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Vom Fremdkörper zum wertschöpfenden Bestandteil: Wie
die IT den Fachabteilungen ohne Antikörper-Produktion auf die Sprünge
helfen kann |
Qualität und Integration: Langfristiges
Unternehmenswachstum durch richtiges Data Management |
In der Virtualisierung stecken Chancen, aber auch
Gefahren |
Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace |
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Aktiv
mitgestalten |
Im Paarlauf zum Data
Management |
Virtuelle Sicherheit |
Tiefgehende Einblicke in das Verhalten von Anwendungen |
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Seit den
Gründungstagen der IT-Abteilungen werden in vielen Unternehmen die »Freaks mit
den Computern« eher als Fremdkörper denn als wertschöpfender Bestandteil der IT
wahrgenommen. Mitarbeiter der Fachabteilungen zeigen allergische Reaktionen
allein bei Telefonaten mit den Kollegen in der IT, noch schlimmer sieht es dann
bei direktem Kontakt aus. Seit Jahren fragen sich Unternehmenslenker, IT-Leiter
und auf Heilung spezialisierte IT-Management-Berater: Wie können die Antikörper
im Unternehmenskreislauf eliminiert und damit die IT als wertschöpfender
Bestandteil der Unternehmung erkannt werden?
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Nur auf der
Basis von Quartalsentscheidungen ist noch niemand lange am Markt geblieben. Es
gilt, auch langfristige Entwicklungen und Wachstumspotenziale im Auge zu
behalten und ein Unternehmen danach auszurichten. Moderne IT-Infrastrukturen,
Softwarelösungen und Serviceleistungen spielen bei dieser Ausrichtung eine
zentrale Rolle. Zugleich gilt: keine IT ohne Daten. Die Daten, die tagtäglich
unternehmensweit erfasst und in den Fachbereichen und der Unternehmensführung
analysiert, interpretiert und genutzt werden, sind von existenzieller Bedeutung.
Zumindest dann, wenn sie den unterschiedlichen IT-Systemen in geeigneter Form
zur Verfügung stehen sollen. Ein effizientes Data Management ist dafür
unverzichtbar. |
Die
Virtualisierung bietet unbestreitbare Vorteile. Auf der anderen Seite
handelt man sich zusätzliche Sicherheitsprobleme ein, die mit
herkömmlichen Ansätzen nicht abgedeckt werden können.
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APM – eine Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde,
hat sich rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application
Performance Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen
mit Bernd Greifeneder, dem CTO und Gründer von dynaTrace.
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Document Compliance Management: Sichere
Zusammenarbeit in der Cloud |
Cloud Computing und IT-Provider |
Application Lifecycle Management: Durchgängige
Transparenz, gesicherte Traceability und Compliance |
Datenqualität als Grundlage erfolgreicher
Produktkommunikation |
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Der
Tresor in der Wolke |
Planung und Aufbau von IT-Netzwerken |
Industrielle Softwareentwicklung |
MDM, DQM
und PIM im Einklang |
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Wie lassen
sich die Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs sensibler Dokumente
in der Cloud in den Griff bekommen? Ganzheitliche Document-Compliance-Lösungen
schaffen einen sicheren Raum für vertrauliche Dokumente auch in der Cloud.
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Nur wenige
Technologien haben Planung und Aufbau von IT-Netzwerken in so kurzer Zeit so
nachhaltig verändert wie das Cloud Computing. Doch dieser Einfluss endet nicht
an den Toren der Rechenzentren, sondern hat auch zu massiven Veränderungen am
Markt geführt. Unternehmen und Behörden sollten daher ihr bisheriges
»IT-Kaufverhalten« gründlich überprüfen und wo nötig an die neuen Gegebenheiten
anpassen.
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Durch ein integriertes Application Lifecycle Management (ALM) werden
effektive, jederzeit revisionssicher reproduzierbare Softwareprojekte
wesentlich vorangetrieben. Die »Best of Suite«-Strategie hilft zudem
nicht nur bei der Durchsetzung von Compliance und Traceability sondern
auch, Kosten zu sparen.
Tipp: manage-it-Leser können sich kostenfrei auf den Infotagen zu
Application Lifecycle Management und Visual Studio informieren. Dazu
anmelden unter
www.microsoft.de/visualstudio , Punkt »Veranstaltungen«, und den
Vorteilscode »VS_manage_it« eingeben.
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Zahlreiche
Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die Entscheidung getroffen,
geschäftsrelevante Stammdaten wie Kunden-, Lieferanten und insbesondere
Produktinformationen neu zu definieren und in eine unternehmensweite Strategie
zu integrieren. Ein Aspekt, der im Zuge dieser PIM-Projekte (Product Information
Management) aber oft noch nicht den nötigen Stellenwert besitzt, ist die
Sicherstellung der erforderlichen Datenqualität.
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Business Event Processing und BPM |
Just-in-Sequence für OEMs und Zulieferer |
Effizient kommunizieren dank Unified
Communications |
Geschäftsprozesse, Anwendungen und
Infrastrukturen verbinden |
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BPM 2.0 macht Unternehmen reaktionsschneller |
Sequenzierung in JIS-Prozessen |
Moderne Kommunikation auf
einem Nenner |
Die neue Generation des
IT-Prozessmanagements |
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BPM 2.0
zeigt Chancen und Risiken des Geschäfts transparent auf und gestattet
Unternehmen, Geschäftsprozesse automatisch in Echtzeit anzupassen.
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Für den
Automobilzulieferer hieß früher Just-in-Sequence (JIS) vor allem, die Vorgaben
der OEMs zu bedienen. Oft litten darunter die eigenen wirtschaftlichen Ziele des
Zulieferers. Mit PSI-JIS muss dies nicht mehr so sein. Dank der
Qualicision-basierten Sequenzierung entstehen Produktionssequenzen, die auch für
den Zulieferer optimiert sind.
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Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze
sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel
weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen
verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben
klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch
moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant
Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.
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Die
Entwicklung in Richtung einer dynamischen und komponentenbasierten IT in der
Cloud erfordert durchgehende Automatisierungstechnologien, die die
Geschäftsprozesse in einer hybriden Umgebung unterstützen.
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Theseus: Internet der Dienste |
Promotion: Versicherungsschutz |
Service von Anforderungsdefinitionen,
Marktrecherchen, Ausschreibungen bis zum Vertrag |
Unified Communications: One-Server-Philosophie |
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Digitale
Wertschöpfungskette für Dienstleistungen |
Wer
schaut sich ihre Daten an, ohne dass sie es wissen?
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Finde deine IT |
Unkompliziertes UC |
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Mit neuen
Instrumenten für internetbasierte Dienste soll bis zum Jahr 2020 ein neuer
zweistelliger Milliardenmarkt entstehen. Gefragt sind nun Konzepte und Modelle
für innovative Geschäftsideen oder Business-Szenarien im Bereich der
unternehmensnahen Dienstleistungen.
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Die
Hiobsbotschaften über Datenklau und Internetattacken reißen nicht ab. Dabei sind
Unternehmen und öffentliche Organisationen gleichermaßen betroffen. Eine
bedenkliche Entwicklung der Cyberkrieg-Aktivitäten bereitet den Verantwortlichen
großes Kopfzerbrechen. Sie suchen nach Wegen, wie sie ihr Unternehmen schützen
und in eine sichere Zukunft investieren können. |
Eine passende Software für sein Unternehmen zu suchen, den passenden
IT-Partner zu finden und das alles zu pflegen ist eine schwierige,
anspruchsvolle Aufgabe. Trovare (it./lat.) bedeutet im Deutschen
»finden, beurteilen, bewerten«. Was das mit der Trovarit AG und der
Partnerwahl in der IT-Welt zu tun hat, erläutert Vorstand Dr. Karsten
Sontow. |
Unified-Communications-Lösungen benötigen häufig mehrerer Server. Eine einfache
und übersichtliche Administration wird dadurch meist gehörig erschwert. Doch es
geht auch unkompliziert: Mit einem einzigen Server.
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Interview mit Dr. Ralf Ebbinghaus |
Die Rolle des Rechenzentrums |
Effiziente Klimatisierung von Rechenzentren |
Harting migriert SAP auf HDS-Midrange-Hardware
und Datacore-Software |
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»Auf die KMUs zugeschnitten« |
Die Zukunft gehört dem
»smarten« Rechenzentrum |
Grüne IT unter weiß-blauem
Himmel |
Virtuelles SAN beschleunigt SAP |
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Unified
Communications ist nicht nur den großen Unternehmen vorbehalten, sondern eignet
sich durchaus für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.
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Das
Rechenzentrum ist das Rückgrat der IT im Unternehmen: Hier treiben
leistungsstarke Server- und Speichersysteme die geschäftskritischen Systeme an,
auf die sich die Arbeit im Unternehmen stützt, also Anwendungen, E-Mail und
andere Kommunikationssysteme oder die Websites. Die Rolle des Rechenzentrums als
Teil des Geschäftsbetriebs wird auch deswegen immer wichtiger, weil Unternehmen
zunehmend auf vernetzte, instrumentalisierte und intelligente Technologien
setzen. Diese Evolution verändert die Art und Weise, wie Manager und
IT-Entscheider heute über die Zukunft des Rechenzentrums nachdenken.
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Die AKDB, der IT-Dienstleister für die Kommunen in Bayern, kühlt die
Server in ihrem Rechenzentrum in Bayreuth einfach über die
Haus-Klimaanlage – dank einer intelligenten Kombination aus Einhausungen
und Doppelböden von Schäfer IT-Systems.
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Bis zu 30
Prozent kürzere Antwortzeiten der SAP-Umgebung konstatiert man bei der Harting
Technologiegruppe, obwohl man im Zuge der Erneuerung der Storage-Hardware auf
kostengünstige Midrange-Systeme umgestiegen ist. Großen Anteil daran hat die
Speichervirtualisierung mit Datacore, die neben der Performance auch die
Ausfallsicherheit der SAP-/VMware-Umgebung gewährleistet.
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Long Term Evolution |
Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem ersetzt
klassische Telefonanlage |
Smartphones und Tablets im Unternehmen |
Effizient kommunizieren dank Unified
Communications |
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Von 3G zu 4G |
Telefonieren mit kühlem Kopf |
Mit Enterprise Mobility sicher zum Erfolg |
Moderne
Kommunikation auf einem Nenner |
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LTE steht
für Long Term Evolution und bringt Tempo in die mobile Datenübertragung: Bis zu
zehnmal schneller lassen sich damit Daten aus dem Netz herunterladen – etwa
datenintensive Videos, Präsentationen oder die Live-Übertragung von Konzerten
und Sportveranstaltungen.
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Der
mittelständische Heizkörper-Hersteller Zehnder hat seine klassische
Telefonanlage abgeschaltet und ist auf das Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem
3CX umgestiegen. Durch die vollständige Integration des Telefonsystems in die
bestehende IT-Infrastruktur ist nicht nur die Administration einfacher als je
zuvor. Zehnder konnte auch die laufenden Kosten für die Verwaltung seiner
Telefonanlage um ganze 90 Prozent senken.
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Durch die steigende Beliebtheit von Smartphones und Tablets auch im
Unternehmenseinsatz werden die IT-Abteilungen vor neue
Sicherheitsprobleme gestellt.
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Der
Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer
Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch
mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren
sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail,
gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise
Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.
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Der CIO und die Cloud |
Effektives Marketing mit Next Best Offer |
Adaptive Regelung für APS-Systeme |
Customer Relationship Management in der Cloud |
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Der CIO ist
tot? Lang lebe der CIO! |
Wissen, was der Kunde morgen
braucht |
… und zum Dritten |
Die
Automobilbranche fährt ab – auf die Cloud |
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Cloud
Computing fordert den CIO auf völlig neue Weise heraus, aber bietet ihm in
Zukunft weitaus mehr Chancen als Risiken.
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Eine
ganzheitliche Kundensicht auf Basis historischer und aktueller Kundendaten,
unterstützt durch eine moderne Customer-Intelligence-Software, erhöht die
Akzeptanz und die Abschlusswahrscheinlichkeit und erlaubt eine inhaltlich
konsistente Kommunikation über alle Kanäle.
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Der Hattrick ist geschafft. Die Läpple Blechteileverarbeitung und ihr
Softwarepartner PSIPENTA zeigen mit ihrem aufwendigen Projekt, wie man
mit adaptiver Regelung die Leistungen herkömmlicher APS-Systeme
erweitert und übertrifft. Nach den Beiträgen über die ersten beiden
Projektabschnitte berichtet manage it hier nun über den erfolgreichen
Abschluss. |
In der
Automobilzulieferindustrie ist das Kundenbeziehungsmanagement hochkomplex. Da
ist ein CRM-System das flexibel und transparent agiert und dennoch einfach zu
bedienen ist, sehr willkommen.
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Maßgeschneiderte Reporting-Lösungen helfen, Ergebnisse
sichtbar zu machen |
Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs
sensibler Dokumente |
Remote Access sichert Business Continuity
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Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von
Dynatrace |
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Nur wer misst, weiß was er spart |
Sichere Zusammenarbeit in der Cloud durch Document Compliance Management |
Jederzeit und überall im
Geschäft
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Tiefgehende
Einblicke in das Verhalten von Anwendungen |
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Green IT –
darunter verstehen die meisten Unternehmen energieeffiziente Rechenzentren und
eine Verbesserung der Energiebilanz der eingesetzten IT-Lösungen. Und wenn es
darum geht, Green IT messbar zu machen, denkt man sofort an die Zertifizierung
durch den TÜV. Doch was ist, wenn man sich von dieser engen Sichtweise freimacht
und Green IT als etwas Größeres begreift? Dann stellt man fest, dass Green IT
nicht nur die IT selbst betrifft. Vielmehr steckt in diesem Begriff auch die
Idee, die Informationstechnologie dazu zu nutzen, im gesamten Unternehmen
Nachhaltigkeitsstrategien zu unterstützen und die Ergebnisse der einzelnen
Maßnahmen messbar zu machen. Der springende Punkt ist: Wie kann die IT
Unternehmen heute in die Lage versetzen, ihre Nachhaltigkeit mit wenig Aufwand
zu messen und Ergebnisse konsolidiert zu berichten?
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Deutschland ist
eine technologie- und exportorientierte Nation, deren Stärke auf
Wissensvorsprung und Innovationen basiert. Dieses Wissen weckt weltweit immer
wieder großes Interesse. Dokumente, die Einblick in Patente, Best Practices,
finanzielle Transaktionen und geheime Absprachen geben, müssen vor fremdem
Zugriff geschützt werden. Dieses Vorgehen sichert das Überleben der Unternehmen
und sollte zentrale Bestandteil jeder Unternehmensstrategie sein.
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Der Winter hat es wieder einmal bewiesen:
Was nützen optimale Rechner- und Netzabsicherung, wenn Mitarbeiter nicht
zu ihren Arbeitsplätzen gelangen können, weil Straßen unpassierbar sind,
Flughäfen geschlossen werden und mancherorts sogar der Busverkehr
eingestellt wird? Die Lösung für derlei (und manche andere) Krisenfälle
ist ein Remote Access Konzept, das von jedem Ort aus den Zugriff auf
Daten und Anwendungen ermöglicht.
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APM – eine
Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde, hat sich
rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application Performance
Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen mit Bernd
Greifeneder, dem CTO und Gründer von Dynatrace.
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Aktives Controlling |
Business Intelligence |
Sicherheitsrichtlinien im verteilten Anwendungsumfeld |
Cloud Printing – der neue Trend für Unternehmen |
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Sensible
Antennen für das Controlling |
Gadget-Feeling |
Vereint
administrieren, getrennt durchsetzen |
Den Arbeitsalltag
effizienter gestalten |
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Der weltgrößte
Antennenhersteller hat eine durchgängige BI-Plattform für alle
Controlling-Disziplinen in weniger als sechs Monaten auf die Beine gestellt. Das
Ergebnis: dynamische und pfeilschnelle Analysen auf Knopfdruck.
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Die Idee der
Business Discovery befreit Unternehmen von den Fesseln komplexer und
überdimensionierter BI-Systeme. Der Anwender erhält den kompletten
Datenüberblick im Idealfall so benutzerfreundlich und intuitiv wie Google und
Co.
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Man
stelle sich vor, der DFB würde ein Fußballländerspiel planen. Alles wäre
organisiert, vom Kartenverkauf bis zur Übernachtung für die
Gastmannschaft. Nur die Sicherheitskräfte wären nicht von Anfang an
beteiligt. Großer Ärger wäre den Verantwortlichen sicher, eventuell
würde das Spiel sogar abgesagt. In der IT dagegen ist genau das die
übliche Vorgehensweise: IT-Security wird als ein rein technisches Thema
verstanden und in Projekten oft erst spät oder im Nachhinein
berücksichtigt.
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Cloud Computing
und Mobilität – zwei Themen, die bei vielen Unternehmen hoch auf der Agenda
stehen. Während das Analystenhaus Gartner prognostiziert, dass Cloud Computing
2011 einer der wichtigsten IT-Trends 2011 sein wird [1] und BITKOM dieselben
Töne anschlägt [2], beäugen Firmen das Thema etwas skeptischer. Bei ihnen steht
die Sicherheit unternehmenskritischer Daten an oberster Stelle und nur Lösungen,
die strikte Richtlinien erfüllen, werden implementiert – dies können nach
ausreichender Prüfung natürlich auch Cloud-Anwendungen sein.
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Virtualisierung von Datenbanken |
Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 4 |
IT-Sicherheit für Unified Web, Daten- und
E-Mail-Speicherung |
Performance Management von Anwendungen in der Cloud |
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Wie sich Effizienzvorteile durch die Virtualisierung von Datenbanken erzielen
lassen |
Der Weg zurück – steinig oder komfortabel |
Unendliche Weiten – endliche Sicherheit? |
Leistungsstarke Wolken |
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Zahlreiche
Vorteile sprechen für die Virtualisierung von Datenbanken, unter anderem
Redundanz und einfachere Wartungsmöglichkeiten. Allerdings sind für wirkliche
Effizienzgewinne zahlreiche weitere Faktoren im Vorfeld eines solchen Projekts
zu prüfen.
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Virtualisierung
wird meistens unter technologiespezifischen oder wirtschaftlichen Aspekten
diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung richtig managen« stellt
dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens dar, welche Schritte auf
dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur notwendig sind. Teil 4
beschreibt Lösungswege, wie Unternehmen Server aus der Virtualisierung wieder in
die reale Welt oder in eine andere Virtualisierungsumgebung migrieren können. |
Je mehr
das Internet als fester Bestandteil in Firmennetze integriert wird, umso
wichtiger ist es, die Sicherheit zu gewährleisten. Das
geht nur, indem man die
Verbindung nur über definierte Zugangspunkte erlaubt und diese
mit passenden Lösungen absichert.
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Cloud Computing
war und ist weiter eines der großen Hype-Themen in der Unternehmenswelt. Je
stärker die Cloud in der Branche akzeptiert und adaptiert wird, desto
einflussreicher wird alles, was mittel- und unmittelbar mit ihr im Zusammenhang
steht. Doch gerade die Performance der Anwendungen ist ein kritischer Aspekt
beim Cloud-Einsatz.
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Cloud Computing |
Service Level
Agreements (SLA) |
Ethernet Fabrics |
Top 5 Security- und Threat-Trends für 2011 |
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Echter Paradigmenwechsel oder alles nur heiße Luft? |
Neue Aufgaben
im Zeitalter des Cloud Computing |
Die neue Leichtigkeit im Rechenzentrum
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Kriminelle
Dienstleistungen |
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Was haben GMX,
Flickr und MobileMe gemeinsam? Sie alle stammen aus dem Reich der Wolken. Am
Thema Cloud Computing führt zurzeit kein Weg vorbei. Nicht nur
Privatverbraucher, auch immer mehr Unternehmen vertrauen auf das Angebot aus der
Wolke. Sind doch die Vorteile verlockend: weniger Aufwand, hohe Flexibilität und
geringere Kosten. Doch Cloud Computing ist nicht nur eine Alternative zum
Eigenbetrieb von Hard- und Software, sondern eröffnet auch neue technologische
Möglichkeiten und Geschäftsmodelle – vor allem für mittlere und kleinere
Unternehmen (KMU). Mittelfristig wird Cloud Computing in der Geschäftswelt
zweifellos zu einem Paradigmenwechsel führen.
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Service Level
Agreements (SLA) legen fest, welche messbaren Leistungen Dienstleister in der IT
zu erbringen haben. In der Ära des Cloud Computing müssen sich SLA auf die
Beschreibung von Geschäftsprozessen konzentrieren und nicht mehr auf die
technische Umsetzung – diese wird zur notwendigen Aufgabe des Dienstleisters.
Dies setzt eine sehr enge Zusammenarbeit von Auftraggeber und Service Provider
voraus.
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Großen
Unternehmen fällt es zunehmend schwer, die Anforderungen ihres
Tagesgeschäfts im Rahmen bestehender Infrastrukturen und Budgets
abzudecken. Die Herausforderung lässt sich in wenige Worte fassen: Trotz
exponentiell wachsender Datenmengen [1] muss die Unternehmens-IT
Effizienz demonstrieren. Unter diesem Eindruck gewinnt die Migration auf
virtualisierte Umgebungen an Attraktivität, verspricht sie doch
geringere Kosten, höhere Dienstgüte (Quality of Service) sowie
effizientere Nutzung vorhandener Ressourcen.
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Trotz
verstärkter weltweiter Zusammenarbeit der Behörden im Kampf gegen das
organisierte Internet-Verbrechen ist auch im kommenden Jahr keine Entspannung
der Bedrohungslage in Sicht. Für 2011 ist mit einer Zunahme der 64-Bit-Angriffen
und einer steigenden Nachfrage nach Entwicklern sowie kriminellen
Dienstleistungen zu rechnen. Dank Source-Code-Recycling werden immer mehr
Kriminelle versuchen, im Cyberspace leichtes Geld zu verdienen.
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Was Anbieter dazu meinen |
Initiative IT 50plus
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Rechenzentren verwenden 35 bis 50 Prozent der Energie
zur Abkühlung der Server |
Die Storage-Trends für 2011 |
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Zu mehr Nachhaltigkeit –
aber wie? |
IT-Branche entdeckt
Potenzial älterer Fachkräfte |
Mit Kühlung und doppeltem Boden |
Flexibler, schneller und
gemeinsam effizienter
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Kurzfristige
geschäftliche Überlegungen und Strategien haben den Markt in die letzte Krise
geführt. Geschäftliche Überlegungen und Strategien, die auf mehr Nachhaltigkeit
ausgelegt sind, könnten Unternehmen resistenter gegenüber künftigen Krisen
machen.
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Fachkräfte in der IT-Branche ab
50 haben es in Deutschland nach wie vor schwer auf dem Arbeitsmarkt. Viele
Hightech-Firmen bevorzugen jüngere Bewerber. Dabei können sich die Unternehmen
aufgrund des demografischen Wandels und sinkender Absolventenzahlen gar nicht
mehr leisten, ältere Fachkräfte zu ignorieren: Bei jeder zweiten Hightech-Firma
sind Stellen unbesetzt. Dass es auch anders geht, beweist die Hamburger INFO AG.
Der norddeutsche IT-Dienstleister plant für dieses Jahr 100 Neueinstellungen und
setzt dabei gezielt auf erfahrene Persönlichkeiten. Bereits ein Drittel der
Belegschaft ist über 45, der älteste Mitarbeiter 62 Jahre.
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IT-Experten der BASF schließen Kabeldurchführungen mit
Spezialschaumstoff und sichern so die Server-Klimatisierung.
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Zumindest beim
Datenwachstum war von der Wirtschaftskrise nichts zu bemerken. Marktforschern
zufolge sollte das »digitale Universum«, also die Gesamtheit aller digitalen
Daten, von 800.000 Petabyte im Jahr 2009 auf 1,2 Millionen Petabyte im Jahr 2010
anwachsen. Mittlerweile ist bereits von 35 Zettabyte – also 35 Millionen
Petabyte – zum Ende diesen Jahres die Rede.
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Wo die IT-Trends hinführen |
Kombiniertes Rechenmodell erfüllt EU-Pflichten und
ermöglicht internes Risikomanagement |
Studie Lifecycle Management der Dokumentation
verfahrenstechnischer Anlagen |
Die schwerwiegendsten Fehler bei Online-Präsentationen
und wie Sie sie vermeiden |
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Der Wandel als
ständiger Begleiter |
Solvency-II |
Haftungsrisiken bei der Dokumentation industrieller Großanlagen |
Die
sieben Sünden bei Online-Präsentationen |
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Deutsche
Unternehmen müssen auch in 2011 auf eine schnelle Rentabilität ihrer
IT-Investitionen achten. Die Ausnahmen werden die Investitionen bilden, die auf
eine Verschlankung und Flexibilisierung der Organisation durch eine weitgehende
Automatisierung von administrativen, Betriebs- und Geschäftsprozessen abzielen.
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Trotz nahender
Solvency-II-Einführung verhalten sich derzeit viele Versicherer abwartend und
begnügen sich mit Kritik am neuen Regelwerk. Dabei riskieren sie nicht nur eine
verspätete IT-Implementierung, sondern übersehen auch das Nutzenpotenzial für
das Unternehmen jenseits der aufsichtsrechtlichen Pflichten. Dabei böte eine
integrierte, zweigleisige IT-Lösung die Chance, sowohl die Aufsicht zufrieden zu
stellen als auch einen echten Mehrwert für das Unternehmen zu erzeugen. Im
folgenden Zeigen die Autoren einen erprobten Weg, um mit einer dualen
IT-Architektur die Solvency-Einführung vorzubereiten. |
Bei Planung, Aufbau und
Betrieb industrieller Großanlagen entstehen
durch fehlende Interoperabilität von Verfahren, Programmen und
Dokumenten Mehrkosten in Milliardenhöhe. Eine Studie der fme AG und dem
Institut für Marketing der Technischen Universität Braunschweig hat
jetzt bei Energieversorgern und Unternehmen der Prozessindustrie große
Defizite im E-Mail-Handling und der
IT-Unterstützung benannt. Das elektronisch unterstützte Transmittal
Management und ein systematisches E-Mail-Management würden
Haftungsrisiken senken und Prozesse effizienter machen. |
Wie fesselt man
mit seiner Präsentation ein Publikum, das nicht direkt vor einem sitzt? Dieser
Frage ging die 1080 Group im Mai und Juni 2009 nach und befragte dazu mehr als
600 Fachleute. Dabei stieß man auf zwei Dinge: Erstens stellt
Online-Kommunikation heute eine kostengünstige Alternative zum persönlichen
Kontakt dar – und zweitens hängt ihr Erfolg stark vom richtigen Einsatz ab. |
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Server und Mailsysteme aus dem Rechenzentrum |
Business Intelligence auf allen Ebenen |
Case Study Autosdistribution Losch: Intelligente
Bestandsoptimierung |
Anwenderbericht: Umfassendes Kommunikationsmanagement |
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Sicherheit durch standardisierte IT-Services aus der Wolke |
Einfach BI |
Immer das richtige Autoersatzteil auf Lager |
Eine Gleichung mit vielen Unbekannten |
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Die
Telekom bietet mit DeutschlandIT-Services standardisierte Server und Mailsysteme
speziell für größere Mittelständler zum monatlichen Festpreis. Unternehmen
können aus unterschiedlichen Bausteinen die passende IT-Lösung zusammenstellen
und diese jeweils exakt an die geschäftliche Situation anpassen. |
Moderne
Business-Intelligence-Systeme sind für den Mitarbeiter so einfach zu handhaben
wie die Suchmaschine Google.
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Wenn
mitten im Hochsommer die Klimaanlage ausfällt, kommt nicht nur der
Autofahrer ins Schwitzen. Verzögert sich die Reparatur, weil der
Zulieferer das richtige Ersatzteil nicht auf Lager hat, riskiert der
Händler unzufriedene Kunden. Doch damit nicht genug: Treten solche
Fehler gehäuft auf, steht sogar das Image der gesamten Automarke auf dem
Spiel.
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Psychologische Barrieren behindern IT-Umstellungen oft mehr als
technische Probleme. Die Angst der Mitarbeiter vor dem Neuen, vor der
Veränderung und einer möglichen Blamage, aber auch vor der drohenden
Mehrarbeit lässt Projekte scheitern. Mit einem umfassenden
Kommunikationsmanagement, wie es die Paul Reber GmbH beispielsweise
betrieben hat, entgehen Unternehmen dieser Gefahr. |
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Anwenderbericht: WAGO optimiert IT-Support |
Anwenderbericht: evodion realisiert für GlobeFuel
flexibles Fuel-Management-Softwareprodukt PlanIT |
Ingram Micro modernisiert das Rechenzentrum mit
energieeffizienter Klimatisierung |
Anwenderbericht: Client-Management-Tool für den
Service Desk |
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Guter
Kontakt zum Endanwender |
Für mehr Effizienz
und Präzision am Boden |
Kühl, kompakt – »Green« |
Mazda zoomt |
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Ohne eine verlässliche Strom- und Signalübertragung läuft in der modernen
Industrie gar nichts. Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG begegnet
Wackelkontakten, Kurzschlüssen und Stromschlägen deshalb seit über 50 Jahren mit
qualitätsgeprüften Komponenten. In einem solchen Umfeld muss sich auch die
IT-Support-Truppe von ihrer besten Seite zeigen. Deshalb setzt WAGO auf einen
Service Desk der hilft, festzustellen, welche Leistungen tatsächlich erbracht
werden.
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In der Luftfahrtbranche wird die Kosteneffizienz bei logistischen Prozessketten
immer wichtiger. Es besteht ein anhaltender Druck, die Abläufe bei der Betankung
von Flugzeugen und die damit verbundenen Prozesse wie Lagerhaltung, Fakturierung
oder Reporting zu optimieren. Die GlobeFuel Systems & Services GmbH, weltweit
führender Anbieter bei Softwarelösungen für Flugzeug-Betankungsunternehmen, traf
deswegen die Entscheidung, sein bestehendes Fuel-Handling-System zugunsten einer
Standardanwendung zu ersetzen, die die stetig steigenden Anforderungen der
Kunden an Flexibilität, Konfigurierbarkeit und Skalierbarkeit deutlich besser
erfüllen kann.
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Wenn die Modernisierung eines
Rechenzentrums ansteht, gibt es viele Möglichkeiten die Effizienz zu
steigern und die Kosten zu senken. Gerade in vermeintlichen Randthemen
der IT-Infrastruktur wie der Klimatisierung stecken oft erhebliche
Einsparpotenziale
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Die europäische Mazda-Zentrale setzt beim
standortübergreifenden Client-Management auf Technologie von baramundi.
Damit »zoomt« sich Mazda europaweit in seine Clients hinein.
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Anwenderbericht: objective partner realisiert
Cognos-basierendes Bonus-Reporting bei O2 |
Anwenderbericht: Garant-Möbel sendet Mails über
Shared-Service-Lösung von noris network |
Anwenderbericht: Toshiba Europe optimiert
Service-Qualität |
Anwenderbericht: Berliner Gewerbevermieter bietet
Gewerbeflächen mit IT-Infrastruktur |
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Transparente Leistungsvergütung |
Outsourcing als Alternative zum Mailserver |
Service als Differenzierungsmerkma |
Managed Storage Services – in der Miete inbegriffen |
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Im Vertrieb bilden flexible, leistungsbezogene Boni eine wesentliche
Gehaltskomponente. Motivierend wirken diese Boni jedoch nur, wenn die
Mitarbeiter jederzeit Transparenz über Ziele, Zielerreichung und zu erwartende
Bonus-Zahlungen haben. Gemeinsam mit den Beratern der objective partner AG hat
O2 für die Bonuspläne seiner Shop-Mitarbeiter eine leistungsstarke,
Cognos-basierende Business-Intelligence-Applikation (BI) entwickelt.
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Shared Services können als Alternative zu eigenen IT-Systemen die
Investitionskosten im Bereich IT senken. Pay-per-Use-Modelle mit monatlichen
Servicegebühren senken die Kapitalbindung und andere wirtschaftliche Risiken,
erhöhen zugleich aber die unternehmerische Flexibilität, Kalkulierbarkeit und
technisch-rechtliche Zuverlässigkeit. Die Garant-Möbel-Gruppe hat diesen Weg
jetzt beschritten.
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Um Produkte mit kurzen Innovationszyklen – wie Laptops, DVD- und MP3-Player
sowie Digitalkameras – auch langfristig erfolgreich an den europäischen Märkten
platzieren zu können, legt Toshiba neben einem qualitativ hochwertigen Sortiment
besonderen Wert darauf, auch in Sachen Service-Qualität eine Führungsrolle zu
übernehmen.
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»IT kommt wie Strom aus der Steckdose«: Dieses populäre SaaS- und Cloud-Mantra
spiegelt nach wie vor nicht die Realität heutiger Gewerbeimmobilien wider, denn
noch immer ist der übliche »Steckdosen-Output« auf Strom und LAN-Anschluss
beschränkt. Der Berliner Gewerbeflächenanbieter ORCO-GSG hat diese Lücke erkannt
und baut sein bisheriges »Glasfaser-Hofnetz« aus, um hochsichere Managed Storage
Services anbieten zu können. Die Mieter erhalten damit Backup,
Archivierungsmöglichkeiten und sogar den Remote-Betrieb – per Desaster-Recovery
– geradewegs aus der Steckdose.
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Anwenderbericht: Hailo optimiert Entscheidungsfindung
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Anwenderbericht: dortmund.de mit Content Management
System FirstSpirit neu aufgesetzt |
Anwenderbericht: Dresdner Kühlanlagenbau GmbH
virtualisiert SAN-Infrastruktur |
Anwenderbericht: Papier- und Verpackungsunternehmen
Stora Enso lagert Applikationen aus
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Nicht nur Einblick, sondern Durchblick |
Dortmund
setzt Stadtportal auf zukunftssichere Software-Plattform |
Hochverfügbarer Shared Storage für den Mittelstand |
In geregelten Bahnen mit Application Management |
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Seit jeher spielen Prozessoptimierung und Effizienzsteigerung eine äußerst
wichtige Rolle bei Hailo – so auch im Bereich Berichtswesen. Damit dem
Management und den einzelnen Fachabteilungen auf Knopfdruck stets Informationen
zur Verfügung stehen, auf deren Basis schnelle und wichtige
Unternehmensentscheidungen getroffen werden können, setzt Hailo seit mehr als
sechs Jahren eine unternehmensweite Informationsplattform.
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Mit einer leistungsfähigen Content Management-Plattform hat Dortmund ihr
Stadtportal dortmund.de auf eine zukunftssichere Softwarebasis gesetzt. Neben
einer höheren technischen Stabilität sowie sinkenden Hardware- und
Betriebskosten profitiert die Westfalenmetropole vor allem von einer Zeit- und
Kostenersparnis durch effizientere Redaktionsprozesse. Aber auch für die Bürger
ist das moderne Online-Angebot ihrer Stadt von Vorteil: Ein funktionales
Bürgerportal spart ihnen den einen oder anderen Behördengang.
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Der IT-Dienstleister Dubrau GmbH hat bei der Dresdner Kühlanlagenbau GmbH
erfolgreich eine bestehende SAN-Infrastruktur mit DataCore Software
virtualisiert und mit veränderter Hardware-Strategie ausgebaut. Durch die
Virtualisierungsschicht kann das SAN auch in Zukunft flexibel und dynamisch an
aktuelle Anforderungen angepasst werden. Der mittelständische Anbieter
profitiert von einer kosteneffizienten, hochverfügbaren und performanten
Shared-Storage-Lösung für seine VMware-Umgebung. |
Der Erfolg von Unternehmen hängt heute mehr denn je davon ab, dass die gesamte
IT die individuellen Geschäftsprozesse unterstützt. Immer mehr Unternehmen
greifen deshalb auf Application Management Services (AMS) zurück. Das Beispiel
des finnisch-schwedischen Produktionsunternehmens Stora Enso zeigt, dass externe
Dienstleister die Anwendungen nicht nur kostengünstiger und effizienter
betreiben, sondern auch nachhaltig optimieren können. |
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Anwenderbericht: Einführung innovativer
Datenbank- und Analyse-Technologien |
Anwenderbericht: IT-Dienstleister für die
Versicherungsbranche Bitmarck stemmt Windows 7-Migration
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Cloud Computing |
Wie Software-Lagekarten die notwendigen
Entscheidungshilfen liefern, um Projektklippen sicher zu umschiffen |
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Analyse-Technologien beleuchten den Daten-Dschungel |
Ein Lieferant für alle Fälle |
Gebäudemanagement aus der Wolke |
Softwareprojekte auf Kurs halten |
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Weniger Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das
verspricht die AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster
Schritt zu diesem Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von
Sybase und Qyte zum Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und
Analyse-Technologien eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von
Versorgungsprogrammen.
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Standardisierte Prozesse werden im IT-Management immer wichtiger, denn sie
sorgen für mehr Effizienz und reduzieren Fehlerquellen bei der Verwaltung der
IT-Infrastruktur. Besonders Unternehmen mit unterschiedlichen Standorten
profitieren davon, da sie so alle externen Rechner und Server von einer
zentralen IT-Abteilung aus verwalten können.
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Gebäude verursachen rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der
Welt. Um ihre Energieeffizienz zu erhöhen, Kosten beim Verbrauch von Strom,
Wärme, Kälte und Wasser einzusparen und den Ausstoß klimaschädlicher
Treibhausgase zu minimieren, ist zunächst eine genaue Energiebuchhaltung
erforderlich. Mit Energy Monitoring & Controlling (EMC) bietet die
Siemens-Division Building Technologies eine Cloud-Lösung dafür an, die bereits
in 40.000 Gebäuden in 37 Ländern in mehr als 16 Sprachversionen genutzt wird.
Die vom langjährigen Siemens-Partner eggs unimedia aus München realisierte
Plattform erfordert keine zusätzliche Installation von Hard- oder Software und
kann auch von Computerlaien problemlos bedient werden.
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Während der Luxusliner am 14. April 1912 mit voller Fahrt voraus den
Nordatlantik durchpflügte, genoss Edward John Smith die Dinner-Party. Von
diversen Wettermeldungen, Eiswarnungen und Eisbergsichtungen hatte Smith kaum
etwas erfahren, so dass der Kapitän der Titanic schließlich in aller Ruhe zu
Bett ging – mit den bekannten Folgen. Noch heute ist mangelnde Information der
Entscheidungsträger die häufigste Ursache, wenn Unterfangen scheitern. Dabei
stehen mit der neuen Disziplin des Software Minings inzwischen auch den
Verantwortlichen in Softwareprojekten die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung,
die Fehlentwicklungen rechtzeitig erkennen lassen und sie darin unterstützen,
die richtigen Maßnahmen zu treffen. Aussagekräftige Software-Lagekarten,
basierend auf neuartigen Extraktions- und Analyse-Verfahren und einer
leistungsfähigen Visualisierung liefern dafür die entscheidenden Informationen. |
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Ob Cloud oder Virtualisierung: PPM-Lösungen sind
in der Lage, das IT-Transformations-Management bedarfsgerecht zu
unterstützen |
Kühle Rechner in den Sparkassen |
Fünf Möglichkeiten der Business-App-Nutzung |
Serie »Virtualisierung richtig managen«, Teil 3 |
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Basisinstrument für CIOs |
Thin Clients setzen sich durch |
Das
Potenzial von Business-Apps |
Du bist
nicht allein |
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Cloud-, Virtualisierungs- oder auch Outsourcing-Vorhaben stellen in aller
Regel größere Umstellungsprojekte dar. Vom anvisierten Weg abzukommen oder
definierte Ziele nicht zu erreichen, kann man sich schlichtweg nicht leisten.
Projektportfolio-Management-Systeme bieten bei solchen strategischen
IT-Transformationen in vielerlei Hinsicht wertvolle Hilfe.
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Stromfressende Arbeitsplatzrechner mit langen Bootzeiten und aufwendiger
Administration sind in Deutschlands Sparkassen immer seltener anzutreffen. Rund
160.000 von ca. 220.000 Desktop-Endgeräten haben die Institute bereits durch
Thin Clients ersetzt. Dahinter steckt eine leistungsfähige Infrastruktur, die
den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Sparkassen einen schlanken Zugriff
auf alle in ihrem Arbeitsalltag erforderlichen Anwendungen und Funktionen
ermöglicht. Und dank einer zentralen Administrationsplattform können die Geräte
per Plug and Play in Betrieb genommen werden.
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Laut einer aktuellen Studie von Forrester Consulting im Auftrag von
Sterling Commerce sehen Mitarbeiter den Einsatz mobiler Anwendungen als
entscheidenden Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg. Für mehr als 80
Prozent der Befragten zählen die schnelle Reaktionsfähigkeit und die Steigerung
der Mitarbeiterproduktivität zu den wichtigsten Faktoren für die Nutzung von
mobilen Endgeräten. Auch für den Business-Einsatz spielen Apps in Unternehmen
und die damit verbundene Mobilität eine große Rolle und vereinfachen den
Arbeitsalltag.
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Virtualisierung wird meistens unter technologiespezifischen oder
wirtschaftlichen Aspekten diskutiert. Die vierteilige Serie »Virtualisierung
richtig managen« stellt dagegen praxisnah am Beispiel eines Modellunternehmens
dar, welche Schritte auf dem Weg zur Virtualisierung der IT-Infrastruktur
notwendig sind. Teil 3 beschreibt das Management der »angeflanschten« Subsysteme
in Bezug auf Hochverfügbarkeit, Sicherheit und Backup.
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Senkung der IT-Betriebskosten
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Strategisches IT-Management gewinnt an Bedeutung |
Messung von IT-Softwarekosten und das Erkennen
von Risiken bei der Entwicklung von Applikationen
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FIS Alpine Ski-WM 2011 Garmisch-Partenkirchen |
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Kosten, Leistung und
mehr Flexibilität im Blick |
»Wertschöpfung
durch IT« |
Application
Intelligence Platform
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Feuerprobe
für die Olympiabewerbung 2018 |
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Wenn die weitere wirtschaftliche Entwicklung aufgrund vieler
Unsicherheitsfaktoren kaum absehbar ist, betrachten Unternehmen ihre
IT-Investitionen kritisch. Ihr Beitrag zur Wertschöpfung des Unternehmens wird
genau durchleuchtet und ihr Potenzial zur Senkung der IT-Betriebskosten auf den
Prüfstand gestellt. Das Prinzip >IT as a Service< passt zu solchen Überlegungen,
ist aber kein Freibrief dafür, dass darüber zwangsläufig die Wertschöpfung
gesteigert und die IT-Betriebskosten gesenkt werden können. Um beides zu
erreichen, müssen die Investitionen und Realisierungsaufwände in einem
betriebswirtschaftlich vertretbarem Verhältnis stehen.
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Die IT hat mittlerweile nahezu alle Geschäftsbereiche durchdrungen und
stellt eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung strategischer Ziele und
somit für den Unternehmenserfolg dar. Die Erwartungen an die IT sind dabei
vielfältig: Von dem individuellen Bedarf der Geschäftsbereiche abgesehen
existieren diverse unternehmensweite Ziele und nicht zuletzt der Anspruch, die
IT-Dienstleistungen möglichst effizient zu erbringen. Über das operative
IT-Management hinaus gewinnt das strategische IT-Management zur Schaffung von
Mehrwert für das Unternehmen zunehmend an Bedeutung.
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Neue Version setzt auf verbesserte Analyse- und Messleistung, größere
Transparenz und mehr Steuerungsmöglichkeiten.
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Garmisch in Festtagslaune: Spannende Rennen, ein toller Skizirkus in der Stadt,
und die Tourismus-Direktion setzt die Natur in Szene.
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