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Web-Conferencing-Lösung bei der Bayerische Motoren
Werke AG |
Saarländische Landesregierung macht Öko-Inventur im
Rechenzentrum
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Output-Management-Konzept halbiert Hardwarelandschaft und
senkt monatliche Betriebskosten um 25 Prozent |
Green IT und Green Storage |
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Schnelle Reaktionszeiten
und weniger Reisekosten |
Freiwillige
Energieeffizienz |
Optimierungshunger bei
Kentucky Fried Chicken |
Grüne Strategie hat Datenspeicher
im Visier |
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Schnelligkeit
und Flexibilität haben oberste Priorität bei neuen Trends und Technologien im
Automobilmarkt – sie zählen aber genauso bei den internen Kommunikations- und
IT-Strukturen und beim Support der weltweiten Fertigungsnetze. Um schnellen,
effizienten und visuell unterstützten Support in den weltweiten
Produktionsstandorten zu leisten, baut BMW auf Netviewer.
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Mansystems erstellt einen Energiespar-Fahrplan für die IT der
Datenzentrale ZDV-Saar und schafft damit die Grundlage zur freiwilligen
Erfüllung des European Code of Conduct for Data Centres Energy
Efficiency.
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Die auf
Verarbeitung von Geflügelgerichten spezialisierten Fastfoodkette
Kentucky Fried Chicken (KFC) verringert die Output Infrastruktur um mehr
als 50 Prozent. Auf Basis einer homogenisierten Systemlandschaft sowie
einer Print-Optimizer-Lösung konnten die Betriebskosten bei
signifikanter Straffung der Druck- und Administrationsprozesse so
monatlich um ein Viertel gesenkt werden.
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Grün ist eine
gute Wahl, auch wenn in den Köpfen oft festsitzt, dass umweltfreundliche
Technologien teuer sind und sich lange nicht amortisieren. Wie öffentliche
Auftraggeber mit Green Storage Umweltbewusstsein demonstrieren und trotzdem
Kosten sparen, zeigt die Storage Networking Industry Association (SNIA). Eine
tragende Rolle spielen Standards zur Ermittlung des Energieverbrauchs, aber auch
die Wahl energieeffizienter Speichertechnologien.
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Wirkungsgrade im
Rechenzentren
realistisch beurteilen |
Telearbeit als Präventivlösung für Krisen |
Videokonferenz- und Telepresence-Systeme |
Energie-effiziente Konzepte – die große Chance für die
Telekommunikation |
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Mehr Wirkung mit weniger
Strom |
Bleiben Sie zu Hause |
Stresskiller Videokonferenz |
Die
große Herausforderung |
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Mit
steigenden Energiepreisen entwickeln sich die Ausgaben für Strom zu
einem relevanten Faktor für die Kalkulation von Rechenzentren und
Serverräumen. Wer es schafft diesen Wert zu verringern, spart nicht nur
viel Geld, sondern erspart auch der Umwelt eine Menge Belastung.
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Es gibt
viele gute Gründe die Arbeit gelegentlich von zu Hause aus zu erledigen:
Grippeepidemien, Energieeinsparung, Effizienzgewinn, Umweltschonung,
Zeitgewinn. Welcher Grund auch ausschlaggebend sein mag, die Sicherheit
und Wartbarkeit der Kommunikation zwischen Heimarbeitsplatz und Firma
muss immer gewährleistet sein.
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Durch
professionelle virtuelle Meetings lassen sich Entscheidungen schneller treffen
und zudem über niedrigere Reisekosten deutlich Kosten sparen. So amortisieren
sich moderne, hochleistungsfähige Systeme bereits nach gut einem Jahr.
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Viele mag es
überraschen: die jährlich anfallenden Kosten für Energiebedarf auf Seiten des
Communication Service Providers (CSPs) sowie der CO2-Ausstoß im Telekom-Umfeld
sind beträchtlich. Es gilt daher intelligente Lösungen zu finden, die sowohl die
Umwelt schützen, als auch den ökonomischen Anforderungen gerecht werden.
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Starke Verbesserung der Effizienz in Rechenzentren in
den nächsten Jahren |
Mit der richtigen Strategie raus aus der Krise |
Virtuelle Vernetzung der Zweigstellen |
Luther Law profitiert von HP Pay For Print |
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Besser planen, mehr sparen |
Worauf es ankommt |
Neue Anwendungen brauchen neue Netze |
Druckkosten schwarz auf weiß |
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Interview mit
Neil Rasmussen, Senior Vice President Innovation bei APC by Schneider Electric
zu Green IT, CO2 und der Standardisierung der Energiesparmaßnahmen.
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In Normalzeiten
bietet der Markt für die Unternehmen genügend Raum, ihre Strategien zu setzen.
In Krisenzeiten sieht das ganz anders aus. Dann wird es für sie strategisch
gesehen eng, weil Umsatz- und Ertragspotenziale fehlen.
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»Mehr erreichen,
weniger ausgeben«, so hieß die Devise der Unternehmen im Jahr 2009. Die Krise,
die den meisten von ihnen zusetzte, hat ökonomischen und moralischen Druck
erzeugt, die traditionelle Arbeitsweise zu ändern: mehr zu erreichen, weniger
dafür auszugeben, effizienter und flexibler zu sein. |
Das
Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und
Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.
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Energieeffizienz: Zwischen Profit und Umweltschutz |
Konfigurations- und Strommanagementtechnologien |
Green IT |
IT-Infrastrukturen |
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Green-IT trotz Rotstift |
Mit grüner IT zum Erfolg |
Checkliste |
Green-IT und Open Source |
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Klimakonzepte, Konsolidierung, Virtualisierung – grüne
Technologien trotzen dem Rotstift, selbst in Zeiten schwacher Konjunktur. Ein
genauer Blick aber offenbart: Hinter einem ökologischen Engagement stecken meist
»nur« ökonomische Interessen.
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Vor dem
Hintergrund eines gestiegenen Bewusstseins über die soziale Verantwortung von
Unternehmen und angesichts des Anstiegs der Energiekosten sind die Manager in
den Vorstandsetagen gezwungen, sich verstärkt mit ökologischen Fragen zu
beschäftigen.
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Die
wichtigsten Umweltkriterien und Umweltzeichen im Überblick.
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In Zeiten von
ökologischen und ökonomischen Heraus-forderungen rückt die richtige Nutzung von
IT-Infrastrukturen erneut in den Mittelpunkt.
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Rechenzentren |
Kühlungskonzepte im RZ |
Green IT als ganzheitlicher Ansatz |
Green IT im Rechenzentrum |
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Zukunftsorientierte
Strategien |
Maßnahmen gegen den Hitzetod |
Nicht
mehr länger auf Kosten der Umwelt und des Budgets |
Vom Luxus zur
Notwendigkeit |
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Für die zukunftsorientierte Strategie beim
Rechenzentrumsbetrieb spielt die Stromversorgung und der bewusst
wirtschaftliche Umgang mit der Ressource Energie, eine entscheidende
Rolle.
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In vielen
Serverräumen und IT-Racks geht es heiß her: Blade-Server und andere moderne
Technologien bieten nicht nur mehr Leistung, sondern produzieren auch erheblich
mehr Wärme. Das treibt Kühlsysteme in Rechenzentren an ihre Belastungsgrenzen.
Doch nur wenige Unternehmen beachten das Ausfallrisiko durch Überhitzung.
Leichtsinnig setzen sie damit die Verfügbarkeit ihrer geschäftskritischen
IT-Systeme aufs Spiel.
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Trotz aller
Sparmaßnahmen – der weltweite Energieverbrauch nimmt weiter zu, allein in
Rechenzentren jährlich um sieben Prozent. Ebenso rasant wachsen die
Datenbestände in Unternehmen an. Abhilfe versprechen intelligente Lösungen für
das Speichermanagement.
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Der weltweite
Einsatz von IT erzeugt pro Jahr 600 Millionen Tonnen CO2. Diese
gigantische Emissionsmenge muss für den Klimaschutz reduziert werden. Am
einfachsten lässt sich im Rechenzentrum der Stromverbrauch senken.
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Umwelt-Engagement beeinflusst
Geschäftsstrategien der ITK-Branche |
Green IT Lounge
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Grüne Telekommunikation: Zentralisierte Infrastrukturen
verbrauchen weniger Strom |
Management heterogener Desktop-Umgebungen |
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Green IT im Standby |
Green IT Lounge in Düsseldorf |
Unified
Communications schont die Ressourcen |
Forstwirtschaft im Desktopwald |
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Green IT
ist in aller Munde – grau die Realität: Trotz klarer Erkenntnisse über die
verheerenden Konsequenzen der Klimaveränderung scheitern umweltfreundliche
ITK-Strategien oft an trivialen Faktoren: Zeit, Kosten und fehlendes Ethos.
Partner, Mitarbeiter und vor allem Kunden könnten für ein Umdenken sorgen. |
»Der Bedarf an Green-IT-Lösungen bei deutschen Anwendern ist aktuell
stark steigend«, so beschreibt Andreas Zilch, Vorstand der Experton
Group und Redner auf der ersten Green IT Lounge in Düsseldorf die
derzeitige Gemütslage der Unternehmen in Sachen Green IT. |
Heute
ermöglichen Unified Communications-, Collaboration- und Conferencing-Lösungen
ein effizientes Miteinander über weltweite Standorte hinweg. Der
Generationswechsel in der Telekommunikation trägt zur Schonung von Ressourcen,
Energieeinsparung und geringerem CO2-Ausstoss bei. Allerdings nicht
automatisch, nur mit einer gründlichen Planung werden die Vorteile auch
tatsächlich realisiert. |
Unterschiedliche
Anwenderszenarien und wechselnde IT-Strategien führen zu
heterogenen Desktop-Umgebungen aus PCs, Thin Clients, Laptops und anderen
mobilen Geräten. Mit der richtigen Computing- und Managementstrategie lässt sich
der Verwaltungsaufwand dauerhaft reduzieren.
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Green IT ganz einfach
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5 Tipps wie KVMs zum Umweltschutz betragen können |
Desktop-Strategie mit Zukunft |
Effizienz und Energieverbrauch im Rechenzentrum |
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Die richtige IT-Strategie umfasst eine Energiesparstrategie |
Der »Grüne Daumen« für das Rechenzentrum |
Schlankheitskur für Übergewichtige |
Modernisieren und sparen |
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In Anbetracht steigender Strompreise und im
Zeitalter der Green IT ist vielen Unternehmen die Senkung des Stromverbrauchs
ein dringendes Anliegen. Erstaunlicherweise scheint bisher wenig bekannt zu
sein, dass die Software, die IT-Administratoren zur Bewältigung ihrer täglichen
Aufgaben nutzen, hierbei behilflich sein kann. Das richtige Tool kann helfen
Energie zu sparen um Betriebskosten zu senken und die Umwelt zu schonen.
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Fünf Tipps für
Netzwerk-Administratoren und Unternehmen zur Konzeption eines grünen
Rechenzentrums mit KVM-Switches.
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IT-Manager
träumen von einem sicheren, kostengünstigen und leicht zu verwaltenden
Standarddesktop, der sämtliche Userszenarien abdeckt. Realität ist aber eine
heterogene Mischung aus PCs, Thin Clients, Laptops, PDAs und Smartphones. Welche
Desktop-Strategie kommt den Idealvorstellungen von Usern,
Sicherheitsbeauftragten und CIOs am nächsten?
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In
wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen CIOs mit reduzierten Budgets und
beschränkten Ressourcen kämpfen. Deswegen gilt es herauszufinden, inwieweit die
Leistungsfähigkeit des eigenen Rechenzentrums optimierbar ist und der hierfür
nötige Stromverbrauch gedrosselt werden kann. Mithilfe der richtigen Strategie
kann ein IT-Manager die Kapazitäten erweitern und dabei gleichzeitig den
Energieverbrauch senken. Dieser Artikel erklärt, warum CIOs sich mit dem Thema
Ressourcenverbrauch beschäftigen sollten und zeigt Wege und Praxisbeispiele zu
einem effizienten Rechenzentrum auf. |
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Die Relevanz von Klima und »Grüne IT« |
Green IT – Kosten senken und dabei die Umwelt schonen
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Web Collaboration |
Virtualisierung ist grün |
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»Grüne IT« – Mehr als ein Schlagwort |
Die Chancen von Green
IT entdecken |
Die umweltfreundliche Alternative zur Geschäftsreise |
Entdecke die
Möglichkeiten |
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Der vom Menschen
zu verantwortende Kohlendioxidausstoß hat nachweislich einen entscheidenden
Anteil an der globalen Erderwärmung. Auch die IT-Verantwortlichen haben den
Klimaschutz unter dem Begriff »Grüne IT« auf die Agenda gesetzt. Im Mittelpunkt
steht dabei eine umwelt- und ressourcenschonendere Nutzung von Informations- und
Kommunikationstechnologie (ITK), vom Design bis hin zur Entsorgung der
Technologie.
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Während CIOs des
deutschen Mittelstandes noch nicht so recht wissen, ob und wie sie auf das Thema
Green IT reagieren sollen, werden Unternehmen in verschiedenen Ballungsgebieten
Europas ganz pragmatisch zum Energiesparen gezwungen. So konnte ein Unternehmen
in London beispielsweise keine weiteren Hardware-Komponenten anschließen, weil
es nicht möglich war, am Standort zusätzliche Energie zu beziehen.

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In
Deutschland finden jedes Jahr 150 Millionen Dienstreisen statt. Der
Schaden für die Umwelt ist enorm. Mit Web Collaboration vermeiden
Unternehmen unnötige Reisen und reduzieren ihre CO2-Emissionen.
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Virtualisierung
ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über
»Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom
KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei
hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen
Rechenzentrum.
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Systeme der
visuellen Kommunikation |
Effizientes Teamwork bei Siemens Medical Solutions |
Der Markt für Green IT |
Viele Unternehmen verschenken das Potenzial von Green
IT |
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Eine grüne Technologie |
Rechentool misst globale Zusammenarbeit |
Wachstumsmarkt für Hardware-Anbieter |
Was macht einen CIO zu einem Green CIO? |
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Der
ökologische Nutzen videobasierter Telearbeit für Einzelpersonen,
Unternehmen und Organisationen.
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Ein
wirtschaftliches Zeitmanagement für Mitarbeiter wird immer wichtiger, um
den steigenden Arbeitsaufwand im Unternehmen zu bewältigen. Die
Anforderungen des globalen Wettbewerbs haben dazu geführt, dass für
viele Berufstätige jede Minute ihres Arbeitstages zählt. Eine effiziente
Zusammenarbeit ist daher nicht nur vorteilhaft, sondern notwendig. Die
Herausforderung: Wie lässt sich die Qualität der Zusammenarbeit messen?
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Seit
Anfang diesen Jahres ist Green IT in aller Munde. Inzwischen hat sich
das insbesondere von Hardware-Anbietern getriebene Hype-Thema, zu einem
realen Markttrend entwickelt. Aktuelle Untersuchen zeigen, dass
energieeffiziente Hardware in der Käufergunst sehr hoch angesiedelt ist.
Entsprechend erwartet Experton Group in den nächsten Jahren ein
deutliches Wachstum in diesem Marktsegment.
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Seit
Anfang letzten Jahres ist Green IT in aller Munde. Viele CIOs
beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von Green IT, haben aber nur in
Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung für das Thema
umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group sollte
ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv
Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert
werden kann.
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Worauf Anwender achten müssen |
Energieeffizienz im Mittelpunkt |
Flexibles Finanzierungskonzept für Green-IT |
Die grüne Bilanz |
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Green IT – Hype-Thema ohne Inhalt? |
Neue Prioritäten für Rechenzentren |
Umweltbewusste IT-Infrastrukturen sparen
Geld und Energie |
Energie-Effizienz – wie rechnet sich die? |
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Nicht erst seit
der CeBIT 2008 ist das Hype-Thema Green IT auf dem besten Weg von platten
Marketingaussagen überlagert zu werden. Für Anwender bedeutet das, dass sie noch
mehr als bisher auf messbare Aussagen bestehen müssen, bevor Investitionen
getätigt werden.
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Die
Leistungsaufnahme eines Servers spielte früher bestenfalls bei der
Dimensionierung von Kühlgeräten eine Rolle. Mittlerweile ist die rasche
Klimaerwärmung bei allen großen Stromverbrauchern ein Thema, die stetig
steigenden Strompreise tun ihr übriges: Energieeffizienz hat sich zum
neuen Trend entwickelt.
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Green IT ist
nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern macht auch ökonomisch Sinn. Dennoch fehlt
vielen Unternehmen das Geld in die grüne IT sofort zu investieren. Ein
alternatives Finanzierungskonzept schafft Abhilfe.
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Rund um die
Cebit wurde die seit Monaten spürbare Begeisterung der IT-Anbieter für grüne IT
noch mal um eine Runde lauter. Es gab sogar Stimmen, die eine kurzfristige
Amortisierung der Investitionen durch die Stromeinsparung verkündeten. Anlass
genug, um diese Erwartungen und Ansprüche der Hersteller genauer unter die Lupe
zu nehmen, zumal konkrete Projektarbeit bei Klienten ebenfalls diese
Notwendigkeit ergab.
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Einsparungen
beim Wartungsaufwand und Stromverbrauch |
Thin Clients versus Arbeitsplatz-PC
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Geschäftsmodelle
mit integriertem Klimaschutz für IT-Unternehmen |
Den
»ökologischen Fußabdruck« verringern |
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Mit Thin Clients im grünen Bereich |
Unter die »grüne« Lupe genommen |
Green IT steht erst am Anfang |
Erfolgreiche Server-Konsolidierung in acht Phasen |
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In seinen 22
Fachmärkten bietet Endress Motorgeräte Garten-, Forst- und Reinigungstechnik
allererster Güte. Groß geworden ist das mittelständische Unternehmen aus
Stuttgart mit hochwertigen Produkten von Markenherstellern. Bei seiner IT setzte
Endress schon früh auf die schlanken, Energie sparenden Thin Clients. Ein kluger
Schachzug, wie sich bei der jüngsten Konsolidierung gezeigt hat.
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Auch oder
gerade unter ökologischen Gesichtspunkten bilden Thin Clients eine Alternative
zum klassischen Arbeitsplatz-PC. Dank der längeren Nutzungsdauer, der
optimierten Energiebilanz und ergonomischer Vorteile leisten Thin Client
Anwender damit schon heute einen wichtigen Beitrag für eine bessere
Ressourcenausnutzung im ökonomischen wie im ökologischen Sinne. So lassen sich
Umweltschutz und Kundennutzen optimal verbinden.
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Green IT ist der
Mega-Trend, technisch und auch inhaltlich gesehen steckt das grüne und oftmals
fantasielose Engagement der IT-Industrie aber noch in den Kinderschuhen. Aus
diesem Grund bieten Strategieberatungen jetzt auch spezielle Geschäftsmodelle im
Freiwilligen Klimaschutz für IT-Unternehmen an.
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Das Konzept des
Green Computing spielt bei vielen Server-Konsolidierungsinitiativen in kleinen
bis mittegroßen Unternehmen (KMU) in Deutschland eine wichtige Rolle.
Mittelgroßen Unternehmen innerhalb des Mittelstandes zählen nicht nur zu den
erfolgreichsten Unternehmen in der Europäischen Union, sondern gehören
tendenziell auch zu den am stärksten zukunftsorientierten Anwendern von
Informationstechnologie (IT) und zu den größten Befürwortern »grüner«
IT-Initiativen.
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Green IT:
CO2-Reduktion innerhalb und außerhalb des Rechenzentrums |
Serverraumausstattung im Green-IT-Format |
Konsolidierung und Virtualisierung bestimmen die Zukunft von Rechenzentren |
Aufgabe und Chance für die IT-Abteilung |
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Umweltsünder
oder doch Klimaretter? |
Prima Klima |
Die neue
Sparsamkeit |
Was macht
einen CIO zu einem Green CIO? |
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Spätestens seit
den UN-Klimaberichten im vergangenen Jahr ist die IT aus der Klimadiskussion
nicht mehr wegzudenken. Das war auf der Cebit 2008 deutlich zu beobachten. Den
Messebesuchern wurden Strom sparende Server und Recycling-Mobiltelefone
angeboten, zahllose Klimaschutzprogramme unterschiedlichster Hersteller wurden
vorgestellt und mehrere »Green Awards« gefeiert – aber es gab auch Meldungen
über grünen »Etikettenschwindel«.
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Bei wachsender
Bedeutung der Green IT dürfen Klimasysteme und Serverracks bei der
energieeffizienten Gestaltung von Rechenzentren nicht länger separat betrachtet
werden, sondern müssen als Einheit professionell aufeinander abgestimmt sein.
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Die Zeiten, in
denen in Rechenzentren jeder Engpass durch noch mehr Hardware erschlagen wurde,
sind vorbei. Energiekosten, Personalmangel und nur unzureichend wachsende
Budgets haben ein Umdenken bei vielen Unternehmen eingeleitet. Die
Konsolidierung der vorhandenen Server-Kapazitäten soll in Zukunft das ausufernde
Wachstum bremsen, ohne die Leistungsfähigkeit zu verringern. Ein effektives
Mittel dazu ist die Virtualisierung von Server- und Storage-Kapazitäten.
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Seit Anfang letzten Jahres ist
Green IT in aller Munde. Viele CIOs beschäftigen sich zwar mit Teilbereichen von
Green IT, haben aber nur in Ausnahmefällen die Chance, die volle Verantwortung
für das Thema umweltverträgliche IT zu übernehmen. Aus Sicht der Experton Group
sollte ein CIO diese Verantwortung anstreben, da damit auch der positiv
Wertbeitrag der Aktivitäten für das gesamte Unternehmen reklamiert werden kann.
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Virtualisierung ist grün |
Green IT: Technologien mit Zukunft |
Netzteile für
das grüne Rechenzentrum |
Green IT ganz einfach
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Entdecke die
Möglichkeiten |
Energiekosten fest im Griff |
Energieeinsparung fängt im Kleinen an |
Die richtige IT-Strategie umfasst eine Energiesparstrategie |
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Virtualisierung
ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über
»Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom
KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei
hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen
Rechenzentrum.
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Das Thema »Green-IT«
ist derzeit in aller Munde und fast alle Unternehmen der IT-Branche wenden es –
berechtigterweise oder nicht – auf ihr Produktangebot an. Dabei machen sich nur
wenige klar, dass Green-IT eine durchaus komplexe Angelegenheit darstellt, die
sich aus mehreren Themenbereichen zusammensetzt. Dieser Beitrag konzentriert
sich auf die Möglichkeiten, in Rechenzentren Energie zu sparen und so nicht nur
die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel zu schonen.
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Hier geht es
nicht um Peanuts: Netzteile tragen bis zu einem Fünftel des Energieverbrauchs
von Servern in Rechenzentren bei. Durch ein besseres Design kann der
Wirkungsgrad deutlich gesteigert und der Energiebedarf gesenkt werden. In
Kombination führt dies zu niedrigeren Total Costs of Ownership.
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In Anbetracht steigender Strompreise und im
Zeitalter der Green IT ist vielen Unternehmen die Senkung des Stromverbrauchs
ein dringendes Anliegen. Erstaunlicherweise scheint bisher wenig bekannt zu
sein, dass die Software, die IT-Administratoren zur Bewältigung ihrer täglichen
Aufgaben nutzen, hierbei behilflich sein kann. Das richtige Tool kann helfen
Energie zu sparen um Betriebskosten zu senken und die Umwelt zu schonen.
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Virtualisierung ist grün |
5 Tipps wie KVMs zum Umweltschutz betragen können |
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Entdecke die
Möglichkeiten |
Der »Grüne Daumen« für das Rechenzentrum |
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Virtualisierung
ist seit Jahren der Top-Trend im IT-Business. Während sich die Vordenker über
»Virtualisierung 2.0« Gedanken machen, etablieren sich die Lösungen langsam vom
KMU bis zum Großkonzern. Die treibende Kraft ist meist Kostenersparnis – dabei
hat diese Technik soviel mehr zu bieten, von Hochverfügbarkeit bis zum grünen
Rechenzentrum.
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Fünf Tipps für
Netzwerk-Administratoren und Unternehmen zur Konzeption eines grünen
Rechenzentrums mit KVM-Switches.
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