200812x Datango E-Learning Wissenstransfer

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Wissenstransfer entwirrt wirtschaftliche und technologische Fallstricke

IT-Qualifizierung und -Weiterbildung als Wachstumsmotor

Die Globalisierung stellt Unternehmen immer wieder vor neue Heraus­forderungen. So werden im Zuge der internationalen Expansion komplexe Prozesse zunehmend automatisiert. Um reibungslose unternehmens­übergreifende Geschäftsabläufe auf Basis unterschiedlicher vernetzter Unternehmensapplikationen sicherzustellen, bedarf es einer optimalen Nutzung der eingesetzten Softwaresysteme auf Mitarbeiter- beziehungsweise Anwenderseite. Der Einsatz von modernen Wissenstransfer-Methoden trägt dabei maßgeblich zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung bei.

 

A

ktuelle Studien haben ergeben, dass Mitarbeiter Wert darauf legen, zu verstehen, welchen Nutzen ihnen die eingesetzte IT bietet. Sie beklagen sich gleichzeitig über unzureichende Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Im Zuge der Globalisierung werden IT-Infrastrukturen zunehmend komplexer, das erforderliche Know-how wird immer spezieller. Gleichzeitig sehen sich IT-Strategen, Entscheidungsträger und Netzwerkmanager heute einer wachsenden Vielfalt an Lösungen und Produkten gegenüber. Die ständige Weiterentwicklung setzt eine enorme Flexibilität der Mitarbeiter voraus: Entsprechende Aus- und Weiterbildung sowie auch die gezielte Rekrutierung von Fachpersonal ist hier ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

Mitarbeiterqualifizierung durch Wissenstransfer

Der erforderliche Wissenstransfer zur Effizienzsicherstellung und -steigerung beim Einsatz von Unternehmensanwendungen erfolgt heute zunehmend auf elektronischem Wege. Zu Beginn steht dabei in der Regel die Know-how-Bedarfsermittlung, die schließlich zur Bereitstellung des benötigten Contents führt. Neben der Vermittlung spielt aber auch die Erfolgskontrolle des erworbenen Know-hows eine wesentliche Rolle. Nur so lassen sich Schwachstellen identifizieren und die bereitgestellten Inhalte können optimiert sowie an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Zum Wissenstransfer kommen entsprechende Online-Kurse und -Hilfen zum Einsatz – gefragt sind hier sind flexible und innovative Lösungen, die den ständig wachsenden globalen Anforderungen von Unternehmen gerecht werden.

Just-in-time-Learning am Puls der Zeit

Der weltweite Trend in der Mitarbeiterqualifizierung geht demnach klar in Richtung moderne Konzepte, die zeitgemäßes Arbeiten ermöglichen. Just-in-time-Learning hat sich in vielen Ländern als zukunftsorientierte Methode durchgesetzt. Durch Navigationshilfen wie die »datango performance suite«, die nach dem Just-in-time-Learning-Prinzip funktioniert, werden Anwender beim Softwareeinsatz begleitet und live am Bildschirm unterstützt. Somit wird die Akzeptanz und Nutzung durch den Endanwender bei der Einführung und dem laufenden Betrieb von Software-Applikationen gesichert. Indem die Mitarbeiter innerhalb kürzester Zeit mit den fremden Applikationen vertraut gemacht werden, ist eine reibungslose Einführung neuer Systeme gewährleistet. Dies trägt zur Entlastung bei der täglichen Arbeit und Produktivitätserhöhung bei. Gleichzeitig werden Arbeitszeit, Kosten und Schulungsaufwand eingespart und die Mitarbeiterzufriedenheit wird erhöht.


 

Somit können Unternehmen durch den Einsatz von Online-Navigationshilfen die Wirt­schaftlichkeit ihrer eingeführten Programme effektiv und messbar steigern und tätigen durch die Qualifikation ihrer Mitarbeiter eine Investition in die Zukunft.

Aus- und Weiterbildung als Erfolgsfaktor

Dass sich diese Investition in vielerlei Hinsicht auszahlt, verdeutlicht auch folgende Problematik: Laut Personalbedarfsstudien können etwa in Deutschland freie Stellen auf Grund des Fachkräftemangels trotz der hohen Arbeitslosenquote nicht besetzt werden. Die Reaktion vieler Unternehmen darauf ist der verstärkte Fokus auf Aus- und Weiterbildung. Aus diesem Grund sollte nicht vergessen werden, dass Wissen in der Lage ist, sich frei zu bewegen. Daher ist die logische Konsequenz, betrieblichen Wissenstransfer nicht zu behindern, sondern zu fördern. Denn suboptimaler Know-how-Transfer kann sich schnell zum Nachteil entwickeln – sowohl in der Etablierung von Fachkräften als auch in der Performance.

Dr. Jochen Wiechen

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Dr. Jochen Wiechen, Vorstand der datango AG

 

 

 

 

 

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