Swyx Unified Communications mit einem Server

 Home | News | Hefte | Mediadaten | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum | CeBIT 2012

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


»manage it« als

E-Paper  11-12 2011
E-Paper  9-10 2011
E-Paper  5-6 2011
E-Paper  3-4 2011
E-Paper  1-2 2011
E-Paper  11-12 2010
E-Paper  9-10 2010

E-Paper  7-8 2010
E-Paper  5-6 2010
 



 




 

 


 




 


 


 

 

Unified Communications: One-Server-Philosophie

Unkompliziertes UC

Unified-Communications-Lösungen benötigen häufig mehrerer Server. Eine einfache und übersichtliche Administration wird dadurch meist gehörig erschwert. Doch es geht auch unkompliziert: Mit einem einzigen Server.

 

V

erbesserte Erreichbarkeit von Kommunikationspartnern, Beschleunigung von Geschäftsprozessen und Steigerung der Produktivität: Unified-Communications-Lösungen (UC) versprechen eine Vielzahl an Vorteilen – klassische TK-Anlagen haben darum bei vielen Unternehmen ausgedient. Doch nicht jede neue Errungenschaft hält in diesem Zusammenhang auch wirklich, was sie verspricht. Oftmals wird wesentlich mehr Pflege- und Wartungsaufwand benötigt, als gedacht.

Soll die gewählte Lösung eine Faxfunktion integrieren, über FMC (Fixed Mobile Convergence) die Mobiltelefone der Mitarbeiter einbinden und Conference-Calls möglich machen? Dann ist häufig für jede dieser Optionen eine eigenständige Server-Applikation notwendig. Soll zudem auch die Steuerung des Telefons mittels PC möglich sein (CTI, Computer Integrated Telephony)? Und auch auf Voicemail und Spracherkennung (IVR, Interactive Voice Response) soll nicht verzichtet werden? Dann sind bereits drei weitere Server beziehungsweise Server-Dienste notwendig.

Bei mehreren Servern kann aus der einfachen Namensänderung eines Benutzer schnell ein kleines IT-Projekt werden.

Es ergibt sich folgendes Szenario: Neben dem Server der TK-Anlage sind je nach Umfang der genutzten Applikationen noch mindestens eine Handvoll weiterer Server notwendig. Im schlimmsten Fall – manchmal auch bewusst gewählt (»Best of Bread«-Ansatz) – stammen die Server von unterschiedlichen Herstellern und warten jeweils mit eigenem Administrations- und Nutzerinterface auf. Und müssen auch einzeln administriert werden: Wird ein neuer User eingerichtet oder Einstellungen geändert, muss dies häufig doppelt, dreifach oder sogar noch häufiger in den verschiedenen Applikationen geschehen. Da wird aus der einfachen Namensänderung eines Benutzers schnell ein kleines IT-Projekt.

Auch bei Updates können sich leicht Kompatibilitätsprobleme einschleichen. Wird im Rahmen der regelmäßigen Wartung der TK-Anlage ein neuer Softwarestand eingespielt, kann dadurch die Funktionalität des Gesamtverbundes schnell in Mitleidenschaft gezogen werden. Was, wenn diese Version nicht kompatibel mit etwa der Fax-Software ist? Eventuell muss nun auch hier ein Update erfolgen. Ergo: Mehr Server sind gleichbedeutend mit deutlich mehr Wartungs- und Administrationsaufwand. Sofern die Server-Applikationen keine Freigabe für den Einsatz in virtualisierten Umgebungen haben, sind in der Regel auch mehrere Hardwareplattformen für ihren Betrieb notwendig. Dies schlägt sich in zusätzlichen Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten nieder, die sich schnell zu einem nicht unerheblichen Kostenfaktor entwickeln können.

Softwarebasierte Lösungen wie SwyxWare eignen sich ideal für Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl zwischen 10 und 500.

Sicherlich gibt es auch Hersteller, die alles – sprich: die zentrale Kommunikationsplattform und alle zusätzlichen Server-Applikationen – aus einer Hand anbieten. Dies geschieht jedoch in der Regel vor dem Hintergrund, eine ausreichende Skalierbarkeit des Gesamtprodukts durch redundante Verteilung der Komponenten auf mehrere Server zu gewährleisen. Solche UC-Lösungen skalieren meist zu hohen, fünfstelligen Userzahlen. Erkauft wird diese Skalierbarkeit mit einer überaus komplexen Administration und Konfiguration, die sich an den Bedürfnissen und den vorhandenen Ressourcen eines Großkonzerns und dessen IT-Abteilung orientiert.

Doch welche Möglichkeit bleibt bei diesem Szenario für kleinere Unternehmen, deren Mitarbeiterzahl zwischen 10 und 500 liegt und die eine genau auf sie zugeschnittene, innovative und gleichzeitig unkompliziert zu administrierende Unified-Communications-Lösung suchen? An dieser Stelle kommen softwarebasierte Lösungen wie SwyxWare ins Spiel. Diese bieten alle Leistungsmerkmale einer kompletten Unified-Communications-Lösung mit Schwerpunkt auf den klassischen Sprachdiensten und benötigen dabei lediglich einen Server.

Ein Server, eine Benutzeroberfläche, kaum Wartungsaufwand – die Vorteile des One-Server-Konzepts liegen auf der Hand.

Ein Server, eine Benutzeroberfläche, kaum Wartungsaufwand – die Vorteile des One-Server-Konzepts liegen auf der Hand. Dazu gesellt sich die schnelle Installation der Gesamtlösung sowie die bessere Usability dank einheitlicher Benutzeroberfläche. Auch in puncto Softwarekompatibilität verfügt das One-Server-Konzept über einen entscheidenden Vorteil: Da alle Komponenten mit dem gleichen Versionsstand arbeiten, gibt es schlichtweg keine Interoperabilitätsprobleme. Neue Funktionen können zudem für alle Leistungsmerkmale schnell und bequem per Software-Update nachgereicht werden.

Der Pflegeaufwand und somit die gesamte Administration wird ferner deutlich vereinfacht. User müssen lediglich einmal eingepflegt werden. Soll ein bestimmter User auch Faxe versenden können, muss sein Profil beispielsweise nur um seine Faxnummer erweitert werden. Auch bei FMC oder Voicemail muss lediglich die entsprechende Mobilnummer beziehungsweise E-Mail-Adresse hinterlegt werden. Bei Namenswechseln muss der neue Name ebenfalls nur einmal eingetragen werden – und nicht für jeden Server extra. Durch die Integration in Microsoft Active Directory werden die im Fachjargon »MAC-Operationen (Moves, Adds und Changes)« genannten Änderungen endgültig zum Kinderspiel: Die Profildaten eines Users werden einmal angelegt oder geändert und dann direkt übernommen.

Ein zweiter Server kann jedoch auch beim One-Server-Konzept hin und wieder sinnvoll sein – allerdings fungiert dieser als Backup-Server und sollte ohnehin im Falle eines niemals hundertprozentig auszuschließenden Problemfalls standardmäßig mit an Bord sein. Auch die Standzeiten bei Wartungsarbeiten werden auf diesem Wege minimiert.

Dr. Michael Thomson

__________________________________________

Dr. Michael Thomson, Swyx Solutions AG, Director Engineering & Product Management

www.swyx.de

 

 

»Ein Server, eine Benutzeroberfläche, kaum Wartungsaufwand – die Vorteile des One-Server-Konzepts liegen auf der Hand.«

 


Folgen Sie »manage it« auf Google+




 


 


 

 

 
Copyright © 2003-2012  ap Verlag GmbH