Business Intelligence

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Mitgliedsbeitrag für 12 Monate ab Ausstellungsdatum inklusive aller Kosten: 150 Euro

 

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Business Intelligence


Online-Artikel zu Business Intelligence

 

Business Intelligence und ERP für den Mittelstand

Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen

Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt

Visualstatistik-Tool in der Fachklinik Bad Bentheim

Das (B)I-Tüpfelchen für Dynamics AX

Performance-Management als Navigationssystem

Makellose Daten

Erfolgreiches Pilotprojekt für intuitiv grafische Analysen

Mit Dynamics AX – ehemals Axapta aus dem Hause Navision-Damgaard – adressiert Microsoft Unternehmen des gehobenen Mittelstands mit einem Aufkommen von etwa 50 bis 500 Arbeitsplätzen. Als ideale Ergänzung bietet Cubeware mit AX-Cube eine vollintegrierte Lösung mit noch mehr BI-Funktionalität, Flexibilität und nicht zuletzt großen Vorteilen in der Wartbarkeit: Out-of-the-box können die Fachanwender mit vordefiniertem Content für Finanzabteilung, Verkauf, Einkauf und Kostenrechnung ihre Analysen und Reports erstellen, Dashboards aufbauen und die operativen ERP-Informationen grafisch modellieren und komfortabel auswerten.

Mit Intuition lässt sich kein Unternehmen führen, schon gar nicht in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Was zählt, ist eine differenzierte Leistungsmessung und -steuerung wie es das Performance-Management ermöglicht. Notwendig sind detaillierte Planungs- und Konsolidierungsfunktionen, die eine fundierte Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen liefern.

 

Gute Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg. Denn fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das Image des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer auf eine makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit investieren. Ein Business Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und in welchem Umfang sich der Aufwand lohnt.

 

Davon träumten bisher die Klinik-Manager: Klinikdaten in sekundenschnelle dargestellt, intuitiv bedienbar sowie aussagekräftig und transparent präsentiert. Ein neues Tool verbessert die Darstellung der Ergebnisqualität.

 

       

Enterprise Search

Business Intelligence der nächsten Generation

Von Webanalyse hin zu Web-Intelligence

Phoenix Contact mit verbesserter Business-Intelligence-Lösung

Intelligenz schlägt Zeit

Denn das Gute liegt so nah: Trends erkennen, Chancen nutzen

Crossing the Chasm

Produktivität und Geschwindigkeit gesteigert

Die führenden Wirtschaftsnationen stecken inmitten eines Veränderungsprozesses von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. In Analogie zu dem Wandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft wird diese Transformation nachhaltige Änderungen mit sich bringen – allerdings sehr viel schneller. Neben den klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital wird das Wissen zu einer entscheidenden Komponente. Aus Informationen Wissen zu generieren und entlang der Wertschöpfungskette in Handlungen umzusetzen, wird in zunehmendem Maße über den Unternehmenserfolg entscheiden.

 

Man kann sich das Leben unnötig kompliziert machen. Klar braucht man eine Strategie, will man eine neue Business-Intelligence-(BI)-Lösung anschaffen, und klar muss man sich über die Ziele und die Bedenken oder Akzeptanz der Anwender Gedanken machen. Aber: man kann auch monate- und jahrelang hin und her überlegen und so höchst wertvolle Zeit verlieren. Zeit, die man bei sofortigem Handeln und sofortigem Einsatz eines neuen, guten BI-Systems noch gehabt hätte.

 

Die Verknüpfung von Business-Intelligence- und Webanalysedaten ermöglichen einen 360-Grad-Blick auf den Kunden.

 

Die Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Hersteller von Netzwerk- und Automatisierungstechnologie für die Elektronikindustrie, hat sich für eine neue Business-Intelligence-Lösung mit IBM und SAP entschieden. Als Zulieferer der Elektronikindustrie weltweit muss Phoenix Contact schnell präzise Entscheidungen auf Basis der aktuellen Business-Intelligence-Daten treffen können. Die Infrastruktur des bestehenden BI-Systems des Unternehmens stieß an ihre Grenzen. IBM Systems-Package für den SAP Netweaver Business Warehouse Accelerator beschleunigt BI-Berechnungen in dieser Lösung bis zu 140fach.

       

Monitoring und Optimierung in Echtzeit

Open-Source-Prinzipien für Reportingprozesse

Wettbewerbsvorteile durch Datenanalyse

Der BI-Markt im Jahr 2009

Operational Intelligence

Business Intelligence – Do it yourself

Information Arbitrage

Vier grundlegende Trends

In Unternehmen ist heute alles mit allem digital verbunden – Applikationen, Produkte, Geschäftspartner, Lieferanten. Wo diese enge Verzahnung und die vielfältigen Abhängigkeiten die Geschäftsprozesse weiter beschleunigen, ist eine neue Art von Steuerungsinstrument gefragt: Operational Intelligence.

 

Spätestens seit der Finanzkrise und den damit einhergehenden reduzierten IT-Budgets gibt es kaum etwas, das die deutsche IT-Industrie mehr bewegt, als das Schlagwort »Open Source«. Immer mehr Unternehmen denken darüber nach, von proprietärer auf quelloffene Software umzusteigen, um diese ihren Bedürfnissen anpassen und ihre Kosten besser kontrollieren zu können.

 

Mit Information Arbitrage wird in gewaltigen, bislang nicht beachteten Datenbeständen nach Informationen gesucht, aus denen sich völlig neue Chancen ergeben, diese Informationen so zu nutzen, um an der Konkurrenz vorbeizuziehen.

 

Wir stehen am Beginn eines neuen Jahres und – wie viele, die sich Gedanken über die Zukunft unserer Branche machen – möchte auch ich eine Prognose darüber wagen, was das bevorstehende Jahr für uns in petto hat. Daher werde ich im Folgenden die vier Trends skizzieren, die meiner Ansicht nach 2009 den größten Einfluss auf den BI-Sektor haben werden. Diese Trends stellen keine neue Entwicklung dar, sondern zeichnen sich bereits seit einigen Jahren mehr oder weniger offensichtlich ab.

 
       

Enterprise Information Management 

Ergebnisse der Data-Mining-Studie 2009

BI verknüpft mit SCM

Open Source Business Intelligence

Wie »intelligent« ist Ihr Unternehmen?

Große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit von Data-Mining-Tools

Immer einen Tick effizienter

Smart mit OS-BI

Die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise verschärft massiv den Druck auf Unternehmen, am Markt zu bestehen. Welche Branche man auch betrachtet, es sind die »intelligenten« Unternehmen, die jetzt überleben. Es findet ein Strategiewechsel von der Anwendung zur Informations statt.

 

Das BI-Beratungshaus Mayato hat in seiner aktuellen Studie »Data Mining Software 2009« zwölf Data-Mining-Suiten und -Werkzeuge einem Funktionsvergleich unterzogen.

 

Ob bei der Serienfertigung oder der individuellen kundenspezifischen Auftragsabwicklung: In vielen Branchen gehört die Integration von Ausrüstern, Dienstleistern und Zulieferern zum Alltag. Die Kombination von Business Intelligence und Supply Chain Management macht Prozesse transparent und hilft, die Supply Chain Performance besser zu steuern und zu optimieren.

 

Kosteneffektive Intelligenz ermöglicht fundierte Entscheidungen und unterstützt Unternehmen die Finanzkrise zu meistern!

 
       

Übernahme von Business Objects durch SAP

Business Intelligence

Business Intelligence

»Extreme Data Mining«-Einsatz bei der Bank Austria Creditanstalt

Hochzeit mit Folgen für den BI-Markt

Ganz offensichtlich auf der Suche

Konzentration und dennoch Vielfalt im BI-Markt

Wenn das Data Mining fliegen lernt

Nach der Übernahme des US-amerikanischen, auf Business-Intelligence-Lösungen spezialisierten Softwareherstellers Business Objects durch SAP fragten sich viele Anwenderunternehmen, welche Folgen der Zusammenschluss für ihre vorhandenen Systeme von BO haben würde. Jetzt, wo auch der rechtliche Zusammenschluss beider Unternehmen vollzogen ist, hat SAP seine Produktstrategien im Bereich Business Intelligence präsentiert.

 

Das SAP-Frontend bringt Business Intelligence nicht unbedingt fachabteilungsgerecht an den Endanwender. Doch es gibt Abhilfe.

 

Der BI-Markt befindet sich nach den spektakulären Übernahmen von Oracle, SAP und IBM im Umbruch – zum Vor- oder Nachteil der Anwender?

 

Alle zwei Wochen startet die größte österreichische Bank neue Marketingkampagnen für ihre Kunden. Komplexe Data-Mining-Analysen filtern zuvor die Zielkunden heraus, bei denen die Kaufwahrscheinlichkeit besonders hoch ist – die Abschlussquote liegt bei drei bis fünf Prozent. Die hohe Frequenz im Marketing wäre nicht denkbar, würde die Bank Austria Creditanstalt nicht auf eine Technologie namens »Extreme Data Mining« setzen, mit der sich die Zeit für die Modellbildung und -durchführung bei der Datenanalyse um rund zwei Drittel verkürzt hat.

 

       

Metadaten-Integration ist Grundlage für ein durchgängiges Qualitätsmanagement des BI-Prozesses

Planung und Analyse mit Office 2007: BI rückt näher an den Endanwender

Der Regelkreislauf des Corporate Performance Management

Business Intelligence und der Bedarf an Real-Time-Reporting

Vertrauen ist gut …

BI on every Desktop?

Es lässt sich alles regeln

Proaktiv statt reaktiv

Mit der operativen BI erhalten immer mehr Benutzer auf der Business-Seite Zugriff auf BI-Tools. Doch aktuelle Untersuchungen zeigen, dass viele zweifeln, ob Business-Intelligence-Informationen tatsächlich richtig und vollständig sind. Der Grund: Der BI-Prozess – von der Extraktion der Daten aus verschiedenen operativen IT-Systemen bis zur Präsentation der Ergebnisse auf dem Frontend – ist undurchsichtig. Den Schlüssel für mehr Transparenz und Qualität liefert das einheitliche Management aller Metadaten.

 

Ein schärferer Wettbewerb und regulatorische Anforderungen erfordern mehr Transparenz in Unternehmen. Der bisher auf Spezialisten ausgerichtete Business-Intelligence-Markt reagiert darauf: Die neue Generation von Tools und BI-Suiten unterstützt breite Anwenderschichten bei der Planung und der Analyse von Geschäftszielen und Ergebnissen.

 

Jedes Unternehmen wünscht sich die Optimierung seiner Prozesse am liebsten in »Echtzeit«. Doch dazu reichen die Mittel von Business Intelligence (BI) allein nicht aus. Mit BI-Lösungen lassen sich abgeschlossene Geschäftsabläufe und -prozesse analysieren und daraus auch Schlussfolgerungen für die künftige Strategie ableiten. Mit Corporate Performance Management (CPM) messen Unternehmen darüber hinaus die profitable Umsetzbarkeit ihrer Strategie durch permanentes Benchmarking der operativen Ergebnisse mit den aus der Strategie abgeleiteten Zielen. So entsteht ein Regelkreis, der aus Business Intelligence unmittelbaren Nutzen und Mehrwert erzeugt.

 

 

Das Reporting betriebswirtschaftlicher Daten hat sich von einem reaktiven, Papier basierten Werkzeug, welches periodisch vom Management genutzt wurde, um langfristige Geschäftsentwicklungen festzustellen, hin zu einem nahezu Real-Time basierten Online-Tool entwickelt,das täglich dazu genutzt wird,die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu bestimmen.

 
       

Die BI-Uhr tickt

Interview mit Hermann Wimmer, Vice President Teradata EMEA

Quo Vadis Business Intelligence?

Business Intelligence

Wer zu spät kommt, verpasst das Beste

»2 better than 1« – ein logischer Schritt

Der BI-Markt erschließt Konvergenzen und entwickelt sich weiter

Konzentration und dennoch Vielfalt im BI-Markt

SAP hat Business Objects, IBM Cognos und Oracle Hyperion. Der Markt für Business Intelligence floriert. Hier schlummern lukrative Projekte, die es zu gewinnen gilt. Der Kampf um die Marktanteile ist entbrannt.

 

 

Spekulationen gab es schon seit Jahren – jetzt ist es soweit: In den kommenden Monaten werden NCR und Teradata nach mehr als 15 gemeinsamen Jahren getrennte Wege gehen.  Hermann Wimmer, Europachef von Teradata und zugleich Geschäftsführer der NCR Deutschland über die Gründe für diesen Schritt und den künftigen Kurs des Data-Warehouse-Spezialisten.

 

Worin werden eigentlich zukünftig die Wettbewerbsvorteile bestehen, die der Einsatz von BI-Lösungen für Unternehmen mit sich bringt? Schließlich ist der Markt doch bereits mit ERP- und CRM-Systemen gesättigt, das Berichtswesen der Standardpakete ist mehr oder weniger vereinheitlicht. Die positive Zukunftsperspektive liegt in anderen Feldern: Zum einen im Bereich der analytischen Sicht auf das Unternehmen, dem »Corporate Performance Management« (CPM), und zum anderen in der operativen Sicht hinsichtlich der Steuerung automatisierter Prozesse durch BI-Komponenten. Beide Ansätze setzen einen unternehmensweiten strategischen Ansatz für BI-Vorhaben voraus, um belastbare Kennzahlen über alle Systeme und Abteilungsgrenzen hinweg zu definieren und über die BI-Lösungen zu ermitteln.

 

Der BI-Markt befindet sich nach den spektakulären Übernahmen von Oracle, SAP und IBM im Umbruch – zum Vor- oder Nachteil der Anwender?

 

       

Verzahnung von Business-Intelligence- und CRM-Anwendungen

Interview mit Peter Dibbern

 

Corporate Performance Management via Toolkit

Passt wie angegossen!

Innovatives Controlling via Internet

 

Das Beste aus Excel und CPM-Suite in einem Werkzeug

In ihrem Wettbewerb um Kunden sind Banken nur dann langfristig erfolgreich, wenn sie ihre Vertriebsmaßnahmen optimieren sowie ihr Kundenbeziehungsmanagement intensivieren. Um ihre Erträge zu sichern und vor allem zu steigern, sind zum einen bestehende Kundenpotenziale auszuschöpfen und zum anderen Service- und Verkaufsprozesse dem veränderten Kundenverhalten anzupassen. Die unterschiedlichen Vertriebskanäle müssen ihrem Potenzial entsprechend ausgebaut werden, um Wachstum voranzutreiben. Die IT kann hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

 

Welcher Unternehmer kennt schon minutengenau seine aktuellen Zahlen? Geht nicht? Doch! Das zumindest sagt Peter Dibbern, Vorstand Vertrieb und Marketing der Hamburger Reporta Controllingsysteme AG. Er erklärt, wie das dank des Online-Controllingsystems Reporta funktioniert.

 

 

Ob von 'Business Performance Management' (BPM) oder 'Corporate Performance Management' (CPM) die Rede ist – fest steht, dass die Beurteilung und Kontrolle der Leistungsfähigkeit einer Organisation heutzutage zu den größten Prioritäten gehört. Durch die Verwendung eines CPM-Toolkits können Unternehmen fortschrittliche Anwendungen für Unternehmensanalysen, Etataufstellungen, Planungen, Simulationen und Berichterstattungen rasch entwickeln und ausführen.

       

Verkaufssteuerung und Absatzplanung europaweit

Standardisierung der BI-Tools im Visier

Professionelle BI-Lösungen als Basis für intelligente warenwirtschaftliche Planung und Steuerung

Corporate Performance Management via Toolkit

Glutenfreies Vertriebscontrolling

Abschied von der Vielfalt

Integrierte IT-Landschaften vorausgesetzt

Das Beste aus Excel und CPM-Suite in einem Werkzeug

Cubeware hat bei der Dr. Schär GmbH ein Planungs- und Analysesystem für den Vertrieb eingeführt.  Die einheitliche Plattform für Planung und Budgetierung, Reporting und Ad-hoc-Analysen unterstützt das Unternehmen bei seiner europaweiten Expansion.

www.cubeware.de

 

In Unternehmen mit Business-Intelligence-Lösungen sind meist unterschiedliche BI-Tools im Einsatz. Um Informationsinseln zu vermeiden und BI-Kompetenzen zu konzentrieren, zielt ein Großteil der Firmen auf eine Vereinheitlichung ab. Dazu gehört beispielsweise auch die Oldenburgische Landesbank (OLB), die im Rahmen einer BI-Offensive sukzessive auf Cognos 8 BI umstellen will.

 

Eine exakte und an den realen Begebenheiten orientierte warenwirtschaftliche Planung zählt unter anderem zu den Erfolgsfaktoren moderner Handelsunternehmen. Ist die Planung integraler Bestandteil der Geschäftsprozesse, sind die Grundlagen für eine wirklich intelligente und flexible Warensteuerung gelegt. Eine solche nutzt – wie bei der Karstadt Warenhaus GmbH – modernste Business-Intelligence-Technologien, um, zum Teil unterstützt durch Prognosen, aus Bestands- und Bewegungsdaten Trends zu erkennen.

 

Ob von 'Business Performance Management' (BPM) oder 'Corporate Performance Management' (CPM) die Rede ist – fest steht, dass die Beurteilung und Kontrolle der Leistungsfähigkeit einer Organisation heutzutage zu den größten Prioritäten gehört. Durch die Verwendung eines CPM-Toolkits können Unternehmen fortschrittliche Anwendungen für Unternehmensanalysen, Etataufstellungen, Planungen, Simulationen und Berichterstattungen rasch entwickeln und ausführen.

       

Business Intelligence - worauf Entscheider bei einer Investition achten sollten

Hintergrundbericht: Business Intelligence

Predictive Analytics

Corporate Performance Management via Toolkit

BI der dritten Generation

Alter Wein in neuen Schläuchen?

(R)-Evolution von Business Intelligence

Das Beste aus Excel und CPM-Suite in einem Werkzeug

Was ist Business Intelligence (BI) wirklich? Natürlich behauptet jeder Anbieter, alle Bedürfnisse abdecken zu können – doch halten BI-Systeme das, was sie versprechen? Lohnen sich die Investitionen wirklich und deckt die BI-Plattform alle Anforderungen ab, die im Pflichtenheft stehen? Die Schlüsselkriterien, nach denen Entscheider eine Vorauswahl im Markt der Business Intelligence treffen können, haben wir hier näher beleuchtet.

Die Diskussion um die beste Strategie der Unternehmensführung oder eines Unternehmensbereichs ist immer noch hochaktuell. Momentan wird um den Stellenwert der Business Intelligence (BI) im Verhältnis zum Business Performance Management (BPM) gerungen. Dabei geht es primär um die Frage der richtigen Datensammlung und aussagekräftigen Datenevaluation für ein erfolgreiches Arbeiten. In diesem Zusammenhang erhalten die Leistungen der IT und des systemübergreifenden Data Warehousing neues Gewicht, sowohl innerhalb der IT selbst als auch für das Gesamtunternehmen.

Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen, denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.

SPSS Company Logo

Ob von 'Business Performance Management' (BPM) oder 'Corporate Performance Management' (CPM) die Rede ist – fest steht, dass die Beurteilung und Kontrolle der Leistungsfähigkeit einer Organisation heutzutage zu den größten Prioritäten gehört. Durch die Verwendung eines CPM-Toolkits können Unternehmen fortschrittliche Anwendungen für Unternehmensanalysen, Etataufstellungen, Planungen, Simulationen und Berichterstattungen rasch entwickeln und ausführen.

 

 

 

 

Business Performance Management versus Business Intelligence

Erfolgreiche Teamarbeit zwischen CRM und BI

Business Intelligence

Business-Intelligence: Von der Anwendung zur Strategie

Unternehmen prozessorientiert steuern

Überzeugender Kundenkontakt mit BI-Daten

Raus aus der Experten-Ecke

Abschied von der Insel

Business Performance Management fängt dort an, wo Business Intelligence aufhört. BI beschränkt sich darauf, Daten des Tages­geschäfts aufzubereiten. Business Performance Management aber nutzt diese Informationen für die strategische Unternehmens­steuerung.

 

Die Kundenansprache über unterschiedliche Kanäle fordert die Einbindung der gesamten Business Intelligence in die CRM-Systeme eines Unternehmens und die Bereitstellung dieser Informationen in Echtzeit. Zudem wird mithilfe der Segmentierung auf Mikroebene eine hochgradig personalisierte und folglich effizientere Ansprache möglich.

 

Moderne BI-Lösungen ermöglichen eine schnelle und flexible Analyse von Geschäftsdaten auf einen Klick.

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Business Intelligence (BI) eine strategische Aufgabe ist und keine reine Frage der Applikationen. Um diese Erkenntnis umzusetzen, brauchen die Unternehmen eine durchgängige BI-Prozesskette – und die gibt es nicht überall.

 

 

 

 

Eine Datenbank und ein gemeinsames Metadatenmodell für alle BI-Anwendungen

Business Intelligence & Web-Services

Komponenten der BI-Implementierung

Business Intelligence – gestern, heute und morgen

Die richtigen Entscheidungen treffen

Kombination für größeren Geschäftserfolg

Punktgenau die richtige Entscheidung treffen

Informationsdemokratie

Aus Daten werden Informationen, aus Informationen neue Geschäftspotenziale: Business Intelligence unterstützt applikationsübergreifende Analysen und Auswertungen und hilft Unternehmen so, fundierte Managemententscheidungen zu treffen.

BI-Tools eignen sich optimal für einen Rückblick auf analytische Daten. Wer aber in die Zukunft sehen möchte, sollte diese durch Web-Services ergänzen. Datenintegration ist in diesem Konzept die entscheidende Variable.

Der Mensch steht im Vordergrund, und die Technologie einer BI-Lösung ist lediglich der »Enabler«. Wird dieser Erkenntnis Rechnung getragen, können alle Mitarbeiter ihr volles Potenzial ausschöpfen und bessere Entscheidungen treffen.

Um die zukünftigen Entwicklungen einer Branche absehen und verstehen zu können, ist es manchmal hilfreich, einen Blick auf deren Ursprünge zu werfen. Unternehmen können mit BI-Lösungen große Erfolge erzielen, wenn sie über eine klare Business-Intelligence- und Business-Performance-Management-Vision verfügen. Sie werden ein immer größeres Bewusstsein für BI- und BPM-Belange entwickeln und diese vielmehr im Kontext strategischer Geschäftsinitiativen anstelle bloßer IT-Maßnahmen sehen.

 

 

 

 

Die strategische Bedeutung des Enterprise Information Management

Corporate Performance Management und Business Intelligence

Predictive Analytics

Operativer Einsatz durch Business Integration

Datenqualität ist nicht alles, aber ohne Datenqualität ist alles nichts!

Was macht den Unterschied aus?

(R)-Evolution von Business Intelligence

Business Intelligence erobert neue Einsatzfelder

Die Dateninfrastruktur spielt innerhalb der IT-Strategie der Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Datenqualität, Metadaten, Semantik unstrukturierte Daten – diese Schlagworte prägen derzeit die Diskussion über die Weiterentwicklung der IT-Landschaften in Unternehmen. Der wachsende Bedarf an Business-Intelligence Plattformen, die neben klassischen BI-Funktionalitäten auch über ein zukunftsorientiertes Konzept zum Management der Unternehmensdaten verfügen, speist sich dabei sowohl aus bereits bekannten Trends, als auch aus neuen Herausforderungen und Ansätzen.

Ein umfassendes Corporate Performance Management lässt sich nicht von der Stange kaufen. Eigenentwicklungen sind für viele Unternehmen kaum bezahlbar. Ein kontinuierlicher, individuell auf das Unternehmen zugeschnittener Entwicklungsplan mit klar abgegrenzten Teilzielen bietet sich als Lösung an.

Informationen sind heute das wohl wichtigste Kapital in Unternehmen, denn sie dienen als wertvolle Grundlagen für oft weit reichende Entscheidungen. Um aus der Masse von Daten, die der Unternehmensalltag hervorbringt, tatsächlich wertvolle Ergebnisse abzuleiten, müssen sie aufbereitet und ausgewertet werden. Techniken aus Business Intelligence und Predictive Analytics kommen hier zum Einsatz.

 

War Business Intelligence Technologie noch vor Kurzen auf den Einsatz in Vorstandsetagen beschränkt, erobert sie sich jetzt ganz neue Anwendungsfelder im gesamten Unternehmen. Ihre tiefgreifende Integration in die Datenarchitektur des Unternehmens macht BI-Anwendungen nun tauglich für den operativen Einsatz. Wie können solche operativen BI-Umgebungen aufgebaut werden können, um Geschäftsprozesse aktiv und in Echtzeit zu steuern und zu optimieren?

 

 

 

 

 

REWE plant mit Solyp3 - Einkauf mit System

Standardisierung von Enterprise Reporting birgt hohes Einsparpotenzial

Fallstudien und Entwicklungstendenzen im Bereich Business Intelligence

Interview mit Dirk Buschmann, Vorstand KI AG

Zielführende und erfolgreiche strategische Planung

Entschlossen und harmonisch

OLTP goes OLAP

»Die nächste BI-Generation ist mobil.«

International aufgestellte Konzerne, die sich als »Global Player« behaupten, Traditionsunternehmen, deren etablierte Brands der Konkurrenz von Billiganbietern stand halten, solide Mittelständler, die den Sprung ins Ausland wagen – kein aufstrebendes Unternehmen von heute verdankt seinen Erfolg einzig seinem Glück, Fleiß oder dem Zufall; stets stellt eine entsprechend intelligente strategische Unternehmensplanung die nötige Entscheidungsgrundlage dar.

Zahlen sich aufwändige BI-Implementierungen und die Modifizierung des bestehenden Reporting-Systems tatsächlich aus?

Die eindeutige Zuordnung von transaktionsorientierten und analytischen Aufgaben zu getrennten Systemfamilien weicht allmählich auf. So erweitert sich einerseits das Lösungsspektrum von SAP-Anwendungen zunehmend in Richtung flexibler Instrumente. Aber nicht nur die Transaktionssysteme bewegen sich. Auch viele OLAP-Lösungen entwickeln sich funktional weiter.

 

 

 

 

 

 

Interview mit Michael Moritz, Vorstandsvorsitzeder, MIK AG

Interview mit Uwe Richter, Area Vice President Central & Eastern Europe bei Cognos

Interview mit Hermann Hebben, Gründer und Geschäftsführer der Cubeware GmbH, Rosenheim

Interview mit Hermann Wimmer, Vice President EMEA, Teradata

»Die nächsten Jahre werden die Anbieter von BI-Software damit verbringen, mit Produkten und Beratung die gigantischen Datenmengen wieder auf das Wesentliche zu reduzieren.«

»Organisationen dürsten nach Informationen, aber ertrinken in Daten.«

»Um im Wettbewerb mithalten zu können, wird der Bedarf an IT-Systemen, die das analytische Arbeiten unterstützen, stetig anwachsen.«

»Ohne ein Enterprise Data Warehouse ist effizientes Business Intelligence kaum zu realisieren.«

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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