2011_6 Qliktech BI so einfach wie Google

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Business Intelligence auf allen Ebenen

Einfach BI

Moderne Business-Intelligence-Systeme sind für den Mitarbeiter so einfach zu handhaben wie die Suchmaschine Google.

 

B

usiness Intelligence (BI) wird zur neuen Universalanwendung im Geschäftseinsatz. Kaum ein Bereich innerhalb eines Unternehmens kann ohne die Analyse komplexer Daten auskommen, um sich bei Entscheidungen nicht nur auf das Bauchgefühl verlassen zu müssen. Dafür sollte zum einen der Umgang mit diesen Systemen denkbar einfach sein. Zum anderen muss ein breites Spektrum an Hardware unterstützt werden, um die Ergebnisse der entsprechenden Analysen abrufen zu können. Waren es früher lediglich Mainframes, auf denen BI-Applikationen ihre Dienste verrichten konnten, so sind heute auch Smartphones in der Lage, dem Entscheider jederzeit die korrekten Daten zu liefern.

Dass im mobilen Einsatz der Laptop längst nicht mehr ausreicht, hat für Jürgen Klein, Director Services D/A/CH bei QlikTech, einen guten Grund: »Entscheider benötigen auch unterwegs oftmals aggregierte Informationen, auf deren Basis sie sich schnell ein fundiertes Bild der Lage machen können.« Die Lösung QlikView bietet deshalb die Möglichkeit, die BI-Daten via iPhone, iPad, Android und BlackBerry abzurufen. »Die eigentliche Berechnung erfolgt auf dem zentralen Server, die Informationen aber stehen überall und jederzeit zur Verfügung«, erklärt Klein.

Der Unterschied: In-Memory-Technologie

QlikView unterscheidet sich dabei erheblich von traditionellen Business-Intelligence-Lösungen. Kern des Systems ist die sogenannte In-Memory-Technologie. Im Gegensatz zu herkömmlichen Festplatten-basierten BI-Anwendungen werden hier die Berechnungen direkt im Memory-System des Geräts durchgeführt. Mit moderaten Hardware-Updates ist die Lösung dabei relativ einfach zu skalieren: Mit aktuellen 64-Bit-Multi-Core-Systemen lassen sich Milliarden von Datensätzen problemlos verarbeiten und für eine Vielzahl von Anwendern zur Verfügung stellen. Zudem unterstützt QlikView die aktuellen Virtualisierungstechnologien sowie den Einsatz in der Cloud.

Für die Analysen greift das System direkt auf die unterschiedlichsten Datenquellen zu. Durch die In-Memory-Technologie werden Antwortzeiten erzielt, die den klassischen Systemen bei weitem überlegen sind. »Während früher oft stundenlang auf die Ergebnisse gewartet werden musste, stehen heute alle Informationen innerhalb von Sekunden oder sogar umgehend zur Verfügung«, präzisiert Klein.

Unkompliziert: Assoziative Datensuche

Der speicherbasierte Ansatz dieser Technik befreit zugleich von der Abhängigkeit von rigiden, vordefinierten Datenmodellen. Alle Nutzer profitieren von echtem »BI-Self-Service« – das Erstellen eigener Datensichten ist denkbar einfach. »Die Mitarbeiter können sich mit wenigen Schritten selbst eine Anwendung erstellen, die zu ihrer Fragestellung passt«, erklärt Klein. Neben dem Design der Anwendung ist jedoch auch die Abfrage der Ergebnisse ausgesprochen unkompliziert: QlikTech setzt in diesem Bereich auf eine assoziative Datensuche, bei der die Ergebnisse wie bei einer Internet-Suchmaschine präsentiert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche zeigt zudem wichtige Zusammenhänge zwischen den Daten. »Auf diese Art können oft Verknüpfungen gesehen werden, die zuvor unbekannt waren und bei traditionellen Systemen nur mit einem erheblich höheren Aufwand gefunden werden konnten«, so Klein.

Neben der benutzerfreundlichen Darstellung auf Desktop und Mobilgerät unterstützt die Lösung auch die Zusammenarbeit im Team. So ist es möglich, eine QlikView-Analyse über Sharepoint einer großen Gruppe von Anwendern zur Verfügung zu stellen und über entsprechende Schnittstellen Excel-Tabellen zu befüllen. Für die Nutzung innerhalb geschlossener Twitter-Gruppen lassen sich sogar One-Click-Links zu Mash-ups und Analysen erstellen. »Die Ergebnisse der Analysen lassen sich mit der Lösung nicht nur ausgesprochen einfach erzielen, sondern auch völlig unkompliziert innerhalb des Unternehmens verbreiten. Das bringt Firmen erheblich schneller voran, als es klassische BI-Systeme jemals könnten«, zeigt sich Klein überzeugt.

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