|
|
|
»manage
it«
als
|
ITIL V3 soll eine bessere Quantifizierung von Fortschritten beim IT-Servicemanagement aufzeigen Anwender wollen genauer wissen, was ITIL ihnen nützt
Woking, UK – Touchpaper, ein Hersteller von ITBM- (IT Business Management)-Lösungen, hat die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, an der 100 erfahrene IT-Manager teilnahmen. Sie bewerteten die Bedeutung der IT Infrastructure Library (ITIL) für Servicemanagement-Prozesse innerhalb von Organisationen. Die wichtigsten Ergebnisse: · Eine Mehrheit der Befragten (52 Prozent) glaubt, dass ITIL einige ihrer ITSM (IT-Service-Management)-Prozesse wirksam unterstützt. · Etwa die Hälfte der Umfrageteilnehmer (49 Prozent) hält ITIL für relativ wichtig, um IT-Prozesse an den Kerngeschäftszielen auszurichten. · Allerdings forderte die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (65 Prozent) für die kommende ITIL-Version (ITIL V3) eine klarere Definition dessen, was Organisationen durch den Einsatz von ITIL erreichen können. · Weitere 30 Prozent der Befragten meinten, dass die wichtigste Priorität von ITIL V3 darin liegen sollte, KPIs für die Messung von Verbesserungen der ITSM-Prozesse verstärkt zu nutzen. · Teilnehmer, die derzeit ITIL nicht einsetzen, verwendeten zur Hälfte (48 Prozent) ein selbst entwickeltes Best-Practice-Framework, um ITSM-Prozesse zu verwalten und zu bewerten. · Knapp ein Viertel der befragten Unternehmen (24 Prozent) gestanden ein, dass sie kein formalisiertes Verfahren nutzen, um die Qualität der existierenden Servicemanagement-Prozesse einzuschätzen.
»Mehr denn je wird der IT-Bereich heute daran gemessen, was er zum Gesamterfolg der Organisation beiträgt«, sagte Graham Ridgway, CEO von Touchpaper. »Die Anwender wünschen sich präzisere Informationen darüber, welche Ziele sie tatsächlich mit Hilfe von ITIL erreichen können – und bessere Messgrößen innerhalb von ITIL V3 sind offensichtlich ein Weg dorthin. Die Tatsache, dass fast ein Viertel der Befragten die Qualität des Servicemanagements heute überhaupt nicht misst, zeigt, dass ITIL und IT-Servicemanagement-Tools noch wesentlich zum Aufbau einer Struktur beitragen können, die Organisationen hilft, die Gesamtleistung ihrer IT besser zu verstehen.« »Die Fähigkeit, die Leistung des Service und ihre Änderungen im Zeitverlauf genau zu überwachen und zu bewerten, verbessert nicht nur die gesamte Servicebereitstellung. Sie hilft der IT vor allem, sich von der taktischen Kostenstelle zu einem strategischen Bereich des Kerngeschäfts zu entwickeln. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass ITIL V3 diese Forderungen bereits berücksichtigt. Dennoch bleibt es abzuwarten, ob die neuen Methoden den Unternehmen weit genug gehen, um die Effektivität und den geschäftlichen Wert ihrer IT-Abteilungen schlüssig zu belegen«, meint Ridgway. Seit kurzem ist auf Touchpapers Website ein Whitepaper zur neuen ITIL-Version verfügbar. Es trägt den Titel »ITIL Refresh: Will it improve Your Service?« (ITIL-Aktualisierung: Wird Ihr Service dadurch besser?«). Das Whitepaper liefert einen Überblick über die Inhalte, die wahrscheinlich in der neuen ITIL-Version enthalten sein werden und zielt darauf, seinen Lesern eine objektive Sicht auf den Einfluss, den die ITIL-Aktualisierung auf Hersteller, Kunden und die Industrie insgesamt haben wird, zu vermitteln (Download unter: http://www.touchpaper.com/News/WhitePapers/). Quelle: ECIN
Angst vor IT-Fachkräftemangel
24.04.2007 – Je besser die berufliche Qualifikation in der Informationsgesellschaft, desto besser für die Arbeitsmarktsituation in Deutschland. Für die nötige Thematisierung sorgt die Neuauflage der Initiative D21. Um der digitalen Spaltung entgegenzuwirken und eine soziale Spaltung zu verhindern, verstärkt die (http://www.initiatived21.de) Initiative D21 ihre Bemühungen und stellt sich auch gleich neu auf. Bei der Initiative D21 handelt es sich, nach eigenen Aussagen, um das größte Public-Private-Partnership-Projekt innerhalb Europas mit rund 200 Unternehmen und Organisationen als Mitglieder. Da Bildung weiter ein entscheidendes Merkmal für die Internet-Affinität der Deutschen bleibt, hat sich die Initiative zum Ziel gemacht, die Bedingungen zu verbessern und die deutsche Lernkultur zu heben. Besonders alarmierend sei die Entwicklung vor dem Hintergrund des IT-Fachkräftemangels, erklärt Bernd Bischoff von der Initiative. Es gebe jetzt schon zu wenig Ingenieure und IT-Experten. Man könne deshalb künftig auf niemanden verzichten. Die Fachkräfte der Zukunft benötigten IKT-Bildung. Sie sei die Grundlage für Innovation und wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen. Es sei daher geradezu fahrlässig, die schleichende Entwicklung einer digitalen Unterschicht zuzulassen, so Bischoff weiter. Lösungsansätze bietet die Initiative mit ihrem Projekt »Attraktive Arbeitsplätze in der IKT-Wirtschaft«. Quelle: ECIN
Wer nutzt wie? Die Internet-Strukturdaten
24.04.2007 – Deutschland ist nicht gerade der Online-Überflieger, aber legt mit steigenden Nutzerzahlen zu. Die alten Unterschiede bleiben vorerst dieselben. Der Trend hält an: Die Deutschen gehen auch im ersten Quartal 2007 mehr ins Netz – und zwar sind es insgesamt 61 Prozent. Das hält die (http://www.fgw-online.de) Forschungsgruppe Wahlen Online (FGW Online) fest und betont aber, dass diese Ergebnisse auf Schätzungen der realen Nutzung basieren und nicht wie bisher auf einer Berechnung nach Internetzugängen. Häufigste Zugangsart ist die DSL-Verbindung, die von 48 Prozent im ersten Quartal 2006 auf 54 Prozent in 2007 zulegen konnte. 25 Prozent gehen mit ISDN online und immerhin noch 13 Prozent wagen den Gang ins Netz per Modem. Die Kluft der Nutzung bei den Geschlechtern hat sich, den Zahlen der FGW Online zufolge, ausgeweitet. So sind 70 Prozent der Männer Online-Nutzer und nur 52 Prozent Frauen. Auch bei anderen Ungleichgewichten in der Nutzung sind keine Überraschungen zu erwarten: Der Anteil der Nutzer ist in den alten Bundesländern mit 63 Prozent weiterhin höher als in den neuen mit 53 Prozent. Die älteren Nutzer sind ebenfalls weiterhin unterrepräsentiert: Menschen ab 60 Jahren nutzten nur zu 23 Prozent das Internet, obwohl 34 Prozent im Haushalt über einen Internet-Zugang verfügten. Und formale Voraussetzung bleibt auch weiterhin der Bildungsgrad der Nutzer: Je höher dieser ausfällt, umso affiner ist auch die Haltung zum Netz. Dasselbe gilt für den formalen Berufsabschluss. Schaut man in den Bereich E-Commerce so lässt sich feststellen, dass 34 Prozent der Deutschen bereits ihren Urlaub, eine Fahrkarte oder einen Flug online gebucht haben. 79 Prozent der Internet-Nutzer stellten online Preisvergleiche an, 66 Prozent kauften Produkte und Dienstleistungen über das Internet und 52 Prozent wickelten ihre Bankgeschäfte online ab. Quelle: ECIN
|
Folgen Sie »manage it« auf Google+
|