im Cognos Management und Abwanderungen
wenn die beiden Unternehmen ihre Personalstrukturen zusammenlegen
Änderungen in der Zusammenarbeit
zwischen Cognos und anderen Datenbankherstellern, mit denen Cognos
bisher als unabhängiger Anbieter kooperiert hat
Änderungen in der Geschäftspolitik,
beim Pricing, Licensing und den T&Cs von Cognos
Änderungen in den Account Management und Consulting Zuordnungen,
wenn die Vertriebs- und Consulting Mannschaften von Cognos und IBM
zusammengelegt werden
Änderungen bei strategischen Partnerschaften:
Viele Cognos System Integratoren werden sich für neue Partnerschaften
interessieren, da sie in direkter Konkurrenz zu IBM Business Consulting
Services (BCS) stehen. Große Systemintegratoren könnten sich scheuen,
Cognos in ihre Accounts zu bringen, da sie befürchten müssen, dass
Cognos IBM BCS ins Spiel bringen könnte.
“Bei
MicroStrategy ist es Ziel kontinuierlich nach der perfekten BI Plattform
zu suchen, und eine umfassende, durchgängige Unternehmens BI zu
ermöglichen“, erklärt Sanju Bansal, MicroStrategy COO. “Wir sind
glücklich, dass viele unserer Kunden große und sehr komplexe BI Lösungen
einsetzen. Wir lernen von ihnen, was eine perfekte BI Plattform können
muss. Wir hören zu. Unsere führende BI Plattform ist vollständig
organisch gewachsen, ohne Zukäufe und ohne Kompromisse. Wir haben die
Grundlagen geschaffen, um mit unsere Kunden und deren offenen
Systemlandschaften auch in Zukunft erfolgreich zu sein.”
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