20090304zl Cisco E-Mail-Sicherheit

 Home | News | Hefte | Mediadaten | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum | CeBIT 2012

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


»manage it« als

E-Paper  5-6 2011
E-Paper  3-4 2011
E-Paper  1-2 2011
E-Paper  11-12 2010
E-Paper  9-10 2010

E-Paper  7-8 2010
E-Paper  5-6 2010
 




 

 


 




 


 


 

 

 

Antiviren- und Antispam-Lösung

Komplette E-Mail-Sicherheit mit wenig Administrationsaufwand

Beim Ausfiltern von unerwünschten E-Mails geht es nicht nur darum, möglichst wenige davon durchzulassen. Vielmehr ist es ebenso wichtig, keine relevanten Nachrichten aus Versehen auszusortieren (False Positives). Genau diese beiden Ziele wollte Olympus bestmöglich erreichen, als das Unternehmen auf der Suche nach einer neuen E-Mail-Sicherheitslösung war. Gewinner der umfassenden Recherche- und Testphase war die IronPort E-Mail Security Appliance von Cisco.

 

B

ei den Geschäftsprozessen der Europa-Zentrale von Olympus, dem Hersteller von opto-digitalen Produkten, spielt die elektronische Mail eine wichtige Rolle. Um effektiv arbeiten zu können, haben die Mitarbeiter je nach Einsatzgebiet über zahlreiche Wege Zugang zum Groupware-System des Unternehmens. Daher war es für Olympus wichtig, das gesamte System an zentraler Stelle vor Bedrohungen von außen zu schützen.

Zum Produktportfolio von Olympus gehört die professionelle DLRS-Kamera-Serie E3. (Quelle: Olympus)

Der Grund für die Entscheidung von Olympus, die bisherige Provider-Lösung zu ersetzen, war nicht zuletzt der hohe Aufwand: Das Scannen aller E-Mails auf Spam und Viren erfolgte durch den Provider. Verdächtige Nachrichten wurden mit einem Label gekennzeichnet (Tagging) und an die Mailserver im Rechenzentrum von Olympus weitergeleitet. Dies belastete nicht nur das SMTP-Gateway sehr stark, sondern verursachte auch ein hohes Datenaufkommen im Netzwerk, da stets alle unerwünschten E-Mails transferiert wurden. Zudem erforderte diese Vorgehensweise von den IT-Mitarbeitern bei Olympus täglich einen hohen Zeitaufwand. Zu dem administrativen Aufwand kamen die Provider-Kosten, die sich jährlich auf eine sechsstellige Summe beliefen. Ein weiteres maßgebliches Kriterium für eine Neuorientierung war die hohe Rate an False Positives, die durch die Provider-Lösung nicht mehr zu minimieren war.

Zeit investieren spart Geld – und Zeit

Um die passende Lösung für die über 5.000 Anwender zu finden, analysierte Axel von Fisenne, Abteilung Lotus Notes Engineering in der European Administration von Olympus, alle Möglichkeiten im Detail. Er verfolgte Presseberichte, griff auf die Bewertung von Lösungen in Studien zurück und holte Empfehlungen bei Kollegen ein. Daraufhin testete Olympus die Lösung eines in vielen Geschäftsfeldern tätigen IT-Branchenriesen, doch das Ergebnis war enttäuschend. Deshalb verfolgte Axel von Fisenne den »Best of Breed»-Ansatz und wählte nach der Beratung mit dem Systemhaus und Channel-Partner Telindus die IronPort C350 E-Mail Security Appliance von Cisco als nächsten Testkandidaten aus.

Axel von Fisenne ist in der Abteilung Lotus Notes Engineering der European Administration von Olympus tätig. (Quelle: Olympus)

Zu den wichtigsten Kriterien bei der Auswahl gehörte, dass die Benutzer täglich eine Übersicht über verdächtige Mails erhalten und so selbst auswählen können, welche sie empfangen möchten. Zudem sollte es möglich sein, zur Entlastung des SMTP-Gateways unerwünschte Nachrichten schon vor dem Eintritt in das eigene Netzwerk abzuweisen. Neben einer hohen Performance spielte auch die Erkennung von Sonderzeichen in Sprachen wie Japanisch oder Russisch beim Filtern der Inhalte eine wichtige Rolle. Axel von Fisenne nennt eine weitere Anforderung: »Uns war vor allem wichtig, dass die Lösung gut und intuitiv administrierbar ist, und dies mit möglichst geringem Aufwand. Und dieser ist bei Cisco fantastisch niedrig.«

Sicherheitslösung von Cisco überzeugt

Die Testergebnisse zeigten schnell, dass die E-Mail-Sicherheitslösung von Cisco den Anforderungen von Olympus mehr als gerecht wird. So blieb die Teststellung gleich vor Ort, dazu wurden noch zwei weitere IronPort-C350-Appliances bestellt. Die Integration der Lösung in die Infrastruktur des Unternehmens war unproblematisch und dauerte nur einige Tage, die Implementierung der rund verschiedenen 40 Domains rund zwei Wochen.

Mit dem Einsatz der neuen Lösung ist das Unternehmen jetzt auch gegen Malware gut abgesichert: Die Appliances sind mit einem signaturbasierten Antivirenfilter und dem vom Hersteller selbst entwickelten Virus Outbreak Filter (VOF) ausgestattet, der Signaturlücken überbrückt und verdächtige Mails in Quarantäne stellt.

Seit Oktober 2007 ist die Lösung im Einsatz. Es hat sich gezeigt, dass sich die einmonatige Validierungsphase gelohnt hat: Der Administrationsaufwand ist auf weniger als ein Drittel gesunken, die hohen Provider-Kosten sind komplett entfallen. Auch wenn die einmaligen, relativ hohen Investitionskosten anfangs ein Minuspunkt darstellten, zieht Axel von Fisenne ein positives Fazit: »Die Anschaffung erschien uns zunächst teuer, aber nun können wir sagen, dass das Preis-Leistungsverhältnis absolut passt. Einmal im Rechenzentrum integriert, verursachen die Systeme einen äußerst geringen Administrationsaufwand. Kurzum: Die IronPort-Appliances sind nicht billig, aber preiswert.«

Irmgard Schlembach

Irmgard Schlembach ist IT-Journalistin in München.

 

 

Über Olympus

Olympus ist einer der weltweit führenden Hersteller professioneller opto-digitaler Produkte für den Geschäfts- und Freizeitbereich sowie für Medizin, Wissenschaft und Industrie.  Dazu gehören etwa analoge und digitale Kameras, Audiosysteme und Zubehör, Systeme für die medizinische und chirurgische Endoskopie, Mikroskopie-Systeme und Imaging-Lösungen sowie diagnostische Analysesysteme für Laboratorien. Das 1919 in Japan gegründete Unternehmen beschäftigt weltweit circa 33.000 Mitarbeiter. Die Europa-Gruppe von Olympus zählt derzeit mehr als 4.500 Mitarbeiter. Die rund 50 Vertriebs-, Service- und Produktionsgesellschaften in fast allen europäischen Ländern umfassen die Bereiche Life Science (mit Mikroskopie und Diagnostik), Endoskopie und Imaging-Lösungen.

 

Folgen Sie »manage it«

auf Google+


 


 


 

 

 
Copyright © 2003-2012  ap Verlag GmbH