Mit einer Mitgliedschaft beim Golfclub
"Green Valley Golf International" auf den Bahamas können Sie in
Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien oder Frankreich
golfen.
Mitgliedsbeitrag für 12 Monate ab
Ausstellungsdatum inklusive aller Kosten: 150 Euro
Open Source
gewinnt im Bereich Business-Software immer mehr an Bedeutung – so auch bei der
professionellen Datenintegration.
Das Aufsetzen
und die Pflege zahlreicher, internationaler Länder-Site lässt sich mit
Open-Source-Software einfach und kosteneffektiv gestalten.
Mit
steigenden Energiepreisen entwickeln sich die Ausgaben für Strom zu
einem relevanten Faktor für die Kalkulation von Rechenzentren und
Serverräumen. Wer es schafft diesen Wert zu verringern, spart nicht nur
viel Geld, sondern erspart auch der Umwelt eine Menge Belastung.
Erfüllen alle
Ihre Prozesse automatisch die Compliance-Vorgaben? Eine effiziente Optimierung
der Geschäftsprozesse schafft Wettbewerbsvorteile für morgen – besonders wenn
man sie intelligent vorantreibt.
Die Rolle eines guten Registrars und was Unternehmen
selbst tun können
Ganzheitlicher Ansatz bei der Datenintegration und
Datenqualität
Zentralisierung, Konsolidierung und Virtualisierung: Was
bedeutet das für Ihr Weitverkehrsnetz?
In unserer
vernetzten Welt spielen Domains eine wichtige Rolle: Für Kunden sind sie die
Anlaufstelle schlechthin, um sich über Produkte zu informieren oder mit einem
Unternehmen in Kontakt zu treten. Werden Domains gehackt, sind oft schwere
Schäden an Reputation und Einnahmen von Firmen die Folge. Mit vereinten Kräften
können Unternehmen und Registrare solchen Schäden den Riegel vorschieben.
Immer mehr
Unternehmen erkennen die Bedeutung von Datenintegration und Datenqualität für
fundierte, strategische wie operative Entscheidungen.
Was
müssen global aufgestellte Unternehmen bei der Realisierung eines
leistungsfähigen und dennoch kosteneffizienten Weitverkehrsnetzes
beachten? In jedem Land den besten lokalen Anbieter auswählen und
dennoch nur einen Ansprechpartner haben – ein Ansatz mit enormen
Sparpotenzial.
Transportmanagementsysteme (TMS) erleben derzeit eine besondere Konjunktur. Im
Management von Transportlogistikkosten und Gütern messen ihnen immer mehr
Unternehmen in transportintensiven Branchen eine Schlüsselrolle zu. Doch nicht
alle Softwarelösungen verfügen über die gleiche Exzellenz, um bereits heute die
passenden Antworten auf die drängenden Fragen von morgen zu geben.
Application Portfolio Management
Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt
Nur wer einen
exakten Überblick seines Anwendungsportfolios hat, kann gezielt Schwerpunkte
setzen, Prozesse verschlanken und die Leistungsfähigkeit seiner gesamten
IT-Landschaft erhöhen.
Gute Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg.
Denn fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das Image
des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer auf eine
makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit investieren. Ein Business
Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und in welchem Umfang sich der Aufwand
lohnt.
Es gibt
viele gute Gründe die Arbeit gelegentlich von zu Hause aus zu erledigen:
Grippeepidemien, Energieeinsparung, Effizienzgewinn, Umweltschonung,
Zeitgewinn. Welcher Grund auch ausschlaggebend sein mag, die Sicherheit
und Wartbarkeit der Kommunikation zwischen Heimarbeitsplatz und Firma
muss immer gewährleistet sein.
Mit einer
virtualisierten Umgebung können Softwarehersteller ihre Entwicklungszyklen
optimieren, das Versionsmanagement lässt sich erheblich vereinfachen und neue
Versionsstände schneller auf den Markt bringen. Wird der Betrieb der
Entwicklungsumgebung an einen Managed-Hosting-Provider ausgelagert, entfällt
darüber hinaus der gesamte Aufwand für den Aufbau und die Administration der
Infrastruktur.
Die
drei Cs des Prozessmanagements: Crowd, Cloud und Community
Business Event Management
Qualitativer Vorsprung durch Open Source
Wie IT-Lösungen bitterer Medizin den Garaus machen
Crowd, Cloud und
Community – die drei großen Cs bestimmen künftig die Geschicke des Unternehmens
2.0. So wie immer mehr Konsumenten Mitspracherecht bei der Gestaltung von
Produkten erhalten und ihre IT-Services aus dem Netz zusammenstellen, werden
Mitarbeiter in Unternehmen ihre »eigene« IT-Umgebung gestalten und die
Prozessgestaltung selbst optimieren. Die Rolle des Managements: Es muss den
Demokratisierungsprozess fördern und dafür Sorge tragen, dass dieser Prozess im
Einklang mit den Unternehmensinteressen steht.
Event Processing
ermöglicht Unternehmen, zeitnah auf Chancen und Risiken im Businessumfeld
einzugehen. Energieversorger, Finanzdienstleister, Logistikunternehmen oder
TK-Anbieter erhalten damit eine leistungsstarke technologische Basis für eine
hohe operative Reaktionsfähigkeit. Wer zehn Grundregeln beachtet, hat gute
Aussichten auf Erfolg.
Die
Entscheidung für Open-Source-Lösungen wird längst nicht mehr nur aus
finanziellen Gründen gefällt – oft ist der qualitative Vorteil
ausschlaggebend. So auch bei der Etengo (Deutschland) AG. Der
Personaldienstleister für IT-Freelancing hat für den Launch eines neuen
Geschäftsmodells, bei dem Hochwertigkeit nicht gleich Hochpreisigkeit
ist, ganz auf die Eigenentwicklung einer intelligenten Software gesetzt.
Und tatsächlich: Eine Freelancer-Vermittlung mit umfassendem Service bei
gleichzeitig günstigen Konditionen konnte nur mithilfe einer
integrierten Individualentwicklung erreicht werden.
Wer denkt, dass
gefälschte Medikamente ein Phänomen der Entwicklungs- und Schwellenländer sind,
der irrt. Und zwar gewaltig. Die jüngsten Zahlen der europäischen Zollbehörden
sind der Beweis dafür: Allein im Jahr 2008 wurden in der ersten EU-weit
koordinierten Zollaktion Medifake innerhalb von nur zwei Monaten mehr als 34
Millionen nachgemachte Tabletten beschlagnahmt.
Das Web 2.0
scheint unendlich: Tagtäglich schießen neue soziale Netzwerke, Blogs, Wikis,
Video- oder Bewertungsportale wie Pilze aus dem Boden. Viele sind bereits so
etabliert, dass sie quasi zum Internet-Inventar gehören. Für Unternehmen hat das
Mitmach-Netz aber Konsequenzen, denn die Nutzer tauschen sich rege über Produkte
und Dienstleistungen aus. Dies bringt viele Herausforderungen für Anwender und
Anbieter von CRM-Systemen mit sich.
Open-Source-Lösungen sind nicht immer der Königsweg, aber richtig eingesetzt und
ausgestattet mit den benötigten Fähigkeiten können sie ihren Anwendern eine
Service-Umgebung bereitstellen, in der diese so arbeiten können wie sie möchten
– mit den Tools, die sie verwenden wollen und dabei mit einer verbesserten
Produktivität.
Oft muss
der Einkauf in schweren Zeiten den Löwenanteil der Sparvorgaben des
Vorstands übernehmen. Durch das gemeinsame Wirken einer konsistenten
Beschaffungsstrategie und effektiver operativer Instrumente ergibt sich
ein erhebliches Sparpotenzial.
»Always on« –
dieser Zustand ständiger Konnektivität und eines ortsungebundenen
On-demand-Zugriffs auf die wichtigsten Unternehmensinformationen prägte in den
letzten Jahren hauptsächlich den Alltag hochrangiger Firmenvertreter. Inzwischen
lassen neue Arbeitsmodelle und beschleunigte Unternehmensabläufe den Ruf nach
Mobilität für alle Mitarbeiter immer lauter werden. Mit einem ERP-System, das
Unternehmensdaten jederzeit auf PDA , Smartphone oder Tablet PC liefert, lässt
sich diesem Ruf folgen.
Videokonferenz- und Telepresence-Systeme
Energie-effiziente Konzepte – die große Chance für die
Telekommunikation
»Software as a
Service«-Lösung bietet komplette Unternehmensplanung
Was Unternehmen bei der Einführung von IPv6 beachten müssen
Durch
professionelle virtuelle Meetings lassen sich Entscheidungen schneller treffen
und zudem über niedrigere Reisekosten deutlich Kosten sparen. So amortisieren
sich moderne, hochleistungsfähige Systeme bereits nach gut einem Jahr.
Viele mag es
überraschen: die jährlich anfallenden Kosten für Energiebedarf auf Seiten des
Communication Service Providers (CSPs) sowie der CO2-Ausstoß im Telekom-Umfeld
sind beträchtlich. Es gilt daher intelligente Lösungen zu finden, die sowohl die
Umwelt schützen, als auch den ökonomischen Anforderungen gerecht werden.
Enterprise Resource Planning (ERP) ist für Konzerne längst ein absolutes
Muss. Wer kein entsprechendes System nutzt, hat einen spürbaren
Wettbewerbsnachteil. Mittelständische und vor allem kleine Betriebe
mussten bislang mit diesem Nachteil leben, zu groß die Kosten, zu
komplex die Anforderungen der Softwarepakete. Inzwischen gibt es ERP
aber auch bereits als »Software as a Service«-Lösung (SaaS): Der Kunde
nutzt einfach das Programm via Internet, Infrastruktur- und
Softwarepflege liegen in den Händen von Profis.
Der
Adressraum von IPv4 ist demnächst erschöpft, der Umstieg auf IPv6 daher
unumgänglich. Wann, und vor allem wie, soll damit begonnen werden?
Complex Event Processing: Neue Lösung bringt
Intelligenz in die IT-Automatisierung
Neue Security-Infrastruktur für den Energieversorger
MVV Decon
Interaktive, visuelle Analytik
Web-Conferencing-Lösung bei der Bayerische Motoren
Werke AG
Komplexität und
Kosten sind heute die beiden größten Herausforderungen im IT-Bereich.
Application Assurance ist ein Ansatz, beiden Herausforderungen durch einen
höheren Grad an Automatisierung erfolgreich zu begegnen.
Fusionen sind
nicht nur eine unternehmerische Herausforderung, sie bringen meist auch
essenzielle Änderungen der IT-Infrastruktur mit sich. Auch die Zusammenführung
der beiden Unternehmen Decon Energieconsult und MVV Energieconsulting zu MVV
Decon erforderte eine Restrukturierung und Integration aller Standorte sowie die
sichere VPN-Anbindung der Außendienstbüros.
Von der
landesweiten Erfassung und Auswertung von Krebsforschungsaktivitäten bis
hin zur Auswertung von Testreihen in der Gen- und Krebsforschung: Eine
Enterprise-Analytics-Plattform leistet wertvolle Dienste bei der Analyse
umfangreicher und komplexer Daten in der medizinischen Forschung.
Schnelligkeit
und Flexibilität haben oberste Priorität bei neuen Trends und Technologien im
Automobilmarkt – sie zählen aber genauso bei den internen Kommunikations- und
IT-Strukturen und beim Support der weltweiten Fertigungsnetze. Um schnellen,
effizienten und visuell unterstützten Support in den weltweiten
Produktionsstandorten zu leisten, baut BMW auf Netviewer.
Nestlé startet ins Web-2.0-Zeitalter
Warenwirtschaftsprozesse im Logistikzentrum der Paul Hartmann AG
automatisiert
Dank
einheitlicher Daten und maßgeschneidertem Reporting optimiert der weltweit
tätige Nahrungsmittelspezialist Nestlé seine Online-Präsenz. Nur eine
einheitliche, intelligente Webanalyse sorgt dafür, dass das Unternehmen seine
Verbraucher und ihre Anforderungen kontinuierlich besser verstehen lernt.
Eine moderne
Logistik-Software unterstützt die Mitarbeiter der Paul Hartmann AG bei der
Distribution, überwacht ein automatisiertes Hochregallager und wird auch bei der
Fertigungsabwicklung genutzt.
Vattenfall Europe, eines der führenden Energieunternehmen in
Deutschland, setzt bei der Einführung eines neuen Identity- und Access
Management Systems auf die Expertise eines externen Dienstleisters.
Die Daimler AG
hat ihr Personalmanagement-System grundlegend modernisiert. Auf Basis einer
neuen Version setzt das Unternehmen auf modernstes HR-Management, um noch
schneller auf aktuelle und zukünftige Marktveränderungen reagieren zu können.
Bei der Konzeption und Umsetzung hat ein internationales IT-Beratungshaus das
Daimler-Projektteam unterstützt.
Schnell und transparent: Translation Management System
(TMS)
Digitales Flipchart
Saarländische Landesregierung macht Öko-Inventur im
Rechenzentrum
Europäisches Handelsunternehmen führt strukturiertes
Multiprojektmanagement ein
Der
Landmaschinenhersteller Claas hat sich entschieden ein Translation Management
System (TMS) einzuführen. Damit lassen sich mehrsprachige Marketingunterlagen
für den weltweiten Export schneller bereitstellen und Übersetzungsprozesse
effizienter abwickeln. Seither ermöglicht die webbasierte Lösung Informations-
und Datenaustausch ohne Medienbrüche und schafft einheitliche Workflows für die
Projektbeteiligten.
Mit einer
modernen, interaktiven Visualisierungslösung können handschriftliche Notizen,
Skizzen oder Zeichnungen in Echtzeit, also während des Schreibens, in laufende
Präsentationen oder auf ein digitales Flipchart übertragen und angezeigt werden.
Die Interaktion erfordert stetes Mitdenken und Mitarbeiten aller Kursteilnehmer
und fördert deren Lernprozess deutlich.
Mansystems erstellt einen Energiespar-Fahrplan für die IT der
Datenzentrale ZDV-Saar und schafft damit die Grundlage zur freiwilligen
Erfüllung des European Code of Conduct for Data Centres Energy
Efficiency.
Eine der größten
Herausforderungen bei der Einführung von IT-gestützten Prozessen liegt meist
darin, die Anwender zum Einsatz der neuen Software zu motivieren. Als die
Spar-Österreich-Gruppe eine integrierte Lösung zum strategischen
Multiprojektmanagement einführte, trat das genaue Gegenteil ein. Die Kollegen
wollten die zugeschnittene Lösung auf Basis von CA Clarity von sich aus aktiv
einsetzen.
Web-Portale
müssen selbst unter Lastspitzen hochverfügbar bleiben und kurze Antwortzeiten
gewährleisten. Bei Problemen sorgt eine professionelle Analyse oft dafür, dass
kostspielige Hardwaremigrationen durch optimierte Nutzung der vorhandenen
Infrastruktur vermieden werden kann.
Lediglich drei
von sieben möglichen Produkten verkaufen Banken und Sparkassen aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz an ihre Privatkunden. Das ist das Ergebnis der Studie
»Cross-Selling bei Banken und Sparkassen« 2007 von Ibi Research. Ganz anders
sieht es bei der Volksbank Wiesloch eG aus. Hier werden hervorragende
Cross-Selling-Quoten erreicht. Das Geheimnis des Erfolgs: gut ausgebildete,
motivierte Vertriebsmitarbeiter und eine Beratungssoftware, die unterstützt und
wichtige Impulse liefert.
Die auf
Verarbeitung von Geflügelgerichten spezialisierten Fastfoodkette
Kentucky Fried Chicken (KFC) verringert die Output Infrastruktur um mehr
als 50 Prozent. Auf Basis einer homogenisierten Systemlandschaft sowie
einer Print-Optimizer-Lösung konnten die Betriebskosten bei
signifikanter Straffung der Druck- und Administrationsprozesse so
monatlich um ein Viertel gesenkt werden.
Stetig wachsende
Datenmengen und knapper werdende Sicherungsfenster verlangen nach
leistungsfähigen, aber dennoch preiswerten neuen Backup-Lösungen. Deduplizierung,
Replikation, Disk- und Tape-Archivierungen sorgen gemeinsam für reduzierte
Datenvolumina, schnellere Backups und Restores sowie weniger
IT-Administrationsaufwand.
Stratus Avance beim Stader Tageblatt
Modernes Praxissystem mit Nearshore-Anbieter
entwickelt
Mit einer
Virtualisierungslösung konnte das Stader Tageblatt seine unternehmenskritischen
Kommunikationsserver hoch verfügbar machen. Die Lösung ließ sich ohne Aufwand
implementieren und ist erheblich kostengünstiger als alle Alternativen.
Seit Dezember
2008 bietet die azh GmbH, eines der größten Abrechnungs- und
IT-Dienstleistungszentren für Heilberufe in Deutschland, seinen Kunden mit azh
TiM (Therapy in Motion) ein modernes Standardsoftwaresystem für das Management
ihrer Praxen. Die Entwicklung des Softwaresystems erfolgte in enger Kooperation
mit der Münchner SaM Solutions GmbH, einem Anbieter von
Outsourcingdienstleistungen für die Softwareentwicklung. Das Ergebnis: In kurzer
Zeit konnte auf diese Weise das neue Produkt am Markt präsentiert werden. Ein
Beispiel für die Möglichkeiten der Offshore-Entwicklung, einem der ungebrochen
am schnellsten expandierenden Sektoren der IT-Industrie.
Captiva
wollte die Kosten beim In- und Output Management reduzieren, den
administrativen Aufwand deutlich senken und die Qualität beim Scannen
und Drucken verbessern.
Grün ist eine
gute Wahl, auch wenn in den Köpfen oft festsitzt, dass umweltfreundliche
Technologien teuer sind und sich lange nicht amortisieren. Wie öffentliche
Auftraggeber mit Green Storage Umweltbewusstsein demonstrieren und trotzdem
Kosten sparen, zeigt die Storage Networking Industry Association (SNIA). Eine
tragende Rolle spielen Standards zur Ermittlung des Energieverbrauchs, aber auch
die Wahl energieeffizienter Speichertechnologien.
Investieren in den Aufschwung
Interaktive Dokumentenmanagementsysteme optimieren
Workflow und Durchlaufzeiten
Das
Investitionsverhalten in die IT hat sich im Angesicht der Krise verändert:
Investiert wird nur, wenn erhebliche Einsparungen winken. Welche Bereiche lohnen
sich unter diesem Aspekt besonders?
Interaktive
Korrespondenzsysteme reduzieren den Zeitaufwand für das Erstellen von
Geschäftsbriefen und Angeboten deutlich und eignen sich besonders für
Unternehmen, die mit vielen Kunden kommunizieren.
Online-Artikel Vertikal
Healthcare 1 2010
Moderner Arbeitsplatz Gesundheit
BUK Hamburg: Service-Management der nächsten Generation
Managed Security Services im Bereich Healthcare
Leistungserbringer und Patienten profitieren von moderner IT
Die
Informationsdichte in der Gesundheitswirtschaft hat in den letzten Jahren enorm
zugenommen. Mit dem Anwachsen der Daten und der fortschreitenden Vernetzung
nimmt auch die Bedeutung von IT-Systemen zu. Besonders im nichtmedizinischen
Bereich können Krankenhäuser und Krankenkassen mit standardisierter IT einen
großen Teil der bestehenden Effizienzpotenziale nutzen.
Unternehmen und
Organisationen stehen auf der Schwelle zur dynamischen, intelligenten
Infrastruktur – einer Verschmelzung der physikalischen mit der digitalen
Infrastruktur. Wie wird diese Entwicklung die Geschäftsprozesse beeinflussen?
Wie können die Organisationen im Gesundheitswesen dies über eine integrierte
Asset-Management-Lösungen nutzen?
Auch im
Bereich Healthcare nimmt die Bedeutung der elektronischen Kommunikation
und damit der Informationstechnologie (IT) stetig zu. Dabei nimmt die
Sicherheit der hochsensiblen Daten eine herausragende Rolle ein.
Warum die IT im
Healthcare-Sektor eine immer wichtigere Rolle spielt, liegt auf der Hand: Die
eine Seite – nämlich Leistungserbringer wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker
sowie die Leistungsträger, also die Versicherer – ist ständig gehalten, Kosten
zu sparen und effizienter zu arbeiten. Die Gegenseite wiederum – sprich die
Patienten – fordert eine immer bessere, verlässlichere und umfassendere
Versorgung sowie individuelle Dienstleistungen. Wie aber lassen sich beide
Parteien auf einen Nenner bringen?
Virtuelle Infrastruktur im Klinikum
Garmisch-Partenkirchen
Mathias-Spital Rheine: Ein modernes Krankenhaus mit
zeitgemäßem Archiv
Das Klinikum
Garmisch-Partenkirchen treibt die Virtualisierung seiner Server konsequent
voran. Die erforderliche Hochverfügbarkeit auf der Speicherseite realisieren die
IT-Verantwortlichen mit Hardware von Hitachi Data Systems in Kombination mit
Software von Datacore. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der
virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen.
Sowohl im
klinischen Bereich als auch in der Verwaltung setzt das Mathias-Spital auf
neueste Technologie. Die Auswirkungen auf den Arbeitsalltag sind unmittelbar:
Die digitale Patientenakte reduziert den Zeitaufwand für administrative
Tätigkeiten und unterstützt Ärzte und Pflegepersonal bei ihrer Arbeit. Die
Buchhaltung verfügt über einen blitzschnellen Zugriff auf alle eingegangenen
Rechnungen und Lieferscheine. Und ein erheblicher Spareffekt in Sachen
Platzbedarf ist durch die Vernichtung der Papierbelege spürbar. Das
Dokumentenmanagement- und Archivsystem von Optimal Systems hat wesentlich dazu
beigetragen.
Der OP
ist einer der wichtigsten Faktoren in der gesamten klinischen
Wertschöpfungskette – und dennoch ist gerade der OP oft die Quelle für
medizinische und wirtschaftliche Störfälle. Um die Anforderungen einer
ergonomisch und technisch durchdachten Arbeitsplatzgestaltung im OP
gerecht zu werden, hat die Tuttlinger Karl Storz GmbH viele Innovationen
in einem Gesamtkonzept vereint: OR1. Damit lassen sich Workflow-Prozesse
mit einer besseren Wertschöpfung für Patient und Krankenhaus gestalten.
Herkömmliche
Sicherheitsmaßnahmen greifen häufig nicht, wenn es um den Schutz von
Applikationen geht, über die Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln oder ihre
Website betreiben. Um diese zu schützen, empfiehlt es sich, dass die Unternehmen
einen zusätzlichen »»Schutzwall»«, eine »»Web Application Firewall»«, errichten
– dieser Beitrag zeigt die Hintergründe und wie sich eine solche Maßnahme
realisieren lässt.
Zentrale Archivierung im Netzwerkspeicher, Suche nach
Arzneimitteln in Online-Informationssystemen, elektronische Überweisung – der
EDV-Alltag der meisten Arztpraxen ähnelt inzwischen immer mehr dem kleiner und
mittlerer Unternehmen. Mit einem gewichtigen Unterschied: Die Menge der hier
kursierenden vertraulichen Daten ist ungleich größer als in »normalen«
Betrieben, so dass Übergriffe durch Unbefugte sofort die Existenzgrundlage
gefährden.
Acht Logins mit
verschiedenen Namen und Passwörtern, die auch noch regelmäßig ausgetauscht
werden müssen: Das lässt sich leicht mit Identity- und Access-Management (IAM)
ändern. Ein einziges Login ist dann nur noch erforderlich, abgesichert mit einer
Smartcard oder einer biometrischen Lösung.
NAS-Speicher sind für kleine Unternehmen und professionelle Anwender
eine interessante Alternative zu gestandenen File-Servern, bieten sie
doch zu einem Bruchteil der Anschaffungs- und Betriebskosten fast die
gleichen Leistungen. Zudem sind NAS-Systeme besonders
benutzerfreundlich, denn sie werden in der Regel voll bestückt und
einsatzbereit geliefert und brauchen nur an das Netzwerk angeschlossen
zu werden.
Deutschland hat
eine neue Regierung, und der neue Gesundheitsminister Philipp Rösler steht
sogleich vor immensen Herausforderungen, die Kostensituation des neuen
Gesundheitsfonds in den Griff zu bekommen.
Diverse Produkte für Healthcare
Elektronische Patientenakten – Projekt EPA.nrw schafft
Grundlage
Multimedia-Lösung zur Information und Unterhaltung von Patienten
Besserer Service für Patienten
Orts- und
zeitunabhängige Versorgung von Patienten
Telemedizin kostengünstig
Archivierung
Langzeitspeicherung
Data
Warehousing- oder Analyse-Lösungen
Business Intelligence
St.
Josefs-Hospital Wiesbaden reduziert Druckkosten mit Print Optimizer
Output-Management-Konzept
Einen weiteren,
großen Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische
Patientenakten haben unter der Federführung der ZTG Zentrum für Telematik im
Gesundheitswesen GmbH, Partner aus Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung
getan. Kann ein Arzt auf elektronische Patientenakten zugreifen, so stehen ihm
relevante Informationen und Behandlungsdaten der verschiedenen behandelnden
Ärzte zur Verfügung, was eine effektive und zügige Weiterbehandlung ermöglicht.
Um dies kostengünstig und technisch einfach zu unterstützen, hat die
EPA.nrw-Projektgruppe eine Schnittstelle entwickelt, mit der Institutionen im
Gesundheitswesen Dokumente untereinander austauschen können, auch wenn sie
unterschiedliche Software benutzen.
Mit
»Mobile Clinical Computing« (MCC) gibt es eine Healthcare-Lösung, die
darauf abzielt, die Effizienz der Arbeitsabläufe in Krankenhäusern zu
steigern sowie das Management und den Zugang zu Informationen für Ärzte
und das medizinische Fachpersonal zu vereinfachen. MCC soll die
Sicherheit der medizinischen Informationen, die Produktivität des
Personals und die Qualität der Pflege verbesseren.
Online-Artikel November
- Dezember 2009
Dokumentenautomatisierung leicht gemacht
Die sieben
Chancen der Software & Infrastruktur-Modernisierung
Eine
standardisierte Komplettlösung für das Dokumentenmanagement kann einzelne,
wartungsintensive und teure Insellösungen ersetzen – speziell für Unternehmen,
die intensiv und über zahlreiche Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren.
Aus der
Standardsoftwarelösung wird mit Einführungs- und späteren Releasewechsel- und
Upgrade-Aufwendungen oftmals ein nachhaltig kostspieliges Gesamtszenario.
Unternehmen, die ihre Applikationen daher weder als Standardlösung
implementieren noch neu entwickeln, müssen allerdings ihre bestehenden Systeme
modernisieren. Hierfür kommen sieben mögliche Ansätze in Frage.
Apples
Iphone ist aufgrund seiner intuitiv einfachen Bedienung und des
Imagewertes auch bei Managern und Vorständen beliebt. Doch stößt der
Administrator, der mit der IT-konformen Einbindung des Gerätes in das
Unternehmensnetzwerk beauftragt ist, oft auf unvorhergesehen
Stolpersteine. Das in der Bedienung einfache Gerät entpuppt sich bei der
Übertragung auf Unternehmenserfordernisse als recht widerspenstig.
Dennoch ist es möglich.
Die Verkaufswelt
im Internet steht auf dem Kopf. Kundenmeinungen sind plötzlich wichtig. Produkte
erhalten regelmäßig Bewertung. Kritik an Qualität und Leistung wird öffentlich
verkündet. An dieser Stelle werden viele Online-Händler nachvollziehend und
bedauernd mit dem Kopf nicken. Dabei übersehen sie, dass Social Commerce und die
damit verbundenen Maßnahmen neue Chancen für Kostensenkung und Umsatzsteigerung
bieten können.
So können Online-Händler ihr Geschäft maximieren
Mit virtuellen Kreativitätsworkshops Ideen für die Zukunft
entwickeln
Cloud Computing
macht aktuell Schlagzeilen! Aber auch wenn das Thema jetzt heiß diskutiert wird,
ist es im Kern nicht neu. Unternehmen aus dem E-Commerce-Sektor verzeichnen mit
Cloud-Services bereits einige Erfolge bei der Kunden- und Markenkommunikation
und kurbeln so ihren Online-Absatz an.
Ideen sind die
Quelle für Innovationen. Doch um eine Innovation zu entwickeln und erfolgreich
im Markt zu platzieren, werden oft mehrere tausend Ideen benötigt.
Kreativitätsworkshops sind ein etabliertes Hilfsmittel, Wissen von Mitarbeitern
zusammenzubringen und Ideen entstehen und weiterentwickeln zu lassen. Da die
Durchführung von Kreativitätsworkshops mit nicht zu vernachlässigendem
Planungsaufwand und Kosten verbunden ist, haben sich in letzter Zeit virtuelle
Kreativitätsworkshops etabliert.
Mit der
Loslösung aus dem Siemens-Konzern hat für den
Kommunikationslösungsanbieter Siemens Enterprise Communications auch im
Bereich Customer Relationship Management (CRM) ein neues Zeitalter
begonnen. Mit einem globalen Programm zur Optimierung von Vertrieb und
Marketing sowie der Einführung einer Software-as-a-Service-Lösung (SaaS)
für das Kundenmanagement lassen sich die vorhandenen Chancen zur
Umsatzsteigerung nun besser nutzen.
Mit Dynamics AX – ehemals
Axapta aus dem Hause Navision-Damgaard – adressiert Microsoft Unternehmen des
gehobenen Mittelstands mit einem Aufkommen von etwa 50 bis 500 Arbeitsplätzen.
Als ideale Ergänzung bietet Cubeware mit AX-Cube eine vollintegrierte Lösung mit
noch mehr BI-Funktionalität, Flexibilität und nicht zuletzt großen Vorteilen in
der Wartbarkeit: Out-of-the-box können die Fachanwender mit vordefiniertem
Content für Finanzabteilung, Verkauf, Einkauf und Kostenrechnung ihre Analysen
und Reports erstellen, Dashboards aufbauen und die operativen ERP-Informationen
grafisch modellieren und komfortabel auswerten.
CRM und Kundenbeziehung
Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen
In der
Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit unterscheiden sich erfolgreiche und
weniger erfolgreiche Unternehmen besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt das
Excellence Barometer der Forum Marktforschung GmbH aus Mainz seit mehreren
Jahren immer wieder: Kundenorientierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
Mit Intuition
lässt sich kein Unternehmen führen, schon gar nicht in wirtschaftlich
angespannten Zeiten. Was zählt, ist eine differenzierte Leistungsmessung und
-steuerung wie es das Performance-Management ermöglicht. Notwendig sind
detaillierte Planungs- und Konsolidierungsfunktionen, die eine fundierte
Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen liefern.
Mit
einer virtualisierten Infrastruktur können Unternehmen ihre
IT-Umgebungen einfach und flexibel konsolidieren. Ergänzt um die
Replikationssoftware von Storagesystemen ermöglicht die Virtualisierung
zudem eine automatische und sehr zuverlässige Lösung für Disaster
Recovery.
»Mehr erreichen,
weniger ausgeben«, so hieß die Devise der Unternehmen im Jahr 2009. Die Krise,
die den meisten von ihnen zusetzte, hat ökonomischen und moralischen Druck
erzeugt, die traditionelle Arbeitsweise zu ändern: mehr zu erreichen, weniger
dafür auszugeben, effizienter und flexibler zu sein.
Privileged User Management
Schnelle Produktzyklen und personalisierte Dienste für
Telekommunikationsanbieter
Telefonie und Datendienste: Die Märkte fragmentieren immer
mehr – wie können die Anbieter reagieren?
Kein Unternehmen
kommt ohne sie aus: Superuser, die mit privilegierten Rechten auf IT-Systeme
zugreifen. Besondere Rechte erfordern aber auch besondere Schutzmaßnahmen. Denn
ohne ein Privileged User Management öffnen Unternehmen Angriffen von innen und
außen Tür und Tor.
Flexible
NGOSS-basierende Lösungen bilden in Kombination mit einer serviceorientierten
Architektur die technologische Basis, mit der TK-Anbieter deutlich effizienter
neue Produkte auf den Markt bringen.
Telekommunikationsanbieter müssen sich neu erfinden. Grund dafür sind
externe Faktoren wie Preisverfall, Verdrängungswettbewerb in dem
gesättigten Markt, Konvergenz von Telekommunikationsinfrastrukturen und
-diensten – aber auch die Sozialisierung des Internets, zusammengefasst
im Begriff »Web 2.0«.
In Normalzeiten
bietet der Markt für die Unternehmen genügend Raum, ihre Strategien zu setzen.
In Krisenzeiten sieht das ganz anders aus. Dann wird es für sie strategisch
gesehen eng, weil Umsatz- und Ertragspotenziale fehlen.
Wachstumsmärkte – das Tor zu einer neuen Netzwerkwelt
Die Wachstums-
und Schwellenländer könnten zum Schrittmacher für die globale Erholung der
Wirtschaft werden. Wachstums- und Schwellenländer bieten sich als idealer
Startplatz für Innovationen besonders im Bereich der digitalen Netzwerktechnik
an.
Welcher
Unternehmer kennt schon minutengenau seine aktuellen Zahlen? Geht nicht? Doch!
Das zumindest sagt Peter Dibbern, Vorstand Vertrieb und Marketing der Hamburger
Reporta Controllingsysteme AG. Er erklärt, wie das dank des
Online-Controllingsystems Reporta funktioniert.
Qualität
und Quantität der Kundenbeziehungen sind kritische Faktoren für den
geschäftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Die
in der Kundenbeziehung entscheidenden Interaktionen zwischen Kunden und
Unternehmen sind die sogenannten »Moments of Truth«. Diese »Momente der
Wahrheit« lassen sich in einem unternehmensübergreifenden
Beratungsansatz nutzen, um Loyalität und Zufriedenheit der Kunden und
damit letzten Endes Umsätze und Gewinne zu steigern.
Die
Halbwertszeit des IT-Wissens beträgt gerade mal fünf Jahre. Es ist in der IT –
bedingt durch die hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter – eine besondere
Herausforderung, Raum und Zeit für die kontinuierliche Weiterbildung zu finden.
Die stetige Fortbildung fördert die Kreativität und die Innovationskraft der
Mitarbeit. Ein besonderes Arbeitszeitmodell »4+1« trägt diesem Umstand Rechnung:
Jeder Mitarbeiter hat pro Arbeitswoche einen vertraglich zugesicherten Tag für
die persönliche Weiterentwicklung.
Softwarehandbuch 2.0
Integriertes und prozessorientiertes
Applikations-Lifecycle Management für die Softwareentwicklung
Für SAP Netweaver ist ein zertifizierter Malware-Schutz
obligatorisch
Moderne Software
bietet inzwischen so viele Möglichkeiten, dass selbst Profis manchmal nicht alle
davon kennen. Wer keine dicken Handbücher auf der Suche nach der richtigen
Tastenkombination wälzen will, für den gibt es eine neue Anlaufstelle: Das Wiki
TipClip.TV stellt künftig wenig bekannte Software-Features einfach und leicht
verständlich in Videoform dar.
Auch
Softwareprodukte werden mehr und mehr zur Massenware. Um konkurrenzfähig zu
bleiben, müssen Unternehmen den Markt kontinuierlich mit innovativen und
technisch wie rechtlich einwandfreien Entwicklungen bedienen. Moderne
Applikations-Lifecycle-Management-Lösungen (ALM) helfen ihnen dabei, diese
hochkomplexe Aufgabe zu bewältigen.
Die
Integrations- und Anwendungsplattform SAP Netweaver kann dank ihrer
offenen Struktur Dokumente, Anwendungen und User per Web auch über
Firmengrenzen hinweg einbinden. Und doch schützt sie ihre Dokumente
nicht vor Malware und hindert andere Systeme daran, dies zu übernehmen.
Damit die SAP-Welt vor Viren sicher ist, muss der Malware-Scanner direkt
auf Netweaver aufsetzen.
Planungssicherheit und Investitionskraft sind in der Geschäftswelt
derzeit kaum zu finden. Stattdessen prägt Unsicherheit die Marktlage.
Doch Stillstand ist der falsche Weg, denn Veränderungen sind die
Grundlage für jeden Neuanfang. Die IT spielt dabei in unserer
digitalisierten Welt eine immer größere Rolle. Das Auslagern von
Systemen und Applikationen kann Unternehmen entlasten und zugleich
Infrastrukturen und ganze Geschäftsprozesse optimieren – vorausgesetzt
man setzt auf die richtige Strategie.
Zentraler Schutz vor Viren, Trojanern und Co.
Mit Marketing-Software Planung und Budgetallokation in
der Krise meistern
Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt
In gleichem Maß,
wie die Vernetzung und das Internet neue Möglichkeiten für die Beschleunigung
und Synchronisation von Geschäftsprozessen gebracht haben, haben sie auch neue
Dimensionen des potenziellen Missbrauchs geschaffen. Unternehmen müssen sich
gegen diese Gefahren schützen und treffen dabei auf eine immer komplexer
werdende Bedrohungssituation.
Budgetkürzungen
und Sparzwang sind branchenübergreifend an der Tagesordnung. Dies stellt
Marketing-Verantwortliche bei der Planung und Budgetallokation vor große
Herausforderungen. Planungssicherheit gibt es nicht. Vielmehr ist wegen
Budgetkürzungen und Zero-Base-Budgeting ein ständiges Update von Planungen
notwendig. Gleichzeitig gilt es, die Budgets, die noch vorhanden sind, so
gewinnbringend wie möglich einzusetzen und damit den größtmöglichen
Marketingerfolg zu erzielen. Keine einfache Aufgabe.
Gute
Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg. Denn
fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das
Image des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer
auf eine makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit
investieren. Ein Business Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und
in welchem Umfang sich der Aufwand lohnt.
Im Gespräch mit
Lutz Becker, Professor für Unternehmensführung und internationales Management an
der Karlshochschule Karlsruhe, sowie Managementberater und IT-Unternehmer und
Herausgeber der Buchreihe »Die Neue Führungskunst«.
Effizienzsteigerung durch individuelle Softwarelösungen
Starke Verbesserung der Effizienz in Rechenzentren in
den nächsten Jahren
Eine individuell auf die
Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittene Software bringt im Gegensatz zu
einer angepassten Standardsoftware enorme Vorteile: Geschäftsabläufe lassen sich
effizienter abwickeln, Kosten werden gespart und Produktivität und Umsatz werden
gesteigert. Wie eine individuelle Softwarelösung die Effizienz von komplexen
Unternehmensabläufen maßgeblich erhöhen kann, wird an der Zusammenarbeit des
Energieanbieters Erdgas Schwaben GmbHmit der Aracom Software GmbH
deutlich.
Interview mit
Neil Rasmussen, Senior Vice President Innovation bei APC by Schneider Electric
zu Green IT, CO2 und der Standardisierung der Energiesparmaßnahmen.
Die J&M
Management Consulting legt besonderen Wert auf die Qualität ihrer
Projekte und die Ausrichtung auf den nachhaltigen Geschäftsnutzen beim
Kunden. Deshalb suchte J&M nach einer bewährten, international
anerkannten Methodik zum operativen Management der Projekte.
Das
Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und
Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.
Das Bewerbermanagement optimieren
Produktoptimierung bei MAN mit
abteilungsübergreifenden »Cross Functional Teams«
Wie man SAP-HR
und eine Enterprise-Content-Management-Lösung kostengünstig und effizient
integriert.
Paralleles
Arbeiten an gemeinsamen Zielen, und das über Abteilungsgrenzen hinweg: Was auf
dem Papier einfach klingt, gestaltet sich in der Praxis manchmal schwierig. Bei
der MAN Nutzfahrzeuge AG hat der Aufbau sogenannter Cross Functional Teams die
bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessert.
IT-Auszubildende sollten neben den Fachkenntnissen die sogenannten »soft
skills« wie Eigeninitiative, unternehmerisches Denken, soziale Kompetenz
und der Fähigkeit zur Selbstreflexion nicht vernachlässigen. Nur wer
eine gewisse Leidenschaft für seinen neuen Job mitbringt, kann sich mit
den neuen Aufgaben identifizieren und die Anforderungen erfüllen.
Einen weiteren,
wichtigen Kanal zum Kunden, der von den Banken zunehmend genutzt wird, stellen
heute Kundenservicecenter (Callcenter) dar.
Projektmanagement in Branding- und Designagenturen
Congstar realisiert lernenden Service
OAM Baustoffe nutzt Windows Small Business Server 2008
Visualstatistik-Tool in der Fachklinik Bad Bentheim
Kreativität ist die Grundlage
vieler Designunternehmen. Planungswerkzeuge mit komplizierten Funktionen hemmen
hier eher den täglichen Arbeitsablauf. Dennoch müssen viele Projekte mit sich
überschneidenden Fristen verwaltet und feststehende Termine eingehalten werden.
Das Zusammenspiel von Designprozess und einem zuverlässigem Planungstool sind
hier das A und O.
Nur durch guten
Service kann man sich in wettbewerbsintensiven Märkten von Mitbewerbern abheben.
Der Telekommunikationsanbieter Congstar hat dies mit Hilfe einer modernen
CRM-Plattform für den Kundenservice umgesetzt.
Um
schnell auf Kontakte und Kalendereinträge von Kollegen zugreifen zu
können, hat die OAM Baustoffe GmbH eine neue Infrastruktur auf Basis von
Windows Small Business Server 2008 eingeführt. Damit werden alle Daten
zentral und sicher gespeichert.
Davon träumten
bisher die Klinik-Manager: Klinikdaten in sekundenschnelle dargestellt, intuitiv
bedienbar sowie aussagekräftig und transparent präsentiert. Ein neues Tool
verbessert die Darstellung der Ergebnisqualität.
Basler Versicherungen mobilisieren ihre Mitarbeiter
Interview mit Karl Tröger
Der DFBnet Spielbericht von DFB-Medien macht die
administrative Vereinsarbeit zum Kinderspiel
Schon seit einigen Jahren setzen die Basler Versicherungen auf
mobile PIM/E-Mail-Lösungen, um die Produktivität der mobilen Mitarbeiter zu
unterstützen. Jetzt hat das Unternehmen ein Self-Service-Portal eingeführt, über
das Anwender ihre Geräte dezentral einrichten und warten können. Die Folge: Die
IT-Abteilung wird entlastet und das Iphone hat sich – quasi ganz von selbst –
als De-facto-Standard etabliert.
In Zeiten eher
magerer Gewinne in der produzierenden Industrie preisen seit längerem etliche
Softwareanbieter schlanke Lösungen, bezeichnet mit Namen wie Lean Management
oder Lean Production, als Heilmittel an. Karl Tröger, Leiter Produktmarketing
der Psipenta Software Systems GmbH, erläutert, was dahintersteckt und welche
Angebote das Berliner Unternehmen macht.
Handspiel ist im Fußball nicht nur unzulässig, sondern manchmal auch
ganz schön zeitintensiv: Bis vor kurzem musste der SV Niederburg die
Mannschaftsaufstellungen noch aufwendig per Hand ausfüllen. Wechsel-,
Aufstellungs- und Schreibfehler ließen sich kaum vermeiden. Doch diese
manuelle Kleinarbeit gehört in Niederburg jetzt der Vergangenheit an:
Mit dem elektronischen Spielbericht, der ein Bestandteil des
Kommunikationsnetzes DFBnet ist, werden Mannschaftsaufstellungen und
Spielergebnisse nun online erfasst.
Der Markt für
Business-Intelligence- und Business-Analytics-Software wächst Analysten zufolge
weiter kräftig. Kein Wunder: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
brauchen Unternehmen Instrumente, um ihr Geschäft zuverlässig und vorausschauend
zu steuern. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die aktuellen
technischen und strategischen Trends in diesem Bereich.
Online-Artikel September-Oktober 2009
Ohne Neuausrichtung der IT-Organisation geht es nicht
Enterprise
Search
Potenzial des Enterprise Content Management am Beispiel
»Elektronischer Posteingang«
Digital
Natives sägen am Beratungsmonopol von Unternehmen
IT und Business
wachsen zusammen, daran führt kein Weg vorbei. Die Fachbereiche haben eine klare
Vorstellung davon, was sie von ihrer IT-Abteilung erwarten. Sie wollen eine
flexible IT, welche die Fachlichkeit in den Mittelpunkt stellt und die
Business-Ziele unterstützt. Dieser Paradigmenwechsel ist in der IT nicht neu.
Doch um die technologische Umsetzung wird bislang heftig gerungen. Die
serviceorientierte Architektur (SOA) gerät aufgrund ihrer Komplexität zunehmend
ins Gerede. Dabei ist und bleibt sie ohne Alternative, wenn der
Paradigmenwechsel auch in der Praxis vollzogen werden soll. Und sie ist
realisierbar. Allerdings braucht echte Serviceorientierung neue Vorgehensweisen,
einen anderen Managementansatz und ein neues Selbstverständnis der IT.
Die
führenden Wirtschaftsnationen stecken inmitten eines Veränderungsprozesses von
der Industrie- zur Wissensgesellschaft. In Analogie zu dem Wandel von der Agrar-
zur Industriegesellschaft wird diese Transformation nachhaltige Änderungen mit
sich bringen – allerdings sehr viel schneller. Neben den klassischen
Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital wird das Wissen zu einer
entscheidenden Komponente. Aus Informationen Wissen zu generieren und entlang
der Wertschöpfungskette in Handlungen umzusetzen, wird in zunehmendem Maße über
den Unternehmenserfolg entscheiden.
Nachhaltigkeit, Transparenz und Geschwindigkeit! Sind dies nicht auch
Schlagworte, die im Zusammenhang mit den Zielen für den Einsatz eines
Enterprise Content Management (ECM) Systems angestrebt werden?
Nachhaltigkeit erreichen wir bei einem ECM dadurch, dass wir
(vorhandene) Informationen, Dokumente und Daten verfügbar und vor allem
einfach auffindbar machen und dass wir bewährte Strukturen unterstützen
und vorhandene Systeme gezielt und bedarfsgerecht integrieren. Der
Anwendernutzen steht im Vordergrund und der langfristige Einsatz eines
ECM wird damit sichergestellt.
Die »Generation
Internet« macht Kunden zu Experten und Unternehmen zu Beobachtern – eine
Herausforderung für moderne IT-Lösungen und –Strategien im Kundenservice.
Disaster Recovery im Datenbankumfeld
Vom System Management bis zum Business Activity Monitoring
Web-Software optimiert das Management von Dokumenten für die
Qualitätssicherung
Katastrophen –
unabhängig davon, ob sie menschlichen oder natürlichen Ursprungs sind – können
ein Unternehmen jederzeit treffen. Telekommunikationskabel, die vom Bagger des
Straßenausbesserungsdienstes durchtrennt werden, Überflutungen oder
Kabelschmorbrände, die ganze Rechenzentren außer Betrieb setzen … Der
Totalausfall von IT-Komponenten ist jederzeit denkbar und jederzeit möglich!
Information ist
Wissen, welches durch persönliche Erfahrungen dem Informierten auch Bedeutung
und Geltung offenbart. Wie lassen sich in den Unternehmen die Unmengen an Daten
zu wertvollen Informationen anreichern?
Millionenbeträge gehen den Unternehmen durch mangelnde Prozessqualität
verloren. Oft ist Bauchgefühl statt exakter Daten die Handlungsgrundlage
von Mitarbeitern. Das lässt sich mit einfachen Mitteln ändern.
Dokumentationssoftware – bereitgestellt als preiswerter Webservice –
erlaubt das Aufsetzen und Verwalten von Verfahrensanweisungen in
Eigenregie. So kann jetzt jedes Unternehmen Qualitätsmanagement
betreiben und durch Prozessoptimierung sowie effizientes Arbeiten seine
Kosten senken.
Kosteneinsparungen sind das Top-Thema und die härteste Herausforderung unsere
Wirtschaft heute. Und einiges deutet darauf hin, dass sich am Horizont bereits
der nächste heftige Sturm zusammenbraut: erhöhte Beschaffungsrisiken. Mit der
Achterbahnfahrt von Rohstoffpreisen, geringer Kreditvergabebereitschaft,
Konsolidierungen und einer steigenden Anzahl von Insolvenzen werden Unternehmen
in den kommenden Jahren, unabhängig von Größe oder Branche, mit
Beeinträchtigungen bei der Beschaffung rechnen müssen.
Business Intelligence der nächsten Generation
Energieeffizienz: Zwischen Profit und Umweltschutz
Man kann sich das Leben unnötig kompliziert machen. Klar braucht
man eine Strategie, will man eine neue Business-Intelligence-(BI)-Lösung
anschaffen, und klar muss man sich über die Ziele und die Bedenken oder
Akzeptanz der Anwender Gedanken machen. Aber: man kann auch monate- und
jahrelang hin und her überlegen und so höchst wertvolle Zeit verlieren. Zeit,
die man bei sofortigem Handeln und sofortigem Einsatz eines neuen, guten
BI-Systems noch gehabt hätte.
Klimakonzepte, Konsolidierung, Virtualisierung – grüne
Technologien trotzen dem Rotstift, selbst in Zeiten schwacher Konjunktur. Ein
genauer Blick aber offenbart: Hinter einem ökologischen Engagement stecken meist
»nur« ökonomische Interessen.
Ihre
Projekte sind stets erfolgreich, On-Budget und On-Time? Herzlichen
Glückwunsch. Es gibt für Sie keinen Grund, weiter zu lesen. Ihre
Projekte gehören zur Minderheit aller Projekte weltweit. Schenkt man den
Statistiken Glauben, werden 43 % aller Projekte weltweit teurer als
erwartet und nur 36 % aller Projekte sind erfolgreich. Eine der
wichtigsten Ursachen liegt im fehlenden professionellen
Risikomanagement.
Durch Cross-Channel-Aktivitäten Umsatzwachstum zu generieren ist
möglich– trotz schwieriger Konjunkturlage. Händler mit einer echten
Cross-Channel-Strategie nutzen das Internet, um ihre Verkäufe auch im Laden
anzukurbeln.
Die Verknüpfung von Business-Intelligence- und Webanalysedaten
ermöglichen einen 360-Grad-Blick auf den Kunden.
SaaS, Outsourcing, Cloud
Computing... Hosting-Dienste haben angesichts des Wirtschaftsklimas Konjunktur.
Thomas Rieg, Leiter IT Services bei dem Mannheimer IT-Dienstleister Bebit,
erläutert im Interview, warum Kosten bei der Auslagerung der IT eine große, aber
nicht die einzige Rolle spielen.
Best
Practices ITSM, BRM und SLM: Durchdachtes IT Service Management hilft
Unternehmen, Kosten zu sparen und die Servicequalität zu steigern.
Welche
Veränderungen der Geschäftsmodelle wird das Web 3.0 erfordern und welche
neuen Geschäftsmöglichkeiten wird es bieten?
Neue Regeln zum Datenschutz sind gut – Eigeninitiative
von Unternehmen noch besser
SNP Transformation Backbone integriert Werkzeugset für
SAP-Veränderungen
Die eigene Homepage als Ausgangspunkt einer individuellen
Kundenkommunikation
Nach einer Serie
von Missbrauchsfällen sind seit 1. September wichtige Änderungen des
Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft. Mit der erst im Juli verabschiedeten
Novelle hat der Bundestag strengere Regeln für den Adresshandel sowie die
Auftragsdatenverarbeitung gesetzlich verankert, um Verbraucher und Mitarbeiter
stärker zu schützen.
Mit dem SNP Transformation Backbone bringt die SNP AG die
weltweit erste Standardsoftware auf den Markt, die SAP-Transformationen
ganzheitlich unterstützt. Die Software bündelt Werkzeuge, Verfahren und Know-how
zur Umsetzung von SAP-Veränderungen, die im Zuge unternehmerischen und
technischen Wandels erfolgen. Damit können Kunden und Partner der SNP ihre
Business Landscape Transformation auch in eigener Regie durchführen. Der SNP
Transformation Backbone reduziert die Projektkosten und -dauer um bis zu 50
Prozent und steigert im Gegenzug die Sicherheit und Transparenz.
Wer
seine Kunden binden will, sollte deren Bedürfnisse genau kennen und
diese mit Hilfe geeigneter Strategien und Technologien bedienen. Der
Kunde erwartet jederzeit genau das Angebot, das er gerade sucht – und
zwar genau auf dem Kanal, den er aktuell bevorzugt, ob Filiale, E-Mail,
Telefon, Internet oder bei Bedarf auch Web 2.0. Zunehmend wichtig wird
eine Konsistenz der Kommunikation über alle Kanäle hinweg, sowie ein
stimmiges Gesamtbild des Anbieters.
Bei der T-Systems-Tochter Multimedia Solutions versorgt ein
spezielles Development Program Neustarter mit dem nötigen Werkzeug für ihre
Karriere als Consultants.
Licht am Ende des Krisentunnels? Ja doch, beurteilten die meisten
Analysten und Wirtschaftsführer ad hoc. Die Zuwächse, die registriert werden,
entpuppen sich aber schnell als Marginalien, wenn sie mit den Zahlenständen im
letzten Jahr verglichen werden. Dazu kommt, dass die schmalen Zuwächse meist das
Ergebnis künstlicher Impulse sind.
Mit »Unified
Communications as a Service« sparen Unternehmen Investitionen in eine neue
TK-Infrastruktur. Sie beziehen alle Kommunikationsfunktionen als Dienstleistung
und können diese monatlich pro User abrechnen.
Von A
wie Affiliate Marketing bis Z wie Zahlung übernehmen
Full-Service-Anbieter im E-Commerce die gesamte Prozesskette des
Online-Handels. Davon profitieren sowohl kleine Start-ups als auch
international agierende Unternehmen.
Rückrufaktionen kosten Hersteller nicht nur eine Menge
Geld, sondern sie beschädigen auch das Image. Grund genug, alles für
eine möglichst fehlerfreie Produktion zu tun. American Honda setzt auf
ein Frühwarnsystem, mit dem potenzielle Produktmängel erkannt werden –
bevor größerer Schaden entsteht. Das Prinzip: Historische und aktuelle
Daten werden zusammengeführt und auf auffällige Muster hin analysiert.
E-Mail-Management
Studivz setzt auf automatisierte PC-Inventarisierung und
Softwareverteilung
Automobil-Zulieferer Polytec vertraut auf
Hochverfügbarkeitslösung von K&P Computer
Die c.a.r.u.s.
IT AG hat vor etwa einem Jahr das bislang verwendete Lotus Notes 7 durch
Microsoft Exchange Server 2007 ersetzt. Ein Hosting-Angebot sollte maximale
Verfügbarkeit garantieren – bei geringeren Kosten im Vergleich zur
Inhouse-Lösung. Die ersten Ergebnisse sind recht vielversprechend.
Als Portalbetreiber nutzt Studivz heute eine leistungsfähige
IT-Infrastruktur. Um die Administration effizienter zu gestalten, hat sich das
Unternehmen entschieden, die bis dato zeitintensive PC-Inventarisierung und
Softwareverteilung weitgehend zu automatisieren.
Bei
Automobilzulieferern bestimmen Anforderungen wie Just-in-Time (JIT) und
Just-in-Sequence (JIS) die Abläufe in Produktion und Logistik. Einen
Ausfall von EDV und Electronic Data Interchange (EDI) kann sich ein
Zulieferer daher nicht erlauben – aufgrund der vorgegebenen engen
Zeitfenster wären massive wirtschaftliche Einbußen die Folge.
Hochverfügbarkeit ist für Unternehmen, deren Geschäftsabläufe auf JIT/JIS
basieren, also kein Luxus, sondern eine unverzichtbare Notwendigkeit.
Bei Eon gehören Standarddokumente der Vergangenheit an: Gezielte
Kundenansprache schafft Vertrauen und Wettbewerbsvorteile.
Online-Artikel Juli-August 2009
Das ITK-Netzwerk der Zukunft
IT-Outsourcing-Strategien in Krisenzeiten auf dem Prüfstand
Das
ITK-Management steht vor einem historischen Umbruch: In den kommenden Jahren
stellen einheitliche Netzwerke alle Anwendungen bereit – unabhängig von Gerät,
Aufenthaltsort und Verbindungsart.
In Krisenzeiten
ist bei mehr und mehr Unternehmen ein Paradigmenwechsel in der
Beschaffungsstrategie zu beobachten: Ziel ist eine strategische
Lieferanten-Konsolidierung, die Kostentreiber eliminiert, umfassende
Effizienzvorteile ausschöpft.
Der wirtschaftliche Erfolg und das Fortbestehen einer
Unternehmung werden von vielen Faktoren beeinflusst. Auch und vor allem
von Faktoren, die außerhalb des Unternehmens liegen. Das lässt die
derzeitige Weltwirtschaftslage viele Unternehmen wieder deutlich und
leider auch schmerzlich spüren.
Sparen am
falschen Ende gefährdet das Geschäft und den ROI.
Business Process Management
SOA macht Retail-Prozesse flexibel
Serviceorientierte Architekturen für »Enterprise 2.0«
Business Process
Management – kurz BPM – stärkt Unternehmensleistung nachhaltig. Deshalb darf die
betriebswirtschaftliche Perspektive als Leitbild nicht aus dem Blickfeld
geraten, wenn die BPM-Thematik verstärkt von IT adaptiert wird. IDS
Scheer-Vorstand Dr. Wolfram Jost erklärt im Gespräch mit manage it, was reales
BPM bedeutet und welche Innovationen erwartet werden dürfen.
Wie kaum eine
andere Branche verlangt der Handel nach IT-Systemen, die sich schnell und
flexibel dem ständigen Marktwandel anpassen. Zugleich ist die Einbindung von
Lieferanten, Kunden und Partnern gefragt. Die serviceorientierte Architektur (SOA)
bietet Handelshäusern die Möglichkeit, standardisierte Dienste dynamisch zu
System- und Prozesswelten zu verbinden, in die auch andere Unternehmen nahtlos
integriert werden können.
Digitale Geschäftsprozesse reichen inzwischen immer
häufiger über Unternehmensgrenzen hinaus. »Enterprise 2.0« hebt sich
dadurch ab, dass der Ansatz eine flexible Zusammenarbeit mit
unterschiedlichen Partnern entlang wertschöpfender Ketten führt. Damit
einher gehen neue Anforderungen an Strategie und IT, die Unternehmen mit
einem umfassenden und serviceorientierten Enterprise Architecture
Management (EAM) stemmen können.
Die richtige Granularität von Web Services zu finden, ist nach
wie vor eines der kontroversesten Themen im SOA-Umfeld.
SOA im Windschatten der Prozessoptimierung
verwirklichen
In
wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es nicht einfach, das Management von
strategischen Infrastrukturprojekten zu überzeugen. Umso wichtiger ist es, einen
klaren Nutzen für das Geschäft aufzuzeigen.
Anfang des
Jahres sorgte Anne Thomas Manes mit ihrem Blog für einiges Aufsehen. »SOA is
Dead«, denn SOA, so argumentierte die Analystin der Burton-Group, habe die
Erwartungen hinsichtlich Kostenreduzierung, Skalierbarkeit und einem Mehr an
Flexibilität nicht erfüllt.
Zehn
Aspekte zur Bewertung des Risikoprofils der Outsourcing-Prozesse.
Die Erwartungshaltung der
Unternehmen ist hoch: Sie wollen über die Präsenz ihrer Mitarbeiter auf allen
Kanälen – Telefonie, Daten und Videokonferenzen – Einsparungen einfahren,
parallel die Arbeitsproduktivität steigern und sich besser im Wettbewerb
positionieren. Die Wirtschaftskrise setzt die Unternehmen zusätzlich unter
Druck, ihre Mitarbeiter noch effizienter und effektiver einzusetzen. Unified
Communications (UC) soll es richten, zudem erhebliche Kosteneinsparungen
einspielen.
Die dunklen Seiten von Datensammlungen und Compliance
Datensicherheit ist ein kritischer Spielball im Zuge der
Kostensenkung
Eine systematische Verschlankung der IT hilft, Kosten bei
gleichzeitiger Maximierung der Wertschöpfung zu senken
Die Geschäfte werden zunehmend digital abgewickelt. Was früher
offensichtlich auf Papier stand, tritt heute in elektronischer Form in den
Hintergrund. Dort haben sich riesige Datenbestände aufgetürmt. Sie werden, eben
weil im Hintergrund, über intelligente Filter- und Analysemechanismen auch zu
illegitimen und nicht sozial verträglichen Ergebnissen genutzt.
In herausfordernden Zeiten, deren Auswirkungen noch in den
kommenden Jahren zu erwarten sind, stehen auch IT-Budgets auf dem Radar der
Geschäftleitung und des Controllings, um kurz- und mittelfristige
Kostensenkungspotenziale zu eruieren. Der Trend geht beim Outsourcing einerseits
zu geringeren Vertragswerten für neue Verträge und kürzere Laufzeiten, aber
andererseits kommen auch neue Nachfrageimpulse und Neukunden hinzu. Für die
langfristige Existenzsicherung bleibt IT-Outsourcing relevant.
Der
Anpassungsdruck für die IT in Unternehmen in der momentanen
Wirtschaftskrise ist erheblich: Einerseits sind Kosten einzusparen,
andererseits muss die Leistungsfähigkeit weiter sichergestellt oder
gesteigert werden. »Lean IT« gepaart mit bedarfsgerechter
IT-Management-Software unterstützt Unternehmen, langfristig die
unterschiedlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
Im Outsourcing zeigt der Trend klar in Richtung differenzierterer
Serviceleistungen. Utility-Computing, On-Demand oder auch Outtasking sind
zunehmend gefragt, erfordern jedoch eine verbesserte und transparentere
Organisation der Serviceleistungen auf Anbieter und Kundenseite sowie die
Einbeziehung neuer Technologien.
Business- und IT-Prozesse im Fokus des Chief Operating
Officers (COO)
Kostenkennzahlen allein reichen zur Lenkung und Organisation der
Betriebsprozesse und der betrieblichen Leistungen nicht aus. Die Zukunft der
Unternehmensführung liegt in der Steuerung der Ablauforganisation auf Basis der
IT.
Die
technologische Entwicklung und die Zunahme der Freihandelsabkommen haben den
globalen Handel forciert und neue Märkte für die Unternehmen eröffnet. Die
Kunden kaufen mittlerweile ohne Bedenken international online ein, allerdings
sollten die lokalen Verhältnisse und Bedürfnisse von den Global Playern in ihren
Webauftritten beherrscht und akzentuiert werden.
(Text in Englisch)
Die
Zeiten, in denen Telefon, Brief und E-Mail die einzigen Möglichkeiten
waren, um mit seinen Kunden in Kontakt zu treten, sind seit dem
Aufkommen des Web 2.0 definitiv vorbei. Communities, Blogs und Social
Networks eröffnen Unternehmen eine Vielzahl neuer dialogischer Kanäle
zum Kunden. Mit ihnen wächst aber auch die Unsicherheit seitens der
Unternehmen, wie sie diese Kommunikationsinstrumente einsetzen sollen.
Wer mit seinem Projekt nicht scheitern will, der muss sich um einen
ernsthaften Dialog mit dem Kunden bemühen und sollte den Einsatz dieser
neuen Möglichkeiten so genau wie möglich planen.
Nach einem
Bergab folgt immer ein Bergauf, das war bisher immer so. Vereinzelt zeigen sich
schon erste rosige Streifen am Horizont. Man kann hierbei aber die Zeit des
Abschwungs und der Stagnation gut für die Weiterentwicklung des eigenen
Unternehmens nutzen.
Effiziente, interaktive, lebendige Meetings in
Deutschland? Fehlanzeige!
Breitband über Kupferkabel
Mit Prozessoptimierung und Transparenz Kosten einsparen
40 Prozent der
Manager sehen Besprechungen als Zeitverschwendung. Doch es gibt Ansätze die
Effizienz der Meetings zu erhöhen. Moderne Technologien machen Besprechungen
immer und überall möglich.
Kleine und
mittlere Unternehmen müssen bei der Qualität ihrer Internetanbindung keine
Kompromisse eingehen. Dank neuer Technologie kann Firmen auch mit
Kupferanschlüssen eine hohe Bandbreite zur Verfügung gestellt werden.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten reduzieren
Unternehmen ihre Ausgaben drastisch, um möglichst viele Kosten
einzusparen. Die IT ist von den Kürzungen oft als Erstes betroffen. Doch
sollte das IT-Budget nicht unbedacht gestrichen, sondern besser
intelligent investiert werden.
Wer
jetzt mit den Investitionen innehält, wird später doppelt gestraft
werden.
Business Process Monitoring
Mehr Flexibilität und höhere Verfügbarkeit bei der
Datenhaltung
Boehringer
Ingelheim spart mehr als 0,5 Millionen US-Dollar mit zentraler Benachrichtigung
ein.
Der Deutsche
Genossenschafts-Verlag steigert mit einer Unified-Storage-Architektur die
Performance seiner IT-Infrastruktur.
Moderne Arzneimittel sind Hightech-Produkte. Und Hightech
ist auch nötig, um sie zu entwickeln. Die Durchführung solcher Projekte
dauert oft viele Jahre. Bei einer hohen Projektkomplexität, vielen
Beteiligten oder wenn
es gilt unternehmensweite Systeme
zu integrieren,
kann eine gute Projektmanagementsoftware wertvolle Dienste leisten.
Backup-Outsourcing liegt aus Kosten- und Sicherheitsgründen voll
im Trend. Auch die Leitenberger-Firmengruppe hat sich von der herkömmlichen
Tape-Sicherung verabschiedet und eine neue Online-Backup-Lösung eines
Web-Hosters eingeführt.
Der norddeutsche
Telekommunikations-Dienstleister EWE TEL in Oldenburg hat seine Sprach- und
Dateninfrastruktur mit Systemen von Keymile erweitert und modernisiert. Der
Einsatz der kompakten und flexibel einsetzbaren Multi-Service-Zugangsplattform
Mile Gate ermöglicht EWE TEL die Netzmigration von TDM- zu IP-basierter
Datenübertragung und damit eine Vereinheitlichung der Infrastruktur für Sprach-
und Datendienste.
132 Millionen Besucher zählt das Online-Shopping-Portal
neckermann.de – monatlich. Dabei wird jeder einzelne Gast individuell behandelt.
Damit jeder Konsument eine qualitativ hochwertige und persönliche Kaufempfehlung
– vom Babystrampler bis zur Digitalkamera – erhält, setzt das Unternehmen auf
die eMarketing Suite von Avail Intelligence.
Die
Migros, Marktführer bei Super- und Fachmärkten in der Schweiz, erlaubt
ihren Lieferanten die Angebote über Single-Sign-on direkt in SAP
einzustellen und an Auktionen teilzunehmen. Über eine vorgelagerte
Authentisierung melden sich die Anwender mit einem Client-Certifcate,
Login/Passwort oder demnächst mit einem One Time Passwort (OTP) bei
Airlock an.
Online-Artikel Mai-Juni 2009
Organisations- und Prozessoptimierung für
Dienstleister
In der
Bundesrepublik Deutschland beruhen etwa 70 Prozent der Wertschöpfung auf
Dienstleistungen. Anforderungen, auf die das produzierende Gewerbe schon vor
langer Zeit reagieren musste, wie die sichere Einhaltung von Qualität, Kosten
und Terminen, sind zwischenzeitlich auch im Dienstleistungssektor zum
wettbewerbsentscheidenden Faktor geworden. Insbesondere Anbieter von Services
rund um die IT können sich den Ruf nicht mehr leisten, suboptimale Prozesse in
»unreifen« Organisationen zu haben. Mit dem Capability Maturity Model
Integration for Services (CMMI-SVC) des Software Engineering Institute (SEI)
stehen seit Ende Februar 2009 Methoden für Prozesse, Organisationen, ständige
Verbesserungen sowie internes und externes Benchmarking zur Verfügung.
Google & Co.
bekommen zunehmend Konkurrenz – das erwarten zumindest die Analysten des
Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Forrester Research. Auch wenn der
Suchmaschinengigant Google derzeit mit 90 Prozent Marktanteil an der Spitze
steht, liebäugeln viele Internetuser mit neuen Technologien, die exaktere
Ergebnisse für ihre Suchanfragen liefern.
Immer
mehr Daten kommen heute aus Kundengesprächen, E-Mails, Umfragen oder
Web-Blogs. Bei prädiktiven, vorausschauenden Datenanalysen werden diese
kundenrelevanten Informationen jedoch kaum einbezogen, denn Data Mining
arbeitet auf der Basis strukturierter Daten. In einem integrierten
Ansatz hat der Hersteller KXEN Text Mining mit seiner
Data-Mining-Plattform verbunden, um die Qualität der Modelle zu erhöhen.
Computing on Demand wird schon seit 2004 von allen großen Serverherstellern
aufgegriffen: IBM, HP, Siemens, Sun oder Dell – jeder hatte einen anderen Namen
dafür. Gemeinsam war der Anspruch, »nach Bedarf« abnehmen und bezahlen zu
können. Die Angebote hatten auch ähnliche Schwachpunkte: kundenindividuelle
Pakete, große Granularität, undurchsichtige Metriken, intransparente
Preisbildung, erschwerter Vergleich der Angebote. Ist das nun bei der Cloud
anders? Die Frage bewog uns, einen wichtigen Aspekt des Cloud Computing unter
die Lupe zu nehmen - die Abrechnung. Denn ohne Abrechnung keine Cloud.
In vielen Unternehmen denken Software-Anwender beim Stichwort
»IT« auch heute noch an unordentliche Kellerbüros, überarbeitete Administratoren
oder lange Wartezeiten. Dabei haben sich die IT-Abteilungen in zahlreichen
Firmen schon längst vom grauen Entlein zum schönen Schwan gemausert.
»Dienstleistung« statt »Dienst nach Vorschrift« lautet das neue Motto.
Kraftwerke sind
äußerst sensible Konstrukte. Daher gilt es, stets die gesamte Flotte zu
überblicken, schnell informiert zu sein und unverzüglich reagieren zu können.
Dass dies heute meist noch nicht selbstverständlich ist, hat viele Gründe: Die
meist vorherrschenden heterogenen IT-Landschaften sowie die unterschiedlichen
Anforderungen der Benutzergruppen innerhalb einer Anlage oder den derzeitigen
Fachkräftemangel. Zudem wird der Wettbewerb im liberalisierten Energiemarkt
schärfer und der Kostendruck steigt. Außerdem müssen die Versorger Regelungen
wie beispielsweise die Unbundling-Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes der
Bundesregierung einhalten.
In
vielen Personalabteilungen wird auch heute noch gedruckt, kopiert und
abgeheftet. Dabei bringt die elektronische Aktenführung nicht nur klar
kalkulierbare Kostenvorteile; viele nützliche Funktionen unterstützen
HR-Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit und sorgen zugleich für die
Einhaltung der komplexen gesetzlichen Vorschriften. Moderne Anwendungen
wie die elektronische Personalakte von Scalaris bieten die erforderliche
Flexibilität für die Integration in bestehende HR-Systemumgebungen.
Hierbei können die Anwender über SAP ERP HCM direkt per Knopfdruck die
digitale Akte des jeweiligen Mitarbeiters einsehen.
Die Zeiten, in
denen sich Unternehmen brachliegende Daten leisten können, sind laut
Marktforschern wie Gartnervorbei. Die gute Nachricht: Vorbei sind auch die
Zeiten, in denen Data Mining ausschließlich von Statisik-Experten in
kostenintensivem, monatelangem Fein-Tuning betrieben werden konnte.
Software as a Service
Schutz der
Unternehmensdaten vor Online-Kriminalität
Software as a
Service (SaaS) und Cloud Computing – mit den neuen IT-Technologien verspricht
sich die Branche endlich auch ein verbessertes Lizenzmanagement für die
Softwarenutzung: Anwender hoffen auf flexible Bezahloptionen, Software-Anbieter
kalkulieren mit zusätzlichen Einnahmequellen. Doch die neue IT-Freiheit muss
teils teuer erkauft werden: Oft erfordert das Lizenzmanagement für gehostete
EDV-Strukturen ein Umdenken in der Geschäftsstrategie – vor allem bei den
Herstellern.
Nur selten
werden Fälle von Wirtschaftskriminalität im Mittelstand bekannt – zu groß ist
die Angst der Unternehmen vor Image-Schäden. Hacker fürchten deshalb kaum eine
Strafverfolgung und entwickeln stattdessen immer raffiniertere Methoden, um an
brisante Daten zu gelangen. Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, reicht
ein einfacher Antivirenschutz für Firmen schon lange nicht mehr aus. Hier sind
neue Lösungen gefragt.
Die praktische Erfahrung zeigt, dass sogenannte »weiche«
Faktoren im Projektmanagement oft vernachlässigt werden. Viele vertreten
die Einstellung, weiche Faktoren wie Kommunikation, Vertrauen und
Miteinander seien nicht beeinflussbar. Dazu kommt der Druck,
Projekttermine einzuhalten und das Projektziel zu erreichen. Scheinbar
bleibt keine Zeit, sich um die weichen Faktoren zu kümmern. Dabei sind
gerade diese entscheidend für den Projekterfolg.
Rund 50.000
Rechenzentren gibt es in Deutschland. Jahr für Jahr steigt deren Leistung – und
damit auch ihr Stromverbrauch. Nachhaltige IT-Konzepte – die sich nicht allein
auf energieeffiziente Hardware beschränken – können helfen, das Wachstum der
Rechenleistung von dem der Umweltbelastung zu entkoppeln. Besonders in großen
IT-Landschaften machen sie sich schnell bezahlt
Das Arbeiten ist
mobil geworden – moderne Kommunikationssysteme wie Blackberry oder iPhone
erlauben den Aufbau von ortsunabhängigen Business-Communities. Die Technologie
der Web-Konferenz verbindet Mobility und Collaboration, so dass Ressourcen und
Prozesse überall genutzt werden können.
Das beherrschende Thema ist zurzeit die weltweite
Wirtschaftskrise mit ihren Auswirkungen. Als Reaktion kürzen Firmen ihre
Budgets, doch der Bereich IT-Sicherheit nimmt eine Sonderrolle in den Planungen
ein.
Moderne Handys sind mit dem Telefonieren allein
unterfordert. Terminplaner, E-Mails, Videoplayer und Jukebox gehören
heute zur Standardausstattung. Im Prinzip alles, was auch ein Computer
beherrscht. Doch die Sicherheit kommt beim mobilen Telefon oft zu kurz,
mit unter Umständen drastischen Folgen.
In der derzeitigen Wirtschaftskrise ist einmal wieder
Ernüchterung angesagt und die IT-Welt darf sich erneut auf Kostensparen und
Konsolidierung einstellen. Gleichzeitig werden zuletzt hochgejubelte Hypes wie
das Modell der Service-orientierten IT-Architekturen (SOA) von manchen schon
wieder ganz beerdigt.
Den Folgen des Konjunktur-abschwungs entgegenwirken
Unternehmens-IT in Krisenzeiten
Krankenhäuser zwischen Wettbewerb und Existenzsicherung
Die beste
Technologie erfüllt ihren Nutzen nicht, wenn die Mitarbeiter nicht mit ihr
umgehen können – sie sind der Stellhebel für einen erfolgreichen Rollout. Mit
einem elektronischen Lerninstrument kann der Anwender diesem Effekt
entgegenwirken. Die
Einsparungen, die hieraus resultieren, wurde im Zuge einer
ROI-Kalkulation ermittelt. Das
Ergebnis: Kostenreduzierungen bei Softwareprojekten von mehr als 40 Prozent.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten reduzieren Unternehmen ihre
Ausgaben drastisch, um möglichst viele Kosten einzusparen. Die IT ist von den
Kürzungen oft als Erstes betroffen. Doch sollte das IT-Budget nicht unbedacht
gestrichen, sondern besser intelligent investiert werden.
Der
HealthCare-Gipfel des Entscheider-Netzwerks econique am
30.09./01.10.2009 in Berlin behandelt das Krankenhausmanagement der
Zukunft. Im Rahmen der Informations- und Networkingplattform bringt
econique
Geschäftsführer, Vorstände, Verwaltungsdirektoren, CIOs, IT-Leiter
führenden Kliniken sowie Technologiepartner zum Erfahrungsaustausch
zusammen.
Die akkurate Verwaltung der unternehmensweit vorhandenen
Softwarelizenzen gehört zum Pflichtprogramm des IT-Managements. So ermöglichen
Software-Audits eine exakte Aufstellung der im Netzwerk installierten, aber auch
ungenutzten Anwendungen und sorgen so für mehr Transparenz bei den IT-Kosten.
Softwareprojekte
können aufwendig werden. Die Erweiterung seines Redaktionssystems hätte dem
Touristik-Anbieter Berge & Meer unter normalen Umständen viele zusätzliche
Besprechungstage mit dem externen Dienstleister beschert – gesammelter Tagessatz
aller Beteiligten: 1.000 €. Geld, das durch den Einsatz der
Produktivitätssoftware Mindjet MindManager gespart wurde.
Beim Relaunch
von PAYBACK hat Loyalty Partner Solutions zur Unterstützung der
Qualitätssicherung nach einem geeigneten Tool gesucht. Doch mit konventionellen
Performance- und Last-Test-Tools konnten die Ursachen von Concurrency-Problemen
nicht exakt lokalisiert werden. Erst eine Performance-Lösung der neuesten
Generation hat die Probleme punktgenau aufgezeigt.
Alphaform aus Feldkirchen ist einer der führenden europäischen Anbieter
von Rapid Prototyping und Serienproduktion Services. Mit zunehmendem Alter wurden
PCs und Hardware in den Niederlassungen immer fehleranfälliger, die
Ausfallzeiten stiegen und immer öfter mussten sich IT-Mitarbeiter aus
Feldkirchen in die verteilten Standorte begeben, um dort Fehler zu
beheben. Häufige Reisen, hohe Kosten und eine sinkende Produktivität der
IT-Administration waren die Folge. Desktop-Virtualisierung bot sich als
die Lösung an.
Effizienter Braunkohlenbergbau ist ohne moderne Technologie
undenkbar. Dies bezieht sich auch auf die Kommunikationstechnik, die bei
Vattenfall Europe Mining zu den unternehmenskritischen Geschäftsprozessen
gehört. Das Unternehmen bringt seine TK-Infrastruktur deshalb in einem
mehrjährigen Migrationsprojekt auf den neuesten Stand.
Mit
Systemtechnik von Keymile steuert und überwacht die Matterhorn Gotthard Bahn die
Funk- und Datenverbindungen zwischen den Stellwerken ihres Schienennetzes. Zum
Einsatz kommen dabei hochverfügbare Produkte, die den anspruchsvollen
Anforderungen des Schweizer Bundesamtes für Verkehr genügen müssen.
Grundlage für
die Steuerung eines Unternehmens sind deren Daten (wie beispielsweise Daten über
Kunden, Produkte, Organisation, Vertrieb, Kosten, Verkauf, etc.), die aus allen
Unternehmensbereichen gesammelt und in Informationen und sukzessive in Wissen
transformiert werden. Neben den operativen Daten ist auch eine zukünftige
Betrachtung der wichtigsten Unternehmenskenngrößen für die Steuerung von großem
Interesse, geben sie doch einen Ausblick über die zukünftige Entwicklung des
Unternehmens. Hierzu werden für Unternehmen wichtige Kennzahlen in verschiedenen
Abteilungen und auf unterschiedlichen Ebenen geplant.
Die
Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Hersteller von Netzwerk-
und Automatisierungstechnologie für die Elektronikindustrie, hat sich
für eine neue Business-Intelligence-Lösung mit IBM und SAP entschieden.
Als Zulieferer der Elektronikindustrie weltweit muss Phoenix Contact
schnell präzise Entscheidungen auf Basis der aktuellen
Business-Intelligence-Daten treffen können. Die Infrastruktur des
bestehenden BI-Systems des Unternehmens stieß an ihre Grenzen. IBM Systems-Package für den SAP Netweaver Business Warehouse
Accelerator beschleunigt BI-Berechnungen in dieser Lösung bis zu
140fach.
Mit rund 1.200 Filialen steht den Kunden der Commerzbank künftig
das dichteste Filialnetz aller deutschen Privatbanken zur Verfügung. Um das
große Dokumentenvolumen schnell und unkompliziert elektronisch verarbeiten zu
können, betreibt die Commerzbank deutschlandweit Back Office Center und Regional
Center. In Spitzenzeiten werden an diesen Standorten täglich mehr als 250.000
Papierdokumente des Tagesgeschäfts wie Kredit- und Personalakten, Belege des
Zahlungsverkehrs oder Rechnungen gescannt und anschließend elektronisch
archiviert.
SAP Integration mit X4
Entwicklungsprozesse optimieren und Produktqualität
steigern
Die mächtige
SAP-Welt mit anderen Anwendungen zu verbinden ist die Domäne der Honico
eBusiness GmbH in Hamburg. Dafür setzt sie bei ihren Kunden den »Integration
Man« ein, der auf Integrationsplattform X4 und dem X4 SAP-Adapter des Ettlinger
Software-Entwicklers Soft Project GmbH basiert. Das erste Projekt, in dem sich
die gemeinsame Lösung unter dem Motto »Synergien nutzen und Kompetenzen
ergänzen« bewährt hat, ist die Webshop-Anbindung der Frischdienst Union.
Das
Technologieunternehmen Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik (FDS) hat
an insgesamt 21 europäischen Standorten die Enterprise Open Source-Anwendung
Aras Innovator erfolgreich implementiert. Mit Hilfe der Product Lifecycle
Management-Lösung ist FDS in der Lage, die Abläufe in der Entwicklung zu
standardisieren und konsequent nach der Qualitätsmanagementmethode APQP (Advanced
Product Quality Planning) auszurichten.
Tiefkühlkost darf bis zum Verkauf eine bestimmte Höchsttemperatur nicht
überschreiten. Das müssen Hersteller, Spediteur und Händler lückenlos
dokumentieren. Eine branchenspezifische Unternehmenssoftware mit
integrierter Chargenführung liefert dafür die technologische
Unterstützung.
Die aktuelle
Wirtschaftslage zwingt Unternehmen mehr denn je, Kosten einzusparen und alle
anderen Geschäftsstrategien vorerst zweitrangig zu behandeln. Externe und
interne Lieferketten genauestens unter die Lupe zu nehmen, stellt in diesem
Zusammenhang eine unabdingbare Maßnahme dar, denn sie verspricht lohnende
Aussichten.
In Unternehmen
ist heute alles mit allem digital verbunden – Applikationen, Produkte,
Geschäftspartner, Lieferanten. Wo diese enge Verzahnung und die vielfältigen
Abhängigkeiten die Geschäftsprozesse weiter beschleunigen, ist eine neue Art von
Steuerungsinstrument gefragt: Operational Intelligence.
Serviceorientierte Architekturen stellen hohe Anforderungen an die
Sicherheit. Trust Zones definieren vertrauenswürdige Services und
Benutzer, die zentral Sicherheitsstandards auf Prozessebene
sicherstellen können.
Eine ungenügende
Anwendungsperformance führt zu erkennbaren finanziellen Verlusten in
Organisationen. Das gaben 64 Prozent der befragten IT-Manager in einer Studie
von Forrester Consulting an. Obwohl viele Unternehmen effektive
Monitoring-Systeme für ihre Infrastrukturen einsetzen, hat sich ein proaktives
Application Performance Management (APM) in vielen Unternehmen noch nicht
durchgesetzt.
Spätestens seit der Finanzkrise und den damit einhergehenden
reduzierten IT-Budgets gibt es kaum etwas, das die deutsche IT-Industrie mehr
bewegt, als das Schlagwort »Open Source«. Immer mehr Unternehmen denken darüber
nach, von proprietärer auf quelloffene Software umzusteigen, um diese ihren
Bedürfnissen anpassen und ihre Kosten besser kontrollieren zu können.
Bei
Finanzdienstleistern, kommunalen Energieversorgern und Institutionen in anderen
dienstleistungsnahen Branchen erfolgt zunehmend eine Bündelung von Funktionen,
die nicht zu deren Kerngeschäft gehören: Dienstleistungs- oder
Shared-Service-Gesellschaften sind entstanden. Diese können Dienstleistungen
aufgrund von Skaleneffekten und durch Spezialisierung qualitativ hochwertig und
dabei kostengünstiger für den einzelnen Partner erbringen. Voraussetzung für
ihren dauerhaften Erfolg ist eine funktionierende und akzeptierte
Leistungsverrechnung.
Die
großen Enterprise-Applikationen sind zwar die Basis der Unternehmens-IT,
aber sie können viele neue Anforderungen nicht erfüllen. Eine
Modernisierung dieser Systeme ist daher erforderlich. Mit der Portierung
auf neue Plattformen und der Erweiterung durch neue Technologien stehen
dabei zwei sich ergänzende Strategien zur Verfügung.
Die heutigen E-Procurement-Systeme sind stabil, kostengünstig und
einfach zu bedienen – aber sie sind statisch und erfordern eine Anpassung der
Prozesse an die Software. Mit einer neuen Generation der Einkaufssysteme können
Unternehmen ihre Prozesse auf die strategischen und operativen Vorgaben
ausrichten. Durch die Kontrolle der Einhaltung von Compliance-Vorgaben bleibt
zudem kein Spielraum mehr für Betrugsversuche.
Effizientere Geschäftsprozesse durch Enterprise
Portale
Das Internet als internationale Geschäftsplattform
Auslagerung von Tätigkeiten und Services rund um den
geschäftsmäßigen elektronischen Datenverkehr legt zu
Serviceorientierte Architekturen bringen Unternehmen
zahlreiche Vorteile
Die globale Finanzkrise zwingt Unternehmen jeder Größe und
Branche die internen Arbeitsabläufe effizienter und schlanker zu gestalten. Ein
Enterprise-Portal bietet hier vielfältige Möglichkeiten: Die Einsparung von
Ressourcen und eine geringere Fehleranfälligkeit sind nur einige der Vorteile,
die der Einsatz eines Unternehmensportals mit sich bringt.
Angesichts der
gegenwärtigen unsicheren Weltwirtschaftslage sind Kostenkontrolle und
betriebliche Effizienz für IT-Strategien so wichtig wie nie zuvor. In dieser
Situation müssen sich Unternehmen aller Art – von multinationalen Konzernen bis
hin zu SaaS-Startups –verstärkt mit folgenden Fragen beschäftigen:
Welche Infrastrukturen lassen sich zentralisieren und konsolidieren?
Wie lässt sich mit den vorhandenen IT-Investitionen ein größtmöglicher ROI
erzielen?
Welche Geschäftsprozesse können über die Unternehmensgrenzen hinaus auf Partner
und Kunden ausgeweitet werden, um die betriebliche Effizienz zu steigern?
Beim elektronischen Geschäftsdatenaustausch sind in
steigendem Maße Herausforderungen zu bewältigen. Um sich gegenüber
dieser Entwicklung den Rücken frei zu halten, greifen Unternehmen
unterschiedlichster Größen verstärkt auf EDI-Outsourcing-Leistungen oder
EDI-Managed-Services zurück. Obendrein lassen sich durch diesen
Fremdbezug von speziellen IT-Services nachweislich Kosten optimieren
oder Fixkosten variabilisieren – echte Trumpfkarten in Krisenzeiten.
SOA ist in die
Kritik geraten. Dennoch bietet die serviceorientierte Architektur langfristig
die beste Grundlage für agile Unternehmen.
Der Wertbeitrag der IT
Wettbewerbsvorteile durch Datenanalyse
Sieben erfolgskritische Faktoren der Virtualisierung
Um das Image der IT ist es in den Unternehmen nicht zum Besten
bestellt. Erst wenn der Wertbeitrag der IT transparent gemacht wird, kann auch
das Image bei den eigenen Kunden wieder steig
Mit Information
Arbitrage wird in gewaltigen, bislang nicht beachteten Datenbeständen nach
Informationen gesucht, aus denen sich völlig neue Chancen ergeben, diese
Informationen so zu nutzen, um an der Konkurrenz vorbeizuziehen.
Die
Virtualisierung liegt voll im Trend, lassen sich dadurch erhebliche
Rationalisierungspotenziale in der IT heben und ein schneller
Return-on-invest erzielen. Aber die Virtualisierung ist beileibe nicht
nur ein technisches Thema.
Wir stehen am
Beginn eines neuen Jahres und – wie viele, die sich Gedanken über die Zukunft
unserer Branche machen – möchte auch ich eine Prognose darüber wagen, was das
bevorstehende Jahr für uns in petto hat.Daher werde ich im Folgenden die vier Trends skizzieren, die meiner
Ansicht nach 2009 den größten Einfluss auf den BI-Sektor haben werden. Diese
Trends stellen keine neue Entwicklung dar, sondern zeichnen sich bereits seit
einigen Jahren mehr oder weniger offensichtlich ab.
Automatische Erzeugung virtueller Räume im SAP
Enterprise Portal
Portale mit Knowledge-Management-Funktionen stellen Mitarbeiter
unstrukturierte Informationen in geeigneter Weise zur Verfügung. Der Aufbau von
Kollaborations-Räumen war aber bisher eher mühsam. Durch Automatisierung lässt
sich erhebliche Kosten- und Zeitersparnis realisieren.
Die
Verfügbarkeit der IP-Telefonie ist für die TTR CRM Services
unternehmenskritisch. Anstatt der üblichen Cluster-Lösung werden bei dem
Dienstleister fehlertolerante Server von Stratus eingesetzt. Durch redundante
Komponenten erreichen diese Systeme eine Verfügbarkeit von über 99,999 Prozent.
Tremco
illbruck, ein Spezialist für Witterungsschutz und Gebäudeabdichtung, hat
seine Kommunikationsplattform an NTT Europe Online ausgelagert. Ein
wichtiges Entscheidungskriterium dabei: Die hochverfügbare
IT-Infrastruktur des Managed-Hosting-Providers erfüllt die
anspruchsvollen US-Compliance-Anforderungen gemäß Sarbanes-Oxley.
Die akkurate Verwaltung der unternehmensweit vorhandenen
Softwarelizenzen gehört zum Pflichtprogramm des IT-Managements. So ermöglichen
Software-Audits eine exakte Aufstellung der im Netzwerk installierten, aber auch
ungenutzten Anwendungen und sorgen so für mehr Transparenz bei den IT-Kosten.
Dies gilt umso mehr, wenn durch Unternehmens-Zusammenschlüsse wie Fusionen,
Merger oder Akquisitionen kein klarer Überblick mehr über die IT-Struktur
gewährleistet ist. Zugleich schützt ein professionelles Lizenzmanagement vor
drohenden Konflikten mit dem Urheberrecht.
Um in Zukunft
einen sicheren Transfer sensibler Daten und Dokumente mit ihren Kunden
realisieren zu können, hat sich die BSG Unternehmensberatung St. Gallen für eine
neue webbasierte Lösung entschieden. Statt wie bislang auf verschlüsselte
WinZip-Dateien zurückzugreifen, setzt die BSG Unternehmensberatung jetzt das
Produkt FileBox der Compass Security AG ein. Dem eigenen Sicherheitsanspruch und
dem ihrer Kunden konnte das Unternehmen damit noch stärker gerecht werden.
Der
schweizerische Telekommunikationsanbieter Swisscom setzt auf die
Prozess-Controlling-Software ARIS Process Performance Manager der IDS Scheer AG
und kann damit die Dauer der Bearbeitung eines Vertragsvorgangs deutlich
verkürzen. Als Folge wächst die Kundenzufriedenheit, zudem gehen die Zahlungen
der Kunden zeitnah ein.
Das
Bankhaus August Lenz in München wollte die Effizienz und Produktivität
im IT-Bereich erhöhen. Deshalb führte die Bank auf ihren IBM-Servern der
Serie x3800 eine Prerelease-Version von Windows Essential Business
Server 2008 Premium ein. In der Folge ist das Bankhaus besser vor
schädlicher Software geschützt, zudem konnte es die Arbeitsbelastung im
IT-Ressort um rund 20 Prozent und die IT-Kosten reduzieren sowie die
Produktivität der mobilen Anwender steigern.
Sicherheit nach Maß – das versprechen jedenfalls viele Provider
von Managed Security Services (MSS) und werben mit einem breiten
Produktportfolio um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Sie bieten eine
IT-Sicherheitsstruktur an, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse des
jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist und sensible Daten schützt. Doch
gerade kleinere Firmen suchen oft vergebens nach einer passenden Lösung, da sich
viele MSS-Angebote primä