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Pius-Hospital Oldenburg: Prozessoptimierung und Kostenersparnis dank Unified Communications

Kranke heilen mit UC

Unified Communications – also die Verknüpfung verschiedener Kommunikationskanäle und deren Integration in IT-Anwendungen – ist vor allem in der Wirtschaft momentan ein aktueller Trend. Doch die Technologie bietet auch Gesundheitseinrichtungen enorme Vorteile, wie das Pius-Hospital in Oldenburg beweist.

 

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871 mit Hilfe von Spendengeldern gegründet, hat sich das Pius-Hospital in Oldenburg mittlerweile zum größten katholischen Krankenhaus im Nordwesten Deutschlands entwickelt. 960 Mitarbeiter betreuen in der Klinik in der Oldenburger Altstadt bis zu 50.000 Patienten jährlich, der Jahresumsatz liegt bei 62 Millionen Euro. Als akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen und mit einer staatlichen Krankenpflegeschule mit 75 Ausbildungsplätzen betätigt sich das Krankenhaus außerdem aktiv in der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht weiter verwunderlich, dass nicht nur die medizinische Ausstattung, sondern auch die Kommunikationsinfrastruktur des Hauses einem hohen Anspruch genügen muss. Zumal auch Gesundheitseinrichtungen heute immer öfter in unmittelbarer Konkurrenz zueinander stehen und die Patienten überdies in den Krankenzimmern einen ähnlichen Komfort wie im Hotel erwarten. Für die Verantwortlichen in Oldenburg Grund genug, bereits länger geplante bauliche Veränderungen zum Anlass zu nehmen, die komplette Infrastruktur für die Sprach- und Datenkommunikation zu erneuern und die bestehende Netzwerkinfrastruktur durch ein hochverfügbares, breitbandiges Datennetz zu ersetzen. »Eine Zielsetzung unseres Projekts war dabei die Abwicklung möglichst vieler Dienste über das neue Netz – von der Anbindung medizinischer Geräte und bildgebender Verfahren bis hin zur Gebäudetechnik sowie Video- und Sprachkommunikation«, erläutert Hermann-Josef Iking, Leiter IT und Organisation im Pius-Hospital, die Gründe für den Technologiewechsel.

 

 

Seit der Umstellung telefonieren Ärzte und Pflegepersonal im Oldenburger Pius-Hospital mobil per Voice over WLAN.

Quelle: Siemens

 

Technologiesprung zu einem konvergenten Netz

Von daher lag es auch nahe, die über zehn Jahre alte Telefonanlage durch eine Unified-Communications-Lösung zu ersetzen, bei der die Telefonie über das Datennetz auf Basis des Internet-Protokolls (Voice over IP) erfolgt. Insgesamt existierten eine Reihe von unabhängigen Netzwerken in dem Krankenhausgebäude, die im Zuge des Um- und Neubaus weitgehend vereinheitlicht werden sollten: Neben dem klassischen Telefonnetz mit Kupferverkabelung waren das ein Datennetz mit Kupfer- und Glasfaserkabeln, die Antennen mit Koaxkabeln für die TV-Übertragung und das Patientenfernsehen, ein Funknetz für den Personenruf und die Alarmierung mit Hilfe eines »Piepers«, das Schwesternrufnetz auf den Stationen und kleine DECT-Funknetze (Digital Enhanced Cordless Telecommunication) als Insellösung für die Schnurlostelefonie.

»Wir standen auch vor dem Problem, dass sich die bisherige Telefonanlage während der Gebäudesanierung mitten in der Baustelle befinden würde«, berichtet Heinz Müller, Technischer Leiter des Pius-Hospitals. Außerdem sei der Wartungsvertrag ausgelaufen und absehbar gewesen, dass für dieses System schon bald keine Ersatzteile mehr verfügbar sein werden. Von einer Erweiterbarkeit aufgrund neuer Anforderungen ganz zu schweigen. Der Entscheidungsprozess für die Beschaffung einer neuen Lösung zog sich nichtsdestotrotz einige Zeit hin, da mehrere Besonderheiten zu beachten waren.

 

 

Das Oldenburger Pius-Hospital hat sich zum größten katholischen Krankenhaus im Nordwesten Deutschlands entwickelt.

Quelle: Pius-Hospital Oldenburg

 

So kam eine reine Voice-over-IP-Lösung schon aus Kostengründen nicht in Betracht, da in den noch nicht sanierten Gebäudeteilen noch über längere Zeit ältere analoge Patiententelefone angeschlossen bleiben müssen. Dazu kamen weitere analoge Endgeräte wie Modems, Fax oder Aufzugstelefone. Im Ergebnis entschied man sich deshalb für ein Hybridsystem, das in einem konvergenten Netz Unified Communications – also die Integration von Kommunikationsanwendungen in die Geschäftsprozesse auf Basis des Internet-Protokolls (IP) – ebenso ermöglicht wie die mobile Erreichbarkeit sowohl im Daten- wie im Sprachbereich über die flächendeckende Versorgung des Krankenhauses mit Wireless LAN (WLAN).

Komplexe Lösung aus einer Hand

Nach der Bewertung aller Kriterien bekam schließlich Siemens Enterprise Communications den Zuschlag für das ehrgeizige Projekt. »Auch wir haben damit Neuland betreten, denn eine solch breite Umstellung eines Krankenhauses auf Unified Communications und das komplett auf einen Schlag gab es vorher noch nicht«, betont Olaf Kieselhorst, Vertriebsbeauftragter Gesundheitswesen bei Siemens Enterprise Communications in Bremen. Die Lösung, die schließlich innerhalb weniger Monate – mitten im laufenden Krankenhausbetrieb und während des Umbaus des Pius-Hospitals – realisiert wurde, basiert auf einem in Ringstruktur angelegten Gigabit-Ethernet mit einer strukturierten CAT7-Verkabelung mit CAT6-Anschlussdosen und Komponenten der Hersteller Huawei und Enterasys. Daran sind derzeit rund 350 PCs sowie 150 Drucker mit einer Bandbreite von 100 MBit/s angeschlossen.

Über insgesamt vier WLAN-Controller C1000 wurden zudem 290 Access Points, die auf dem gesamten Gelände flächendeckend verteilt sind, für das drahtlose Funknetz mit dieser Infrastruktur verbunden. Zwei Kommunikationsplattformen Hipath 4000 decken die gesamte Telefonie – sowohl über das Festnetz als auch schnurlos – ab. »Wir haben insgesamt 400 Patiententelefone und rund 300 Apparate für das Personal und den kaufmännischen Bereich angeschlossen«, berichtet Kieselhorst. Die Endgeräte in den derzeit ausgelagerten Abteilungen und Kliniken sind über gemietete Standleitungen des lokalen Carriers Ewe Tel mit den beiden Servern verbunden. Neben den verschiedenen Voice-over-IP-Phones für Mitarbeiter und Patienten existieren zudem noch rund 240 Anschlüsse für analoge Endgeräte, wie etwa Modems, Aufzugstelefone, Faxgeräte oder die alten Patiententelefone in den noch nicht sanierten Bereichen des Krankenhauses. Auch in Zukunft können solche Endgeräte bei Bedarf mit Hilfe eines IP-a/b-Wandlers in das konvergente Netz integriert werden.

Redundante Architektur gewährleistet hohe Verfügbarkeit

Das Festnetz und das mobile Netz wurden in der neuen Lösung bewusst voneinander getrennt. So kann beim Ausfall der einen Infrastruktur über die andere immer noch ein Mindestmaß an Erreichbarkeit sichergestellt werden. Deshalb sind an vielen Stellen auch die Endgeräte doppelt vorhanden. Firewalls und Intrusion-Detection-Systeme verhindern zudem Hackerangriffe und Virenattacken von außen, die in einer IP-Umgebung auch die Sprachkommunikation gefährden können.

Insgesamt sind jetzt über 1500 unterschiedliche Komponenten an das neue Sprach- und Datennetz angeschlossen. Damit sie sich nicht ins Gehege kommen und vor allem die Sicherheit gewährleistet ist, wurde die physikalische Infrastruktur in unterschiedliche logische Netzwerke unterteilt. Diese »Virtual Local Area Networks« (VLANs) sind mit Hilfe der Firewalls streng voneinander abgeschottet. Dadurch kann ein Mitarbeiter, der über das Netz telefoniert, nicht auf die Steuerung der medizinischen Geräte zugreifen, und ein Patient, der drahtlos im Internet surft, nicht auf die PCs des kaufmännischen Bereichs oder auf das Krankenhaus-Informationssystem (KIS). Auch die Gebäudeleittechnik des Krankenhauses hat ein eigenes VLAN. »Alle benutzen die gleiche physikalische Infrastruktur, sind aber voneinander separiert«, wie Hermann-Josef Iking feststellt. Diese klare Trennung wird vor allem dann noch an Bedeutung gewinnen, wenn das WLAN künftig nicht nur für die Mitarbeiter zur Verfügung steht.

Ausgeklügelte Sicherheitsmechanismen sorgen dafür, dass nur das medizinische Fachpersonal digital auf die Patienteninformationen zugreifen kann.

Quelle: Pius-Hospital Oldenburg

 

 

 

»Wir sind damit in der Lage, an die Patienten in Zukunft während ihres Aufenthalts ein Notebook auszuleihen, mit dem sie ihre E-Mails abrufen, ins Internet gehen oder zusätzlich vom Krankenhaus bereitgestellte Dienste nutzen können«, stellt der Leiter IT und Organisation ein neues Serviceangebot im Pius-Hospital vor. Weil sich das Krankenhaus aber nicht mit der Abrechnung beschäftigten will und viele Bürger des Einzugsgebietes ohnehin eine Internet-Flatrate bei Ewe Tel haben, verhandelt Iking derzeit mit diesem Carrier, um eine für alle Beteiligten attraktive Lösung zu finden. »Der Diensteanbieter kann auf jeden Fall unsere WLAN-Infrastruktur als Hotspot für seine Dienste nutzen«, sagt er.

Noch etwas fernere Zukunft ist dagegen die Verwendung des Funknetzes für die Visite der Ärzte. Ausgestattet mit einem Tablett-PC oder einem anderen mobilen Endgerät könnten die Mediziner direkt am Krankenbett auf die elektronische Patientenakte im Krankenhaus-Informationssystem (KIS) zugreifen und dort Einträge vornehmen. »Im Moment suchen wir in einer Projektgruppe aber noch nach einem Werkzeug, mit dem das Aufschreiben genauso schnell wie heute mit der Hand geht«, berichtet der IT-Chef. Die Hardware sei dabei wohl gar nicht so sehr das Problem, eher intuitiv und unkompliziert zu bedienende Anwendungen für diese Aufgabe. Bis zum Jahresende soll aber auch diese Frage gelöst sein.

Personenrufanlage ist bereits abgeschaltet

Die mobile Erfassung der Essenswünsche auf den Stationen lässt sich dagegen einfacher realisieren. Ebenso der Versand von Digitalfotos zur Dekubitus-Dokumentation. Das Piepernetz, mit dessen Hilfe Ärzte oder Schwestern bisher bei Notfällen an das nächstgelegene Telefon gerufen wurden, ist inzwischen abgeschaltet. Denn alle Mitarbeiter, die mit den zusätzlichen Empfängern der Personenrufanlage ausgestattet waren, tragen nun eines der leichten Funktelefone bei sich. Mit Hilfe eines Digitalen Alarmierungs- und Konferenzserver (Hipath DAKS), der in die Gesamtlösung integriert wurde, kann automatisch ein größerer Personenkreis gleichzeitig angerufen und per Sprachnachricht informiert werden.

Diese Möglichkeit wird im Pius-Hospital bereits zur Feueralarmierung genutzt. Die Brandmeldezentrale kann so sehr schnell alle dafür vorgesehenen Mitarbeiter zur Brandbekämpfung zusammenholen oder Evakuierungsmaßnahmen einleiten. Geht ein Anruf von einem Notfallhandy des Bereitschaftsdienstes zur Intensivstation, sorgt der DAKS mit Hilfe einer »Zwangssteuerung« für die sofortige Annahme des Notrufs. Eventuell gerade stattfindende Telefonate werden dabei unterbrochen.

Teil der neuen Infrastruktur in dem Oldenburger Krankenhaus ist auch ein Himed-Server, über den die Abrechnung der Patiententelefonate erfolgt. Da man sich im Pius-Hospital zum gegenwärtigen Zeitpunkt bewusst gegen eine in anderen Kliniken übliche Chipkarten-Lösung entschieden hat und den gesamten Ablauf einfach und unkompliziert gestalten will, wird das Patiententelefon bei der Aufnahme freigeschaltet und mit einem Guthaben ausgestattet. Ist dieses aufgebraucht beziehungsweise am Ende seines Aufenthalts erhält jeder Patient eine Rechnung für alle zusätzlichen Serviceleistungen – darunter auch die Telefonate – aus dem zentralen SAP-System. Dafür verarbeitet der Himed-Server die Gebührenimpulse aus der Telefonanlage und übergibt sie zur Rechnungsstellung an die Buchhaltung.

Durch die Kopplung mit dem Krankenhaus-Informationssystem kann der Patient bei einer Verlegung innerhalb des Hauses seine Telefonnummer mitnehmen und muss nicht alle Verwandten und Freunde über eine Änderung informieren. »Das Umswitchen im Kommunikationssystem erfolgt automatisch, wenn im KIS die Verlegung eingegeben wurde«, lobt Hermann-Josef Iking diese Komforterhöhung, die für ihn nur eines von vielen Beispielen für die mögliche Optimierung der internen Abläufe und Verbesserung des Services ist.

Yvonne Giebels

 

 


Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Krankenhauswesen (IfK) in Braunschweig.

 

Interview

Erhebliches Einsparpotenzial durch moderne Technologie

Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Riedel ist wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Krankenhauswesen (IfK) in Braunschweig. Im Interview berichtet er über generelle Trends im Bereich Unified Communications und seine Erfahrungen beim Modellprojekt Pius-Hospital.

 

 

manage it: Können die Krankenhäuser in Deutschland dem Umstieg auf Unified Communications gelassen entgegensehen?

Prof. Riedel: Eher nicht. Man hat in den Krankenhäusern bisher meist zwei Netzwerke betrieben, das klassische Telefon- und das Datennetz. Diese beiden Netze zusammenzuführen, ist eine Aufgabe, der sich die Kliniken heute stellen müssen. Auf diese Sprach-Daten-Integration ist aber die Mehrzahl der Häuser absolut nicht vorbereitet. Daher kommt es oft noch zu Fehlentscheidungen in Sachen Zukunftsfähigkeit.

manage it: Welche Vorteile bietet die neue Infrastruktur-Technologie?

Prof. Riedel: Ein Telefonanschlussport der klassischen Art kostet pro Stück etwa zwischen 200 und 400 Euro. Wenn man das auf ein Krankenhaus hochrechnet – eine mittlere Klinik hat schnell eine Größenordnung von 1.000 Ports – dann reden wir über sechsstellige Summen, die über eine solche Investition beeinflusst werden können. Der größte Teil der Krankenhäuser in Deutschland wird in den nächsten Jahren vor dem Ersatz ihrer klassischen Telefonanlagen stehen, die im Durchschnitt eine wirtschaftliche Lebensdauer von 10 bis 15 Jahren haben. Das Zusammenlegen von Sprach- und Datennetz steht deshalb auf der Tagesordnung, langfristig gibt es dazu keine Alternative.

manage it: Muss die gesamte alte Technik sofort komplett erneuert werden oder gibt es auch Übergangslösungen?

Prof. Riedel: Bestimmte Bereiche lassen sich schrittweise umstellen, wie etwa die Patientenzimmer. Wir haben im Modellprojekt in Oldenburg aber nachgewiesen, dass es für dieses Krankenhaus wirtschaftlich sinnvoll ist, auf einen Schlag zu wechseln, denn die Altanlagen mussten teilweise komplett ersetzt werden. So etwa die sehr alte Personenrufanlage, die laut Machbarkeitsstudie besser in die IP-Lösung integriert werden konnte. Auch die flächendeckende Einführung der Schnurlostelefonie über das Wireless LAN war nach unseren Untersuchungen unter dem Strich die wirtschaftlichste Lösung. Durch die Bündelung konnten wir rund ein Viertel der Anschlüsse einsparen. Da liegt auch der große wirtschaftliche Vorteil, dass sich insgesamt die Zahl der Endgeräte für die Sprach- und Datenkommunikation verringern lässt.

manage it: Trotzdem gibt es in Oldenburg auch Zwischenlösungen?

Prof. Riedel: Die klassische Schwesternrufanlage war im Pius-Hospital bereits vor einigen Jahren erneuert worden und aus Gründen des Bestands- und Investitionsschutzes hat man jetzt entschieden, diese Investition nicht einfach über Bord zu werfen. Das wäre auch wirtschaftlich nicht gerechtfertigt gewesen. Trotzdem ist jetzt im Rahmen der Gesamtlösung die Option offen, in einem der nächsten Schritte auch die Schwesternruftechnik in die IP-Lösung zu integrieren. Außerdem mussten in einem Teilbereich des Hauses noch die analogen Anschlüsse beibehalten werden, da es hier zum Zeitpunkt der Umstellung noch keine moderne Verkabelung gab. Auch in dem Gebäudeflügel, der später abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden sollte, machte die Umstellung auf IP-Telefonie keinen Sinn. Darum haben wir ein dreistufiges Migrationsszenario vorgeschlagen, in dem ein Teil der Anschlüsse zunächst konventionell belassen wurde, um dann mittelfristig auch dort auf IP zu migrieren.

manage it: Was hält andere Krankenhäuser davon ab, einen ähnlichen Weg zu gehen?

Prof. Riedel: Viele denken, dass insbesondere die Telefonie über das Wireless LAN noch Zukunftsmusik und heute noch viel zu teuer ist. Aber wie die Ergebnisse in Oldenburg zeigen, ist so etwas bezahlbar, wenn es überschaubar und realistisch geplant wird und man nicht über das Ziel hinausschießt. Die notwendigen Investitionen bei einem mittleren Krankenhaus liegen nach unseren Erfahrungen zwischen 500.000 und einer Million Euro – abhängig von der Größe der Lösung. Von diesen Zahlen darf man sich nicht erschrecken lassen. Denn auch eine klassische Personenrufanlage oder ein herkömmliches Kommunikationssystem kosten zusammen schnell sechsstellige Beträge. Hier hat man aber nur noch eine Infrastruktur und kann völlig neue Anwendungen nutzen.

 


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