Ausgabe 9-10 2011

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 9-10 2011

 

 

10 Gründe in 100 Sekunden, warum Werbung in Zeitschriften funktioniert.

Print-wirkt-Video

 

 

Online-Artikel September-Oktober 2011

       

Web Apps in HTML5 als Multi-Vendor-Strategie für Tablets

Wie Einzelhändler neu lernen, Kunden zu verstehen und richtig anzusprechen

IT-Service-Zuschnitt nach Prozessmaß

Interview mit Dr. Peter Littig, Direktor Bildungspolitik/-strategie

Eine für alle

Tante-Emma-Qualitäten

Damit aus Anwendungen optimierte Geschäftsprozesse werden

Der IT-Arbeitsmarkt lebt auf

Der Tablet-Markt weist enorme Wachstumsraten und Wachstumschancen aus. Die Entwicklung von nativen Apps für die zahlreicher werdenden Betriebssysteme wird schwieriger und kostenintensiver. Bieten die »universellen« Web Apps auf Basis von HTML5 einen Ausweg?

Die Qualität der Kundenbeziehung à la Tante-Emma-Läden ist für viele moderne, filialisierte Einzelhändler ein Ansporn, wenn es darum geht, die Kundenansprache beziehungsweise den Kundendialog zu optimieren. Denn die im preissensiblen Discount-Geschäft auf die Spitze getriebene Anonymisierung der Händler-Kunden-Beziehung lässt Raum für eine Differenzierung durch Mehrwertangebote, für die Kunden bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen.

Ohne serviceorientierte IT keine Geschäftsprozessoptimierung. Das gilt sowohl für die Ausrichtung der IT-Infrastruktur als auch der IT-Organisation. Doch wo im Einzelnen den Hebel innerhalb der IT-Infrastruktur und IT-Organisation ansetzen, damit die Optimierungsbestrebungen auf Geschäftsprozessebene finanzielle Früchte tragen?

 

Der Stellenmarkt für IT-Spezialisten ist so positiv und nachfrageorientiert wie schon lange nicht mehr. Welche Qualifikationen werden besonders nachgefragt?

 
       

Virtualisierung – Desktop, Server, Storage

SWIFT-Anbindung für Unternehmen

opSCF-Framework zur Anbindung von SAP-Systemen

Microsofts Chance im Smartphone-Geschäft führt über das Windows-Know-how

Virtualisierung mit Augenmaß

Kanada – Qatar mit einem Klick

Mehr Flexibilität für Projektverantwortliche

Windows Phone 7: Kleine Apps fürs Big Business

Virtualisierung ist ein Thema, das aus heutigen Rechenzentren eigentlich nicht mehr wegzudenken ist. Von Begriffen wie Flexibilität, Kostensenkung, besserer Auslastung vorhandener Hardware und Platzeinsparung hört man in diesem Zusammenhang immer wieder. Doch was genau verbirgt sich hinter Begriffen wie Server- beziehungsweise Systemvirtualisierung, Desktop- und Storage-Virtualisierung? Welche Vor- und Nachteile bieten diese verschiedenen Virtualisierungsbereiche?

Geldinstitute haben ihn schon seit 1973: den sicheren, international standardisierten Nachrichtenaustausch über SWIFT, die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications. Neu ist, dass die Genossenschaft ihre Schnittstellensoftware und ihr Übertragungsnetz seit 2010 auch Unternehmen anbietet. Selbst der gehobene Mittelstand kann jetzt von den Vorteilen des Verfahrens profitieren.

 

Projekte zur Webanbindung und Integration von SAP-Systemen erzwingen schwierige Entscheidungen. WebDynPro gilt vielen Entwicklern als nicht mehr zeitgemäß und GWT von Google wird von vielen SAP-Entwicklern wegen des fehlenden Integrations-Layers kritisch gesehen. Mit dem op SAP Connectivity Framework (opSCF) stellt die Weinheimer objective partner AG jetzt ein generatorgetriebenes Framework für die native SAP-Anbindung vor und will damit Lücken in der Tool-Landschaft schließen.

Nutzern erleichtert die aktuelle Version des Betriebssystems Windows Phone 7 (WP7) dank Business-Anwendungen rund um die Office Suite sowie die Vereinigung von Kontakten unterschiedlicher Sozialer Netzwerke in Hubs den Alltag. Auch Entwickler der erfolgreichen mobilen Anwendungen, der sogenannten Apps, sollen bei der Programmierung leichtes Spiel haben.

 
       

Laptops und Home Offices erfordern neue Strategien zur Datensicherung

Self-Service Business Intelligence

Datendiebstahl bei Facebook und Twitter

 

Verloren, gestohlen, zerstört: Notebooks 

Einfaches Konzept – große Wirkung

Männer tappen öfter in Fallen als Frauen

 

 Eine Umfrage des US-Forschungsinstituts Ponemon ergab bei 300 Unternehmen innerhalb von zwölf Monaten 86.000 verlorene und gestohlene Laptops. Inzwischen wird daher an Wegen gearbeitet, um auch die Daten mobiler Geräte zu schützen. Cloud-Services-Spezialisten bieten jetzt eine Lösung an, die eine lokale Speicherung externer Daten mit einer Sicherung in der Cloud und einem Webportal verbindet. Die Informationen stehen dadurch wie bei einem File-Sharing-Server an jedem Standort zur Verfügung und sind gleichzeitig in ein zuverlässiges Disaster-Recovery-System eingebunden.

 

Business Intelligence (BI) ist nicht nur ein Thema für die IT-Abteilung. Immer häufiger sind Anwender aus den Fachabteilungen mit BI-Fragestellungen konfrontiert, aber sie wollen oder können sich nicht lange mit technischen Details aufhalten. Sie müssen dann selbst in der Lage sein, sich Daten zu beschaffen, die benötigten Reports zu erstellen und Daten weiter zu analysieren. Eine Lösung dafür, die sich gleichermaßen an externe Anwender richtet, ist Self-Service BI.

 

Männer erscheinen oft technik-begeisterter und offener für Neuheiten im World Wide Web, viele Frauen bleiben dagegen erst mal distanzierter, scheinen abwartend oder ängstlich. Einer aktuellen Studie zufolge wird die digitale Offenheit den Herren der Schöpfung insbesondere bei Facebook und Twitter oftmals zum Verhängnis – jedenfalls häufiger als den Damen. Social-Engineering-Angriffen und Datendiebstählen fällt demnach sehr oft das männliche Geschlecht zum Opfer [1]. Das Fazit: Männer, seid wachsam(er)!

 
 
       

Intelligente IT im Energiemarkt

Beste Performance auch bei geringer Bandbreite durch Management Suite

Lastverhalten im Contact Center

Mobile Computersysteme mit robusten Festplatten

Energisch automatisiert

Schönherr setzt Standards bei der IT

Qualitätsverbesserung im Kundenservice

Wenn es mal rau wird

Die Liberalisierung des Energiemarkts erfordert den Einsatz innovativer IT-Lösungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Durch eine Reorganisation und Umstellung auf elektronische Rechnungen im EDIFACT-Format konnte Vattenfall Kosten senken und Prozesse verbessern.

 

Die in mehreren Ländern Zentraleuropas tätige Rechtsanwaltskanzlei Schönherr hat mit der Management Suite ein äußerst effektives IT-Management auf neuestem Stand der Technik integriert. Die Software ermöglicht der IT-Abteilung von Wien aus per Fernwartung die Laptops und PCs von mehr als 550 Mitarbeitern in zwölf Büros mit aktueller Software zu bestücken und bietet somit dem weit verzweigten Firmennetz ein Höchstmaß an Leistungsfähigkeit und Sicherheit.

Mit 3.400 Agenten an über 25 Standorten betreibt Swisscom das größte Contact Center in der Schweiz, um den Kundinnen und Kunden verlässliche Anlaufpunkte für ihre Fragen und Probleme zu bieten. Die permanente Erreichbarkeit des Contact Centers ist eine ganz wesentliche Grundvoraussetzung für die Service- und Erlebensqualität.

 

JLT Mobile Computers, schwedischer Hersteller von robusten Handhelds und Computern für den mobilen Einsatz, setzt im Festplattenbereich auf Ruggedized-HDDs, die speziell für die Verwendung unter anspruchsvollen Umgebungsbedingungen konzipiert sind.

 
       

Output-Management senkt Kosten

Analyse-Technologien beleuchten den Daten-Dschungel

EDV-Outsourcing

Zeitung machen per Videokonferenz

Voller Energie in neues Druckkonzept

Gesunde Daten

IT-Hilfe »All inclusive« mit  Flatrate

Die besten Storys fest im Blick

Auf dem Weg zu einer einheitlichen IT-Infrastruktur wollte Vattenfall die Outputgeräte zu einer europaweiten Ein-Hersteller-Lösung zusammenführen. Durch Reports hat der Energiekonzern nun erstmals Transparenz über alle Druckkosten. Damit wurde das Bewusstsein für Wirtschaftlichkeit und Umwelt gestärkt.

 

Weniger Kosten bei gleichzeitig verbesserter Patientenbetreuung: Das verspricht die AnyCare GmbH mit ihren Leistungen den Krankenkassen. Erster Schritt zu diesem Ziel sind komplexe Datenanalysen, für die heute Lösungen von Sybase und Qyte zum Einsatz kommen. Die Einführung innovativer Datenbank- und Analyse-Technologien eröffnete AnyCare neue Wege zur Entwicklung von Versorgungsprogrammen.

 

Outsourcing stellt vor allem für mittelständische Unternehmen, die sich keine eigene IT-Abteilung leisten können, oft die einzige Option dar. Eine hierzulande noch wenig bekannte, neue Variante bietet das Modell der IT-Service-Flatrate. Damit können die Aufwendungen für die IT überschaubar gehalten und gleichzeitig die Zuverlässigkeit von Servern und Endgeräten verbessert werden. Das Dienstleistungsangebot reicht von der strukturellen Beratung über Hardware- und Softwareinstallationen bis zum 24-Stunden-Notfalldienst – zu einem festen monatlichen Pauschalpreis.

Regionale Tageszeitungen müssen nah an ihren Lesern sein. Verlage setzen deshalb auf ein dichtes Netz von Lokalbüros, die sich permanent mit der Mantelredaktion und untereinander austauschen sollten. Die Märkische Oderzeitung nutzt zur Verbindung ihrer elf Lokalredaktionen mit dem Hauptsitz in Frankfurt (Oder) eine Videokonferenzsoftware die speziell für Meetings mit großen Teilnehmerzahlen entwickelt wurde.

 
       

Vom Fremdkörper zum wertschöpfenden Bestandteil: Wie die IT den Fachabteilungen ohne Antikörper-Produktion auf die Sprünge helfen kann

Qualität und Integration: Langfristiges Unternehmenswachstum durch richtiges Data Management

In der Virtualisierung stecken Chancen, aber auch Gefahren

Interview mit Bernd Greifeneder, CTO und Gründer von Dynatrace

Aktiv mitgestalten

Im Paarlauf zum Data Management

Virtuelle Sicherheit

Tiefgehende Einblicke in das Verhalten von Anwendungen

Seit den Gründungstagen der IT-Abteilungen werden in vielen Unternehmen die »Freaks mit den Computern« eher als Fremdkörper denn als wertschöpfender Bestandteil der IT wahrgenommen. Mitarbeiter der Fachabteilungen zeigen allergische Reaktionen allein bei Telefonaten mit den Kollegen in der IT, noch schlimmer sieht es dann bei direktem Kontakt aus. Seit Jahren fragen sich Unternehmenslenker, IT-Leiter und auf Heilung spezialisierte IT-Management-Berater: Wie können die Antikörper im Unternehmenskreislauf eliminiert und damit die IT als wertschöpfender Bestandteil der Unternehmung erkannt werden?

 

Nur auf der Basis von Quartalsentscheidungen ist noch niemand lange am Markt geblieben. Es gilt, auch langfristige Entwicklungen und Wachstumspotenziale im Auge zu behalten und ein Unternehmen danach auszurichten. Moderne IT-Infrastrukturen, Softwarelösungen und Serviceleistungen spielen bei dieser Ausrichtung eine zentrale Rolle. Zugleich gilt: keine IT ohne Daten. Die Daten, die tagtäglich unternehmensweit erfasst und in den Fachbereichen und der Unternehmensführung analysiert, interpretiert und genutzt werden, sind von existenzieller Bedeutung. Zumindest dann, wenn sie den unterschiedlichen IT-Systemen in geeigneter Form zur Verfügung stehen sollen. Ein effizientes Data Management ist dafür unverzichtbar.

Die Virtualisierung bietet unbestreitbare Vorteile. Auf der anderen Seite handelt man sich zusätzliche Sicherheitsprobleme ein, die mit herkömmlichen Ansätzen nicht abgedeckt werden können.

 

APM – eine Technologie, bei der das »M« lange nur als Monitoring gesehen wurde, hat sich rasant weiter entwickelt. Es tut sich etwas im Markt für Application Performance Management und »manage it« sprach über die aktuellen Entwicklungen mit Bernd Greifeneder, dem CTO und Gründer von dynaTrace.

 

       

Document Compliance Management: Sichere Zusammenarbeit in der Cloud

Cloud Computing und IT-Provider

Application Lifecycle Management: Durchgängige Transparenz, gesicherte Traceability und Compliance

Datenqualität als Grundlage erfolgreicher Produktkommunikation

Der Tresor in der Wolke

Planung und Aufbau von IT-Netzwerken

Industrielle Softwareentwicklung

MDM, DQM und PIM im Einklang

Wie lassen sich die Risiken des unternehmensübergreifenden Austauschs sensibler Dokumente in der Cloud in den Griff bekommen? Ganzheitliche Document-Compliance-Lösungen schaffen einen sicheren Raum für vertrauliche Dokumente auch in der Cloud.

 

Nur wenige Technologien haben Planung und Aufbau von IT-Netzwerken in so kurzer Zeit so nachhaltig verändert wie das Cloud Computing. Doch dieser Einfluss endet nicht an den Toren der Rechenzentren, sondern hat auch zu massiven Veränderungen am Markt geführt. Unternehmen und Behörden sollten daher ihr bisheriges »IT-Kaufverhalten« gründlich überprüfen und wo nötig an die neuen Gegebenheiten anpassen.

 

Durch ein integriertes Application Lifecycle Management (ALM) werden effektive, jederzeit revisionssicher reproduzierbare Softwareprojekte wesentlich vorangetrieben. Die »Best of Suite«-Strategie hilft zudem nicht nur bei der Durchsetzung von Compliance und Traceability sondern auch, Kosten zu sparen.

 

Tipp: manage-it-Leser können sich kostenfrei auf den Infotagen zu Application Lifecycle Management und Visual Studio informieren. Dazu anmelden unter www.microsoft.de/visualstudio , Punkt »Veranstaltungen«, und den Vorteilscode »VS_manage_it« eingeben.

 

Zahlreiche Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die Entscheidung getroffen, geschäftsrelevante Stammdaten wie Kunden-, Lieferanten und insbesondere Produktinformationen neu zu definieren und in eine unternehmensweite Strategie zu integrieren. Ein Aspekt, der im Zuge dieser PIM-Projekte (Product Information Management) aber oft noch nicht den nötigen Stellenwert besitzt, ist die Sicherstellung der erforderlichen Datenqualität.

 

       

Business Event Processing und BPM

Just-in-Sequence für OEMs und Zulieferer

Effizient kommunizieren dank Unified Communications

Geschäftsprozesse, Anwendungen und Infrastrukturen verbinden

BPM 2.0 macht Unternehmen reaktionsschneller

Sequenzierung in JIS-Prozessen

Moderne Kommunikation auf einem Nenner

Die neue Generation des IT-Prozessmanagements

BPM 2.0 zeigt Chancen und Risiken des Geschäfts transparent auf und gestattet Unternehmen, Geschäftsprozesse automatisch in Echtzeit anzupassen.

 

Für den Automobilzulieferer hieß früher Just-in-Sequence (JIS) vor allem, die Vorgaben der OEMs zu bedienen. Oft litten darunter die eigenen wirtschaftlichen Ziele des Zulieferers. Mit PSI-JIS muss dies nicht mehr so sein. Dank der Qualicision-basierten Sequenzierung entstehen Produktionssequenzen, die auch für den Zulieferer optimiert sind.

 

Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.

Die Entwicklung in Richtung einer dynamischen und komponentenbasierten IT in der Cloud erfordert durchgehende Automatisierungstechnologien, die die Geschäftsprozesse in einer hybriden Umgebung unterstützen.

 

       

Theseus: Internet der Dienste

Promotion: Versicherungsschutz

Service von Anforderungsdefinitionen, Marktrecherchen, Ausschreibungen bis zum Vertrag

Unified Communications: One-Server-Philosophie

Digitale Wertschöpfungskette für Dienstleistungen

Wer schaut sich ihre Daten an, ohne dass sie es wissen?

Finde deine IT

Unkompliziertes UC

Mit neuen Instrumenten für internetbasierte Dienste soll bis zum Jahr 2020 ein neuer zweistelliger Milliardenmarkt entstehen. Gefragt sind nun Konzepte und Modelle für innovative Geschäftsideen oder Business-Szenarien im Bereich der unternehmensnahen Dienstleistungen.

 

Die Hiobsbotschaften über Datenklau und Internetattacken reißen nicht ab. Dabei sind Unternehmen und öffentliche Organisationen gleichermaßen betroffen. Eine bedenkliche Entwicklung der Cyberkrieg-Aktivitäten bereitet den Verantwortlichen großes Kopfzerbrechen. Sie suchen nach Wegen, wie sie ihr Unternehmen schützen und in eine sichere Zukunft investieren können.

Eine passende Software für sein Unternehmen zu suchen, den passenden IT-Partner zu finden und das alles zu pflegen ist eine schwierige, anspruchsvolle Aufgabe. Trovare (it./lat.) bedeutet im Deutschen »finden, beurteilen, bewerten«. Was das mit der Trovarit AG und der Partnerwahl in der IT-Welt zu tun hat, erläutert Vorstand Dr. Karsten Sontow.

Unified-Communications-Lösungen benötigen häufig mehrerer Server. Eine einfache und übersichtliche Administration wird dadurch meist gehörig erschwert. Doch es geht auch unkompliziert: Mit einem einzigen Server.

 

       

Interview mit Dr. Ralf Ebbinghaus

Die Rolle des Rechenzentrums

Effiziente Klimatisierung von Rechenzentren

Harting migriert SAP auf HDS-Midrange-Hardware und Datacore-Software

»Auf die KMUs zugeschnitten«

Die Zukunft gehört dem »smarten« Rechenzentrum

Grüne IT unter weiß-blauem Himmel

Virtuelles SAN beschleunigt SAP

Unified Communications ist nicht nur den großen Unternehmen vorbehalten, sondern eignet sich durchaus für die kleinen und mittelständischen Unternehmen.

 

Das Rechenzentrum ist das Rückgrat der IT im Unternehmen: Hier treiben leistungsstarke Server- und Speichersysteme die geschäftskritischen Systeme an, auf die sich die Arbeit im Unternehmen stützt, also Anwendungen, E-Mail und andere Kommunikationssysteme oder die Websites. Die Rolle des Rechenzentrums als Teil des Geschäftsbetriebs wird auch deswegen immer wichtiger, weil Unternehmen zunehmend auf vernetzte, instrumentalisierte und intelligente Technologien setzen. Diese Evolution verändert die Art und Weise, wie Manager und IT-Entscheider heute über die Zukunft des Rechenzentrums nachdenken.

Die AKDB, der IT-Dienstleister für die Kommunen in Bayern, kühlt die Server in ihrem Rechenzentrum in Bayreuth einfach über die Haus-Klimaanlage – dank einer intelligenten Kombination aus Einhausungen und Doppelböden von Schäfer IT-Systems.

 

Bis zu 30 Prozent kürzere Antwortzeiten der SAP-Umgebung konstatiert man bei der Harting Technologiegruppe, obwohl man im Zuge der Erneuerung der Storage-Hardware auf kostengünstige Midrange-Systeme umgestiegen ist. Großen Anteil daran hat die Speichervirtualisierung mit Datacore, die neben der Performance auch die Ausfallsicherheit der SAP-/VMware-Umgebung gewährleistet.

 

       

Long Term Evolution

Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem ersetzt klassische Telefonanlage

Smartphones und Tablets im Unternehmen

Effizient kommunizieren dank Unified Communications

Von 3G zu 4G

Telefonieren mit kühlem Kopf

Mit Enterprise Mobility sicher zum Erfolg

Moderne Kommunikation auf einem Nenner

LTE steht für Long Term Evolution und bringt Tempo in die mobile Datenübertragung: Bis zu zehnmal schneller lassen sich damit Daten aus dem Netz herunterladen – etwa datenintensive Videos, Präsentationen oder die Live-Übertragung von Konzerten und Sportveranstaltungen.

 

Der mittelständische Heizkörper-Hersteller Zehnder hat seine klassische Telefonanlage abgeschaltet und ist auf das Windows-basiertes VoIP-Telefonsystem 3CX umgestiegen. Durch die vollständige Integration des Telefonsystems in die bestehende IT-Infrastruktur ist nicht nur die Administration einfacher als je zuvor. Zehnder konnte auch die laufenden Kosten für die Verwaltung seiner Telefonanlage um ganze 90 Prozent senken.

 

Durch die steigende Beliebtheit von Smartphones und Tablets auch im Unternehmenseinsatz werden die IT-Abteilungen vor neue Sicherheitsprobleme gestellt.

 

Der Kommunikationsbedarf in Unternehmen wächst stetig. Arbeitsplätze sind mit einer Vielzahl von Endgeräten ausgestattet, die in der Regel weder untereinander noch mit den Kommunikationsmedien von Kollegen verbunden sind. Gleichzeitig mehren sich die Kommunikationsarten: Neben klassischen Formen wie Telefon oder E-Mail, gehören mehr und mehr auch moderne Formen zum Arbeitsalltag, beispielsweise Presence, Instant Messaging, Application Sharing oder Webconferencing.

       

Der CIO und die Cloud

Effektives Marketing mit Next Best Offer

Adaptive Regelung für APS-Systeme

Customer Relationship Management in der Cloud

Der CIO ist tot? Lang lebe der CIO!

Wissen, was der Kunde morgen braucht

… und zum Dritten

Die Automobilbranche fährt ab – auf die Cloud

Cloud Computing fordert den CIO auf völlig neue Weise heraus, aber bietet ihm in Zukunft weitaus mehr Chancen als Risiken.

 

Eine ganzheitliche Kundensicht auf Basis historischer und aktueller Kundendaten, unterstützt durch eine moderne Customer-Intelligence-Software, erhöht die Akzeptanz und die Abschlusswahrscheinlichkeit und erlaubt eine inhaltlich konsistente Kommunikation über alle Kanäle.

 

Der Hattrick ist geschafft. Die Läpple Blechteileverarbeitung und ihr Softwarepartner PSIPENTA zeigen mit ihrem aufwendigen Projekt, wie man mit adaptiver Regelung die Leistungen herkömmlicher APS-Systeme erweitert und übertrifft. Nach den Beiträgen über die ersten beiden Projektabschnitte berichtet manage it hier nun über den erfolgreichen Abschluss.

In der Automobilzulieferindustrie ist das Kundenbeziehungsmanagement hochkomplex. Da ist ein CRM-System das flexibel und transparent agiert und dennoch einfach zu bedienen ist, sehr willkommen.

 

       

 

 


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