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Online-Artikel Grüne IT

 

       

Web-Conferencing-Lösung bei der Bayerische Motoren Werke AG

Saarländische Landesregierung macht Öko-Inventur im Rechenzentrum

Output-Management-Konzept halbiert Hardwarelandschaft und senkt monatliche Betriebskosten um 25 Prozent

Green IT und Green Storage

Schnelle Reaktionszeiten und weniger Reisekosten

Freiwillige Energieeffizienz

Optimierungshunger bei Kentucky Fried Chicken

Grüne Strategie hat Datenspeicher im Visier

Schnelligkeit und Flexibilität haben oberste Priorität bei neuen Trends und Technologien im Automobilmarkt – sie zählen aber genauso bei den internen Kommunikations- und IT-Strukturen und beim Support der weltweiten Fertigungsnetze. Um schnellen, effizienten und visuell unterstützten Support in den weltweiten Produktionsstandorten zu leisten, baut BMW auf Netviewer.

 

Mansystems erstellt einen Energiespar-Fahrplan für die IT der Datenzentrale ZDV-Saar und schafft damit die Grundlage zur freiwilligen Erfüllung des European Code of Conduct for Data Centres Energy Efficiency.

 

Die auf Verarbeitung von Geflügelgerichten spezialisierten Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken (KFC) verringert die Output Infrastruktur um mehr als 50 Prozent. Auf Basis einer homogenisierten Systemlandschaft sowie einer Print-Optimizer-Lösung konnten die Betriebskosten bei signifikanter Straffung der Druck- und Administrationsprozesse so monatlich um ein Viertel gesenkt werden.

 

Grün ist eine gute Wahl, auch wenn in den Köpfen oft festsitzt, dass umweltfreundliche Technologien teuer sind und sich lange nicht amortisieren. Wie öffentliche Auftraggeber mit Green Storage Umweltbewusstsein demonstrieren und trotzdem Kosten sparen, zeigt die Storage Networking Industry Association (SNIA). Eine tragende Rolle spielen Standards zur Ermittlung des Energieverbrauchs, aber auch die Wahl energieeffizienter Speichertechnologien.

 

       

Wirkungsgrade im Rechenzentren realistisch beurteilen

Telearbeit als Präventivlösung für Krisen

Videokonferenz- und Telepresence-Systeme

Energie-effiziente Konzepte – die große Chance für die Telekommunikation

Mehr Wirkung mit weniger Strom

Bleiben Sie zu Hause

Stresskiller Videokonferenz

Die große Herausforderung

Mit steigenden Energiepreisen entwickeln sich die Ausgaben für Strom zu einem relevanten Faktor für die Kalkulation von Rechenzentren und Serverräumen. Wer es schafft diesen Wert zu verringern, spart nicht nur viel Geld, sondern erspart auch der Umwelt eine Menge Belastung.

 

Es gibt viele gute Gründe die Arbeit gelegentlich von zu Hause aus zu erledigen: Grippeepidemien, Energieeinsparung, Effizienzgewinn, Umweltschonung, Zeitgewinn. Welcher Grund auch ausschlaggebend sein mag, die Sicherheit und Wartbarkeit der Kommunikation zwischen Heimarbeitsplatz und Firma muss immer gewährleistet sein.

 

Durch professionelle virtuelle Meetings lassen sich Entscheidungen schneller treffen und zudem über niedrigere Reisekosten deutlich Kosten sparen. So amortisieren sich moderne, hochleistungsfähige Systeme bereits nach gut einem Jahr.

 

Viele mag es überraschen: die jährlich anfallenden Kosten für Energiebedarf auf Seiten des Communication Service Providers (CSPs) sowie der CO2-Ausstoß im Telekom-Umfeld sind beträchtlich. Es gilt daher intelligente Lösungen zu finden, die sowohl die Umwelt schützen, als auch den ökonomischen Anforderungen gerecht werden.

 

       

Starke Verbesserung der Effizienz in Rechenzentren in den nächsten Jahren

Mit der richtigen Strategie raus aus der Krise

Virtuelle Vernetzung der Zweigstellen

Luther Law profitiert von HP Pay For Print

Besser planen, mehr sparen

Worauf es ankommt

Neue Anwendungen brauchen neue Netze

Druckkosten schwarz auf weiß

Interview mit Neil Rasmussen, Senior Vice President Innovation bei APC by Schneider Electric zu Green IT, CO2 und der Standardisierung der Energiesparmaßnahmen.

 

In Normalzeiten bietet der Markt für die Unternehmen genügend Raum, ihre Strategien zu setzen. In Krisenzeiten sieht das ganz anders aus. Dann wird es für sie strategisch gesehen eng, weil Umsatz- und Ertragspotenziale fehlen.

 

»Mehr erreichen, weniger ausgeben«, so hieß die Devise der Unternehmen im Jahr 2009. Die Krise, die den meisten von ihnen zusetzte, hat ökonomischen und moralischen Druck erzeugt, die traditionelle Arbeitsweise zu ändern: mehr zu erreichen, weniger dafür auszugeben, effizienter und flexibler zu sein.

Das Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.

 

       

Energieeffizienz: Zwischen Profit und Umweltschutz

Konfigurations- und Strommanagementtechnologien

Green IT

IT-Infrastrukturen

Green-IT trotz Rotstift

Mit grüner IT zum Erfolg

Checkliste

Green-IT und Open Source

Klimakonzepte, Konsolidierung, Virtualisierung – grüne Technologien trotzen dem Rotstift, selbst in Zeiten schwacher Konjunktur. Ein genauer Blick aber offenbart: Hinter einem ökologischen Engagement stecken meist »nur« ökonomische Interessen.

Vor dem Hintergrund eines gestiegenen Bewusstseins über die soziale Verantwortung von Unternehmen und angesichts des Anstiegs der Energiekosten sind die Manager in den Vorstandsetagen gezwungen, sich verstärkt mit ökologischen Fragen zu beschäftigen.

Die wichtigsten Umweltkriterien und Umweltzeichen im Überblick.

 

In Zeiten von ökologischen und ökonomischen Heraus-forderungen rückt die richtige Nutzung von IT-Infrastrukturen erneut in den Mittelpunkt.

 

       

Rechenzentren

Kühlungskonzepte im RZ

Green IT als ganzheitlicher Ansatz

Green IT im Rechenzentrum

Zukunftsorientierte Strategien

Maßnahmen gegen den Hitzetod

Nicht mehr länger auf Kosten der Umwelt und des Budgets

Vom Luxus zur Notwendigkeit

Für die zukunftsorientierte Strategie beim Rechenzentrumsbetrieb spielt die Stromversorgung und der bewusst wirtschaftliche Umgang mit der Ressource Energie, eine entscheidende Rolle.

 

In vielen Serverräumen und IT-Racks geht es heiß her: Blade-Server und andere moderne Technologien bieten nicht nur mehr Leistung, sondern produzieren auch erheblich mehr Wärme. Das treibt Kühlsysteme in Rechenzentren an ihre Belastungsgrenzen. Doch nur wenige Unternehmen beachten das Ausfallrisiko durch Überhitzung. Leichtsinnig setzen sie damit die Verfügbarkeit ihrer geschäftskritischen IT-Systeme aufs Spiel.

Trotz aller Sparmaßnahmen – der weltweite Energieverbrauch nimmt weiter zu, allein in Rechenzentren jährlich um sieben Prozent. Ebenso rasant wachsen die Datenbestände in Unternehmen an. Abhilfe versprechen intelligente Lösungen für das Speichermanagement.

 

Der weltweite Einsatz von IT erzeugt pro Jahr 600 Millionen Tonnen CO2. Diese gigantische Emissionsmenge muss für den Klimaschutz reduziert werden. Am einfachsten lässt sich im Rechenzentrum der Stromverbrauch senken.

 

       

Umwelt-Engagement beeinflusst Geschäftsstrategien der ITK-Branche

Green IT Lounge

Grüne Telekommunikation: Zentralisierte Infrastrukturen verbrauchen weniger Strom

Management heterogener Desktop-Umgebungen

Green IT im Standby

Green IT Lounge in Düsseldorf

Unified Communications schont die Ressourcen

Forstwirtschaft im Desktopwald

Green IT ist in aller Munde – grau die Realität: Trotz klarer Erkenntnisse über die verheerenden Konsequenzen der Klimaveränderung scheitern umweltfreundliche ITK-Strategien oft an trivialen Faktoren: Zeit, Kosten und fehlendes Ethos. Partner, Mitarbeiter und vor allem Kunden könnten für ein Umdenken sorgen.

»Der Bedarf an Green-IT-Lösungen bei deutschen Anwendern ist aktuell stark steigend«, so beschreibt Andreas Zilch, Vorstand der Experton Group und Redner auf der ersten Green IT Lounge in Düsseldorf die derzeitige Gemütslage der Unternehmen in Sachen Green IT.

Heute ermöglichen Unified Communications-, Collaboration- und Conferencing-Lösungen ein effizientes Miteinander über weltweite Standorte hinweg. Der Generationswechsel in der Telekommunikation trägt zur Schonung von Ressourcen, Energieeinsparung und geringerem CO2-Ausstoss bei. Allerdings nicht automatisch, nur mit einer gründlichen Planung werden die Vorteile auch tatsächlich realisiert.

Unterschiedliche Anwenderszenarien und wechselnde IT-Strategien führen zu heterogenen Desktop-Umgebungen aus PCs, Thin Clients, Laptops und anderen mobilen Geräten. Mit der richtigen Computing- und Managementstrategie lässt sich der Verwaltungsaufwand dauerhaft reduzieren.

 

       

Green IT ganz einfach

 

5 Tipps wie KVMs zum Umweltschutz betragen können

Desktop-Strategie mit Zukunft

Effizienz und Energieverbrauch im Rechenzentrum

Die richtige IT-Strategie umfasst eine Energiesparstrategie

Der »Grüne Daumen« für das Rechenzentrum

Schlankheitskur für Übergewichtige

Modernisieren und sparen

In Anbetracht steigender Strompreise und im Zeitalter der Green IT ist vielen Unternehmen die Senkung des Stromverbrauchs ein dringendes Anliegen. Erstaunlicherweise scheint bisher wenig bekannt zu sein, dass die Software, die IT-Administratoren zur Bewältigung ihrer täglichen Aufgaben nutzen, hierbei behilflich sein kann. Das richtige Tool kann helfen Energie zu sparen um Betriebskosten zu senken und die Umwelt zu schonen.

 

Fünf Tipps für Netzwerk-Administratoren und Unternehmen zur Konzeption eines grünen Rechenzentrums mit KVM-Switches.

 

IT-Manager träumen von einem sicheren, kostengünstigen und leicht zu verwaltenden Standarddesktop, der sämtliche Userszenarien abdeckt. Realität ist aber eine heterogene Mischung aus PCs, Thin Clients, Laptops, PDAs und Smartphones. Welche Desktop-Strategie kommt den Idealvorstellungen von Usern, Sicherheitsbeauftragten und CIOs am nächsten?

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen CIOs mit reduzierten Budgets und beschränkten Ressourcen kämpfen. Deswegen gilt es herauszufinden, inwieweit die Leistungsfähigkeit des eigenen Rechenzentrums optimierbar ist und der hierfür nötige Stromverbrauch gedrosselt werden kann. Mithilfe der richtigen Strategie kann ein IT-Manager die Kapazitäten erweitern und dabei gleichzeitig den Energieverbrauch senken. Dieser Artikel erklärt, warum CIOs sich mit dem Thema Ressourcenverbrauch beschäftigen sollten und zeigt Wege und Praxisbeispiele zu einem effizienten Rechenzentrum auf.

       

Die Relevanz von Klima und »Grüne IT«

Green IT – Kosten senken und dabei die Umwelt schonen

Web Collaboration

Virtualisierung ist grün

»Grüne IT« – Mehr als ein Schlagwort

Die Chancen von Green IT entdecken

Die umweltfreundliche Alternative zur Geschäftsreise

Entdecke die Möglichkeiten

Der vom Menschen zu verantwortende Kohlendioxidausstoß hat nachweislich einen entscheidenden Anteil an der globalen Erderwärmung. Auch die IT-Verantwortlichen haben den Klimaschutz unter dem Begriff »Grüne IT« auf die Agenda gesetzt. Im Mittelpunkt steht dabei eine umwelt- und ressourcenschonendere Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK), vom Design bis hin zur Entsorgung der Technologie.

 

Während CIOs des deutschen Mittelstandes noch nicht so recht wissen, ob und wie sie auf das Thema Green IT reagieren sollen, werden Unternehmen in verschiedenen Ballungsgebieten Europas ganz pragmatisch zum Energiesparen gezwungen. So konnte ein Unternehmen in London beispielsweise keine weiteren Hardware-Komponenten anschließen, weil es nicht möglich war, am Standort zusätzliche Energie zu beziehen.

In Deutschland finden jedes Jahr 150 Millionen Dienstreisen statt. Der Schaden für die Umwelt ist enorm. Mit Web Collaboration vermeiden Unternehmen unnötige Reisen und reduzieren ihre CO2-Emissionen.

 

Virtualisierung ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über »Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen Rechenzentrum.

 

       

Systeme der visuellen Kommunikation

Effizientes Teamwork bei Siemens Medical Solutions

Der Markt für Green IT

Viele Unternehmen verschenken das Potenzial von Green IT

Eine grüne Technologie

Rechentool misst globale Zusammenarbeit

Wachstumsmarkt für Hardware-Anbieter

Was macht einen CIO zu einem Green CIO?

Der ökologische Nutzen videobasierter Telearbeit für Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen.

 

Ein wirtschaftliches Zeitmanagement für Mitarbeiter wird immer wichtiger, um den steigenden Arbeitsaufwand im Unternehmen zu bewältigen. Die Anforderungen des globalen Wettbewerbs haben dazu geführt, dass für viele Berufstätige jede Minute ihres Arbeitstages zählt. Eine effiziente Zusammenarbeit ist daher nicht nur vorteilhaft, sondern notwendig. Die Herausforderung: Wie lässt sich die Qualität der Zusammenarbeit messen?

 

Seit Anfang diesen Jahres ist Green IT in aller Munde. Inzwischen hat sich das insbesondere von Hardware-Anbietern getriebene Hype-Thema, zu einem realen Markttrend entwickelt. Aktuelle Untersuchen zeigen, dass energieeffiziente Hardware in der Käufergunst sehr hoch angesiedelt ist. Entsprechend erwartet Experton Group in den nächsten Jahren ein deutliches Wachstum in diesem Marktsegment.

 

Seit Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.

 

       

Worauf Anwender achten müssen

Energieeffizienz im Mittelpunkt

Flexibles Finanzierungskonzept für Green-IT

Die grüne Bilanz

Green IT – Hype-Thema ohne Inhalt?

Neue Prioritäten für Rechenzentren

Umweltbewusste IT-Infrastrukturen sparen Geld und Energie

Energie-Effizienz – wie rechnet sich die?

Nicht erst seit der CeBIT 2008 ist das Hype-Thema Green IT auf dem besten Weg von platten Marketingaussagen überlagert zu werden. Für Anwender bedeutet das, dass sie noch mehr als bisher auf messbare Aussagen bestehen müssen, bevor Investitionen getätigt werden.

 

Die Leistungsaufnahme eines Servers spielte früher bestenfalls bei der Dimensionierung von Kühlgeräten eine Rolle. Mittlerweile ist die rasche Klimaerwärmung bei allen großen Stromverbrauchern ein Thema, die stetig steigenden Strompreise tun ihr übriges: Energieeffizienz hat sich zum neuen Trend entwickelt.

 

Green IT ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern macht auch ökonomisch Sinn. Dennoch fehlt vielen Unternehmen das Geld in die grüne IT sofort zu investieren. Ein alternatives Finanzierungskonzept schafft Abhilfe.

 

Rund um die Cebit wurde die seit Monaten spürbare Begeisterung der IT-Anbieter für grüne IT noch mal um eine Runde lauter. Es gab sogar Stimmen, die eine kurzfristige Amortisierung der Investitionen durch die Stromeinsparung verkündeten. Anlass genug, um diese Erwartungen und Ansprüche der Hersteller genauer unter die Lupe zu nehmen, zumal konkrete Projektarbeit bei Klienten ebenfalls diese Notwendigkeit ergab.

 

       

Einsparungen beim Wartungsaufwand und Stromverbrauch

Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC

Geschäftsmodelle mit integriertem Klimaschutz für IT-Unternehmen

Den »ökologischen Fußabdruck« verringern

Mit Thin Clients im grünen Bereich

Unter die »grüne« Lupe genommen

Green IT steht erst am Anfang

Erfolgreiche Server-Konsolidierung in acht Phasen

In seinen 22 Fachmärkten bietet Endress Motorgeräte Garten-, Forst- und Reinigungstechnik allererster Güte. Groß geworden ist das mittelständische Unternehmen aus Stuttgart mit hochwertigen Produkten von Markenherstellern. Bei seiner IT setzte Endress schon früh auf die schlanken, Energie sparenden Thin Clients. Ein kluger Schachzug, wie sich bei der jüngsten Konsolidierung gezeigt hat.

 

Auch oder gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.

 

Green IT ist der Mega-Trend, technisch und auch inhaltlich gesehen steckt das grüne und oftmals fantasielose Engagement der IT-Industrie aber noch in den Kinderschuhen. Aus diesem Grund bieten Strategieberatungen jetzt auch spezielle Geschäftsmodelle im Freiwilligen Klimaschutz für IT-Unternehmen an.

 

Das Konzept des Green Computing spielt bei vielen Server-Konsolidierungsinitiativen in kleinen bis mittegroßen Unternehmen (KMU) in Deutschland eine wichtige Rolle. Mittelgroßen Unternehmen innerhalb des Mittelstandes zählen nicht nur zu den erfolgreichsten Unternehmen in der Europäischen Union, sondern gehören tendenziell auch zu den am stärksten zukunftsorientierten Anwendern von Informationstechnologie (IT) und zu den größten Befürwortern »grüner« IT-Initiativen.

 

       

Green IT: CO2-Reduktion innerhalb und außerhalb des Rechenzentrums

Serverraumausstattung im Green-IT-Format

Konsolidierung und Virtualisierung bestimmen die Zukunft von Rechenzentren

Aufgabe und Chance für die IT-Abteilung

Umweltsünder oder doch Klimaretter?

Prima Klima

Die neue Sparsamkeit

Was macht einen CIO zu einem Green CIO?

Spätestens seit den UN-Klimaberichten im vergangenen Jahr ist die IT aus der Klimadiskussion nicht mehr wegzudenken. Das war auf der Cebit 2008 deutlich zu beobachten. Den Messebesuchern wurden Strom sparende Server und Recycling-Mobiltelefone angeboten, zahllose Klimaschutzprogramme unterschiedlichster Hersteller wurden vorgestellt und mehrere »Green Awards« gefeiert – aber es gab auch Meldungen über grünen »Etikettenschwindel«.

Bei wachsender Bedeutung der Green IT dürfen Klimasysteme und Serverracks bei der energieeffizienten Gestaltung von Rechenzentren nicht länger separat betrachtet werden, sondern müssen als Einheit professionell aufeinander abgestimmt sein.

 

Die Zeiten, in denen in Rechenzentren jeder Engpass durch noch mehr Hardware erschlagen wurde, sind vorbei. Energiekosten, Personalmangel und nur unzureichend wachsende Budgets haben ein Umdenken bei vielen Unternehmen eingeleitet. Die Konsolidierung der vorhandenen Server-Kapazitäten soll in Zukunft das ausufernde Wachstum bremsen, ohne die Leistungsfähigkeit zu verringern. Ein effektives Mittel dazu ist die Virtualisierung von Server- und Storage-Kapazitäten.

Seit Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.

 

       

Virtualisierung ist grün

Green IT: Technologien mit Zukunft

Netzteile für das grüne Rechenzentrum

Green IT ganz einfach

 

Entdecke die Möglichkeiten

Energiekosten fest im Griff

Energieeinsparung fängt im Kleinen an

Die richtige IT-Strategie umfasst eine Energiesparstrategie

Virtualisierung ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über »Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen Rechenzentrum.

 

Das Thema »Green-IT« ist derzeit in aller Munde und fast alle Unternehmen der IT-Branche wenden es – berechtigterweise oder nicht – auf ihr Produktangebot an. Dabei machen sich nur wenige klar, dass Green-IT eine durchaus komplexe Angelegenheit darstellt, die sich aus mehreren Themenbereichen zusammensetzt. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Möglichkeiten, in Rechenzentren Energie zu sparen und so nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel zu schonen.

 

Hier geht es nicht um Peanuts: Netzteile tragen bis zu einem Fünftel des Energieverbrauchs von Servern in Rechenzentren bei. Durch ein besseres Design kann der Wirkungsgrad deutlich gesteigert und der Energiebedarf gesenkt werden. In Kombination führt dies zu niedrigeren Total Costs of Ownership.

 

In Anbetracht steigender Strompreise und im Zeitalter der Green IT ist vielen Unternehmen die Senkung des Stromverbrauchs ein dringendes Anliegen. Erstaunlicherweise scheint bisher wenig bekannt zu sein, dass die Software, die IT-Administratoren zur Bewältigung ihrer täglichen Aufgaben nutzen, hierbei behilflich sein kann. Das richtige Tool kann helfen Energie zu sparen um Betriebskosten zu senken und die Umwelt zu schonen.

 

       

Virtualisierung ist grün

5 Tipps wie KVMs zum Umweltschutz betragen können

 

 

Entdecke die Möglichkeiten

Der »Grüne Daumen« für das Rechenzentrum

 

 

Virtualisierung ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über »Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen Rechenzentrum.

 

Fünf Tipps für Netzwerk-Administratoren und Unternehmen zur Konzeption eines grünen Rechenzentrums mit KVM-Switches.

 

 

 

       

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