Online-Artikel 20110106

 Home | News | Hefte | Mediadaten | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum | CeBIT 2012

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


»manage it« als

E-Paper  11-12 2011
E-Paper  9-10 2011
E-Paper  5-6 2011
E-Paper  3-4 2011
E-Paper  1-2 2011
E-Paper  11-12 2010
E-Paper  9-10 2010

E-Paper  7-8 2010
E-Paper  5-6 2010
 



 




 

 


 




 


 


 

 

Online-Artikel Juni 2011

Maßgeschneiderte Reporting-Lösungen helfen, Ergebnisse sichtbar zu machen

Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs sensibler Dokumente

Remote Access sichert Business Continuity

 

Application Management by Siemens IT Solutions and Services

Nur wer misst, weiß was er spart

Sichere Zusammenarbeit in der Cloud durch Document Compliance Management

Jederzeit und überall im Geschäft

 

Qualität als maßgeschneiderter Standard

Green IT – darunter verstehen die meisten Unternehmen energieeffiziente Rechenzentren und eine Verbesserung der Energiebilanz der eingesetzten IT-Lösungen. Und wenn es darum geht, Green IT messbar zu machen, denkt man sofort an die Zertifizierung durch den TÜV. Doch was ist, wenn man sich von dieser engen Sichtweise freimacht und Green IT als etwas Größeres begreift? Dann stellt man fest, dass Green IT nicht nur die IT selbst betrifft. Vielmehr steckt in diesem Begriff auch die Idee, die Informationstechnologie dazu zu nutzen, im gesamten Unternehmen Nachhaltigkeitsstrategien zu unterstützen und die Ergebnisse der einzelnen Maßnahmen messbar zu machen. Der springende Punkt ist: Wie kann die IT Unternehmen heute in die Lage versetzen, ihre Nachhaltigkeit mit wenig Aufwand zu messen und Ergebnisse konsolidiert zu berichten?

 

Deutschland ist eine technologie- und exportorientierte Nation, deren Stärke auf Wissensvorsprung und Innovationen basiert. Dieses Wissen weckt weltweit immer wieder großes Interesse. Dokumente, die Einblick in Patente, Best Practices, finanzielle Transaktionen und geheime Absprachen geben, müssen vor fremdem Zugriff geschützt werden. Dieses Vorgehen sichert das Überleben der Unternehmen und sollte zentrale Bestandteil jeder Unternehmensstrategie sein.

Der Winter hat es wieder einmal bewiesen: Was nützen optimale Rechner- und Netzabsicherung, wenn Mitarbeiter nicht zu ihren Arbeitsplätzen gelangen können, weil Straßen unpassierbar sind, Flughäfen geschlossen werden und mancherorts sogar der Busverkehr eingestellt wird? Die Lösung für derlei (und manche andere) Krisenfälle ist ein Remote Access Konzept, das von jedem Ort aus den Zugriff auf Daten und Anwendungen ermöglicht.

Vorausschauend planen, schnell handeln und sich den ständig wachsenden (Kunden-)Anforderungen anpassen – für Unternehmen sind das heute die wichtigsten Fähigkeiten, um sich auch morgen noch am Markt zu behaupten. Application Management Services (AMS) leisten hierbei einen wichtigen Beitrag, vorausgesetzt, es gelingt Business und IT zusammenzubringen. Diesen Anspruch verfolgen die Application Management Experten von Siemens IT Solutions and Services mit ihrem Ansatz.

       

Aktives Controlling

Business Intelligence

Sicherheitsrichtlinien im verteilten Anwendungsumfeld

Cloud Printing – der neue Trend für Unternehmen

Sensible Antennen für das Controlling

Gadget-Feeling

Vereint administrieren, getrennt durchsetzen

Den Arbeitsalltag effizienter gestalten

Der weltgrößte Antennenhersteller hat eine durchgängige BI-Plattform für alle Controlling-Disziplinen in weniger als sechs Monaten auf die Beine gestellt. Das Ergebnis: dynamische und pfeilschnelle Analysen auf Knopfdruck.

Die Idee der Business Discovery befreit Unternehmen von den Fesseln komplexer und überdimensionierter BI-Systeme. Der Anwender erhält den kompletten Datenüberblick im Idealfall so benutzerfreundlich und intuitiv wie Google und Co.

Man stelle sich vor, der DFB würde ein Fußballländerspiel planen. Alles wäre organisiert, vom Kartenverkauf bis zur Übernachtung für die Gastmannschaft. Nur die Sicherheitskräfte wären nicht von Anfang an beteiligt. Großer Ärger wäre den Verantwortlichen sicher, eventuell würde das Spiel sogar abgesagt. In der IT dagegen ist genau das die übliche Vorgehensweise: IT-Security wird als ein rein technisches Thema verstanden und in Projekten oft erst spät oder im Nachhinein berücksichtigt.

 

Cloud Computing und Mobilität – zwei Themen, die bei vielen Unternehmen hoch auf der Agenda stehen. Während das Analystenhaus Gartner prognostiziert, dass Cloud Computing 2011 einer der wichtigsten IT-Trends 2011 sein wird [1] und BITKOM dieselben Töne anschlägt [2], beäugen Firmen das Thema etwas skeptischer. Bei ihnen steht die Sicherheit unternehmenskritischer Daten an oberster Stelle und nur Lösungen, die strikte Richtlinien erfüllen, werden implementiert – dies können nach ausreichender Prüfung natürlich auch Cloud-Anwendungen sein.

 

       

Virtualisierung von Datenbanken

Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 4

IT-Sicherheit für Unified Web, Daten- und E-Mail-Speicherung

Performance Management von Anwendungen in der Cloud

Wie sich Effizienzvorteile durch die Virtualisierung von Datenbanken erzielen lassen

Der Weg zurück – steinig oder komfortabel

Unendliche Weiten – endliche Sicherheit?

Leistungsstarke Wolken

Zahlreiche Vorteile sprechen für die Virtualisierung von Datenbanken, unter anderem Redundanz und einfachere Wartungsmöglichkeiten. Allerdings sind für wirkliche Effizienzgewinne zahlreiche weitere Faktoren im Vorfeld eines solchen Projekts zu prüfen.

 

Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur notwendig sind. Teil 4 beschreibt Lösungswege, wie Unternehmen Server aus der Virtualisierung wieder in die reale Welt oder in eine andere Virtualisierungsumgebung migrieren können.

Je mehr das Internet als fester Bestandteil in Firmennetze integriert wird, umso wichtiger ist es, die Sicherheit zu gewährleisten. Das geht nur, indem man die Verbindung nur über definierte Zugangspunkte erlaubt und diese mit passenden Lösungen absichert.

Cloud Computing war und ist weiter eines der großen Hype-Themen in der Unternehmenswelt. Je stärker die Cloud in der Branche akzeptiert und adaptiert wird, desto einflussreicher wird alles, was mittel- und unmittelbar mit ihr im Zusammenhang steht. Doch gerade die Performance der Anwendungen ist ein kritischer Aspekt beim Cloud-Einsatz.

 

       

Cloud Computing

Service Level Agreements (SLA)

Ethernet Fabrics

Top 5 Security- und Threat-Trends für 2011

Echter Paradigmenwechsel oder alles nur heiße Luft?

Neue Aufgaben im Zeitalter des Cloud Computing

Die neue Leichtigkeit im Rechenzentrum

Kriminelle Dienstleistungen

Was haben GMX, Flickr und MobileMe gemeinsam? Sie alle stammen aus dem Reich der Wolken. Am Thema Cloud Computing führt zurzeit kein Weg vorbei. Nicht nur Privatverbraucher, auch immer mehr Unternehmen vertrauen auf das Angebot aus der Wolke. Sind doch die Vorteile verlockend: weniger Aufwand, hohe Flexibilität und geringere Kosten. Doch Cloud Computing ist nicht nur eine Alternative zum Eigenbetrieb von Hard- und Software, sondern eröffnet auch neue technologische Möglichkeiten und Geschäftsmodelle – vor allem für mittlere und kleinere Unternehmen (KMU). Mittelfristig wird Cloud Computing in der Geschäftswelt zweifellos zu einem Paradigmenwechsel führen.

 

Service Level Agreements (SLA) legen fest, welche messbaren Leistungen Dienstleister in der IT zu erbringen haben. In der Ära des Cloud Computing müssen sich SLA auf die Beschreibung von Geschäftsprozessen konzentrieren und nicht mehr auf die technische Umsetzung – diese wird zur notwendigen Aufgabe des Dienstleisters. Dies setzt eine sehr enge Zusammenarbeit von Auftraggeber und Service Provider voraus.

 

Großen Unternehmen fällt es zunehmend schwer, die Anforderungen ihres Tagesgeschäfts im Rahmen bestehender Infrastrukturen und Budgets abzudecken. Die Herausforderung lässt sich in wenige Worte fassen: Trotz exponentiell wachsender Datenmengen [1] muss die Unternehmens-IT Effizienz demonstrieren. Unter diesem Eindruck gewinnt die Migration auf virtualisierte Umgebungen an Attraktivität, verspricht sie doch geringere Kosten, höhere Dienstgüte (Quality of Service) sowie effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen.

 

Trotz verstärkter weltweiter Zusammenarbeit der Behörden im Kampf gegen das organisierte Internet-Verbrechen ist auch im kommenden Jahr keine Entspannung der Bedrohungslage in Sicht. Für 2011 ist mit einer Zunahme der 64-Bit-Angriffen und einer steigenden Nachfrage nach Entwicklern sowie kriminellen Dienstleistungen zu rechnen. Dank Source-Code-Recycling werden immer mehr Kriminelle versuchen, im Cyberspace leichtes Geld zu verdienen.

 

       

Was Anbieter dazu meinen

Initiative IT 50plus

Rechenzentren verwenden 35 bis 50 Prozent der Energie zur Abkühlung der Server

Die Storage-Trends für 2011

Zu mehr Nachhaltigkeit – aber wie?

IT-Branche entdeckt Potenzial älterer Fachkräfte

Mit Kühlung und doppeltem Boden

Flexibler, schneller und gemeinsam effizienter

Kurzfristige geschäftliche Überlegungen und Strategien haben den Markt in die letzte Krise geführt. Geschäftliche Überlegungen und Strategien, die auf mehr Nachhaltigkeit ausgelegt sind, könnten Unternehmen resistenter gegenüber künftigen Krisen machen.

 

Fachkräfte in der IT-Branche ab 50 haben es in Deutschland nach wie vor schwer auf dem Arbeitsmarkt. Viele Hightech-Firmen bevorzugen jüngere Bewerber. Dabei können sich die Unternehmen aufgrund des demografischen Wandels und sinkender Absolventenzahlen gar nicht mehr leisten, ältere Fachkräfte zu ignorieren: Bei jeder zweiten Hightech-Firma sind Stellen unbesetzt. Dass es auch anders geht, beweist die Hamburger INFO AG. Der norddeutsche IT-Dienstleister plant für dieses Jahr 100 Neueinstellungen und setzt dabei gezielt auf erfahrene Persönlichkeiten. Bereits ein Drittel der Belegschaft ist über 45, der älteste Mitarbeiter 62 Jahre.

 

IT-Experten der BASF schließen Kabeldurchführungen mit Spezialschaumstoff und sichern so die Server-Klimatisierung.

 

Zumindest beim Datenwachstum war von der Wirtschaftskrise nichts zu bemerken. Marktforschern zufolge sollte das »digitale Universum«, also die Gesamtheit aller digitalen Daten, von 800.000 Petabyte im Jahr 2009 auf 1,2 Millionen Petabyte im Jahr 2010 anwachsen. Mittlerweile ist bereits von 35 Zettabyte – also 35 Millionen Petabyte – zum Ende diesen Jahres die Rede.

 

       

Wo die IT-Trends hinführen

Kombiniertes Rechenmodell erfüllt EU-Pflichten und ermöglicht internes Risikomanagement

Studie Lifecycle Management der Dokumentation verfahrenstechnischer Anlagen

Die schwerwiegendsten Fehler bei Online-Präsentationen und wie Sie sie vermeiden

Der Wandel als ständiger Begleiter

Solvency-II

Haftungsrisiken bei der Dokumentation industrieller Großanlagen

Die sieben Sünden bei Online-Präsentationen

Deutsche Unternehmen müssen auch in 2011 auf eine schnelle Rentabilität ihrer IT-Investitionen achten. Die Ausnahmen werden die Investitionen bilden, die auf eine Verschlankung und Flexibilisierung der Organisation durch eine weitgehende Automatisierung von administrativen, Betriebs- und Geschäftsprozessen abzielen.

 

Trotz nahender Solvency-II-Einführung verhalten sich derzeit viele Versicherer abwartend und begnügen sich mit Kritik am neuen Regelwerk. Dabei riskieren sie nicht nur eine verspätete IT-Implementierung, sondern übersehen auch das Nutzenpotenzial für das Unternehmen jenseits der aufsichtsrechtlichen Pflichten. Dabei böte eine integrierte, zweigleisige IT-Lösung die Chance, sowohl die Aufsicht zufrieden zu stellen als auch einen echten Mehrwert für das Unternehmen zu erzeugen. Im folgenden Zeigen die Autoren einen erprobten Weg, um mit einer dualen IT-Architektur die Solvency-Einführung vorzubereiten.

Bei Planung, Aufbau und Betrieb industrieller Großanlagen entstehen durch fehlende Interoperabilität von Verfahren, Programmen und Dokumenten Mehrkosten in Milliardenhöhe. Eine Studie der fme AG und dem Institut für Marketing der Technischen Universität Braunschweig hat jetzt bei Energieversorgern und Unternehmen der Prozessindustrie große Defizite im E-Mail-Handling und der IT-Unterstützung benannt. Das elektronisch unterstützte Transmittal Management und ein systematisches E-Mail-Management würden Haftungsrisiken senken und Prozesse effizienter machen.

Wie fesselt man mit seiner Präsentation ein Publikum, das nicht direkt vor einem sitzt? Dieser Frage ging die 1080 Group im Mai und Juni 2009 nach und befragte dazu mehr als 600 Fachleute. Dabei stieß man auf zwei Dinge: Erstens stellt Online-Kommunikation heute eine kostengünstige Alternative zum persönlichen Kontakt dar – und zweitens hängt ihr Erfolg stark vom richtigen Einsatz ab.

       

Server und Mailsysteme aus dem Rechenzentrum

Business Intelligence auf allen Ebenen

Case Study Autosdistribution Losch: Intelligente Bestandsoptimierung

Anwenderbericht: Umfassendes Kommunikationsmanagement

Sicherheit durch standardisierte IT-Services aus der Wolke

Einfach BI

Immer das richtige Autoersatzteil auf Lager

Eine Gleichung mit vielen Unbekannten

Die Telekom bietet mit DeutschlandIT-Services standardisierte Server und Mailsysteme speziell für größere Mittelständler zum monatlichen Festpreis. Unternehmen können aus unterschiedlichen Bausteinen die passende IT-Lösung zusammenstellen und diese jeweils exakt an die geschäftliche Situation anpassen.

Moderne Business-Intelligence-Systeme sind für den Mitarbeiter so einfach zu handhaben wie die Suchmaschine Google.

 

Wenn mitten im Hochsommer die Klimaanlage ausfällt, kommt nicht nur der Autofahrer ins Schwitzen. Verzögert sich die Reparatur, weil der Zulieferer das richtige Ersatzteil nicht auf Lager hat, riskiert der Händler unzufriedene Kunden. Doch damit nicht genug: Treten solche Fehler gehäuft auf, steht sogar das Image der gesamten Automarke auf dem Spiel.

 

Psychologische Barrieren behindern IT-Umstellungen oft mehr als technische Probleme. Die Angst der Mitarbeiter vor dem Neuen, vor der Veränderung und einer möglichen Blamage, aber auch vor der drohenden Mehrarbeit lässt Projekte scheitern. Mit einem umfassenden Kommunikationsmanagement, wie es die Paul Reber GmbH beispielsweise betrieben hat, entgehen Unternehmen dieser Gefahr.

       

Anwenderbericht: WAGO optimiert IT-Support

Anwenderbericht: evodion realisiert für GlobeFuel flexibles Fuel-Management-Softwareprodukt PlanIT

Ingram Micro modernisiert das Rechenzentrum mit energieeffizienter Klimatisierung

Anwenderbericht: Client-Management-Tool für den Service Desk

Guter Kontakt zum Endanwender

Für mehr Effizienz und Präzision am Boden

Kühl, kompakt – »Green«

Mazda zoomt

Ohne eine verlässliche Strom- und Signalübertragung läuft in der modernen Industrie gar nichts. Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG begegnet Wackelkontakten, Kurzschlüssen und Stromschlägen deshalb seit über 50 Jahren mit qualitätsgeprüften Komponenten. In einem solchen Umfeld muss sich auch die IT-Support-Truppe von ihrer besten Seite zeigen. Deshalb setzt WAGO auf einen Service Desk der hilft, festzustellen, welche Leistungen tatsächlich erbracht werden.

 

In der Luftfahrtbranche wird die Kosteneffizienz bei logistischen Prozessketten immer wichtiger. Es besteht ein anhaltender Druck, die Abläufe bei der Betankung von Flugzeugen und die damit verbundenen Prozesse wie Lagerhaltung, Fakturierung oder Reporting zu optimieren. Die GlobeFuel Systems & Services GmbH, weltweit führender Anbieter bei Softwarelösungen für Flugzeug-Betankungsunternehmen, traf deswegen die Entscheidung, sein bestehendes Fuel-Handling-System zugunsten einer Standardanwendung zu ersetzen, die die stetig steigenden Anforderungen der Kunden an Flexibilität, Konfigurierbarkeit und Skalierbarkeit deutlich besser erfüllen kann.

Wenn die Modernisierung eines Rechenzentrums ansteht, gibt es viele Möglichkeiten die Effizienz zu steigern und die Kosten zu senken. Gerade in vermeintlichen Randthemen der IT-Infrastruktur wie der Klimatisierung stecken oft erhebliche Einsparpotenziale

 

Die europäische Mazda-Zentrale setzt beim standortübergreifenden Client-Management auf Technologie von baramundi. Damit »zoomt« sich Mazda europaweit in seine Clients hinein.

       

Anwenderbericht: objective partner realisiert Cognos-basierendes Bonus-Reporting bei O2

Anwenderbericht: Garant-Möbel sendet Mails über Shared-Service-Lösung von noris network

Anwenderbericht: Toshiba Europe optimiert Service-Qualität

Anwenderbericht: Berliner Gewerbevermieter bietet Gewerbeflächen mit IT-Infrastruktur

Transparente Leistungsvergütung

Outsourcing als Alternative zum Mailserver

Service als Differenzierungsmerkma

Managed Storage Services – in der Miete inbegriffen

Im Vertrieb bilden flexible, leistungsbezogene Boni eine wesentliche Gehaltskomponente. Motivierend wirken diese Boni jedoch nur, wenn die Mitarbeiter jederzeit Transparenz über Ziele, Zielerreichung und zu erwartende Bonus-Zahlungen haben. Gemeinsam mit den Beratern der objective partner AG hat O2 für die Bonuspläne seiner Shop-Mitarbeiter eine leistungsstarke, Cognos-basierende Business-Intelligence-Applikation (BI) entwickelt.

Shared Services können als Alternative zu eigenen IT-Systemen die Investitionskosten im Bereich IT senken. Pay-per-Use-Modelle mit monatlichen Servicegebühren senken die Kapitalbindung und andere wirtschaftliche Risiken, erhöhen zugleich aber die unternehmerische Flexibilität, Kalkulierbarkeit und technisch-rechtliche Zuverlässigkeit. Die Garant-Möbel-Gruppe hat diesen Weg jetzt beschritten.

Um Produkte mit kurzen Innovationszyklen – wie Laptops, DVD- und MP3-Player sowie Digitalkameras – auch langfristig erfolgreich an den europäischen Märkten platzieren zu können, legt Toshiba neben einem qualitativ hochwertigen Sortiment besonderen Wert darauf, auch in Sachen Service-Qualität eine Führungsrolle zu übernehmen.

 

»IT kommt wie Strom aus der Steckdose«: Dieses populäre SaaS- und Cloud-Mantra spiegelt nach wie vor nicht die Realität heutiger Gewerbeimmobilien wider, denn noch immer ist der übliche »Steckdosen-Output« auf Strom und LAN-Anschluss beschränkt. Der Berliner Gewerbeflächenanbieter ORCO-GSG hat diese Lücke erkannt und baut sein bisheriges »Glasfaser-Hofnetz« aus, um hochsichere Managed Storage Services anbieten zu können. Die Mieter erhalten damit Backup, Archivierungsmöglichkeiten und sogar den Remote-Betrieb – per Desaster-Recovery – geradewegs aus der Steckdose.

 

       

Anwenderbericht: Hailo optimiert Entscheidungsfindung

Anwenderbericht: dortmund.de mit Content Management System FirstSpirit neu aufgesetzt

Anwenderbericht: Dresdner Kühlanlagenbau GmbH virtualisiert SAN-Infrastruktur

Anwenderbericht: Papier- und Verpackungsunternehmen Stora Enso lagert Applikationen aus

Nicht nur Einblick, sondern Durchblick

Dortmund setzt Stadtportal auf zukunftssichere Software-Plattform

Hochverfügbarer Shared Storage für den Mittelstand

In geregelten Bahnen mit Application Management

Seit jeher spielen Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung eine äußerst wichtige Rolle bei Hailo – so auch im Bereich Berichtswesen. Damit dem Management und den einzelnen Fachabteilungen auf Knopfdruck stets Informationen zur Verfügung stehen, auf deren Basis schnelle und wichtige Unternehmensentscheidungen getroffen werden können, setzt Hailo seit mehr als sechs Jahren eine unternehmensweite Informationsplattform.

 

Mit einer leistungsfähigen Content Management-Plattform hat Dortmund ihr Stadtportal dortmund.de auf eine zukunftssichere Softwarebasis gesetzt. Neben einer höheren technischen Stabilität sowie sinkenden Hardware- und Betriebskosten profitiert die Westfalenmetropole vor allem von einer Zeit- und Kostenersparnis durch effizientere Redaktionsprozesse. Aber auch für die Bürger ist das moderne Online-Angebot ihrer Stadt von Vorteil: Ein funktionales Bürgerportal spart ihnen den einen oder anderen Behördengang.

 

Der IT-Dienstleister Dubrau GmbH hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit DataCore Software virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an aktuelle Anforderungen angepasst werden. Der mittelständische Anbieter profitiert von einer kosteneffizienten, hochverfügbaren und performanten Shared-Storage-Lösung für seine VMware-Umgebung.

Der Erfolg von Unternehmen hängt heute mehr denn je davon ab, dass die gesamte IT die individuellen Geschäftsprozesse unterstützt. Immer mehr Unternehmen greifen deshalb auf Application Management Services (AMS) zurück. Das Beispiel des finnisch-schwedischen Produktionsunternehmens Stora Enso zeigt, dass externe Dienstleister die Anwendungen nicht nur kostengünstiger und effizienter betreiben, sondern auch nachhaltig optimieren können.

       

Anwenderbericht: Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien

Anwenderbericht: IT-Dienstleister für die Versicherungsbranche Bitmarck stemmt Windows 7-Migration

Cloud Computing

Wie Software-Lagekarten die notwendigen Entscheidungshilfen liefern, um Projektklippen sicher zu umschiffen

Analyse-Technologien beleuchten den Daten-Dschungel

Ein Lieferant für alle Fälle

Gebäudemanagement aus der Wolke

Softwareprojekte auf Kurs halten

Weniger Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das verspricht die AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster Schritt zu diesem Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von Sybase und Qyte zum Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von Versorgungsprogrammen.

 

Standardisierte Prozesse werden im IT-Management immer wichtiger, denn sie sorgen für mehr Effizienz und reduzieren Fehlerquellen bei der Verwaltung der IT-Infrastruktur. Besonders Unternehmen mit unterschiedlichen Standorten profitieren davon, da sie so alle externen Rechner und Server von einer zentralen IT-Abteilung aus verwalten können.

 

Gebäude verursachen rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der Welt. Um ihre Energieeffizienz zu erhöhen, Kosten beim Verbrauch von Strom, Wärme, Kälte und Wasser einzusparen und den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu minimieren, ist zunächst eine genaue Energiebuchhaltung erforderlich. Mit Energy Monitoring & Controlling (EMC) bietet die Siemens-Division Building Technologies eine Cloud-Lösung dafür an, die bereits in 40.000 Gebäuden in 37 Ländern in mehr als 16 Sprachversionen genutzt wird. Die vom langjährigen Siemens-Partner eggs unimedia aus München realisierte Plattform erfordert keine zusätzliche Installation von Hard- oder Software und kann auch von Computerlaien problemlos bedient werden.

 

Während der Luxusliner am 14. April 1912 mit voller Fahrt voraus den Nordatlantik durchpflügte, genoss Edward John Smith die Dinner-Party. Von diversen Wettermeldungen, Eiswarnungen und Eisbergsichtungen hatte Smith kaum etwas erfahren, so dass der Kapitän der Titanic schließlich in aller Ruhe zu Bett ging – mit den bekannten Folgen. Noch heute ist mangelnde Information der Entscheidungsträger die häufigste Ursache, wenn Unterfangen scheitern. Dabei stehen mit der neuen Disziplin des Software Minings inzwischen auch den Verantwortlichen in Softwareprojekten die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung, die Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennen lassen und sie darin unterstützen, die richtigen Maßnahmen zu treffen. Aussagekräftige Software-Lagekarten, basierend auf neuartigen Extraktions- und Analyse-Verfahren und einer leistungsfähigen Visualisierung liefern dafür die entscheidenden Informationen.

       

Ob Cloud oder Virtualisierung: PPM-Lösungen sind in der Lage, das IT-Transformations-Management bedarfsgerecht zu unterstützen

Kühle Rechner in den Sparkassen

Fünf Möglichkeiten der Business-App-Nutzung

Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 3

Basisinstrument für CIOs

Thin Clients setzen sich durch

Das Potenzial von Business-Apps

Du bist nicht allein

Cloud-, Virtualisierungs- oder auch Outsourcing-Vorhaben stellen in aller Regel größere Umstellungsprojekte dar. Vom anvisierten Weg abzukommen oder definierte Ziele nicht zu erreichen, kann man sich schlichtweg nicht leisten. Projektportfolio-Management-Systeme bieten bei solchen strategischen IT-Transformationen in vielerlei Hinsicht wertvolle Hilfe.

 

Stromfressende Arbeitsplatzrechner mit langen Bootzeiten und aufwendiger Administration sind in Deutschlands Sparkassen immer seltener anzutreffen. Rund 160.000 von ca. 220.000 Desktop-Endgeräten haben die Institute bereits durch Thin Clients ersetzt. Dahinter steckt eine leistungsfähige Infrastruktur, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Sparkassen einen schlanken Zugriff auf alle in ihrem Arbeitsalltag erforderlichen Anwendungen und Funktionen ermöglicht. Und dank einer zentralen Administrationsplattform können die Geräte per Plug and Play in Betrieb genommen werden.

 

Laut einer aktuellen Studie von Forrester Consulting im Auftrag von Sterling Commerce sehen Mitarbeiter den Einsatz mobiler Anwendungen als entscheidenden Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg. Für mehr als 80 Prozent der Befragten zählen die schnelle Reaktionsfähigkeit und die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität zu den wichtigsten Faktoren für die Nutzung von mobilen Endgeräten. Auch für den Business-Einsatz spielen Apps in Unternehmen und die damit verbundene Mobilität eine große Rolle und vereinfachen den Arbeitsalltag.

 

Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur notwendig sind. Teil 3 beschreibt das Management der »angeflanschten« Subsysteme in Bezug auf Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Backup.

 

       

Senkung der IT-Betriebskosten

Strategisches IT-Management gewinnt an Bedeutung

Messung von IT-Softwarekosten und das Erkennen von Risiken bei der Entwicklung von Applikationen

FIS Alpine Ski-WM 2011 Garmisch-Partenkirchen

Kosten, Leistung und mehr Flexibilität im Blick

»Wertschöpfung durch IT«

Application Intelligence Platform

Feuerprobe für die Olympiabewerbung 2018

Wenn die weitere wirtschaftliche Entwicklung aufgrund vieler Unsicherheitsfaktoren kaum absehbar ist, betrachten Unternehmen ihre IT-Investitionen kritisch. Ihr Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens wird genau durchleuchtet und ihr Potenzial zur Senkung der IT-Betriebskosten auf den Prüfstand gestellt. Das Prinzip >IT as a Service< passt zu solchen Überlegungen, ist aber kein Freibrief dafür, dass darüber zwangsläufig die Wertschöpfung gesteigert und die IT-Betriebskosten gesenkt werden können. Um beides zu erreichen, müssen die Investitionen und Realisierungsaufwände in einem betriebswirtschaftlich vertretbarem Verhältnis stehen.

 

Die IT hat mittlerweile nahezu alle Geschäftsbereiche durchdrungen und stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung strategischer Ziele und somit für den Unternehmenserfolg dar. Die Erwartungen an die IT sind dabei vielfältig: Von dem individuellen Bedarf der Geschäftsbereiche abgesehen existieren diverse unternehmensweite Ziele und nicht zuletzt der Anspruch, die IT-Dienstleistungen möglichst effizient zu erbringen. Über das operative IT-Management hinaus gewinnt das strategische IT-Management zur Schaffung von Mehrwert für das Unternehmen zunehmend an Bedeutung.

 

Neue Version setzt auf verbesserte Analyse- und Messleistung, größere Transparenz und mehr Steuerungsmöglichkeiten.

 

Garmisch in Festtagslaune: Spannende Rennen, ein toller Skizirkus in der Stadt, und die Tourismus-Direktion setzt die Natur in Szene.

 

       
       


Folgen Sie »manage it« auf Google+




 


 


 

 

 
Copyright © 2003-2012  ap Verlag GmbH