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manage-it-Blog
NEU:
manage it als
E-Paper
7-8 2010







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Mit einer Mitgliedschaft beim Golfclub
"Green Valley Golf International" auf den Bahamas können Sie in
Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien oder Frankreich
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Unter der Marke WideCloud bietet das IT-Systemhaus MODCOMP eine
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Druckertisch
Telepresence und Video Conferencing bei der BMW International Open 2010
Video Conferencing aus dem Golfclub
Hochauflösende Video Meetings kennt man bislang eher aus fest eingebauten Video
Conferencing Studios großer Firmen. Doch nun erlebte ich das Video Conferencing
erstmals auch in einem Container bei den BMW International Open 2010: Damit
könnte sich ein neuer Business-Case ankündigen: Management by Telepresence aus
dem Golfclub.
Fußball WM: Im
Büro bei der Sache oder bei der Elf auf dem Rasen
Flexible Arbeitszeiten
Flexible
Arbeitszeiten während der WM erhöhen nicht nur die Produktivität, sondern sorgen
dafür, dass Mitarbeiter und Vorgesetzte die WM-Siege und die Erreichung der
Firmenziele gemeinsam feiern können.
Online-Artikel
Juli - August 2010
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Business Process Management und Excellence
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Fit für den Wettbewerb durch innovatives Prozessmanagement
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Vollständiger
Einblick in laufende Geschäftsprozesse |
Mit Geschäftsprozessautomatisierung aus der Krise |
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»ARIS steht weiterhin für Unabhängigkeit!« |
Der Weg zu Business Process Excellence |
Anpassungsfähig und vorausschauend
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Einfache Lösungen sind gefragt |
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Wie unabhängig
ist BPM von der IT, wie unabhängig kann BPM von der IT sein? Wir sprachen mit
Dr. Wolfram Jost über die Aufgaben von ARIS mit Blick auf die Einbindung in das
Produktportfolio der Software AG.
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Business Process
Excellence heißt die neue Disziplin, mit der sich Organisationen fit machen für
den globalen Wettbewerb. Denn nur mit optimierten Prozessen gelingt es, sich
dauerhaft als konkurrenzfähiges Unternehmen auf dem Weltmarkt zu behaupten. Das
Unternehmen der Zukunft muss daher verstärkt auf innovative IT-Lösungen und
Prozessmanagement setzen, um bestehende Abläufe zu verbessern und neue
Geschäftsmodelle zu entwickeln.
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In
vielen Branchen agieren Unternehmen heute in einem sehr dynamischen
Umfeld. Technische Entwicklungen, Kunden, Businesspartner und
Lieferanten stellen ständig neue Anforderungen, auf die es zu reagieren
gilt. Geschäftsprozesse müssen daher kontinuierlich überwacht,
analysiert und angepasst werden, um operativ reaktionsfähig zu werden. |
Zunehmender Wettbewerbsdruck,
gerade in Krisenzeiten, zwingen die Unternehmen zur weiteren Optimierung ihrer
Geschäftsprozesse. Da bisherige Lösungen meist sehr komplex sind, rücken neue
Ansätze in den Mittelpunkt. Die Interaction Process Automation (IPA) ermöglicht
Firmen erstmals, alle Geschäftsprozesse über eine Kommunikationsplattform für
Unified Communications automatisiert abzuwickeln. Der Ressourceneinsatz lässt
sich dadurch erheblich reduzieren. Die Firmen sparen Kosten, ein ROI wird
quantifizierbar. Gleichzeitig verkürzen sich die Bearbeitungszeiten.
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Business Process Management |
Die Angst vor Prozessoptimierung lässt Wachstumspotenzial
ungenutzt |
Logical Business Architecture verbindet BPM und SOA |
IT-Nutzen fürs Geschäft im Visier
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Verkanntes Potenzial
Geschäftsprozessmanagement |
Unterschätzte Wirkung |
Brückenschlag zwischen zwei Welten
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Ganzheitliche IT-Lösungen
gefragt |
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Ein Fall wie aus
dem Leben gegriffen: Post am Montagmorgen für ein mittelständisches Unternehmen
in Deutschland, viele zig Briefe landen im Eingang und werden auf die
zuständigen Mitarbeiter verteilt – doch einer der Mitarbeiter ist krank. Dennoch
landet der Brief auf seinem Schreibtisch, dort bleibt er drei Wochen ungeöffnet
liegen bis der Mitarbeiter wiederkehrt. Es ist eine Rechnung, die Frist für
deren Begleichung abgelaufen und es fallen Mahngebühren für das Unternehmen an.
In den Köpfen vieler Geschäftsführer ein völlig normaler Vorgang und mit
vertretbarem Kostenaufwand nicht zu vermeiden. Ein fataler Trugschluss – denn
mit einer Business-Process-Management-Lösung (BPM) wäre das nicht passiert.
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Geschäftsprozesse müssen kurzfristig anpassbar sein, um auf Veränderungen
flexibel reagieren zu können. Prozessmanagement mit einer systemgestützten
Plattform schafft ideale Voraussetzungen für mehr Transparenz und eröffnet
Effizienz und Kontrolle basierend auf den Daten der Prozessabläufe.
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Flexibilisierung des eigenen Geschäfts in volatilen Märkten und
Kostenreduktion, auch in der IT: Die derzeitigen Unternehmensstrategien
ähneln sich. Dennoch schaffen es einige Akteure, sich durch besondere
Services und Produkte abzuheben. Andere sind schlicht schneller mit
neuen Angeboten beim Kunden als ihre Mitbewerber. Dies gelingt nur, wenn
Business und IT am gleichen Strang ziehen. Sowohl auf Seiten der
Geschäfts- als auch der IT-Prozesse gibt es seit Jahren umfassende
Initiativen und Strategien, diesen Brückenschlag zu bewerkstelligen. Es
ist an der Zeit, ihn mittels Business-Architekturen zu vollenden.
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Die Logik ist
einleuchtend: Nur wenn die IT-Konzepte und -Lösungen ganzheitlich entworfen und
realisiert werden, tragen sie mehr zum geschäftlichen Erfolg des Unternehmens
bei. Technologisches Klein-Klein verliert sich hingegen innerhalb der IT und der
geschäftliche Nutzen verpufft. »manage it« hat IT-Anbieter befragt, welchen
Stellenwert sie ganzheitlichen IT-Konzepten und -Lösungen einräumen und wieso.
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10 Punkte für die bessere Storage-Entscheidung |
Unified Storage
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IT spart Energie
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ITK kaufen, mieten, oder als Managed Service erwerben? |
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Warum
(nicht) jetzt investieren? |
Keine Kompromisse
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Sichtbar
effizient |
Die Qual der Wahl
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Investieren oder
nicht investieren ist im aktuellen Wirtschaftsklima eine mehr als legitime
Frage. Bevor ein Auftrag erteilt wird, durchlaufen Projektanträge längere und
intensivere Überprüfungszyklen als jemals zuvor, während die Herausforderungen
immer weiter wachsen. In der IT verursachen Betriebskosten, Datenwachstum und
die Komplexität der Infrastrukturen den meisten Druck. Dabei ließe sich speziell
der Storage in kürzerer Zeit, mit weniger Aufwand und zu geringeren Kosten als
erwartet managen – ohne dabei Kompromisse einzugehen.
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Mit Storage ist
es wie mit allem anderen: Es gibt Unterschiede. Ein Roadster, Fahrrad oder Kombi
bringt einen ebenso von A nach B wie ein Geländewagen oder Formel-1-Rennwagen.
Spätestens bei Leistung, Nutzen, Komfort, Kapazität, Betriebskosten und
Sicherheit zeigen sich die Unterschiede. Eine echte Unified-Storage-Architektur
eliminiert Storage-Inseln, ermöglicht die Bereitstellung von Storage nach Bedarf
und erlaubt es Mitarbeitern die Betriebsumgebung mit einheitlichen Tools zu
verwalten. Das Ergebnis sind reduzierte Kosten, verbesserte Effizienz und
vereinfachtes Management.
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Schon
einfache, aber erst recht umfangreichere Maßnahmen können den
Energieverbrauch von Servern und IT-Geräten bis zu 75 Prozent
reduzieren. Mit 50.000 Rechenzentren in Deutschland eröffnet sich ein
enormes Energieeinsparpotenzial. Das Label »Good Practice
Energieeffizienz« der Dena macht Energieeffizienz unter anderem im
IT-Bereich sichtbar.
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Die
Möglichkeiten für Unternehmen, modernste ITK-Lösungen zu nutzen sind
vielfältiger und individueller denn je. Ein genauer Blick auf die Bezugsmodelle
lohnt sich.
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Der Mittelstand entdeckt Infrastructure as a Service |
Lokalisierungsworkflow und Übersetzungsmanagement |
Molekulares Requirements-Engineering (M-RE)
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Finanzielle Transparenz als Grundlage für Cloud
Computing |
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Cloud Computing bringt KMUs mehr Flexibilität und Dynamik |
Vielsprachige
Webauftritte sinnvoll managen |
Der
Bauplan einer perfekten Anforderung |
Transparente Wolken |
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Cloud Computing
ist in aller Munde – spätestens seit dem vergangenen Jahr. Doch gerade kleinere
und mittelständische Unternehmen zögern nach wie vor, wenn es um die Anbindung
der eigenen IT-Infrastruktur an die Cloud geht. Dabei sind gerade sie es –
Unternehmen mit einer Größe von bis zu 500 oder 1000 Mitarbeitern – die von der
Flexibilität und Dynamik, die Cloud Computing ermöglicht, besonders profitieren
könnten.
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Ohne einen
automatisierten Workflow für die Lokalisierung und ohne Lösung für das
Übersetzungsmanagement – beides so eng wie möglich in das CMS integriert –
kommen Unternehmen, die einen pan-europäischen oder gar den Weltmarkt bedienen,
nicht mehr zurecht. |
Anforderungen in der Systementwicklung sind unverzichtbar. Sie tragen
praktisch die Grundinformation eines Systems in sich. Man könnte mit Fug
und Recht behaupten, Requirements-Engineering lebt von den
Anforderungen. Und ein Projekt lebt vom Requirements-Engineering. Diese
schicksalhafte Wechselbeziehung ist indes tiefgreifend: Das eine kann
nicht ohne das andere existieren. Gute Anforderungen haben heilende
Wirkung. Sie sind im Grunde so etwas wie die Antioxidantien im Kampf
gegen schädliche Projektkrebszellen. Wir sollten daher besonders
umsichtig mit unseren Anforderungen umgehen und sie dementsprechend
pflegen. Denn sind sie erst einmal durch fahrlässige Behandlung in
Mitleidenschaft gezogen worden, können sie sich nur unter großer (vor
allem finanzieller) Kraftanstrengung erholen.
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Das
bedarfsorientierte Cloud Computing kann für Unternehmen durchaus signifikante
Einsparungen bedeuten. Es besteht aber auch die Gefahr höherer Kosten, wenn
keine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt wird. Welche IT-Services oder
Ressourcen werden mit Hilfe der Cloud tatsächlich kostengünstiger erbracht? |
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Multikanalvertrieb, Kundenbindung und SEO |
Standards bringen Cloud Storage schneller voran |
Datenqualität
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MPLS-VPNs machen Unternehmensnetzwerke sicher und kosteneffizient |
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E-Commerce – Zukunft und Entwicklung |
Geeint ans Ziel |
Mit regelbasierten Profiling zum Geschäftserfolg |
Die geschlossene, private Wolke |
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E-Commerce prägt
heute einen eigenständigen und multidimensionalen Wirtschaftszweig mit hohen
Zuwachsraten, aber auch mit immer härter werdendem Wettbewerb. Welche Maßnahmen
müssen Online-Händler ergreifen um Kunden zu binden, die Wertschöpfung zu
erhöhen und sich vom Wettbewerb abzusetzen?
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Schenkt man den
Marktforschern Glauben, überholen Cloud Storage Services bis 2013 alle anderen
Cloud Services im Volumen. Schon 2014 soll die Branche mit ihnen 6,2 Milliarden
US-Dollar umsetzen. Dafür muss die praktische Nutzung aber einhundert Prozent
reibungslos funktionieren. Allgemein gültige Standards sind demnach
unerlässlich.
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Die
Datenqualität in den meisten Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Das
ist auch bei den Betroffenen kein Geheimnis. Deshalb investieren
Unternehmen intensiv in die Verbesserung der Qualität ihrer Datenbasis –
allerdings nicht immer erfolgreich. Viele gängige Lösungsansätze sind
intransparent, unflexibel und ineffizient. Mehr Erfolg verspricht das
sogenannte Profiling – ein Verfahren, mit dem sich die Datenqualität
unternehmensweit laufend überprüfen und optimieren lässt.
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Für Unternehmen
mit mehreren Standorten ist das firmeninterne Netzwerk mit Zugriff auf eine
Vielzahl von Anwendungen und Informationen das unverzichtbare Rückgrat ihrer
Geschäftsprozesse. Ein sicherer Zugang an jedem Standort sowohl zum
geschlossenen Unternehmensnetzwerk als auch zum öffentlichen Internet ist daher
ein Muss.
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Projektmanagement |
Übersetzen allein ist nicht genug |
Lizenzmanagement im Rahmen von Virtualisierung und Software as a
Service |
(Globales) Elektronisches Beschaffungsmanagement |
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Software braucht Anwenderakzeptanz |
Going Global |
Vom Wirrwarr mit den Lizenzen
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Mehr Effizienz durch Electronic Sourcing |
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In allen
Unternehmen, die Projekte durchführen, spielt die Projektmanagement-Software
eine unverzichtbare Schlüsselrolle: Sie liefert dem Management aktuelle Stati
und Auswertungen, ermöglicht den Umsetzungsabteilungen die Planung der Projekte
und Ressourcen und stellt die Kommunikation zwischen den Abteilungen sicher.
Häufig erfüllt die PM-Software die an sie gestellten Anforderungen jedoch nicht.
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Nur mit der
richtigen »Going Global«-Strategie kann sich der Einzelhandel im Ausland
behaupten. Dabei gilt es Fallstricke zu vermeiden, die auf den ersten Blick
nicht zu erkennen sind.
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Eine
aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass deutsche Unternehmen
Schwierigkeiten mit ihren Softwarelizenzen haben: Auch von
Trendtechnologien wie Software as a Service (SaaS) oder Virtualisierung
erhoffen sie sich wenig Erleichterung für ihre Lizenzverwaltung. Im
Gegenteil, viele befürchten noch mehr Komplexität. Dennoch hat eine
große Mehrheit diese Technologien entweder bereits im Einsatz oder plant
dies in näherer Zukunft. Für Softwareanbieter ist es deshalb an der
Zeit, ihre Lizenzierungsmodelle entsprechend anzupassen, sonst droht
ihnen, dass sie von ihren Wettbewerbern in die Ecke gedrängt werden.
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Hierzulande
führt Electronic Sourcing in vielen Branchen des produzierenden Gewerbes ein
Nischendasein. Vor allem mittelständische Unternehmen verschenken damit viel
Potenzial bei der Prozess- und Kostenoptimierung.
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Kommentar zu Google und Apple |
Navigieren im Markt bleibt schwierig |
Archiv-Migration auf bei der Ernst Granzow GmbH & Co. KG |
Dispatcherprogramm: Einfach und effizient |
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Wiederholt Android das Sicherheitsdesaster von Wintel? |
Wo die IT lohnt |
16.000 Dokumente täglich – einfach Easy |
Datenfunklösung für Geschenkverpackungen |
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Der Vergleich
liegt nahe: Wird das Betriebssystem hinter Apples Iphone die frühe Führung auf
dem Smartphone-Markt an Googles Android abgeben müssen, wie in den 80er und 90er
Jahren seinerseits der Mac vom PC überholt wurde? Wir erinnern uns: Nach einem
schnellen Erfolg wurde der Macs bald von einer vergleichsweise offeneren
Wintel-Plattform in den Schatten gestellt. Wie wird es dem Iphone ergehen? Wird
es zugunsten offenerer Hardwarezugänge bei Android schon bald abtreten müssen?
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Das Marktumfeld
mit kaum kalkulierbaren wirtschaftlichen, Währungs- und Anlagerisiken ist für
IT-Anbieter und die Unternehmen aller Branchen, die sie bedienen zurzeit sehr
diffus. AGs freuen sich über steigende, wenn auch ungesund hohe Kurse und
tendieren dazu, auch mehr in die IT zu investieren. Die anderen Unternehmen
warten ab oder riskieren, Hoffnung schöpfend, wieder etwas mehr für die IT
auszugeben. Investiert und aufgewendet wird hier aber nur, wenn es sich für das
Unternehmen nachweislich lohnt. Demzufolge werden die IT-Ausgaben – die
bestehenden wie die anstehenden – weiterhin auf den Kostenprüfstand gestellt.
Denn mehr Leistung und bessere Services mittels IT lassen sich bei begrenzten
oder zumindest schwer absehbaren Absatzmärkten nur bedingt in höheren Umsätzen
und Erträgen umsetzen.
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Nachdem
das bestehende Dokumentenmanagementsystem an seine Grenzen gestoßen war,
entschied sich der Elektrofachgroßhändler Ernst Granzow für den Einsatz
eines neues Dokumentenmanagementsystem, das von der Ausgabe von
Ausgangsbelegen über das Einscannen mit Barcodeerfassung bis hin zur
Archivierung sämtliche Verarbeitungsschritte aller Belege vereinfachen
sollte.
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Die Famulus
Verpackungen Horst GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller für
hochwertige Geschenkverpackungen. Flexibler Service sowie eine
zuverlässige und schnelle Lieferbereitschaft sind ein Muss für das
Unternehmen. Die dafür notwendigen logistischen Prozesse gewährleistet
Famulus im Zentrallager in Hasselroth unter anderem mit einer
Datenfunklösung für die Ein- und Auslagerung.
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Schweizer Triple-Play-Anbieter Mygate nutzt
Operational Support System für sein Provisioning |
IT-Lösungen für Gesundheitsnetze |
Unilever startet mit mobiler CRM-Lösung |
Interview mit Andreas Ellenberger zur
Best-Practice-Methode P3O |
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Kein Privatkundengeschäft ohne Automatisierung |
Mehr Zeit für Patienten |
Mobile Lösung für Außendienstmitarbeiter |
»Projekte müssen die Wertschöpfung der Unternehmen erhöhen« |
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Der Markt
für Internet- und Telekommunikations-Provider ist umkämpft. Gerade
mittelständische Anbieter brauchen einen hohen Grad an Prozessautomation, um
kosteneffizient arbeiten zu können. Als mittelständische Firma bietet die
schweizerische Mygate-Gruppe modernste Triple-Play-Dienste aus einer Hand. Durch
die gezielte Zusammenführung von TV -, Telefon- und Internetservices ermöglicht
Mygate individuelle Multimedia-Erlebnisse für Geschäfts- und für Privatkunden.
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In
Deutschland gründen immer mehr Ärzte regionale Verbünde. Die Hoffnung auf
Kosteneinsparungen und Zeitgewinn erfüllt sich jedoch nur, wenn diese Netze
professionell gesteuert werden. Ein neues IT-System beschleunigt die
administrativen Abläufe und liefert jederzeit aktuelle Daten, um Qualität und
Finanzen zu optimieren.
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Professionelles Kundenbeziehungsmanagement ist unumgänglich für den
langfristigen Vertriebs- und Unternehmenserfolg. Daher setzt auch
Unilever Österreich verstärkt auf CRM mit innovativen Softwarelösungen.
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Effizient gesteuerte Projekte, die im Einklang mit der
Unternehmensstrategie die Wertschöpfung steigern – das ist das Ziel der
neuen Best-Practice-Methode P3O. Das Werk verspricht jetzt die
methodischen Grundlagen für wirkungsvolle Strukturen im
Projektmanagement zu liefern.
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Business Rules Management gewinnt bei Banken an
Bedeutung
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IT-gestützte Schutzrechtsverwaltung in der Praxis |
Akzeptanzmanagement als Erfolgsgarant beim Projektmanagement |
IT-Service-Prozesse und technische Überwachung wachsen zusammen
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Alles geregelt |
Patente im Griff |
Das Gewinnen der Beteiligten für die Sache |
Alles automatisch
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Regeln
gibt es in den einzelnen Bereichen einer Bank viele: zur Gestaltung von Preisen
und Konditionen, Bewertung von Kreditrisiken oder zur Überprüfung des
Zahlungsverkehrs. Sie bestimmen einen Großteil des operativen Geschäfts.
Generell gilt, dass Entscheidungen durch Regeln bestimmt werden, die der
jeweilige Fachbereich definiert. Die Schnittstelle zwischen Fachbereich und
IT-Abteilung ist dabei fließend. Die Erfahrung zeigt: Je einfacher es für
Fachexperten ist, Regeln selbst zu erstellen, zu ändern und zu testen, desto
weniger Aufwand entsteht der IT und desto schneller kann das Finanzinstitut auf
Anforderungen des Marktes reagieren – essenziell für die sogenannte »Time to
Market«.
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In Deutschland
wird alle neun Minuten ein Patent angemeldet. Die Bedeutung von Intellectual
Property (IP) für den Unternehmenserfolg wächst. Doch wird das enorme Potenzial
der Schutzrechte nach wie vor nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Grund hierfür
ist, dass sich professionelles IP-Management noch nicht in allen Unternehmen
etabliert hat. Wie jedoch kommen Patentabteilungen systematisch zu einem
effizienten Management der immateriellen Güter?
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Akzeptanzmanagement ist ein wesentlicher und bislang vielfach unterschätzter
Faktor für das Gelingen bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.
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Eindeutig
definierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung um selbige standardisieren und
automatisieren zu können. Auch lassen sich erst dann Cloud-Computing-Angebote in
die eigene Infrastruktur integrieren. Automatisierte Abläufe im Rechenzentrum
entlasten IT-Administratoren.
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Online-Artikel
Mai - Juni 2010
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Private Rechner im Unternehmenseinsatz |
Hochverfügbarkeit für virtualisierte Server |
Energiekosten mit Desktop-Virtualisierung senken
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Eine Geschichte von zufriedenen Mitarbeitern,
effizienter Arbeit und einem Blog für jedermann |
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Virtualisierung auf privaten Notebooks – die einzige Lösung? |
Risiken durch Virtualisierung |
Tipps für eine reibungslose Umstellung auf virtuelle Desktops
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Future Office |
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Mitarbeiter
nutzen auch im Unternehmen gerne ihre eigenen Notebooks oder Laptops [1]. Doch
die Virtualisierung auf privaten Notebooks als Möglichkeit, Privatrechner in die
Firmen-IT zu integrieren ist aufwendig. Eine einfachere Möglichkeit ist eine
Remote-Access-Lösung über Virtual Privat Networks.
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Virtualisierung
liegt im Trend. Allerdings übersehen viele Unternehmen, dass durch die
Zusammenlegung von Servern ein höheres Risiko entsteht, weil der Ausfall eines
einzigen Servers nun ein ganzes Unternehmen lahmlegen kann. Virtualisierte
Server müssen daher besonders abgesichert werden. Mit einer Softwarelösung lässt
sich das auch ohne großen Aufwand realisieren.
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Um
gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorzugehen, suchen Unternehmer nach
Lösungen, die laufende Kosten minimieren. Dabei soll der gewohnte
Komfort beibehalten werden. Jetzt werden die einzelnen PCs unter die
Lupe genommen. 2010 zählt die Desktop-Virtualisierung laut Gartner zu
den IT-Trendthemen.
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Die
Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der »Information Worker« ändern sich
rapide. Wie müssen sich Organisationen aufstellen um den neuen Anforderungen von
Mitarbeitern, Kunden und Partner gerecht zu werden?
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IT-gestützte Schutzrechtsverwaltung in der Praxis |
Akzeptanzmanagement als Erfolgsgarant beim Projektmanagement |
Weniger Risiken durch Insider-Angriffe, Datenverlust und
unsystematische Änderungen
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Wie viel darf
IT-Sicherheit kosten? |
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Patente im Griff |
Das Gewinnen der Beteiligten für die Sache |
Echtzeitsicherheit für Active Directory
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Maßanzug oder Stangenware |
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In Deutschland
wird alle neun Minuten ein Patent angemeldet. Die Bedeutung von Intellectual
Property (IP) für den Unternehmenserfolg wächst. Doch wird das enorme Potenzial
der Schutzrechte nach wie vor nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Grund hierfür
ist, dass sich professionelles IP-Management noch nicht in allen Unternehmen
etabliert hat. Wie jedoch kommen Patentabteilungen systematisch zu einem
effizienten Management der immateriellen Güter?
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Akzeptanzmanagement ist ein wesentlicher und bislang vielfach unterschätzter
Faktor für das Gelingen bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.
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Unternehmen arbeiten fortlaufend daran, die Risiken von
Insider-Angriffen und Datenmissbrauch in den Griff zu bekommen. Die für
Sicherheit und Betrieb zuständigen Teams wissen, wie wichtig es ist,
unsystematische Änderungen am Active Directory und an den
Gruppenrichtlinien zu erkennen und so weit wie möglich zu verhindern.
Dieser Notwendigkeit wird dadurch Nachdruck verliehen, dass Unternehmen
und Prüfer aufsichtsrechtlichen Vorschriften nachkommen müssen. Dies ist
nur möglich, wenn es gelingt, die Tauglichkeit der hierzu eingesetzten
Kontrollen nachzuweisen und zu dokumentieren.
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Sicherheit ist
ein höchst individuelles Gut, bei dem Angemessenheit im Vordergrund steht. Es
gibt kein absolutes Sicherheitsniveau, das auf jedes Unternehmen angewendet
werden kann. Was für eine Bank als angemessen gilt, ist für ein
mittelständisches Industrieunternehmen meist überdimensioniert. Der
Netzbetreiber für einen Energieversorger hat ein anderes Sicherheitsbedürfnis
als ein Medienunternehmen.
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Die Verknüpfung von E-Invoicing und E-Procurement
bietet erhebliche Potenziale |
Post Merger IT-Integrationsprozesse erfolgreich durchführen
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Informationen im Data Warehouse
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IT-Service-Prozesse und technische Überwachung wachsen zusammen
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Digital bis in die Buchhaltung |
Fallstricke vermeiden und IT-Systeme modernisiere |
Wissen für alle
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Alles automatisch
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Elektronische
Prozesse sind im Beschaffungswesen der meisten Unternehmen in Deutschland schon
heute Standard. Doch nur allzu oft stockt die Digitalisierung in den
angrenzenden Abläufen: Gerade der nächst logische Schritt nach der Bestellung
von Waren oder Dienstleistungen, nämlich die Bearbeitungsprozesse von
Rechnungen, werden hier eher stiefmütterlich behandelt.
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Nach der
wirtschaftlichen Delle im Rahmen der weltweiten Finanzkrise gehen Unternehmen in
diesem Jahr wieder intensiver M&A-Aktivitäten an. Ob die Prozesse letztlich
erfolgreich verlaufen, hängt zu großen Teilen von der Integration der IT-Systeme
in den beteiligten Unternehmen ab. Denn viele Verantwortliche unterschätzen noch
immer Aufwand und Komplexität solcher Vorhaben.
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Längst
haben sich Data Warehouses in Unternehmen durchgesetzt. Schaffen sie
doch eine unternehmensweit konsistente, offene und zugleich integrierte
Datengrundlage mit allen relevanten Informationen – bereit für diverse
Abfragen. Daten sind aber noch kein Wissen. Wie kommen Management und
Fachanwender tatsächlich an die Wissensschätze, die in den Daten
verborgen sind?
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Eindeutig
definierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung um selbige standardisieren und
automatisieren zu können. Auch lassen sich erst dann Cloud-Computing-Angebote in
die eigene Infrastruktur integrieren. Automatisierte Abläufe im Rechenzentrum
entlasten IT-Administratoren.
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Mobile Banking 2010 |
Services: Outsourcing, Offshoring, Outtasking, Rightsourcing |
Vollständiger
Einblick in laufende Geschäftsprozesse |
Elektronischer Service-Einkauf |
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Die Bank, die überall zugänglich ist und immer geöffnet hat |
Auslagern mit Augenmaß |
Anpassungsfähig und vorausschauend |
E-Procurement von Dienstleistungen |
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Möchten Sie Ihre
Kontoauszüge sehen? Oder Ihre Stromrechnung bezahlen? Dafür gibt es sicherlich
Applikationen. Aber eigentlich sind die gar nicht nötig. Es reicht eine kurze
Textnachricht. Weil in unserem modernen Leben das Mobiltelefon zum Sammelpunkt
für alle digitalen Informationen geworden ist, wird auch das mobile Banking
immer mehr zum Normalfall.
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Die Grundidee
zur Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen ist nicht neu und
stammt ursprünglich aus der Fertigungsindustrie der 60er Jahre. Heute spricht
man im Allgemeinen von »Outsourcing«. Diverse Abstraktionen dieser Idee wie »Outtasking«,
»Near- und Offshoring«, bis hin zu dem Begriff »Rightsourcing« verlangen nach
Erklärungen. Wann lohnt sich das Auslagern von IT-Leistung?
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In
vielen Branchen agieren Unternehmen heute in einem sehr dynamischen
Umfeld. Technische Entwicklungen, Kunden, Businesspartner und
Lieferanten stellen ständig neue Anforderungen, auf die es zu reagieren
gilt. Geschäftsprozesse müssen daher kontinuierlich überwacht,
analysiert und angepasst werden, um operativ reaktionsfähig zu werden.
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Auch wenn in
vielen Branchen mehr Dienstleistungen als Materialien eingekauft werden, so
werden sie bislang kaum elektronisch beschafft. Der Grund dafür sind die
fehlende Standardisierung und die vergleichsweise hohe Komplexität beim
elektronischen Service-Einkauf. Das soll eBusInstand ändern.
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Durch Mitarbeiterbefragungen Optimierungsmöglichkeiten
erkennen und Verbesserungen einleiten |
Bekämpfung von Betrug im internationalen E-Commerce
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Managed Services – Die Motivation und Vorgehensweise für
selektives Outtasking
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Der Wertbeitrag von Software-as-a-Service im Mobile
Workforce Management |
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Aus Fragen werden Antworten |
Betrug in Echtzeit erkennen |
Das Gleichgewicht wahren |
SaaS macht mobil |
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Wer, wie, was?
Wieso, weshalb, warum? Die Sesamstraße hat schon vor vielen Jahren erkannt: Wer
Antworten sucht, muss Fragen stellen. Dies gilt auch für Unternehmen. Umfragen
unter den eigenen Mitarbeitern sind deshalb in vielen Firmen zu einem festen
Bestandteil der Personalarbeit geworden.
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International
agierende Händler sind nicht nur häufiger Betrugsversuchen, sondern auch
vielfältigeren Betrugsmustern ausgesetzt als Händler in einem nationalen Umfeld.
Insbesondere bei der Kreditkartenabwicklung auf globaler Ebene gilt es, Betrug
besser und schneller zu erkennen und präventiv gegenzusteuern.
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Managed
Services eignen sich ideal zur Kostenreduzierung, da interne
Kostenblöcke, beispielsweise für Aus- und Weiterbildung sowie für die
Anschaffung von IT-Management-Tools, minimiert werden können. Und dies
bei gleichbleibender oder besserer Qualität der zu erbringenden
Leistung. Wie ist das möglich?
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Software-as-a-Service (SaaS) hat sich mittlerweile einen festen Platz in vielen
Bereichen der Unternehmens-IT erkämpft – über alle Branchen und
Unternehmensgrößen hinweg. Wird das Konzept um Cloud Computing erweitert,
erhalten Unternehmen höchst flexible und skalierbare Lösungen.
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Energieeffiziente Rack-Klimatisierungskonzepte |
Durchdachte Sicherheitskonzepte und Managed Service |
Speicherplattform |
Serverkonsolidierung bei Marc Shoes
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»Coole« Lösungen für hohe Abwärmelasten
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Keine Chance für Netzwerkangreifer
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Hochleistungsspeicher für die Produktentwicklung |
Green IT als willkommene Begleiterscheinung |
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Für
betriebssichere und zugleich energieeffiziente Infrastrukturen in Rechenzentren
sind bedarfsgerechte, maßgeschneiderte Lösungen gefragt. Dazu zählt auch die
Auswahl der richtigen Rack-Systeme und Klimatisierungskonzepte, wie Peter Wäsch,
Leiter Vertrieb IT bei Schäfer IT-Systems, erklärt.
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Die Gefahr eines
Anschlags ist dort am größten, wo sich viele Menschen aufhalten – in der echten
und auch in der virtuellen Welt. Schnell können Unternehmen zur Zielscheibe
werden. Wer sein Rechenzentrum anderen zur Verfügung stellt, muss daher für
besonderen Schutz sorgen. Die Wahl der passenden Lösung wird dabei zur
Herausforderung.
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Der
Drucksystemspezialist Manroland hat seine Speicherinfrastruktur auf ein
Axiom-System migriert. Ausschlaggebend waren die hohe Performance,
Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit der Axiom-600-Lösung sowie die
Möglichkeit, alle Daten problemlos zu spiegeln. Angenehmer Nebeneffekt:
die Unterhaltskosten konnten gesenkt und die Speicherkapazität deutlich
erhöht werden. Ein Ausbau der Lösung ist schon in Planung.
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»Wenn Sie einen
Wagen fahren, der 20 Liter verbraucht, und dann auf einen großen Neuwagen mit 10
Liter Verbrauch umsteigen, können Sie natürlich behaupten, die Umwelt zu
schonen. Trotzdem fahren Sie aber weiterhin Auto und könnten den Verbrauch noch
stärker reduzieren.« Mit diesem Vergleich beschreibt Karsten Hoffmann, IT-Leiter
beim Schuhhersteller Marc Shoes im niedersächsischen Fischbeck seine
pragmatische Position zum Thema Green IT. Und tatsächlich gaben technische und
finanzielle Argumente den Anstoß zur Serverkonsolidierung, die letztlich aber
auch der Umwelt zu Gute kam. |
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Sonepar Deutschland steuert Vertriebserfolg mit
Business Intelligence
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Stahlgruber verlagert Applikation auf Linux |
Der Halbleiterhersteller Micronas bezieht seine
C-Teile über ein webbasiertes E-Procurement-System |
Neckermann.de nutzt Behavioral-Merchandising-Lösung
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Mit wenigen Klicks zu mehr Transparenz |
Unterm Strich 70 Prozent weniger Kosten |
Auf die Servicequalität kommt es an |
Mit wenigen Mausklicks Artikel suchen, finden und kaufen |
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Unternehmen, die
ihren Vertrieb wirksam steuern möchten, benötigen detaillierte Informationen
über den Erfolg seiner Aktivitäten. Sonepar Deutschland gewinnt diese
Transparenz mit einer neuen BI-Lösung. Der Elektrogroßhändler nahm eine
Business-Intelligence-Lösung in Betrieb, die selbst hochkomplexe Anfragen in
Sekundenschnelle beantwortet.
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Der Ersatzteile-
und Autozubehörlieferant Stahlgruber hat seine Applikation für Bestellwesen und
Disposition von einem Mainframe auf Linux-Server verlagert. Mit den Lösungen von
Micro Focus konnte die vorhandene Software einfach übernommen werden. Damit
reduzierte das Unternehmen die Kosten der Anwendung um rund 70 Prozent und
steigerte die Performance um ein Mehrfaches.
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Bei der
Beschaffung von C-Teilen setzen heute die meisten Unternehmen auf
E-Procurement-Lösungen, um so die Prozesskosten möglichst weit zu
senken. Damit das gelingt, ist ein einwandfreier und reibungsloser
Betrieb eine wesentliche Voraussetzung. Die Micronas GmbH hat aus diesem
Grund ihr altes Portal durch ein neues Portal ersetzt. Damit können die
Bestellungen zuverlässig abgewickelt und die Prozesskosten dauerhaft
gering gehalten werden.
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Neckermann.de setzt für seinen Online-Shop die Funktion der dynamischen
Landing Page im Software-as-a-Service-Modell ein. Damit ist
Neckermann.de in der Lage, 6.400 Begriffe aus dem Produktsortiment bei
der Eingabe in Google oder andere Suchmaschinen mit der entsprechenden
Produktseite seines Online-Shops zu verlinken.
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Online-Artikel
März - April 2010
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IT-Consulting |
Business
Intelligence |
IT-Risikomanagement
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Identity Management auch für die Cloud |
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»Nein«-sagen fördert die Kundenbindung |
In 5 Schritten zur passenden BI-Lösung |
Reifegrad steigern – Kosten senken |
Der nächste Schritt |
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Statt den Umsatz
als oberste Direktive auszugeben, gibt es Unternehmen die die
Kundenzufriedenheit und die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter an die ersten
Stellen der Prioritätenliste setzen. Ist das ökonomisch sinnvoll?
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Für viele
Unternehmen ist eine BI-Lösung unverzichtbare Basis zentraler
Geschäftsentscheidungen. Dabei kann BI vieles sein: von der einfachen
Excel-Auswertung bis hin zur hochkomplexen IT-Lösung mit umfangreichem Data
Warehouse. »Welches ist die richtige Lösung für mich?«, so die berechtigte Frage
vieler Unternehmen. Wie viel BI brauche ich wirklich? Und was muss bei der
Produktauswahl beachtet werden? Lesen Sie hier, wie Sie in 5 Schritten zur
passenden BI-Lösung finden.
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Viele
Unternehmen haben IT-Risikomanagementprozesse zur Unterstützung der
Compliance etabliert, doch sind diese oftmals nicht ausgereift genug, um
die Anzahl der versteckten Risiken sowie die für die Risikobewertung
anfallenden Kosten zu senken.
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Identity und
Access Management (IAM) kümmert sich heute vor allem um interne Benutzer und
Systeme. Die Realität von Unternehmen sieht aber anders aus. Geschäftsprozesse
binden längst Kunden und Lieferanten auch in IT-Systeme ein. Benutzer sind
zunehmend mobil. Und Anwendungen laufen zunehmend auch extern. Deshalb muss man
das IAM weiterentwickeln – denn ein funktionsfähiges IAM, das sowohl die
internen Benutzer und Systeme als auch die externen Benutzer und Systeme
integriert, ist die Voraussetzung für Access Governance und IT-Sicherheit in
einer vernetzten Welt. |
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Bürodesign in 3D. Die Optik muß stimmen, Ergonomie ist
wichtig, Empfangsbereiche sollen ansprechen, Stimmungen schaffen,
Vertrauen erwecken. Bewegen Sie sich virtuell in Ihren neuen Büroräumen.
Testen Sie Alternativen.
Büromöbel + Fachberatung BEON-STORE.de |
Unter der Marke WideCloud bietet das
IT-Systemhaus MODCOMP eine Cloud
Computing in Form eines einzigartigen, am Kundennutzen orientierten
Zusammenschlusses von Einzellösungen an.
Massive Kosteneinsparungen und
Effizienzgewinne garantiert.
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Cloud Computing kommt, aber nur langsam |
Cloud Computing |
Vorteile der
Softwareentwicklung »in the Cloud« |
Der Wertbeitrag von Software-as-a-Service im Mobile Workforce
Management |
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Heiter bis wolkig, teils
Regen |
Eine Wolke für jeden Bedarf |
Programmierung in der Wolke |
SaaS macht mobil |
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Cloud Computing
wird von Marktanalysten wie IDC (International Data Corporation) und Gartner als
Technologie mit Zukunft herausgestellt. Die Betonung dürfte dabei auf »Zukunft«
liegen. Denn bis Cloud Computing via Internet umfänglich und für die Anwender
zufriedenstellend umsetzbar sein wird, müssen noch einige technologische und
organisatorische Lücken gefüllt werden.
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Cloud Computing
hat ein Niveau erreicht, mit dem Cloud Services nicht nur technisch möglich,
sondern praktisch umsetzbar sind. Im Markt wird kräftig investiert.
IDC-Analysten zufolge könnten bis 2012
zehn Prozent aller IT-Ausgaben
weltweit auf Angebote wie Software-as-a-Service oder Online-Speicher entfallen.
Der Vorteil ist klar: Mit Cloud Computing und den daraus resultierenden Cloud
Services wird IT endgültig zu dem Service, den Konzepte wie Utility Computing
oder Storage-on-Demand bereits vorzeichneten. Unternehmen haben jetzt die Wahl,
ob und wie viel Cloud sie einsetzen wollen – oder ob sie gleich ganz auf eine
eigene IT verzichten. |
Cloud
Computing ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich
dafür, Geschäftsanwendungen oder gleich die gesamte IT-Infrastruktur
nach Bedarf über das Internet zu mieten. Auch die Softwareentwicklung
»in the Cloud« erfährt wachsenden Zuspruch – aus gutem Grund.
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Software-as-a-Service (SaaS) hat sich mittlerweile einen festen Platz in vielen
Bereichen der Unternehmens-IT erkämpft – über alle Branchen und
Unternehmensgrößen hinweg. Wird das Konzept um Cloud Computing erweitert,
erhalten Unternehmen höchst flexible und skalierbare Lösungen. Nicht zuletzt
deshalb erwarten Analysten wie die Experton Group, dass sich der Umsatz mit
SaaS-Angeboten bis 2012 nahezu verdreifachen wird. Die Marktstudien ergeben
jedoch auch, dass Firmen SaaS als Cloud-Angebot vielfach noch immer mit Skepsis
begegnen. Warum eigentlich?
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Cloud Computing und IT-Service-Management |
Virtuelles Hosting, Cloud Computing und Co. |
Sicherheitsaspekte von »As a Service«-Diensten aus der Cloud |
Mobility und die Cloud |
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ITIL bringt Cloud-Services auf Trab |
Die Enterprise Cloud – neuer Königsweg für die Unternehmens-IT?
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Flexibel, bezahlbar, gefährlich? |
»Wir sind Vorreiter« |
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Cloud Computing
führt den Virtualisierungsgedanken weiter und schafft damit die technische Basis
für eine umfassende Industrialisierung der IT. Die Voraussetzung dafür sind
jedoch Prozesse, die in der Unternehmens-IT Standards fördern. Dabei
unterstützen Rahmenwerke wie zum Beispiel ITIL. Dies gilt unabhängig davon, ob
Infrastrukturen, Software oder Services über die Cloud bereitgestellt werden
sollen.
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Virtualisierung
und Cloud Computing liegen weiter im Trend. Ob Cloud Computing die Welt
verändern wird, wie ein bekannter IT-Anbieter vorhersagte, sei dahin gestellt.
Und auch, ob schon morgen die Mehrheit der Unternehmen auf den Zug aufspringt,
ist eher zweifelhaft. Denn so manche Sicherheitsbedenken halten Unternehmen
derzeit davon ab, sich auf Cloud Computing einzulassen. Da aber dennoch die
Vorteile wie Kosteneinsparungen, Flexibilität und Skalierbarkeit auf der Hand
liegen, wird mittelfristig kein Weg daran vorbei führen.
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Schenkt
man den Prognosen Glauben, kann nichts mehr den Erfolg von Cloud
Computing aufhalten. Die potenziellen Anwender aber sind skeptisch. Vor
allem Sicherheitsfragen gelten als Sorgenkind Nummer eins der IT-Planer
und CIOs. Zeit, Sicherheitstechnologien und Rechtsfragen in Bezug auf
Cloud Computing zu hinterfragen.
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Kommentar von
Markus C. Müller, Gründer der Ubitexx zu »Mobility und Cloud Computing«
»Mobility« und
»Cloud Computing« sind zwei Schlagwörter in der IT der mittleren und kürzeren
Vergangenheit. Beide repräsentieren neben großen Chancen für Unternehmen auch
einen Wandel in der Art, wie, wann und wo wir arbeiten. Und überall, wo Wandel
Änderung mit sich bringt, runzeln einige ihre Sorgenfalten, die an Bekanntem
festhalten wollen.
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Cloud Computing ohne verbindliche Richtlinien zum
Scheitern verurteilt |
WAN-Optimierung:
Unverzichtbar für die Cloud!? |
IT-Sicherheit im Rechenzentrum |
Wachsender Bedarf nach SAP Add-ons verlangt nach neuen Vertriebskanälen |
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Wieviel
TÜV braucht die Cloud? |
Cloud
und die Performance |
Biometrische Sicherheitslösungen auf dem Vormarsch |
Online-Plattform fördert SAP Apps-Verbreitung |
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Auch wenn es
viele Hersteller nicht wahrhaben wollen: die Lücke zwischen der allgemeinen
Begeisterung bezüglich Cloud Computing sowie der praktischen Umsetzung des
Prinzips Wolke klafft in den meisten Unternehmen noch weit auseinander. Kein
Wunder, schließlich stellt beim Prinzip Wolke doch das Thema Vertrauen für die
meisten IT-Entscheider noch immer eine unüberwindliche Hürde dar. |
Cloud Computing
rangiert unter den Top IT-Trends des Jahres ganz vorn. Das ist nicht
verwunderlich, denn Cloud Services haben enormes Potenzial, vor allem was die
Senkung der Kosten für die IT-Infrastruktur angeht. Nach neuen Analysen von
Merrill Lynch ist die Migration zur Cloud ein über mehrere Jahre anhaltender
Prozess, durch den bis 2013 ein Markt mit einem Volumen von 100 Milliarden
US-Dollar entstehen könnte. |
Sicherheit muss sein – allerdings wird sie im täglichen Umgang oft noch
mit erheblichen Einschränkungen beim Komfort und dennoch unzureichenden
Sicherheitsergebnissen erzielt. Biometrische Verfahren versprechen hier
Abhilfe. Für welche Bereiche und Einsatzszenarien eignen sich die
verschiedenen biometrischen Sicherheitslösungen?
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Ob aktuelle Nachrichten, Spiele
oder Tipps zu Gesundheit und Fitness: Unter den iPhone-Nutzern grassiert das
App-Fieber, in gigantischem Ausmaß werden die Mini-Programme vom App-Store auf
die Apple-Handys geladen. Eine wachsende Nachfrage nach nützlichen Apps ist auch
im SAP-Umfeld zu registrieren: Immer mehr SAP-Kunden suchen dringend nach
Anwendungen, um ihren SAP-Standard zu erweitern. Abhilfe kann eine Plattform
schaffen, auf der sich die Nutzer – wie beim App-Store – mit Programmen
bedienen. |
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Provider am Scheideweg: Carrier Ethernet |
Die Informatisierung der Welt: M2M-Kommunikation |
Transparenz ist Schlüsselfaktor für Projekterfolg in
der agilen Softwareentwicklung
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Licht am Ende des Tunnels? |
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Auswege aus dem Datenstau
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Das Internet der Dinge
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Jeder weiß Bescheid |
Die Marktkrise wird uns noch lange begleiten |
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Der Datenverkehr über das
Internet wächst unaufhörlich und bringt die Infrastruktur schon bald an die
Leistungsgrenzen. Fortschrittliche Ethernet-Technologie bietet einen Ausweg aus
dem drohenden Engpass. Carrier Ethernet senkt die Kosten-pro-Bit-Rate und bietet
gleichzeitig die Robustheit, die für unternehmenskritische Anwendungen notwendig
ist. |
Autonom
kommunizierende Gegenstände und Gerätschaften – die M2M-Kommunikation – wird den
Bandbreitenbedarf in der Internetinfrastruktur schon in naher Zukunft erheblich
steigen lassen. Nur neue, »intelligente« Infrastrukturen können den Ansprüchen
von morgen gerecht werden.
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Die
Entwicklung hoch-performanter und geschäftskritischer Webanwendungen,
wie zum Beispiel Consumer-Webshops, stellt große Anforderungen an das
beteiligte Projektteam. Die extreme Veränderungsgeschwindigkeit der
Internet-Technologien und die sich schnell entwickelnden Anforderungen
der Kunden fordern höchste Flexibilität sowie zielgerichtetes Handeln.
Die Methoden der agilen Softwareentwicklung unterstützen eine
kurzzyklische Anwendungsentwicklung. |
Die nach wie vor
angespannte wirtschaftliche Lage hat auch auf die Informationstechnologie
Einfluss genommen. Welche Lösungen und Ansätze haben die Hard- und
Softwareanbieter und IT-Dienstleister im Angebot um den Unternehmen einen
leichteren Weg aus der Krise zu weisen.
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Große Unterschiede bei Funktionsumfang, Laufzeit und
Ergonomie |
Effizienz und Energieverbrauch im Rechenzentrum |
Lizenzzählung
vs. Strategisches Software Asset Management (SAM) |
E-Mail-Sicherheit im Unternehmen: Managed Service oder Inhouse? |
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Licht im
Data-Mining-Dschungel |
Modernisieren und sparen |
Postkutsche vs. ICE |
Unerwünschtes muss
draußen bleiben |
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Data-Mining-Analysen gehören bereits in vielen Unternehmen zum Tagesgeschäft.
Mindestens genauso vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten sind jedoch die
Data-Mining-Tools und deren Funktionalitäten, Bedienkonzepte und
Analyseverfahren. Welches Werkzeug sich für welche Anwenderbedürfnisse am besten
eignet, klärt die aktuelle Data Mining Studie 2010.
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In
wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen CIOs mit reduzierten Budgets und
beschränkten Ressourcen kämpfen. Deswegen gilt es herauszufinden, inwieweit die
Leistungsfähigkeit des eigenen Rechenzentrums optimierbar ist und der hierfür
nötige Stromverbrauch gedrosselt werden kann. Mithilfe der richtigen Strategie
kann ein IT-Manager die Kapazitäten erweitern und dabei gleichzeitig den
Energieverbrauch senken. Dieser Artikel erklärt, warum CIOs sich mit dem Thema
Ressourcenverbrauch beschäftigen sollten und zeigt Wege und Praxisbeispiele zu
einem effizienten Rechenzentrum auf. |
Da
Softwarekosten einen stets größer werdenden Anteil der IT-Budgets
ausmachen, haben kluge IT-Profis erkannt, dass sie neue Pfade
einschlagen müssen, um ihre Kosten im Griff zu halten, aufwendige Audits
zu vermeiden oder gar Software-Deployments effizienter zu verwalten.
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Spam ist nicht
nur lästig, sondern kann eine echte Bedrohung darstellen. Auf jeden Fall
verursacht Spam Kosten. Welcher Ansatz verspricht die beste Lösung zur
Verbesserung der E-Mail-Sicherheit: Appliances, Software oder Managed Services?
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Mobile Unsicherheiten bewältigen |
IT-Sicherheitstrends 2010
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Die Top 10 Security- und Malware-Trends 2010
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Interview mit Garth Fort, General Manager of System Center &
Virtualization, Microsoft Corporation |
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Was tun, wenn Mobile
Security zum Thema wird? |
»Die Sicherheit
wird nicht ernst genug genommen« |
Machen Sie sich auf etwas gefasst |
»Der umfassende Ansatz ist wichtig«
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Sind
Mobiltelefone und andere schnurlose Geräte wirklich die neue Schwachstelle, wenn
es um den Schutz von Informationen außerhalb der Unternehmensnetzwerke geht?
Cyberkriminelle rüsten auf und nutzen neue Technologien für ihre Angriffe. Und
wie halten Unternehmen Schritt? |
Eines ist
gewiss: Auch in diesem Jahr wird es sie wieder geben, die Meldungen von
Sicherheitslücken und Datenpannen aus dem Bereich der IT und Computernetzwerke.
Eine besondere Gefahr lauert in den – bedingt durch die anhaltende
Wirtschaftflaute – sinken IT-Budget, die auch die Sicherheit betreffen.
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Auch
2010 werden Security, Malware und Cyber-Attacken wieder Schlagzeilen
liefern. Cloud Computing, Social Media und Virtualisierungstechnologien
werden starken Einfluss auf Unternehmensnetzwerke und neue Methoden der
Cyberkriminalität haben. Unternehmen ist daher zu raten, sich umfassend
über neue Gefahren zu informieren und umfassende Security-Konzepte
einzusetzen. |
Die
Virtualisierung ist einer der wesentlichen Voraussetzungen für das Cloud
Computing. Welche Lösungen und Ansätze hat Microsoft im Angebot und wie
unterscheiden sie sich vom Marktführer Vmware?
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Online-Reputationsmanagement für Unternehmen |
Fünf Trends für die Speicherlandschaft |
Unified Communications |
Business Intelligence: Wie viele Informationen benötigt
die Unternehmenssteuerung? |
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Schweigen ist Silber, Dialog führen ist Gold |
Steigende Datenmengen
erfordern neue Storage-Ansätze |
Grenzen
überwinden |
BI
für jeden |
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Social Media
werden für die Meinungsbildung über Unternehmen und Produkte immer wichtiger.
Wer einer Marke bei Twitter folgt oder sich bei Facebook als ihr Fan einträgt,
kauft mit größerer Wahrscheinlichkeit auch deren Produkte und empfiehlt sie
seinen Freunden. Unternehmen, die diese Entwicklung verpassen, vergeben eine
große Chance, ihre Reputation im Netz aktiv zu beeinflussen. Mittlerweile zählt
nicht mehr, ob, sondern nur noch wie man sich im Social Web präsentiert. |
Storage-Lösungen
wurden bis dato als wichtiges, jedoch eher wenig spannendes IT-Thema
wahrgenommen. Mit dem exponentiellen Wachstum des Datenvolumens hat sich dies
jedoch geändert. In diesem Jahr geht man beispielsweise von einem weltweiten
Datenaufkommen in Höhe von rund 1.000 Exabyte aus. Bedingt durch diese
dramatische Zunahme digitaler Informationen ist das Storage-Segment zu einem der
am dynamischsten wachsenden IT-Bereiche geworden, in dem kontinuierlich
zahlreiche neue Produkte und Technologien auf den Markt gebracht werden. |
Über
Erfolg oder Misserfolg in den Geschäftsprozessen entscheidet nicht
zuletzt die Effizienz der Kommunikation. Eine Voraussetzung dafür:
Unified-Communications-Funktionen wie E-Mail, Telefon, Fax,
Videokonferenzen und Instant Messaging sind in betriebswirtschaftliche
Applikationen integriert. Mitarbeiter können dann von einer Stelle aus
auf allen Wegen kommunizieren – unternehmensweit und unabhängig von Ort
und Zeit.
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Wenn Business
Intelligence betriebliche Entscheidungen unterstützen soll, braucht sie einen
ganzheitlichen Ansatz, der strategische, taktische und operative Aspekte
einschließt. Erst bei einem optimalen Zusammenspiel können Management und
Mitarbeiter ad hoc die BI-Applikationen möglichst effektiv nutzen
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DeutschlandLAN |
Data Loss Prevention |
Hochmodernes Rechenzentrum für die Metropolregion
Rhein-Neckar, der Pfalz und der Saarpfalz |
Unterwegs auf allen Kanälen: Kunden online begeistern und
binden |
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Vernetztes
Arbeiten für den Mittelstand |
»Digitaler Fingerabdruck« verhindert Datenlecks |
Bedürfnisse
der mittelständischen Unternehmen erkannt |
Kundentreue in der digitalen Welt
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Kleine und
mittelständische Unternehmen können mit dem DeutschlandLAN erstmals über eine
Komplettlösung vernetzt Arbeiten: Eine symmetrische
10-Mbit/s-Breitbandanbindung, netzbasierte Services und alle
Kommunikationskanäle sind unter einer Oberfläche zusammengefasst.
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Die Datenpannen
nehmen kein Ende: Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein neuer Fall bekannt
wird. Eine Data-Loss-Prevention-Lösung verhindert den Verlust sensibler
Informationen. Die Basistechnologie dafür liefert ein »digitaler Fingerabdruck«
der Daten. Damit wird kontrolliert, welche vertraulichen Informationen das
Unternehmen verlassen dürfen.
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Für
mittelständische Unternehmen sind Sicherheit und Verfügbarkeit der ITK
unverzichtbar. Die Pfalzkom Manet hat sich den Bedürfnissen der
regionalen Unternehmen angenommen und baut eines der modernsten
Hochsicherheitsrechenzentren Deutschlands. Die Geschäftsführer des
Telekommunikationsspezialisten, Jürgen Beyer und Uwe Burré, standen Rede
und Antwort. |
Kundentreue ist ein wertvolles Gut für Unternehmen. Neben den richtigen
Produkten und Dienstleistungen spielen dafür auch Kundenpflege und
Kundenbindungsprogramme eine wichtige Rolle. Die Bedeutung des Internet im
gesamten Lebenszyklus der Kundenbeziehung wird oft unterschätzt
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Unilever startet mit mobiler CRM-Lösung |
Hamburger Fußball Verband nutzt Formularverarbeitungs-
und Data-Capture-Lösung
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IT-Compliance für BSN-medical nach Ablösung von Beiersdorf |
Enterprise-Architecture-Management
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Leistungsfähig – aber einfach |
Leichtes Spiel |
Wenn ein Unternehmen sich abnabelt, muss die IT auf den Prüfstand |
Mit EAM durchstarten
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Professionelles
Kundenbeziehungsmanagement ist unumgänglich für den langfristigen Vertriebs- und
Unternehmenserfolg. Daher setzt auch Unilever Österreich verstärkt auf CRM mit
innovativen Softwarelösungen. Zeitraubender abendlicher Datenabgleich gehört für
die Außendienstmitarbeiter von Unilever seit kurzem der Vergangenheit an.
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Beim Hamburger
Fußball Verband (HFV) werden die rund 60.000 Spielberichte an zentraler Stelle
erfasst – und bisher wurden die Papiervorlagen per Hand abgetippt. Ein
automatisches Verfahren zur Erfassung und Digitalisierung der Spielberichte
spart nun jede Menge Zeit und Kosten.
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Kaum
etwas stellt an IT-Abteilungen höhere Herausforderungen als ein Spin-Off
des eigenen Unternehmens. Die Abspaltung vom Mutterkonzern erfordert
eine akribische Überprüfung und komplette Neustrukturierung der
Konzernsteuerungssysteme. Auf den Prüfstand kommen vor allem
Systemsicherheit, Risikomanagement und Einhaltung gesetzlicher Auflagen:
Risiken müssen neu bewertet, Prozesse neu definiert und Hierarchien neu
aufgebaut werden.
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Komplexe
Architekturen bereiten Kopfschmerzen. Sie müssen daher transparent gestaltet und
besser gesteuert werden und es muss eine systematische Grundlage für
strategische Geschäftsentscheidungen geschaffen werden. Dazu dient neben der
Definition von Rollen für die Verantwortlichen auch ein entsprechendes
Enterprise-Architecture-Management-Tool (EAM-Tool), in dem alle relevanten
Informationen über die IT-Landschaft sowie eine Kollaborationsplattform zur
gemeinschaftlichen Planung und Verwaltung von Änderungen bereitgestellt werden. |
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Risikomanagement bei
Deutsche Börse Systems |
Rechenzentrum der Deutsche Börse Systems |
Exchange Server
2010 |
Weltweiter Supporteinsatz bei der Daimler AG |
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Risikodaten in Echtzeit |
Sichere Überwachung |
Neuer E-Mail-Komfort – starke Spareffekte |
Schneller
Support für die weltweite Fertigung |
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Die
Clearing-Organisation Eurex bietet im Rahmen des Eurex Release 12 die neue
Risikomanagementplattform Enhanced Risk Solution an. Das Messaging-System wurde
mit Messaging-Technologien auf Basis von AMQP, einem offenen Standard für den
plattformneutralen Datentransfer, erstellt. Die Clearing-Mitglieder können die
Daten direkt in ihre eigenen Systeme integrieren und erhalten damit in Echtzeit
von Eurex alle Informationen zu möglichen Risiken ihrer Transaktionsgeschäfte.
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Börsen gehören
zu den ältesten Handelsplätzen der Welt, und zu den modernsten. Wo lange Zeit
über laute Zurufe auf dem Parkett gehandelt wurde, haben in den vergangenen 15
Jahren vollelektronische Handelssysteme das Geschäft geradezu revolutioniert.
Wer das Rechenzentrum der Deutschen Börse Systems AG mit den langen Reihen der
Serverschränke sieht, ahnt nicht, dass sie das Herzstück für bis zu 100
Millionen Finanztransaktionen täglich und für weltweit 17 elektronische
Handelsplattformen sind.
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Der
IT-Service-Provider Elabs setzt Microsoft Exchange Server 2010 ein, um
seine Kommunikations- und Kollaborationsangebote auszubauen. Durch
vereinfachte Administration, erhöhte Verfügbarkeit und reduzierten
Speicherbedarf erzielt er deutliche Kostensenkungen, von denen auch
seine Kunden und Reseller profitieren.
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Aus
strategischen Gründen haben viele Unternehmen weltweit Produktionswerke, um die
dortigen Märkte schneller bedienen zu können. Für den Aufbau und den Support
dieser Werke brauchen sie eine einfache Möglichkeit, um über Distanzen hinweg
auf die dortigen Rechner und Anlagen zuzugreifen. Die Kommunikationssoftware
Netviewer erlaubt den Entwicklern und Supportmitarbeitern in Sekunden den
direkten Blick auf weit entfernte Computer und spart damit so manche Reise.
Gerade für die Feinabstimmung neuer Anlagen oder im Fall einer Störung erweist
sich diese Lösung als ideal, um schnellen internen oder externen Support zu
gewährleisten und mögliche Verluste zu vermeiden. |
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Modernisierung der IT-Landschaft |
E-Commerce On-Demand: SaaS |
Load
Balancing mit Managed Virtual Private Server |
Für umfassende Sicherheit bei Laptopdiebstahl und Co.
reicht Verschlüsselung allein nicht aus |
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Frische IT für Durable |
Labor- und Prozesstechnologie online bestellen
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Kostengünstig und hochverfügbar |
Vorsicht, Verschlüsselungslücken! |
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Mit der
Modernisierung der IT-Landschaft verfolgt Durable die Vision die IT als
Business-Enabler aufzustellen. Neue Projekte aus den Fachabteilungen lassen sich
so schnell und ohne lange Beschaffungs- und Installationszeiten realisieren
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Die Sartorius AG
steht im Bereich der Labor- und Prozesstechnologie international an der Spitze.
Seit zwei Jahren können B2B-Kunden des Göttinger Unternehmens aus Deutschland,
Italien, Frankreich, Polen, Spanien, Großbritannien und den USA direkt im
Sartorius-Onlineshop oder bei der Sartorius-Marke Acculab online ordern. Rund 75
Prozent der Bestellungen werden mittlerweile über eine On-Demand-Plattform
völlig automatisiert abgewickelt. |
Intelligente Lastverteilung bei Zugriffsspitzen auf Webseiten ist heute
kein Problem mehr. Komplexe Hardwarelösungen stehen ausreichend zur
Verfügung. Doch billig ist das Ganze nicht. Einen anderen Weg geht die
Online-Biografie Annoknips.com. Sie setzt auf eine innovative, selbst
entwickelte Load-Balancing-Lösung in einer Managed Virtual Private
Server-Umgebung eines Web Hosters. |
Um dem
Datendiebstahl von mobilen Geräten einen sicheren Riegel vorzuschieben, sollten
Firmen und Organisationen auf eine starke Kombination aus elektronischen
Schlössern, traditionellen Desktop- und Gateway-Anti-Virus sowie
Anti-Spam-Lösungen nebst weiteren Möglichkeiten wie Anti-Diebstahlsoftware
setzen.
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Online-Artikel
Januar-Februar 2010
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Klassische Datenintegration bekommt
Open-Source-Konkurrenz |
Cisco Webex
setzt beim globalen Internet-Relaunch auf Typo3 |
Wirkungsgrade im
Rechenzentren
realistisch beurteilen |
Subjektorientiertes Business Process Management (S-BPM) |
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Freibeuter der (Daten)meere |
Globale Webseiten mit Open
Source
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Mehr Wirkung mit weniger
Strom |
Von weiji zu jihui |
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Open Source
gewinnt im Bereich Business-Software immer mehr an Bedeutung – so auch bei der
professionellen Datenintegration.
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Das Aufsetzen
und die Pflege zahlreicher, internationaler Länder-Site lässt sich mit
Open-Source-Software einfach und kosteneffektiv gestalten.
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Mit
steigenden Energiepreisen entwickeln sich die Ausgaben für Strom zu
einem relevanten Faktor für die Kalkulation von Rechenzentren und
Serverräumen. Wer es schafft diesen Wert zu verringern, spart nicht nur
viel Geld, sondern erspart auch der Umwelt eine Menge Belastung.
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Erfüllen alle
Ihre Prozesse automatisch die Compliance-Vorgaben? Eine effiziente Optimierung
der Geschäftsprozesse schafft Wettbewerbsvorteile für morgen – besonders wenn
man sie intelligent vorantreibt.
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Die Rolle eines guten Registrars und was Unternehmen
selbst tun können |
Ganzheitlicher Ansatz bei der Datenintegration und
Datenqualität |
Zentralisierung, Konsolidierung und Virtualisierung: Was
bedeutet das für Ihr Weitverkehrsnetz? |
IT-Trends in
der Transportlogistik |
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Doppelter Schutz gegen
Domain-Missbrauch |
Von Daten getrieben |
Global agieren – lokal
profitieren |
Ganzheitlich, agil und flexibel |
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In unserer
vernetzten Welt spielen Domains eine wichtige Rolle: Für Kunden sind sie die
Anlaufstelle schlechthin, um sich über Produkte zu informieren oder mit einem
Unternehmen in Kontakt zu treten. Werden Domains gehackt, sind oft schwere
Schäden an Reputation und Einnahmen von Firmen die Folge. Mit vereinten Kräften
können Unternehmen und Registrare solchen Schäden den Riegel vorschieben. |
Immer mehr
Unternehmen erkennen die Bedeutung von Datenintegration und Datenqualität für
fundierte, strategische wie operative Entscheidungen.
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Was
müssen global aufgestellte Unternehmen bei der Realisierung eines
leistungsfähigen und dennoch kosteneffizienten Weitverkehrsnetzes
beachten? In jedem Land den besten lokalen Anbieter auswählen und
dennoch nur einen Ansprechpartner haben – ein Ansatz mit enormen
Sparpotenzial.
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Transportmanagementsysteme (TMS) erleben derzeit eine besondere Konjunktur. Im
Management von Transportlogistikkosten und Gütern messen ihnen immer mehr
Unternehmen in transportintensiven Branchen eine Schlüsselrolle zu. Doch nicht
alle Softwarelösungen verfügen über die gleiche Exzellenz, um bereits heute die
passenden Antworten auf die drängenden Fragen von morgen zu geben.
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Application Portfolio Management |
Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt |
Telearbeit als Präventivlösung für Krisen |
Managed Hosting |
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Wissen was läuft |
Makellose Daten |
Bleiben Sie zu Hause |
Virtualisierung macht flexibel |
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Nur wer einen
exakten Überblick seines Anwendungsportfolios hat, kann gezielt Schwerpunkte
setzen, Prozesse verschlanken und die Leistungsfähigkeit seiner gesamten
IT-Landschaft erhöhen.
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Gute Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg.
Denn fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das Image
des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer auf eine
makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit investieren. Ein Business
Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und in welchem Umfang sich der Aufwand
lohnt. |
Es gibt
viele gute Gründe die Arbeit gelegentlich von zu Hause aus zu erledigen:
Grippeepidemien, Energieeinsparung, Effizienzgewinn, Umweltschonung,
Zeitgewinn. Welcher Grund auch ausschlaggebend sein mag, die Sicherheit
und Wartbarkeit der Kommunikation zwischen Heimarbeitsplatz und Firma
muss immer gewährleistet sein.
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Mit einer
virtualisierten Umgebung können Softwarehersteller ihre Entwicklungszyklen
optimieren, das Versionsmanagement lässt sich erheblich vereinfachen und neue
Versionsstände schneller auf den Markt bringen. Wird der Betrieb der
Entwicklungsumgebung an einen Managed-Hosting-Provider ausgelagert, entfällt
darüber hinaus der gesamte Aufwand für den Aufbau und die Administration der
Infrastruktur. |
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Die
drei Cs des Prozessmanagements: Crowd, Cloud und Community
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Business Event Management
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Qualitativer Vorsprung durch Open Source
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Wie IT-Lösungen bitterer Medizin den Garaus machen |
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BPM im Enterprise 2.0 |
Eine Frage der Reaktionsfähigkeit |
Präzise Vermittlung von
IT-Freelancern mit semantischen Technologien |
Das Milliardengeschäft mit den
falschen Pillen |
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Crowd, Cloud und
Community – die drei großen Cs bestimmen künftig die Geschicke des Unternehmens
2.0. So wie immer mehr Konsumenten Mitspracherecht bei der Gestaltung von
Produkten erhalten und ihre IT-Services aus dem Netz zusammenstellen, werden
Mitarbeiter in Unternehmen ihre »eigene« IT-Umgebung gestalten und die
Prozessgestaltung selbst optimieren. Die Rolle des Managements: Es muss den
Demokratisierungsprozess fördern und dafür Sorge tragen, dass dieser Prozess im
Einklang mit den Unternehmensinteressen steht. |
Event Processing
ermöglicht Unternehmen, zeitnah auf Chancen und Risiken im Businessumfeld
einzugehen. Energieversorger, Finanzdienstleister, Logistikunternehmen oder
TK-Anbieter erhalten damit eine leistungsstarke technologische Basis für eine
hohe operative Reaktionsfähigkeit. Wer zehn Grundregeln beachtet, hat gute
Aussichten auf Erfolg.
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Die
Entscheidung für Open-Source-Lösungen wird längst nicht mehr nur aus
finanziellen Gründen gefällt – oft ist der qualitative Vorteil
ausschlaggebend. So auch bei der Etengo (Deutschland) AG. Der
Personaldienstleister für IT-Freelancing hat für den Launch eines neuen
Geschäftsmodells, bei dem Hochwertigkeit nicht gleich Hochpreisigkeit
ist, ganz auf die Eigenentwicklung einer intelligenten Software gesetzt.
Und tatsächlich: Eine Freelancer-Vermittlung mit umfassendem Service bei
gleichzeitig günstigen Konditionen konnte nur mithilfe einer
integrierten Individualentwicklung erreicht werden. |
Wer denkt, dass
gefälschte Medikamente ein Phänomen der Entwicklungs- und Schwellenländer sind,
der irrt. Und zwar gewaltig. Die jüngsten Zahlen der europäischen Zollbehörden
sind der Beweis dafür: Allein im Jahr 2008 wurden in der ersten EU-weit
koordinierten Zollaktion Medifake innerhalb von nur zwei Monaten mehr als 34
Millionen nachgemachte Tabletten beschlagnahmt.
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Chance für Unternehmen: CRM im Web 2.0 |
Open-Source-Lösungen im ECM-Umfeld |
Einkauf als strategischer Prozess |
Mobilität als Wettbewerbsfaktor in Unternehmen |
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König Kunde hat eine (eigene)
Meinung |
Von der Mottenkiste hin zur
verlässlichen Businesslösung? |
Liquiditätsreserve Einkauf |
Mit mobilem ERP »Always On« |
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Das Web 2.0
scheint unendlich: Tagtäglich schießen neue soziale Netzwerke, Blogs, Wikis,
Video- oder Bewertungsportale wie Pilze aus dem Boden. Viele sind bereits so
etabliert, dass sie quasi zum Internet-Inventar gehören. Für Unternehmen hat das
Mitmach-Netz aber Konsequenzen, denn die Nutzer tauschen sich rege über Produkte
und Dienstleistungen aus. Dies bringt viele Herausforderungen für Anwender und
Anbieter von CRM-Systemen mit sich.
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Open-Source-Lösungen sind nicht immer der Königsweg, aber richtig eingesetzt und
ausgestattet mit den benötigten Fähigkeiten können sie ihren Anwendern eine
Service-Umgebung bereitstellen, in der diese so arbeiten können wie sie möchten
– mit den Tools, die sie verwenden wollen und dabei mit einer verbesserten
Produktivität.
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Oft muss
der Einkauf in schweren Zeiten den Löwenanteil der Sparvorgaben des
Vorstands übernehmen. Durch das gemeinsame Wirken einer konsistenten
Beschaffungsstrategie und effektiver operativer Instrumente ergibt sich
ein erhebliches Sparpotenzial.
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»Always on« –
dieser Zustand ständiger Konnektivität und eines ortsungebundenen
On-demand-Zugriffs auf die wichtigsten Unternehmensinformationen prägte in den
letzten Jahren hauptsächlich den Alltag hochrangiger Firmenvertreter. Inzwischen
lassen neue Arbeitsmodelle und beschleunigte Unternehmensabläufe den Ruf nach
Mobilität für alle Mitarbeiter immer lauter werden. Mit einem ERP-System, das
Unternehmensdaten jederzeit auf PDA , Smartphone oder Tablet PC liefert, lässt
sich diesem Ruf folgen. |
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Videokonferenz- und Telepresence-Systeme |
Energie-effiziente Konzepte – die große Chance für die
Telekommunikation |
»Software as a
Service«-Lösung bietet komplette Unternehmensplanung |
Was Unternehmen bei der Einführung von IPv6 beachten müssen |
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Stresskiller Videokonferenz |
Die
große Herausforderung |
ERP on Demand
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IPv6 ist schon da |
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Durch
professionelle virtuelle Meetings lassen sich Entscheidungen schneller treffen
und zudem über niedrigere Reisekosten deutlich Kosten sparen. So amortisieren
sich moderne, hochleistungsfähige Systeme bereits nach gut einem Jahr.
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Viele mag es
überraschen: die jährlich anfallenden Kosten für Energiebedarf auf Seiten des
Communication Service Providers (CSPs) sowie der CO2-Ausstoß im Telekom-Umfeld
sind beträchtlich. Es gilt daher intelligente Lösungen zu finden, die sowohl die
Umwelt schützen, als auch den ökonomischen Anforderungen gerecht werden.
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Enterprise Resource Planning (ERP) ist für Konzerne längst ein absolutes
Muss. Wer kein entsprechendes System nutzt, hat einen spürbaren
Wettbewerbsnachteil. Mittelständische und vor allem kleine Betriebe
mussten bislang mit diesem Nachteil leben, zu groß die Kosten, zu
komplex die Anforderungen der Softwarepakete. Inzwischen gibt es ERP
aber auch bereits als »Software as a Service«-Lösung (SaaS): Der Kunde
nutzt einfach das Programm via Internet, Infrastruktur- und
Softwarepflege liegen in den Händen von Profis. |
Der
Adressraum von IPv4 ist demnächst erschöpft, der Umstieg auf IPv6 daher
unumgänglich. Wann, und vor allem wie, soll damit begonnen werden?
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Complex Event Processing: Neue Lösung bringt
Intelligenz in die IT-Automatisierung |
Neue Security-Infrastruktur für den Energieversorger
MVV Decon
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Interaktive, visuelle Analytik |
Web-Conferencing-Lösung bei der Bayerische Motoren
Werke AG |
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Wenn die Ausnahme zur
Regel wird |
Sicherer und effizienter
Geschäftsbetrieb |
Kampf gegen Krebs |
Schnelle Reaktionszeiten
und weniger Reisekosten |
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Komplexität und
Kosten sind heute die beiden größten Herausforderungen im IT-Bereich.
Application Assurance ist ein Ansatz, beiden Herausforderungen durch einen
höheren Grad an Automatisierung erfolgreich zu begegnen.
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Fusionen sind
nicht nur eine unternehmerische Herausforderung, sie bringen meist auch
essenzielle Änderungen der IT-Infrastruktur mit sich. Auch die Zusammenführung
der beiden Unternehmen Decon Energieconsult und MVV Energieconsulting zu MVV
Decon erforderte eine Restrukturierung und Integration aller Standorte sowie die
sichere VPN-Anbindung der Außendienstbüros. |
Von der
landesweiten Erfassung und Auswertung von Krebsforschungsaktivitäten bis
hin zur Auswertung von Testreihen in der Gen- und Krebsforschung: Eine
Enterprise-Analytics-Plattform leistet wertvolle Dienste bei der Analyse
umfangreicher und komplexer Daten in der medizinischen Forschung.
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Schnelligkeit
und Flexibilität haben oberste Priorität bei neuen Trends und Technologien im
Automobilmarkt – sie zählen aber genauso bei den internen Kommunikations- und
IT-Strukturen und beim Support der weltweiten Fertigungsnetze. Um schnellen,
effizienten und visuell unterstützten Support in den weltweiten
Produktionsstandorten zu leisten, baut BMW auf Netviewer.
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Nestlé startet ins Web-2.0-Zeitalter |
Warenwirtschaftsprozesse im Logistikzentrum der Paul Hartmann AG
automatisiert |
Identity- und Access Management |
Effektive Personalverwaltung |
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Wohlgenährte Daten |
Gesteigerte Leistung |
Warum nicht jeder alles
darf |
»State of the Art« |
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Dank
einheitlicher Daten und maßgeschneidertem Reporting optimiert der weltweit
tätige Nahrungsmittelspezialist Nestlé seine Online-Präsenz. Nur eine
einheitliche, intelligente Webanalyse sorgt dafür, dass das Unternehmen seine
Verbraucher und ihre Anforderungen kontinuierlich besser verstehen lernt.
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Eine moderne
Logistik-Software unterstützt die Mitarbeiter der Paul Hartmann AG bei der
Distribution, überwacht ein automatisiertes Hochregallager und wird auch bei der
Fertigungsabwicklung genutzt.
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Vattenfall Europe, eines der führenden Energieunternehmen in
Deutschland, setzt bei der Einführung eines neuen Identity- und Access
Management Systems auf die Expertise eines externen Dienstleisters.
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Die Daimler AG
hat ihr Personalmanagement-System grundlegend modernisiert. Auf Basis einer
neuen Version setzt das Unternehmen auf modernstes HR-Management, um noch
schneller auf aktuelle und zukünftige Marktveränderungen reagieren zu können.
Bei der Konzeption und Umsetzung hat ein internationales IT-Beratungshaus das
Daimler-Projektteam unterstützt.
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Schnell und transparent: Translation Management System
(TMS) |
Digitales Flipchart |
Saarländische Landesregierung macht Öko-Inventur im
Rechenzentrum
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Europäisches Handelsunternehmen führt strukturiertes
Multiprojektmanagement ein |
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Einsatz von webbasierter
Übersetzungssoftware trägt Früchte |
Schlüsselfaktor
Interaktion |
Freiwillige
Energieeffizienz |
Gelebtes Projektmanagement |
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Der
Landmaschinenhersteller Claas hat sich entschieden ein Translation Management
System (TMS) einzuführen. Damit lassen sich mehrsprachige Marketingunterlagen
für den weltweiten Export schneller bereitstellen und Übersetzungsprozesse
effizienter abwickeln. Seither ermöglicht die webbasierte Lösung Informations-
und Datenaustausch ohne Medienbrüche und schafft einheitliche Workflows für die
Projektbeteiligten.
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Mit einer
modernen, interaktiven Visualisierungslösung können handschriftliche Notizen,
Skizzen oder Zeichnungen in Echtzeit, also während des Schreibens, in laufende
Präsentationen oder auf ein digitales Flipchart übertragen und angezeigt werden.
Die Interaktion erfordert stetes Mitdenken und Mitarbeiten aller Kursteilnehmer
und fördert deren Lernprozess deutlich.
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Mansystems erstellt einen Energiespar-Fahrplan für die IT der
Datenzentrale ZDV-Saar und schafft damit die Grundlage zur freiwilligen
Erfüllung des European Code of Conduct for Data Centres Energy
Efficiency.
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Eine der größten
Herausforderungen bei der Einführung von IT-gestützten Prozessen liegt meist
darin, die Anwender zum Einsatz der neuen Software zu motivieren. Als die
Spar-Österreich-Gruppe eine integrierte Lösung zum strategischen
Multiprojektmanagement einführte, trat das genaue Gegenteil ein. Die Kollegen
wollten die zugeschnittene Lösung auf Basis von CA Clarity von sich aus aktiv
einsetzen.
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Bayerischer Tennis-Verband optimiert Webperformance |
Cross-Selling-Quoten, die sich jeder Vertriebschef
wünscht |
Output-Management-Konzept halbiert Hardwarelandschaft und
senkt monatliche Betriebskosten um 25 Prozent |
Konica Minolta löst Herausforderungen im Backup mit einer
Disk- und Tape-Lösung |
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Spiel, Satz und Sieg |
Beratung und Verkauf als
Basis des Erfolgs |
Optimierungshunger bei
Kentucky Fried Chicken |
Klick, und weg |
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Web-Portale
müssen selbst unter Lastspitzen hochverfügbar bleiben und kurze Antwortzeiten
gewährleisten. Bei Problemen sorgt eine professionelle Analyse oft dafür, dass
kostspielige Hardwaremigrationen durch optimierte Nutzung der vorhandenen
Infrastruktur vermieden werden kann.
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Lediglich drei
von sieben möglichen Produkten verkaufen Banken und Sparkassen aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz an ihre Privatkunden. Das ist das Ergebnis der Studie
»Cross-Selling bei Banken und Sparkassen« 2007 von Ibi Research. Ganz anders
sieht es bei der Volksbank Wiesloch eG aus. Hier werden hervorragende
Cross-Selling-Quoten erreicht. Das Geheimnis des Erfolgs: gut ausgebildete,
motivierte Vertriebsmitarbeiter und eine Beratungssoftware, die unterstützt und
wichtige Impulse liefert.
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Die auf
Verarbeitung von Geflügelgerichten spezialisierten Fastfoodkette
Kentucky Fried Chicken (KFC) verringert die Output Infrastruktur um mehr
als 50 Prozent. Auf Basis einer homogenisierten Systemlandschaft sowie
einer Print-Optimizer-Lösung konnten die Betriebskosten bei
signifikanter Straffung der Druck- und Administrationsprozesse so
monatlich um ein Viertel gesenkt werden.
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Stetig wachsende
Datenmengen und knapper werdende Sicherungsfenster verlangen nach
leistungsfähigen, aber dennoch preiswerten neuen Backup-Lösungen. Deduplizierung,
Replikation, Disk- und Tape-Archivierungen sorgen gemeinsam für reduzierte
Datenvolumina, schnellere Backups und Restores sowie weniger
IT-Administrationsaufwand.
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Stratus Avance beim Stader Tageblatt
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Modernes Praxissystem mit Nearshore-Anbieter
entwickelt |
Mit HP ist Captiva schneller im Geschäft
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Green IT und Green Storage |
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Hochverfügbare
Virtualisierung ohne Aufwand |
Standardsoftware für
Heilberufe |
Problemlöser im
Handelsgeschäft
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Grüne Strategie hat Datenspeicher
im Visier |
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Mit einer
Virtualisierungslösung konnte das Stader Tageblatt seine unternehmenskritischen
Kommunikationsserver hoch verfügbar machen. Die Lösung ließ sich ohne Aufwand
implementieren und ist erheblich kostengünstiger als alle Alternativen.
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Seit Dezember
2008 bietet die azh GmbH, eines der größten Abrechnungs- und
IT-Dienstleistungszentren für Heilberufe in Deutschland, seinen Kunden mit azh
TiM (Therapy in Motion) ein modernes Standardsoftwaresystem für das Management
ihrer Praxen. Die Entwicklung des Softwaresystems erfolgte in enger Kooperation
mit der Münchner SaM Solutions GmbH, einem Anbieter von
Outsourcingdienstleistungen für die Softwareentwicklung. Das Ergebnis: In kurzer
Zeit konnte auf diese Weise das neue Produkt am Markt präsentiert werden. Ein
Beispiel für die Möglichkeiten der Offshore-Entwicklung, einem der ungebrochen
am schnellsten expandierenden Sektoren der IT-Industrie.
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Captiva
wollte die Kosten beim In- und Output Management reduzieren, den
administrativen Aufwand deutlich senken und die Qualität beim Scannen
und Drucken verbessern.
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Grün ist eine
gute Wahl, auch wenn in den Köpfen oft festsitzt, dass umweltfreundliche
Technologien teuer sind und sich lange nicht amortisieren. Wie öffentliche
Auftraggeber mit Green Storage Umweltbewusstsein demonstrieren und trotzdem
Kosten sparen, zeigt die Storage Networking Industry Association (SNIA). Eine
tragende Rolle spielen Standards zur Ermittlung des Energieverbrauchs, aber auch
die Wahl energieeffizienter Speichertechnologien.
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Investieren in den Aufschwung |
Interaktive Dokumentenmanagementsysteme optimieren
Workflow und Durchlaufzeiten
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Schwaches Marktwachstum
voraus |
Personalisierte
Korrespondenz schneller erstellen |
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Das
Investitionsverhalten in die IT hat sich im Angesicht der Krise verändert:
Investiert wird nur, wenn erhebliche Einsparungen winken. Welche Bereiche lohnen
sich unter diesem Aspekt besonders?
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Interaktive
Korrespondenzsysteme reduzieren den Zeitaufwand für das Erstellen von
Geschäftsbriefen und Angeboten deutlich und eignen sich besonders für
Unternehmen, die mit vielen Kunden kommunizieren.
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Online-Artikel Vertikal
Healthcare 1 2010
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Moderner Arbeitsplatz Gesundheit |
BUK Hamburg: Service-Management der nächsten Generation |
Managed Security Services im Bereich Healthcare
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Leistungserbringer und Patienten profitieren von moderner IT
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Die Befreiung der Daten |
Über den IT-Tellerrand geblickt |
Patienten und Management bauen auf IT-Sicherheit in Krankenhäusern |
E-Health macht den Gesundheitssektor (wieder) fit |
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Die
Informationsdichte in der Gesundheitswirtschaft hat in den letzten Jahren enorm
zugenommen. Mit dem Anwachsen der Daten und der fortschreitenden Vernetzung
nimmt auch die Bedeutung von IT-Systemen zu. Besonders im nichtmedizinischen
Bereich können Krankenhäuser und Krankenkassen mit standardisierter IT einen
großen Teil der bestehenden Effizienzpotenziale nutzen.
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Unternehmen und
Organisationen stehen auf der Schwelle zur dynamischen, intelligenten
Infrastruktur – einer Verschmelzung der physikalischen mit der digitalen
Infrastruktur. Wie wird diese Entwicklung die Geschäftsprozesse beeinflussen?
Wie können die Organisationen im Gesundheitswesen dies über eine integrierte
Asset-Management-Lösungen nutzen?
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Auch im
Bereich Healthcare nimmt die Bedeutung der elektronischen Kommunikation
und damit der Informationstechnologie (IT) stetig zu. Dabei nimmt die
Sicherheit der hochsensiblen Daten eine herausragende Rolle ein.
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Warum die IT im
Healthcare-Sektor eine immer wichtigere Rolle spielt, liegt auf der Hand: Die
eine Seite – nämlich Leistungserbringer wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker
sowie die Leistungsträger, also die Versicherer – ist ständig gehalten, Kosten
zu sparen und effizienter zu arbeiten. Die Gegenseite wiederum – sprich die
Patienten – fordert eine immer bessere, verlässlichere und umfassendere
Versorgung sowie individuelle Dienstleistungen. Wie aber lassen sich beide
Parteien auf einen Nenner bringen?
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Virtuelle Infrastruktur im Klinikum
Garmisch-Partenkirchen
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Mathias-Spital Rheine: Ein modernes Krankenhaus mit
zeitgemäßem Archiv |
OR1: Synergy in Operation
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Web Application Firewalls |
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Hochverfügbare SAN-Lösung |
Mehr Zeit für die klinische Arbeit |
Optimale Operationssäle |
Effektiver und intelligenter Schutz |
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Das Klinikum
Garmisch-Partenkirchen treibt die Virtualisierung seiner Server konsequent
voran. Die erforderliche Hochverfügbarkeit auf der Speicherseite realisieren die
IT-Verantwortlichen mit Hardware von Hitachi Data Systems in Kombination mit
Software von Datacore. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der
virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen.
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Sowohl im
klinischen Bereich als auch in der Verwaltung setzt das Mathias-Spital auf
neueste Technologie. Die Auswirkungen auf den Arbeitsalltag sind unmittelbar:
Die digitale Patientenakte reduziert den Zeitaufwand für administrative
Tätigkeiten und unterstützt Ärzte und Pflegepersonal bei ihrer Arbeit. Die
Buchhaltung verfügt über einen blitzschnellen Zugriff auf alle eingegangenen
Rechnungen und Lieferscheine. Und ein erheblicher Spareffekt in Sachen
Platzbedarf ist durch die Vernichtung der Papierbelege spürbar. Das
Dokumentenmanagement- und Archivsystem von Optimal Systems hat wesentlich dazu
beigetragen.
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Der OP
ist einer der wichtigsten Faktoren in der gesamten klinischen
Wertschöpfungskette – und dennoch ist gerade der OP oft die Quelle für
medizinische und wirtschaftliche Störfälle. Um die Anforderungen einer
ergonomisch und technisch durchdachten Arbeitsplatzgestaltung im OP
gerecht zu werden, hat die Tuttlinger Karl Storz GmbH viele Innovationen
in einem Gesamtkonzept vereint: OR1. Damit lassen sich Workflow-Prozesse
mit einer besseren Wertschöpfung für Patient und Krankenhaus gestalten.
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Herkömmliche
Sicherheitsmaßnahmen greifen häufig nicht, wenn es um den Schutz von
Applikationen geht, über die Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln oder ihre
Website betreiben. Um diese zu schützen, empfiehlt es sich, dass die Unternehmen
einen zusätzlichen »»Schutzwall»«, eine »»Web Application Firewall»«, errichten
– dieser Beitrag zeigt die Hintergründe und wie sich eine solche Maßnahme
realisieren lässt.
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Sicherheits-Suiten für alle Rechner |
Identitäts- und Zugangsmanagement |
NAS-Geräte im praktischen Netzwerk-Einsatz
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Deutschlands krankes Gesundheitssystem |
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Schutzschild
fürs Praxisnetz |
Dirx weist den Weg |
Zentraler
Speicher spart Kosten |
IT auf
Rezept |
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Zentrale Archivierung im Netzwerkspeicher, Suche nach
Arzneimitteln in Online-Informationssystemen, elektronische Überweisung – der
EDV-Alltag der meisten Arztpraxen ähnelt inzwischen immer mehr dem kleiner und
mittlerer Unternehmen. Mit einem gewichtigen Unterschied: Die Menge der hier
kursierenden vertraulichen Daten ist ungleich größer als in »normalen«
Betrieben, so dass Übergriffe durch Unbefugte sofort die Existenzgrundlage
gefährden. |
Acht Logins mit
verschiedenen Namen und Passwörtern, die auch noch regelmäßig ausgetauscht
werden müssen: Das lässt sich leicht mit Identity- und Access-Management (IAM)
ändern. Ein einziges Login ist dann nur noch erforderlich, abgesichert mit einer
Smartcard oder einer biometrischen Lösung.
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NAS-Speicher sind für kleine Unternehmen und professionelle Anwender
eine interessante Alternative zu gestandenen File-Servern, bieten sie
doch zu einem Bruchteil der Anschaffungs- und Betriebskosten fast die
gleichen Leistungen. Zudem sind NAS-Systeme besonders
benutzerfreundlich, denn sie werden in der Regel voll bestückt und
einsatzbereit geliefert und brauchen nur an das Netzwerk angeschlossen
zu werden.
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Deutschland hat
eine neue Regierung, und der neue Gesundheitsminister Philipp Rösler steht
sogleich vor immensen Herausforderungen, die Kostensituation des neuen
Gesundheitsfonds in den Griff zu bekommen.
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Diverse Produkte für Healthcare |
Elektronische Patientenakten – Projekt EPA.nrw schafft
Grundlage |
Mobile Healthcare-Lösung für Krankenhäuser |
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Von BI bis Telemedizin |
Kommunikation zwischen
Einrichtungen leicht gemacht |
Sichere
Informationen am Point of Care |
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Multimedia-Lösung zur Information und Unterhaltung von Patienten
Besserer Service für Patienten
Orts- und
zeitunabhängige Versorgung von Patienten
Telemedizin kostengünstig
Archivierung
Langzeitspeicherung
Data
Warehousing- oder Analyse-Lösungen
Business Intelligence
St.
Josefs-Hospital Wiesbaden reduziert Druckkosten mit Print Optimizer
Output-Management-Konzept
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Einen weiteren,
großen Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische
Patientenakten haben unter der Federführung der ZTG Zentrum für Telematik im
Gesundheitswesen GmbH, Partner aus Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung
getan. Kann ein Arzt auf elektronische Patientenakten zugreifen, so stehen ihm
relevante Informationen und Behandlungsdaten der verschiedenen behandelnden
Ärzte zur Verfügung, was eine effektive und zügige Weiterbehandlung ermöglicht.
Um dies kostengünstig und technisch einfach zu unterstützen, hat die
EPA.nrw-Projektgruppe eine Schnittstelle entwickelt, mit der Institutionen im
Gesundheitswesen Dokumente untereinander austauschen können, auch wenn sie
unterschiedliche Software benutzen.
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Mit
»Mobile Clinical Computing« (MCC) gibt es eine Healthcare-Lösung, die
darauf abzielt, die Effizienz der Arbeitsabläufe in Krankenhäusern zu
steigern sowie das Management und den Zugang zu Informationen für Ärzte
und das medizinische Fachpersonal zu vereinfachen. MCC soll die
Sicherheit der medizinischen Informationen, die Produktivität des
Personals und die Qualität der Pflege verbesseren.
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Online-Artikel 2009
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Ohne Neuausrichtung der IT-Organisation geht es nicht |
Beschaffungsrisiken |
Potenzial des Enterprise Content Management am Beispiel
»Elektronischer Posteingang« |
Personalisierte Dokumente |
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SOA funktioniert (anders) |
Unwissenheit schützt vor Schaden nicht! |
Informationsflut im Griff! |
Personalisierte Kommunikation ist Trumpf |
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IT und Business
wachsen zusammen, daran führt kein Weg vorbei. Die Fachbereiche haben eine klare
Vorstellung davon, was sie von ihrer IT-Abteilung erwarten. Sie wollen eine
flexible IT, welche die Fachlichkeit in den Mittelpunkt stellt und die
Business-Ziele unterstützt. Dieser Paradigmenwechsel ist in der IT nicht neu.
Doch um die technologische Umsetzung wird bislang heftig gerungen. Die
serviceorientierte Architektur (SOA) gerät aufgrund ihrer Komplexität zunehmend
ins Gerede. Dabei ist und bleibt sie ohne Alternative, wenn der
Paradigmenwechsel auch in der Praxis vollzogen werden soll. Und sie ist
realisierbar. Allerdings braucht echte Serviceorientierung neue Vorgehensweisen,
einen anderen Managementansatz und ein neues Selbstverständnis der IT.
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Kosteneinsparungen sind das Top-Thema und die härteste Herausforderung unsere
Wirtschaft heute. Und einiges deutet darauf hin, dass sich am Horizont bereits
der nächste heftige Sturm zusammenbraut: erhöhte Beschaffungsrisiken. Mit der
Achterbahnfahrt von Rohstoffpreisen, geringer Kreditvergabebereitschaft,
Konsolidierungen und einer steigenden Anzahl von Insolvenzen werden Unternehmen
in den kommenden Jahren, unabhängig von Größe oder Branche, mit
Beeinträchtigungen bei der Beschaffung rechnen müssen.
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Nachhaltigkeit, Transparenz und Geschwindigkeit! Sind dies nicht auch
Schlagworte, die im Zusammenhang mit den Zielen für den Einsatz eines
Enterprise Content Management (ECM) Systems angestrebt werden?
Nachhaltigkeit erreichen wir bei einem ECM dadurch, dass wir
(vorhandene) Informationen, Dokumente und Daten verfügbar und vor allem
einfach auffindbar machen und dass wir bewährte Strukturen unterstützen
und vorhandene Systeme gezielt und bedarfsgerecht integrieren. Der
Anwendernutzen steht im Vordergrund und der langfristige Einsatz eines
ECM wird damit sichergestellt.
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Bei Eon gehören Standarddokumente der Vergangenheit an: Gezielte
Kundenansprache schafft Vertrauen und Wettbewerbsvorteile.
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Risikomanagement |
Ökonomie und Ökologie |
Moderne Arbeitswelten
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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt |
Green IT als Chance in schwierigen Zeiten |
Mach 3 der Technik |
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Der wirtschaftliche Erfolg und das Fortbestehen einer
Unternehmung werden von vielen Faktoren beeinflusst. Auch und vor allem
von Faktoren, die außerhalb des Unternehmens liegen. Das lässt die
derzeitige Weltwirtschaftslage viele Unternehmen wieder deutlich und
leider auch schmerzlich spüren.
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Angesichts
der aktuellen Wirtschaftlage droht das Thema Green IT in den Hintergrund zu
treten. Aber gerade Projekte mit dem »grünen« Anstrich können zu erheblichen
Kosteneinsparungen führen.

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Neue
Technologien, Dienste und die Ansprüche junger High Potenzials an
absolute digitale Mobilität und Flexibilität – Wie bringt ein
Unternehmen das alles zuverlässig und ohne Sicherheitseinbußen unter
einen Hut? Die Antwort auf diese Fragen liegt in einem
Drei-Ebenen-Modell für den modernen Arbeitsplatz.
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2007
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