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Suchmaschinenoptimierung

 

Online-Artikel Januar 2012

       

Predictive Analytics bei Vertriebssteuerung und -controlling

Videokonferenzsysteme: Flexible Lösungen, die Zeit und Geld sparen

Sicherung, Archivierung und Verfügbarkeit von Daten

Wie fällen SAP-Kunden heute Kaufentscheidungen?

Zukunftsorientierte Datenanalyse

Mehr Arbeitszeit – weniger Stress

Schwimmhilfe für die Datenflut

Informationsfindung der CIOs

Zukunftsorientierte Prognosemodelle im Rahmen der Predictive Analytics gewinnen immer mehr an Bedeutung. Welche Einsatzbereiche finden sich bereits heute im Spektrum von Versicherung für Predictive Analytics, welche Chancen und – welche Restriktionen – sind diesem Konzept gesetzt?

 

Videokonferenzen haben deutliche Vorteile. Zu dieser Erkenntnis gelangen viele Unternehmen, die aufgrund von gekürzten Reisebudgets oder der strengen Umweltauflagen der EU-Kommission auf entsprechende Systeme setzen. Ortsunabhängig und zeitsparend ermöglichen diese Meetings, bei denen sich die Teilnehmer von Angesicht zu Angesicht austauschen können.

 

Die Datenflut kennt kein Erbarmen. Gnadenlos bricht sie über uns herein, reißt Firewalls nieder und überschwemmt Speicherstacks. Und das Schlimmste: Es ist kein Ende der Regenfälle in Sicht. Besser, die Unternehmen lernen schnell schwimmen

 

Informationen zu neuen SAP-Produkten erhalten Entscheider heute über die verschiedensten Kanäle. Möglichkeiten gibt es viele. Aber welche werden am häufigsten genutzt beziehungsweise als besonders relevant eingestuft? Welche Kanäle sind eher zu vernachlässigen oder dienen eher dazu, das gewonnene Bild abzurunden?

       

Replizierung und Staging

IT Service Management (ITSM) als Stellschraube zum Erfolg für die IT-Compliance

Storage im Mittelstand

Öffentliche APIs

Das Sicherheits-Kosten-Dilemma lösen

Systematisches ITSM

Die richtige Storage-Strategie

Die Cloud braucht API

Mit erhöhten Anforderungen an die Ausfallsicherheit in Unternehmen stehen immer steigende Storage-Kosten in Verbindung. Die Techniken »Replizierung« und »Staging« können Unternehmen dabei unterstützen, die Faktoren Sicherheit und Kosten zu optimieren, ohne einen der beiden zu vernachlässigen.

 

Compliance-Anforderungen können mit IT Service Management abgedeckt und gelöst werden. Die Verbindung von ITSM und Compliance bringt auf Unternehmensseite einen deutlichen Mehrwert.

 

Das exponentielle Datenwachstum auf breiter Front wird auch für mittelständische Unternehmen zunehmend zum Problem. Wie begegnet man den steigenden Anforderungen an die Storage-Kapazität am sinnvollsten und kostengünstigsten?

 

Heutzutage lassen sich Clouddienste wie Salesforce oder AWS (Amazon Web Services) nicht mehr wegdenken. Firmen sind daran interessiert diese Angebote 24h am Tag zu nutzen. Die Anwendung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Möglichkeiten via Browser; es gibt auch APIs die von diesen Diensten angeboten werden. Die Verwendung dieser APIs ermöglicht es einem Nutzer die angebotenen Dienste sehr flexibel, auf seine Bedürfnisse angepasst, zu nutzen. Außerdem lassen sich Angebote verschiedener Clouddienste durch die Verwendung deren APIs sehr gut integrieren.

       

Individuallösung mit Standardsoftware

Videokommunikation in Forschungs- und Bildungsinstitution: ETH Zürich nutzt Desktop-Videokommunikation

Wie Unternehmen in Märkten mit hoher Preistransparenz ihre Preisgestaltung optimieren und die Gewinne steigern können

Elektronische Vertragsverwaltung in SAP

Der Königsweg für zukünftige Geschäftsanwendungen

Vom eigenen Rechner aus an Videokonferenzen teilnehmen

Wettbewerbsfähiger mit Price Intelligence

Verträge im Griff

Die Entwicklung von Geschäftsanwendungen ist ein mehrstufiger Produktionsprozess, analog der Herstellung eines Industrieproduktes. Im Ansatz gibt es zwei typische Gestaltungswege: Standardsoftware einzusetzen, die Qualität sichert, aber eine Anpassung individueller Anforderungen in kleinem Umfang zulässt oder alternativ eine kundenspezifische Eigenentwicklung, die jedoch Qualitäts- und Projektrisiken mit sich bringen kann. Kombiniert man über eine besondere Produktionsmaschine die Vorteile beider Ansätze, entsteht eine individuelle, agile Lösung mit Geschäftsanwendungen, die dem Qualitätsanspruch einer Standardlösung gerecht wird.

Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich setzt seit Ende 2010 im Bereich Videokommunikation eine Video-Desktop-Lösung ein, um allen ETH-Angehörigen auf ihren eigenen Rechnern einen Videokommunikationsdienst mit hoher Servicequalität anzubieten, der ebenso einfach bedienbar wie leistungsfähig ist. Die Desktop-Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass sie plattformunabhängig und skalierbar eingesetzt werden kann.

 

In wettbewerbsintensiven, sehr dynamischen Märkten sind Preismanagement und -optimierung zu einer strategisch bedeutenden Aufgabe für die Anbieter geworden. Der Beitrag erläutert, warum (und wie) die verantwortlichen Manager in Unternehmen die Preisbildung und Positionierung ihrer Produkte im Vergleich zum Wettbewerb kontinuierlich beobachten sollten, um weiter wachsen und höhere Gewinne erzielen zu können.

 

In vielen Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil bei einer großen Anzahl von Verträgen der Überblick fehlt, werden schnell Fristen versäumt, Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt. Eine elektronische Vertragsverwaltung direkt in SAP ist die Alternative, um Verträge sicher, zentral und für alle Beteiligten transparent zu verwalten.

 

       
       

Enterprise Architecture Management

Festplattenarchivsystem

PC-Power-Management

Finanzmanagement von IT- und Shared Services

Lohnt sich EAM für Ihr Unternehmen?

Sicherer Datenzugriff fürs Gestern, Heute und Morgen

Grüner ROI für PC-Infrastrukturen

IT-Planung, der alljährliche Albtraum

EAM gilt als Schlüsseldisziplin im IT-Management, unterstützt es doch die Gestaltung und Optimierung der Geschäftsarchitektur, das Business-Alignment sowie die strategische und operative Planung und Steuerung der IT.

 

Können wir morgen noch auf unsere Daten von gestern und heute zurückgreifen – oder verlieren wir tagtäglich ein Stück von unserem digitalen Leben?

 

Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen [1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im Unternehmen zu reduzieren.

Die IT-Planung ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes Finanzmanagement als der Planungsprozess.

       

Smarter Work

Projektmanagement

Videokommunikation in Unternehmen

Effizientes Storage Management in Unternehmen

Arbeit neu denken

Projekte effizienter machen

Auf dem Weg zu Unified Visual Communications

Server entlasten und Kosten sparen

Die Zeiten individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr, wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen, Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.

 

Projektarbeit wird in deutschen Unternehmen immer wichtiger. Inzwischen entfällt dort rund ein Drittel aller finanziellen Aufwendungen auf Projektkosten. Projektmanagement wird so zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der deutschen Wirtschaft [1]. Kein Wunder also, dass Führungskräfte ein wachsendes Interesse daran haben, ihre Projektlandschaft effizienter zu machen.

 

Wie Unternehmen durch den Einsatz von Videokommunikations-Lösungen die inner- und zwischenbetriebliche Zusammenarbeit verbessern.

 

Die wachsende Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.

 

       

Schutz vor Datenschutzrisiken bei Anwendungstests und Data Mining

Projektbasierte Geschäftsmodelle

Inkasso-Anwalt

Wie ein Unternehmen sicherstellen kann, dass E-Mails ansprechend sind

Data Masking schützt Kundendaten auch beim Testing und BI

Vom Projekt zum Erfolg

Was tun bei schlechter Zahlungsmoral?

Die Inbox-Hürden überwinden

Viele Unternehmen unterschätzen die Risiken von Softwaretests und Data Mining: Oft kommen hier ungeschützte Geschäftsdaten zum Einsatz, und meist wandern diese sogar in ferne Ländern zum Outsourcing-Partner. Dabei lassen sich solche enormen Geschäfts- und Datenschutzrisiken einfach beseitigen – durch Verschleierung mittels Data-Masking-Tools.

 

 

Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die Zukunft. Diese Entwicklung erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe hierfür reichen von einem stetig steigenden Kostendruck über kürzere Produktzyklen bis hin zu verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein solches Geschäftsmodell sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss besonders das ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein. Zehn wichtige Merkmale sind für die Eignung einer projektbasierten ERP-Lösung ausschlaggebend.

 

 

Säumige Kunden sind ein Schreckensszenario für jedes Unternehmen. Denn wenn Kunden ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, kann ein Unternehmen womöglich selbst in die Bredouille geraten. Doch viele Gläubiger zögern beim Anmahnen von Außenständen. Schließlich möchte man es sich mit keinem Kunden verscherzen – selbst dann nicht, wenn das Geld für erbrachte Leistungen aus bleibt. Ein kundenfreundliches Verhalten, das leider auch schwerwiegende Folgen haben kann. Im schlimmsten Fall können Forderungsverluste eine Insolvenz nach sich ziehen.

Wie kann das Marketing diese Informationen die Informationen über den Kunden nutzen, um in den Mailings die Botschaften relevanter, Ansprachen eleganter und den Dialog einfacher zu machen?

       

Die virtualisierte IT-Infrastruktur von Precision Mechatronics

Interview mit Henrik Hausen

Managed Document Services für elektronische Rechnungen

Mediengruppe Pressedruck setzt ECM-Suite in mehreren Fachabteilungen ein

Solide Basis für Wachstum

Gestern Software, heute Plattform

Warum E-Invoicing überzeugt

Innovatives Funktionsangebot

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, unterstützte die Precision Mechatronics GmbH bei der Planung und Umsetzung einer leistungsstarken und hochverfügbaren IT-Infrastruktur.

 

Mobilität, Cloud, Flexibilität, zurzeit alles Megathemen. Selten einheitlich definiert und oft kontrovers diskutiert, sieht manch ein potenzieller Cloud-Einsteiger eher Nebel als klare Lösungsalternativen. Henrik Hausen, Vorstand der ALPHA Business Solutions AG, schildert seine Sicht der Dinge.

 

Im Informationszeitalter gehen immer mehr Unternehmen dazu über, ihren Mitarbeitern und Kunden elektronische Informationen mit nur einem Klick bereitzustellen. In diesem Zusammenhang ist es verwunderlich, dass geschäftskritische Rechnungen nach wie vor hauptsächlich in Papierform ausgetauscht und versandt werden.

Heute werden alle in der Mediengruppe Pressedruck erstellten, kommerziellen sowie projektbezogenen Dokumente ausschließlich im ECM-System abgelegt und stehen damit allen berechtigten Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung.

 

       

ERP-Lösung besteht Benchmark nach Betriebsübernahme

Das Management von Services als Business der IT

Promotion: Berechtigungsmanagement geht insbesondere die Dateneigentümer an, die IT ist »nur« Dienstleister

Erfolgreiches Customer Relationship Management in sozialen Netzwerken

Nur die Guten fürs Körbchen

Die IT-Organisationen von morgen

»Wer hat Zugriff auf meine Daten?«

Kundenservice 2.0

Als Werner Berrang den Familienbetrieb Franz Müller übernahm, war die vorhandene IT-Komplettlösung jahrelang im Einsatz. Bevor er sich für Fortbestand und sukzessive Erweiterung entschied, hatte sich das modulare System einem eingehenden Vergleich mit Konkurrenzprodukten zu unterziehen.

 

Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen Businesstechnologie ist in vollem Gange.

Nur wenn alle an einem Strang ziehen, sind Berechtigungen für Dateizugriffe in den Griff zu bekommen. Fachabteilungen müssen mit der IT zusammenarbeiten, um adäquate Berechtigungen für ihre sensiblen Daten sicherzustellen. Kosten müssen minimiert, die Sicherheit soll jedoch maximiert werden. Ein Spagat, der zu lösen ist, wie 8MAN von protected-networks.com zeigt.

Die sozialen Netze und der öffentliche Charakter von Kundenbeschwerden verlangen eine neue Vorgehensweise von Seiten der Unternehmen.

 

       

Vom Erbringer zum Manager von IT-Leistungen

Cloud Computing birgt für die Finanzbranche große Potenziale, ist aber kein Selbstläufer

Wissensmanagement 2.0

R-KOM öffnet Datacenter mit Klimalösung von Schäfer IT-Systems für Kunden

Jede Cloud ist nur so gut wie die eigene IT

Keine Cloud ohne Professionalisierung des IT-Betriebs

Wie moderne Software die Büroarbeit effizienter macht

Regionaler Telekom-Provider geht neue Wege

Wenn Cloud-Computing-Projekte ins Stolpern geraten, werden sie meistens von einem gewichtigen, aber oft unterschätzten Fakt eingeholt: der bereits real existierenden Business-IT in Unternehmen. Deshalb dürfen beim Aufbau von Clouds zwei Dinge nicht vergessen werden: Zunächst einmal müssen bereits bestehende IT-Landschaften im Zuge des Cloud Computings genau unter die Lupe genommen werden. Und bei den anschließenden Weichenstellungen muss das Business entscheidend mitreden.

 

Cloud Computing wird in der Finanzwirtschaft zu einer weiteren Professionalisierung des IT-Betriebs führen und die Fertigungstiefe in der Produktion deutlich reduzieren. Das ist die langfristige Perspektive. Auf dem Weg dorthin gibt es noch einiges zu tun. Denn sowohl die Betreiber- als auch die Nutzerseite müssen zunächst die eigenen Strukturen professionalisieren, um eine auf Dauer erfolgreiche Partnerschaft im Sinne einer Private Cloud eingehen zu können. Eine der Schlüsseltechnologien auf dem Weg dorthin ist die Virtualisierung. Eine der größten Stolperfallen ist möglicherweise die einseitige Abhängigkeit von Technologien und Herstellern mit ihren ganz eigenen Interessen.

Der Austausch von Wissen wird immer wichtiger. Daher benötigen mittelständische Firmen effiziente Systeme zur Speicherung und Verwaltung des Know-hows. Damit optimieren sie Arbeitsprozesse und senken Kosten. Zu beachten ist dabei nicht nur eine sinnvolle Hierarchie der Informationen, sondern auch eine einfache Oberfläche der Software, die übersichtlich alle benötigten Optionen zur Verfügung stellt.

 

Die Regensburger R-KOM GmbH & Co. KG ist der größte regionale Telefonanbieter Ostbayerns sowie ein gefragter Internetprovider. Inzwischen bietet das Unternehmen seinen Kunden auch die Möglichkeit, Rechenzentrumsfläche anzumieten. Im dafür neu errichteten Hochverfügbarkeits-Datacenter setzt R-KOM eine Klimalösung von Schäfer IT-Systems ein.

 

       

Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen Netze

Personaleinsatzplanung bei der Universitätsmedizin Göttingen

Anbindung von Niederlassungen mit SAP Business One

Concorde Reisemobile setzt auf Hochverfügbarkeit

In fünf Schritten zum Social CRM

Self Services: Smarte Lösung oder alternativlos?

Der richtige Schliff für passgenaue IT-Systeme

Hochverfügbare Produktion im Mittelstand

Social Media sind über kurz oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.

Bei der Einführung der IT-gestützten Personaleinsatzplanung mit Self Services in der Universitätsmedizin Göttingen bedurfte es teilweise viel Überzeugungsarbeit. Von den Erfahrungen des Projektteams und dem Nutzen des Tools können auch andere Kliniken profitieren.

 

Beim Elektrowerkzeughersteller C. & E. FEIN GmbH sind sechs internationale Tochtergesellschaften über SAP Business One an die deutsche Zentrale angeschlossen. Die Anbindung weiterer Niederlassungen ist geplant. Bei der lokalen Implementierung profitiert das Unternehmen vom Erfahrungsaustausch im DSAG-Arbeitskreis »SAP Business One im Konzern«.

 

 

Reisemobile aus Leidenschaft – unter diesem Motto stellt das fränkische Unternehmen Concorde Reisemobile seine rollenden Wohnsalons her. Um die IT-Landschaft an das ständige Unternehmenswachstum anzupassen und eine hohe Verfügbarkeit für den Produktionsprozess zu gewährleisten, entschied sich das Unternehmen für die Softwarelösung Stratus Avance.

 

       

Weltweite Prozessoptimierung als Antriebsmotor für den wirtschaftlichen Erfolg

Google+ für Unternehmen: Neun Argumente

Schweizer Kantonalbank integriert Lernplattform für Implementierung eines neuen Bankensystems

 

Maxon Motor fährt flexibel

Google+ wird sich durchsetzen

Neue Lernplattform optimiert einheitliches Bankensystem

 

Maxon Motor, Hersteller von spezialisierten Antriebssystemen mit Hauptsitz in der Schweiz, hat seine Geschäftsprozesse mit der unternehmensweiten Implementierung einer ERP-Lösung standardisiert und optimiert.

 

Ihr Unternehmen twittert, Sie haben eine eigene Webseite, eventuell sogar ein eigenes Corporate Blog, Sie sind mit Ihrem Unternehmen auf Facebook vertreten und für Ihre Business-Kontakte und potenziellen Bewerber nutzen Sie Xing oder Linkedin. Diese Vielzahl von Kanälen muss gepflegt, redaktionell betreut und täglich überwacht werden. Und plötzlich kommt Google mit einem eigenen Social Network daher und stellt Ihnen mit Google+ den nächsten Online-Kanal zur Verfügung. Alles nur ein Hype oder »the next big thing«? Wir nennen Ihnen neun Gründe, warum Google+ sich etablieren wird.

 

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) ist eine Schweizer Staatsbank und umfassende Finanzdienstleisterin. Auf Grund des Wechsels zu einem neuen Bankensystem wurde eine Software benötigt, die durch einfache Anwendung den Nutzern den Umgang mit der einheitlichen unternehmensweiten Plattform erleichtert. Zur Unterstützung und Implementierung eines neuen Bankensystems setzt die AKB daher die »datango performance suite« (dps) ein. Lerninhalte, Übungen, Tests, Dokumentationen und Testeinheiten unterstützen künftig die Mitarbeiter – nach dem Motto »Learning by doing« – am Arbeitsplatz.

 

       
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    Online-Artikel November 2011

           

    Web Apps in HTML5 als Multi-Vendor-Strategie für Tablets

    Wie Einzelhändler neu lernen, Kunden zu verstehen und richtig anzusprechen

    IT-Service-Zuschnitt nach Prozessmaß

    Interview mit Dr. Peter Littig, Direktor Bildungspolitik/-strategie

    Eine für alle

    Tante-Emma-Qualitäten

    Damit aus Anwendungen optimierte Geschäftsprozesse werden

    Der IT-Arbeitsmarkt lebt auf

    Der Tablet-Markt weist enorme Wachstumsraten und Wachstumschancen aus. Die Entwicklung von nativen Apps für die zahlreicher werdenden Betriebssysteme wird schwieriger und kostenintensiver. Bieten die »universellen« Web Apps auf Basis von HTML5 einen Ausweg?

    Die Qualität der Kundenbeziehung à la Tante-Emma-Läden ist für viele moderne, filialisierte Einzelhändler ein Ansporn, wenn es darum geht, die Kundenansprache beziehungsweise den Kundendialog zu optimieren. Denn die im preissensiblen Discount-Geschäft auf die Spitze getriebene Anonymisierung der Händler-Kunden-Beziehung lässt Raum für eine Differenzierung durch Mehrwertangebote, für die Kunden bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen.

    Ohne serviceorientierte IT keine Geschäftsprozessoptimierung. Das gilt sowohl für die Ausrichtung der IT-Infrastruktur als auch der IT-Organisation. Doch wo im Einzelnen den Hebel innerhalb der IT-Infrastruktur und IT-Organisation ansetzen, damit die Optimierungsbestrebungen auf Geschäftsprozessebene finanzielle Früchte tragen?

     

    Der Stellenmarkt für IT-Spezialisten ist so positiv und nachfrageorientiert wie schon lange nicht mehr. Welche Qualifikationen werden besonders nachgefragt?

     
           

    Virtualisierung – Desktop, Server, Storage

    SWIFT-Anbindung für Unternehmen

    opSCF-Framework zur Anbindung von SAP-Systemen

    Microsofts Chance im Smartphone-Geschäft führt über das Windows-Know-how

    Virtualisierung mit Augenmaß

    Kanada – Qatar mit einem Klick

    Mehr Flexibilität für Projektverantwortliche

    Windows Phone 7: Kleine Apps fürs Big Business

    Virtualisierung ist ein Thema, das aus heutigen Rechenzentren eigentlich nicht mehr wegzudenken ist. Von Begriffen wie Flexibilität, Kostensenkung, besserer Auslastung vorhandener Hardware und Platzeinsparung hört man in diesem Zusammenhang immer wieder. Doch was genau verbirgt sich hinter Begriffen wie Server- beziehungsweise Systemvirtualisierung, Desktop- und Storage-Virtualisierung? Welche Vor- und Nachteile bieten diese verschiedenen Virtualisierungsbereiche?

    Geldinstitute haben ihn schon seit 1973: den sicheren, international standardisierten Nachrichtenaustausch über SWIFT, die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications. Neu ist, dass die Genossenschaft ihre Schnittstellensoftware und ihr Übertragungsnetz seit 2010 auch Unternehmen anbietet. Selbst der gehobene Mittelstand kann jetzt von den Vorteilen des Verfahrens profitieren.

     

    Projekte zur Webanbindung und Integration von SAP-Systemen erzwingen schwierige Entscheidungen. WebDynPro gilt vielen Entwicklern als nicht mehr zeitgemäß und GWT von Google wird von vielen SAP-Entwicklern wegen des fehlenden Integrations-Layers kritisch gesehen. Mit dem op SAP Connectivity Framework (opSCF) stellt die Weinheimer objective partner AG jetzt ein generatorgetriebenes Framework für die native SAP-Anbindung vor und will damit Lücken in der Tool-Landschaft schließen.

    Nutzern erleichtert die aktuelle Version des Betriebssystems Windows Phone 7 (WP7) dank Business-Anwendungen rund um die Office Suite sowie die Vereinigung von Kontakten unterschiedlicher Sozialer Netzwerke in Hubs den Alltag. Auch Entwickler der erfolgreichen mobilen Anwendungen, der sogenannten Apps, sollen bei der Programmierung leichtes Spiel haben.

     
           

    Laptops und Home Offices erfordern neue Strategien zur Datensicherung

    Self-Service Business Intelligence

    Datendiebstahl bei Facebook und Twitter

     

    Verloren, gestohlen, zerstört: Notebooks 

    Einfaches Konzept – große Wirkung

    Männer tappen öfter in Fallen als Frauen

     

     Eine Umfrage des US-Forschungsinstituts Ponemon ergab bei 300 Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten 86.000 verlorene und gestohlene Laptops. Inzwischen wird daher an Wegen gearbeitet, um auch die Daten mobiler Geräte zu schützen. Cloud-Services-Spezialisten bieten jetzt eine Lösung an, die eine lokale Speicherung externer Daten mit einer Sicherung in der Cloud und einem Webportal verbindet. Die Informationen stehen dadurch wie bei einem File-Sharing-Server an jedem Standort zur Verfügung und sind gleichzeitig in ein zuverlässiges Disaster-Recovery-System eingebunden.

     

    Business Intelligence (BI) ist nicht nur ein Thema für die IT-Abteilung. Immer häufiger sind Anwender aus den Fachabteilungen mit BI-Fragestellungen konfrontiert, aber sie wollen oder können sich nicht lange mit technischen Details aufhalten. Sie müssen dann selbst in der Lage sein, sich Daten zu beschaffen, die benötigten Reports zu erstellen und Daten weiter zu analysieren. Eine Lösung dafür, die sich gleichermaßen an externe Anwender richtet, ist Self-Service BI.

     

    Männer erscheinen oft technik-begeisterter und offener für Neuheiten im World Wide Web, viele Frauen bleiben dagegen erst mal distanzierter, scheinen abwartend oder ängstlich. Einer aktuellen Studie zufolge wird die digitale Offenheit den Herren der Schöpfung insbesondere bei Facebook und Twitter oftmals zum Verhängnis – jedenfalls häufiger als den Damen. Social-Engineering-Angriffen und Datendiebstählen fällt demnach sehr oft das männliche Geschlecht zum Opfer [1]. Das Fazit: Männer, seid wachsam(er)!

     
     
           

    Intelligente IT im Energiemarkt

    Beste Performance auch bei geringer Bandbreite durch Management Suite

    Lastverhalten im Contact Center

    Mobile Computersysteme mit robusten Festplatten

    Energisch automatisiert

    Schönherr setzt Standards bei der IT

    Qualitätsverbesserung im Kundenservice

    Wenn es mal rau wird

    Die Liberalisierung des Energiemarkts erfordert den Einsatz innovativer IT-Lösungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch eine Reorganisation und Umstellung auf elektronische Rechnungen im EDIFACT-Format konnte Vattenfall Kosten senken und Prozesse verbessern.

     

    Die in mehreren Ländern Zentraleuropas tätige Rechtsanwaltskanzlei Schönherr hat mit der Management Suite ein äußerst effektives IT-Management auf neuestem Stand der Technik integriert. Die Software ermöglicht der IT-Abteilung von Wien aus per Fernwartung die Laptops und PCs von mehr als 550 Mitarbeitern in zwölf Büros mit aktueller Software zu bestücken und bietet somit dem weit verzweigten Firmennetz ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit und Sicherheit.

    Mit 3.400 Agenten an über 25 Standorten betreibt Swisscom das größte Contact Center in der Schweiz, um den Kundinnen und Kunden verlässliche Anlaufpunkte für ihre Fragen und Probleme zu bieten. Die permanente Erreichbarkeit des Contact Centers ist eine ganz wesentliche Grundvoraussetzung für die Service- und Erlebensqualität.

     

    JLT Mobile Computers, schwedischer Hersteller von robusten Handhelds und Computern für den mobilen Einsatz, setzt im Festplattenbereich auf Ruggedized-HDDs, die speziell für die Verwendung unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen konzipiert sind.

     
           

    Output-Management senkt Kosten

    Analyse-Technologien beleuchten den Daten-Dschungel

    EDV-Outsourcing

    Zeitung machen per Videokonferenz

    Voller Energie in neues Druckkonzept

    Gesunde Daten

    IT-Hilfe »All inclusive« mit  Flatrate

    Die besten Storys fest im Blick

    Auf dem Weg zu einer einheitlichen IT-Infrastruktur wollte Vattenfall die Outputgeräte zu einer europaweiten Ein-Hersteller-Lösung zusammenführen. Durch Reports hat der Energiekonzern nun erstmals Transparenz über alle Druckkosten. Damit wurde das Bewusstsein für Wirtschaftlichkeit und Umwelt gestärkt.

     

    Weniger Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das verspricht die AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster Schritt zu diesem Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von Sybase und Qyte zum Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von Versorgungsprogrammen.

     

    Outsourcing stellt vor allem für mittelständische Unternehmen, die sich keine eigene IT-Abteilung leisten können, oft die einzige Option dar. Eine hierzulande noch wenig bekannte, neue Variante bietet das Modell der IT-Service-Flatrate. Damit können die Aufwendungen für die IT überschaubar gehalten und gleichzeitig die Zuverlässigkeit von Servern und Endgeräten verbessert werden. Das Dienstleistungsangebot reicht von der strukturellen Beratung über Hardware- und Softwareinstallationen bis zum 24-Stunden-Notfalldienst – zu einem festen monatlichen Pauschalpreis.

    Regionale Tageszeitungen müssen nah an ihren Lesern sein. Verlage setzen deshalb auf ein dichtes Netz von Lokalbüros, die sich permanent mit der Mantelredaktion und untereinander austauschen sollten. Die Märkische Oderzeitung nutzt zur Verbindung ihrer elf Lokalredaktionen mit dem Hauptsitz in Frankfurt (Oder) eine Videokonferenzsoftware die speziell für Meetings mit großen Teilnehmerzahlen entwickelt wurde.

     
           

    Vom Fremdkörper zum wertschöpfenden Bestandteil: Wie die IT den Fachabteilungen ohne Antikörper-Produktion auf die Sprünge helfen kann

    Qualität und Integration: Langfristiges Unternehmenswachstum durch richtiges Data Management

    In der Virtualisierung stecken Chancen, aber auch Gefahren

    Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace

    Aktiv mitgestalten

    Im Paarlauf zum Data Management

    Virtuelle Sicherheit

    Tiefgehende Einblicke in das Verhalten von Anwendungen

    Seit den Gründungstagen der IT-Abteilungen werden in vielen Unternehmen die »Freaks mit den Computern« eher als Fremdkörper denn als wertschöpfender Bestandteil der IT wahrgenommen. Mitarbeiter der Fachabteilungen zeigen allergische Reaktionen allein bei Telefonaten mit den Kollegen in der IT, noch schlimmer sieht es dann bei direktem Kontakt aus. Seit Jahren fragen sich Unternehmenslenker, IT-Leiter und auf Heilung spezialisierte IT-Management-Berater: Wie können die Antikörper im Unternehmenskreislauf eliminiert und damit die IT als wertschöpfender Bestandteil der Unternehmung erkannt werden?

     

    Nur auf der Basis von Quartalsentscheidungen ist noch niemand lange am Markt geblieben. Es gilt, auch langfristige Entwicklungen und Wachstumspotenziale im Auge zu behalten und ein Unternehmen danach auszurichten. Moderne IT-Infrastrukturen, Softwarelösungen und Serviceleistungen spielen bei dieser Ausrichtung eine zentrale Rolle. Zugleich gilt: keine IT ohne Daten. Die Daten, die tagtäglich unternehmensweit erfasst und in den Fachbereichen und der Unternehmensführung analysiert, interpretiert und genutzt werden, sind von existenzieller Bedeutung. Zumindest dann, wenn sie den unterschiedlichen IT-Systemen in geeigneter Form zur Verfügung stehen sollen. Ein effizientes Data Management ist dafür unverzichtbar.

    Die Virtualisierung bietet unbestreitbare Vorteile. Auf der anderen Seite handelt man sich zusätzliche Sicherheitsprobleme ein, die mit herkömmlichen Ansätzen nicht abgedeckt werden können.

     

    APM – eine Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde, hat sich rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application Performance Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen mit Bernd Greifeneder, dem CTO und Gründer von dynaTrace.

     

           

    Document Compliance Management: Sichere Zusammenarbeit in der Cloud

    Cloud Computing und IT-Provider

    Application Lifecycle Management: Durchgängige Transparenz, gesicherte Traceability und Compliance

    Datenqualität als Grundlage erfolgreicher Produktkommunikation

    Der Tresor in der Wolke

    Planung und Aufbau von IT-Netzwerken

    Industrielle Softwareentwicklung

    MDM, DQM und PIM im Einklang

    Wie lassen sich die Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs sensibler Dokumente in der Cloud in den Griff bekommen? Ganzheitliche Document-Compliance-Lösungen schaffen einen sicheren Raum für vertrauliche Dokumente auch in der Cloud.

     

    Nur wenige Technologien haben Planung und Aufbau von IT-Netzwerken in so kurzer Zeit so nachhaltig verändert wie das Cloud Computing. Doch dieser Einfluss endet nicht an den Toren der Rechenzentren, sondern hat auch zu massiven Veränderungen am Markt geführt. Unternehmen und Behörden sollten daher ihr bisheriges »IT-Kaufverhalten« gründlich überprüfen und wo nötig an die neuen Gegebenheiten anpassen.

     

    Durch ein integriertes Application Lifecycle Management (ALM) werden effektive, jederzeit revisionssicher reproduzierbare Softwareprojekte wesentlich vorangetrieben. Die »Best of Suite«-Strategie hilft zudem nicht nur bei der Durchsetzung von Compliance und Traceability sondern auch, Kosten zu sparen.

     

    Tipp: manage-it-Leser können sich kostenfrei auf den Infotagen zu Application Lifecycle Management und Visual Studio informieren. Dazu anmelden unter www.microsoft.de/visualstudio , Punkt »Veranstaltungen«, und den Vorteilscode »VS_manage_it« eingeben.

     

    Zahlreiche Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die Entscheidung getroffen, geschäftsrelevante Stammdaten wie Kunden-, Lieferanten und insbesondere Produktinformationen neu zu definieren und in eine unternehmensweite Strategie zu integrieren. Ein Aspekt, der im Zuge dieser PIM-Projekte (Product Information Management) aber oft noch nicht den nötigen Stellenwert besitzt, ist die Sicherstellung der erforderlichen Datenqualität.

     

           

    Business Event Processing und BPM

    Just-in-Sequence für OEMs und Zulieferer

    Effizient kommunizieren dank Unified Communications

    Geschäftsprozesse, Anwendungen und Infrastrukturen verbinden

    BPM 2.0 macht Unternehmen reaktionsschneller

    Sequenzierung in JIS-Prozessen

    Moderne Kommunikation auf einem Nenner

    Die neue Generation des IT-Prozessmanagements

    BPM 2.0 zeigt Chancen und Risiken des Geschäfts transparent auf und gestattet Unternehmen, Geschäftsprozesse automatisch in Echtzeit anzupassen.

     

    Für den Automobilzulieferer hieß früher Just-in-Sequence (JIS) vor allem, die Vorgaben der OEMs zu bedienen. Oft litten darunter die eigenen wirtschaftlichen Ziele des Zulieferers. Mit PSI-JIS muss dies nicht mehr so sein. Dank der Qualicision-basierten Sequenzierung entstehen Produktionssequenzen, die auch für den Zulieferer optimiert sind.

     

    Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.

    Die Entwicklung in Richtung einer dynamischen und komponentenbasierten IT in der Cloud erfordert durchgehende Automatisierungstechnologien, die die Geschäftsprozesse in einer hybriden Umgebung unterstützen.

     

           

    Theseus: Internet der Dienste

    Promotion: Versicherungsschutz

    Service von Anforderungsdefinitionen, Marktrecherchen, Ausschreibungen bis zum Vertrag

    Unified Communications: One-Server-Philosophie

    Digitale Wertschöpfungskette für Dienstleistungen

    Wer schaut sich ihre Daten an, ohne dass sie es wissen?

    Finde deine IT

    Unkompliziertes UC

    Mit neuen Instrumenten für internetbasierte Dienste soll bis zum Jahr 2020 ein neuer zweistelliger Milliardenmarkt entstehen. Gefragt sind nun Konzepte und Modelle für innovative Geschäftsideen oder Business-Szenarien im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen.

     

    Die Hiobsbotschaften über Datenklau und Internetattacken reißen nicht ab. Dabei sind Unternehmen und öffentliche Organisationen gleichermaßen betroffen. Eine bedenkliche Entwicklung der Cyberkrieg-Aktivitäten bereitet den Verantwortlichen großes Kopfzerbrechen. Sie suchen nach Wegen, wie sie ihr Unternehmen schützen und in eine sichere Zukunft investieren können.

    Eine passende Software für sein Unternehmen zu suchen, den passenden IT-Partner zu finden und das alles zu pflegen ist eine schwierige, anspruchsvolle Aufgabe. Trovare (it./lat.) bedeutet im Deutschen »finden, beurteilen, bewerten«. Was das mit der Trovarit AG und der Partnerwahl in der IT-Welt zu tun hat, erläutert Vorstand Dr. Karsten Sontow.

    Unified-Communications-Lösungen benötigen häufig mehrerer Server. Eine einfache und übersichtliche Administration wird dadurch meist gehörig erschwert. Doch es geht auch unkompliziert: Mit einem einzigen Server.

     

           

    Interview mit Dr. Ralf Ebbinghaus

    Die Rolle des Rechenzentrums

    Effiziente Klimatisierung von Rechenzentren

    Harting migriert SAP auf HDS-Midrange-Hardware und Datacore-Software

    »Auf die KMUs zugeschnitten«

    Die Zukunft gehört dem »smarten« Rechenzentrum

    Grüne IT unter weiß-blauem Himmel

    Virtuelles SAN beschleunigt SAP

    Unified Communications ist nicht nur den großen Unternehmen vorbehalten, sondern eignet sich durchaus für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

     

    Das Rechenzentrum ist das Rückgrat der IT im Unternehmen: Hier treiben leistungsstarke Server- und Speichersysteme die geschäftskritischen Systeme an, auf die sich die Arbeit im Unternehmen stützt, also Anwendungen, E-Mail und andere Kommunikationssysteme oder die Websites. Die Rolle des Rechenzentrums als Teil des Geschäftsbetriebs wird auch deswegen immer wichtiger, weil Unternehmen zunehmend auf vernetzte, instrumentalisierte und intelligente Technologien setzen. Diese Evolution verändert die Art und Weise, wie Manager und IT-Entscheider heute über die Zukunft des Rechenzentrums nachdenken.

    Die AKDB, der IT-Dienstleister für die Kommunen in Bayern, kühlt die Server in ihrem Rechenzentrum in Bayreuth einfach über die Haus-Klimaanlage – dank einer intelligenten Kombination aus Einhausungen und Doppelböden von Schäfer IT-Systems.

     

    Bis zu 30 Prozent kürzere Antwortzeiten der SAP-Umgebung konstatiert man bei der Harting Technologiegruppe, obwohl man im Zuge der Erneuerung der Storage-Hardware auf kostengünstige Midrange-Systeme umgestiegen ist. Großen Anteil daran hat die Speichervirtualisierung mit Datacore, die neben der Performance auch die Ausfallsicherheit der SAP-/VMware-Umgebung gewährleistet.

     

           

    Long Term Evolution

    Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem ersetzt klassische Telefonanlage

    Smartphones und Tablets im Unternehmen

    Effizient kommunizieren dank Unified Communications

    Von 3G zu 4G

    Telefonieren mit kühlem Kopf

    Mit Enterprise Mobility sicher zum Erfolg

    Moderne Kommunikation auf einem Nenner

    LTE steht für Long Term Evolution und bringt Tempo in die mobile Datenübertragung: Bis zu zehnmal schneller lassen sich damit Daten aus dem Netz herunterladen – etwa datenintensive Videos, Präsentationen oder die Live-Übertragung von Konzerten und Sportveranstaltungen.

     

    Der mittelständische Heizkörper-Hersteller Zehnder hat seine klassische Telefonanlage abgeschaltet und ist auf das Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem 3CX umgestiegen. Durch die vollständige Integration des Telefonsystems in die bestehende IT-Infrastruktur ist nicht nur die Administration einfacher als je zuvor. Zehnder konnte auch die laufenden Kosten für die Verwaltung seiner Telefonanlage um ganze 90 Prozent senken.

     

    Durch die steigende Beliebtheit von Smartphones und Tablets auch im Unternehmenseinsatz werden die IT-Abteilungen vor neue Sicherheitsprobleme gestellt.

     

    Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.

           

    Der CIO und die Cloud

    Effektives Marketing mit Next Best Offer

    Adaptive Regelung für APS-Systeme

    Customer Relationship Management in der Cloud

    Der CIO ist tot? Lang lebe der CIO!

    Wissen, was der Kunde morgen braucht

    … und zum Dritten

    Die Automobilbranche fährt ab – auf die Cloud

    Cloud Computing fordert den CIO auf völlig neue Weise heraus, aber bietet ihm in Zukunft weitaus mehr Chancen als Risiken.

     

    Eine ganzheitliche Kundensicht auf Basis historischer und aktueller Kundendaten, unterstützt durch eine moderne Customer-Intelligence-Software, erhöht die Akzeptanz und die Abschlusswahrscheinlichkeit und erlaubt eine inhaltlich konsistente Kommunikation über alle Kanäle.

     

    Der Hattrick ist geschafft. Die Läpple Blechteileverarbeitung und ihr Softwarepartner PSIPENTA zeigen mit ihrem aufwendigen Projekt, wie man mit adaptiver Regelung die Leistungen herkömmlicher APS-Systeme erweitert und übertrifft. Nach den Beiträgen über die ersten beiden Projektabschnitte berichtet manage it hier nun über den erfolgreichen Abschluss.

    In der Automobilzulieferindustrie ist das Kundenbeziehungsmanagement hochkomplex. Da ist ein CRM-System das flexibel und transparent agiert und dennoch einfach zu bedienen ist, sehr willkommen.

     

           

     

     

    September 2011

           

    Maßgeschneiderte Reporting-Lösungen helfen, Ergebnisse sichtbar zu machen

    Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs sensibler Dokumente

    Remote Access sichert Business Continuity

     

    Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace

    Nur wer misst, weiß was er spart

    Sichere Zusammenarbeit in der Cloud durch Document Compliance Management

    Jederzeit und überall im Geschäft

     

    Tiefgehende Einblicke in das Verhalten von Anwendungen

    Green IT – darunter verstehen die meisten Unternehmen energieeffiziente Rechenzentren und eine Verbesserung der Energiebilanz der eingesetzten IT-Lösungen. Und wenn es darum geht, Green IT messbar zu machen, denkt man sofort an die Zertifizierung durch den TÜV. Doch was ist, wenn man sich von dieser engen Sichtweise freimacht und Green IT als etwas Größeres begreift? Dann stellt man fest, dass Green IT nicht nur die IT selbst betrifft. Vielmehr steckt in diesem Begriff auch die Idee, die Informationstechnologie dazu zu nutzen, im gesamten Unternehmen Nachhaltigkeitsstrategien zu unterstützen und die Ergebnisse der einzelnen Maßnahmen messbar zu machen. Der springende Punkt ist: Wie kann die IT Unternehmen heute in die Lage versetzen, ihre Nachhaltigkeit mit wenig Aufwand zu messen und Ergebnisse konsolidiert zu berichten?

     

    Deutschland ist eine technologie- und exportorientierte Nation, deren Stärke auf Wissensvorsprung und Innovationen basiert. Dieses Wissen weckt weltweit immer wieder großes Interesse. Dokumente, die Einblick in Patente, Best Practices, finanzielle Transaktionen und geheime Absprachen geben, müssen vor fremdem Zugriff geschützt werden. Dieses Vorgehen sichert das Überleben der Unternehmen und sollte zentrale Bestandteil jeder Unternehmensstrategie sein.

    Der Winter hat es wieder einmal bewiesen: Was nützen optimale Rechner- und Netzabsicherung, wenn Mitarbeiter nicht zu ihren Arbeitsplätzen gelangen können, weil Straßen unpassierbar sind, Flughäfen geschlossen werden und mancherorts sogar der Busverkehr eingestellt wird? Die Lösung für derlei (und manche andere) Krisenfälle ist ein Remote Access Konzept, das von jedem Ort aus den Zugriff auf Daten und Anwendungen ermöglicht.

    APM – eine Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde, hat sich rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application Performance Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen mit Bernd Greifeneder, dem CTO und Gründer von Dynatrace.

     

           

    Aktives Controlling

    Business Intelligence

    Sicherheitsrichtlinien im verteilten Anwendungsumfeld

    Cloud Printing – der neue Trend für Unternehmen

    Sensible Antennen für das Controlling

    Gadget-Feeling

    Vereint administrieren, getrennt durchsetzen

    Den Arbeitsalltag effizienter gestalten

    Der weltgrößte Antennenhersteller hat eine durchgängige BI-Plattform für alle Controlling-Disziplinen in weniger als sechs Monaten auf die Beine gestellt. Das Ergebnis: dynamische und pfeilschnelle Analysen auf Knopfdruck.

    Die Idee der Business Discovery befreit Unternehmen von den Fesseln komplexer und überdimensionierter BI-Systeme. Der Anwender erhält den kompletten Datenüberblick im Idealfall so benutzerfreundlich und intuitiv wie Google und Co.

    Man stelle sich vor, der DFB würde ein Fußballländerspiel planen. Alles wäre organisiert, vom Kartenverkauf bis zur Übernachtung für die Gastmannschaft. Nur die Sicherheitskräfte wären nicht von Anfang an beteiligt. Großer Ärger wäre den Verantwortlichen sicher, eventuell würde das Spiel sogar abgesagt. In der IT dagegen ist genau das die übliche Vorgehensweise: IT-Security wird als ein rein technisches Thema verstanden und in Projekten oft erst spät oder im Nachhinein berücksichtigt.

     

    Cloud Computing und Mobilität – zwei Themen, die bei vielen Unternehmen hoch auf der Agenda stehen. Während das Analystenhaus Gartner prognostiziert, dass Cloud Computing 2011 einer der wichtigsten IT-Trends 2011 sein wird [1] und BITKOM dieselben Töne anschlägt [2], beäugen Firmen das Thema etwas skeptischer. Bei ihnen steht die Sicherheit unternehmenskritischer Daten an oberster Stelle und nur Lösungen, die strikte Richtlinien erfüllen, werden implementiert – dies können nach ausreichender Prüfung natürlich auch Cloud-Anwendungen sein.

     

           

    Virtualisierung von Datenbanken

    Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 4

    IT-Sicherheit für Unified Web, Daten- und E-Mail-Speicherung

    Performance Management von Anwendungen in der Cloud

    Wie sich Effizienzvorteile durch die Virtualisierung von Datenbanken erzielen lassen

    Der Weg zurück – steinig oder komfortabel

    Unendliche Weiten – endliche Sicherheit?

    Leistungsstarke Wolken

    Zahlreiche Vorteile sprechen für die Virtualisierung von Datenbanken, unter anderem Redundanz und einfachere Wartungsmöglichkeiten. Allerdings sind für wirkliche Effizienzgewinne zahlreiche weitere Faktoren im Vorfeld eines solchen Projekts zu prüfen.

     

    Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur notwendig sind. Teil 4 beschreibt Lösungswege, wie Unternehmen Server aus der Virtualisierung wieder in die reale Welt oder in eine andere Virtualisierungsumgebung migrieren können.

    Je mehr das Internet als fester Bestandteil in Firmennetze integriert wird, umso wichtiger ist es, die Sicherheit zu gewährleisten. Das geht nur, indem man die Verbindung nur über definierte Zugangspunkte erlaubt und diese mit passenden Lösungen absichert.

    Cloud Computing war und ist weiter eines der großen Hype-Themen in der Unternehmenswelt. Je stärker die Cloud in der Branche akzeptiert und adaptiert wird, desto einflussreicher wird alles, was mittel- und unmittelbar mit ihr im Zusammenhang steht. Doch gerade die Performance der Anwendungen ist ein kritischer Aspekt beim Cloud-Einsatz.

     

           

    Cloud Computing

    Service Level Agreements (SLA)

    Ethernet Fabrics

    Top 5 Security- und Threat-Trends für 2011

    Echter Paradigmenwechsel oder alles nur heiße Luft?

    Neue Aufgaben im Zeitalter des Cloud Computing

    Die neue Leichtigkeit im Rechenzentrum

    Kriminelle Dienstleistungen

    Was haben GMX, Flickr und MobileMe gemeinsam? Sie alle stammen aus dem Reich der Wolken. Am Thema Cloud Computing führt zurzeit kein Weg vorbei. Nicht nur Privatverbraucher, auch immer mehr Unternehmen vertrauen auf das Angebot aus der Wolke. Sind doch die Vorteile verlockend: weniger Aufwand, hohe Flexibilität und geringere Kosten. Doch Cloud Computing ist nicht nur eine Alternative zum Eigenbetrieb von Hard- und Software, sondern eröffnet auch neue technologische Möglichkeiten und Geschäftsmodelle – vor allem für mittlere und kleinere Unternehmen (KMU). Mittelfristig wird Cloud Computing in der Geschäftswelt zweifellos zu einem Paradigmenwechsel führen.

     

    Service Level Agreements (SLA) legen fest, welche messbaren Leistungen Dienstleister in der IT zu erbringen haben. In der Ära des Cloud Computing müssen sich SLA auf die Beschreibung von Geschäftsprozessen konzentrieren und nicht mehr auf die technische Umsetzung – diese wird zur notwendigen Aufgabe des Dienstleisters. Dies setzt eine sehr enge Zusammenarbeit von Auftraggeber und Service Provider voraus.

     

    Großen Unternehmen fällt es zunehmend schwer, die Anforderungen ihres Tagesgeschäfts im Rahmen bestehender Infrastrukturen und Budgets abzudecken. Die Herausforderung lässt sich in wenige Worte fassen: Trotz exponentiell wachsender Datenmengen [1] muss die Unternehmens-IT Effizienz demonstrieren. Unter diesem Eindruck gewinnt die Migration auf virtualisierte Umgebungen an Attraktivität, verspricht sie doch geringere Kosten, höhere Dienstgüte (Quality of Service) sowie effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen.

     

    Trotz verstärkter weltweiter Zusammenarbeit der Behörden im Kampf gegen das organisierte Internet-Verbrechen ist auch im kommenden Jahr keine Entspannung der Bedrohungslage in Sicht. Für 2011 ist mit einer Zunahme der 64-Bit-Angriffen und einer steigenden Nachfrage nach Entwicklern sowie kriminellen Dienstleistungen zu rechnen. Dank Source-Code-Recycling werden immer mehr Kriminelle versuchen, im Cyberspace leichtes Geld zu verdienen.

     

           

    Was Anbieter dazu meinen

    Initiative IT 50plus

    Rechenzentren verwenden 35 bis 50 Prozent der Energie zur Abkühlung der Server

    Die Storage-Trends für 2011

    Zu mehr Nachhaltigkeit – aber wie?

    IT-Branche entdeckt Potenzial älterer Fachkräfte

    Mit Kühlung und doppeltem Boden

    Flexibler, schneller und gemeinsam effizienter

    Kurzfristige geschäftliche Überlegungen und Strategien haben den Markt in die letzte Krise geführt. Geschäftliche Überlegungen und Strategien, die auf mehr Nachhaltigkeit ausgelegt sind, könnten Unternehmen resistenter gegenüber künftigen Krisen machen.

     

    Fachkräfte in der IT-Branche ab 50 haben es in Deutschland nach wie vor schwer auf dem Arbeitsmarkt. Viele Hightech-Firmen bevorzugen jüngere Bewerber. Dabei können sich die Unternehmen aufgrund des demografischen Wandels und sinkender Absolventenzahlen gar nicht mehr leisten, ältere Fachkräfte zu ignorieren: Bei jeder zweiten Hightech-Firma sind Stellen unbesetzt. Dass es auch anders geht, beweist die Hamburger INFO AG. Der norddeutsche IT-Dienstleister plant für dieses Jahr 100 Neueinstellungen und setzt dabei gezielt auf erfahrene Persönlichkeiten. Bereits ein Drittel der Belegschaft ist über 45, der älteste Mitarbeiter 62 Jahre.

     

    IT-Experten der BASF schließen Kabeldurchführungen mit Spezialschaumstoff und sichern so die Server-Klimatisierung.

     

    Zumindest beim Datenwachstum war von der Wirtschaftskrise nichts zu bemerken. Marktforschern zufolge sollte das »digitale Universum«, also die Gesamtheit aller digitalen Daten, von 800.000 Petabyte im Jahr 2009 auf 1,2 Millionen Petabyte im Jahr 2010 anwachsen. Mittlerweile ist bereits von 35 Zettabyte – also 35 Millionen Petabyte – zum Ende diesen Jahres die Rede.

     

           

    Wo die IT-Trends hinführen

    Kombiniertes Rechenmodell erfüllt EU-Pflichten und ermöglicht internes Risikomanagement

    Studie Lifecycle Management der Dokumentation verfahrenstechnischer Anlagen

    Die schwerwiegendsten Fehler bei Online-Präsentationen und wie Sie sie vermeiden

    Der Wandel als ständiger Begleiter

    Solvency-II

    Haftungsrisiken bei der Dokumentation industrieller Großanlagen

    Die sieben Sünden bei Online-Präsentationen

    Deutsche Unternehmen müssen auch in 2011 auf eine schnelle Rentabilität ihrer IT-Investitionen achten. Die Ausnahmen werden die Investitionen bilden, die auf eine Verschlankung und Flexibilisierung der Organisation durch eine weitgehende Automatisierung von administrativen, Betriebs- und Geschäftsprozessen abzielen.

     

    Trotz nahender Solvency-II-Einführung verhalten sich derzeit viele Versicherer abwartend und begnügen sich mit Kritik am neuen Regelwerk. Dabei riskieren sie nicht nur eine verspätete IT-Implementierung, sondern übersehen auch das Nutzenpotenzial für das Unternehmen jenseits der aufsichtsrechtlichen Pflichten. Dabei böte eine integrierte, zweigleisige IT-Lösung die Chance, sowohl die Aufsicht zufrieden zu stellen als auch einen echten Mehrwert für das Unternehmen zu erzeugen. Im folgenden Zeigen die Autoren einen erprobten Weg, um mit einer dualen IT-Architektur die Solvency-Einführung vorzubereiten.

    Bei Planung, Aufbau und Betrieb industrieller Großanlagen entstehen durch fehlende Interoperabilität von Verfahren, Programmen und Dokumenten Mehrkosten in Milliardenhöhe. Eine Studie der fme AG und dem Institut für Marketing der Technischen Universität Braunschweig hat jetzt bei Energieversorgern und Unternehmen der Prozessindustrie große Defizite im E-Mail-Handling und der IT-Unterstützung benannt. Das elektronisch unterstützte Transmittal Management und ein systematisches E-Mail-Management würden Haftungsrisiken senken und Prozesse effizienter machen.

    Wie fesselt man mit seiner Präsentation ein Publikum, das nicht direkt vor einem sitzt? Dieser Frage ging die 1080 Group im Mai und Juni 2009 nach und befragte dazu mehr als 600 Fachleute. Dabei stieß man auf zwei Dinge: Erstens stellt Online-Kommunikation heute eine kostengünstige Alternative zum persönlichen Kontakt dar – und zweitens hängt ihr Erfolg stark vom richtigen Einsatz ab.

           

    Server und Mailsysteme aus dem Rechenzentrum

    Business Intelligence auf allen Ebenen

    Case Study Autosdistribution Losch: Intelligente Bestandsoptimierung

    Anwenderbericht: Umfassendes Kommunikationsmanagement

    Sicherheit durch standardisierte IT-Services aus der Wolke

    Einfach BI

    Immer das richtige Autoersatzteil auf Lager

    Eine Gleichung mit vielen Unbekannten

    Die Telekom bietet mit DeutschlandIT-Services standardisierte Server und Mailsysteme speziell für größere Mittelständler zum monatlichen Festpreis. Unternehmen können aus unterschiedlichen Bausteinen die passende IT-Lösung zusammenstellen und diese jeweils exakt an die geschäftliche Situation anpassen.

    Moderne Business-Intelligence-Systeme sind für den Mitarbeiter so einfach zu handhaben wie die Suchmaschine Google.

     

    Wenn mitten im Hochsommer die Klimaanlage ausfällt, kommt nicht nur der Autofahrer ins Schwitzen. Verzögert sich die Reparatur, weil der Zulieferer das richtige Ersatzteil nicht auf Lager hat, riskiert der Händler unzufriedene Kunden. Doch damit nicht genug: Treten solche Fehler gehäuft auf, steht sogar das Image der gesamten Automarke auf dem Spiel.

     

    Psychologische Barrieren behindern IT-Umstellungen oft mehr als technische Probleme. Die Angst der Mitarbeiter vor dem Neuen, vor der Veränderung und einer möglichen Blamage, aber auch vor der drohenden Mehrarbeit lässt Projekte scheitern. Mit einem umfassenden Kommunikationsmanagement, wie es die Paul Reber GmbH beispielsweise betrieben hat, entgehen Unternehmen dieser Gefahr.

           

    Anwenderbericht: WAGO optimiert IT-Support

    Anwenderbericht: evodion realisiert für GlobeFuel flexibles Fuel-Management-Softwareprodukt PlanIT

    Ingram Micro modernisiert das Rechenzentrum mit energieeffizienter Klimatisierung

    Anwenderbericht: Client-Management-Tool für den Service Desk

    Guter Kontakt zum Endanwender

    Für mehr Effizienz und Präzision am Boden

    Kühl, kompakt – »Green«

    Mazda zoomt

    Ohne eine verlässliche Strom- und Signalübertragung läuft in der modernen Industrie gar nichts. Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG begegnet Wackelkontakten, Kurzschlüssen und Stromschlägen deshalb seit über 50 Jahren mit qualitätsgeprüften Komponenten. In einem solchen Umfeld muss sich auch die IT-Support-Truppe von ihrer besten Seite zeigen. Deshalb setzt WAGO auf einen Service Desk der hilft, festzustellen, welche Leistungen tatsächlich erbracht werden.

     

    In der Luftfahrtbranche wird die Kosteneffizienz bei logistischen Prozessketten immer wichtiger. Es besteht ein anhaltender Druck, die Abläufe bei der Betankung von Flugzeugen und die damit verbundenen Prozesse wie Lagerhaltung, Fakturierung oder Reporting zu optimieren. Die GlobeFuel Systems & Services GmbH, weltweit führender Anbieter bei Softwarelösungen für Flugzeug-Betankungsunternehmen, traf deswegen die Entscheidung, sein bestehendes Fuel-Handling-System zugunsten einer Standardanwendung zu ersetzen, die die stetig steigenden Anforderungen der Kunden an Flexibilität, Konfigurierbarkeit und Skalierbarkeit deutlich besser erfüllen kann.

    Wenn die Modernisierung eines Rechenzentrums ansteht, gibt es viele Möglichkeiten die Effizienz zu steigern und die Kosten zu senken. Gerade in vermeintlichen Randthemen der IT-Infrastruktur wie der Klimatisierung stecken oft erhebliche Einsparpotenziale

     

    Die europäische Mazda-Zentrale setzt beim standortübergreifenden Client-Management auf Technologie von baramundi. Damit »zoomt« sich Mazda europaweit in seine Clients hinein.

           

    Anwenderbericht: objective partner realisiert Cognos-basierendes Bonus-Reporting bei O2

    Anwenderbericht: Garant-Möbel sendet Mails über Shared-Service-Lösung von noris network

    Anwenderbericht: Toshiba Europe optimiert Service-Qualität

    Anwenderbericht: Berliner Gewerbevermieter bietet Gewerbeflächen mit IT-Infrastruktur

    Transparente Leistungsvergütung

    Outsourcing als Alternative zum Mailserver

    Service als Differenzierungsmerkma

    Managed Storage Services – in der Miete inbegriffen

    Im Vertrieb bilden flexible, leistungsbezogene Boni eine wesentliche Gehaltskomponente. Motivierend wirken diese Boni jedoch nur, wenn die Mitarbeiter jederzeit Transparenz über Ziele, Zielerreichung und zu erwartende Bonus-Zahlungen haben. Gemeinsam mit den Beratern der objective partner AG hat O2 für die Bonuspläne seiner Shop-Mitarbeiter eine leistungsstarke, Cognos-basierende Business-Intelligence-Applikation (BI) entwickelt.

    Shared Services können als Alternative zu eigenen IT-Systemen die Investitionskosten im Bereich IT senken. Pay-per-Use-Modelle mit monatlichen Servicegebühren senken die Kapitalbindung und andere wirtschaftliche Risiken, erhöhen zugleich aber die unternehmerische Flexibilität, Kalkulierbarkeit und technisch-rechtliche Zuverlässigkeit. Die Garant-Möbel-Gruppe hat diesen Weg jetzt beschritten.

    Um Produkte mit kurzen Innovationszyklen – wie Laptops, DVD- und MP3-Player sowie Digitalkameras – auch langfristig erfolgreich an den europäischen Märkten platzieren zu können, legt Toshiba neben einem qualitativ hochwertigen Sortiment besonderen Wert darauf, auch in Sachen Service-Qualität eine Führungsrolle zu übernehmen.

     

    »IT kommt wie Strom aus der Steckdose«: Dieses populäre SaaS- und Cloud-Mantra spiegelt nach wie vor nicht die Realität heutiger Gewerbeimmobilien wider, denn noch immer ist der übliche »Steckdosen-Output« auf Strom und LAN-Anschluss beschränkt. Der Berliner Gewerbeflächenanbieter ORCO-GSG hat diese Lücke erkannt und baut sein bisheriges »Glasfaser-Hofnetz« aus, um hochsichere Managed Storage Services anbieten zu können. Die Mieter erhalten damit Backup, Archivierungsmöglichkeiten und sogar den Remote-Betrieb – per Desaster-Recovery – geradewegs aus der Steckdose.

     

           

    Anwenderbericht: Hailo optimiert Entscheidungsfindung

    Anwenderbericht: dortmund.de mit Content Management System FirstSpirit neu aufgesetzt

    Anwenderbericht: Dresdner Kühlanlagenbau GmbH virtualisiert SAN-Infrastruktur

    Anwenderbericht: Papier- und Verpackungsunternehmen Stora Enso lagert Applikationen aus

    Nicht nur Einblick, sondern Durchblick

    Dortmund setzt Stadtportal auf zukunftssichere Software-Plattform

    Hochverfügbarer Shared Storage für den Mittelstand

    In geregelten Bahnen mit Application Management

    Seit jeher spielen Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung eine äußerst wichtige Rolle bei Hailo – so auch im Bereich Berichtswesen. Damit dem Management und den einzelnen Fachabteilungen auf Knopfdruck stets Informationen zur Verfügung stehen, auf deren Basis schnelle und wichtige Unternehmensentscheidungen getroffen werden können, setzt Hailo seit mehr als sechs Jahren eine unternehmensweite Informationsplattform.

     

    Mit einer leistungsfähigen Content Management-Plattform hat Dortmund ihr Stadtportal dortmund.de auf eine zukunftssichere Softwarebasis gesetzt. Neben einer höheren technischen Stabilität sowie sinkenden Hardware- und Betriebskosten profitiert die Westfalenmetropole vor allem von einer Zeit- und Kostenersparnis durch effizientere Redaktionsprozesse. Aber auch für die Bürger ist das moderne Online-Angebot ihrer Stadt von Vorteil: Ein funktionales Bürgerportal spart ihnen den einen oder anderen Behördengang.

     

    Der IT-Dienstleister Dubrau GmbH hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit DataCore Software virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an aktuelle Anforderungen angepasst werden. Der mittelständische Anbieter profitiert von einer kosteneffizienten, hochverfügbaren und performanten Shared-Storage-Lösung für seine VMware-Umgebung.

    Der Erfolg von Unternehmen hängt heute mehr denn je davon ab, dass die gesamte IT die individuellen Geschäftsprozesse unterstützt. Immer mehr Unternehmen greifen deshalb auf Application Management Services (AMS) zurück. Das Beispiel des finnisch-schwedischen Produktionsunternehmens Stora Enso zeigt, dass externe Dienstleister die Anwendungen nicht nur kostengünstiger und effizienter betreiben, sondern auch nachhaltig optimieren können.

           

    Anwenderbericht: Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien

    Anwenderbericht: IT-Dienstleister für die Versicherungsbranche Bitmarck stemmt Windows 7-Migration

    Cloud Computing

    Wie Software-Lagekarten die notwendigen Entscheidungshilfen liefern, um Projektklippen sicher zu umschiffen

    Analyse-Technologien beleuchten den Daten-Dschungel

    Ein Lieferant für alle Fälle

    Gebäudemanagement aus der Wolke

    Softwareprojekte auf Kurs halten

    Weniger Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das verspricht die AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster Schritt zu diesem Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von Sybase und Qyte zum Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von Versorgungsprogrammen.

     

    Standardisierte Prozesse werden im IT-Management immer wichtiger, denn sie sorgen für mehr Effizienz und reduzieren Fehlerquellen bei der Verwaltung der IT-Infrastruktur. Besonders Unternehmen mit unterschiedlichen Standorten profitieren davon, da sie so alle externen Rechner und Server von einer zentralen IT-Abteilung aus verwalten können.

     

    Gebäude verursachen rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Welt. Um ihre Energieeffizienz zu erhöhen, Kosten beim Verbrauch von Strom, Wärme, Kälte und Wasser einzusparen und den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu minimieren, ist zunächst eine genaue Energiebuchhaltung erforderlich. Mit Energy Monitoring & Controlling (EMC) bietet die Siemens-Division Building Technologies eine Cloud-Lösung dafür an, die bereits in 40.000 Gebäuden in 37 Ländern in mehr als 16 Sprachversionen genutzt wird. Die vom langjährigen Siemens-Partner eggs unimedia aus München realisierte Plattform erfordert keine zusätzliche Installation von Hard- oder Software und kann auch von Computerlaien problemlos bedient werden.

     

    Während der Luxusliner am 14. April 1912 mit voller Fahrt voraus den Nordatlantik durchpflügte, genoss Edward John Smith die Dinner-Party. Von diversen Wettermeldungen, Eiswarnungen und Eisbergsichtungen hatte Smith kaum etwas erfahren, so dass der Kapitän der Titanic schließlich in aller Ruhe zu Bett ging – mit den bekannten Folgen. Noch heute ist mangelnde Information der Entscheidungsträger die häufigste Ursache, wenn Unterfangen scheitern. Dabei stehen mit der neuen Disziplin des Software Minings inzwischen auch den Verantwortlichen in Softwareprojekten die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung, die Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennen lassen und sie darin unterstützen, die richtigen Maßnahmen zu treffen. Aussagekräftige Software-Lagekarten, basierend auf neuartigen Extraktions- und Analyse-Verfahren und einer leistungsfähigen Visualisierung liefern dafür die entscheidenden Informationen.

           

    Ob Cloud oder Virtualisierung: PPM-Lösungen sind in der Lage, das IT-Transformations-Management bedarfsgerecht zu unterstützen

    Kühle Rechner in den Sparkassen

    Fünf Möglichkeiten der Business-App-Nutzung

    Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 3

    Basisinstrument für CIOs

    Thin Clients setzen sich durch

    Das Potenzial von Business-Apps

    Du bist nicht allein

    Cloud-, Virtualisierungs- oder auch Outsourcing-Vorhaben stellen in aller Regel größere Umstellungsprojekte dar. Vom anvisierten Weg abzukommen oder definierte Ziele nicht zu erreichen, kann man sich schlichtweg nicht leisten. Projektportfolio-Management-Systeme bieten bei solchen strategischen IT-Transformationen in vielerlei Hinsicht wertvolle Hilfe.

     

    Stromfressende Arbeitsplatzrechner mit langen Bootzeiten und aufwendiger Administration sind in Deutschlands Sparkassen immer seltener anzutreffen. Rund 160.000 von ca. 220.000 Desktop-Endgeräten haben die Institute bereits durch Thin Clients ersetzt. Dahinter steckt eine leistungsfähige Infrastruktur, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Sparkassen einen schlanken Zugriff auf alle in ihrem Arbeitsalltag erforderlichen Anwendungen und Funktionen ermöglicht. Und dank einer zentralen Administrationsplattform können die Geräte per Plug and Play in Betrieb genommen werden.

     

    Laut einer aktuellen Studie von Forrester Consulting im Auftrag von Sterling Commerce sehen Mitarbeiter den Einsatz mobiler Anwendungen als entscheidenden Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg. Für mehr als 80 Prozent der Befragten zählen die schnelle Reaktionsfähigkeit und die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität zu den wichtigsten Faktoren für die Nutzung von mobilen Endgeräten. Auch für den Business-Einsatz spielen Apps in Unternehmen und die damit verbundene Mobilität eine große Rolle und vereinfachen den Arbeitsalltag.

     

    Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur notwendig sind. Teil 3 beschreibt das Management der »angeflanschten« Subsysteme in Bezug auf Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Backup.

     

           

    Senkung der IT-Betriebskosten

    Strategisches IT-Management gewinnt an Bedeutung

    Messung von IT-Softwarekosten und das Erkennen von Risiken bei der Entwicklung von Applikationen

    FIS Alpine Ski-WM 2011 Garmisch-Partenkirchen

    Kosten, Leistung und mehr Flexibilität im Blick

    »Wertschöpfung durch IT«

    Application Intelligence Platform

    Feuerprobe für die Olympiabewerbung 2018

    Wenn die weitere wirtschaftliche Entwicklung aufgrund vieler Unsicherheitsfaktoren kaum absehbar ist, betrachten Unternehmen ihre IT-Investitionen kritisch. Ihr Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens wird genau durchleuchtet und ihr Potenzial zur Senkung der IT-Betriebskosten auf den Prüfstand gestellt. Das Prinzip >IT as a Service< passt zu solchen Überlegungen, ist aber kein Freibrief dafür, dass darüber zwangsläufig die Wertschöpfung gesteigert und die IT-Betriebskosten gesenkt werden können. Um beides zu erreichen, müssen die Investitionen und Realisierungsaufwände in einem betriebswirtschaftlich vertretbarem Verhältnis stehen.

     

    Die IT hat mittlerweile nahezu alle Geschäftsbereiche durchdrungen und stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung strategischer Ziele und somit für den Unternehmenserfolg dar. Die Erwartungen an die IT sind dabei vielfältig: Von dem individuellen Bedarf der Geschäftsbereiche abgesehen existieren diverse unternehmensweite Ziele und nicht zuletzt der Anspruch, die IT-Dienstleistungen möglichst effizient zu erbringen. Über das operative IT-Management hinaus gewinnt das strategische IT-Management zur Schaffung von Mehrwert für das Unternehmen zunehmend an Bedeutung.

     

    Neue Version setzt auf verbesserte Analyse- und Messleistung, größere Transparenz und mehr Steuerungsmöglichkeiten.

     

    Garmisch in Festtagslaune: Spannende Rennen, ein toller Skizirkus in der Stadt, und die Tourismus-Direktion setzt die Natur in Szene.

     

           
           

     

     

    Online 20110910

     

    Online-Artikel Vertikal Healthcare 2 2010

     

    »Die Menschen sind in der guten alten Zeit vor lauter Glück mit 30 gestorben, während sie heute aus Verärgerung weit über 70 Jahre alt werden.«

                         Manfred Rommel, schwäbisches Schlitzohr und Stuttgarter Ex-OB

     

    Standpunkt

    Mobile IT im Gesundheitswesen

    Medizinische Überwachung via Internet

    Datensicherung auf externen Festplatten

    Eine neue Zeit der Aufklärung

    Elektronische Gesundheitsassistenten

    Online-Tagebuch für Diabetiker

    Kleiner Kasten – große Sicherheit

    Irgendwie erinnert die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) schon an einen dörflichen Stammtisch. Zu vorgerückter Stunde wissen die sach- und fachkundigen Teilnehmer um alle Probleme und haben nach schlagkräftigem Abtausch fundierter Expertenmeinungen jede Menge Lösungen. Das Schöne daran: Am Morgen ist alles vorbei. Man versteht sich, ist Gut Freund miteinander und vor allem: Trotz intensiver Bemühungen konnte alles beim alten bleiben. Indes: Auf der Strecke bleibt die Sache, im Falle der eGK eben der Patient.

    Bei der medizinischen Versorgung sowie der stationären und ambulanten Pflege erwarten Patienten größtmögliche Sicherheit. Bei dieser Aufgabe unterstützen intelligente, innovative und interdisziplinäre Helfer wie etwa die mobilen elektronischen Gesundheitsassistenten das gesamte medizinische Personal

     

    Von modernen Telemedizinlösungen profitieren Patienten, Ärzte und Krankenkassen. Besonders deutlich wird das am Beispiel eines Diabetes-Managementsystems in der T-City Friedrichshafen.

     

    Externe Festplatten sind für die Datensicherung eine interessante Alternative zu anderen Speichermedien. Sie sind einfach zu handhaben, robust und lange haltbar. Und die Handhabung ist auch so gut nachvollziehbar, dass sie sich als universelles Sicherungsmedium einsetzen lassen – wenn man auf wenige Besonderheiten achtet.

     

           

    IT-Kosten durch Virtualisierung gesenkt

    Innovationen im integrierten OP

    OR1 Checklist gibt grünes Licht

    Trennung des Internet-Zugangs vom Praxisnetz

    Virtuell – flexibel, unabhängig und schnell

    Mit Gesten steuern

    Ready for Take-off

    Sicherheit in der Praxis

    Beim Regionalspital Emmental AG (RSE AG) liegen rund 80 Prozent aller Daten und Systeme in einer virtuellen Infrastruktur. Die Speichervirtualisierung sorgt für Hochverfügbarkeit, erhöht die Ressourcenauslastung und ermöglicht die einfache und flexible Erweiterung des Speichers. Im Zusammenspiel mit der Servervirtualisieurng können betriebliche Prozesse schneller und bis zu 30 Prozent kostengünstiger umgesetzt werden.

    Medizintechnik muss angesichts des kritischen Einsatzgebiets der Produkte einwandfrei funktionieren. Doch neben der technischen Reife eines Geräts entscheidet im Einsatz auch die Benutzerfreundlichkeit darüber, ob es wirklich sein Ziel erreicht. Dabei kommt es auf die richtige Schnittstelle zwischen Produkt und Benutzer an. Und genau darum geht es bei OR1 NEO.

     

    Eine elektronische Checkliste für chirurgische Eingriffe als neue Software-Applikation vermindert den negativen Einfluss von menschlichem Fehlverhalten und erhöht die Sicherheit für den Patienten.

     

    Ärzteverbände empfehlen ganz klar, dass das Netzwerk, über das die Patientendatenbank abgerufen wird, nicht mit dem Internet verbunden ist. Doch die Ärzte können oder wollen nicht ohne Online-Zugang sein: Viele Praxen haben eine eigene Homepage mit E-Mail-Adresse, die abgefragt werden muss. Wie lässt sich der Widerspruch lösen?

     

           

    Sichere und flexible Anwendungen für das Gesundheitswesen aus der Cloud

    Reibungsloser Patientendatenfluss dank ECM

    Individuelle, flexible Versorgung von Pflegebedürftigen

    Konsolidierung der Outputinfrastruktur

    Gesundheit aus der Wolke

    Datendrehscheibe im Gesundheitswesen

    Der etwas andere Pflegeassistent

    »Das passende Druck-Rezept«

    Was läge näher, als Softwarelösungen für die effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit so zu nutzen, dass jederzeit ein sicherer Zugriff möglich ist: mittels Online Services, der Gesundheitsplattform Health Vault, Cloud-Betriebssystem Windows Azure oder Windows Intune, mit der IT-Lösungen schneller und effektiver über das Web verwaltet werden können.

    Im Jahr 2000 beschloss die Deutsche Rentenversicherung Westfalen (damals Landesversicherungsanstalt Westfalen), die Entlassungsberichte künftig automatisiert zu erstellen, um sie den Kostenträgern zeitnah vorlegen zu können. Die Klinik Münsterland setzte die Beschlüsse mit einer Software für das Enterprise Content Management um.

    Deutschlands Bevölkerung schrumpft und wird immer älter. Die steigende Lebenserwartung macht eine langfristige Erhaltung der Lebensqualität zu einer zentralen Herausforderung. Dies gilt vor allem für den Fall der steigenden Pflegebedürftigkeit.

     

    In einem Unternehmen, das Arzneimittel vertreibt und selbst laufend neue Applikationen oder klinische Anwendungen für diese entwickelt, sind nahezu alle Daten hochsensibel. Deshalb ist bei der AWD.pharma GmbH & Co. KG aus Radebeul bei Dresden personenbezogenes und sicheres Drucken unabdingbar.

     

           

    IT-Lösungen für Gesundheitsnetze

    Effizienzsteigerungen im Gesundheitswesen

    Deegenbergklinik optimiert Klinikmanagement

     

    Mehr Zeit für Patienten

    Management nach Kennzahlen

    Erfolgreicher Einsatz von Software

     

    In Deutschland gründen immer mehr Ärzte regionale Verbünde. Die Hoffnung auf Kosteneinsparungen und Zeitgewinn erfüllt sich jedoch nur, wenn diese Netze professionell gesteuert werden. Ein neues IT-System beschleunigt die administrativen Abläufe und liefert jederzeit aktuelle Daten, um Qualität und Finanzen zu optimieren.

     

    Die ständig steigenden Kosten im Gesundheitswesen zählen seit Jahren zu den Dauerthemen in der öffentlichen Diskussion. Es gibt jedoch Bereiche, in denen erste Effizienzsteigerungen zu verzeichnen sind. Ein Beispiel dafür sind Krankenhäuser. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, haben sie begonnen, ein kennzahlenorientiertes Management einzuführen und nutzen dazu BI-Lösungen.

    Mithilfe moderner IT-Werkzeuge entstehen im Klinikalltag effektivere Abläufe, mehr Transparenz und Wirtschaftlichkeit sowie administrative Entlastung bei der täglichen Aufgabenbewältigung. Durch lückenlose Dokumentation können Erlösausfälle reduziert werden und die optimale Steuerung des individuellen Behandlungsprozesses kommt den Patienten der Deegenberklinik zugute.

     

           

     

     

    Online-Artikel Januar - Februar 2011

     

     

    Online-Artikel November - Dezember 2010

    SOA und BPM: Gemeinsam stark für Unternehmen

    HP IPG Preventive Maintenance Care Pack Service bietet Unternehmen Sicherheit und Kostentransparenz

    Optimiertes IT-Service-Management durch Competence Center

    Besserer Service auf allen Kommunikationskanälen

    Next Generation IT

    Trotz Kostendruck mit Hochdruck und Nachdruck durch den Herbst

    Service durch Kompetenz

    Social Media verändert den Customer Support

    Nicht nur durch die aktuelle wirtschaftliche Lage sehen sich Unternehmen gezwungen, Prozesse zu rationalisieren und das volle Potenzial moderner Informationstechnologien auszuschöpfen, um effizienter zu arbeiten und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern.

    Unternehmen achten mehr denn je darauf, Kosten zu reduzieren – die Druckerinfrastruktur ist keine Ausnahme. Besonders bei Wartung und Reparatur versuchen Firmen, die Ausgaben so niedrig wie möglich zu halten und übersehen dabei häufig, dass das augenscheinlich günstigste Angebot nicht immer das kosteneffizienteste ist.

    Kostenoptimierungen und eine verbesserte Serviceorientierung stehen heute auf der Agenda nahezu jeder IT-Organisation, sowohl in Großunternehmen als auch im Mittelstand. Ein erfolgreicher Lösungsansatz liegt in der Etablierung themenbezogener Competence Center. Sie gewährleisten ein effektives, flexibles, auf die speziellen Anforderungen von SOA beziehungsweise BI abgestimmtes IT-Service-Management unter Einbeziehung von Standardframeworks wie ITIL.

     

    Ein innovatives Produkt, ein unschlagbarer Preis und ein unverwechselbares Design sind schon lange keine Garantie mehr für treue Kunden. Stattdessen wird guter Service immer mehr zum Kundenbindungsinstrument. Denn im Web 2.0 funktionieren die alten Regeln von Verkauf und Service nicht mehr. Ein guter Grund für Callcenter, sich auf Internet-affine Kunden vorzubereiten.

     

           

    IT-Finanzierung bietet maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen bei überschaubaren Kosten

    Webstrategie für einfachere Anbindung von Vertriebspartnern über das Internet

    Datenqualitäts-Assessment anhand eines DQ-Reifegrad-Modells

    Logische Thin Clients schützen Investitionen und senken Kosten

    Hochverfügbarkeit auf Abruf

    Versicherer steigern Marktchancen mit automatisierten Web-Schnittstellen

    Standortbestimmung Datenqualität

    Gnadenfrist für PCs

    Finanzierung ist in – auch in der IT. Werden in der Privatwirtschaft oft die Banken als Finanzierungspartner herangezogen, so kann sich für die IT allerdings eine herstellerabhängige Finanzierung auch als durchaus rentabler Ansatz erweisen. Das hat seine Gründe. Tatsächlich spricht sehr viel für eine Herstellerfinanzierung.

     

    Traditionsreiche Branchen wie die Versicherungswirtschaft haben bisweilen ihre Not mit dem Web: Einerseits profitieren Anbieter längst von den schier grenzenlosen Marketing- und Verkaufsmöglichkeiten, doch bremsen auf der anderen Seite alte Strukturen und Papierfraktionen eine konsequente Internet-Nutzung. Ein großer Versicherer setzt nun auf eine einheitliche Web-Strategie, um Partner zügiger, effizienter und günstiger in die Unternehmensprozesse zu integrieren.

     

    Datenqualitätsprobleme treten in unterschiedlicher Form und überall auf. Manche DQ-Probleme verursachen Kosten, andere kosten »nur« den guten Ruf. Dabei gehen Unternehmen und Organisationen unterschiedlich mit ihnen um: Häufig sind die Probleme nicht einmal bewusst und Unternehmen /Organisationen reagieren nur auf einzeln auftretende Probleme. Nur wenige Unternehmen betreiben ein strukturiertes Datenqualitätsmanagement, um so nachhaltig eine Verbesserung der Situation herbeizuführen. Ein Reifegradmodell macht sichtbar, wo das jeweilige Unternehmen in diesem Spektrum steht.

    Der kurze Einsatzzyklus von PCs ist weder ökonomisch noch ökologisch gerechtfertigt. Immer mehr Unternehmen migrieren stattdessen auf eine zentrale IT-Infrastruktur und betreiben »alte« PCs als logische Thin Clients weiter.

           

    Broadband Worldforum Paris – Die neuesten Lösungsansätze für Glasfaserprojekte (Fttx)

    Cloud Computing

    Rich Internet Application-Technologie - RIA

    Smartphones im Unternehmen

    In Europa geht der Trend zum vielfältigen Mix

    Echter Paradigmenwechsel oder alles nur heiße Luft?

    Web 2.0-Frischzellenkur für Altanwendungen

    Die Anwender sind am Zug

    Rockefellers Geschäftsprinzip gerät in der Telekommunikations-industrie erstmals ins Wanken: Die Öllampen sind verschenkt, finden reißenden Absatz, doch jetzt warten die Kunden auf das Öl. Die TK-Branche kann den Bedarf, den sie selbst geweckt hat, zurzeit nicht befriedigen. Was fehlt, sind ausreichend schnelle Verbindungen im Internet. Dem Problem der fehlenden Bandbreiten rücken verschiedene Firmen mit verschiedenen Ansätzen zu leibe. Die aggressivste Vorstöße unternehmen derzeit chinesische Telekommunikationsausrüster, wie kürzlich auf dem Broadband Worldforum in Paris dem Fachpublikum zu sehen war.

     

    Was haben GMX, Flickr und MobileMe gemeinsam? Sie alle stammen aus dem Reich der Wolken. Am Thema Cloud Computing führt zurzeit kein Weg vorbei. Nicht nur Privatverbraucher, auch immer mehr Unternehmen vertrauen auf das Angebot aus der Wolke. Sind doch die Vorteile verlockend: weniger Aufwand, hohe Flexibilität und geringere Kosten. Doch Cloud Computing ist nicht nur eine Alternative zum Eigenbetrieb von Hard- und Software, sondern eröffnet auch neue technologische Möglichkeiten und Geschäftsmodelle – vor allem für mittlere und kleinere Unternehmen (KMU). Mittelfristig wird Cloud Computing in der Geschäftswelt zweifellos zu einem Paradigmenwechsel führen.

     

    Der beste Ansatz, um Kosten in der IT-Abteilung zu sparen, ist die Anwendungsmodernisierung mit Hilfe der Rich-Internet-Application-Technologie.

    Im gleichen Zuge, wie der geschäftliche Einsatz von Smartphones, PDAs und Netbooks zunehmend zur Regel wird, rückt der Anwender ins Zentrum des Interesses: Denn an seiner Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz entscheidet sich, wie erfolgreich eine Mobilisierung von Unternehmensprozessen vonstattengehen kann.

     

           

    IT-Vertrieb

    Enterprise Risk Management: Interview mit Hans-Peter Güllich, Experte für Risikomanagement

    Testautomatisierung

    Plattform übergreifende Monitoring- und Managementlösung

    Alle machen die gleichen Fehler

    Risikomanagement ganzheitlich betrachten

    Zwischen Effizienzgewinn und Mehraufwand

    Suchen, finden, beseitigen

    Die Vertriebsteams von Software- und Systemhäusern sowie Beratungsunternehmen im IT-Umfeld stehen nahezu alle vor den gleichen Hürden: Ähnliche Produkte und ein wettbewerbsintensiver Markt machen es schwer, Produkte und Projekte zu verkaufen. Die Vertriebserfolge bleiben häufig weit hinter den gesteckten Zielen zurück.

     

    Ein besseres Risikomanagement kann zu einer Reduktion des Ausmaßes eines materialisierten Risikos führen, wenn nicht sogar zu dessen Vermeidung. Immer vorausgesetzt, dass die Verantwortlichen entsprechend reagieren und die notwendigen Maßnahmen einleiten.

     

    Der erwünschte Effizienzgewinn durch automatisierte Tests lässt sich nur realisieren, wenn die Umsetzung früh genug beginnt und ein gut durchdachter Plan dahinter steht.

     

    Unternehmen können durch zentrales Monitoring und Management der Informationstechnologie und der operativen Technik einen erheblichen Gewinn an Effizienz verbuchen. Zudem lassen sich die Kosten durch die Vermeidung von IT-Ausfällen senken.

           

    Managed Print Services

    Sicherheit in optischen Netzen

    BI-Analysen mit interaktiven Karten

    Interview mit Piet Quade

    Druckerwildwuchs ade

    Fata Morgana im Glasfasernetz

    Karten lesen

    Von Plan-Build-Run zu TPO Reference Model

    Unternehmen sparen bares Geld dank problemlos zu verwaltender Output-Infrastruktur. Mit Managed Print Services behalten sie den Überblick über die Kopier- und Druckumgebung, erhöhen die Sicherheit und engagieren sich für die Umwelt.

    Unternehmensspionage ist eine reale Gefahr. Optische Datenleitungen verwehren – entgegen weitverbreiteter Meinung – nicht den Blick auf geheime Inhalte. Umfassende Sicherheitsmaßnahmen sind auch oder gerade bei optischen Glasfasernetzen angebracht.

    Eins und eins ist mehr als zwei. Business Intelligence (BI) gibt Managern, Controllern und Fachanwendern eine komprimierte und analytische Sicht auf ihre Unternehmensdaten. Die Datenanalyse mit interaktiven Karten eröffnet nun eine zusätzliche Dimension des Erkenntnisgewinns.

     

    IT in Unternehmen beziehungsweise Konzernen kann weit mehr, als nur den Abteilungen die technologischen Hilfsmittel für die jeweiligen Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Um allerdings als Innovationsmotor Wettbewerbsvorteile zu verschaffen und damit die nächste Stufe zum Wertschöpfungsbeitrag zu nehmen, muss zuerst das Plan-Build-Run-Modell verschwinden.

           

    Shared Infrastructure

    10 Tipps für den erfolgreichen Aufbau eines Rechenzentrums

    Technologie-Leasing für öffentliche Auftraggeber

    Mitarbeitereffizienz und -produktivität

    So bringt die IT mehr Nutzen und Freiheit

    Rechenzentrum

    Rechnen lohnt sich

    Fünf Zeitfresser im Büroalltag

    Rechenzentren müssen sich wandeln, wenn IT mehr sein soll als ein Kostenfaktor. Das Potenzial ist immens und mithilfe einer »Shared Infrastructure« umsetzbar.

     

    Was sollte man beim Aufbau eines neuen Rechenzentrums alles beachten? 10 Tipps – angefangen bei den Anforderungen und dem Management über die Energiesparoptionen und Skalierbarkeit bis zu Virtualisierungen und Services ist der Bogen gespannt.

     

    Leasing, das klassische Finanzierungsinstrument der Privatwirtschaft, kann auch für die öffentliche Hand interessant sein. Gleichwohl: Ein Patentrezept gibt es nicht. Es kommt auf den Einzelfall an. Mit Blick auf einige der teuersten IT-Komponenten – Storage und Datenmanagement – lohnt es sich jedoch nachzurechnen und zu bedenken, dass der alleinige Kaufpreis nicht alles ist. Die Rentabilität, die Gesamtheit der Kosten (Total Cost of Ownership) und auch die Zukunftssicherheit einer Technologie spielen eine Rolle.

     

    Im Büroalltag gibt es jede Menge Zeitfallen in die man tappen kann. Um diese Fallen zu umgehen können bei der Datenverarbeitung, den Meetings, der Rechnungsbearbeitung und beim Webauftritt einige, neue Ansätze hilfreich sein, um effizienter zu arbeiten.

     

     

           

    Mobile Strategie: verbesserte Teamarbeit und Erreichbarkeit

    Die IT im Wandel

    Konsolidierung der Outputinfrastruktur

    Optimierung der Planungs- und Reportingprozesse

    Stellschrauben für mehr Effizienz und Produktivität

    Dynamik des Wertbeitrags

    »Das passende Druck-Rezept«

    Mehr »Zeit für Gefühle«

    Der Anspruch an eine höhere Mobilität der Mitarbeiter nimmt zu. Vor allem mit mehr Mobilität nach Außen und Innen versuchen die Unternehmen, die Effizienz ihrer Einsatzkräfte zu steigern, parallel ihre Kosten zu senken. Eine moderne ITK-Infrastruktur soll dies möglich machen. Die Implementierung der integrierten mobilen Lösung darf sich nicht in einer zu hohen Systemkomplexität, zu hohen Projektkosten und -risiken und später in zu hohen Betriebskosten niederschlagen.

     

    Der Weg zur Schaffung neuer IT-basierter Wettbewerbsvorteile liegt in der Erforschung und Realisierung neuer Unterstützungsmöglichkeiten der Geschäftsprozesse durch IT.

     

    In einem Unternehmen, das Arzneimittel vertreibt und selbst laufend neue Applikationen oder klinische Anwendungen für diese entwickelt, sind nahezu alle Daten hochsensibel. Deshalb ist bei der AWD.pharma GmbH & Co. KG aus Radebeul bei Dresden personenbezogenes und sicheres Drucken unabdingbar.

     

    Durch die Vereinfachung des Reportings wurde bei der Robinson Club GmbH eine erhöhte Transparenz bei der Auslastungsanalyse erreicht. Der Datenaufbereitungsaufwand wurde deutlich reduziert und mehr-dimensionale Analysen aus allen definierten Ebenen sind nun einfach abzudecken und sehr gut realisierbar.

           

    Finanzreporting bei Volkswagen Zubehör

    Datenlöschung, Server- und Storage-Abbau

    Refactoring bei der Schweizerischen Post

    Grillo Konzern setzt auf Workflow-Lösung

    Die neue Beweglichkeit

    Reibungslose Abwicklung

    Wie eine Schalterapplikation still und leise erneuert wird

    Mehr Durchblick für die Eingangsrechnungsbearbeitung

    »Welche Produktgruppen verursachen aktuell die höchsten Lagerkosten?« Eine solche Frage aus dem Management kostet Björn Lange, Projektleiter bei Volkswagen Zubehör, nur wenige Mausklicks. Das war nicht immer so. Noch vor wenigen Monaten war das Reporting Handarbeit. Um auf die Anforderungen des Marktes schneller und flexibler reagieren zu können, hat die Volkswagen Tochter ihr Finanzreporting einer radikalen Frischzellenkur unterzogen. Dank einer modernen Business Intelligence-Lösung stehen jetzt sämtliche Kennzahlen in Sekundenschnelle bereit – und bieten damit jederzeit ein sicheres Fundament für operative und strategische Unternehmensentscheidungen.

    Wenn eine Institution wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) an 195 Standorten in ganz Deutschland eine große Zahl älterer Server und Storage-Systeme abbauen lässt – während der Betriebszeiten – ist ein Dienstleister gefragt, der die logistische Herausforderung flexibel bewältigen kann.

     

    Alte Applikationen sind ein Risiko. Aber wie löst man eine bestehende Software ab, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden? Das sogenannte Refactoring ist ein sanfter Weg dafür. Mit einem Refactoring wird eine Applikation modernisiert, ohne deren Einsatz zu stören oder deren Funktionalität einzuschränken.

     

    Jederzeit und auf einen Blick transparente Informationen über den Status der Eingangsrechnungsbearbeitung zu erhalten war das Ziel der Grillo Werke AG, als sie ihre konzerneigene IT-Beratung ASB Informationstechnik GmbH damit beauftragte, für die Geschäftsbereiche Metall, Chemie und die Tochtergesellschaft Rheinzink GmbH & Co. KG eine Workflow-Lösung zu installieren.

     

           

    Verlagsgruppe Weltbild setzt auf schlankes Tool zur zentral gesteuerten Vergabe von Adminrechten

    Customer Relationship Management: CRM-Schaltzentrale bei Kieback&Peter

    Standortübergreifendes Kommunikationsnetz auf IP-Basis

    Risikomanagement beim BMW Finanzdienstleister

    Überblick und Effizienz

    CRM-Lösung als das führende System

    Duftspuren

    Sicher in der Spur

    Viele Mitarbeiter, viele Computer, die flexibel genutzt werden – hier kann schnell der Überblick verloren gehen. Insbesondere in großen Unternehmen ist die Kontrolle von Adminrechten zeitaufwendig, und die unreglementierte Vergabe derselben kann zu einem nicht einzuschätzenden Sicherheitsrisiko führen. Diesen Problemen stellte sich vor drei Jahren eines der größten Medienunternehmen in Deutschland – mit der Suche nach einem Tool, das die Vergabe und Kontrolle von Adminrechten bei zentraler Steuerung ermöglicht.

     

    Mithilfe einer einheitlichen Datenbasis alle Kundenkontakte transparent abbilden und systematisch managen – dies gehört zu den Hauptaufgaben einer CRM-Lösung. Kieback&Peter, einer der führenden Anbieter von hochwertigen Geräten, Systemen und Dienstleistungen für Gebäude-/Raumautomation und das Gebäudemanagement, geht mit seinen Anforderungen noch weit darüber hinaus und hat hierfür ein System im Einsatz, auf dessen kontinuierlich erweitertes Funktionalitätsspektrum nahezu alle Unternehmensbereiche zugreifen.

     

    Wer weltweit Duftstoffe entwickelt, muss kleinste Nuancen vermitteln. Das gilt auch dann, wenn die Mitarbeiter miteinander sprechen. Drom Fragrances setzt daher auf ein standortübergreifendes Kommunikationsnetz auf IP-Basis, mit dem sich auch Videokonferenzen überall leicht durchführen lassen.

     

    BMW Financial Services setzt beim Risikomanagement auf eine global eingeführte Lösung die sich durch höchstmögliche Sicherheit bei zentraler Administrierbarkeit auszeichnet.

     

           

    Innovative Unternehmensideen effizient gegen Datenklau sichern

    Optimized Print Services

    Die Zukunft der Arbeitsplätze

    Warehouse-Management-Systeme

    Schlüssel für die Wächter

    »Hier schlummert immer noch ein Riesenpotenzial«

    Community statt Schreibtisch

    Flexibilität rauf, Kosten runter

    Die Organisation und Verwaltung von Zugriffsberechtigungen müssen in einem Unternehmen geregelt ablaufen und ein Höchstmaß an Sicherheit bieten. In Zeiten sinkender IT-Budgets kann eine gute IDM-Lösung die IT-Abteilung maßgeblich entlasten und die Gesamtperformance positiv beeinflussen.

     

    Managed Print Services sind ein Wachstumsmarkt. Das Beratungskonzept Optimized Print Services (OPS) kombiniert betriebsinterne Produktivitätssteigerung und optimierte Dokumentenprozesse mit bis zu 30 Prozent reduzierten Druckkosten.

     

    Der klassische Arbeitsplatz beginnt sich langsam aufzulösen – die Begrifflichkeit Platz als fester Bezugsort für das Arbeitsumfeld verliert an Bedeutung. Die Mitarbeiter von heute haben bereits viele Arbeitsplätze: im Büro, zu Hause, unterwegs.

     

    In der komplexen Fashion-Logistik sind leistungsfähige Warehouse-Management-Systeme die zentrale Schnittstelle für eine effiziente Warensteuerung. Gerade eine globale Lieferkette muss höchst flexibel und effizient gestaltet sein.

     

           

    Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 2

     

    Web-Hosting mit Managed VPS: einige Grundvoraussetzungen

    Umsatzsteigerung mit Soft Skills

    Reales Management für virtuelle Welten  

    Managed Virtual Private Server

    Verkaufsfalle Soft Skills?

    Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur notwendig sind. Teil 2 beschreibt das Management der virtuellen Infrastruktur und stellt die wichtigsten Werkzeuge vor.

     

     

    Managed Hosting auf virtuellen Servern: Für Anwender heißt das, eine Website mit maximaler Flexibilität betreiben zu können, ohne dabei die eigene IT-Infrastruktur ausbauen zu müssen. Entsprechende Web-Hosting-Angebote finden sich heute in großer Zahl auf dem Markt. Bei der Lösungsauswahl muss der Kunde deshalb den konkreten Leistungsumfang des Angebots genau überprüfen und auf einige Anforderungen achten, die ein State-of-the-Art-Hosting mit Managed Virtual Private Server erfüllen muss.

     

    Soziale Kompetenz, auch als Soft Skills bezeichnet, ist mehr als die positive Beeinflussung eines Verkaufsgesprächs. Leider werden Soft Skills gar so oft auf diesen Bereich fokussiert. Damit aber wird ihre Bedeutung unter den Scheffel gestellt.

     

           

    IT-Sicherheit in der Niederlassung

    Business Intelligence nach Maß

    Die zehn besten Tipps für die Wahl einer Telepresence-Lösung

    Vision für das Jahr 2020

    Das ungeliebte Kind

    Die Wahl der richtigen Lösungen spart Zeit und Geld

    Überall präsent

    Technologien, die unser Leben und Arbeiten in Zukunft verändern

    Auch in Zeiten der wirtschaftlichen Erholung sparen weltweit viele Firmen an ihren Ausgaben für Informationstechnologien. Remote Security Devices als innovatives Sicherheitskonzept für KMUs helfen Kosten sparen.

     

    Reporting und Analyse haben sich längst als Grundsteine der klassischen Business-Intelligence-Domänen etabliert – Und dennoch: Aufgrund der dezentralen Nutzung werden die verschiedenen Optimierungsmöglichkeiten häufig nicht ausgeschöpft.

     

    IT-Verantwortliche stehen vor der Herausforderung, Video- und Telepresence-Lösungen unternehmensweit zu implementieren und dadurch einen schnellen Return on Investment (ROI) durch Kostensenkung und Produktivitätszuwachs im Unternehmen zu erzielen. Hier gilt es zu entscheiden, welche Lösungen heute und in Zukunft den größten Wettbewerbsvorteil bringen.

     

    Was bringen die nächsten zehn Jahre? Wie werden sich unsere Online-Welt, unsere Netzwerke und das Internet weiter entwickeln, um der unersättlichen Nachfrage gerecht zu werden?

     

           

     

     

     

     

    Online-Artikel September - Oktober 2010

    Projektmanagement aktuell: Cloud-fähig und mit sozialen Netzwerkfunktionen

    Ganzheitliches Projektmanagement bei der Flughafen München GmbH

    Erfolgreiche IT-Transformation durch »Wertbeitrag der IT«, »Outtasking« und »Veränderungsmanagement«

    Managed Services – Die Motivation und Vorgehensweise für selektives Outtasking

    Teamarbeit der modernen Art

    Von A(namnese) bis Z(ielerreichung)

    Transformer

    Das Gleichgewicht wahren

    Projekte verwalten und betreuen – viele Anwender und auch Firmen schrecken vor diesem vermeintlich komplexen Thema zurück. Doch durch den Einsatz einer Projektmanagement-Software kann die webbasierte Teamarbeit auf ideale Weise mit den Features moderner sozialer Netzwerke gekoppelt werden. Das erleichtert die Abstimmung und motiviert die Projektmitglieder gleichermaßen.

     

    Ein unternehmensweit implementiertes Projektmanagement trägt entscheidend zum Gesamterfolg eines Unternehmens bei: Mehr Transparenz und Effizienz sowie schnellere Umsetzung bei gleichzeitig minimierten Risiken verschaffen wesentliche Wettbewerbsvorteile in einem dynamischen Marktumfeld.

     

    Wie können CIOs einen notwendigen IT-Wandel in wirtschaftlich schwierigen Zeiten effizient gestalten und durch konsequentes IT-Management Wettbewerbsvorteile erreichen?

     

    Managed Services eignen sich ideal zur Kostenreduzierung, da interne Kostenblöcke, beispielsweise für Aus- und Weiterbildung sowie für die Anschaffung von IT-Management-Tools, minimiert werden können. Und dies bei gleichbleibender oder besserer Qualität der zu erbringenden Leistung. Wie ist das möglich?

     

    Microsoft Cloud Computing Berufskleidung    

    Neue Wissenskultur

    Social Media Monitoring und der Nutzen für Unternehmen

    Kostendruck in der IT verändert die Geschäftsmodelle der Enterprise-Softwareanbieter

    Neue Netzwerkinfrastruktur für Sparkassen: Kostensenkung und Effizienzsteigerung durch virtuelle Netzanbindung

    Kollektive Intelligenz im Unternehmen nutzen

    Treffen war gestern – Networking ist heute

    IT-Wertschöpfungskette neu definiert

    Mehrstufiges Infrastruktur-Outsourcing

    Wie Wikis im Rahmen von Business-Intelligence-Projekten nutzbringend eingesetzt werden können.

     

    Social Networks sind beliebt wie nie zuvor. Entsprechend erkennen auch Unternehmen zunehmend das Potenzial dieser digitalen Kommunikationskanäle im Hinblick auf die Optimierung der Kundenbeziehung – und sind auch bereit, in diese zu investieren. Somit ist seit einigen Jahren eine Zunahme von Social-Media-Kampagnen zu verzeichnen, ein Trend, der anlässlich der vergangenen Fußballweltmeisterschaft noch einmal an Fahrt aufgenommen hat.

    Die Krise beschleunigt den Wechsel zu On-Demand- und Open-Source-Software sowie zu stärker integrierten IT-Angeboten. Software-as-a-Service (SaaS) setzt sich weiter durch, übt Druck auf die Margen der Softwarebranche aus und wird die IT-Wertschöpfungskette neu definieren. Der Einstieg in den SaaS-Markt erfordert neue Kompetenzen bei Software- und IT-Servicesanbietern. Langfristig wird der Wettbewerb auf dem Softwaremarkt zunehmen – mit einer Konsolidierung auf wenige SaaS-Anbieter

     

    Die Zusammenführung von IT- und TK-Diensten in einheitlichen Kommunikationsnetzen schafft Spielräume für Kostensenkungen und die Bereitstellung bedarfsgerechter Services. Durch das neue Netzwerkkonzept können Sparkassen in Verbindung mit anderen Diensten einen Standardisierungsgrad bis zu 90 Pro