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Cloud | Rechenzentrum | Infrastruktur | Services | BI | Kommunikation | IT-Security | BPM | Effizienz

Promotion     Suchmaschinenoptimierung        Handelsregisterauszug    Invatrans - Beglaubigte Übersetzungen   

 

Mission-Mobile.de ist der Fachbereich für mobile SAP Anwendungen auf iPad und co. bei mindsquare. In unserem Blog berichten wir praxisnah aus unserer täglichen Arbeit als SAP Consultants.

 

 

Online-Artikel Mai - Juni 2014

       

Industrie 4.0 und XaaS 4.0

Satire

Hybride Entwicklung von Hard- und Software verkürzt Produktionszeiten in der Automobilindustrie

Die Fertigungssteuerung der Zukunft?

IT-Evolution auf dem Weg des Vorstellbaren

Hier wird Ihnen geholfen

Entwicklungsmethoden effektiv kombinieren

Touch, Move, Think

Der markante, die IT herausfordernde industrielle Trend, heißt »Industrie 4.0«, ein von der Bundesregierung geprägter Begriff für eine modernisierte Arbeitsumgebung für die Zukunft der Fertigung. Der Automatisierungsgrad maschineller Produktion nähert sich nahezu 100 Prozent. Diese, nur durch Einsatz von Informationstechnologie, mögliche industrielle vierte Revolution wird über die Fertigung hinaus andere Bereiche der Wirtschaft beeinflussen.

 

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Heutige Prüfung: Service Desk. 

 

Im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung wachsen die Anforderungen an die parallele Entwicklung an Hard-und Software zur Schaffung innovativer Produkte. Für hohe Effizienz sorgt hier die Kombination aus agiler und Wasserfall-Methode. Dies zeigt ein Connected-Car-Projekt eines deutschen TK-Systemhauses mit der Unternehmensberatung mm1.

 

Industrie 4.0 – Schlagwort, Hype, Vision? Die deutsche Bundesregierung, Industrieverbände, Forschungseinrichtungen und Softwareentwickler verfolgen damit jedenfalls ein Ziel: In einer »vierten industriellen Revolution« wollen sie den Wirtschaftsstandort Deutschland sichern und stärken. Auf der Hannover Messe 2014 gab es dazu interessante Einblicke.

 
       

Konsignationslagerhaltung bei JUZO mittels mobiler Barcode-Scanner und Inventur-App

Intelligente Tools für ERP

ERP mit typischen Branchenfunktionen

Nächster Halt: Software Defined Data Center?

Zettelwirtschaft a. D.

Besser auf Kundenwünsche reagieren

Automatisch integriert

Das Abenteuer Virtualisierung geht weiter

Der Hersteller von Medizinprodukten JUZO setzt im Außendienst künftig auf mobile Barcode-Scanner. Mit einer speziell entwickelten Software von oxaion werden sämtliche externen Inventurdaten direkt an die ERP des Aichacher Zentrallagers übertragen. Davon profitiert mittlerweile der gesamte Vertrieb.

 

Kann die Fertigung nicht flexibel genug auf Kundenanforderungen reagieren, leidet die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit darunter. Abhilfe kann die Nachrüstung des ERP-Systems mit intelligenten Tools schaffen, die sich nahtlos in vorhandene Systeme integrieren lassen.

 

Informationstechnologie spielt heute nicht nur im Auto eine Rolle, sondern schon die Entwicklung, Wartung und der gesamte Produktionsprozess kommen nicht ohne sie aus. Darum sind für Automotive-Unternehmen branchenspezifische und zukunftssichere IT-Lösungen von existenzsichernder Wichtigkeit.

 

Software Defined Data Center (SDDC) ist zurzeit in aller Munde. Der Begriff Software Defined Data Center ist zwar griffig, aber auch vielsagend. Was verbirgt sich tatsächlich dahinter, wo kommt die Entwicklung her und wo geht sie hin? Was kann heute schon nützlich sein und für wen? Wenn es um derartige Fragen geht, hilft es, hinter die Kulissen zu schauen, um die wesentlichen Entwicklungsstränge, Abhängigkeiten und Wechselwirkungen nachvollziehen zu können.

 

       

Dokumenten Management System

Semantisches IT-Management

IT-Servicemanagement aus der Cloud

VPNs schützen mobile Endgeräte vor Spionage

Sparen mit (DM)S-ystem

Formalisierte Informationen, angemessene Aktionen und Maßnahmen

Schneller am Ziel

Sicher mit jedem Medium

Pappordner, hohe Papierstapel und verstaubte Kellerräume – so sahen Büros und Archive noch in der jüngeren Vergangenheit aus. Das Bild verblasst. Schon 2002 führte der Wohnwagenhersteller Fendt-Caravan GmbH ein elektronisches Dokumenten-Management-System ein. Im Laufe der Jahre mit praktischen Zusatzprogrammen des IT-Lösungspartners CFT ausgestattet, hat sich das Projekt zum komfortablen und kostensparenden System entwickelt.

 

Ein semantisches IT-Management pflastert den Weg für eine konsequente IT-Service-Orientierung im Unternehmen, die wiederum die Basis einer weitgehenden Industrialisierung der IT darstellt.

 

Das Business für Hardwarehersteller hat sich verändert, und damit auch die Anforderungen an Service und Service-Levels. Ohne gezielte Softwareunterstützung ist es heute kaum möglich, den Herausforderungen in der Servicesteuerung gerecht zu werden. Anstatt mit viel Arbeit und hohem Ressourceneinsatz langwierig eine eigene Lösung zu entwickeln oder inhouse zu implementieren, hat sich Konica Minolta für das IT-Servicemanagement (ITSM) aus der Cloud entschieden. Hierfür nutzt das Unternehmen die von der TUI InfoTec bereitgestellte SaaS Lösung ITSMile.

 

Daten auf Smartphone und Tablet zu schützen, ist mittlerweile zu einer Basisanforderung an die Unternehmens-IT geworden. Doch die Geräte müssen nicht nur bei Verlust und Diebstahl sicher sein, sondern auch neugierigen Mitlesern unterschiedlichster Herkunft, ob privat oder staatlich, Paroli bieten. Schlüssige VPN-Konzepte können dem Administrator einen großen Teil der Sorge abnehmen.

 
       

IT-Schutz für Unternehmen mittels militärisch erprobter Sicherheitstechnologien

Ein Kommentar von Dr. Jürgen Kohr, Leiter der Business Unit Cyber Security bei T-Systems

Rechenzentren und Kommunikationsdienste erfüllen strengste Anforderungen an Datensicherheit und Compliance

Das Beste aus Big Data machen – aber sicher!

Cloud-Sicherheit

Kontrolle über die Sicherheit behalten

Retarus erhält PCI-DSS-Zertifizierung

Das Eine tun, ohne das Andere zu lassen

Sicherheitsbedenken beim Cloud Computing verhindern den uneingeschränkten Einsatz. Technologien, die zunächst für die anspruchsvollen Sicherheitsanforderungen vernetzter Militärsysteme entwickelt wurden, sind jetzt auch auf Unternehmenslösungen anwendbar.

 

Ob erlaubt oder nicht: Mitarbeiter nutzen Smartphones und Tablets für ihre Arbeit, wenn sie dadurch einen Vorteil gewinnen. Nur wenn Unternehmen den Realitäten ins Auge sehen, können sie ihre Daten und Systeme angemessen schützen – ganz so schwer ist das nicht …

 

Der global operierende Messaging Dienstleister Retarus erfüllt ab sofort den Payment Card Industry Data Security Standard (PCI-DSS), den weltweit gültigen Datensicherheitsstandard der Kreditkartenindustrie. Retarus ist damit der einzige PCI-DSS zertifizierte Messaging Service Provider, dessen Rechenzentren und Kommunikationsdienste die strengen Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz bei der Verarbeitung von Kreditkartendaten nahtlos erfüllen.

 

Für Big Data müssen komplett neue Daten-, Kontroll- und Governance-Strukturen errichtet werden. Denn andernfalls laufen die Unternehmen Gefahr, von der Datenexplosionswelle überrollt zu werden.

 

       

Der Wechsel von reaktiver zu proaktiver Abwehr

Ganzheitlicher Datenschutz löst die meisten Sicherheitsprobleme der Cloud

Berechtigungsmanagement: Ordnung für gewachsene Serverstrukturen

Ein Weg zur »angemessenen« IT-Sicherheit

Security Intelligence

Der Schlüssel zum Erfolg

Effiziente Technologie gegen den Berechtigungsdschungel

Darf’s noch ein bisschen mehr sein?

Cyber-Attacken sind längst zu einer ernstzunehmenden Gefahr geworden. Ihre Häufigkeit und Qualität haben ungekannte Ausmaße angenommen. Primäre Ziele der Angreifer sind Finanzinstitute, Online-Händler, Handelsketten und Hightech-Unternehmen.

 

In den vergangenen Jahren ist ein regelrechter Hype rund um das Thema »Cloud Computing« entstanden. Aber auch die Sicherheit der in der Cloud gespeicherten Daten wurde zunehmend in Frage gestellt. Skeptiker verweisen dabei auf den im letzten Jahr aufgedeckten NSA-Skandal und betrachten ihre Daten ausschließlich auf lokalen Servern als gesichert. Ihnen gegenüber stehen die Unterstützer der digitalen Wolke, welche die Vorzüge einer ausgelagerten IT in den Vordergrund stellen.

 

Unternehmenssicherheit wird heute groß geschrieben, auch und gerade wegen der anhaltenden Diskussion um Lauschangriffe und mehr Datensicherheit in Europa. Sehr viele Firmen kümmern sich aber nur wenig um das Berechtigungsmanagement und gefährden damit enorm die Sicherheit ihrer Daten. Intransparenz und Unübersichtlichkeit im IT-System sind verantwortlich für Milliardenschäden.

 

Nicht erst seit den fortwährenden Enthüllungen der NSA-Affäre rückt der Themenkomplex IT-Sicherheit verstärkt in den Fokus des IT-Managements. Auch wiederholte Datenschutzskandale, zunehmende Regulierung und das allgemeine Wachstum von Cyberkriminalität verbunden mit einem breiteren Medienecho haben Sicherheit und Datenschutz – oft in einem Atemzug genannt – einen Platz auf der CIO-Agenda in kleinen und großen Organisationen verschafft.

 

       

B2B-Omnichannel-Commerce

Unified Communication

Von Unified Communications zu Unified Communications as a Service

Statement zu den IKT-Trends

Die Konsumerisierung des B2B-Commerce

Die IT muss sich dem Menschen anpassen

UCaaS

Unified Communications, Interoperabilität und Sicherheit

Das Einkaufserlebnis eines Omnichannel-Commerce-Modells wird auch im B2B-Handel immer wichtiger. Die »Konsumerisierung« des B2B-Handels erfolgt durch das Verlangen der Kunden nach mehr Service und Komfort, aber auch durch den Wettbewerbs- und Kostendruck.

 

Für Logitech steht im Business-Umfeld das Thema Unified Communication im Fokus. Besonders die einfache Bedienung für den Anwender soll in den nächsten Jahren forciert werden.

 

Unified Communication on premise ist gut, noch anpassungsfähiger ist die cloud-basierte Variante UCaaS (Unified Communications as a Service). Was ist bei der Umstellung auf den Dienst zu beachten ist, welche Vorteile bietet er und welche Hürden sind zu nehmen?

 

Atemberaubende Entwicklungen in den nächsten fünf Jahren stehen bei der Informations- und Kommunikationstechnologie ins Haus.

 
       

Prozessmanagement und ERP-Einführung

Social Workplace: Funktionen sozialer Netzwerke für produktivere Zusammenarbeit

Arbeitsplätze für PROFIs der nächsten Generation

Industrie 4.0 und XaaS 4.0

Unternehmensorganisation wird Prozesshansel

Zusammenarbeit 2.0

Arbeitsplatzmodelle auf neue Marktanforderungen ausrichten

IT-Evolution auf dem Weg des Vorstellbaren

Mittelständische Unternehmen sind häufig noch nicht in Prozessen organisiert. Die Einführung eines ERP-Systems stellt eine gute Gelegenheit dar, die Prozesse neu zu definieren. Damit solche Projekte erfolgreich sind, muss allerdings einiges beachtet werden.

 

Die Revolution der Arbeitswelt stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Home Office, mobile Mitarbeiter und Büros mit wechselnden Arbeitsplätzen machen den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit immer schwieriger. Abhilfe schaffen B2B-Lösungen, die die populärsten Technologien zur Informationsverbreitung bei den Endverbrauchern aufgreifen: soziale Netzwerke.

 

Der IT-Markt ist ständig in Bewegung. Neue Geschäftsfelder entstehen, innovative Technologien werden entwickelt. Mit den Veränderungen des Marktes wandeln sich auch die Job-Anforderungen. Zudem ist der Arbeitsmarkt hart umkämpft. Arbeitgeber suchen händeringend nach Fachkräften und müssen sich vom Wettbewerb absetzen. Die PROFI AG aus Darmstadt hat hierauf reagiert und setzt ganz bewusst auf Arbeitsplatzmodelle der nächsten Generation.

 

Der markante, die IT herausfordernde industrielle Trend, heißt »Industrie 4.0«, ein von der Bundesregierung geprägter Begriff für eine modernisierte Arbeitsumgebung für die Zukunft der Fertigung. Der Automatisierungsgrad maschineller Produktion nähert sich nahezu 100 Prozent. Diese, nur durch Einsatz von Informationstechnologie, mögliche industrielle vierte Revolution wird über die Fertigung hinaus andere Bereiche der Wirtschaft beeinflussen. Vorreiter wie Siemens und das Fraunhofer Institut forschen bereits daran und erarbeiten mit Pionierunternehmen mögliche Realisierungsszenarien. Cloud Computing wird in evolvierter Form als – XaaS 4.0 – gemeinsam mit hochtechnischen Cyber-Physical-Systems die infrastrukturelle- und Dienste-Basis stellen.

 
       

 

 

Online-Artikel März - April 2014

       

Big Data: Die Steigerung der Komplexitätsreduktion

Satire

CIOs am Rande des Information Age: Der digitale Botschafter

ELO optimiert die Aktenablage der HAVA Kassel

Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen

Warum sich Hausmessen nicht mit echten Messen messen können

Das »digitale Verständnis« in der Führungsetage verstärken

Akten auf Knopfdruck

Die Goldgräber und die Öl-Sucher, alle sind sich einig: Daten sind der Goldschatz, den es zu heben, die neue Ader, die es anzuzapfen gilt. Die Devise: Mehr, mehr, mehr. Schneller, schneller, schneller. Die Technologien sind hinlänglich bekannt, das Bewusstsein für Big Data in den Köpfen der Anwender fest verankert. Doch was tun mit den geschaffenen Daten-Heuhaufen? Wo sind die Erkenntnis-Nadeln? Wie viele Nadeln gibt es überhaupt? Noch viel entscheidender für viele Unternehmen die Frage: Birgt mein Business Case überhaupt eine Nadel? Big Data, Big Opportunities? Eine Bestandsaufnahme.

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Heutige Prüfung: CeBIT & Co     

Die CIO-Agenda steht vor der Herausforderung, die Marketing- und Controlling-Zentrierung der letzten Jahrzehnte inhaltlich um Innovationsaspekte zu ergänzen, da die Informationstechnologie Markt-, Branchen- und Technologietrends nicht nur bedient, sondern deren bestimmendes Moment geworden ist.

 

Die Umstellung auf elektronische Aktenablage und Aktenverwaltung ermöglicht der HAVA Kassel neben einer rechtssicheren Aufbewahrung der Dokumente auch einen vollständigen Überblick über die archivierten Daten, von jedem Ort der Welt aus.

       

Metasonic optimiert störungsfreien Service bei Swisscom (Schweiz) AG

Service Desk 2.0

Mit Kennzahlen und IT Analytics zu kontinuierlicher Verbesserung im Service-Lebenszyklus

ThyssenKrupp Aufzüge

Subjektorientiertes Business Process Management

Dreh und Angelpunkt für zufriedene Kunden

Neue Qualitätsstufe für das Reporting

Mobile Workforce Management für einen abgefahrenen Service

Kunden von Telekommunikationsunternehmen wollen schnell, effizient und proaktiv über aufkommende Störungen informieren werden. Wie gelingt es, einerseits die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten für den Kundensupport zu reduzieren?

 

Der Service Desk ist die Schnittstelle zwischen IT-Dienstleister und Kunde. Der Service Desk von morgen wird eine höhere Sozialkompetenz umfassen und zukünftig die Basis der Service-Orientierung in der IT darstellen.

IT-Organisationen stehen heute unter immensem Druck. Denn Trends wie BYOD, Outsourcing, Outtasking oder Cloud-Computing nagen nicht nur am Image, sondern auch an deren Existenz. Und so muss sich die IT von Grund auf neu ausrichten und zu einer kundenzentrierten Service-Organisation entwickeln. Aber wie gestalten die IT-Verantwortlichen künftig ihr Marktangebot bedarfsgerecht und wirtschaftlich? Und wie sichern sie ihre Lieferfähigkeit? Wie also steuern sie die Durchführung ihrer Services?

ThyssenKrupp Aufzüge ist zum Synonym für zuverlässigen Personentransport geworden. Ob Aufzüge, Fahrtreppenlösungen oder Treppen- und Plattformlifte – nur eine regelmäßige Wartung ist Garant für Sicherheit. Allein in Deutschland arbeiten 1.300 Techniker für ThyssenKrupp Aufzüge. Sie erhalten Ihre Auftragsdaten unterwegs flexibel auf dem Notebook.

 

       

Cloud Computing 2.0 – Marktentwicklungen bei IaaS

Was bei der Einführung von OpenStack zu beachten ist

Trends im Cloud Computing

Cloud-Dienste erfolgreich planen

Versprochenes halten

Open Cloud

Mehr Daten, mehr Dienste, mehr Medien

Die Cloud steuern

Cloud Computing hat sich etabliert und bleibt dennoch ein Sorgenkind. Doch der Markt bietet Lösungen. Wird die Cloud nun endlich wirklich flexibel und kostengünstiger?

 

Auch in der Cloud setzt Open Source sich immer stärker durch. Ein gutes Beispiel dafür ist das Infrastructure-as-a-Service-Projekt OpenStack. Unternehmen interessieren sich dafür, wenn sie eine Private oder Hybrid Cloud einrichten und nutzen wollen.

 

Cloud Computing ja, aber …

Ab in die Datenwolke – trotz Sicherheitsbedenken

Unternehmen beklagen mangelnde Sicherheit von Cloud-Sharing-Tools

Große Skepsis

Einsatz von Cloud Computing in Unternehmen steigt - Infografik

 

Obwohl immer mehr Unternehmen Cloud-Dienste nutzen, planen nur wenige ihre Schritte tatsächlich langfristig. Oft werden selbst grundsätzliche Fragen vernachlässigt: Wie wirkt sich der Cloud-Einsatz auf das Geschäft kurz-, mittel- und langfristig aus? Wie kann die IT die Cloud sinnvoll in die bestehende Infrastruktur integrieren und damit ihre Vorteile (noch) besser nutzen?

 

       

K&P Computer bringt IT- und Backup-System bei Rational auf den neuesten Stand

silex technology bietet USB-Peripheriegeräten stabile Verbindungen ins lokale Netzwerk via WLAN oder LAN

Mehr Gestaltungsfreiheit für effektive Webkonferenzen und Informationsvermittlung

Enterprise Mobility

Nichts anbrennen lassen

»Mit Sicherheit gute Connection«

Telekom erweitert Collaboration-Angebot

Mobility ist mehr als reine Geräteverwaltung

IT-Umbau ohne Downtime beim Küchen-Experten Rational.

 

Schnelle und einfache, stabile und sichere Verbindungen von USB-Geräten ins Netzwerk zu gewährleisten – das kann nicht nur in großen Unternehmen, sondern auch in kleineren oder privaten Büros höchst ökonomisch beziehungsweise nützlich sein.

 

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Telekom mit Telefon- und Webkonferenzen zum günstigen Pauschaltarif einen Meilenstein gesetzt. Zur diesjährigen CeBIT legte sie nach. Kunden können ihre Zusammenarbeit nun auch mit Cisco WebEx organisieren. Für eine einfache Informationsvermittlung an eine breite Teilnehmerzahl bietet die Telekom mit WebCast Event eine Streaming-Lösung an.

 

Unternehmen wollen mit Enterprise Mobility mehr erreichen als eine simple Verwaltung von Mobilgeräten oder Apps. manage it sprach mit Dr. Kai Höhmann, Vorstand der SEVEN PRINCIPLES AG.

       

Von Dial-up zu mobiler Produktivität

Smartphone-Sicherheit »Made in Germany«

Mobile Unternehmensanwendungen

Informationsaustausch in modernen Unternehmen

Weltweit verbinden – intelligenter arbeiten

Der Kern der Sicherheit

»Krasser Gegensatz zu den Wünschen der Anwender«

Sieben Aspekte für erfolgreiches Reporting

Mobile Mitarbeiter benötigen die richtigen Werkzeuge, um effizient zu arbeiten – und Produktivität ist für den mittelständischen Komponentenfertiger WAGO von zentraler Bedeutung. Der Vertriebsmannschaft den mobilen Zugriff auf alle wichtigen Daten jederzeit zu ermöglichen, war für das Unternehmen daher erfolgsentscheidend.

 

Nicht nur die nun öffentliche Dimension und enorme Tragweite des Abhörskandals zeigt die Relevanz der Cyber-Spionage und die Herausforderungen für die Wirtschaft. Die Anzahl der Angriffe über Viren, Trojaner und weitere Malware nimmt sprunghaft zu.

 

Vor kurzem hat der ERP-Anbieter IFS eine Umfrage zu Erwartungen und Tatsachen in Sachen Mobility durchgeführt. Peter Höhne, Vice President Sales & Marketing bei IFS Europe Central in Erlangen, erläutert im Interview die Ergebnisse und verrät, warum moderne Mobilgeräte heutzutage auch beim Gewinnen von Nachwuchskräften hilfreich sind.

Entscheidend für die proaktive Unternehmenssteuerung ist der gezielte Zugang zu relevanten Informationen. Eine wesentliche Grundlage dafür ist ein effizientes Reporting. Es stellt heute mehr denn je einen der wichtigsten Differenziatoren im Wettbewerb dar und wird erfolgreich, wenn man beim Auf- und Umsetzen auf sieben miteinander vernetzte Aspekte achtet.

       

 

 

Online-Artikel Januar - Februar 2014

       

Hochleistungsserver optimal und energieeffizient kühlen

Studie: Unkoordinierte Business-Intelligence-Strategie erhöht Konflikte in Banken

Wissensmanagement und Enterprise Search in der Softwareentwicklung

Satire

Spitzenleistungen auf kleinstem Raum

Unterschiedliche Ziele

Nicht suchen – finden

Grüße aus der Vergangenheit

Schon ein durchschnittlich genutztes Rechenzentrum hat zu Spitzenzeiten Mühe, für eine ausreichende Klimatisierung des Equipments zu sorgen. High Performance Computing – Hochleistungsrechnen – fordert Serversystemen über Tage oder sogar Wochen Volllast ab, dementsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Klimatisierung. Doch mittlerweile beherrschen Entwicklungen wie rackbasierte Module und indirekte freie Kühlung die Königsdisziplin der Klimatisierung zuverlässig und energieeffizient.

 

Von einer BI-Strategie versprechen sich Banken vielerlei positive Auswirkungen, wie niedrigere Betriebskosten oder verbesserte IT- und Geschäftsprozesse. BI-Verantwortliche und BI-Anwender sehen jedoch unterschiedliche Gewichtungen bei den Zielen, der Leistungsfähigkeit und der Umsetzung der BI-Strategie, was zu internen Spannungen führt [1].

 

Nicht nur im Zuge der mittlerweile bereits wieder abklingenden Diskussion über Big Data, stellt sich die Frage, wie große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten zielgerichtet analysiert und wiederverwendet werden können. Unternehmenseigene Daten stellen hierbei keine Ausnahme dar, wenn sie, trotz deren Existenz, nicht auffindbar sind. Ein Zustand, den es gilt zu beheben.

 

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Heutige Prüfung: Altsysteme

       

Interview mit Prof. Dr. Peter Gentsch

Zertifizierte und updatefähige Branchenlösungen

Videoplattform zum Wissenstransfer

Dokumentenmanagementsystem für E-Commerce

Von Big Data, Smart Data und Social CRM

Integrierte Module statt Individualprogrammierung

Social Media als Teil des Wissensmanagements

Erfolg erfolgreich archivieren

Was online geschieht, passiert vor den Augen von Millionen. Wie man den Internetdschungel zum Wohl seines Unternehmens und seiner Kunden auswerten und nutzen kann, zeigt Prof. Dr. Peter Gentsch, Gründer und Teilhaber der Berliner BIG Social Media GmbH, die inzwischen mehrheitlich zur USU-Gruppe gehört.

 

Der individuelle Standard – ein Paradoxon? Auf jeden Fall eine Sackgasse, wenn Customizing und Standard im falschen Verhältnis zueinander stehen. Die Lösung bieten branchenspezifische Module, die sich in den Standard integrieren lassen.

 

Wie lässt sich Wissen im Unternehmen bewahren und Mitarbeitern einfach zur Verfügung stellen? Um Wissen zu sammeln und gezielt zu verbreiten, hat die Deutsche Bahn AG einen weiteren Baustein in ihre bestehenden Wissensmanagementsysteme aufgenommen. Mit Hilfe des Media-Asset-Management-Anbieters mediamid schuf man eine Videoplattform ähnlich YouTube. Die benutzerfreundliche Plattform dient dazu, die Mitarbeiter untereinander zu vernetzen, die Kommunikation zu fördern und Know-how in Form von Videos effizient zu verbreiten.

 

Kleidung, Möbel, Lebensmittel, Reisen oder Dienstleistungen – alles kann man heute bei Unternehmen im Internet anschauen und kaufen. Die erfolgreichen Internetfirmen haben Millionen von Kunden und Tausende Lieferanten. Da den Überblick zu behalten ist ohne IT-Unterstützung kaum zu bewältigen. Darum arbeitet jetzt auch der Shopping-Club brands4friends mit einem modernen, leistungsfähigen Dokumentenmanagementsystem (DMS).

 

       

Projektmanagement

Managed Infrastruktur Services: Managed SIEM

Cockpit für das Management

Einsatz von Risikomodellen zum Schutz gegen DDoS-Attacken

Workspaces erleichtern die Arbeit

High-End Security für den Mittelstand

Früherkennung – Informationsvorsprung strategisch nutzen

Dienst nicht verfügbar

Sciforma-Partner PM-WILDHABER migriert Projektmanagement bei der Migros Ostschweiz auf Sciforma 5.0.

 

Security Information & Event Management (SIEM) ist eines der derzeit am schnellsten wachsenden Segmente im Bereich IT-/Information-Security. Dieses Wachstum ist einerseits auf steigende Compliance-Anforderungen (SOX, PCI-DSS, IT-Grundschutz etc.) zurückzuführen und andererseits auf das Bedürfnis, sicherheitsrelevante Vorfälle zeitnah zu erkennen.

 

Fach- und Führungskräfte bei emz-Hanauer erkennen Potenziale und Risiken früh. Ihnen liegen dank des ABS-Unternehmenscockpits alle wichtigen Daten vor – jeden Morgen und speziell für sie aufbereitet. So erkennen sie trotz der Bäume den Wald, und sie verstehen diesen Informationsvorsprung zu nutzen. Und sie können sich ziemlich sicher sein, auf Grundlage dieser Datensicherheit die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

Welche Distributed-Denial-of-Service-Attacken gibt es und wie lassen sich die bestehenden Risikomodelle verbessern um diesen Angriffen im Vorfeld zu begegnen.

 

       

Moderne Rechenzentren profitieren von breiter Funktionalität durch Speichervirtualisierung

WiFi Mobilscanner

Next Generation Security Operations Center (SOC)

Enterprise Social Networks

Mit Software-defined Storage Hochverfügbarkeit effektiv umsetzen

Mobile Scanner mit integriertem WiFi machen den Außendienst deutlich effizienter

Angriffe frühzeitig erkennen und zielgenau verhindern

Unternehmens-Facebook oder Next Generation Collaboration

Hochverfügbarkeit ist für den unterbrechungsfreien Ablauf von Geschäftsprozessen und damit den Unternehmenserfolg unerlässlich. Eine echte Alternative zu High-End-Lösungen bietet Software-defined Storage: SDS ermöglicht den Einsatz mit kosteneffizienterer Hardware beliebiger Hersteller und eine flexiblere Anpassung an Geschäftsanforderungen. Von der umfangreichen Funktionalität profitiert die gesamte Infrastruktur.

 

Versicherungskaufmann Richard Holtau schwört auf sein unverzichtbares Hilfsmittel und spart wertvolle Zeit bei der Vertragsbearbeitung.

 

In den letzten Jahren ist die Komplexität von IT-Infrastrukturen aber auch IT-Gefahren zunehmend gewachsen. Dadurch stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre gängigen Sicherheitsvorkehrungen an die neuen Bedingungen anzupassen und so entsprechend auf die Veränderungen zu reagieren.

 

Effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit, einen direkteren Draht zu Kunden und Partnern, Wettbewerbsvorteile und mehr Umsatz sollen Enterprise Social Networks (ESN) den Organisationen bringen.

 
       

Business-IT-Alignment

Risikomanagement

 

 

Mehr Effizienz im Business durch mehr Transparenz in der IT

IT-Dienstleister einbeziehen

 

 

Mittels Business-IT-Alignment als kontinuierlicher Prozess erreichen Unternehmen IT-Transparenz. Durch die Transparenz ergibt sich eine gesteigerte Entscheidungssicherheit.

 

Fast jedes Unternehmen arbeitet in irgendeiner Form mit IT-Dienstleistern zusammen. Je nach Größe eines IT-Projektes oder Umfang des Outsourcings trifft den IT-Dienstleister eine hohe Verantwortung. Kommt es zum Ausfall der IT oder dem Verlust sensibler Daten, stellt sich schnell die Frage nach Haftung und Schadenersatz. Trotzdem werden IT-Dienstleistungen heute nur selten in das Risikomanagement von Unternehmen einbezogen. Laut Dirk Kalinowski, Produktmanager IT und Cyber bei der AXA Versicherung, ein nicht ungefährliches Phänomen. Er rät, Schadenszenarien und Haftungsfragen bereits bei Vertragsabschluss zu berücksichtigen.

 
   
       

 

 

Online-Artikel November - Dezember 2013

       

Strategie und Taktik des IT-Sourcings

Satire

Interview zu EDI und Integration

Digitale Akten bei der Schoeller-Bleckmann Technology GmbH

Miteinander Ringende

Beschaffst du noch oder kaufst du schon ein?

Die Ehe bietet doch Vorteile

Kausale Verbindungen

Die Clausewitzschen Gedanken zu Strategie und Taktik der Kriegsführung sind zwar schon fast 200 Jahre alt, für das IT-Sourcing sind sie jedoch hochaktuell. Mit Hilfe von fünf an Ideen von Carl von Clausewitz angelehnten Kerngedanken soll eine Hilfestellung zum »richtigen« Sourcing gegeben werden.

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Heutige Prüfung: IT-Einkauf

 

Es gibt elektronische Verhältnisse, die bestehen seit vielen Jahren – etwa zwischen ERP und EDI, zwischen Technik und Betriebswirtschaft. Und sie funktionieren. Sie rumpeln, sie müssen oft aufwendig gepflegt werden, aber sie funktionieren. Wie man ihnen neuen Schwung und mehr Effektivität durch Intimität – sprich Integration – verleihen kann, weiß Klaus Aschauer, Vorstand der Cosmo Consult Gruppe.

Schoeller-Bleckmann Oilfield Technology GmbH (SBO) ist Weltmarktführer bei Hochpräzisionsteilen für die Oilfield-Service-Industrie. Schwerpunkt sind amagnetische Bohrstrangkomponenten für die Richtbohrtechnologie. Darüber hinaus produziert die Gruppe Bohrmotoren und Bohrwerkzeuge und bietet ihren Kunden umfassenden Service im Bereich Reparatur und Wartung.

       

Interview mit Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG

VOI und das Enterprise Information Management

noris network AG, Hosting-Partner der Haufe-umantis AG

Zukunftsweisende Entwicklung der Fiducia IT AG für Volksbanken und Raiffeisenbanken

»Wir wollen eine IT mit menschlicher Perspektive«

Daten, Informationen und Wissen unter einem Hut

Personaldaten in der Cloud?

»Integrierter Multichannel-Finanzmanager dort, wo ihn der Kunde braucht«

Jedes Unternehmen braucht eine auf seine spezifischen Bedürfnisse zugeschnittene IT, um optimale Produktivität und Effizienz zu erzielen. »Anwenderorientierte IT« nennt das Frank Müller, Vorstand der Stuttgarter AXSOS AG, einem mittelständischen IT-Dienstleister mit Fokus auf mittelständische Kunden. Was sich dahinter verbirgt und welche Herausforderungen damit verbunden sind, erklärt er im Gespräch mit manage it.

 

Das Zeitalter der Informationstechnologie ist auch ein Zeitalter der Akronyme. Alle kann man nicht kennen, aber etliche sollte man beherrschen oder zumindest wahrnehmen. Auf der DMS EXPO 2013 gab es einen Partnerstand des VOI, der EIM als Hauptthema hatte. Harald Klingelhöller, Vorstandsvorsitzender des Verbands Organisations- und Informationssysteme e.V. (VOI), Bonn, erklärt, was es mit Enterprise Information Management (EIM) auf sich hat.

 

Die Schweizer Haufe-umantis AG unterstützt das Personalwesen ihrer Kunden mit Softwarelösungen aus der Cloud. Personalwesen und Cloud – da klingeln normalerweise die Alarmglocken des Datenschutzes. »Cloud« steht jedoch in diesem Fall nicht für irgendwo auf der Welt liegende anonyme Ressourcen, sondern für eines der modernsten Rechenzentren Europas. noris network hostet dabei nicht nur die Systeme des Software-as-a-Service-Angebots (SaaS) für Deutschland, sondern ist auch Haufe-umantis‘ strategischer Partner für die Einrichtung weiterer Rechenzentren im Zuge der internationalen Ausweitung dieses Angebots.

Onlinebanking erfreut sich bei Bankkunden zunehmender Beliebtheit. Schon bei den rund 700 Volksbanken und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet der Fiducia IT AG, Karlsruhe, legte die Anzahl der Besuche in der »virtuellen Filiale« innerhalb von drei Jahren um 50 Prozent auf über 400 Millionen zu – Tendenz steigend. Und alleine im dritten Quartal dieses Jahres griffen Kunden insgesamt 18 Millionen Mal über die Fiducia Banking-App vr.de auf ihr Konto zu. Eine Zahl, die sich dank eines neuen und in dieser Form bisher einmaligen Services für die Partnerinstitute der Fiducia wohl noch deutlich weiter erhöhen wird.

       

Der Weg zur IT-Fabrik 

Speicher unter der Lupe

IT-Compliance und SIEM

Strategisches Datenmanagement

IT auf Knopfdruck

Datenhaltung heute – zwischen SSD und Tape

Hacking-Attacken rechtzeitig bekämpfen

Der siebenfache Nutzen fehlerfreier Daten

Die richtige Information zur richtigen Zeit – so lautet das neue Mantra der Wirtschaftswelt. Was Unternehmen benötigen sind IT-Ressourcen, die sich in Echtzeit an die jeweilige Bedarfssituation anpassen lassen. Hierzu ist der Schritt zur IT-Fabrik essenziell. Denn nach dem Vorbild der industriellen Fertigung optimierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung für mehr Effizienz, höhere Qualität und besseren Kundenservice.

 

Die Datenhaltung muss sich durch neue Denkkonzepte bei der Datenverarbeitung erheblich verändern. Neue Speicher-Topologien und alternative Angebote der Datenhaltung werden allerdings auch weiterhin mit der klassischen Physik (SSD, HD, Tape) abgebildet. Multi-Purpose-Systeme können ihre Stärken durch individuelle Konfiguration zur vollen Entfaltung bringen.

 

Die Leiden der Administratoren sind »Dank« mobiler Geräte und sozialer Netze Legende. Viele Geräte sind in der Masse nicht administrierbar und die Software kommt mit neuen Hardwaregeräten nicht mit. Natürlich haben Hacker und Kriminelle längst die sozialen Netzwerke gekapert und verteilen darüber ihren Schadcode. Für Unternehmen und öffentliche Institutionen ergeben sich dadurch erhebliche Auswirkungen hinsichtlich der Compliance- und IT-Security-Strategie. Abhilfe schafft hier eine Security-Information- und Event-Management-Lösung (SIEM). In diesem Artikel wird der Fokus auf die Malware-Suche und Cyberspionageabwehr sowie die Alarmierung gelegt werden.

 

Die Sieben ist eine magische Zahl. Es gibt die sieben Weltmeere, Kontinente, Zwerge und vieles mehr. Zum Beispiel im Unternehmen sieben Bereiche beziehungsweise Aufgaben und Funktionen, die von hoher Datenqualität enorm profitieren.

       

Finanzmanagement für die IT im Wandel

Wide Area Network (WAN) und die Cloud

Telefon- und Webkonferenzen zum monatlichen Festpreis für Unternehmen jeder Größenordnung

Factory: Industrialisierung von BI und Analytics

Weg von den Kosten, hin zur Wertschöpfung

Ist Ihr Datennetzwerk fit für Cloud Services?

Ein Zuhause für virtuelle Konferenzen

Den Datenschatz heben

IT Organisation befinden sich aktuell in der größten Krise ihrer über 50-jährigen Geschichte. Der Wandel zu einer kundenorientierten IT-Service-Organisation erscheint als einzige Chance, im Dialog mit den Anwendern und den Fachabteilungen wieder an Einfluss zu gewinnen. Dazu benötigt die IT bedarfsgerechte Services und eine hohe Kosten- und Leistungstransparenz. Das IT Financial Management wird somit zum Führungsinstrument für CIOs – nur kennen sich die wenigsten damit aus.

 

Ein Cloud-Netzwerk ermöglicht den Zugriff auf Ressourcen und Applikationen von jedem beliebigen Punkt aus. Dieser Vorteil für die Mitarbeiter eines Unternehmens, ganz gleich in welcher Niederlassung oder in welchem Land sie auch zugreifen, bringt jedoch neue Belastungen für das Wide Area Network (WAN) eines Unternehmens mit sich. Werden täglich tausende von Ressourcen von Endpunkt zu Endpunkt verschoben, stehen schnell Netzwerklatenz und Kapazitätsprobleme auf der Tagesordnung. Was können Netzwerkmanager dagegen unternehmen?

In der modernen Arbeitswelt gehören Telefon- und Webkonferenzen immer mehr zum Alltag. Der Charme eines virtuellen Konferenzraums liegt in seiner sofortigen Verfügbarkeit – gepaart mit unkomplizierter und ortsunabhängiger Nutzung. Neue Flatrate-Modelle machen Telefon- und Webkonferenzen nun auch für kleinere Unternehmen und Homeoffices, Behörden- und Parteibüros erschwinglich.

 

Wie der Factory-Ansatz Business Intelligence und Analytics durch Industrialisierung beschleunigt.

 
       

 

Online-Artikel September - Oktober 2013

       

Prozess statt Technik: Cloud Computing braucht andere Service Level Agreements

Ohne ein umfassendes IT-Management geht nichts mehr

Ändere niemals ein laufendes System – aber beachte die Innovationszyklen

Enterprise Resource Planning

SLA im Cloud Computing

Sparen am falschen Ende zahlt sich nicht aus

(Never) Change a running system

ERP-Standard rundum individualisiert

Das Cloud Computing macht eine neue Konzeption der Service Level Agreements (SLA) notwendig: Nicht mehr technische Komponenten werden beschrieben, sondern Geschäftsprozesse. Die technische Realisierung bleibt dem Service Provider überlassen. Dieses Verfahren erfordert nicht nur eine sehr enge Zusammenarbeit von Auftraggeber und Provider, sondern auch einen flexibleren Umgang mit dynamischen Anforderungen.

Eine hochverfügbare und performante IT-Infrastruktur mit allen daran beteiligten Systemen garantiert intakte Geschäftsprozesse. Hochverfügbar und performant werden beide, IT-Infrastruktur und Geschäftsprozesse, aber nur dann sein, wenn das Unternehmen dem Management der IT-Infrastruktur genügend Aufmerksamkeit widmet.

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Prüfung: Innovation.

Um als Automobilzulieferer weiter eine Chance am Markt zu haben, brauchte ein thüringisches Unternehmen dringend ein modernes ERP-System. Man wurde fündig und kann heute mit einem Standard und individuellen Tools auf höchstem Niveau produzieren.

 
       

Interview: DMS heute und morgen

Mehr als nur Unternehmenskommunikation

IBM Notes-Client-Anwendungen modernisieren und mobilisieren

Service und Sicherheit — die Fallstricke beim Remote Support

DMS macht attraktiv

Mobiles Lernen aus der Cloud

Wie Unternehmen von einem Multi-Layer-Ansatz profitieren

In weiter Ferne, so nah!

Welche Entwicklungen die Dokumentenmanagementsysteme gemacht haben, konnte man sich auf der IT & Business/DMS Expo in Stuttgart anschauen. Dieter Naßler, Inhaber und Geschäftsführer des DMS-Spezialisten Intex Informations-Systeme GmbH, gibt einen Überblick.

Unternehmen brauchen eine Lösung, um Mitarbeiter zielgenau und kontrollierbar mit Informationen und Wissen zu versorgen. Neben einer Lesebestätigung ist eine »Ich-habe-es-verstanden«-Meldung fast noch wichtiger.

 

Mobilität, Plattformunabhängigkeit, geringe Wartungskosten – die Vorteile browserbasierter Anwendungen sind vielzählig. Bei der Umstellung von Client-Applikationen zu modernen Web-Anwendungen stehen Unternehmen allerdings vor besonderen Herausforderungen.

Die Fernwartungslösung hat erheblichen Einfluss auf die IT-Sicherheitslage des Unternehmens.

 
       

20 Jahre noris network AG

E-Mail- und Datenaustausch mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden

Die Unternehmens-IT als Innovationstreiber

Self-Service-BI-Plattformen ermöglichen Big-Data-Analysen für Fachanwender

IT-Kompetenz und Qualitätsanspruch

Große Dateien sicher, schnell und einfach senden und empfangen

Wie Log Management die Big-Data-Strategie befeuert

Big Data ist für alle da

Der Nürnberger IT-Dienstleister noris network AG feiert dieses Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen. Als mittelständischer Rechenzentrumsbetreiber, Anbieter von Cloud-Computing und IT-Outsourcing konnte sich das Unternehmen behaupten – über einen für die Verhältnisse der IT-Branche stattlichen Zeitraum.

 

Ein Webservice überträgt Dateien ohne Größenlimit und bietet auch den Ad-hoc-Versand verschlüsselter E-Mails. Externe Partner kommunizieren mit dem Unternehmen ohne Softwareinstallation, Benutzerkonto und Zertifizierung.

Für eine umfassende Big-Data-Strategie ist neben den externen Datenquellen die systematische Erschließung der eigenen Datensilos ein essenzieller Baustein.

Der Schlüssel zum Erfolg mit Big Data sind die Business-Anwender. Die Mitarbeiter, die auch tatsächlich die Entscheidungen treffen müssen, sollten selbst Zugang zu Big-Data-Analysen haben.

 
       

Reporting für Retail-Organisation

Vertriebssteuerung mit Analyse- und Reporting-Tool

Studie zur Datenqualitiät

Integrierte BI und Konsolidierung im internationalen Konzern – Überzeugende Lösung aus einer Hand

Unternehmensweites konsistentes Reporting

Unternehmensweite Vertriebssteuerung

Fachbereiche blockieren sich gegenseitig

Wanzl harmonisiert 30 Konzerngesellschaften

GRS Services unterstützt über 200 Garten-Center in den Niederlanden und Belgien bei der Unternehmenssteuerung. Wichtige Informationsgrundlagen dafür liefert eine Cubeware-Lösung für das Finanz- und Vertriebsreporting. Die BI-Plattform integriert unterschiedliche Vorsysteme und generiert konsistente Berichte und Analysen.

 

Roeser Medical hat mit einer Analyse- und Reporting-Lösung alle Daten aus heterogenen Systemen in einer Plattform zusammengeführt. Eine flexible BI-Lösung ermöglicht Standardauswertungen und Ad-hoc-Abfragen, die auch firmengruppenübergreifende Controlling-Analysen auf Live-Datenbasis umfasst.

Qualitätsschwächen werden häufig heruntergespielt. Die tatsächliche Datenqualität liegt meist deutlich unter dem erforderlichen Niveau.

Das traditionsreiche Unternehmen Wanzl hat sich in den letzten Jahrzehnten von der ursprünglichen Metallwarenfabrik zum global agierenden Partner internationaler Handelsketten entwickelt. Nach einer strategischen Umstrukturierung des Unternehmens stand das Controlling vor der Aufgabe, das Berichtswesen konzernweit zu standardisieren.

       

Moderne Business-Intelligence-Lösungen

Wie können Unternehmen ihre Planung nachhaltig verbessern?

Server des Deutschen Historischen Instituts Paris virtualisiert

Konvergente Systeme

Überall und jederzeit up to date

Effektivste Stellschrauben im Unternehmen

Modernste IT in historischem Rahmen

Konfiguriert, getestet und sofort einsatzbereit

Social Analytics, Big-Data-Auswertungen und benutzerzentrierte Data-Mining-Algorithmen sind Anforderungen, die ein BI-System in Zukunft beherrschen muss. Zudem sollen Auswertungen von überall und neben allen stationären auch auf allen mobilen Endgeräten abgerufen werden können.

Bei der Budgetplanung findet ein Umdenken statt – weg von herkömmlicher Tabellenkalkulation hin zu integrierten Planungswerkzeugen.

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, migrierte die Server des Deutschen Historischen Instituts Paris in eine virtualisierte VMware basierte Umgebung. Die neue IT-Landschaft präsentiert sich sparsam, effizient und hochverfügbar – und macht es dem Institut leicht, neue Anwendungen und Dienste zu implementieren.

Konvergente IT-Lösungen mit optimal aufeinander abgestimmten Server-, Storage- und Netzwerkkomponenten reduzieren Komplexität und Kosten und ermöglichen ein vereinfachtes Management. Branchenspezialisten greifen diesen Trend auf und bieten ihre Applikationen als Bundle zusammen mit konvergenten Systemen an. Anwender profitieren dabei von einer optimal aufeinander abgestimmten Komplettlösung aus Hardware und Software.

 
       

Warenwirtschaftssystem mit Stratus Avance

Mega Datacenter ebnen den Weg zu neuen IT-Infrastrukturen in Unternehmen

Sichere Unified Communication & Collaboration-Lösungen aus der Cloud

Vertrauensschadenversicherung: der Verlust des Vertrauens kann auch das Vermögen schädigen

Waschen und legen

Rechenzentren: Think big!

Engineered in Germany

Vertrauen ist gut, Versicherung ist besser

Die Kartoffelsortieranlage der RV Bank Rhein-Haardt benötigte für die Weiterentwicklung der Systeme eine eigenständige IT. Gefragt war neben Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit vor allem die einfache Administration. Stratus Avance konnte die Erfüllung dieser Anforderungen im Praxisbetrieb unter Beweis stellen.

Mega Datacenter (MDC) sind zu einer treibenden Kraft für IT-Innovationen geworden. MDC-Architekturen sind Vorbilder für die »kleineren« Rechenzentren, da sie mit der explosionsartigen Datenzunahme Schritt halten und sich rapide weiterentwickeln. Was können Unternehmen von Mega-Rechenzentren lernen?

 

Moderne Lösungen müssen skalierbar, sicher und kostengünstig sein. Eigentlich ein Widerspruch in sich. Doch um genau diese Anforderungen bei Unified Communication and Collaboration-Lösungen (UCC) zu verwirklichen, haben sich jetzt mit Cisco ein Hersteller und mit T-Systems ein Systemhaus zusammengetan. Sie bieten Unternehmen skalierbare UCC-Lösungen aus der sicheren »Private Cloud«.

 

Die Vertrauensschadenversicherung schützt den Unternehmer zwar nicht vor dem Vertrauensverlust, aber vor dem Vermögensschaden, sowohl von außen als auch von innen.

       
       

Einführung von Cloud-Diensten erfordert eine angemessene Planung

Interview mit Rainer Downar, VP für Central, Eastern und Northern Europe von Micro Focus

Data Governance

 

Erfolgreiches Retourenmanagement

Die Wolke beherrschen

Der Reuse-Ansatz

Datenqualität erfordert Data Stewards

Retourenquote reduzieren, Verwaltungsaufwand verringern

Immer mehr Unternehmen führen Cloud Services ein. Doch nur wenige planen die Schritte langfristig oder stellen sich frühzeitig grundlegende Fragen: Was bedeutet die Cloud für das Business kurz-, mittel- und langfristig? Wie kann die IT die Vorteile der Cloud nutzen und sie geordnet in die bestehende Infrastruktur eingliedern?

 

Auch im Mainframe-Umfeld besteht der Handlungsbedarf zur Konsolidierung. Dabei steht die Modernisierung der bestehenden, bereits etablierten und stabilen Prozesse in einem überschaubaren Zeitrahmen im Vordergrund. Die Cloud ist eines der neuen Wachstumsfelder im Mainframe-Modernisierungsumfeld.

 

Für die erfolgreiche Implementierung von Data Governance ist dabei ein Data Steward unerlässlich. Alle implementierten Workflows zur Sicherung des Datenqualitätsmanagements, zur Einhaltung der Datenintegrität und für das Stammdaten-Management sollten einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterliegen.

 

Nach einer aktuellen Studie von ibi Research stellt ein zielgerichtetes Retourenmanagement einen wesentlichen Erfolgsfaktor im Bereich E-Commerce dar. Jörg Lehmeier, Geschäftsführer des Softwarehauses Vepos, fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und erläutert, wie Warenwirtschaftssysteme und E-Shops die Retourenquote reduzieren und eine zeitsparende Retourenverwaltung unterstützen können.

       

Prognostische Analytik

Content Marketing über Onlinevideos

Output-Management-Systeme

Mega Datacenter ebnen den Weg zu neuen IT-Infrastrukturen in Unternehmen

Aktiv die Zukunft gestalten

Schlüsselfaktor für den Aufbau der eigenen Marke

Was Output Management leistet

Rechenzentren: Think big!

Die traditionellen Business-Intelligence-Verfahren für Berichte und Analysen konzentrieren sich auf die Vergangenheit und heute auch immer stärker auf die geschäftlichen Abläufe in der Gegenwart. Die prognostische Analytik dagegen liefert einen Blick auf mögliche oder gewünschte künftige Entwicklungen und bietet so eine hervorragende Ergänzung zu BI.

Mit innovativen Content-Strategien gewinnen Unternehmen Kunden, generieren Leads und binden ihre Kunden an sich.

 

Moderne Unternehmen sehen sich in der Pflicht, Dokumente auf Wunsch des jeweiligen Empfängers in elektronischer oder gedruckter Form bereitzustellen. Die Inhalte sollen dabei individuell nach den Bedürfnissen der Empfänger aufbereitet werden. Systeme für das Output Management helfen bei dieser Herausforderung mit diversen Funktionen für die Dokumentenerstellung und Versendung.

Mega Datacenter (MDC) sind zu einer treibenden Kraft für IT-Innovationen geworden. MDC-Architekturen sind Vorbilder für die »kleineren« Rechenzentren, da sie mit der explosionsartigen Datenzunahme Schritt halten und sich rapide weiterentwickeln. Was können Unternehmen von aktuellen Mega-Rechenzentren lernen?

 

       

Unternehmensnetzwerk vor Online-Bedrohungen schützen

Scale-out-NAS bringen jetzt auch kleinen und mittleren Unternehmen mehr Flexibilität und Datensicherheit

Neue z114-Systeme bei öffentlichem IT-Dienstleister AKDB

Dätwyler setzt Komponenten von Schäfer IT-Systems in Schweizer Elektrizitätswerk ein

BYOD: Die mobile Herausforderung

Scale-out NAS – Speicher ohne Limit

Sichere Mainframes mit großer Zukunft

Energieeffizienz aus einer Hand

»Bring your own Device« (BYOD): Fast täglich schwirrt dieser Begriff durch die IT-Fachpresse. Die vier Buchstaben stehen für einen aktuellen Trend: Immer mehr Angestellte greifen mit ihren mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones auf Unternehmensapplikationen und -informationen zu. In vielen Firmen wachsen damit gleichzeitig die Herausforderungen in puncto Security. Hier gilt es, dass Bewusstsein für das Thema Sicherheit zu schärfen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen

Was tun, wenn der Speicherbedarf steigt – hoch- oder ausskalieren? Am besten beides! Scale-out-Technologien gibt es schon eine Weile, waren bisher allerdings nur für Großunternehmen erschwinglich. Auch KMUs mit kleineren IT-Budgets können nun von den Vorteilen der Scale-out-Technologie für NAS profitieren – allen voran von unbegrenzter Skalierbarkeit bei voller Flexibilität.

 

Die AKDB, der IT-Dienstleister für die Kommunen in Bayern, setzt auf Mainframes von IBM. Mithilfe des Beratungs- und Systemhauses Xerabit wurden im April 2013 zwei neue z114-Systeme implementiert.

 

Mitte 2012 errichtete die Elektrizitätswerk des Bezirks Schwyz AG (EBS) ein neues Rechenzentrum. Das innovative Klimakonzept sieht die Nutzung der Abwärme zum Heizen vor. Bei der Realisierung des Konzepts setzte der Generalunternehmer Dätwyler Cabling Solutions unter anderem Seitenkühler, eine Kaltgangeinhausung und ein Rack-Management-System von Schäfer IT-Systems ein.

 

       

Speichermanagement

Mehr als Compliance – warum Firmen digitale Langzeitarchivierung betreiben

Wettbewerbsvorteil in der IT-Branche: Fachkräfte sichern

Von klassischer Anforderungsdokumentation zu User Stories

Speichermanagement im Wandel der Zeit

Revisionssicher archivieren

Das Werben um Bewerber

Agile IT-Projekte clever managen

Für hochverfügbaren und flexiblen Speicher muss ein großer technischer Aufwand betrieben werden, und es bedarf spezialisierten Personals, welches sich stets auf den aktuellen Stand immer ausgefeilterer Speichersysteme bringen muss.

 

Die digitale Revolution hält die Unternehmen weltweit in Atem. Geschäftsprozesse werden zunehmend elektronisch unterstützt oder komplett digitalisiert. Warum Unternehmen sich um eine Archivierung nicht nur ihrer digitalen Dokumente Gedanken machen müssen.

 

Das Gewinnen und Halten von IT-Mitarbeitern steht in Zeiten des IT-Fachkräftemangels unter erschwerten Bedingungen.

 

Bei klassischen IT-Großprojekten werden Systemspezifikationen starr über viele Monate hinweg entworfen. Wenn sich die Rahmenbedingungen und Anforderungen ändern, ist dieses Vorgehen jedoch nicht flexibel genug, um darauf reagieren zu können. Agile Vorgehensweisen werden deshalb immer mehr zum »State of the art«. Und die bislang übliche umfangreiche Anforderungsanalyse wird durch eine Sammlung sogenannter User Stories ersetzt. Diese Benutzergeschichten halten wesentliche Erkenntnisse der fachlichen Bedürfnisse an ein IT-System fest. Das Aufsetzen von User Stories stellt allerdings neue Herausforderungen an die Business Analysten, die die Anforderungen ermitteln, aufnehmen und dokumentieren.

       

Collaboration: Jedes zweite Unternehmen verpasst beruflichen Mehrwert

SEPA – Welche Chancen die Umstellung bietet

Bürger-App für sichere und ansehnliche Straßen: Defekte Laternen, volle Mülleimer oder kaputte Bänke einfach per Handy melden

Im Rettungseinsatz mit SOGRO

Ausgereifte Strategie fehlt

»Böses Erwachen« vermeiden

Houston: Wir haben ein Problem

Wenn mobile Technologien Leben retten

Deutsche Unternehmen verfolgen beim Thema Social Media überwiegend keine ausgereifte Strategie, um die interne Zusammenarbeit mit Hilfe digitaler Plattformen zu verbessern. Vielmehr greift mehr als die Hälfte der Verantwortlichen auf Fach- und Führungsebene bestenfalls auf private Erfahrungen einzelner Mitarbeiter im beruflichen Umgang mit sozialen Netzwerkdiensten zurück [1].

 

Am 01. Februar 2014 ist Stichtag: Das neue europäische Zahlungssystem SEPA (Single Euro Payments Area) wird gesetzlich eingeführt und die alten nationalen Zahlungssysteme verlieren ihre Gültigkeit. Bis dahin soll die Umstellung des nationalen Zahlungsverkehrs auf gemeinsame europäische Standards erfolgt sein.

 

Meist sind es Spaziergänger, Jogger oder Autofahrer, denen eine ausgefallene Straßenlaterne oder ein gebrochenes Gerät auf dem Spielplatz zuerst auffallen. Zuhause ist das Problem jedoch oft schon vergessen – wenn man überhaupt wüsste, an wen man sich damit wenden kann. Mit der kostenlosen Handy-App stoerung24 lassen sich solche Defekte jetzt direkt von unterwegs an eine zentrale Stelle melden. Das trägt nicht nur zu einem schöneren Stadtbild bei, sondern kann auch helfen, Unfälle zu verhindern.

 

Verletzte eines Großunfalls vor Ort schnell und nach Dringlichkeit für die weitere Behandlung einzustufen – das ist das Ziel des Projekts »Sofortrettung bei Großunfall mit Massenanfall von Verletzten« (SOGRO). Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung verschafft SOGRO den Rettungskräften den Überblick über die Situation am Unfallort. Die Innovationsschmiede Atos C-LAB war federführend bei der Entwicklung der IT-Softwarekomponenten für das zukunftsweisende Projekt: Vernetzte Systeme, RFID-Technik und mobile Handgeräte sind wesentlicher Bestandteil der IT-Architektur von SOGRO, die den Verantwortlichen die Datenübermittlung und Ressourcenplanung in Echtzeit ermöglicht.

 
       

Business Intelligence und die Megatrends in der IT

     

Consumerization, Agility, Big Data

     

Consumerization, Agility, Big Data sind »neue« Anforderungen bei der Nutzung und Verbreitung von Informationen, die Anbieter von Software für Business Intelligence und Datenmanagement, Fachbereiche und IT unter Innovationsdruck setzen. Das Tempo der Umsetzung bestimmen dabei die Endanwender.

 
     
       

 

 

Online-Artikel Juli - August 2013

       

Soll- und Ist-Zustand sind bei der Datenqualität im ERP weit voneinander entfernt

In drei Schritten zur zukunftsfähigen IT-Landschaft!

Cloud Computing

ITIL und COBIT – wann eignet sich welches Rahmenwerk?

Große Diskrepanzen

Ist meine IT fit für die Zukunft?

»Der sicherste Cloud-Hafen«

Leitplanken auf dem Weg zum IT Value Management

Problematisches Zusammenspiel von unklaren Qualitätsvorgaben und Verantwortlichkeiten sowie fehlende Data-Quality-Tools verhindern systematisches Datenqualitätsmanagement. Die Ist-Situation bei der Datenqualität entspricht nur in jedem dritten Fall den Anforderungen.

CIOs sind gefragt. Der IT Bereich war selten derart starken Änderungen ausgesetzt wie in den letzten Jahren. Technologien, die den Markt verändern, entstehen in immer kürzeren Zeiten und sind immer schwieriger frühzeitig zu erkennen. Man benötigt Antworten zur Nutzung mobiler Endgeräte, Auswertungen großer Datenmengen oder der Ausschöpfung von Cloud-Potenzialen (IaaS, PaaS, SaaS). Dabei ist es ein kritischer Erfolgsfaktor, das Portfolio ganzheitlich zu betrachten und nicht mit Einzelmaßnahmen Kosmetik zu betreiben.

Das Thema Cloud Computing ist mehr als präsent, und dennoch bleiben viele Fragen zur richtigen Anwendung offen – gerade in Bezug auf die Datensicherheit.

 

Die ISACA (Information Systems Audit and Control Association) kündigte vor einigen Monaten an, das COBIT-5-Trainingsprogramm durch die Akkreditierungsorganisation APMG betreuen zu lassen. Dies wirft ein neues Licht auf das Verhältnis zwischen COBIT und ITIL. Die beiden Rahmenwerke waren bisher strikt getrennt und von völlig anderen Gremien betreut. Jetzt sieht man eine gewisse Konvergenz.

 

       

Wenn die IT Sonderwünsche nicht mehr erfüllt, dann richtet sie das Unternehmen zugrunde! Oder auch nicht.

Big-Data-Technologien verändern geschäftliche Managementstrategien

Data Warehouse, Big Data, Hadoop

Festplatten und SSD für Big Data

Wicht und Wichtig

Vertragliche Zusatzleistungen im Schichtbetrieb

Passt Big Data in das Data Warehouse?

Weshalb wir Festplattenlaufwerke nicht vergessen können

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung. Heutige Prüfung: User

Für Vertriebsverantwortliche und Entscheidungsträger im Unternehmen stellt sich die Frage, wie sie Big-Data-Technologien sinnvoll und effizienzsteigernd in ihre täglichen Geschäftsprozesse integrieren können. Ein guter Ansatz ist die automatisierte Vertragsüberprüfung nach dem Vier-Schichten-Modell.

Das Data Warehouse als zentrale Instanz, in der alle Daten eines Unternehmens für jegliche Art von Analysen bereitstehen, schien lange Zeit ideal, um schnell ein konsistentes Bild über das Geschäft zu erhalten. Doch das Phänomen Big Data ist für die relationalen Datenbanksysteme, die bislang den Kern einer solchen Implementierung bildeten, eine Herausforderung. Sie eignen sich nämlich nicht dazu, die riesigen Mengen multistrukturierter Daten mit relativ geringer Informationsdichte kosteneffizient für die Analyse vorzuhalten – das ist die Domäne von Hadoop. Allerdings: erst in der Verbindung mit den Stärken der relationalen Datenbank lassen sich die Informationspotenziale von Big-Data-Analysen umfassend erschließen. Ein Plädoyer für einen integrierten Ansatz.

Die Speicherbranche wird geradezu überflutet mit Berichten über die sterbende Festplattenbranche und nicht selten wird das Ende der rotierenden Festplatte beschworen. Bevor wir uns jedoch alle in der Euphorie über eine reine Flash-Branche verlieren, sollten wir einen Moment innehalten und einen pragmatischen Blick auf die Branche und die Gründe für den Hype um Flash werfen, und letztendlich überlegen, wie sich die Flash-Technologie am besten in einem Big-Data-Umfeld einsetzen lässt.

 

       

Big Data und Business Analytics

Interview mit Carsten Kraus

Big Data verhilft Tape zum Comeback

Tridonic setzt im Bereich Product-Lifecycle und in der IT auf Planview

»Big Insights«

Datenqualität leben

Totgesagte leben länger

Weltweit Transparenz in der Kosten- und Ressourcenplanung

Es reicht nicht, einfach eine neue Technologie wie Big Data auf den Markt zu bringen. Es müssen daraus Lösungen für real existierende Probleme oder aufgrund eines tatsächlich zu erwartenden Mehrwerts entstehen.

Wer aus Big Data Nutzen ziehen will, sollte unbedingt zuvor seine Stammdatenqualität in den Griff bekommen.

 

Zur Überraschung vieler ist Tape nicht nur nicht vom Markt verschwunden, sondern erfreut sich in letzter Zeit ungeahnter Wachstumsraten. Gründe hierfür gibt es viele: Die Datenexplosion, Big Data und neue Tape-Technologien verhelfen Tape zu einem Comeback.

 

Ein strukturiertes und durchdachtes Projektmanagement dient dazu, die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des gesamten Produktinnovationsbereichs IT-seitig weiter zu steigern. Dadurch werden Projekte und Aktivitäten transparent gemacht und besser gesteuert.

       

Glosse

High-Performance ALM

Dokumentenmanagementsystem und ERP im Einklang

Corporate Social Responsibility - CSR

Schöne neue Datenwelt

Anwendungen effizient managen

DMS schafft Platz und Zeit

»Integrierte CSR wird zum Wettbewerbsvorteil«

Nur wenige Branchen erfahren solch rasche Innovationszyklen wie die IT. War das Mobiltelefon vor zwanzig Jahren noch eher eine Rarität, so beträgt der Produktlebenszyklus bis zum nächsten Modell heute gerade noch ein Jahr. Informationsflut und Datenaufkommen steigen parallel zu den ins Unermessliche wachsenden Speicherkapazitäten im Mikroformat. Vernetzung ist ein weiteres Merkmal der von stetigem Wandel gekennzeichneten Branche. Rund um die Uhr informiert zu sein, ist mittlerweile nicht nur für Manager ein Muss...

Die BWI Informationstechnik GmbH hat den Auftrag im Zuge des HERKULES-Projekts die nicht-militärische Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr zu betreiben und zu modernisieren. In diesem Zusammenhang müssen aktuell beispielsweise 140.000 Arbeitsplatzcomputer auf Windows 7 migriert und mehrere hundert Softwareanwendungen aktualisiert werden. Um den enormen Berg an Aufgaben rund um das Management der Anwendungen im gewünschten Zeitrahmen abzutragen, leistet die Paderborner Raynet GmbH Unterstützung. Die Produkt- und Dienstleistungsspezialisten im Application-Lifecycle-Management (ALM) produzieren innerhalb ihrer »Paketierungsfabrik« Softwarepakete – schnell, zuverlässig, fehlerfrei.

Kopien, doppelte Belege, dreifache Ausfertigungen, immer mehr Papier. Aus Platzmangel suchte der Spezialmaschinenbauer Groninger nach einer Lösung für sein Archiv und fand sie beim Softwarehaus Intex.

 

Ist Corporate Social Responsibility, kurz CSR, nur »nice to have« oder bietet es einen echten Geschäftswert? Interview mit Peter Cornelius, IFS Product Director Research & Development|Manufacturing.

       

IBM Notes/Domino 9 Social Edition

Projektmanagement-Methoden im Vergleich

Die selbstlernende Organisation macht Banken und Versicherungen zukunftsfähig

WMF lässt Rechnungsabwicklung durch Lobster automatisieren

Alle Wege offen

Eine Frage der Kultur

Kostendisziplin und Innovationsdruck

Schlaue Schwaben

IBM setzt auf Social Business – passend zur Strategie der PROFI AG

 

Geschäftsführer und Projektmanager müssen sich fragen, welche Projektmanagement-Methodik am besten zu ihrer Firma passt.

Unternehmen und Institutionen müssen sich permanent auf den schneller werdenden Wandel einstellen. Das »adaptive Organisationsmodell« verleiht allen Bereichen die Fähigkeit sich selbstständig an neue Herausforderungen anzupassen.

Schwaben sind fleißig und erfinderisch. Zudem sind sie es seit Urzeiten gewohnt, mit ihren Ressourcen zu wirtschaften und der Verschwendung keine Chance zu geben. Niemand soll zu viel und niemand zu wenig bezahlen. Das schwäbische Traditionsunternehmen WMF hält das genauso. Die Buchung von Rechnungen geschieht transparent, schnell und fehlerfrei. Damit jeder auf seine Kosten kommt, nutzt WMF seit Juli 2012 die Datenintegrationssoftware DataWizard der Lobster GmbH aus Starnberg.

       

Entwickler individueller Software brauchen mehr Mut

Effiziente Anwendungsbereitstellung und Beherrschung der Komplexität

Virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) für alle Endgeräte der Mitarbeiter

Zentrales Management von Remote-Access-VPN-Infrastrukturen

Schlechte Zeiten für Angsthasen

One size does NOT fit all

Zentral im Griff

Remote Access effizient sichern und verwalten

Das Geschäft mit unternehmensindividueller Software-Entwicklung hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verändert, zumindest dann nicht, wenn man die kritischen Phasen, also die frühen und späten, von Software-Aufträgen betrachtet.

 

Wie lässt sich die Handlungsfähigkeit in den zunehmend komplexen Rechenzentren erhalten? Durch eine Änderung der Perspektive auf die logischen Schichten und eine strukturierte Vorgehensweise in der Design-Phase kann man einen notwendigen Technologie-Mix oftmals auf wenige Hersteller reduzieren.

Die Vielfalt der Endgeräte in den Unternehmen, forciert durch den Anspruch des Managements an eine höhere Mobilität der Mitarbeiter, nimmt zu. Die Unternehmen müssen alles dafür tun, die Endgerätevielfalt einschließlich der Arbeitsumgebung wirtschaftlich und sicher in den Griff zu bekommen.

Um den Fernzugriff auf Daten und Anwendungen im Firmennetz abzusichern, sind VPN-Verbindungen unverzichtbar. Eine solche Remote-Access-Infrastruktur zu verwalten, ist jedoch anspruchsvoll. Abhilfe schaffen Lösungen, die ein effizientes, zentrales Management ermöglichen und mit denen sich ein Großteil der Administrationsaufgaben automatisieren lässt.

       

Aufbau von Hochleistungsnetzwerken mit 802.11ac

Plädoyer für die Wertschätzung der Elternzeit im Beruf

IT-Haftpflichtversicherung: Kampf um Marktanteile sorgt für Innovationsfeuerwerk

Fachkräftemangel

Mehr Funkzellen

Von Kindern Führung lernen

Neue Vertragsklauseln

Chaos bei der Bahn: »Mainz nur ein Vorbote der künftigen Arbeitswelt«

Millionen neuer Wireless-Geräte werden tagtäglich aktiviert. Untersuchungen gehen davon aus, dass 2014 das Verkehrsaufkommen, das durch die Applikation dieser Geräte in Wireless-Netzwerken erzeugt wird, höher sein wird als das Gesamtverkehrsaufkommen in kabelgebundenen Netzwerken [1]. Standard 802.11ac-kompatible Wireless-Netze werden weitaus leistungsstärker sein, als dies nach bisherigen Standard 802.11n möglich ist.

 

Die Bedeutung der Erfahrung, die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder machen, wird im Beruf völlig unterschätzt. Von Kindern kann man sehr viel für die Mitarbeiterführung und für die Arbeitsorganisation lernen.

Der Versicherungsmarkt im Bereich der Betriebs- und Vermögensschadenhaftpflicht für Unternehmen der IT-Branche ist 2013 erneut in Bewegung geraten. Neben den bislang stark in diesem Segment engagierten Versicherern drängen nun weitere Anbieter mit neuen Produkten auf den Markt.

Was als Problem des Mainzer Hauptbahnhofs begann, hat sich zum ausufernden Debakel für die Deutsche Bahn entwickelt. Vor dem am heutigen Dienstag geplanten Krisengipfel zu den fehlenden Fahrdienstleistern hat die Politik den Fall als Wahlkampfthema entdeckt. SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück kritisiert eine falsche Personalpolitik der Bahn. Für Buchautor und Trendforscher Sven Gábor Jánszky ist das Mainzer Debakel jedoch lediglich ein Vorgeschmack auf die Zukunft. Im Interview erläutert er, warum wir noch viel drastischere Fälle sehen werden und wie sich die Unternehmen deshalb wandeln müssen.

 

       

 

 

 

 

Online-Artikel Mai - Juni 2013

       

Wirtschaftlichkeit von ERP-Systemen

Moderne ERP-Systeme für den Mittelstand

ERP hin zur 4-Tier-Architektur

Darf es noch eine Lizenz mehr sein?

Prozessorientierter Implementierungsansatz

Die Basis für erfolgreiches Wachstum

Naht das Ende der ERP-Höfe?

Weniger Software-Qualität für mehr Geld

Für die Wirtschaftlichkeit eines ERP Systems sind verschiedene Faktoren auschlaggebend. So wird sie zum einen durch die Kosten der Einführung und zum anderen durch die Kosten des laufenden Betriebs maßgeblich beeinflusst. Wie lassen sich die Kosten durch eine prozessorientierte Einführungsstrategie und die Nutzung von vordefinierten Inhalten minimieren?

Die IT und insbesondere IT-gestützte Warenwirtschaftssysteme sind ein zentraler Bestandteil eines erfolgreichen mittelständischen Unternehmens, gerade wenn es um Flexibilität, Agilität und internationales Wachstum geht.

Heinz-Paul Bonn, Vizepräsident des Bitkom und Vorstandsvorsitzender der Kölner GUS Group AG & Co. KG und sein Vorstandskollege Rolf Eckertz werfen einen Blick auf die Zukunft der ERP-Systeme.

 

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung. Heutige Prüfung: Software-Lizenzen

       

Lern- und Performance-Softwarelösungen

Unternehmensentwicklung und Mitarbeiterförderung

 

Wie Sie Cloud & Co. effektiv für Ihr Unternehmen nutzen und den Schritt zu Enterprise Mobility schaffen

Hybrid Cloud

Effizienter lehren und lernen

Ein starres System verhindert Innovationskultur

Wolkige Mobilität

Das Beste aus beiden Wolken

Die Swisscom IT Services setzt beim Mitarbeitertraining auf das Autoren- und Content-Management-Tool uPerform von Ancile.

Die Veränderungen im Markt erfordern permanente Anpassungen auch in den Firmen. Wie sich die PROFI den sich wandelnden Herausforderungen stellt erläutert Lutz Hohmann, Vorstand bei der PROFI Engineering Systems AG.

Wer die Vorteile des Cloud Computings wie Flexibilität, Agilität und Kosteneffizienz in Kombination mit einer Mobility-Strategie optimal nutzen will, ohne dabei die Themen Security, Datenschutz und Verfügbarkeit zu vernachlässigen hat eine große Aufgabe vor sich. Es ist daher vorteilhaft, sich bei der Einführung einer Enterprise-Mobility-Strategie von einem Unternehmen beraten zu lassen, das in der Lage ist, seine Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu begleiten.

IT-Dienstleister bieten Hybrid Clouds an, die Public-Cloud-Komponenten in ihre Private-Cloud-Angebote integrieren, um die Sicherheit der Daten zu gewährleisten und den Kunden Preisvorteile bieten zu können.

 

       

Automatisierung und Integration durch ECM-System

Advertorial: Effiziente Abwicklung von Geschäftsprozessen

Karlsruhe: Stadt(verwaltung) des Wissens

IT-Sicherheit

Hohe Transparenz in den Prozessen

Produktiver Arbeiten im Büro

Strukturierter Wissensschatz

Web-, Daten- und E-Mail-Security

Weniger Aufwand mit der Belegablage und einfacherer Zugriff auf Verträge oder Rechnungen – so lauteten die Vorgaben der Rea Card an eine IT-gestützte Lösung. Diese sollte das Vertragsmanagement und die Kontrolle über den Zahlungsverkehr optimieren, aber auch die Bearbeitung von Eingangsrechnungen automatisieren. Enterprise-Content-Management (ECM) hieß die Antwort.

Automatisierte Prozesse senken Kosten und steigern Produktivität.

Wissen ist Macht – doch einer unsortierten Wissensflut stehen auch große Kommunen machtlos gegenüber. Aus vielen isolierten Know-how-Töpfen einen strukturierten Wissensschatz zu schaffen, war deswegen das Ziel der Stadtverwaltung Karlsruhe. Das städtische Personal- und Organisationsamt setzt dabei auf das Wissensportal Haufe Suite. Die Konsequenz: Die Produktivität von organisationsinternem Know-how und externem Fachwissen steigt ebenso wie die Effizienz der Prozesse und die Mitarbeiterzufriedenheit.

Die Bedeutung der Social-Media-Plattformen wie Facebook, XING etc. nimmt permanent zu. E-Mails sind heute nicht mehr wegzudenken. Wer könnte sich noch ein Leben ohne Internet vorstellen? Mit unseren modernen Kommunikationsmedien nimmt unweigerlich auch die Bedeutung der IT-Security zu – inklusive Web-, Daten- und E-Mail-Security.

       

Identity- und Access-Management: Zugriffsrechte nicht mehr auf Zuruf

Identity and Access Management in der Schlüsselrolle

Technische Sicherheitsanalysen und Penetrationstests

Cloud Computing für den Mittelstand

Heterogene Berechtigungssysteme schrittweise konsolidieren

Besser auf Nummer Sicher

Mehr Sicherheit für Passagiere, auch im Web

Verlässlich und vor Ort

Berechtigungsvergaben brauchen klare Regeln und einheitliche, nachvollziehbare Prozesse. Die Realität in den Unternehmen sieht anders aus. Insel- und Ad-hoc-Lösungen bleiben unhinterfragt bestehen. Ihre Verwaltung ist umständlich, verursacht Kosten und hat Lücken. Wie lässt sich eine heterogene Landschaft von Berechtigungssystemen schrittweise konsolidieren, um Kosten und Risiken zu senken?

Die Unternehmen sind gefordert, die Zugriffe auf ihre Applikationen und Daten besser zu schützen als bisher. Hinzu kommt der Druck, auch bei IT Governance und IT Compliance keinesfalls etwas anbrennen zu lassen.

 

Mit Penetrationstests können mögliche Angriffspunkte in Netzwerken aufgedeckt werden. Technische Sicherheitsanalysen und Penetrationstests stellen eine Momentaufnahme des aktuellen Sicherheitsniveaus dar, indem versucht wird möglichst viele Schwachstellen innerhalb eines Untersuchungsobjektes zu finden. Die bestehenden Schwachstellen gilt es nach der Identifikation zu bewerten und zu beseitigen.

Cloud Computing ist ein Pflichtthema für Unternehmen. Doch während große Firmen die Schlüsseltechnologie längst nutzen, hat der Mittelstand oft Berührungsängste. Ein neues Angebot hilft nun kleinen und mittelgroßen Firmen, den richtigen Einstieg zu finden. Das weltweit einmalige Konzept für einen standardisierten Rechenzentrumsbau spielt dabei eine entscheidende Rolle.

       

Medienkonsumenten, Content und Cloud

Mobile Geräte überrollen das Systems Management

Data-Quality-Software

ERP mit Zusatzmodulen

Was IT-Entscheider in Medienunternehmen wissen sollten

Verwalten, nicht kontrollieren

Schlechte Daten lassen Unternehmensmotor stottern

Altsystem erfolgreich abgelöst

Die IT-Infrastruktur ist in der Medienbranche ein direktes Qualitätskriterium für das Angebot, denn Ausfälle und ruckelnde Videostreams sind ein absolutes No-go. Daran wird deutlich, welchen Beitrag die IT heute als Business Enabler leistet.

 

Beim Übergang zu virtualisierten und cloudgestützten Computing-Modellen und der zunehmenden Mobilisierung der Zugriffe über Smartphones und Tablets, stellt ein benutzerorientierter Verwaltungsansatz für Unternehmen die einzige Möglichkeit dar, vollständige Kenntnis aller Datenzugriffspunkte zu erlangen. Unternehmen, die verstehen, wie sie mobile Lösungen wirksam in ihr derzeitiges Ökosystem integrieren können, werden die Nase vorn haben.

Schlechte Datenqualität ist einer der meistunterschätzen Bremsen für geschäftlichen Erfolg – weil fehlerhafte Adress-, Kunden-, Lieferanten- oder Materialstammdaten unmerklich alle einschlägigen Geschäftsprozesse infizieren. Höchste Zeit, dem schleichenden Gift den Kampf anzusagen. Professionelle Data-Quality-Software ist dabei eine entscheidende Waffe.

Ein Szenario, wie es das nach der sogenannten Wende in den neuen Bundesländern häufiger gab: Die Treuhandanstalt privatisierte Volkseigene Betriebe der ehemaligen DDR oder, falls die Effizienz oder Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht gesichert werden konnte, legte sie still. Eine erfolgreiche Privatisierung gab es im Falle des Zahnradwerks Pritzwalk. Ein Erfolg, an dem letztlich auch die IT ihren Anteil hat.

       

Der automatisierte Betrieb von IT-Infrastrukturen führt zu einer signifikanten Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung

Privileged Identity Management

Automatisierter IT-Betrieb

Risikomanagement

Manuelle Routinetätigkeiten im IT-Betrieb ein Auslaufmodell

Fluch oder Segen für den Admin?

Eine Frage des Wissens

Risiken intelligent managen

IT-Mitarbeiter verschwenden heute einen Großteil ihrer Zeit mit dem reinen Management von Applikationen, Systemen und Tools. Auf solche Routinetätigkeiten entfallen schließlich rund 60 Prozent aller IT-Jobs. Eine manuelle Durchführung dieser Aufgaben ist allerdings nicht mehr zeitgemäß, da mit den jüngsten Fortschritten im Bereich der künstlichen Intelligenz nun auch verstärkt Automatisierungstechnologien in der IT und insbesondere im IT-Betrieb genutzt werden können.

Die Vorteile einer zentralen Lösung zur automatischen Verwaltung privilegierter Accounts sind umfassend. Für das Unternehmen reichen sie von der Prozessoptimierung über die Einhaltung von Compliance-Anforderungen bis hin zu einer generellen Erhöhung der Sicherheit. Auch der einzelne Administrator profitiert von einer deutlichen Reduzierung seines Verwaltungsaufwandes.

Wie Unternehmen im operativen und strategischen Bereich von wissensbasierter Automatisierung profitieren.

 

Ohne ein effizientes und transparentes Risikomanagement sind Sicherheitslücken in der Regel viel zu spät sichtbar. Insbesondere rechtliche und finanzwirtschaftliche Vorgaben zwingen mittlere und große Unternehmen ohnehin, bestehende Gefahren im Bereich IT-Sicherheit zu evaluieren und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.

 
       

Software Asset Management (SAM)

Herausforderung: Flexible Softwarelösung für einheitliches Reporting-System

DDoS-Attacken

Zertifizierungsstellen

Auf der sicheren Seite

Consulting ist Teamwork

Starker Schutzschild

Ein Mittel für erweiterte Sicherheit, aber nicht das Ende

Compliance-Audits durch Softwarehersteller können jederzeit stattfinden. Nur ein geringer Teil der Unternehmen besteht die Überprüfung unbeschadet. Durch Prozessoptimierung und solides Lizenzmanagement können bis zu 30 Prozent finanzielle Einsparungen erzielt und rechtliche Risiken ausgeschaltet werden.

 

Geschäftsprozesse vereinfachen und beschleunigen ist das Ziel vieler Umstrukturierungen und Softwareanschaffungen. Doch für eine fundierte Evaluierung der zahlreich angebotenen Lösungen hat kaum ein Unternehmen mehr Zeit.

 

Nur mehrschichtige Verteidigungsstrategien, verlässlicher DNS-Server-Schutz und umfassend kontrollierte IT-Infrastrukturen bewahren Unternehmen vor riskanten und teuren Distributed-Denial-of-Service-Angriffen.

 

Zertifizierungsstellen (CAs) sind kritische Glieder in der Kette, die die Qualität und Integrität von IT-Sicherheit, Compliance und Abläufen im Unternehmen sicherstellt. CAs gewähren und garantieren wertvolles Vertrauen von Drittanbietern für Mensch-zu-Maschine und Maschine-zu-Mensch-Kommunikationen und Authentifizierungen. Die Nutzung der Sicherheitsvorteile von Vertrauensanbietern, wie den CAs, entbindet Ihre Organisation jedoch nicht von ihren Management-Verantwortlichkeiten.

       
       

Rittal RiMatrix S – Rechenzentrum mit neuer Strategie

Trends in der IT

Risikomanagement/Lösungen

Integriertes Risikomanagement im Mittelstand

Ökonomie des Rechenzentrums neu definiert

Welche Anforderungen treiben die IT?

Alles im Blick: Risiken intelligent managen

Mit Risiken umgehen und Chancen entdecken

Mit RiMatrix S, dem weltweit einmaligen Konzept für einen standardisierten Rechenzentrumsbau von Rittal, beginnt eine neue Ära. Ab sofort können Rechenzentren innerhalb kürzester Zeit konfiguriert, geliefert und in Betrieb genommen werden. Von den vorgefertigten Elementen profitieren alle Einheiten in der Prozesskette, von der Beratung bis zum Service. Dazu wird eine hohe Energieeffizienz des Systems durch Rittal garantiert. RiMatrix S ist die perfekte Lösung für moderne, standardisierte RZ-Infrastrukturen mit einheitlichen Schnittstellen und durchgehender Automation. Mit diesem weltweit völlig neuen Ansatz für ein standardisiertes Rechenzentrum will Rittal die Spielregeln im Markt grundlegend verändern.

Sind die aktuellen Diskussionen rund um Themen wie Cloud, Effizienzsteigerung und kontinuierliche Ausrichtung der IT an die Geschäftsanforderungen auch noch so im Gange – so haben sie doch gemeinsam die Anforderung, Infrastrukturen flexibel, sicher und effizient zur Verfügung zu stellen.

 

Ohne ein effizientes und transparentes Risikomanagement sind Sicherheitslücken in der Regel viel zu spät sichtbar. Insbesondere rechtliche und finanzwirtschaftliche Vorgaben zwingen mittlere und große Unternehmen ohnehin, bestehende Gefahren im Bereich IT-Sicherheit zu evaluieren und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Aus diesem Grunde finden sich die Fachverantwortlichen regelmäßig im Rahmen umfangreicher Audits zusammen. Zudem steuert die IT aktuelle Daten aus dem automatisierten Asset-Management und von Schwachstellenscannern bei. Die Informationen sind also vorhanden. Allerdings erweist sich die Notwendigkeit einer Statusübersicht bereits erkannter Risiken und der verschiedenen laufenden und eingeleiteten Sicherheitsmaßnahmen in praxi immer wieder als Problemfeld.

 

Erfolgreiches Risikomanagement muss die zunehmende Komplexität der Risikosituationen berücksichtigen. Integriertes Risikomanagement oder Business Risk Management ist die Antwort auf diese wachsenden Anforderungen.

 

       

 

 

Online-Artikel März - April 2013

       

Aktives Management real existierender Vertragsbeziehungen

Big Data Hosting

VDS – der Virtual Desktop Server

So erkennen Fachbereich und IT-Abteilung gemeinsam Abhängigkeiten von Geschäftsprozessen und IT-Services

Zwischen Lethargie und Phlegma

Die qualitative Seite der großen Menge

Virtual Desktops für kleine und mittlere Unternehmen

Kennzahlengesteuertes Geschäftsprozess-Monitoring

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung. Heutige Prüfung: Vertragsmanagement.

 

Die Herausforderung bei Big Data besteht nicht darin, die Daten irgendwie und irgendwo zu speichern, sondern sie mit vertretbarem Aufwand zu verarbeiten und zu verwalten.

 

DataCore VDS erzeugt kosteneffizient virtuelle Desktops und stellt sie in einer performanten Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bereit. Grundlage ist eine VDI-spezifische Implementierung der Storage-Hypervisor-Technologie von DataCore, um im Verbund mit Microsoft Hyper-V leicht zu handhabende virtuelle Desktops von einem »Golden Image« herzustellen. Jeder Anwender erhält dabei eine dedizierte virtuelle Maschine, die wie ein herkömmlicher Desktop bedient wird, aber um ein Vielfaches günstiger ist.

Eine detaillierte Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Geschäftsprozessen, KPIs und IT-Services sichert den Unternehmenserfolg. Mit fünf Tipps aus der Praxis gelingt eine KPI-gesteuerte Prozessüberwachung auch in virtualisierten und Cloud-Umgebungen.

 

       

IT-Vertrieb mit Pfiff

Automatisiertes Field Service Management steigert Produktivität durch optimierte Zeit- und Ressourcenverwaltung

Vom reinen User Help Desk zum zentralen wissensbasierten Service Center

IT und Kommunikation

Der Lead-Hatz ein Ende setzen

Neue Dimension im Kundenservice

Informationen in der Wissenskette steuern

Trends 2013

Etwas zu machen, weil »es schon immer so war«, ist kein guter Ratgeber. Stattdessen sollte man abseits eingetretener Pfade schauen, ob es gangbarere Wege gibt – oder, wie Norbert Schuster von strike2 bei seinen Überlegungen zum IT-Vertrieb: die eingeschliffenen Prozesse grundlegend hinterfragen.

 

Jede Serviceorganisation weiß, wie wichtig die Koordination und Einsatzplanung der Mitarbeiter im Außendienst ist. Denn ein schneller und effizienter Kundenservice ist zum strategischen Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb geworden. Vorrangiges Ziel dabei ist die Optimierung von Serviceprozessen, um die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Produktivität der Services zu erhöhen. Ein automatisiertes, IT-gestütztes Field Service Management bietet ideale Unterstützung dabei.

 

Gefangen zwischen Qualitätsanspruch und Kostendruck versuchen immer mehr Organisationen, eine zentrale Service-Einheit zu etablieren. Diese nimmt nicht nur Incidents und Problems auf, sondern berät auch bei allen technischen Fragen, bietet Lösungen für die rasche Selbsthilfe oder unterstützt beim IT Auftragsmanagement. Eine Nummer für alle Fälle. Die Qualifizierung eines vormals reinen User Help Desk zum unternehmensweiten Service Center benötigt jedoch zwingend die Integration von Informationen und Wissen in die Service-Abläufe. Welche Aspekte sind für das Gelingen wichtig?

 

Die Zukunft liegt in der »Dritten Plattform«

 

       

Rittal RiMatrix S – Rechenzentrum mit neuer Strategie

Trends in der IT

Mobile Device Management

Integriertes Risikomanagement im Mittelstand

Ökonomie des Rechenzentrums neu definiert

Welche Anforderungen treiben die IT?

Mobile Business in der Sparkassen-Finanzgruppe

Mit Risiken umgehen und Chancen entdecken

Mit RiMatrix S, dem weltweit einmaligen Konzept für einen standardisierten Rechenzentrumsbau von Rittal, beginnt eine neue Ära. Ab sofort können Rechenzentren innerhalb kürzester Zeit konfiguriert, geliefert und in Betrieb genommen werden. Von den vorgefertigten Elementen profitieren alle Einheiten in der Prozesskette, von der Beratung bis zum Service. Dazu wird eine hohe Energieeffizienz des Systems durch Rittal garantiert. RiMatrix S ist die perfekte Lösung für moderne, standardisierte RZ-Infrastrukturen mit einheitlichen Schnittstellen und durchgehender Automation. Mit diesem weltweit völlig neuen Ansatz für ein standardisiertes Rechenzentrum will Rittal die Spielregeln im Markt grundlegend verändern.

Sind die aktuellen Diskussionen rund um Themen wie Cloud, Effizienzsteigerung und kontinuierliche Ausrichtung der IT an die Geschäftsanforderungen auch noch so im Gange – so haben sie doch gemeinsam die Anforderung, Infrastrukturen flexibel, sicher und effizient zur Verfügung zu stellen.

 

Mobile Devices durchdringen die »Consumer-Welt«. Einem vergleichbar schnellen Siegeszug in der Business Welt steht im Wege, dass diese Geräte ursprünglich nie für die Integration in Unternehmensnetzwerke beziehungsweise für die Steuerung durch IT-Abteilungen vorgesehen waren. Bevor mobiles Business den Alltag in der Geschäftswelt verändert, müssen grundlegende infrastrukturelle Herausforderungen gelöst sein.

 

Erfolgreiches Risikomanagement muss die zunehmende Komplexität der Risikosituationen berücksichtigen. Integriertes Risikomanagement oder Business Risk Management ist die Antwort auf diese wachsenden Anforderungen.

 

       

 

Online-Artikel Januar - Februar 2013

       

Open-Source-Technologie treibt den Big-Data-Trend

Mit sieben Fragen zu den richtigen IT-Strategie-Koordinaten

Geschäftsmodelle an die neue Zeit anpassen

Perfekt und sicher synchronisiert – mit der PadCloud

Gegenentwurf

Gut geplant und mit klarem Kopf

Cloud Services schaffen Nähe

Die Kontrolle zurückgewinnen

Der klassische Data-Warehouse-Ansatz mit immer mächtigeren Datenbanken und teureren Hochleistungsservern auf Big Data zu reagieren stößt offensichtlich an seine Grenzen. Hadoop stellt den Gegenentwurf dazu dar.

Mit der richtigen IT-Strategie kann das IT-Management auch unter Steuerungsprämissen wie etwa der Wirtschaftlichkeit von IT-Kennzahlen stabil durch das komplexe dynamische Marktumfeld navigieren.

 

Die Cloud hat sich zu einem der wichtigsten Antriebe des IT-Motors entwickelt. Sie ermöglicht neue, lukrative Geschäftsmodelle und führt zu einer veränderten Wertschöpfung – nicht zuletzt, weil Cloud Computing samt der weiteren disruptiven Technologien Mobility, Collaboration und Big Data das Gesamtbild vervollständigt.

 

Der Markt der mobilen Geräte wächst rasant. Unternehmen brauchen eine Lösung, mit der Dokumente und Publikationen zielgenau und sicher auf die mobilen Endgeräte von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern geschickt werden können. Die Qualität des Materials muss für jedes einzelne mobile Gerät optimiert und der Kopierschutz aller Dokumente und Publikationen muss jederzeit garantiert werden.

       

Effiziente Überwachung von Maschinen und Anlagen durch fallbasierte Systeme

Fünf Sofort-Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität im Business Intelligence

Risiko-Analyse-Werkzeug vermittelt allen Software-Verantwortlichen Echtzeit-Einblick in Entwicklungsprojekte 

Von digitalen Prozessen profitieren Mitarbeiter, Budget und Ökobilanz

Ganzheitliche Wissensmanagementlösung

Schlüssiges Fundament

Eines für alle

Nicht papierlos, aber papierarm

Erfahrungswissen reduziert Risiken und Kosten enorm. Es lässt sich jedoch nur durch Einführung einer effizienten und zentralen Informations- beziehungsweise Wissensmanagementlösung konsolidieren, aufbauen und nutzen.

Eine der Grundlagen strategischer Entscheidungen des Managements bilden heute vor allem BI-Analysen. Zu den richtigen Schlüssen gelangen Unternehmen allerdings nur dann, wenn das Fundament stimmt – und das sind die Produkt- und vor allem Kundendaten. Nur wenn diese Daten die nötige Qualität aufweisen, können fundierte Entscheidungen getroffen werden.

 

Vom Entwickler über den Qualitätsmanager bis hin zum CIO: Bei der Entwicklung von Software wirken Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Rollen und Aufgaben mit. Sie alle eint: Sie verlangen Antworten auf Fragen über den wirklichen Zustand der Software. Echte Einsicht erhalten sie, wenn sie ihre Systeme mit Methoden des Data Mining vermessen – und die Ergebnisse grafisch darstellen.

 

Jedes Jahr werden 768 Millionen Bäume gefällt, um den weltweiten Papierbedarf zu decken. Der hohe Verbrauch belastet nicht nur die Umwelt. Auch den Unternehmen entstehen Tag für Tag hohe Kosten für das Kopieren, Drucken, Faxen, Transportieren, Aufbewahren und Entsorgen von Papierdokumenten. Höchste Zeit also, die Mitarbeiter zum Umdenken zu bewegen.

 

       

Mehrwerkesteuerung

Worauf es beim Service Lifecycle Management-Projekt ankommt

Flexibles ERP-System für Einzelfertiger

Interview

 

Think big – think Multisite

Auf den Punkt gebracht

Software und Partner müssen stimmen

Mobilität ist eine strategische Investition

Die informationstechnologische Steuerung mehrerer Werke von einer Zentrale aus ist nicht so ganz neu. Was man aber alles mit einem ERP-System mit ausgereifter Multisite-Funktion machen kann, weiß längst nicht jeder. Die Grenzebach-Gruppe zeigt eindrucksvoll, wie ein gutes, ausgereiftes System zum Unternehmenserfolg beiträgt.

 

Optimierte Geschäftsprozesse geben in den Unternehmen die Pace vor. Mit einer weitgehenden Automatisierung der Geschäftsabläufe muss die IT in Form geschäftsprozessunterstützender IT-Prozesse und IT-Services Schritt halten. Die Umsetzung eines professionellen Service Lifecycle Management (SLiM) ist damit für die Unternehmen wichtiger denn je.

Das beste ERP-System nutzt wenig, wenn man es nicht optimal einsetzen und seine Möglichkeiten ausnutzen kann. Und hat ein Unternehmen nicht den passenden IT-Partner, kann es seine Ressourcen nicht voll nutzen und profitiert nur unzureichend von der neuen Software. Die Kinkele GmbH hat beides sorgfältig ausgewählt.

 

Seit genau 30 Jahren entwickelt, vertreibt und implementiert die schwedische IFS AG ihre ERP-Lösung IFS Applications. Mit 2.800 Mitarbeitern in 60 Ländern betreut das Unternehmen heute 2.000 Kunden. Moderne Software ist da Pflicht. Welche Bedeutung mobile IT-Lösungen für den Global Player haben, verrät Martin Gunnarsson, IFS Director of Research & Strategy.

 

       

In 10 Schritten zu weniger Energieverbrauch und mehr Kapazität

BT-Rechenzentrum mit neuartigem Einhausungskonzept von Schäfer IT-Systems

Next Generation Networks im Data-Center-Umfeld

Sicherheitsrisiko bei Messengern

Herstellerneutraler Fahrplan

Zukunftssicher und flexibel

Evolution oder Revolution?

Wie zukunftsfähig sind IP-basierte Nachrichten?

Die Anforderungen an Rechenzentren steigen: Neben hoher Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit spielen auch der Ausbau von Kapazitäten sowie Kostensenkungen eine Rolle. Vor allem die steigenden Energiekosten machen den Rechenzentrumsbetreibern zu schaffen. Ein herstellerneutraler Fahrplan zeigt jetzt, wie in zehn Schritten die Energieeffizienz der IT-Systeme und der Support-Systeme verbessert und dabei Platz für neue Kapazitäten geschaffen werden kann.

Mit dem neuen Rechenzentrum in Frankfurt-Sossenheim hat BT Germany die Kapazitäten geschaffen, um die wachsenden Kundenanforderungen für die kommenden Jahre erfüllen zu können. Bei der Planung des Wachstums spielte die Energieeffizienz eine besonders herausragende Rolle. Die intelligente Klimatisierung wird unterstützt durch Racks von Schäfer IT-Systems, die sich bei dem Projekt auch als Gesamtlösungsanbieter profilieren konnten.

»Next Generation« bedeutet einen qualitativen Sprung auf Basis des Bestehenden mit dem Ziel der besseren Anpassung an sich ändernde Bedingungen. Längst überfällige Schwachstellen in der Netzwerkarchitektur werden zielgerichtet und unter Einbeziehung der wichtigsten Normungsgremien vorangetrieben und die daraus resultierenden Potenziale diversifiziert. Ein qualitativer Evolutionsschritt.

SMS ist kostenpflichtig, aber relativ sicher. IP-basierte Messenger sind in der Regel kostenlos, aber unsicher. Wer wird das Rennen machen?

       

Effizientes Führungs- und Sanierungsmanagement

IT-Automatisierung und Standardisierung

Compliance

 

Warum Unternehmen in Schieflage geraten und Restrukturierungen immer wieder scheitern

Wie Versicherer mit konsequenter Digitalisierung ihre Verkaufsprozesse vereinfachen

Versicherte Verantwortung

 

Um die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern, dürfen Management und Führung nicht im Status quo verharren, sich zu keiner Zeit des erreichten Levels zu sicher sein.

 

In Zeiten stagnierender Märkte suchen Versicherer nach innovativen Ideen für die Vertriebsoptimierung. Attraktive Versicherungsprodukte alleine reichen nicht aus – vor allem bei der Gewinnung neuer Vertriebspartner. Echten Mehrwert insbesondere für Makler bringen stattdessen effizientere Verwaltungs- und Verkaufsprozesse. metafinanz hat hierzu neue IT-Lösungen entwickelt, die die nötige Schnittstellen-Standardisierung und Prozessautomatisierung liefern.

 

Vorstände und Geschäftsführer müssen sich in Zukunft noch stärker gegen Fehler und Anschuldigungen absichern. Immer öfter haften sie mit ihrem gesamten Privatvermögen – auch für Fehler ihrer Mitarbeiter. Manager-Versicherungen sichern dieses Risiko ab.

 

 

       

 

 

Online-Artikel November - Dezember 2012

       

Wie sich Herausforderungen des Application Performance Management (APM) bewältigen lassen

Standardisierte Szenarien nutzen und individuelle Potenziale erkennen

IT-Infrastruktur-Management

Machine-to-Machine-Kommunikation

Ökosystem IT

SAP Business ByDesign im Konzernumfeld

Fitmacher für die IT

Eine Schlüsseltechnologie auf dem Vormarsch

Die Komplexität von IT-Landschaften ist deutlich angestiegen. Aus einem überschaubaren Ökosystem ist ein kleiner Kosmos entstanden. Die IT-Spezialisten und Applikationsarchitekten müssen sich abzeichnende Performance-Probleme schon während der Entwicklungsphase erkennen und beseitigen.

Niederlassungen von Konzernen und Großunternehmen lassen sich mit SAP Business ByDesign an zentrale SAP ERP-Systeme anbinden. Für die Integration der On-Demand-Lösung stehen vorkonfigurierte Szenarien zur Verfügung. Dadurch eröffnen sich für die Anwenderunternehmen zusätzliche Möglichkeiten.

Geschäftsprozesse sind heute fast immer von der IT abhängig. Gleichzeitig ist die IT-Infrastruktur ein erheblicher Kostenfaktor. Deshalb stehen die Zeichen auf Konsolidierung. Die Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse der IT-Systeme und Anwendungen. Doch mit dieser Aufgabe sind viele hauseigene IT-Abteilungen überfordert. Eine Alternative zum Do-it-yourself-Ansatz besteht darin, die Analyse, den Umbau und gegebenenfalls das Management der IT-Infrastruktur auszulagern.

 

Die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) war vor zehn Jahren lediglich ein Nischenthema. Davon kann heute allerdings keine Rede mehr sein, denn M2M-Lösungen, die einen automatischen Datenaustausch zwischen Maschinen ermöglichen, finden sich bereits in vielen Bereichen und Branchen. Sie werden etwa zur Erfassung und Verarbeitung von Echtzeitdaten aus Verkaufsautomaten, Stromzählern, Kraftfahrzeugen oder Geräten zur Fernüberwachung verwendet. Der Trend zur verstärkten Nutzung von M2M-Anwendungen wird anhalten: Analysten sind sich einig, dass hier die Zukunft gerade erst begonnen hat, und erwarten einen boomenden Markt.

       

Vermittlungsorientierte Zeitarbeit

Unternehmen in der Psychofalle

Fachkräftemangel mit Hilfe von Automatisierung beseitigen

Personalverwaltung durch Blue Card und Bewerberstrom in Bewegung

Neue Wege im Personalmanagement

Führungskräfte müssen nicht pampern

Automatisch weniger Routine

Neue Fachkräfte für Deutschland

Klassische Zeitarbeit mit dem Ziel, möglichst günstig an Personal auf Zeit zu kommen war gestern. Der demographische Wandel erfordert längst andere Wege. Die neue Vermittlungsorientierte Zeitarbeit bietet sowohl für Unternehmen als auch Mitarbeiter eine wirkungsvolle Alternative und weitaus bessere Perspektiven.

Führungskräfte sind weder Kindergärtner noch Seelendoktoren, sondern Ergebnisverantwortliche in Wirtschaftsorganisationen. Das ist ihr Fokus. Mitarbeitende haben sich freiwillig und gegen Gehalt dazu verpflichtet, dabei zu helfen. Das aktuelle Missverständnis: Unternehmen und Führungskräfte seien dazu da, Mitarbeitende in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu umsorgen und eine glückliche Lebensführung zu ermöglichen.

 

Auch der Mittelstand wird vom IT-Fachkräftemangel nicht verschont. Doch die ergebnislose Suche muss nicht sein: die Auslagerung von IT-Teilbereichen an externe Provider und die Automatisierung von Routineaufgaben entlasten IT-Mitarbeiter spürbar. In vielen Fällen ist dann zusätzliche Manpower gar nicht mehr nötig.

 

Die Eurokrise in Südeuropa beschert deutschen Hightech-Unternehmen eine neue Fachkräfte-Bewerberschaft.

 

       

Wie Social Business Führungsstil und Projektarbeit verändert

Die Herausforderungen an IT-Verantwortliche im Wandel der Zeit

Investitionen im Ausland

Interview mit Cubeware CEO Wolfgang Seybold

Lead Digital

Der Alltag von IT-Managern gestern und heute

Herausforderung Schweiz?

Weitere Märkte, höhere Innovationsgeschwindigkeit

Johan Zetterström und Mattias Hällström über den tiefgreifenden Wandel unserer Arbeitskultur in Zeiten von Social Business.

 

Aufwendige und zeitraubende Prozesse lassen sich mit User Virtualization automatisieren, die IT behält die volle Kontrolle und Anwender können störungsfrei arbeiten.

 

Branchenverbände wie VDI oder BITKOM schlagen Alarm, der Fachkräftemangel in der IT-Branche gefährdet den Standort Deutschland. Knapp 44 Prozent der großen Unternehmen prüfen bereits die Verlagerung von Bereichen ins Ausland. Lohnt sich ein Blick in die Schweiz?

Wolfgang Seybold über den Spirit, den App-Store Bistro, die Partnereinbindung, die BI-Cloud, Big Data, den Trends im BI-Umfeld und die Lebensversicherung für Kunden.

 
       

ERP-Lösung für Magnet-Hersteller

Trends im Bereich Multi-Channel

Software Asset Management schafft Rechtsicherheit und reduziert Kosten

SAP User-Interface

Weltweite Expansion

Perfekt vernetzt

Erhöhte Transparenz und Effizienz

Oberflächenbehandlung für SAP-Lösungen

Kendrion, führender Anbieter elektromagnetischer Komponenten, deckt mit IFS Applications sämtliche Geschäftsbereiche ab. Das Unternehmen benötigte eine ERP-Lösung, die an den internationalen Standorten in Europa, Amerika und Asien einsetzbar und darüber hinaus sehr flexibel ist. Die standardisierte Lösung und der Support mussten auch innerhalb kürzester Zeit implementierbar sein.

 

Welche aktuellen Entwicklungen gibt es im Multi-Channel und welches Potenzial steckt im vernetzten Handel?

 

Nutzt ein Unternehmen mehr Software als lizenziert, kann es im Falle einer Überprüfung durch den Hersteller richtig teuer werden. Software Asset Management (SAM) sorgt für Transparenz bei den vorhanden Lizenzen und der genutzten Software.Das ermöglicht Kosteneinsparungen und schafft zudem klare Fakten, die als Basis für strategische Software-Entscheidungen dienen.

 

Bildschirmoberflächen sollen einfach und in vielen Szenarien ohne Vorkenntnisse nutzbar sein sowie auf den unterschiedlichsten Geräten funktionieren. Ein Team bei SAP kümmert sich daher produktübergreifend um benutzerfreundliche und einheitliche User-Interfaces. Der gleichnamige Arbeitskreis der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. sorgt dafür, dass die Anforderungen der Kunden in der SAP-Strategie nicht zu kurz kommen.

 

       

Aktive Verkaufsunterstützung statt Kundendatenverwaltung

Apps und intelligente Steuerung verbessern Schadenprozesse bei Versicherern

Interview mit Jason Liu, CEO von UC4

Grundlagen beim zukunftsorientierten Monitoring der IT-Infrastruktur

CRM heute

Mit Automatisierung und Dashboards zu schnellerer Schadenbearbeitung

Marktposition weiter ausbauen

Adlerauge im Netzwerk

Umsatzsteigerung, effiziente Interessenten- und Kundenansprache und die Identifizierung der rentabelsten Verkaufschancen sind Schlüsselherausforderungen für eine erfolgreiche Vertriebs-, Marketing- und Unternehmensführung.

Im Bereich der Schadenprozesse eröffnen sich für Versicherer vielfältige Rationalisierungschancen. Ob mit Apps für die Schadenmeldung oder mit Projekten zur Prozessoptimierung – auf vielerlei Weise lassen sich Abläufe optimieren, die Qualität steigern und dabei auch der Kundenservice verbessern. metafinanz hat Konzepte zur Effizienzsteigerung im Schadenprozess entwickelt und zeigt in einem Showcase ein praxisnahes Umsetzungsbeispiel.

Durch die Investition der Private-Equity-Gesellschaft EQT fühlt sich UC4 in der Lage, die Wachstums- und Investmentpläne schneller als ursprünglich gedacht zu realisieren.

 

Um ihren Kunden einen hochwertigen Service zu bieten, benötigen IT-Manager eine zuverlässige Infrastruktur. Daher ist in Zeiten stetig steigender Datenmengen ein professionelles Netzwerk-Monitoring nahezu unverzichtbar. Eine entsprechende Überwachungslösung hat das komplette Netzwerk im Auge und alarmiert die Verantwortlichen frühzeitig bei auftretenden Störungen oder drohenden Systemausfällen. Zusätzlich liefern spezielle Sensoren langfristige Analysen zum Netzwerk. Die gemessenen Werte dienen auch der nachhaltigen Optimierung der Netzwerkleistung.

       

Cloud Computing stellt ITSM vor neue Herausforderungen

Intelligenter Datenbank-Index

Virtualisierung und Konsolidierung der IT-Landschaft entlastet Hochschule Würzburg-Schweinfurt (FH WS)

Telepräsenz und Videokonferenzen

Hybrid IT Service Management

Viel hilft viel – das war einmal

Aus zwei mach besser

Erfolgreich bleiben und nachhaltiger werden

Dank Cloud Computing ist ein kontrolliertes IT Management für Unternehmen wichtiger denn je. Um die komplexen Anforderungen zu meistern, sollten Firmen auf sogenannte Hybrid-Lösungen setzen, die On-Premise- und Cloud-basiertes IT Service Management (ITSM) kombinieren.

 

Wie eine intelligente Indexierung teure Tuning- und Nachrüst-Projekte vermeidet und dabei alle Geschwindigkeitsrekorde bricht.

 

Um wachsenden Anforderungen gerecht werden zu können, musste die Hochschule Würzburg-Schweinfurt ihre Verwaltungs-IT ausbauen. Die Challenge: Eine Hochschule, verteilt auf zwei Standorte, mit wenig IT-Personal, großen Datenmengen und gestiegenem Konkurrenzdruck, auf der Suche nach einer geeigneten Lösung.

Mit Visual Collaboration hat Vaillant die weltweite Zusammenarbeit der Niederlassungen und die CO2-Bilanz verbessert.

 
       

Nachhaltige Energieeffizienz

Plattformwechsel: Vom Mainframe zum Server

Backend-Optimierung für Enterprise E-Commerce-Lösungen

Die Preisgestaltung in der Storage-Branche

»Green IT« beginnt im Kopf

Kein Schäfchen geht verloren

Continuous Improvement

Was haben Rasierklingen und Speicher gemeinsam?

Durch technischen Fortschritt konnten Rechenzentren und Server immer energieeffizienter werden. Damit diese Entwicklung sich nachhaltig fortsetzt, ist jedoch ein Umdenken erforderlich.

 

Der IT-Dienstleister ITEBO hat die Mainframe-Umgebung des Kirchlichen Meldewesens des Bistums Osnabrück auf eine Windows-Plattform mit Hilfe von Micro Focus migriert. Nun arbeitet die Anwendung des Meldewesens auf einer stabileren und deutlich leistungsfähigeren Plattform.

Der Erfolg einer E-Commerce-Lösung steht und fällt mit der »Conversion Rate«. Die Basis für gelungene Enterprise E-Commerce-Plattformen bilden ausgefeilte, hoch optimierte technische Lösungen.

Eine genauere Betrachtung der Kosten für Datenspeicherung.

 

       

Neubau des Rechenzentrums an der Fachhochschule Münster

Optimierung von Kommunikationsprozessen

Mobile Device Management in Unternehmen

»Bring your own collaboration« (BYOC)

Flexibel auf alle Anforderungen reagieren

Es lohnt sich!

10 Tipps

Zusammenarbeit als neue IT-Herausforderung

Zusammen mit dem Systemanbieter Rittal hat die Fachhochschule Münster jetzt ihre IT-Infrastruktur erweitert, um auch auf zukünftige Anforderungen flexibel reagieren zu können. Weil Rittal alle Lösungen – von Racks über Stromversorgung, Kühlung, Monitoring und Sicherheitsmaßnahmen – aus einer Hand anbietet, war der Systemanbieter der richtige Partner für das Vorhaben.

 

Kommunikation ist für uns ein ganz alltäglicher Vorgang und wird gerade deshalb oftmals vernachlässigt. Gerade dieses Thema wird in vielen Unternehmen noch immer zu einseitig betrachtet. Und das trotz der Erkenntnis, welche Potenziale neue Kommunikationsmedien wie Social Media-Plattformen (Facebook, XING, LinkedIn etc.) oder Web- und Videokonferenzen sowie Präsenz-Anzeigen und andere Dienste aus dem Bereich Unified Communications & Collaboration (UCC) bieten können.

Die Zeiten, zu denen sich Systemadministratoren nur um ihre Server und PC-Arbeitsplätze kümmern mussten, sind vorbei. Denn an Smartphones und Tablets – vornehmlich auf Basis von iOS, Android und Blackberry, kommt heute kein Unternehmen mehr vorbei. Doch werden diese Geräte nicht ebenso administriert wie der klassische Arbeitsplatzrechner, sind die mobilen Arbeitsgeräte vor allem eines: ein großes Sicherheitsrisiko.

 

Der aktuellste Trend heißt nicht mehr BYOD, sondern »Bring your own collaboration«.

 

       

 

 

Online-Artikel September - Oktober 2012

       

Besser schlafen mit Leistungsversprechen und Service Level Management

IT-Service-Orientierung – Ein wichtiger Beitrag zum Erfolg strategischer Geschäftsprozesse

Durch Einsatz agiler Methoden lässt sich die Kluft zwischen Entwicklung und Systemadministration schließen

SAP HANA

SLAs? Welche SLAs?

Die Service-Orientierung meistern

Die DevOps-Brücke

Aufbruch in ein neues Reporting-Zeitalter?

SLAs (Service Level Agreements) und OLAs (Operational Level Agreements) sorgen für einen reibungslosen Ablauf zwischen dem Leistungserbringer IT und dem Abnehmer Fachabteilung. Doch wie gestaltet man sie richtig?

 

Zu den Erfolgsfaktoren jedes Unternehmens gehört die Konzentration auf das Kerngeschäft. Ohne eine passende, Service-orientierte IT mit geeigneten Tools, Prozessen und Datenquellen wird es schwer, sich am Markt optimal aufzustellen und sich stetig und messbar mit Key Performance Indikatoren (KPIs) zu verbessern. Bei dem zunehmenden Wettbewerbsdruck gewinnt nur eine Service-orientierte IT weiter an Bedeutung.

Durch Nutzung agiler Methoden will die DevOps-Bewegung die Lücke zwischen Entwicklung und Systemadministration schließen. Ziel ist die Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, damit im Geschäftsalltag schnellere und flexiblere Änderungen von Applikationen möglich werden.

 

Die In-Memory-Technologie SAP HANA führt zu einer erheblichen Performancesteigerung in unterschiedlichen Anwendungsszenarien. Derzeit werden bei den Anwendern insbesondere der Einsatz von SAP HANA für den Bereich »operational analytics« und die Nutzung in Zusammenhang mit dem SAP Business Warehouse erörtert. Dieser Artikel grenzt beide Szenarien voneinander ab und geht im Schwerpunkt auf die technischen Neuerungen und Vorzüge von »SAP BW, powered by SAP HANA« ein.

       

IT-Investitionsschutz durch flexible Lizenzmodelle

IT Analytics

Der WWF Deutschland setzt die PPM-Lösung von Sciforma ein

Enterprise-Content-Management

Welches Lizenzmodell ist das passende?

Wege aus der Black Box

Portfoliomanagement für den Naturschutz

Kurze Prozesse flexibel umgesetzt

Ob modular oder monolithisch: Eine ERP-Lösung bietet als IT-Komplettsystem ihren Anwendern grundsätzlich die gesamte Breite an Funktionalitäten an, um ihre Betriebsabläufe zu optimieren und somit ein effizienteres Handling der Prozesse zu gewährleisten – auch in konjunkturell schwierigen Zeiten. Ungebrochen ist dabei aber auch das Interesse der Unternehmen, gerade aus dem Mittelstand, in ihrer IT-Umgebung nachhaltig Kosten zu sparen. Unterschiedliche Lizenzmodelle bieten hier softwareseitig die Wahl.

 

Alle relevanten Marktforschungsunternehmen wie Gartner, Forrester, IDC, PAC oder die Experton Group sind sich einig: Die Analyse großer Datenmengen und deren Nutzung für die richtigen Unternehmensentscheidungen ist einer der prägenden IT-Trends der kommenden Jahre. Das gilt insbesondere für die IT selbst.

 

Non Governmental Organisations wie der WWF brauchen ein professionelles Projekt- und Portfolio-Management. Es gewährleistet das bessere Monitoring der Projekte, ermöglicht die Erfolgsmessung und dient dem Aufbau einer Projektdatenbank.

Modernes Enterprise-Content-Management steht dafür, unterschiedlichste Informationsquellen innerhalb eines Unternehmens zusammenzuführen, sowie die vorhandenen Anwendungen prozessbezogen zu verzahnen. Wichtig ist schneller Zugriff auf Informationen sowie zeitsparende, nachvollziehbare Prozessabläufe. Frei nach Francis Bacon ist Wissen nicht nur Macht, sondern auch ein wichtiger Baustein im Wettlauf um Innovationen – basiert doch das Gros derselben auf einer Neuverknüpfung vorhandenen Know-hows.

 

       

Interview PSIPENTA-Geschäftsführer Alfred M. Keseberg

Interview

Interview Uwe Bergmann, Geschäftsführer Cosmo Consult GmbH

Der ERP-Markt

Herausforderung Internationalisierung

SAP-ERP-Prozesse nach Maß

Partnerschaft verpflichtet

Mehr als Hypes und Trends

Die Internationalisierung deutscher Industrieunternehmen ist ein logischer Schritt der Globalisierung der Weltwirtschaft. Diese Entwicklung betrifft heute nicht mehr nur Großkonzerne, sondern zunehmend auch den deutschen Mittelstand. Die dadurch immer komplexer werdenden Unternehmensstrukturen beziehungsweise -prozesse sind ohne eine geeignete Softwareunterstützung nicht mehr zu bewältigen.

 

Auf das Prozess-Design und Prozess-Management kommt es an.

 

Warum arbeiten große Softwarekonzerne mit Partnerunternehmen? Wieso kann ich mein ERP-System nicht direkt bei Microsoft erwerben, sondern nur über einen Partner? Ist das nicht umständlich? Und wem bietet das Vorteile? Uwe Bergmann, Geschäftsführer der Cosmo Consult GmbH, einem der größten Microsoft Dynamics-Partner, gibt Antworten.

 

Bei der Unternehmenssoftware nichts Neues? Stimmt nicht. Thorsten Reuper, CTO des ERP-Herstellers Asseco Germany AG, Karlsruhe, findet den ERP-Markt nicht langweilig. Er sieht viele neue Entwicklungen und Innovationen, die vor allem den mittelständischen Anwendern ihre Aufgaben erleichtern.

       

SAP HANA

Stratus Avance bei seebaWIND Service GmbH

Moderne Kommunikation sinnvoll eingesetzt

Management- und Governance-Lösung für SharePoint

Aufbruch in ein neues Reporting-Zeitalter?

Windkraft hochverfügbar

E-Mail – Fluch oder Segen?

Schnellere Amortisation

Die In-Memory-Technologie SAP HANA führt zu einer erheblichen Performancesteigerung in unterschiedlichen Anwendungsszenarien. Derzeit werden bei den Anwendern insbesondere der Einsatz von SAP HANA für den Bereich »operational analytics« und die Nutzung in Zusammenhang mit dem SAP Business Warehouse erörtert. Dieser Artikel grenzt beide Szenarien voneinander ab und geht im Schwerpunkt auf die technischen Neuerungen und Vorzüge von »SAP BW, powered by SAP HANA« ein.

Service-Provider seebaWIND kontrolliert und steuert von seinem neuen, zentralen Leitstand in Osnabrück rund 270 Windkraftanlagen. Um die Überwachung rund um die Uhr sicherzustellen, hat das Unternehmen ein ausfallsicheres Server-System auf Basis von Stratus Avance installiert.

Die permanente Erreichbarkeit per E-Mail auf den mobilen Endgeräten hat sich für viele Arbeitnehmer zu einem Fluch entwickelt. Mit innovativer Technologie ist es aber möglich Zeitintervalle zu definieren, in denen keine externen E-Mails auf die mobilen Devices der Mitarbeiter zugestellt werden.

 

In einer wettbewerbsorientierten Arbeitswelt ist es für Unternehmen heutzutage von zentraler Bedeutung, Informationen und Mitarbeiter abteilungs- und standortübergreifend zu vernetzen. Nur mit effizient gestalteter »Collaboration« lassen sich Projekte zeitnah und ressourcenschonend abschließen.

       

Der Einsatz von Microsoft SharePoint Foundation 2010

Personalsuche

Strategische Personalentwicklung

Plädoyer für schlanke Projekte zur Optimierung der Datenqualität

Geringe Investition – hoher Nutzen

Gute Headhunter sind rar

Sind die Besten bereits unter uns?

Quick-win durch schlanken Ansatz

Bei richtiger Umsetzung bietet eine SharePoint-Einführung für mittelständische Unternehmen enorme Potenziale.

7 entscheidende Tipps für Unternehmen, sie trotzdem zu finden.

 

Fachkräftemangel, Nachwuchsförderung, Talentsuche, alternde Belegschaft und attraktiver Arbeitgeber sind die aktuellen Top-Themen, die dem Management und den Personalverantwortlichen den Schweiß auf die Stirn treibt. Es wird häufig im »außen« gesucht – und seltener nach »innen« geschaut. Dabei können alle, die regelmäßig ihre Hausaufgaben machen, mit den Herausforderungen viel entspannter umgehen; denn wenn ich weiß, dass ich Werte habe, muss ich sie nicht suchen oder kaufen.

Master Data Management-Projekte (MDM) scheitern häufig an ihrer Komplexität. LeanMDM als Alternative verspricht schnellere und bessere Resultate.

 

       

Neue ERP-Lösung für Magnet-Hersteller 

Datensicherung im Umbruch

   

Weltweite Expansion mit IFS Applications

Ursachen, Techniken, Empfehlungen

   

Kendrion, führender Anbieter elektromagnetischer Komponenten, deckt mit IFS Applications sämtliche Geschäftsbereiche ab. Das Unternehmen benötigte eine ERP-Lösung, die an den internationalen Standorten in Europa, Amerika und Asien einsetzbar und darüber hinaus sehr flexibel ist. Die standardisierte Lösung und der Support mussten auch innerhalb kürzester Zeit implementierbar sein.

IT-Organisationen sollten ihre Backup- und Desaster- Strategie überprüfen. Der Wechsel auf effizientere Backup-to-Disk-Methoden (B2D) ist meist sinnvoll und wirtschaftlich umsetzbar.

   
       
       

Besser schlafen mit Leistungsversprechen und Service Level Management

IT-Service-Orientierung – Ein wichtiger Beitrag zum Erfolg strategischer Geschäftsprozesse

Durch Einsatz agiler Methoden lässt sich die Kluft zwischen Entwicklung und Systemadministration schließen

SAP HANA

SLAs? Welche SLAs?

Die Service-Orientierung meistern

Die DevOps-Brücke

Aufbruch in ein neues Reporting-Zeitalter?

SLAs (Service Level Agreements) und OLAs (Operational Level Agreements) sorgen für einen reibungslosen Ablauf zwischen dem Leistungserbringer IT und dem Abnehmer Fachabteilung. Doch wie gestaltet man sie richtig?

 

Zu den Erfolgsfaktoren jedes Unternehmens gehört die Konzentration auf das Kerngeschäft. Ohne eine passende, Service-orientierte IT mit geeigneten Tools, Prozessen und Datenquellen wird es schwer, sich am Markt optimal aufzustellen und sich stetig und messbar mit Key Performance Indikatoren (KPIs) zu verbessern. Bei dem zunehmenden Wettbewerbsdruck gewinnt nur eine Service-orientierte IT weiter an Bedeutung.

Durch Nutzung agiler Methoden will die DevOps-Bewegung die Lücke zwischen Entwicklung und Systemadministration schließen. Ziel ist die Verbesserung der Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen, damit im Geschäftsalltag schnellere und flexiblere Änderungen von Applikationen möglich werden.

 

Die In-Memory-Technologie SAP HANA führt zu einer erheblichen Performancesteigerung in unterschiedlichen Anwendungsszenarien. Derzeit werden bei den Anwendern insbesondere der Einsatz von SAP HANA für den Bereich »operational analytics« und die Nutzung in Zusammenhang mit dem SAP Business Warehouse erörtert. Dieser Artikel grenzt beide Szenarien voneinander ab und geht im Schwerpunkt auf die technischen Neuerungen und Vorzüge von »SAP BW, powered by SAP HANA« ein.

       

IT-Investitionsschutz durch flexible Lizenzmodelle

IT Analytics

Der WWF Deutschland setzt die PPM-Lösung von Sciforma ein

Enterprise-Content-Management

Welches Lizenzmodell ist das passende?

Wege aus der Black Box

Portfoliomanagement für den Naturschutz

Kurze Prozesse flexibel umgesetzt

Ob modular oder monolithisch: Eine ERP-Lösung bietet als IT-Komplettsystem ihren Anwendern grundsätzlich die gesamte Breite an Funktionalitäten an, um ihre Betriebsabläufe zu optimieren und somit ein effizienteres Handling der Prozesse zu gewährleisten – auch in konjunkturell schwierigen Zeiten. Ungebrochen ist dabei aber auch das Interesse der Unternehmen, gerade aus dem Mittelstand, in ihrer IT-Umgebung nachhaltig Kosten zu sparen. Unterschiedliche Lizenzmodelle bieten hier softwareseitig die Wahl.

 

Alle relevanten Marktforschungsunternehmen wie Gartner, Forrester, IDC, PAC oder die Experton Group sind sich einig: Die Analyse großer Datenmengen und deren Nutzung für die richtigen Unternehmensentscheidungen ist einer der prägenden IT-Trends der kommenden Jahre. Das gilt insbesondere für die IT selbst.

 

Non Governmental Organisations wie der WWF brauchen ein professionelles Projekt- und Portfolio-Management. Es gewährleistet das bessere Monitoring der Projekte, ermöglicht die Erfolgsmessung und dient dem Aufbau einer Projektdatenbank.

Modernes Enterprise-Content-Management steht dafür, unterschiedlichste Informationsquellen innerhalb eines Unternehmens zusammenzuführen, sowie die vorhandenen Anwendungen prozessbezogen zu verzahnen. Wichtig ist schneller Zugriff auf Informationen sowie zeitsparende, nachvollziehbare Prozessabläufe. Frei nach Francis Bacon ist Wissen nicht nur Macht, sondern auch ein wichtiger Baustein im Wettlauf um Innovationen – basiert doch das Gros derselben auf einer Neuverknüpfung vorhandenen Know-hows.

 

       

Interview PSIPENTA-Geschäftsführer Alfred M. Keseberg

Interview

Interview Uwe Bergmann, Geschäftsführer Cosmo Consult GmbH

Der ERP-Markt

Herausforderung Internationalisierung

SAP-ERP-Prozesse nach Maß

Partnerschaft verpflichtet

Mehr als Hypes und Trends

Die Internationalisierung deutscher Industrieunternehmen ist ein logischer Schritt der Globalisierung der Weltwirtschaft. Diese Entwicklung betrifft heute nicht mehr nur Großkonzerne, sondern zunehmend auch den deutschen Mittelstand. Die dadurch immer komplexer werdenden Unternehmensstrukturen beziehungsweise -prozesse sind ohne eine geeignete Softwareunterstützung nicht mehr zu bewältigen.

 

Auf das Prozess-Design und Prozess-Management kommt es an.

 

Warum arbeiten große Softwarekonzerne mit Partnerunternehmen? Wieso kann ich mein ERP-System nicht direkt bei Microsoft erwerben, sondern nur über einen Partner? Ist das nicht umständlich? Und wem bietet das Vorteile? Uwe Bergmann, Geschäftsführer der Cosmo Consult GmbH, einem der größten Microsoft Dynamics-Partner, gibt Antworten.

 

Bei der Unternehmenssoftware nichts Neues? Stimmt nicht. Thorsten Reuper, CTO des ERP-Herstellers Asseco Germany AG, Karlsruhe, findet den ERP-Markt nicht langweilig. Er sieht viele neue Entwicklungen und Innovationen, die vor allem den mittelständischen Anwendern ihre Aufgaben erleichtern.

       

SAP HANA

Stratus Avance bei seebaWIND Service GmbH

Moderne Kommunikation sinnvoll eingesetzt

Management- und Governance-Lösung für SharePoint

Aufbruch in ein neues Reporting-Zeitalter?

Windkraft hochverfügbar

E-Mail – Fluch oder Segen?

Schnellere Amortisation

Die In-Memory-Technologie SAP HANA führt zu einer erheblichen Performancesteigerung in unterschiedlichen Anwendungsszenarien. Derzeit werden bei den Anwendern insbesondere der Einsatz von SAP HANA für den Bereich »operational analytics« und die Nutzung in Zusammenhang mit dem SAP Business Warehouse erörtert. Dieser Artikel grenzt beide Szenarien voneinander ab und geht im Schwerpunkt auf die technischen Neuerungen und Vorzüge von »SAP BW, powered by SAP HANA« ein.

Service-Provider seebaWIND kontrolliert und steuert von seinem neuen, zentralen Leitstand in Osnabrück rund 270 Windkraftanlagen. Um die Überwachung rund um die Uhr sicherzustellen, hat das Unternehmen ein ausfallsicheres Server-System auf Basis von Stratus Avance installiert.

Die permanente Erreichbarkeit per E-Mail auf den mobilen Endgeräten hat sich für viele Arbeitnehmer zu einem Fluch entwickelt. Mit innovativer Technologie ist es aber möglich Zeitintervalle zu definieren, in denen keine externen E-Mails auf die mobilen Devices der Mitarbeiter zugestellt werden.

 

In einer wettbewerbsorientierten Arbeitswelt ist es für Unternehmen heutzutage von zentraler Bedeutung, Informationen und Mitarbeiter abteilungs- und standortübergreifend zu vernetzen. Nur mit effizient gestalteter »Collaboration« lassen sich Projekte zeitnah und ressourcenschonend abschließen.

       

Der Einsatz von Microsoft SharePoint Foundation 2010

Personalsuche

Strategische Personalentwicklung

Plädoyer für schlanke Projekte zur Optimierung der Datenqualität

Geringe Investition – hoher Nutzen

Gute Headhunter sind rar

Sind die Besten bereits unter uns?

Quick-win durch schlanken Ansatz

Bei richtiger Umsetzung bietet eine SharePoint-Einführung für mittelständische Unternehmen enorme Potenziale.

7 entscheidende Tipps für Unternehmen, sie trotzdem zu finden.

 

Fachkräftemangel, Nachwuchsförderung, Talentsuche, alternde Belegschaft und attraktiver Arbeitgeber sind die aktuellen Top-Themen, die dem Management und den Personalverantwortlichen den Schweiß auf die Stirn treibt. Es wird häufig im »außen« gesucht – und seltener nach »innen« geschaut. Dabei können alle, die regelmäßig ihre Hausaufgaben machen, mit den Herausforderungen viel entspannter umgehen; denn wenn ich weiß, dass ich Werte habe, muss ich sie nicht suchen oder kaufen.

Master Data Management-Projekte (MDM) scheitern häufig an ihrer Komplexität. LeanMDM als Alternative verspricht schnellere und bessere Resultate.

 

       
       
       
       
       
       

Wie Unternehmen Big Data profitabel nutzen können

Studie zu Big Data und Datenqualität

Strategie der kleinen Schritte lenkt die vermeintliche Datenflut in geordnete Bahnen

Durch Big-Data-Analysen und kontinuierliche Verbesserung erhöhen Unternehmen ihre Profitabilität

Revolution im Datenzeitalter

Datenqualität wird zur Herausforderung von Big-Data-Strategien

Big Data effektiv nutzen

Kaizen für Preismanagement

Big Data ist Realität – ob bei Data Warehouses mit mehreren Petabyte, bei Daten aus sozialen Medien, Cloud-basierten Anwendungen, Daten von Sensoren und mobilen Geräten, E-Commerce-Verarbeitung oder Geodaten. Ob aus Big Data drakonische Probleme oder riesige Möglichkeiten erwachsen, hängt von den in naher Zukunft umgesetzten Strategien und Lösungen ab, wie Unternehmen mit der enormen Steigerung von Menge, Komplexität, Diversität und Verarbeitungsgeschwindigkeit der Daten am besten umgehen können.

 

Unternehmen haben bei Big Data meist noch keine Anwendungsszenarien mit Business-Nutzen identifiziert. Der Datenqualitäts-Aspekt wird in der aktuellen Diskussion zu Big Data noch weitgehend ausgeklammert.

 

Die Analysten von Gartner haben Big Data in ihren IT-Trends 2012 auf Rang sieben gesetzt: In Zeiten von Internet und Datenbanken stehen den Unternehmen riesige Datenmengen zur Verfügung; und wer diese für die Geschäftsentwicklung nutzen will, muss sich über kurz oder lang mit dem Thema Big Data auseinandersetzen.

 

Mit den richtigen Informationen über Produkte, Kunden und Kaufverhalten kann der richtige Preis und damit der bestmögliche Umsatz und Gewinn erreicht werden. In einem volatilen Markt mit sprunghaft wechselnden Einkaufspreisen und manchmal stündlich wechselnden Verkaufspreisen bei den Mitbewerbern kann nur durch Big Data Analytics in Echtzeit und neuartige Data-Warehouse-Management-Lösungen die erfolgreiche Positionierung hausinterner Produkt- und Servicelinien gelingen.

       

Ganzheitliche Sicherheitslösungen mit Qualität

Die Vergabe und das Management von Zugriffsrechten als zentrales Thema der Datensicherheit

IT-Sicherheit

 

Risikoabsicherung für IT-Unternehmen

Besser in Expertenhand

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

Optimale Web-Security – Cloud oder Gateway?

Net Risk, More Fun

Eine holistische Sicherheitsstrategie für das eigene Unternehmen ist unbedingte Voraussetzung für nahtlos integrierbare und nachhaltige Sicherheitslösungen. Spürbare Mehrwerte einer strategischen Sicherheitsplanung lassen sich besonders dann realisieren, wenn erfahrene Berater die Planung und Umsetzung mit tiefem Verständnis für die Geschäftsprozesse und Risiken ihres Kunden durchführen.

 

Während Hackangriffe samt folgendem Verlust sensitiver Daten meist populär in den Medien präsent sind, finden Informationen zu unternehmensinternen Datenmissbrauchsfällen nur selten den Weg in die Öffentlichkeit. Dies liegt in der Natur der Sache begründet: Welches Unternehmen redet schon gerne über Sicherheitsmängel in den betriebsinternen Abläufen und will eingestehen, leichtfertig mit einer seiner wichtigsten Ressourcen – der digitalen Information – umgegangen zu sein.

Sowohl Cloud- als auch Gateway-Lösungen haben spezifische Vorteile. Die Hybrid-Lösung vereint genau diese Vorteile und bietet Unternehmen somit größtmögliche Sicherheit, Flexibilität und Investitionssicherheit. Wichtig ist, dass im Vorfeld die vorhandene IT-Infrastruktur genau analysiert und bewertet wird. Darüber hinaus sollte das Sicherheitskonzept unbedingt die Unternehmensstrategie sowie zukünftige Entwicklungen berücksichtigen.

Interview mit Gerhard Müller, Vorstand bei der Oskar Schunck AG & Co. KG.

 

       

 

Online-Artikel Juli - August 2012

       

Security Information and Event Management

Security Information and Event Management

Business Architecture

Auf dem Weg zum IT-Wertbeitrag: 5 zentrale Fragen, die Sie stellen sollten

SIEM mit Augenmaß

Mehr Kontrolle durch SIEM

Mit Business Architecture geschäftlichen Mehrwert schaffen

Nutzen statt Kosten

 

Auf die Vorbereitung, Planung und Umsetzung kommt es an, wenn es gilt, aus dem breiten Angebot das für das Unternehmen geeignete SIEM-Werkzeugset zu finden und einzusetzen.

 

Bei Datensicherheit, Datenschutz und Compliance durch die Einführung eines SIEM-Tools besser auf Nummer sicher gehen.

 

Viele IT-Anwendungslandschaften verbauen den Weg zu effizienten und effektiven IT-Lösungen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer deutlich stärkeren Fokussierung auf fachliche Anforderungen und einer zentralen Aussteuerung der resultierenden Maßnahmen, um eine nachhaltige und flexible Business-IT-Awareness zu erzielen.

Nicht selten sehen sich IT-Verantwortliche mit der Situation konfrontiert, rechtfertigen zu müssen, warum die IT so viel Geld kostet. Leider erweist es sich in der Praxis als schwieriger, den Nutzen der IT nachzuweisen, als die zugehörigen Kosten zu bestimmen.

       

Projektmanagement-Software

IT-Projektmanagement Schritt für Schritt

Hochsicherheitsrechenzentren sind die Basis

ERP unterstützt erfolgreichen Neustart

Herausforderungen, Trends und Strategien

Erfolgsrezept für Projektleiter

Coole 10 Prozent

Sanfte Revolution

In Unternehmen in westlichen Industrienationen spielen wiederkehrende Routinetätigkeiten eine immer geringere Rolle. Neuartige, innovative und komplexe Aufgaben gewinnen dagegen an Relevanz. Um solche Aufgabenstellungen erfolgreich bearbeiten zu können, setzen Unternehmen mehr und mehr auf standortübergreifende Projekte, für die verteilte, cross-funktionale Projektteams zuständig sind.

Projekte sind nur dann erfolgreich, wenn die Projektplanung ernst genommen wird.

 

Das Nürnberger Unternehmen noris network betreibt Rechenzentren, lässt sie nach den strengsten Standards zertifizieren und bietet die ganze Palette der RZ-Dienstleistungen von der Rack-Space-Vermietung bis zum Managed Hosting. manage it sprach mit Ingo Kraupa, dem Vorstandsvorsitzenden der noris network AG, über das neue Rechenzentrum NBG6.

 

Beim Verkauf der Kammann Maschinenfabriken wurde die Notwendigkeit neuer Unternehmenssoftware deutlich. Inzwischen verzeichnet das Unternehmen nach einer wirtschaftlich schwierigen Phase neben schwarzen Zahlen auch ein fulminantes Umsatzwachstum. Und erst kürzlich erhielt Kammann den »Rexroth – Printing Innovation Award 20 12«.

       

Wie Unternehmen Big Data profitabel nutzen können

Studie zu Big Data und Datenqualität

Strategie der kleinen Schritte lenkt die vermeintliche Datenflut in geordnete Bahnen

Durch Big-Data-Analysen und kontinuierliche Verbesserung erhöhen Unternehmen ihre Profitabilität

Revolution im Datenzeitalter

Datenqualität wird zur Herausforderung von Big-Data-Strategien

Big Data effektiv nutzen

Kaizen für Preismanagement

Big Data ist Realität – ob bei Data Warehouses mit mehreren Petabyte, bei Daten aus sozialen Medien, Cloud-basierten Anwendungen, Daten von Sensoren und mobilen Geräten, E-Commerce-Verarbeitung oder Geodaten. Ob aus Big Data drakonische Probleme oder riesige Möglichkeiten erwachsen, hängt von den in naher Zukunft umgesetzten Strategien und Lösungen ab, wie Unternehmen mit der enormen Steigerung von Menge, Komplexität, Diversität und Verarbeitungsgeschwindigkeit der Daten am besten umgehen können.

 

Unternehmen haben bei Big Data meist noch keine Anwendungsszenarien mit Business-Nutzen identifiziert. Der Datenqualitäts-Aspekt wird in der aktuellen Diskussion zu Big Data noch weitgehend ausgeklammert.

 

Die Analysten von Gartner haben Big Data in ihren IT-Trends 2012 auf Rang sieben gesetzt: In Zeiten von Internet und Datenbanken stehen den Unternehmen riesige Datenmengen zur Verfügung; und wer diese für die Geschäftsentwicklung nutzen will, muss sich über kurz oder lang mit dem Thema Big Data auseinandersetzen.

 

Mit den richtigen Informationen über Produkte, Kunden und Kaufverhalten kann der richtige Preis und damit der bestmögliche Umsatz und Gewinn erreicht werden. In einem volatilen Markt mit sprunghaft wechselnden Einkaufspreisen und manchmal stündlich wechselnden Verkaufspreisen bei den Mitbewerbern kann nur durch Big Data Analytics in Echtzeit und neuartige Data-Warehouse-Management-Lösungen die erfolgreiche Positionierung hausinterner Produkt- und Servicelinien gelingen.

       

Ganzheitliche Sicherheitslösungen mit Qualität

Die Vergabe und das Management von Zugriffsrechten als zentrales Thema der Datensicherheit

IT-Sicherheit

 

Risikoabsicherung für IT-Unternehmen

Besser in Expertenhand

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

Optimale Web-Security – Cloud oder Gateway?

Net Risk, More Fun

Eine holistische Sicherheitsstrategie für das eigene Unternehmen ist unbedingte Voraussetzung für nahtlos integrierbare und nachhaltige Sicherheitslösungen. Spürbare Mehrwerte einer strategischen Sicherheitsplanung lassen sich besonders dann realisieren, wenn erfahrene Berater die Planung und Umsetzung mit tiefem Verständnis für die Geschäftsprozesse und Risiken ihres Kunden durchführen.

 

Während Hackangriffe samt folgendem Verlust sensitiver Daten meist populär in den Medien präsent sind, finden Informationen zu unternehmensinternen Datenmissbrauchsfällen nur selten den Weg in die Öffentlichkeit. Dies liegt in der Natur der Sache begründet: Welches Unternehmen redet schon gerne über Sicherheitsmängel in den betriebsinternen Abläufen und will eingestehen, leichtfertig mit einer seiner wichtigsten Ressourcen – der digitalen Information – umgegangen zu sein.

Sowohl Cloud- als auch Gateway-Lösungen haben spezifische Vorteile. Die Hybrid-Lösung vereint genau diese Vorteile und bietet Unternehmen somit größtmögliche Sicherheit, Flexibilität und Investitionssicherheit. Wichtig ist, dass im Vorfeld die vorhandene IT-Infrastruktur genau analysiert und bewertet wird. Darüber hinaus sollte das Sicherheitskonzept unbedingt die Unternehmensstrategie sowie zukünftige Entwicklungen berücksichtigen.

Interview mit Gerhard Müller, Vorstand bei der Oskar Schunck AG & Co. KG.

 

       

 

 

       

Wertorientierte Unternehmens-führung mit Corporate Performance Management und Self-Service BI-Lösung

Software-Unterstützung der IT-Managementprozesse

Business Process Management

Der Trend zu Ethernet setzt IPSec unter Druck

Auf Kurs halten

Die Industrialisierung der IT

BPM + Web 2.0 = BPM 2.0

Leistung entscheidet

Für die wertorientierte Unternehmenssteuerung sind Zahlen unentbehrlich. In einer Scorecard werden dazu die wichtigsten Kennziffern festgelegt und deren Erreichung mit einem kontinuierlichen Soll-Ist-Abgleich überprüft.

 

Wie die Automatisierung und Systematisierung des IT-Managements den Wirkungsgrad von IT-Investitionen verbessern kann.

 

Business Process Management (BPM) und Web 2.0 sind in den Unternehmen angekommen; kombiniert man beide Ansätze, können die gemeinsamen Vorteile die jeweiligen Nachteile der Einzelmethoden ausgleichen.

 

Cloud Computing, steigende Datendurchsätze, verteilte Rechenlandschaften: Der Aufbau großer Unternehmensnetzwerke treibt einen fundamentalen Wechsel der IT-Netzwerkinfrastruktur voran. Carrier und Provider ersetzen Legacy-Netzwerke durch kostengünstigere Service-Netze und bauen dabei in erster Linie auf Ethernet. Ganz nebenbei werden dadurch auch altbekannte Probleme von IPSec-VPN-Netzen aufgedeckt.

       

Mobile Geräte sicher in die Unternehmens-IT integrieren

Data-Quality-Projekt beim Diakonischen Werk der EKD e.V.

In 7 Schritten zum erfolgreichen Analyseprojekt

IT Finanzmanagement

Integrierter Lösungsansatz

Hohe Adress-Datenqualität verbessert Spendenergebnis

Keine Angst vor Big Data

Kostentransparenz für eine wirtschaftliche IT

Für die IT ergeben sich durch die intensive Nutzung der mobilen Geräte gänzlich neue Herausforderungen. Nur ein integrierter Lösungsansatz, der Aspekte wie lokale Datenhaltung, Identitätsmanagement und Datenübertragung umfasst, bietet hier ein hohes Maß an Sicherheit.

 

Um die Not leidender Menschen lindern zu können, sind die beiden Hilfsorganisationen des Diakonischen Werkes der EKD e.V. – »Brot für die Welt« und »Diakonie Katastrophenhilfe« – dringend auf Unterstützung angewiesen. Spürbar positive Effekte beim Fundraising erzielt der Wohlfahrtsverband mit dem Omikron Data Quality Server. Er sorgt für dublettenfreie und korrekte Adressdaten und senkt damit die Mailingkosten jährlich um fünfstellige Euro-Beträge.

2012 ist das Jahr der Weltuntergangsstimmung. Der Maya-Kalender warnt vor der drohenden Apokalypse im Dezember. Das Thema Big Data löst jedoch bereits jetzt in vielen Unternehmen eine gewisse Panik aus.

 

Ein umfassendes Management der Informationstechnik muss die Verknüpfung zwischen der technischen und betriebswirtschaftlichen Welt herzustellen. Nur eine modular aufgebaute, integrative Gesamtlösung ist in der Lage die Vielzahl von zusammenhängenden Informationen zu verwalten, die im Rahmen unterschiedlicher Prozesse gewonnen werden.

 

       

Anwenderbericht: Einen Tag pro Monat für Berichterstellung gespart

Business Intelligence

Big Data Analytics

Predictive Analytics, Data Mining und Text Mining

Effektives Finanz-Reporting

Usability und schneller Nutzen

Mehrwert aus Unternehmensdaten analysieren

Data Mining im virtuellen Versuchslabor

Damit das Management die Unternehmensentwicklung immer im Blick hat, führte TITAL eine effiziente BI-Plattform für Reporting und Konsolidierung ein, die mit effizienten, konsolidierten Monats-Reportings und transparenter Liquiditätsvorschau jederzeit aktuelle Entscheidungsgrundlagen liefert.

 

Die b-imtec GmbH aus Hüfingen gewinnt den ersten Preis beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand in der Kategorie Business Intelligence (BI). Er wird für die besten mittelstandsgeeigneten IT-Lösungen in insgesamt 40 Kategorien mit 2.580 Bewerbungen vergeben. b-imtec hatte sich als Distributor der Targit Business Intelligence Suite für den deutschsprachigen Raum beworben. manage it sprach mit Thomas Veit, dem Geschäftsführer der Siegerfirma.

Die verfügbare Datenmenge steigt kontinuierlich und ist mittlerweile im Zettabyte-Bereich angelangt. Eine Zahl mit 21 Nullen. Grund genug, hier von Big Data zu sprechen. Die echte Herausforderung dabei ist aber nicht so sehr die schiere Menge, sondern die effiziente Analyse dieser Datenberge.

 

Eine besondere Rolle für Wissenschaftler nehmen Data-Mining-Techniken ein, die zu Grunde liegende Zusammenhänge in den Datenmengen aufdecken können. Das europäische Projekt e-LICO soll die wissenschaftliche Zusammenarbeit und fachbereichsübergreifende Erkenntnisse fördern.

       

Interview zu Private Cloud

Private Cloud als Managed Service

Die IT-Transformation in der Automobilbranche legt die Basis für die Mobilität der Zukunft

Private Cloud: Mehr Bandbreite und maximale Skalierbarkeit für Unternehmen

»Weiter und umfassender«

Mehr Flexibilität, mehr Sicherheit

Rollende Smartphones

Netzwerk als zentrale Cloud-Ressource

Viele Unternehmen und Organisationen befinden sich auf dem Weg in die Private Cloud. Warum das Angebot von Microsoft umfassender ist und weiter gehen soll als das der Mitbewerber, erläutern Kai Göttmann, Director Business Group Server & Tools und Ansgar Heinen, Privat Cloud Lead.

 

Kann uns Cloud Computing nutzen? Das ist eine Frage, die sich viele Unternehmen stellen, und die Antworten fallen je nach Sichtweise unterschiedlich aus. Während viele Verantwortliche Fragen der Compliance und des Datenschutzes diskutieren, weisen andere auf Kostenvorteile und Skalierbarkeit hin. Eine Private Cloud erscheint in vielen Fällen als die Lösung, in der Vorteile und Gefahren am besten abgewogen werden können. Doch sollte man bei ihrer Umsetzung nicht zu kurz springen.

Automobilhersteller stehen heute vor einer großen Herausforderung: das Auto so attraktiv zu gestalten wie das iPhone. Der Weg dahin ist für die nächsten Jahre schon vorgezeichnet. Denn in allen Bereichen der Automobilentwicklung wird an der Vernetzung der Fahrzeuge gearbeitet. Der mobile Netzzugang – das wissen alle Besitzer eines Smartphones – ändert die Nutzergewohnheiten und er macht das Leben einfacher. Die Hersteller und Zulieferer müssen auf diese Situation reagieren.

In der Private Cloud  wird das Netzwerk zur zentralen Ressource, die maßgeblich für einen effizienten, schnellen Zugriff auf alle Daten und Anwendungen verantwortlich ist: Speziell die Verbindungen zwischen den einzelnen Rechenzentren müssen ebenso dynamisch und flexibel arbeiten wie die Rechenzentren selbst, um das Potenzial der Private Cloud in vollem Umfang auszuschöpfen.

       

Mit Storage-Hypervisoren SAN-Potenziale steigern

Thin Clients in der Cloud

 

Zunehmende Spannungen zwischen Business und IT-Teams

Der gesicherte Weg in die IT-Rezentralisierung

Die private Cloud beim Speicher optimieren

Auf schlankem Fuß in die Wolke

Umfassende Cloud-Strategie erforderlich

Step by Step, Bit by Bit

Flexibilisierung und Kostenreduktion sind die primären Ziele, die mit einer privaten Cloud durch virtuelle Server, Desktops und Applikationen erreicht werden sollen. Häufig muss man jedoch feststellen, dass die Einsparungen bei Rechenhardware von immensen Kostensteigerungen durch die Installation hochverfügbarem Speicher aufgehoben, ja sogar übertroffen werden. Daher gilt es besonders bei der Speicherplanung, strategische Konzepte zu erarbeiten, die dem durch einen anderen Systemaufbau entgegenwirken. Hier sind vordringlich Storage-Hypervisoren zu nennen, die die konventionellen Grenzen eines SANs überwinden und – kostentechnisch immens wichtig – den Einsatz von Standardhardware ermöglichen.

Die Suche und Umsetzung einer passenden Cloud-Strategie macht viel Arbeit. Die richtige Desktop-Strategie kann bislang gebundene Ressourcen freisetzen und wichtige Synergien schaffen.

 

CIOs spüren den Druck, der durch Cloud-Services auf ihre Unternehmen ausgeübt wird, und bevorzugen die Erstellung einer umfassenden Cloud-Strategie. Diese Strategie muss einen Pfad in Richtung Cloud schaffen, um das Management über Public und Private Clouds hinweg zu verbinden, komplexe Vorgänge zu automatisieren und Transparenz zu schaffen, so dass Business und IT echte Gespräche über Kosten führen können.

 

Outsourcing war eines der beherrschenden IT-Themen der letzten Dekade. Viele Argumente sprechen für eine Auslagerung der IT bis hin zur dezentralen Infrastruktur. Und dennoch hakt es nach wie vor bei den großen Outsourcing-Projekten. Denn das Spannungsfeld zwischen gewachsenen IT-Landschaften, dem Gebot der größtmöglichen Standardisierung und dem mal mehr, mal weniger berechtigten Bedürfnis nach Individualität ist groß. Dabei haben Verbundunternehmen aufgrund ihrer IT-Organisation oft strukturelle Vorteile. Am Beispiel der Sparkassen lässt sich gut darstellen, wie der gesicherte Weg in ein ganzheitliches Outsourcing-Modell aussehen kann. Ein Praxisbericht.

       

Energieverbrauch intelligent reduzieren

Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung verspricht Kostensenkung im Cluster-Bereich

Unified Communications

Interview mit Wolfgang Grupp, Trigema

Fokus auf Effizienz

Hitze kann so cool sein

Kommunikation als Wertschöpfungsfaktor

Den Wandel der Zeit erkennen

Green IT ist kein billiges »Buzz Word« mehr – Green IT ist angekommen in den Köpfen der Administratoren und (mehr und mehr) auch in den Rechenzentren. Hat man noch vor zwei, drei Jahren von interessierten Absichtserklärungen sprechen können, so sieht man jetzt konkreten Umsetzungswillen und reale Investitionen. Umso wichtiger ist eine analytisch vernünftige Entscheidungsfindung des »Wo setze ich an?« und »Wie erziele ich den deutlichsten Effekt?« mit meiner Investition.

 

Als eines der ersten Hochschulrechenzentren in Deutschland verfügt das »New Data Center« der Universität Siegen über ein Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung. Die innovative Mehrfachnutzung der Abwärme hat Vorbildcharakter gerade für Betreiber von High-Density-Clustern, auf denen »Big Data« verarbeitet werden. Dies belegen mehrere Anfragen von Cluster-Anbietern, die sich Schäfer IT-Systems als Partner für den Ausbau von Hochleistungs-Rechenzentren nach Siegener Vorbild wünschen. Der Datacenter-Spezialist errichtete für die Uni Siegen die gesamte Infrastruktur in Sachen Strom, Klima und Brandschutz.

Unified Communications führt E-Mail, Telefon, Handy, Voice Mail, Unified Messaging Service, Instant Messaging und Video Conferencing unter einer Nutzeroberfläche zusammen. Eine sinnvolle Integration von UC-Lösungen erfordert aber neben Erfahrungen mit Kommunikationsprozessen und UC-Technologien auch weitreichendes Know-how in den Bereichen Netzwerke und IT-Sicherheit.

 

Nicht Macht, Marktanteile und Größe dürfen für unser Handeln bestimmend sein, sondern Solidität, Verantwortung für die Mitmenschen, Gerechtigkeit und Beständigkeit. Aufsichtsräte, Manager und Unternehmer sollten zudem mehr Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Das sagt Wolfgang Grupp, Inhaber der Trigema, Deutschlands größter Hersteller von Sport- und Freizeit-Bekleidung, mit dem wir uns am Firmenstandort in Burladingen unterhielten.

 

       

Data Governance

Compliance

Rendering-Services in der Cloud

RiskExperts geht bei seinen Reports auf Nummer sicher

Keine Tabus, Datensicherheit hat Vorrang

Des Managers wichtigste Versicherung

Effizienzsteigerung in der Cloud

Herausforderungen durch wachsendes Datenaufkommen

Analysten haben nachgewiesen, dass IT-Abteilungen mehr als 95 Prozent aller Dateizugriffe nicht überprüfen. Viele IT-Verantwortliche sehen dies inzwischen als einen Fehler, der verheerende Auswirkungen nach sich zieht. Und viele Unternehmen wollen diese Situation so schnell wie möglich ändern.

Geschäftsführer und Vorstände haften immer öfter auch für Fehler ihrer Mitarbeiter mit ihrem gesamten Privatvermögen. Sie müssen sich in Zukunft noch stärker gegen Fehler und Anschuldigungen absichern. Manager-Versicherungen werden zum Standard.

 

Cloud Computing ist das Thema, mit dem sich Unternehmen immer mehr auseinandersetzen und es wird weltweit ein Trend-Markt bleiben. Das Marktforschungsinstitut Gartner machte Cloud Computing als einen der zehn strategischen Trends im Jahr 2012 aus. Für die Analysten gilt als strategisch, wenn eine Technologie das Potenzial dazu hat, in den nächsten drei Jahren signifikanten Einfluss auf Unternehmen auszuüben.

Die RiskExperts Risiko Engineering GmbH nutzte in der Controlling-Abteilung hauptsächlich das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel. Durch das stetige Wachstum war es nicht mehr möglich die Daten mit Excel problemlos zu bearbeiten. Um zukunftssicher zu sein, den Mitarbeitern eine performancestarke Reportinglösung mit an die Hand zu geben und den Aufwand für die Wartung sowie Pflege zu verringern, hat sich die RiskExperts dazu entschieden, eine neue Lösung, mit der man Daten zusammentragen, auswerten und darstellen kann, einzusetzen.

       

CANCOM errichtet für Stadtwerke Nürtingen GmbH energieeffizientes Rechenzentrum

Analyse von »Big Data« ist Schlüssel für wirtschaftliche Verbesserungen

Kommunikationsplattform mit IP-Telefonie, Contact Center und Unified Messaging bei Wertgarantie

Die 10 Gebote erfolgreicher Kommunikation

Kommunaler Versorger als IT-Dienstleister

Analyse von Massendaten im Gesundheitswesen

Gut aufgestellt für die Zukunft

KLARTEXT reden

Das Freiwerden einer Etage in ihrem Betriebsgebäude bot den Stadtwerken Nürtingen die Möglichkeit, ein neues, zeitgemäßes Rechenzentrum zu errichten. Damit konnte nicht nur die eigene IT neu aufgestellt werden. Neben Strom, Gas und Wasser bieten die Stadtwerke ihren Kunden jetzt auch IT-Infrastruktur auf Mietbasis an. CANCOM physical infrastructure entwarf und errichtete den Neubau. Für die energieeffiziente Klimatisierung setzte man Racks und Einhausungen von Schäfer IT-Systems ein.

 

Die GWQ ServicePlus AG entwickelt und realisiert Produkte und Dienstleistungen, um die Versorgungsqualität und Effizienz ihrer Kunden zu verbessern und so deren Wettbewerbspositionen zu stärken. Das dafür nötige Datenbank- und Informationsmanagement wurde rundum erneuert. Damit eröffnen sich der GWQ neue Wachstumswege mit einer wachsenden Zahl von Kunden und größerer Produktvielfalt. Dieses Beispiel zeigt, inwiefern die Analyse von »Big Data« im Gesundheitswesen ein wichtiger Schlüssel für wirtschaftliche Verbesserungen ist.

Beim Aufbau einer neuen IP-Telefonie-Infrastruktur setzt der Garantie-Dienstleister Wertgarantie in Hannover auf eine Lösung von Damovo. Durch das Technologie-Update in den Bereichen IP-Telefonie, Contact Center und Unified Messaging legt das Unternehmen die Basis für eine zukunftssichere und einfach zu verwaltende Kommunikationsplattform.

 

Reden können wir alle! Die meisten Menschen glauben, dass sie kommunikativ durchaus begabt sind. Wenn Sie aber in Verkaufsgesprächen und Vorträgen genauer hinhören oder ein Telefongespräch eines Ihrer Kollegen mitverfolgen, merken Sie rasch, dass leider allzu oft nicht zielgerichtet, manchmal sehr unprofessionell oder leider auch gelegentlich wirklich stümperhaft kommuniziert wird. Der Kommunikationstrainer Hans Eigenmann erklärt die zehn Gebote erfolgreicher Kommunikation – KLARTEXT reden, statt um den Brei herum labern.

       

Ausfallsicheres Server-System

Digitalisierung und Drucken in einer Lösung : Rahmenvertrag sichert günstige Konditionen

Digitale Konferenzraumverwaltung

Storage-Plattform für die Cloud

Windkraft hochverfügbar

Paket für Verbände und IHKs geschnürt

Digitaler Zimmerservice

Mit einer Service-orientierten Infrastruktur in die Cloud

Der Service-Provider seebaWIND kontrolliert und steuert von seinem neuen, zentralen Leitstand in Osnabrück rund 270 Windkraftanlagen. Um die Überwachung rund um die Uhr sicherzustellen, hat das Unternehmen ein ausfallsicheres Server-System auf Basis von Stratus Avance installiert.

Berlin, Haus der Deutschen Wirtschaft: Hier, am Standort der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), laufen umfangreiche Informationen zusammen, um in digitaler und gedruckter Form bearbeitet zu werden. Die Flut von Dokumenten bewältigt eine multifunktionale Lexmark Lösung, die auf die Arbeitsabläufe des Verbandes zugeschnitten wurde.

 

Die deutsche Unit des IT-Security-Unternehmens Astaro verwaltet Konferenzräume elektronisch mit elektronischen Raummanagern.

 

Die Qualität der IT-Infrastruktur ist ein strategischer Wettbewerbsfaktor und entscheidet mit über die Zukunft eines Unternehmens. IT-Infrastruktur und Geschäftsprozesse sollten daher bestmöglich aufeinander abgestimmt werden, um schnelles, flexibles und effizientes Handeln in IT und Business zu ermöglichen und Gelegenheiten für mehr Innovation, Produktivität, Umsatz und Wettbewerbsfähigkeit gewinnbringend zu nutzen.

       

 

       

Client-Management-Lösung

Data Center Container

10 Tipps für eine energieeffiziente Klimatisierung

Effiziente Klimalösung für das Norddeutsche Apotheken-Rechenzentrum in Bremen

Cleveres Energiemanagement

Rechenzentren auf Reisen

Energieeffizientes Rechenzentrum

Das richtige Rezept für kühle Rechner

Die IT wird grün: Wie Unternehmen ohne großen Aufwand den Stromverbrauch an PC-Arbeitsplätzen reduzieren können. Einsparungen von 30 bis 70 Euro pro PC-Arbeitsplatz und Jahr sind möglich.

Der Trend zu flexiblen, mobilen Lösungen setzt sich von Smartphones, Tablet-PCs über Cloud Computing jetzt auch bei kompletten Infrastrukturen fort. So ist das mobile Rechenzentrum ein Data Center, das alle IT-Komponenten wie Server, Speicher, Kühlung und Stromversorgung enthält. Der Data Center Container von Rittal richtet sich hauptsächlich an mittelständische Unternehmen und ermöglicht eine schnelle Erweiterung des vorhandenen Rechenzentrums.  Der Data Center Container ist nicht nur als dauerhaftes Haupt- oder Backup-Rechenzentrum geeignet, sondern auch für Unternehmen interessant, die ein temporäres Data Center zur Überbrückung einiger Wochen und Monate benötigen.

 

Jedes Rechenzentrum lässt sich durch gezielte Maßnahmen klimatechnisch optimieren. Die Einsparungen bei den Stromkosten lohnen den Aufwand allemal. Eine sorgfältige thermische Analyse ist jedoch Voraussetzung für eine optimale Klimatisierung.

Trotz Onlinebanking und Internet-Apotheken: Die meisten Deutschen tragen das gute alte Arztrezept noch immer auf Papier in die Apotheke. Bei der monatlichen Abrechnung der Rezepte setzen Apotheker aber bereits seit Längerem auf Rechnerunterstützung. Das Norddeutsche Apotheken-Rechenzentrum stellt dafür an seinem Standort in Bremen besonders energieeffiziente IT-Services zur Verfügung.

 
       

Kriterien für die Wahl eines Open Source Enterprise Web CMS

Lean Development und agile Softwareentwicklung

Apetito verwaltet und sichert rund 1.200 Clients standort-übergreifend mit LANDesk

E-Mail-Sicherheit als Managed Service: Optimaler Schutz auch für Großunternehmen

Die Enterprise-Herausforderung

Schlank und agil

Garantiert frische Updates

Mit gutem Gewissen

Die Wahl eines Systems für Enterprise Web Content Management (Web CMS) ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen, unabhängig von dessen Ressourcen: Die zunehmend komplexe interne Arbeitsaufteilung, das Bereitstellen qualitativ hochwertiger Inhalte sowie die zunehmende Bedeutung des Internets im Geschäftsmodell sind Themen, mit denen sich heute jede Organisation auseinandersetzen muss.

Lean Production ist nicht erst seit der globalen Wirtschaftskrise ein Thema in vielen Unternehmen. Über die Effekte von Lean Development und agiler Softwareentwicklung hört man jedoch vergleichsweise wenig, obwohl das »Agile Manifest« bereits seit zehn Jahren besteht. Dr. Christof Ebert, Geschäftsführer der Vector Consulting Services GmbH, erläutert, worum es bei diesen Prinzipien geht.

 

Apetito suchte ein standortübergreifendes Client Management, das von einem zentralen Core-Server aus versorgt wird. Ebenso waren intelligente, bandbreitenschonende Mechanismen der Softwareverteilung gefragt. Um den aktuellen Stand der Patches und AV-Dateien sicherzustellen, setzt Apetito auf intelligenten Softwareverteilungsmechanismen. Am Service Desk finden sich dank Datenbankabgleich mit der CMDB immer aktuelle CI-Informationen. Zudem ist jetzt ein bequemer Support für externe Benutzer möglich.

Die E-Mail als geschäftliches Kommunikationsmittel Nummer 1 muss zu jeder Zeit verfügbar sein und das bei maximaler Sicherheit und dennoch planbaren Kosten.

 
       

Software für Menschen

Data-Quality-Projekt beim Diakonischen Werk der EKD e.V.

Zehn Merkmale einer projektbasierten ERP-Lösung

Umzug und Optimierung des Print-Managements zugleich

Das Surfbrett Microsoft Dynamics

Hohe Adress-Datenqualität verbessert Spendenergebnis

Vom Projekt zum Erfolg

Print-Infrastruktur optimieren

Der Name Cosmo Consult lag in den letzten Jahren in der Schublade und ist dabei fast in Vergessenheit geraten. Das soll sich ändern. Gleich das erste Jahr unter dem alten Namen verlief für den Microsoft-Dynamics-Partner äußerst erfolgreich. Geschäftsführer Uwe Bergmann gibt Auskunft.

Ohne Spenden geht es nicht. Um die Not leidender Menschen lindern zu können, sind die beiden Hilfsorganisationen des Diakonischen Werkes der EKD e.V. – »Brot für die Welt« und »Diakonie Katastrophenhilfe« – dringend auf Unterstützung angewiesen. Spürbar positive Effekte beim Fundraising erzielt der Wohlfahrtsverband seit November 2010 mit dem Omikron Data Quality Server. Er sorgt für dublettenfreie und korrekte Adressdaten und senkt damit die Mailingkosten jährlich um fünfstellige Euro-Beträge.

Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die Zukunft. Diese Entwicklung erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe hierfür reichen von einem stetig steigenden Kostendruck über kürzere Produktzyklen bis hin zu verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein solches Geschäftsmodell sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss besonders das ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein.

Manpower ist nicht nur in ein neues National Head Office umgezogen, sondern hat gleichzeitig das Print-Management mit Optimized Print Services von Konica Minolta optimieren lassen.

       

Effizientes Storage Management in Unternehmen

Die Cloud für Software-Entwicklungsprojekte

Veränderungen für die IT-Abteilung und das ganze Unternehmen

Standardisierungsaktivitäten als Beitrag auf dem Weg zur Interoperabilität

Server entlasten und Kosten sparen

Cloud ist nicht nur ein Business-Modell

Der CIO auf Wolke Sieben?

Offene Standards in der Cloud

Die wachsende Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.

Der wirklich neue Aspekt beim Cloud Computing ist der vereinfachte Zugriff auf IT-Ressourcen mit Hilfe von Self-Service-Portalen in Kombination mit weiterer Automatisierung.

 

Cloud Computing entwächst langsam dem Hype und verfestigt sich als Realität im Alltag. Es verändert die IT-Landschaft, aber viel mehr noch hat es das Potenzial, die IT-Abteilungen und darüber hinaus das gesamte Unternehmen recht tiefgreifend zu verwandeln.

 

Cloud Computing steht für eine grundlegende Veränderung bei der Nutzung von Rechen- und Speicherressourcen. Statt Server und Applikationen im eigenen Datacenter zu betreiben, ermöglicht Cloud Computing den webbasierten Bezug der Services. Offene Standards, wie sie gerade entstehen, spielen eine entscheidende Rolle, damit Unternehmen auch tatsächlich von der neuen Flexibilität profitieren können.

       

Flüssigkühlung im Rechenzentrum

Unternehmenssteuerung mit In-Memory-Computing

Geschäftsprozesse optimieren mit In-Memory Computing

Wie Sense- und Predictive-Technologien unseren Alltag in Zukunft verändern

Kühl gerechnet

Besser verstehen, schneller entscheiden, gezielter handeln

Impulse für Finanzmanagement und Controlling

Nostradamus 3.0

Die Luftkühlung ist nach wie vor die dominante Methode, wenn es darum geht die entstehende Abwärme im Rechenzentrum zu entsorgen. Die Flüssigkühlung wird erst langsam als Alternative akzeptiert. Dabei sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache.

 

Das Modell der integrierten Unternehmenssteuerung sowie die In-Memory-Computing-Technologie als geeignete Plattform zur IT-seitigen Unterstützung der Informationsverarbeitung und Informationsbereitstellung ermöglichen eine deutlich aktivere Gestaltung der Zukunft eines Unternehmens. Die integrierte Unternehmenssteuerung auf Basis von analytischen IT-Systemen wird zu einer unverzichtbaren Methodik.

 

Die Datenmengen explodieren, das Geschäft wird immer kurzlebiger und undurchschaubarer: Damit IT nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen kann, muss sie »Big Data« sekundenschnell verarbeiten und für Analysen, Entscheidungsprozesse und Berichte bereitstellen. Innovative In-Memory-Technologie macht das möglich – viele Firmen geben so ihrem Finanzmanagement wertvolle Impulse.

 

Sense- und Predictive-Technologien stehen im Zentrum der Evolution des Internets von Web 2.0 zu Web 3.0. Während bei der 2.0-Version vor allem der innovative Mitmach-Charakter zentral war, geht Web 3.0 weit darüber hinaus: Informationen sollen nicht mehr bloß gesammelt, sondern in Echtzeit verarbeitet und interpretiert werden. Daten sollen nicht nur ausgewertet, sondern auch wiederverwertet werden. Sense- und Predictive-Technologien zielen genau darauf ab.

 
       

Wettbewerbsvorteil durch Automatisierung der Serviceprozesse

Scan-to-Cloud beim Immobilienspezialist Engel & Völkers

Mit Typo3 die Mitarbeiter in die Websiteadministration einbeziehen

Komplettpaket für Festnetz, Mobilfunk und PC-Anwendungen

Erhöhte Geschwindigkeit und Effizienz in der Serviceerbringung

Eine mobile Kopie für unterwegs

Dezentralisierung

Integrierte Kommunikation aus der Cloud

Um die Effizienz zu steigern und die Durchlaufzeit der ITK-Serviceerbringung zu reduzieren, müssen die Serviceprozesse der Service Provider und die ihrer Kunden integriert sein und an den Gesamt-Geschäftsprozessen ausgerichtet werden. Dazu gehören eine automatische Provisionierung, Workflow-und Asset-Mapping, sowie die Entsendung von Service-Technikern. Die Integrationslösung verarbeitet aber nicht nur IT-Serviceaufträge, sie ist auch eine Drehscheibe für Businessprozesse.

 

Den Preis für ein Objekt schätzen, beim potenziellen Kunden präsentieren, Aufträge akquirieren und die Immobilie vermarkten – bei all diesen typischen Aufgaben von Immobilienmaklern fallen papierbasierte Dokumente an. Dabei arbeiten sie die meiste Zeit außerhalb ihres Büros, so dass sie die Unterlagen nicht immer zur Hand haben. Die Alternative: Mit »Scan-to-Cloud« ist der Zugriff auf wichtige Schriftstücke von überall möglich. Die zwei Büros des Engel & Völkers-Verbunds in Leinfelden-Echterdingen und Sindelfingen/Böblingen setzen dafür einen Dokumentenscanner der Fujitsu-Tochter PFU in Verbindung mit der Lösung TMS Archiv von Tec Media Services ein.

»Der Kunde ist König« lautet die oberste Service-Maxime. Guter Kundenservice beginnt aber nicht erst an der Ladentür, sondern schon viel früher: mit der Unternehmenswebsite. Eine dezentrale Websiteverwaltung bringt dabei mehr Kundenbindung und Vertrauen.

 

Mit zwei Standorten, zwei Geschäftsbereichen und Mitarbeitern im Außendienst braucht die Magdeburger Fachakademie megalearn eine effiziente Bürokommunikation. Ein Komplettpaket für Festnetz, Mobilfunk und PC-Anwendungen aus der Wolke vernetzt die Mitarbeiter, verbessert die Arbeitsprozesse und senkt die Kosten.

 
       

Das Management von Services als Business der IT

VPV setzt auf Expertensystem

Flexible Speicherinfrastruktur legt Fundament für weitere Expansion

 

Intelligentes Managementtool sorgt für Nutzensteigerung in den Rechenzentren der Rutronik

Die IT-Organisationen von morgen

Sofortige Risikoprüfung am Point of Sale

Jack Wolfskin optimiert IT-Prozesse

Agieren statt reagieren

Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen Businesstechnologie ist in vollem Gange.

Die VPV hat die Berufsunfähigkeitsversicherung auf eine neue Basis gestellt: Mit einem Expertensystem wurde die Risikoprüfung automatisiert, so dass verbindliche Zusagen sofort am Point of Sale erfolgen können. Die in das Außendienstsystem integrierte Software wurde von IT-Dienstleister innerhalb weniger Monate implementiert.

 

Dank intensiver Internationalisierungsstrategien verzeichnet Jack Wolfskin seit Jahren zweistellige Wachstumsraten. Mit Unified Storage hat der deutsche Outdoor-Ausrüster eine Speicherplattform im Gepäck, die mit dem rasanten Expansionskurs des Unternehmens mühelos Schritt hält und trotzdem kosteneffizient und umweltschonend arbeitet.

Der Anstieg des Anteils des Stromverbrauchs an den IT Kosten von 5 auf nahezu 20 Prozent in Kombination mit immer höheren Energiepreisen zeigt, dass »Green IT«-Strategien und leistungsfähige Managementtools in den nächsten Jahren auch in Rechenzentren die Zeichen der Zeit bestimmen werden.

 
       

Online-Markenschutz

Fachkräfte gewinnen und halten

Die IT im Wandel

Kommunikationsinfrastruktur als Schlüssel für Energieeffizienz

Schutz für die Marke – auch im Internet

Wie muss ein Arbeitsplatz aussehen, um attraktiv zu sein?

Neue Herausforderungen für CIOs

Netzwerke für grüne IT

Fälscher und Betrüger missbrauchen den Bekanntheitsgrad und den Marktwert bekannter Marken gerne für ihre eigenen Zwecke. Dabei wissen sie die Vorteile des World Wide Web wie Anonymität und Schnelllebigkeit zu nutzen und schaden Firmen dabei in hohem Maß. Der Aufbau einer Marke kostet Millionen und ein Unternehmen kann nicht tatenlos zusehen, wenn seine Marken für missbräuchliche Zwecke verwendet werden. Unternehmen müssen sich daher damit auseinandersetzen, welche Gefahren das Internet birgt und wie sie sich selbst, ihre Marken und damit ihre Kunden schützen können.

 

Qualifizierte Arbeitskräfte werden knapp. Laut Bitkom hat allein die ITK-Branche in Deutschland aktuell mehr als 10.000 offene Stellen zu besetzen. In puncto Fachkräftemangel hat dieses Marktsegment Beispielcharakter, unterliegt es doch in besonderem Maße einem stetigen Wandel und ständig neuen Herausforderungen: Wachsender globaler Wettbewerb, immer kürzere Innovationszyklen und neue Geschäftstrends wie Cloud und Mobile Computing, Social Networking sowie steigende Sicherheitsanforderungen.

 

»Bring Your Own Device« ist nur der Anfang einer Entwicklung an deren Ende »Bring Your Own App« steht, also der Einsatz von Anwendungen im Unternehmen, die sich die Nutzer selbst besorgen. Bei der Cloud sind die Anwenderunternehmen noch nicht mit den Angeboten der Anbieter zufrieden. Der CIO müsse seine Rolle als eine Art Chef-Techniker zurückstellen und sich mehr den Anwendern und ihren Anforderungen zuwenden.

 

Jedes Watt elektrischer Strom wird in Form von Wärme im Rechenzentrum zum Problem. Täglich benötigt ein Unternehmen Unmengen an Strom, um den Arbeitsablauf zu garantieren. Aktuell machen IT-Lösungen bereits etwa zehn Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus, doch in den nächsten Jahren könnte dieser Wert auf mehr als 50 Prozent steigen. Virtualisierung des Rechenzentrums ist das Gebot der Stunde – sie legt die Basis für eine optimierte Ressourcennutzung und damit für eine dramatische Senkung des Energiehungers. Mit der Virtualisierung – oft auch über mehrere Rechenzentren rund um den Globus hinweg – entstehen jedoch ganz neue Verkehrsmuster, welche die IT-Netzwerkinfrastruktur erst einmal solide unterstützen muss.

       

Sieben BI-Trends

Buchrezension/Buchvorstellung: Handbuch IT-Management

Buchrezension/Buchvorstellung: In drei Schritten zu gesunden und engagierten Mitarbeitern

Buchrezension/Buchvorstellung: Wie wir täglich manipuliert werden und wie wir uns dagegen wehren können

Effiziente Unternehmenssteuerung

Konzepte, Methoden, Lösungen und Arbeitshilfen für die Praxis

Soulware-Leadership

Wie man drei Pfund Eiweiß in die Pfanne haut

Unternehmen benötigen verstärkt effiziente Instrumente zur Unternehmenssteuerung. Als Kernelemente der Unternehmensführung sorgen Business-Intelligence-Lösungen dafür, dass an möglichst vielen Arbeitsplätzen entscheidungsrelevante Informationen sofort einsatzfähig bereitstehen. Mobile BI und Social Media Collaboration zählen daher zu den wichtigsten Themen beim Einsatz von BI-Anwendungen.

 

Sollen IT-Aufgaben in Unternehmen und Verwaltungen effektiv erfüllt und effizient in Prozessen realisiert werden, sind ein hochqualifiziertes IT-Management sowie leistungsfähige IT-Experten unverzichtbar. Die Qualifikation des IT-Personals zählt mittlerweile – gerade aufgrund der nach wie vor hohen Innovationsgeschwindigkeit in der IT-Welt – zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Um ein hohes Qualifikationsniveau zu sichern und dieses kontinuierlich zu verbessern, muss das Fach- und Methoden-Wissen zu verschiedenen IT-Managementthemen laufend aktualisiert werden.

 

Die Studien zur Gesundheit und dem Engagement von Mitarbeitern in Deutschland überschlagen sich geradezu: Innere Kündigung, Burnout, Stress, Doping im Job, … , fast täglich gibt es neue Meldungen zu »desolaten Zuständen in deutschen Betrieben«. Als Verursacher werden häufig die Manager und Führungskräfte ausgemacht. Dabei wird aber oft nicht bedacht, dass gerade die Führungskräfte des mittleren Managements besonders belastet sind. Mindestens ein Viertel der sogenannten »Middlemanager« leiden selbst an körperlichen und psychischen Erschöpfungssymptomatiken.

 

Was führt dazu, dass Sie manchmal das Terrain mit der Landkarte verwechseln? Sich falsch entscheiden und Entscheidungen treffen, die sie besser unterlassen hätten?

 
       

Predictive Analytics bei Vertriebssteuerung und -controlling

Videokonferenzsysteme: Flexible Lösungen, die Zeit und Geld sparen

Sicherung, Archivierung und Verfügbarkeit von Daten

Wie fällen SAP-Kunden heute Kaufentscheidungen?

Zukunftsorientierte Datenanalyse

Mehr Arbeitszeit – weniger Stress

Schwimmhilfe für die Datenflut

Informationsfindung der CIOs

Zukunftsorientierte Prognosemodelle im Rahmen der Predictive Analytics gewinnen immer mehr an Bedeutung. Welche Einsatzbereiche finden sich bereits heute im Spektrum von Versicherung für Predictive Analytics, welche Chancen und – welche Restriktionen – sind diesem Konzept gesetzt?

 

Videokonferenzen haben deutliche Vorteile. Zu dieser Erkenntnis gelangen viele Unternehmen, die aufgrund von gekürzten Reisebudgets oder der strengen Umweltauflagen der EU-Kommission auf entsprechende Systeme setzen. Ortsunabhängig und zeitsparend ermöglichen diese Meetings, bei denen sich die Teilnehmer von Angesicht zu Angesicht austauschen können.

 

Die Datenflut kennt kein Erbarmen. Gnadenlos bricht sie über uns herein, reißt Firewalls nieder und überschwemmt Speicherstacks. Und das Schlimmste: Es ist kein Ende der Regenfälle in Sicht. Besser, die Unternehmen lernen schnell schwimmen

 

Informationen zu neuen SAP-Produkten erhalten Entscheider heute über die verschiedensten Kanäle. Möglichkeiten gibt es viele. Aber welche werden am häufigsten genutzt beziehungsweise als besonders relevant eingestuft? Welche Kanäle sind eher zu vernachlässigen oder dienen eher dazu, das gewonnene Bild abzurunden?

       

Replizierung und Staging

IT Service Management (ITSM) als Stellschraube zum Erfolg für die IT-Compliance

Storage im Mittelstand

Öffentliche APIs

Das Sicherheits-Kosten-Dilemma lösen

Systematisches ITSM

Die richtige Storage-Strategie

Die Cloud braucht API

Mit erhöhten Anforderungen an die Ausfallsicherheit in Unternehmen stehen immer steigende Storage-Kosten in Verbindung. Die Techniken »Replizierung« und »Staging« können Unternehmen dabei unterstützen, die Faktoren Sicherheit und Kosten zu optimieren, ohne einen der beiden zu vernachlässigen.

 

Compliance-Anforderungen können mit IT Service Management abgedeckt und gelöst werden. Die Verbindung von ITSM und Compliance bringt auf Unternehmensseite einen deutlichen Mehrwert.

 

Das exponentielle Datenwachstum auf breiter Front wird auch für mittelständische Unternehmen zunehmend zum Problem. Wie begegnet man den steigenden Anforderungen an die Storage-Kapazität am sinnvollsten und kostengünstigsten?

 

Heutzutage lassen sich Clouddienste wie Salesforce oder AWS (Amazon Web Services) nicht mehr wegdenken. Firmen sind daran interessiert diese Angebote 24h am Tag zu nutzen. Die Anwendung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Möglichkeiten via Browser; es gibt auch APIs die von diesen Diensten angeboten werden. Die Verwendung dieser APIs ermöglicht es einem Nutzer die angebotenen Dienste sehr flexibel, auf seine Bedürfnisse angepasst, zu nutzen. Außerdem lassen sich Angebote verschiedener Clouddienste durch die Verwendung deren APIs sehr gut integrieren.

       

Individuallösung mit Standardsoftware

Videokommunikation in Forschungs- und Bildungsinstitution: ETH Zürich nutzt Desktop-Videokommunikation

Wie Unternehmen in Märkten mit hoher Preistransparenz ihre Preisgestaltung optimieren und die Gewinne steigern können

Elektronische Vertragsverwaltung in SAP

Der Königsweg für zukünftige Geschäftsanwendungen

Vom eigenen Rechner aus an Videokonferenzen teilnehmen

Wettbewerbsfähiger mit Price Intelligence

Verträge im Griff

Die Entwicklung von Geschäftsanwendungen ist ein mehrstufiger Produktionsprozess, analog der Herstellung eines Industrieproduktes. Im Ansatz gibt es zwei typische Gestaltungswege: Standardsoftware einzusetzen, die Qualität sichert, aber eine Anpassung individueller Anforderungen in kleinem Umfang zulässt oder alternativ eine kundenspezifische Eigenentwicklung, die jedoch Qualitäts- und Projektrisiken mit sich bringen kann. Kombiniert man über eine besondere Produktionsmaschine die Vorteile beider Ansätze, entsteht eine individuelle, agile Lösung mit Geschäftsanwendungen, die dem Qualitätsanspruch einer Standardlösung gerecht wird.

Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich setzt seit Ende 2010 im Bereich Videokommunikation eine Video-Desktop-Lösung ein, um allen ETH-Angehörigen auf ihren eigenen Rechnern einen Videokommunikationsdienst mit hoher Servicequalität anzubieten, der ebenso einfach bedienbar wie leistungsfähig ist. Die Desktop-Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass sie plattformunabhängig und skalierbar eingesetzt werden kann.

 

In wettbewerbsintensiven, sehr dynamischen Märkten sind Preismanagement und -optimierung zu einer strategisch bedeutenden Aufgabe für die Anbieter geworden. Der Beitrag erläutert, warum (und wie) die verantwortlichen Manager in Unternehmen die Preisbildung und Positionierung ihrer Produkte im Vergleich zum Wettbewerb kontinuierlich beobachten sollten, um weiter wachsen und höhere Gewinne erzielen zu können.

 

In vielen Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil bei einer großen Anzahl von Verträgen der Überblick fehlt, werden schnell Fristen versäumt, Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt. Eine elektronische Vertragsverwaltung direkt in SAP ist die Alternative, um Verträge sicher, zentral und für alle Beteiligten transparent zu verwalten.

 

       
       

Energieoptimierung in Rechenzentren

Semantische Technologien für eine logische und visuelle Strukturierung des Wissens

PC-Power-Management

Finanzmanagement von IT- und Shared Services

Balance zwischen Effizienz und Qualität

Die Verdichtung des Wissens

Grüner ROI für PC-Infrastrukturen

IT-Planung, der alljährliche Albtraum

Rechenzentrumsoptimierung steht heute auf der Agenda der meisten IT-Verantwortlichen. Ein zentraler Aspekt ist dabei der Energieverbrauch. Er stellt einen wesentlichen Hebel zur Kostenoptimierung dar und leistet zudem einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Die Herausforderung dabei ist, die Balance zwischen Effizienz und Qualität zu finden.

Die Neuentwicklung »Sema Vis« aus dem »Theseus«-Forschungsprogramm reduziert die Komplexität bei der virtuellen Suche und erhöht die Effizienz in Unternehmen.

 

Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen [1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im Unternehmen zu reduzieren.

Die IT-Planung ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes Finanzmanagement als der Planungsprozess.

       

Smarter Work

Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen Netze

Multikanalkommunikation

Ohne Automatisierung der IT-Prozesse leidet die Produktivität

Arbeit neu denken

In fünf Schritten zum Social CRM

Eine Lösung für alle Distributionskanäle

Versprechen gebrochen?

Die Zeiten individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr, wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen, Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.

Social Media sind über kurz oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.

E-Mails gehören zum Standardrepertoire in der Kundenkommunikation. Anders sieht es bei SMS, personalisierten Webseiten, mobilen Apps oder speziell für Smartphones oder Tablets aufbereiteten Inhalten aus. Zwar fordern Kunden diese immer häufiger, für die Unternehmens-IT stellen sie allerdings oft eine Herausforderung dar.

 

Immer mehr Unternehmen planen innerhalb der nächsten Jahre ihre IT-Infrastrukturen auf Cloud-basierte Umgebungen mit virtualisierten und webbasierten Diensten umzustellen. Auf der Habenseite sollen dann Kosteneinsparungen, flexiblere IT-Abläufe und deutlich bessere Möglichkeiten zur Skalierung stehen. Noch werden viele IT-Administratoren jedoch von täglichen Routineaufgaben und manuellen Freigabeprozessen aufgehalten.

 
       

 

 

Online-Artikel Januar 2012

       

Predictive Analytics bei Vertriebssteuerung und -controlling

Videokonferenzsysteme: Flexible Lösungen, die Zeit und Geld sparen

Sicherung, Archivierung und Verfügbarkeit von Daten

Wie fällen SAP-Kunden heute Kaufentscheidungen?

Zukunftsorientierte Datenanalyse

Mehr Arbeitszeit – weniger Stress

Schwimmhilfe für die Datenflut

Informationsfindung der CIOs

Zukunftsorientierte Prognosemodelle im Rahmen der Predictive Analytics gewinnen immer mehr an Bedeutung. Welche Einsatzbereiche finden sich bereits heute im Spektrum von Versicherung für Predictive Analytics, welche Chancen und – welche Restriktionen – sind diesem Konzept gesetzt?

 

Videokonferenzen haben deutliche Vorteile. Zu dieser Erkenntnis gelangen viele Unternehmen, die aufgrund von gekürzten Reisebudgets oder der strengen Umweltauflagen der EU-Kommission auf entsprechende Systeme setzen. Ortsunabhängig und zeitsparend ermöglichen diese Meetings, bei denen sich die Teilnehmer von Angesicht zu Angesicht austauschen können.

 

Die Datenflut kennt kein Erbarmen. Gnadenlos bricht sie über uns herein, reißt Firewalls nieder und überschwemmt Speicherstacks. Und das Schlimmste: Es ist kein Ende der Regenfälle in Sicht. Besser, die Unternehmen lernen schnell schwimmen

 

Informationen zu neuen SAP-Produkten erhalten Entscheider heute über die verschiedensten Kanäle. Möglichkeiten gibt es viele. Aber welche werden am häufigsten genutzt beziehungsweise als besonders relevant eingestuft? Welche Kanäle sind eher zu vernachlässigen oder dienen eher dazu, das gewonnene Bild abzurunden?

       

Replizierung und Staging

IT Service Management (ITSM) als Stellschraube zum Erfolg für die IT-Compliance

Storage im Mittelstand

Öffentliche APIs

Das Sicherheits-Kosten-Dilemma lösen

Systematisches ITSM

Die richtige Storage-Strategie

Die Cloud braucht API

Mit erhöhten Anforderungen an die Ausfallsicherheit in Unternehmen stehen immer steigende Storage-Kosten in Verbindung. Die Techniken »Replizierung« und »Staging« können Unternehmen dabei unterstützen, die Faktoren Sicherheit und Kosten zu optimieren, ohne einen der beiden zu vernachlässigen.

 

Compliance-Anforderungen können mit IT Service Management abgedeckt und gelöst werden. Die Verbindung von ITSM und Compliance bringt auf Unternehmensseite einen deutlichen Mehrwert.

 

Das exponentielle Datenwachstum auf breiter Front wird auch für mittelständische Unternehmen zunehmend zum Problem. Wie begegnet man den steigenden Anforderungen an die Storage-Kapazität am sinnvollsten und kostengünstigsten?

 

Heutzutage lassen sich Clouddienste wie Salesforce oder AWS (Amazon Web Services) nicht mehr wegdenken. Firmen sind daran interessiert diese Angebote 24h am Tag zu nutzen. Die Anwendung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Möglichkeiten via Browser; es gibt auch APIs die von diesen Diensten angeboten werden. Die Verwendung dieser APIs ermöglicht es einem Nutzer die angebotenen Dienste sehr flexibel, auf seine Bedürfnisse angepasst, zu nutzen. Außerdem lassen sich Angebote verschiedener Clouddienste durch die Verwendung deren APIs sehr gut integrieren.

       

Individuallösung mit Standardsoftware

Videokommunikation in Forschungs- und Bildungsinstitution: ETH Zürich nutzt Desktop-Videokommunikation

Wie Unternehmen in Märkten mit hoher Preistransparenz ihre Preisgestaltung optimieren und die Gewinne steigern können

Elektronische Vertragsverwaltung in SAP

Der Königsweg für zukünftige Geschäftsanwendungen

Vom eigenen Rechner aus an Videokonferenzen teilnehmen

Wettbewerbsfähiger mit Price Intelligence

Verträge im Griff

Die Entwicklung von Geschäftsanwendungen ist ein mehrstufiger Produktionsprozess, analog der Herstellung eines Industrieproduktes. Im Ansatz gibt es zwei typische Gestaltungswege: Standardsoftware einzusetzen, die Qualität sichert, aber eine Anpassung individueller Anforderungen in kleinem Umfang zulässt oder alternativ eine kundenspezifische Eigenentwicklung, die jedoch Qualitäts- und Projektrisiken mit sich bringen kann. Kombiniert man über eine besondere Produktionsmaschine die Vorteile beider Ansätze, entsteht eine individuelle, agile Lösung mit Geschäftsanwendungen, die dem Qualitätsanspruch einer Standardlösung gerecht wird.

Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich setzt seit Ende 2010 im Bereich Videokommunikation eine Video-Desktop-Lösung ein, um allen ETH-Angehörigen auf ihren eigenen Rechnern einen Videokommunikationsdienst mit hoher Servicequalität anzubieten, der ebenso einfach bedienbar wie leistungsfähig ist. Die Desktop-Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass sie plattformunabhängig und skalierbar eingesetzt werden kann.

 

In wettbewerbsintensiven, sehr dynamischen Märkten sind Preismanagement und -optimierung zu einer strategisch bedeutenden Aufgabe für die Anbieter geworden. Der Beitrag erläutert, warum (und wie) die verantwortlichen Manager in Unternehmen die Preisbildung und Positionierung ihrer Produkte im Vergleich zum Wettbewerb kontinuierlich beobachten sollten, um weiter wachsen und höhere Gewinne erzielen zu können.

 

In vielen Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil bei einer großen Anzahl von Verträgen der Überblick fehlt, werden schnell Fristen versäumt, Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt. Eine elektronische Vertragsverwaltung direkt in SAP ist die Alternative, um Verträge sicher, zentral und für alle Beteiligten transparent zu verwalten.

 

       
       

Enterprise Architecture Management

Festplattenarchivsystem

PC-Power-Management

Finanzmanagement von IT- und Shared Services

Lohnt sich EAM für Ihr Unternehmen?

Sicherer Datenzugriff fürs Gestern, Heute und Morgen

Grüner ROI für PC-Infrastrukturen

IT-Planung, der alljährliche Albtraum

EAM gilt als Schlüsseldisziplin im IT-Management, unterstützt es doch die Gestaltung und Optimierung der Geschäftsarchitektur, das Business-Alignment sowie die strategische und operative Planung und Steuerung der IT.

 

Können wir morgen noch auf unsere Daten von gestern und heute zurückgreifen – oder verlieren wir tagtäglich ein Stück von unserem digitalen Leben?

 

Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen [1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im Unternehmen zu reduzieren.

Die IT-Planung ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes Finanzmanagement als der Planungsprozess.

       

Smarter Work

Projektmanagement

Videokommunikation in Unternehmen

Effizientes Storage Management in Unternehmen

Arbeit neu denken

Projekte effizienter machen

Auf dem Weg zu Unified Visual Communications

Server entlasten und Kosten sparen

Die Zeiten individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr, wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen, Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.

 

Projektarbeit wird in deutschen Unternehmen immer wichtiger. Inzwischen entfällt dort rund ein Drittel aller finanziellen Aufwendungen auf Projektkosten. Projektmanagement wird so zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der deutschen Wirtschaft [1]. Kein Wunder also, dass Führungskräfte ein wachsendes Interesse daran haben, ihre Projektlandschaft effizienter zu machen.

 

Wie Unternehmen durch den Einsatz von Videokommunikations-Lösungen die inner- und zwischenbetriebliche Zusammenarbeit verbessern.

 

Die wachsende Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.

 

       

Schutz vor Datenschutzrisiken bei Anwendungstests und Data Mining

Projektbasierte Geschäftsmodelle

Inkasso-Anwalt

Wie ein Unternehmen sicherstellen kann, dass E-Mails ansprechend sind

Data Masking schützt Kundendaten auch beim Testing und BI

Vom Projekt zum Erfolg

Was tun bei schlechter Zahlungsmoral?

Die Inbox-Hürden überwinden

Viele Unternehmen unterschätzen die Risiken von Softwaretests und Data Mining: Oft kommen hier ungeschützte Geschäftsdaten zum Einsatz, und meist wandern diese sogar in ferne Ländern zum Outsourcing-Partner. Dabei lassen sich solche enormen Geschäfts- und Datenschutzrisiken einfach beseitigen – durch Verschleierung mittels Data-Masking-Tools.

 

 

Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die Zukunft. Diese Entwicklung erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe hierfür reichen von einem stetig steigenden Kostendruck über kürzere Produktzyklen bis hin zu verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein solches Geschäftsmodell sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss besonders das ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein. Zehn wichtige Merkmale sind für die Eignung einer projektbasierten ERP-Lösung ausschlaggebend.

 

 

Säumige Kunden sind ein Schreckensszenario für jedes Unternehmen. Denn wenn Kunden ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, kann ein Unternehmen womöglich selbst in die Bredouille geraten. Doch viele Gläubiger zögern beim Anmahnen von Außenständen. Schließlich möchte man es sich mit keinem Kunden verscherzen – selbst dann nicht, wenn das Geld für erbrachte Leistungen aus bleibt. Ein kundenfreundliches Verhalten, das leider auch schwerwiegende Folgen haben kann. Im schlimmsten Fall können Forderungsverluste eine Insolvenz nach sich ziehen.

Wie kann das Marketing diese Informationen die Informationen über den Kunden nutzen, um in den Mailings die Botschaften relevanter, Ansprachen eleganter und den Dialog einfacher zu machen?

       

Die virtualisierte IT-Infrastruktur von Precision Mechatronics

Interview mit Henrik Hausen

Managed Document Services für elektronische Rechnungen

Mediengruppe Pressedruck setzt ECM-Suite in mehreren Fachabteilungen ein

Solide Basis für Wachstum

Gestern Software, heute Plattform

Warum E-Invoicing überzeugt

Innovatives Funktionsangebot

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, unterstützte die Precision Mechatronics GmbH bei der Planung und Umsetzung einer leistungsstarken und hochverfügbaren IT-Infrastruktur.

 

Mobilität, Cloud, Flexibilität, zurzeit alles Megathemen. Selten einheitlich definiert und oft kontrovers diskutiert, sieht manch ein potenzieller Cloud-Einsteiger eher Nebel als klare Lösungsalternativen. Henrik Hausen, Vorstand der ALPHA Business Solutions AG, schildert seine Sicht der Dinge.

 

Im Informationszeitalter gehen immer mehr Unternehmen dazu über, ihren Mitarbeitern und Kunden elektronische Informationen mit nur einem Klick bereitzustellen. In diesem Zusammenhang ist es verwunderlich, dass geschäftskritische Rechnungen nach wie vor hauptsächlich in Papierform ausgetauscht und versandt werden.

Heute werden alle in der Mediengruppe Pressedruck erstellten, kommerziellen sowie projektbezogenen Dokumente ausschließlich im ECM-System abgelegt und stehen damit allen berechtigten Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung.

 

       

ERP-Lösung besteht Benchmark nach Betriebsübernahme

Das Management von Services als Business der IT

Promotion: Berechtigungsmanagement geht insbesondere die Dateneigentümer an, die IT ist »nur« Dienstleister

Erfolgreiches Customer Relationship Management in sozialen Netzwerken

Nur die Guten fürs Körbchen

Die IT-Organisationen von morgen

»Wer hat Zugriff auf meine Daten?«

Kundenservice 2.0

Als Werner Berrang den Familienbetrieb Franz Müller übernahm, war die vorhandene IT-Komplettlösung jahrelang im Einsatz. Bevor er sich für Fortbestand und sukzessive Erweiterung entschied, hatte sich das modulare System einem eingehenden Vergleich mit Konkurrenzprodukten zu unterziehen.

 

Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen Businesstechnologie ist in vollem Gange.

Nur wenn alle an einem Strang ziehen, sind Berechtigungen für Dateizugriffe in den Griff zu bekommen. Fachabteilungen müssen mit der IT zusammenarbeiten, um adäquate Berechtigungen für ihre sensiblen Daten sicherzustellen. Kosten müssen minimiert, die Sicherheit soll jedoch maximiert werden. Ein Spagat, der zu lösen ist, wie 8MAN von protected-networks.com zeigt.

Die sozialen Netze und der öffentliche Charakter von Kundenbeschwerden verlangen eine neue Vorgehensweise von Seiten der Unternehmen.

 

       

Vom Erbringer zum Manager von IT-Leistungen

Cloud Computing birgt für die Finanzbranche große Potenziale, ist aber kein Selbstläufer

Wissensmanagement 2.0

R-KOM öffnet Datacenter mit Klimalösung von Schäfer IT-Systems für Kunden

Jede Cloud ist nur so gut wie die eigene IT

Keine Cloud ohne Professionalisierung des IT-Betriebs

Wie moderne Software die Büroarbeit effizienter macht

Regionaler Telekom-Provider geht neue Wege

Wenn Cloud-Computing-Projekte ins Stolpern geraten, werden sie meistens von einem gewichtigen, aber oft unterschätzten Fakt eingeholt: der bereits real existierenden Business-IT in Unternehmen. Deshalb dürfen beim Aufbau von Clouds zwei Dinge nicht vergessen werden: Zunächst einmal müssen bereits bestehende IT-Landschaften im Zuge des Cloud Computings genau unter die Lupe genommen werden. Und bei den anschließenden Weichenstellungen muss das Business entscheidend mitreden.

 

Cloud Computing wird in der Finanzwirtschaft zu einer weiteren Professionalisierung des IT-Betriebs führen und die Fertigungstiefe in der Produktion deutlich reduzieren. Das ist die langfristige Perspektive. Auf dem Weg dorthin gibt es noch einiges zu tun. Denn sowohl die Betreiber- als auch die Nutzerseite müssen zunächst die eigenen Strukturen professionalisieren, um eine auf Dauer erfolgreiche Partnerschaft im Sinne einer Private Cloud eingehen zu können. Eine der Schlüsseltechnologien auf dem Weg dorthin ist die Virtualisierung. Eine der größten Stolperfallen ist möglicherweise die einseitige Abhängigkeit von Technologien und Herstellern mit ihren ganz eigenen Interessen.

Der Austausch von Wissen wird immer wichtiger. Daher benötigen mittelständische Firmen effiziente Systeme zur Speicherung und Verwaltung des Know-hows. Damit optimieren sie Arbeitsprozesse und senken Kosten. Zu beachten ist dabei nicht nur eine sinnvolle Hierarchie der Informationen, sondern auch eine einfache Oberfläche der Software, die übersichtlich alle benötigten Optionen zur Verfügung stellt.

 

Die Regensburger R-KOM GmbH & Co. KG ist der größte regionale Telefonanbieter Ostbayerns sowie ein gefragter Internetprovider. Inzwischen bietet das Unternehmen seinen Kunden auch die Möglichkeit, Rechenzentrumsfläche anzumieten. Im dafür neu errichteten Hochverfügbarkeits-Datacenter setzt R-KOM eine Klimalösung von Schäfer IT-Systems ein.

 

       

Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen Netze

Personaleinsatzplanung bei der Universitätsmedizin Göttingen

Anbindung von Niederlassungen mit SAP Business One

Concorde Reisemobile setzt auf Hochverfügbarkeit

In fünf Schritten zum Social CRM

Self Services: Smarte Lösung oder alternativlos?

Der richtige Schliff für passgenaue IT-Systeme

Hochverfügbare Produktion im Mittelstand

Social Media sind über kurz oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.

Bei der Einführung der IT-gestützten Personaleinsatzplanung mit Self Services in der Universitätsmedizin Göttingen bedurfte es teilweise viel Überzeugungsarbeit. Von den Erfahrungen des Projektteams und dem Nutzen des Tools können auch andere Kliniken profitieren.

 

Beim Elektrowerkzeughersteller C. & E. FEIN GmbH sind sechs internationale Tochtergesellschaften über SAP Business One an die deutsche Zentrale angeschlossen. Die Anbindung weiterer Niederlassungen ist geplant. Bei der lokalen Implementierung profitiert das Unternehmen vom Erfahrungsaustausch im DSAG-Arbeitskreis »SAP Business One im Konzern«.

 

 

Reisemobile aus Leidenschaft – unter diesem Motto stellt das fränkische Unternehmen Concorde Reisemobile seine rollenden Wohnsalons her. Um die IT-Landschaft an das ständige Unternehmenswachstum anzupassen und eine hohe Verfügbarkeit für den Produktionsprozess zu gewährleisten, entschied sich das Unternehmen für die Softwarelösung Stratus Avance.

 

       

Weltweite Prozessoptimierung als Antriebsmotor für den wirtschaftlichen Erfolg

Google+ für Unternehmen: Neun Argumente

Schweizer Kantonalbank integriert Lernplattform für Implementierung eines neuen Bankensystems

 

Maxon Motor fährt flexibel

Google+ wird sich durchsetzen

Neue Lernplattform optimiert einheitliches Bankensystem

 

Maxon Motor, Hersteller von spezialisierten Antriebssystemen mit Hauptsitz in der Schweiz, hat seine Geschäftsprozesse mit der unternehmensweiten Implementierung einer ERP-Lösung standardisiert und optimiert.

 

Ihr Unternehmen twittert, Sie haben eine eigene Webseite, eventuell sogar ein eigenes Corporate Blog, Sie sind mit Ihrem Unternehmen auf Facebook vertreten und für Ihre Business-Kontakte und potenziellen Bewerber nutzen Sie Xing oder Linkedin. Diese Vielzahl von Kanälen muss gepflegt, redaktionell betreut und täglich überwacht werden. Und plötzlich kommt Google mit einem eigenen Social Network daher und stellt Ihnen mit Google+ den nächsten Online-Kanal zur Verfügung. Alles nur ein Hype oder »the next big thing«? Wir nennen Ihnen neun Gründe, warum Google+ sich etablieren wird.

 

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) ist eine Schweizer Staatsbank und umfassende Finanzdienstleisterin. Auf Grund des Wechsels zu einem neuen Bankensystem wurde eine Software benötigt, die durch einfache Anwendung den Nutzern den Umgang mit der einheitlichen unternehmensweiten Plattform erleichtert. Zur Unterstützung und Implementierung eines neuen Bankensystems setzt die AKB daher die »datango performance suite« (dps) ein. Lerninhalte, Übungen, Tests, Dokumentationen und Testeinheiten unterstützen künftig die Mitarbeiter – nach dem Motto »Learning by doing« – am Arbeitsplatz.