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Betriebskosten Unternehmen kennen ihre Druckkosten nicht
Frankfurt am Main, 7. Mai 2007 – Fast 80 % der mittelständischen Unternehmen in Deutschland wissen nicht, wie hoch die Betriebskosten ihrer Drucker sind. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Computerhersteller Dell [1]. Im Rahmen der Dell-Umfrage unter mittelständischen Unternehmen in Deutschland geben 78 % der Befragten zu, dass sie nicht wissen, wie hoch die Betriebskosten ihrer Drucker sind. Unwissenheit hilft beim Sparen nicht, ganz im Gegenteil. Denn wenn die Kosten bekannt sind – was bei 22 % der Fall ist, glaubt fast die Hälfte (49 %), dass sie sich auch tatsächlich reduzieren lassen. Weitere Ergebnisse der Umfrage: mittelständische Unternehmen setzen zunehmend auf Farblaser-Drucker. So hat die Hälfte der Befragten im vergangenen Jahr mindestens einen Farblaser-Printer gekauft. Die Gründe: Erweiterung der Druckkapazitäten (55 %) und Austausch von Mono-Laserdruckern (43 %). Bei der Beschaffung eines neuen Laserdruckers stand die hohe Zuverlässigkeit (93 %) an erster Stelle, gefolgt vom Preis-Leistungs-Verhältnis (88 %) und der einfachen Bedienung (85 %). Weitere Kriterien beim Kauf: niedrige Betriebskosten pro Seite (84 %) und einfaches Management (84 %). Besonders beim Erstellen von Farbdruckmaterialien erfreuen sich Color Laser Printer einer hohen Beliebtheit. Bereits 79 % der mittelständischen Unternehmen drucken in Farbe mit einem oder mehreren Farblaser-Druckern. So zählen Farblaser-Systeme schon bei 11 % der Unternehmen zu den am häufigsten genutzten Druckern, wobei im Schnitt neun Mitarbeiter auf sie zugreifen. Vom Farbdrucken versprechen sich 60 % der Unternehmen Geschäftsvorteile: Hervorheben wichtiger Informationen (65 %), professionellerer Look (53 %), besserer Wiedererkennungswert des Unternehmens beziehungsweise der Marke (41 %), schnellere Aufnahme von wichtigen Informationen (39 %) und effizientere Vertriebs- und Kundenunterlagen (31 %). Dabei sind 86 % der Befragten der Ansicht, die Geschwindigkeit beim Farbdruck sei akzeptabel. 72 % meinen, dass Farbdrucken immer günstiger wird. Aufgrund der sinkenden Kosten glauben sogar 51 % der Befragten, dass Farbdrucken innerhalb der nächsten zwei Jahre zum Standard in Unternehmen gehören wird.
[1] Telefon-Interviews unter 200 Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern im März 2007
Betriebskosten: Wissen sie, wie hoch die Betriebskosten Ihrer Drucker sind? (Quelle: Dell-Umfrage unter 200 Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern vom März 2007)
Kriterien: Welche Kriterien sind für Sie wichtig beim Kauf eines Farblaser-Druckers? (Mehrfachnennung möglich) (Quelle: Dell-Umfrage unter 200 Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern vom März 2007)
Vorteile Farbdruck: Welche Vorteile hat das Drucken von Farbe? (Mehrfachnennung möglich) (Quelle: Dell-Umfrage unter 200 Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern vom März 2007)
Smart-Client-Konzepte Meist zu viele Anwendungen auf den Desktops Centracon-Erhebung: Fast jedes dritte Unternehmen plant Smart-Client-Konzepte als Konsequenz Vor allem geringere Support- und Betriebskosten sowie schnellere Software-Rollouts im Visier Leverkusen, 20.04.2007 - Zwei Drittel der IT-Manager beklagen sich darüber, dass auf ihren dezentralen Systemen im Durchschnitt zu viele Anwendungen installiert sind. Für einen wesentlichen Teil von ihnen werden deshalb Smart-Client-Konzepte als Alternative interessant. Dies geht aus einer Erhebung des Beratungshauses Centracon unter mehr als 350 Mittelstands- und Großunternehmen hervor. Danach besteht in 39 Prozent der Firmen bei den Desktops eine »etwas zu hohe« Komplexität. Ein zusätzliches Viertel bewertet den Umfang der auf den Arbeitsplatzrechnern implementierten Anwendungen sogar als »deutlich« zu groß. Zur Reduzierung dieser Komplexität planen 29 Prozent der Unternehmen, innerhalb der nächsten zwei Jahre Smart-Client-Konzepte zu realisieren. Weitere 51 Prozent sehen darin prinzipiell einen interessanten Ansatz, ohne jedoch bereits konkrete Planungen angedacht zu haben. Grundsätzlich interessant sind Smart Clients für die Mehrheit der Befragten vor allem deshalb, weil sie sich davon geringere Support- und Betriebskosten (77 Prozent) sowie schnellere Software-Rollouts (65 Prozent) versprechen. Aber auch das einfachere und flexiblere Einrichten von PC-Arbeitsplätzen spricht in den Augen vieler Anwender dafür. »Ein Großteil der Unternehmen sieht sich in einer schwierigen Situation bei der kosteneffizienten Bereitstellung ihrer dezentralen IT-Arbeitsplätze und sucht deshalb nach praktikablen Alternativen, ohne gleich ein Outsourcing an externe IT-Dienstleister vorzunehmen«, urteilt Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards. »Diese IT-Dienstleister arbeiten im Übrigen heute kaum mit automatisierten Standard-Clients, sondern realisieren die Kostenvorteile vornehmlich durch Skaleneffekte und Auslagerung in Billiglohnländer.« Smart-Client-Konzepte würden hier eine optimale Alternative darstellen, betont Gerhards. »Als konsequente Fortsetzung von Zentralisierungs- und Standardisierungsaktivitäten stellen Smart-Clients IT-Arbeitsplätze entsprechend der Businessanforderungen flexibel und dennoch kostengünstig bereit. Sie vereinen dabei optimal das Systemmanagement sowie sämtliche Anwendungen, die entweder virtualisiert, Server-basiert oder fest installiert betrieben werden«, beschreibt Gerhards den Kerngedanken.
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