Vertikal Healthcare 2 2010 Start

 Home | News | Hefte | Mediadaten | Online-Artikel | Kommentare | Trends | Wir-ueber-uns | Tipps | Impressum | CeBIT 2012

 

Home
News
Trends
Hefte
Online-Artikel
Kommentare
Service-Angebote
Feedback
Abonnement
Wir-ueber-uns
Tipps
Impressum
Veranstaltungen


»manage it« als

E-Paper  11-12 2011
E-Paper  9-10 2011
E-Paper  5-6 2011
E-Paper  3-4 2011
E-Paper  1-2 2011
E-Paper  11-12 2010
E-Paper  9-10 2010

E-Paper  7-8 2010
E-Paper  5-6 2010
 



 




 

 


 




 


 


 

 

 

»Die Menschen sind in der guten alten Zeit vor lauter Glück mit 30 gestorben, während sie heute aus Verärgerung weit über 70 Jahre alt werden.«

                     Manfred Rommel, schwäbisches Schlitzohr und Stuttgarter Ex-OB

 

Wir sind ein Trend-Magazin

D

er Trend: Der Einsatz von Informationstechnologie in deutschen Krankenhäusern steigt stetig. Informationssysteme unterstützen immer stärker die elektronische Erfassung und Verarbeitung von Patientendaten in allen Bereichen des Gesundheitswesens. Und nicht allein bei der Archivierung von Name, Geburtsdatum und Anschrift: Wenn durch die Telemedizin Diabetikern oder Trägern von Herzschrittmachern Kontrollbesuche beim Arzt erspart bleiben, aktuelle Messwerte aber dem behandelnden Mediziner trotzdem stets aktuell und zuverlässig zur Verfügung stehen, bessert das die Qualität der Betreuung und Therapie. Aber auch die Lebensqualität der Patienten wird gesteigert, schenkt ihm die IT doch eine größere Unabhängigkeit bei höherer Sicherheit in der Behandlung. Und für die Kostenträger bietet sich hier ein beachtliches Einsparpotenzial.

Den bisherigen Erfolg dieses Trends karikierte Manfred Rommel ziemlich passend. Natürlich gebührt den modernen Lebensbedingungen, der vollwertigeren Ernährung und den Entwicklungen in Pharmazie und Medizin der größte Anteil daran. Indes wächst das Gewicht der Medizintechnik sowie der Kommunikations- und Informationstechnik fulminant. Trotz ewiggestriger Menetekel-Graffiti-Künstler und trotz meist faktenarmer Security-Debatten. Vor allem die Kompatibilität und Kooperation zwischen Medizintechnik und IT ist in allen medizinischen Fachgebieten auf dem Vormarsch. Da gewinnt dann auch das Angebot kompletter Lösungen aus einer Hand an Bedeutung. Dass da nicht nur die üblichen Verdächtigen wie Siemens eine Rolle spielen, zeigt beispielsweise die Karl Storz GmbH mit ihrer Software-Tochter H2O How to organize (siehe Seite 22).

Jetzt wünsche ich Ihnen aber erst einmal eine informative Lektüre und eine gesunde Zeit.

Ihr

Volker Vorburg

Projektleitung Healthcare

volker.vorburg at ap-verlag.de

 

Online-Artikel Vertikal Healthcare 2 2010

Standpunkt

Mobile IT im Gesundheitswesen

Medizinische Überwachung via Internet

Datensicherung auf externen Festplatten

Eine neue Zeit der Aufklärung

Elektronische Gesundheitsassistenten

Online-Tagebuch für Diabetiker

Kleiner Kasten – große Sicherheit

Irgendwie erinnert die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) schon an einen dörflichen Stammtisch. Zu vorgerückter Stunde wissen die sach- und fachkundigen Teilnehmer um alle Probleme und haben nach schlagkräftigem Abtausch fundierter Expertenmeinungen jede Menge Lösungen. Das Schöne daran: Am Morgen ist alles vorbei. Man versteht sich, ist Gut Freund miteinander und vor allem: Trotz intensiver Bemühungen konnte alles beim alten bleiben. Indes: Auf der Strecke bleibt die Sache, im Falle der eGK eben der Patient.

 

Bei der medizinischen Versorgung sowie der stationären und ambulanten Pflege erwarten Patienten größtmögliche Sicherheit. Bei dieser Aufgabe unterstützen intelligente, innovative und interdisziplinäre Helfer wie etwa die mobilen elektronischen Gesundheitsassistenten das gesamte medizinische Personal

Von modernen Telemedizinlösungen profitieren Patienten, Ärzte und Krankenkassen. Besonders deutlich wird das am Beispiel eines Diabetes-Managementsystems in der T-City Friedrichshafen.

Externe Festplatten sind für die Datensicherung eine interessante Alternative zu anderen Speichermedien. Sie sind einfach zu handhaben, robust und lange haltbar. Und die Handhabung ist auch so gut nachvollziehbar, dass sie sich als universelles Sicherungsmedium einsetzen lassen – wenn man auf wenige Besonderheiten achtet.

       

IT-Kosten durch Virtualisierung gesenkt

Innovationen im integrierten OP

OR1 Checklist gibt grünes Licht

Trennung des Internet-Zugangs vom Praxisnetz

Virtuell – flexibel, unabhängig und schnell

Mit Gesten steuern

Ready for Take-off

Sicherheit in der Praxis

Beim Regionalspital Emmental AG (RSE AG) liegen rund 80 Prozent aller Daten und Systeme in einer virtuellen Infrastruktur. Die Speichervirtualisierung sorgt für Hochverfügbarkeit, erhöht die Ressourcenauslastung und ermöglicht die einfache und flexible Erweiterung des Speichers. Im Zusammenspiel mit der Servervirtualisieurng können betriebliche Prozesse schneller und bis zu 30 Prozent kostengünstiger umgesetzt werden.

Medizintechnik muss angesichts des kritischen Einsatzgebiets der Produkte einwandfrei funktionieren. Doch neben der technischen Reife eines Geräts entscheidet im Einsatz auch die Benutzerfreundlichkeit darüber, ob es wirklich sein Ziel erreicht. Dabei kommt es auf die richtige Schnittstelle zwischen Produkt und Benutzer an. Und genau darum geht es bei OR1 NEO.

Eine elektronische Checkliste für chirurgische Eingriffe als neue Software-Applikation vermindert den negativen Einfluss von menschlichem Fehlverhalten und erhöht die Sicherheit für den Patienten.

Ärzteverbände empfehlen ganz klar, dass das Netzwerk, über das die Patientendatenbank abgerufen wird, nicht mit dem Internet verbunden ist. Doch die Ärzte können oder wollen nicht ohne Online-Zugang sein: Viele Praxen haben eine eigene Homepage mit E-Mail-Adresse, die abgefragt werden muss. Wie lässt sich der Widerspruch lösen?

 

       

Sichere und flexible Anwendungen für das Gesundheitswesen aus der Cloud

Reibungsloser Patientendatenfluss dank ECM

Individuelle, flexible Versorgung von Pflegebedürftigen

Konsolidierung der Outputinfrastruktur

Gesundheit aus der Wolke

Datendrehscheibe im Gesundheitswesen

Der etwas andere Pflegeassistent

»Das passende Druck-Rezept«

Was läge näher, als Softwarelösungen für die effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit so zu nutzen, dass jederzeit ein sicherer Zugriff möglich ist: mittels Online Services, der Gesundheitsplattform Health Vault, Cloud-Betriebssystem Windows Azure oder Windows Intune, mit der IT-Lösungen schneller und effektiver über das Web verwaltet werden können.

Im Jahr 2000 beschloss die Deutsche Rentenversicherung Westfalen (damals Landesversicherungsanstalt Westfalen), die Entlassungsberichte künftig automatisiert zu erstellen, um sie den Kostenträgern zeitnah vorlegen zu können. Die Klinik Münsterland setzte die Beschlüsse mit einer Software für das Enterprise Content Management um.

Deutschlands Bevölkerung schrumpft und wird immer älter. Die steigende Lebenserwartung macht eine langfristige Erhaltung der Lebensqualität zu einer zentralen Herausforderung. Dies gilt vor allem für den Fall der steigenden Pflegebedürftigkeit.

 

In einem Unternehmen, das Arzneimittel vertreibt und selbst laufend neue Applikationen oder klinische Anwendungen für diese entwickelt, sind nahezu alle Daten hochsensibel. Deshalb ist bei der AWD.pharma GmbH & Co. KG aus Radebeul bei Dresden personenbezogenes und sicheres Drucken unabdingbar.

       

IT-Lösungen für Gesundheitsnetze

Effizienzsteigerungen im Gesundheitswesen

Deegenbergklinik optimiert Klinikmanagement

 

Mehr Zeit für Patienten

Management nach Kennzahlen

Erfolgreicher Einsatz von Software

 

In Deutschland gründen immer mehr Ärzte regionale Verbünde. Die Hoffnung auf Kosteneinsparungen und Zeitgewinn erfüllt sich jedoch nur, wenn diese Netze professionell gesteuert werden. Ein neues IT-System beschleunigt die administrativen Abläufe und liefert jederzeit aktuelle Daten, um Qualität und Finanzen zu optimieren.

 

Die ständig steigenden Kosten im Gesundheitswesen zählen seit Jahren zu den Dauerthemen in der öffentlichen Diskussion. Es gibt jedoch Bereiche, in denen erste Effizienzsteigerungen zu verzeichnen sind. Ein Beispiel dafür sind Krankenhäuser. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, haben sie begonnen, ein kennzahlenorientiertes Management einzuführen und nutzen dazu BI-Lösungen.

Mithilfe moderner IT-Werkzeuge entstehen im Klinikalltag effektivere Abläufe, mehr Transparenz und Wirtschaftlichkeit sowie administrative Entlastung bei der täglichen Aufgabenbewältigung. Durch lückenlose Dokumentation können Erlösausfälle reduziert werden und die optimale Steuerung des individuellen Behandlungsprozesses kommt den Patienten der Deegenberklinik zugute.

 

       

 

 

 

Online-Artikel Vertikal Healthcare 1 2010

Moderner Arbeitsplatz Gesundheit

BUK Hamburg: Service-Management der nächsten Generation

Managed Security Services im Bereich Healthcare

Leistungserbringer und Patienten profitieren von moderner IT

Die Befreiung der Daten

Über den IT-Tellerrand geblickt

Patienten und Management bauen auf IT-Sicherheit in Krankenhäusern

E-Health macht den Gesundheitssektor (wieder) fit

Die Informationsdichte in der Gesundheitswirtschaft hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. Mit dem Anwachsen der Daten und der fortschreitenden Vernetzung nimmt auch die Bedeutung von IT-Systemen zu. Besonders im nichtmedizinischen Bereich können Krankenhäuser und Krankenkassen mit standardisierter IT einen großen Teil der bestehenden Effizienzpotenziale nutzen.

Unternehmen und Organisationen stehen auf der Schwelle zur dynamischen, intelligenten Infrastruktur – einer Verschmelzung der physikalischen mit der digitalen Infrastruktur. Wie wird diese Entwicklung die Geschäftsprozesse beeinflussen? Wie können die Organisationen im Gesundheitswesen dies über eine integrierte Asset-Management-Lösungen nutzen?

Auch im Bereich Healthcare nimmt die Bedeutung der elektronischen Kommunikation und damit der Informationstechnologie (IT) stetig zu. Dabei nimmt die Sicherheit der hochsensiblen Daten eine herausragende Rolle ein.

Warum die IT im Healthcare-Sektor eine immer wichtigere Rolle spielt, liegt auf der Hand: Die eine Seite – nämlich Leistungserbringer wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker sowie die Leistungsträger, also die Versicherer – ist ständig gehalten, Kosten zu sparen und effizienter zu arbeiten. Die Gegenseite wiederum – sprich die Patienten – fordert eine immer bessere, verlässlichere und umfassendere Versorgung sowie individuelle Dienstleistungen. Wie aber lassen sich beide Parteien auf einen Nenner bringen?

       

Virtuelle Infrastruktur im Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Mathias-Spital Rheine: Ein modernes Krankenhaus mit zeitgemäßem Archiv

OR1: Synergy in Operation

Web Application Firewalls

Hochverfügbare SAN-Lösung

Mehr Zeit für die klinische Arbeit

Optimale Operationssäle

Effektiver und intelligenter Schutz

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen treibt die Virtualisierung seiner Server konsequent voran. Die erforderliche Hochverfügbarkeit auf der Speicherseite realisieren die IT-Verantwortlichen mit Hardware von Hitachi Data Systems in Kombination mit Software von Datacore. Ausfallsicher laufen heute auch Applikationen in der virtuellen Infrastruktur, die große Leistungsanforderungen stellen.

Sowohl im klinischen Bereich als auch in der Verwaltung setzt das Mathias-Spital auf neueste Technologie. Die Auswirkungen auf den Arbeitsalltag sind unmittelbar: Die digitale Patientenakte reduziert den Zeitaufwand für administrative Tätigkeiten und unterstützt Ärzte und Pflegepersonal bei ihrer Arbeit. Die Buchhaltung verfügt über einen blitzschnellen Zugriff auf alle eingegangenen Rechnungen und Lieferscheine. Und ein erheblicher Spareffekt in Sachen Platzbedarf ist durch die Vernichtung der Papierbelege spürbar. Das Dokumentenmanagement- und Archivsystem von Optimal Systems hat wesentlich dazu beigetragen.

Der OP ist einer der wichtigsten Faktoren in der gesamten klinischen Wertschöpfungskette – und dennoch ist gerade der OP oft die Quelle für medizinische und wirtschaftliche Störfälle. Um die Anforderungen einer ergonomisch und technisch durchdachten Arbeitsplatzgestaltung im OP gerecht zu werden, hat die Tuttlinger Karl Storz GmbH viele Innovationen in einem Gesamtkonzept vereint: OR1. Damit lassen sich Workflow-Prozesse mit einer besseren Wertschöpfung für Patient und Krankenhaus gestalten.

Herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen greifen häufig nicht, wenn es um den Schutz von Applikationen geht, über die Unternehmen ihre Geschäfte abwickeln oder ihre Website betreiben. Um diese zu schützen, empfiehlt es sich, dass die Unternehmen einen zusätzlichen »»Schutzwall»«, eine »»Web Application Firewall»«, errichten – dieser Beitrag zeigt die Hintergründe und wie sich eine solche Maßnahme realisieren lässt.

       

Sicherheits-Suiten für alle Rechner

Identitäts- und Zugangsmanagement

NAS-Geräte im praktischen Netzwerk-Einsatz

 

Deutschlands krankes Gesundheitssystem

Schutzschild fürs Praxisnetz

Dirx weist den Weg

Zentraler Speicher spart Kosten

IT auf Rezept

Zentrale Archivierung im Netzwerkspeicher, Suche nach Arzneimitteln in Online-Informationssystemen, elektronische Überweisung – der EDV-Alltag der meisten Arztpraxen ähnelt inzwischen immer mehr dem kleiner und mittlerer Unternehmen. Mit einem gewichtigen Unterschied: Die Menge der hier kursierenden vertraulichen Daten ist ungleich größer als in »normalen« Betrieben, so dass Übergriffe durch Unbefugte sofort die Existenzgrundlage gefährden.

Acht Logins mit verschiedenen Namen und Passwörtern, die auch noch regelmäßig ausgetauscht werden müssen: Das lässt sich leicht mit Identity- und Access-Management (IAM) ändern. Ein einziges Login ist dann nur noch erforderlich, abgesichert mit einer Smartcard oder einer biometrischen Lösung.

NAS-Speicher sind für kleine Unternehmen und professionelle Anwender eine interessante Alternative zu gestandenen File-Servern, bieten sie doch zu einem Bruchteil der Anschaffungs- und Betriebskosten fast die gleichen Leistungen. Zudem sind NAS-Systeme besonders benutzerfreundlich, denn sie werden in der Regel voll bestückt und einsatzbereit geliefert und brauchen nur an das Netzwerk angeschlossen zu werden.

Deutschland hat eine neue Regierung, und der neue Gesundheitsminister Philipp Rösler steht sogleich vor immensen Herausforderungen, die Kostensituation des neuen Gesundheitsfonds in den Griff zu bekommen.

       

Diverse Produkte für Healthcare

Elektronische Patientenakten – Projekt EPA.nrw schafft Grundlage

Mobile Healthcare-Lösung für Krankenhäuser

 

Von BI bis Telemedizin

Kommunikation zwischen Einrichtungen leicht gemacht

Sichere Informationen am Point of Care

 

Multimedia-Lösung zur Information und Unterhaltung von Patienten

Besserer Service für Patienten

 

Orts- und zeitunabhängige Versorgung von Patienten

Telemedizin kostengünstig

 

Archivierung

Langzeitspeicherung

 

Data Warehousing- oder Analyse-Lösungen

Business Intelligence

 

St. Josefs-Hospital Wiesbaden reduziert Druckkosten mit Print Optimizer

Output-Management-Konzept

 

Einen weiteren, großen Schritt in Richtung einrichtungsübergreifende elektronische Patientenakten haben unter der Federführung der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, Partner aus Wissenschaft, Industrie und Selbstverwaltung getan. Kann ein Arzt auf elektronische Patientenakten zugreifen, so stehen ihm relevante Informationen und Behandlungsdaten der verschiedenen behandelnden Ärzte zur Verfügung, was eine effektive und zügige Weiterbehandlung ermöglicht. Um dies kostengünstig und technisch einfach zu unterstützen, hat die EPA.nrw-Projektgruppe eine Schnittstelle entwickelt, mit der Institutionen im Gesundheitswesen Dokumente untereinander austauschen können, auch wenn sie unterschiedliche Software benutzen.

 

Mit »Mobile Clinical Computing« (MCC) gibt es eine Healthcare-Lösung, die darauf abzielt, die Effizienz der Arbeitsabläufe in Krankenhäusern zu steigern sowie das Management und den Zugang zu Informationen für Ärzte und das medizinische Fachpersonal zu vereinfachen. MCC soll die Sicherheit der medizinischen Informationen, die Produktivität des Personals und die Qualität der Pflege verbesseren.

 

       


Folgen Sie »manage it« auf Google+




 


 


 

 

 
Copyright © 2003-2012  ap Verlag GmbH