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Application Intelligence Erfolgskritische Einblicke in die gesamte Anwendungswelt Erfolg ist ohne Weiterentwicklung unmöglich – insbesondere Anwendungen müssen neuen Geschäftsbedingungen gemäß verändert werden, damit ein Unternehmen im Markt bestehen kann. Eine flexible Anpassungsfähigkeit ist jedoch nur möglich, wenn das nötige Wissen über den Status Quo der Anwendungen vorliegt. Application Intelligence generiert dieses Know-how und bietet Lösungen im gesamten Application Management.
pplication Intelligence (AI) ist weitaus mehr als nur ein weiteres IT-Schlagwort. Mit AI werden erfolgskritische Informationen über den inneren Aufbau von Applikationen, die Abläufe in verteilten Architekturen sowie ein Überblick über das Applikationsportfolio gefiltert und verfügbar gemacht. Wichtige Entscheidungsgrundlagen in punkto Anwendungsentwicklung, Wartung, Application Outsourcing, Offshoring und Qualitätssicherung werden so ohne großen Aufwand generiert. Mit AI gehört das mühsame Aufspüren von Informationen über Anwendungen, per Durchsuchen des Source Codes, der Vergangenheit an, denn Lösungen unter dieser Flagge sorgen für das schnelle Bereitstellen solcher Informationen durch automatisierte Source Code-Analyse. Kurz gefasst funktioniert diese Technologie wie folgt: AI basiert auf technischen Informationen, die aus den einzelnen Anwendungskomponenten gewonnen werden. Diese müssen analysiert, zerlegt und in einem geeigneten Repository miteinander verknüpft werden. Hinzu kommt die Anreicherung mit weiteren Kennzahlen (insbesondere in Hinsicht auf die innere Qualität) und ggf. Daten aus anderen Systemen. Anschließend werden diese Informationen für unterschiedliche Anwendergruppen aufbereitet und über dedizierte Benutzerschnittstellen (Portale) visualisiert. Wichtig ist hierbei, dass der Prozess für die Anwender, insbesondere für das Management, transparent ist und die Daten auf einfache Weise ausgewertet werden können. Diese erfolgskritischen Informationen können unternehmensweit genutzt werden. Application Intelligence: für wen? Grundsätzlich betreffen AI-Lösungen alle Anwendungstypen, die nicht ausschließlich durch Automatismen generiert werden. In technischer Hinsicht unterstützt z.B. der AI-Lösungsanbieter Cast zahlreiche Technologien, darunter z.B. JAVA, .Net, C, C++, Cobol, ABAP und Oracle Forms und bietet darüber hinaus mit dem Universal Analyzer die Möglichkeit, weitere Technologien analysieren zu können. Von AI profitieren verschiedene Bereiche eines Unternehmens. CAST z.B. adressiert drei Zielgruppen in den jeweiligen Organisationen der Top 500-Unternehmen in Deutschland: An das IT-Management richtet sich das »Management Intelligence Package«, das der gesamten Inventarisierung des Applikationsportfolios mit den Angaben zur Größe und qualitativen Beschaffenheit der Applikationen dient. Quality Manager erhalten mit dem »Enforcement Intelligence Package« ein Tool zur Hinterlegung der Architekturvorgaben sowie der Kriterien für die Entwicklung von Software, inklusive automatischer Überprüfung. Für Development Teams gibt es das »Development Intelligence Package«, mit Werkzeugen, die den Entwickler bei der Einarbeitung in neue Applikationen sowie bei der Umsetzung unterstützen. Für AI prädestinierte Branchen sind vor allem solche, die von einem schnellen Wachstum geprägt sind und, häufig aufgrund von gesetzlichen Neuregelungen, einen gesteigerten Anpassungsbedarf bei den Applikationen aufweisen. Hierbei sind ganz vorne die Telekommunikations-, die Automobil- und die Pharmaindustrie sowie die Finanzdienstleister zu nennen. AI-Lösungen finden häufig ihren Einsatz bei Unternehmen, die ihr Lieferantenmanagement in Outsourcing- oder sogar Offshoring-Szenarien optimieren wollen, IT Governance-Initiativen planen und die im Rahmen von generellen Qualitätsinitiativen die Wartungskosten an bestehenden Applikationen reduzieren wollen.
»Tatort« für AI: Application Management Application Management (AM) – also Software-Wartung, Projekte, die sich um vorhandene Anwendungen drehen und die Integration von Softwarepaketen – verbraucht 75% des kompletten IT-Entwicklungsbudgets sowie an menschlichen Ressourcen. Schwachstellen ergeben sich daraus, dass Anwendungen oft nicht die Hauptanforderungen erfüllen. Sie können nicht schnell genug weiter entwickelt werden, haben häufig eine schlechte Source Code- sowie Dokumentations-Qualität, und werden oftmals zu spät oder über dem angesetzten Budget geliefert. Outsourcing von AM, insbesondere Offshoring, sind zwar effiziente kurzfristige Lösungen, um Basiskosten zu reduzieren. Während aber den Kunden die Kontrolle in punkto Anwendungen nach und nach entgleitet, steigt das Risiko, dass Wartbarkeit, Qualität und Kosten für Änderungen aus dem Ruder laufen, was niedrige Service Level zur Folge hat. Einige Hauptanforderungen, die sich aus dieser Problematik ergeben, sind: Es müssen verlässliche Informationen geliefert werden, die leicht zu verteilen sind und aus denen man passende Maßnahmen ableiten kann. Das Management braucht für Entscheidungen in punkto Anwendungsportfolio auf Fakten basierende Informationen. Des Weiteren müssen aktuelle, einfach verwendbare technische Dokumentationen leicht generiert werden können. Zudem ist für das Qualitätsmanagement sicherzustellen, dass auf automatisiertem Weg das komplette Anwendungsportfolio auf die Einhaltung von Regeln überprüft werden kann (Stichwort »Standard Enforcement«). Dies alles und weitere AM-Anforderungen sind Aktionsbereiche, in denen AI nachhaltig greift. Lösungen dieser Art, z.B. von CAST, extrahieren jede gewünschte Information über IT-Anwendungen aus dem Source Code, speichern sie in einer Knowledge Base und beliefern die Anwender mittels Web-Portal, Simulations- (Impact-Analysen) oder Mining-Tool. Mit einer AI-Lösung wird Transparenz für alle Beteiligten generiert und damit ein nicht zu unterschätzender Wert geschaffen. Marcus Müller, Director Central Europe bei der CAST GmbH, sagt dazu: »Heute ist es, neben einer vertrauensvollen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit, unabdingbar, seinen Kunden hundertprozentige Transparenz zu bieten. So war für unsere kürzlich geschlossene Kooperation mit der parche & partner AG, die auf über 20 Jahre in der IT zurück blickt, ausschlaggebend, dass dieses Beratungshaus über fundierte Erfahrungen in Managementthemen verfügt und die enorme Wichtigkeit der Forderung nach Transparenz erkannt hat.« Eine AI-Plattform und ihre Module erlauben IT-Managern, von konsolidierten High Level Informationen und Key Wartbarkeits-Indikatoren zu profitieren, mit denen sie über die Weiterentwicklung der Anwendungsportfolios entscheiden und diese überwachen. Entwicklungsteams ziehen ihren Nutzen aus technischen Informationen und von automatisch generierten technischen Dokumentationen, um diese Weiterentwicklungen effektiver zu implementieren. Und nicht zuletzt benutzt das Qualitätsmanagement die Reports aus einer Standard Enforcement Suite, um diese Weiterentwicklungen zu kontrollieren und sicherzustellen, dass sie firmenspezifischen Entwicklungs- und Architektur-Regeln entsprechen.
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