20080910za RIM Ipsos Mori Mobile Kommunikation für KMUs

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Wachstum für KMUs dank mobiler Kommunikation

Mehr Kunden, mehr Zufriedenheit

Unsere Arbeitswelt hat sich in den vergangen Jahren entscheidend verändert. Mobilität und Flexibilität haben immer mehr an Bedeutung gewonnen, das ergebnisorientiertes Arbeiten in Teams, die mobil und oft über Ländergrenzen hinweg agieren, erfordert reibungslose Kommunikation zwischen den Beteiligten. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) ist dieser Wandel spürbar, und sie reagieren auf die neuen Anforderungen. In zunehmendem Maße kommen hier Mittel der modernen Unternehmenskommunikation zum Einsatz – mit Erfolg.

 

D

er Blackberry-Hersteller Research In Motion und das Marktforschungsinstitut Ipsos Mori haben bei einer Befragung von über 150 KMUs in Deutschland festgestellt, dass 58 Prozent aller Betriebe neue Aufträge nur aufgrund der Tatsache generieren konnten, dass sie auch mobil ständig für ihre potenziellen Neukunden erreichbar waren. Des Weiteren sind die deutschen KMU-Besitzer mobiler als ihre europäischen Kollegen: Über die Hälfte der Befragten bewältigt ihren Arbeitsalltag nicht im Büro, sondern im mobilen Einsatz. 73 Prozent der deutschen Unternehmer möchten aber auch unterwegs in ständigem Kontakt mit ihren Geschäftspartnern bleiben. Die hohe Bedeutung einer schnelle Reaktion auf alle Anfragen und eine kontinuierliche Kommunikation mit den Partnern wird von mehr als zwei Dritteln der Befragten in Europa als wichtigster Aspekt einer funktionierenden und erfolgreichen Kundenbeziehung angesehen, in Deutschland sind es sogar 74 Prozent, die darauf einen hohen Wert legen.

Viele Wege führen zum Kunden

Das bedeutet nicht, dass traditionelle Kommunikationsmittel völlig verdrängt wurden. Immerhin verfasst fast ein Drittel der Befragten für den Kundenkontakt weiterhin einen traditionellen Brief oder schickt ein Fax. Drei Viertel aller Befragten geben an, mit ihren Ansprechpartnern im beruflichen Umfeld hauptsächlich zu telefonieren. Auf Platz zwei rangiert in Deutschland die Kommunikation via E-Mail, um Kunden, Angestellte, Dienstleister und Partner zeitnah und effektiv auf dem Laufenden zu halten. 72 Prozent aller deutschen KMUs bevorzugen diesen Weg der Verständigung. Nur sechs Prozent schicken ihren Geschäftspartnern auch eine SMS.

Natürlich ist ein Computer ein unerlässliches Werkzeug für alle KMUs. 27 Prozent der deutschen KMUs sind der Meinung, dass ein Computer die wichtigste Technologie für einen Geschäftsstart ist und würden einem Freund empfehlen, sich ein solches Gerät schon zu Beginn anzuschaffen. Direkt nach dem Computer folgt in der europäischen Studie das Mobiltelefon als lohnende technologische Anschaffung. Und nur zwei Prozent der deutschen KMUs waren rückblickend der Meinung, dass ihr Mobiltelefon seine Investition nicht wert gewesen sei. Im Gegenteil: Über ein Drittel der Befragten gab an, dass der Start ihres Unternehmens in der heutigen Zeit durch die neuen Technologien einfacher und billiger geworden sei. Kay Koschel von Ipsos Deutschland bestätigt: »Es ist bekannt, dass KMUs viel Zeit außerhalb des Büros verbringen. Multitasking gehört zu den Schlüsselmerkmalen für ihren Erfolg. Wie größere Unternehmen auch müssen kleine Unternehmer aber auch ihre Kunden zuverlässig betreuen und Gewinn versprechende Aufträge gewinnen – egal ob sie im Büro sind oder nicht. Blackberry Smartphones sind ein ideales Werkzeug für diese KMUs, so dass deren Mitarbeiter auch unterwegs produktiv bleiben und erfolgreich ihre Geschäfte betreiben können.«

Beispielhafter Erfolg

Die Studie wird gestützt von zahlreichen unternehmerischen Erfolgsgeschichten. Die Bennert GmbH, ein Spezialist für die Restaurierung denkmalgeschützter Gebäude, führt europaweit fachgerechte Arbeit an historischen Bauobjekten aus. Das erfordert Kreativität sowie schnelle und eine reibungslose Kommunikation zwischen den mehr als 300 Mitarbeitern. »Der Einzigartigkeit historischer Bausubstanz kann man nur mit außergewöhnlichen Techniken begegnen«, betont Thomas Hohenstein, Technischer Leiter der Bennert GmbH. So kamen für die Restaurierung beschädigter Kirchtürme auch schon einmal Seile und alpine Klettertechnik zum Einsatz, wo herkömmliche Baumethoden an ihre Grenzen stießen. Dieser Innovationsgeist setzt sich bei Bennert bis in die Organisation der Arbeitsabläufe fort. »Gerade um für unsere Kunden in ganz Europa als kompetenter Partner stets zur Verfügung zu stehen, bietet sich Blackberry als zuverlässige Plattform für die Kommunikation und Vernetzung unserer Projekte an«, so Hohenstein.

Dabei spielt der sofort mit Blackberry assoziierte E-Mail Push-Service eine wichtige Rolle für die Unternehmen. »Die Blackberry-Lösung kommt unserer Unternehmensstruktur sehr entgegen, deutschlandweit können wir unserer Service-Einsätze so schnell und effizient wie möglich organisieren«, sagt auch Stephan Giel, IT-Adminstrator bei Topteq. Das Hamburger Unternehmen ist spezialisiert auf Wartungsservice für Tankstellen und betreut mit seinen 130 Mitarbeitern bundesweit 14.000 Tankstellen. Das setzt ständige Erreichbarkeit sowie eine solide Anbindung an die Zentrale voraus. Meldet ein Kunde eine Störung, landet die Meldung über das Intranet direkt beim Einsatzdisponenten in Hamburg. Dieser wählt den entsprechenden Gebietstechniker oder Spezialisten, der seine Einsatzinformationen ohne Zeitverlust per E-Mail erhält und sich über das Topteq-ERP-System einloggen kann, um weitere Informationen zum Kunden zu erhalten – billiger, schneller und weniger fehleranfällig als die reine Telefonlösung zuvor. »Wir sparen bei jedem unserer Techniker bis zu sieben Stunden pro Woche. Die Produktivität konnte also klar gesteigert werden. Die Anschaffungskosten für die mobile Lösung haben sich bereits in vier Monaten amortisiert«, so Giehl.

Die richtige Strategie

Größtmögliche Flexibilität alleine ist jedoch nicht entscheidend. Gleichzeitig muss eine einfache Bedienbarkeit gewahrt werden, um den Aufwand für die Umstellung gering zu halten, und das System natürlich hohen Sicherheitsstandards genügen, um sensible Geschäftsdaten zu schützen. Zukunftsfähigkeit setzt die passende Kommunikationslösung zu zeitgemäßen Arbeitsmethoden voraus – und das bedeutet mehr als nur mobile E-Mail. Maßgeschneiderte Lösungen, wie sie Blackberry mit der Professional Software oder der Internet Solution für kleine Unternehmen und Freiberufler anbietet, ermöglichen es KMUs durch Wireless-Zugang zu E-Mails und Applikationen, kostengünstig und einfach ihre Produktivität zu maximieren.

Martin Thyssen

 

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Martin Thyssen, Alliances Manager, Central Europe, Research In Motion Deutschland

 

 

 

Raum für neue Impulse

Mobilität und Erreichbarkeit schaffen durch das Vermeiden von Leerlauf auch neuen Raum für mehr Kreativität und neue Perspektiven. Durch den richtigen Umgang mit der Ressource Zeit lässt sich der Erfolg eines Unternehmens, aber auch die eigenen Lebensqualität positiv beeinflussen. Research In Motion befragte zu diesem Thema Prof. Dr. Lothar Seiwert, Europas führenden Experten für Zeit- und Lebensmanagement. Sein Buch »Simplify Your Life« (mit Tiki Küstenmacher) hielt sich fast 300 Wochen ununterbrochen in der Spiegel-Bestsellerliste.

Planen Sie Ihre Zeit schriftlich    Erstellen Sie Tagespläne. Notieren Sie alles, was Sie an einem Tag erledigen wollen, in einem Organizer, Zeitplanungsbuch oder mittels der Kalender- und Task-Funktionen eines Smartphones. Das dauert gerade mal acht Minuten und Sie gewinnen durch den strukturierten Tagesablauf eine Stunde Zeit, um sich Wesentlichem und Kreativem zu widmen, zu dem Sie sonst nicht kommen würden.

 

Setzen Sie Prioritäten                    Wer alles auf einmal tun will, verzettelt sich in den einzelnen Aufgaben – und am Ende des Tages sind wichtige Dinge trotzdem liegengeblieben. Widmen Sie sich zu einer bestimmten Zeit nur einer einzigen Aufgabe, dafür aber konsequent und zielbewusst. Die richtige Rangordnung der Aufgaben stellt sicher, dass Sie Ihre Zeit nicht mit nebensächlichen Problemen vertrödeln und Raum für frische Ideen bewahren.

Delegieren Sie bestimmte Aufgaben    Als Führungskraft dürfen Sie nie das Gesamtbild aus den Augen verlieren und müssen auch Zeit und Aufmerksamkeit für Meetings mit potenziellen Partnern, Neukunden oder kreativen Köpfen haben. Entscheiden Sie daher bei jeder Aufgabe, ob diese auch von einem Mitarbeiter erledigt werden kann. Um Ihr Team zu managen sind Sie nicht an den Schreibtisch gebunden. Auch hier bieten Ihnen Smartphones wie Blackberry die Möglichkeit, mobil erreichbar zu sein, während Sie an der Zukunft des Unternehmens arbeiten.

Machen Sie genügend Pausen     Pausen sind keineswegs Zeitverschwendung, im Gegenteil. Wenn Sie rechtzeitig und regelmäßig Energie auftanken, können Sie Ihre Produktivität steigern. Planen Sie daher regelmäßige Erholungsphasen ein. Sollte etwas Dringendes Ihre Aufmerksamkeit verlangen, sind Sie durch die mobile Kommunikationslösung weiterhin erreichbar. Solche Freiräume tun gut, motivieren und bieten wiederum Chancen, mit interessanten Menschen zusammenzukommen und neue Perspektiven zu entdecken.

 

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