Ausgabe 1-2 2009

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Online-Artikel Januar - Februar 2009

Der Nutzen von (IT-) Service-Management-Software in der Rezession

Ökonomie und Ökologie

Enterprise Information Management 

IT-Trends für 2009

Die Krise als Chance

Green IT als Chance in schwierigen Zeiten

Wie »intelligent« ist Ihr Unternehmen?

Wohin gehen Markt und Technologien?

Die Flaute steht vor der Tür, und (IT) Cost Cutting ist in aller Munde. Aber ist dies pauschal die richtige Antwort in der Krise, oder ist nicht das gegenteilige, anti-zyklische Verhalten die richtige IT-Strategie?

Angesichts der aktuellen Wirtschaftlage droht das Thema Green IT in den Hintergrund zu treten. Aber gerade Projekte mit dem »grünen« Anstrich können zu erheblichen Kosteneinsparungen führen.

 

Die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise verschärft massiv den Druck auf Unternehmen, am Markt zu bestehen. Welche Branche man auch betrachtet, es sind die »intelligenten« Unternehmen, die jetzt überleben. Es findet ein Strategiewechsel von der Anwendung zur Informations statt.

 

Welche IT-Trends sehen die Anbieter für 2009? Manage IT hat bei Siemens IT Solutions and Services, Alcatel-Lucent, Materna, HP, Sterling Commerce, Ernst & Young sowie Foundry Networks nachgefragt. Ihre Antworten sind umso spannender, zumal in diesem Jahr nicht nur technische Innovationen, sondern auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Einfluss auf die Strategien der Anbieter und denen ihrer Kunden haben werden.

 
       

Web-Conferencing

Ein Blick in die Zukunft

Moderne Arbeitswelten

Mit effizientem Storage gegen die Stromkosten im Datacenter

Unkomplizierte Meetings im Netz

Virtualisierte Bürowelt

Mach 3 der Technik

Ein 8-Punkte-Plan

Die Kommunikation per Webkonferenz ist die beste Alternative zum persönlichen Meeting. Doch selbst unter Technikprofis nutzt weniger als ein Fünftel diese Lösung. Am Markt finden sich Webkonferenzlösungen für alle Anforderungen. Wir zeigen in einer Übersicht die Vor- und Nachteile verschiedener Lösungen auf.

 

 

In zehn Jahren werden virtualisierte Anwendungen und Betriebssysteme die Office-Umgebung bestimmen. Der klassische Desktop-PC-Anteil in der Bürolandschaft wird sich deutlich reduzieren. Die smarten Technologien und Endgeräte dazu sind bereits vorhanden oder befinden sich in der Entwicklung.

Neue Technologien, Dienste und die Ansprüche junger High Potenzials an absolute digitale Mobilität und Flexibilität – Wie bringt ein Unternehmen das alles zuverlässig und ohne Sicherheitseinbußen unter einen Hut? Die Antwort auf diese Fragen liegt in einem Drei-Ebenen-Modell für den modernen Arbeitsplatz.

Wachsende Datenmengen sind Realität. Laut IDC ist bis 2010 mit einer jährlichen Wachstumsrate von durchschnittlich über 50 Prozent zu rechnen. Bisher konnten IT-Manager ihre Storage-Kapazitäten aufgrund sinkender Festplattenpreise kostengünstig erweitern. So einfach diese Strategie auch ist, ihre Nachteile sind gravierend und mit Folgekosten verbunden: Die Verfügbarkeit von Stellplatz, Netzwerkports, Stromanschlüssen, Klimatechnik und auch der Strom ist in so gut wie jedem Datacenter endlich.

       

Enterprise 2.0: Unified Communications

Outsourcing 2.0: Paradigmenwechsel z

CRM 2.0 – Trends im Customer Relationship Management

IT 2.0: Transformation zu einem neuen Geschäftsmodell

UC ist ein Baukasten

Quo vadis Outsourcing?

Partizipation des Kunden schafft Mehrwerte

Der radikale Weg

Gemeinsame Netzwerke für die Sprach- und Datenübertragung auf Basis des Internet-Protokolls haben die Grundlage für neue Anwendungen geschaffen. Unified Communications – die Vereinheitlichung der unterschiedlichsten Kommunikationswege – ist nun der nächste logische Schritt, um Geschäftsprozesse in Unternehmen effizienter zu gestalten. Allerdings ist längst nicht überall »Unified Communications« drin, wo dieser Begriff heute plakativ draufsteht.

 

Outsourcing – die Abgabe von Unternehmsaufgaben und -strukturen an Dienstleister – ist nicht out sondern in. Gefragt sind heute allerdings hochwertige End-to-End-Services.

Elemente und Ideen des Web 2.0 beeinflussen künftig vermehrt Strategien und Technologien des CRM (Customer Relationship Management). Soziale Netzwerke, Blogs, Videoportale etc. eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten der Interaktion mit ihren Kunden, stellen aber gleichzeitig Anbieter und Anwender von CRM-Systemen vor technologische Herausforderungen.

 

Viele Unternehmen sind unzufrieden mit der Leistung ihrer IT: Der laufende Betrieb verschlingt fast das gesamte Budget, für Innovationen bleibt zu wenig Geld übrig. Wenn ein Vorstand dies grundlegend ändern will, muss er seiner IT eine radikale Transformation verordnen – und selbst die Verantwortung übernehmen.

       

Webseiten-Analyse

Incident Management

Server-Standort beeinflusst Ergebnisse im Suchmaschinen-Ranking

Konfigurations- und Strommanagementtechnologien

Integriertes Controlling

Business Value im Behördenumfeld

Auf das Wo kommt es an

Mit grüner IT zum Erfolg

Wie erfolgreich eine Internet-Kampagne oder ein Online-Shop ist, lässt sich durch Webseiten-Analyse herausfinden. Im E-Commerce zählen jedoch nicht allein die Seitenaufrufe und der eigentliche Bestellvorgang, sondern der tatsächliche Abschluss eines Verkaufvorgangs und das bedeutet, eine Bestellung ohne Warenrückgang. Denn nur eine retourenfreie Lieferung ist eine erfolgreiche.

 

Die Bedeutung der öffentlichen Hand als Auftraggeber steigt für Dienstleister in der IT-Branche immer mehr an. Durch die Modernisierung im Bereich der Informationstechnologie haben Bundes- und Landesbehörden insbesondere in den vergangenen Jahren ihre Ausgaben hier deutlich gesteigert. Die erhöhte Vergabe an Aufträgen gilt vor allem für die Lieferung von Hard- und Software. Bei Beratungsleistungen und IT-Services ist die Tendenz hingegen eher rückläufig. Woraus resultiert diese Kluft zwischen der Auftragslage für die Beschaffung von Produkten und IT-Dienstleistungen?

Eine im Auftrag von NTT Europe Online durchgeführte Studie belegt die Bedeutung des lokalen Hostings von Websites eindeutig. Im Google-Ranking etwa kann durch die richtige Wahl des physischen Standorts des Webservers eine Verbesserung bei den Suchergebnissen um bis zu 30 Prozent erzielt werden.

 

Vor dem Hintergrund eines gestiegenen Bewusstseins über die soziale Verantwortung von Unternehmen und angesichts des Anstiegs der Energiekosten sind die Manager in den Vorstandsetagen gezwungen, sich verstärkt mit ökologischen Fragen zu beschäftigen.

 

 
       

World IT Market

IT-Security-Konzept

Prognose zu den IT-Ausgaben für 2009

Software as a Service

The Impact of the Economic Meltdown on IT Spending

Digitaler Werkschutz

König ROI und Königin TCO

Acht SaaS-Mythen

The IT sector is entering into its second major downturn in the space of eight years. Pierre Audoin Consultants (PAC) believes that while there are some valuable lessons to learn from the previous market decline that followed the dotcom boom-and-bust, suppliers also face a different set of challenges in 2009.

world IT market graph

 

Videokameras, gelegentliche Checks von Fahrzeugen und Zugangsschranken gehören beim Werkschutz zum Standard. Wo der Verlust unternehmenskritischer Daten zu großen wirtschaftlichen Schäden führen kann, sind digitale Lösungen unerlässlich, die vergleichbare Sicherheitsstandards auch im IT-Umfeld etablieren.

 

Im diesem Jahr stehen Ausgaben im Fokus, die auf sechs Eckpfeilern basieren: sie erhöhen den Return on Investment; sie fördern die Automation; sie reduzieren Total Cost Of Ownership; sie werden für Mainframes eingesetzt, die als Sicherheitshülle für die gesamte IT dienen; sie werden zur Optimierung von Managementprozessen eingesetzt und sie bleiben vor dem Hintergrund der weltweiten Finanzkrise konservativ.

 

Mit Software as a Service ist eine neue Art der Nutzung von Software auf dem Vormarsch. Allerdings sind viele Begriffe, die mit diesem Konzept in Verbindung gebracht werden, vage und oft auch missverständlich. Grund genug, unter den entstandenen Mythen ein wenig aufzuräumen.

 
       

Interview mit William Hurley

Ergebnisse der Data-Mining-Studie 2009

Chancen und Möglichkeiten von .TEL

Sicherheitsrisiko Laptop – wie sich Unternehmen vor Datenverlust schützen können

»Open Source done right«

Große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit von Data-Mining-Tools

Neue Kommunikationsanwendungen

Sicherung dezentraler Daten

William Hurley (whurley) ist langjähriger technologischer Visionär und ein Befürworter von Open Source, der sich bei und im Namen von BMC Software aktiv in verschiedenen Open Source Communities engagiert. Er plädiert für einen Umgang mit Augenmaß mit der Software, warnt vor übereilten Entscheidungen und räumt mit Missverständnissen auf.

 

 

Das BI-Beratungshaus Mayato hat in seiner aktuellen Studie »Data Mining Software 2009« zwölf Data-Mining-Suiten und -Werkzeuge einem Funktionsvergleich unterzogen.

 

Unternehmen und Privatpersonen haben bald die Möglichkeit, ihre Adress- und Kontaktdaten in einem System anzulegen, das weltweit und auch von unterwegs einsehbar ist. Das völlig Neuartige bei .TEL ist dabei, dass die Kontaktdaten nicht in Form einer normalen Webseite, sondern über das Domain Name System (DNS) als Ressource Records gespeichert werden.

 

Ein einziger unachtsamer Moment genügt, schon ist der Laptop verschwunden – und mit ihm oft sensible oder wertvolle Unternehmensdaten. Besonders Geschäftsreisende sind betroffen, denn sie sind bei der Arbeit unterwegs auf ihre mobilen Endgeräte angewiesen. Verschlüsselungstechnologien verhindern zwar unbefugten Zugriff auf sensible Informationen, aber eine schnelle Wiederherstellung der dezentralen Datenbestände kann nur kontinuierliche Datensicherung gewährleisten.

 
       

Green IT

BI verknüpft mit SCM

Kundendienst

Nie ist jemand da, wenn man ihn braucht!

Checkliste

Immer einen Tick effizienter

Vom Cost- zum Profitcenter

Ist da jemand?

Die wichtigsten Umweltkriterien und Umweltzeichen im Überblick.

 

Ob bei der Serienfertigung oder der individuellen kundenspezifischen Auftragsabwicklung: In vielen Branchen gehört die Integration von Ausrüstern, Dienstleistern und Zulieferern zum Alltag. Die Kombination von Business Intelligence und Supply Chain Management macht Prozesse transparent und hilft, die Supply Chain Performance besser zu steuern und zu optimieren.

 

Kundendienst ist längst keine lästige Pflicht mehr, die am Profit nagt: Mit den entsprechenden Strategien und Taktiken lässt sich beim Service-Angebot Geld und Profil im Wettbewerb verdienen.

 

Kennen Sie das auch? Sie versuchen, jemand telefonisch zu erreichen, das Telefon schellt und schellt und niemand geht dran. Sie möchten jemand persönlich sprechen, aber er ist nicht da und es gibt keinen Stellvertreter. Sie bekommen auf ihre Fragen unklare Antworten, weil offensichtlich niemand autorisiert oder befähigt ist, eine eindeutige Aussage zu machen.

 
       

IT-Infrastrukturen

E-Billing und E-Mahnwesen

Outsourcing Rechnungsversand

Open Source Business Intelligence

Green-IT und Open Source

85 Prozent Einsparung

Wer zu spät kommt, den bestraft der Markt

Smart mit OS-BI

In Zeiten von ökologischen und ökonomischen Heraus-forderungen rückt die richtige Nutzung von IT-Infrastrukturen erneut in den Mittelpunkt.

 

Unabhängig vom Versandvolumen – nach einer Studie der FH München realisiert E-Billing Einsparungen von über 85 Prozent gegenüber postalischem Rechnungsversand.

 

 

Outsourcing erledigt Ihre Aufgaben – Process on demand optimiert Rechnungsprozesse und erzeugt die gewünschten Resultate.

Kosteneffektive Intelligenz ermöglicht fundierte Entscheidungen und unterstützt Unternehmen die Finanzkrise zu meistern!

       

Online-Markenschutz

Windows Small und Essential Business Server 2008

Rechenzentren

Voice over IP bewährt sich im Mittelstand

Chancen und Risiken freier Top-Level-Domainnamen

Turnkey-Lösungen

Zukunftsorientierte Strategien

VoIP auf dem Campus

Ein professioneller Internetauftritt ist für den Erfolg eines Unternehmens heute praktisch unabdingbar. Die neu geschaffene Möglichkeit, ab 2009 freie Top Level Domains (TDLs) zu registrieren, bringt sowohl Chancen als auch Risiken für Webpräsenz und Marken von Unternehmen.

 

Der Windows Small Business Server umfasste bereits in der Vergangenheit eine komplette Suite an Büro-Produkten für den schnellen Einsatz. Nun hat Microsoft diese Suite auf den Windows Server 2008 erneuert und, mit dem Essential Business Server 2008, nach oben erweitert.

 

Für die zukunftsorientierte Strategie beim Rechenzentrumsbetrieb spielt die Stromversorgung und der bewusst wirtschaftliche Umgang mit der Ressource Energie, eine entscheidende Rolle.

 

VoIP-Telefone im Einsatz beim Studentenwerk Freiburg.

 
       
       

Was Supply-Chain-Verantwortliche nachts nicht schlafen lässt

Übernahme von Business Objects durch SAP

Business Service Management

Mobile Servicelösung bei Schweizer Kaffeemaschinen-Hersteller

Globales Lieferkettenmanagement

Hochzeit mit Folgen für den BI-Markt

IT und Geschäftsziele in Einklang bringen

Aromatischer Service für zufriedene Kunden

Während die Lieferketten immer globaler werden, muss auch das Lieferkettenmanagement aufgrund der langen Liste neuer Herausforderungen immer schwerere Lasten stemmen. Große geografische Entfernungen zwischen den verschiedenen Gliedern in der globalen Lieferkette verlängern Lieferzeiten, verzögern den Informationsaustausch und erhöhen die Notwendigkeit von Lagerhaltung. All das macht das Lieferkettenmanagement noch komplexer. Die Dynamik der nationalen Wirtschaft, steigende Energiepreise, schwankende Wechselkurse und Kontingentierungssysteme sowie eine zunehmende Anzahl an Gesetzesvorschriften tragen ebenso zu dieser Komplexität bei.

 

Nach der Übernahme des US-amerikanischen, auf Business-Intelligence-Lösungen spezialisierten Softwareherstellers Business Objects durch SAP fragten sich viele Anwenderunternehmen, welche Folgen der Zusammenschluss für ihre vorhandenen Systeme von BO haben würde. Jetzt, wo auch der rechtliche Zusammenschluss beider Unternehmen vollzogen ist, hat SAP seine Produktstrategien im Bereich Business Intelligence präsentiert.

 

Mehr als die Hälfte der für eine aktuelle IDC-Studie befragten IT-Fach- und Führungskräfte gab an, ihre Unternehmens-IT sei bereits an den Geschäftszielen ausgerichtet. Weitere 20 Prozent planen entsprechende Maßnahmen. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer antwortete, die IT-Abteilung stelle ihren Beitrag zur Wertschöpfung anhand der Reduzierung der IT-Kosten dar. Das effektive Mitgestalten von Geschäftsprozessen im eigentlichen Sinne von IT-Business-Alignment tritt dagegen in den Hintergrund – hier stünden die unterschiedlichen Ziele von IT- und Fachabteilungen, unterschiedliche Mentalitäten oder Sprachprobleme im Weg.

Führend in der Dienstleistung am Kunden: Franke Coffee Systems vertraut im konkurrenzstarken Weltmarkt auf das entscheidende Differenzierungsmerkmal und optimiert seinen Service. Unterstützt wird der Hersteller dabei durch eine Siemens-Lösung für Servicemitarbeiter im Außendienst.

 

       

Vendor Managed Inventory

E-Mail-Verschlüsselung

Elektronische Bestell- und Rechnungsprozesse

Radio Frequency Identification

Vorteile für Kunden, Lieferanten und Umwelt

Anwenderfreundliche IT-Lösung

Cedes und Schindler kommunizieren über WebEDI

Funkchips sorgen für effiziente Lieferketten

In den letzten Jahrzehnten hat die Logistik einen beispiellosen Aufstieg gefeiert: Aus einer von der Unternehmensführung weitgehend unbeachteten Funktion ist ein strategischer Werttreiber geworden, der einen enormen Einfluss auf Gesamtperformance und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hat. Eine effiziente, kostengünstige und zuverlässige Logistik ist Voraussetzung für eine weltweit funktionierende Wirtschaft. Und auch bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen wie steigende Ölpreise und Klimawandel ist die Logistik ein entscheidender Faktor. Um dieser Rolle gerecht zu werden, sind jedoch Ansätze notwendig, die intelligente Methoden mit leistungsfähiger Technologie zu ihrer Umsetzung verbinden. Ein solcher Ansatz ist das Konzept Vendor Managed Inventory (VMI). Welche Potenziale in ihm stecken, zeigen die Erfolgsbeispiele innovativer deutscher Industrieunternehmen.

 

Täglich werden milliardenfach ungeschützte geschäftliche Nachrichten über das Internet versendet. Insbesondere Öffentliche Verwaltungen, Wirtschaftsprüfer, Notare und Unternehmen, die auf elektronischem Weg hoch­sensible Daten austauschen, sind gesetzlich zum Datenschutz verpflichtet. Anwendergerechte E-Mail-Verschlüsselungslösungen helfen bei der Umsetzung der Richtlinien.

 

Konstante Innovation, enge Kundenbindung, hohe Servicequalität – mit dieser Strategie schaffen es immer mehr mittelständische Zulieferunternehmen, sich im globalen Wettbewerb zu behaupten. Auch die auf Optosensorik spezialisierte Cedes AG steht mit technologischer Führerschaft und konsequenter Serviceorientierung seit über zwanzig Jahren für eine Erfolgsgeschichte. Mit dem Einsatz der WebEDI-Lösung von SupplyOn hat das Unternehmen jetzt gemeinsam mit seinem Kunden Schindler die Basis für eine hohe Qualität und Effizienz der Bestell- und Rechnungsprozesse geschaffen und damit einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung seiner »Low Cost Quality»-Strategie geleistet.

 

Radio Frequency Identification (RFID) erobert immer mehr Branchen und Anwendungsfelder. In den letzten Jahren nutzen aufgrund hoher Kosten, kurzer Innovationszyklen und erheblichem Installationsaufwand nur Vorreiter wie die Automobilindustrie die Funktechnologie. Doch mittlerweile haben die funkenden Chips einen Reifegrad erreicht, der sie für viele Unternehmen interessant macht. Dabei beschränken sie sich längst nicht mehr nur auf unternehmensinterne Abläufe.

 

       

Fortschrittliche Produkt-Qualitätsplanung

Integration Competency Center

Integration Competency Center

End-User-Experience Monitoring

On-demand-Software mit Prozessstandards

Steigerung der betrieblichen Effizienz

HP konsolidiert 85 Datenzentren

Höchste Performance für ImmobilienScout24

Die Automobilindustrie zeichnet sich wie kaum eine andere Branche durch komplexe Strukturen und Abläufe, eine hochintegrierte Supply Chain und extrem hohe Qualitätsanforderungen aus. Um unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich und profitabel zu sein, haben Automobilhersteller und Zulieferer über viele Jahre hinweg Prozessstandards entwickelt, die heute branchenübergreifend als Benchmark gelten. Die auf On-Demand-Software für Supply-Chain-Management spezialisierte SupplyOn AG hat vorgemacht, wie sich diese Managementmethoden und -werkzeuge auf Projekte in der IT-Industrie anwenden lassen – und wie dadurch erhebliche Qualitätsverbesserungen erzielt werden.

 

Berichte und Analysen, die sich per Knopfdruck erstellen lassen, werden immer wichtiger. Bei der dazu notwendigen Datenintegration setzt sich zunehmend der von Gartner entwickelte zentrale Integration-Competency-Center-Ansatz durch.

 

Im Zentrum der Konsolidierung der HP-Datenzentren stehen das Konzept des Integration Competency Center (ICC) und die Plattform Informatica PowerCenter.

 

Pro Monat besuchen mehr als drei Millionen Interessenten das Online-Portal ImmobilienScout24. Der mit 1,2 Millionen Angeboten größte Immobilienmarktplatz im deutschsprachigen Internet verzeichnet dabei etwa 800 Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Das stetige Wachstum erhöht auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung der Website, sodass sämtliche Prozesse reibungslos laufen und die gewünschten Informationen ohne Verzögerung zur Verfügung stehen.

 

       

Domänenspezifisches Modellieren

Dokumentenmanagementsystem bei Betty Barclay

Professionelles Projektmanagement

RFID und neue Verkehrskonzepte

Produktivere Softwareentwicklung

Rechnungs-Workflow ganz easy

Damit Projekte auch erfolgreich beendet werden

Schwertransporte auf neuen Wegen

Domänenspezifisches Modellieren ist ein Ansatz zur Erzielung einer Produktivitätssteigerung im Bereich der Softwareentwicklung. Er basiert auf der Annahme, dass alle signifikanten Steigerungen der Produktivität dadurch erreicht wurden, dass die Abstraktionsebene, in der die Entwickler arbeiten, maßgeblich angehoben wurde. Zwei entscheidende Beispiele hierfür waren der Übergang von Lochkarten zu Assembler in den 50er Jahren sowie ein Jahrzehnt später von Assembler zu Fortran. In diesem Artikel erforschen die Autoren eine Anwendung von domänenspezifischem Modellieren und diskutieren die mit diesem Ansatz erreichbaren Verbesserungen in der Softwareentwicklung.

 

Rund 45.000 Eingangsrechnungen pro Jahr, viel Papier und langwierige Bearbeitungswege waren der Grund, warum der Damenoberbekleidungshersteller Betty Barclay letztes Jahr ein leistungsstarkes Dokumentenmanagementsystem einführte. Das Unternehmen entschied sich für die Lösung Easy Enterprise.x, das von dem Stuttgarter EDV-Systemhaus CTO Balzuweit KG geplant und in Betrieb genommen wurde.

 

Die Durchführung von Projekten in Unternehmen ist selten effizient – das zumindest legt die Studie »Erfolgskriterien Projektmanagement« von 2008 nahe. Eine auffallend hohe Anzahl – nämlich 42 Prozent der Befragten – attestiert ihrem Unternehmen eine mit schlechter als befriedigend bewertete Note in puncto Projektmanagement. Die miserablen Ergebnisse lassen die Frage aufkommen, ob Projektmanagement nicht eher eine Geldverschwen­dung als ein Erfolgsrezept darstellt. Die Praxis zeigt jedoch, dass oft dieselben Fehler zum Scheitern eines Projektes führen. Professionelles Projekt­management erhöht die Erfolgschance eines Projektes erheblich und zeichnet sich durch exakte und umfangreiche Planung aus.

 

Der Transport von Stahl stellt Logistiker vor große Herausforderungen. Denn der Rohstoff ist nicht nur schwer, sondern auch empfindlich. Die Schweizer Güterbahn SBB Cargo setzt deshalb auf ausgeklügelte Logistikkonzepte mit Tracking & Tracing-Tools sowie Radio Frequency Identification (RFID).

 

       

Next Generation Networks

Trend Online-Shopping

Einsatz standardisierter Softwareservices

IT-gestützte Zollanmeldung wird verbindlich

Die Super-Netze kommen

Diese Erfolgsrezepte setzen sich durch

SaaS versus ASP

Zoll aus der Steckdose

Derzeit freuen sich DSL-Kunden über fallende Preise und gleichzeitig schnellere Verbindungen. Millionen Menschen telefonieren bereits mit Voice over IP übers Internet oder nutzen es sogar zum Fernsehen. Gleichzeitig rüsten die Kabelfernseh-Anbieter auf und bieten Telefon und Internetzugang an: Der Zug namens »Konvergenz« nimmt Fahrt auf. Doch das ist erst der Anfang, denn die Carrier rüsten ihre Netze gerade komplett um auf sogenannte Next Generation Networks.

 

Der Einkauf im Web boomt, und virtuelle Shops sprießen wie Pilze aus dem Boden. Doch wer als Shop-Betreiber die wichtigsten Tricks und Kniffe nicht beachtet, muss schnell wieder aufgeben.

 

Der Kostendruck steigt und die Unternehmen müssen immer schneller auf veränderte Märkte reagieren. Ob ASP oder SaaS – flexible Softwaremietmodelle bieten Vorteile im Vergleich zum Lizenzkauf und helfen den Unternehmen auf die Anforderungen flexibel zu reagieren. Trotz vieler Gemeinsamkeiten grenzt sich Software as a Service (SaaS) zum Application Service Providing (ASP) deutlich ab.

 

Ab Juli 2009 wird die IT-gestützte Zollabwicklung für Ausfuhren in Nicht-EU-Länder verbindlich. Unternehmen müssen ihre IT entsprechend anpassen oder auf eine On-Demand-Lösung zurückgreifen.

 

       

Kühlungskonzepte im RZ

Unified Communications

Statement

Wissenstransfer entwirrt wirtschaftliche und technologische Fallstricke

Maßnahmen gegen den Hitzetod

XML auf dem Telefon statt PC-Anwendungen

Trends im Versandhandel

IT-Qualifizierung und -Weiterbildung als Wachstumsmotor

In vielen Serverräumen und IT-Racks geht es heiß her: Blade-Server und andere moderne Technologien bieten nicht nur mehr Leistung, sondern produzieren auch erheblich mehr Wärme. Das treibt Kühlsysteme in Rechenzentren an ihre Belastungsgrenzen. Doch nur wenige Unternehmen beachten das Ausfallrisiko durch Überhitzung. Leichtsinnig setzen sie damit die Verfügbarkeit ihrer geschäftskritischen IT-Systeme aufs Spiel.

 

Mit dem flächendeckenden Aufbau von Voice-over-IP-Strukturen entwickeln sich auch die Telefone von einfachen Sprach-Endgeräten hin zu echten Multitalenten mit ansprechendem Benutzerinterface und offenen Programmierschnittstellen. Dabei hat sich XML (Extensible Markup Language) als Standard für die Steuerung, Konfiguration und Applikationsentwicklung etabliert, denn diese Sprache ist universell einsetzbar. Mit Lösungen, die solche offenen Standards nutzen, können Geschäftsprozesse effektiv und vor allem unabhängig vom PC und darauf ablaufenden Applikationen unterstützt werden.

 

IT übernimmt zentrale Rolle bei Gestaltung der Veränderungen im Versandhandel.

 

Die Globalisierung stellt Unternehmen immer wieder vor neue Heraus­forderungen. So werden im Zuge der internationalen Expansion komplexe Prozesse zunehmend automatisiert. Um reibungslose unternehmens­übergreifende Geschäftsabläufe auf Basis unterschiedlicher vernetzter Unternehmensapplikationen sicherzustellen, bedarf es einer optimalen Nutzung der eingesetzten Softwaresysteme auf Mitarbeiter- beziehungsweise Anwenderseite. Der Einsatz von modernen Wissenstransfer-Methoden trägt dabei maßgeblich zur Prozessoptimierung und Qualitätssicherung bei.

 

       

Next Generation Networks

Business Intelligence

   

Brückenschlag zu NGN

Ganz offensichtlich auf der Suche

   

Die traditionellen Geschäfte der Festnetzbetreiber geraten gleich von mehreren Seiten unter Druck: Mobilfunkanbieter, Internet und Kabelnetzbetreiber drängen mit aggressiven Preisen in den Markt. Ein Ausweg aus dieser hoch intensiven Wettbewerbssituation ermöglicht folgendes Drei-Punkte-Programm: den Anteil traditioneller Sprachdienste möglichst lange hoch halten, attraktive neue NGN-Dienste etablieren und Betriebskosten senken.

 

Das SAP-Frontend bringt Business Intelligence nicht unbedingt fachabteilungsgerecht an den Endanwender. Doch es gibt Abhilfe.

   
       

 
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