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Rail Cargo Austria perfektioniert Hard- und Softwaremanagement Die vollkommene Automatisierung von IT-Prozessen Mit der Aufgabe konfrontiert, 1.800 PCs und Notebooks, 1.200 Drucker und 110 Server an 160 Standorten zu administrieren, denken IT-Verantwortliche an einen massiven Zeit- und Kostenaufwand. Verschiedene Hard- und Software unterschiedlichster Hersteller stellen Unternehmen immer wieder vor große Herausforderungen. Dabei nimmt die Verwaltung dieser Systeme nur einen Teil des Aufgabenspektrums einer modernen, geschäftsorientierten IT-Abteilung in Anspruch. Der Lösungsansatz, um das Zeit- und Kostenproblem in den Griff zu bekommen, ist eine höchstmögliche Automatisierung von Prozessen. Dabei werden Mitarbeiterkapazitäten nicht über Gebühr gebunden und können zielgerichtet eingesetzt werden.
ail Cargo Austria arbeitet genau nach diesem Prinzip. So ist die Administration von 1.800 PCs und Notebooks, 1.200 Druckern und 60 Servern an 160 Standorten quasi auf Knopfdruck zu handhaben. Die Software, die den größten Güterverkehrsdienstleister Österreichs mit diesem so genannten Total Lifecycle Management Ansatz unterstützt, ist Empirum aus dem Hause matrix42. Rail Cargo Austria bietet maßgeschneiderte Logistik- und Transportlösungen für jedes Transportgut, alle Branchen und individuelle Kundenbedürfnisse. Dabei managt das Unternehmen europaweit rund fünf Millionen Wagons pro Jahr, mit einem Volumen von 90 Millionen Tonnen. Dahinter steckt die entsprechende IT-Infrastruktur, um die Datenströme zu erfassen und zu kanalisieren. Ausgangssituation vor der Einführung von Empirum war eine manuelle Pflege von Hard- und Softwarebeständen sowie eine komplizierte, scriptgesteuerte Installation neuer Systeme. Resultat war ein Rückstau von Inventardaten der 160 Standorte. Hinzu kam, dass Informationen nicht jederzeit verfügbar waren, wie z. B.: An welchem Standort stehen wie viele Rechner? Und mit welcher Konfiguration? Außerdem stand man bei Rail Cargo Austria kurz vor der Einführung von Windows XP im gesamten Netzwerk. Gesucht wurde daher eine Softwarelösung, die einerseits genaue und aktuelle Inventardaten liefert, andererseits Software schnell und zuverlässig installiert und Betriebssysteme migrieren kann. Getestet wurden Produkte von Altiris, HP Openview, IBM Tivoli und eben Empirum von matrix42. Für den Test verantwortlich im Unternehmen war Robert Lorenz, Leiter PC-Service mit seinem Team von fünf Mitarbeitern. »Technisch konnten alle Produkte überzeugen, jedoch bietet Empirum mehr als das: in Punkto Benutzerfreundlichkeit und Oberfläche ist Empirum vorbildlich«, erklärt Lorenz die Entscheidung für die Software von matrix42. Außerdem wurde die Testphase von der in Neu-Isenburg ansässigen Firma vorbildlich durch den Support und die Mitarbeiter begleitet. Nach der Entscheidung für Empirum wurden in einer sechsmonatigen Pilotphase alle notwendigen Szenarien durchgespielt. Alle IT-Prozesse kamen auf den Prüfstand, um den vollen Nutzen und die Vielfältigkeit von Empirum auszunutzen. Auf die Frage, wo Empirum die größten Vorteile hat, antwortet Robert Lorenz: « Empirum löst alle unsere Probleme«. Drei kurze Fallbeispiele belegen diese emotionale Aussage. 1. Helpdesk Wird ein Call nicht innerhalb von 15 Minuten an der Hotline gelöst, kann nun ein PC innerhalb von einer Stunde komplett neu installiert werden. Der Vorteil gegenüber dem allgemeinen Image-Verfahren: der Nutzer bekommt mit Empirum genau den Installationsstatus wieder, den er vor dem Crash hatte. 2. Citrix-Server Farm Dank Empirum muss ein Server nur an das Netzwerk angeschlossen werden und die komplette Citrix-Installation läuft automatisch ab. Sogar das RAID-System des Servers wir automatisch eingerichtet. Der Administrator kann dann entscheiden, ob der Server sofort in das Produktivsystem übernommen wird oder erst in einer Testumgebung laufen soll. 3. Vollautomatisierte Druckerinstallation 1.200 Drucker werden bei Rail Cargo Austria in 160 Standorten verwaltet. Nicht überall kann sich jemand lokal um die Installation kümmern. Auch dies übernimmt Empirum. Einzig die Verkabelung der Systeme muss von Hand vorgenommen werden.
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