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Subjektorientiertes Business Process Management (S-BPM) |
Die
drei Cs des Prozessmanagements: Crowd, Cloud und Community
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Von weiji zu jihui |
BPM im Enterprise 2.0 |
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Erfüllen alle
Ihre Prozesse automatisch die Compliance-Vorgaben? Eine effiziente Optimierung
der Geschäftsprozesse schafft Wettbewerbsvorteile für morgen – besonders wenn
man sie intelligent vorantreibt.
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Crowd, Cloud und
Community – die drei großen Cs bestimmen künftig die Geschicke des Unternehmens
2.0. So wie immer mehr Konsumenten Mitspracherecht bei der Gestaltung von
Produkten erhalten und ihre IT-Services aus dem Netz zusammenstellen, werden
Mitarbeiter in Unternehmen ihre »eigene« IT-Umgebung gestalten und die
Prozessgestaltung selbst optimieren. Die Rolle des Managements: Es muss den
Demokratisierungsprozess fördern und dafür Sorge tragen, dass dieser Prozess im
Einklang mit den Unternehmensinteressen steht. |
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Schnelle Produktzyklen und personalisierte Dienste für
Telekommunikationsanbieter |
Für SAP Netweaver ist ein zertifizierter Malware-Schutz
obligatorisch |
Business Event Management
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Enterprise-Architecture-Management
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Die
Erfolgsformel
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Der blinde Fleck von SAP |
Eine Frage der Reaktionsfähigkeit |
Mit EAM durchstarten
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Flexible
NGOSS-basierende Lösungen bilden in Kombination mit einer serviceorientierten
Architektur die technologische Basis, mit der TK-Anbieter deutlich effizienter
neue Produkte auf den Markt bringen.
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Die
Integrations- und Anwendungsplattform SAP Netweaver kann dank ihrer
offenen Struktur Dokumente, Anwendungen und User per Web auch über
Firmengrenzen hinweg einbinden. Und doch schützt sie ihre Dokumente
nicht vor Malware und hindert andere Systeme daran, dies zu übernehmen.
Damit die SAP-Welt vor Viren sicher ist, muss der Malware-Scanner direkt
auf Netweaver aufsetzen. |
Event Processing
ermöglicht Unternehmen, zeitnah auf Chancen und Risiken im Businessumfeld
einzugehen. Energieversorger, Finanzdienstleister, Logistikunternehmen oder
TK-Anbieter erhalten damit eine leistungsstarke technologische Basis für eine
hohe operative Reaktionsfähigkeit. Wer zehn Grundregeln beachtet, hat gute
Aussichten auf Erfolg.
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Komplexe
Architekturen bereiten Kopfschmerzen. Sie müssen daher transparent gestaltet und
besser gesteuert werden und es muss eine systematische Grundlage für
strategische Geschäftsentscheidungen geschaffen werden. Dazu dient neben der
Definition von Rollen für die Verantwortlichen auch ein entsprechendes
Enterprise-Architecture-Management-Tool (EAM-Tool), in dem alle relevanten
Informationen über die IT-Landschaft sowie eine Kollaborationsplattform zur
gemeinschaftlichen Planung und Verwaltung von Änderungen bereitgestellt werden. |
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Ohne Neuausrichtung der IT-Organisation geht es nicht |
Serviceorientierte Architekturen für »Enterprise 2.0« |
Business Process Management |
SOA macht Retail-Prozesse flexibel |
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SOA funktioniert (anders) |
Der Blick über den Tellerrand entscheidet |
»Im Fokus des BPM steht das B!« |
Den Händlern zu Diensten |
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IT und Business
wachsen zusammen, daran führt kein Weg vorbei. Die Fachbereiche haben eine klare
Vorstellung davon, was sie von ihrer IT-Abteilung erwarten. Sie wollen eine
flexible IT, welche die Fachlichkeit in den Mittelpunkt stellt und die
Business-Ziele unterstützt. Dieser Paradigmenwechsel ist in der IT nicht neu.
Doch um die technologische Umsetzung wird bislang heftig gerungen. Die
serviceorientierte Architektur (SOA) gerät aufgrund ihrer Komplexität zunehmend
ins Gerede. Dabei ist und bleibt sie ohne Alternative, wenn der
Paradigmenwechsel auch in der Praxis vollzogen werden soll. Und sie ist
realisierbar. Allerdings braucht echte Serviceorientierung neue Vorgehensweisen,
einen anderen Managementansatz und ein neues Selbstverständnis der IT.
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Digitale Geschäftsprozesse reichen inzwischen immer
häufiger über Unternehmensgrenzen hinaus. »Enterprise 2.0« hebt sich
dadurch ab, dass der Ansatz eine flexible Zusammenarbeit mit
unterschiedlichen Partnern entlang wertschöpfender Ketten führt. Damit
einher gehen neue Anforderungen an Strategie und IT, die Unternehmen mit
einem umfassenden und serviceorientierten Enterprise Architecture
Management (EAM) stemmen können.
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Business Process
Management – kurz BPM – stärkt Unternehmensleistung nachhaltig. Deshalb darf die
betriebswirtschaftliche Perspektive als Leitbild nicht aus dem Blickfeld
geraten, wenn die BPM-Thematik verstärkt von IT adaptiert wird. IDS
Scheer-Vorstand Dr. Wolfram Jost erklärt im Gespräch mit manage it, was reales
BPM bedeutet und welche Innovationen erwartet werden dürfen.
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Wie kaum eine
andere Branche verlangt der Handel nach IT-Systemen, die sich schnell und
flexibel dem ständigen Marktwandel anpassen. Zugleich ist die Einbindung von
Lieferanten, Kunden und Partnern gefragt. Die serviceorientierte Architektur (SOA)
bietet Handelshäusern die Möglichkeit, standardisierte Dienste dynamisch zu
System- und Prozesswelten zu verbinden, in die auch andere Unternehmen nahtlos
integriert werden können.
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SOA in der Krise |
SOA lebt |
Trusted Zone für SOA
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Serviceorientierte Architekturen bringen Unternehmen
zahlreiche Vorteile |
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Mit einer SOA besser
gefeit |
SOA ist tot – oder doch nicht?
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Vertrauen ist gut … |
SOA: Herausforderung und Chance |
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Sparen am
falschen Ende gefährdet das Geschäft und den ROI.
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Anfang des
Jahres sorgte Anne Thomas Manes mit ihrem Blog für einiges Aufsehen. »SOA is
Dead«, denn SOA, so argumentierte die Analystin der Burton-Group, habe die
Erwartungen hinsichtlich Kostenreduzierung, Skalierbarkeit und einem Mehr an
Flexibilität nicht erfüllt.
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Serviceorientierte Architekturen stellen hohe Anforderungen an die
Sicherheit. Trust Zones definieren vertrauenswürdige Services und
Benutzer, die zentral Sicherheitsstandards auf Prozessebene
sicherstellen können.
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SOA ist in die
Kritik geraten. Dennoch bietet die serviceorientierte Architektur langfristig
die beste Grundlage für agile Unternehmen.
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BPM und MDM sollen SOA-Schwachstellen beseitigen |
Anwenderbefragung |
Serviceorientierte Architektur |
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Services zum
Selbstbedienen |
SOA
Governance |
SOA verleiht Enterprise-Applikationen neuen Schwung |
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Die Brücke
zwischen Fachabteilungen und IT kann man mit einer technisch ausgerichteten SOA
in aller Regel nicht bauen. Ein möglicher Ausweg besteht darin, die SOA-Idee um
Business Process Management (BPM) und ein übergeordnetes Masterdatenmanagement
zu erweitern, um so auf Basis eines gemeinsamen Metadatenmodells Prozesse,
Daten, Regeln und agierende Parteien zu integrieren.
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In den
letzten Jahren, speziell im letzten Jahr hat sich die Frage ob SOA gewandelt hin
zum wie SOA. Das Ergebnis der SOA-Umfrage hat ein weitgefasstes Interesse an SOA
bei den Anwendern ermittelt, wenngleich mit Antworten, die man so nicht erwarten
konnte.
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Die
serviceorientierte Architektur bietet die Möglichkeit, bewährte Business-Logik
aus Enterprise-Applikationen für neue Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Mit
standardisierten Schnittstellen ausgestattet können Module aus COBOL-Programmen
dann beispielsweise durch Web-Interfaces genutzt werden.
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SOA – Hoffnung oder Hype? |
Status der SOA Projektierungen in deutschen Unternehmen
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Serviceorientierte Architektur (SOA) und die
Anwendungsintegration |
SOA und CPM-Systeme |
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BPM 2.0 ist mehr als
SOA |
Noch ganz am Anfang |
Fünf
goldene Integrationsregeln |
Unternehmensführung neu definiert |
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Business-Process-Management-Lösungen der Bauart 2.0 bilden den gesamten
Lebenszyklus von Prozessen lückenlos ab. Unternehmen, die jetzt anfangen BPM 2.0
zu implementieren werden in einigen Jahren deutlich messbare Effizienzsteigerung
– und damit Wettbewerbsvorteile - ernten.
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SOA ist
zumindest in den IT-Abteilungen der deutschen Unternehmen kein Hype-Thema mehr,
sondern wird als eine zukunftsweisende Architektur und Strategie wahrgenommen.
Allerdings befinden sich die Unternehmen beim Thema SOA ganz am Anfang. Im
Rahmen ihrer SOA-Initiative hat Evodion eine Befragung zum Stand der SOA
Projektierungen in deutschen Unternehmen durchgeführt.
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Flexible
Geschäftsprozesse setzen voraus, dass sämtliche Anwendungen, die zu ihrer
Unterstützung implementiert wurden, ebenso flexibel gestaltet sind. Eine
anpassungsfähige IT-Umgebung sorgt für ein optimales Zusammenspiel von
Businessprozessen und prozessrelevanten Applikationen.
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Nach der
Vorstellung der Führungspersonen in internationalen Konzernen ist ein
Corporate-Performance-Management-System (CPM-System) vollständig integriert, ein
reibungsloses Zusammenspiel verschiedener Tools. Alle beteiligten Unternehmen
sollen ein einheitliches System für alle Bereiche des CPM (Konsolidierung,
Reporting, Budgetierung / Planung und Analyse) verwenden können; das System soll
weitgehend automatisiert agieren und zugleich anwenderfreundlich sein.
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Serviceorientierte Architektur |
Entwicklungen und Trends der Mittelstands-IT |
SOA verjüngt Hosts |
Erste Schritte mit SOA |
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SOA verleiht Enterprise-Applikationen neuen Schwung |
SOA für KMU |
Bewährte Systeme in modernen Architekturen |
10 Tipps für besseren
Umgang
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Die
serviceorientierte Architektur bietet die Möglichkeit, bewährte Business-Logik
aus Enterprise-Applikationen für neue Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Mit
standardisierten Schnittstellen ausgestattet können Module aus COBOL-Programmen
dann beispielsweise durch Web-Interfaces genutzt werden.
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IT hält den
Mittelstand flexibel, kundennah und schnell, das ist inzwischen herrschende
Meinung. Aber wie lassen sich Geschäftsprozesse entsprechend schnell an
veränderte Marktbedingungen anpassen – sind serviceorientierte Architekturen
auch für KMU ein sinnvolles Konzept?
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Hoher
Kostendruck und knappe Budgets stellen viele Unternehmen heute vor die Aufgabe,
getätigte Investitionen zu schützen. IT-Verantwortliche suchen daher nach einem
Weg, die betriebskritischen Host-Anwendungen in fortschrittliche Konzepte
einzubinden und für neue Anwendungen verfügbar zu machen. Mit intelligenter
Integrationssoftware und dem Konzept der serviceorientierten Architekturen (SOA)
lassen sich die bewährten Legacy-Anwendungen als Dienste bereitstellen und in
neue Lösungen einbinden.
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Beginnen Sie gerade mit der Planung einer
serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach
dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon
einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten,
dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und
Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des
Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.
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BPM
und SOA |
Service Component Architecture lässt Technologien miteinander
interagieren |
Industrialisierung von Geschäftsprozessen macht Unternehmen wettbewerbsfähig |
Aufbau
einer CRM-Zielarchitektur mittels TOGAF |
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Ausbaufähige
Fundamente |
SOA erfolgreich umsetzen |
Starre Strukturen aufbrechen |
Nicht »Wie«, sondern »Was« ist entscheidend |
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Wenn sich Fachabteilungen gegenwärtig mit einer Neuausrichtung ihrer
Geschäftsprozesse befassen, gelangen viele an den gleichen Punkt: Sie
stellen fest, dass sich mit dem IT-Konzept einer serviceorientierten
Architektur zukunftsfähige Baupläne erstellen lassen, die ihre Vorhaben
spürbar befördern.
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Mit serviceorientierten Architekturen verfolgen Unternehmen die flexible
und optimale Abbildung der Geschäftsprozesse. Es stellt sich jedoch die
Frage, wie das serviceorientierte Konzept in die Tat umgesetzt werden
soll. Mit der Service Component Architecture (SCA) gibt es einen
erfolgversprechenden Ansatz, die Services wie Bestell- oder
Abfrageservices in der heterogenen IT-Landschaft einheitlich umzusetzen
und miteinander zu serviceorientierten Anwendungen zu verknüpfen.
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Um den
Kundenservice zu erhöhen, auf Vorschriften zu reagieren oder Vertriebsabläufe zu
optimieren, benötigen Unternehmen eine flexible IT-Infrastruktur. Mit
Business-Process-Management-Lösungen geben die spezifischen
Geschäftsanforderungen den Ablauf von Prozessen vor. Auf Basis einer Service
Oriented Architecture (SOA) lassen sich die Prozesse schnell anpassen und
optimieren.
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Projekte
zur Gestaltung und Umsetzung durchgängiger Unternehmensarchitekturen (Enterprise
Architecture, EA) erfordern eine Balance zwischen strategischen Konzernzielen
und den Prozessanforderungen an die unterstützenden IT-Systeme. Eine klug
definierte Projektmethodik, die sich etwa aus dem Standard TOGAF der Open Group
sowie einer Landkarte der Kernfähigkeiten eines Unternehmens zusammensetzt,
gewährleistet zudem, dass sich alle Beteiligten nicht zu früh in technische
Details verstricken, sondern ein gemeinsames Ziel vor Augen haben.
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SOA
als Produktivitätshebel für die Kreditvergabe |
Ein
SOA-basiertes Provisioning-System schützt mittelständische Unternehmen
vor IT-Überlastung |
GISA als
Vorreiter bei SAP ESOA-Implementierung |
SOA
Umfrage 2007 |
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Erfolgreich umstrukturieren |
Mittelstand goes SOA |
Hält das Konzept
von Enterprise SOA seine Versprechungen im Praxiseinsatz? |
Pragmatische
Herangehensweise |
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Die deutsche Finanzwirtschaft ringt nach wie vor um höhere
Profitabilität, insbesondere in ihrem Kreditgeschäft. Zwar gibt es im
Bereich der Konsumentenkredite oder bei Baufinanzierungen bereits
Ansätze, standardisierte Produkte zu vertreiben, die sich
vollautomatisiert abwickeln lassen, aber viele Finanzdienstleister
stehen bei der Optimierung ihres Kreditgeschäfts noch ganz am Anfang. In
dieser Situation werden mehr und mehr IT-Verantwortliche auf die Idee
der serviceorientierten Architektur aufmerksam. Und tatsächlich bietet
die SOA-Strategie Lösungsansätze, wie Banken und Sparkassen notwendig
gewordene Umstrukturierungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen können.
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Service Oriented Architecture – kurz SOA – ist für viele
mittelständische Unternehmen ein Buch mit sieben Siegeln. »Und was habe
ich davon?« lautet eine gängige Frage zu einem Konzept, über das viele
theoretische Texte kursieren, dessen praktische Vorteile aber auf
Anwendungen in Großunternehmen beschränkt zu sein scheinen. Der
Mittelstand steht jedoch meist vor speziellen Herausforderungen.
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Enterprise SOA wird von SAP und zahlreichen Unternehmensberatern als visionäre
Business-Strategie angepriesen, doch nur eine Handvoll Unternehmen hat ESOA
bereits im Einsatz und kann über entsprechende Erfahrungen berichten. Das 400
Mitarbeiter starke Software- und Service-Unternehmen GISA GmbH aus Halle/Saale
hat jetzt als eines der weltweit ersten Unternehmen einen ersten
Geschäftsprozess mit ESOA-Technologie von SAP realisiert. Fazit: GISA konnte die
interne Geschäftsabwicklung erheblich beschleunigen und die laufenden Prozess-
und Transaktionskosten senken.
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SOA ist
zumindest in den IT-Abteilungen der deutschen Unternehmen kein Hype-Thema mehr,
sondern wird als eine zukunftsweisende Architektur und Strategie wahrgenommen.
Allerdings befinden sich die Unternehmen beim Thema SOA ganz am Anfang. Der
Markt, und sicherlich auch der Wettbewerb werden dabei genau beobachtet.
Autodidaktisch bewegen sich innovative IT-Verantwortliche im SOA-Neuland und
entwickeln erste Ideen. Einige Unternehmen werden auch von ihren Lieferanten
unterstützt – insgesamt gesehen gibt es jedoch noch keine spektakulären
SOA-Projekte mit Signalwirkung im gehobenen Mittelstand.
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Die
FIDUCIA verfolgt mit dem Java-basierten Banking Framework und agree
einen SOA-Ansatz |
Intelligentes Identity-Management für serviceorientierte Architektur |
Veränderungsmanagement |
Unternehmen betrachten SOA-Governance als entscheidende Komponente einer
nachhaltigen SOA-Implementierung |
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Banken-IT fit für die Zukunft |
Anwendungssilos haben ausgedient |
SOA- und BPM-Initiativen gezielt begleiten |
Best Practices bei SOA-Governance |
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Drei Buchstaben halten den Finanzdienstleistungssektor seit etwa zwei
Jahren in Atem: »SOA«. Das heiß diskutierte Kürzel steht für
»serviceorientierte Architekturen« – ein Thema, mit dem sich nach einer
aktuellen Forrester-Studie weltweit über zwei Drittel aller
IT-Abteilungen und IT-Unternehmen befassen. Ziel von SOA ist eine
Erhöhung von Effizienz, Flexibilität und Agilität von
Geschäftsprozessen. Im Finanzbereich wird es in Zukunft
wettbewerbsentscheidend sein, wie schnell und flexibel sich einzelne
Institute auf veränderte Anforderungen in ihrem Geschäftsumfeld
einstellen können. |
Die fortschreitende Automatisierung von Prozessen bei der Verwaltung
großer Datenmengen und Datenströme stellt viele Unternehmen zunehmend
vor schwierige Probleme. Denn die Zahl kritischer Anwendungen wächst,
und die enge Verzahnung der automatisierten Anwendungen macht
Erweiterungen oder Änderungen im System kompliziert und fehleranfällig.
Eine serviceorientierte Architektur (SOA) ist hier in vielen Fällen die
Lösung.
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IT-Großvorhaben, wie die Einführung von BPM-Systemen oder die Umsetzung von
SOA-Initiativen, lösen großflächige Veränderungen im ganzen Unternehmen aus.
Wenn diese nicht ausreichend zwischen den Geschäftsbereichen und der IT
abgestimmt sind, führt das zu hohen Reibungsverlusten. Viele CIOs sehen sich
deshalb zukünftig verstärkt in der Position der Business Partner des Managements
und als proaktive Prozessgestalter. Immerhin halten laut einer Umfrage der KPMG
International 60 Prozent von ihnen Change Management für die Lösung. Was aber
genau versteht man unter Change Management und welche Rolle spielt es
tatsächlich bei der Umsetzung von Veränderungsprozessen?
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Die
Einführung serviceorientierter Architekturen (SOA) in Unternehmen hat die
kritische Anfangsphase überwunden – dies zeigt eine neue internationale Studie
[1]. Unternehmen betrachten SOA-Governance als entscheidende Komponente einer
nachhaltigen SOA-Implementierung. Ganzheitliche Ansätze, die den gesamten
SOA-Lebenszyklus abdecken, werden dabei als besonders wichtig erachtet. Dennoch
empfinden Unternehmen, deren Governance unzureichend entwickelt ist, den
Fortschritt ihrer SOA-Implementierung (die SOA-Reife) insgesamt als gering.
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TDM-Technology |
ERP, PPS und SOA |
Red Hat baut seine Produktpräsenz für die
serviceorientierte Architektur konsequent aus |
Umsetzung von SOA zu Integrationszwecken: 5 Hürden |
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Improving SOA |
Perfektion in Produktion |
Offensiv in Sachen SOA |
Integration ohne Hürden |
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The move to a service-oriented architecture (SOA) is one of the most
prevalent trends in corporate IT. Through SOA, organizations expose
business functions and data in a new way, more quickly and
cost-effectively than before. This is accomplished by connecting
applications via service interface, as opposed to the direct interfaces
that have been employed to date. |
SAP, Oracle und Microsoft liefern
sich eine Werbeschlacht, um den deutschen Mittelstand von ihrer
jeweiligen ERP-Lösung zu überzeugen. Zudem rollt die
Konsolidierungswelle auch im ERP-Umfeld immer heftiger. Ein gefährliches
Fahrwasser für mittelständische Softwareanbieter?
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Die
serviceorientierteArchitektur (SOA) wird von den Großen IT-Anbietern
progressiv vermarktet. Über sie sollen die Unternehmen ihren
Geschäftsauftritt wesentlich effizienter, effektiver und dynamischer als
heute ausrichten können. Das Gros des Software-Produktangebots, um die
SOA mit Leben zu erfüllen, hat einen gravierenden Nachteil: Es zielt auf
eine strikte Herstellerbindung ab, mit allen damit für die Unternehmen
verbundenen kaufmännischen und technischen Nachteilen. Nicht nur dagegen
macht Red Hat, Marktführer im Open Source Software (OSS)-Bereich, mit
seiner Middleware-Software-Offensive Front. »Manage it« hat sich mit
Dirk Kissinger, Senior Manager EMEA Marketing Red Hat, über Offerten,
Strategien und Ziele des OSS-Anbieters unterhalten.
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Flexibilität ist
nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern unverzichtbare Grundlage des Geschäfts.
Insbesondere bei Akquisitionen und der unternehmerischen Neuausrichtung spielt
die Fähigkeit zur Integration von Systemen und Anwendungen eine entscheidende
Rolle. Nur eine effektive Integration ermöglicht dem Unternehmen den notwendigen
nächsten Schritt. IT unterstützt somit die Wachstumsstrategie des Unternehmens
und macht es fit für die Zukunft. Um dies zu erreichen, müssen CIO und IT sich
darauf konzentrieren, mit effizienten Prozessen dem Unternehmen neue
Möglichkeiten auf den von starkem Wettbewerb geprägten Märkten zu erschließen.
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SOA-Artikel 2007 |
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Neue
Stärken und bewährte Tugenden |
SOA Governance |
SOA-Blueprint
und SOA-Komponenten |
SOA verdrängen ERP-Architekturen
traditioneller Prägung |
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BPM hievt SOA aus dem technischen Ghetto |
Grundlage für eine erfolgreiche SOA |
SOA
nach dem Hype |
ERP-Infrastrukturen werden bunter |
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Der Markt für betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware
steht vor einem technologischen Quantensprung. Business Process
Management (BPM) und serviceorientierte Architekturen (SOA)
revolutionieren den Einsatz und den Nutzen von Software in Unternehmen.
Der Traum von einer Software, die eine agile Unternehmensführung
unterstützt, verspricht mehr denn je Realität zu werden.
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Eine SOA beinhaltet enormes Potenzial. Es gibt bereits
heute eine Reihe von Unternehmen, die die Vorteile der
Serviceorientierung einsetzen und davon profitieren. Die Realisierung
dieser Potenziale, so auch die einhellige Meinung der Analysten sowie
die Erfahrungen von zahlreichen Unternehmen, verlangt eine effektive
Governance. Ist Governance bereits in nicht-serviceorientierten
Unternehmen ein zentrales Erfolgskriterium, so ist ihre Rolle in einem
serviceorientierten Unternehmen noch entscheidender.
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SOA nach dem Hype: das Thema ist in aller Munde, aber was genau
ist eine SOA und wo liegt der konkrete Nutzen jenseits der Marketingversprechen?
Was muss man beachten, um auf die »richtige« Strategie zu setzen? Wer kann von
einer SOA profitieren und für wen empfiehlt sich dieser Ansatz eher nicht?
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Analysten und Berater sind sich einmal mehr einig: Eine serviceorientierte
Architektur ist künftig das Fundament von Standardanwendungssoftware. Auch die
ERP-Anbieter haben die Zeichen der Zeit erkannt und wenden sich
vom
applikationszentrischen Modell ab.
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Serviceorientierte Architektur |
Die serviceorientierte
Architektur und ihre Baustellen |
Business Rules Management Systeme
legen SOA-Potenziale frei |
Prozessportale als Treiber
serviceorientierter Architekturen |
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In sechs Schritten
zu einer erfolgreichen SOA |
Ohne
Fleiß kein Preis |
Regeln für SOA |
Die Bündelung |
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Es
wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig
darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in
erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und
langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet
diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt
mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.
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Die serviceorientierte Architektur
verspricht auf Basis autonomer, lose gekoppelter und auf fachliche
Anforderungen ausgerichteter Services flexible und agile
Anwendungslandschaften zu schaffen. Bis es soweit ist, müssen allerdings
noch einige offene Baustellen geschlossen werden.
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SOA kann eine durchaus effiziente IT- und
Geschäftsstrategie sein – wenn sich das Unternehmen von seinen zumeist
datengetriebenen Strategien zu lösen vermag.
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Portale haben sich zur
zentralen Benutzerschnittstelle in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen
hinweg entwickelt. Jetzt treiben sie als Prozessportale die Umsetzung
serviceorientierter Architekturen.
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SOA Organisation |
SOA mal evolutionär, mal revolutionär |
SOA als
Baukastenprinzip
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Wie
Sie Gefahren beim Aufbau einer SOA vermeiden |
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Höhere Anforderungen für Fachbereiche |
Bauplan mit viel Flexibilität |
Schluss
mit dem Softwaredogma |
Fallstricke |
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Veränderte organisatorische Strukturen, andere
Gewichtungen und sich wandelnde Verantwortlichkeiten sind Folge einer
konsequent ausgerichteten serviceorientierten Architektur (SOA).
Siloartige Strukturen zwischen Fach- und IT-Abteilungen müssen
aufgebrochen, Fachbereichen neue Verantwortlichkeiten zugewiesen werden
und Business-Analysten übernehmen eine zentrale Rolle.
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Eines der wesentlichen Merkmale einer serviceorientierten
Architektur: Sie muss flexibel an häufig wechselnde Anforderungen
anpassbar sein. Die Grundlage, um SOA-Geschäftsprozesse auch effizient
steuern zu können, sind die passenden Basistechnologien.
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Unternehmen profitieren heute einfacher denn je von den
Vorteilen einer individuellen Softwarelösung, ohne auf Standardsoftware
verzichten zu müssen. Mittels serviceorientierter Architekturen können
sie für jeden Geschäftsprozess einzeln entscheiden, wie und wo sich
dieser bestmöglich abbilden lässt – und das bei maximaler Integration.
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SOA bietet unbestreitbare Vorteile wie gesteigerte
Flexibilität, geringere Aufwände und verbesserte Messbarkeit von
Investitionen. Nachteile gibt es aber auch – und die werden überwiegend
im Management und in der Projektleitung produziert.
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Softwareentwicklung ist auch eine Kommunikationsaufgabe |
Die serviceorientierte
Architektur und ihre Baustellen |
Business Rules Management Systeme
legen SOA-Potenziale frei |
Prozessportale als Treiber
serviceorientierter Architekturen |
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Erst die Anwender machen SOA zum Erfolg |
Ohne
Fleiß kein Preis |
Regeln für SOA |
Die Bündelung |
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Aus technischer
Sicht hat das Prinzip der serviceorientierten Architekturen (SOA) seinen Reiz
noch lange nicht verloren. Im Gegenteil: das eigentliche Umsetzen in praktische
Anwendungsszenarien hat gerade erst so recht begonnen. Dementsprechend gehen die
Analysten von Gartner davon aus, dass bis zum kommenden Jahr 80 Prozent aller
neuen Projekte auf dem SOA-Konzept aufbauen. Doch ein Großteil des Aufwands
könnte vergebens sein, wenn die Unternehmen nicht sicherstellen, dass die
angebotenen Services auch tatsächlich in eine verwendete Anwendung einfließen
werden. Es gilt also, bereits von Anfang an die Anwender in den Fachabteilungen
ins Boot zu holen. |
Die serviceorientierte Architektur
verspricht auf Basis autonomer, lose gekoppelter und auf fachliche
Anforderungen ausgerichteter Services flexible und agile
Anwendungslandschaften zu schaffen. Bis es soweit ist, müssen allerdings
noch einige offene Baustellen geschlossen werden.
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SOA kann eine durchaus effiziente IT- und
Geschäftsstrategie sein – wenn sich das Unternehmen von seinen zumeist
datengetriebenen Strategien zu lösen vermag.
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Portale haben sich zur
zentralen Benutzerschnittstelle in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen
hinweg entwickelt. Jetzt treiben sie als Prozessportale die Umsetzung
serviceorientierter Architekturen.
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Serviceorientierte
Architekturen: Mit erfahrenen Partnern zum Erfolg |
Die unterschätzte
Bedeutung von Abstraktion und Datenpersistenz bei SOA |
Auswahl und Betrieb einer Infrastruktur für serviceorientierte
Architekturen |
Analyse von
Performance-Problemen in SOA |
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Hand in Hand |
Mit
Software-Services zu mehr Produktivität |
Fundament für Dienste |
Die richtige Spur
finden |
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SOA verspricht eine flexible IT-Architektur,
die sich an Geschäftsprozessen orientiert und Einsparungen ermöglicht.
Dennoch zögern viele Unternehmen noch. Andere haben bereits
festgestellt, welche Herausforderungen SOA-Projekte mit sich bringen.
Wer den Einstieg schafft und die Chancen des Ansatzes nutzen will,
braucht eine pragmatische Strategie und zuverlässige Partner und sollte
die drei Faktoren Technologie, Mitarbeiter und Prozesse beachten.
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Software-Services
in einer SOA können flexibel in verschiedensten Geschäftsprozessen immer wieder
eingesetzt werden. Vorausgesetzt natürlich, dass die IT über die richtige
Plattform für Modellierung und Implementierung verfügt. Zwei
Schlüsseltechnologien werden jedoch häufig übersehen.
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Eine serviceorientierte Architektur – kurz SOA – ist das Konzept für
IT-Systemlandschaften der Zukunft. Doch neben der Entwicklung entsprechender
Dienste gibt es für Unternehmen noch zwei weitere Hürden auf dem Weg zur
flexiblen IT zu überwinden: die Auswahl und den Betrieb einer geeigneten
SOA-Infrastruktur. Dabei sollte die Integration bestehender Anwendungen im
Vordergrund stehen.
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Wenn sich Software-Nutzer über schlechte
Antwortzeiten beschweren, gibt es dafür in verteilten und
serviceorientierten Anwendungen eine unübersehbare Zahl von möglichen
Ursachen. Es werden deshalb Verfahren benötigt, die zeigen, welche
Informationen überhaupt für die Fehlersuche relevant sind.
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Services-Architekturen für
Banken und Versicherungen |
Interview mit Dr. Peter
Kürpick, Vorstandsmitglied Software AG |
Erfolgreiche SOA-Umsetzung |
SOA und BSM: Mobilisierung
der Unternehmens-IT |
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Unternehmerischer Mehrwert
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Herausforderung
SOA |
Technik ist
Mittel zum Zweck |
Doppelstrategie |
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Serviceorientierte Architekturen (SOA)
bieten die wohl vielversprechendsten Möglichkeiten, um bestehende
IT-Plattformen schrittweise in flexible, anpassungsfähige und zugleich
kosteneffiziente IT-Systeme zu transferieren.
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»Unternehmen befürchten zu Recht einen
Kontrollverlust, eine Art SOA-Anarchie. Daher empfehlen wir ein
zentrales SOA-Repository zu betreiben.« |
Sie dominieren die Schlagzeilen der IT-Welt:
serviceorientierte Architekturen. Worauf kommt es bei der erfolgreichen
Umsetzung tatsächlich an?
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Serviceorientierte Architekturen sind ein
geeignetes Mittel, um Geschäftsprozesse von Unternehmen effektiv mit
deren IT zu verzahnen – insbesondere im Zusammenspiel mit modernen
Instrumenten für das Business Service Management.
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ECM und SOA
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So stellen sich
IT-Verantwortliche den Herausforderungen bei Einführung und Betrieb
einer SOA |
Sauberes Architekturkonzept,
kompromissloses Qualitätsstreben und intensive Kommunikationskultur sind
Erfolgsfaktoren |
SOA und die Standardisierung
bei der Applikationsintegration |
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Content als Enterprise
Service |
Mit der richtigen
Strategie: SOA erfolgreich umsetzen |
Herausforderung SOA-Einführung |
Integrierte
Prozesse = integrierte IT? |
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Serviceorientierte Architekturen (SOA)
gelten als Modell für die zukünftige Ausgestaltung der IT-Landschaften
in Unternehmen. Damit gewinnen auch Portal-Lösungen an Bedeutung, mit
denen die Mitarbeiter SOA »aufschließen« und bedarfsgerecht nutzen
können. Zum Beispiel, um mit einem Content-Management-System
unstrukturierte Daten in wertvolles Wissen zu verwandeln. Entsprechend
geht der Trend unter den Anbietern von Systemen für das Enterprise
Content Management (ECM) dahin, ihre Lösungen SOA-tauglich zu machen.
Damit können gleichzeitig die bislang hohen Aufwendungen für die
Integration von Portalen tendenziell sinken.
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Wer glaubt, die Implementierung einer
serviceorientierten Architektur ausschließlich über neueste Technologien
und hoch qualifizierte Informatiker realisieren zu können, geht das
Thema von der falschen Seite her an. SOA erfordert einen ganzheitlichen
Ansatz, denn die zentrale Frage lautet: Wie lassen sich vorhandene
IT-Systeme und Daten einsetzen, um bestehende Geschäftsprozesse zu
optimieren und neue zu unterstützen? Weiterhin müssen Fachabteilungen
unternehmensweit zusammenarbeiten, um ganzheitliche Geschäftsprozesse zu
realisieren.
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Geschäftsprozessunterstützung auf Basis
serviceorientierter Architekturen (SOA) funktioniert performant auch in hoch
komplexen, hoch verfügbaren und hoch sicheren unternehmenskritischen
Anwendungslandschaften.
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Michael Hahn, Integrationsexperte der inubit
AG aus Berlin unterstreicht im Interview die Bedeutung von SOA und von
Standardisierung bei der Applikationsintegration.
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Serviceorientierte Architektur |
Erste Schritte mit SOA |
SOA und BPM |
SOA-Projekte |
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In sechs Schritten
zu einer erfolgreichen SOA |
10 Tipps für besseren
Umgang
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Ein perfektes Paar? |
Mit hoher Qualität zu
mehr Flexibilität |
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Es
wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig
darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in
erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und
langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet
diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt
mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.
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Beginnen Sie gerade mit der Planung einer
serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach
dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon
einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten,
dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und
Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des
Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.
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Wo
endet BPM, wo beginnt SOA? Ergibt die Kombination dieser beiden Konzepte
wesentliche Vorteile für Unternehmen oder bestehen weiterhin Grabenkämpfe
zwischen dem Lager der business-orientierten Verfechter von BPM und den im
IT-Umfeld angesiedelten SOA-Anhängern?
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Die drei tragenden Säulen für die
erfolgreiche Realisierung von SOA-Projekten sind Governance, Qualität &
Performance sowie Service Level Management.
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Gespräch zwischen manage it
und Wolfgang Kobek |
ITDZ Berlin zentralisiert
E-Government-Dienste in einer SOA |
Serviceorientierte Architektur (SOA) und die
Anwendungsintegration |
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SOA ist der
zentrale Bestandteil unserer Produktstrategie |
Vom Antrag bis zum Bescheid |
Fünf goldene Integrationsregeln |
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Wolfgang Kobek
Vice President Field Operations CE + EE von
Infor und Geschäftsführer
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Mit einer SOA werden fachverfahrensneutrale Services in der Berliner
Verwaltung installiert und live geschaltet. Unterschiedliche
Verwaltungsprozesse werden auf wenige individuelle, fachspezifische
IT-Komponenten reduziert.
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Flexible
Geschäftsprozesse setzen voraus, dass sämtliche Anwendungen, die zu ihrer
Unterstützung implementiert wurden, ebenso flexibel gestaltet sind. Eine
anpassungsfähige IT-Umgebung sorgt für ein optimales Zusammenspiel von
Businessprozessen und prozessrelevanten Applikationen.
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SOA und CPM-Systeme |
SOA verjüngt Hosts |
SOA für ein dynamisches Wettbewerbsumfeld |
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Unternehmensführung neu definiert |
Bewährte Systeme in modernen Architekturen |
Anwendungskonsolidierung im Mittelstand |
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Nach der
Vorstellung der Führungspersonen in internationalen Konzernen ist ein
Corporate-Performance-Management-System (CPM-System) vollständig integriert, ein
reibungsloses Zusammenspiel verschiedener Tools. Alle beteiligten Unternehmen
sollen ein einheitliches System für alle Bereiche des CPM (Konsolidierung,
Reporting, Budgetierung / Planung und Analyse) verwenden können; das System soll
weitgehend automatisiert agieren und zugleich anwenderfreundlich sein.
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Hoher
Kostendruck und knappe Budgets stellen viele Unternehmen heute vor die Aufgabe,
getätigte Investitionen zu schützen. IT-Verantwortliche suchen daher nach einem
Weg, die betriebskritischen Host-Anwendungen in fortschrittliche Konzepte
einzubinden und für neue Anwendungen verfügbar zu machen. Mit intelligenter
Integrationssoftware und dem Konzept der serviceorientierten Architekturen (SOA)
lassen sich die bewährten Legacy-Anwendungen als Dienste bereitstellen und in
neue Lösungen einbinden.
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Warum scheint für die meisten Unternehmen des Mittelstandes die Land auf
Land ab gepriesene SOA ein Buch mit sieben Siegeln zu sein
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