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IT-Demand-Management

Umsetzung mangelhaft

 

München/Düsseldorf, 02. Mai 2007 Ein effizientes IT-Demand-Management ist Grundvoraussetzung, um den Wertbeitrag der IT nachhaltig zu steigern. Die meisten Unternehmen weisen hier jedoch nur eine durchschnittliche bis unterdurchschnittliche Ausprägung auf. Dies trifft auf 90 Prozent der untersuchten Firmen zu. Bei ihnen ist bestenfalls ein grundlegendes Verständnis für die Belange des IT-Demand-Managements vorhanden, nicht selten ist das IT-Demand-Management auf rudimentäre Elemente reduziert. Lediglich knappe 10 Prozent können als IT-Demand-Management-Profis bezeichnet werden IT-Demand-Management wird hier bereits gut bis sehr gut umgesetzt.

»In nahezu allen abgefragten Teilbereichen ist das IT-Demand-Management stark verbesserungswürdig; dies gilt sowohl für prozessbezogene Aspekte, verwendete Methoden und Werkzeuge als auch für eingesetzte Pricing-/Incentive-Mechanismen sowie Steuerungsstrukturen«, erklärt Jürgen Lademann, Senior Manager CIO Advisory Services bei Deloitte. »Die Zusammenarbeit zwischen Fachseite und IT gestaltet sich allerdings positiv, so dass zumindest eine solide Grundlage für weitere Verbesserungsmaßnahmen vorhanden ist.«

Die Kernaussagen der Studie:

•     IT-Demand-Management gehört neben IT Sourcing und IT Merger & Acquisition zu den drei am häufigsten diskutierten Themen bei den befragten Unternehmen.

•    Primäres Ziel des IT-Demand-Managements ist die Ausrichtung von IT-Leistungen an der Unternehmensstrategie. Reiner Leistungsverzicht wird hierbei nur sehr selten angestrebt.

•    Insgesamt stellt sich das IT-Demand-Management nur unterdurchschnittlich dar und legt ein deutliches Optimierungspotenzial offen. Unternehmen mit hohem Outsourcing-Grad schneiden überraschenderweise nicht besser ab.

•    Die teilnehmenden Unternehmen schätzen die Qualität ihres IT-Demand-Managements jedoch richtig ein und sind sich der Optimierungspotenziale bewusst.

•    Positiv sind das gegenseitige Verständnis zwischen Fachseite und IT sowie die Informations- und Kooperationskultur als Grundlage für ein effizientes IT-Demand-Management hervorzuheben.

•    Der Bereich »Pricing & Incentives« zeigt die größten Defizite. Bei über der Hälfte der Unternehmen existieren keine Incentives in Bezug auf die Nutzerzufriedenheit.

»Vor allem die unternehmensweite Kommunikation des IT-Demand-Management-Prozesses muss verbessert werden. Dazu ist eine dezidierte IT-Demand-Management-Funktion im Unternehmen hilfreich«, erläutert Jürgen Lademann die wichtigsten Optimierungsaspekte. »Der Einsatz verbrauchsabhängiger Leistungsverrechnungsstrukturen sowie die Würdigung von Kostenorientierung und hoher Nutzerzufriedenheit sind die ‚Königsdisziplin’ des Demand-Managements und bieten sich eher als Ansatzpunkt für die Profis an.«

 

Die vollständige Studie erhalten Sie auf Anfrage.

Für die Studie befragte Deloitte im ersten Quartal diesen Jahres 224 Personen aus IT- und Fachabteilungen unterschiedlichster Branchen über 50 Prozent arbeiten davon auf der Geschäfts- beziehungsweise Direktions-/Abteilungs-/Bereichsleitungs-Ebene.

 


 

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Business Intelligence Competency Center

Optimales Informationsmanagement

Heidelberg, 30. April 2007 - Viele Unternehmen nutzen ihre strategisch relevanten Informationen nicht optimal für ihr Geschäft. Mit der Einführung von erprobten Verfahren für das Informationsmanagement dagegen wachsen Leistungsfähigkeit und Ertrag der Unternehmen.

Die Umfrage zeigt, dass ein wirksames Management der Business-Informationen noch in den Kinderschuhen steckt: Nur weniger als 25 Prozent der Befragten erklären, dass sich das Senior-Management in ihren Unternehmen bei strategischen Entscheidungen auf Business Intelligence verlässt. Fast 80 Prozent haben bislang noch keine umfassenden Verfahren implementiert, mit denen sich die Datenqualität sichern, Daten unternehmensweit integrieren oder standardisierte Definitionen der Daten schaffen lassen.

Nach der SAS-Studie sind es vor allem große, internationale und börsennotierte Unternehmen, die ihre Informationen strategisch nutzen. Diese Konzerne, so die Untersuchung, sind zugleich auch leistungsstärker als ihre Mitbewerber, die dies nicht tun. Unternehmen, die ein Business Intelligence Competency Center (BICC) eingerichtet haben, orientieren sich im Informationsmanagement deutlich stärker an Best Practices, was wiederum die Erträge steigert.

In Business Intelligence Competency Center arbeiten Experten aus IT- und Fachabteilungen aufgabenübergreifend zusammen, um erfolgreiche, konsistente BI-Strategien für das gesamte Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. Sie sorgen für eine optimale Implementierung und Steuerung von BI- und Performance-Management-Projekten, die sich über mehrere Abteilungen erstrecken, und unterstützen bei der Standardisierung von Methoden, Definitionen, Prozessen, Tools und Technologien. Zudem stellen sie sicher, dass das BI-Know-how im Unternehmen weiter ausgebaut wird. SAS unterstützt seine Kunden beim Aufbau solcher BICCs.

Der Datenberg, der in den Unternehmen generiert und gesammelt wird, wächst stetig. Die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens hängt in hohem Maße davon ab, diese Daten schnell in verlässliche Informationen zu verwandeln – nur so lassen sich die richtigen Entscheidungen treffen. Unternehmen können mit einem wirkungsvollen Informationsmanagement ihre Prozesse effizienter gestalten, Wettbewerbsvorteile erzielen, ihre Risiken steuern und Compliance-Vorgaben erfüllen.

»Gerade beim Thema BICC bestätigt diese Studie die Erfahrungen, die unsere Kunden in Deutschland machen: Ein solches zentrales, auf die individuellen Anforderungen des Unternehmens zugeschnittenes Kompetenzzentrum garantiert, dass sämtliche Mitarbeiter in ihrer tagtäglichen Arbeit von der BI-Strategie profitieren – vom Vorstand bis zum Experten in der Fachabteilung«, erklärt Andreas Gödde, Director Business Intelligence bei SAS Deutschland.

www.sas.de

[1] Dies sind zentrale Ergebnisse einer internationalen Studie, die der Business-Intelligence-Anbieter SAS im März 2007 unter 175 Führungskräften aus Unternehmen unterschiedlicher Größe und mehrerer Branchen durchgeführt hat.

 


 

 

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