2011_6 Qliktech Business Intelligence Gadget-Feeling

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Business Intelligence

Gadget-Feeling

Die Idee der Business Discovery befreit Unternehmen von den Fesseln komplexer und überdimensionierter BI-Systeme. Der Anwender erhält den kompletten Datenüberblick im Idealfall so benutzerfreundlich und intuitiv wie Google und Co.

 

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ine klare Sicht auf Zahlen und Fakten, verborgenes Potenzial aufspüren, neue Wege entdecken: Die Versprechungen von Business Intelligence (BI) klingen verlockend. In der Praxis sind brauchbare Ergebnisse allerdings oft eine Frage von Glück, wohlwollenden Analyse-Spezialisten oder guten Excel-Kenntnissen. In vielen Firmen ist die Tabellenkalkulation das Mittel der Wahl, wenn es um Datenanalyse geht. Diese ist jedoch für derartige Aufgaben gar nicht gedacht. Spätestens wenn die Datenmengen im Laufe der Zeit sehr groß werden, sind umfangreiche Analysen nicht mehr möglich oder funktionieren nur noch unter der Betrachtung einer einzelnen Variablen. Zudem entstehen durch die Weitergabe und Konsolidierung von Daten aus unterschiedlichen Abteilungen oft Brüche, die das Prinzip der »single source of truth« ad absurdum führen.

Um die herkömmlichen, hoch komplizierten BI-Systeme einsetzen zu können, muss häufig eine ganze Abteilung ausschließlich dieses Themenfeld bearbeiten. Nur dann kommen Abfrageergebnisse und Analysen in vertretbarer Zeit und aussagekräftiger Form auch bei den Fachabteilungen an. Tatsächlich dienen in vielen Unternehmen BI-Lösungen lediglich dazu, die Führungsebene mit einer fein selektierten Auswahl an relevanten Informationen zu versorgen.

Zudem sind es oft die IT-Abteilungen, die exklusiv mit Business Intelligence arbeiten und dies als Inhouse-Dienstleistung für das gesamte Unternehmen anbieten. Dadurch ist es nur schwer möglich, auf spontane Anfragen rasch zu antworten, da die IT-Abteilungen die Aufträge aller Mitarbeiter bearbeiten müssen. »Wenn die Analysen nur von einigen wenigen Spezialisten im Unternehmen erstellt werden können, muss natürlich mit einer gewissen Bearbeitungszeit gerechnet werden. Schnelligkeit ist im Geschäftsleben jedoch essenziell. Und wenn Daten nicht kurzfristig zur Verfügung stehen, kann dies zum Problem werden. Hier geht viel Geschäftspotenzial verloren«, bringt es Wolfgang Kobek, Managing Director & Regional Vice President von QlikTech, auf den Punkt.

Um ihre Möglichkeiten voll auszuschöpfen, sind Unternehmen deshalb gut darin beraten, von etablierten B2C-Systemen zu lernen. Geräte wie iPad, iPhone und Co. haben gezeigt, wie einfach und intuitiv die Bearbeitung und Darstellung von Inhalten funktionieren kann. Dieser Schritt steht nun auch in Sachen Geschäftssoftware an. Erst wenn die Nutzung von BI in wirklich allen Abteilungen möglich ist, erfüllt sie ihren Sinn und Zweck als universelles Analysewerkzeug. Im besten Fall ist Business Intelligence so benutzerfreundlich und intuitiv wie Google und Co.

Intuitive und anwenderfreundliche BI-Lösung mit Business Discovery.

Pionier dieses neuen Ansatzes ist der Business-Intelligence-Spezialist QlikTech. Das Unternehmen setzt voll und ganz auf »Business Discovery«, sprich anwendergesteuerte BI, die dem User den kompletten Überblick über die Daten sowie die Erstellung eigener Applikationen ermöglicht. Der Begriff beschreibt ein umfassendes Konzept, mit dem die Lücke zwischen traditionellen BI-Lösungen und unabhängigen, Stand-alone-Office-Anwendungen wie Excel geschlossen wird. Mit diesem Bottom-up-Ansatz können die Mitarbeiter in den einzelnen Abteilungen mit wenigen Klicks eine BI-Anwendung erstellen, die zu ihrer individuellen Fragestellung passt. Die Analyse-Software QlikView setzt dabei auf die In-Memory-Technologie. Hier werden die Berechnungen direkt im Memory-System des Geräts durchgeführt und nicht auf der Festplatte wie bei traditionellen BI-Anwendungen. Mit moderaten Hardware-Updates ist die Lösung zudem einfach zu skalieren: Mit 64-Bit-Multi-Core-Systemen lassen sich eine Vielzahl an Datensätzen aus unterschiedlichen Datenquellen rasch und problemlos verarbeiten. Die Ergebnisse dieser assoziativen Datensuche werden ähnlich wie bei einer Internet-Suchmaschine präsentiert: Der Benutzer gibt Worte oder Wortgruppen in beliebiger Reihenfolge in das Suchfeld ein und erhält innerhalb von Sekunden assoziative Ergebnisse, die neue Verbindungen und Beziehungen zwischen den Daten aus verschiedenen Anwendungen aufzeigen. Daneben können die Daten in 2D und 3D visuell dargestellt werden – als Diagramm, Tabelle oder Kurve.

Den Stressfaktor »lange Wartezeiten auf BI-Ergebnisse« hebelt QlikTech dabei durch sein »Zero-Wait«-Prinzip aus: Zwischen der Frage an das BI-System und der Antwort liegen nur ein paar Klicks. Zeitliche Verzögerung gibt es keine. Auch die Navigation in Daten unterschiedlicher Detailtiefe und Aggregationen erfordert keine umfangreichen Neukonstruktionen der Datenbank oder lange Analysezeiten.

Mobilität ist heute eine wesentliche Anforderung der Anwender. Daher sind anwenderfreundliche BI-Systeme inzwischen auf Smartphones oder auch Tablets wie beispielsweise dem iPad verfügbar. Damit liegen wichtige Daten, Analysen und Visualisierungen für alle Unternehmensebenen auch mobil vor. Wer heute in ein BI-System investiert, sollte diesem Punkt ein besonderes Augenmerk widmen.

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»Wenn die Analysen nur von einigen wenigen Spezialisten im Unternehmen erstellt werden können, muss natürlich mit einer gewissen Bearbeitungszeit gerechnet werden. Schnelligkeit ist im Geschäftsleben jedoch essenziell. Und wenn Daten nicht kurzfristig zur Verfügung stehen, kann dies zum Problem werden. Hier geht viel Geschäftspotenzial verloren.«

Wolfgang Kobek, Managing Director & Regional Vice President von QlikTech

 

 

BI bitte einfach

Quelle: QlikTech

Business Intelligence soll sich in Zukunft von allen Anwendern so einfach bedienen lassen wie die Software von Apple oder Google.

 

 

 

 


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