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Online-Artikel IT-Sicherheit

Managed Security Services im Bereich Healthcare

Virtuelle Infrastruktur im Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Web Application Firewalls

Identitäts- und Zugangsmanagement

Patienten und Management bauen auf IT-Sicherheit in Krankenhäusern

Hochverfügbare SAN-Lösung

Effektiver und intelligenter Schutz

Dirx weist den Weg

Auch im Bereich Healthcare nimmt die Bedeutung der elektronischen Kommunikation und damit der Informationstechnologie (IT) stetig zu. Dabei nimmt die Sicherheit der hochsensiblen Daten eine herausragende Rolle ein.

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen treibt die Virtualisierung seiner Server konsequent voran. Die erforderliche Hochverfügbarkeit auf der Speicherseite realisieren die IT-Verantwortlichen mit Hardware von Hitachi Data Systems in Kombination mit Software von Datacore. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen.

Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen greifen häufig nicht, wenn es um den Schutz von Applikationen geht, über die Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln oder ihre Website betreiben. Um diese zu schützen, empfiehlt es sich, dass die Unternehmen einen zusätzlichen »»Schutzwall»«, eine »»Web Application Firewall»«, errichten – dieser Beitrag zeigt die Hintergründe und wie sich eine solche Maßnahme realisieren lässt.

Acht Logins mit verschiedenen Namen und Passwörtern, die auch noch regelmäßig ausgetauscht werden müssen: Das lässt sich leicht mit Identity- und Access-Management (IAM) ändern. Ein einziges Login ist dann nur noch erforderlich, abgesichert mit einer Smartcard oder einer biometrischen Lösung.

       

Sicherheits-Suiten für alle Rechner

Mobile Healthcare-Lösung für Krankenhäuser

NAS-Geräte im praktischen Netzwerk-Einsatz

 

Das Iphone sicher im Unternehmen nutzen

Schutzschild fürs Praxisnetz

Sichere Informationen am Point of Care

Zentraler Speicher spart Kosten

Einfach und sicher

Zentrale Archivierung im Netzwerkspeicher, Suche nach Arzneimitteln in Online-Informationssystemen, elektronische Überweisung – der EDV-Alltag der meisten Arztpraxen ähnelt inzwischen immer mehr dem kleiner und mittlerer Unternehmen. Mit einem gewichtigen Unterschied: Die Menge der hier kursierenden vertraulichen Daten ist ungleich größer als in »normalen« Betrieben, so dass Übergriffe durch Unbefugte sofort die Existenzgrundlage gefährden.

Mit »Mobile Clinical Computing« (MCC) gibt es eine Healthcare-Lösung, die darauf abzielt, die Effizienz der Arbeitsabläufe in Krankenhäusern zu steigern sowie das Management und den Zugang zu Informationen für Ärzte und das medizinische Fachpersonal zu vereinfachen. MCC soll die Sicherheit der medizinischen Informationen, die Produktivität des Personals und die Qualität der Pflege verbesseren.

NAS-Speicher sind für kleine Unternehmen und professionelle Anwender eine interessante Alternative zu gestandenen File-Servern, bieten sie doch zu einem Bruchteil der Anschaffungs- und Betriebskosten fast die gleichen Leistungen. Zudem sind NAS-Systeme besonders benutzerfreundlich, denn sie werden in der Regel voll bestückt und einsatzbereit geliefert und brauchen nur an das Netzwerk angeschlossen zu werden.

Apples Iphone ist aufgrund seiner intuitiv einfachen Bedienung und des Imagewertes auch bei Managern und Vorständen beliebt. Doch stößt der Administrator, der mit der IT-konformen Einbindung des Gerätes in das Unternehmensnetzwerk beauftragt ist, oft auf unvorhergesehen Stolpersteine. Das in der Bedienung einfache Gerät entpuppt sich bei der Übertragung auf Unternehmenserfordernisse als recht widerspenstig. Dennoch ist es möglich.

       

Disaster Recovery und Business Continuity

Privileged User Management

Für SAP Netweaver ist ein zertifizierter Malware-Schutz obligatorisch

Zentraler Schutz vor Viren, Trojanern und Co.

Nach dem GAU schnell wieder einsatzbereit

Auch Kontrolleure müssen kontrolliert werden

Der blinde Fleck von SAP

Sicherheitsdienstleistungen aus dem Rechenzentrum

Mit einer virtualisierten Infrastruktur können Unternehmen ihre IT-Umgebungen einfach und flexibel konsolidieren. Ergänzt um die Replikationssoftware von Storagesystemen ermöglicht die Virtualisierung zudem eine automatische und sehr zuverlässige Lösung für Disaster Recovery.

 

Kein Unternehmen kommt ohne sie aus: Superuser, die mit privilegierten Rechten auf IT-Systeme zugreifen. Besondere Rechte erfordern aber auch besondere Schutzmaßnahmen. Denn ohne ein Privileged User Management öffnen Unternehmen Angriffen von innen und außen Tür und Tor.

 

Die Integrations- und Anwendungsplattform SAP Netweaver kann dank ihrer offenen Struktur Dokumente, Anwendungen und User per Web auch über Firmengrenzen hinweg einbinden. Und doch schützt sie ihre Dokumente nicht vor Malware und hindert andere Systeme daran, dies zu übernehmen. Damit die SAP-Welt vor Viren sicher ist, muss der Malware-Scanner direkt auf Netweaver aufsetzen.

In gleichem Maß, wie die Vernetzung und das Internet neue Möglichkeiten für die Beschleunigung und Synchronisation von Geschäftsprozessen gebracht haben, haben sie auch neue Dimensionen des potenziellen Missbrauchs geschaffen. Unternehmen müssen sich gegen diese Gefahren schützen und treffen dabei auf eine immer komplexer werdende Bedrohungssituation.

 

       
       

Disaster Recovery im Datenbankumfeld

Risikomanagement in Projekten

Neue Regeln zum Datenschutz sind gut – Eigeninitiative von Unternehmen noch besser

Automobil-Zulieferer Polytec vertraut auf Hochverfügbarkeitslösung von K&P Computer

Einordnung in die Business-Continuity-Lösungsansätze

Warum Risikomanagement für Ihr Projekt unverzichtbar ist

Korrekter Umgang mit sensiblen Daten

Backup mit Automatikgetriebe

Katastrophen – unabhängig davon, ob sie menschlichen oder natürlichen Ursprungs sind – können ein Unternehmen jederzeit treffen. Telekommunikationskabel, die vom Bagger des Straßenausbesserungsdienstes durchtrennt werden, Überflutungen oder Kabelschmorbrände, die ganze Rechenzentren außer Betrieb setzen … Der Totalausfall von IT-Komponenten ist jederzeit denkbar und jederzeit möglich!

 

Ihre Projekte sind stets erfolgreich, On-Budget und On-Time? Herzlichen Glückwunsch. Es gibt für Sie keinen Grund, weiter zu lesen. Ihre Projekte gehören zur Minderheit aller Projekte weltweit. Schenkt man den Statistiken Glauben, werden 43 % aller Projekte weltweit teurer als erwartet und nur 36 % aller Projekte sind erfolgreich. Eine der wichtigsten Ursachen liegt im fehlenden professionellen Risikomanagement.

Nach einer Serie von Missbrauchsfällen sind seit 1. September wichtige Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) in Kraft. Mit der erst im Juli verabschiedeten Novelle hat der Bundestag strengere Regeln für den Adresshandel sowie die Auftragsdatenverarbeitung gesetzlich verankert, um Verbraucher und Mitarbeiter stärker zu schützen.

 

Bei Automobilzulieferern bestimmen Anforderungen wie Just-in-Time (JIT) und Just-in-Sequence (JIS) die Abläufe in Produktion und Logistik. Einen Ausfall von EDV und Electronic Data Interchange (EDI) kann sich ein Zulieferer daher nicht erlauben – aufgrund der vorgegebenen engen Zeitfenster wären massive wirtschaftliche Einbußen die Folge. Hochverfügbarkeit ist für Unternehmen, deren Geschäftsabläufe auf JIT/JIS basieren, also kein Luxus, sondern eine unverzichtbare Notwendigkeit.

       

Risikomanagement

Die dunklen Seiten von Datensammlungen und Compliance

Datensicherheit ist ein kritischer Spielball im Zuge der Kostensenkung

Mehr Flexibilität und höhere Verfügbarkeit bei der Datenhaltung

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Datenschutz und Sozialethik auf der schiefen Bahn?

Outsourcing gerade jetzt

Unified Storage

Der wirtschaftliche Erfolg und das Fortbestehen einer Unternehmung werden von vielen Faktoren beeinflusst. Auch und vor allem von Faktoren, die außerhalb des Unternehmens liegen. Das lässt die derzeitige Weltwirtschaftslage viele Unternehmen wieder deutlich und leider auch schmerzlich spüren.

Die Geschäfte werden zunehmend digital abgewickelt. Was früher offensichtlich auf Papier stand, tritt heute in elektronischer Form in den Hintergrund. Dort haben sich riesige Datenbestände aufgetürmt. Sie werden, eben weil im Hintergrund, über intelligente Filter- und Analysemechanismen auch zu illegitimen und nicht sozial verträglichen Ergebnissen genutzt.

 

In herausfordernden Zeiten, deren Auswirkungen noch in den kommenden Jahren zu erwarten sind, stehen auch IT-Budgets auf dem Radar der Geschäftleitung und des Controllings, um kurz- und mittelfristige Kostensenkungspotenziale zu eruieren. Der Trend geht beim Outsourcing einerseits zu geringeren Vertragswerten für neue Verträge und kürzere Laufzeiten, aber andererseits kommen auch neue Nachfrageimpulse und Neukunden hinzu. Für die langfristige Existenzsicherung bleibt IT-Outsourcing relevant.

 

Der Deutsche Genossenschafts-Verlag steigert mit einer Unified-Storage-Architektur die Performance seiner IT-Infrastruktur.

 

       

Web Application Firewall Airlock von Phion im Einsatz bei der Migros

Schutz der Unternehmensdaten vor Online-Kriminalität

Sicherheit kennt keine Krisenstimmung

Sicherheit für die Handtasche

Zentrales SAP-Portal für Lieferanten mit Single-Sign-on

Die Gefahr lauert im Netz

Schutz von Unternehmensdaten

Handys an die digitale Kette legen

Die Migros, Marktführer bei Super- und Fachmärkten in der Schweiz, erlaubt ihren Lieferanten die Angebote über Single-Sign-on direkt in SAP einzustellen und an Auktionen teilzunehmen. Über eine vorgelagerte Authentisierung melden sich die Anwender mit einem Client-Certifcate, Login/Passwort oder demnächst mit einem One Time Passwort (OTP) bei Airlock an.

 

Nur selten werden Fälle von Wirtschaftskriminalität im Mittelstand bekannt – zu groß ist die Angst der Unternehmen vor Image-Schäden. Hacker fürchten deshalb kaum eine Strafverfolgung und entwickeln stattdessen immer raffiniertere Methoden, um an brisante Daten zu gelangen. Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, reicht ein einfacher Antivirenschutz für Firmen schon lange nicht mehr aus. Hier sind neue Lösungen gefragt.

Das beherrschende Thema ist zurzeit die weltweite Wirtschaftskrise mit ihren Auswirkungen. Als Reaktion kürzen Firmen ihre Budgets, doch der Bereich IT-Sicherheit nimmt eine Sonderrolle in den Planungen ein.

 

Moderne Handys sind mit dem Telefonieren allein unterfordert. Terminplaner, E-Mails, Videoplayer und Jukebox gehören heute zur Standardausstattung. Im Prinzip alles, was auch ein Computer beherrscht. Doch die Sicherheit kommt beim mobilen Telefon oft zu kurz, mit unter Umständen drastischen Folgen.

       

Trusted Zone für SOA

Sicherer Datentransfer

Managed Security Services

Disaster Recovery

Vertrauen ist gut …

Verschlüsselter Dokumentenaustausch zwischen zwei Partnern

Großer Service für kleine Unternehmen

Ohne Konstruktionsdaten keine Produktion

Serviceorientierte Architekturen stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit. Trust Zones definieren vertrauenswürdige Services und Benutzer, die zentral Sicherheitsstandards auf Prozessebene sicherstellen können.

 

Um in Zukunft einen sicheren Transfer sensibler Daten und Dokumente mit ihren Kunden realisieren zu können, hat sich die BSG Unternehmensberatung St. Gallen für eine neue webbasierte Lösung entschieden. Statt wie bislang auf verschlüsselte WinZip-Dateien zurückzugreifen, setzt die BSG Unternehmensberatung jetzt das Produkt FileBox der Compass Security AG ein. Dem eigenen Sicherheitsanspruch und dem ihrer Kunden konnte das Unternehmen damit noch stärker gerecht werden.

 

Sicherheit nach Maß – das versprechen jedenfalls viele Provider von Managed Security Services (MSS) und werben mit einem breiten Produktportfolio um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Sie bieten eine IT-Sicherheitsstruktur an, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist und sensible Daten schützt. Doch gerade kleinere Firmen suchen oft vergebens nach einer passenden Lösung, da sich viele MSS-Angebote primär an große oder mittelständische Unternehmen richten. Es gibt aber auch Lösungen zur Datensicherung, die für kleinere Betriebe geeignet sind.

Nach einem Systemausfall entschloss sich Maschinenhersteller Hubtex, eine Disaster-Recovery-Lösung einzuführen. Sie ermöglicht es, geschäftskritische Daten zeitversetzt auf ein Spiegelsystem zu übertragen und gleichzeitig die Daten vor logischen Fehlern zu schützen.

 

       

Antiviren- und Antispam-Lösung

Secure Networks

IT-Security-Konzept

Sicherheitsrisiko Laptop – wie sich Unternehmen vor Datenverlust schützen können

Komplette E-Mail-Sicherheit mit wenig Administrationsaufwand

Korado heizt den Sicherheitsbedrohungen ein

Digitaler Werkschutz

Sicherung dezentraler Daten

Beim Ausfiltern von unerwünschten E-Mails geht es nicht nur darum, möglichst wenige davon durchzulassen. Vielmehr ist es ebenso wichtig, keine relevanten Nachrichten aus Versehen auszusortieren (False Positives). Genau diese beiden Ziele wollte Olympus bestmöglich erreichen, als das Unternehmen auf der Suche nach einer neuen E-Mail-Sicherheitslösung war. Gewinner der umfassenden Recherche- und Testphase war die IronPort E-Mail Security Appliance von Cisco.

 

Auch wenn sich in den letzten Jahren auf dem Heizungsmarkt aufgrund der deutlich gestiegenen Energiepreise einiges geändert hat, eines ist doch gleich geblieben: Egal ob man mit Öl, Gas oder neuerdings mit Pellets heizt – ohne Heizkörper geht nichts. Und auch diese haben sich im Laufe der Zeit entwickelt, von unansehnlichen Röhrenheizkörpern zu mittlerweile echten Designmodellen.

 

Videokameras, gelegentliche Checks von Fahrzeugen und Zugangsschranken gehören beim Werkschutz zum Standard. Wo der Verlust unternehmenskritischer Daten zu großen wirtschaftlichen Schäden führen kann, sind digitale Lösungen unerlässlich, die vergleichbare Sicherheitsstandards auch im IT-Umfeld etablieren.

 

Ein einziger unachtsamer Moment genügt, schon ist der Laptop verschwunden – und mit ihm oft sensible oder wertvolle Unternehmensdaten. Besonders Geschäftsreisende sind betroffen, denn sie sind bei der Arbeit unterwegs auf ihre mobilen Endgeräte angewiesen. Verschlüsselungstechnologien verhindern zwar unbefugten Zugriff auf sensible Informationen, aber eine schnelle Wiederherstellung der dezentralen Datenbestände kann nur kontinuierliche Datensicherung gewährleisten.

 
       

E-Mail-Verschlüsselung

Unified Archiving

Fehlertolerante Server bei der Thyssen Krupp Steel AG

Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Signatur im betrieblichen Alltag

Anwenderfreundliche IT-Lösung

Daten für die Ewigkeit

Hochverfügbarkeit aus einem Guss

Das Ende der Tinte naht

Täglich werden milliardenfach ungeschützte geschäftliche Nachrichten über das Internet versendet. Insbesondere Öffentliche Verwaltungen, Wirtschaftsprüfer, Notare und Unternehmen, die auf elektronischem Weg hoch­sensible Daten austauschen, sind gesetzlich zum Datenschutz verpflichtet. Anwendergerechte E-Mail-Verschlüsselungslösungen helfen bei der Umsetzung der Richtlinien.

 

Archivierung gehört zu den unternehmenskritischen Aufgaben. Um die steigenden Anforderungen erfüllen zu können, sind nicht nur leistungsfähige IT-Infrastrukturen erforderlich, sondern auch neue Konzepte wie das Unified Archiving.

Für die Steuerung der Stahlherstellung verwendet die Thyssen Krupp Steel AG eine selbst entwickelte Software auf Windows-Servern. Da die Prozesse in hohem Maße betriebskritisch sind, müssen besondere Vorkehrungen zur Sicherstellung der Verfügbarkeit der Server getroffen werden.

Nach Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen und neuer Sicherheitsinfrastrukturen hält die elektronische Signatur zunehmend Einzug in zahlreiche Anwendungs- und Geschäftsbereiche. Hier einige Anwendungsszenarien, darunter ein Praxisbeispiel aus der Logistikbranche.

 
       

Neue Anti-Spam-Lösung spart Schweizer Bank Zeit und Geld

Sichere WLANs durch herstellerunabhängiges Betriebsmanagement

ZF Lenksysteme nutzt Single Sign-On

Zehn Datenverlust-Risiken

Keine Zeit für Spam

Verlässliche Hochleistungsnetze

Einer für alles

Die häufigsten Fehler

 

Vor anderthalb Jahren drohte die Schweizer ING Bank AG in einer Flut von Spam zu ertrinken. Die Anti-Spam-Lösung des Unternehmens filterte die steigende Anzahl von unerwünschten Nachrichten nicht mehr zuverlässig und überlastete damit Nutzer und IT-Mitarbeiter. Deshalb entschied sich der IT-Manager der Schweizer Bank auf ein neues System umzusteigen. Wichtig war ihm dabei eine schnelle Umsetzung und ein langfristig zuverlässiger Schutz den lästigen Spam-Mails.

 

Mit jeder Weiterentwicklung der WLAN-Technologie, mit jeder weiteren Implementierung von WLANs entstehen auch neue Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. In dieser Situation gewinnt das Betriebsmanagement des Netzes gegenüber dem Gerätemanagement erheblich an Bedeutung.

 

Gerade Mitarbeiter, die sich in vielen Systemen anmelden müssen, werden die Vorteile einer Single Sign-On-Lösung zu schätzen wissen. Stabilität im laufenden Betrieb, geringer Administrationsaufwand und eine einfache Konfiguration sind Argumente die beim IT-Verantwortlichen zählen.

Die Risiken, sensible Daten zu verlieren sind von Land zu Land durchaus unterschiedlich. Deshalb muss das Risikomanagement speziell auf lokale Anforderungen ausgerichtet sein. Der Datenschutz erfordert ein ausgeklügeltes Teamwork in Unternehmen und konsequente und permanente Schulung der Mitarbeiter.

 
       

Zehn Tipps zur Hochverfügbarkeit

Risikostrategie: Desaster Recovery

Sicherheit in Megacitys

Worauf es bei der E-Mail-Archivierung wirklich ankommt!

Schlafen Sie ruhiger

Und wenn er aber kommt … ?

Schutzbedürftige Riesen

Gesucht – gefunden!

Für viele IT Manager ist die Absicherung von Systemen und Applikationen vor ungeplanter Downtime der Hauptgrund für schlaflose Nächte. Durch immer neuere und strengeren Vorschriften und immer komplexer werdende Anforderungen, wird das Thema Hochverfügbarkeit in der IT immer wichtiger, gleichzeitig aber auch immer verwirrender.

 

Welche Entscheidungen müssen im Unternehmen getroffen werden und welche technischen Möglichkeiten bieten sich an, um im Falle eines Desasters kurzfristig handlungsfähig zu bleiben.

Mit mehreren Millionen Einwohnern sind die Großstädte dieser Welt Schmelztiegel für unterschiedlichste Gruppierungen, Schauplatz von Verbrechen und anfällig für vielfältige Bedrohungen. Es liegt also in der Natur der Sache, dass Einwohner von Megacitys ein besonderes Sicherheitsbedürfnis haben. Deshalb soll moderne Sicherheitstechnik Gefahrensituationen möglichst schon im Vorfeld verhindern und im Ernstfall ein schnelles Eingreifen ermöglichen.

 

Die Archivierung unternehmenskritischer Daten ist immer eine Herausforderung für IT-Verantwortliche – egal ob E-Mails oder Files. Durch eine regelrechte Explosion von Messaging-Daten und gesetzliche Vorgaben stellt der elektronische Briefverkehr jedoch zusätzliche Anforderungen an E-Mail-Archivierungslösungen. Doch auf welche Kriterien müssen IT-Verantwortliche und Entscheider eines Unternehmens achten, damit ein optimales Zusammenspiel zwischen Mailprogramm, Archiv und produktivem Umfeld zu Stande kommt?

 

       

Ein gut durchdachter Disaster Recovery-Plan bewahrt vor bösen Überraschungen

Mit der richtigen Strategie sind Online-Shops eine sichere Sache

Einer der größten Stahlbauer Deutschlands setzt auf intelligente Datensicherung

Managed Security Services für Spam- und Virenschutz

Im Falle eines Falle

Vom Scheunentor zum Schlüsselloch

Auf Sicherheit gebaut

Platzverweis für Viren und Spam

»Disaster Recovery-Lösungen sind teuer, umständlich und werden bei uns hoffentlich nie benötigt.« Diese Einschätzung zur Wiederherstellung von Daten und Systemen nach Systemabstürzen oder -ausfällen erscheint vielleicht ein wenig drastisch. Fakt ist: Trotz klarer gesetzlicher Bestimmungen für die Aufbewahrung und Verfügbarkeit vertraulicher Informationen, zählen Backup-Strategien zu den Stiefkindern der Unternehmens-IT.

 

Keine Mitarbeiterkosten, der Ladenschluss fällt weg, und die neue Dekoration ist mit ein paar guten Ideen schnell gezaubert: Wer nach der derzeit modernsten Verkaufsform sucht, landet schnell beim Webshop. Wäre da nicht die Sache mit der Sicherheit. Horrormeldungen über geprellte Kunden, abgezockte Anbieter und plötzlich frei verfügbare Kreditkartendaten belegen, dass viele Online-Angebote erhebliche Schwächen haben. Von falsch ausgeschriebenen Preisen über böswillige Denial-of-Service (DoS)-Attacken und Spear-Phishing-Mails bis hin zu den beiden Klassikern Kreditkartenbetrug und Hacking der Server-Applikationen – wer Böses im Schild führt, hat auch bei Webshops viele Möglichkeiten.

 

Reibungslose Prozessabläufe der IT-Infrastruktur sind für jedes Unternehmen elementar. Entscheidende Faktoren in diesem Zusammenhang sind die Sicherheit sowie die Hochverfügbarkeit der einzelnen IT-Komponenten. Diese Aspekte sind auch für die Unternehmensgruppe Christmann + Pfeifer (C + P) von hoher Relevanz. Christmann + Pfeifer setzt mit einem Data Protection Center auf ein Höchstmaß an IT-Sicherheit und IT-Verfügbarkeit.

 

Ausgehend vom erfolgreichen Managed-Services-Projekt beim Organisationskomitee FIFA WM 2006 lagerte auch der DFB die E-Mail-Sicherheit an einen externen Dienstleister aus.

 

       

Notfallserver

BDA Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände

Next Generation Network Access Technology

Data Loss Prevention (DLP) in der elektronischen Kommunikation

Und plötzlich sahen wir rot…

Schluss mit Spam und Viren

Es kann so einfach sein

Schutz von außen und innen

In kaum einer Branche sind IT-Services von so großer Bedeutung wie in der Kreditwirtschaft. Die Raiffeisenbank Sulzbach-Rosenberg e.G. hat daher ihre sieben Server mit dem hochverfügbaren Notfallserver der Firma NetS abgesichert. Die Gründe waren die einfache Installation und dass im Ernstfall auch Laien das System in wenigen Minuten starten können. Am Beispiel eines prekären Hardware-Defektes konnte der Notfallserver seine Qualität über vier Wochen lang beweisen.

 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) lässt ihren gesamten Mailverkehr vom Münchener Messaging-Experten Retarus absichern. Durch leistungsfähige Filterroutinen und intelligente Analyseverfahren werden alle unerwünschten und schadhaften Nachrichten aussortiert, bevor sie die internen Mailserver der Arbeitgeberorganisation in Berlin erreichen. Damit reduziert die BDA ihr Mailvolumen um bis zu 95 Prozent.

 

Die NGN Access Technology vereint universelle VPN- und LAN-Zugriffsclients mit zentralen Managementkomponenten für den Aufbau und Betrieb einer ganzheitlichen, intelligenten Access-Lösung. Dazu gehören neben den Clients auch Network Access Control, Identity and Access Management und ein hybrides VPN-Gateway. Der sichere Zugriff über das Internet auf Anwendungen und Daten in der Firmenzentrale wird mit dem Next Generation IPSec VPN für alle Unternehmen neu definiert.

In der heutigen Informationsgesellschaft hat der Schutz sensibler Daten oberste Priorität. Dies gilt insbesondere für Unternehmen. Kommen sie ihrer Pflicht nicht nach, drohen neben finanziellen Verlusten und Imageschaden auch harte Sanktionen von gesetzlicher Seite. Häufig wird jedoch übersehen, dass die Gefahr nicht nur an den äußeren, sondern auch an den inneren Netzwerkgrenzen lauert. Denn elektronische Kommunikationsmittel bieten unbegrenzte Möglichkeiten, Informationslecks mutwillig oder unbeabsichtigt durch Anwenderfehler auszunutzen.

 

       

Qualifizierte elektronische Signatur im Aufwind

SCHUNCKS Net Risk: Risikoabsicherung für IT-Unternehmen

Network Access Control

On-Demand-Modelle revolutionieren die Nutzung von PKI

Gefragte Lösung für viele digitale Prozesse im Unternehmen

Eine Idee auf Erfolgskurs

Kontrolle mit Köpfchen

Digitale Zertifikate erobern die Unternehmens-IT

Die meisten Unternehmen stellen papierbasierte Vorgänge bereits schrittweise auf digitale Prozesse um. Die größten Veränderungen sind dabei im Bereich der öffentlichen Auftragsvergabe zu erwarten: Spätestens ab 2010 sollen sämtliche Vergabeverfahren von Bund, Ländern und Kommunen elektronisch erfolgen. Um diese digitalen Prozesse abwickeln zu können, ist die elektronische Signatur erforderlich. Doch nur die qualifizierte elektronische Signatur kann die eigenhändige Unterschrift rechtswirksam ersetzen.

 

Interview mit Peter Janson, Leiter Competence Center Informationstechnologie der OSKAR SCHUNCK Aktiengesellschaft & Co. KG, Internationaler Versicherungsmakler.

 

Die Chinesen sind am sorglosesten, gefolgt von Deutschen und Südkoreanern: Einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Insight Express zufolge gehen mobile Mitarbeiter mit Sicherheitsrisiken durch Laptops relativ lax um. 73 Prozent der 700 interviewten Business-User in den USA, Großbritannien, Deutschland, China, Indien, Südkorea und Singapur beachten Sicherheitsregeln nicht konsequent – weil sie sich vorrangig auf die Erledigung ihrer Aufgaben konzentrieren. CIOs und IT-Teams stehen mehr denn je vor dem Dilemma Sicherheit versus Produktivität.

 

Immer häufiger vertrauen Unternehmen elektronisch generierten Zertifikaten auf Basis einer Public-Key-Infrastruktur (PKI) – vor allem in Kombination mit den Kommunikationsformen E-Mail und Newsletter. Der Grund für die rasant wachsende Akzeptanz: On-Demand-Lösungen.

       

Internetsicherheit

Identity Management

Zehn Tipps zum korrekten Umgang mit Online-Kundendaten

Sicherheitslösungen bei SDI

Schwachstellen

Identitäts-Krise in Unternehmen

Achtung: Datenschutz!

Höhere Sicherheit beim Datenaustausch mit mobilen Geräten

Candid Wüest, Internetsicherheitsexperte bei Symantec, zu Identitätsdiebstahl und unsichtbaren Gefahren im Internet wie Drive-by-Downloads

Kaum ein Unternehmen kann heute sagen, wie es um seine Datenqualität in allen Systemen der beteiligten Geschäftsprozesse aussieht. Auf der anderen Seite werden mehr und mehr Compliance-Richtlinien gefordert, die von den Firmen eine widerspruchsfreie, aktuelle und wahrheitsgetreue Berichterstattung fordern. Je mehr ein Unternehmen wächst, ohne sich dieser Problematik anzunehmen, umso schneller läuft es in die Identitäts-Krise.

Die Erfassung und Verwendung von Online-Kundendaten zu Marketing- und CRM-Zwecken ist ein datenschutzrechtlich sensibles Feld. Mit diesem Leitfaden, der in enger Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten der Stadt Hamburg entwickelt wurde, bietet wir Internet-Händlern und Web-Marketing-Managern eine Hilfestellung zum datenschutzkonformen Umgang mit Kundendaten.

Geschäftsleitung, Vertrieb und Bereichsleiter sind geschäftlich viel unterwegs. Beim Fernzugriff auf die IT-Systeme konnte die Einhaltung der Unternehmensrichtlinien aber bisher nicht überprüft werden, außerdem gab es keine Möglichkeit, die Benutzung von USB-Sticks zu steuern. Jetzt schützt Microsoft Windows Server 2008 Standard/Enterprise mit Network Access Protection (NAP) das Netzwerk vor unsicher konfigurierten Laptops und PCs. Über Gruppenrichtlinien lässt sich der Einsatz von Wechseldatenträgern gezielt steuern.

       

Die Risiken »gebrauchter Software«

Corporate cyber-espionage

Datensicherung für den Mittelstand im Rechenzentrum

Remote-Kontrolle

Gute Ratschläge von der BSA

The challenge of combating emerging cyber threats

Fort Knox in Nürnberg

Sicherer Zugriff, wenig Gewicht

In den vergangenen Monaten hat das Thema »gebrauchte Software« für Anwender in Europa für Verunsicherung gesorgt. Trotz einiger anders lautender Aussagen muss beachtet werden, dass der Erwerb von sogenannter »gebrauchter Software« nicht ohne Risiko ist. Die BSA gibt Unternehmen, die den Kauf von »gebrauchter Software« in Erwägung ziehen, eine Reihe von Ratschlägen, die helfen, mögliche rechtliche Folgen zu vermeiden.

Globalisation is leading to a new ‘cyber cold war’, if recent reports and events are anything to go by. As we approach the end of 2008, there has been nothing short of a flurry of media reporting and commentary – worldwide – on the issue, with a number of concurrent revelations and warnings that, taken together, represent a stark sign of things to come.

 

Eine Sicherungsmöglichkeit der kompletten Datenbestände von mittelständischen Unternehmen und Steuerberatungskanzleien bietet die DATEV eG künftig über ihr Rechenzentrum in Nürnberg an. Für die Anwender ist der neue Service mit dem Namen »Datensicherung online« eine in der Handhabung einfache und kostengünstige Alternative zur klassischen Sicherung auf Datenbändern, wie sie in vielen Betrieben praktiziert wird. Die Sicherung erfolgt softwaregestützt und nach einer einmaligen Konfiguration automatisch über eine abgesicherte Internetverbindung.

Etliche Buzzwords der IT-Branche zeichnen sich dadurch aus, dass ihnen der Bezug zur Realität fehlt. Deutlich anders liegen die Dinge beim sogenannten ubiquitous computing (frei übersetzt »Überall-Computing«):  Mitarbeiter sollen von jedem beliebigen Ort der Welt auf Firmenressourcen zugreifen. Zu den Kernfragen gehört dabei, wie sich dies sicher bewältigen lässt – anders ausgedrückt: wie Anwender die Kontrolle über die Remote-Verbindungen behalten.

 

       

E-Mail-Archivierung: Interview mit Jürgen Biffar, Vorstand der Docuware AG

Von Hotspot bis Messehalle – sicher, schnell und einfach zu managen

Die wichtigsten Internet-Bedrohungen 2008

Rückblick und Ausblick

Im Streitfall hilft das E-Mail-Archiv

Wireless LAN der modernen Art

Die Komplexität wird enorm zunehmen

Sicherheitstrends

Jürgen Biffar ist Vorstand der Docuware AG, Anbieter von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) und ausgewiesener Experte für das Thema DMS. In einem Interview nimmt er Stellung zu den rechtlichen Aspekten und gesetzlichen Auflagen im Zusammenhang mit der E-Mail-Archivierung.

 

Die Koelnmesse wollte eine drahtlose Vernetzung des gesamten Messegeländes. Eine zentrale Lösung für die unterschiedlichen Anforderungen der Netcologne war gefordert. Das WLAN sollte zukunftssicher und hoch skalierbar sein, schnelles Roaming und ein zentrales Management zulassen, hohe Sicherheitsstandards, Multi-SSID (Multiservice-Möglichkeit), Voice-over-IP-Integration beziehungsweise VoWLAN bereitstellen, natürlich bei maximaler Ausfallsicherheit.

 

Schon in den vergangenen Jahren zeigte sich eine deutliche Tendenz weg von aufmerksamkeitsstarken Massenepidemien hin zur stillen und heimlichen Bedrohung durch Internet-Kriminalität. Auch im Jahr 2008 wird die größte Bedrohung im Internet von länderübergreifend agierenden Organisationen ausgehen. Betrügerische Online-Bankgeschäfte, Identitätsdiebstahl und Datenerpressung haben sich zu den populärsten Schadaktionen im Internet entwickelt und werden auch in diesem Jahr einen weiteren Anstieg verzeichnen.

 

Symantec präsentiert einen Rückblick auf die Trends des Jahres 2007 und gibt einen Ausblick auf mögliche Gefahren des vor uns liegenden Jahres 2008. Gefährliche Pannen durch Datenverlust führen die Liste der Top-Security Trends an.

 

       

Virenschutz

Anwender wollen mehr Sicherheit bei Hosting-Services

Leitfaden

Für umfassende Sicherheit bei Laptopdiebstahl und Co. reicht Verschlüsselung allein nicht aus

Globale Lösung für ein globales Problem

Qualität und Sicherheit

Schutz gegen interne Datenspionage

Vorsicht, Verschlüsselungslücken!

Der weltweit operierende Automotive-Zulieferer Delphi setzt auf ein zentrales Sicherheitsmanagement. Das Unternehmen Delphi kann sich heute auf eine effiziente Lösung zur wirksamen Bekämpfung des globalen Virenproblems verlassen.

 

Das Hosting von Geschäftsanwendungen ist voll im Trend. Anbieter und Analysten sehen gegenwärtig im Markt einen deutlichen Wandel vom Billigpreis- zum Qualitäts-Hosting. Außerdem erwarten die Unternehmen vom Provider eine zertifizierte Hochverfügbarkeitsinfrastruktur.

 

Die Hälfte der deutschen Unternehmen ist in den vergangenen beiden Jahren mindestens einmal Opfer von Wirtschaftskriminalität geworden. Zu diesem Ergebnis kommen die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers und die Universität Halle-Wittenberg in einer gemeinsamen Studie. Ihr zufolge wurden in 49 Prozent der befragten Unternehmen Spionage, Korruption oder Betrug entdeckt. 2005 waren es 46 Prozent, 2003 noch 39 Prozent. Hinzu kommt eine Dunkelziffer unentdeckter Fälle. Doch der Schaden ist auch so schon immens: In der Studie kommen die Forscher auf eine Summe von mindestens sechs Milliarden Euro, die Wirtschaftskriminelle pro Jahr allein in Deutschland anrichten.

 

Um dem Datendiebstahl von mobilen Geräten einen sicheren Riegel vorzuschieben, sollten Firmen und Organisationen auf eine starke Kombination aus elektronischen Schlössern, traditionellen Desktop- und Gateway-Anti-Virus sowie Anti-Spam-Lösungen nebst weiteren Möglichkeiten wie Anti-Diebstahlsoftware setzen.

 
       

 
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