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Mitgliedsbeitrag für 12 Monate ab Ausstellungsdatum inklusive aller Kosten: 150 Euro

 

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Online-Artikel Januar-Februar  2010

Klassische Datenintegration bekommt Open-Source-Konkurrenz

Cisco Webex setzt beim globalen Internet-Relaunch auf Typo3

Wirkungsgrade im Rechenzentren realistisch beurteilen

Subjektorientiertes Business Process Management (S-BPM)

Freibeuter der (Daten)meere

Globale Webseiten mit Open Source

Mehr Wirkung mit weniger Strom

Von weiji zu jihui

Open Source gewinnt im Bereich Business-Software immer mehr an Bedeutung – so auch bei der professionellen Datenintegration.

 

Das Aufsetzen und die Pflege zahlreicher, internationaler Länder-Site lässt sich mit Open-Source-Software einfach und kosteneffektiv gestalten.

 

 

Mit steigenden Energiepreisen entwickeln sich die Ausgaben für Strom zu einem relevanten Faktor für die Kalkulation von Rechenzentren und Serverräumen. Wer es schafft diesen Wert zu verringern, spart nicht nur viel Geld, sondern erspart auch der Umwelt eine Menge Belastung.

 

Erfüllen alle Ihre Prozesse automatisch die Compliance-Vorgaben? Eine effiziente Optimierung der Geschäftsprozesse schafft Wettbewerbsvorteile für morgen – besonders wenn man sie intelligent vorantreibt.

 

       

Die Rolle eines guten Registrars und was Unternehmen selbst tun können

Ganzheitlicher Ansatz bei der Datenintegration und Datenqualität

Zentralisierung, Konsolidierung und Virtualisierung: Was bedeutet das für Ihr Weitverkehrsnetz?

IT-Trends in der Transportlogistik

Doppelter Schutz gegen Domain-Missbrauch

Von Daten getrieben

Global agieren – lokal profitieren

Ganzheitlich, agil und flexibel

In unserer vernetzten Welt spielen Domains eine wichtige Rolle: Für Kunden sind sie die Anlaufstelle schlechthin, um sich über Produkte zu informieren oder mit einem Unternehmen in Kontakt zu treten. Werden Domains gehackt, sind oft schwere Schäden an Reputation und Einnahmen von Firmen die Folge. Mit vereinten Kräften können Unternehmen und Registrare solchen Schäden den Riegel vorschieben.

Immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung von Datenintegration und Datenqualität für fundierte, strategische wie operative Entscheidungen.

 

Was müssen global aufgestellte Unternehmen bei der Realisierung eines leistungsfähigen und dennoch kosteneffizienten Weitverkehrsnetzes beachten? In jedem Land den besten lokalen Anbieter auswählen und dennoch nur einen Ansprechpartner haben – ein Ansatz mit enormen Sparpotenzial.

 

Transportmanagementsysteme (TMS) erleben derzeit eine besondere Konjunktur. Im Management von Transportlogistikkosten und Gütern messen ihnen immer mehr Unternehmen in transportintensiven Branchen eine Schlüsselrolle zu. Doch nicht alle Softwarelösungen verfügen über die gleiche Exzellenz, um bereits heute die passenden Antworten auf die drängenden Fragen von morgen zu geben.

       

Application Portfolio Management

Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt

Telearbeit als Präventivlösung für Krisen

Managed Hosting

Wissen was läuft

Makellose Daten

Bleiben Sie zu Hause

Virtualisierung macht flexibel

Nur wer einen exakten Überblick seines Anwendungsportfolios hat, kann gezielt Schwerpunkte setzen, Prozesse verschlanken und die Leistungsfähigkeit seiner gesamten IT-Landschaft erhöhen.

 

Gute Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg. Denn fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das Image des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer auf eine makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit investieren. Ein Business Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und in welchem Umfang sich der Aufwand lohnt.

Es gibt viele gute Gründe die Arbeit gelegentlich von zu Hause aus zu erledigen: Grippeepidemien, Energieeinsparung, Effizienzgewinn, Umweltschonung, Zeitgewinn. Welcher Grund auch ausschlaggebend sein mag, die Sicherheit und Wartbarkeit der Kommunikation zwischen Heimarbeitsplatz und Firma muss immer gewährleistet sein.

 

Mit einer virtualisierten Umgebung können Softwarehersteller ihre Entwicklungszyklen optimieren, das Versionsmanagement lässt sich erheblich vereinfachen und neue Versionsstände schneller auf den Markt bringen. Wird der Betrieb der Entwicklungsumgebung an einen Managed-Hosting-Provider ausgelagert, entfällt darüber hinaus der gesamte Aufwand für den Aufbau und die Administration der Infrastruktur.

       

Die drei Cs des Prozessmanagements: Crowd, Cloud und Community

Business Event Management

 

Qualitativer Vorsprung durch Open Source

 

Wie IT-Lösungen bitterer Medizin den Garaus machen

BPM im Enterprise 2.0

Eine Frage der Reaktionsfähigkeit

Präzise Vermittlung von IT-Freelancern mit semantischen Technologien

Das Milliardengeschäft mit den falschen Pillen

Crowd, Cloud und Community – die drei großen Cs bestimmen künftig die Geschicke des Unternehmens 2.0. So wie immer mehr Konsumenten Mitspracherecht bei der Gestaltung von Produkten erhalten und ihre IT-Services aus dem Netz zusammenstellen, werden Mitarbeiter in Unternehmen ihre »eigene« IT-Umgebung gestalten und die Prozessgestaltung selbst optimieren. Die Rolle des Managements: Es muss den Demokratisierungsprozess fördern und dafür Sorge tragen, dass dieser Prozess im Einklang mit den Unternehmensinteressen steht.

Event Processing ermöglicht Unternehmen, zeitnah auf Chancen und Risiken im Businessumfeld einzugehen. Energieversorger, Finanzdienstleister, Logistikunternehmen oder TK-Anbieter erhalten damit eine leistungsstarke technologische Basis für eine hohe operative Reaktionsfähigkeit. Wer zehn Grundregeln beachtet, hat gute Aussichten auf Erfolg.

 

Die Entscheidung für Open-Source-Lösungen wird längst nicht mehr nur aus finanziellen Gründen gefällt – oft ist der qualitative Vorteil ausschlaggebend. So auch bei der Etengo (Deutschland) AG. Der Personaldienstleister für IT-Freelancing hat für den Launch eines neuen Geschäftsmodells, bei dem Hochwertigkeit nicht gleich Hochpreisigkeit ist, ganz auf die Eigenentwicklung einer intelligenten Software gesetzt. Und tatsächlich: Eine Freelancer-Vermittlung mit umfassendem Service bei gleichzeitig günstigen Konditionen konnte nur mithilfe einer integrierten Individualentwicklung erreicht werden.

Wer denkt, dass gefälschte Medikamente ein Phänomen der Entwicklungs- und Schwellenländer sind, der irrt. Und zwar gewaltig. Die jüngsten Zahlen der europäischen Zollbehörden sind der Beweis dafür: Allein im Jahr 2008 wurden in der ersten EU-weit koordinierten Zollaktion Medifake innerhalb von nur zwei Monaten mehr als 34 Millionen nachgemachte Tabletten beschlagnahmt.

 

       

Chance für Unternehmen: CRM im Web 2.0

Open-Source-Lösungen im ECM-Umfeld

Einkauf als strategischer Prozess

Mobilität als Wettbewerbsfaktor in Unternehmen

König Kunde hat eine (eigene) Meinung

Von der Mottenkiste hin zur verlässlichen Businesslösung?

Liquiditätsreserve Einkauf

Mit mobilem ERP »Always On«

Das Web 2.0 scheint unendlich: Tagtäglich schießen neue soziale Netzwerke, Blogs, Wikis, Video- oder Bewertungsportale wie Pilze aus dem Boden. Viele sind bereits so etabliert, dass sie quasi zum Internet-Inventar gehören. Für Unternehmen hat das Mitmach-Netz aber Konsequenzen, denn die Nutzer tauschen sich rege über Produkte und Dienstleistungen aus. Dies bringt viele Herausforderungen für Anwender und Anbieter von CRM-Systemen mit sich.

 

Open-Source-Lösungen sind nicht immer der Königsweg, aber richtig eingesetzt und ausgestattet mit den benötigten Fähigkeiten können sie ihren Anwendern eine Service-Umgebung bereitstellen, in der diese so arbeiten können wie sie möchten – mit den Tools, die sie verwenden wollen und dabei mit einer verbesserten Produktivität.

 

Oft muss der Einkauf in schweren Zeiten den Löwenanteil der Sparvorgaben des Vorstands übernehmen. Durch das gemeinsame Wirken einer konsistenten Beschaffungsstrategie und effektiver operativer Instrumente ergibt sich ein erhebliches Sparpotenzial.

 

»Always on« – dieser Zustand ständiger Konnektivität und eines ortsungebundenen On-demand-Zugriffs auf die wichtigsten Unternehmensinformationen prägte in den letzten Jahren hauptsächlich den Alltag hochrangiger Firmenvertreter. Inzwischen lassen neue Arbeitsmodelle und beschleunigte Unternehmensabläufe den Ruf nach Mobilität für alle Mitarbeiter immer lauter werden. Mit einem ERP-System, das Unternehmensdaten jederzeit auf PDA , Smartphone oder Tablet PC liefert, lässt sich diesem Ruf folgen.

       

Videokonferenz- und Telepresence-Systeme

Energie-effiziente Konzepte – die große Chance für die Telekommunikation

»Software as a Service«-Lösung bietet komplette Unternehmensplanung

Was Unternehmen bei der Einführung von IPv6 beachten müssen

Stresskiller Videokonferenz

Die große Herausforderung

ERP on Demand

IPv6 ist schon da

Durch professionelle virtuelle Meetings lassen sich Entscheidungen schneller treffen und zudem über niedrigere Reisekosten deutlich Kosten sparen. So amortisieren sich moderne, hochleistungsfähige Systeme bereits nach gut einem Jahr.

 

Viele mag es überraschen: die jährlich anfallenden Kosten für Energiebedarf auf Seiten des Communication Service Providers (CSPs) sowie der CO2-Ausstoß im Telekom-Umfeld sind beträchtlich. Es gilt daher intelligente Lösungen zu finden, die sowohl die Umwelt schützen, als auch den ökonomischen Anforderungen gerecht werden.

 

Enterprise Resource Planning (ERP) ist für Konzerne längst ein absolutes Muss. Wer kein entsprechendes System nutzt, hat einen spürbaren Wettbewerbsnachteil. Mittelständische und vor allem kleine Betriebe mussten bislang mit diesem Nachteil leben, zu groß die Kosten, zu komplex die Anforderungen der Softwarepakete. Inzwischen gibt es ERP aber auch bereits als »Software as a Service«-Lösung (SaaS): Der Kunde nutzt einfach das Programm via Internet, Infrastruktur- und Softwarepflege liegen in den Händen von Profis.

Der Adressraum von IPv4 ist demnächst erschöpft, der Umstieg auf IPv6 daher unumgänglich. Wann, und vor allem wie, soll damit begonnen werden?

 

       

Complex Event Processing: Neue Lösung bringt Intelligenz in die IT-Automatisierung

Neue Security-Infrastruktur für den Energieversorger MVV Decon

Interaktive, visuelle Analytik

Web-Conferencing-Lösung bei der Bayerische Motoren Werke AG

Wenn die Ausnahme zur Regel wird

Sicherer und effizienter Geschäftsbetrieb

Kampf gegen Krebs

Schnelle Reaktionszeiten und weniger Reisekosten

Komplexität und Kosten sind heute die beiden größten Herausforderungen im IT-Bereich. Application Assurance ist ein Ansatz, beiden Herausforderungen durch einen höheren Grad an Automatisierung erfolgreich zu begegnen.

 

Fusionen sind nicht nur eine unternehmerische Herausforderung, sie bringen meist auch essenzielle Änderungen der IT-Infrastruktur mit sich. Auch die Zusammenführung der beiden Unternehmen Decon Energieconsult und MVV Energieconsulting zu MVV Decon erforderte eine Restrukturierung und Integration aller Standorte sowie die sichere VPN-Anbindung der Außendienstbüros.

Von der landesweiten Erfassung und Auswertung von Krebsforschungsaktivitäten bis hin zur Auswertung von Testreihen in der Gen- und Krebsforschung: Eine Enterprise-Analytics-Plattform leistet wertvolle Dienste bei der Analyse umfangreicher und komplexer Daten in der medizinischen Forschung.

 

Schnelligkeit und Flexibilität haben oberste Priorität bei neuen Trends und Technologien im Automobilmarkt – sie zählen aber genauso bei den internen Kommunikations- und IT-Strukturen und beim Support der weltweiten Fertigungsnetze. Um schnellen, effizienten und visuell unterstützten Support in den weltweiten Produktionsstandorten zu leisten, baut BMW auf Netviewer.

 

       

Nestlé startet ins Web-2.0-Zeitalter

Warenwirtschaftsprozesse im Logistikzentrum der Paul Hartmann AG automatisiert

Identity- und Access Management

Effektive Personalverwaltung

Wohlgenährte Daten

Gesteigerte Leistung

Warum nicht jeder alles darf

»State of the Art«

Dank einheitlicher Daten und maßgeschneidertem Reporting optimiert der weltweit tätige Nahrungsmittelspezialist Nestlé seine Online-Präsenz. Nur eine einheitliche, intelligente Webanalyse sorgt dafür, dass das Unternehmen seine Verbraucher und ihre Anforderungen kontinuierlich besser verstehen lernt.

 

Eine moderne Logistik-Software unterstützt die Mitarbeiter der Paul Hartmann AG bei der Distribution, überwacht ein automatisiertes Hochregallager und wird auch bei der Fertigungsabwicklung genutzt.

 

Vattenfall Europe, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, setzt bei der Einführung eines neuen Identity- und Access Management Systems auf die Expertise eines externen Dienstleisters.

 

Die Daimler AG hat ihr Personalmanagement-System grundlegend modernisiert. Auf Basis einer neuen Version setzt das Unternehmen auf modernstes HR-Management, um noch schneller auf aktuelle und zukünftige Marktveränderungen reagieren zu können. Bei der Konzeption und Umsetzung hat ein internationales IT-Beratungshaus das Daimler-Projektteam unterstützt.

 

       

Schnell und transparent: Translation Management System (TMS)

Digitales Flipchart

Saarländische Landesregierung macht Öko-Inventur im Rechenzentrum

Europäisches Handelsunternehmen führt strukturiertes Multiprojektmanagement ein

Einsatz von webbasierter Übersetzungssoftware trägt Früchte

Schlüsselfaktor Interaktion

Freiwillige Energieeffizienz

Gelebtes Projektmanagement

Der Landmaschinenhersteller Claas hat sich entschieden ein Translation Management System (TMS) einzuführen. Damit lassen sich mehrsprachige Marketingunterlagen für den weltweiten Export schneller bereitstellen und Übersetzungsprozesse effizienter abwickeln. Seither ermöglicht die webbasierte Lösung Informations- und Datenaustausch ohne Medienbrüche und schafft einheitliche Workflows für die Projektbeteiligten.

 

Mit einer modernen, interaktiven Visualisierungslösung können handschriftliche Notizen, Skizzen oder Zeichnungen in Echtzeit, also während des Schreibens, in laufende Präsentationen oder auf ein digitales Flipchart übertragen und angezeigt werden. Die Interaktion erfordert stetes Mitdenken und Mitarbeiten aller Kursteilnehmer und fördert deren Lernprozess deutlich.

 

Mansystems erstellt einen Energiespar-Fahrplan für die IT der Datenzentrale ZDV-Saar und schafft damit die Grundlage zur freiwilligen Erfüllung des European Code of Conduct for Data Centres Energy Efficiency.

 

Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung von IT-gestützten Prozessen liegt meist darin, die Anwender zum Einsatz der neuen Software zu motivieren. Als die Spar-Österreich-Gruppe eine integrierte Lösung zum strategischen Multiprojektmanagement einführte, trat das genaue Gegenteil ein. Die Kollegen wollten die zugeschnittene Lösung auf Basis von CA Clarity von sich aus aktiv einsetzen.

 

       

Bayerischer Tennis-Verband optimiert Webperformance

Cross-Selling-Quoten, die sich jeder Vertriebschef wünscht

Output-Management-Konzept halbiert Hardwarelandschaft und senkt monatliche Betriebskosten um 25 Prozent

Konica Minolta löst Herausforderungen im Backup mit einer Disk- und Tape-Lösung

Spiel, Satz und Sieg

Beratung und Verkauf als Basis des Erfolgs

Optimierungshunger bei Kentucky Fried Chicken

Klick, und weg

Web-Portale müssen selbst unter Lastspitzen hochverfügbar bleiben und kurze Antwortzeiten gewährleisten. Bei Problemen sorgt eine professionelle Analyse oft dafür, dass kostspielige Hardwaremigrationen durch optimierte Nutzung der vorhandenen Infrastruktur vermieden werden kann.

 

Lediglich drei von sieben möglichen Produkten verkaufen Banken und Sparkassen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an ihre Privatkunden. Das ist das Ergebnis der Studie »Cross-Selling bei Banken und Sparkassen« 2007 von Ibi Research. Ganz anders sieht es bei der Volksbank Wiesloch eG aus. Hier werden hervorragende Cross-Selling-Quoten erreicht. Das Geheimnis des Erfolgs: gut ausgebildete, motivierte Vertriebsmitarbeiter und eine Beratungssoftware, die unterstützt und wichtige Impulse liefert.

 

Die auf Verarbeitung von Geflügelgerichten spezialisierten Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken (KFC) verringert die Output Infrastruktur um mehr als 50 Prozent. Auf Basis einer homogenisierten Systemlandschaft sowie einer Print-Optimizer-Lösung konnten die Betriebskosten bei signifikanter Straffung der Druck- und Administrationsprozesse so monatlich um ein Viertel gesenkt werden.

 

Stetig wachsende Datenmengen und knapper werdende Sicherungsfenster verlangen nach leistungsfähigen, aber dennoch preiswerten neuen Backup-Lösungen. Deduplizierung, Replikation, Disk- und Tape-Archivierungen sorgen gemeinsam für reduzierte Datenvolumina, schnellere Backups und Restores sowie weniger IT-Administrationsaufwand.

 

       

Stratus Avance beim Stader Tageblatt

Modernes Praxissystem mit Nearshore-Anbieter entwickelt

Mit HP ist Captiva schneller im Geschäft

Green IT und Green Storage

Hochverfügbare Virtualisierung ohne Aufwand

Standardsoftware für Heilberufe

Problemlöser im Handelsgeschäft

Grüne Strategie hat Datenspeicher im Visier

Mit einer Virtualisierungslösung konnte das Stader Tageblatt seine unternehmenskritischen Kommunikationsserver hoch verfügbar machen. Die Lösung ließ sich ohne Aufwand implementieren und ist erheblich kostengünstiger als alle Alternativen.

 

Seit Dezember 2008 bietet die azh GmbH, eines der größten Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentren für Heilberufe in Deutschland, seinen Kunden mit azh TiM (Therapy in Motion) ein modernes Standardsoftwaresystem für das Management ihrer Praxen. Die Entwicklung des Softwaresystems erfolgte in enger Kooperation mit der Münchner SaM Solutions GmbH, einem Anbieter von Outsourcingdienstleistungen für die Softwareentwicklung. Das Ergebnis: In kurzer Zeit konnte auf diese Weise das neue Produkt am Markt präsentiert werden. Ein Beispiel für die Möglichkeiten der Offshore-Entwicklung, einem der ungebrochen am schnellsten expandierenden Sektoren der IT-Industrie.

 

Captiva wollte die Kosten beim In- und Output Management reduzieren, den administrativen Aufwand deutlich senken und die Qualität beim Scannen und Drucken verbessern.

 

Grün ist eine gute Wahl, auch wenn in den Köpfen oft festsitzt, dass umweltfreundliche Technologien teuer sind und sich lange nicht amortisieren. Wie öffentliche Auftraggeber mit Green Storage Umweltbewusstsein demonstrieren und trotzdem Kosten sparen, zeigt die Storage Networking Industry Association (SNIA). Eine tragende Rolle spielen Standards zur Ermittlung des Energieverbrauchs, aber auch die Wahl energieeffizienter Speichertechnologien.

 

       

Investieren in den Aufschwung

Interaktive Dokumentenmanagementsysteme optimieren Workflow und Durchlaufzeiten

 

 

Schwaches Marktwachstum voraus

Personalisierte Korrespondenz schneller erstellen

 

 

Das Investitionsverhalten in die IT hat sich im Angesicht der Krise verändert: Investiert wird nur, wenn erhebliche Einsparungen winken. Welche Bereiche lohnen sich unter diesem Aspekt besonders?

 

Interaktive Korrespondenzsysteme reduzieren den Zeitaufwand für das Erstellen von Geschäftsbriefen und Angeboten deutlich und eignen sich besonders für Unternehmen, die mit vielen Kunden kommunizieren.

 

 

 

       

 

 

 

 

Online-Artikel Vertikal Healthcare 1 2010

Moderner Arbeitsplatz Gesundheit

BUK Hamburg: Service-Management der nächsten Generation

Managed Security Services im Bereich Healthcare

Leistungserbringer und Patienten profitieren von moderner IT

Die Befreiung der Daten

Über den IT-Tellerrand geblickt

Patienten und Management bauen auf IT-Sicherheit in Krankenhäusern

E-Health macht den Gesundheitssektor (wieder) fit

Die Informationsdichte in der Gesundheitswirtschaft hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Mit dem Anwachsen der Daten und der fortschreitenden Vernetzung nimmt auch die Bedeutung von IT-Systemen zu. Besonders im nichtmedizinischen Bereich können Krankenhäuser und Krankenkassen mit standardisierter IT einen großen Teil der bestehenden Effizienzpotenziale nutzen.

Unternehmen und Organisationen stehen auf der Schwelle zur dynamischen, intelligenten Infrastruktur – einer Verschmelzung der physikalischen mit der digitalen Infrastruktur. Wie wird diese Entwicklung die Geschäftsprozesse beeinflussen? Wie können die Organisationen im Gesundheitswesen dies über eine integrierte Asset-Management-Lösungen nutzen?

Auch im Bereich Healthcare nimmt die Bedeutung der elektronischen Kommunikation und damit der Informationstechnologie (IT) stetig zu. Dabei nimmt die Sicherheit der hochsensiblen Daten eine herausragende Rolle ein.

Warum die IT im Healthcare-Sektor eine immer wichtigere Rolle spielt, liegt auf der Hand: Die eine Seite – nämlich Leistungserbringer wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker sowie die Leistungsträger, also die Versicherer – ist ständig gehalten, Kosten zu sparen und effizienter zu arbeiten. Die Gegenseite wiederum – sprich die Patienten – fordert eine immer bessere, verlässlichere und umfassendere Versorgung sowie individuelle Dienstleistungen. Wie aber lassen sich beide Parteien auf einen Nenner bringen?

       

Virtuelle Infrastruktur im Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Mathias-Spital Rheine: Ein modernes Krankenhaus mit zeitgemäßem Archiv

OR1: Synergy in Operation

Web Application Firewalls

Hochverfügbare SAN-Lösung

Mehr Zeit für die klinische Arbeit

Optimale Operationssäle

Effektiver und intelligenter Schutz

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen treibt die Virtualisierung seiner Server konsequent voran. Die erforderliche Hochverfügbarkeit auf der Speicherseite realisieren die IT-Verantwortlichen mit Hardware von Hitachi Data Systems in Kombination mit Software von Datacore. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen.

Sowohl im klinischen Bereich als auch in der Verwaltung setzt das Mathias-Spital auf neueste Technologie. Die Auswirkungen auf den Arbeitsalltag sind unmittelbar: Die digitale Patientenakte reduziert den Zeitaufwand für administrative Tätigkeiten und unterstützt Ärzte und Pflegepersonal bei ihrer Arbeit. Die Buchhaltung verfügt über einen blitzschnellen Zugriff auf alle eingegangenen Rechnungen und Lieferscheine. Und ein erheblicher Spareffekt in Sachen Platzbedarf ist durch die Vernichtung der Papierbelege spürbar. Das Dokumentenmanagement- und Archivsystem von Optimal Systems hat wesentlich dazu beigetragen.

Der OP ist einer der wichtigsten Faktoren in der gesamten klinischen Wertschöpfungskette – und dennoch ist gerade der OP oft die Quelle für medizinische und wirtschaftliche Störfälle. Um die Anforderungen einer ergonomisch und technisch durchdachten Arbeitsplatzgestaltung im OP gerecht zu werden, hat die Tuttlinger Karl Storz GmbH viele Innovationen in einem Gesamtkonzept vereint: OR1. Damit lassen sich Workflow-Prozesse mit einer besseren Wertschöpfung für Patient und Krankenhaus gestalten.

Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen greifen häufig nicht, wenn es um den Schutz von Applikationen geht, über die Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln oder ihre Website betreiben. Um diese zu schützen, empfiehlt es sich, dass die Unternehmen einen zusätzlichen »»Schutzwall»«, eine »»Web Application Firewall»«, errichten – dieser Beitrag zeigt die Hintergründe und wie sich eine solche Maßnahme realisieren lässt.

       

Sicherheits-Suiten für alle Rechner

Identitäts- und Zugangsmanagement

NAS-Geräte im praktischen Netzwerk-Einsatz

 

Deutschlands krankes Gesundheitssystem

Schutzschild fürs Praxisnetz

Dirx weist den Weg

Zentraler Speicher spart Kosten

IT auf Rezept

Zentrale Archivierung im Netzwerkspeicher, Suche nach Arzneimitteln in Online-Informationssystemen, elektronische Überweisung – der EDV-Alltag der meisten Arztpraxen ähnelt inzwischen immer mehr dem kleiner und mittlerer Unternehmen. Mit einem gewichtigen Unterschied: Die Menge der hier kursierenden vertraulichen Daten ist ungleich größer als in »normalen« Betrieben, so dass Übergriffe durch Unbefugte sofort die Existenzgrundlage gefährden.

Acht Logins mit verschiedenen Namen und Passwörtern, die auch noch regelmäßig ausgetauscht werden müssen: Das lässt sich leicht mit Identity- und Access-Management (IAM) ändern. Ein einziges Login ist dann nur noch erforderlich, abgesichert mit einer Smartcard oder einer biometrischen Lösung.

NAS-Speicher sind für kleine Unternehmen und professionelle Anwender eine interessante Alternative zu gestandenen File-Servern, bieten sie doch zu einem Bruchteil der Anschaffungs- und Betriebskosten fast die gleichen Leistungen. Zudem sind NAS-Systeme besonders benutzerfreundlich, denn sie werden in der Regel voll bestückt und einsatzbereit geliefert und brauchen nur an das Netzwerk angeschlossen zu werden.

Deutschland hat eine neue Regierung, und der neue Gesundheitsminister Philipp Rösler steht sogleich vor immensen Herausforderungen, die Kostensituation des neuen Gesundheitsfonds in den Griff zu bekommen.

       

Diverse Produkte für Healthcare

Elektronische Patientenakten – Projekt EPA.nrw schafft Grundlage

Mobile Healthcare-Lösung für Krankenhäuser

 

Von BI bis Telemedizin

Kommunikation zwischen Einrichtungen leicht gemacht

Sichere Informationen am Point of Care

 

Multimedia-Lösung zur Information und Unterhaltung von Patienten

Besserer Service für Patienten

 

Orts- und zeitunabhängige Versorgung von Patienten

Telemedizin kostengünstig

 

Archivierung

Langzeitspeicherung

 

Data Warehousing- oder Analyse-Lösungen

Business Intelligence

 

St. Josefs-Hospital Wiesbaden reduziert Druckkosten mit Print Optimizer

Output-Management-Konzept

 

Einen weiteren, großen Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakten haben unter der Federführung der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, Partner aus Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung getan. Kann ein Arzt auf elektronische Patientenakten zugreifen, so stehen ihm relevante Informationen und Behandlungsdaten der verschiedenen behandelnden Ärzte zur Verfügung, was eine effektive und zügige Weiterbehandlung ermöglicht. Um dies kostengünstig und technisch einfach zu unterstützen, hat die EPA.nrw-Projektgruppe eine Schnittstelle entwickelt, mit der Institutionen im Gesundheitswesen Dokumente untereinander austauschen können, auch wenn sie unterschiedliche Software benutzen.

 

Mit »Mobile Clinical Computing« (MCC) gibt es eine Healthcare-Lösung, die darauf abzielt, die Effizienz der Arbeitsabläufe in Krankenhäusern zu steigern sowie das Management und den Zugang zu Informationen für Ärzte und das medizinische Fachpersonal zu vereinfachen. MCC soll die Sicherheit der medizinischen Informationen, die Produktivität des Personals und die Qualität der Pflege verbesseren.

 

       

 

Online-Artikel November - Dezember  2009

Dokumentenautomatisierung leicht gemacht

Die sieben Chancen der Software & Infrastruktur-Modernisierung

Das Iphone sicher im Unternehmen nutzen

Social Commerce

 

Komplettlösungen sparen Zeit und Geld

Der evolutionäre Ansatz

Einfach und sicher

König Kunde regiert das Web

Eine standardisierte Komplettlösung für das Dokumentenmanagement kann einzelne, wartungsintensive und teure Insellösungen ersetzen – speziell für Unternehmen, die intensiv und über zahlreiche Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren.

 

Aus der Standardsoftwarelösung wird mit Einführungs- und späteren Releasewechsel- und Upgrade-Aufwendungen oftmals ein nachhaltig kostspieliges Gesamtszenario. Unternehmen, die ihre Applikationen daher weder als Standardlösung implementieren noch neu entwickeln, müssen allerdings ihre bestehenden Systeme modernisieren. Hierfür kommen sieben mögliche Ansätze in Frage.

 

Apples Iphone ist aufgrund seiner intuitiv einfachen Bedienung und des Imagewertes auch bei Managern und Vorständen beliebt. Doch stößt der Administrator, der mit der IT-konformen Einbindung des Gerätes in das Unternehmensnetzwerk beauftragt ist, oft auf unvorhergesehen Stolpersteine. Das in der Bedienung einfache Gerät entpuppt sich bei der Übertragung auf Unternehmenserfordernisse als recht widerspenstig. Dennoch ist es möglich.

Die Verkaufswelt im Internet steht auf dem Kopf. Kundenmeinungen sind plötzlich wichtig. Produkte erhalten regelmäßig Bewertung. Kritik an Qualität und Leistung wird öffentlich verkündet. An dieser Stelle werden viele Online-Händler nachvollziehend und bedauernd mit dem Kopf nicken. Dabei übersehen sie, dass Social Commerce und die damit verbundenen Maßnahmen neue Chancen für Kostensenkung und Umsatzsteigerung bieten können.

 

       

So können Online-Händler ihr Geschäft maximieren

Mit virtuellen Kreativitätsworkshops Ideen für die Zukunft entwickeln

Customer Relationship Management

Business Intelligence und ERP für den Mittelstand

Mit Cloud Computing auf Wolke 7

Innovative Ideen für langfristige Wettbewerbsfähigkeit

Weltweites Kundenmanagement auf Knopfdruck

Das (B)I-Tüpfelchen für Dynamics AX

Cloud Computing macht aktuell Schlagzeilen! Aber auch wenn das Thema jetzt heiß diskutiert wird, ist es im Kern nicht neu. Unternehmen aus dem E-Commerce-Sektor verzeichnen mit Cloud-Services bereits einige Erfolge bei der Kunden- und Markenkommunikation und kurbeln so ihren Online-Absatz an.

 

Ideen sind die Quelle für Innovationen. Doch um eine Innovation zu entwickeln und erfolgreich im Markt zu platzieren, werden oft mehrere tausend Ideen benötigt. Kreativitätsworkshops sind ein etabliertes Hilfsmittel, Wissen von Mitarbeitern zusammenzubringen und Ideen entstehen und weiterentwickeln zu lassen. Da die Durchführung von Kreativitätsworkshops mit nicht zu vernachlässigendem Planungsaufwand und Kosten verbunden ist, haben sich in letzter Zeit virtuelle Kreativitätsworkshops etabliert.

Mit der Loslösung aus dem Siemens-Konzern hat für den Kommunikationslösungsanbieter Siemens Enterprise Communications auch im Bereich Customer Relationship Management (CRM) ein neues Zeitalter begonnen. Mit einem globalen Programm zur Optimierung von Vertrieb und Marketing sowie der Einführung einer Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für das Kundenmanagement lassen sich die vorhandenen Chancen zur Umsatzsteigerung nun besser nutzen.

 

Mit Dynamics AX – ehemals Axapta aus dem Hause Navision-Damgaard – adressiert Microsoft Unternehmen des gehobenen Mittelstands mit einem Aufkommen von etwa 50 bis 500 Arbeitsplätzen. Als ideale Ergänzung bietet Cubeware mit AX-Cube eine vollintegrierte Lösung mit noch mehr BI-Funktionalität, Flexibilität und nicht zuletzt großen Vorteilen in der Wartbarkeit: Out-of-the-box können die Fachanwender mit vordefiniertem Content für Finanzabteilung, Verkauf, Einkauf und Kostenrechnung ihre Analysen und Reports erstellen, Dashboards aufbauen und die operativen ERP-Informationen grafisch modellieren und komfortabel auswerten.

       

CRM und Kundenbeziehung

Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen

Disaster Recovery und Business Continuity

Virtuelle Vernetzung der Zweigstellen

Die neuen 10 Gebote für ein kundenorientiertes Unternehmen

Performance-Management als Navigationssystem

Nach dem GAU schnell wieder einsatzbereit

Neue Anwendungen brauchen neue Netze

In der Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit unterscheiden sich erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt das Excellence Barometer der Forum Marktforschung GmbH aus Mainz seit mehreren Jahren immer wieder: Kundenorientierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

 

Mit Intuition lässt sich kein Unternehmen führen, schon gar nicht in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Was zählt, ist eine differenzierte Leistungsmessung und -steuerung wie es das Performance-Management ermöglicht. Notwendig sind detaillierte Planungs- und Konsolidierungsfunktionen, die eine fundierte Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen liefern.

 

Mit einer virtualisierten Infrastruktur können Unternehmen ihre IT-Umgebungen einfach und flexibel konsolidieren. Ergänzt um die Replikationssoftware von Storagesystemen ermöglicht die Virtualisierung zudem eine automatische und sehr zuverlässige Lösung für Disaster Recovery.

 

»Mehr erreichen, weniger ausgeben«, so hieß die Devise der Unternehmen im Jahr 2009. Die Krise, die den meisten von ihnen zusetzte, hat ökonomischen und moralischen Druck erzeugt, die traditionelle Arbeitsweise zu ändern: mehr zu erreichen, weniger dafür auszugeben, effizienter und flexibler zu sein.

       

Privileged User Management

Schnelle Produktzyklen und personalisierte Dienste für Telekommunikationsanbieter

Telefonie und Datendienste: Die Märkte fragmentieren immer mehr – wie können die Anbieter reagieren?

Mit der richtigen Strategie raus aus der Krise

Auch Kontrolleure müssen kontrolliert werden

Die Erfolgsformel

Herausforderung Web 2.0

Worauf es ankommt

Kein Unternehmen kommt ohne sie aus: Superuser, die mit privilegierten Rechten auf IT-Systeme zugreifen. Besondere Rechte erfordern aber auch besondere Schutzmaßnahmen. Denn ohne ein Privileged User Management öffnen Unternehmen Angriffen von innen und außen Tür und Tor.

 

Flexible NGOSS-basierende Lösungen bilden in Kombination mit einer serviceorientierten Architektur die technologische Basis, mit der TK-Anbieter deutlich effizienter neue Produkte auf den Markt bringen.

 

Telekommunikationsanbieter müssen sich neu erfinden. Grund dafür sind externe Faktoren wie Preisverfall, Verdrängungswettbewerb in dem gesättigten Markt, Konvergenz von Telekommunikationsinfrastrukturen und -diensten – aber auch die Sozialisierung des Internets, zusammengefasst im Begriff »Web 2.0«.

 

In Normalzeiten bietet der Markt für die Unternehmen genügend Raum, ihre Strategien zu setzen. In Krisenzeiten sieht das ganz anders aus. Dann wird es für sie strategisch gesehen eng, weil Umsatz- und Ertragspotenziale fehlen.

 

       

Wachstumsmärkte – das Tor zu einer neuen Netzwerkwelt

Interview mit Peter Dibbern

Erweiterter Beratungsansatz »Moments of Truth»

Das Arbeitszeitmodell der nächsten Generation

Aufstrebende Volkswirtschaften

Innovatives Controlling via Internet

Kundenorientierung als Chance aus der Krise

»4+1«

Die Wachstums- und Schwellenländer könnten zum Schrittmacher für die globale Erholung der Wirtschaft werden. Wachstums- und Schwellenländer bieten sich als idealer Startplatz für Innovationen besonders im Bereich der digitalen Netzwerktechnik an.

 

Welcher Unternehmer kennt schon minutengenau seine aktuellen Zahlen? Geht nicht? Doch! Das zumindest sagt Peter Dibbern, Vorstand Vertrieb und Marketing der Hamburger Reporta Controllingsysteme AG. Er erklärt, wie das dank des Online-Controllingsystems Reporta funktioniert.

 

Qualität und Quantität der Kundenbeziehungen sind kritische Faktoren für den geschäftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Die in der Kundenbeziehung entscheidenden Interaktionen zwischen Kunden und Unternehmen sind die sogenannten »Moments of Truth«. Diese »Momente der Wahrheit« lassen sich in einem unternehmensübergreifenden Beratungsansatz nutzen, um Loyalität und Zufriedenheit der Kunden und damit letzten Endes Umsätze und Gewinne zu steigern.

Die Halbwertszeit des IT-Wissens beträgt gerade mal fünf Jahre. Es ist in der IT – bedingt durch die hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter – eine besondere Herausforderung, Raum und Zeit für die kontinuierliche Weiterbildung zu finden. Die stetige Fortbildung fördert die Kreativität und die Innovationskraft der Mitarbeit. Ein besonderes Arbeitszeitmodell »4+1« trägt diesem Umstand Rechnung: Jeder Mitarbeiter hat pro Arbeitswoche einen vertraglich zugesicherten Tag für die persönliche Weiterentwicklung.

 

       

Softwarehandbuch 2.0

Integriertes und prozessorientiertes Applikations-Lifecycle Management für die Softwareentwicklung

Für SAP Netweaver ist ein zertifizierter Malware-Schutz obligatorisch

Mit Outsourcing auf Kurs

Bewegte Bilder statt unverständlicher Beschreibung

Moderne Softwareentwicklung

Der blinde Fleck von SAP

Richtig Auslagern

Moderne Software bietet inzwischen so viele Möglichkeiten, dass selbst Profis manchmal nicht alle davon kennen. Wer keine dicken Handbücher auf der Suche nach der richtigen Tastenkombination wälzen will, für den gibt es eine neue Anlaufstelle: Das Wiki TipClip.TV stellt künftig wenig bekannte Software-Features einfach und leicht verständlich in Videoform dar.

 www.tipclip.tv

Auch Softwareprodukte werden mehr und mehr zur Massenware. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Unternehmen den Markt kontinuierlich mit innovativen und technisch wie rechtlich einwandfreien Entwicklungen bedienen. Moderne Applikations-Lifecycle-Management-Lösungen (ALM) helfen ihnen dabei, diese hochkomplexe Aufgabe zu bewältigen.

 

Die Integrations- und Anwendungsplattform SAP Netweaver kann dank ihrer offenen Struktur Dokumente, Anwendungen und User per Web auch über Firmengrenzen hinweg einbinden. Und doch schützt sie ihre Dokumente nicht vor Malware und hindert andere Systeme daran, dies zu übernehmen. Damit die SAP-Welt vor Viren sicher ist, muss der Malware-Scanner direkt auf Netweaver aufsetzen.

Planungssicherheit und Investitionskraft sind in der Geschäftswelt derzeit kaum zu finden. Stattdessen prägt Unsicherheit die Marktlage. Doch Stillstand ist der falsche Weg, denn Veränderungen sind die Grundlage für jeden Neuanfang. Die IT spielt dabei in unserer digitalisierten Welt eine immer größere Rolle. Das Auslagern von Systemen und Applikationen kann Unternehmen entlasten und zugleich Infrastrukturen und ganze Geschäftsprozesse optimieren – vorausgesetzt man setzt auf die richtige Strategie.

       

Zentraler Schutz vor Viren, Trojanern und Co.

Mit Marketing-Software Planung und Budgetallokation in der Krise meistern

Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt

Interview mit Prof. Dr. Lutz Becker

 

Sicherheitsdienstleistungen aus dem Rechenzentrum

Trumpfkarte Flexibilität

Makellose Daten

Warum Innovation nur durch gute Führung entsteht

In gleichem Maß, wie die Vernetzung und das Internet neue Möglichkeiten für die Beschleunigung und Synchronisation von Geschäftsprozessen gebracht haben, haben sie auch neue Dimensionen des potenziellen Missbrauchs geschaffen. Unternehmen müssen sich gegen diese Gefahren schützen und treffen dabei auf eine immer komplexer werdende Bedrohungssituation.

 

Budgetkürzungen und Sparzwang sind branchenübergreifend an der Tagesordnung. Dies stellt Marketing-Verantwortliche bei der Planung und Budgetallokation vor große Herausforderungen. Planungssicherheit gibt es nicht. Vielmehr ist wegen Budgetkürzungen und Zero-Base-Budgeting ein ständiges Update von Planungen notwendig. Gleichzeitig gilt es, die Budgets, die noch vorhanden sind, so gewinnbringend wie möglich einzusetzen und damit den größtmöglichen Marketingerfolg zu erzielen. Keine einfache Aufgabe.

Gute Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg. Denn fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das Image des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer auf eine makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit investieren. Ein Business Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und in welchem Umfang sich der Aufwand lohnt.

 

Im Gespräch mit Lutz Becker, Professor für Unternehmensführung und internationales Management an der Karlshochschule Karlsruhe, sowie Managementberater und IT-Unternehmer und Herausgeber der Buchreihe »Die Neue Führungskunst«.

 

       

Effizienzsteigerung durch individuelle Softwarelösungen

Starke Verbesserung der Effizienz in Rechenzentren in den nächsten Jahren

Operatives Management von Projekten mit PRINCE2

Luther Law profitiert von HP Pay For Print

Kundendienst mit System

Besser planen, mehr sparen

Managementberatung mit Methode

Druckkosten schwarz auf weiß

Eine individuell auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittene Software bringt im Gegensatz zu einer angepassten Standardsoftware enorme Vorteile: Geschäftsabläufe lassen sich effizienter abwickeln, Kosten werden gespart und Produktivität und Umsatz werden gesteigert. Wie eine individuelle Softwarelösung die Effizienz von komplexen Unternehmensabläufen maßgeblich erhöhen kann, wird an der Zusammenarbeit des Energieanbieters Erdgas Schwaben GmbH mit der Aracom Software GmbH deutlich.

 

Interview mit Neil Rasmussen, Senior Vice President Innovation bei APC by Schneider Electric zu Green IT, CO2 und der Standardisierung der Energiesparmaßnahmen.

 

Die J&M Management Consulting legt besonderen Wert auf die Qualität ihrer Projekte und die Ausrichtung auf den nachhaltigen Geschäftsnutzen beim Kunden. Deshalb suchte J&M nach einer bewährten, international anerkannten Methodik zum operativen Management der Projekte.

 

Das Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.

 

       

Das Bewerbermanagement optimieren

Produktoptimierung bei MAN mit abteilungsübergreifenden »Cross Functional Teams«

Die neuen Anforderungen an IT-Auszubildende

Moderne Kundenservicecenter

It’s not a rocket science!

Alle an einem Tisch

Unternehmerisches Denken als Schlüsselkompetenz

Immer für die Kunden da

Wie man SAP-HR und eine Enterprise-Content-Management-Lösung kostengünstig und effizient integriert.

 

Paralleles Arbeiten an gemeinsamen Zielen, und das über Abteilungsgrenzen hinweg: Was auf dem Papier einfach klingt, gestaltet sich in der Praxis manchmal schwierig. Bei der MAN Nutzfahrzeuge AG hat der Aufbau sogenannter Cross Functional Teams die bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessert.

 

IT-Auszubildende sollten neben den Fachkenntnissen die sogenannten »soft skills« wie Eigeninitiative, unternehmerisches Denken, soziale Kompetenz und der Fähigkeit zur Selbstreflexion nicht vernachlässigen. Nur wer eine gewisse Leidenschaft für seinen neuen Job mitbringt, kann sich mit den neuen Aufgaben identifizieren und die Anforderungen erfüllen.

 

Einen weiteren, wichtigen Kanal zum Kunden, der von den Banken zunehmend genutzt wird, stellen heute Kundenservicecenter (Callcenter) dar.

 

       

Projektmanagement in Branding- und Designagenturen

Congstar realisiert lernenden Service

OAM Baustoffe nutzt Windows Small Business Server 2008

Visualstatistik-Tool in der Fachklinik Bad Bentheim

Schön und trotzdem praktisch

Kundenbetreuung flexibel automatisieren

Einfachere Terminverwaltung

Erfolgreiches Pilotprojekt für intuitiv grafische Analysen

Kreativität ist die Grundlage vieler Designunternehmen. Planungswerkzeuge mit komplizierten Funktionen hemmen hier eher den täglichen Arbeitsablauf. Dennoch müssen viele Projekte mit sich überschneidenden Fristen verwaltet und feststehende Termine eingehalten werden. Das Zusammenspiel von Designprozess und einem zuverlässigem Planungstool sind hier das A und O.

 

Nur durch guten Service kann man sich in wettbewerbsintensiven Märkten von Mitbewerbern abheben. Der Telekommunikationsanbieter Congstar hat dies mit Hilfe einer modernen CRM-Plattform für den Kundenservice umgesetzt.

 

Um schnell auf Kontakte und Kalendereinträge von Kollegen zugreifen zu können, hat die OAM Baustoffe GmbH eine neue Infrastruktur auf Basis von Windows Small Business Server 2008 eingeführt. Damit werden alle Daten zentral und sicher gespeichert.

 

Davon träumten bisher die Klinik-Manager: Klinikdaten in sekundenschnelle dargestellt, intuitiv bedienbar sowie aussagekräftig und transparent präsentiert. Ein neues Tool verbessert die Darstellung der Ergebnisqualität.

 

       

Basler Versicherungen mobilisieren ihre Mitarbeiter

Interview mit Karl Tröger

Der DFBnet Spielbericht von DFB-Medien macht die administrative Vereinsarbeit zum Kinderspiel

Business Analytics und Business Intelligence

Optimierte Nutzung des mobilen Endgeräts

Lean Production ist eine ganzheitliche Philosophie

Volltreffer in der IT

Nachhaltig steuern

Schon seit einigen Jahren setzen die Basler Versicherungen auf mobile PIM/E-Mail-Lösungen, um die Produktivität der mobilen Mitarbeiter zu unterstützen. Jetzt hat das Unternehmen ein Self-Service-Portal eingeführt, über das Anwender ihre Geräte dezentral einrichten und warten können. Die Folge: Die IT-Abteilung wird entlastet und das Iphone hat sich – quasi ganz von selbst – als De-facto-Standard etabliert.

In Zeiten eher magerer Gewinne in der produzierenden Industrie preisen seit längerem etliche Softwareanbieter schlanke Lösungen, bezeichnet mit Namen wie Lean Management oder Lean Production, als Heilmittel an. Karl Tröger, Leiter Produktmarketing der Psipenta Software Systems GmbH, erläutert, was dahintersteckt und welche Angebote das Berliner Unternehmen macht.

 

Handspiel ist im Fußball nicht nur unzulässig, sondern manchmal auch ganz schön zeitintensiv: Bis vor kurzem musste der SV Niederburg die Mannschaftsaufstellungen noch aufwendig per Hand ausfüllen. Wechsel-, Aufstellungs- und Schreibfehler ließen sich kaum vermeiden. Doch diese manuelle Kleinarbeit gehört in Niederburg jetzt der Vergangenheit an: Mit dem elektronischen Spielbericht, der ein Bestandteil des Kommunikationsnetzes DFBnet ist, werden Mannschaftsaufstellungen und Spielergebnisse nun online erfasst.

 

Der Markt für Business-Intelligence- und Business-Analytics-Software wächst Analysten zufolge weiter kräftig. Kein Wunder: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen Unternehmen Instrumente, um ihr Geschäft zuverlässig und vorausschauend zu steuern. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die aktuellen technischen und strategischen Trends in diesem Bereich.

 

       

 

 

Online-Artikel September-Oktober  2009

Ohne Neuausrichtung der IT-Organisation geht es nicht

Enterprise Search

Potenzial des Enterprise Content Management am Beispiel »Elektronischer Posteingang«

Digital Natives sägen am Beratungsmonopol von Unternehmen

SOA funktioniert (anders)

Intelligenz schlägt Zeit

Informationsflut im Griff!

Soziale Kundenbeziehungen

IT und Business wachsen zusammen, daran führt kein Weg vorbei. Die Fachbereiche haben eine klare Vorstellung davon, was sie von ihrer IT-Abteilung erwarten. Sie wollen eine flexible IT, welche die Fachlichkeit in den Mittelpunkt stellt und die Business-Ziele unterstützt. Dieser Paradigmenwechsel ist in der IT nicht neu. Doch um die technologische Umsetzung wird bislang heftig gerungen. Die serviceorientierte Architektur (SOA) gerät aufgrund ihrer Komplexität zunehmend ins Gerede. Dabei ist und bleibt sie ohne Alternative, wenn der Paradigmenwechsel auch in der Praxis vollzogen werden soll. Und sie ist realisierbar. Allerdings braucht echte Serviceorientierung neue Vorgehensweisen, einen anderen Managementansatz und ein neues Selbstverständnis der IT.

Die führenden Wirtschaftsnationen stecken inmitten eines Veränderungsprozesses von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. In Analogie zu dem Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft wird diese Transformation nachhaltige Änderungen mit sich bringen – allerdings sehr viel schneller. Neben den klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital wird das Wissen zu einer entscheidenden Komponente. Aus Informationen Wissen zu generieren und entlang der Wertschöpfungskette in Handlungen umzusetzen, wird in zunehmendem Maße über den Unternehmenserfolg entscheiden.

 

Nachhaltigkeit, Transparenz und Geschwindigkeit! Sind dies nicht auch Schlagworte, die im Zusammenhang mit den Zielen für den Einsatz eines Enterprise Content Management (ECM) Systems angestrebt werden? Nachhaltigkeit erreichen wir bei einem ECM dadurch, dass wir (vorhandene) Informationen, Dokumente und Daten verfügbar und vor allem einfach auffindbar machen und dass wir bewährte Strukturen unterstützen und vorhandene Systeme gezielt und bedarfsgerecht integrieren. Der Anwendernutzen steht im Vordergrund und der langfristige Einsatz eines ECM wird damit sichergestellt.

Die »Generation Internet« macht Kunden zu Experten und Unternehmen zu Beobachtern – eine Herausforderung für moderne IT-Lösungen und –Strategien im Kundenservice.

 

       

Disaster Recovery im Datenbankumfeld

Vom System Management bis zum Business Activity Monitoring

Web-Software optimiert das Management von Dokumenten für die Qualitätssicherung

Beschaffungsrisiken

Einordnung in die Business-Continuity-Lösungsansätze

Informiert Sie Ihre IT heute wirklich?

Tuning der Unternehmensorganisation mit »Workflow 2.0«

Unwissenheit schützt vor Schaden nicht!

Katastrophen – unabhängig davon, ob sie menschlichen oder natürlichen Ursprungs sind – können ein Unternehmen jederzeit treffen. Telekommunikationskabel, die vom Bagger des Straßenausbesserungsdienstes durchtrennt werden, Überflutungen oder Kabelschmorbrände, die ganze Rechenzentren außer Betrieb setzen … Der Totalausfall von IT-Komponenten ist jederzeit denkbar und jederzeit möglich!

 

Information ist Wissen, welches durch persönliche Erfahrungen dem Informierten auch Bedeutung und Geltung offenbart. Wie lassen sich in den Unternehmen die Unmengen an Daten zu wertvollen Informationen anreichern?

 

Millionenbeträge gehen den Unternehmen durch mangelnde Prozessqualität verloren. Oft ist Bauchgefühl statt exakter Daten die Handlungsgrundlage von Mitarbeitern. Das lässt sich mit einfachen Mitteln ändern. Dokumentationssoftware – bereitgestellt als preiswerter Webservice – erlaubt das Aufsetzen und Verwalten von Verfahrensanweisungen in Eigenregie. So kann jetzt jedes Unternehmen Qualitätsmanagement betreiben und durch Prozessoptimierung sowie effizientes Arbeiten seine Kosten senken.

 

Kosteneinsparungen sind das Top-Thema und die härteste Herausforderung unsere Wirtschaft heute. Und einiges deutet darauf hin, dass sich am Horizont bereits der nächste heftige Sturm zusammenbraut: erhöhte Beschaffungsrisiken. Mit der Achterbahnfahrt von Rohstoffpreisen, geringer Kreditvergabebereitschaft, Konsolidierungen und einer steigenden Anzahl von Insolvenzen werden Unternehmen in den kommenden Jahren, unabhängig von Größe oder Branche, mit Beeinträchtigungen bei der Beschaffung rechnen müssen.

       

Business Intelligence der nächsten Generation

Energieeffizienz: Zwischen Profit und Umweltschutz

Risikomanagement in Projekten

E-Commerce und Handel

Denn das Gute liegt so nah: Trends erkennen, Chancen nutzen

Green-IT trotz Rotstift

Warum Risikomanagement für Ihr Projekt unverzichtbar ist

Cross-Channel als Wachstumsmotor

Man kann sich das Leben unnötig kompliziert machen. Klar braucht man eine Strategie, will man eine neue Business-Intelligence-(BI)-Lösung anschaffen, und klar muss man sich über die Ziele und die Bedenken oder Akzeptanz der Anwender Gedanken machen. Aber: man kann auch monate- und jahrelang hin und her überlegen und so höchst wertvolle Zeit verlieren. Zeit, die man bei sofortigem Handeln und sofortigem Einsatz eines neuen, guten BI-Systems noch gehabt hätte.

 

Klimakonzepte, Konsolidierung, Virtualisierung – grüne Technologien trotzen dem Rotstift, selbst in Zeiten schwacher Konjunktur. Ein genauer Blick aber offenbart: Hinter einem ökologischen Engagement stecken meist »nur« ökonomische Interessen.

 

Ihre Projekte sind stets erfolgreich, On-Budget und On-Time? Herzlichen Glückwunsch. Es gibt für Sie keinen Grund, weiter zu lesen. Ihre Projekte gehören zur Minderheit aller Projekte weltweit. Schenkt man den Statistiken Glauben, werden 43 % aller Projekte weltweit teurer als erwartet und nur 36 % aller Projekte sind erfolgreich. Eine der wichtigsten Ursachen liegt im fehlenden professionellen Risikomanagement.

 

Durch Cross-Channel-Aktivitäten Umsatzwachstum zu generieren ist möglich– trotz schwieriger Konjunkturlage. Händler mit einer echten Cross-Channel-Strategie nutzen das Internet, um ihre Verkäufe auch im Laden anzukurbeln.

 

       

Von Webanalyse hin zu Web-Intelligence

Mit Hosting Aufwände reduzieren

IT Service Management

Web 3.0 – Die nächste Revolution steht bevor

Crossing the Chasm

Kostenstopp

Technik von gestern

Cloud und Web wachsen zusammen

Die Verknüpfung von Business-Intelligence- und Webanalysedaten ermöglichen einen 360-Grad-Blick auf den Kunden.

 

SaaS, Outsourcing, Cloud Computing... Hosting-Dienste haben angesichts des Wirtschaftsklimas Konjunktur. Thomas Rieg, Leiter IT Services bei dem Mannheimer IT-Dienstleister Bebit, erläutert im Interview, warum Kosten bei der Auslagerung der IT eine große, aber nicht die einzige Rolle spielen.

 

Best Practices ITSM, BRM und SLM: Durchdachtes IT Service Management hilft Unternehmen, Kosten zu sparen und die Servicequalität zu steigern.

 

Welche Veränderungen der Geschäftsmodelle wird das Web 3.0 erfordern und welche neuen Geschäftsmöglichkeiten wird es bieten?

 

       

Neue Regeln zum Datenschutz sind gut – Eigeninitiative von Unternehmen noch besser

SNP Transformation Backbone integriert Werkzeugset für SAP-Veränderungen

Die eigene Homepage als Ausgangspunkt einer individuellen Kundenkommunikation

Vom Elfenbeinturm in die Praxis

Korrekter Umgang mit sensiblen Daten

SAP-Umbau in Eigenregie

Auch virtuell ganz persönlich

Auf das richtige Training kommt es an

Nach einer Serie von Missbrauchsfällen sind seit 1. September wichtige Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft. Mit der erst im Juli verabschiedeten Novelle hat der Bundestag strengere Regeln für den Adresshandel sowie die Auftragsdatenverarbeitung gesetzlich verankert, um Verbraucher und Mitarbeiter stärker zu schützen.

 

Mit dem SNP Transformation Backbone bringt die SNP AG die weltweit erste Standardsoftware auf den Markt, die SAP-Transformationen ganzheitlich unterstützt. Die Software bündelt Werkzeuge, Verfahren und Know-how zur Umsetzung von SAP-Veränderungen, die im Zuge unternehmerischen und technischen Wandels erfolgen. Damit können Kunden und Partner der SNP ihre Business Landscape Transformation auch in eigener Regie durchführen. Der SNP Transformation Backbone reduziert die Projektkosten und -dauer um bis zu 50 Prozent und steigert im Gegenzug die Sicherheit und Transparenz.

 

Wer seine Kunden binden will, sollte deren Bedürfnisse genau kennen und diese mit Hilfe geeigneter Strategien und Technologien bedienen. Der Kunde erwartet jederzeit genau das Angebot, das er gerade sucht – und zwar genau auf dem Kanal, den er aktuell bevorzugt, ob Filiale, E-Mail, Telefon, Internet oder bei Bedarf auch Web 2.0. Zunehmend wichtig wird eine Konsistenz der Kommunikation über alle Kanäle hinweg, sowie ein stimmiges Gesamtbild des Anbieters.

 

Bei der T-Systems-Tochter Multimedia Solutions versorgt ein spezielles Development Program Neustarter mit dem nötigen Werkzeug für ihre Karriere als Consultants.

 

       

Von der Krise beeindruckt

Unified Communications as a Service

E-Commerce-Komplettpakete: so individuell wie der Händler und dessen Anforderungen

Garantiemanagement bei Honda in den USA

IT-Unterstützung, die hilft

Kommunikation als Dienstleistung

Full-Service E-Commerce

Hören, was die Daten sagen

Licht am Ende des Krisentunnels? Ja doch, beurteilten die meisten Analysten und Wirtschaftsführer ad hoc. Die Zuwächse, die registriert werden, entpuppen sich aber schnell als Marginalien, wenn sie mit den Zahlenständen im letzten Jahr verglichen werden. Dazu kommt, dass die schmalen Zuwächse meist das Ergebnis künstlicher Impulse sind.

 

Mit »Unified Communications as a Service« sparen Unternehmen Investitionen in eine neue TK-Infrastruktur. Sie beziehen alle Kommunikationsfunktionen als Dienstleistung und können diese monatlich pro User abrechnen.

 

Von A wie Affiliate Marketing bis Z wie Zahlung übernehmen Full-Service-Anbieter im E-Commerce die gesamte Prozesskette des Online-Handels. Davon profitieren sowohl kleine Start-ups als auch international agierende Unternehmen.

 

Rückrufaktionen kosten Hersteller nicht nur eine Menge Geld, sondern sie beschädigen auch das Image. Grund genug, alles für eine möglichst fehlerfreie Produktion zu tun. American Honda setzt auf ein Frühwarnsystem, mit dem potenzielle Produktmängel erkannt werden – bevor größerer Schaden entsteht. Das Prinzip: Historische und aktuelle Daten werden zusammengeführt und auf auffällige Muster hin analysiert.

 

       

E-Mail-Management

Studivz setzt auf automatisierte PC-Inventarisierung und Softwareverteilung

 

Automobil-Zulieferer Polytec vertraut auf Hochverfügbarkeitslösung von K&P Computer

Personalisierte Dokumente

Lohnt sich Hosting?

 

Mehr Effizienz am virtuellen Campus

Backup mit Automatikgetriebe

Personalisierte Kommunikation ist Trumpf

Die c.a.r.u.s. IT AG hat vor etwa einem Jahr das bislang verwendete Lotus Notes 7 durch Microsoft Exchange Server 2007 ersetzt. Ein Hosting-Angebot sollte maximale Verfügbarkeit garantieren – bei geringeren Kosten im Vergleich zur Inhouse-Lösung. Die ersten Ergebnisse sind recht vielversprechend.

 

Als Portalbetreiber nutzt Studivz heute eine leistungsfähige IT-Infrastruktur. Um die Administration effizienter zu gestalten, hat sich das Unternehmen entschieden, die bis dato zeitintensive PC-Inventarisierung und Softwareverteilung weitgehend zu automatisieren.

 

Bei Automobilzulieferern bestimmen Anforderungen wie Just-in-Time (JIT) und Just-in-Sequence (JIS) die Abläufe in Produktion und Logistik. Einen Ausfall von EDV und Electronic Data Interchange (EDI) kann sich ein Zulieferer daher nicht erlauben – aufgrund der vorgegebenen engen Zeitfenster wären massive wirtschaftliche Einbußen die Folge. Hochverfügbarkeit ist für Unternehmen, deren Geschäftsabläufe auf JIT/JIS basieren, also kein Luxus, sondern eine unverzichtbare Notwendigkeit.

 

Bei Eon gehören Standarddokumente der Vergangenheit an: Gezielte Kundenansprache schafft Vertrauen und Wettbewerbsvorteile.

       

 

 

Online-Artikel Juli-August 2009

Das ITK-Netzwerk der Zukunft

IT-Outsourcing-Strategien in Krisenzeiten auf dem Prüfstand

Risikomanagement

SOA in der Krise

Eine Plattform für alle Anwendungen

Lieferantenkonsolidierung senkt Kosten und steigert Effizienz

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Mit einer SOA besser gefeit

Das ITK-Management steht vor einem historischen Umbruch: In den kommenden Jahren stellen einheitliche Netzwerke alle Anwendungen bereit – unabhängig von Gerät, Aufenthaltsort und Verbindungsart.

 

In Krisenzeiten ist bei mehr und mehr Unternehmen ein Paradigmenwechsel in der Beschaffungsstrategie zu beobachten: Ziel ist eine strategische Lieferanten-Konsolidierung, die Kostentreiber eliminiert, umfassende Effizienzvorteile ausschöpft.

Der wirtschaftliche Erfolg und das Fortbestehen einer Unternehmung werden von vielen Faktoren beeinflusst. Auch und vor allem von Faktoren, die außerhalb des Unternehmens liegen. Das lässt die derzeitige Weltwirtschaftslage viele Unternehmen wieder deutlich und leider auch schmerzlich spüren.

Sparen am falschen Ende gefährdet das Geschäft und den ROI.

 

       

Business Process Management

SOA macht Retail-Prozesse flexibel

Serviceorientierte Architekturen für »Enterprise 2.0«

Granularität von Web Services

»Im Fokus des BPM steht das B!«

Den Händlern zu Diensten

Der Blick über den Tellerrand entscheidet

Lego oder Playmobil

Business Process Management – kurz BPM – stärkt Unternehmensleistung nachhaltig. Deshalb darf die betriebswirtschaftliche Perspektive als Leitbild nicht aus dem Blickfeld geraten, wenn die BPM-Thematik verstärkt von IT adaptiert wird. IDS Scheer-Vorstand Dr. Wolfram Jost erklärt im Gespräch mit manage it, was reales BPM bedeutet und welche Innovationen erwartet werden dürfen.

 

Wie kaum eine andere Branche verlangt der Handel nach IT-Systemen, die sich schnell und flexibel dem ständigen Marktwandel anpassen. Zugleich ist die Einbindung von Lieferanten, Kunden und Partnern gefragt. Die serviceorientierte Architektur (SOA) bietet Handelshäusern die Möglichkeit, standardisierte Dienste dynamisch zu System- und Prozesswelten zu verbinden, in die auch andere Unternehmen nahtlos integriert werden können.

 

Digitale Geschäftsprozesse reichen inzwischen immer häufiger über Unternehmensgrenzen hinaus. »Enterprise 2.0« hebt sich dadurch ab, dass der Ansatz eine flexible Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern entlang wertschöpfender Ketten führt. Damit einher gehen neue Anforderungen an Strategie und IT, die Unternehmen mit einem umfassenden und serviceorientierten Enterprise Architecture Management (EAM) stemmen können.

 

Die richtige Granularität von Web Services zu finden, ist nach wie vor eines der kontroversesten Themen im SOA-Umfeld.

       

SOA im Windschatten der Prozessoptimierung verwirklichen

SOA lebt

Schnelltest zur Analyse von Outsourcing-Risiken

Unified Communications

SOA ist tot, lang lebe SOA

SOA ist tot – oder doch nicht?

Wie gut ist Ihr Outsourcing?

Präsent auf allen Kanälen

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es nicht einfach, das Management von strategischen Infrastrukturprojekten zu überzeugen. Umso wichtiger ist es, einen klaren Nutzen für das Geschäft aufzuzeigen.

 

Anfang des Jahres sorgte Anne Thomas Manes mit ihrem Blog für einiges Aufsehen. »SOA is Dead«, denn SOA, so argumentierte die Analystin der Burton-Group, habe die Erwartungen hinsichtlich Kostenreduzierung, Skalierbarkeit und einem Mehr an Flexibilität nicht erfüllt.

 

Zehn Aspekte zur Bewertung des Risikoprofils der Outsourcing-Prozesse.

 

Die Erwartungshaltung der Unternehmen ist hoch: Sie wollen über die Präsenz ihrer Mitarbeiter auf allen Kanälen – Telefonie, Daten und Videokonferenzen – Einsparungen einfahren, parallel die Arbeitsproduktivität steigern und sich besser im Wettbewerb positionieren. Die Wirtschaftskrise setzt die Unternehmen zusätzlich unter Druck, ihre Mitarbeiter noch effizienter und effektiver einzusetzen. Unified Communications (UC) soll es richten, zudem erhebliche Kosteneinsparungen einspielen.

 

       

Die dunklen Seiten von Datensammlungen und Compliance

Datensicherheit ist ein kritischer Spielball im Zuge der Kostensenkung

Eine systematische Verschlankung der IT hilft, Kosten bei gleichzeitiger Maximierung der Wertschöpfung zu senken

IT-Sourcing

Datenschutz und Sozialethik auf der schiefen Bahn?

Outsourcing gerade jetzt

Mit Lean IT durch die Krise und wachsen

Flexibilität zunehmend gefragt

Die Geschäfte werden zunehmend digital abgewickelt. Was früher offensichtlich auf Papier stand, tritt heute in elektronischer Form in den Hintergrund. Dort haben sich riesige Datenbestände aufgetürmt. Sie werden, eben weil im Hintergrund, über intelligente Filter- und Analysemechanismen auch zu illegitimen und nicht sozial verträglichen Ergebnissen genutzt.

 

In herausfordernden Zeiten, deren Auswirkungen noch in den kommenden Jahren zu erwarten sind, stehen auch IT-Budgets auf dem Radar der Geschäftleitung und des Controllings, um kurz- und mittelfristige Kostensenkungspotenziale zu eruieren. Der Trend geht beim Outsourcing einerseits zu geringeren Vertragswerten für neue Verträge und kürzere Laufzeiten, aber andererseits kommen auch neue Nachfrageimpulse und Neukunden hinzu. Für die langfristige Existenzsicherung bleibt IT-Outsourcing relevant.

 

Der Anpassungsdruck für die IT in Unternehmen in der momentanen Wirtschaftskrise ist erheblich: Einerseits sind Kosten einzusparen, andererseits muss die Leistungsfähigkeit weiter sichergestellt oder gesteigert werden. »Lean IT« gepaart mit bedarfsgerechter IT-Management-Software unterstützt Unternehmen, langfristig die unterschiedlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

 

Im Outsourcing zeigt der Trend klar in Richtung differenzierterer Serviceleistungen. Utility-Computing, On-Demand oder auch Outtasking sind zunehmend gefragt, erfordern jedoch eine verbesserte und transparentere Organisation der Serviceleistungen auf Anbieter und Kundenseite sowie die Einbeziehung neuer Technologien.

 

       

Business- und IT-Prozesse im Fokus des Chief Operating Officers (COO)

Internationale Websites

Optimierte Kundenansprache im Web 2.0

Die Krise als Chance

Die Zukunft der Unternehmenssteuerung

Globale Kommunikation im 21ten Jahrhundert

Ansprache? Nein, danke – Dialog, ja bitte!

Vorbereiten auf den Aufschwung

Kostenkennzahlen allein reichen zur Lenkung und Organisation der Betriebsprozesse und der betrieblichen Leistungen nicht aus. Die Zukunft der Unternehmensführung liegt in der Steuerung der Ablauforganisation auf Basis der IT.

 

Die technologische Entwicklung und die Zunahme der Freihandelsabkommen haben den globalen Handel forciert und neue Märkte für die Unternehmen eröffnet. Die Kunden kaufen mittlerweile ohne Bedenken international online ein, allerdings sollten die lokalen Verhältnisse und Bedürfnisse von den Global Playern in ihren Webauftritten beherrscht und akzentuiert werden.
(Text in Englisch)

 

Die Zeiten, in denen Telefon, Brief und E-Mail die einzigen Möglichkeiten waren, um mit seinen Kunden in Kontakt zu treten, sind seit dem Aufkommen des Web 2.0 definitiv vorbei. Communities, Blogs und Social Networks eröffnen Unternehmen eine Vielzahl neuer dialogischer Kanäle zum Kunden. Mit ihnen wächst aber auch die Unsicherheit seitens der Unternehmen, wie sie diese Kommunikationsinstrumente einsetzen sollen. Wer mit seinem Projekt nicht scheitern will, der muss sich um einen ernsthaften Dialog mit dem Kunden bemühen und sollte den Einsatz dieser neuen Möglichkeiten so genau wie möglich planen.

 

Nach einem Bergab folgt immer ein Bergauf, das war bisher immer so. Vereinzelt zeigen sich schon erste rosige Streifen am Horizont. Man kann hierbei aber die Zeit des Abschwungs und der Stagnation gut für die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens nutzen.

 

       

Effiziente, interaktive, lebendige Meetings in Deutschland? Fehlanzeige!

Breitband über Kupferkabel

Mit Prozessoptimierung und Transparenz Kosten einsparen

IT in der Krise

Digitale Stifte gegen Zeitverschwendung

Surfen wie die Großen

Unternehmens-IT in Krisenzeiten

Markt in der Schwebe

40 Prozent der Manager sehen Besprechungen als Zeitverschwendung. Doch es gibt Ansätze die Effizienz der Meetings zu erhöhen. Moderne Technologien machen Besprechungen immer und überall möglich.

 

Kleine und mittlere Unternehmen müssen bei der Qualität ihrer Internetanbindung keine Kompromisse eingehen. Dank neuer Technologie kann Firmen auch mit Kupferanschlüssen eine hohe Bandbreite zur Verfügung gestellt werden.

 

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten reduzieren Unternehmen ihre Ausgaben drastisch, um möglichst viele Kosten einzusparen. Die IT ist von den Kürzungen oft als Erstes betroffen. Doch sollte das IT-Budget nicht unbedacht gestrichen, sondern besser intelligent investiert werden.

 

Wer jetzt mit den Investitionen innehält, wird später doppelt gestraft werden.

 

       

Business Process Monitoring

Mehr Flexibilität und höhere Verfügbarkeit bei der Datenhaltung

Projektmanagement in Pharmaunternehmen

Top-Sicherheit mit Backup-Outsourcing

Zentrale Benachrichtigungslösung

Unified Storage

Einfach übersichtlich

Online-Datensicherung

Boehringer Ingelheim spart mehr als 0,5 Millionen US-Dollar mit zentraler Benachrichtigung ein.

 

Der Deutsche Genossenschafts-Verlag steigert mit einer Unified-Storage-Architektur die Performance seiner IT-Infrastruktur.

 

Moderne Arzneimittel sind Hightech-Produkte. Und Hightech ist auch nötig, um sie zu entwickeln. Die Durchführung solcher Projekte dauert oft viele Jahre. Bei einer hohen Projektkomplexität, vielen Beteiligten oder wenn es gilt unternehmensweite Systeme zu integrieren, kann eine gute Projektmanagementsoftware wertvolle Dienste leisten.

 

Backup-Outsourcing liegt aus Kosten- und Sicherheitsgründen voll im Trend. Auch die Leitenberger-Firmengruppe hat sich von der herkömmlichen Tape-Sicherung verabschiedet und eine neue Online-Backup-Lösung eines Web-Hosters eingeführt.

 

       

Next Generation Network bei EWE TEL

Neckermann.de setzt auf kollektive Intelligenz

Web Application Firewall Airlock von Phion im Einsatz bei der Migros

 

Einheitliche Infrastruktur für Sprache und Daten

Der Kunde ist König – auch im Online-Shop

Zentrales SAP-Portal für Lieferanten mit Single-Sign-on

 

Der norddeutsche Telekommunikations-Dienstleister EWE TEL in Oldenburg hat seine Sprach- und Dateninfrastruktur mit Systemen von Keymile erweitert und modernisiert. Der Einsatz der kompakten und flexibel einsetzbaren Multi-Service-Zugangsplattform Mile Gate ermöglicht EWE TEL die Netzmigration von TDM- zu IP-basierter Datenübertragung und damit eine Vereinheitlichung der Infrastruktur für Sprach- und Datendienste.

 

132 Millionen Besucher zählt das Online-Shopping-Portal neckermann.de – monatlich. Dabei wird jeder einzelne Gast individuell behandelt. Damit jeder Konsument eine qualitativ hochwertige und persönliche Kaufempfehlung – vom Babystrampler bis zur Digitalkamera – erhält, setzt das Unternehmen auf die eMarketing Suite von Avail Intelligence.

 

Die Migros, Marktführer bei Super- und Fachmärkten in der Schweiz, erlaubt ihren Lieferanten die Angebote über Single-Sign-on direkt in SAP einzustellen und an Auktionen teilzunehmen. Über eine vorgelagerte Authentisierung melden sich die Anwender mit einem Client-Certifcate, Login/Passwort oder demnächst mit einem One Time Passwort (OTP) bei Airlock an.

 

 

       

 

Online-Artikel Mai-Juni 2009

Organisations- und Prozessoptimierung für Dienstleister

Vertikale Suchmaschinen

Integration von Textanalyse in Data Mining

Abrechnung bei Cloud Computing

Hand in Hand

Es muss nicht immer Google sein

Probleme und Chancen vorhersagen

Was ist dran an der Cloud?

In der Bundesrepublik Deutschland beruhen etwa 70 Prozent der Wertschöpfung auf Dienstleistungen. Anforderungen, auf die das produzierende Gewerbe schon vor langer Zeit reagieren musste, wie die sichere Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen, sind zwischenzeitlich auch im Dienstleistungssektor zum wettbewerbsentscheidenden Faktor geworden. Insbesondere Anbieter von Services rund um die IT können sich den Ruf nicht mehr leisten, suboptimale Prozesse in »unreifen« Organisationen zu haben. Mit dem Capability Maturity Model Integration for Services (CMMI-SVC) des Software Engineering Institute (SEI) stehen seit Ende Februar 2009 Methoden für Prozesse, Organisationen, ständige Verbesserungen sowie internes und externes Benchmarking zur Verfügung.

Google & Co. bekommen zunehmend Konkurrenz – das erwarten zumindest die Analysten des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Forrester Research. Auch wenn der Suchmaschinengigant Google derzeit mit 90 Prozent Marktanteil an der Spitze steht, liebäugeln viele Internetuser mit neuen Technologien, die exaktere Ergebnisse für ihre Suchanfragen liefern.

 

Immer mehr Daten kommen heute aus Kundengesprächen, E-Mails, Umfragen oder Web-Blogs. Bei prädiktiven, vorausschauenden Datenanalysen werden diese kundenrelevanten Informationen jedoch kaum einbezogen, denn Data Mining arbeitet auf der Basis strukturierter Daten. In einem integrierten Ansatz hat der Hersteller KXEN Text Mining mit seiner Data-Mining-Plattform verbunden, um die Qualität der Modelle zu erhöhen.

 

Computing on Demand wird schon seit 2004 von allen großen Serverherstellern aufgegriffen: IBM, HP, Siemens, Sun oder Dell – jeder hatte einen anderen Namen dafür. Gemeinsam war der Anspruch, »nach Bedarf« abnehmen und bezahlen zu können. Die Angebote hatten auch ähnliche Schwachpunkte: kundenindividuelle Pakete, große Granularität, undurchsichtige Metriken, intransparente Preisbildung, erschwerter Vergleich der Angebote. Ist das nun bei der Cloud anders? Die Frage bewog uns, einen wichtigen Aspekt des Cloud Computing unter die Lupe zu nehmen - die Abrechnung. Denn ohne Abrechnung keine Cloud.

       

Modernes IT Service Management

Integrationsplattform für die Energiewirtschaft

Komfortables HR-Management

Modernes Data Mining

Service spielt eine immer wichtigere Rolle

Mehr Entscheidungssicherheit

Mit elektronischen Personalakten Geld sparen

Data-Mining-Projekte bieten Chancen und Risiken

In vielen Unternehmen denken Software-Anwender beim Stichwort »IT« auch heute noch an unordentliche Kellerbüros, überarbeitete Administratoren oder lange Wartezeiten. Dabei haben sich die IT-Abteilungen in zahlreichen Firmen schon längst vom grauen Entlein zum schönen Schwan gemausert. »Dienstleistung« statt »Dienst nach Vorschrift« lautet das neue Motto.

 

Kraftwerke sind äußerst sensible Konstrukte. Daher gilt es, stets die gesamte Flotte zu überblicken, schnell informiert zu sein und unverzüglich reagieren zu können. Dass dies heute meist noch nicht selbstverständlich ist, hat viele Gründe: Die meist vorherrschenden heterogenen IT-Landschaften sowie die unterschiedlichen Anforderungen der Benutzergruppen innerhalb einer Anlage oder den derzeitigen Fachkräftemangel. Zudem wird der Wettbewerb im liberalisierten Energiemarkt schärfer und der Kostendruck steigt. Außerdem müssen die Versorger Regelungen wie beispielsweise die Unbundling-Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes der Bundesregierung einhalten.

In vielen Personalabteilungen wird auch heute noch gedruckt, kopiert und abgeheftet. Dabei bringt die elektronische Aktenführung nicht nur klar kalkulierbare Kostenvorteile; viele nützliche Funktionen unterstützen HR-Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit und sorgen zugleich für die Einhaltung der komplexen gesetzlichen Vorschriften. Moderne Anwendungen wie die elektronische Personalakte von Scalaris bieten die erforderliche Flexibilität für die  Integration in bestehende HR-Systemumgebungen. Hierbei können die Anwender über SAP ERP HCM direkt per Knopfdruck die digitale Akte des jeweiligen Mitarbeiters einsehen.

Die Zeiten, in denen sich Unternehmen brachliegende Daten leisten können, sind laut Marktforschern wie Gartnervorbei. Die gute Nachricht: Vorbei sind auch die Zeiten, in denen Data Mining ausschließlich von Statisik-Experten in kostenintensivem, monatelangem Fein-Tuning betrieben werden konnte.

 

       

Software as a Service

Schutz der Unternehmensdaten vor Online-Kriminalität

Projektmanagement

Nachhaltige IT-Strategien für Rechenzentren

Lizenzmodelle im Wandel

Die Gefahr lauert im Netz

Miteinander statt nebeneinander

Heute an die IT von morgen denken

Software as a Service (SaaS) und Cloud Computing – mit den neuen IT-Technologien verspricht sich die Branche endlich auch ein verbessertes Lizenzmanagement für die Softwarenutzung: Anwender hoffen auf flexible Bezahloptionen, Software-Anbieter kalkulieren mit zusätzlichen Einnahmequellen. Doch die neue IT-Freiheit muss teils teuer erkauft werden: Oft erfordert das Lizenzmanagement für gehostete EDV-Strukturen ein Umdenken in der Geschäftsstrategie – vor allem bei den Herstellern.

Nur selten werden Fälle von Wirtschaftskriminalität im Mittelstand bekannt – zu groß ist die Angst der Unternehmen vor Image-Schäden. Hacker fürchten deshalb kaum eine Strafverfolgung und entwickeln stattdessen immer raffiniertere Methoden, um an brisante Daten zu gelangen. Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, reicht ein einfacher Antivirenschutz für Firmen schon lange nicht mehr aus. Hier sind neue Lösungen gefragt.

Die praktische Erfahrung zeigt, dass sogenannte »weiche« Faktoren im Projektmanagement oft vernachlässigt werden. Viele vertreten die Einstellung, weiche Faktoren wie Kommunikation, Vertrauen und Miteinander seien nicht beeinflussbar. Dazu kommt der Druck, Projekttermine einzuhalten und das Projektziel zu erreichen. Scheinbar bleibt keine Zeit, sich um die weichen Faktoren zu kümmern. Dabei sind gerade diese entscheidend für den Projekterfolg.

Rund 50.000 Rechenzentren gibt es in Deutschland. Jahr für Jahr steigt deren Leistung – und damit auch ihr Stromverbrauch. Nachhaltige IT-Konzepte – die sich nicht allein auf energieeffiziente Hardware beschränken – können helfen, das Wachstum der Rechenleistung von dem der Umweltbelastung zu entkoppeln. Besonders in großen IT-Landschaften machen sie sich schnell bezahlt

       

Trends und Risiken der mobilen Kommunikation

Sicherheit kennt keine Krisenstimmung

Sicherheit für die Handtasche

Qualitätsmanagement

Mehr Mobilität durch Webkonferenzen

Schutz von Unternehmensdaten

Handys an die digitale Kette legen

Qualität stärkt Nerven und Geschäft

Das Arbeiten ist mobil geworden – moderne Kommunikationssysteme wie Blackberry oder iPhone erlauben den Aufbau von ortsunabhängigen Business-Communities. Die Technologie der Web-Konferenz verbindet Mobility und Collaboration, so dass Ressourcen und Prozesse überall genutzt werden können.

 

Das beherrschende Thema ist zurzeit die weltweite Wirtschaftskrise mit ihren Auswirkungen. Als Reaktion kürzen Firmen ihre Budgets, doch der Bereich IT-Sicherheit nimmt eine Sonderrolle in den Planungen ein.

 

Moderne Handys sind mit dem Telefonieren allein unterfordert. Terminplaner, E-Mails, Videoplayer und Jukebox gehören heute zur Standardausstattung. Im Prinzip alles, was auch ein Computer beherrscht. Doch die Sicherheit kommt beim mobilen Telefon oft zu kurz, mit unter Umständen drastischen Folgen.

In der derzeitigen Wirtschaftskrise ist einmal wieder Ernüchterung angesagt und die IT-Welt darf sich erneut auf Kostensparen und Konsolidierung einstellen. Gleichzeitig werden zuletzt hochgejubelte Hypes wie das Modell der Service-orientierten IT-Architekturen (SOA) von manchen schon wieder ganz beerdigt.

       

Den Folgen des Konjunktur-abschwungs entgegenwirken

Unternehmens-IT in Krisenzeiten

Krankenhäuser zwischen Wettbewerb und Existenzsicherung

Lizenzmanagement mit System

40 Prozent Einsparpotenzial beim Software-Rollout

Mit Prozessoptimierung und Transparenz Kosten einsparen

Kliniken rüsten sich für die Zukunft

Software-Asset-Management senkt IT-Kosten

Die beste Technologie erfüllt ihren Nutzen nicht, wenn die Mitarbeiter nicht mit ihr umgehen können – sie sind der Stellhebel für einen erfolgreichen Rollout. Mit einem elektronischen Lerninstrument kann der Anwender diesem Effekt entgegenwirken. Die Einsparungen, die hieraus resultieren, wurde im Zuge einer ROI-Kalkulation ermittelt. Das Ergebnis: Kostenreduzierungen bei Softwareprojekten von mehr als 40 Prozent.

 

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten reduzieren Unternehmen ihre Ausgaben drastisch, um möglichst viele Kosten einzusparen. Die IT ist von den Kürzungen oft als Erstes betroffen. Doch sollte das IT-Budget nicht unbedacht gestrichen, sondern besser intelligent investiert werden.

 

Der HealthCare-Gipfel des Entscheider-Netzwerks econique am 30.09./01.10.2009 in Berlin behandelt das Krankenhausmanagement der Zukunft. Im Rahmen der Informations- und Networkingplattform bringt econique Geschäftsführer, Vorstände, Verwaltungsdirektoren, CIOs, IT-Leiter führenden Kliniken sowie Technologiepartner zum Erfahrungsaustausch zusammen.

 

Die akkurate Verwaltung der unternehmensweit vorhandenen Softwarelizenzen gehört zum Pflichtprogramm des IT-Managements. So ermöglichen Software-Audits eine exakte Aufstellung der im Netzwerk installierten, aber auch ungenutzten Anwendungen und sorgen so für mehr Transparenz bei den IT-Kosten.

       

Anwenderbericht Berge & Meer

Ursachenanalyse von Concurrency Problemen

Alphaform virtualisiert seine Desktops europaweit

Unified Communications bei Vattenfall

Der Moderatorenkoffer war gestern

Performance als Basis der Kundenbindung

Kosteneinsparungen und Skaleneffekte

Neue Energie für die TK-Infrastruktur

Softwareprojekte können aufwendig werden. Die Erweiterung seines Redaktionssystems hätte dem Touristik-Anbieter Berge & Meer unter normalen Umständen viele zusätzliche Besprechungstage mit dem externen Dienstleister beschert – gesammelter Tagessatz aller Beteiligten: 1.000 €. Geld, das durch den Einsatz der Produktivitätssoftware Mindjet MindManager gespart wurde.

 

Beim Relaunch von PAYBACK hat Loyalty Partner Solutions zur Unterstützung der Qualitätssicherung nach einem geeigneten Tool gesucht. Doch mit konventionellen Performance- und Last-Test-Tools konnten die Ursachen von Concurrency-Problemen nicht exakt lokalisiert werden. Erst eine Performance-Lösung der neuesten Generation hat die Probleme punktgenau aufgezeigt.

 

Alphaform aus Feldkirchen ist einer der führenden europäischen Anbieter von Rapid Prototyping und Serienproduktion Services. Mit zunehmendem Alter wurden PCs und Hardware in den Niederlassungen immer fehleranfälliger, die Ausfallzeiten stiegen und immer öfter mussten sich IT-Mitarbeiter aus Feldkirchen in die verteilten Standorte begeben, um dort Fehler zu beheben. Häufige Reisen, hohe Kosten und eine sinkende Produktivität der IT-Administration waren die Folge. Desktop-Virtualisierung bot sich als die Lösung an.

Effizienter Braunkohlenbergbau ist ohne moderne Technologie undenkbar. Dies bezieht sich auch auf die Kommunikationstechnik, die bei Vattenfall Europe Mining zu den unternehmenskritischen Geschäftsprozessen gehört. Das Unternehmen bringt seine TK-Infrastruktur deshalb in einem mehrjährigen Migrationsprojekt auf den neuesten Stand.

 

       

Hochverfügbare Telekommunikation bei der Matterhorn Gotthard Bahn

Unternehmenssteuerung anhand von Ist- und Plandaten

Phoenix Contact mit verbesserter Business-Intelligence-Lösung

Scan-Prozesse

Mit Sicherheit in der Spur

Unternehmensweite Lösung für alle Planungsprozesse

Produktivität und Geschwindigkeit gesteigert

Commerzbank setzt auf Input Management

Mit Systemtechnik von Keymile steuert und überwacht die Matterhorn Gotthard Bahn die Funk- und Datenverbindungen zwischen den Stellwerken ihres Schienennetzes. Zum Einsatz kommen dabei hochverfügbare Produkte, die den anspruchsvollen Anforderungen des Schweizer Bundesamtes für Verkehr genügen müssen.

 

Grundlage für die Steuerung eines Unternehmens sind deren Daten (wie beispielsweise Daten über Kunden, Produkte, Organisation, Vertrieb, Kosten, Verkauf, etc.), die aus allen Unternehmensbereichen gesammelt und in Informationen und sukzessive in Wissen transformiert werden. Neben den operativen Daten ist auch eine zukünftige Betrachtung der wichtigsten Unternehmenskenngrößen für die Steuerung von großem Interesse, geben sie doch einen Ausblick über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Hierzu werden für Unternehmen wichtige Kennzahlen in verschiedenen Abteilungen und auf unterschiedlichen Ebenen geplant.

Die Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Hersteller von Netzwerk- und Automatisierungstechnologie für die Elektronikindustrie, hat sich für eine neue Business-Intelligence-Lösung mit IBM und SAP entschieden. Als Zulieferer der Elektronikindustrie weltweit muss Phoenix Contact schnell präzise Entscheidungen auf Basis der aktuellen Business-Intelligence-Daten treffen können. Die Infrastruktur des bestehenden BI-Systems des Unternehmens stieß an ihre Grenzen. IBM Systems-Package für den SAP Netweaver Business Warehouse Accelerator beschleunigt BI-Berechnungen in dieser Lösung bis zu 140fach.

Mit rund 1.200 Filialen steht den Kunden der Commerzbank künftig das dichteste Filialnetz aller deutschen Privatbanken zur Verfügung. Um das große Dokumentenvolumen schnell und unkompliziert elektronisch verarbeiten zu können, betreibt die Commerzbank deutschlandweit Back Office Center und Regional Center. In Spitzenzeiten werden an diesen Standorten täglich mehr als 250.000 Papierdokumente des Tagesgeschäfts wie Kredit- und Personalakten, Belege des Zahlungsverkehrs oder Rechnungen gescannt und anschließend elektronisch archiviert.

       

SAP Integration mit X4

Entwicklungsprozesse optimieren und Produktqualität steigern

Zentrale ERP-Software

 

Effizient verbunden mit dem Integration Man

FDS arbeitet mit Open Source PLM-Lösung

Coole Überwachung

 

Die mächtige SAP-Welt mit anderen Anwendungen zu verbinden ist die Domäne der Honico eBusiness GmbH in Hamburg. Dafür setzt sie bei ihren Kunden den »Integration Man« ein, der auf Integrationsplattform X4 und dem X4 SAP-Adapter des Ettlinger Software-Entwicklers Soft Project GmbH basiert. Das erste Projekt, in dem sich die gemeinsame Lösung unter dem Motto »Synergien nutzen und Kompetenzen ergänzen« bewährt hat, ist die Webshop-Anbindung der Frischdienst Union.

Das Technologieunternehmen Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik (FDS) hat an insgesamt 21 europäischen Standorten die Enterprise Open Source-Anwendung Aras Innovator erfolgreich implementiert. Mit Hilfe der Product Lifecycle Management-Lösung ist FDS in der Lage, die Abläufe in der Entwicklung zu standardisieren und konsequent nach der Qualitätsmanagementmethode APQP (Advanced Product Quality Planning) auszurichten.

Tiefkühlkost darf bis zum Verkauf eine bestimmte Höchsttemperatur nicht überschreiten. Das müssen Hersteller, Spediteur und Händler lückenlos dokumentieren. Eine branchenspezifische Unternehmenssoftware mit integrierter Chargenführung liefert dafür die technologische Unterstützung.

 

 
       

Online-Artikel März - April 2009

Lieferkettenoptimierung

Monitoring und Optimierung in Echtzeit

Trusted Zone für SOA

Application Performance Management

Der kluge Umgang mit Lieferketten

Operational Intelligence

Vertrauen ist gut …

Ganzheitlicher Ansatz

Die aktuelle Wirtschaftslage zwingt Unternehmen mehr denn je, Kosten einzusparen und alle anderen Geschäftsstrategien vorerst zweitrangig zu behandeln. Externe und interne Lieferketten genauestens unter die Lupe zu nehmen, stellt in diesem Zusammenhang eine unabdingbare Maßnahme dar, denn sie verspricht lohnende Aussichten.

 

In Unternehmen ist heute alles mit allem digital verbunden – Applikationen, Produkte, Geschäftspartner, Lieferanten. Wo diese enge Verzahnung und die vielfältigen Abhängigkeiten die Geschäftsprozesse weiter beschleunigen, ist eine neue Art von Steuerungsinstrument gefragt: Operational Intelligence.

 

Serviceorientierte Architekturen stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit. Trust Zones definieren vertrauenswürdige Services und Benutzer, die zentral Sicherheitsstandards auf Prozessebene sicherstellen können.

 

Eine ungenügende Anwendungsperformance führt zu erkennbaren finanziellen Verlusten in Organisationen. Das gaben 64 Prozent der befragten IT-Manager in einer Studie von Forrester Consulting an. Obwohl viele Unternehmen effektive Monitoring-Systeme für ihre Infrastrukturen einsetzen, hat sich ein proaktives Application Performance Management (APM) in vielen Unternehmen noch nicht durchgesetzt.

       

Open-Source-Prinzipien für Reportingprozesse

Shared-Services-Gesellschaften

Modernisierung von Enterprise-Applikationen

E-Procurement

Business Intelligence – Do it yourself

Die Tücken der Leistungsverrechnung beherrschen

Wenn Software Falten bekommt

Volle Kontrolle von der Bestellung bis zur Bezahlung

Spätestens seit der Finanzkrise und den damit einhergehenden reduzierten IT-Budgets gibt es kaum etwas, das die deutsche IT-Industrie mehr bewegt, als das Schlagwort »Open Source«. Immer mehr Unternehmen denken darüber nach, von proprietärer auf quelloffene Software umzusteigen, um diese ihren Bedürfnissen anpassen und ihre Kosten besser kontrollieren zu können.

 

Bei Finanzdienstleistern, kommunalen Energieversorgern und Institutionen in anderen dienstleistungsnahen Branchen erfolgt zunehmend eine Bündelung von Funktionen, die nicht zu deren Kerngeschäft gehören: Dienstleistungs- oder Shared-Service-Gesellschaften sind entstanden. Diese können Dienstleistungen aufgrund von Skaleneffekten und durch Spezialisierung qualitativ hochwertig und dabei kostengünstiger für den einzelnen Partner erbringen. Voraussetzung für ihren dauerhaften Erfolg ist eine funktionierende und akzeptierte Leistungsverrechnung.

 

Die großen Enterprise-Applikationen sind zwar die Basis der Unternehmens-IT, aber sie können viele neue Anforderungen nicht erfüllen. Eine Modernisierung dieser Systeme ist daher erforderlich. Mit der Portierung auf neue Plattformen und der Erweiterung durch neue Technologien stehen dabei zwei sich ergänzende Strategien zur Verfügung.

 

Die heutigen E-Procurement-Systeme sind stabil, kostengünstig und einfach zu bedienen – aber sie sind statisch und erfordern eine Anpassung der Prozesse an die Software. Mit einer neuen Generation der Einkaufssysteme können Unternehmen ihre Prozesse auf die strategischen und operativen Vorgaben ausrichten. Durch die Kontrolle der Einhaltung von Compliance-Vorgaben bleibt zudem kein Spielraum mehr für Betrugsversuche.

 

       

Effizientere Geschäftsprozesse durch Enterprise Portale

Das Internet als internationale Geschäftsplattform

Auslagerung von Tätigkeiten und Services rund um den geschäftsmäßigen elektronischen Datenverkehr legt zu

Serviceorientierte Architekturen bringen Unternehmen zahlreiche Vorteile

Der Wirtschaftskrise entgegentreten

Sicher, schnell und kostengünstig

EDI-Outsourcing: Ein wichtiger Nutzenbringer in Krisenzeiten

SOA: Herausforderung und Chance

Die globale Finanzkrise zwingt Unternehmen jeder Größe und Branche die internen Arbeitsabläufe effizienter und schlanker zu gestalten. Ein Enterprise-Portal bietet hier vielfältige Möglichkeiten: Die Einsparung von Ressourcen und eine geringere Fehleranfälligkeit sind nur einige der Vorteile, die der Einsatz eines Unternehmensportals mit sich bringt.

 

Angesichts der gegenwärtigen unsicheren Weltwirtschaftslage sind Kostenkontrolle und betriebliche Effizienz für IT-Strategien so wichtig wie nie zuvor. In dieser Situation müssen sich Unternehmen aller Art – von multinationalen Konzernen bis hin zu SaaS-Startups –verstärkt mit folgenden Fragen beschäftigen:
Welche Infrastrukturen lassen sich zentralisieren und konsolidieren?
Wie lässt sich mit den vorhandenen IT-Investitionen ein größtmöglicher ROI erzielen?
Welche Geschäftsprozesse können über die Unternehmensgrenzen hinaus auf Partner und Kunden ausgeweitet werden, um die betriebliche Effizienz zu steigern?

 

Beim elektronischen Geschäftsdatenaustausch sind in steigendem Maße Herausforderungen zu bewältigen. Um sich gegenüber dieser Entwicklung den Rücken frei zu halten, greifen Unternehmen unterschiedlichster Größen verstärkt auf EDI-Outsourcing-Leistungen oder EDI-Managed-Services zurück. Obendrein lassen sich durch diesen Fremdbezug von speziellen IT-Services nachweislich Kosten optimieren oder Fixkosten variabilisieren – echte Trumpfkarten in Krisenzeiten.

 

SOA ist in die Kritik geraten. Dennoch bietet die serviceorientierte Architektur langfristig die beste Grundlage für agile Unternehmen.

 

       

Der Wertbeitrag der IT

Wettbewerbsvorteile durch Datenanalyse

Sieben erfolgskritische Faktoren der Virtualisierung

Der BI-Markt im Jahr 2009

Dienstleistung kostenoptimiert

Information Arbitrage

Aus Sicht der Praxis

Vier grundlegende Trends

Um das Image der IT ist es in den Unternehmen nicht zum Besten bestellt. Erst wenn der Wertbeitrag der IT transparent gemacht wird, kann auch das Image bei den eigenen Kunden wieder steig

 

Mit Information Arbitrage wird in gewaltigen, bislang nicht beachteten Datenbeständen nach Informationen gesucht, aus denen sich völlig neue Chancen ergeben, diese Informationen so zu nutzen, um an der Konkurrenz vorbeizuziehen.

 

Die Virtualisierung liegt voll im Trend, lassen sich dadurch erhebliche Rationalisierungspotenziale in der IT heben und ein schneller Return-on-invest erzielen. Aber die Virtualisierung ist beileibe nicht nur ein technisches Thema.

 

Wir stehen am Beginn eines neuen Jahres und – wie viele, die sich Gedanken über die Zukunft unserer Branche machen – möchte auch ich eine Prognose darüber wagen, was das bevorstehende Jahr für uns in petto hat. Daher werde ich im Folgenden die vier Trends skizzieren, die meiner Ansicht nach 2009 den größten Einfluss auf den BI-Sektor haben werden. Diese Trends stellen keine neue Entwicklung dar, sondern zeichnen sich bereits seit einigen Jahren mehr oder weniger offensichtlich ab.

 
       

Automatische Erzeugung virtueller Räume im SAP Enterprise Portal

IP-Telefonie-System und fehlertolerante Server

Managed Hosting

Lizenzmanagement mit System

Knowledge Management via Mausklick

Hochverfügbare Telefonanlage

Mehr Raum für die weitere Expansion

Software-Asset-Management senkt IT-Kosten

Portale mit Knowledge-Management-Funktionen stellen Mitarbeiter unstrukturierte Informationen in geeigneter Weise zur Verfügung. Der Aufbau von Kollaborations-Räumen war aber bisher eher mühsam. Durch Automatisierung lässt sich erhebliche Kosten- und Zeitersparnis realisieren.

 

Die Verfügbarkeit der IP-Telefonie ist für die TTR CRM Services unternehmenskritisch. Anstatt der üblichen Cluster-Lösung werden bei dem Dienstleister fehlertolerante Server von Stratus eingesetzt. Durch redundante Komponenten erreichen diese Systeme eine Verfügbarkeit von über 99,999 Prozent.

 

Tremco illbruck, ein Spezialist für Witterungsschutz und Gebäudeabdichtung, hat seine Kommunikationsplattform an NTT Europe Online ausgelagert. Ein wichtiges Entscheidungskriterium dabei: Die hochverfügbare IT-Infrastruktur des Managed-Hosting-Providers erfüllt die anspruchsvollen US-Compliance-Anforderungen gemäß Sarbanes-Oxley.

 

Die akkurate Verwaltung der unternehmensweit vorhandenen Softwarelizenzen gehört zum Pflichtprogramm des IT-Managements. So ermöglichen Software-Audits eine exakte Aufstellung der im Netzwerk installierten, aber auch ungenutzten Anwendungen und sorgen so für mehr Transparenz bei den IT-Kosten. Dies gilt umso mehr, wenn durch Unternehmens-Zusammenschlüsse wie Fusionen, Merger oder Akquisitionen kein klarer Überblick mehr über die IT-Struktur gewährleistet ist. Zugleich schützt ein professionelles Lizenzmanagement vor drohenden Konflikten mit dem Urheberrecht.

 

       

Sicherer Datentransfer

Prozess-Controlling

Optimierung der IT-Systeme

Managed Security Services

Verschlüsselter Dokumentenaustausch zwischen zwei Partnern

Transparenz erzeugt zufriedene Mitarbeiter und Kunden

IT-Kosten gesenkt, Mitarbeiterproduktivität gesteigert

Großer Service für kleine Unternehmen

Um in Zukunft einen sicheren Transfer sensibler Daten und Dokumente mit ihren Kunden realisieren zu können, hat sich die BSG Unternehmensberatung St. Gallen für eine neue webbasierte Lösung entschieden. Statt wie bislang auf verschlüsselte WinZip-Dateien zurückzugreifen, setzt die BSG Unternehmensberatung jetzt das Produkt FileBox der Compass Security AG ein. Dem eigenen Sicherheitsanspruch und dem ihrer Kunden konnte das Unternehmen damit noch stärker gerecht werden.

 

Der schweizerische Telekommunikationsanbieter Swisscom setzt auf die Prozess-Controlling-Software ARIS Process Performance Manager der IDS Scheer AG und kann damit die Dauer der Bearbeitung eines Vertragsvorgangs deutlich verkürzen. Als Folge wächst die Kundenzufriedenheit, zudem gehen die Zahlungen der Kunden zeitnah ein.

 

Das Bankhaus August Lenz in München wollte die Effizienz und Produktivität im IT-Bereich erhöhen. Deshalb führte die Bank auf ihren IBM-Servern der Serie x3800 eine Prerelease-Version von Windows Essential Business Server 2008 Premium ein. In der Folge ist das Bankhaus besser vor schädlicher Software geschützt, zudem konnte es die Arbeitsbelastung im IT-Ressort um rund 20 Prozent und die IT-Kosten reduzieren sowie die Produktivität der mobilen Anwender steigern.

 

Sicherheit nach Maß – das versprechen jedenfalls viele Provider von Managed Security Services (MSS) und werben mit einem breiten Produktportfolio um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Sie bieten eine IT-Sicherheitsstruktur an, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist und sensible Daten schützt. Doch gerade kleinere Firmen suchen oft vergebens nach einer passenden Lösung, da sich viele MSS-Angebote primä