Vier-Punkte-Plan für geringen Energieverbrauch im RZ

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Vier-Punkte-Plan für geringen Energieverbrauch im RZ

Energieeffizienz-Berater sind derzeit die gefragtesten Experten im Rechenzentrum

 

Steigende Energiekosten auf der einen Seite, wirtschaftliche IT-Budgets auf der anderen Seite. Eine Herausforderung, vor der die Betreiber von Rechenzentren auch 2010 stehen. Laut aktueller Studie von Gartner müssen Unternehmen dieses Jahr sogar mit steigenden Energiepreisen von bis zu zehn Prozent rechnen. Verfahren zur Ermittlung der Energieeffizienz haben allerdings für die meisten Unternehmen immer noch eine geringe Bedeutung und viele IT-Manager wissen schlichtweg nicht, wie viel Energie ihre Rechenzentren verbrauchen.

Dazu sagt Christian Stolte, Systems Engineer bei APC by Schneider Electric: »Energieeffiziente Technologien sind heute schon verfügbar, finden aber oft noch nicht genügend Beachtung. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise ist es für die meisten Unternehmen unverzichtbar, durch den Einsatz der passenden Tools und Verfahren die Energiekosten zu kontrollieren. Die Verfügbarkeit von Analysefunktionen und aussagefähigen Daten zum aktuellen und historischen Stromverbrauch sowie zum Kostenaufwand für einzelne Subsysteme ist Voraussetzung dafür, dass Unternehmen Möglichkeiten für die Optimierung der Energieeffizienz und Kostenkontrolle erkennen. Ein Schritt, der sich gerade bei steigenden Energiekosten auszahlt.«

Auf dieser Grundlage können Maßnahmen für einen geringeren Energieverbrauch ergriffen werden. APC by Schneider Electric gibt Unternehmen hierzu folgenden Vier-Punkte-Plan an die Hand:

1. Optimierung durch korrekte Dimensionierung
Die schlechte Energieeffizienz von Rechenzentren beruht häufig auf Überdimensionierung und veralteten USV-Technologien. Um einer unwirtschaftlichen Überdimensionierung entgegen zu wirken, sollten Entscheider rasch auf wachsende USV-Leistungsanforderungen reagieren und auf moderne Technologien setzen, die weniger Energie benötigen. Zudem eignet sich nicht jede USV für jeden Bereich. APC bietet deshalb USV-Systeme für alle Anforderungen: vom Heimanwender über Serverräume und kleine Rechenzentren bis hin zu Produktionsanlagen und großen Rechenzentren.

2. Trends im Stromverbrauch identifizieren
Basierend auf Informationen zum Stromverbrauch im Rechenzentrum lassen sich fundierte Entscheidungen über die perfekte Dimensionierung einer IT-Umgebung treffen und somit die Gesamtbetriebskosten senken. Mit der Management Software InfraStruxure Central von APC lassen sich beispielsweise problemlos ungenutzte Kapazitäten ermitteln. Zudem erhalten die Betreiber von Rechenzentren Daten über das Alter und den Status von Systemen sowie historische Informationen zum Energieverbrauch sowie den Kosten.

3. Physikalische Werte auf Rack-Ebene erfassen
Die Lokal- und Fernüberwachung von physikalischen Werten wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit sollte direkt an der relevanten Stelle erfolgen: in den Rechenzentrumsschränken. Dann können mittels einer zentralen Überwachungssoftware die Stromversorgung, Kühlung und Sicherheit in Echtzeit systemweit auf Reihen- und Rack-Ebene erfasst und gesteuert werden.

4. Richtig kühlen
Laut Gartner werden im Jahr 2011 Rack- und Reihenkühlsysteme die am weitesten verbreitete Strategie für IT-Infrastrukturen mit hoher Leistungsdichte sein. Die richtige Kühlung beginnt jedoch mit der Konzeption der Infrastruktur: Bei einer Verringerung des Abstands zwischen Kühlquelle und Wärmelast wird die Luftvermischung minimiert. Dadurch können Hotspots vermieden und die Verfügbarkeit gesteigert werden. Zusätzlich lässt sich die Temperatur auf Rack- sowie Reihenebene von Sensoren überwachen, die dem Nutzer sekundengenaue Informationen über die exakte Wärmeverteilung im Raum zur Verfügung stellen. Die InRow-Kühlsysteme von APC sind dabei speziell auf die Anforderungen virtualisierter IT-Umgebungen zugeschnitten.

Weitere Informationen sind unter http://www.apc.com/de verfügbar.

 

 

 


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