201001 5 Meldungen Gesundsheitswesen

 Home | News | Hefte | Mediadaten | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum | CeBIT 2012

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


»manage it« als

E-Paper  5-6 2011
E-Paper  3-4 2011
E-Paper  1-2 2011
E-Paper  11-12 2010
E-Paper  9-10 2010

E-Paper  7-8 2010
E-Paper  5-6 2010
 




 

 


 




 


 


 

 

 

 

 

Multimedia-Lösung zur Information und Unterhaltung von Patienten

Besserer Service für Patienten

 

Mit einem Multimedia-Terminal für Patienten in Krankenhäusern, Kur- und Reha-Kliniken lassen sich die Abläufe und die Servicequalität in den Einrichtungen verbessern. Gleichzeitig hilft das Multimedia-Terminal dabei, durch eine integrierte Notruf-Funktion sowie Informations- und Unterhaltungssysteme das Sicherheitsgefühl und Wohlbefinden der Patienten zu verbessern.

Vorteile für den Patienten.

Die Mutimedia-Lösung, die im Rahmen der Branchenportfolios Avaya Medial vertrieben wird, vereint Anwendungen wie Fernsehen, Video, Gaming, Internet, Intranet, Kalender und E-Mail und stellt diese für den Patienten direkt über ein leichtes und einfach zu bedienendes Terminal zur Verfügung. Patienten profitieren nicht nur von dem umfangreichen Unterhaltungsangebot, sondern auch von den Informationsmöglichkeiten.

Vorteile für die Klinik.

Die Lösung bietet aber auch den Kliniken Vorteile: Sie lässt sich in das vorhandene Verwaltungssystem integrieren und fördert so zum Beispiel den Austausch mit Renten- oder Krankenversicherungen. Darüber hinaus unterstützt sie bei der Optimierung von Abläufen und Servicequalität. So vereinfacht sie etwa die Essensbestellung, die gleichzeitige Aufnahme von mehreren Patienten sowie die Erfassung von Begleitpersonen. Darüber hinaus erleichtert das System auch die Buchung von Massagen, Therapien, Premium-TV oder Leih-Fahrrädern.

Hans-Dieter Oepen, Leiter Produktmanagement Branchenlösungen bei Avaya: »Für Kliniken wird es aus Wettbewerbs- und Kostengründen zunehmend wichtig, den Patienten Services über sämtliche Kommunikationswege zugänglich zu machen. Mit der neuen Multimedia-Lösung können Krankenhäuser und Kliniken ihren Patienten nun verbesserte Services bieten, sich so von Wettbewerbern abheben und sich zudem neue Einnahmequellen erschließen.«

Die Multimedia-Lösung ist in Deutschland ab Anfang 2010 erhältlich. Für Neukunden wird sie als Bestandteil der Avaya Medial-Lösung ausgeliefert; Bestandskunden können sie als zusätzliches Modul erwerben.

www.avaya.de

 

 

____________________________________

 

Orts- und zeitunabhängige Versorgung von Patienten

Telemedizin kostengünstig

 

Um Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen eine einfachere und kostengünstigere Implementierung und Erweiterung ihrer Anwendungen im Bereich Telemedizin zu ermöglichen, bietet Polycom eine extrem skalierbare Lösung für Videokommunikation an. Damit sollen neue und bestehende Implementierungen einfach und sicher über die Grenzen des internen Netzwerks hinaus erweitert und auf eine größere Gruppe von Partnerkrankenhäusern, Gemeinschaftskliniken und Ärzten ausgedehnt werden können.

Die Polycom-Lösung ist eine Kombination mehrerer Komponenten. Neben einer Videonetzwerkmanagementlösung, gehören hierzu eine Desktop-Video-Applikation, die Video, Sprache und Content in HD-Qualität unterstützt, sowie Netzwerk- und Sicherheitslösung für konvergente Audio-, Video- und Datennetzwerke, die zusammen mit der vorhandenen Firewall-Infrastruktur für nahtlose und sichere Videoverbindungen zwischen Netzwerken sorgen.

Die auf Standards basierende Lösung bietet leistungsstarke Videokommunikationsfunktionen, die eine hohe Qualität gewährleisten und den Austausch von Video- und Audiodaten sowie Content (etwa Röntgenbilder oder Mikroskopaufnahmen) ermöglichen. Zudem kann die Lösung nahtlos zusammen mit anderen auf Standards basierenden Telemedizin-, Telepresence- und Videokonferenzlösungen betrieben werden.

Neben den Voraussetzungen für eine einfache und sichere Kommunikation zwischen dem internen Netzwerk und öffentlichen Netzwerken beinhaltet Polycoms Lösung eine Quality-of-Service-Technologie, mit der auch in öffentlichen Netzwerken, in denen häufig Überlastungen und Verluste von Datenpaketen auftreten, ein Benutzererlebnis mit konsistent hoher Qualität sichergestellt werden kann.

www.polycom.com

 

 

 

____________________________________

 

Archivierung

Langzeitspeicherung

 

Die Münchner FAST LTA AG, Spezialist für digitale Langzeitdatensicherung, kooperiert in Zukunft mit der Medavis GmbH, einem Anbieter von medizinischen Informationssystemen für die Radiologie. Die »Premium Backup« Lösung für das Medavis PACS nutzt dazu die Festplattenspeicher Silent Cubes von FAST LTA zur Endsicherung und macht dadurch jede andere Art der Archivierung überflüssig. Das mit den Silent Cubes bestückte Medavis »PACS Premium Backup« ermöglicht Kliniken und Praxen eine schnelle, flexible und stabile Arbeitsweise bei sicherer Archivierung und verfügt über eine einfache Anbindung per Netzwerk-Share.

Die Silent Cubes, das erste von Grund auf für eine kostengünstige, energiesparende und revisionssichere Langzeitsicherung von Permanentdaten ausgelegte Speichersystem, soll eine ideale Ergänzung der Angebotspalette von Medavis im Bereich der professionellen Archivierung großer Mengen medizinischer Daten sein.

www.fast-lta.de

 

____________________________________

 

Data Warehousing- oder Analyse-Lösungen

Business Intelligence

 

Ein Großteil der Krankenhäuser setzt bisher noch keine durchgehenden Data Warehousing- oder Analyse-Lösungen ein. Tata Consultancy Services (TCS) präsentiert eine neue Business Intelligence (BI)-Lösung, die auf der SAP Business Objects Software speziell für Krankenhäuser und Anbieter im Gesundheitswesen basiert. Das einsatzfertige Dashboard soll Projekte vereinfachen und Kosten sparen. Unternehmen im Gesundheitswesen sollen damit eine sehr viel schnellere Wertschöpfung in den Bereichen Krankenhausverwaltung und Patientenbetreuung erzielen.

Das Dashboard beinhaltet alle wichtigen Leistungsindikatoren, die einen Großteil der operativen und klinischen Bereiche eines Krankenhauses abdecken, wie etwa Kundenbetreuung, Kundenzufriedenheit, optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen, Mitarbeiterzufriedenheit, Mitarbeiterauslastung, klinische Ergebnisse und wirtschaftliche Auswertungen. Die durchgehend Lösunge für administrative und klinische Prozesse verbessert dabei die Patientenbetreuung sowie die strategische Entscheidungsfindung.

www.tcs.de

 

____________________________________

 

____________________________________

 

St. Josefs-Hospital Wiesbaden reduziert Druckkosten mit OKI Print Optimizer

Output-Management-Konzept

 

OKI Printing Solutions, Spezialist für professionelle Drucklösungen und Output Management, gewinnt mit der St. Josefs-Krankenhaus Wiesbaden GmbH ein weiteres überregionales Gesundheitszentrum für sein Output Management Konzept. Gemeinsam mit OKI Partner Dataline Drucksysteme GmbH in Mainz konnte die insgesamt 146 OKI Systeme umfassende Installation von der Erstpräsentation bis zum Systemstart in vier Monaten realisiert werden. Neben einer Homogenisierung der Systemlandschaft profitiert das Akademische Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg Universität Mainz dabei über einen Zeitraum von 60 Monaten von einer umfangreichen Optimierung der Workflow- und Administrationsprozesse. OKI setzte sich in der Ausschreibung unter anderem gegen Konica Minolta und Kyocera durch.

cid:3341398719_1099328Dem individuellen Output-Management-Konzept für das St. Josefs-Hospital wurde nach einer persönlichen Vor-Ort-Analyse durch OKI und Dataline ein monatliches Druckvolumen von 200.000 Schwarz-Weiß-Seiten und 10.000 Farbseiten zugrunde gelegt. Für die Realisierung dieses Umfangs stand ein kundenseitig definiertes Budget zur Verfügung. Nach einer sechswöchigen Evaluierungsphase drucken die mehr als 1.000 Mitarbeiter der Klinik seit dem 01.08.2009 auf insgesamt 146 Geräten der Serien OKI B440dn, OKI B6500n, OKI MC560, OKI C5750, OKI C830 sowie OKI MC860.

»Die von OKI und Dataline durchgeführte Analyse und das schlüssige Konzept, bei dem nicht nur die Reduzierung der Geräteanzahl, sondern auch die Optimierung der Administration und des Bestellwesens eine zentrale Rolle spielten, hat uns überzeugt«, sagt Johannes Heinemann, IT-Leiter des St. Josefs-Hospitals in Wiesbaden. »Wir realisieren spürbare Einsparungen und erzielen durch die Homogenisierung der Infrastruktur insbesondere in den Stationsabläufen positive Effekte.«

»Das St. Josefs-Hospital ist ein gutes Beispiel für die zahlreichen Mehrwerte, die das OKI Output Management-Konzept mittelständischen Unternehmen aller Branchen bietet: Dauerhaft transparente und reduzierte Kosten, erstklassiger Vor-Ort und Next Day-Service und eine umfassende Optimierung der Arbeitsprozesse. Besonders im Krankenhaus-Bereich können wir mit unseren Erfahrungen Vorteile aufzeigen, die dem IT Management häufig noch nicht bewusst sind«, so Frank Dasting, Regional Sales Manager bei OKI Printing Solutions.

Auch Friedrich Weller, Geschäftsführer der Dataline Drucksysteme GmbH, ist mit dem Verlauf des Projekts zufrieden: »Die Zusammenarbeit mit OKI und der Roll-Out verliefen absolut reibungslos. Ich bin mir sicher, dass das St. Josefs-Hospital in den kommenden Jahren sowohl mit Blick auf die Kosten als auch die Performance hervorragend aufgestellt ist.«

(www.okiprinterflatrate.de <http://www.printerflatrate.de/> )

 

____________________________________

 

 

____________________________________

 

Folgen Sie »manage it«

auf Google+


 


 


 

 

 
Copyright © 2003-2012  ap Verlag GmbH