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Green IT | BPM | Outsourcing | IT-Sicherheit | Business Intelligence
Die Hightech-Trends des Jahres 2012 Der Blick der ITK-Unternehmen Die wichtigsten Hightech-Themen des Jahres 2012 sind Cloud-Computing, mobiles Computing, IT-Sicherheit und Social Media. Das geht aus einer Umfrage des BITKOM in der ITK-Branche hervor. Danach belegt Cloud Computing mit 66 Prozent der Nennungen zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz unter den Top-Trends. »Cloud-Services sind die Innovationstreiber bei der Bereitstellung und Nutzung von IT-Leistungen«, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. »Der zweite Megatrend des Jahres sind mobile Applikationen.« 53 Prozent der Unternehmen nennen Mobile Computing als zentrales Thema, ein Anstieg von 10 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. IT-Sicherheit und Datenschutz gehören für 48 Prozent der Unternehmen zu den zentralen Herausforderungen des Jahres (Vorjahr: 38 Prozent). Social Media legt ebenfalls weiter zu auf 37 Prozent der Nennungen. Neu unter den Top-10 ist E-Energy, das im Zuge der Energiewende besondere Aufmerksamkeit erhält. Das Thema wird von fast einem Viertel (24 Prozent) der Unternehmen als besonders wichtig angesehen. 29 Prozent sehen im Bereich Business Intelligence und Big Data einen Schwerpunkt für 2012. Mit Big Data ist die Analyse großer Datenmengen gemeint. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich.
Trend Cloud Computing Die steigende Verfügbarkeit von Cloud-Diensten sorgt für einen tiefgreifenden Umbruch in der Informationstechnologie. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen nach Bedarf über Datennetze (in der »Wolke«) anstatt auf lokalen Rechnern. Neben den großen Anbietern von Software für Unternehmen wie SAP, IBM oder Oracle entwickeln auch immer mehr spezialisierte Softwarehäuser Anwendungen für die Cloud. Die Nutzer profitieren daher von einem zunehmenden Wettbewerb. Nach BITKOM-Schätzung wird sich der Umsatz mit Cloud-Services für Privat- und Geschäftskunden bis zum Jahr 2015 in Deutschland auf rund 13 Milliarden Euro mehr als verdreifachen. Trend Mobile Computing Die Bedeutung mobiler Endgeräte steigt rasant. Smartphones sind inzwischen weit verbreitet, jetzt erobern Tablet-Computer den Massenmarkt. Unternehmen und andere Organisationen stehen vor der Herausforderung, Inhalte und Anwendungen für ihre Zielgruppen über Apps oder mobile Websites verfügbar zu machen. Gleichzeitig sind Smartphones und Tablets sicher und zuverlässig in die unternehmenseigenen IT-Systeme einzubinden. Stärker als bisher müssen die Unternehmen dabei auf die individuellen Wünsche ihrer Mitarbeiter eingehen, die Nutzungsgewohnheiten aus dem privaten Umfeld nur ungern aufgeben und zunehmend auch privat angeschaffte Geräte verwenden wollen. Trend IT-Sicherheit Wie bereits in den Vorjahren sorgten Hacker-Angriffe und Debatten über den Datenschutz im Internet für Schlagzeilen. Noch größere Bedeutung bekommt das Thema durch den Trend zum Cloud Computing. »Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten ist eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services«, sagt BITKOM-Präsident Kempf. Unternehmen, staatliche Stellen und Privatanwender sind stärker denn je gefordert, ihre IT-Systeme zu schützen. Die ITK-Industrie entwickelt dafür Lösungen. Vertrauen und Sicherheit sind unter dem Slogan »Managing Trust« das Leitthema der CeBIT 2012. Trend Social Media Weiter im Aufwind ist das Thema Social Media. Entsprechende Tools finden Eingang in den Alltag von Unternehmen und Behörden. Sie nutzen u.a. Blogs, Wikis, Kurznachrichtendienste oder soziale Online-Netzwerke für die externe und interne Kommunikation. Dafür müssen sie die technischen und organisatorischen Voraussetzungen schaffen. Laut einer BITKOM-Umfrage beschäftigen bereits 10 Prozent der Unternehmen in Deutschland eigene Mitarbeiter, die für die Kommunikation im Social Web zuständig sind. Trend E-Energy Im Zuge der Energiewende ist der Aufbau intelligenter Stromnetze (Smart Grids) stärker in den Blickpunkt gerückt. Smart Grids ermöglichen den Umstieg auf erneuerbare Energien, indem sie den Stromverbrauch an die wetterbedingt schwankende Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom anpassen, sowie dessen Verteilung steuern. Dafür kommen spezielle ITK-Lösungen zum Einsatz. Mit intelligenten Stromzählern (Smart Meter) kann zudem der Stromverbrauch exakt gemessen und der Bedarf besser vorhergesagt werden. Trend Business Intelligence / Big Data Unter dem Stichwort Big Data wird die Verarbeitung enormer Datenmengen bezeichnet, die sowohl im Bereich der privaten Computernutzung anfallen, als auch in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen oder in der Wissenschaft. Große Datenmengen erfordern eine intelligente Analyse und Aufbereitung von Informationen jenseits der herkömmlichen Technologien. Hierfür kommen Business-Intelligence-Systeme zum Einsatz, die in hoher Geschwindigkeit zunehmend komplexe Sachverhalte erfassen, darstellen und dabei unterschiedlichste Formate und Inhalte (Texte, Fotos, Videos u.a.) in ihre Analyse mit einbeziehen.
Online-Artikel Januar 2012
Ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung kann
helfen Kosten zu sparen. Vor einem Wechsel ist ein private
Krankenversicherung Vergleich
durchaus empfehlenswert. Eine gründliche Beratung ist
Voraussetzung um eine geeignete Krankenversicherung zu finden.
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von dem Magazin €uro nun zum Testsieger unter den
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Mit Stromsparen alleine ist es heutzutage leider nicht mehr
möglich die Stromkosten niedrig zu halten. Mit einem kostenlosen Stromvergleich ist
es möglich die günstigen Stromanbieter aufzulisten und zu einem
der Stromversorger zu wechseln.
Online-Artikel
November 2011
Web Apps in HTML5 als Multi-Vendor-Strategie für Tablets
Wie Einzelhändler neu lernen, Kunden zu verstehen und richtig
anzusprechen
IT-Service-Zuschnitt nach Prozessmaß
Interview mit Dr. Peter Littig, Direktor
Bildungspolitik/-strategie
Der
Tablet-Markt weist enorme Wachstumsraten und Wachstumschancen aus. Die
Entwicklung von nativen Apps für die zahlreicher werdenden Betriebssysteme wird
schwieriger und kostenintensiver. Bieten die »universellen« Web Apps auf Basis
von HTML5 einen Ausweg?
Die
Qualität der Kundenbeziehung à la Tante-Emma-Läden ist für viele moderne,
filialisierte Einzelhändler ein Ansporn, wenn es darum geht, die Kundenansprache
beziehungsweise den Kundendialog zu optimieren. Denn die im preissensiblen
Discount-Geschäft auf die Spitze getriebene Anonymisierung der
Händler-Kunden-Beziehung lässt Raum für eine Differenzierung durch
Mehrwertangebote, für die Kunden bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen.
Ohne serviceorientierte IT keine Geschäftsprozessoptimierung. Das gilt
sowohl für die Ausrichtung der IT-Infrastruktur als auch der
IT-Organisation. Doch wo im Einzelnen den Hebel innerhalb der
IT-Infrastruktur und IT-Organisation ansetzen, damit die
Optimierungsbestrebungen auf Geschäftsprozessebene finanzielle Früchte
tragen?
Der
Stellenmarkt für IT-Spezialisten ist so positiv und nachfrageorientiert wie
schon lange nicht mehr. Welche Qualifikationen werden besonders nachgefragt?
Virtualisierung – Desktop, Server, Storage
SWIFT-Anbindung für Unternehmen
opSCF-Framework zur Anbindung von SAP-Systemen
Microsofts Chance im Smartphone-Geschäft führt über das Windows-Know-how
Virtualisierung
ist ein Thema, das aus heutigen Rechenzentren eigentlich nicht mehr wegzudenken
ist. Von Begriffen wie Flexibilität, Kostensenkung, besserer Auslastung
vorhandener Hardware und Platzeinsparung hört man in diesem Zusammenhang immer
wieder. Doch was genau verbirgt sich hinter Begriffen wie Server-
beziehungsweise Systemvirtualisierung, Desktop- und Storage-Virtualisierung?
Welche Vor- und Nachteile bieten diese verschiedenen Virtualisierungsbereiche?
Geldinstitute
haben ihn schon seit 1973: den sicheren, international standardisierten
Nachrichtenaustausch über SWIFT, die Society for Worldwide Interbank Financial
Telecommunications. Neu ist, dass die Genossenschaft ihre Schnittstellensoftware
und ihr Übertragungsnetz seit 2010 auch Unternehmen anbietet. Selbst der
gehobene Mittelstand kann jetzt von den Vorteilen des Verfahrens profitieren.
Projekte
zur Webanbindung und Integration von SAP-Systemen erzwingen schwierige
Entscheidungen. WebDynPro gilt vielen Entwicklern als nicht mehr
zeitgemäß und GWT von Google wird von vielen SAP-Entwicklern wegen des
fehlenden Integrations-Layers kritisch gesehen. Mit dem op SAP
Connectivity Framework (opSCF) stellt die Weinheimer objective partner
AG jetzt ein generatorgetriebenes Framework für die native SAP-Anbindung
vor und will damit Lücken in der Tool-Landschaft schließen.
Nutzern erleichtert die
aktuelle Version des Betriebssystems Windows Phone 7 (WP7) dank
Business-Anwendungen rund um die Office Suite sowie die Vereinigung von
Kontakten unterschiedlicher Sozialer Netzwerke in Hubs den Alltag. Auch
Entwickler der erfolgreichen mobilen Anwendungen, der sogenannten Apps, sollen
bei der Programmierung leichtes Spiel haben.
Laptops und Home Offices erfordern neue Strategien zur
Datensicherung
Datendiebstahl bei Facebook und Twitter
Weltweite Prozessoptimierung als Antriebsmotor für den
wirtschaftlichen Erfolg
Eine
Umfrage des US-Forschungsinstituts Ponemon ergab bei 300 Unternehmen innerhalb
von zwölf Monaten 86.000 verlorene und gestohlene Laptops. Inzwischen wird daher
an Wegen gearbeitet, um auch die Daten mobiler Geräte zu schützen.
Cloud-Services-Spezialisten bieten jetzt eine Lösung an, die eine lokale
Speicherung externer Daten mit einer Sicherung in der Cloud und einem Webportal
verbindet. Die Informationen stehen dadurch wie bei einem File-Sharing-Server an
jedem Standort zur Verfügung und sind gleichzeitig in ein zuverlässiges
Disaster-Recovery-System eingebunden.
Business
Intelligence (BI) ist nicht nur ein Thema für die IT-Abteilung. Immer häufiger
sind Anwender aus den Fachabteilungen mit BI-Fragestellungen konfrontiert, aber
sie wollen oder können sich nicht lange mit technischen Details aufhalten. Sie
müssen dann selbst in der Lage sein, sich Daten zu beschaffen, die benötigten
Reports zu erstellen und Daten weiter zu analysieren. Eine Lösung dafür, die
sich gleichermaßen an externe Anwender richtet, ist Self-Service BI.
Männer
erscheinen oft technik-begeisterter und offener für Neuheiten im World
Wide Web, viele Frauen bleiben dagegen erst mal distanzierter, scheinen
abwartend oder ängstlich. Einer aktuellen Studie zufolge wird die
digitale Offenheit den Herren der Schöpfung insbesondere bei Facebook
und Twitter oftmals zum Verhängnis – jedenfalls häufiger als den Damen.
Social-Engineering-Angriffen und Datendiebstählen fällt demnach sehr oft
das männliche Geschlecht zum Opfer [1]. Das Fazit: Männer, seid
wachsam(er)!
Maxon Motor, Hersteller von spezialisierten Antriebssystemen mit Hauptsitz in
der Schweiz, hat seine Geschäftsprozesse mit der unternehmensweiten
Implementierung einer ERP-Lösung standardisiert und optimiert.
Intelligente IT im Energiemarkt
Beste
Performance auch bei geringer Bandbreite durch Management Suite
Lastverhalten im Contact Center
Mobile Computersysteme mit robusten Festplatten
Die
Liberalisierung des Energiemarkts erfordert den Einsatz innovativer IT-Lösungen,
um wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch eine Reorganisation und Umstellung auf
elektronische Rechnungen im EDIFACT-Format konnte Vattenfall Kosten senken und
Prozesse verbessern. Die
in mehreren Ländern Zentraleuropas tätige Rechtsanwaltskanzlei Schönherr hat mit
der Management Suite ein äußerst effektives IT-Management auf neuestem Stand der
Technik integriert. Die Software ermöglicht der IT-Abteilung von Wien aus per
Fernwartung die Laptops und PCs von mehr als 550 Mitarbeitern in zwölf Büros mit
aktueller Software zu bestücken und bietet somit dem weit verzweigten Firmennetz
ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit und Sicherheit.
Mit
3.400 Agenten an über 25 Standorten betreibt Swisscom das größte Contact
Center in der Schweiz, um den Kundinnen und Kunden verlässliche
Anlaufpunkte für ihre Fragen und Probleme zu bieten. Die permanente
Erreichbarkeit des Contact Centers ist eine ganz wesentliche
Grundvoraussetzung für die Service- und Erlebensqualität.
JLT Mobile
Computers, schwedischer Hersteller von robusten Handhelds und Computern für den
mobilen Einsatz, setzt im Festplattenbereich auf Ruggedized-HDDs, die speziell
für die Verwendung unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen konzipiert sind.
Output-Management senkt Kosten
Analyse-Technologien beleuchten den
Daten-Dschungel
EDV-Outsourcing
Zeitung machen per Videokonferenz
Auf dem
Weg zu einer einheitlichen IT-Infrastruktur wollte Vattenfall die Outputgeräte
zu einer europaweiten Ein-Hersteller-Lösung zusammenführen. Durch Reports hat
der Energiekonzern nun erstmals Transparenz über alle Druckkosten. Damit wurde
das Bewusstsein für Wirtschaftlichkeit und Umwelt gestärkt.
Weniger
Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das verspricht die
AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster Schritt zu diesem
Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von Sybase und Qyte zum
Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien
eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von Versorgungsprogrammen.
Outsourcing stellt vor allem für mittelständische Unternehmen, die sich
keine eigene IT-Abteilung leisten können, oft die einzige Option dar.
Eine hierzulande noch wenig bekannte, neue Variante bietet das Modell
der IT-Service-Flatrate. Damit können die Aufwendungen für die IT
überschaubar gehalten und gleichzeitig die Zuverlässigkeit von Servern
und Endgeräten verbessert werden. Das Dienstleistungsangebot reicht von
der strukturellen Beratung über Hardware- und Softwareinstallationen bis
zum 24-Stunden-Notfalldienst – zu einem festen monatlichen
Pauschalpreis.
Regionale
Tageszeitungen müssen nah an ihren Lesern sein. Verlage setzen deshalb auf ein
dichtes Netz von Lokalbüros, die sich permanent mit der Mantelredaktion und
untereinander austauschen sollten. Die Märkische Oderzeitung nutzt zur
Verbindung ihrer elf Lokalredaktionen mit dem Hauptsitz in Frankfurt (Oder) eine
Videokonferenzsoftware die speziell für Meetings mit großen Teilnehmerzahlen
entwickelt wurde.
Vom Fremdkörper zum wertschöpfenden Bestandteil: Wie
die IT den Fachabteilungen ohne Antikörper-Produktion auf die Sprünge
helfen kann
Qualität und Integration: Langfristiges
Unternehmenswachstum durch richtiges Data Management
In der Virtualisierung stecken Chancen, aber auch
Gefahren
Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace
Seit den
Gründungstagen der IT-Abteilungen werden in vielen Unternehmen die »Freaks mit
den Computern« eher als Fremdkörper denn als wertschöpfender Bestandteil der IT
wahrgenommen. Mitarbeiter der Fachabteilungen zeigen allergische Reaktionen
allein bei Telefonaten mit den Kollegen in der IT, noch schlimmer sieht es dann
bei direktem Kontakt aus. Seit Jahren fragen sich Unternehmenslenker, IT-Leiter
und auf Heilung spezialisierte IT-Management-Berater: Wie können die Antikörper
im Unternehmenskreislauf eliminiert und damit die IT als wertschöpfender
Bestandteil der Unternehmung erkannt werden?
Nur auf der
Basis von Quartalsentscheidungen ist noch niemand lange am Markt geblieben. Es
gilt, auch langfristige Entwicklungen und Wachstumspotenziale im Auge zu
behalten und ein Unternehmen danach auszurichten. Moderne IT-Infrastrukturen,
Softwarelösungen und Serviceleistungen spielen bei dieser Ausrichtung eine
zentrale Rolle. Zugleich gilt: keine IT ohne Daten. Die Daten, die tagtäglich
unternehmensweit erfasst und in den Fachbereichen und der Unternehmensführung
analysiert, interpretiert und genutzt werden, sind von existenzieller Bedeutung.
Zumindest dann, wenn sie den unterschiedlichen IT-Systemen in geeigneter Form
zur Verfügung stehen sollen. Ein effizientes Data Management ist dafür
unverzichtbar.
Die
Virtualisierung bietet unbestreitbare Vorteile. Auf der anderen Seite
handelt man sich zusätzliche Sicherheitsprobleme ein, die mit
herkömmlichen Ansätzen nicht abgedeckt werden können.
APM – eine Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde,
hat sich rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application
Performance Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen
mit Bernd Greifeneder, dem CTO und Gründer von dynaTrace.
Document Compliance Management: Sichere
Zusammenarbeit in der Cloud
Cloud Computing und IT-Provider
Application Lifecycle Management: Durchgängige
Transparenz, gesicherte Traceability und Compliance
Datenqualität als Grundlage erfolgreicher
Produktkommunikation
Wie lassen
sich die Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs sensibler Dokumente
in der Cloud in den Griff bekommen? Ganzheitliche Document-Compliance-Lösungen
schaffen einen sicheren Raum für vertrauliche Dokumente auch in der Cloud.
Nur wenige
Technologien haben Planung und Aufbau von IT-Netzwerken in so kurzer Zeit so
nachhaltig verändert wie das Cloud Computing. Doch dieser Einfluss endet nicht
an den Toren der Rechenzentren, sondern hat auch zu massiven Veränderungen am
Markt geführt. Unternehmen und Behörden sollten daher ihr bisheriges
»IT-Kaufverhalten« gründlich überprüfen und wo nötig an die neuen Gegebenheiten
anpassen.
Durch ein integriertes Application Lifecycle Management (ALM) werden
effektive, jederzeit revisionssicher reproduzierbare Softwareprojekte
wesentlich vorangetrieben. Die »Best of Suite«-Strategie hilft zudem
nicht nur bei der Durchsetzung von Compliance und Traceability sondern
auch, Kosten zu sparen.
Tipp: manage-it-Leser können sich kostenfrei auf den Infotagen zu
Application Lifecycle Management und Visual Studio informieren. Dazu
anmelden unter
www.microsoft.de/visualstudio , Punkt »Veranstaltungen«, und den
Vorteilscode »VS_manage_it« eingeben.
Zahlreiche
Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die Entscheidung getroffen,
geschäftsrelevante Stammdaten wie Kunden-, Lieferanten und insbesondere
Produktinformationen neu zu definieren und in eine unternehmensweite Strategie
zu integrieren. Ein Aspekt, der im Zuge dieser PIM-Projekte (Product Information
Management) aber oft noch nicht den nötigen Stellenwert besitzt, ist die
Sicherstellung der erforderlichen Datenqualität.
Business Event Processing und BPM
Just-in-Sequence für OEMs und Zulieferer
Effizient kommunizieren dank Unified
Communications
Geschäftsprozesse, Anwendungen und
Infrastrukturen verbinden
BPM 2.0
zeigt Chancen und Risiken des Geschäfts transparent auf und gestattet
Unternehmen, Geschäftsprozesse automatisch in Echtzeit anzupassen.
Für den
Automobilzulieferer hieß früher Just-in-Sequence (JIS) vor allem, die Vorgaben
der OEMs zu bedienen. Oft litten darunter die eigenen wirtschaftlichen Ziele des
Zulieferers. Mit PSI-JIS muss dies nicht mehr so sein. Dank der
Qualicision-basierten Sequenzierung entstehen Produktionssequenzen, die auch für
den Zulieferer optimiert sind.
Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze
sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel
weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen
verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben
klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch
moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant
Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.
Die
Entwicklung in Richtung einer dynamischen und komponentenbasierten IT in der
Cloud erfordert durchgehende Automatisierungstechnologien, die die
Geschäftsprozesse in einer hybriden Umgebung unterstützen.
Theseus: Internet der Dienste
Promotion: Versicherungsschutz
Service von Anforderungsdefinitionen,
Marktrecherchen, Ausschreibungen bis zum Vertrag
Unified Communications: One-Server-Philosophie
Mit neuen
Instrumenten für internetbasierte Dienste soll bis zum Jahr 2020 ein neuer
zweistelliger Milliardenmarkt entstehen. Gefragt sind nun Konzepte und Modelle
für innovative Geschäftsideen oder Business-Szenarien im Bereich der
unternehmensnahen Dienstleistungen.
Die
Hiobsbotschaften über Datenklau und Internetattacken reißen nicht ab. Dabei sind
Unternehmen und öffentliche Organisationen gleichermaßen betroffen. Eine
bedenkliche Entwicklung der Cyberkrieg-Aktivitäten bereitet den Verantwortlichen
großes Kopfzerbrechen. Sie suchen nach Wegen, wie sie ihr Unternehmen schützen
und in eine sichere Zukunft investieren können.
Eine passende Software für sein Unternehmen zu suchen, den passenden
IT-Partner zu finden und das alles zu pflegen ist eine schwierige,
anspruchsvolle Aufgabe. Trovare (it./lat.) bedeutet im Deutschen
»finden, beurteilen, bewerten«. Was das mit der Trovarit AG und der
Partnerwahl in der IT-Welt zu tun hat, erläutert Vorstand Dr. Karsten
Sontow.
Unified-Communications-Lösungen benötigen häufig mehrerer Server. Eine einfache
und übersichtliche Administration wird dadurch meist gehörig erschwert. Doch es
geht auch unkompliziert: Mit einem einzigen Server.
Interview mit Dr. Ralf Ebbinghaus
Die Rolle des Rechenzentrums
Effiziente Klimatisierung von Rechenzentren
Harting migriert SAP auf HDS-Midrange-Hardware
und Datacore-Software
Unified
Communications ist nicht nur den großen Unternehmen vorbehalten, sondern eignet
sich durchaus für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.
Das
Rechenzentrum ist das Rückgrat der IT im Unternehmen: Hier treiben
leistungsstarke Server- und Speichersysteme die geschäftskritischen Systeme an,
auf die sich die Arbeit im Unternehmen stützt, also Anwendungen, E-Mail und
andere Kommunikationssysteme oder die Websites. Die Rolle des Rechenzentrums als
Teil des Geschäftsbetriebs wird auch deswegen immer wichtiger, weil Unternehmen
zunehmend auf vernetzte, instrumentalisierte und intelligente Technologien
setzen. Diese Evolution verändert die Art und Weise, wie Manager und
IT-Entscheider heute über die Zukunft des Rechenzentrums nachdenken.
Die AKDB, der IT-Dienstleister für die Kommunen in Bayern, kühlt die
Server in ihrem Rechenzentrum in Bayreuth einfach über die
Haus-Klimaanlage – dank einer intelligenten Kombination aus Einhausungen
und Doppelböden von Schäfer IT-Systems.
Bis zu 30
Prozent kürzere Antwortzeiten der SAP-Umgebung konstatiert man bei der Harting
Technologiegruppe, obwohl man im Zuge der Erneuerung der Storage-Hardware auf
kostengünstige Midrange-Systeme umgestiegen ist. Großen Anteil daran hat die
Speichervirtualisierung mit Datacore, die neben der Performance auch die
Ausfallsicherheit der SAP-/VMware-Umgebung gewährleistet.
Long Term Evolution
Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem ersetzt
klassische Telefonanlage
Smartphones und Tablets im Unternehmen
Effizient kommunizieren dank Unified
Communications
LTE steht
für Long Term Evolution und bringt Tempo in die mobile Datenübertragung: Bis zu
zehnmal schneller lassen sich damit Daten aus dem Netz herunterladen – etwa
datenintensive Videos, Präsentationen oder die Live-Übertragung von Konzerten
und Sportveranstaltungen.
Der
mittelständische Heizkörper-Hersteller Zehnder hat seine klassische
Telefonanlage abgeschaltet und ist auf das Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem
3CX umgestiegen. Durch die vollständige Integration des Telefonsystems in die
bestehende IT-Infrastruktur ist nicht nur die Administration einfacher als je
zuvor. Zehnder konnte auch die laufenden Kosten für die Verwaltung seiner
Telefonanlage um ganze 90 Prozent senken.
Durch die steigende Beliebtheit von Smartphones und Tablets auch im
Unternehmenseinsatz werden die IT-Abteilungen vor neue
Sicherheitsprobleme gestellt.
Der
Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer
Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch
mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren
sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail,
gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise
Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.
Der CIO und die Cloud
Effektives Marketing mit Next Best Offer
Adaptive Regelung für APS-Systeme
Customer Relationship Management in der Cloud
Cloud
Computing fordert den CIO auf völlig neue Weise heraus, aber bietet ihm in
Zukunft weitaus mehr Chancen als Risiken.
Eine
ganzheitliche Kundensicht auf Basis historischer und aktueller Kundendaten,
unterstützt durch eine moderne Customer-Intelligence-Software, erhöht die
Akzeptanz und die Abschlusswahrscheinlichkeit und erlaubt eine inhaltlich
konsistente Kommunikation über alle Kanäle.
Der Hattrick ist geschafft. Die Läpple Blechteileverarbeitung und ihr
Softwarepartner PSIPENTA zeigen mit ihrem aufwendigen Projekt, wie man
mit adaptiver Regelung die Leistungen herkömmlicher APS-Systeme
erweitert und übertrifft. Nach den Beiträgen über die ersten beiden
Projektabschnitte berichtet manage it hier nun über den erfolgreichen
Abschluss.
In der
Automobilzulieferindustrie ist das Kundenbeziehungsmanagement hochkomplex. Da
ist ein CRM-System das flexibel und transparent agiert und dennoch einfach zu
bedienen ist, sehr willkommen. |