200604-BI-QlikTech

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Business Intelligence

Raus aus der Experten-Ecke

Moderne BI-Lösungen ermöglichen eine schnelle und flexible Analyse von Geschäftsdaten auf einen Klick.

 

N

ach den Erfahrungen der letzten Jahre ist im Business Intelligence-Markt (BI) ein Trend klar erkennbar: weg von komplexen Lösungen hin zu einfach bedienbaren Werkzeugen, die eine effiziente und gleichzeitig sehr flexible Analyse von Geschäftsdaten per Mausklick ermöglichen. Denn mehr und mehr Unternehmen möchten Ihre Geschäftsentscheidungen nicht länger auf Basis statischer Berichte oder improvisierter Excel-Tabellen treffen, die nur von wenigen Experten aufwändig erstellt werden können. Vor diesem Hintergrund entscheiden sie sich für innovative, skalierbare BI-Werkzeuge, die sie binnen weniger Tage erfolgreich in ihre Prozesse implementieren können.

Gleichzeitig bieten diese innovativen Systeme einen mehrdimensionalen Analyse-Blickwinkel auf weit verstreute, topaktuelle Unternehmensdaten sowie auf Daten aus externen Quellen – und das bei praktisch uneingeschränkter Flexibilität im Hinblick auf die Fragestellungen. Dabei liefern sie wahlweise aggregierte Kennzahlen, Performance-Indikatoren und Detailinformationen aus den einzelnen Datensätzen. Im Ergebnis ermöglichen sie Unternehmen somit eine völlig neue Sicht auf die Informationen, die in ihren operativen Daten verborgen sind.

Darüber hinaus ist das Arbeiten mit neuester BI-Software dank intuitiv bedienbarer Oberflächen mit Drill-Down-Funktionalität so einfach, dass Anwenderschulungen überflüssig werden. Selbst die Mitarbeiter, deren Aufgabe später das Administrieren dieser Systeme ist, kommen in aller Regel mit etwa zwei Tagen Schulung aus. Anschließend können sie das BI-Werkzeug in Alleinregie verwalten, neue Datenquellen einbinden, eigene Applikationen erstellen oder vorhandene flexibel verändern.

BI geht auch einfacher

Kurz: Moderne Lösungen holen das Thema BI aus der Experten-Ecke heraus, wo es noch bis vor kurzem angesichts der Komplexität der am Markt etablierten Systeme angesiedelt war. »Simplifying Analysis for Everyone« – die Analyse von Geschäftsdaten für jedermann vereinfachen lautet daher etwa die Zielsetzung des schwedischen Software-Unternehmens Qliktech. BI geht auch anders. BI geht auch einfacher, so die Botschaft hinter diesem Slogan. Das Arbeiten mit BI-Werkzeugen soll nicht länger IT-Abteilungen oder versierten Analysten vorbehalten bleiben: Das Top Management soll seine Entscheidungen nicht länger auf Basis von Excel-Sheets und statischen Berichten treffen. Vielmehr sollen unternehmensweit alle Mitarbeiter – vom Management über die Fachabteilungen bis hin zur Produktion – zu mehr Erfolg und Effizienz in ihrem Verantwortungsbereich beitragen können. Gleiches gilt für Mitarbeiter im Außendienst, die – via Internet, Intranet oder offline auf dem Laptop – die für ihren Vertriebsbereich relevanten Daten jederzeit effizient analysieren und auswerten können.

Vorbei sind somit die Zeiten, wo die Implementierung von BI-Lösungen monatelangen Zeitaufwand erforderte, bis die gestellten Anforderungen abgedeckt werden konnten. Wenn das überhaupt der Fall war, berücksichtigt man kursierende Marktuntersuchungen, nach denen nur etwa 35 Prozent aller BI-Installationen zur Zufriedenheit der Kunden realisiert wurden. Anders ausgedrückt: Ein Großteil der installierten Lösungen läuft nicht so, wie sich das die Auftraggeber zum Zeitpunkt des Projektstarts offensichtlich vorgestellt hatten. Das aber eröffnet Lösungen, die eine einfache und flexible Analyse von Geschäftsdaten ermöglichen, ein geradezu gigantisches Marktpotenzial. Und das gilt insbesondere auch für zahllose Unternehmen des Mittelstands, die sich BI-Projekte bislang angesichts des erforderlichen Aufwands nicht leisten konnten.

Alle relevanten Daten permanent im Arbeitsspeicher

Doch wo konkret unterscheiden sich neuere BI-Lösungen von konventionellen Systemen? Ein zukunftsweisender Ansatz ist die »In-Memory»-Analyse. Innovative BI-Werkzeuge verzichten auf eine aufwändige und starre Definition des Datenmodels und laden alle erforderlichen Daten von Anfang an direkt in den Arbeitsspeicher. Anschließend finden hier alle Berechnungen und logischen Verknüpfungen statt. Das ermöglicht einerseits Abfragen und Analysen mit kürzesten Response-Zeiten, wobei sich selbst umfangreiche Massendaten nahezu in Echtzeit analysieren lassen.

Andererseits bietet die permanente Verfügbarkeit aller Daten/Dimensionen im Arbeitsspeicher eine bislang nicht gekannte Flexibilität im Hinblick auf den Analyse-Blickwinkel. Aus dem Tagesgeschäft heraus können die Fragestellungen somit jederzeit per Hinzufügen neuer Dimensionen oder Kennzahlen beliebig variiert werden. Erst das ermöglicht eine echte Interaktion mit aktuellen Daten aus den operativen Prozessen. Und das wiederum ist eine elementare Voraussetzung dafür, dass Unternehmen ihre Prozesse proaktiv steuern und optimieren können.

Innovative Ansätze sind das Geheimnis

Diese Fortschritte in Sachen Schnelligkeit und Flexibilität basieren auf verschiedenen technischen Innovationen. Zum einen sind viele Hersteller konventioneller BI-Lösungen bei der Entwicklung ihrer Systeme von begrenzten Prozessorgeschwindigkeiten und hohen Kosten bei Speicherplätzen ausgegangen. Tatsächlich aber sind die Preise von Speicherbausteinen in den vergangenen Jahren dramatisch gesunken. Gleichzeitig haben sich die Prozessorleistungen vervielfacht. Innovative BI-Lösungen machen sich diese Vorteile zunutze und schöpfen mit 64-Bit-Plattformen die Kapazitäten der Arbeitsspeicher voll aus. Entsprechend fällt die bisherige Beschränkung auf maximal 4 GB Adressraum im Arbeitsspeicher weg. Das ermöglicht Analysen, Berechnungen und logische Verknüpfungen jeder Größenordnung im Moment der Datenabfrage – bis hin zu mehr als einer Milliarde Datensätze bis auf Transaktionsebene in ein- und derselben Anwendung.

Zudem ermöglichen neueste Verfahren extrem hohe Laderaten von mehreren Millionen Datensätzen pro Sekunde, da sie die Daten nur noch inkrementell laden (also nur veränderte Datensätze). Nach dem Laden kommen intelligente Rechenalgorithmen beziehungsweise statistische Funktionen zum Zuge, mit denen die Metadaten extrahiert und in separaten Dateien gespeichert werden. Dabei werden alle Redundanzen ausgemerzt. Die originalen Daten legt das BI-System anschließend in einer assoziativen Datenbank im Arbeitsspeicher in stark komprimierter Form ab.

Daten müssen nicht im Vorfeld aufbereitet werden

Innovative BI-Werkzeuge integrieren, verknüpfen und analysieren Daten aus nahezu allen üblichen Formaten. Unter anderem gilt das für Daten aus ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) wie etwa SAP oder Navision, Datenbanken wie Oracle, AS/400 oder Access und anderen Quellen wie Excel-Tabellen oder das Internet. Zusätzliche ETL-Werkzeuge (Extract, Transfom, Load) oder Data Warehouses sind nicht erforderlich, lassen sich aber flexibel in die Analysen einbeziehen, falls sie bereits vorhanden sind.

Ein weiterer entscheidender Vorteil innovativer BI-Werkzeuge: Egal, woher die Daten geladen werden – sie müssen vorher nicht zeitraubend aufbereitet werden. Konventionelle Systeme arbeiteten dagegen häufig mit aggregierten Datenbeständen und Cubes, die eine aufwändige Modellierung und Definition aller Dimensionen und Hierarchien voraussetzen. Aufgaben, bei denen sowohl das Management als auch die Fachabteilungen in aller Regel auf die Hilfe der IT-Experten angewiesen waren. Heißt im Klartext: Analysten mussten gemeinsam mit ihren IT-Fachleuten vorab bestimmen und antizipieren, welche Anfragen sie später an ihre Systeme stellen wollten.

Änderten sich später die Fragestellungen, mussten diese meist in den IT-Abteilungen neu programmiert werden. Somit erforderte das Implementieren konventioneller BI-Werkzeuge einerseits beim Aufbereiten der Daten enormen Aufwand. Andererseits waren traditionelle Lösungen im Hinblick auf die Analyse-Blickwinkel und Fragestellungen wenig flexibel. Die Frage drängt sich auf: In welchem Maße passen derart starre Systeme angesichts einer globalisierten, zunehmend dynamischen Weltwirtschaft noch in die heutige Zeit?

Angefangen bei einfachen Dashboards mit nur den wichtigsten Geschäftskennzahlen bis hin zu komplexesten Analysen – innovative BI-Werkzeuge decken eine breite Palette sehr unterschiedlicher und individueller Anforderungen ab. Gleichzeitig können die für die Geschäftsprozesse verantwortlichen Mitarbeiter dank integrierter, individuell konfigurierbarer Alarmfunktionen praktisch in Echtzeit auf kritische Veränderungen in den Daten reagieren. Überschreiten in der Datenbasis Veränderungen die einmal bestimmten Grenzwerte, schlägt die Software automatisch Alarm, startet andere Anwendungen oder verschickt E-Mails an die verantwortlichen Personen.

Amortisation binnen weniger als ein Jahr

Die Vorteile innovativer BI-Werkzeuge wie die schnelle Implementierung in Geschäftsprozesse, die einfache Administration und die leichte Bedienbarkeit schlagen in der Kostenkalkulation entsprechender Projekte sichtlich zu Buche. Viele Unternehmen erreichen hier heute Amortisationszeiten von unter einem Jahr. Hinzu kommen die langfristigen Vorteile durch eine Reaktion auf identifizierte Entwicklungspotenziale, wie etwa eine bessere Maschinenauslastung, erhöhte Lieferverfügbarkeit oder steigende Umsätze dank konsequenter Ausrichtung auf die Anforderungen der Kunden – die sich allerdings nur schwer in konkreten Zahlen ausdrücken lassen. Und last but not least profitieren Unternehmen von den zusätzlichen Entwicklungspotenzialen innerhalb ihrer IT-Abteilungen, die sich dank freier Ressourcen fortan voll und ganz neuen Herausforderungen widmen können.

Markus Roithmeier

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Markus Roithmeier ist Geschäftsführer der QlikTech Deutschland GmbH mit Sitz in Düsseldorf.

 

 

Mit seiner Business Analysis-Lösung QlikView ist das 1993 in Schweden gegründete Software-Unternehmen QlikTech laut IDC zum am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche aufgestiegen. Im aktuellen Magic Quadrant für Business Intelligence-Plattformen Q1/2006 positioniert Gartner QlikTech im Visionary-Segment. QlikTech hat insbesondere in zwei Bereichen ein Gefühl für die Marktentwicklung bewiesen: mit einer BI-Software, die schnelle und flexible Analysen direkt im Arbeitsspeicher ermöglicht, und mit der Entwicklung besonders bedienerfreundlicher visueller Anwenderoberflächen.

 

 

Wie bewegen wir ein solch gigantisches Datenvolumen?

Angesichts der jüngsten Reform im Gesundheitswesen waren die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) der Herausforderung ausgesetzt, ihren Mitgliedern sowohl hoch aggregierte Kennzahlen als auch Analysen der Patientendaten bis auf Transaktionsebene zur Verfügung zu stellen. So muss die KBV heute die pseudonymisierten Daten auch fall-, patienten- und teils sogar diagnose-bezogen auswerten – und dabei über Quartale hinweg verfolgen. In der Vergangenheit dagegen hatte sich die Auswertung aufgrund technischer Limitationen auf summarische Darstellungen von Arztgruppen beschränkt.
Angesichts der Größenordnung der neuen Anforderungen musste die Stabstelle Abrechnung der KBV eine BI-Lösung finden, mit der sie Datenmengen bis 20 Terabyte verarbeiten kann, und bat verschiedene etablierte BI-Anbieter um Lösungsvorschläge. Die KBV entschied sich schließlich für eine Zusammenarbeit mit QlikTech: »Während des Proof-of-Concepts wurde deutlich, dass wir mit der BI-Lösung QlikView auch ein Volumen von 2 Mrd. Datensätzen im Umfang bis 20 Terabyte schnell und einfach analysieren können. Kein anderes System konnte auch nur ansatzweise diese großen Datenmengen bewegen«, erklärt Eva Obermeyer, Leiterin der Stabstelle Abrechnung bei der KBV.
Dank der effizienten Zusammenarbeit von QlikTech, HP Deutschland sowie des Systemintegrators Computacenter gelang es dem Projekt-Team, binnen eines Tages die erforderliche Infrastruktur für eine Testinstallation zu liefern und zu installieren. Am selben Tag lud das Team etwa 300 Mio. Datensätze aus vier deutschen KVen und erstellte eine erste Analyse-Applikation.
Die enorm hohe Verarbeitungsleistung verdankt QlikView unter anderem der von Intel entwickelten 64-Bit-Technologie. Sie hebt die bei 32-Bit Architekturen vorhandene Beschränkung des RAM-Adressraums auf 4 GB auf. Adam Martin, Enterprise Marketing Manager bei Intel EMEA: »Die Betriebsdaten von Unternehmen sind ihr wichtigstes Kapital. Ihr Erfolg steht und fällt mit der Fähigkeit, die rasant zunehmende Informationsfülle zu verwalten, zu analysieren und zu bearbeiten. Dank der Kombination der 64-Bit Intel Prozessor-Plattform mit QlikView wird im BI-Markt ein neuer Maßstab in punkto Preis-/Leistungsverhältnis gesetzt.«
QlikView lädt die Daten direkt in den RAM und kann auf diese Weise das Datenvolumen mit beispielloser Geschwindigkeit analysieren – wobei die Itanium 2-Plattform von Intel dem System die Nutzung bis 512 GB RAM-Adressraum erlaubt. »In Partnerschaft mit Intel können wir unseren Kunden jetzt beliebig skalierbare BI-Lösungen bieten, die sowohl leistungsfähige KPIs als auch hochgranulare Detailanalysen ermöglichen. Damit können wir heute selbst größte Herausforderungen an BI abdecken«, so Måns Hultman, CEO QlikTech International.
Die Projektleitung der KBV sah die HP-Itanium-Plattform Integrity mit dem 64-Bit Betriebssystem Windows für Itanium als besonders zukunftssicher an. »Die Windows-Umgebung ist perfekt auf Intel Itanium 2 abgestimmt und trägt durch das optimale Preis-Leistungsverhältniss der HP Integrity Server zu einer höheren Wirtschaftlichkeit der Gesamtlösung bei«, so Thomas Breig, Vertriebsleiter Gesundheitswesen HP Deutschland.
Derzeit wird die QlikView-Lösung in der KBV-Zentrale sowie der KV Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt. »Wenn das System auch in den anderen KVen so gut angenommen wird, wie hier bei uns, dann ist eine potentielle Ausweitung der Lösung auf alle 17 KVen im Bundesgebiet denkbar«, so Obermeyer. Generell will die Stabstelle Abrechnung der KBV auf Basis von QlikView zahlreiche BI-Anwendungen für die einzelnen Dezernate sowie für die KVen erstellen.

 

 

 

Wachstum in der Region dank effizientem Vertriebs-Controlling

»Ich spare Tag für Tag gut eineinhalb Stunden«, rechnet Thomas Brandl seinen Zeitgewinn vor. Hinzu kommen eine bislang nicht gekannte Flexibilität und Transparenz bei der Analyse der Geschäftsdaten sowie der Darstellung der Ergebnisse. So kann der Leiter EDV der Maler-Einkauf Rhein-Ruhr eG (MEG Rhein-Ruhr) im Rahmen seiner täglichen Auswertungen den Analyseblickwinkel heute mit nur wenigen Maus-Klicks verändern.

Noch vor einem Jahr sah hier das Reporting insbesondere im Vertriebs-Controlling noch ganz anders aus. »Unser Berichtswesen bestand seinerzeit noch aus Endlos-Listen bedruckten Papiers, deren Inhalte für die Auswertungen nur zum Teil relevant waren«, blickt Brandl zurück. Das Durcharbeiten dieser Papierschlangen war nicht nur mühsam, sondern kostete viel Zeit. »Außerdem waren wir im Hinblick auf die Fragestellungen und Auswertungen sehr eingeschränkt.« Kurz: Den Vorständen der Einkaufsgenossenschaft mit etwa 5.000 Kunden und mehr als 15.000 gelisteten Artikeln fehlten Möglichkeiten, ihre Prozesse sowohl im Vertrieb als auch im Einkauf dynamisch und flexibel zu steuern.

»Auch in Zukunft wird unser Verkaufsgebiet auf die Rhein-Ruhr-Region festgelegt sein. Deshalb müssen wir unsere Kundenbasis mit einer besonders kundenorientierten Ausrichtung stetig besser durchdringen können«, formuliert Brandl die zentrale Herausforderung. Es liegt auf der Hand, dass der Schlüssel hierfür eine möglichst effiziente Auswertung der Daten aus den Geschäftsprozessen ist.

Diesen Schlüssel hält der genossenschaftliche Großhandel seit der Einführung von QlikView in der Hand. Denn seither kann er seine Geschäftsdaten gezielt und flexibel auswerten, Soll- und Ist-Zahlen vergleichen und diese bei Bedarf in Relation zu externen Informationsquellen stellen. Egal, welche Fragestellungen aufkommen – da alle Daten permanent im Arbeitsspeicher geladen sind, lässt sich der Analyseblickwinkel in QlikView mit wenigen Mausklicks beliebig anpassen. Entsprechend umfassend kann sich das Management der Einkaufsgenossenschaft heute auf Gespräche mit beispielsweise Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern im Vertrieb vorbereiten. Wo stehen wir bei welchem Kunden? In welchem Maße deckt der Vertrieb seine Potenziale in der Region tatsächlich ab? Wo und warum gibt es auffällige Abweichungen?

Nach lediglich zwei Tagen Workshop konnte der IT-Leiter bereits eine erste Applikation für das Vertriebs-Controlling auf Basis verschiedener Datenquellen in Alleinregie erstellen konnte. »QlikView kann sehr einfach und dynamisch auf unterschiedliche Datenquellen zugreifen.« Und das, ohne im Vorfeld komplexe Datenmodelle erstellen zu müssen. So sei es zum Beispiel ohne weiteres möglich, das Tagesgeschäft in Relation zu den Niederschlagsmengen und Temperaturen der Tage zu stellen, wobei sich letztere Informationen aus dem Internet abrufen lassen.

Inzwischen kommt QlikView bei der MEG Rhein-Ruhr für unterschiedliche Fragestellungen zum Einsatz. Soll beispielsweise eine neue Niederlassung zur Förderung des regionalen Wachstums eröffnet werden, können sowohl der beste Standort als auch die ideale Sortimentsgestaltung leicht ermittelt werden.

Bereits seit Monaten arbeitet auch der Vorstand des Unternehmens mit der BI-Software, um geschäftliche Entscheidungen mit relevanten Informationen zu untermauern. Eine Anwenderschulung war dank der intuitiven Bedienung nicht erforderlich. Denn die Analyse-Software erklärt sich gewissermaßen selbst, wobei auch ihre grafische Orientierung ein Vorteil ist.

 

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