20071112zi Webconferencing

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E2E macht dank Webconferencing weltweit beste Geschäfte

Auf Augenhöhe mit den Softwaregiganten

Serge Gansner hatte ein kleines Unternehmen und eine große Idee: eine Software, die die IT-Integration massiv beschleunigt. Mittels einer modernen Webconferencing-Lösung gelang es dem Schweizer, innerhalb kürzester Zeit erfolgreich auf der ganzen Welt präsent zu sein. Heute findet er bei Integrationsspezialisten, Industrieanalysten und Kunden Gehör. Weltweit.

 

V

eränderungen lohnen sich. Das zeigt das Basler Softwareunternehmen E2E Technologies Ltd. – laut dem Schweizer Wirtschaftsmagazin Cash im Jahr 2006 die attraktivste Softwarefirma für Schweizer Investoren. Auch das australische Technologiemagazin »The Financial Review’s MIS Magazine« zählt E2E zu den 25 »Aufgehenden Sternen« der weltweiten Softwareindustrie. Die US-amerikanischen Marktforschungsfirmen Butler Group und Bloor verteilen Bestnoten für das Flaggschiff-Produkt, die E2E Bridge. Ein Jahr zuvor waren die Basler nur bei Schweizer Spezialisten für IT-Integration bekannt und hatten 15 Mitarbeiter. Wie konnte die kleine Firma weltweit eine solche Aufmerksamkeit erregen?

Kleine Mannschaft – weltweit aktiv

Es liegt, zunächst, am Produkt. Unternehmensgründer und CEO Serge Gansner blickt zurück: »Ein einheitlicher Blick auf die gesamte IT ist seit langem das Ziel aller Unternehmen. Aber wer heute eine Software kauft, investiert ein Vielfaches davon für deren Integration mit der vorhandenen Infrastruktur. Im Rahmen eines großen Integrationsprojekts für die Bank UBS haben wir über Jahre die weltweit erste Software für hundertprozentig modellbasierte Integration entwickelt.« Im Gegensatz zu allen anderen Lösungen arbeitet die E2E Bridge mit grafischen Modellen statt mit Code. Und weil ein Bild mehr sagt als tausend Worte, erleichtert dies der IT die Einrichtung von Integrationsservices, exakt entsprechend den Wünschen der Fachabteilungen. Technisch eine Sensation. Doch wie sollte der kleine Integrationsdienstleister in einem Markt bestehen, der von etablierten Plattform-Anbietern wie Tibco und Webmethods und Konzernen wie IBM, SAP und Microsoft dominiert wird? Es galt, schnell einen Weg zu finden, wie das Produkt mit einer kleinen Mannschaft weltweit vermarktet werden konnte.

Einfache Bedienung und erschwinglicher Preis

Serge Gansner veränderte E2E radikal. Das Unternehmen verkaufte im Herbst 2005 seine Service-Abteilung und konzentrierte sich mit zusätzlichen Mitarbeitern voll auf den internationalen Produktvertrieb. Zeitgleich führte Gansner auch den Online-Meeting-Service Citrix GoToMeeting ein. »Dass Webconferencing ein elementares Instrument ist, um weltweit effizient zu kommunizieren, lag auf der Hand«, sagt Chris Henn, der als Vice President Business Development bei E2E weltweit PR-Agenturen und die Unterstützung der Vertriebsorganisationen koordiniert. In Webkonferenzen können sich Teilnehmer gegenseitig beliebige Bildschirminhalte präsentieren, beispielsweise eine Powerpoint-Präsentation zeigen oder eine Excel-Liste gemeinsam bearbeiten. Fragen lassen sich unmittelbar klären, Dokumente können sofort miteinander besprochen werden. »Wie bei der E2E Bridge lassen sich mit GoToMeeting Dinge einfach schneller regeln, weil man auf einen Blick sieht, worum es geht. Die besonderen Vorteile von GoToMeeting im Vergleich zu anderen Lösungen waren die einfache Bedienung und der erschwingliche Preis.«

Webkonferenzen als Software-as-a-Service (SaaS)

Innerhalb eines Jahres baute E2E so Vertriebsorganisationen in Deutschland, Ősterreich, Australien, an der West- und Ostküste der USA sowie in Großbritannien auf. »Wir sind immer noch ein kleines Unternehmen mit lediglich 30 Mitarbeitern«, sagt Serge Gansner. »Wir machen unseren Erfolg gerade daran fest, dass wir dank unserer Grösse agil bleiben und mit einer extrem schlanken Organisation effizient sind.« Doch GoToMeeting ist ein sicheres Kommunikationstool auch über das Unternehmen hinaus »Wir wollten den Service eigentlich für die interne Kommunikation nutzen. Aber GoToMeeting funktioniert zuverlässig durch Firewalls hindurch und ermöglicht uns die Kommunikation mit Unternehmensexternen, die den Service nicht abonniert haben.« Dank GoToMeeting konnten sich Gansner und Henn schon viele Reisen sparen. Ein großer Teil von Chris Henns Kommunikation mit Kunden, Interessenten und Industrie-Analysten findet über GoToMeeting statt. Auch die Support-Abteilung kann auf diesem Wege unmittelbar Einblick in die grafischen Modelle nehmen, die bei Kunden die verschiedenen IT-Ressourcen vernetzen. Probleme lassen sich so oft innerhalb weniger Minuten lösen. Chris Henn meint weiter: »Online-Meetings sind bei uns selbstverständlich geworden – ein Kommunikationsmittel, das man täglich benutzt, so einfach wie das Telefon.«

GoToMeeting ist Software-as-a-Service (SaaS) und wird von den Anwendern über einen Browser wie Internet Explorer aufgerufen. Für eine monatliche oder jährliche Flat Rate ermöglicht GoToMeeting Online-Meetings ohne Einschränkung der Anzahl oder Dauer. E2E begleitet die Online-Meetings gewöhnlich mit Skype, so dass bei E2E nicht einmal besondere Telefonkosten anfallen.

Wartungskosten gibt es dank des SaaS-Ansatzes ohnehin nicht. »Gleich Null«, bestätigt Chris Henn, »und deshalb haben wir uns entschlossen, diesen Ansatz so weit wie möglich auszureizen.« Alle IT-Bereiche werden nun daraufhin geprüft, ob sie von externen Anbietern übernommen werden können. Die E-Mail-Infrastruktur ist bereits an einen SaaS-Anbieter ausgelagert. »Wir wollen möglichst einhundert Prozent unserer Zeit nutzen, um die E2E Bridge potenziellen Kunden vorzustellen und weltweit erfolgreiche Projekte durchzuführen. Genügend andere Unternehmen beschäftigen sich zu sehr mit sich selbst«, sagt Gansner. E2E beschäftigt sich dagegen erfolgreich mit dem Markt. Das Ergebnis: strategische Partnerschaften mit führenden Softwareherstellern wie IDS Scheer, No Magic und Adaptive, zehn Vertriebspartner in Europa, USA, Australien und Asien und der Gewinn von Großkunden wie UBS, DKSH, Swisscom, Intrum, Antalis, Agrano-Oetker und Compudata. Serge Gansner: »Beim Kunden stehen wir heute den größten Softwareherstellern der Welt auf Augenhöhe gegenüber. Das wäre vor einigen Jahren, ohne GoToMeeting und die neuen Kommunikationssmöglichkeiten über das Internet, undenkbar gewesen.«

 

 Textfeld: Die Vorteile im Überblick
Citrix GoToMeeting ist eine sichere Lösung für Einzelanwender und Unternehmen jeder Größenordnung, um schnell und einfach Besprechungen online abzuhalten, weltweit Dokumente über den Bildschirm zu präsentieren und effizient gemeinsam zu bearbeiten. 
Flat Fee: Uneingeschränkte Anzahl und Dauer an Meetings zum Fixpreis
Höhere Produktivität durch bessere Möglichkeiten der Präsentation und für die Zusammenarbeit
Innerhalb weniger Minuten einsatzbereit
Intuitive Oberfläche, kein Training erforderlich
Höchste Sicherheit durch 128-Bit AES Verschlüsselung zwischen den Endgeräten
 
www.citrixonline.com

 

Über E2E

Das Schweizer Softwarehaus E2E Technologies Ltd. ist der weltweit erste Anbieter einer Software für hundertprozentig Modell-basierte Integration (MDI - Model Driven Integration). Die E2E Bridge ermöglicht Unternehmen, den gesamten Prozess der Applikationsintegration und SOA-Entwicklung weitgehend zu automatisieren. Somit lassen sich abteilungs- und unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse einfach, transparent und in höchster Qualität umsetzen. Model Driven Integration kommt ohne herkömmliche Programmierung aus. Ein Enterprise Service Bus (ESB) in Form einer Virtual Machine für die Unified Modeling Language (UML) führt sämtliche Integrationsservices direkt als Modell aus. Das 1996 gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Basel (Schweiz) und Zweigstellen in Boston, Dallas, London und Sydney.

Weitere Informationen zu E2E finden Sie unter E2EBridge.com

 


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