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Ungestützter Bekanntheitsgrad von Anbietern von Produkten im Security-Umfeld – TOP-10

Im Rahmen einer aktuellen Untersuchung der Experton Group wurden die Befragungsteilnehmer zur spontanen Nennung von Anbietern im Security-Umfeld aufgefordert (ungestützter Bekanntheitsgrad). Bei den Nennungen in der Kategorie »Produkte« (Hardware, Software) wird Symantec am häufigsten genannt, gefolgt von Cisco und McAfee. Zu den Top-10-Anbietern beim ungestützten Bekanntheitsgrad gehören ferner Kaspersky Lab, Check Point, Trend Micro, IBM, F-Secure und CA.

 

Welche Produkt-Anbieter (Software/Hardware) im Security-Umfeld fallen Ihnen spontan ein?

- TOP-10 -

Anbieter

Anteil der befragten Unternehmen

Symantec

38,7 %

Cisco

20,7 %

McAfee

17,3 %

Microsoft

12,7 %

Kaspersky Lab

9,3 %

Check Point

8,7 %

Trend Micro

7,3 %

IBM

6,7 %

CA (Computer Associates)

4,7 %

F-Secure

4,7 %

Basis: 150 Unternehmen (Deutschland)

Quelle: Experton Group, 2006


 

Einzelhandel runter - Online-Shopping rauf

Systematische Kundenbindung zahlt sich aus

 

Hamburg, 3. Mai 2007 – Der Einzelhandel bleibt laut Software- und Beratungshaus Diesselhorst Software & Consulting ein Sorgenkind der deutschen Wirtschaft. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes setzte er im Januar und Februar 2007 1,4 beziehungsweise 1,6 Prozent weniger um als in den Vergleichsmonaten des Vorjahres. Im März 2007 sank der Umsatz im Vergleich zum Vormonat nochmals um 0,7 Prozent. Die Jahresprognose des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels ist dementsprechend pessimistisch und geht von geringeren Umsätzen aus als in 2006. Hingegen scheint der Vormarsch der Interneteinkäufe nicht mehr zu stoppen.

So haben nach Angaben des Marktforschungsinstituts GfK die Verbraucher im vergangenen Jahr 15,3 Milliarden Euro für Käufe via Internet ausgegeben. Tendenz weiter steigend. Die Kostenvorteile beim Online-Shopping sollte der traditionelle Fachhandel nach Angaben von Diesselhorst Software & Consulting durch eine hohe Beratungs- und Servicequalität, Rabattaktionen, eine genaue Zielgruppenansprache und erfolgreiche Kundenbindungsstrategien ausgleichen. IT-seitige Unterstützung verspricht hierbei das neue Kundenbindungssystem LaCash, das Kassenlösung und Kundenkarte mit variablem Bonuspunktesystem kombiniert.

LaCash steht für viele Einzelhandelsbranchen zur Verfügung. Die Branchenlösungen sind den Bedingungen des jeweiligen Marktes angepasst und bieten den Einzelhändlern meist umfangreichere und spezifischere Einsatzmöglichkeiten als herkömmliche Produkte. Mit der Lösung aus dem Hause Diesselhorst können Einzelhändler bestehende Kunden stärker an sich binden und Neukunden einfacher hinzu gewinnen. Eine höhere Kauffrequenz und höhere Ausgaben pro Kunde führen zu steigenden Umsätzen. Das Produkt ist für den kleinen Geldbeutel konzipiert und schon ab 590 Euro erhältlich.

LaCash erlaubt umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten über das Kundenverhalten, beispielsweise zu Topkunden, nach Wochentagen oder Topmarken. Dies ermöglicht nicht nur, dem potenziellen Käufer individuelle Angebote zu machen, deren Erfolgswahrscheinlichkeit die regulären Offerten um ein Vielfaches übertreffen. Gleichzeitig können die Fachgeschäfte dadurch ihren Lagerbestand optimieren, da sie einen besseren Überblick haben, welche Waren stark nachgefragt werden und welche nicht. Das Bonussystem lässt sich vom Einzelhändler selbst gestalten. Die dazugehörige Kundenkarte kann als reine Bonuskarte ausgegeben oder zusätzlich mit einer Zahlungsfunktion ausgestattet werden.

www.diesselhorst.de

 


 

Optimistisch stimmende Prognose

IT-Selbstständige rechnen mit Vollbeschäftigung in 2007

 

Mai 2007 - Die Auslastung der IT-Freiberufler mit IT-Projekten ist wieder deutlich besser: Das belegt die jährliche Umfrage der IT-Personalagentur GULP zur Projektauslastung der externen IT-Spezialisten. Bei der repräsentativen Erhebung äußerten sich 788 IT-Selbstständige, in welchem Ausmaß sie 2006 mit Projekten ausgebucht waren und mit welcher Auslastung sie in 2007 rechnen.

Im Vergleich zu den Vorjahren entwickelte sich die Projektauslastung externer IT-Spezialisten 2006 unverkennbar in Richtung Vollbeschäftigung. Während im Jahr 2004 noch jeder Dritte nur maximal vier Monate des Jahres in IT-Projekten arbeitete, war es 2006 nur noch jeder Zehnte.

Dafür stand der Großteil der Befragten (82 Prozent) für mindestens sieben Monate in Lohn und Brot. Im Vergleich zu 2004 (45 Prozent) hat sich ihr Anteil nahezu verdoppelt. Betrachtet nach Positionen waren in erster Linie externe IT-Berater und -Coaches ganzjährig ausgebucht. Freiberufliche Projektleiter, Administratoren sowie Software-Entwickler waren im Schnitt rund zehn Monate in Projekten eingebunden.

»Doch nach wie vor klafft die Schere auseinander«, relativiert GULP Sprecher Stefan Symanek. »Es gibt noch immer die beiden Extreme, sich entweder vor Nachfrage nicht retten können oder gar kein Projekt zu haben, denn der Anteil der Freiberufler mit einer Auslastung von unter 30 Prozent liegt weiterhin über denjenigen mit einer mittlerer Projektauslastung.«

Optimistisch stimmende Prognose

Die gute Auftragslage 2006 schürt natürlich die Erwartungen für das aktuelle Jahr, das bisher im IT-Projektmarkt mehr als zufriedenstellend verlief. Bereits im ersten Quartal 2007 erhielten freiberufliche IT-Experten über www.gulp.de 29 Prozent mehr Projektkontakte (27.282) als im Vorjahr (21.202). »Rechnet man diese Steigerung auf das Gesamtjahr hoch«, so Symanek, »dann dürfte am Ende des Jahres jeder der über 60.000 bei www.gulp.de registrierten IT-Freiberufler mindestens 1,8 Jobangebote im Schnitt erhalten haben. Unabhängig davon, ob er zur Verfügung stand oder nicht.«

Und so rechnet auch, mit 85 Prozent, die große Mehrheit der Befragten damit, dieses Jahr zwischen sieben bis zwölf Monaten mit IT-Projekten ausgebucht zu sein.

Tatsächliche Projektauslastung der vergangenen Jahre und Prognose 2007

Der Vergleich von Prognose 2007 und tatsächlicher Auslastung 2006 offenbart, dass sich unter den Optimisten auch einige IT-Freiberufler befinden, die im vergangenen Jahr kaum von der guten Auftragslage profitiert haben. Besonders der Anteil derjenigen, die mit einer extrem geringen Auslastung von unter 30 Prozent rechnen, hat sich mit fünf Prozent halbiert.

Es scheint aber auch nicht jeder IT-Experte, der 2006 ganzjährig mit IT-Projekten ausgebucht war, gleiches für dieses Jahr zu erwarten, wie ein Blick auf die Detailzahlen der Umfrage zeigt: Von den zwei Dritteln (66 Prozent), die im vergangenen Jahr zu 100 Prozent mit IT-Projekten ausgelastet waren, kündigt heuer nur ca. jeder Zweite (49 Prozent) übervolle Auftragsbücher an. Dagegen planen deutlich mehr als im Vorjahr zwischen neun bis elf Monate (71-90 Prozent) mit IT-Jobs ausgefüllt zu sein. Vor allem Projektleiter, IT-Coaches und Administratoren schätzen ihre diesjährige Auslastung etwas geringer ein als sie im vergangenen Jahr tatsächlich war. Im Gegensatz dazu rechnen IT-Berater und Software-Entwickler mit einer Beschäftigung auf ähnlichem Niveau wie 2006.

Die komplette Auswertung finden Sie unter:
http://www.gulp.de/kb/mk/arbeitsmarkt/umfrageprojektauslastung2006_f.html

 


 

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