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Paradigmenwechsel in der IT Virtuelle Infrastruktur Die Virtualisierung entwickelte sich rasch von einer »Early Adopter«-Technologie zu einer Mainstream-Praxis für Unternehmen. Organisationen jeder Größe stufen Virtualisierung als eine ihrer höchsten IT-Prioritäten der kommenden Jahre ein. Das wird den bereits verbreiteten Einsatz von Virtualisierung in heutigen IT-Umgebungen weiter steigern: Nach Schätzungen von IDC wurden im Jahr 2006 1,3 Millionen virtuelle Server eingesetzt, verglichen mit 7,7 Millionen physischen Servern im gleichen Jahr. [1] Eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung von IDC ergab, dass 76 Prozent der Unternehmen im Begriff stehen, x86-Virtualisierung einzuführen, oder dies innerhalb der nächsten zwölf Monate planen. [2] Schätzungen von Forrester zufolge nutzen 46 Prozent der Global 2000-Unternehmen Virtualisierungstechnologie bereits oder streben dies innerhalb der nächsten zwölf Monate an. 71 Prozent von ihnen werden ihre Ausgaben für Virtualisierung in den nächsten 12 Monaten erhöhen. [3] Der Markt für Virtualisierungs-bezogene Dienstleistungen, Hardware und Software erlebte 2006 ein enormes Wachstum. Die Anfragen, die Kunden an die Technologie-Branche richten, beinhalten zunehmend Lösungen, die für Virtualisierung optimiert sind. Dieser Trend erhielt 2006 mit dem Aufkommen Hardware-unterstützter Virtualisierung, Paravirtualisierung im Betriebssystem, breiter ISV-Unterstützung für virtuelle Maschinen und ein rasch wachsendes Ökosystem an Dienstleistern weiteren Auftrieb.
[1] IDC Special Study, Worldwide Server Virtualization, 2006-2010 Forecast, Doc #07C5089, Jan 2007. [2] Ibidem. [3] Server Virtualization Goes Mainstream, Forrester Research, Inc., Feb 2006.
Unternehmen können 50
Millionen US-Dollar für jede Milliarde an Ausgaben durch Fokussierung auf
Schlüssellieferanten einsparen
Frankfurt/München, 2005 - Unternehmen
können Einsparungen von mehr als 50 Millionen US$ für jede Milliarde an
Ausgaben erreichen und zudem die Kosten der Einkaufsfunktion deutlich
verringern, indem sie mit weniger Lieferanten zusammen arbeiten und ihr
Einkaufsvolumen verstärkt bei Schlüssellieferanten bündeln. Zu diesem
Ergebnis kommt die jüngste "Procurement Book of Numbers"©-Forschungsstudie
von The Hackett Group, einem auf Geschäftsprozesse fokussierten
Advisory-Unternehmen (NASDAQ: ANSR).
Business Intelligence – 10 Fehler, die es zu vermeiden giltIT-Abteilungen müssen sorgfältig ihren BI-Einsatz planen und managen, um einen optimalen Return on Investment (ROI) zu realisieren. Die META Group hat zehn häufig zu beobachtende Fehler im Bereich Business Intelligence identifiziert, die Planungs- und Strategiethemen (1-5), Implementierungsprobleme (6-8) und das Management des BI-Portfolios (9-10) betreffen:
Umsetzungsgrad verschiedener Themenstellungen im Zusammenhang mit Business IntelligenceIm Rahmen einer aktuellen Analyse der Experton Group zum Thema Business Intelligence (BI) wurden Verantwortliche aus Management und IT um Auskunft über die Umsetzung ausgewählter Themenstellungen im Zusammenhang mit der BI-Initiative in ihren Unternehmen gebeten. Dabei zeigt sich, dass Management-Informationssysteme (in 91 Prozent der befragten Unternehmen) und regulatorisches Reporting (in 71 Prozent der befragten Unternehmen) am häufigsten umgesetzt worden sind. Immerhin noch mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen hat analytisches CRM bereits umgesetzt. Dagegen sind Themen wie Performance-Metriken und Balanced Scorecard, Realtime Analytics oder Collaborative Analytics erst in weniger als 30 Prozent der befragten Unternehmen in die Umsetzungsphase getreten.
Servicetrends 2006 Für 2006 zeigen sich deutsche Unternehmen in Sachen IT Services wieder investitionsbereiter trotz einer immer noch angespannten allgemeinen wirtschaftlichen Situation. In einigen Branchen jedoch, wie z.B. dem Handel und bei der öffentlichen Hand, muss auch in diesem Jahr mit einer eher verhaltenen Ausgabenpolitik gerechnet werden. Insgesamt rechnet die Experton Group mit einem Wachstum des IT-Servicemarktes in 2006 von 5,8 % auf 28,6 Mrd. Euro. Mittelfristig, d.h. bis 2008 wird der Markt ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 6,6 % aufweisen können. Einer der Gründe für diese Wachstumsaussichten ist, dass neben den für den IT-Einsatz zurzeit immer noch überwiegend vorherrschenden taktischen Überlegungen und Reaktionen auf wettbewerbsspezifische und gesetzliche Anforderungen innovative und strategische Überlegungen ins Blickfeld geraten. Das Kostendenken in den Unternehmen bleibt zwar dominierend und beeinflusst im Wesentlichen die Mehrheit der Projektcharakteristika (Konsolidierung, Standardisierung, Harmonisierung), aber die Frage nach dem wirtschaftlichen Beitrag der IT-Investitionen zur Unternehmensentwicklung bzw. Unternehmenserfolg wird im gleichen Atemzug gestellt und triggert „innovative“ Projekte. So genießt das Thema Business Alignment, also die Ausrichtung der IT an die Erfordernisse des Business, mittlerweile höchste Priorität in allen CIO-Etagen. Die Umsetzung dieser Zielsetzung ist entgegen mancher Kritik bei vielen Unternehmen schon gut vorangekommen, allerdings mangelt es vielfach noch an der Qualität der Kommunikation dieser Erfolge und der in allen quantitativen Details konkreten erfolgten Nachweise, die auch die kritischen Unternehmens-Controller überzeugen. „An dieser Stelle besteht benahe für jede Unternehmens-IT ein gewisser Nachhol- bzw. Beratungsbedarf, denn die besten Ergebnisse nützen wenig für die Entwicklung der eigenen Position, wenn sie gegenüber Management und Controlling nicht entsprechend kommuniziert und dargestellt werden“, so Andreas Burau, Vorstand und Research Director der Experton Group. Bei sämtlichen IT-Investitionen und insbesondere bei den in jüngster Zeit vermehrt angegangenen Innovationsprojekten (z.B. in den Bereichen SOA, Mobility, Konvergenz) wird daher auf den konkreten, mess- und damit auch nachweisbaren Wertbeitrag der IT-Investitionen geachtet. Das schlägt sich letztlich auch in konkreten Forderungen gegenüber den IT-Dienstleistern nieder. Von ihnen werden entsprechende Pre-Investmentes bereits in der Vertriebsphase, Risikoübernahmen und schlüssige ROI-Nachweise verlangt. IT-Risiken werden unterschätzt Kaum ein Unternehmen weiß, was der Computerausfall wirklich kostet Frankfurt am Main, November 2005 - Die Risiken im Zusammenhang mit Informationstechnologie (IT) werden in weiten Teilen von der Wirtschaft unterschätzt. Ein IT-Risikomanagement findet nicht einmal in einem Zehntel der Unternehmen statt. Auf diese Missstände weist die Nationale Initiative für Internet-Sicherheit (NIFIS) als Selbsthilfeorganisation der Wirtschaft in Sachen Informationssicherheit hin. NIFIS stützt sich dabei auf Praxisanalysen der unabhängigen Beratungsgesellschaft IT Advisory Group. "Kaum ein Unternehmen in Deutschland hat jemals errechnet, welche Kosten der Teil- oder gar Totalausfall der IT-Systeme tatsächlich verursachen würde - von Produktivitätsverlusten über Umsatzeinbußen bis hin zur Konkursreife", sagt Tilmann Jourdan, Analyst und Vorstand der IT Advisory Group. Da die Risiken wirtschaftlich nicht bezifferbar seien, würden auch die Investitionen in IT-Sicherheit nach dem Nebelwand-Prinzip ("ganz langsam ins Unbekannte voranschreiten") erfolgen, moniert Jourdan. Als Hauptrisikoquelle hat die IT Advisory Group nach Infrastrukturausfällen ("Computer geht nicht") firmeninterne Sabotage ausgemacht. "Datenklau und Datenmanipulationen durch die eigenen Mitarbeiter sind in deutschen Unternehmen an der Tagesordnung", sagt Jourdan. Dabei ist nicht immer sicher gestellt, dass eine regelmäßige Überprüfung, die eigentlich vorgeschrieben ist, tatsächlich immer auch stattfindet. "Eines der größten Sicherheitsrisiken stellt der Umgang mit den Systemberechtigungen dar. Der Systemadministrator, der selbst Zugriff auf praktisch alle Daten besitzt, gibt diese Berechtigungen abgestuft an andere Mitarbeiter weiter. Die zugrunde liegenden Berechtigungskonzepte weisen in etwa 70 Prozent der mittelständischen Firmen und 10 Prozent der DAX-30-Unternehmen riesige Sicherheitslöcher auf", berichtet Jourdan aus der Beratungspraxis, und nennt ein typisches Beispiel: "Der Systemadministrator geht in Urlaub und gibt seine Passworte an einen Kollegen, der die Vertretung übernimmt. Die Passworte bleiben über den Urlaub hinaus unverändert, der Kollege ist weiterhin zugangsberechtigt, bei Manipulationen schweigt der Systemadministrator, um dadurch seinen eigenen lockeren Umgang mit der Sicherheit zu vertuschen. Solche und ähnliche Beispiele stellen keinen Einzelfall dar, sondern sind die Regel in vielen Unternehmen." Dringende Empfehlung: Die Firmen sollten ihre Berechtigungsverfahren mindestens einmal jährlich einer externen Prüfung unterziehen. Außerdem empfiehlt der Experte den Unternehmen, den IT-Risiken Geschäftswertbetrachtungen gegenüberzustellen, um den wirtschaftlichen Schaden von Ausfällen und Manipulationen bewerten und dem entsprechend auch die Wirtschaftlichkeit von Präventions- und Abwehrmaßnahmen kalkulieren zu können. NIFIS Nationale Initiative für Internet-Sicherheit e.V. ist die Selbsthilfeorganisation der Wirtschaft, um Unternehmen im Kampf gegen die wachsenden Gefahren aus dem Internet technisch, organisatorisch und rechtlich zu stärken. Hierzu will NIFIS Konzepte für den Schutz vor Angriffen aus dem Datennetz entwickeln, in pragmatische Lösungen umsetzen und der Wirtschaft zur Verfügung stellen. NIFIS fällt damit im Datenverkehr eine ähnliche Rolle zu wie einem Automobilclub im Straßenverkehr. Weitere Informationen: NIFIS Nationale Initiative für Internet-Sicherheit e.V. , Weismüllerstraße 21, 60314 Frankfurt, Tel.: 069 / 40 14 71 42, Fax: 069 / 40 14 71 59, E-Mail: info@nifis.de, Web: www.nifis.de Politiker in der Vertrauenskrise? Internationale GfK-Studie zum Vertrauen der Bürger in Führungskräfte und Institutionen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Nürnberg, 10. August 2004 - Um das Image von Politikern steht es nicht gut ? das gilt sowohl für Europa als auch für die USA. Sie werden in 19 europäischen Ländern und den USA, in denen die GfK Ad Hoc Research Worldwide jeweils rund 1000 Personen befragte, von überwältigender Mehrheit als nicht vertrauenswürdig angesehen. Nur wenig besser - aber dennoch weit abgeschlagen hinter Vertrauenschampions wie Lehrern und Ärzten - steht es um die Vertrauenswürdigkeit von Managern großer Unternehmen und Journalisten. Lehrer und Ärzte genießen in 19 Ländern Europas und den USA, in denen die GfK Ad Hoc Research Worldwide Befragungen durchführte, das Vertrauen der meisten Bürger. Es folgen Armee, Polizei und die Kirchenvertreter, die in den meisten Ländern von der Mehrheit als vertrauenswürdig angesehen werden. Einzig bei den Russen, Rumänen und den Tschechen ist es um das Image der Polizei etwas weniger gut bestellt. Bei Tschechen, Spaniern, Franzosen, Belgiern und Ungarn ist das Vertrauen gegenüber Kirchenvertretern unterdurchschnittlich positiv ausgeprägt. Insgesamt äußern sich Dänen, Finnen und Schweden sowie Türken gegenüber Führungskräften und Institutionen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft überdurchschnittlich positiv. Ungarn, Griechen und Franzosen sind in Bezug auf die Vertrauenswürdigkeit dagegen eher besonders kritisch. Politiker: in punkto Vertrauen überall Schlusslicht Nur jeder sechste der aus 20 Ländern stammenden Bürger hält Politiker für vertrauenswürdig. Am besten ist es um das Image der Politiker in den Niederlanden, der Türkei, der Schweiz und in Spanien bestellt, in denen jeweils ungefähr drei von zehn Bürgern den Politikern ihr Vertrauen aussprechen. Ganz schlecht um deren Ansehen steht es jedoch in den Ländern Deutschland, Polen und Italien, wo sich nicht einmal einer von zehn Bürgern positiv äußert. Nur wenig besser sieht es in der Tschechischen Republik, Russland und Frankreich aus - hier meint etwa einer von zehn Bürgern, dass man Politikern vertrauen kann. Führungsriege großer Unternehmen und Journalisten: Mehrheit misstraut ihnen Nicht ganz so schlecht wie die Politiker schneiden die Manager großer Unternehmen ab. Drei von zehn Bürgern vertrauen ihnen. Nur in Dänemark, Finnland und der Türkei hält mehr als die Hälfte sie für vertrauenswürdig. Dagegen stellen Deutsche und Polen den Wirtschaftsführern ihres Landes überwiegend ein schlechtes Zeugnis aus. Nur etwa einer von fünf Bürgern hält in diesen Ländern die Manager großer Unternehmen für vertrauenswürdig. Auch an der Vertrauenswürdigkeit von Journalisten haben viele Bürger Europas und der USA ihre Zweifel. Gut sechs von zehn Bürgern äußern ihre Zweifel. Ein überdurchschnittlich hohes Vertrauen genießen Journalisten in Rumänien, Polen, Spanien und Belgien. Besonders misstrauisch ist man Journalisten gegenüber in Großbritannien, Dänemark und Italien. Die Einstellungen gegenüber Juristen sind im wahrsten Sinne des Wortes geteilt. Jeweils einem Bürger, der ihnen Vertrauen entgegenbringt, steht ein Bürger gegenüber, der ihnen misstraut. Ein besonders hohes Ansehen haben Rechtsanwälte in Schweden und Finnland. Dagegen trauen ihnen die meisten Bürger Griechenlands, Italiens und der USA nicht über den Weg. Zur Studie Mit dem Trust Index erfasst die GfK Ad Hoc Research Worldwide das Vertrauen der Bürger in die Berufsgruppen Anwälte, Journalisten, Kirche, Lehrer, Manager, Mediziner, Militär, Politiker und Polizei. Dazu hat die GfK Ad Hoc Research Worldwide im April und Mai 2004 insgesamt 20.818 Personen in 19 europäischen Ländern und den USA befragt. Die gleiche Studie wurde bereits ein halbes Jahr zuvor durchgeführt. Jedoch beinhaltete die Studie damals nur Fragen nach Ärzten, Journalisten, Juristen, Kirchenvertretern, Managern und Politikern. Tabelle Trust Index 2004 als PDF www.gfk.de
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