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Mit einer Mitgliedschaft beim Golfclub "Green Valley Golf International" auf den Bahamas können Sie in Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien oder Frankreich golfen.

 

Mitgliedsbeitrag für 12 Monate ab Ausstellungsdatum inklusive aller Kosten: 150 Euro

 

Weitere Informationen bei www.golfmitgliedschaft.eu


 

 

 

Cui bono?

Wem nützt es? Diese wohl erstmals von Cicero im antiken Rom gestellte Frage ist heute von brennender Aktualität für das gesamte Gesundheitswesen. Die Dienstleistungserbringer – Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal –, die Kostenträger  und letztlich die Gruppe, um die sich alles dreht, die Patienten, müssen sich bei jeder Entscheidung, bei jeder Investition fragen: Wem nützt es? Rechnet sich das? Denn laut Krankenkassen ist kein Geld vorhanden, Krankenhäuser schreiben rote Zahlen, Arztpraxen schließen und die versicherungspflichtigen Arbeitnehmer wollen und sollen nicht weiter belastet werden. Der Beobachter möchte dem »cui bono?« ein »quo vadis?« hinzufügen und ist erstaunt über den modernen Wortschatz der alten Lateiner.

Wohin geht es aber, das Gesundheitswesen? Christian Köth, Leiter Healthcare bei Microsoft Deutschland, sieht die Möglichkeit, schon heute die Aufwendungen um 20 Prozent zu senken, und eine Studie der TU Berlin und der Unternehmer-Beratung Droege & Comp. sieht jährliche Einsparungen im deutschen Gesundheitswesen von 1,5 Milliarden Euro allein durch eine modernere Medizintechnik und Informationstechnologie in Kliniken und Arztpraxen. Aber das kostet, da die älteren, meist selbst entwickelten IT-Lösungen vieler Kliniken und Praxen eher Kosten verursachen als einsparen.

Es muss also investiert werden. Elektronische Gesundheitsakte, elektronische Gesundheitskarte, Krankenhausinformationssysteme sowie die Speicherung und Kommunikation rasch wachsender Datenmengen erfordern neue und erheblich flexiblere Lösungen. Diese müssen datenschutzkonform sein und allen Beteiligten höchst mögliche Sicherheit bieten. Und Effizienz und Wirtschaftlichkeit steigern. Und ROI und TCO müssen auch stimmen und …

Wem dies alles letztendlich nützt, ist klar: den Patienten. Aber wie und wo soll man anfangen? Welche Software, welche Hardware, welches Instrumentarium ist das richtige für die jeweiligen Ansprüche und Aufgaben? Und das natürlich kostengünstig und zukunftssicher.

Hier setzt das manage it Special Healthcare an. Wir möchten den Herstellern von Medizintechnik und medizinischer Informationstechnologie ein Präsentationsforum für ihre Innovationen und erfolgreich eingesetzten Produkte bieten. Ärzte, Krankenhausträger und medizinische Institutionen aller Art sollen kompetente Hilfestellung bei ihren Entscheidungen erhalten. Zwei bis dreimal pro Jahr wollen wir Sie mit fundierten Fachartikeln, Anwenderberichten und Interviews über Neuigkeiten und Innovationen aus dem Bereich Healthcare informieren. Die nächste Ausgabe erscheint im April 2010 im Vorfeld der Berliner ConhIT. Ihre Wünsche, Anregungen und Kritik lassen wir gerne in diese Ausgabe einfließen.

Jetzt wünsche ich Ihnen aber erst einmal eine informative Lektüre

und eine gesunde Zeit!

 

Ihr

Volker Vorburg

Projektleitung Healthcare

volker.vorburg at ap-verlag.de

 

Online-Artikel Vertikal Healthcare 1 2010

Moderner Arbeitsplatz Gesundheit

BUK Hamburg: Service-Management der nächsten Generation

Managed Security Services im Bereich Healthcare

Leistungserbringer und Patienten profitieren von moderner IT

Die Befreiung der Daten

Über den IT-Tellerrand geblickt

Patienten und Management bauen auf IT-Sicherheit in Krankenhäusern

E-Health macht den Gesundheitssektor (wieder) fit

Die Informationsdichte in der Gesundheitswirtschaft hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Mit dem Anwachsen der Daten und der fortschreitenden Vernetzung nimmt auch die Bedeutung von IT-Systemen zu. Besonders im nichtmedizinischen Bereich können Krankenhäuser und Krankenkassen mit standardisierter IT einen großen Teil der bestehenden Effizienzpotenziale nutzen.

Unternehmen und Organisationen stehen auf der Schwelle zur dynamischen, intelligenten Infrastruktur – einer Verschmelzung der physikalischen mit der digitalen Infrastruktur. Wie wird diese Entwicklung die Geschäftsprozesse beeinflussen? Wie können die Organisationen im Gesundheitswesen dies über eine integrierte Asset-Management-Lösungen nutzen?

Auch im Bereich Healthcare nimmt die Bedeutung der elektronischen Kommunikation und damit der Informationstechnologie (IT) stetig zu. Dabei nimmt die Sicherheit der hochsensiblen Daten eine herausragende Rolle ein.

Warum die IT im Healthcare-Sektor eine immer wichtigere Rolle spielt, liegt auf der Hand: Die eine Seite – nämlich Leistungserbringer wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker sowie die Leistungsträger, also die Versicherer – ist ständig gehalten, Kosten zu sparen und effizienter zu arbeiten. Die Gegenseite wiederum – sprich die Patienten – fordert eine immer bessere, verlässlichere und umfassendere Versorgung sowie individuelle Dienstleistungen. Wie aber lassen sich beide Parteien auf einen Nenner bringen?

       

Virtuelle Infrastruktur im Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Mathias-Spital Rheine: Ein modernes Krankenhaus mit zeitgemäßem Archiv

OR1: Synergy in Operation

Web Application Firewalls

Hochverfügbare SAN-Lösung

Mehr Zeit für die klinische Arbeit

Optimale Operationssäle

Effektiver und intelligenter Schutz

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen treibt die Virtualisierung seiner Server konsequent voran. Die erforderliche Hochverfügbarkeit auf der Speicherseite realisieren die IT-Verantwortlichen mit Hardware von Hitachi Data Systems in Kombination mit Software von Datacore. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen.

Sowohl im klinischen Bereich als auch in der Verwaltung setzt das Mathias-Spital auf neueste Technologie. Die Auswirkungen auf den Arbeitsalltag sind unmittelbar: Die digitale Patientenakte reduziert den Zeitaufwand für administrative Tätigkeiten und unterstützt Ärzte und Pflegepersonal bei ihrer Arbeit. Die Buchhaltung verfügt über einen blitzschnellen Zugriff auf alle eingegangenen Rechnungen und Lieferscheine. Und ein erheblicher Spareffekt in Sachen Platzbedarf ist durch die Vernichtung der Papierbelege spürbar. Das Dokumentenmanagement- und Archivsystem von Optimal Systems hat wesentlich dazu beigetragen.

Der OP ist einer der wichtigsten Faktoren in der gesamten klinischen Wertschöpfungskette – und dennoch ist gerade der OP oft die Quelle für medizinische und wirtschaftliche Störfälle. Um die Anforderungen einer ergonomisch und technisch durchdachten Arbeitsplatzgestaltung im OP gerecht zu werden, hat die Tuttlinger Karl Storz GmbH viele Innovationen in einem Gesamtkonzept vereint: OR1. Damit lassen sich Workflow-Prozesse mit einer besseren Wertschöpfung für Patient und Krankenhaus gestalten.

Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen greifen häufig nicht, wenn es um den Schutz von Applikationen geht, über die Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln oder ihre Website betreiben. Um diese zu schützen, empfiehlt es sich, dass die Unternehmen einen zusätzlichen »»Schutzwall»«, eine »»Web Application Firewall»«, errichten – dieser Beitrag zeigt die Hintergründe und wie sich eine solche Maßnahme realisieren lässt.

       

Sicherheits-Suiten für alle Rechner

Identitäts- und Zugangsmanagement

NAS-Geräte im praktischen Netzwerk-Einsatz

 

Deutschlands krankes Gesundheitssystem

Schutzschild fürs Praxisnetz

Dirx weist den Weg

Zentraler Speicher spart Kosten

IT auf Rezept

Zentrale Archivierung im Netzwerkspeicher, Suche nach Arzneimitteln in Online-Informationssystemen, elektronische Überweisung – der EDV-Alltag der meisten Arztpraxen ähnelt inzwischen immer mehr dem kleiner und mittlerer Unternehmen. Mit einem gewichtigen Unterschied: Die Menge der hier kursierenden vertraulichen Daten ist ungleich größer als in »normalen« Betrieben, so dass Übergriffe durch Unbefugte sofort die Existenzgrundlage gefährden.

Acht Logins mit verschiedenen Namen und Passwörtern, die auch noch regelmäßig ausgetauscht werden müssen: Das lässt sich leicht mit Identity- und Access-Management (IAM) ändern. Ein einziges Login ist dann nur noch erforderlich, abgesichert mit einer Smartcard oder einer biometrischen Lösung.

NAS-Speicher sind für kleine Unternehmen und professionelle Anwender eine interessante Alternative zu gestandenen File-Servern, bieten sie doch zu einem Bruchteil der Anschaffungs- und Betriebskosten fast die gleichen Leistungen. Zudem sind NAS-Systeme besonders benutzerfreundlich, denn sie werden in der Regel voll bestückt und einsatzbereit geliefert und brauchen nur an das Netzwerk angeschlossen zu werden.

Deutschland hat eine neue Regierung, und der neue Gesundheitsminister Philipp Rösler steht sogleich vor immensen Herausforderungen, die Kostensituation des neuen Gesundheitsfonds in den Griff zu bekommen.

       

Diverse Produkte für Healthcare

Elektronische Patientenakten – Projekt EPA.nrw schafft Grundlage

Mobile Healthcare-Lösung für Krankenhäuser

 

Von BI bis Telemedizin

Kommunikation zwischen Einrichtungen leicht gemacht

Sichere Informationen am Point of Care

 

Multimedia-Lösung zur Information und Unterhaltung von Patienten

Besserer Service für Patienten

 

Orts- und zeitunabhängige Versorgung von Patienten

Telemedizin kostengünstig

 

Archivierung

Langzeitspeicherung

 

Data Warehousing- oder Analyse-Lösungen

Business Intelligence

 

St. Josefs-Hospital Wiesbaden reduziert Druckkosten mit Print Optimizer

Output-Management-Konzept

 

Einen weiteren, großen Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakten haben unter der Federführung der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, Partner aus Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung getan. Kann ein Arzt auf elektronische Patientenakten zugreifen, so stehen ihm relevante Informationen und Behandlungsdaten der verschiedenen behandelnden Ärzte zur Verfügung, was eine effektive und zügige Weiterbehandlung ermöglicht. Um dies kostengünstig und technisch einfach zu unterstützen, hat die EPA.nrw-Projektgruppe eine Schnittstelle entwickelt, mit der Institutionen im Gesundheitswesen Dokumente untereinander austauschen können, auch wenn sie unterschiedliche Software benutzen.

 

Mit »Mobile Clinical Computing« (MCC) gibt es eine Healthcare-Lösung, die darauf abzielt, die Effizienz der Arbeitsabläufe in Krankenhäusern zu steigern sowie das Management und den Zugang zu Informationen für Ärzte und das medizinische Fachpersonal zu vereinfachen. MCC soll die Sicherheit der medizinischen Informationen, die Produktivität des Personals und die Qualität der Pflege verbesseren.

 

       

 
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