20091112zf HP - Luther Law - Pay for Print

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Luther Law profitiert von HP Pay For Print

Druckkosten schwarz auf weiß

Das Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.

 

L

uther Law ist eine der führenden deutschen Wirtschaftskanzleien. Das Full-Service-Anwaltsbüro ist mit mehr als 280 Rechtsanwälten und Steuerberatern an zwölf deutschen Wirtschaftsstandorten vertreten sowie mit fünf Auslandsbüros in wichtigen Investitionsstandorten Europas und Asiens präsent. Zu ihren Mandanten zählen große und mittelständische Unternehmen ebenso wie die öffentliche Hand. Ohne bedrucktes Papier gestaltet sich die Arbeit der Rechtanwälte eher schwierig. »Wir drucken pro Jahr acht bis neun Millionen Seiten aus«, verrät denn auch Andreas Gäbisch, Chief Information Officer (CIO) der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mit Hauptsitz in Köln. Schon seit längerem verlässt er sich dabei auf die Zuverlässigkeit und Qualität von HP-Systemen. Seit einem Jahr gehört dazu auch die HP-Pay-For-Print-Lösung.

Mit der Einführung von HP Pay For Print konnte Luther Law den administrativen Aufwand beim Bestellen von Verbrauchsmaterial deutlich reduzieren. Gleichzeitig lassen sich mit der softwaregestützten Lösung Beschaffungsprozesse optimieren und auf Basis von Druckstatistiken die Rentabilität der Druck- und Kopierflotte verbessern. Dadurch eignet sich dieser Service für Unternehmenskunden von HP, die den Beschaffungsvorgang für HP Verbrauchsmaterialien einfacher und effizienter gestalten möchten. HP Pay For Print ist ideal für Kunden, die für eine Bewertung und Optimierung ihres HP-Druckerparks den Überblick benötigen und ihre Druckkosten aktiv verwalten möchten – wie Luther Law bestätigt.

Das HP-Pay-For-Print-Konzept arbeitet mit der bestehenden Druckerflotte und setzt keine kostspieligen Hardwareveränderungen voraus. Unternehmen wie Luther Law zahlen den tatsächlichen Toner- oder Tintenverbrauch pro Monat anstatt fixer Kosten pro Seite. Attraktive Rabatte beim Erwerb der Drucker, Sonderkonditionen bei der Abnahme vieler Tonerpatronen und ein Preisschutz gegen Preiserhöhungen für zwölf Monate, die Planungssicherheit bietet, runden das Programm ab. Auch gibt es bei HP Pay For Print kein vertraglich festgelegtes Druckvolumen. Das Entscheidende ist aber: Der Anwender muss sich nicht mehr um den Nachschub von Verbrauchsmaterial kümmern. »Die bestellen automatisch«, erklärt Gäbisch. »Sobald bei einem System – egal ob Monochrom oder Farbe – der Tonerstand unter ein definiertes Level sinkt, erhält unser Service-Partner eine E-Mail-Bestellung und liefert die neue Patrone oder Laserdruckkassette. Weder wir von der IT noch die Sekretariate müssen sich mit Bestellvorgängen herumschlagen.« Das typische Lagern von Verbrauchsmaterial gehört damit auch der Vergangenheit an. Luther Law hat in der Vergangenheit bei zwölf Standorten mit insgesamt 94 Druckern teilweise erhebliche Bestände aufgebaut. Durch HP Pay For Print wird so auch der Arbeitsaufwand verringert und Fehlerquellen beseitigt.

Online immer auf dem Laufenden

Welcher Drucker wie viel Toner oder Tinte verbraucht, lässt sich über das HP Pay For Print Webportal ebenfalls jederzeit und ohne zusätzliche Kosten ermitteln. Damit ist die volle Kostentransparenz gewährleistet: Durch die monatliche Toner-Rechnung kann das Unternehmen schwarz auf weiß sehen, welche Kosten tatsächlich angefallen sind. Laut Gäbisch beträgt die Einsparung pro Jahr 25 bis 28 Prozent. »Ganz klar«, so Gäbisch, »mit HP Pay For Print sind unsere Drucker nicht nur ständig einsatzbereit, wir sparen auch viel Zeit und Geld«.

Matthias Gukelberger

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Matthias Gukelberger, Business Manager Office Printing Solutions bei HP Deutschland

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