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Green IT | BPM | Outsourcing | IT-Sicherheit | Business Intelligence

 

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Die Hightech-Trends des Jahres 2012

Der Blick der ITK-Unternehmen

Die wichtigsten Hightech-Themen des Jahres 2012 sind Cloud-Computing, mobiles Computing, IT-Sicherheit und Social Media. Das geht aus einer Umfrage des BITKOM in der ITK-Branche hervor. Danach belegt Cloud Computing mit 66 Prozent der Nennungen zum dritten Mal in Folge den Spitzenplatz unter den Top-Trends. »Cloud-Services sind die Innovationstreiber bei der Bereitstellung und Nutzung von IT-Leistungen«, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

»Der zweite Megatrend des Jahres sind mobile Applikationen.« 53 Prozent der Unternehmen nennen Mobile Computing als zentrales Thema, ein Anstieg von 10 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

IT-Sicherheit und Datenschutz gehören für 48 Prozent der Unternehmen zu den zentralen Herausforderungen des Jahres (Vorjahr: 38 Prozent).

Social Media legt ebenfalls weiter zu auf 37 Prozent der Nennungen. Neu unter den Top-10 ist E-Energy, das im Zuge der Energiewende besondere Aufmerksamkeit erhält. Das Thema wird von fast einem Viertel (24 Prozent) der Unternehmen als besonders wichtig angesehen. 29 Prozent sehen im Bereich Business Intelligence und Big Data einen Schwerpunkt für 2012. Mit Big Data ist die Analyse großer Datenmengen gemeint. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich.

 

Trend Cloud Computing

Die steigende Verfügbarkeit von Cloud-Diensten sorgt für einen tiefgreifenden Umbruch in der Informationstechnologie. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen nach Bedarf über Datennetze (in der »Wolke«) anstatt auf lokalen Rechnern. Neben den großen Anbietern von Software für Unternehmen wie SAP, IBM oder Oracle entwickeln auch immer mehr spezialisierte Softwarehäuser Anwendungen für die Cloud. Die Nutzer profitieren daher von einem zunehmenden Wettbewerb. Nach BITKOM-Schätzung wird sich der Umsatz mit Cloud-Services für Privat- und Geschäftskunden bis zum Jahr 2015 in Deutschland auf rund 13 Milliarden Euro mehr als verdreifachen.

Trend Mobile Computing

Die Bedeutung mobiler Endgeräte steigt rasant. Smartphones sind inzwischen weit verbreitet, jetzt erobern Tablet-Computer den Massenmarkt. Unternehmen und andere Organisationen stehen vor der Herausforderung, Inhalte und Anwendungen für ihre Zielgruppen über Apps oder mobile Websites verfügbar zu machen. Gleichzeitig sind Smartphones und Tablets sicher und zuverlässig in die unternehmenseigenen IT-Systeme einzubinden. Stärker als bisher müssen die Unternehmen dabei auf die individuellen Wünsche ihrer Mitarbeiter eingehen, die Nutzungsgewohnheiten aus dem privaten Umfeld nur ungern aufgeben und zunehmend auch privat angeschaffte Geräte verwenden wollen.

Trend IT-Sicherheit

Wie bereits in den Vorjahren sorgten Hacker-Angriffe und Debatten über den Datenschutz im Internet für Schlagzeilen. Noch größere Bedeutung bekommt das Thema durch den Trend zum Cloud Computing. »Vertrauen in die Sicherheit und den Schutz der Daten ist eine zentrale Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Services«, sagt BITKOM-Präsident Kempf. Unternehmen, staatliche Stellen und Privatanwender sind stärker denn je gefordert, ihre IT-Systeme zu schützen. Die ITK-Industrie entwickelt dafür Lösungen. Vertrauen und Sicherheit sind unter dem Slogan »Managing Trust« das Leitthema der CeBIT 2012.

Trend Social Media

Weiter im Aufwind ist das Thema Social Media. Entsprechende Tools finden Eingang in den Alltag von Unternehmen und Behörden. Sie nutzen u.a. Blogs, Wikis, Kurznachrichtendienste oder soziale Online-Netzwerke für die externe und interne Kommunikation. Dafür müssen sie die technischen und organisatorischen Voraussetzungen schaffen. Laut einer BITKOM-Umfrage beschäftigen bereits 10 Prozent der Unternehmen in Deutschland eigene Mitarbeiter, die für die Kommunikation im Social Web zuständig sind.

Trend E-Energy

Im Zuge der Energiewende ist der Aufbau intelligenter Stromnetze (Smart Grids) stärker in den Blickpunkt gerückt. Smart Grids ermöglichen den Umstieg auf erneuerbare Energien, indem sie den Stromverbrauch an die wetterbedingt schwankende Erzeugung von Wind- und Sonnenstrom anpassen, sowie dessen Verteilung steuern. Dafür kommen spezielle ITK-Lösungen zum Einsatz. Mit intelligenten Stromzählern (Smart Meter) kann zudem der Stromverbrauch exakt gemessen und der Bedarf besser vorhergesagt werden.

Trend Business Intelligence / Big Data

Unter dem Stichwort Big Data wird die Verarbeitung enormer Datenmengen bezeichnet, die sowohl im Bereich der privaten Computernutzung anfallen, als auch in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen oder in der Wissenschaft. Große Datenmengen erfordern eine intelligente Analyse und Aufbereitung von Informationen jenseits der herkömmlichen Technologien. Hierfür kommen Business-Intelligence-Systeme zum Einsatz, die in hoher Geschwindigkeit zunehmend komplexe Sachverhalte erfassen, darstellen und dabei unterschiedlichste Formate und Inhalte (Texte, Fotos, Videos u.a.) in ihre Analyse mit einbeziehen.

 

 

 

Online-Artikel Januar 2012

       

Predictive Analytics bei Vertriebssteuerung und -controlling

Videokonferenzsysteme: Flexible Lösungen, die Zeit und Geld sparen

Sicherung, Archivierung und Verfügbarkeit von Daten

Wie fällen SAP-Kunden heute Kaufentscheidungen?

Zukunftsorientierte Datenanalyse

Mehr Arbeitszeit – weniger Stress

Schwimmhilfe für die Datenflut

Informationsfindung der CIOs

Zukunftsorientierte Prognosemodelle im Rahmen der Predictive Analytics gewinnen immer mehr an Bedeutung. Welche Einsatzbereiche finden sich bereits heute im Spektrum von Versicherung für Predictive Analytics, welche Chancen und – welche Restriktionen – sind diesem Konzept gesetzt?

 

Videokonferenzen haben deutliche Vorteile. Zu dieser Erkenntnis gelangen viele Unternehmen, die aufgrund von gekürzten Reisebudgets oder der strengen Umweltauflagen der EU-Kommission auf entsprechende Systeme setzen. Ortsunabhängig und zeitsparend ermöglichen diese Meetings, bei denen sich die Teilnehmer von Angesicht zu Angesicht austauschen können.

 

Die Datenflut kennt kein Erbarmen. Gnadenlos bricht sie über uns herein, reißt Firewalls nieder und überschwemmt Speicherstacks. Und das Schlimmste: Es ist kein Ende der Regenfälle in Sicht. Besser, die Unternehmen lernen schnell schwimmen

 

Informationen zu neuen SAP-Produkten erhalten Entscheider heute über die verschiedensten Kanäle. Möglichkeiten gibt es viele. Aber welche werden am häufigsten genutzt beziehungsweise als besonders relevant eingestuft? Welche Kanäle sind eher zu vernachlässigen oder dienen eher dazu, das gewonnene Bild abzurunden?

       

Replizierung und Staging

IT Service Management (ITSM) als Stellschraube zum Erfolg für die IT-Compliance

Storage im Mittelstand

Öffentliche APIs

Das Sicherheits-Kosten-Dilemma lösen

Systematisches ITSM

Die richtige Storage-Strategie

Die Cloud braucht API

Mit erhöhten Anforderungen an die Ausfallsicherheit in Unternehmen stehen immer steigende Storage-Kosten in Verbindung. Die Techniken »Replizierung« und »Staging« können Unternehmen dabei unterstützen, die Faktoren Sicherheit und Kosten zu optimieren, ohne einen der beiden zu vernachlässigen.

 

Compliance-Anforderungen können mit IT Service Management abgedeckt und gelöst werden. Die Verbindung von ITSM und Compliance bringt auf Unternehmensseite einen deutlichen Mehrwert.

 

Das exponentielle Datenwachstum auf breiter Front wird auch für mittelständische Unternehmen zunehmend zum Problem. Wie begegnet man den steigenden Anforderungen an die Storage-Kapazität am sinnvollsten und kostengünstigsten?

 

Heutzutage lassen sich Clouddienste wie Salesforce oder AWS (Amazon Web Services) nicht mehr wegdenken. Firmen sind daran interessiert diese Angebote 24h am Tag zu nutzen. Die Anwendung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Möglichkeiten via Browser; es gibt auch APIs die von diesen Diensten angeboten werden. Die Verwendung dieser APIs ermöglicht es einem Nutzer die angebotenen Dienste sehr flexibel, auf seine Bedürfnisse angepasst, zu nutzen. Außerdem lassen sich Angebote verschiedener Clouddienste durch die Verwendung deren APIs sehr gut integrieren.

       

Individuallösung mit Standardsoftware

Videokommunikation in Forschungs- und Bildungsinstitution: ETH Zürich nutzt Desktop-Videokommunikation

Wie Unternehmen in Märkten mit hoher Preistransparenz ihre Preisgestaltung optimieren und die Gewinne steigern können

Elektronische Vertragsverwaltung in SAP

Der Königsweg für zukünftige Geschäftsanwendungen

Vom eigenen Rechner aus an Videokonferenzen teilnehmen

Wettbewerbsfähiger mit Price Intelligence

Verträge im Griff

Die Entwicklung von Geschäftsanwendungen ist ein mehrstufiger Produktionsprozess, analog der Herstellung eines Industrieproduktes. Im Ansatz gibt es zwei typische Gestaltungswege: Standardsoftware einzusetzen, die Qualität sichert, aber eine Anpassung individueller Anforderungen in kleinem Umfang zulässt oder alternativ eine kundenspezifische Eigenentwicklung, die jedoch Qualitäts- und Projektrisiken mit sich bringen kann. Kombiniert man über eine besondere Produktionsmaschine die Vorteile beider Ansätze, entsteht eine individuelle, agile Lösung mit Geschäftsanwendungen, die dem Qualitätsanspruch einer Standardlösung gerecht wird.

Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich setzt seit Ende 2010 im Bereich Videokommunikation eine Video-Desktop-Lösung ein, um allen ETH-Angehörigen auf ihren eigenen Rechnern einen Videokommunikationsdienst mit hoher Servicequalität anzubieten, der ebenso einfach bedienbar wie leistungsfähig ist. Die Desktop-Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass sie plattformunabhängig und skalierbar eingesetzt werden kann.

 

In wettbewerbsintensiven, sehr dynamischen Märkten sind Preismanagement und -optimierung zu einer strategisch bedeutenden Aufgabe für die Anbieter geworden. Der Beitrag erläutert, warum (und wie) die verantwortlichen Manager in Unternehmen die Preisbildung und Positionierung ihrer Produkte im Vergleich zum Wettbewerb kontinuierlich beobachten sollten, um weiter wachsen und höhere Gewinne erzielen zu können.

 

In vielen Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil bei einer großen Anzahl von Verträgen der Überblick fehlt, werden schnell Fristen versäumt, Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt. Eine elektronische Vertragsverwaltung direkt in SAP ist die Alternative, um Verträge sicher, zentral und für alle Beteiligten transparent zu verwalten.

 

       
       

Enterprise Architecture Management

Festplattenarchivsystem

PC-Power-Management

Finanzmanagement von IT- und Shared Services

Lohnt sich EAM für Ihr Unternehmen?

Sicherer Datenzugriff fürs Gestern, Heute und Morgen

Grüner ROI für PC-Infrastrukturen

IT-Planung, der alljährliche Albtraum

EAM gilt als Schlüsseldisziplin im IT-Management, unterstützt es doch die Gestaltung und Optimierung der Geschäftsarchitektur, das Business-Alignment sowie die strategische und operative Planung und Steuerung der IT.

 

Können wir morgen noch auf unsere Daten von gestern und heute zurückgreifen – oder verlieren wir tagtäglich ein Stück von unserem digitalen Leben?

 

Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen [1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im Unternehmen zu reduzieren.

Die IT-Planung ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes Finanzmanagement als der Planungsprozess.

       

Smarter Work

Projektmanagement

Videokommunikation in Unternehmen

Effizientes Storage Management in Unternehmen

Arbeit neu denken

Projekte effizienter machen

Auf dem Weg zu Unified Visual Communications

Server entlasten und Kosten sparen

Die Zeiten individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr, wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen, Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.

 

Projektarbeit wird in deutschen Unternehmen immer wichtiger. Inzwischen entfällt dort rund ein Drittel aller finanziellen Aufwendungen auf Projektkosten. Projektmanagement wird so zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der deutschen Wirtschaft [1]. Kein Wunder also, dass Führungskräfte ein wachsendes Interesse daran haben, ihre Projektlandschaft effizienter zu machen.

 

Wie Unternehmen durch den Einsatz von Videokommunikations-Lösungen die inner- und zwischenbetriebliche Zusammenarbeit verbessern.

 

Die wachsende Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.

 

       

Schutz vor Datenschutzrisiken bei Anwendungstests und Data Mining

Projektbasierte Geschäftsmodelle

Inkasso-Anwalt

Wie ein Unternehmen sicherstellen kann, dass E-Mails ansprechend sind

Data Masking schützt Kundendaten auch beim Testing und BI

Vom Projekt zum Erfolg

Was tun bei schlechter Zahlungsmoral?

Die Inbox-Hürden überwinden

Viele Unternehmen unterschätzen die Risiken von Softwaretests und Data Mining: Oft kommen hier ungeschützte Geschäftsdaten zum Einsatz, und meist wandern diese sogar in ferne Ländern zum Outsourcing-Partner. Dabei lassen sich solche enormen Geschäfts- und Datenschutzrisiken einfach beseitigen – durch Verschleierung mittels Data-Masking-Tools.

 

 

Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die Zukunft. Diese Entwicklung erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe hierfür reichen von einem stetig steigenden Kostendruck über kürzere Produktzyklen bis hin zu verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein solches Geschäftsmodell sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss besonders das ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein. Zehn wichtige Merkmale sind für die Eignung einer projektbasierten ERP-Lösung ausschlaggebend.

 

 

Säumige Kunden sind ein Schreckensszenario für jedes Unternehmen. Denn wenn Kunden ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, kann ein Unternehmen womöglich selbst in die Bredouille geraten. Doch viele Gläubiger zögern beim Anmahnen von Außenständen. Schließlich möchte man es sich mit keinem Kunden verscherzen – selbst dann nicht, wenn das Geld für erbrachte Leistungen aus bleibt. Ein kundenfreundliches Verhalten, das leider auch schwerwiegende Folgen haben kann. Im schlimmsten Fall können Forderungsverluste eine Insolvenz nach sich ziehen.

Wie kann das Marketing diese Informationen die Informationen über den Kunden nutzen, um in den Mailings die Botschaften relevanter, Ansprachen eleganter und den Dialog einfacher zu machen?

       

Die virtualisierte IT-Infrastruktur von Precision Mechatronics

Interview mit Henrik Hausen

Managed Document Services für elektronische Rechnungen

Mediengruppe Pressedruck setzt ECM-Suite in mehreren Fachabteilungen ein

Solide Basis für Wachstum

Gestern Software, heute Plattform

Warum E-Invoicing überzeugt

Innovatives Funktionsangebot

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, unterstützte die Precision Mechatronics GmbH bei der Planung und Umsetzung einer leistungsstarken und hochverfügbaren IT-Infrastruktur.

 

Mobilität, Cloud, Flexibilität, zurzeit alles Megathemen. Selten einheitlich definiert und oft kontrovers diskutiert, sieht manch ein potenzieller Cloud-Einsteiger eher Nebel als klare Lösungsalternativen. Henrik Hausen, Vorstand der ALPHA Business Solutions AG, schildert seine Sicht der Dinge.

 

Im Informationszeitalter gehen immer mehr Unternehmen dazu über, ihren Mitarbeitern und Kunden elektronische Informationen mit nur einem Klick bereitzustellen. In diesem Zusammenhang ist es verwunderlich, dass geschäftskritische Rechnungen nach wie vor hauptsächlich in Papierform ausgetauscht und versandt werden.

Heute werden alle in der Mediengruppe Pressedruck erstellten, kommerziellen sowie projektbezogenen Dokumente ausschließlich im ECM-System abgelegt und stehen damit allen berechtigten Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung.

 

       

ERP-Lösung besteht Benchmark nach Betriebsübernahme

Das Management von Services als Business der IT

Promotion: Berechtigungsmanagement geht insbesondere die Dateneigentümer an, die IT ist »nur« Dienstleister

Erfolgreiches Customer Relationship Management in sozialen Netzwerken

Nur die Guten fürs Körbchen

Die IT-Organisationen von morgen

»Wer hat Zugriff auf meine Daten?«

Kundenservice 2.0

Als Werner Berrang den Familienbetrieb Franz Müller übernahm, war die vorhandene IT-Komplettlösung jahrelang im Einsatz. Bevor er sich für Fortbestand und sukzessive Erweiterung entschied, hatte sich das modulare System einem eingehenden Vergleich mit Konkurrenzprodukten zu unterziehen.

 

Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen Businesstechnologie ist in vollem Gange.

Nur wenn alle an einem Strang ziehen, sind Berechtigungen für Dateizugriffe in den Griff zu bekommen. Fachabteilungen müssen mit der IT zusammenarbeiten, um adäquate Berechtigungen für ihre sensiblen Daten sicherzustellen. Kosten müssen minimiert, die Sicherheit soll jedoch maximiert werden. Ein Spagat, der zu lösen ist, wie 8MAN von protected-networks.com zeigt.

Die sozialen Netze und der öffentliche Charakter von Kundenbeschwerden verlangen eine neue Vorgehensweise von Seiten der Unternehmen.

 

       

Vom Erbringer zum Manager von IT-Leistungen

Cloud Computing birgt für die Finanzbranche große Potenziale, ist aber kein Selbstläufer

Wissensmanagement 2.0

R-KOM öffnet Datacenter mit Klimalösung von Schäfer IT-Systems für Kunden

Jede Cloud ist nur so gut wie die eigene IT

Keine Cloud ohne Professionalisierung des IT-Betriebs

Wie moderne Software die Büroarbeit effizienter macht

Regionaler Telekom-Provider geht neue Wege

Wenn Cloud-Computing-Projekte ins Stolpern geraten, werden sie meistens von einem gewichtigen, aber oft unterschätzten Fakt eingeholt: der bereits real existierenden Business-IT in Unternehmen. Deshalb dürfen beim Aufbau von Clouds zwei Dinge nicht vergessen werden: Zunächst einmal müssen bereits bestehende IT-Landschaften im Zuge des Cloud Computings genau unter die Lupe genommen werden. Und bei den anschließenden Weichenstellungen muss das Business entscheidend mitreden.

 

Cloud Computing wird in der Finanzwirtschaft zu einer weiteren Professionalisierung des IT-Betriebs führen und die Fertigungstiefe in der Produktion deutlich reduzieren. Das ist die langfristige Perspektive. Auf dem Weg dorthin gibt es noch einiges zu tun. Denn sowohl die Betreiber- als auch die Nutzerseite müssen zunächst die eigenen Strukturen professionalisieren, um eine auf Dauer erfolgreiche Partnerschaft im Sinne einer Private Cloud eingehen zu können. Eine der Schlüsseltechnologien auf dem Weg dorthin ist die Virtualisierung. Eine der größten Stolperfallen ist möglicherweise die einseitige Abhängigkeit von Technologien und Herstellern mit ihren ganz eigenen Interessen.

Der Austausch von Wissen wird immer wichtiger. Daher benötigen mittelständische Firmen effiziente Systeme zur Speicherung und Verwaltung des Know-hows. Damit optimieren sie Arbeitsprozesse und senken Kosten. Zu beachten ist dabei nicht nur eine sinnvolle Hierarchie der Informationen, sondern auch eine einfache Oberfläche der Software, die übersichtlich alle benötigten Optionen zur Verfügung stellt.

 

Die Regensburger R-KOM GmbH & Co. KG ist der größte regionale Telefonanbieter Ostbayerns sowie ein gefragter Internetprovider. Inzwischen bietet das Unternehmen seinen Kunden auch die Möglichkeit, Rechenzentrumsfläche anzumieten. Im dafür neu errichteten Hochverfügbarkeits-Datacenter setzt R-KOM eine Klimalösung von Schäfer IT-Systems ein.

 

       

Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen Netze

Personaleinsatzplanung bei der Universitätsmedizin Göttingen

Anbindung von Niederlassungen mit SAP Business One

Concorde Reisemobile setzt auf Hochverfügbarkeit

In fünf Schritten zum Social CRM

Self Services: Smarte Lösung oder alternativlos?

Der richtige Schliff für passgenaue IT-Systeme

Hochverfügbare Produktion im Mittelstand

Social Media sind über kurz oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.

Bei der Einführung der IT-gestützten Personaleinsatzplanung mit Self Services in der Universitätsmedizin Göttingen bedurfte es teilweise viel Überzeugungsarbeit. Von den Erfahrungen des Projektteams und dem Nutzen des Tools können auch andere Kliniken profitieren.

 

Beim Elektrowerkzeughersteller C. & E. FEIN GmbH sind sechs internationale Tochtergesellschaften über SAP Business One an die deutsche Zentrale angeschlossen. Die Anbindung weiterer Niederlassungen ist geplant. Bei der lokalen Implementierung profitiert das Unternehmen vom Erfahrungsaustausch im DSAG-Arbeitskreis »SAP Business One im Konzern«.

 

 

Reisemobile aus Leidenschaft – unter diesem Motto stellt das fränkische Unternehmen Concorde Reisemobile seine rollenden Wohnsalons her. Um die IT-Landschaft an das ständige Unternehmenswachstum anzupassen und eine hohe Verfügbarkeit für den Produktionsprozess zu gewährleisten, entschied sich das Unternehmen für die Softwarelösung Stratus Avance.

 

       

Weltweite Prozessoptimierung als Antriebsmotor für den wirtschaftlichen Erfolg

Google+ für Unternehmen: Neun Argumente

Schweizer Kantonalbank integriert Lernplattform für Implementierung eines neuen Bankensystems

 

Maxon Motor fährt flexibel

Google+ wird sich durchsetzen

Neue Lernplattform optimiert einheitliches Bankensystem

 

Maxon Motor, Hersteller von spezialisierten Antriebssystemen mit Hauptsitz in der Schweiz, hat seine Geschäftsprozesse mit der unternehmensweiten Implementierung einer ERP-Lösung standardisiert und optimiert.

 

Ihr Unternehmen twittert, Sie haben eine eigene Webseite, eventuell sogar ein eigenes Corporate Blog, Sie sind mit Ihrem Unternehmen auf Facebook vertreten und für Ihre Business-Kontakte und potenziellen Bewerber nutzen Sie Xing oder Linkedin. Diese Vielzahl von Kanälen muss gepflegt, redaktionell betreut und täglich überwacht werden. Und plötzlich kommt Google mit einem eigenen Social Network daher und stellt Ihnen mit Google+ den nächsten Online-Kanal zur Verfügung. Alles nur ein Hype oder »the next big thing«? Wir nennen Ihnen neun Gründe, warum Google+ sich etablieren wird.

 

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) ist eine Schweizer Staatsbank und umfassende Finanzdienstleisterin. Auf Grund des Wechsels zu einem neuen Bankensystem wurde eine Software benötigt, die durch einfache Anwendung den Nutzern den Umgang mit der einheitlichen unternehmensweiten Plattform erleichtert. Zur Unterstützung und Implementierung eines neuen Bankensystems setzt die AKB daher die »datango performance suite« (dps) ein. Lerninhalte, Übungen, Tests, Dokumentationen und Testeinheiten unterstützen künftig die Mitarbeiter – nach dem Motto »Learning by doing« – am Arbeitsplatz.

 

       

 

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    Online-Artikel November 2011

           

    Web Apps in HTML5 als Multi-Vendor-Strategie für Tablets

    Wie Einzelhändler neu lernen, Kunden zu verstehen und richtig anzusprechen

    IT-Service-Zuschnitt nach Prozessmaß

    Interview mit Dr. Peter Littig, Direktor Bildungspolitik/-strategie

    Eine für alle

    Tante-Emma-Qualitäten

    Damit aus Anwendungen optimierte Geschäftsprozesse werden

    Der IT-Arbeitsmarkt lebt auf

    Der Tablet-Markt weist enorme Wachstumsraten und Wachstumschancen aus. Die Entwicklung von nativen Apps für die zahlreicher werdenden Betriebssysteme wird schwieriger und kostenintensiver. Bieten die »universellen« Web Apps auf Basis von HTML5 einen Ausweg?

    Die Qualität der Kundenbeziehung à la Tante-Emma-Läden ist für viele moderne, filialisierte Einzelhändler ein Ansporn, wenn es darum geht, die Kundenansprache beziehungsweise den Kundendialog zu optimieren. Denn die im preissensiblen Discount-Geschäft auf die Spitze getriebene Anonymisierung der Händler-Kunden-Beziehung lässt Raum für eine Differenzierung durch Mehrwertangebote, für die Kunden bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen.

    Ohne serviceorientierte IT keine Geschäftsprozessoptimierung. Das gilt sowohl für die Ausrichtung der IT-Infrastruktur als auch der IT-Organisation. Doch wo im Einzelnen den Hebel innerhalb der IT-Infrastruktur und IT-Organisation ansetzen, damit die Optimierungsbestrebungen auf Geschäftsprozessebene finanzielle Früchte tragen?

     

    Der Stellenmarkt für IT-Spezialisten ist so positiv und nachfrageorientiert wie schon lange nicht mehr. Welche Qualifikationen werden besonders nachgefragt?

     
           

    Virtualisierung – Desktop, Server, Storage

    SWIFT-Anbindung für Unternehmen

    opSCF-Framework zur Anbindung von SAP-Systemen

    Microsofts Chance im Smartphone-Geschäft führt über das Windows-Know-how

    Virtualisierung mit Augenmaß

    Kanada – Qatar mit einem Klick

    Mehr Flexibilität für Projektverantwortliche

    Windows Phone 7: Kleine Apps fürs Big Business

    Virtualisierung ist ein Thema, das aus heutigen Rechenzentren eigentlich nicht mehr wegzudenken ist. Von Begriffen wie Flexibilität, Kostensenkung, besserer Auslastung vorhandener Hardware und Platzeinsparung hört man in diesem Zusammenhang immer wieder. Doch was genau verbirgt sich hinter Begriffen wie Server- beziehungsweise Systemvirtualisierung, Desktop- und Storage-Virtualisierung? Welche Vor- und Nachteile bieten diese verschiedenen Virtualisierungsbereiche?

    Geldinstitute haben ihn schon seit 1973: den sicheren, international standardisierten Nachrichtenaustausch über SWIFT, die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications. Neu ist, dass die Genossenschaft ihre Schnittstellensoftware und ihr Übertragungsnetz seit 2010 auch Unternehmen anbietet. Selbst der gehobene Mittelstand kann jetzt von den Vorteilen des Verfahrens profitieren.

     

    Projekte zur Webanbindung und Integration von SAP-Systemen erzwingen schwierige Entscheidungen. WebDynPro gilt vielen Entwicklern als nicht mehr zeitgemäß und GWT von Google wird von vielen SAP-Entwicklern wegen des fehlenden Integrations-Layers kritisch gesehen. Mit dem op SAP Connectivity Framework (opSCF) stellt die Weinheimer objective partner AG jetzt ein generatorgetriebenes Framework für die native SAP-Anbindung vor und will damit Lücken in der Tool-Landschaft schließen.

    Nutzern erleichtert die aktuelle Version des Betriebssystems Windows Phone 7 (WP7) dank Business-Anwendungen rund um die Office Suite sowie die Vereinigung von Kontakten unterschiedlicher Sozialer Netzwerke in Hubs den Alltag. Auch Entwickler der erfolgreichen mobilen Anwendungen, der sogenannten Apps, sollen bei der Programmierung leichtes Spiel haben.

     
           

    Laptops und Home Offices erfordern neue Strategien zur Datensicherung

    Self-Service Business Intelligence

    Datendiebstahl bei Facebook und Twitter

    Weltweite Prozessoptimierung als Antriebsmotor für den wirtschaftlichen Erfolg

    Verloren, gestohlen, zerstört: Notebooks 

    Einfaches Konzept – große Wirkung

    Männer tappen öfter in Fallen als Frauen

    Maxon Motor fährt flexibel

     Eine Umfrage des US-Forschungsinstituts Ponemon ergab bei 300 Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten 86.000 verlorene und gestohlene Laptops. Inzwischen wird daher an Wegen gearbeitet, um auch die Daten mobiler Geräte zu schützen. Cloud-Services-Spezialisten bieten jetzt eine Lösung an, die eine lokale Speicherung externer Daten mit einer Sicherung in der Cloud und einem Webportal verbindet. Die Informationen stehen dadurch wie bei einem File-Sharing-Server an jedem Standort zur Verfügung und sind gleichzeitig in ein zuverlässiges Disaster-Recovery-System eingebunden.

     

    Business Intelligence (BI) ist nicht nur ein Thema für die IT-Abteilung. Immer häufiger sind Anwender aus den Fachabteilungen mit BI-Fragestellungen konfrontiert, aber sie wollen oder können sich nicht lange mit technischen Details aufhalten. Sie müssen dann selbst in der Lage sein, sich Daten zu beschaffen, die benötigten Reports zu erstellen und Daten weiter zu analysieren. Eine Lösung dafür, die sich gleichermaßen an externe Anwender richtet, ist Self-Service BI.

     

    Männer erscheinen oft technik-begeisterter und offener für Neuheiten im World Wide Web, viele Frauen bleiben dagegen erst mal distanzierter, scheinen abwartend oder ängstlich. Einer aktuellen Studie zufolge wird die digitale Offenheit den Herren der Schöpfung insbesondere bei Facebook und Twitter oftmals zum Verhängnis – jedenfalls häufiger als den Damen. Social-Engineering-Angriffen und Datendiebstählen fällt demnach sehr oft das männliche Geschlecht zum Opfer [1]. Das Fazit: Männer, seid wachsam(er)!

     

    Maxon Motor, Hersteller von spezialisierten Antriebssystemen mit Hauptsitz in der Schweiz, hat seine Geschäftsprozesse mit der unternehmensweiten Implementierung einer ERP-Lösung standardisiert und optimiert.

     

           

    Intelligente IT im Energiemarkt

    Beste Performance auch bei geringer Bandbreite durch Management Suite

    Lastverhalten im Contact Center

    Mobile Computersysteme mit robusten Festplatten

    Energisch automatisiert

    Schönherr setzt Standards bei der IT

    Qualitätsverbesserung im Kundenservice

    Wenn es mal rau wird

    Die Liberalisierung des Energiemarkts erfordert den Einsatz innovativer IT-Lösungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch eine Reorganisation und Umstellung auf elektronische Rechnungen im EDIFACT-Format konnte Vattenfall Kosten senken und Prozesse verbessern.

     

    Die in mehreren Ländern Zentraleuropas tätige Rechtsanwaltskanzlei Schönherr hat mit der Management Suite ein äußerst effektives IT-Management auf neuestem Stand der Technik integriert. Die Software ermöglicht der IT-Abteilung von Wien aus per Fernwartung die Laptops und PCs von mehr als 550 Mitarbeitern in zwölf Büros mit aktueller Software zu bestücken und bietet somit dem weit verzweigten Firmennetz ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit und Sicherheit.

    Mit 3.400 Agenten an über 25 Standorten betreibt Swisscom das größte Contact Center in der Schweiz, um den Kundinnen und Kunden verlässliche Anlaufpunkte für ihre Fragen und Probleme zu bieten. Die permanente Erreichbarkeit des Contact Centers ist eine ganz wesentliche Grundvoraussetzung für die Service- und Erlebensqualität.

     

    JLT Mobile Computers, schwedischer Hersteller von robusten Handhelds und Computern für den mobilen Einsatz, setzt im Festplattenbereich auf Ruggedized-HDDs, die speziell für die Verwendung unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen konzipiert sind.

     
           

    Output-Management senkt Kosten

    Analyse-Technologien beleuchten den Daten-Dschungel

    EDV-Outsourcing

    Zeitung machen per Videokonferenz

    Voller Energie in neues Druckkonzept

    Gesunde Daten

    IT-Hilfe »All inclusive« mit  Flatrate

    Die besten Storys fest im Blick

    Auf dem Weg zu einer einheitlichen IT-Infrastruktur wollte Vattenfall die Outputgeräte zu einer europaweiten Ein-Hersteller-Lösung zusammenführen. Durch Reports hat der Energiekonzern nun erstmals Transparenz über alle Druckkosten. Damit wurde das Bewusstsein für Wirtschaftlichkeit und Umwelt gestärkt.

     

    Weniger Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das verspricht die AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster Schritt zu diesem Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von Sybase und Qyte zum Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von Versorgungsprogrammen.

     

    Outsourcing stellt vor allem für mittelständische Unternehmen, die sich keine eigene IT-Abteilung leisten können, oft die einzige Option dar. Eine hierzulande noch wenig bekannte, neue Variante bietet das Modell der IT-Service-Flatrate. Damit können die Aufwendungen für die IT überschaubar gehalten und gleichzeitig die Zuverlässigkeit von Servern und Endgeräten verbessert werden. Das Dienstleistungsangebot reicht von der strukturellen Beratung über Hardware- und Softwareinstallationen bis zum 24-Stunden-Notfalldienst – zu einem festen monatlichen Pauschalpreis.

    Regionale Tageszeitungen müssen nah an ihren Lesern sein. Verlage setzen deshalb auf ein dichtes Netz von Lokalbüros, die sich permanent mit der Mantelredaktion und untereinander austauschen sollten. Die Märkische Oderzeitung nutzt zur Verbindung ihrer elf Lokalredaktionen mit dem Hauptsitz in Frankfurt (Oder) eine Videokonferenzsoftware die speziell für Meetings mit großen Teilnehmerzahlen entwickelt wurde.

     
           

    Vom Fremdkörper zum wertschöpfenden Bestandteil: Wie die IT den Fachabteilungen ohne Antikörper-Produktion auf die Sprünge helfen kann

    Qualität und Integration: Langfristiges Unternehmenswachstum durch richtiges Data Management

    In der Virtualisierung stecken Chancen, aber auch Gefahren

    Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace

    Aktiv mitgestalten

    Im Paarlauf zum Data Management

    Virtuelle Sicherheit

    Tiefgehende Einblicke in das Verhalten von Anwendungen

    Seit den Gründungstagen der IT-Abteilungen werden in vielen Unternehmen die »Freaks mit den Computern« eher als Fremdkörper denn als wertschöpfender Bestandteil der IT wahrgenommen. Mitarbeiter der Fachabteilungen zeigen allergische Reaktionen allein bei Telefonaten mit den Kollegen in der IT, noch schlimmer sieht es dann bei direktem Kontakt aus. Seit Jahren fragen sich Unternehmenslenker, IT-Leiter und auf Heilung spezialisierte IT-Management-Berater: Wie können die Antikörper im Unternehmenskreislauf eliminiert und damit die IT als wertschöpfender Bestandteil der Unternehmung erkannt werden?

     

    Nur auf der Basis von Quartalsentscheidungen ist noch niemand lange am Markt geblieben. Es gilt, auch langfristige Entwicklungen und Wachstumspotenziale im Auge zu behalten und ein Unternehmen danach auszurichten. Moderne IT-Infrastrukturen, Softwarelösungen und Serviceleistungen spielen bei dieser Ausrichtung eine zentrale Rolle. Zugleich gilt: keine IT ohne Daten. Die Daten, die tagtäglich unternehmensweit erfasst und in den Fachbereichen und der Unternehmensführung analysiert, interpretiert und genutzt werden, sind von existenzieller Bedeutung. Zumindest dann, wenn sie den unterschiedlichen IT-Systemen in geeigneter Form zur Verfügung stehen sollen. Ein effizientes Data Management ist dafür unverzichtbar.

    Die Virtualisierung bietet unbestreitbare Vorteile. Auf der anderen Seite handelt man sich zusätzliche Sicherheitsprobleme ein, die mit herkömmlichen Ansätzen nicht abgedeckt werden können.

     

    APM – eine Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde, hat sich rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application Performance Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen mit Bernd Greifeneder, dem CTO und Gründer von dynaTrace.

     

           

    Document Compliance Management: Sichere Zusammenarbeit in der Cloud

    Cloud Computing und IT-Provider

    Application Lifecycle Management: Durchgängige Transparenz, gesicherte Traceability und Compliance

    Datenqualität als Grundlage erfolgreicher Produktkommunikation

    Der Tresor in der Wolke

    Planung und Aufbau von IT-Netzwerken

    Industrielle Softwareentwicklung

    MDM, DQM und PIM im Einklang

    Wie lassen sich die Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs sensibler Dokumente in der Cloud in den Griff bekommen? Ganzheitliche Document-Compliance-Lösungen schaffen einen sicheren Raum für vertrauliche Dokumente auch in der Cloud.

     

    Nur wenige Technologien haben Planung und Aufbau von IT-Netzwerken in so kurzer Zeit so nachhaltig verändert wie das Cloud Computing. Doch dieser Einfluss endet nicht an den Toren der Rechenzentren, sondern hat auch zu massiven Veränderungen am Markt geführt. Unternehmen und Behörden sollten daher ihr bisheriges »IT-Kaufverhalten« gründlich überprüfen und wo nötig an die neuen Gegebenheiten anpassen.

     

    Durch ein integriertes Application Lifecycle Management (ALM) werden effektive, jederzeit revisionssicher reproduzierbare Softwareprojekte wesentlich vorangetrieben. Die »Best of Suite«-Strategie hilft zudem nicht nur bei der Durchsetzung von Compliance und Traceability sondern auch, Kosten zu sparen.

     

    Tipp: manage-it-Leser können sich kostenfrei auf den Infotagen zu Application Lifecycle Management und Visual Studio informieren. Dazu anmelden unter www.microsoft.de/visualstudio , Punkt »Veranstaltungen«, und den Vorteilscode »VS_manage_it« eingeben.

     

    Zahlreiche Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die Entscheidung getroffen, geschäftsrelevante Stammdaten wie Kunden-, Lieferanten und insbesondere Produktinformationen neu zu definieren und in eine unternehmensweite Strategie zu integrieren. Ein Aspekt, der im Zuge dieser PIM-Projekte (Product Information Management) aber oft noch nicht den nötigen Stellenwert besitzt, ist die Sicherstellung der erforderlichen Datenqualität.

     

           

    Business Event Processing und BPM

    Just-in-Sequence für OEMs und Zulieferer

    Effizient kommunizieren dank Unified Communications

    Geschäftsprozesse, Anwendungen und Infrastrukturen verbinden

    BPM 2.0 macht Unternehmen reaktionsschneller

    Sequenzierung in JIS-Prozessen

    Moderne Kommunikation auf einem Nenner

    Die neue Generation des IT-Prozessmanagements

    BPM 2.0 zeigt Chancen und Risiken des Geschäfts transparent auf und gestattet Unternehmen, Geschäftsprozesse automatisch in Echtzeit anzupassen.

     

    Für den Automobilzulieferer hieß früher Just-in-Sequence (JIS) vor allem, die Vorgaben der OEMs zu bedienen. Oft litten darunter die eigenen wirtschaftlichen Ziele des Zulieferers. Mit PSI-JIS muss dies nicht mehr so sein. Dank der Qualicision-basierten Sequenzierung entstehen Produktionssequenzen, die auch für den Zulieferer optimiert sind.

     

    Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.

    Die Entwicklung in Richtung einer dynamischen und komponentenbasierten IT in der Cloud erfordert durchgehende Automatisierungstechnologien, die die Geschäftsprozesse in einer hybriden Umgebung unterstützen.

     

           

    Theseus: Internet der Dienste

    Promotion: Versicherungsschutz

    Service von Anforderungsdefinitionen, Marktrecherchen, Ausschreibungen bis zum Vertrag

    Unified Communications: One-Server-Philosophie

    Digitale Wertschöpfungskette für Dienstleistungen

    Wer schaut sich ihre Daten an, ohne dass sie es wissen?

    Finde deine IT

    Unkompliziertes UC

    Mit neuen Instrumenten für internetbasierte Dienste soll bis zum Jahr 2020 ein neuer zweistelliger Milliardenmarkt entstehen. Gefragt sind nun Konzepte und Modelle für innovative Geschäftsideen oder Business-Szenarien im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen.

     

    Die Hiobsbotschaften über Datenklau und Internetattacken reißen nicht ab. Dabei sind Unternehmen und öffentliche Organisationen gleichermaßen betroffen. Eine bedenkliche Entwicklung der Cyberkrieg-Aktivitäten bereitet den Verantwortlichen großes Kopfzerbrechen. Sie suchen nach Wegen, wie sie ihr Unternehmen schützen und in eine sichere Zukunft investieren können.

    Eine passende Software für sein Unternehmen zu suchen, den passenden IT-Partner zu finden und das alles zu pflegen ist eine schwierige, anspruchsvolle Aufgabe. Trovare (it./lat.) bedeutet im Deutschen »finden, beurteilen, bewerten«. Was das mit der Trovarit AG und der Partnerwahl in der IT-Welt zu tun hat, erläutert Vorstand Dr. Karsten Sontow.

    Unified-Communications-Lösungen benötigen häufig mehrerer Server. Eine einfache und übersichtliche Administration wird dadurch meist gehörig erschwert. Doch es geht auch unkompliziert: Mit einem einzigen Server.

     

           

    Interview mit Dr. Ralf Ebbinghaus

    Die Rolle des Rechenzentrums

    Effiziente Klimatisierung von Rechenzentren

    Harting migriert SAP auf HDS-Midrange-Hardware und Datacore-Software

    »Auf die KMUs zugeschnitten«

    Die Zukunft gehört dem »smarten« Rechenzentrum

    Grüne IT unter weiß-blauem Himmel

    Virtuelles SAN beschleunigt SAP

    Unified Communications ist nicht nur den großen Unternehmen vorbehalten, sondern eignet sich durchaus für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

     

    Das Rechenzentrum ist das Rückgrat der IT im Unternehmen: Hier treiben leistungsstarke Server- und Speichersysteme die geschäftskritischen Systeme an, auf die sich die Arbeit im Unternehmen stützt, also Anwendungen, E-Mail und andere Kommunikationssysteme oder die Websites. Die Rolle des Rechenzentrums als Teil des Geschäftsbetriebs wird auch deswegen immer wichtiger, weil Unternehmen zunehmend auf vernetzte, instrumentalisierte und intelligente Technologien setzen. Diese Evolution verändert die Art und Weise, wie Manager und IT-Entscheider heute über die Zukunft des Rechenzentrums nachdenken.

    Die AKDB, der IT-Dienstleister für die Kommunen in Bayern, kühlt die Server in ihrem Rechenzentrum in Bayreuth einfach über die Haus-Klimaanlage – dank einer intelligenten Kombination aus Einhausungen und Doppelböden von Schäfer IT-Systems.

     

    Bis zu 30 Prozent kürzere Antwortzeiten der SAP-Umgebung konstatiert man bei der Harting Technologiegruppe, obwohl man im Zuge der Erneuerung der Storage-Hardware auf kostengünstige Midrange-Systeme umgestiegen ist. Großen Anteil daran hat die Speichervirtualisierung mit Datacore, die neben der Performance auch die Ausfallsicherheit der SAP-/VMware-Umgebung gewährleistet.

     

           

    Long Term Evolution

    Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem ersetzt klassische Telefonanlage

    Smartphones und Tablets im Unternehmen

    Effizient kommunizieren dank Unified Communications

    Von 3G zu 4G

    Telefonieren mit kühlem Kopf

    Mit Enterprise Mobility sicher zum Erfolg

    Moderne Kommunikation auf einem Nenner

    LTE steht für Long Term Evolution und bringt Tempo in die mobile Datenübertragung: Bis zu zehnmal schneller lassen sich damit Daten aus dem Netz herunterladen – etwa datenintensive Videos, Präsentationen oder die Live-Übertragung von Konzerten und Sportveranstaltungen.

     

    Der mittelständische Heizkörper-Hersteller Zehnder hat seine klassische Telefonanlage abgeschaltet und ist auf das Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem 3CX umgestiegen. Durch die vollständige Integration des Telefonsystems in die bestehende IT-Infrastruktur ist nicht nur die Administration einfacher als je zuvor. Zehnder konnte auch die laufenden Kosten für die Verwaltung seiner Telefonanlage um ganze 90 Prozent senken.

     

    Durch die steigende Beliebtheit von Smartphones und Tablets auch im Unternehmenseinsatz werden die IT-Abteilungen vor neue Sicherheitsprobleme gestellt.

     

    Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.

           

    Der CIO und die Cloud

    Effektives Marketing mit Next Best Offer

    Adaptive Regelung für APS-Systeme

    Customer Relationship Management in der Cloud

    Der CIO ist tot? Lang lebe der CIO!

    Wissen, was der Kunde morgen braucht

    … und zum Dritten

    Die Automobilbranche fährt ab – auf die Cloud

    Cloud Computing fordert den CIO auf völlig neue Weise heraus, aber bietet ihm in Zukunft weitaus mehr Chancen als Risiken.

     

    Eine ganzheitliche Kundensicht auf Basis historischer und aktueller Kundendaten, unterstützt durch eine moderne Customer-Intelligence-Software, erhöht die Akzeptanz und die Abschlusswahrscheinlichkeit und erlaubt eine inhaltlich konsistente Kommunikation über alle Kanäle.

     

    Der Hattrick ist geschafft. Die Läpple Blechteileverarbeitung und ihr Softwarepartner PSIPENTA zeigen mit ihrem aufwendigen Projekt, wie man mit adaptiver Regelung die Leistungen herkömmlicher APS-Systeme erweitert und übertrifft. Nach den Beiträgen über die ersten beiden Projektabschnitte berichtet manage it hier nun über den erfolgreichen Abschluss.

    In der Automobilzulieferindustrie ist das Kundenbeziehungsmanagement hochkomplex. Da ist ein CRM-System das flexibel und transparent agiert und dennoch einfach zu bedienen ist, sehr willkommen.

     

           

     

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