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Softwaremodernisierung: Wilken Entire AG frischt Softwareportfolio aufGelungener Brückenschlag zwischen den IT-WeltenFür den Markterfolg einer Business-Software-Lösung ist die Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche in vielen Fällen das Zünglein an der Waage. Funktional ausgereifte und ablaufsichere Systeme werden ausrangiert, weil ihre Gesichter in punkto Ergonomie, intuitiver Bedienung und Übersichtlichkeit nicht länger modernen Standards genügen. Um dieser Problematik bereits im Vorfeld den Garaus zu machen, entschloss sich die Ulmer Wilken Entire AG frühzeitig zu einem kompletten Oberflächen-Redesign ihres Business-Softwareportfolios. Bei der technologischen Verbindung der Natural-basierten Anwendungslogik mit den neuen Java-Oberflächen setzt das Unternehmen auf eine neue Kommunikationsschicht. Diese Kommunikationsschicht zwischen den beiden IT-Welten sorgt zum einen für hohe Performance der neuen Arbeitsmasken. Zum anderen garantiert die XML-basierte Middleware maximale Plattform- und Betriebssystemflexibilität sowie Skalierbarkeit der Business Software.
»Was die Oberfläche nicht abbilden kann, ist für den Anwender in der Software auch nicht vorhanden« – diese Grundeinstellung hat der Großteil aller klassischen Softwareanwender gemein. Businessanwendungen können maximalen Funktionsumfang besitzen, doch ist die Oberflächengestaltung mangelhaft, bleibt die Userakzeptanz auf der Strecke. Das Produkt wird abgelöst oder erst gar nicht erworben. Heute sind daher Schnelligkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit bezogen auf die Standort- und Plattformunabhängigkeit sowie optimale Benutzerfreundlichkeit und Softwareergonomie gefordert. Moderne Oberflächen sind im Technologie- und Internetzeitalter genauso wichtig, wie die eigentlichen Funktionen eines Softwaresystems. Das berühmte »look and feel« hat den gleichen Stellenwert, wie die schlichte Effizienz während der Datenerfassung. Ein Beispiel: Die Eingabe via »Tab und Return« – also ohne Maus – ist noch heute der schnellste Weg, klassische ERP-Informationen wie Buchungssätze zu erfassen. Nichtsdestotrotz gehört den grafisch anspruchsvollen, modernen und komfortablen Oberflächen auch in diesen Anwendungsbereichen die Zukunft. Und viele alteingesessene Softwarehäuser – große wie mittelständische – müssen sich dieser Marktanforderung stellen. Zu diesen Unternehmen gehörte im Jahr 2003 auch die Ulmer Wilken Entire AG. »In unseren ERP-Lösungen stecken rund 30 Jahre Software- und Branchen-Know-how. Diese Kompetenz spiegelt sich in den leistungsstarken Anwendungen wider, die auf Natural-Technologie beruhen«, erläutert Rocco Rignanese, Vorstand Produkte der Wilken Entire AG. Doch was für die Applikationslogik technologisch eine sehr gute Wahl ist, ist für die geforderte Benutzerfreundlichkeit der Arbeitsmasken heute weniger kleidsam: Die Zeichenorientierung der GUIs entsprach nicht mehr State-of-the-Art. Mittelstand hilft Mittelstand – eine Ulmer Partnerschaft, die fruchtet Bei der Neuentwicklung der Oberflächen entschied sich die Wilken Entire AG für den Einsatz von Java-Technologie. Ein wichtiger Grund lag darin, dass der Softwareanbieter nahezu alle marktgängigen Server-Plattformen und Betriebssysteme unterstützt – von Windows über Unix und Linux bis hinzu IBM und Siemens Mainframes. Somit musste eine plattformunabhängige Technologie für die Oberflächenmodernisierung zum Einsatz kommen. Zudem galt es, eine Middleware zu evaluieren, welche die Kommunikation zwischen den neuen Java-Clients und der Core-Anwendung übernehmen sollte. Bei der Wahl des richtigen IT-Partners, der sowohl bei der Softwaremodernisierung unterstützen als auch die notwendige Kommunikationsschicht zwischen den Programmiersprachen Natural und Java liefern sollte, fiel die Wahl auf die Innowake GmbH. »Neben einer technologisch ausgefeilten und trotzdem schlanken Lösung wollten wir einen Partner, der auch im unternehmerischen Sinn zu uns passt. Als mittelständisches Unternehmen haben wir die Herausforderung, Lösungen zu liefern, die den Angeboten großer Softwareanbieter in nichts nachstehen. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, ‚persönlicher’ als die Software-Riesen zu agieren – sprich hochflexibel und schnell auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu reagieren. Innowake begegnet den gleichen Marktanforderungen und meistert diese mit Erfolg«, beschreibt Rocco Rignanese die Entscheidung für den Ulmer Technologielieferanten und dessen Lösung »Soaconnector «. Alte und neue IT-Welten verschmelzen Im Rahmen von Software-Modernisierungsprojekten prallen nahezu immer verschiedene Programmierwelten aufeinander, die nicht in der Lage sind, selbstständig miteinander zu kommunizieren. Beispiele dafür wären unter anderem der Transport von Daten, das Aufrufen und Routen von Services oder auch die optimale Lastverteilung bei der Speicherung, dem Transport und der Verarbeitung von Objekten. Es wird ein »Verbindungsoffizier« benötigt, der alle Kommunikationsanforderungen zwischen Client und Server abdeckt. Die Integration des Soaconnectors in die Anwendungsumgebung von Wilken Entire erfolgte zeitgleich mit der Entwicklung der neuen Java-Oberflächen. Die XML-basierte Middleware gewährleistet heute, dass das neue grafische User Interface hoch performant auf die Business-Schicht zugreifen kann. Zudem hat er die Aufgabe, die gesamte Infrastruktur durch dynamisches Service Routing und Load Balancing optimal auszulasten und maximale Skalierbarkeit der Anwendungen sicherzustellen – egal, ob ein Arbeitsplatz oder 400 Arbeitsplätze beziehungsweise ein Mandant oder über hundert Mandanten. Ein besonderes Augenmerk liegt darüber hinaus auf der großen Plattformvielfalt der Wilken Entire Business Software. Als technologische Basis muss der Soaconnector die verschiedensten Anforderungen erfüllen, um die benötigte Plattformflexibilität und -stabilität zu gewährleisten. »Wir wollen unseren Kunden die Entscheidungsfreiheit geben, die Server-Plattformen und Betriebsysteme ihrer Wahl zu nutzen oder bei Bedarf auch kurzfristig wechseln zu können. Dies bedeutet eine enorme Herausforderung an eine Kommunikationsschicht, die jedoch der Soaconnector mit Bravour löst. Nicht nur, dass er alle technologischen Plattformspielarten abdeckt. Die Lösung von Innowake lässt sich zudem auch sehr schnell an neue Kommunikationsanforderungen (z.B. Prozesssteuerung, Netzwerkprotokolle, Load Balancing etc.) seitens unserer Kunden und unserer eigenen Software-Entwicklungsstrategie anpassen«, zeigt sich Hans Rau, Entwicklungsleiter der Wilken Entire AG, begeistert. Von der ersten Konzeption der neuen Java-Clients im Jahr 2003 bis zum Relaunch der Version 5.0 der Business Software auf der CeBIT 2005 sind lediglich zwei Jahre vergangen – eine Leistung, die laut Meinung von Wilken Entire nur durch den Einsatz des Soaconnectors möglich war. Und der Erfolg der neuen Oberflächen war durchschlagend: Bis Ende 2006 wurden sehr viele Kundeninstallationen auf die neue Lösung migriert. Dazu zählen Firmen wie das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands, der Deutsche Orden, die Robert Bosch Stiftung und das Hospital zum Heiligen Geist sowie das Verwaltungsrechenzentrum St. Gallen, Hahn Automobile oder die Ruhr-Zink GmbH. Zur CeBIT 2008 wurde bereits der nächste Entwicklungsschritt mit der Version 7.0 vorgestellt, der mit Hilfe des Soaconnectors erneut zahlreiche technologische Innovationen unterstützt. Sei es die Kommunikationen über Plattformen hinweg via Web Services oder moderne Verschlüsselungs- und Komprimierungsverfahren – die Middleware gewährleistet stetig sinkende Administrationsaufwände und maximale Flexibilität für den Endkunden. Die beste Integration ist die, die man nicht wahrnimmtEin klassisches Unternehmen passt sich oftmals den Gegebenheiten seiner technologischen Basis an. Bei Wilken Entire müssen sich die Gegebenheiten an das Unternehmen anpassen, da man mit einer großen Anzahl an Kunden sowie deren Anforderungen und Änderungswünsche umzugehen hat. »Diese Flexibilität können wir mit dem Soaconnector vollständig ausleben. Die Lösung hat sich derart nahtlos in unsere Umgebung eingefügt, dass wir sie gar nicht wahrnehmen – sie läuft einfach und deckt unsere Bedürfnisse vollständig ab«, schließt Hans Rau. Monika Nyendick _____________________________________________________________________ Monika Nyendick, Fachjournalistin, Ulm
Daheim in der Welt des Rechnungswesens Die Wilken Entire AG ist 2007 aus der 1993 gegründeten Entire Software AG hervorgegangen. Wir entwickeln und implementieren Software für das Rechnungswesen und das Controlling. Unser Branchenschwerpunkt liegt im Bereich Gesundheit und Soziales. Unser Unternehmen ist Teil der seit 30 Jahren am Markt für Rechnungswesen agierenden Wilken Unternehmensgruppe in Ulm. Entire Lösungen. Transparenz in jeder Beziehung. Unsere Software unterstützt Sie, Ihr Rechnungswesen zu optimieren. Sie gewinnen Kostentransparenz, um ihr Geschäft effizient zu steuern. Daran arbeiten rund 250 Mitarbeiter der Wilken-Gruppe. Die Wilken-Gruppe ist stolz auf kontinuierlich schwarze Zahlen. 30 Jahre stehen für Erfahrung und Stabilität am Markt. Faire Partnerschaft Sie als Kunde sind nicht unser König. Wir nicht Ihr Vasall. Wir sind faire Partner, die sich gegenseitig aufeinander verlassen können.
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