BPM und SOA Start

 Home | News | Hefte | Mediadaten | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum | CeBIT 2012

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


»manage it« als

E-Paper  11-12 2011
E-Paper  9-10 2011
E-Paper  5-6 2011
E-Paper  3-4 2011
E-Paper  1-2 2011
E-Paper  11-12 2010
E-Paper  9-10 2010

E-Paper  7-8 2010
E-Paper  5-6 2010
 



 




 

 


 




 


 


 

 

BPM und SOA

Online-Artikel zu Business Process Management (BPM) und serviceorientierter Architektur (SOA)

       

Subjektorientiertes Business Process Management (S-BPM)

Die drei Cs des Prozessmanagements: Crowd, Cloud und Community

   

Von weiji zu jihui

BPM im Enterprise 2.0

   

Erfüllen alle Ihre Prozesse automatisch die Compliance-Vorgaben? Eine effiziente Optimierung der Geschäftsprozesse schafft Wettbewerbsvorteile für morgen – besonders wenn man sie intelligent vorantreibt.

 

Crowd, Cloud und Community – die drei großen Cs bestimmen künftig die Geschicke des Unternehmens 2.0. So wie immer mehr Konsumenten Mitspracherecht bei der Gestaltung von Produkten erhalten und ihre IT-Services aus dem Netz zusammenstellen, werden Mitarbeiter in Unternehmen ihre »eigene« IT-Umgebung gestalten und die Prozessgestaltung selbst optimieren. Die Rolle des Managements: Es muss den Demokratisierungsprozess fördern und dafür Sorge tragen, dass dieser Prozess im Einklang mit den Unternehmensinteressen steht.

   
       

Schnelle Produktzyklen und personalisierte Dienste für Telekommunikationsanbieter

Für SAP Netweaver ist ein zertifizierter Malware-Schutz obligatorisch

Business Event Management

 

Enterprise-Architecture-Management

Die Erfolgsformel

Der blinde Fleck von SAP

Eine Frage der Reaktionsfähigkeit

Mit EAM durchstarten

Flexible NGOSS-basierende Lösungen bilden in Kombination mit einer serviceorientierten Architektur die technologische Basis, mit der TK-Anbieter deutlich effizienter neue Produkte auf den Markt bringen.

 

Die Integrations- und Anwendungsplattform SAP Netweaver kann dank ihrer offenen Struktur Dokumente, Anwendungen und User per Web auch über Firmengrenzen hinweg einbinden. Und doch schützt sie ihre Dokumente nicht vor Malware und hindert andere Systeme daran, dies zu übernehmen. Damit die SAP-Welt vor Viren sicher ist, muss der Malware-Scanner direkt auf Netweaver aufsetzen.

Event Processing ermöglicht Unternehmen, zeitnah auf Chancen und Risiken im Businessumfeld einzugehen. Energieversorger, Finanzdienstleister, Logistikunternehmen oder TK-Anbieter erhalten damit eine leistungsstarke technologische Basis für eine hohe operative Reaktionsfähigkeit. Wer zehn Grundregeln beachtet, hat gute Aussichten auf Erfolg.

 

Komplexe Architekturen bereiten Kopfschmerzen. Sie müssen daher transparent gestaltet und besser gesteuert werden und es muss eine systematische Grundlage für strategische Geschäftsentscheidungen geschaffen werden. Dazu dient neben der Definition von Rollen für die Verantwortlichen auch ein entsprechendes Enterprise-Architecture-Management-Tool (EAM-Tool), in dem alle relevanten Informationen über die IT-Landschaft sowie eine Kollaborationsplattform zur gemeinschaftlichen Planung und Verwaltung von Änderungen bereitgestellt werden.

       

Ohne Neuausrichtung der IT-Organisation geht es nicht

Serviceorientierte Architekturen für »Enterprise 2.0«

Business Process Management

SOA macht Retail-Prozesse flexibel

SOA funktioniert (anders)

Der Blick über den Tellerrand entscheidet

»Im Fokus des BPM steht das B!«

Den Händlern zu Diensten

IT und Business wachsen zusammen, daran führt kein Weg vorbei. Die Fachbereiche haben eine klare Vorstellung davon, was sie von ihrer IT-Abteilung erwarten. Sie wollen eine flexible IT, welche die Fachlichkeit in den Mittelpunkt stellt und die Business-Ziele unterstützt. Dieser Paradigmenwechsel ist in der IT nicht neu. Doch um die technologische Umsetzung wird bislang heftig gerungen. Die serviceorientierte Architektur (SOA) gerät aufgrund ihrer Komplexität zunehmend ins Gerede. Dabei ist und bleibt sie ohne Alternative, wenn der Paradigmenwechsel auch in der Praxis vollzogen werden soll. Und sie ist realisierbar. Allerdings braucht echte Serviceorientierung neue Vorgehensweisen, einen anderen Managementansatz und ein neues Selbstverständnis der IT.

Digitale Geschäftsprozesse reichen inzwischen immer häufiger über Unternehmensgrenzen hinaus. »Enterprise 2.0« hebt sich dadurch ab, dass der Ansatz eine flexible Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern entlang wertschöpfender Ketten führt. Damit einher gehen neue Anforderungen an Strategie und IT, die Unternehmen mit einem umfassenden und serviceorientierten Enterprise Architecture Management (EAM) stemmen können.

 

Business Process Management – kurz BPM – stärkt Unternehmensleistung nachhaltig. Deshalb darf die betriebswirtschaftliche Perspektive als Leitbild nicht aus dem Blickfeld geraten, wenn die BPM-Thematik verstärkt von IT adaptiert wird. IDS Scheer-Vorstand Dr. Wolfram Jost erklärt im Gespräch mit manage it, was reales BPM bedeutet und welche Innovationen erwartet werden dürfen.

 

Wie kaum eine andere Branche verlangt der Handel nach IT-Systemen, die sich schnell und flexibel dem ständigen Marktwandel anpassen. Zugleich ist die Einbindung von Lieferanten, Kunden und Partnern gefragt. Die serviceorientierte Architektur (SOA) bietet Handelshäusern die Möglichkeit, standardisierte Dienste dynamisch zu System- und Prozesswelten zu verbinden, in die auch andere Unternehmen nahtlos integriert werden können.

 

       

SOA in der Krise

SOA lebt

Trusted Zone für SOA

Serviceorientierte Architekturen bringen Unternehmen zahlreiche Vorteile

Mit einer SOA besser gefeit

SOA ist tot – oder doch nicht?

Vertrauen ist gut …

SOA: Herausforderung und Chance

Sparen am falschen Ende gefährdet das Geschäft und den ROI.

 

Anfang des Jahres sorgte Anne Thomas Manes mit ihrem Blog für einiges Aufsehen. »SOA is Dead«, denn SOA, so argumentierte die Analystin der Burton-Group, habe die Erwartungen hinsichtlich Kostenreduzierung, Skalierbarkeit und einem Mehr an Flexibilität nicht erfüllt.

 

Serviceorientierte Architekturen stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit. Trust Zones definieren vertrauenswürdige Services und Benutzer, die zentral Sicherheitsstandards auf Prozessebene sicherstellen können.

 

SOA ist in die Kritik geraten. Dennoch bietet die serviceorientierte Architektur langfristig die beste Grundlage für agile Unternehmen.

 

       

BPM und MDM sollen SOA-Schwachstellen beseitigen

Anwenderbefragung

Serviceorientierte Architektur

 

Services zum Selbstbedienen

SOA Governance

SOA verleiht Enterprise-Applikationen neuen Schwung

 

Die Brücke zwischen Fachabteilungen und IT kann man mit einer technisch ausgerichteten SOA in aller Regel nicht bauen. Ein möglicher Ausweg besteht darin, die SOA-Idee um Business Process Management (BPM) und ein übergeordnetes Masterdatenmanagement zu erweitern, um so auf Basis eines gemeinsamen Metadatenmodells Prozesse, Daten, Regeln und agierende Parteien zu integrieren.

In den letzten Jahren, speziell im letzten Jahr hat sich die Frage ob SOA gewandelt hin zum wie SOA. Das Ergebnis der SOA-Umfrage hat ein weitgefasstes Interesse an SOA bei den Anwendern ermittelt, wenngleich mit Antworten, die man so nicht erwarten konnte.

 

Die serviceorientierte Architektur bietet die Möglichkeit, bewährte Business-Logik aus Enterprise-Applikationen für neue Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Mit standardisierten Schnittstellen ausgestattet können Module aus COBOL-Programmen dann beispielsweise durch Web-Interfaces genutzt werden.

 

 

       

SOA – Hoffnung oder Hype?

Status der SOA Projektierungen in deutschen Unternehmen

Serviceorientierte Architektur (SOA) und die Anwendungsintegration

SOA und CPM-Systeme

BPM 2.0 ist mehr als SOA

Noch ganz am Anfang

Fünf goldene Integrationsregeln

Unternehmensführung neu definiert

Business-Process-Management-Lösungen der Bauart 2.0 bilden den gesamten Lebenszyklus von Prozessen lückenlos ab. Unternehmen, die jetzt anfangen BPM 2.0 zu implementieren werden in einigen Jahren deutlich messbare Effizienzsteigerung – und damit Wettbewerbsvorteile - ernten.

SOA ist zumindest in den IT-Abteilungen der deutschen Unternehmen kein Hype-Thema mehr, sondern wird als eine zukunftsweisende Architektur und Strategie wahrgenommen. Allerdings befinden sich die Unternehmen beim Thema SOA ganz am Anfang. Im Rahmen ihrer SOA-Initiative hat Evodion eine Befragung zum Stand der SOA Projektierungen in deutschen Unternehmen durchgeführt.

Flexible Geschäftsprozesse setzen voraus, dass sämtliche Anwendungen, die zu ihrer Unterstützung implementiert wurden, ebenso flexibel gestaltet sind. Eine anpassungsfähige IT-Umgebung sorgt für ein optimales Zusammenspiel von Businessprozessen und prozessrelevanten Applikationen.

 

Nach der Vorstellung der Führungspersonen in internationalen Konzernen ist ein Corporate-Performance-Management-System (CPM-System) vollständig integriert, ein reibungsloses Zusammenspiel verschiedener Tools. Alle beteiligten Unternehmen sollen ein einheitliches System für alle Bereiche des CPM (Konsolidierung, Reporting, Budgetierung / Planung und Analyse) verwenden können; das System soll weitgehend automatisiert agieren und zugleich anwenderfreundlich sein.

 

       

Serviceorientierte Architektur

Entwicklungen und Trends der Mittelstands-IT

SOA verjüngt Hosts

Erste Schritte mit SOA

SOA verleiht Enterprise-Applikationen neuen Schwung

SOA für KMU

Bewährte Systeme in modernen Architekturen

10 Tipps für besseren Umgang

Die serviceorientierte Architektur bietet die Möglichkeit, bewährte Business-Logik aus Enterprise-Applikationen für neue Aufgaben zur Verfügung zu stellen. Mit standardisierten Schnittstellen ausgestattet können Module aus COBOL-Programmen dann beispielsweise durch Web-Interfaces genutzt werden.

 

IT hält den Mittelstand flexibel, kundennah und schnell, das ist inzwischen herrschende Meinung. Aber wie lassen sich Geschäftsprozesse entsprechend schnell an veränderte Marktbedingungen anpassen – sind serviceorientierte Architekturen auch für KMU ein sinnvolles Konzept?

Hoher Kostendruck und knappe Budgets stellen viele Unternehmen heute vor die Aufgabe, getätigte Investitionen zu schützen. IT-Verantwortliche suchen daher nach einem Weg, die betriebskritischen Host-Anwendungen in fortschrittliche Konzepte einzubinden und für neue Anwendungen verfügbar zu machen. Mit intelligenter Integrationssoftware und dem Konzept der serviceorientierten Architekturen (SOA) lassen sich die bewährten Legacy-Anwendungen als Dienste bereitstellen und in neue Lösungen einbinden.

 

Beginnen Sie gerade mit der Planung einer serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten, dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.

 

       

BPM und SOA

Service Component Architecture lässt Technologien miteinander interagieren

Industrialisierung von Geschäftsprozessen macht Unternehmen wettbewerbsfähig

Aufbau einer CRM-Zielarchitektur mittels TOGAF

Ausbaufähige Fundamente

SOA erfolgreich umsetzen

Starre Strukturen aufbrechen

Nicht »Wie«, sondern »Was« ist entscheidend

Wenn sich Fachabteilungen gegenwärtig mit einer Neuausrichtung ihrer Geschäftsprozesse befassen, gelangen viele an den gleichen Punkt: Sie stellen fest, dass sich mit dem IT-Konzept einer serviceorientierten Architektur zukunftsfähige Baupläne erstellen lassen, die ihre Vorhaben spürbar befördern.

 

Mit serviceorientierten Architekturen verfolgen Unternehmen die flexible und optimale Abbildung der Geschäftsprozesse. Es stellt sich jedoch die Frage, wie das serviceorientierte Konzept in die Tat umgesetzt werden soll. Mit der Service Component Architecture (SCA) gibt es einen erfolgversprechenden Ansatz, die Services wie Bestell- oder Abfrageservices in der heterogenen IT-Landschaft einheitlich umzusetzen und miteinander zu serviceorientierten Anwendungen zu verknüpfen.

 

Um den Kundenservice zu erhöhen, auf Vorschriften zu reagieren oder Vertriebsabläufe zu optimieren, benötigen Unternehmen eine flexible IT-Infrastruktur. Mit Business-Process-Management-Lösungen geben die spezifischen Geschäftsanforderungen den Ablauf von Prozessen vor. Auf Basis einer Service Oriented Architecture (SOA) lassen sich die Prozesse schnell anpassen und optimieren.

 

Projekte zur Gestaltung und Umsetzung durchgängiger Unternehmensarchitekturen (Enterprise Architecture, EA) erfordern eine Balance zwischen strategischen Konzernzielen und den Prozessanforderungen an die unterstützenden IT-Systeme. Eine klug definierte Projektmethodik, die sich etwa aus dem Standard TOGAF der Open Group sowie einer Landkarte der Kernfähigkeiten eines Unternehmens zusammensetzt, gewährleistet zudem, dass sich alle Beteiligten nicht zu früh in technische Details verstricken, sondern ein gemeinsames Ziel vor Augen haben.

 

       

SOA als Produktivitätshebel für die Kreditvergabe

Ein SOA-basiertes Provisioning-System schützt mittelständische Unternehmen vor IT-Überlastung

GISA als Vorreiter bei SAP ESOA-Implementierung

SOA Umfrage 2007

Erfolgreich umstrukturieren

Mittelstand goes SOA

Hält das Konzept von Enterprise SOA seine Versprechungen im Praxiseinsatz?

Pragmatische Herangehensweise

Die deutsche Finanzwirtschaft ringt nach wie vor um höhere Profitabilität, insbesondere in ihrem Kreditgeschäft. Zwar gibt es im Bereich der Konsumentenkredite oder bei Baufinanzierungen bereits Ansätze, standardisierte Produkte zu vertreiben, die sich vollautomatisiert abwickeln lassen, aber viele Finanzdienstleister stehen bei der Optimierung ihres Kreditgeschäfts noch ganz am Anfang. In dieser Situation werden mehr und mehr IT-Verantwortliche auf die Idee der serviceorientierten Architektur aufmerksam. Und tatsächlich bietet die SOA-Strategie Lösungsansätze, wie Banken und Sparkassen notwendig gewordene Umstrukturierungsmaßnahmen erfolgreich umsetzen können.

Service Oriented Architecture – kurz SOA – ist für viele mittelständische Unternehmen ein Buch mit sieben Siegeln. »Und was habe ich davon?« lautet eine gängige Frage zu einem Konzept, über das viele theoretische Texte kursieren, dessen praktische Vorteile aber auf Anwendungen in Großunternehmen beschränkt zu sein scheinen. Der Mittelstand steht jedoch meist vor speziellen Herausforderungen.

 

Enterprise SOA wird von SAP und zahlreichen Unternehmensberatern als visionäre Business-Strategie angepriesen, doch nur eine Handvoll Unternehmen hat ESOA bereits im Einsatz und kann über entsprechende Erfahrungen berichten. Das 400 Mitarbeiter starke Software- und Service-Unternehmen GISA GmbH aus Halle/Saale hat jetzt als eines der weltweit ersten Unternehmen einen ersten Geschäftsprozess mit ESOA-Technologie von SAP realisiert. Fazit: GISA konnte die interne Geschäftsabwicklung erheblich beschleunigen und die laufenden Prozess- und Transaktionskosten senken.

 

SOA ist zumindest in den IT-Abteilungen der deutschen Unternehmen kein Hype-Thema mehr, sondern wird als eine zukunftsweisende Architektur und Strategie wahrgenommen. Allerdings befinden sich die Unternehmen beim Thema SOA ganz am Anfang. Der Markt, und sicherlich auch der Wettbewerb werden dabei genau beobachtet. Autodidaktisch bewegen sich innovative IT-Verantwortliche im SOA-Neuland und entwickeln erste Ideen. Einige Unternehmen werden auch von ihren Lieferanten unterstützt – insgesamt gesehen gibt es jedoch noch keine spektakulären SOA-Projekte mit Signalwirkung im gehobenen Mittelstand.

 

       

Die FIDUCIA verfolgt mit dem Java-basierten Banking Framework und agree einen SOA-Ansatz

Intelligentes Identity-Management für serviceorientierte Architektur

Veränderungsmanagement

Unternehmen betrachten SOA-Governance als entscheidende Komponente einer nachhaltigen SOA-Implementierung

Banken-IT fit für die Zukunft

Anwendungssilos haben ausgedient

SOA- und BPM-Initiativen gezielt begleiten

Best Practices bei SOA-Governance

Drei Buchstaben halten den Finanzdienstleistungssektor seit etwa zwei Jahren in Atem: »SOA«. Das heiß diskutierte Kürzel steht für »serviceorientierte Architekturen« – ein Thema, mit dem sich nach einer aktuellen Forrester-Studie weltweit über zwei Drittel aller IT-Abteilungen und IT-Unternehmen befassen. Ziel von SOA ist eine Erhöhung von Effizienz, Flexibilität und Agilität von Geschäftsprozessen. Im Finanzbereich wird es in Zukunft wettbewerbsentscheidend sein, wie schnell und flexibel sich einzelne Institute auf veränderte Anforderungen in ihrem Geschäftsumfeld einstellen können.

Die fortschreitende Automatisierung von Prozessen bei der Verwaltung großer Datenmengen und Datenströme stellt viele Unternehmen zunehmend vor schwierige Probleme. Denn die Zahl kritischer Anwendungen wächst, und die enge Verzahnung der automatisierten Anwendungen macht Erweiterungen oder Änderungen im System kompliziert und fehleranfällig. Eine serviceorientierte Architektur (SOA) ist hier in vielen Fällen die Lösung.

 

IT-Großvorhaben, wie die Einführung von BPM-Systemen oder die Umsetzung von SOA-Initiativen, lösen großflächige Veränderungen im ganzen Unternehmen aus. Wenn diese nicht ausreichend zwischen den Geschäftsbereichen und der IT abgestimmt sind, führt das zu hohen Reibungsverlusten. Viele CIOs sehen sich deshalb zukünftig verstärkt in der Position der Business Partner des Managements und als proaktive Prozessgestalter. Immerhin halten laut einer Umfrage der KPMG International 60 Prozent von ihnen Change Management für die Lösung. Was aber genau versteht  man unter Change Management und welche Rolle spielt es tatsächlich bei der Umsetzung von Veränderungsprozessen?

 

Die Einführung serviceorientierter Architekturen (SOA) in Unternehmen hat die kritische Anfangsphase überwunden – dies zeigt eine neue internationale Studie [1]. Unternehmen betrachten SOA-Governance als entscheidende Komponente einer nachhaltigen SOA-Implementierung. Ganzheitliche Ansätze, die den gesamten SOA-Lebenszyklus abdecken, werden dabei als besonders wichtig erachtet. Dennoch empfinden Unternehmen, deren Governance unzureichend entwickelt ist, den Fortschritt ihrer SOA-Implementierung (die SOA-Reife) insgesamt als gering.

       

TDM-Technology

ERP, PPS und SOA

Red Hat baut seine Produktpräsenz für die serviceorientierte Architektur konsequent aus

Umsetzung von SOA zu Integrationszwecken: 5 Hürden

Improving SOA

Perfektion in Produktion

Offensiv in Sachen SOA

Integration ohne Hürden

The move to a service-oriented architecture (SOA) is one of the most prevalent trends in corporate IT. Through SOA, organizations expose business functions and data in a new way, more quickly and cost-effectively than before. This is accomplished by connecting applications via service interface, as opposed to the direct interfaces that have been employed to date.

SAP, Oracle und Microsoft liefern sich eine Werbeschlacht, um den deutschen Mittelstand von ihrer jeweiligen ERP-Lösung zu überzeugen. Zudem rollt die Konsolidierungswelle auch im ERP-Umfeld immer heftiger. Ein gefährliches Fahrwasser für mittelständische Softwareanbieter?

Die serviceorientierteArchitektur (SOA) wird von den Großen IT-Anbietern progressiv vermarktet. Über sie sollen die Unternehmen ihren Geschäftsauftritt wesentlich effizienter, effektiver und dynamischer als heute ausrichten können. Das Gros des Software-Produktangebots, um die SOA mit Leben zu erfüllen, hat einen gravierenden Nachteil: Es zielt auf eine strikte Herstellerbindung ab, mit allen damit für die Unternehmen verbundenen kaufmännischen und technischen Nachteilen. Nicht nur dagegen macht Red Hat, Marktführer im Open Source Software (OSS)-Bereich, mit seiner Middleware-Software-Offensive Front. »Manage it« hat sich mit Dirk Kissinger, Senior Manager EMEA Marketing Red Hat, über Offerten, Strategien und Ziele des OSS-Anbieters unterhalten.

 

Flexibilität ist nicht mehr nur ein Schlagwort, sondern unverzichtbare Grundlage des Geschäfts. Insbesondere bei Akquisitionen und der unternehmerischen Neuausrichtung spielt die Fähigkeit zur Integration von Systemen und Anwendungen eine entscheidende Rolle. Nur eine effektive Integration ermöglicht dem Unternehmen den notwendigen nächsten Schritt. IT unterstützt somit die Wachstumsstrategie des Unternehmens und macht es fit für die Zukunft. Um dies zu erreichen, müssen CIO und IT sich darauf konzentrieren, mit effizienten Prozessen dem Unternehmen neue Möglichkeiten auf den von starkem Wettbewerb geprägten Märkten zu erschließen.

 

       

SOA-Artikel 2007

     
       

Neue Stärken und bewährte Tugenden

SOA Governance

SOA-Blueprint und SOA-Komponenten

SOA verdrängen ERP-Architekturen traditioneller Prägung

BPM hievt SOA aus dem technischen Ghetto

Grundlage für eine erfolgreiche SOA

SOA nach dem Hype

ERP-Infrastrukturen werden bunter

Der Markt für betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware steht vor einem technologischen Quantensprung. Business Process Management (BPM) und serviceorientierte Architekturen (SOA) revolutionieren den Einsatz und den Nutzen von Software in Unternehmen. Der Traum von einer Software, die eine agile Unternehmensführung unterstützt, verspricht mehr denn je Realität zu werden.

 

Eine SOA beinhaltet enormes Potenzial. Es gibt bereits heute eine Reihe von Unternehmen, die die Vorteile der Serviceorientierung einsetzen und davon profitieren. Die Realisierung dieser Potenziale, so auch die einhellige Meinung der Analysten sowie die Erfahrungen von zahlreichen Unternehmen, verlangt eine effektive Governance. Ist Governance bereits in nicht-serviceorientierten Unternehmen ein zentrales Erfolgskriterium, so ist ihre Rolle in einem serviceorientierten Unternehmen noch entscheidender.

 

SOA nach dem Hype: das Thema ist in aller Munde, aber was genau ist eine SOA und wo liegt der konkrete Nutzen jenseits der Marketingversprechen? Was muss man beachten, um auf die »richtige« Strategie zu setzen? Wer kann von einer SOA profitieren und für wen empfiehlt sich dieser Ansatz eher nicht?

 

Analysten und Berater sind sich einmal mehr einig: Eine serviceorientierte Architektur ist künftig das Fundament von Standardanwendungssoftware. Auch die ERP-Anbieter haben die Zeichen der Zeit erkannt und wenden sich vom applikationszentrischen Modell ab.

 

 

Serviceorientierte Architektur

Die serviceorientierte Architektur und ihre Baustellen

Business Rules Management Systeme legen SOA-Potenziale frei

Prozessportale als Treiber serviceorientierter Architekturen

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

Ohne Fleiß kein Preis

Regeln für SOA

Die Bündelung

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Die serviceorientierte Architektur verspricht auf Basis autonomer, lose gekoppelter und auf fachliche Anforderungen ausgerichteter Services flexible und agile Anwendungslandschaften zu schaffen. Bis es soweit ist, müssen allerdings noch einige offene Baustellen geschlossen werden. 

 

SOA kann eine durchaus effiziente IT- und Geschäftsstrategie sein – wenn sich das Unternehmen von seinen zumeist datengetriebenen Strategien zu lösen vermag.

 

Portale haben sich zur zentralen Benutzerschnittstelle in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg entwickelt. Jetzt treiben sie als Prozessportale die Umsetzung serviceorientierter Architekturen.

 

       
       

SOA Organisation

SOA mal evolutionär, mal revolutionär

SOA als Baukastenprinzip

 

Wie Sie Gefahren beim Aufbau einer SOA vermeiden

Höhere Anforderungen für Fachbereiche

Bauplan mit viel Flexibilität

Schluss mit dem Softwaredogma

Fallstricke

Veränderte organisatorische Strukturen, andere Gewichtungen und sich wandelnde Verantwortlichkeiten sind Folge einer konsequent ausgerichteten serviceorientierten Architektur (SOA). Siloartige Strukturen zwischen Fach- und IT-Abteilungen müssen aufgebrochen, Fachbereichen neue Verantwortlichkeiten zugewiesen werden und Business-Analysten übernehmen eine zentrale Rolle.

 

Eines der wesentlichen Merkmale einer serviceorientierten Architektur: Sie muss flexibel an häufig wechselnde Anforderungen anpassbar sein. Die Grundlage, um SOA-Geschäftsprozesse auch effizient steuern zu können, sind die passenden Basistechnologien.

Unternehmen profitieren heute einfacher denn je von den Vorteilen einer individuellen Softwarelösung, ohne auf Standardsoftware verzichten zu müssen. Mittels serviceorientierter Architekturen können sie für jeden Geschäftsprozess einzeln entscheiden, wie und wo sich dieser bestmöglich abbilden lässt – und das bei maximaler Integration.

 

SOA bietet unbestreitbare Vorteile wie gesteigerte Flexibilität, geringere Aufwände und verbesserte Messbarkeit von Investitionen. Nachteile gibt es aber auch – und die werden überwiegend im Management und in der Projektleitung produziert.

 

 

 

 

 

Softwareentwicklung ist auch eine Kommunikationsaufgabe

Die serviceorientierte Architektur und ihre Baustellen

Business Rules Management Systeme legen SOA-Potenziale frei

Prozessportale als Treiber serviceorientierter Architekturen

Erst die Anwender machen SOA zum Erfolg

Ohne Fleiß kein Preis

Regeln für SOA

Die Bündelung

Aus technischer Sicht hat das Prinzip der serviceorientierten Architekturen (SOA) seinen Reiz noch lange nicht verloren. Im Gegenteil: das eigentliche Umsetzen in praktische Anwendungsszenarien hat gerade erst so recht begonnen. Dementsprechend gehen die Analysten von Gartner davon aus, dass bis zum kommenden Jahr 80 Prozent aller neuen Projekte auf dem SOA-Konzept aufbauen. Doch ein Großteil des Aufwands könnte vergebens sein, wenn die Unternehmen nicht sicherstellen, dass die angebotenen Services auch tatsächlich in eine verwendete Anwendung einfließen werden. Es gilt also, bereits von Anfang an die Anwender in den Fachabteilungen ins Boot zu holen.

Die serviceorientierte Architektur verspricht auf Basis autonomer, lose gekoppelter und auf fachliche Anforderungen ausgerichteter Services flexible und agile Anwendungslandschaften zu schaffen. Bis es soweit ist, müssen allerdings noch einige offene Baustellen geschlossen werden. 

 

SOA kann eine durchaus effiziente IT- und Geschäftsstrategie sein – wenn sich das Unternehmen von seinen zumeist datengetriebenen Strategien zu lösen vermag.

 

Portale haben sich zur zentralen Benutzerschnittstelle in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg entwickelt. Jetzt treiben sie als Prozessportale die Umsetzung serviceorientierter Architekturen.

 

       

Serviceorientierte Architekturen: Mit erfahrenen Partnern zum Erfolg

Die unterschätzte Bedeutung von Abstraktion und Datenpersistenz bei SOA

Auswahl und Betrieb einer Infrastruktur für serviceorientierte Architekturen

Analyse von Performance-Problemen in SOA

Hand in Hand

Mit Software-Services zu mehr Produktivität

Fundament für Dienste

Die richtige Spur finden

SOA verspricht eine flexible IT-Architektur, die sich an Geschäftsprozessen orientiert und Einsparungen ermöglicht. Dennoch zögern viele Unternehmen noch. Andere haben bereits festgestellt, welche Herausforderungen SOA-Projekte mit sich bringen. Wer den Einstieg schafft und die Chancen des Ansatzes nutzen will, braucht eine pragmatische Strategie und zuverlässige Partner und sollte die drei Faktoren Technologie, Mitarbeiter und Prozesse beachten.

 

Software-Services in einer SOA können flexibel in verschiedensten Geschäftsprozessen immer wieder eingesetzt werden. Vorausgesetzt natürlich, dass die IT über die richtige Plattform für Modellierung und Implementierung verfügt. Zwei Schlüsseltechnologien werden jedoch häufig übersehen.

 

Eine serviceorientierte Architektur – kurz SOA – ist das Konzept für IT-Systemlandschaften der Zukunft. Doch neben der Entwicklung entsprechender Dienste gibt es für Unternehmen noch zwei weitere Hürden auf dem Weg zur flexiblen IT zu überwinden: die Auswahl und den Betrieb einer geeigneten SOA-Infrastruktur. Dabei sollte die Integration bestehender Anwendungen im Vordergrund stehen.

 

Wenn sich Software-Nutzer über schlechte Antwortzeiten beschweren, gibt es dafür in verteilten und serviceorientierten Anwendungen eine unübersehbare Zahl von möglichen Ursachen. Es werden deshalb Verfahren benötigt, die zeigen, welche Informationen überhaupt für die Fehlersuche relevant sind.

 

 

 

 

 

Services-Architekturen für Banken und Versicherungen

Interview mit Dr. Peter Kürpick, Vorstandsmitglied Software AG

Erfolgreiche SOA-Umsetzung

SOA und BSM: Mobilisierung der Unternehmens-IT

Unternehmerischer Mehrwert

Herausforderung SOA

Technik ist Mittel zum Zweck

Doppelstrategie

Serviceorientierte Architekturen (SOA) bieten die wohl vielversprechendsten Möglichkeiten, um bestehende IT-Plattformen schrittweise in flexible, anpassungsfähige und zugleich kosteneffiziente IT-Systeme zu transferieren.

 

»Unternehmen befürchten zu Recht einen Kontrollverlust, eine Art SOA-Anarchie. Daher empfehlen wir ein zentrales SOA-Repository zu betreiben.«

Sie dominieren die Schlagzeilen der IT-Welt: serviceorientierte Architekturen. Worauf kommt es bei der erfolgreichen Umsetzung tatsächlich an?

 

Serviceorientierte Architekturen sind ein geeignetes Mittel, um Geschäftsprozesse von Unternehmen effektiv mit deren IT zu verzahnen – insbesondere im Zusammenspiel mit modernen Instrumenten für das Business Service Management.

 

 

 

 

 

ECM und SOA

 

So stellen sich IT-Verantwortliche den Herausforderungen bei Einführung und Betrieb einer SOA

Sauberes Architekturkonzept, kompromissloses Qualitätsstreben und intensive Kommunikationskultur sind Erfolgsfaktoren

SOA und die Standardisierung bei der Applikationsintegration

Content als Enterprise Service

Mit der richtigen Strategie: SOA erfolgreich umsetzen

Herausforderung SOA-Einführung

Integrierte Prozesse = integrierte IT?

Serviceorientierte Architekturen (SOA) gelten als Modell für die zukünftige Ausgestaltung der IT-Landschaften in Unternehmen. Damit gewinnen auch Portal-Lösungen an Bedeutung, mit denen die Mitarbeiter SOA »aufschließen« und bedarfsgerecht nutzen können. Zum Beispiel, um mit einem Content-Management-System unstrukturierte Daten in wertvolles Wissen zu verwandeln. Entsprechend geht der Trend unter den Anbietern von Systemen für das Enterprise Content Management (ECM) dahin, ihre Lösungen SOA-tauglich zu machen. Damit können gleichzeitig die bislang hohen Aufwendungen für die Integration von Portalen tendenziell sinken.

 

Wer glaubt, die Implementierung einer serviceorientierten Architektur ausschließlich über neueste Technologien und hoch qualifizierte Informatiker realisieren zu können, geht das Thema von der falschen Seite her an. SOA erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, denn die zentrale Frage lautet: Wie lassen sich vorhandene IT-Systeme und Daten einsetzen, um bestehende Geschäftsprozesse zu optimieren und neue zu unterstützen? Weiterhin müssen Fachabteilungen unternehmensweit zusammenarbeiten, um ganzheitliche Geschäftsprozesse zu realisieren.

 

Geschäftsprozessunterstützung auf Basis serviceorientierter Architekturen (SOA) funktioniert performant auch in hoch komplexen, hoch verfügbaren und hoch sicheren unternehmenskritischen Anwendungslandschaften.

 

Michael Hahn, Integrationsexperte der inubit AG aus Berlin unterstreicht im Interview die Bedeutung von SOA und von Standardisierung bei der Applikationsintegration.

 

 

 

 

 

Serviceorientierte Architektur

Erste Schritte mit SOA

SOA und BPM

SOA-Projekte

In sechs Schritten zu einer erfolgreichen SOA 

10 Tipps für besseren Umgang

Ein perfektes Paar?

Mit hoher Qualität zu mehr Flexibilität

Es wird viel über SOA geredet und geschrieben, doch man erfährt wenig darüber, wie man ein SOA-Projekt konkret umsetzt. CIOs interessiert in erster Linie die Relevanz für ihr eigenes Unternehmen, die kurz- und langfristigen Vorteile sowie die Kosten. Dieser Artikel beantwortet diese Fragen, bietet einen sechsstufigen Plan zur Umsetzung und räumt mit einigen Mythen über serviceorientierte Architekturen auf.

 

Beginnen Sie gerade mit der Planung einer serviceorientierten Architekturstrategie (SOA), suchen aber noch nach dem geeigneten Ansatzpunkt? Oder sind Sie schon dabei und bereuen schon einige der ersten Entscheidungen? Einige frühe Nutzer mögen behaupten, dass die Vorteile von SOA die Kosten nicht aufwiegen. Um Rückschläge und Kostenüberschreitungen zu verhindern, sollten Sie bei der Auswahl des Mainframe Integration-Anbieters schon wissen, worauf Sie achten müssen.

 

Wo endet BPM, wo beginnt SOA? Ergibt die Kombination dieser beiden Konzepte wesentliche Vorteile für Unternehmen oder bestehen weiterhin Grabenkämpfe zwischen dem Lager der business-orientierten Verfechter von BPM und den im IT-Umfeld angesiedelten SOA-Anhängern?

 

Die drei tragenden Säulen für die erfolgreiche Realisierung von SOA-Projekten sind Governance, Qualität & Performance sowie Service Level Management.

 

 

 

 

 

Gespräch zwischen manage it und Wolfgang Kobek

ITDZ Berlin zentralisiert E-Government-Dienste in einer SOA

Serviceorientierte Architektur (SOA) und die Anwendungsintegration

 

SOA ist der zentrale Bestandteil unserer Produktstrategie

Vom Antrag bis zum Bescheid

Fünf goldene Integrationsregeln

 

Wolfgang Kobek Vice President Field Operations CE + EE von Infor und Geschäftsführer

Mit einer SOA werden fachverfahrensneutrale Services in der Berliner Verwaltung installiert und live geschaltet. Unterschiedliche Verwaltungsprozesse werden auf wenige individuelle, fachspezifische IT-Komponenten reduziert.

 

Flexible Geschäftsprozesse setzen voraus, dass sämtliche Anwendungen, die zu ihrer Unterstützung implementiert wurden, ebenso flexibel gestaltet sind. Eine anpassungsfähige IT-Umgebung sorgt für ein optimales Zusammenspiel von Businessprozessen und prozessrelevanten Applikationen.

 

 
     

 

SOA und CPM-Systeme

SOA verjüngt Hosts

SOA für ein dynamisches Wettbewerbsumfeld

 

Unternehmensführung neu definiert

Bewährte Systeme in modernen Architekturen

Anwendungskonsolidierung im Mittelstand

 

Nach der Vorstellung der Führungspersonen in internationalen Konzernen ist ein Corporate-Performance-Management-System (CPM-System) vollständig integriert, ein reibungsloses Zusammenspiel verschiedener Tools. Alle beteiligten Unternehmen sollen ein einheitliches System für alle Bereiche des CPM (Konsolidierung, Reporting, Budgetierung / Planung und Analyse) verwenden können; das System soll weitgehend automatisiert agieren und zugleich anwenderfreundlich sein.

 

Hoher Kostendruck und knappe Budgets stellen viele Unternehmen heute vor die Aufgabe, getätigte Investitionen zu schützen. IT-Verantwortliche suchen daher nach einem Weg, die betriebskritischen Host-Anwendungen in fortschrittliche Konzepte einzubinden und für neue Anwendungen verfügbar zu machen. Mit intelligenter Integrationssoftware und dem Konzept der serviceorientierten Architekturen (SOA) lassen sich die bewährten Legacy-Anwendungen als Dienste bereitstellen und in neue Lösungen einbinden.

 

Warum scheint für die meisten Unternehmen des Mittelstandes die Land auf Land ab gepriesene SOA ein Buch mit sieben Siegeln zu sein

 

 
       

 


Folgen Sie »manage it« auf Google+




 


 


 

 

 
Copyright © 2003-2012  ap Verlag GmbH