Online-Artikel 20060506l exagon IT-Services

 Home | News | Hefte | Mediadaten | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum | CeBIT 2012

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


»manage it« als

E-Paper  5-6 2011
E-Paper  3-4 2011
E-Paper  1-2 2011
E-Paper  11-12 2010
E-Paper  9-10 2010

E-Paper  7-8 2010
E-Paper  5-6 2010
 




 

 


 




 


 


 

 

 

Stärke-/Schwächeanalyse

Checkliste zur Optimierung der IT-Prozesse

Nach einer Erhebung der exagon consulting sind 58 Prozent der Benutzer nicht mit den IT-Services in ihrem Unternehmen zufrieden. Angesichts dieser Problematik hat das Beratungshaus eine umfangreiche Checkliste zur Optimierung der IT-Prozesse herausgegeben.

 

D

ie Praxishilfe soll dazu beitragen, die Schwächen bei den IT-Services offen zu legen und den Handlungsbedarf zu ermitteln. Sie beschreibt einleitend die typischen Problemstellungen sowie Lösungsszenarien auf Basis des international anerkannten Regelwerks IT Infrastructure Library (ITIL). Dieses öffentlich zugängliche Regelwerk für IT-Dienstleistungen bietet ein systematisch konzipiertes Set an Best Practice-Prozessen.

Der Hauptteil der Praxishilfe beschäftigt sich jedoch mit einer strukturierten Stärke-/Schwächeanalyse der IT-Services. Dazu gehört sowohl deren unternehmensindividuelle strategische Ausrichtung als auch die Projektierung prozessorientierter Optimierungsmaßnahmen sowie Fragen zu den Kompetenzen und personellen Ressourcen. Durch die differenzierte Betrachtung von über 50 Einzelaspekten führt die kostenlose Checkliste (www.exagon.de) zu einer tendenziellen Bewertung und macht den möglichen Handlungsbedarf bei den IT-Services deutlich.

»Die Geschäftsprozesse der Unternehmen unterliegen einer immer größeren Abhängigkeit von der Qualität und Verfügbarkeit der IT-Prozesse«, urteilt exagon-Geschäftsführer Werner Stangner. »Häufig mangelt es jedoch an adäquaten Service-orientierten Organisationsverhältnissen mit qualitativ messbaren IT-Prozessen«, weiß er aus der eigenen Beratungspraxis. »Die typischen Konsequenzen sind höhere Reaktionszeiten im Support, eine Minderung der Verfügbarkeit der technischen Ressourcen, der unzureichend effiziente Einsatz von Service-Mitarbeitern, aber auch Unzufriedenheit seitens der Benutzer«, listet Stangner auf. Diese Effekte würden sich negativ auf die Produktivität und die Wertschöpfung auswirken. »Es wird jedoch von den Unternehmen zunehmend erkannt, dass sie dafür das IT-Management strukturell verändern und sich neuen Methoden wie ITIL widmen müssen.«

 

Folgen Sie »manage it«

auf Google+


 


 


 

 

 
Copyright © 2003-2012  ap Verlag GmbH