|













»manage
it«
als
E-Paper 5-6 2011
E-Paper
3-4 2011
E-Paper
1-2 2011
E-Paper 11-12 2010
E-Paper
9-10 2010
E-Paper
7-8 2010
E-Paper
5-6 2010






| |
Bürodesign in 3D. Die Optik muss stimmen, Ergonomie ist
wichtig, Empfangsbereiche sollen ansprechen, Stimmungen schaffen,
Vertrauen erwecken. Bewegen Sie sich virtuell in Ihren neuen Büroräumen.
Testen Sie Alternativen.
Büromöbel + Fachberatung BEON-STORE.de
Suchmaschinenoptimierung
Online-Artikel
Januar 2012
|
|
|
|
|
|
Predictive Analytics bei Vertriebssteuerung und
-controlling |
Videokonferenzsysteme: Flexible Lösungen, die
Zeit und Geld sparen |
Sicherung, Archivierung und Verfügbarkeit von Daten |
Wie fällen SAP-Kunden heute Kaufentscheidungen? |
|
Zukunftsorientierte Datenanalyse |
Mehr Arbeitszeit – weniger Stress |
Schwimmhilfe für die Datenflut |
Informationsfindung der CIOs |
|
Zukunftsorientierte Prognosemodelle im Rahmen der Predictive Analytics gewinnen
immer mehr an Bedeutung. Welche Einsatzbereiche finden sich bereits heute im
Spektrum von Versicherung für Predictive Analytics, welche Chancen und – welche
Restriktionen – sind diesem Konzept gesetzt?
|
Videokonferenzen haben deutliche Vorteile. Zu dieser Erkenntnis gelangen viele
Unternehmen, die aufgrund von gekürzten Reisebudgets oder der strengen
Umweltauflagen der EU-Kommission auf entsprechende Systeme setzen.
Ortsunabhängig und zeitsparend ermöglichen diese Meetings, bei denen sich die
Teilnehmer von Angesicht zu Angesicht austauschen können.
|
Die Datenflut kennt kein Erbarmen. Gnadenlos bricht sie über uns herein,
reißt Firewalls nieder und überschwemmt Speicherstacks. Und das
Schlimmste: Es ist kein Ende der Regenfälle in Sicht. Besser, die
Unternehmen lernen schnell schwimmen
|
Informationen zu neuen SAP-Produkten erhalten Entscheider heute über die
verschiedensten Kanäle. Möglichkeiten gibt es viele. Aber welche werden am
häufigsten genutzt beziehungsweise als besonders relevant eingestuft? Welche
Kanäle sind eher zu vernachlässigen oder dienen eher dazu, das gewonnene Bild
abzurunden? |
|
|
|
|
|
|
Replizierung und Staging |
IT Service Management (ITSM) als Stellschraube zum Erfolg für die
IT-Compliance |
Storage im Mittelstand |
Öffentliche APIs |
|
Das Sicherheits-Kosten-Dilemma lösen |
Systematisches ITSM |
Die richtige Storage-Strategie |
Die Cloud braucht API |
|
Mit
erhöhten Anforderungen an die Ausfallsicherheit in Unternehmen stehen immer
steigende Storage-Kosten in Verbindung. Die Techniken »Replizierung« und »Staging«
können Unternehmen dabei unterstützen, die Faktoren Sicherheit und Kosten zu
optimieren, ohne einen der beiden zu vernachlässigen.
|
Compliance-Anforderungen können mit IT Service Management abgedeckt und gelöst
werden. Die Verbindung von ITSM und Compliance bringt auf Unternehmensseite
einen deutlichen Mehrwert.
|
Das exponentielle Datenwachstum auf breiter Front wird auch für
mittelständische Unternehmen zunehmend zum Problem. Wie begegnet man den
steigenden Anforderungen an die Storage-Kapazität am sinnvollsten und
kostengünstigsten?
|
Heutzutage
lassen sich Clouddienste wie Salesforce oder AWS (Amazon Web Services) nicht
mehr wegdenken. Firmen sind daran interessiert diese Angebote 24h am Tag zu
nutzen. Die Anwendung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Möglichkeiten via
Browser; es gibt auch APIs die von diesen Diensten angeboten werden. Die
Verwendung dieser APIs ermöglicht es einem Nutzer die angebotenen Dienste sehr
flexibel, auf seine Bedürfnisse angepasst, zu nutzen. Außerdem lassen sich
Angebote verschiedener Clouddienste durch die Verwendung deren APIs sehr gut
integrieren. |
|
|
|
|
|
|
Individuallösung mit Standardsoftware |
Videokommunikation in Forschungs- und
Bildungsinstitution: ETH Zürich nutzt Desktop-Videokommunikation
|
Wie Unternehmen in Märkten mit hoher Preistransparenz
ihre Preisgestaltung optimieren und die Gewinne steigern können |
Elektronische Vertragsverwaltung in SAP |
|
Der Königsweg für zukünftige Geschäftsanwendungen |
Vom eigenen
Rechner aus an Videokonferenzen teilnehmen |
Wettbewerbsfähiger mit Price Intelligence
|
Verträge im
Griff |
|
Die Entwicklung
von Geschäftsanwendungen ist ein mehrstufiger Produktionsprozess, analog der
Herstellung eines Industrieproduktes. Im Ansatz gibt es zwei typische
Gestaltungswege: Standardsoftware einzusetzen, die Qualität sichert, aber eine
Anpassung individueller Anforderungen in kleinem Umfang zulässt oder alternativ
eine kundenspezifische Eigenentwicklung, die jedoch Qualitäts- und
Projektrisiken mit sich bringen kann. Kombiniert man über eine besondere
Produktionsmaschine die Vorteile beider Ansätze, entsteht eine individuelle,
agile Lösung mit Geschäftsanwendungen, die dem Qualitätsanspruch einer
Standardlösung gerecht wird. |
Die Eidgenössische Technische
Hochschule (ETH) Zürich setzt seit Ende 2010 im Bereich Videokommunikation
eine Video-Desktop-Lösung ein, um allen ETH-Angehörigen auf ihren eigenen
Rechnern einen Videokommunikationsdienst mit hoher Servicequalität anzubieten,
der ebenso einfach bedienbar wie leistungsfähig ist. Die Desktop-Lösung zeichnet
sich dadurch aus, dass sie plattformunabhängig und skalierbar eingesetzt werden
kann.
|
In
wettbewerbsintensiven, sehr dynamischen Märkten sind Preismanagement und
-optimierung zu einer strategisch bedeutenden Aufgabe für die Anbieter
geworden. Der Beitrag erläutert, warum (und wie) die verantwortlichen
Manager in Unternehmen die Preisbildung und Positionierung ihrer
Produkte im Vergleich zum Wettbewerb kontinuierlich beobachten sollten,
um weiter wachsen und höhere Gewinne erzielen zu können.
|
In vielen
Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus
können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil bei einer großen
Anzahl von Verträgen der Überblick fehlt, werden schnell Fristen versäumt,
Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt. Eine elektronische
Vertragsverwaltung direkt in SAP ist die Alternative, um Verträge sicher,
zentral und für alle Beteiligten transparent zu verwalten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Enterprise Architecture Management |
Festplattenarchivsystem |
PC-Power-Management |
Finanzmanagement von IT- und Shared Services |
|
Lohnt sich EAM für
Ihr Unternehmen? |
Sicherer
Datenzugriff fürs Gestern, Heute und Morgen |
Grüner ROI für
PC-Infrastrukturen |
IT-Planung,
der alljährliche Albtraum |
|
EAM gilt als
Schlüsseldisziplin im IT-Management, unterstützt es doch die Gestaltung und
Optimierung der Geschäftsarchitektur, das Business-Alignment sowie die
strategische und operative Planung und Steuerung der IT.
|
Können wir
morgen noch auf unsere Daten von gestern und heute zurückgreifen – oder
verlieren wir tagtäglich ein Stück von unserem digitalen Leben?
|
Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der
IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des
durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen
[1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein
lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im
Unternehmen zu reduzieren. |
Die IT-Planung
ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite
im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes
Finanzmanagement als der Planungsprozess. |
|
|
|
|
|
|
Smarter Work |
Projektmanagement |
Videokommunikation in Unternehmen
|
Effizientes Storage Management in Unternehmen |
|
Arbeit
neu denken |
Projekte
effizienter machen |
Auf dem Weg zu
Unified Visual Communications |
Server entlasten und Kosten sparen
|
|
Die Zeiten
individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr,
wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen
völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen,
Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an
Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.
|
Projektarbeit
wird in deutschen Unternehmen immer wichtiger. Inzwischen entfällt dort rund ein
Drittel aller finanziellen Aufwendungen auf Projektkosten. Projektmanagement
wird so zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der deutschen Wirtschaft [1]. Kein
Wunder also, dass Führungskräfte ein wachsendes Interesse daran haben, ihre
Projektlandschaft effizienter zu machen.
|
Wie Unternehmen durch
den Einsatz von Videokommunikations-Lösungen die inner- und
zwischenbetriebliche Zusammenarbeit verbessern.
|
Die wachsende
Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer
effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für
neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.
|
|
|
|
|
|
|
Schutz
vor Datenschutzrisiken bei Anwendungstests und Data Mining |
Projektbasierte Geschäftsmodelle |
Inkasso-Anwalt |
Wie ein
Unternehmen sicherstellen kann, dass E-Mails ansprechend sind |
|
Data Masking
schützt Kundendaten auch beim Testing und BI
|
Vom
Projekt zum Erfolg |
Was tun bei schlechter
Zahlungsmoral? |
Die
Inbox-Hürden überwinden |
|
Viele Unternehmen unterschätzen die
Risiken von Softwaretests und Data Mining: Oft kommen hier ungeschützte
Geschäftsdaten zum Einsatz, und meist wandern diese sogar in ferne
Ländern zum Outsourcing-Partner. Dabei lassen sich solche enormen
Geschäfts- und Datenschutzrisiken einfach beseitigen – durch
Verschleierung mittels Data-Masking-Tools.
|
Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die
Zukunft. Diese Entwicklung erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe
hierfür reichen von einem stetig steigenden Kostendruck über kürzere
Produktzyklen bis hin zu verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein
solches Geschäftsmodell sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss
besonders das ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein. Zehn
wichtige Merkmale sind für die Eignung einer projektbasierten ERP-Lösung
ausschlaggebend.
|
Säumige Kunden sind ein Schreckensszenario
für jedes Unternehmen. Denn wenn Kunden ihren Zahlungsverpflichtungen
nicht nachkommen, kann ein Unternehmen womöglich selbst in die
Bredouille geraten. Doch viele Gläubiger zögern beim Anmahnen von
Außenständen. Schließlich möchte man es sich mit keinem Kunden
verscherzen – selbst dann nicht, wenn das Geld für erbrachte Leistungen
aus bleibt. Ein kundenfreundliches Verhalten, das leider auch
schwerwiegende Folgen haben kann. Im schlimmsten Fall können
Forderungsverluste eine Insolvenz nach sich ziehen. |
Wie kann das Marketing diese Informationen die Informationen über den Kunden
nutzen, um in den Mailings die Botschaften relevanter, Ansprachen eleganter und
den Dialog einfacher zu machen? |
|
|
|
|
|
|
Die virtualisierte IT-Infrastruktur von Precision
Mechatronics |
Interview mit Henrik Hausen |
Managed Document Services für elektronische Rechnungen |
Mediengruppe Pressedruck setzt ECM-Suite in mehreren
Fachabteilungen ein |
|
Solide Basis für Wachstum |
Gestern Software, heute Plattform |
Warum E-Invoicing überzeugt |
Innovatives Funktionsangebot |
|
Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister,
unterstützte die Precision Mechatronics GmbH bei der Planung und Umsetzung einer
leistungsstarken und hochverfügbaren IT-Infrastruktur.
|
Mobilität, Cloud, Flexibilität, zurzeit alles Megathemen. Selten einheitlich
definiert und oft kontrovers diskutiert, sieht manch ein potenzieller
Cloud-Einsteiger eher Nebel als klare Lösungsalternativen. Henrik Hausen,
Vorstand der ALPHA Business Solutions AG, schildert seine Sicht der Dinge.
|
Im Informationszeitalter gehen immer mehr
Unternehmen dazu über, ihren Mitarbeitern und Kunden elektronische
Informationen mit nur einem Klick bereitzustellen. In diesem
Zusammenhang ist es verwunderlich, dass geschäftskritische Rechnungen
nach wie vor hauptsächlich in Papierform ausgetauscht und versandt
werden. |
Heute werden alle in der Mediengruppe Pressedruck erstellten, kommerziellen
sowie projektbezogenen Dokumente ausschließlich im ECM-System abgelegt und
stehen damit allen berechtigten Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung.
|
|
|
|
|
|
|
ERP-Lösung besteht Benchmark nach Betriebsübernahme |
Das Management von Services als Business der IT |
Promotion: Berechtigungsmanagement geht insbesondere die
Dateneigentümer an, die IT ist »nur« Dienstleister |
Erfolgreiches Customer Relationship Management in sozialen Netzwerken |
|
Nur die Guten fürs Körbchen |
Die IT-Organisationen von morgen |
»Wer hat
Zugriff auf meine Daten?« |
Kundenservice 2.0 |
|
Als Werner Berrang den Familienbetrieb Franz Müller übernahm, war die vorhandene
IT-Komplettlösung jahrelang im Einsatz. Bevor er sich für Fortbestand und
sukzessive Erweiterung entschied, hatte sich das modulare System einem
eingehenden Vergleich mit Konkurrenzprodukten zu unterziehen.
|
Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem
Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen
Businesstechnologie ist in vollem Gange.
 |
Nur wenn alle an einem
Strang ziehen, sind Berechtigungen für Dateizugriffe in den Griff zu
bekommen. Fachabteilungen müssen mit der IT zusammenarbeiten, um
adäquate Berechtigungen für ihre sensiblen Daten sicherzustellen. Kosten
müssen minimiert, die Sicherheit soll jedoch maximiert werden. Ein
Spagat, der zu lösen ist, wie 8MAN von protected-networks.com zeigt. |
Die sozialen Netze und der öffentliche Charakter von Kundenbeschwerden verlangen
eine neue Vorgehensweise von Seiten der Unternehmen.
|
|
|
|
|
|
|
Vom Erbringer zum Manager von IT-Leistungen |
Cloud Computing birgt für die Finanzbranche große
Potenziale, ist aber kein Selbstläufer |
Wissensmanagement 2.0 |
R-KOM öffnet Datacenter mit Klimalösung von Schäfer
IT-Systems für Kunden |
|
Jede Cloud ist nur so gut wie die eigene IT
|
Keine Cloud ohne Professionalisierung des IT-Betriebs |
Wie
moderne Software die Büroarbeit effizienter macht |
Regionaler Telekom-Provider geht neue Wege |
|
Wenn Cloud-Computing-Projekte ins Stolpern geraten, werden sie meistens von
einem gewichtigen, aber oft unterschätzten Fakt eingeholt: der bereits real
existierenden Business-IT in Unternehmen. Deshalb dürfen beim Aufbau von Clouds
zwei Dinge nicht vergessen werden: Zunächst einmal müssen bereits bestehende
IT-Landschaften im Zuge des Cloud Computings genau unter die Lupe genommen
werden. Und bei den anschließenden Weichenstellungen muss das Business
entscheidend mitreden.
|
Cloud Computing wird in der Finanzwirtschaft zu einer weiteren
Professionalisierung des IT-Betriebs führen und die Fertigungstiefe in der
Produktion deutlich reduzieren. Das ist die langfristige Perspektive. Auf dem
Weg dorthin gibt es noch einiges zu tun. Denn sowohl die Betreiber- als auch die
Nutzerseite müssen zunächst die eigenen Strukturen professionalisieren, um eine
auf Dauer erfolgreiche Partnerschaft im Sinne einer Private Cloud eingehen zu
können. Eine der Schlüsseltechnologien auf dem Weg dorthin ist die
Virtualisierung. Eine der größten Stolperfallen ist möglicherweise die
einseitige Abhängigkeit von Technologien und Herstellern mit ihren ganz eigenen
Interessen. |
Der Austausch von Wissen wird immer
wichtiger. Daher benötigen mittelständische Firmen effiziente Systeme
zur Speicherung und Verwaltung des Know-hows. Damit optimieren sie
Arbeitsprozesse und senken Kosten. Zu beachten ist dabei nicht nur eine
sinnvolle Hierarchie der Informationen, sondern auch eine einfache
Oberfläche der Software, die übersichtlich alle benötigten Optionen zur
Verfügung stellt.
|
Die Regensburger R-KOM GmbH & Co. KG ist der größte regionale Telefonanbieter
Ostbayerns sowie ein gefragter Internetprovider. Inzwischen bietet das
Unternehmen seinen Kunden auch die Möglichkeit, Rechenzentrumsfläche anzumieten.
Im dafür neu errichteten Hochverfügbarkeits-Datacenter setzt R-KOM eine
Klimalösung von Schäfer IT-Systems ein.
|
|
|
|
|
|
|
Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen
Netze |
Personaleinsatzplanung bei der Universitätsmedizin
Göttingen |
Anbindung von Niederlassungen mit SAP Business One |
Concorde Reisemobile setzt auf Hochverfügbarkeit |
|
In fünf Schritten zum Social CRM |
Self Services: Smarte Lösung oder alternativlos? |
Der richtige Schliff für passgenaue IT-Systeme |
Hochverfügbare Produktion im Mittelstand |
|
Social Media sind über kurz
oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die
Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr
Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob
die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.
 |
Bei der Einführung der IT-gestützten Personaleinsatzplanung mit Self Services in
der Universitätsmedizin Göttingen bedurfte es teilweise viel Überzeugungsarbeit.
Von den Erfahrungen des Projektteams und dem Nutzen des Tools können auch andere
Kliniken profitieren.
|
Beim Elektrowerkzeughersteller C. & E.
FEIN GmbH sind sechs internationale Tochtergesellschaften über SAP
Business One an die deutsche Zentrale
angeschlossen. Die Anbindung weiterer Niederlassungen ist
geplant. Bei der lokalen Implementierung profitiert das Unternehmen vom
Erfahrungsaustausch im DSAG-Arbeitskreis »SAP Business One im Konzern«.
|
Reisemobile aus Leidenschaft – unter diesem Motto stellt das fränkische
Unternehmen Concorde Reisemobile seine rollenden Wohnsalons her. Um die
IT-Landschaft an das ständige Unternehmenswachstum anzupassen und eine hohe
Verfügbarkeit für den Produktionsprozess zu gewährleisten, entschied sich das
Unternehmen für die Softwarelösung Stratus Avance.
|
|
|
|
|
|
|
Weltweite Prozessoptimierung als Antriebsmotor für den
wirtschaftlichen Erfolg |
Google+ für Unternehmen:
Neun Argumente |
Schweizer Kantonalbank integriert Lernplattform für
Implementierung eines neuen Bankensystems
|
|
|
Maxon Motor fährt flexibel
|
Google+ wird sich durchsetzen |
Neue Lernplattform
optimiert einheitliches Bankensystem |
|
|
Maxon Motor, Hersteller von spezialisierten Antriebssystemen mit Hauptsitz in
der Schweiz, hat seine Geschäftsprozesse mit der unternehmensweiten
Implementierung einer ERP-Lösung standardisiert und optimiert.
|
Ihr Unternehmen twittert, Sie haben eine eigene Webseite, eventuell sogar ein
eigenes Corporate Blog, Sie sind mit Ihrem Unternehmen auf Facebook vertreten
und für Ihre Business-Kontakte und potenziellen Bewerber nutzen Sie Xing oder
Linkedin. Diese Vielzahl von Kanälen muss gepflegt, redaktionell betreut und
täglich überwacht werden. Und plötzlich kommt Google mit einem eigenen Social
Network daher und stellt Ihnen mit Google+ den nächsten Online-Kanal zur
Verfügung. Alles nur ein Hype oder »the next big thing«? Wir nennen Ihnen neun
Gründe, warum Google+ sich etablieren wird.
|
Die Aargauische Kantonalbank (AKB) ist
eine Schweizer Staatsbank und umfassende Finanzdienstleisterin. Auf
Grund des Wechsels zu einem neuen Bankensystem wurde eine Software
benötigt, die durch einfache Anwendung den Nutzern den Umgang mit der
einheitlichen unternehmensweiten Plattform erleichtert. Zur
Unterstützung und Implementierung eines neuen Bankensystems setzt die
AKB daher die »datango performance suite« (dps) ein. Lerninhalte,
Übungen, Tests, Dokumentationen und Testeinheiten unterstützen künftig
die Mitarbeiter – nach dem Motto »Learning by doing« – am Arbeitsplatz. |
|
|
|
|
|
|

Die
Mediadaten 2012
Die
Themen 2012
Die
Termine 2012
Online-Artikel
November 2011
|
|
|
|
|
|
Web Apps in HTML5 als Multi-Vendor-Strategie für Tablets |
Wie Einzelhändler neu lernen, Kunden zu verstehen und richtig
anzusprechen |
IT-Service-Zuschnitt nach Prozessmaß |
Interview mit Dr. Peter Littig, Direktor
Bildungspolitik/-strategie |
|
Eine für
alle |
Tante-Emma-Qualitäten |
Damit aus
Anwendungen optimierte Geschäftsprozesse werden |
Der IT-Arbeitsmarkt
lebt auf |
|
Der
Tablet-Markt weist enorme Wachstumsraten und Wachstumschancen aus. Die
Entwicklung von nativen Apps für die zahlreicher werdenden Betriebssysteme wird
schwieriger und kostenintensiver. Bieten die »universellen« Web Apps auf Basis
von HTML5 einen Ausweg? |
Die
Qualität der Kundenbeziehung à la Tante-Emma-Läden ist für viele moderne,
filialisierte Einzelhändler ein Ansporn, wenn es darum geht, die Kundenansprache
beziehungsweise den Kundendialog zu optimieren. Denn die im preissensiblen
Discount-Geschäft auf die Spitze getriebene Anonymisierung der
Händler-Kunden-Beziehung lässt Raum für eine Differenzierung durch
Mehrwertangebote, für die Kunden bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen.
|
Ohne serviceorientierte IT keine Geschäftsprozessoptimierung. Das gilt
sowohl für die Ausrichtung der IT-Infrastruktur als auch der
IT-Organisation. Doch wo im Einzelnen den Hebel innerhalb der
IT-Infrastruktur und IT-Organisation ansetzen, damit die
Optimierungsbestrebungen auf Geschäftsprozessebene finanzielle Früchte
tragen?
|
Der
Stellenmarkt für IT-Spezialisten ist so positiv und nachfrageorientiert wie
schon lange nicht mehr. Welche Qualifikationen werden besonders nachgefragt?
|
|
|
|
|
|
|
Virtualisierung – Desktop, Server, Storage |
SWIFT-Anbindung für Unternehmen |
opSCF-Framework zur Anbindung von SAP-Systemen
|
Microsofts Chance im Smartphone-Geschäft führt über das Windows-Know-how |
|
Virtualisierung mit Augenmaß |
Kanada –
Qatar mit einem Klick |
Mehr Flexibilität für
Projektverantwortliche |
Windows Phone 7:
Kleine Apps fürs Big Business |
|
Virtualisierung
ist ein Thema, das aus heutigen Rechenzentren eigentlich nicht mehr wegzudenken
ist. Von Begriffen wie Flexibilität, Kostensenkung, besserer Auslastung
vorhandener Hardware und Platzeinsparung hört man in diesem Zusammenhang immer
wieder. Doch was genau verbirgt sich hinter Begriffen wie Server-
beziehungsweise Systemvirtualisierung, Desktop- und Storage-Virtualisierung?
Welche Vor- und Nachteile bieten diese verschiedenen Virtualisierungsbereiche?
|
Geldinstitute
haben ihn schon seit 1973: den sicheren, international standardisierten
Nachrichtenaustausch über SWIFT, die Society for Worldwide Interbank Financial
Telecommunications. Neu ist, dass die Genossenschaft ihre Schnittstellensoftware
und ihr Übertragungsnetz seit 2010 auch Unternehmen anbietet. Selbst der
gehobene Mittelstand kann jetzt von den Vorteilen des Verfahrens profitieren.
|
Projekte
zur Webanbindung und Integration von SAP-Systemen erzwingen schwierige
Entscheidungen. WebDynPro gilt vielen Entwicklern als nicht mehr
zeitgemäß und GWT von Google wird von vielen SAP-Entwicklern wegen des
fehlenden Integrations-Layers kritisch gesehen. Mit dem op SAP
Connectivity Framework (opSCF) stellt die Weinheimer objective partner
AG jetzt ein generatorgetriebenes Framework für die native SAP-Anbindung
vor und will damit Lücken in der Tool-Landschaft schließen. |
Nutzern erleichtert die
aktuelle Version des Betriebssystems Windows Phone 7 (WP7) dank
Business-Anwendungen rund um die Office Suite sowie die Vereinigung von
Kontakten unterschiedlicher Sozialer Netzwerke in Hubs den Alltag. Auch
Entwickler der erfolgreichen mobilen Anwendungen, der sogenannten Apps, sollen
bei der Programmierung leichtes Spiel haben.
|
|
|
|
|
|
|
Laptops und Home Offices erfordern neue Strategien zur
Datensicherung |
Self-Service Business Intelligence |
Datendiebstahl bei Facebook und Twitter |
|
|
Verloren, gestohlen, zerstört: Notebooks
|
Einfaches
Konzept – große Wirkung |
Männer tappen öfter in Fallen als Frauen
|
|
|
Eine
Umfrage des US-Forschungsinstituts Ponemon ergab bei 300 Unternehmen innerhalb
von zwölf Monaten 86.000 verlorene und gestohlene Laptops. Inzwischen wird daher
an Wegen gearbeitet, um auch die Daten mobiler Geräte zu schützen.
Cloud-Services-Spezialisten bieten jetzt eine Lösung an, die eine lokale
Speicherung externer Daten mit einer Sicherung in der Cloud und einem Webportal
verbindet. Die Informationen stehen dadurch wie bei einem File-Sharing-Server an
jedem Standort zur Verfügung und sind gleichzeitig in ein zuverlässiges
Disaster-Recovery-System eingebunden.
|
Business
Intelligence (BI) ist nicht nur ein Thema für die IT-Abteilung. Immer häufiger
sind Anwender aus den Fachabteilungen mit BI-Fragestellungen konfrontiert, aber
sie wollen oder können sich nicht lange mit technischen Details aufhalten. Sie
müssen dann selbst in der Lage sein, sich Daten zu beschaffen, die benötigten
Reports zu erstellen und Daten weiter zu analysieren. Eine Lösung dafür, die
sich gleichermaßen an externe Anwender richtet, ist Self-Service BI.
|
Männer
erscheinen oft technik-begeisterter und offener für Neuheiten im World
Wide Web, viele Frauen bleiben dagegen erst mal distanzierter, scheinen
abwartend oder ängstlich. Einer aktuellen Studie zufolge wird die
digitale Offenheit den Herren der Schöpfung insbesondere bei Facebook
und Twitter oftmals zum Verhängnis – jedenfalls häufiger als den Damen.
Social-Engineering-Angriffen und Datendiebstählen fällt demnach sehr oft
das männliche Geschlecht zum Opfer [1]. Das Fazit: Männer, seid
wachsam(er)!
|
|
|
|
|
|
|
|
Intelligente IT im Energiemarkt |
Beste
Performance auch bei geringer Bandbreite durch Management Suite |
Lastverhalten im Contact Center |
Mobile Computersysteme mit robusten Festplatten |
|
Energisch automatisiert |
Schönherr setzt Standards bei der IT |
Qualitätsverbesserung im Kundenservice |
Wenn es mal rau wird |
|
Die
Liberalisierung des Energiemarkts erfordert den Einsatz innovativer IT-Lösungen,
um wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch eine Reorganisation und Umstellung auf
elektronische Rechnungen im EDIFACT-Format konnte Vattenfall Kosten senken und
Prozesse verbessern.
|
Die
in mehreren Ländern Zentraleuropas tätige Rechtsanwaltskanzlei Schönherr hat mit
der Management Suite ein äußerst effektives IT-Management auf neuestem Stand der
Technik integriert. Die Software ermöglicht der IT-Abteilung von Wien aus per
Fernwartung die Laptops und PCs von mehr als 550 Mitarbeitern in zwölf Büros mit
aktueller Software zu bestücken und bietet somit dem weit verzweigten Firmennetz
ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit und Sicherheit. |
Mit
3.400 Agenten an über 25 Standorten betreibt Swisscom das größte Contact
Center in der Schweiz, um den Kundinnen und Kunden verlässliche
Anlaufpunkte für ihre Fragen und Probleme zu bieten. Die permanente
Erreichbarkeit des Contact Centers ist eine ganz wesentliche
Grundvoraussetzung für die Service- und Erlebensqualität.
|
JLT Mobile
Computers, schwedischer Hersteller von robusten Handhelds und Computern für den
mobilen Einsatz, setzt im Festplattenbereich auf Ruggedized-HDDs, die speziell
für die Verwendung unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen konzipiert sind.
|
|
|
|
|
|
|
Output-Management senkt Kosten |
Analyse-Technologien beleuchten den
Daten-Dschungel |
EDV-Outsourcing |
Zeitung machen per Videokonferenz |
|
Voller Energie in neues Druckkonzept |
Gesunde Daten |
IT-Hilfe »All inclusive« mit Flatrate
|
Die besten Storys fest im Blick |
|
Auf dem
Weg zu einer einheitlichen IT-Infrastruktur wollte Vattenfall die Outputgeräte
zu einer europaweiten Ein-Hersteller-Lösung zusammenführen. Durch Reports hat
der Energiekonzern nun erstmals Transparenz über alle Druckkosten. Damit wurde
das Bewusstsein für Wirtschaftlichkeit und Umwelt gestärkt.
|
Weniger
Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das verspricht die
AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster Schritt zu diesem
Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von Sybase und Qyte zum
Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien
eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von Versorgungsprogrammen.
|
Outsourcing stellt vor allem für mittelständische Unternehmen, die sich
keine eigene IT-Abteilung leisten können, oft die einzige Option dar.
Eine hierzulande noch wenig bekannte, neue Variante bietet das Modell
der IT-Service-Flatrate. Damit können die Aufwendungen für die IT
überschaubar gehalten und gleichzeitig die Zuverlässigkeit von Servern
und Endgeräten verbessert werden. Das Dienstleistungsangebot reicht von
der strukturellen Beratung über Hardware- und Softwareinstallationen bis
zum 24-Stunden-Notfalldienst – zu einem festen monatlichen
Pauschalpreis. |
Regionale
Tageszeitungen müssen nah an ihren Lesern sein. Verlage setzen deshalb auf ein
dichtes Netz von Lokalbüros, die sich permanent mit der Mantelredaktion und
untereinander austauschen sollten. Die Märkische Oderzeitung nutzt zur
Verbindung ihrer elf Lokalredaktionen mit dem Hauptsitz in Frankfurt (Oder) eine
Videokonferenzsoftware die speziell für Meetings mit großen Teilnehmerzahlen
entwickelt wurde.
|
|
|
|
|
|
|
Vom Fremdkörper zum wertschöpfenden Bestandteil: Wie
die IT den Fachabteilungen ohne Antikörper-Produktion auf die Sprünge
helfen kann |
Qualität und Integration: Langfristiges
Unternehmenswachstum durch richtiges Data Management |
In der Virtualisierung stecken Chancen, aber auch
Gefahren |
Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace |
|
Aktiv mitgestalten |
Im
Paarlauf zum Data Management |
Virtuelle
Sicherheit |
Tiefgehende Einblicke in das Verhalten von Anwendungen |
|
Seit den
Gründungstagen der IT-Abteilungen werden in vielen Unternehmen die »Freaks mit
den Computern« eher als Fremdkörper denn als wertschöpfender Bestandteil der IT
wahrgenommen. Mitarbeiter der Fachabteilungen zeigen allergische Reaktionen
allein bei Telefonaten mit den Kollegen in der IT, noch schlimmer sieht es dann
bei direktem Kontakt aus. Seit Jahren fragen sich Unternehmenslenker, IT-Leiter
und auf Heilung spezialisierte IT-Management-Berater: Wie können die Antikörper
im Unternehmenskreislauf eliminiert und damit die IT als wertschöpfender
Bestandteil der Unternehmung erkannt werden?
|
Nur auf der
Basis von Quartalsentscheidungen ist noch niemand lange am Markt geblieben. Es
gilt, auch langfristige Entwicklungen und Wachstumspotenziale im Auge zu
behalten und ein Unternehmen danach auszurichten. Moderne IT-Infrastrukturen,
Softwarelösungen und Serviceleistungen spielen bei dieser Ausrichtung eine
zentrale Rolle. Zugleich gilt: keine IT ohne Daten. Die Daten, die tagtäglich
unternehmensweit erfasst und in den Fachbereichen und der Unternehmensführung
analysiert, interpretiert und genutzt werden, sind von existenzieller Bedeutung.
Zumindest dann, wenn sie den unterschiedlichen IT-Systemen in geeigneter Form
zur Verfügung stehen sollen. Ein effizientes Data Management ist dafür
unverzichtbar. |
Die
Virtualisierung bietet unbestreitbare Vorteile. Auf der anderen Seite
handelt man sich zusätzliche Sicherheitsprobleme ein, die mit
herkömmlichen Ansätzen nicht abgedeckt werden können.
|
APM – eine Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde,
hat sich rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application
Performance Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen
mit Bernd Greifeneder, dem CTO und Gründer von dynaTrace.
|
|
|
|
|
|
|
Document Compliance Management: Sichere
Zusammenarbeit in der Cloud |
Cloud Computing und IT-Provider |
Application Lifecycle Management: Durchgängige
Transparenz, gesicherte Traceability und Compliance |
Datenqualität als Grundlage erfolgreicher
Produktkommunikation |
|
Der Tresor in der Wolke |
Planung und Aufbau von IT-Netzwerken |
Industrielle Softwareentwicklung |
MDM, DQM und PIM im Einklang |
|
Wie lassen
sich die Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs sensibler Dokumente
in der Cloud in den Griff bekommen? Ganzheitliche Document-Compliance-Lösungen
schaffen einen sicheren Raum für vertrauliche Dokumente auch in der Cloud.
|
Nur wenige
Technologien haben Planung und Aufbau von IT-Netzwerken in so kurzer Zeit so
nachhaltig verändert wie das Cloud Computing. Doch dieser Einfluss endet nicht
an den Toren der Rechenzentren, sondern hat auch zu massiven Veränderungen am
Markt geführt. Unternehmen und Behörden sollten daher ihr bisheriges
»IT-Kaufverhalten« gründlich überprüfen und wo nötig an die neuen Gegebenheiten
anpassen.
|
Durch ein integriertes Application Lifecycle Management (ALM) werden
effektive, jederzeit revisionssicher reproduzierbare Softwareprojekte
wesentlich vorangetrieben. Die »Best of Suite«-Strategie hilft zudem
nicht nur bei der Durchsetzung von Compliance und Traceability sondern
auch, Kosten zu sparen.
Tipp: manage-it-Leser können sich kostenfrei auf den Infotagen zu
Application Lifecycle Management und Visual Studio informieren. Dazu
anmelden unter
www.microsoft.de/visualstudio , Punkt »Veranstaltungen«, und den
Vorteilscode »VS_manage_it« eingeben.
|
Zahlreiche
Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die Entscheidung getroffen,
geschäftsrelevante Stammdaten wie Kunden-, Lieferanten und insbesondere
Produktinformationen neu zu definieren und in eine unternehmensweite Strategie
zu integrieren. Ein Aspekt, der im Zuge dieser PIM-Projekte (Product Information
Management) aber oft noch nicht den nötigen Stellenwert besitzt, ist die
Sicherstellung der erforderlichen Datenqualität.
|
|
|
|
|
|
|
Business Event Processing und BPM |
Just-in-Sequence für OEMs und Zulieferer |
Effizient kommunizieren dank Unified
Communications |
Geschäftsprozesse, Anwendungen und
Infrastrukturen verbinden |
|
BPM 2.0 macht Unternehmen reaktionsschneller |
Sequenzierung in
JIS-Prozessen |
Moderne Kommunikation auf einem Nenner |
Die
neue Generation des IT-Prozessmanagements |
|
BPM 2.0
zeigt Chancen und Risiken des Geschäfts transparent auf und gestattet
Unternehmen, Geschäftsprozesse automatisch in Echtzeit anzupassen.
|
Für den
Automobilzulieferer hieß früher Just-in-Sequence (JIS) vor allem, die Vorgaben
der OEMs zu bedienen. Oft litten darunter die eigenen wirtschaftlichen Ziele des
Zulieferers. Mit PSI-JIS muss dies nicht mehr so sein. Dank der
Qualicision-basierten Sequenzierung entstehen Produktionssequenzen, die auch für
den Zulieferer optimiert sind.
|
Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze
sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel
weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen
verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben
klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch
moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant
Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.
|
Die
Entwicklung in Richtung einer dynamischen und komponentenbasierten IT in der
Cloud erfordert durchgehende Automatisierungstechnologien, die die
Geschäftsprozesse in einer hybriden Umgebung unterstützen.
|
|
|
|
|
|
|
Theseus: Internet der Dienste |
Promotion: Versicherungsschutz |
Service von Anforderungsdefinitionen,
Marktrecherchen, Ausschreibungen bis zum Vertrag |
Unified Communications: One-Server-Philosophie |
|
Digitale Wertschöpfungskette für Dienstleistungen |
Wer schaut sich ihre Daten an, ohne dass sie es wissen?
|
Finde deine IT |
Unkompliziertes UC |
|
Mit neuen
Instrumenten für internetbasierte Dienste soll bis zum Jahr 2020 ein neuer
zweistelliger Milliardenmarkt entstehen. Gefragt sind nun Konzepte und Modelle
für innovative Geschäftsideen oder Business-Szenarien im Bereich der
unternehmensnahen Dienstleistungen.
|
Die
Hiobsbotschaften über Datenklau und Internetattacken reißen nicht ab. Dabei sind
Unternehmen und öffentliche Organisationen gleichermaßen betroffen. Eine
bedenkliche Entwicklung der Cyberkrieg-Aktivitäten bereitet den Verantwortlichen
großes Kopfzerbrechen. Sie suchen nach Wegen, wie sie ihr Unternehmen schützen
und in eine sichere Zukunft investieren können. |
Eine passende Software für sein Unternehmen zu suchen, den passenden
IT-Partner zu finden und das alles zu pflegen ist eine schwierige,
anspruchsvolle Aufgabe. Trovare (it./lat.) bedeutet im Deutschen
»finden, beurteilen, bewerten«. Was das mit der Trovarit AG und der
Partnerwahl in der IT-Welt zu tun hat, erläutert Vorstand Dr. Karsten
Sontow. |
Unified-Communications-Lösungen benötigen häufig mehrerer Server. Eine einfache
und übersichtliche Administration wird dadurch meist gehörig erschwert. Doch es
geht auch unkompliziert: Mit einem einzigen Server.
|
|
|
|
|
|
|
Interview mit Dr. Ralf Ebbinghaus |
Die Rolle des Rechenzentrums |
Effiziente Klimatisierung von Rechenzentren |
Harting migriert SAP auf HDS-Midrange-Hardware
und Datacore-Software |
|
»Auf
die KMUs zugeschnitten« |
Die Zukunft gehört dem »smarten« Rechenzentrum |
Grüne IT unter weiß-blauem Himmel |
Virtuelles SAN beschleunigt SAP |
|
Unified
Communications ist nicht nur den großen Unternehmen vorbehalten, sondern eignet
sich durchaus für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.
|
Das
Rechenzentrum ist das Rückgrat der IT im Unternehmen: Hier treiben
leistungsstarke Server- und Speichersysteme die geschäftskritischen Systeme an,
auf die sich die Arbeit im Unternehmen stützt, also Anwendungen, E-Mail und
andere Kommunikationssysteme oder die Websites. Die Rolle des Rechenzentrums als
Teil des Geschäftsbetriebs wird auch deswegen immer wichtiger, weil Unternehmen
zunehmend auf vernetzte, instrumentalisierte und intelligente Technologien
setzen. Diese Evolution verändert die Art und Weise, wie Manager und
IT-Entscheider heute über die Zukunft des Rechenzentrums nachdenken.
|
Die AKDB, der IT-Dienstleister für die Kommunen in Bayern, kühlt die
Server in ihrem Rechenzentrum in Bayreuth einfach über die
Haus-Klimaanlage – dank einer intelligenten Kombination aus Einhausungen
und Doppelböden von Schäfer IT-Systems.
|
Bis zu 30
Prozent kürzere Antwortzeiten der SAP-Umgebung konstatiert man bei der Harting
Technologiegruppe, obwohl man im Zuge der Erneuerung der Storage-Hardware auf
kostengünstige Midrange-Systeme umgestiegen ist. Großen Anteil daran hat die
Speichervirtualisierung mit Datacore, die neben der Performance auch die
Ausfallsicherheit der SAP-/VMware-Umgebung gewährleistet.
|
|
|
|
|
|
|
Long Term Evolution |
Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem ersetzt
klassische Telefonanlage |
Smartphones und Tablets im Unternehmen |
Effizient kommunizieren dank Unified
Communications |
|
Von
3G zu 4G |
Telefonieren mit
kühlem Kopf |
Mit Enterprise Mobility sicher zum Erfolg |
Moderne Kommunikation auf einem Nenner |
|
LTE steht
für Long Term Evolution und bringt Tempo in die mobile Datenübertragung: Bis zu
zehnmal schneller lassen sich damit Daten aus dem Netz herunterladen – etwa
datenintensive Videos, Präsentationen oder die Live-Übertragung von Konzerten
und Sportveranstaltungen.
|
Der
mittelständische Heizkörper-Hersteller Zehnder hat seine klassische
Telefonanlage abgeschaltet und ist auf das Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem
3CX umgestiegen. Durch die vollständige Integration des Telefonsystems in die
bestehende IT-Infrastruktur ist nicht nur die Administration einfacher als je
zuvor. Zehnder konnte auch die laufenden Kosten für die Verwaltung seiner
Telefonanlage um ganze 90 Prozent senken.
|
Durch die steigende Beliebtheit von Smartphones und Tablets auch im
Unternehmenseinsatz werden die IT-Abteilungen vor neue
Sicherheitsprobleme gestellt.
|
Der
Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer
Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch
mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren
sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail,
gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise
Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.
|
|
|
|
|
|
|
Der CIO und die Cloud |
Effektives Marketing mit Next Best Offer |
Adaptive Regelung für APS-Systeme |
Customer Relationship Management in der Cloud |
|
Der CIO ist tot? Lang lebe der CIO! |
Wissen, was der Kunde morgen braucht |
… und zum Dritten |
Die Automobilbranche fährt ab – auf die Cloud |
|
Cloud
Computing fordert den CIO auf völlig neue Weise heraus, aber bietet ihm in
Zukunft weitaus mehr Chancen als Risiken.
|
Eine
ganzheitliche Kundensicht auf Basis historischer und aktueller Kundendaten,
unterstützt durch eine moderne Customer-Intelligence-Software, erhöht die
Akzeptanz und die Abschlusswahrscheinlichkeit und erlaubt eine inhaltlich
konsistente Kommunikation über alle Kanäle.
|
Der Hattrick ist geschafft. Die Läpple Blechteileverarbeitung und ihr
Softwarepartner PSIPENTA zeigen mit ihrem aufwendigen Projekt, wie man
mit adaptiver Regelung die Leistungen herkömmlicher APS-Systeme
erweitert und übertrifft. Nach den Beiträgen über die ersten beiden
Projektabschnitte berichtet manage it hier nun über den erfolgreichen
Abschluss. |
In der
Automobilzulieferindustrie ist das Kundenbeziehungsmanagement hochkomplex. Da
ist ein CRM-System das flexibel und transparent agiert und dennoch einfach zu
bedienen ist, sehr willkommen.
|
|
|
|
|
|
September 2011
|
|
|
|
|
|
Maßgeschneiderte Reporting-Lösungen helfen, Ergebnisse
sichtbar zu machen |
Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs
sensibler Dokumente |
Remote Access sichert Business Continuity
|
Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von
Dynatrace |
|
Nur wer misst, weiß was er spart |
Sichere Zusammenarbeit in der Cloud durch Document Compliance Management |
Jederzeit und überall im
Geschäft
|
Tiefgehende
Einblicke in das Verhalten von Anwendungen |
|
Green IT –
darunter verstehen die meisten Unternehmen energieeffiziente Rechenzentren und
eine Verbesserung der Energiebilanz der eingesetzten IT-Lösungen. Und wenn es
darum geht, Green IT messbar zu machen, denkt man sofort an die Zertifizierung
durch den TÜV. Doch was ist, wenn man sich von dieser engen Sichtweise freimacht
und Green IT als etwas Größeres begreift? Dann stellt man fest, dass Green IT
nicht nur die IT selbst betrifft. Vielmehr steckt in diesem Begriff auch die
Idee, die Informationstechnologie dazu zu nutzen, im gesamten Unternehmen
Nachhaltigkeitsstrategien zu unterstützen und die Ergebnisse der einzelnen
Maßnahmen messbar zu machen. Der springende Punkt ist: Wie kann die IT
Unternehmen heute in die Lage versetzen, ihre Nachhaltigkeit mit wenig Aufwand
zu messen und Ergebnisse konsolidiert zu berichten?
|
Deutschland ist
eine technologie- und exportorientierte Nation, deren Stärke auf
Wissensvorsprung und Innovationen basiert. Dieses Wissen weckt weltweit immer
wieder großes Interesse. Dokumente, die Einblick in Patente, Best Practices,
finanzielle Transaktionen und geheime Absprachen geben, müssen vor fremdem
Zugriff geschützt werden. Dieses Vorgehen sichert das Überleben der Unternehmen
und sollte zentrale Bestandteil jeder Unternehmensstrategie sein.
 |
Der Winter hat es wieder einmal bewiesen:
Was nützen optimale Rechner- und Netzabsicherung, wenn Mitarbeiter nicht
zu ihren Arbeitsplätzen gelangen können, weil Straßen unpassierbar sind,
Flughäfen geschlossen werden und mancherorts sogar der Busverkehr
eingestellt wird? Die Lösung für derlei (und manche andere) Krisenfälle
ist ein Remote Access Konzept, das von jedem Ort aus den Zugriff auf
Daten und Anwendungen ermöglicht.
 |
APM – eine
Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde, hat sich
rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application Performance
Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen mit Bernd
Greifeneder, dem CTO und Gründer von Dynatrace.
|
|
|
|
|
|
|
Aktives Controlling |
Business Intelligence |
Sicherheitsrichtlinien im verteilten Anwendungsumfeld |
Cloud Printing – der neue Trend für Unternehmen |
|
Sensible
Antennen für das Controlling |
Gadget-Feeling |
Vereint
administrieren, getrennt durchsetzen |
Den Arbeitsalltag
effizienter gestalten |
|
Der weltgrößte
Antennenhersteller hat eine durchgängige BI-Plattform für alle
Controlling-Disziplinen in weniger als sechs Monaten auf die Beine gestellt. Das
Ergebnis: dynamische und pfeilschnelle Analysen auf Knopfdruck.
 |
Die Idee der
Business Discovery befreit Unternehmen von den Fesseln komplexer und
überdimensionierter BI-Systeme. Der Anwender erhält den kompletten
Datenüberblick im Idealfall so benutzerfreundlich und intuitiv wie Google und
Co.
 |
Man
stelle sich vor, der DFB würde ein Fußballländerspiel planen. Alles wäre
organisiert, vom Kartenverkauf bis zur Übernachtung für die
Gastmannschaft. Nur die Sicherheitskräfte wären nicht von Anfang an
beteiligt. Großer Ärger wäre den Verantwortlichen sicher, eventuell
würde das Spiel sogar abgesagt. In der IT dagegen ist genau das die
übliche Vorgehensweise: IT-Security wird als ein rein technisches Thema
verstanden und in Projekten oft erst spät oder im Nachhinein
berücksichtigt.
|
Cloud Computing
und Mobilität – zwei Themen, die bei vielen Unternehmen hoch auf der Agenda
stehen. Während das Analystenhaus Gartner prognostiziert, dass Cloud Computing
2011 einer der wichtigsten IT-Trends 2011 sein wird [1] und BITKOM dieselben
Töne anschlägt [2], beäugen Firmen das Thema etwas skeptischer. Bei ihnen steht
die Sicherheit unternehmenskritischer Daten an oberster Stelle und nur Lösungen,
die strikte Richtlinien erfüllen, werden implementiert – dies können nach
ausreichender Prüfung natürlich auch Cloud-Anwendungen sein.
|
|
|
|
|
|
|
Virtualisierung von Datenbanken |
Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 4 |
IT-Sicherheit für Unified Web, Daten- und
E-Mail-Speicherung |
Performance Management von Anwendungen in der Cloud |
|
Wie sich Effizienzvorteile durch die Virtualisierung von Datenbanken erzielen
lassen |
Der Weg zurück – steinig oder komfortabel |
Unendliche Weiten – endliche Sicherheit? |
Leistungsstarke Wolken |
|
Zahlreiche
Vorteile sprechen für die Virtualisierung von Datenbanken, unter anderem
Redundanz und einfachere Wartungsmöglichkeiten. Allerdings sind für wirkliche
Effizienzgewinne zahlreiche weitere Faktoren im Vorfeld eines solchen Projekts
zu prüfen.
|
Virtualisierung
wird meistens unter technologiespezifischen oder wirtschaftlichen Aspekten
diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung richtig managen« stellt
dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens dar, welche Schritte auf
dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur notwendig sind. Teil 4
beschreibt Lösungswege, wie Unternehmen Server aus der Virtualisierung wieder in
die reale Welt oder in eine andere Virtualisierungsumgebung migrieren können. |
Je mehr
das Internet als fester Bestandteil in Firmennetze integriert wird, umso
wichtiger ist es, die Sicherheit zu gewährleisten. Das
geht nur, indem man die
Verbindung nur über definierte Zugangspunkte erlaubt und diese
mit passenden Lösungen absichert.
 |
Cloud Computing
war und ist weiter eines der großen Hype-Themen in der Unternehmenswelt. Je
stärker die Cloud in der Branche akzeptiert und adaptiert wird, desto
einflussreicher wird alles, was mittel- und unmittelbar mit ihr im Zusammenhang
steht. Doch gerade die Performance der Anwendungen ist ein kritischer Aspekt
beim Cloud-Einsatz.
|
|
|
|
|
|
|
Cloud Computing |
Service Level
Agreements (SLA) |
Ethernet Fabrics |
Top 5 Security- und Threat-Trends für 2011 |
|
Echter Paradigmenwechsel oder alles nur heiße Luft? |
Neue Aufgaben
im Zeitalter des Cloud Computing |
Die neue Leichtigkeit im Rechenzentrum
|
Kriminelle
Dienstleistungen |
|
Was haben GMX,
Flickr und MobileMe gemeinsam? Sie alle stammen aus dem Reich der Wolken. Am
Thema Cloud Computing führt zurzeit kein Weg vorbei. Nicht nur
Privatverbraucher, auch immer mehr Unternehmen vertrauen auf das Angebot aus der
Wolke. Sind doch die Vorteile verlockend: weniger Aufwand, hohe Flexibilität und
geringere Kosten. Doch Cloud Computing ist nicht nur eine Alternative zum
Eigenbetrieb von Hard- und Software, sondern eröffnet auch neue technologische
Möglichkeiten und Geschäftsmodelle – vor allem für mittlere und kleinere
Unternehmen (KMU). Mittelfristig wird Cloud Computing in der Geschäftswelt
zweifellos zu einem Paradigmenwechsel führen.
|
Service Level
Agreements (SLA) legen fest, welche messbaren Leistungen Dienstleister in der IT
zu erbringen haben. In der Ära des Cloud Computing müssen sich SLA auf die
Beschreibung von Geschäftsprozessen konzentrieren und nicht mehr auf die
technische Umsetzung – diese wird zur notwendigen Aufgabe des Dienstleisters.
Dies setzt eine sehr enge Zusammenarbeit von Auftraggeber und Service Provider
voraus.
|
Großen
Unternehmen fällt es zunehmend schwer, die Anforderungen ihres
Tagesgeschäfts im Rahmen bestehender Infrastrukturen und Budgets
abzudecken. Die Herausforderung lässt sich in wenige Worte fassen: Trotz
exponentiell wachsender Datenmengen [1] muss die Unternehmens-IT
Effizienz demonstrieren. Unter diesem Eindruck gewinnt die Migration auf
virtualisierte Umgebungen an Attraktivität, verspricht sie doch
geringere Kosten, höhere Dienstgüte (Quality of Service) sowie
effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen.
|
Trotz
verstärkter weltweiter Zusammenarbeit der Behörden im Kampf gegen das
organisierte Internet-Verbrechen ist auch im kommenden Jahr keine Entspannung
der Bedrohungslage in Sicht. Für 2011 ist mit einer Zunahme der 64-Bit-Angriffen
und einer steigenden Nachfrage nach Entwicklern sowie kriminellen
Dienstleistungen zu rechnen. Dank Source-Code-Recycling werden immer mehr
Kriminelle versuchen, im Cyberspace leichtes Geld zu verdienen.
|
|
|
|
|
|
|
Was Anbieter dazu meinen |
Initiative IT 50plus
|
Rechenzentren verwenden 35 bis 50 Prozent der Energie
zur Abkühlung der Server |
Die Storage-Trends für 2011 |
|
Zu mehr Nachhaltigkeit –
aber wie? |
IT-Branche entdeckt
Potenzial älterer Fachkräfte |
Mit Kühlung und doppeltem Boden |
Flexibler, schneller und
gemeinsam effizienter
|
|
Kurzfristige
geschäftliche Überlegungen und Strategien haben den Markt in die letzte Krise
geführt. Geschäftliche Überlegungen und Strategien, die auf mehr Nachhaltigkeit
ausgelegt sind, könnten Unternehmen resistenter gegenüber künftigen Krisen
machen.
|
Fachkräfte in der IT-Branche ab
50 haben es in Deutschland nach wie vor schwer auf dem Arbeitsmarkt. Viele
Hightech-Firmen bevorzugen jüngere Bewerber. Dabei können sich die Unternehmen
aufgrund des demografischen Wandels und sinkender Absolventenzahlen gar nicht
mehr leisten, ältere Fachkräfte zu ignorieren: Bei jeder zweiten Hightech-Firma
sind Stellen unbesetzt. Dass es auch anders geht, beweist die Hamburger INFO AG.
Der norddeutsche IT-Dienstleister plant für dieses Jahr 100 Neueinstellungen und
setzt dabei gezielt auf erfahrene Persönlichkeiten. Bereits ein Drittel der
Belegschaft ist über 45, der älteste Mitarbeiter 62 Jahre.
|
IT-Experten der BASF schließen Kabeldurchführungen mit
Spezialschaumstoff und sichern so die Server-Klimatisierung.
|
Zumindest beim
Datenwachstum war von der Wirtschaftskrise nichts zu bemerken. Marktforschern
zufolge sollte das »digitale Universum«, also die Gesamtheit aller digitalen
Daten, von 800.000 Petabyte im Jahr 2009 auf 1,2 Millionen Petabyte im Jahr 2010
anwachsen. Mittlerweile ist bereits von 35 Zettabyte – also 35 Millionen
Petabyte – zum Ende diesen Jahres die Rede.
|
|
|
|
|
|
|
Wo die IT-Trends hinführen |
Kombiniertes Rechenmodell erfüllt EU-Pflichten und
ermöglicht internes Risikomanagement |
Studie Lifecycle Management der Dokumentation
verfahrenstechnischer Anlagen |
Die schwerwiegendsten Fehler bei Online-Präsentationen
und wie Sie sie vermeiden |
|
Der Wandel als
ständiger Begleiter |
Solvency-II |
Haftungsrisiken bei der Dokumentation industrieller Großanlagen |
Die
sieben Sünden bei Online-Präsentationen |
|
Deutsche
Unternehmen müssen auch in 2011 auf eine schnelle Rentabilität ihrer
IT-Investitionen achten. Die Ausnahmen werden die Investitionen bilden, die auf
eine Verschlankung und Flexibilisierung der Organisation durch eine weitgehende
Automatisierung von administrativen, Betriebs- und Geschäftsprozessen abzielen.
|
Trotz nahender
Solvency-II-Einführung verhalten sich derzeit viele Versicherer abwartend und
begnügen sich mit Kritik am neuen Regelwerk. Dabei riskieren sie nicht nur eine
verspätete IT-Implementierung, sondern übersehen auch das Nutzenpotenzial für
das Unternehmen jenseits der aufsichtsrechtlichen Pflichten. Dabei böte eine
integrierte, zweigleisige IT-Lösung die Chance, sowohl die Aufsicht zufrieden zu
stellen als auch einen echten Mehrwert für das Unternehmen zu erzeugen. Im
folgenden Zeigen die Autoren einen erprobten Weg, um mit einer dualen
IT-Architektur die Solvency-Einführung vorzubereiten. |
Bei Planung, Aufbau und
Betrieb industrieller Großanlagen entstehen
durch fehlende Interoperabilität von Verfahren, Programmen und
Dokumenten Mehrkosten in Milliardenhöhe. Eine Studie der fme AG und dem
Institut für Marketing der Technischen Universität Braunschweig hat
jetzt bei Energieversorgern und Unternehmen der Prozessindustrie große
Defizite im E-Mail-Handling und der
IT-Unterstützung benannt. Das elektronisch unterstützte Transmittal
Management und ein systematisches E-Mail-Management würden
Haftungsrisiken senken und Prozesse effizienter machen. |
Wie fesselt man
mit seiner Präsentation ein Publikum, das nicht direkt vor einem sitzt? Dieser
Frage ging die 1080 Group im Mai und Juni 2009 nach und befragte dazu mehr als
600 Fachleute. Dabei stieß man auf zwei Dinge: Erstens stellt
Online-Kommunikation heute eine kostengünstige Alternative zum persönlichen
Kontakt dar – und zweitens hängt ihr Erfolg stark vom richtigen Einsatz ab. |
|
|
|
|
|
|
Server und Mailsysteme aus dem Rechenzentrum |
Business Intelligence auf allen Ebenen |
Case Study Autosdistribution Losch: Intelligente
Bestandsoptimierung |
Anwenderbericht: Umfassendes Kommunikationsmanagement |
|
Sicherheit durch standardisierte IT-Services aus der Wolke |
Einfach BI |
Immer das richtige Autoersatzteil auf Lager |
Eine Gleichung mit vielen Unbekannten |
|
Die
Telekom bietet mit DeutschlandIT-Services standardisierte Server und Mailsysteme
speziell für größere Mittelständler zum monatlichen Festpreis. Unternehmen
können aus unterschiedlichen Bausteinen die passende IT-Lösung zusammenstellen
und diese jeweils exakt an die geschäftliche Situation anpassen. |
Moderne
Business-Intelligence-Systeme sind für den Mitarbeiter so einfach zu handhaben
wie die Suchmaschine Google.
|
Wenn
mitten im Hochsommer die Klimaanlage ausfällt, kommt nicht nur der
Autofahrer ins Schwitzen. Verzögert sich die Reparatur, weil der
Zulieferer das richtige Ersatzteil nicht auf Lager hat, riskiert der
Händler unzufriedene Kunden. Doch damit nicht genug: Treten solche
Fehler gehäuft auf, steht sogar das Image der gesamten Automarke auf dem
Spiel.
|
Psychologische Barrieren behindern IT-Umstellungen oft mehr als
technische Probleme. Die Angst der Mitarbeiter vor dem Neuen, vor der
Veränderung und einer möglichen Blamage, aber auch vor der drohenden
Mehrarbeit lässt Projekte scheitern. Mit einem umfassenden
Kommunikationsmanagement, wie es die Paul Reber GmbH beispielsweise
betrieben hat, entgehen Unternehmen dieser Gefahr. |
|
|
|
|
|
|
Anwenderbericht: WAGO optimiert IT-Support |
Anwenderbericht: evodion realisiert für GlobeFuel
flexibles Fuel-Management-Softwareprodukt PlanIT |
Ingram Micro modernisiert das Rechenzentrum mit
energieeffizienter Klimatisierung |
Anwenderbericht: Client-Management-Tool für den
Service Desk |
|
Guter
Kontakt zum Endanwender |
Für mehr Effizienz
und Präzision am Boden |
Kühl, kompakt – »Green« |
Mazda zoomt |
|
Ohne eine verlässliche Strom- und Signalübertragung läuft in der modernen
Industrie gar nichts. Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG begegnet
Wackelkontakten, Kurzschlüssen und Stromschlägen deshalb seit über 50 Jahren mit
qualitätsgeprüften Komponenten. In einem solchen Umfeld muss sich auch die
IT-Support-Truppe von ihrer besten Seite zeigen. Deshalb setzt WAGO auf einen
Service Desk der hilft, festzustellen, welche Leistungen tatsächlich erbracht
werden.
|
In der Luftfahrtbranche wird die Kosteneffizienz bei logistischen Prozessketten
immer wichtiger. Es besteht ein anhaltender Druck, die Abläufe bei der Betankung
von Flugzeugen und die damit verbundenen Prozesse wie Lagerhaltung, Fakturierung
oder Reporting zu optimieren. Die GlobeFuel Systems & Services GmbH, weltweit
führender Anbieter bei Softwarelösungen für Flugzeug-Betankungsunternehmen, traf
deswegen die Entscheidung, sein bestehendes Fuel-Handling-System zugunsten einer
Standardanwendung zu ersetzen, die die stetig steigenden Anforderungen der
Kunden an Flexibilität, Konfigurierbarkeit und Skalierbarkeit deutlich besser
erfüllen kann.
 |
Wenn die Modernisierung eines
Rechenzentrums ansteht, gibt es viele Möglichkeiten die Effizienz zu
steigern und die Kosten zu senken. Gerade in vermeintlichen Randthemen
der IT-Infrastruktur wie der Klimatisierung stecken oft erhebliche
Einsparpotenziale
|
Die europäische Mazda-Zentrale setzt beim
standortübergreifenden Client-Management auf Technologie von baramundi.
Damit »zoomt« sich Mazda europaweit in seine Clients hinein.
 |
|
|
|
|
|
|
Anwenderbericht: objective partner realisiert
Cognos-basierendes Bonus-Reporting bei O2 |
Anwenderbericht: Garant-Möbel sendet Mails über
Shared-Service-Lösung von noris network |
Anwenderbericht: Toshiba Europe optimiert
Service-Qualität |
Anwenderbericht: Berliner Gewerbevermieter bietet
Gewerbeflächen mit IT-Infrastruktur |
|
Transparente Leistungsvergütung |
Outsourcing als Alternative zum Mailserver |
Service als Differenzierungsmerkma |
Managed Storage Services – in der Miete inbegriffen |
|
Im Vertrieb bilden flexible, leistungsbezogene Boni eine wesentliche
Gehaltskomponente. Motivierend wirken diese Boni jedoch nur, wenn die
Mitarbeiter jederzeit Transparenz über Ziele, Zielerreichung und zu erwartende
Bonus-Zahlungen haben. Gemeinsam mit den Beratern der objective partner AG hat
O2 für die Bonuspläne seiner Shop-Mitarbeiter eine leistungsstarke,
Cognos-basierende Business-Intelligence-Applikation (BI) entwickelt.
 |
Shared Services können als Alternative zu eigenen IT-Systemen die
Investitionskosten im Bereich IT senken. Pay-per-Use-Modelle mit monatlichen
Servicegebühren senken die Kapitalbindung und andere wirtschaftliche Risiken,
erhöhen zugleich aber die unternehmerische Flexibilität, Kalkulierbarkeit und
technisch-rechtliche Zuverlässigkeit. Die Garant-Möbel-Gruppe hat diesen Weg
jetzt beschritten.
 |
Um Produkte mit kurzen Innovationszyklen – wie Laptops, DVD- und MP3-Player
sowie Digitalkameras – auch langfristig erfolgreich an den europäischen Märkten
platzieren zu können, legt Toshiba neben einem qualitativ hochwertigen Sortiment
besonderen Wert darauf, auch in Sachen Service-Qualität eine Führungsrolle zu
übernehmen.
|
»IT kommt wie Strom aus der Steckdose«: Dieses populäre SaaS- und Cloud-Mantra
spiegelt nach wie vor nicht die Realität heutiger Gewerbeimmobilien wider, denn
noch immer ist der übliche »Steckdosen-Output« auf Strom und LAN-Anschluss
beschränkt. Der Berliner Gewerbeflächenanbieter ORCO-GSG hat diese Lücke erkannt
und baut sein bisheriges »Glasfaser-Hofnetz« aus, um hochsichere Managed Storage
Services anbieten zu können. Die Mieter erhalten damit Backup,
Archivierungsmöglichkeiten und sogar den Remote-Betrieb – per Desaster-Recovery
– geradewegs aus der Steckdose.
|
|
|
|
|
|
|
Anwenderbericht: Hailo optimiert Entscheidungsfindung
|
Anwenderbericht: dortmund.de mit Content Management
System FirstSpirit neu aufgesetzt |
Anwenderbericht: Dresdner Kühlanlagenbau GmbH
virtualisiert SAN-Infrastruktur |
Anwenderbericht: Papier- und Verpackungsunternehmen
Stora Enso lagert Applikationen aus
|
|
Nicht nur Einblick, sondern Durchblick |
Dortmund
setzt Stadtportal auf zukunftssichere Software-Plattform |
Hochverfügbarer Shared Storage für den Mittelstand |
In geregelten Bahnen mit Application Management |
|
Seit jeher spielen Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung eine äußerst
wichtige Rolle bei Hailo – so auch im Bereich Berichtswesen. Damit dem
Management und den einzelnen Fachabteilungen auf Knopfdruck stets Informationen
zur Verfügung stehen, auf deren Basis schnelle und wichtige
Unternehmensentscheidungen getroffen werden können, setzt Hailo seit mehr als
sechs Jahren eine unternehmensweite Informationsplattform.
|
Mit einer leistungsfähigen Content Management-Plattform hat Dortmund ihr
Stadtportal dortmund.de auf eine zukunftssichere Softwarebasis gesetzt. Neben
einer höheren technischen Stabilität sowie sinkenden Hardware- und
Betriebskosten profitiert die Westfalenmetropole vor allem von einer Zeit- und
Kostenersparnis durch effizientere Redaktionsprozesse. Aber auch für die Bürger
ist das moderne Online-Angebot ihrer Stadt von Vorteil: Ein funktionales
Bürgerportal spart ihnen den einen oder anderen Behördengang.
|
Der IT-Dienstleister Dubrau GmbH hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH
erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit DataCore Software
virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die
Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an
aktuelle Anforderungen angepasst werden. Der mittelständische Anbieter
profitiert von einer kosteneffizienten, hochverfügbaren und performanten
Shared-Storage-Lösung für seine VMware-Umgebung. |
Der Erfolg von Unternehmen hängt heute mehr denn je davon ab, dass die gesamte
IT die individuellen Geschäftsprozesse unterstützt. Immer mehr Unternehmen
greifen deshalb auf Application Management Services (AMS) zurück. Das Beispiel
des finnisch-schwedischen Produktionsunternehmens Stora Enso zeigt, dass externe
Dienstleister die Anwendungen nicht nur kostengünstiger und effizienter
betreiben, sondern auch nachhaltig optimieren können. |
|
|
|
|
|
|
Anwenderbericht: Einführung innovativer
Datenbank- und Analyse-Technologien |
Anwenderbericht: IT-Dienstleister für die
Versicherungsbranche Bitmarck stemmt Windows 7-Migration
|
Cloud Computing |
Wie Software-Lagekarten die notwendigen
Entscheidungshilfen liefern, um Projektklippen sicher zu umschiffen |
|
Analyse-Technologien beleuchten den Daten-Dschungel |
Ein Lieferant für alle Fälle |
Gebäudemanagement aus der Wolke |
Softwareprojekte auf Kurs halten |
|
Weniger Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das
verspricht die AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster
Schritt zu diesem Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von
Sybase und Qyte zum Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und
Analyse-Technologien eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von
Versorgungsprogrammen.
|
Standardisierte Prozesse werden im IT-Management immer wichtiger, denn sie
sorgen für mehr Effizienz und reduzieren Fehlerquellen bei der Verwaltung der
IT-Infrastruktur. Besonders Unternehmen mit unterschiedlichen Standorten
profitieren davon, da sie so alle externen Rechner und Server von einer
zentralen IT-Abteilung aus verwalten können.
|
Gebäude verursachen rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der
Welt. Um ihre Energieeffizienz zu erhöhen, Kosten beim Verbrauch von Strom,
Wärme, Kälte und Wasser einzusparen und den Ausstoß klimaschädlicher
Treibhausgase zu minimieren, ist zunächst eine genaue Energiebuchhaltung
erforderlich. Mit Energy Monitoring & Controlling (EMC) bietet die
Siemens-Division Building Technologies eine Cloud-Lösung dafür an, die bereits
in 40.000 Gebäuden in 37 Ländern in mehr als 16 Sprachversionen genutzt wird.
Die vom langjährigen Siemens-Partner eggs unimedia aus München realisierte
Plattform erfordert keine zusätzliche Installation von Hard- oder Software und
kann auch von Computerlaien problemlos bedient werden.
|
Während der Luxusliner am 14. April 1912 mit voller Fahrt voraus den
Nordatlantik durchpflügte, genoss Edward John Smith die Dinner-Party. Von
diversen Wettermeldungen, Eiswarnungen und Eisbergsichtungen hatte Smith kaum
etwas erfahren, so dass der Kapitän der Titanic schließlich in aller Ruhe zu
Bett ging – mit den bekannten Folgen. Noch heute ist mangelnde Information der
Entscheidungsträger die häufigste Ursache, wenn Unterfangen scheitern. Dabei
stehen mit der neuen Disziplin des Software Minings inzwischen auch den
Verantwortlichen in Softwareprojekten die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung,
die Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennen lassen und sie darin unterstützen,
die richtigen Maßnahmen zu treffen. Aussagekräftige Software-Lagekarten,
basierend auf neuartigen Extraktions- und Analyse-Verfahren und einer
leistungsfähigen Visualisierung liefern dafür die entscheidenden Informationen. |
|
|
|
|
|
|
Ob Cloud oder Virtualisierung: PPM-Lösungen sind
in der Lage, das IT-Transformations-Management bedarfsgerecht zu
unterstützen |
Kühle Rechner in den Sparkassen |
Fünf Möglichkeiten der Business-App-Nutzung |
Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 3 |
|
Basisinstrument für CIOs |
Thin Clients setzen sich durch |
Das
Potenzial von Business-Apps |
Du bist
nicht allein |
|
Cloud-, Virtualisierungs- oder auch Outsourcing-Vorhaben stellen in aller
Regel größere Umstellungsprojekte dar. Vom anvisierten Weg abzukommen oder
definierte Ziele nicht zu erreichen, kann man sich schlichtweg nicht leisten.
Projektportfolio-Management-Systeme bieten bei solchen strategischen
IT-Transformationen in vielerlei Hinsicht wertvolle Hilfe.
|
Stromfressende Arbeitsplatzrechner mit langen Bootzeiten und aufwendiger
Administration sind in Deutschlands Sparkassen immer seltener anzutreffen. Rund
160.000 von ca. 220.000 Desktop-Endgeräten haben die Institute bereits durch
Thin Clients ersetzt. Dahinter steckt eine leistungsfähige Infrastruktur, die
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Sparkassen einen schlanken Zugriff
auf alle in ihrem Arbeitsalltag erforderlichen Anwendungen und Funktionen
ermöglicht. Und dank einer zentralen Administrationsplattform können die Geräte
per Plug and Play in Betrieb genommen werden.
|
Laut einer aktuellen Studie von Forrester Consulting im Auftrag von
Sterling Commerce sehen Mitarbeiter den Einsatz mobiler Anwendungen als
entscheidenden Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg. Für mehr als 80
Prozent der Befragten zählen die schnelle Reaktionsfähigkeit und die Steigerung
der Mitarbeiterproduktivität zu den wichtigsten Faktoren für die Nutzung von
mobilen Endgeräten. Auch für den Business-Einsatz spielen Apps in Unternehmen
und die damit verbundene Mobilität eine große Rolle und vereinfachen den
Arbeitsalltag.
|
Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder
wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung
richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens
dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur
notwendig sind. Teil 3 beschreibt das Management der »angeflanschten« Subsysteme
in Bezug auf Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Backup.
|
|
|
|
|
|
|
Senkung der IT-Betriebskosten
|
Strategisches IT-Management gewinnt an Bedeutung |
Messung von IT-Softwarekosten und das Erkennen
von Risiken bei der Entwicklung von Applikationen
|
FIS Alpine Ski-WM 2011 Garmisch-Partenkirchen |
|
Kosten, Leistung und
mehr Flexibilität im Blick |
»Wertschöpfung
durch IT« |
Application
Intelligence Platform
|
Feuerprobe
für die Olympiabewerbung 2018 |
|
Wenn die weitere wirtschaftliche Entwicklung aufgrund vieler
Unsicherheitsfaktoren kaum absehbar ist, betrachten Unternehmen ihre
IT-Investitionen kritisch. Ihr Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens wird
genau durchleuchtet und ihr Potenzial zur Senkung der IT-Betriebskosten auf den
Prüfstand gestellt. Das Prinzip >IT as a Service< passt zu solchen Überlegungen,
ist aber kein Freibrief dafür, dass darüber zwangsläufig die Wertschöpfung
gesteigert und die IT-Betriebskosten gesenkt werden können. Um beides zu
erreichen, müssen die Investitionen und Realisierungsaufwände in einem
betriebswirtschaftlich vertretbarem Verhältnis stehen.
|
Die IT hat mittlerweile nahezu alle Geschäftsbereiche durchdrungen und
stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung strategischer Ziele und
somit für den Unternehmenserfolg dar. Die Erwartungen an die IT sind dabei
vielfältig: Von dem individuellen Bedarf der Geschäftsbereiche abgesehen
existieren diverse unternehmensweite Ziele und nicht zuletzt der Anspruch, die
IT-Dienstleistungen möglichst effizient zu erbringen. Über das operative
IT-Management hinaus gewinnt das strategische IT-Management zur Schaffung von
Mehrwert für das Unternehmen zunehmend an Bedeutung.
|
Neue Version setzt auf verbesserte Analyse- und Messleistung, größere
Transparenz und mehr Steuerungsmöglichkeiten.
|
Garmisch in Festtagslaune: Spannende Rennen, ein toller Skizirkus in der Stadt,
und die Tourismus-Direktion setzt die Natur in Szene.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Online 20110910
Online-Artikel Vertikal
Healthcare 2 2010
 
»Die Menschen
sind in der guten alten Zeit vor lauter Glück mit 30 gestorben, während sie
heute aus Verärgerung weit über 70 Jahre alt werden.«
Manfred Rommel, schwäbisches Schlitzohr und Stuttgarter Ex-OB
|
Standpunkt |
Mobile IT im Gesundheitswesen |
Medizinische Überwachung via Internet |
Datensicherung auf externen Festplatten |
|
Eine neue Zeit der Aufklärung |
Elektronische Gesundheitsassistenten |
Online-Tagebuch für Diabetiker
|
Kleiner Kasten – große Sicherheit |
|
Irgendwie
erinnert die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) schon an einen
dörflichen Stammtisch. Zu vorgerückter Stunde wissen die sach- und fachkundigen
Teilnehmer um alle Probleme und haben nach schlagkräftigem Abtausch fundierter
Expertenmeinungen jede Menge Lösungen. Das Schöne daran: Am Morgen ist alles
vorbei. Man versteht sich, ist Gut Freund miteinander und vor allem: Trotz
intensiver Bemühungen konnte alles beim alten bleiben. Indes: Auf der Strecke
bleibt die Sache, im Falle der eGK eben der Patient.
|
Bei der
medizinischen Versorgung sowie der stationären und ambulanten Pflege erwarten
Patienten größtmögliche Sicherheit. Bei dieser Aufgabe unterstützen
intelligente, innovative und interdisziplinäre Helfer wie etwa die mobilen
elektronischen Gesundheitsassistenten das gesamte medizinische Personal
|
Von
modernen Telemedizinlösungen profitieren Patienten, Ärzte und
Krankenkassen. Besonders deutlich wird das am Beispiel eines
Diabetes-Managementsystems in der T-City Friedrichshafen.
|
Externe
Festplatten sind für die Datensicherung eine interessante Alternative zu anderen
Speichermedien. Sie sind einfach zu handhaben, robust und lange haltbar. Und die
Handhabung ist auch so gut nachvollziehbar, dass sie sich als universelles
Sicherungsmedium einsetzen lassen – wenn man auf wenige Besonderheiten achtet.
|
|
|
|
|
|
|
IT-Kosten durch Virtualisierung gesenkt |
Innovationen im integrierten OP |
OR1 Checklist gibt grünes Licht |
Trennung des Internet-Zugangs vom Praxisnetz |
|
Virtuell – flexibel, unabhängig und schnell |
Mit Gesten steuern |
Ready for Take-off |
Sicherheit in der Praxis |
|
Beim
Regionalspital Emmental AG (RSE AG) liegen rund 80 Prozent aller Daten und
Systeme in einer virtuellen Infrastruktur. Die Speichervirtualisierung sorgt für
Hochverfügbarkeit, erhöht die Ressourcenauslastung und ermöglicht die einfache
und flexible Erweiterung des Speichers. Im Zusammenspiel mit der
Servervirtualisieurng können betriebliche Prozesse schneller und bis zu 30
Prozent kostengünstiger umgesetzt werden.
|
Medizintechnik
muss angesichts des kritischen Einsatzgebiets der Produkte einwandfrei
funktionieren. Doch neben der technischen Reife eines Geräts entscheidet im
Einsatz auch die Benutzerfreundlichkeit darüber, ob es wirklich sein Ziel
erreicht. Dabei kommt es auf die richtige Schnittstelle zwischen Produkt und
Benutzer an. Und genau darum geht es bei OR1 NEO.
|
Eine
elektronische Checkliste für chirurgische Eingriffe als neue
Software-Applikation vermindert den negativen Einfluss von menschlichem
Fehlverhalten und erhöht die Sicherheit für den Patienten.
|
Ärzteverbände
empfehlen ganz klar, dass das Netzwerk, über das die Patientendatenbank
abgerufen wird, nicht mit dem Internet verbunden ist. Doch die Ärzte können oder
wollen nicht ohne Online-Zugang sein: Viele Praxen haben eine eigene Homepage
mit E-Mail-Adresse, die abgefragt werden muss. Wie lässt sich der Widerspruch
lösen?
|
|
|
|
|
|
|
Sichere und flexible Anwendungen für das
Gesundheitswesen aus der Cloud |
Reibungsloser Patientendatenfluss dank ECM |
Individuelle, flexible Versorgung von
Pflegebedürftigen |
Konsolidierung der Outputinfrastruktur |
|
Gesundheit aus der Wolke |
Datendrehscheibe im Gesundheitswesen |
Der etwas andere Pflegeassistent |
»Das passende Druck-Rezept« |
|
Was läge näher,
als Softwarelösungen für die effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit so zu
nutzen, dass jederzeit ein sicherer Zugriff möglich ist: mittels Online
Services, der Gesundheitsplattform Health Vault, Cloud-Betriebssystem Windows
Azure oder Windows Intune, mit der IT-Lösungen schneller und effektiver über das
Web verwaltet werden können.
|
Im Jahr 2000
beschloss die Deutsche Rentenversicherung Westfalen (damals
Landesversicherungsanstalt Westfalen), die Entlassungsberichte künftig
automatisiert zu erstellen, um sie den Kostenträgern zeitnah vorlegen zu können.
Die Klinik Münsterland setzte die Beschlüsse mit einer Software für das
Enterprise Content Management um.
|
Deutschlands Bevölkerung schrumpft und wird immer älter. Die steigende
Lebenserwartung macht eine langfristige Erhaltung der Lebensqualität zu
einer zentralen Herausforderung. Dies gilt vor allem für den Fall der
steigenden Pflegebedürftigkeit.
|
In einem
Unternehmen, das Arzneimittel vertreibt und selbst laufend neue Applikationen
oder klinische Anwendungen für diese entwickelt, sind nahezu alle Daten
hochsensibel. Deshalb ist bei der AWD.pharma GmbH & Co. KG aus Radebeul bei
Dresden personenbezogenes und sicheres Drucken unabdingbar.
|
|
|
|
|
|
|
IT-Lösungen für Gesundheitsnetze |
Effizienzsteigerungen im Gesundheitswesen |
Deegenbergklinik optimiert Klinikmanagement
|
|
|
Mehr Zeit für Patienten |
Management nach Kennzahlen |
Erfolgreicher Einsatz von Software |
|
|
In
Deutschland gründen immer mehr Ärzte regionale Verbünde. Die Hoffnung auf
Kosteneinsparungen und Zeitgewinn erfüllt sich jedoch nur, wenn diese Netze
professionell gesteuert werden. Ein neues IT-System beschleunigt die
administrativen Abläufe und liefert jederzeit aktuelle Daten, um Qualität und
Finanzen zu optimieren.
|
Die ständig
steigenden Kosten im Gesundheitswesen zählen seit Jahren zu den Dauerthemen in
der öffentlichen Diskussion. Es gibt jedoch Bereiche, in denen erste
Effizienzsteigerungen zu verzeichnen sind. Ein Beispiel dafür sind
Krankenhäuser. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, haben sie begonnen,
ein kennzahlenorientiertes Management einzuführen und nutzen dazu BI-Lösungen. |
Mithilfe
moderner IT-Werkzeuge entstehen im Klinikalltag effektivere Abläufe,
mehr Transparenz und Wirtschaftlichkeit sowie administrative Entlastung
bei der täglichen Aufgabenbewältigung. Durch lückenlose Dokumentation
können Erlösausfälle reduziert werden und die optimale Steuerung des
individuellen Behandlungsprozesses kommt den Patienten der
Deegenberklinik zugute. |
|
|
|
|
|
|
Online-Artikel
Januar - Februar 2011
Online-Artikel
November - Dezember 2010
|
SOA und BPM: Gemeinsam stark für Unternehmen |
HP IPG Preventive Maintenance Care Pack Service bietet
Unternehmen Sicherheit und Kostentransparenz |
Optimiertes IT-Service-Management durch Competence
Center |
Besserer Service auf allen Kommunikationskanälen |
|
Next Generation IT |
Trotz Kostendruck mit Hochdruck und Nachdruck durch den Herbst |
Service durch Kompetenz |
Social Media verändert den Customer Support |
|
Nicht nur durch
die aktuelle wirtschaftliche Lage sehen sich Unternehmen gezwungen, Prozesse zu
rationalisieren und das volle Potenzial moderner Informationstechnologien
auszuschöpfen, um effizienter zu arbeiten und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu
verbessern.
 |
Unternehmen
achten mehr denn je darauf, Kosten zu reduzieren – die Druckerinfrastruktur ist
keine Ausnahme. Besonders bei Wartung und Reparatur versuchen Firmen, die
Ausgaben so niedrig wie möglich zu halten und übersehen dabei häufig, dass das
augenscheinlich günstigste Angebot nicht immer das kosteneffizienteste ist.
 |
Kostenoptimierungen und eine verbesserte Serviceorientierung stehen
heute auf der Agenda nahezu jeder IT-Organisation, sowohl in
Großunternehmen als auch im Mittelstand. Ein erfolgreicher Lösungsansatz
liegt in der Etablierung themenbezogener Competence Center. Sie
gewährleisten ein effektives, flexibles, auf die speziellen
Anforderungen von SOA beziehungsweise BI abgestimmtes
IT-Service-Management unter Einbeziehung von Standardframeworks wie ITIL.
|
Ein innovatives
Produkt, ein unschlagbarer Preis und ein unverwechselbares Design sind schon
lange keine Garantie mehr für treue Kunden. Stattdessen wird guter Service immer
mehr zum Kundenbindungsinstrument. Denn im Web 2.0 funktionieren die alten
Regeln von Verkauf und Service nicht mehr. Ein guter Grund für Callcenter, sich
auf Internet-affine Kunden vorzubereiten.
|
|
|
|
|
|
|
IT-Finanzierung bietet maßgeschneiderte Lösungen für
Unternehmen bei überschaubaren Kosten |
Webstrategie für einfachere Anbindung von
Vertriebspartnern über das Internet |
Datenqualitäts-Assessment anhand eines DQ-Reifegrad-Modells |
Logische Thin Clients schützen Investitionen und
senken Kosten |
|
Hochverfügbarkeit auf Abruf |
Versicherer steigern Marktchancen mit automatisierten Web-Schnittstellen |
Standortbestimmung Datenqualität |
Gnadenfrist für PCs |
|
Finanzierung ist
in – auch in der IT. Werden in der Privatwirtschaft oft die Banken als
Finanzierungspartner herangezogen, so kann sich für die IT allerdings eine
herstellerabhängige Finanzierung auch als durchaus rentabler Ansatz erweisen.
Das hat seine Gründe. Tatsächlich spricht sehr viel für eine
Herstellerfinanzierung.
|
Traditionsreiche
Branchen wie die Versicherungswirtschaft haben bisweilen ihre Not mit dem Web:
Einerseits profitieren Anbieter längst von den schier grenzenlosen Marketing-
und Verkaufsmöglichkeiten, doch bremsen auf der anderen Seite alte Strukturen
und Papierfraktionen eine konsequente Internet-Nutzung. Ein großer Versicherer
setzt nun auf eine einheitliche Web-Strategie, um Partner zügiger, effizienter
und günstiger in die Unternehmensprozesse zu integrieren.
|
Datenqualitätsprobleme treten in unterschiedlicher Form und überall auf.
Manche DQ-Probleme verursachen Kosten, andere kosten »nur« den guten
Ruf. Dabei gehen Unternehmen und Organisationen unterschiedlich mit
ihnen um: Häufig sind die Probleme nicht einmal bewusst und Unternehmen
/Organisationen reagieren nur auf einzeln auftretende Probleme. Nur
wenige Unternehmen betreiben ein strukturiertes
Datenqualitätsmanagement, um so nachhaltig eine Verbesserung der
Situation herbeizuführen. Ein Reifegradmodell macht sichtbar, wo das
jeweilige Unternehmen in diesem Spektrum steht. |
Der kurze
Einsatzzyklus von PCs ist weder ökonomisch noch ökologisch gerechtfertigt. Immer
mehr Unternehmen migrieren stattdessen auf eine zentrale IT-Infrastruktur und
betreiben »alte« PCs als logische Thin Clients weiter.
 |
|
|
|
|
|
|
Broadband Worldforum Paris – Die neuesten
Lösungsansätze für Glasfaserprojekte (Fttx) |
Cloud Computing |
Rich
Internet Application-Technologie - RIA |
Smartphones im Unternehmen |
|
In Europa geht der Trend zum vielfältigen Mix |
Echter Paradigmenwechsel oder alles nur heiße Luft?
|
Web 2.0-Frischzellenkur für Altanwendungen |
Die Anwender sind am Zug |
|
Rockefellers
Geschäftsprinzip gerät in der Telekommunikations-industrie erstmals ins Wanken:
Die Öllampen sind verschenkt, finden reißenden Absatz, doch jetzt warten die
Kunden auf das Öl. Die TK-Branche kann den Bedarf, den sie selbst geweckt hat,
zurzeit nicht befriedigen. Was fehlt, sind ausreichend schnelle Verbindungen im
Internet. Dem Problem der fehlenden Bandbreiten rücken verschiedene Firmen mit
verschiedenen Ansätzen zu leibe. Die aggressivste Vorstöße unternehmen derzeit
chinesische Telekommunikationsausrüster, wie kürzlich auf dem Broadband
Worldforum in Paris dem Fachpublikum zu sehen war.
|
Was haben GMX,
Flickr und MobileMe gemeinsam? Sie alle stammen aus dem Reich der Wolken. Am
Thema Cloud Computing führt zurzeit kein Weg vorbei. Nicht nur
Privatverbraucher, auch immer mehr Unternehmen vertrauen auf das Angebot aus der
Wolke. Sind doch die Vorteile verlockend: weniger Aufwand, hohe Flexibilität und
geringere Kosten. Doch Cloud Computing ist nicht nur eine Alternative zum
Eigenbetrieb von Hard- und Software, sondern eröffnet auch neue technologische
Möglichkeiten und Geschäftsmodelle – vor allem für mittlere und kleinere
Unternehmen (KMU). Mittelfristig wird Cloud Computing in der Geschäftswelt
zweifellos zu einem Paradigmenwechsel führen.
|
Der
beste Ansatz, um Kosten in der IT-Abteilung zu sparen, ist die
Anwendungsmodernisierung mit Hilfe der
Rich-Internet-Application-Technologie.
 |
Im gleichen
Zuge, wie der geschäftliche Einsatz von Smartphones, PDAs und Netbooks zunehmend
zur Regel wird, rückt der Anwender ins Zentrum des Interesses: Denn an seiner
Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz entscheidet sich, wie erfolgreich eine
Mobilisierung von Unternehmensprozessen vonstattengehen kann.
|
|
|
|
|
|
|
IT-Vertrieb |
Enterprise Risk Management: Interview mit Hans-Peter
Güllich, Experte für Risikomanagement |
Testautomatisierung |
Plattform übergreifende Monitoring- und
Managementlösung |
|
Alle machen die gleichen Fehler |
Risikomanagement ganzheitlich betrachten |
Zwischen Effizienzgewinn und Mehraufwand |
Suchen, finden, beseitigen |
|
Die
Vertriebsteams von Software- und Systemhäusern sowie Beratungsunternehmen im
IT-Umfeld stehen nahezu alle vor den gleichen Hürden: Ähnliche Produkte und ein
wettbewerbsintensiver Markt machen es schwer, Produkte und Projekte zu
verkaufen. Die Vertriebserfolge bleiben häufig weit hinter den gesteckten Zielen
zurück.
|
Ein besseres
Risikomanagement kann zu einer Reduktion des Ausmaßes eines materialisierten
Risikos führen, wenn nicht sogar zu dessen Vermeidung. Immer vorausgesetzt, dass
die Verantwortlichen entsprechend reagieren und die notwendigen Maßnahmen
einleiten.
|
Der
erwünschte Effizienzgewinn durch automatisierte Tests lässt sich nur
realisieren, wenn die Umsetzung früh genug beginnt und ein gut
durchdachter Plan dahinter steht.
|
Unternehmen
können durch zentrales Monitoring und Management der Informationstechnologie und
der operativen Technik einen erheblichen Gewinn an Effizienz verbuchen. Zudem
lassen sich die Kosten durch die Vermeidung von IT-Ausfällen senken.
 |
|
|
|
|
|
|
Managed Print Services
|
Sicherheit in optischen Netzen |
BI-Analysen mit interaktiven Karten |
Interview mit Piet Quade |
|
Druckerwildwuchs ade |
Fata Morgana im Glasfasernetz |
Karten lesen |
Von
Plan-Build-Run zu TPO Reference Model |
|
Unternehmen
sparen bares Geld dank problemlos zu verwaltender Output-Infrastruktur. Mit
Managed Print Services behalten sie den Überblick über die Kopier- und
Druckumgebung, erhöhen die Sicherheit und engagieren sich für die Umwelt.
 |
Unternehmensspionage ist eine reale Gefahr. Optische Datenleitungen verwehren –
entgegen weitverbreiteter Meinung – nicht den Blick auf geheime Inhalte.
Umfassende Sicherheitsmaßnahmen sind auch oder gerade bei optischen
Glasfasernetzen angebracht.
 |
Eins und
eins ist mehr als zwei. Business Intelligence (BI) gibt Managern,
Controllern und Fachanwendern eine komprimierte und analytische Sicht
auf ihre Unternehmensdaten. Die Datenanalyse mit interaktiven Karten
eröffnet nun eine zusätzliche Dimension des Erkenntnisgewinns.
|
IT
in Unternehmen beziehungsweise Konzernen kann weit mehr, als nur den Abteilungen
die technologischen Hilfsmittel für die jeweiligen Aufgaben zur Verfügung zu
stellen. Um allerdings als Innovationsmotor Wettbewerbsvorteile zu verschaffen
und damit die nächste Stufe zum Wertschöpfungsbeitrag zu nehmen, muss zuerst das
Plan-Build-Run-Modell verschwinden. |
|
|
|
|
|
|
Shared Infrastructure
|
10 Tipps für den erfolgreichen Aufbau eines
Rechenzentrums |
Technologie-Leasing für öffentliche Auftraggeber |
Mitarbeitereffizienz und -produktivität |
|
So bringt die IT mehr Nutzen und Freiheit
|
Rechenzentrum
|
Rechnen lohnt sich |
Fünf Zeitfresser im Büroalltag |
|
Rechenzentren
müssen sich wandeln, wenn IT mehr sein soll als ein Kostenfaktor. Das Potenzial
ist immens und mithilfe einer »Shared Infrastructure« umsetzbar.
|
Was sollte man
beim Aufbau eines neuen Rechenzentrums alles beachten? 10 Tipps – angefangen bei
den Anforderungen und dem Management über die Energiesparoptionen und
Skalierbarkeit bis zu Virtualisierungen und Services ist der Bogen gespannt.
|
Leasing,
das klassische Finanzierungsinstrument der Privatwirtschaft, kann auch
für die öffentliche Hand interessant sein. Gleichwohl: Ein Patentrezept
gibt es nicht. Es kommt auf den Einzelfall an. Mit Blick auf einige der
teuersten IT-Komponenten – Storage und Datenmanagement – lohnt es sich
jedoch nachzurechnen und zu bedenken, dass der alleinige Kaufpreis nicht
alles ist. Die Rentabilität, die Gesamtheit der Kosten (Total Cost of
Ownership) und auch die Zukunftssicherheit einer Technologie spielen
eine Rolle.
|
Im Büroalltag
gibt es jede Menge Zeitfallen in die man tappen kann. Um diese Fallen zu umgehen
können bei der Datenverarbeitung, den Meetings, der Rechnungsbearbeitung und
beim Webauftritt einige, neue Ansätze hilfreich sein, um effizienter zu
arbeiten.
|
|
|
|
|
|
|
Mobile Strategie: verbesserte Teamarbeit und
Erreichbarkeit |
Die IT im Wandel |
Konsolidierung der Outputinfrastruktur |
Optimierung der Planungs- und Reportingprozesse |
|
Stellschrauben für mehr Effizienz und Produktivität |
Dynamik des Wertbeitrags |
»Das passende Druck-Rezept« |
Mehr »Zeit für Gefühle« |
|
Der Anspruch an eine höhere Mobilität der Mitarbeiter nimmt zu. Vor allem
mit mehr Mobilität nach Außen und Innen versuchen die Unternehmen, die Effizienz
ihrer Einsatzkräfte zu steigern, parallel ihre Kosten zu senken. Eine moderne
ITK-Infrastruktur soll dies möglich machen. Die Implementierung der integrierten
mobilen Lösung darf sich nicht in einer zu hohen Systemkomplexität, zu hohen
Projektkosten und -risiken und später in zu hohen Betriebskosten niederschlagen.
|
Der Weg zur Schaffung neuer IT-basierter Wettbewerbsvorteile liegt in der
Erforschung und Realisierung neuer Unterstützungsmöglichkeiten der
Geschäftsprozesse durch IT.
|
In einem Unternehmen, das
Arzneimittel vertreibt und selbst laufend neue Applikationen oder
klinische Anwendungen für diese entwickelt, sind nahezu alle Daten
hochsensibel. Deshalb ist bei der AWD.pharma GmbH & Co. KG aus Radebeul
bei Dresden personenbezogenes und sicheres Drucken unabdingbar.
|
Durch die Vereinfachung des
Reportings wurde bei der Robinson Club GmbH eine erhöhte Transparenz bei
der Auslastungsanalyse erreicht. Der Datenaufbereitungsaufwand wurde
deutlich reduziert und mehr-dimensionale Analysen aus allen definierten
Ebenen sind nun einfach abzudecken und sehr gut realisierbar.
 |
|
|
|
|
|
|
Finanzreporting bei Volkswagen Zubehör |
Datenlöschung, Server- und Storage-Abbau
|
Refactoring bei der Schweizerischen Post |
Grillo
Konzern setzt auf Workflow-Lösung |
|
Die neue Beweglichkeit |
Reibungslose Abwicklung |
Wie eine Schalterapplikation still und leise erneuert wird |
Mehr Durchblick für die Eingangsrechnungsbearbeitung |
|
»Welche Produktgruppen
verursachen aktuell die höchsten Lagerkosten?« Eine solche Frage aus dem
Management kostet Björn Lange, Projektleiter bei Volkswagen Zubehör, nur wenige
Mausklicks. Das war nicht immer so. Noch vor wenigen Monaten war das Reporting
Handarbeit. Um auf die Anforderungen des Marktes schneller und flexibler
reagieren zu können, hat die Volkswagen Tochter ihr Finanzreporting einer
radikalen Frischzellenkur unterzogen. Dank einer modernen Business
Intelligence-Lösung stehen jetzt sämtliche Kennzahlen in Sekundenschnelle bereit
– und bieten damit jederzeit ein sicheres Fundament für operative und
strategische Unternehmensentscheidungen. |
Wenn eine Institution wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) an 195 Standorten in
ganz Deutschland eine große Zahl älterer Server und Storage-Systeme abbauen
lässt – während der Betriebszeiten – ist ein Dienstleister gefragt, der die
logistische Herausforderung flexibel bewältigen kann.
|
Alte Applikationen sind ein Risiko. Aber
wie löst man eine bestehende Software ab, ohne den laufenden Betrieb zu
gefährden? Das sogenannte Refactoring ist ein sanfter Weg dafür. Mit
einem Refactoring wird eine Applikation modernisiert, ohne deren Einsatz
zu stören oder deren Funktionalität einzuschränken.
|
Jederzeit und auf einen Blick transparente
Informationen über den Status der Eingangsrechnungsbearbeitung zu
erhalten war das Ziel der Grillo Werke AG, als sie ihre konzerneigene
IT-Beratung ASB Informationstechnik GmbH damit beauftragte, für die
Geschäftsbereiche Metall, Chemie und die Tochtergesellschaft Rheinzink
GmbH & Co. KG eine Workflow-Lösung zu installieren.
|
|
|
|
|
|
|
Verlagsgruppe Weltbild setzt auf schlankes Tool zur zentral gesteuerten
Vergabe von Adminrechten |
Customer Relationship Management: CRM-Schaltzentrale bei Kieback&Peter |
Standortübergreifendes Kommunikationsnetz auf IP-Basis |
Risikomanagement beim BMW Finanzdienstleister
|
|
Überblick und Effizienz |
CRM-Lösung als das führende System |
Duftspuren |
Sicher in der Spur |
|
Viele Mitarbeiter, viele Computer, die flexibel genutzt werden – hier kann
schnell der Überblick verloren gehen. Insbesondere in großen Unternehmen ist die
Kontrolle von Adminrechten zeitaufwendig, und die unreglementierte Vergabe
derselben kann zu einem nicht einzuschätzenden Sicherheitsrisiko führen. Diesen
Problemen stellte sich vor drei Jahren eines der größten Medienunternehmen in
Deutschland – mit der Suche nach einem Tool, das die Vergabe und Kontrolle von
Adminrechten bei zentraler Steuerung ermöglicht.
|
Mithilfe einer einheitlichen Datenbasis alle Kundenkontakte transparent abbilden
und systematisch managen – dies gehört zu den Hauptaufgaben einer CRM-Lösung.
Kieback&Peter, einer der führenden Anbieter von hochwertigen Geräten, Systemen
und Dienstleistungen für Gebäude-/Raumautomation und das Gebäudemanagement, geht
mit seinen Anforderungen noch weit darüber hinaus und hat hierfür ein System im
Einsatz, auf dessen kontinuierlich erweitertes Funktionalitätsspektrum nahezu
alle Unternehmensbereiche zugreifen.
|
Wer
weltweit Duftstoffe entwickelt, muss kleinste Nuancen vermitteln. Das gilt auch
dann, wenn die Mitarbeiter miteinander sprechen. Drom Fragrances setzt daher auf
ein standortübergreifendes Kommunikationsnetz auf IP-Basis, mit dem sich auch
Videokonferenzen überall leicht durchführen lassen.
|
BMW Financial Services setzt beim Risikomanagement auf eine global eingeführte
Lösung die sich durch höchstmögliche Sicherheit bei zentraler
Administrierbarkeit auszeichnet.
|
|
|
|
|
|
|
Innovative Unternehmensideen effizient gegen Datenklau
sichern
|
Optimized Print Services |
Die Zukunft der
Arbeitsplätze |
Warehouse-Management-Systeme |
|
Schlüssel für die Wächter |
»Hier schlummert immer noch ein Riesenpotenzial«
|
Community statt Schreibtisch |
Flexibilität rauf, Kosten runter |
|
Die Organisation und Verwaltung von Zugriffsberechtigungen müssen in einem
Unternehmen geregelt ablaufen und ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. In Zeiten
sinkender IT-Budgets kann eine gute IDM-Lösung die IT-Abteilung maßgeblich
entlasten und die Gesamtperformance positiv beeinflussen.
|
Managed Print Services sind ein Wachstumsmarkt. Das Beratungskonzept Optimized
Print Services (OPS) kombiniert betriebsinterne Produktivitätssteigerung und
optimierte Dokumentenprozesse mit bis zu 30 Prozent reduzierten Druckkosten.
|
Der klassische Arbeitsplatz beginnt sich langsam aufzulösen – die
Begrifflichkeit Platz als fester Bezugsort für das Arbeitsumfeld verliert an
Bedeutung. Die Mitarbeiter von heute haben bereits viele Arbeitsplätze: im Büro,
zu Hause, unterwegs.
|
In der komplexen Fashion-Logistik sind leistungsfähige
Warehouse-Management-Systeme die zentrale Schnittstelle für eine effiziente
Warensteuerung. Gerade eine globale Lieferkette muss höchst flexibel und
effizient gestaltet sein.
|
|
|
|
|
|
|
Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 2 |
|
Web-Hosting mit Managed VPS: einige
Grundvoraussetzungen |
Umsatzsteigerung mit Soft Skills |
|
Reales Management für virtuelle Welten |
|
Managed
Virtual Private Server |
Verkaufsfalle Soft Skills? |
|
Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder
wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung
richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens
dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur
notwendig sind. Teil 2 beschreibt das Management der virtuellen Infrastruktur
und stellt die wichtigsten Werkzeuge vor.
|
|
Managed Hosting auf virtuellen Servern: Für Anwender heißt das, eine Website mit
maximaler Flexibilität betreiben zu können, ohne dabei die eigene
IT-Infrastruktur ausbauen zu müssen. Entsprechende Web-Hosting-Angebote finden
sich heute in großer Zahl auf dem Markt. Bei der Lösungsauswahl muss der Kunde
deshalb den konkreten Leistungsumfang des Angebots genau überprüfen und auf
einige Anforderungen achten, die ein State-of-the-Art-Hosting mit Managed
Virtual Private Server erfüllen muss.
|
Soziale Kompetenz, auch als Soft Skills bezeichnet, ist mehr als die positive
Beeinflussung eines Verkaufsgesprächs. Leider werden Soft Skills gar so oft auf
diesen Bereich fokussiert. Damit aber wird ihre Bedeutung unter den Scheffel
gestellt.
|
|
|
|
|
|
|
IT-Sicherheit in der Niederlassung |
Business Intelligence nach Maß |
Die zehn besten Tipps für die Wahl einer
Telepresence-Lösung |
Vision für das Jahr 2020 |
|
Das ungeliebte Kind |
Die
Wahl der richtigen Lösungen spart Zeit und Geld
|
Überall präsent |
Technologien, die unser Leben und Arbeiten in Zukunft verändern
|
|
Auch in Zeiten der wirtschaftlichen Erholung sparen weltweit viele Firmen an
ihren Ausgaben für Informationstechnologien. Remote Security Devices als
innovatives Sicherheitskonzept für KMUs helfen Kosten sparen.
|
Reporting und Analyse haben sich längst als Grundsteine der klassischen
Business-Intelligence-Domänen etabliert – Und dennoch: Aufgrund der dezentralen
Nutzung werden die verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten häufig nicht
ausgeschöpft.
|
IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, Video- und
Telepresence-Lösungen unternehmensweit zu implementieren und dadurch einen
schnellen Return on Investment (ROI) durch Kostensenkung und
Produktivitätszuwachs im Unternehmen zu erzielen. Hier gilt es zu entscheiden,
welche Lösungen heute und in Zukunft den größten Wettbewerbsvorteil bringen.
|
Was
bringen die nächsten zehn Jahre? Wie werden sich unsere Online-Welt, unsere
Netzwerke und das Internet weiter entwickeln, um der unersättlichen Nachfrage
gerecht zu werden?
|
|
|
|
|
|
Online-Artikel
September - Oktober 2010
|
Projektmanagement aktuell: Cloud-fähig und mit
sozialen Netzwerkfunktionen |
Ganzheitliches Projektmanagement bei der Flughafen
München GmbH |
Erfolgreiche IT-Transformation durch »Wertbeitrag der
IT«, »Outtasking« und »Veränderungsmanagement« |
Managed Services – Die Motivation und Vorgehensweise
für selektives Outtasking |
|
Teamarbeit der modernen Art |
Von A(namnese) bis Z(ielerreichung) |
Transformer |
Das Gleichgewicht wahren |
|
Projekte
verwalten und betreuen – viele Anwender und auch Firmen schrecken vor diesem
vermeintlich komplexen Thema zurück. Doch durch den Einsatz einer
Projektmanagement-Software kann die webbasierte Teamarbeit auf ideale Weise mit
den Features moderner sozialer Netzwerke gekoppelt werden. Das erleichtert die
Abstimmung und motiviert die Projektmitglieder gleichermaßen.
|
Ein
unternehmensweit implementiertes Projektmanagement trägt entscheidend zum
Gesamterfolg eines Unternehmens bei: Mehr Transparenz und Effizienz sowie
schnellere Umsetzung bei gleichzeitig minimierten Risiken verschaffen
wesentliche Wettbewerbsvorteile in einem dynamischen Marktumfeld.
|
Wie
können CIOs einen notwendigen IT-Wandel in wirtschaftlich schwierigen
Zeiten effizient gestalten und durch konsequentes IT-Management
Wettbewerbsvorteile erreichen?
|
Managed Services
eignen sich ideal zur Kostenreduzierung, da interne Kostenblöcke, beispielsweise
für Aus- und Weiterbildung sowie für die Anschaffung von IT-Management-Tools,
minimiert werden können. Und dies bei gleichbleibender oder besserer Qualität
der zu erbringenden Leistung. Wie ist das möglich?
|
|
Microsoft Cloud Computing |
Berufskleidung |
|
|
|
Neue Wissenskultur |
Social Media Monitoring und der Nutzen für Unternehmen |
Kostendruck in der IT verändert die Geschäftsmodelle
der Enterprise-Softwareanbieter |
Neue Netzwerkinfrastruktur für Sparkassen:
Kostensenkung und Effizienzsteigerung durch virtuelle Netzanbindung |
|
Kollektive Intelligenz im Unternehmen nutzen |
Treffen war
gestern – Networking ist heute |
IT-Wertschöpfungskette neu definiert |
Mehrstufiges Infrastruktur-Outsourcing |
|
Wie Wikis im
Rahmen von Business-Intelligence-Projekten nutzbringend eingesetzt werden
können.
|
Social Networks
sind beliebt wie nie zuvor. Entsprechend erkennen auch Unternehmen zunehmend das
Potenzial dieser digitalen Kommunikationskanäle im Hinblick auf die Optimierung
der Kundenbeziehung – und sind auch bereit, in diese zu investieren. Somit ist
seit einigen Jahren eine Zunahme von Social-Media-Kampagnen zu verzeichnen, ein
Trend, der anlässlich der vergangenen Fußballweltmeisterschaft noch einmal an
Fahrt aufgenommen hat.
 |
Die Krise beschleunigt den Wechsel zu
On-Demand- und Open-Source-Software sowie zu stärker integrierten
IT-Angeboten. Software-as-a-Service (SaaS) setzt sich weiter durch, übt
Druck auf die Margen der Softwarebranche aus und wird die
IT-Wertschöpfungskette neu definieren. Der Einstieg in den SaaS-Markt
erfordert neue Kompetenzen bei Software- und IT-Servicesanbietern.
Langfristig wird der Wettbewerb auf dem Softwaremarkt zunehmen – mit
einer Konsolidierung auf wenige SaaS-Anbieter
|
Die
Zusammenführung von IT- und TK-Diensten in einheitlichen Kommunikationsnetzen
schafft Spielräume für Kostensenkungen und die Bereitstellung bedarfsgerechter
Services. Durch das neue Netzwerkkonzept können Sparkassen in Verbindung mit
anderen Diensten einen Standardisierungsgrad bis zu 90 Pro
| |