2010112zi Telekom - Drom Kommunikationsnetz auf IP-Basis

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Standortübergreifendes Kommunikationsnetz auf IP-Basis

Duftspuren

Wer weltweit Duftstoffe entwickelt, muss kleinste Nuancen vermitteln. Das gilt auch dann, wenn die Mitarbeiter miteinander sprechen. Drom Fragrances setzt daher auf ein standortübergreifendes Kommunikationsnetz auf IP-Basis, mit dem sich auch Videokonferenzen überall leicht durchführen lassen.

 

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eschreibt ein Duftentwickler in Paris seinen Kollegen in New York oder am Stammsitz von Drom Fragrances in Baierbrunn die Form eines neuen Flakons, nutzt er dazu häufig buchstäblich Hände und Füße. Denn es geht um die Anmutung oder um Gefühle, da reicht Sprache meist nicht aus. Damit die Mitarbeiter für ihre Zusammenarbeit nicht ständig um die halbe Welt fliegen müssen, benötigt Drom ein Kommunikationssystem, das an den festen Firmenstandorten genauso erreichbar ist wie unterwegs mit dem Laptop und gleichzeitig auch die Übertragung bewegter Bilder ermöglicht. Denn Videokonferenzen sind unverzichtbarer Bestandteil in der Duftbranche, in der Gestik und Mimik zu jeder Duftverkostung gehören.

Alles über den Rechner

Um diese Art der Zusammenarbeit lückenlos zu gewährleisten, nutzt Drom ein leistungsfähiges Kommunikationsnetzwerk. Die nötige ICT-Umgebung dafür stammt von der Telekom und umfasst Standleitungen für alle 14 Unternehmensstandorte weltweit mit garantierten Bandbreiten. Die verwendete MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching) gestattet dabei einen schnellen Transport der Daten über beliebige Pfade im Internet. Die interne Logik priorisiert automatisch bei der Übermittlung, so dass etwa die Bilder einer Videokonferenz Vorrang erhalten vor einer E-Mail. Für die nötige Sicherheit der Daten sorgt eine Verschlüsselung und zudem haben die Telekom-Techniker das Netz geschlossen aufgebaut, Zugriffe von außen sind also nicht möglich.

Über dieselbe Infrastruktur laufen bei Drom auch die Telefongespräche ab. Die verwendete IP-Technik (Internet Protocol) gewährleistet eine Gesprächsqualität, die sich mit einer ISDN-Telefonanlage vergleichen lässt. Der große Vorteil von IP: Die Sprachübertragung verursacht keine zusätzlichen Verbindungskosten, so dass die Mitarbeiter aller Standorte unbegrenzt kostenlos miteinander telefonieren können. Zudem ermöglicht es diese Technik auch, jedem Beschäftigten weltweit eine Nebenstelle zuzuordnen. Über diese ist er an jedem Unternehmensstandort erreichbar, aber auch im Homeoffice. Dafür genügt es, Rechner oder Telefon anzuschließen.

Immer im Bild

Ganz entscheidend für die Zusammenarbeit ist, dass ein Großteil der Mitarbeiter standortunabhängig an Videokonferenzen teilnehmen kann. Bei Drom  lässt sich daher direkt vom Arbeitsplatz aus schnell und einfach eine Videokonferenz initiieren. Bei wichtigen Themen stehen in den Niederlassungen sogar spezielle Räume zur Verfügung, die mit 42 Zoll großen Plasmabildschirmen ausgestattet sind und lebensechte Konferenzen in High Definition ermöglichen. Doch das System funktioniert auch unabhängig von der Büroinfrastruktur. Dazu wurde ein sogenannter Movi Client auf den Laptops der Außendienstmitarbeiter installiert. Sollen die Kollegen unterwegs an einer Konferenz teilnehmen, loggen sie sich mit Hilfe dieser Software einfach ein. Nötig dazu ist lediglich ein Internetzugang, etwa per WLAN am Flughafen oder im Hotel. Über die Laptops gelangen sie damit ins Unternehmensnetzwerk und können so mit den Kollegen zusammenarbeiten, als säßen sie zusammen im Büro.

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