20080708zl Igel Desktopstrategie mit Zukunft Thin Clients SBC

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Desktop-Strategie mit Zukunft

Schlankheitskur für Übergewichtige

IT-Manager träumen von einem sicheren, kostengünstigen und leicht zu verwaltenden Standarddesktop, der sämtliche Userszenarien abdeckt. Realität ist aber eine heterogene Mischung aus PCs, Thin Clients, Laptops, PDAs und Smartphones. Welche Desktop-Strategie kommt den Idealvorstellungen von Usern, Sicherheitsbeauftragten und CIOs am nächsten?

 

G

laubt man den Statistiken der Marktanalysten, so könnte der klassische Unternehmens-PC bald ausgedient haben: laut IDC verliert er im betrieblichen Umfeld zunehmend Marktanteile an Laptops und Thin Clients. 2007 machten diese beiden Gerätegruppen bereits mehr als die Hälfte aller kommerziellen Desktopeinkäufe aus. Bereits jeder neunte 2007 in Westeuropa angeschaffte Desktop war ein Thin Client. Diese Entwicklung deutet auf einen Paradigmenwechsel in der Art hin, wie IT-Arbeitsplätze und -Anwendungen im Unternehmen bereit gestellt werden. Welche Strategie ist in diesem Zusammenhang am zukunftsträchtigsten? Die Antwort auf diese Frage bewegt sich im Spannungsfeld von Kosten, Sicherheit und Flexibilität – mit unterschiedlicher Gewichtung entsprechend technischer, organisatorischer und rechtlicher Rahmenbedingungen (Tabelle 1).

Unternehmens-IT im Wandel

Immer mehr Unternehmen und Behörden gehen inzwischen dazu über, die betriebliche Rechenleistung vom Arbeitsplatz zurück in den Severraum zu verlegen. Das klassische Client-Server-Netzwerk mit üppig ausgestatteten PCs hat ausgedient: Zu hoch sind die Kosten für Wartung, Support und Energieverbrauch im Vergleich zu den tatsächlichen Anforderungen; zu hoch auch das Risiko, wertvolle Daten durch Diebstahl, Viren oder andere kriminelle Angriffe zu verlieren und in falsche Hände gelangen zu lassen.

Die Idee zur zentralen Bereitstellung von Daten und Anwendungen ist nicht neu. In den 70er Jahren wurden Geschäftsinformationen auf dem Großrechner gehalten. Die Anwender griffen darauf über sogenannte Text-basierte Terminals zu. Seit Mitte der 80er Jahre eroberte der PC die Firmen. Er erlaubte den Anwendern das komfortable Arbeiten über eine grafische Oberfläche und bot dank lokal installierter Anwendungen schier unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten. Die Renaissance der zentralen Computing-Konzepte (Server Based Computing, SBC) bringen nun die Vorteile aus beiden Welten zusammen: Die zentrale Steuerung und Verwaltung der Desktopgeräte – typischerweise Thin Clients – verbunden mit dem gewohnten Arbeitskomfort und der Benutzeroberfläche eines PC.

Trend zur Virtualisierung

Auch im Hinblick auf die Flexibilität, erreichen moderne Thin Clients inzwischen ein PC-ähnliches Niveau. Das Geheimnis dieser Entwicklung liegt in den sogenannten Digital Services, die in der Firmware der Thin Clients enthalten sind. Diese Digital Services bieten ein breites Spektrum an unterschiedlichsten Zugriffswegen auf zentrale IT-Ressourcen. Darin eingeschlossen ist der Zugriff auf die beiden derzeit favorisierten Bereitstellungsarten: dem klassischen SBC via Terminalserver unter Microsoft, Citrix oder Linux sowie auf zentrale IT-Infrastrukturen mit virtuellen Desktops. In letzterem Fall wird die PC-Hardware mithilfe einer Virtualisierungssoftware auf den Servern simuliert. Darauf können wie gewohnt spezifische Anwendungen installiert werden. Die Anwender arbeiten dann in dieser virtuellen PC-Umgebung. Als neutrale Schnittstelle kann ein Thin Client dienen, der die Bedienungsoberfläche des virtuellen PCs anzeigt und alle Eingaben dorthin weiterleitet.

Darüber hinaus gestatten moderne, universelle Thin Clients jedoch auch den direkten Zugang auf Legacy-Hostapplikationen, das heißt: auf die früheren Großrechnersysteme, wie etwa IBM-Mainframes. Hierzu beinhaltet die Firmware der Thin Clients sogenannte Terminalemulationen, die gegenüber dem Großrechner als textbasiertes Terminal agieren. Auch der direkte Zugang auf SAP-Systeme, das Internet oder Multimedia-Dateien ist möglich, ebenso IP-Telefonie via Thin Client mittels Softphone.

Unterschiedliche Desktop-Geräte bewerten

Der klassische Desktop-PC gerät angesichts dieser Entwicklung immer mehr unter Druck. Doch welche Alternativen gibt es und wie lassen sie sich angemessen bewerten? Entgegen der gängigen Praxis bildet die Hardware kein ausreichendes Auswahlkriterium, denn sie beeinflusst die Total Cost of Ownership (TCO) lediglich zu acht Prozent (Quelle: Siemens Business Service, 2007). Eine Studie des Fraunhofer Instituts UMSICHT hat Desktop-PCs und Thin Clients hinsichtlich aller anfallenden Kosten verglichen – inklusive Administration, Support, Lizenzkosten sowie anteiliger Server-Hard- und -software. Das Ergebnis ist eindeutig: unter dem Aspekt der Gesamtkosten sind Thin Clients die beste Wahl. Gegenüber einem gemanagten PC ergeben sich über einen Fünfjahreszeitraum TCO-Einsparungen von 48 Prozent. Ein ähnlich gutes Ergebnis erzielen Thin Clients in punkto Sicherheit, denn anders als PCs und Laptops bieten sie keine Möglichkeit, Daten lokal zu speichern. Weil Thin Clients ohne Serververbindung nicht als vollwertiges Arbeitsgerät verwendbar sind, bieten sie auch keinen Anreiz zum Diebstahl. Lediglich bei der Flexibilität gibt es beim Thin Client Einschränkungen. Mobile Anwender wie zum Beispiel Vertriebsmitarbeiter sind meist auf Laptops angewiesen, da diese auch ohne ständige Netzwerkverbindung (offline) alle wesentlichen Anwendungen und Daten bereitstellen können. Thin-Client-Notebooks nutzen hierfür UMTS-Karten für die Verbindung zum Server. Außerdem gibt es Arbeitsplätze mit sehr spezifischen Anwendungen, die gegebenenfalls virtuelle PCs erfordern.

Resümee: Aus heutiger Sicht ist eine Mischung aus Thin Clients und einer begrenzten Zahl an Laptops zu empfehlen. Thin Clients sind ideal für User mit dauerhafter Verbindung zum Firmennetz sowie für Mitarbeiter, die mit sehr schützenswerten Daten zu tun haben. Für Power-User eignet sich ein Szenario aus Thin Client und virtuellem PC: Mit der leistungsstarken Serverhardware im Rücken lassen sich so auch sehr spezifische oder hinsichtlich Rechen- und Grafikleistung anspruchsvolle Arbeitsumgebungen via Thin Client bereitstellen – CAD-Plätze eingeschlossen.

 

Strategie zur Anwendungsbereitstellung

Seit dem Aufschwung des Server Based Computings ist die Desktop-Strategie eng mit der Frage der geeigneten Anwendungsbereitstellung verknüpft. Tabelle 3 gibt einen Überblick über die Stärken und Schwächen von Server Based Computing via Terminalserver gegenüber virtuellen PCs und zeigt typische Anwendungsbereiche für beide Konzepte auf. Zur Bewertung beider Konzepte bieten sich erneut die Kategorien TCO, Sicherheit und Flexibilität an. Unter Kostengesichtspunkten hat das Server Based Computing die Nase klar vorn. Unter anderem benötigt es weniger Hardwareressourcen: Auf einem Server mit Dual-Core-Prozessor und 4 GB RAM-Speicher können in Abhängigkeit von der Anwendungslandschaft etwa 50 bis 100 Terminal-Sitzungen gleichzeitig laufen. Die gleiche Kapazität reicht erfahrungsgemäß aber nur für etwa 15 bis 20 virtuelle PCs mit Windows XP aus. Sollen die virtuellen Maschinen unter dem ressourcenhungrigen Windows Vista arbeiten, wird das Verhältnis noch schlechter. Für die Desktopvirtualisierung sind zudem gegebenenfalls teurere Lizenzen erforderlich, insbesondere für die notwendige Broker- und Hypervisorsoftware, wie die von Vmware, Microsoft oder Citrix. Darüber hinaus muss auf jedem virtuellen PC eine Antivirensoftware installiert und gepflegt werden. Damit wird auch das Management aufwendiger: zu jedem virtuellen PC-System muss ein eigenes Image verwaltet werden. Bezüglich Sicherheit sind beide Systeme nahezu gleich zu beurteilen. Daten und Anwendungen laufen jeweils zentral und können dort gesichert werden. Allerdings kann das Server Based Computing als ausgereifter betrachtet werden, da diese Technologie schon wesentlich länger im Einsatz ist. Mehr Flexibilität hat allerdings die Desktopvirtualisierung zu bieten. Sie kann auch komplexe Anwendungsszenarien mit hohen Anforderungen oder nicht-terminalserverfähigen Applikationen bereitstellen.

Resümee: Ob besser Terminalservices (SBC) oder virtuelle Desktops eingesetzt werden, hängt stark von der Anwendertopologie des Unternehmens ab. Bei Standardanwendungen wie Office, Internet et cetera, überwiegen die Kostenvorteile des SBC. In punkto Flexibilität sind virtuelle Desktops überlegen. Die Sicherheit ist nahezu gleichwertig. Im Durchschnitt ist das SBC für 80 bis 90 Prozent der IT-Arbeitsplätze geeignet. Für den Einsatz virtueller Desktops sprechen 10 bis 20 Prozent der Userszenarien.

 

Zukunftssicherheit der Thin-Client-Architektur

Ein gewichtiger Vorteil von Thin Clients gegenüber PCs und Laptops ist die längere Lebensdauer. Um diese jedoch voll ausschöpfen zu können, darf das gewählte Modell beziehungsweise der Anbieter zukunftsträchtige Technologien nicht von vornherein ausschließen. Dies ist jedoch der Fall, wenn in Thin Clients investiert wird, die nur ein einziges Protokoll für Terminalservices beherrschen oder nur eine bestimmte Hypervisor- und Brokersoftware unterstützt. Insbesondere im jungen Marktsegment der Desktopvirtualisierung ist es wichtig, sich künftige Technologieoptionen mit weiterem Konsolidierungs- und Einsparpotenzial offenzuhalten. Diese Strategie spricht für die Wahl eines Thin-Client-Anbieters, dessen Modelle trotz unterschiedlicher Bauformen ein möglichst breites und laufend weiterentwickeltes Portfolio an Digital Services unterstützen. Ein positives Beispiel gibt der deutsche Thin-Client-Hersteller Igel Technology ab, dessen Universal-Desktop-Ansatz diverse Digital Services für sämtliche führende Server-Based-Computing- und virtuellen Desktop-Umgebungen beinhaltet – ergänzt durch VoIP, Multimedia, Java und Host-Zugriff. Mit dieser Eigenschaft lassen sich nicht nur unterschiedliche IT-Arbeitsplätze konsolidieren, sondern auch Printserver, IT-Telefone oder Servermiddleware.

Ökologie und Management

Die richtige Desktop- und Bereitstellungsstrategie bringt Unternehmen technologisch und organisatorisch auf einen zukunftssicheren Kurs. Mit einer konsequenten Zentralisierung der IT-Ressourcen, flexibel einsetzbaren Thin Clients und einem überschaubaren Pool an mobilen Endgeräten, lassen sich TCO und Risiken gezielt minimieren, ohne Kompromisse bei der Flexibilität einzugehen. Angesichts dauerhafter Kosteneinsparungen und einer höheren Daten- und Krisensicherheit lohnt es sich, sehr gründlich zu evaluieren. Als zusätzliches Bewertungskriterium können auch Umweltaspekte miteinbezogen werden. Eine Studie des Fraunhofer Instituts UMSICHT attestiert Thin Clients einen deutlich ressourcen- und umweltschonenderen Lebenszyklus als PCs oder Laptops. Abschließend noch ein Hinweis, wie sich die Administration heterogener Thin Client-Laptop-Architekturen optimieren lassen: für jede Gruppe an Endgeräten gibt es spezielle, für ihren Zweck am besten geeignete Managementlösungen. Deren Einsatz empfiehlt sich insbesondere dann, wenn sie auf eine gemeinsame Profildatenbank, etwa via Active Directory, zurückgreifen können. Eine solche gemeinsame Managementbasis zu schaffen, wäre ein weiterer grundlegender Schritt zur nachhaltigen Optimierung der zentralen IT-Infrastruktur.

Stephen Yeo

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Stephen Yeo ist World Wide Strategic Marketing Director bei Igel Technology.

 

 

IT-Kostenstruktur: Hardware nur unzureichendes Auswahlkriterium

(Quelle: Siemens Business Service 2007)

 

 

TCO Einsparungen durch Thin Clients im Vergleich zu zentral administrierten PCs (Managed PC)

 

 

Tabelle 1: Gewichtung der Bewertungskriterien für Desktopgeräte

Hauptkriterien

Starker Einfluss durch:

Gesamtkosten (TCO)

IT und Technik: Häufige und schnelle Veränderungen der IT (neue oder veränderte Anwendungen, Betriebssystem, Hardware), Software: Lizenz- und Einkaufsmodell, Kosten für Bandbreite

Organisatorisch: Mitarbeiterdichte (Anzahl der Niederlassungen, Heimarbeitsplätze), Häufigkeit und Geschwindigkeit organisatorischer Veränderungen (Wachstum, Fusionen, Übernahmen)

Sicherheit

Hohe Anforderungen an Datensicherheit und Datenwiederherstellung, gesetzliche Haftungsbestimmungen, Malware und Hackerangriffe, Multi-User-Desktops, frei zugängliche (ungeschützte) Desktops, Verfügbarkeit (max. Ausfallzeit), Krisensicherheit (Notfallszenarien)

Flexibilität

IT und Technik: Breites Spektrum an Anwendungen und Übertragungsprotokollen, wiederkehrende Updates und Anpassungen, häufige Technologieänderungen, Bandbreitenverfügbarkeit

Organisatorisch: schnelles Wachstum, Fusionen, Übernahmen, häufige Umzüge, hohe Anzahl mobiler Anwender

 

 

 

Tabelle 2: Vergleich zwischen Laptop, Desktop und Thin Client

 

 

Laptop PC

Desktop PC

Thin Client1

Faktor

Einzelkriterien

TCO

Anschaffung

DD

C

C

Softwarelizenzen

D

D

C

Bandbreite (z.B. für Images)

D

D

C

Energieverbrauch

D

DD

CC

Roll-out

DD

DD

CC

Administration / Support

DD

DD

CC

Gesamt

DD

D

C

Risiko

Diebstahl

DD

D

CC

Datenverlust inkl. rechtl. Folgen und Imageschaden

DD

DD

C

Sicherheitslücken

DD

DD

CC

Verfügbarkeit, Ausfallzeiten

D

D

C

Richtlinien-Compliance (z.B. Sarbanes-Oxley, Notfallszenarien)

D

D

C

Gesamt

DD

D

C

Flexibilität

Vollständige Bereitstellung von Daten- und Anwendungen

C

CC

C

IT-Veränderungen (z.B. Anwendungsmigration)

D

DD

C

Technolog. Zukunftssicherheit über den gesamten Lebenszyklus

D

D

C

Organisatorische Veränderungen (z.B. Fusionen, Wachstum)

D

D

C

Mobilität

CC

D

D

Gesamt

D

C

Umwelt

Inkl. Produktion, Montage, Material, CO2-Bilanz, Recycling

D

DD

C

Gesamt

 

D

DD

C

1in Verbindung mit Digital Services und virtuellem PC

 

 

 

Tabelle 3: Vergleich Desktop-Virtualisierung und Server Based Computing

 

Desktop-Virtualisierung

Server Based Computing

Stärken

-   Performance: aus User-Sicht höhere Rechen-, Grafikleistung, mehr Einstellungen zu tätigen

-   Verfügbarkeit: mögliche Softwareprobleme betreffen nur einen oder einzelne User (z.B. bei Kompatibilitätsproblemen, fehlerhafter Software; kein DLL-Sharing)

-   Flexibilität: einfaches „Verlagern“ von Desktopsitzungen von Server zu Server, Mitnahme der Sessions möglich (offline Arbeiten)

-   Software: Workstation-Version genügt

-   Management: minimaler Verwaltungsaufwand (keine Images)

-   Effizienz: bessere Auslastung der Serverhardware (5 mal mehr User)

-   Ausgereifte Technologie (seit 1990er Jahren im Einsatz)

-   ggf. geringere Lizenzkosten

-   hohe Stabilität und Verfügbarkeit

Schwächen

-   Management: Aufwand zur Verwaltung der Desktopimages (Security- und Antivirensoftware auf jedem virtuellen PC)

-   Softwarekosten: Connection Broker-/ Hypervisor-Software erforderlich

-   Anwendungen müssen terminalserverfähig sein

-   Begrenzte Performance aus Usersicht (CAD-Anwendungen)

Typische Einsatzfälle

-  Einsatz nicht terminalserverfähiger oder unstabiler / fehlerhafter Software (z.B. für Programmierer wichtig)

-  Userszenarien mit variablen / hohen Hardware-Anforderungen

-  Userszenarien mit mehreren Desktop-Betriebssystemen auf einem Endgerät

-  viele redundante Lizenzen für Windows® XP oder Windows® Vista®

-  Standardarbeitsplätze mit typischen Windows®-Anwendungen

-  vorhersehbare Hardware-Auslastung

-   stabil laufende Software

Relevanz

-> trifft auf 10 bis 20 % der User zu

-> trifft auf 80 bis 90 % der User zu

 

 

Digital Services halten technologische Zukunftsoptionen offen

 

 

Über IGEL Technology

IGEL Technology ist der drittgrößte Thin Client-Hersteller in Europa und Marktführer in Deutschland (IDC 2008). IGEL entwickelt, produziert und vertreibt Linux- und Microsoft® Windows®-basierte Terminals unterschiedlicher Bauformen – darunter klassische Desktop-Thin Clients, mobile Tablet-Geräte, in LCD-Bildschirme integrierte Thin Clients, Quad-Screens und TC Cards. Typisch für IGEL Thin Clients ist der universelle Zugriff auf zentrale IT-Infrastrukturen. Diese Universal Desktop-Strategie gestattet IGEL-Kunden eine flexiblere Auswahl ihrer serverseitigen Lösungen. Hierfür integriert IGEL in die selbst entwickelte, leistungsfähige Firmware ein breites Spektrum an Digital Services im Sinne von Protokollen, Softwaretools und –clients. Diese erlauben neben dem klassischen Zugriff auf das Server Based Computing unter Windows®, Citrix und Linux auch den direkten Zugriff auf virtuelle Desktops (VDI, VDM und Citrix XenDesktop), Legacy Host-, SAP-, Java- oder Web-Applikationen sowie VoIP. Für größtmögliche Sicherheit sorgt eine konsequente VPN- und Smartcard-Unterstützung. Die zentrale Verwaltung sämtlicher Modelle erfolgt einheitlich, komfortabel und kostengünstig mittels der im Lieferumfang enthaltenen Managementsoftware IGEL Remote Management Suite. Kooperationen mit kompetenten Partnern und Branchenspezialisten gewährleisten ferner die schnelle und flexible Bereitstellung maßgeschneiderter Lösungen vor Ort.

IGEL Technology ist Teil der weltweit aktiven Melchers-Gruppe und Mitglied im BITKOM. Neben dem Hauptsitz und der Entwicklungsabteilung in Deutschland ist IGEL mit Tochterunternehmen in Großbritannien und den USA, sowie Repräsentanzen in Hongkong und Singapur vertreten.

 

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.igel.com.

 

 

 

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