Crossgate EDI on demand Preh

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EDI On Demand bei der Preh Unternehmensgruppe

Mit starkem Netzwerk durchstarten

Die Preh-Gruppe mit Hauptsitz in Bad Neustadt an der Saale hat sich für EDI On Demand entschieden. Der Automobilzulieferer lagerte dazu seine B2B-Geschäftsaktivitäten und den elektronischen Datenaustausch vollständig auf eine B2B-Transaktionsplattform aus.

 

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tartschuss für eine strategische Partnerschaft in Sachen elektronischer Geschäftskommunikation: Die Preh-Gruppe hat sich entschieden, ihre komplette EDI bei einem neuen zentralen Hosting-Partner zu bündeln. »Unsere Überzeugung ist es, alles auszulagern, was nicht Kerngeschäft ist. Unser SAP-System wird in Walldorf gehostet, warum also nicht auch für den elektronischen Datenaustausch eine externe, zentrale Kompetenz suchen?«, erläutert Martin Limpert, IT-Leiter bei der Preh GmbH in Bad Neustadt an der Saale die Outsourcing-Überlegungen seines Unternehmens. Der neue strategische Partner sollte die bestehende EDI-Inhouse-Lösung ablösen und für das Automobil-Zuliefergeschäft der Preh Gruppe eine zukunftssichere und ausbaufähige Perspektive bieten.

Die Preh-Gruppe entscheidet sich für EDI on demand

Die Wahl von Preh fiel auf die Crossgate AG aus Starnberg. »Einige unserer Partner kommunizierten mit uns schon seit 2003 über deren B2B-Transaktionsnetzwerk. Daher kannten wir das Starnberger Unternehmen bereits als B2B-Integrationsspezialisten. Als wir uns näher mit deren B2B-Netzwerkansatz beschäftigten, wurde uns schnell klar: Der Dienstleister passt zu uns. Nicht nur, dass Crossgate den Quasi-Standard in der Automotive-Branche darstellt, auch einige unserer großen OEMs sind bereits an deren B2B-Transaktionsplattform angebunden. Hinzu kommen die technologische Expertise und der klare Kostenvorteil von EDI im On-Demand-Modell.« Der entscheidende Aspekt: Für die Nutzer dieses Service fallen keine Investitionen in neue Soft- und Hardware an. Die Transaktionen laufen über eine SAP-Instanz der Business Integration Platform (B.I.P.) von Crossgate. Abgerechnet wird nach Anzahl der tatsächlich übertragenen Dokumente.

Die Vorgabe von Preh lautete: Rund 50 Geschäftspartner der Preh-Gruppe sollten in einem eng definierten Zeitraum von weniger als drei Monaten in die Crossgate-Transaktionsplattform eingebunden werden. Tatsächlich ging der gesamte Rollout binnen Wochen über die Bühne. »Unser EDI-Geschäft lief während der Umstellungsphase völlig ohne Störungen«, bekräftigt Preh-IT-Leiter Martin Limpert. Der mit der Umstellung verbundene Administrationsaufwand auf Seiten des Auftraggebers war gering, denn das Rollout-Team des Starnberger B2B-Spezialisten übernahm die Kontaktaufnahme mit den Partnern, holte deren Zustimmung ein und wickelte den Umstellungsprozess großflächig ab.

Geringer Zeit- und Kostenaufwand

Seit der Umstellung ist deutlich: EDI on Demand bedeutet einen deutlich verringerten Zeit- und Kostenaufwand bei Preh. Das Unternehmen bezahlt nur für die tatsächlich stattfindende Datenübertragung. Software-Kosten und größere in die IT-Architektur eingreifende Änderungen sind ein für allemal passé. »Bei 40.000 angeschlossenen Unternehmen sind die Synergieeffekte des Crossgate-B2B-Netzwerks klar zu spüren. Wir erleben, dass das Netzwerk kontinuierlich größer wird, und wir haben großes Vertrauen, dass wir auch weiter ein starkes Wachstum sehen und davon profitieren«, sagt Martin Limpert. Einer der wichtigsten Vorteile: Jedes neu an das Netzwerk angebundene Unternehmen ist ad hoc der gesamten Netzwerk-Gemeinschaft als EDI-Partner zugänglich. Je größer das B2B-Integrationsnetzwerk wird, desto mehr Partner finden sich darin und desto enger können Unternehmen zusammenarbeiten. »Für Preh ist das die zentrale Motivation, weiter mit Crossgate als EDI-Spezialisten zu arbeiten«, erklärt Martin Limpert.

Die Preh-Gruppe will auch künftig die Vernetzung mit ihren Geschäftspartnern weiter vorantreiben und hat deshalb hohe Erwartungen an den B2B-Integrationsspezialisten Crossgate. Die avisierte und jetzt bereits angelaufene Umstellung der Partner auf SAP XI ist in diesem Zusammenhang der nächste Schritt in Richtung 100-prozentige Partnerintegration, den Preh geht. Noch im Laufe dieses Jahres wird komplett auf SAP XI umgestellt. Die Anbindung neuer Partner über SAP XI hat jedoch bereits begonnen. Dazu nutzt Preh den Crossgate On-Demand-Service für SAP Netweaver XI. Er ermöglicht dem Bad Neustädter Automotive-Zulieferer schon heute, über das B2B-Transaktionsnetzwerk direkt mit diesen Partnern zu kommunizieren – auf Basis von SAP XI.

 

 

 

Die Preh-Gruppe

Preh ist eine weltweit tätige Unternehmensgruppe mit nahezu neun Jahrzehnten Erfahrung. Rund 2.200 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Deutschland, Portugal, Frankreich, Mexiko und den USA an innovativen Technologien und individuellen Kundenlösungen. Die Preh Group gliedert sich neben dem Kernbereich Automotive in die Geschäftsbereiche PrehTronics und PrehKeyTec. Das Unternehmen erzielte 2007 einen Gesamtumsatz von 321,3 Millionen Euro. Davon wurden rund 86 % vom Bereich Automotive erwirtschaftet, während die Sparten PrehTronics und PrehKeyTec etwa 14 % zum Gesamtumsatz beisteuerten. Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beliefen sich im Jahr 2007 auf 11,2 % vom Umsatz und dokumentieren damit die Innovationskraft der Preh Group.

 

 

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