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Online-Werbung: Gratis-Report vermittelt Einsicht

 

16.04.2007 – Auch 2007 investieren immer mehr klassische Unternehmen in Online-Werbung. Ein kostenloser Report zeigt detailliert die Wachstumspotenziale auf. Das hört man gerne: Die Online-Werbung macht weiter an Boden gut. Am großen Kuchen der Werbung kann sie mittlerweile 8,7 Prozent verbuchen und kommt damit auf insgesamt 1,9 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland. Das berichtet der Online-Vermarkterkreises (OVK) im BVDW in seinem Online-Report 2007/01, der kostenlos zum Download zur Verfügung steht.

Der Bericht sieht für die Online-Werbung aber noch mehr Wachstumspotenzial. So sollen die zunehmende Breitbandnutzung und mobile Verfügbarkeit des Internets den Niveauausgleich 2007 weiter forcieren. Es falle außerdem auf, dass immer mehr klassische Branchen die Online-Werbung für sich entdecken, etwa die Handelsorganisationen, die ihre Spendings im letzten Jahr mehr als vervierfacht haben, so Paul Mudter vom OVK. Die Analyse der Media-Mix-Zusammensetzung zeige, dass online-affine Produktbereiche hier zwar noch die Nase vorn haben, in der Image-Werbung liege der Online-Anteil hier jedoch schon klar über dem Durchschnitt, im KFZ-Markt beispielsweise schon bei annähernd 30 Prozent. Den größten Anteil haben aber mit 34,8 Prozent aber immer noch die Online-Dienstleitungen. Gefolgt vom E-Commerce mit 29,9 Prozent. Auf Platz drei kommt dann aber schon der bereits erwähnte KFZ-Markt mit 28,1 Prozent. Platz vier geht an die Großversender mit 23,1 Prozent.

 

(http://www.bvdw.org/fileadmin/downloads/marktzahlen/basispraesentationen/OVK_OnlineReport_200701.pdf)

 


 

Wer IT auslagert, sollte Folgen bedenken

 

13.04.2007 – IT-Outsourcing will gelernt sein, wenn man die Vorteile genießen möchte. Drei essenzielle Tipps zu den häufigsten Fehlern stellen IT-Berater vor. Es heißt ja immer vom IT-Outsourcing, dass es Flexibilität und Service-Qualität verbessert – und vor allem die Kosten senkt. Doch um Vorsicht bitten die Berater von (http://www.deloitte.com) Deloitte : Auslagerungsvorhaben und das anschließende Management der Provider-Beziehungen besäßen eine meist unterschätzte Komplexität. Und das wiederum habe zur Folge, dass die Umsetzung leidet. Laut der Berater hätten nur wenige Unternehmen umfassende Fähigkeiten, ihren Service-Provider zu überwachen und nach ihren Interessen zu steuern. Um diese Defizite zu kompensieren, haben die Berater drei wesentliche Handlungsszenarien entworfen:

Erstens sollten Unternehmen aktiv ihr Sourcing-Management überprüfen und eine stärkere Transparenz schaffen, um Lücken zu schließen und vertraglich gesicherte Leistungen einzufordern, sowie an neuen Geschäftsanforderungen anpassen zu können. Zweitens müssten die Firmen Service-Agreements als Basis für die Messung von IT-Leistungen anwenden und regelmäßig überprüfen. Der damit verbundene Transparenzverlust könne nur selten durch andere Maßnahmen kompensiert werden. Und drittens könnten Unternehmen rechtliche und finanzielle Problemen im IT-Outsourcing vermeiden, wenn sie die Lücken bei der Risikobewertung und Zuordnung von IT-Systemen zu kritischen Geschäftsprozessen schließen.

 


 

Auf zum CRM-Check!

 

12.04.2007 – Customer-Relationship-Management kann auch KMUs helfen, ihre Kundenbeziehungen zu pflegen und zu optimieren. Ein kostenloser Online-Kompass zeigt die richtige Richtung an. Zu den größten Herausforderungen eines Unternehmens gehört es, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden an sich zu binden. Welche Instrumente sich für den Mittelstand eignen und wie diese Unternehmen den Einsatz von CRM-Lösungen planen können – diese Informationen will der Entscheiderkompass liefern.

Bereits Mitte der 90er Jahre entstanden die ersten Softwaresysteme zur Unterstützung der Kundenbetreuung. Doch noch immer setze nur ein Teil der Unternehmen CRM-Systeme ein. Gerade der Kostendruck in kleinen und mittelständischen Unternehmen mache es dort besonders notwendig, die Kundenbeziehung so effizient wie möglich zu gestalten, so die Betreiber des Portals. Der kostenlose Test will aufmerksam machen, wie kleine und mittelständische Unternehmen von Lösungen für das Kundenbeziehungsmanagement profitieren können.

Zudem erfahren die Testteilnehmer, wie sie die Beziehung zwischen ihrem Unternehmen und dessen Kunden optimal unterstützen und welche Instrumente sich für sie für eine kundenorientierte Unternehmensführung eignen. Ein Praxisleitfaden, der beschreibt, wie Prozesse für ein optimales Kundenbeziehungsmanagement aufgesetzt werden können, soll das Angebot abrunden.

www.entscheiderkompass.de

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