Ausgabe 1-2 2010

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Mitgliedsbeitrag für 12 Monate ab Ausstellungsdatum inklusive aller Kosten: 150 Euro

 

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 1-2 2010


Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 1-2 2010 Inhaltsverzeichnis Vertikal Healthcare 2010

 

 

Online-Artikel Januar-Februar  2010

Klassische Datenintegration bekommt Open-Source-Konkurrenz

Cisco Webex setzt beim globalen Internet-Relaunch auf Typo3

Wirkungsgrade im Rechenzentren realistisch beurteilen

Subjektorientiertes Business Process Management (S-BPM)

Freibeuter der (Daten)meere

Globale Webseiten mit Open Source

Mehr Wirkung mit weniger Strom

Von weiji zu jihui

Open Source gewinnt im Bereich Business-Software immer mehr an Bedeutung – so auch bei der professionellen Datenintegration.

 

Das Aufsetzen und die Pflege zahlreicher, internationaler Länder-Site lässt sich mit Open-Source-Software einfach und kosteneffektiv gestalten.

 

 

Mit steigenden Energiepreisen entwickeln sich die Ausgaben für Strom zu einem relevanten Faktor für die Kalkulation von Rechenzentren und Serverräumen. Wer es schafft diesen Wert zu verringern, spart nicht nur viel Geld, sondern erspart auch der Umwelt eine Menge Belastung.

 

Erfüllen alle Ihre Prozesse automatisch die Compliance-Vorgaben? Eine effiziente Optimierung der Geschäftsprozesse schafft Wettbewerbsvorteile für morgen – besonders wenn man sie intelligent vorantreibt.

 

       

Die Rolle eines guten Registrars und was Unternehmen selbst tun können

Ganzheitlicher Ansatz bei der Datenintegration und Datenqualität

Zentralisierung, Konsolidierung und Virtualisierung: Was bedeutet das für Ihr Weitverkehrsnetz?

IT-Trends in der Transportlogistik

Doppelter Schutz gegen Domain-Missbrauch

Von Daten getrieben

Global agieren – lokal profitieren

Ganzheitlich, agil und flexibel

In unserer vernetzten Welt spielen Domains eine wichtige Rolle: Für Kunden sind sie die Anlaufstelle schlechthin, um sich über Produkte zu informieren oder mit einem Unternehmen in Kontakt zu treten. Werden Domains gehackt, sind oft schwere Schäden an Reputation und Einnahmen von Firmen die Folge. Mit vereinten Kräften können Unternehmen und Registrare solchen Schäden den Riegel vorschieben.

Immer mehr Unternehmen erkennen die Bedeutung von Datenintegration und Datenqualität für fundierte, strategische wie operative Entscheidungen.

 

Was müssen global aufgestellte Unternehmen bei der Realisierung eines leistungsfähigen und dennoch kosteneffizienten Weitverkehrsnetzes beachten? In jedem Land den besten lokalen Anbieter auswählen und dennoch nur einen Ansprechpartner haben – ein Ansatz mit enormen Sparpotenzial.

 

Transportmanagementsysteme (TMS) erleben derzeit eine besondere Konjunktur. Im Management von Transportlogistikkosten und Gütern messen ihnen immer mehr Unternehmen in transportintensiven Branchen eine Schlüsselrolle zu. Doch nicht alle Softwarelösungen verfügen über die gleiche Exzellenz, um bereits heute die passenden Antworten auf die drängenden Fragen von morgen zu geben.

       

Application Portfolio Management

Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt

Telearbeit als Präventivlösung für Krisen

Managed Hosting

Wissen was läuft

Makellose Daten

Bleiben Sie zu Hause

Virtualisierung macht flexibel

Nur wer einen exakten Überblick seines Anwendungsportfolios hat, kann gezielt Schwerpunkte setzen, Prozesse verschlanken und die Leistungsfähigkeit seiner gesamten IT-Landschaft erhöhen.

 

Gute Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg. Denn fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das Image des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer auf eine makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit investieren. Ein Business Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und in welchem Umfang sich der Aufwand lohnt.

Es gibt viele gute Gründe die Arbeit gelegentlich von zu Hause aus zu erledigen: Grippeepidemien, Energieeinsparung, Effizienzgewinn, Umweltschonung, Zeitgewinn. Welcher Grund auch ausschlaggebend sein mag, die Sicherheit und Wartbarkeit der Kommunikation zwischen Heimarbeitsplatz und Firma muss immer gewährleistet sein.

 

Mit einer virtualisierten Umgebung können Softwarehersteller ihre Entwicklungszyklen optimieren, das Versionsmanagement lässt sich erheblich vereinfachen und neue Versionsstände schneller auf den Markt bringen. Wird der Betrieb der Entwicklungsumgebung an einen Managed-Hosting-Provider ausgelagert, entfällt darüber hinaus der gesamte Aufwand für den Aufbau und die Administration der Infrastruktur.

       

Die drei Cs des Prozessmanagements: Crowd, Cloud und Community

Business Event Management

 

Qualitativer Vorsprung durch Open Source

 

Wie IT-Lösungen bitterer Medizin den Garaus machen

BPM im Enterprise 2.0

Eine Frage der Reaktionsfähigkeit

Präzise Vermittlung von IT-Freelancern mit semantischen Technologien

Das Milliardengeschäft mit den falschen Pillen

Crowd, Cloud und Community – die drei großen Cs bestimmen künftig die Geschicke des Unternehmens 2.0. So wie immer mehr Konsumenten Mitspracherecht bei der Gestaltung von Produkten erhalten und ihre IT-Services aus dem Netz zusammenstellen, werden Mitarbeiter in Unternehmen ihre »eigene« IT-Umgebung gestalten und die Prozessgestaltung selbst optimieren. Die Rolle des Managements: Es muss den Demokratisierungsprozess fördern und dafür Sorge tragen, dass dieser Prozess im Einklang mit den Unternehmensinteressen steht.

Event Processing ermöglicht Unternehmen, zeitnah auf Chancen und Risiken im Businessumfeld einzugehen. Energieversorger, Finanzdienstleister, Logistikunternehmen oder TK-Anbieter erhalten damit eine leistungsstarke technologische Basis für eine hohe operative Reaktionsfähigkeit. Wer zehn Grundregeln beachtet, hat gute Aussichten auf Erfolg.

 

Die Entscheidung für Open-Source-Lösungen wird längst nicht mehr nur aus finanziellen Gründen gefällt – oft ist der qualitative Vorteil ausschlaggebend. So auch bei der Etengo (Deutschland) AG. Der Personaldienstleister für IT-Freelancing hat für den Launch eines neuen Geschäftsmodells, bei dem Hochwertigkeit nicht gleich Hochpreisigkeit ist, ganz auf die Eigenentwicklung einer intelligenten Software gesetzt. Und tatsächlich: Eine Freelancer-Vermittlung mit umfassendem Service bei gleichzeitig günstigen Konditionen konnte nur mithilfe einer integrierten Individualentwicklung erreicht werden.

Wer denkt, dass gefälschte Medikamente ein Phänomen der Entwicklungs- und Schwellenländer sind, der irrt. Und zwar gewaltig. Die jüngsten Zahlen der europäischen Zollbehörden sind der Beweis dafür: Allein im Jahr 2008 wurden in der ersten EU-weit koordinierten Zollaktion Medifake innerhalb von nur zwei Monaten mehr als 34 Millionen nachgemachte Tabletten beschlagnahmt.

 

       

Chance für Unternehmen: CRM im Web 2.0

Open-Source-Lösungen im ECM-Umfeld

Einkauf als strategischer Prozess

Mobilität als Wettbewerbsfaktor in Unternehmen

König Kunde hat eine (eigene) Meinung

Von der Mottenkiste hin zur verlässlichen Businesslösung?

Liquiditätsreserve Einkauf

Mit mobilem ERP »Always On«

Das Web 2.0 scheint unendlich: Tagtäglich schießen neue soziale Netzwerke, Blogs, Wikis, Video- oder Bewertungsportale wie Pilze aus dem Boden. Viele sind bereits so etabliert, dass sie quasi zum Internet-Inventar gehören. Für Unternehmen hat das Mitmach-Netz aber Konsequenzen, denn die Nutzer tauschen sich rege über Produkte und Dienstleistungen aus. Dies bringt viele Herausforderungen für Anwender und Anbieter von CRM-Systemen mit sich.

 

Open-Source-Lösungen sind nicht immer der Königsweg, aber richtig eingesetzt und ausgestattet mit den benötigten Fähigkeiten können sie ihren Anwendern eine Service-Umgebung bereitstellen, in der diese so arbeiten können wie sie möchten – mit den Tools, die sie verwenden wollen und dabei mit einer verbesserten Produktivität.

 

Oft muss der Einkauf in schweren Zeiten den Löwenanteil der Sparvorgaben des Vorstands übernehmen. Durch das gemeinsame Wirken einer konsistenten Beschaffungsstrategie und effektiver operativer Instrumente ergibt sich ein erhebliches Sparpotenzial.

 

»Always on« – dieser Zustand ständiger Konnektivität und eines ortsungebundenen On-demand-Zugriffs auf die wichtigsten Unternehmensinformationen prägte in den letzten Jahren hauptsächlich den Alltag hochrangiger Firmenvertreter. Inzwischen lassen neue Arbeitsmodelle und beschleunigte Unternehmensabläufe den Ruf nach Mobilität für alle Mitarbeiter immer lauter werden. Mit einem ERP-System, das Unternehmensdaten jederzeit auf PDA , Smartphone oder Tablet PC liefert, lässt sich diesem Ruf folgen.

       

Videokonferenz- und Telepresence-Systeme

Energie-effiziente Konzepte – die große Chance für die Telekommunikation

»Software as a Service«-Lösung bietet komplette Unternehmensplanung

Was Unternehmen bei der Einführung von IPv6 beachten müssen

Stresskiller Videokonferenz

Die große Herausforderung

ERP on Demand

IPv6 ist schon da

Durch professionelle virtuelle Meetings lassen sich Entscheidungen schneller treffen und zudem über niedrigere Reisekosten deutlich Kosten sparen. So amortisieren sich moderne, hochleistungsfähige Systeme bereits nach gut einem Jahr.

 

Viele mag es überraschen: die jährlich anfallenden Kosten für Energiebedarf auf Seiten des Communication Service Providers (CSPs) sowie der CO2-Ausstoß im Telekom-Umfeld sind beträchtlich. Es gilt daher intelligente Lösungen zu finden, die sowohl die Umwelt schützen, als auch den ökonomischen Anforderungen gerecht werden.

 

Enterprise Resource Planning (ERP) ist für Konzerne längst ein absolutes Muss. Wer kein entsprechendes System nutzt, hat einen spürbaren Wettbewerbsnachteil. Mittelständische und vor allem kleine Betriebe mussten bislang mit diesem Nachteil leben, zu groß die Kosten, zu komplex die Anforderungen der Softwarepakete. Inzwischen gibt es ERP aber auch bereits als »Software as a Service«-Lösung (SaaS): Der Kunde nutzt einfach das Programm via Internet, Infrastruktur- und Softwarepflege liegen in den Händen von Profis.

Der Adressraum von IPv4 ist demnächst erschöpft, der Umstieg auf IPv6 daher unumgänglich. Wann, und vor allem wie, soll damit begonnen werden?

 

       

Complex Event Processing: Neue Lösung bringt Intelligenz in die IT-Automatisierung

Neue Security-Infrastruktur für den Energieversorger MVV Decon

Interaktive, visuelle Analytik

Web-Conferencing-Lösung bei der Bayerische Motoren Werke AG

Wenn die Ausnahme zur Regel wird

Sicherer und effizienter Geschäftsbetrieb

Kampf gegen Krebs

Schnelle Reaktionszeiten und weniger Reisekosten

Komplexität und Kosten sind heute die beiden größten Herausforderungen im IT-Bereich. Application Assurance ist ein Ansatz, beiden Herausforderungen durch einen höheren Grad an Automatisierung erfolgreich zu begegnen.

 

Fusionen sind nicht nur eine unternehmerische Herausforderung, sie bringen meist auch essenzielle Änderungen der IT-Infrastruktur mit sich. Auch die Zusammenführung der beiden Unternehmen Decon Energieconsult und MVV Energieconsulting zu MVV Decon erforderte eine Restrukturierung und Integration aller Standorte sowie die sichere VPN-Anbindung der Außendienstbüros.

Von der landesweiten Erfassung und Auswertung von Krebsforschungsaktivitäten bis hin zur Auswertung von Testreihen in der Gen- und Krebsforschung: Eine Enterprise-Analytics-Plattform leistet wertvolle Dienste bei der Analyse umfangreicher und komplexer Daten in der medizinischen Forschung.

 

Schnelligkeit und Flexibilität haben oberste Priorität bei neuen Trends und Technologien im Automobilmarkt – sie zählen aber genauso bei den internen Kommunikations- und IT-Strukturen und beim Support der weltweiten Fertigungsnetze. Um schnellen, effizienten und visuell unterstützten Support in den weltweiten Produktionsstandorten zu leisten, baut BMW auf Netviewer.

 

       

Nestlé startet ins Web-2.0-Zeitalter

Warenwirtschaftsprozesse im Logistikzentrum der Paul Hartmann AG automatisiert

Identity- und Access Management

Effektive Personalverwaltung

Wohlgenährte Daten

Gesteigerte Leistung

Warum nicht jeder alles darf

»State of the Art«

Dank einheitlicher Daten und maßgeschneidertem Reporting optimiert der weltweit tätige Nahrungsmittelspezialist Nestlé seine Online-Präsenz. Nur eine einheitliche, intelligente Webanalyse sorgt dafür, dass das Unternehmen seine Verbraucher und ihre Anforderungen kontinuierlich besser verstehen lernt.

 

Eine moderne Logistik-Software unterstützt die Mitarbeiter der Paul Hartmann AG bei der Distribution, überwacht ein automatisiertes Hochregallager und wird auch bei der Fertigungsabwicklung genutzt.

 

Vattenfall Europe, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, setzt bei der Einführung eines neuen Identity- und Access Management Systems auf die Expertise eines externen Dienstleisters.

 

Die Daimler AG hat ihr Personalmanagement-System grundlegend modernisiert. Auf Basis einer neuen Version setzt das Unternehmen auf modernstes HR-Management, um noch schneller auf aktuelle und zukünftige Marktveränderungen reagieren zu können. Bei der Konzeption und Umsetzung hat ein internationales IT-Beratungshaus das Daimler-Projektteam unterstützt.

 

       

Schnell und transparent: Translation Management System (TMS)

Digitales Flipchart

Saarländische Landesregierung macht Öko-Inventur im Rechenzentrum

Europäisches Handelsunternehmen führt strukturiertes Multiprojektmanagement ein

Einsatz von webbasierter Übersetzungssoftware trägt Früchte

Schlüsselfaktor Interaktion

Freiwillige Energieeffizienz

Gelebtes Projektmanagement

Der Landmaschinenhersteller Claas hat sich entschieden ein Translation Management System (TMS) einzuführen. Damit lassen sich mehrsprachige Marketingunterlagen für den weltweiten Export schneller bereitstellen und Übersetzungsprozesse effizienter abwickeln. Seither ermöglicht die webbasierte Lösung Informations- und Datenaustausch ohne Medienbrüche und schafft einheitliche Workflows für die Projektbeteiligten.

 

Mit einer modernen, interaktiven Visualisierungslösung können handschriftliche Notizen, Skizzen oder Zeichnungen in Echtzeit, also während des Schreibens, in laufende Präsentationen oder auf ein digitales Flipchart übertragen und angezeigt werden. Die Interaktion erfordert stetes Mitdenken und Mitarbeiten aller Kursteilnehmer und fördert deren Lernprozess deutlich.

 

Mansystems erstellt einen Energiespar-Fahrplan für die IT der Datenzentrale ZDV-Saar und schafft damit die Grundlage zur freiwilligen Erfüllung des European Code of Conduct for Data Centres Energy Efficiency.

 

Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung von IT-gestützten Prozessen liegt meist darin, die Anwender zum Einsatz der neuen Software zu motivieren. Als die Spar-Österreich-Gruppe eine integrierte Lösung zum strategischen Multiprojektmanagement einführte, trat das genaue Gegenteil ein. Die Kollegen wollten die zugeschnittene Lösung auf Basis von CA Clarity von sich aus aktiv einsetzen.

 

       

Bayerischer Tennis-Verband optimiert Webperformance

Cross-Selling-Quoten, die sich jeder Vertriebschef wünscht

Output-Management-Konzept halbiert Hardwarelandschaft und senkt monatliche Betriebskosten um 25 Prozent

Konica Minolta löst Herausforderungen im Backup mit einer Disk- und Tape-Lösung

Spiel, Satz und Sieg

Beratung und Verkauf als Basis des Erfolgs

Optimierungshunger bei Kentucky Fried Chicken

Klick, und weg

Web-Portale müssen selbst unter Lastspitzen hochverfügbar bleiben und kurze Antwortzeiten gewährleisten. Bei Problemen sorgt eine professionelle Analyse oft dafür, dass kostspielige Hardwaremigrationen durch optimierte Nutzung der vorhandenen Infrastruktur vermieden werden kann.

 

Lediglich drei von sieben möglichen Produkten verkaufen Banken und Sparkassen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an ihre Privatkunden. Das ist das Ergebnis der Studie »Cross-Selling bei Banken und Sparkassen« 2007 von Ibi Research. Ganz anders sieht es bei der Volksbank Wiesloch eG aus. Hier werden hervorragende Cross-Selling-Quoten erreicht. Das Geheimnis des Erfolgs: gut ausgebildete, motivierte Vertriebsmitarbeiter und eine Beratungssoftware, die unterstützt und wichtige Impulse liefert.

 

Die auf Verarbeitung von Geflügelgerichten spezialisierten Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken (KFC) verringert die Output Infrastruktur um mehr als 50 Prozent. Auf Basis einer homogenisierten Systemlandschaft sowie einer Print-Optimizer-Lösung konnten die Betriebskosten bei signifikanter Straffung der Druck- und Administrationsprozesse so monatlich um ein Viertel gesenkt werden.

 

Stetig wachsende Datenmengen und knapper werdende Sicherungsfenster verlangen nach leistungsfähigen, aber dennoch preiswerten neuen Backup-Lösungen. Deduplizierung, Replikation, Disk- und Tape-Archivierungen sorgen gemeinsam für reduzierte Datenvolumina, schnellere Backups und Restores sowie weniger IT-Administrationsaufwand.

 

       

Stratus Avance beim Stader Tageblatt

Modernes Praxissystem mit Nearshore-Anbieter entwickelt

Mit HP ist Captiva schneller im Geschäft

Green IT und Green Storage

Hochverfügbare Virtualisierung ohne Aufwand

Standardsoftware für Heilberufe

Problemlöser im Handelsgeschäft

Grüne Strategie hat Datenspeicher im Visier

Mit einer Virtualisierungslösung konnte das Stader Tageblatt seine unternehmenskritischen Kommunikationsserver hoch verfügbar machen. Die Lösung ließ sich ohne Aufwand implementieren und ist erheblich kostengünstiger als alle Alternativen.

 

Seit Dezember 2008 bietet die azh GmbH, eines der größten Abrechnungs- und IT-Dienstleistungszentren für Heilberufe in Deutschland, seinen Kunden mit azh TiM (Therapy in Motion) ein modernes Standardsoftwaresystem für das Management ihrer Praxen. Die Entwicklung des Softwaresystems erfolgte in enger Kooperation mit der Münchner SaM Solutions GmbH, einem Anbieter von Outsourcingdienstleistungen für die Softwareentwicklung. Das Ergebnis: In kurzer Zeit konnte auf diese Weise das neue Produkt am Markt präsentiert werden. Ein Beispiel für die Möglichkeiten der Offshore-Entwicklung, einem der ungebrochen am schnellsten expandierenden Sektoren der IT-Industrie.

 

Captiva wollte die Kosten beim In- und Output Management reduzieren, den administrativen Aufwand deutlich senken und die Qualität beim Scannen und Drucken verbessern.

 

Grün ist eine gute Wahl, auch wenn in den Köpfen oft festsitzt, dass umweltfreundliche Technologien teuer sind und sich lange nicht amortisieren. Wie öffentliche Auftraggeber mit Green Storage Umweltbewusstsein demonstrieren und trotzdem Kosten sparen, zeigt die Storage Networking Industry Association (SNIA). Eine tragende Rolle spielen Standards zur Ermittlung des Energieverbrauchs, aber auch die Wahl energieeffizienter Speichertechnologien.

 

       

Investieren in den Aufschwung

Interaktive Dokumentenmanagementsysteme optimieren Workflow und Durchlaufzeiten

 

 

Schwaches Marktwachstum voraus

Personalisierte Korrespondenz schneller erstellen

 

 

Das Investitionsverhalten in die IT hat sich im Angesicht der Krise verändert: Investiert wird nur, wenn erhebliche Einsparungen winken. Welche Bereiche lohnen sich unter diesem Aspekt besonders?

 

Interaktive Korrespondenzsysteme reduzieren den Zeitaufwand für das Erstellen von Geschäftsbriefen und Angeboten deutlich und eignen sich besonders für Unternehmen, die mit vielen Kunden kommunizieren.

 

 

 

       

 

 

 

 

 

 
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