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Online-Artikel Outsourcing - Outtasking - Managed Services

Mit Outsourcing auf Kurs

Luther Law profitiert von HP Pay For Print

Customer Relationship Management

 

Richtig Auslagern

Druckkosten schwarz auf weiß

Weltweites Kundenmanagement auf Knopfdruck

 

Planungssicherheit und Investitionskraft sind in der Geschäftswelt derzeit kaum zu finden. Stattdessen prägt Unsicherheit die Marktlage. Doch Stillstand ist der falsche Weg, denn Veränderungen sind die Grundlage für jeden Neuanfang. Die IT spielt dabei in unserer digitalisierten Welt eine immer größere Rolle. Das Auslagern von Systemen und Applikationen kann Unternehmen entlasten und zugleich Infrastrukturen und ganze Geschäftsprozesse optimieren – vorausgesetzt man setzt auf die richtige Strategie.

Das Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.

 

Mit der Loslösung aus dem Siemens-Konzern hat für den Kommunikationslösungsanbieter Siemens Enterprise Communications auch im Bereich Customer Relationship Management (CRM) ein neues Zeitalter begonnen. Mit einem globalen Programm zur Optimierung von Vertrieb und Marketing sowie der Einführung einer Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für das Kundenmanagement lassen sich die vorhandenen Chancen zur Umsatzsteigerung nun besser nutzen.

 

 
       

Mit Hosting Aufwände reduzieren

E-Mail-Management

IT-Outsourcing-Strategien in Krisenzeiten auf dem Prüfstand

Schnelltest zur Analyse von Outsourcing-Risiken

Kostenstopp

Lohnt sich Hosting?

 

Lieferantenkonsolidierung senkt Kosten und steigert Effizienz

Wie gut ist Ihr Outsourcing?

SaaS, Outsourcing, Cloud Computing... Hosting-Dienste haben angesichts des Wirtschaftsklimas Konjunktur. Thomas Rieg, Leiter IT Services bei dem Mannheimer IT-Dienstleister Bebit, erläutert im Interview, warum Kosten bei der Auslagerung der IT eine große, aber nicht die einzige Rolle spielen.

 

Die c.a.r.u.s. IT AG hat vor etwa einem Jahr das bislang verwendete Lotus Notes 7 durch Microsoft Exchange Server 2007 ersetzt. Ein Hosting-Angebot sollte maximale Verfügbarkeit garantieren – bei geringeren Kosten im Vergleich zur Inhouse-Lösung. Die ersten Ergebnisse sind recht vielversprechend.

 

In Krisenzeiten ist bei mehr und mehr Unternehmen ein Paradigmenwechsel in der Beschaffungsstrategie zu beobachten: Ziel ist eine strategische Lieferanten-Konsolidierung, die Kostentreiber eliminiert, umfassende Effizienzvorteile ausschöpft.

Zehn Aspekte zur Bewertung des Risikoprofils der Outsourcing-Prozesse.

 

       

Datensicherheit ist ein kritischer Spielball im Zuge der Kostensenkung

Eine systematische Verschlankung der IT hilft, Kosten  zu senken

IT-Sourcing

Software as a Service

Outsourcing gerade jetzt

Mit Lean IT durch die Krise und wachsen

Flexibilität zunehmend gefragt

Lizenzmodelle im Wandel

In herausfordernden Zeiten, deren Auswirkungen noch in den kommenden Jahren zu erwarten sind, stehen auch IT-Budgets auf dem Radar der Geschäftleitung und des Controllings, um kurz- und mittelfristige Kostensenkungspotenziale zu eruieren. Der Trend geht beim Outsourcing einerseits zu geringeren Vertragswerten für neue Verträge und kürzere Laufzeiten, aber andererseits kommen auch neue Nachfrageimpulse und Neukunden hinzu. Für die langfristige Existenzsicherung bleibt IT-Outsourcing relevant.

 

Der Anpassungsdruck für die IT in Unternehmen in der momentanen Wirtschaftskrise ist erheblich: Einerseits sind Kosten einzusparen, andererseits muss die Leistungsfähigkeit weiter sichergestellt oder gesteigert werden. »Lean IT« gepaart mit bedarfsgerechter IT-Management-Software unterstützt Unternehmen, langfristig die unterschiedlichen Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

 

Im Outsourcing zeigt der Trend klar in Richtung differenzierterer Serviceleistungen. Utility-Computing, On-Demand oder auch Outtasking sind zunehmend gefragt, erfordern jedoch eine verbesserte und transparentere Organisation der Serviceleistungen auf Anbieter und Kundenseite sowie die Einbeziehung neuer Technologien.

 

Software as a Service (SaaS) und Cloud Computing – mit den neuen IT-Technologien verspricht sich die Branche endlich auch ein verbessertes Lizenzmanagement für die Softwarenutzung: Anwender hoffen auf flexible Bezahloptionen, Software-Anbieter kalkulieren mit zusätzlichen Einnahmequellen. Doch die neue IT-Freiheit muss teils teuer erkauft werden: Oft erfordert das Lizenzmanagement für gehostete EDV-Strukturen ein Umdenken in der Geschäftsstrategie – vor allem bei den Herstellern.

       

Shared-Services-Gesellschaften

Auslagerung von Tätigkeiten und Services rund um EDI

Managed Hosting

Managed Security Services

Die Tücken der Leistungsverrechnung beherrschen

EDI-Outsourcing: Ein wichtiger Nutzenbringer in Krisenzeiten

Mehr Raum für die weitere Expansion

Großer Service für kleine Unternehmen

Bei Finanzdienstleistern, kommunalen Energieversorgern und Institutionen in anderen dienstleistungsnahen Branchen erfolgt zunehmend eine Bündelung von Funktionen, die nicht zu deren Kerngeschäft gehören: Dienstleistungs- oder Shared-Service-Gesellschaften sind entstanden. Diese können Dienstleistungen aufgrund von Skaleneffekten und durch Spezialisierung qualitativ hochwertig und dabei kostengünstiger für den einzelnen Partner erbringen. Voraussetzung für ihren dauerhaften Erfolg ist eine funktionierende und akzeptierte Leistungsverrechnung.

 

Beim elektronischen Geschäftsdatenaustausch sind in steigendem Maße Herausforderungen zu bewältigen. Um sich gegenüber dieser Entwicklung den Rücken frei zu halten, greifen Unternehmen unterschiedlichster Größen verstärkt auf EDI-Outsourcing-Leistungen oder EDI-Managed-Services zurück. Obendrein lassen sich durch diesen Fremdbezug von speziellen IT-Services nachweislich Kosten optimieren oder Fixkosten variabilisieren – echte Trumpfkarten in Krisenzeiten.

 

Tremco illbruck, ein Spezialist für Witterungsschutz und Gebäudeabdichtung, hat seine Kommunikationsplattform an NTT Europe Online ausgelagert. Ein wichtiges Entscheidungskriterium dabei: Die hochverfügbare IT-Infrastruktur des Managed-Hosting-Providers erfüllt die anspruchsvollen US-Compliance-Anforderungen gemäß Sarbanes-Oxley.

 

Sicherheit nach Maß – das versprechen jedenfalls viele Provider von Managed Security Services (MSS) und werben mit einem breiten Produktportfolio um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Sie bieten eine IT-Sicherheitsstruktur an, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist und sensible Daten schützt. Doch gerade kleinere Firmen suchen oft vergebens nach einer passenden Lösung, da sich viele MSS-Angebote primär an große oder mittelständische Unternehmen richten. Es gibt aber auch Lösungen zur Datensicherung, die für kleinere Betriebe geeignet sind.

       

Outsourcing der SAP-Umgebung

Outsourcing 2.0: Paradigmenwechsel z

Software as a Service

Outsourcing Rechnungsversand

Compliance in jedem Fall garantiert

Quo vadis Outsourcing?

Acht SaaS-Mythen

Wer zu spät kommt, den bestraft der Markt

Der schweizerische Generika-Hersteller Mepha hat den Betrieb seiner SAP-Umgebung an Siemens IT Solutions and Services ausgelagert, um deren Compliance mit den strengen Pharmarichtlinien zu gewährleisten. Mit der Virtualisierung des Systems setzten die Schweizer gleichzeitig neue Maßstäbe für Wirtschaftlichkeit und ökologische Effizienz.

 

Outsourcing – die Abgabe von Unternehmsaufgaben und -strukturen an Dienstleister – ist nicht out sondern in. Gefragt sind heute allerdings hochwertige End-to-End-Services.

 

Mit Software as a Service ist eine neue Art der Nutzung von Software auf dem Vormarsch. Allerdings sind viele Begriffe, die mit diesem Konzept in Verbindung gebracht werden, vage und oft auch missverständlich. Grund genug, unter den entstandenen Mythen ein wenig aufzuräumen.

 

Outsourcing erledigt Ihre Aufgaben – Process on demand optimiert Rechnungsprozesse und erzeugt die gewünschten Resultate.

 
       

Einsatz standardisierter Softwareservices

IT im Dienste des Geschäfts

Praxisbewährte Vorgehensweisen bei Ausschreibungen für IT-Outsourcing

Managed Services international vernetzt

SaaS versus ASP

Next Generation Outsourcing

Hohe Motivation und konstruktives Spannungsfeld

Die wachsende Komplexität in den Griff zu bekommen

Der Kostendruck steigt und die Unternehmen müssen immer schneller auf veränderte Märkte reagieren. Ob ASP oder SaaS – flexible Softwaremietmodelle bieten Vorteile im Vergleich zum Lizenzkauf und helfen den Unternehmen auf die Anforderungen flexibel zu reagieren. Trotz vieler Gemeinsamkeiten grenzt sich Software as a Service (SaaS) zum Application Service Providing (ASP) deutlich ab.

 

Outsourcing ist in den meisten Branchen längst zum Tagesgeschäft geworden. Viele Verträge im IT-Bereich befinden sich bereits in der zweiten oder dritten Runde. Doch mit der bloßen Fokussierung auf Kostensenkung verschenkten Kunden oftmals leistungssteigernde Chancen. Next Generation Outsourcing rückt nun die Unterstützung der Geschäftsprozesse durch IT in den Vordergrund.

 

Die Prozesse zur Ausschreibung von Outsourcing-Dienstleistungen gestalten sich meist schwieriger als erwartet und können bei der Auswahl des Servicepartners weitreichende Fehlentscheidungen zur Folge haben. Um diese Risiken zu vermeiden, ist nach den Erkenntnissen des Beratungshauses Active Sourcing ein klar strukturierter Ablauf auf Basis praxisbewährter Vorgehensweisen erforderlich.

 

Charakteristisch für die Tätigkeit von CIOs ist der Spagat zwischen einem reibungslosen und kostengünstigen IT-Betrieb auf der einen und ihrer Rolle als Business Enabler beispielsweise im Bereich Unified Communications auf der anderen Seite. Durch die Standardisierung der Unified-Communications-Infrastruktur in allen in- und ausländischen Organisationseinheiten schafft sich die IT Freiräume und wird agiler. Lagern IT-Organisationen zusätzlich den Aufbau und das Management bestimmter Serviceaufgaben aus, können sie sich besser auf die Kernaktivitäten konzentrieren.

       

Praxisbewährte Vorgehensweisen bei Ausschreibungen für IT-Outsourcing

Managed Hosting heißt mehr als Kosten senken

Farshoring muss Softwarequalität ins Visier nehmen

SaaS in der Praxis

Hohe Motivation und konstruktives Spannungsfeld

Do it yourself ist out

»Wie gesund ist der Patient?«

Jederzeit vollumfassende Integration von On-Demand-Software

Die Prozesse zur Ausschreibung von Outsourcing-Dienstleistungen gestalten sich meist schwieriger als erwartet und können bei der Auswahl des Servicepartners weitreichende Fehlentscheidungen zur Folge haben. Um diese Risiken zu vermeiden, ist nach den Erkenntnissen des Beratungshauses Active Sourcing ein klar strukturierter Ablauf auf Basis praxisbewährter Vorgehensweisen erforderlich.

 

Outsourcing liegt im Trend. Dabei wird beispielsweise der Betrieb einer Messaging-Infrastruktur an einen Dienstleister ausgelagert. Vielfach beruhen solche Lösungen auf Microsoft-Applikationen wie Exchange oder Share Point. Zentrale Kriterien bei Outsourcing-Entscheidungen sind die vom Managed Hosting Provider zugesagte Verfügbarkeit, Servicequalität und Sicherheit.

 

Der Erfolg von IT-Projekten steht und fällt mit der Softwarequalität. Was auf den ersten Blick selbstverständlich scheint, wird von Unternehmen erstaunlich oft vernachlässigt –  insbesondere vor dem Hintergrund verschärfter Bedingungen für die Softwareentwicklung: Kosten- und Termindruck nehmen zu, Far- und Offshore-Arbeitsweisen bestimmen die Projekte und nicht selten arbeiten Teams auf unterschiedlichen Kontinenten an einer Lösung.

 

Die Behauptung, das On-Demand-Konzept eigne sich nur für Stand-alone-Lösungen beziehungsweise für »Light-Anbindungen«, widerspricht der gelebten Praxis. Häufig sind die Integrationen von SaaS in bestehende Systeme jenen installierter Software sogar überlegen.

 

       

Dänischer Energiekonzern lagert IT-Betrieb aus

ERP im SaaS-Modell: Ressourcensparend, sicher und flexibel

Shared Managed Services: wie IT-Organisationen von der gleichzeitigen Nutzung mehrerer IT-Service-Provider profitieren

Contact-Center-Technologie als Hosted IT-Service

Mehr Energie durch Outsourcing

Online-Händler entdecken SaaS-Lösungen für sich

Wertschöpfungs-Benefit

Dynamisches Wachstum

Im Jahr 2006 haben sich sechs kleinere Energieprovider Dänemarks zu Dong Energy zusammengeschlossen, um auch auf internationalen Märkten konkurrenzfähig zu sein. Damit stellte sich die Frage nach der künftigen Gestaltung der gemeinsamen IT. Die Entscheidung fiel zugunsten von Outsourcing: ein großer Teil des IT-Betriebs wurde an Siemens IT Solutions and Services ausgelagert.

 

Software as a Service ist auf dem Vormarsch. Selbst unternehmenskritische Anwendungen wie Enterprise Resource Planning lassen sich mittlerweile bequem und sicher im Mietmodell beziehen.

Für viele Unternehmen kommt ein individueller Aufbau von IT-Serviceleistungen aus Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten oft nicht in Frage. Sie wollen sich nur ein gemeinsam mit anderen genutztes Angebot gemäß eines »Shared Managed Services«-Ansatzes leisten. Diese Strategie birgt zahlreiche Benefits für einen effizienten IT-Betrieb und eine durchweg verbesserte Wertschöpfung in sich.

In der heutigen Business-Welt, in der eine Always-On-Mentalität das Geschehen bestimmt und Kunden zu jeder Tages- und Nachtzeit über verschiedene Kanäle (wie Web, E-Mail, Telefon, Fax, SMS) ihre Anfragen stellen können, spielt die reibungslose Koordination dieser Kanäle eine entscheidende Rolle. Die neuen technologischen Möglichkeiten, die das Internet-Protokoll (IP) bietet, bilden hierfür eine ideale Grundlage und ermöglichen die Weiterentwicklung herkömmlicher Call Center zu multimedialen und rundum kundenorientierten ‚Contact-Centern’.

 

       

Erfolgreiches Offshoring in der IT-Branche

Multisourcing

Die fünf größten Fehler beim Offshoring – und wie sie sich vermeiden lassen

IT-Buzz-Wörter im Vergleich: Outsourcing, Offshoring und Managed Services

Offshoring ja, aber richtig

Vielfalt statt Abhängigkeit

Offshoring, aber richtig

Wo liegen die Unterschiede?

Offshore-Outsourcing, lange als Allheilmittel gegen fehlende Spezialisten und hohe inländische Lohnkosten gepriesen, hat heute in der IT-Branche einen zwiespältigen Ruf. Kompliziert, zeitaufwendig, riskant und vor allem zu schlechte Qualität – so könnte man die Erfahrungen zusammenfassen, die viele deutsche IT-Unternehmen in der Vergangenheit mit Dienstleistungen aus Offshore-Ländern wie Indien, China oder den Philippinen gemacht haben. Gleichzeitig beweisen aber große und mittelständische Unternehmen immer wieder, dass die Verlagerung von IT Dienstleistungen nach Offshore erfolgreich umgesetzt werden kann.

 

Immer mehr Unternehmen lagern Ihre IT-Dienstleistungen aus. Doch statt wie bisher nur auf einen Outsourcing-Partner zu setzen, geht der Trend verstärkt in Richtung Multisourcing mit mehreren Dienstleistern.

 

Unternehmen, die sich mit dem Thema Offshoring beschäftigen, sind mit einer ganzen Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Entscheidend ist, die klassischen Misserfolgsfaktoren nicht zu unterschätzen – und auf Langfristigkeit und Lernprozesse zu setzen.

 

Im Grunde genommen beschäftigt die Frage »Eigenfertigung oder Fremdbezug?« die Teilnehmer am Wirtschaftsleben mindestens genauso lange wie das Nadelbeispiel von Adam Smith, in dem er auf die Produktivitätsvorteile einer arbeitsteiligen Gesellschaft hinwies. Dies in Verbindung mit einer antizipiert besseren Kostenposition ist auch die Grundlage für die Entscheidung, bestimmte Leistungen der EDV nicht mehr selbst zu erbringen, sondern von einem anderen Unternehmen zu beziehen. Die Bezeichnungen sind im neudeutschen Vokabular vielfältig geworden, Berater und das Vertriebspersonal der Dienstleister werfen gerne mit Begriffen wie »Outsourcing«, »Offshoring« und »Managed Services« um sich – und beschreiben doch im Grunde genommen nur verschiedene Geschmacksrichtungen der Eigenfertigung oder des Fremdbezugs von Leistungen.

 

       

Ägypten arbeitet zielorientiert an seiner Zukunft als Offshoring-Standort

Mittelständische Tugenden: Enge Zusammenarbeit und Kommunikation steigern den Erfolg von IT-Offshoring-Projekten

Vertriebs- und Marketing-Outsourcing: Warum die Auslagerung des Vertriebs für viele Unternehmen sinnvoll ist

Die Gründe für Outsourcing verschieben sich

Die Wüste lebt

Ein globales Thema

Der Vertrieb als Werttreiber

Emanzipierte Anwender treiben ihre IT-Dienstleister zu neuen Ufern

Pyramiden, der Nil, das Rote Meer, viel Sand und große Wüsten – Beim Stichwort Ägypten hat jeder eine Vielzahl von Bildern des nordafrikanischen Landes vor Augen. Bei den zahlreichen kunsthistorischen Schätzen und einer jahrtausende alten Geschichte fällt es dann auch schwer, Ägypten mit modernen Technologien in Verbindungen zu bringen. Dabei hat sich das Land eine IT-Modernisierungsoffensive verschrieben und ist bereits zu einem etablierten Standort für Offshoring-Dienstleistungen geworden, wie die folgende Bestandsaufnahme zeigt.

 

Kaum ein Wirtschaftsthema wird derzeit so intensiv und lebhaft in der Fachwelt diskutiert wie das IT-Offshoring. Viele Unternehmen interessieren sich für den möglichen Nutzen und die vielschichtigen Chancen dieses ökonomischen Konzepts. Dabei steigen sie aus unterschiedlichen Positionen in die öffentliche Diskussion ein. Während eine ganze Reihe von Unternehmen bereits erkannt hat, dass Offshoring signifikante Kostenvorteile und die Lösung vorhandener Kapazitäts- und Projektengpässe bedeuten kann, befürchten andere, dass sprachliche und kulturelle Barrieren einem effektiven Offshoring in Deutschland entgegenstehen könnten.

 

Die Anforderungen an den Vertrieb steigen ständig, der Wettbewerb wird härter und die Aufgabenstellungen zunehmend anspruchsvoller. Gründe dafür sind eine enorme Vielfalt an hochwertigen Produkten und Leistungen und eine immer feinere Segmentierung der Kunden. Im Fokus steht schon lange nicht mehr nur der reine Verkauf, sondern gleichermaßen professionelles Kunden- und Servicemanagement.

 

In Kundenprojekten an den Aufgaben gemeinsam zu wachsen, war schon immer ein versteckter Motor von Servicepartnerschaften. Heute haben Outsourcing-Geber und Outsourcing-Nehmer ihre Rollen stark verfeinert. Umfassende Großaufträge sind stark fragmentierten Sonderprojekten gewichen, was auf beiden Seiten präzise Expertise-Justierung und exaktes Partnermanagement erfordert. Gewinne, so Dr. Jörg Ritter, Vorstandsmitglied der BTC AG in Oldenburg, im Interview, stecken jeweils im Auffinden, Besetzen und Ausbauen immer neuer Kompetenzfelder.

 

       

Reine Qualitäts- und Kostensache

Moderne Contact-Center

Transformational Outsourcing

Anwender wollen mehr Sicherheit bei Hosting-Services

Desktops sind extern besser aufgehoben

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck

Neue Qualität beim Auslagern der IT

Qualität und Sicherheit

Die Betriebskosten rund um den PC werden von vielen Unternehmen drastisch unterschätzt. Diese Fehleinschätzung basiert meist auf einer mangelnden Recherche, alle mit den Desktops verbundenen Kosten und Aufwände aufzudecken. Dort, wo diese Analyse durchgeführt wurde, wächst die Bereitschaft, die Komplettbetreuung der Desktops in externe Hände zu legen. Denn die Entscheider sind über die Untersuchungsergebnisse zumeist geschockt.

 

Die intelligente Customer Front Door – die »intelligente Eingangstür« verbessert das Kundenerlebnis sowie die Produktivität und öffnet Cross- und Up-Selling die Tür. So werden Kunden optimal bedient und die Grenzen traditioneller IVR-Systeme überwunden.

 

Der Outsourcing-IT-Dienstleister wird traditionell als verlängerte Werkbank betrachtet und führt seine Aufgaben mit dem primären Ziel der Kosteneinsparungen genauestens nach den Erwartungen des Auftragebers aus. Beim Transformational Outsourcing hingegen sind Prozessoptimierung und Qualitätssteigerung die hauptsächlichen Triebkräfte. Kennzeichnend dabei ist, dass im Outsourcing zentrale Betriebsabläufe in einem Unternehmen verändert werden.

 

Das Hosting von Geschäftsanwendungen ist voll im Trend. Anbieter und Analysten sehen gegenwärtig im Markt einen deutlichen Wandel vom Billigpreis- zum Qualitäts-Hosting. Außerdem erwarten die Unternehmen vom Provider eine zertifizierte Hochverfügbarkeitsinfrastruktur.

       

Desktop-Betrieb: Ist Outsourcing die Lösung?

E-Tourismus: IT-Outsourcing bei touropa.com

Online-Support beim Reiseveranstalter TUI

Outbound-Kampagnen

20 Prozent Kosten sparen

Reiselust ohne Hardwarefrust

Aus der Ferne gut betreut

Telemarketing-Aktionen optimal managen

Beim Auslagern des Desktop-Betriebs hat die Erfahrung gezeigt, dass zahlreiche Faktoren für den Projekterfolg wichtig sind, angefangen von einem professionellen Projektmanagement bis hin zu einer gut aufgestellten Betriebsorganisation.

 

Der Name touropa.com steht für ein vielseitiges Reiseportal im Internet, das dem Reiselustigen eine individuelle Zusammenstellung seiner unterschiedlichen Reiseelemente im Online-Verkauf anbietet. Dies stellte das Unternehmen vor zahlreiche technische Anforderungen. Um nun nicht selbst zum IT-Unternehmen mutieren zu müssen, wurde ein leistungsfähiger IT-Outsourcer gesucht und gefunden: Der IT-Dienstleister noris network betreibt die Plattform, leistet 24-Stunden-Support und sorgt mit seiner Infrastruktur für die notwendige Betriebsstabilität und Betriebssicherheit.

 

Die Fernwartung gerade bei Franchise-Niederlassungen mit unterschiedlichen Systemen und Providern stellt hohe Anforderung an die Remote-Controll-Lösung.

So bekommen Sie die Schnittstellen zwischen dem auftraggebenden Unternehmen und dem Call Center sicher in den Griff.

 

       

Outsourcing: Virtuelles Netz für Kelly Services

Die Nürnberger Senacor lagert Netzwerk-Infrastruktur aus

Remote-Support-Lösungen

Managed E-Mail Service

Virtualisieren und sparen

IT-Dienstleister im Dienste eines IT-Dienstleisters

Weniger Flugmeilen, mehr Support

So einfach wie Strom aus der Steckdose

Die zentralisierte, konvergente und virtuelle Vernetzung von 310 europäischen Standorten der Zeitarbeitsfirma Kelly Services und der Betrieb durch einen externen Dienstleister sorgt für reibungslosen Sprach- und Datenverkehr sowie eine Drosselung der Ausgaben von 20 Prozent bei den operativen Kosten.

 

Das Nürnberger IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen Senacor Technologies AG hat den Betrieb seiner kompletten IT-Infrastruktur an die noris network AG übergeben. Die Rundum-Betreuung durch die Nürnberger Outsourcing-Spezialisten umfasst mehr als 30 Server mit Office- und Mail-Anwendungen an den drei Standorten Nürnberg, Frankfurt und Bonn sowie mobile Arbeitsplätze. Ein spannender Schritt: Denn damit lässt ein hochkompetenter IT-Dienstleister sein eigenes Netz durch einen ebenso qualifizierten IT-Dienstleister betreuen.

 

Normalerweise ist der Kundenservice reiseaufwendig. Mit Remote-Support-Lösungen hat das Vielreisen aber ein Ende: Service-Gesuche werden via Internet bearbeitet und die Zahl der Vor-Ort-Einsätze sinkt drastisch.

 

Performance, Stabilität, Zuverlässigkeit und nicht zuletzt Sicherheit zählen zu den zentralen Anforderungen, wenn ein Unternehmen seine E-Mail-Infrastruktur an einen Dienstleister auslagern will.

       

Auslagern ohne Kontrollverlust

Juristische Fallstricke beim Outsourcing

IT-Outsourcing in Wissenschaft und Forschung

Die Nürnberger Senacor lagert Netzwerk-Infrastruktur aus

Managed Services - die Alternative zum Outsourcing

Outsourcing: Warum die Gestaltung von IT Verträgen nicht trivial ist

Individuelle Serviceprozesse vs. Standardisierung

IT-Dienstleister im Dienste eines IT-Dienstleisters

Über die Hälfte der großen Outsourcing-Deals gelten als mehr oder weniger gescheitert. Zahlreiche IT-Verantwortliche haben bereits erste Konsequenzen aus dieser ernüchternden Bilanz gezogen, Laufzeit und Volumen der Outsourcing-Verträge nehmen deutlich ab. Die Alternative: Mit Managed Services die Kostenvorteile von Outsourcing-Projekten nutzen und gleichzeitig die Kontrolle über die IT-Landschaft in der Hand behalten.

 

Outsourcing ist heute ein übliches Instrumentarium bei der Erbringung von IT Dienstleistungen. Nahezu jede IT-Organisation greift auf externe Dienstleister zurück wenn es darum geht IT-Dienstleistungen effizient zu erbringen und sich auf das eigentliche Kerngeschäft der IT und der Geschäftsprozesse zu konzentrieren. Dabei reicht der Umfang des Outsourcings vom Outtasking eines Help Desks bis zum kompletten Outsourcing von Betrieb und Anwendungsentwicklung. Kunden und Outsourcer konnten in den vergangen Jahren aufgrund des anhaltenden Trends umfangreiche Erfahrungen sammeln. Man kann heute fast schon von standarisierten Verfahren sprechen.

 

Eine wissenschaftliche Einrichtung stellt andere Anforderungen an IT-Services und IT-Lösungen als etwa Banken oder Versicherungen. Gefragt sind neben hoher Flexibilität vor allem Eigeninitiative und die Fähigkeit zu vorausschauendem Denken und Handeln.

 

Das Nürnberger IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmen Senacor Technologies AG hat den Betrieb seiner kompletten IT-Infrastruktur an die noris network AG übergeben. Die Rundum-Betreuung durch die Nürnberger Outsourcing-Spezialisten umfasst mehr als 30 Server mit Office- und Mail-Anwendungen an den drei Standorten Nürnberg, Frankfurt und Bonn sowie mobile Arbeitsplätze. Ein spannender Schritt: Denn damit lässt ein hochkompetenter IT-Dienstleister sein eigenes Netz durch einen ebenso qualifizierten IT-Dienstleister betreuen.

 

       

Praxisbewährte Vorgehensweisen bei Ausschreibungen für IT-Outsourcing

Managed Services international vernetzt

 

Online-Support beim Reiseveranstalter TUI

Hohe Motivation und konstruktives Spannungsfeld

Die wachsende Komplexität in den Griff zu bekommen

 

Aus der Ferne gut betreut

Die Prozesse zur Ausschreibung von Outsourcing-Dienstleistungen gestalten sich meist schwieriger als erwartet und können bei der Auswahl des Servicepartners weitreichende Fehlentscheidungen zur Folge haben. Um diese Risiken zu vermeiden, ist nach den Erkenntnissen des Beratungshauses Active Sourcing ein klar strukturierter Ablauf auf Basis praxisbewährter Vorgehensweisen erforderlich.

 

Charakteristisch für die Tätigkeit von CIOs ist der Spagat zwischen einem reibungslosen und kostengünstigen IT-Betrieb auf der einen und ihrer Rolle als Business Enabler beispielsweise im Bereich Unified Communications auf der anderen Seite. Durch die Standardisierung der Unified-Communications-Infrastruktur in allen in- und ausländischen Organisationseinheiten schafft sich die IT Freiräume und wird agiler. Lagern IT-Organisationen zusätzlich den Aufbau und das Management bestimmter Serviceaufgaben aus, können sie sich besser auf die Kernaktivitäten konzentrieren.

 

Die Fernwartung gerade bei Franchise-Niederlassungen mit unterschiedlichen Systemen und Providern stellt hohe Anforderung an die Remote-Controll-Lösung.

       

 
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