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Informationen und Technologien besser nutzen: Neue Ära der Business-Technologie

Veränderte Rolle der Technologie für den Unternehmenserfolg

HP hat auf der Konferenz Technology@Work Lösungen und Dienstleistungen für die nächste Phase der Unternehmens-IT vorgestellt. Diese neue Ära der »Business-Technologie« fokussiert auf den Beitrag der IT zum Geschäftserfolg. Basierend auf diesem Ansatz hat HP neue Lösungen für Business Information Optimization (BIO), Business Technology Optimization (BTO) und Adaptive Infrastructure (AI) entwickelt. Sie sollen sich sich an den Geschäftsanforderungen der Kunden orientieren: Risiken reduzieren, Kosten senken und Wachstum beschleunigen.

HPs Portfolio an BIO-Lösungen will es Unternehmen ermöglichen, geschäftskritische Informationen besser zu nutzen und zu verwalten. Kern dieses Angebots sind Lösungen und Services für Business Intelligence und das Information Lifecycle Management. Zu den auf der Konferenz Technology@Work in Berlin vorgestellten Neuerungen zählt eine integrierte und vorkonfigurierte Data-Warehousing-Plattform der Enterprise-Klasse: HP Neoview.

Mit HPs Softwarelösungen und Services aus dem BTO-Portfolio können Unternehmen den Technologie-Einsatz mit ihren Geschäftszielen synchronisieren, IT-Services managen und das Change-Management automatisieren. Hierfür hat HP sein Angebot an Service-Management-Lösungen auf der Basis der neuen ITIL-Version 3 erweitert (ITIL = IT Infrastructure Library).

HP erweitert außerdem sein AI-Portfolio um neue Referenzarchitekturen und um das HP Adaptive Infrastructure Maturity Model. Erweitert wurde auch das IT Shared Services-Portfolio. Mit AI schaffen Unternehmen den Sprung von einer durch IT-Silos geprägten Umgebung zu gebündelten IT-Ressourcen.

Mit den neuen Lösungen adressiert HP die Anforderungen von CIOs an eine moderne Unternehmens-IT. »Technologie unterstützt nicht mehr nur die Geschäftsabläufe – Technologie ist mittlerweile eine treibende Kraft für das Unternehmenswachstum«, so Ann Livermore, Executive Vice President der Technology Solutions Group von HP. »Business-Technologie heißt, dass CIOs alle Investitionen im Hinblick auf den Geschäftserfolg messen und beurteilen: inwiefern sie Risiken minimieren, das Unternehmenswachstum beschleunigen und Kosten senken.«

Studie: CIOs sehen neue Rolle der IT

Die zunehmend engere Verbindung von IT- und Unternehmensentscheidern bestätigt die von HP durchgeführte HP Business Technology Study. Demnach sind 99 Prozent der CEOs und 86 Prozent der CIOs davon überzeugt, dass der Technologie-Einsatz von grundlegender Bedeutung für den Erfolg ihres Unternehmens ist. 88 Prozent der Unternehmensleiter und 90 Prozent der IT-Verantwortlichen gehen davon aus, dass sie ähnliche Vorstellungen darüber haben, wie das Unternehmen vom IT-Einsatz profitieren kann. Allerdings sind viele CEOs noch nicht ausreichend über die Möglichkeiten des IT-Einsatzes informiert: In vielen Fällen wird der Einfluss der IT über- oder unterschätzt.

Weiterhin gaben lediglich 43 Prozent aller CEOs und 38 Prozent aller CIOs an, dass Entscheidungen über die eingesetzten Technologien bei ihnen in die strategische Unternehmensplanung integriert sind. Lediglich 38 Prozent der CEOs sind intensiv in Entscheidungsprozesse des Technologie-Bereichs eingebunden.

45 Prozent der CEOs und 51 Prozent der CIOs sagten aus, dass ihre Unternehmen Technologie-Experten in Entscheidungen einbeziehen, sobald strategische Ziele definiert, aber die geplanten Vorhaben noch nicht umgesetzt wurden. Allerdings sind nur 43 Prozent der CEOs und 35 Prozent der IT-Verantwortlichen der Überzeugung, dass sich der Einsatz von Technologien »sehr erfolgreich« auf die Geschäftsergebnisse auswirkt.

Die vollständige Studie findet sich unter www.hp.com/go/businesstechnologyresearch

Weiterführende Materialen zu HPs Business Technology-Lösungen stehen unter www.hp.com/go/betterbusinessoutcomes.

 


 

Mangelnde Datenqualität verhindert 360-Grad-Kundensicht

Erstklassige Daten

Eine hohe und einheitliche Datenqualität ist grundlegende Voraussetzung für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement. Erstklassige Daten zeichnen sich durch die Kategorien Relevanz, Genauigkeit, Vollständigkeit, Aktualität, Vertrauenswürdigkeit und Verständlichkeit aus. Kurz gesagt, es handelt sich bei erstklassigen Daten immer um genau diejenigen, die für den aktuellen Schritt im Geschäftsgang benötigt werden. Der Kerngedanke, der hinter einer 360-Grad-Sicht auf die Kundendaten steht, ist, einen genauen, konsolidierten und konsistenten Zugriff auf die Kundendaten zu erhalten.

»Eine 360-Grad-Sicht auf die Kundendaten, Ziel vieler Vertriebsorganisationen und Serviceabteilungen, bleibt derzeit vielerorts ein Wunschtraum«, erläutert Matthias Zacher, Senior Advisor bei der Experton Group. Typische Probleme sind die Daten-Integrität und Redundanz, der Daten-Lifecycle sowie die Verfügbarkeit, also der direkte Zugriff bei Bedarf. Zu den typischen Stolpersteinen beim Datenzugriff zählt ferner auch die Kodierung der Daten in anderen Geschäftsbereichen und Geschäftseinheiten insbesondere im Rahmen von Fusionen und Zusammenschlüssen.

Die Verantwortung für eine hohe Datenqualität liegt immer bei den Fachbereichen, also bei der Vertriebsorganisation und der Serviceorganisation. Die IT-Organisation stellt in der Regel die Werkzeuge für bereit. Im Rahmen eines Master Data Managements (MDM) als Ansatz zur unternehmensweiten beziehungsweise organisationsübergreifenden Beherrschung der Stammdaten aus verschiedenen Business-Entitäten muss zudem ein entsprechend weit gefasster Ansatz der Datenorganisation berücksichtigt werden.

 


Nutzung von neuen Kommunikationsinstrumenten im Mittelstand

Integrierte Kommunikationsinfrastrukturen

Die Organisation und die Nutzung von Kommunikationsinstrumenten bei mittelständischen Unternehmen ändern sich zusehends. »Zwar erfolgen Zuwachsraten beispielsweise für Videokonferenz-Systeme oder Multimedia-Lösungen derzeit noch auf einer vergleichbar geringen Basis, dennoch werden bereits jetzt die Weichen für die zukünftigen integrierten Kommunikationsinfrastrukturen und -standards gesetzt«, erklärt Frank Schmeiler, Research Director bei der Experton Group.

Nach seiner Meinung ist die strukturelle Veränderung bei der Wahl der Kommunikationsmittel durch drei Faktoren geprägt:

Zum ersten durch die Zunahme an ausgereiften Applikationen; sowohl die Anzahl der implementierten Lösungen als auch die technische Reife der angebotenen Applikationen steigt stetig. Entsprechende Case-Studies über erfolgreiche und bereichsübergreifende Implementierungen ermöglichen den Entscheidern Rückschlüsse auf die zentralen Erfolgsfaktoren innerhalb der Umsetzung sowie auf die tatsächlichen Kostenstrukturen.

Zum zweiten ist das zunehmende Angebot an breitbandigen Internetlösungen, verbunden mit einer stark steigenden Adaption, die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Einführung einer Kommunikationslösung. Hierbei ist wichtig, dass alle Unternehmen (Partner, Lieferanten, Kunden etc.) innerhalb der Wertschöpfungskette entsprechende Ressourcen vorhalten.

Und zum dritten sorgen die Verschärfung des Wettbewerbs sowie die gestiegenen Ansprüche der Kunden für einen zunehmenden Druck auf die Anwenderunternehmen. Die Zufriedenheit und die Bindung der Kunden rücken immer mehr in den Fokus der unternehmensweiten Betrachtungen. Die neuen Kommunikationsinstrumente ermöglichen den Unternehmen, Reaktionszeiten zu verkürzen beziehungsweise mit dem Kunden auf die durch ihn präferierte Art zu kommunizieren. Gute Beispiele sind VoIP-basierte »Call-Back«-Funktionalitäten auf der Internetpräsenz oder Messaging-Lösungen zwischen Kunden und Kundenservice.


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