Ausgabe 1-2 2012

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 1-2 2012  

 

10 Gründe in 100 Sekunden, warum Werbung in Zeitschriften funktioniert.

Print-wirkt-Video

 

 

Online-Artikel Januar-Februar 2012

       

Client-Management-Lösung

Data Center Container

10 Tipps für eine energieeffiziente Klimatisierung

Effiziente Klimalösung für das Norddeutsche Apotheken-Rechenzentrum in Bremen

Cleveres Energiemanagement

Rechenzentren auf Reisen

Energieeffizientes Rechenzentrum

Das richtige Rezept für kühle Rechner

Die IT wird grün: Wie Unternehmen ohne großen Aufwand den Stromverbrauch an PC-Arbeitsplätzen reduzieren können. Einsparungen von 30 bis 70 Euro pro PC-Arbeitsplatz und Jahr sind möglich.

Der Trend zu flexiblen, mobilen Lösungen setzt sich von Smartphones, Tablet-PCs über Cloud Computing jetzt auch bei kompletten Infrastrukturen fort. So ist das mobile Rechenzentrum ein Data Center, das alle IT-Komponenten wie Server, Speicher, Kühlung und Stromversorgung enthält. Der Data Center Container von Rittal richtet sich hauptsächlich an mittelständische Unternehmen und ermöglicht eine schnelle Erweiterung des vorhandenen Rechenzentrums.  Der Data Center Container ist nicht nur als dauerhaftes Haupt- oder Backup-Rechenzentrum geeignet, sondern auch für Unternehmen interessant, die ein temporäres Data Center zur Überbrückung einiger Wochen und Monate benötigen.

 

Jedes Rechenzentrum lässt sich durch gezielte Maßnahmen klimatechnisch optimieren. Die Einsparungen bei den Stromkosten lohnen den Aufwand allemal. Eine sorgfältige thermische Analyse ist jedoch Voraussetzung für eine optimale Klimatisierung.

Trotz Onlinebanking und Internet-Apotheken: Die meisten Deutschen tragen das gute alte Arztrezept noch immer auf Papier in die Apotheke. Bei der monatlichen Abrechnung der Rezepte setzen Apotheker aber bereits seit Längerem auf Rechnerunterstützung. Das Norddeutsche Apotheken-Rechenzentrum stellt dafür an seinem Standort in Bremen besonders energieeffiziente IT-Services zur Verfügung.

 
       

Kriterien für die Wahl eines Open Source Enterprise Web CMS

Lean Development und agile Softwareentwicklung

Apetito verwaltet und sichert rund 1.200 Clients standort-übergreifend mit LANDesk

E-Mail-Sicherheit als Managed Service: Optimaler Schutz auch für Großunternehmen

Die Enterprise-Herausforderung

Schlank und agil

Garantiert frische Updates

Mit gutem Gewissen

Die Wahl eines Systems für Enterprise Web Content Management (Web CMS) ist eine Herausforderung für jedes Unternehmen, unabhängig von dessen Ressourcen: Die zunehmend komplexe interne Arbeitsaufteilung, das Bereitstellen qualitativ hochwertiger Inhalte sowie die zunehmende Bedeutung des Internets im Geschäftsmodell sind Themen, mit denen sich heute jede Organisation auseinandersetzen muss.

Lean Production ist nicht erst seit der globalen Wirtschaftskrise ein Thema in vielen Unternehmen. Über die Effekte von Lean Development und agiler Softwareentwicklung hört man jedoch vergleichsweise wenig, obwohl das »Agile Manifest« bereits seit zehn Jahren besteht. Dr. Christof Ebert, Geschäftsführer der Vector Consulting Services GmbH, erläutert, worum es bei diesen Prinzipien geht.

 

Apetito suchte ein standortübergreifendes Client Management, das von einem zentralen Core-Server aus versorgt wird. Ebenso waren intelligente, bandbreitenschonende Mechanismen der Softwareverteilung gefragt. Um den aktuellen Stand der Patches und AV-Dateien sicherzustellen, setzt Apetito auf intelligenten Softwareverteilungsmechanismen. Am Service Desk finden sich dank Datenbankabgleich mit der CMDB immer aktuelle CI-Informationen. Zudem ist jetzt ein bequemer Support für externe Benutzer möglich.

Die E-Mail als geschäftliches Kommunikationsmittel Nummer 1 muss zu jeder Zeit verfügbar sein und das bei maximaler Sicherheit und dennoch planbaren Kosten.

 
       

Software für Menschen

Data-Quality-Projekt beim Diakonischen Werk der EKD e.V.

Zehn Merkmale einer projektbasierten ERP-Lösung

Umzug und Optimierung des Print-Managements zugleich

Das Surfbrett Microsoft Dynamics

Hohe Adress-Datenqualität verbessert Spendenergebnis

Vom Projekt zum Erfolg

Print-Infrastruktur optimieren

Der Name Cosmo Consult lag in den letzten Jahren in der Schublade und ist dabei fast in Vergessenheit geraten. Das soll sich ändern. Gleich das erste Jahr unter dem alten Namen verlief für den Microsoft-Dynamics-Partner äußerst erfolgreich. Geschäftsführer Uwe Bergmann gibt Auskunft.

Ohne Spenden geht es nicht. Um die Not leidender Menschen lindern zu können, sind die beiden Hilfsorganisationen des Diakonischen Werkes der EKD e.V. – »Brot für die Welt« und »Diakonie Katastrophenhilfe« – dringend auf Unterstützung angewiesen. Spürbar positive Effekte beim Fundraising erzielt der Wohlfahrtsverband seit November 2010 mit dem Omikron Data Quality Server. Er sorgt für dublettenfreie und korrekte Adressdaten und senkt damit die Mailingkosten jährlich um fünfstellige Euro-Beträge.

Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die Zukunft. Diese Entwicklung erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe hierfür reichen von einem stetig steigenden Kostendruck über kürzere Produktzyklen bis hin zu verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein solches Geschäftsmodell sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss besonders das ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein.

Manpower ist nicht nur in ein neues National Head Office umgezogen, sondern hat gleichzeitig das Print-Management mit Optimized Print Services von Konica Minolta optimieren lassen.

       

Effizientes Storage Management in Unternehmen

Die Cloud für Software-Entwicklungsprojekte

Veränderungen für die IT-Abteilung und das ganze Unternehmen

Standardisierungsaktivitäten als Beitrag auf dem Weg zur Interoperabilität

Server entlasten und Kosten sparen

Cloud ist nicht nur ein Business-Modell

Der CIO auf Wolke Sieben?

Offene Standards in der Cloud

Die wachsende Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.

Der wirklich neue Aspekt beim Cloud Computing ist der vereinfachte Zugriff auf IT-Ressourcen mit Hilfe von Self-Service-Portalen in Kombination mit weiterer Automatisierung.

 

Cloud Computing entwächst langsam dem Hype und verfestigt sich als Realität im Alltag. Es verändert die IT-Landschaft, aber viel mehr noch hat es das Potenzial, die IT-Abteilungen und darüber hinaus das gesamte Unternehmen recht tiefgreifend zu verwandeln.

 

Cloud Computing steht für eine grundlegende Veränderung bei der Nutzung von Rechen- und Speicherressourcen. Statt Server und Applikationen im eigenen Datacenter zu betreiben, ermöglicht Cloud Computing den webbasierten Bezug der Services. Offene Standards, wie sie gerade entstehen, spielen eine entscheidende Rolle, damit Unternehmen auch tatsächlich von der neuen Flexibilität profitieren können.

       

Flüssigkühlung im Rechenzentrum

Unternehmenssteuerung mit In-Memory-Computing

Geschäftsprozesse optimieren mit In-Memory Computing

Wie Sense- und Predictive-Technologien unseren Alltag in Zukunft verändern

Kühl gerechnet

Besser verstehen, schneller entscheiden, gezielter handeln

Impulse für Finanzmanagement und Controlling

Nostradamus 3.0

Die Luftkühlung ist nach wie vor die dominante Methode, wenn es darum geht die entstehende Abwärme im Rechenzentrum zu entsorgen. Die Flüssigkühlung wird erst langsam als Alternative akzeptiert. Dabei sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache.

 

Das Modell der integrierten Unternehmenssteuerung sowie die In-Memory-Computing-Technologie als geeignete Plattform zur IT-seitigen Unterstützung der Informationsverarbeitung und Informationsbereitstellung ermöglichen eine deutlich aktivere Gestaltung der Zukunft eines Unternehmens. Die integrierte Unternehmenssteuerung auf Basis von analytischen IT-Systemen wird zu einer unverzichtbaren Methodik.

 

Die Datenmengen explodieren, das Geschäft wird immer kurzlebiger und undurchschaubarer: Damit IT nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen kann, muss sie »Big Data« sekundenschnell verarbeiten und für Analysen, Entscheidungsprozesse und Berichte bereitstellen. Innovative In-Memory-Technologie macht das möglich – viele Firmen geben so ihrem Finanzmanagement wertvolle Impulse.

 

Sense- und Predictive-Technologien stehen im Zentrum der Evolution des Internets von Web 2.0 zu Web 3.0. Während bei der 2.0-Version vor allem der innovative Mitmach-Charakter zentral war, geht Web 3.0 weit darüber hinaus: Informationen sollen nicht mehr bloß gesammelt, sondern in Echtzeit verarbeitet und interpretiert werden. Daten sollen nicht nur ausgewertet, sondern auch wiederverwertet werden. Sense- und Predictive-Technologien zielen genau darauf ab.

 
       

Wettbewerbsvorteil durch Automatisierung der Serviceprozesse

Scan-to-Cloud beim Immobilienspezialist Engel & Völkers

Mit Typo3 die Mitarbeiter in die Websiteadministration einbeziehen

Komplettpaket für Festnetz, Mobilfunk und PC-Anwendungen

Erhöhte Geschwindigkeit und Effizienz in der Serviceerbringung

Eine mobile Kopie für unterwegs

Dezentralisierung

Integrierte Kommunikation aus der Cloud

Um die Effizienz zu steigern und die Durchlaufzeit der ITK-Serviceerbringung zu reduzieren, müssen die Serviceprozesse der Service Provider und die ihrer Kunden integriert sein und an den Gesamt-Geschäftsprozessen ausgerichtet werden. Dazu gehören eine automatische Provisionierung, Workflow-und Asset-Mapping, sowie die Entsendung von Service-Technikern. Die Integrationslösung verarbeitet aber nicht nur IT-Serviceaufträge, sie ist auch eine Drehscheibe für Businessprozesse.

 

Den Preis für ein Objekt schätzen, beim potenziellen Kunden präsentieren, Aufträge akquirieren und die Immobilie vermarkten – bei all diesen typischen Aufgaben von Immobilienmaklern fallen papierbasierte Dokumente an. Dabei arbeiten sie die meiste Zeit außerhalb ihres Büros, so dass sie die Unterlagen nicht immer zur Hand haben. Die Alternative: Mit »Scan-to-Cloud« ist der Zugriff auf wichtige Schriftstücke von überall möglich. Die zwei Büros des Engel & Völkers-Verbunds in Leinfelden-Echterdingen und Sindelfingen/Böblingen setzen dafür einen Dokumentenscanner der Fujitsu-Tochter PFU in Verbindung mit der Lösung TMS Archiv von Tec Media Services ein.

»Der Kunde ist König« lautet die oberste Service-Maxime. Guter Kundenservice beginnt aber nicht erst an der Ladentür, sondern schon viel früher: mit der Unternehmenswebsite. Eine dezentrale Websiteverwaltung bringt dabei mehr Kundenbindung und Vertrauen.

 

Mit zwei Standorten, zwei Geschäftsbereichen und Mitarbeitern im Außendienst braucht die Magdeburger Fachakademie megalearn eine effiziente Bürokommunikation. Ein Komplettpaket für Festnetz, Mobilfunk und PC-Anwendungen aus der Wolke vernetzt die Mitarbeiter, verbessert die Arbeitsprozesse und senkt die Kosten.

 
       

Das Management von Services als Business der IT

VPV setzt auf Expertensystem

Flexible Speicherinfrastruktur legt Fundament für weitere Expansion

 

Intelligentes Managementtool sorgt für Nutzensteigerung in den Rechenzentren der Rutronik

Die IT-Organisationen von morgen

Sofortige Risikoprüfung am Point of Sale

Jack Wolfskin optimiert IT-Prozesse

Agieren statt reagieren

Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen Businesstechnologie ist in vollem Gange.

Die VPV hat die Berufsunfähigkeitsversicherung auf eine neue Basis gestellt: Mit einem Expertensystem wurde die Risikoprüfung automatisiert, so dass verbindliche Zusagen sofort am Point of Sale erfolgen können. Die in das Außendienstsystem integrierte Software wurde von IT-Dienstleister innerhalb weniger Monate implementiert.

 

Dank intensiver Internationalisierungsstrategien verzeichnet Jack Wolfskin seit Jahren zweistellige Wachstumsraten. Mit Unified Storage hat der deutsche Outdoor-Ausrüster eine Speicherplattform im Gepäck, die mit dem rasanten Expansionskurs des Unternehmens mühelos Schritt hält und trotzdem kosteneffizient und umweltschonend arbeitet.

Der Anstieg des Anteils des Stromverbrauchs an den IT Kosten von 5 auf nahezu 20 Prozent in Kombination mit immer höheren Energiepreisen zeigt, dass »Green IT«-Strategien und leistungsfähige Managementtools in den nächsten Jahren auch in Rechenzentren die Zeichen der Zeit bestimmen werden.

 
       

Online-Markenschutz

Fachkräfte gewinnen und halten

Die IT im Wandel

Kommunikationsinfrastruktur als Schlüssel für Energieeffizienz

Schutz für die Marke – auch im Internet

Wie muss ein Arbeitsplatz aussehen, um attraktiv zu sein?

Neue Herausforderungen für CIOs

Netzwerke für grüne IT

Fälscher und Betrüger missbrauchen den Bekanntheitsgrad und den Marktwert bekannter Marken gerne für ihre eigenen Zwecke. Dabei wissen sie die Vorteile des World Wide Web wie Anonymität und Schnelllebigkeit zu nutzen und schaden Firmen dabei in hohem Maß. Der Aufbau einer Marke kostet Millionen und ein Unternehmen kann nicht tatenlos zusehen, wenn seine Marken für missbräuchliche Zwecke verwendet werden. Unternehmen müssen sich daher damit auseinandersetzen, welche Gefahren das Internet birgt und wie sie sich selbst, ihre Marken und damit ihre Kunden schützen können.

 

Qualifizierte Arbeitskräfte werden knapp. Laut Bitkom hat allein die ITK-Branche in Deutschland aktuell mehr als 10.000 offene Stellen zu besetzen. In puncto Fachkräftemangel hat dieses Marktsegment Beispielcharakter, unterliegt es doch in besonderem Maße einem stetigen Wandel und ständig neuen Herausforderungen: Wachsender globaler Wettbewerb, immer kürzere Innovationszyklen und neue Geschäftstrends wie Cloud und Mobile Computing, Social Networking sowie steigende Sicherheitsanforderungen.

 

»Bring Your Own Device« ist nur der Anfang einer Entwicklung an deren Ende »Bring Your Own App« steht, also der Einsatz von Anwendungen im Unternehmen, die sich die Nutzer selbst besorgen. Bei der Cloud sind die Anwenderunternehmen noch nicht mit den Angeboten der Anbieter zufrieden. Der CIO müsse seine Rolle als eine Art Chef-Techniker zurückstellen und sich mehr den Anwendern und ihren Anforderungen zuwenden.

 

Jedes Watt elektrischer Strom wird in Form von Wärme im Rechenzentrum zum Problem. Täglich benötigt ein Unternehmen Unmengen an Strom, um den Arbeitsablauf zu garantieren. Aktuell machen IT-Lösungen bereits etwa zehn Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus, doch in den nächsten Jahren könnte dieser Wert auf mehr als 50 Prozent steigen. Virtualisierung des Rechenzentrums ist das Gebot der Stunde – sie legt die Basis für eine optimierte Ressourcennutzung und damit für eine dramatische Senkung des Energiehungers. Mit der Virtualisierung – oft auch über mehrere Rechenzentren rund um den Globus hinweg – entstehen jedoch ganz neue Verkehrsmuster, welche die IT-Netzwerkinfrastruktur erst einmal solide unterstützen muss.

       

Sieben BI-Trends

Buchrezension/Buchvorstellung: Handbuch IT-Management

Buchrezension/Buchvorstellung: In drei Schritten zu gesunden und engagierten Mitarbeitern

Buchrezension/Buchvorstellung: Wie wir täglich manipuliert werden und wie wir uns dagegen wehren können

Effiziente Unternehmenssteuerung

Konzepte, Methoden, Lösungen und Arbeitshilfen für die Praxis

Soulware-Leadership

Wie man drei Pfund Eiweiß in die Pfanne haut

Unternehmen benötigen verstärkt effiziente Instrumente zur Unternehmenssteuerung. Als Kernelemente der Unternehmensführung sorgen Business-Intelligence-Lösungen dafür, dass an möglichst vielen Arbeitsplätzen entscheidungsrelevante Informationen sofort einsatzfähig bereitstehen. Mobile BI und Social Media Collaboration zählen daher zu den wichtigsten Themen beim Einsatz von BI-Anwendungen.

 

Sollen IT-Aufgaben in Unternehmen und Verwaltungen effektiv erfüllt und effizient in Prozessen realisiert werden, sind ein hochqualifiziertes IT-Management sowie leistungsfähige IT-Experten unverzichtbar. Die Qualifikation des IT-Personals zählt mittlerweile – gerade aufgrund der nach wie vor hohen Innovationsgeschwindigkeit in der IT-Welt – zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Um ein hohes Qualifikationsniveau zu sichern und dieses kontinuierlich zu verbessern, muss das Fach- und Methoden-Wissen zu verschiedenen IT-Managementthemen laufend aktualisiert werden.

 

Die Studien zur Gesundheit und dem Engagement von Mitarbeitern in Deutschland überschlagen sich geradezu: Innere Kündigung, Burnout, Stress, Doping im Job, … , fast täglich gibt es neue Meldungen zu »desolaten Zuständen in deutschen Betrieben«. Als Verursacher werden häufig die Manager und Führungskräfte ausgemacht. Dabei wird aber oft nicht bedacht, dass gerade die Führungskräfte des mittleren Managements besonders belastet sind. Mindestens ein Viertel der sogenannten »Middlemanager« leiden selbst an körperlichen und psychischen Erschöpfungssymptomatiken.

 

Was führt dazu, dass Sie manchmal das Terrain mit der Landkarte verwechseln? Sich falsch entscheiden und Entscheidungen treffen, die sie besser unterlassen hätten?

 
       

Predictive Analytics bei Vertriebssteuerung und -controlling

Videokonferenzsysteme: Flexible Lösungen, die Zeit und Geld sparen

Sicherung, Archivierung und Verfügbarkeit von Daten

Wie fällen SAP-Kunden heute Kaufentscheidungen?

Zukunftsorientierte Datenanalyse

Mehr Arbeitszeit – weniger Stress

Schwimmhilfe für die Datenflut

Informationsfindung der CIOs

Zukunftsorientierte Prognosemodelle im Rahmen der Predictive Analytics gewinnen immer mehr an Bedeutung. Welche Einsatzbereiche finden sich bereits heute im Spektrum von Versicherung für Predictive Analytics, welche Chancen und – welche Restriktionen – sind diesem Konzept gesetzt?

 

Videokonferenzen haben deutliche Vorteile. Zu dieser Erkenntnis gelangen viele Unternehmen, die aufgrund von gekürzten Reisebudgets oder der strengen Umweltauflagen der EU-Kommission auf entsprechende Systeme setzen. Ortsunabhängig und zeitsparend ermöglichen diese Meetings, bei denen sich die Teilnehmer von Angesicht zu Angesicht austauschen können.

 

Die Datenflut kennt kein Erbarmen. Gnadenlos bricht sie über uns herein, reißt Firewalls nieder und überschwemmt Speicherstacks. Und das Schlimmste: Es ist kein Ende der Regenfälle in Sicht. Besser, die Unternehmen lernen schnell schwimmen

 

Informationen zu neuen SAP-Produkten erhalten Entscheider heute über die verschiedensten Kanäle. Möglichkeiten gibt es viele. Aber welche werden am häufigsten genutzt beziehungsweise als besonders relevant eingestuft? Welche Kanäle sind eher zu vernachlässigen oder dienen eher dazu, das gewonnene Bild abzurunden?

       

Replizierung und Staging

IT Service Management (ITSM) als Stellschraube zum Erfolg für die IT-Compliance

Storage im Mittelstand

Öffentliche APIs

Das Sicherheits-Kosten-Dilemma lösen

Systematisches ITSM

Die richtige Storage-Strategie

Die Cloud braucht API

Mit erhöhten Anforderungen an die Ausfallsicherheit in Unternehmen stehen immer steigende Storage-Kosten in Verbindung. Die Techniken »Replizierung« und »Staging« können Unternehmen dabei unterstützen, die Faktoren Sicherheit und Kosten zu optimieren, ohne einen der beiden zu vernachlässigen.

 

Compliance-Anforderungen können mit IT Service Management abgedeckt und gelöst werden. Die Verbindung von ITSM und Compliance bringt auf Unternehmensseite einen deutlichen Mehrwert.

 

Das exponentielle Datenwachstum auf breiter Front wird auch für mittelständische Unternehmen zunehmend zum Problem. Wie begegnet man den steigenden Anforderungen an die Storage-Kapazität am sinnvollsten und kostengünstigsten?

 

Heutzutage lassen sich Clouddienste wie Salesforce oder AWS (Amazon Web Services) nicht mehr wegdenken. Firmen sind daran interessiert diese Angebote 24h am Tag zu nutzen. Die Anwendung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Möglichkeiten via Browser; es gibt auch APIs die von diesen Diensten angeboten werden. Die Verwendung dieser APIs ermöglicht es einem Nutzer die angebotenen Dienste sehr flexibel, auf seine Bedürfnisse angepasst, zu nutzen. Außerdem lassen sich Angebote verschiedener Clouddienste durch die Verwendung deren APIs sehr gut integrieren.

       

Individuallösung mit Standardsoftware

Videokommunikation in Forschungs- und Bildungsinstitution: ETH Zürich nutzt Desktop-Videokommunikation

Wie Unternehmen in Märkten mit hoher Preistransparenz ihre Preisgestaltung optimieren und die Gewinne steigern können

Elektronische Vertragsverwaltung in SAP

Der Königsweg für zukünftige Geschäftsanwendungen

Vom eigenen Rechner aus an Videokonferenzen teilnehmen

Wettbewerbsfähiger mit Price Intelligence

Verträge im Griff

Die Entwicklung von Geschäftsanwendungen ist ein mehrstufiger Produktionsprozess, analog der Herstellung eines Industrieproduktes. Im Ansatz gibt es zwei typische Gestaltungswege: Standardsoftware einzusetzen, die Qualität sichert, aber eine Anpassung individueller Anforderungen in kleinem Umfang zulässt oder alternativ eine kundenspezifische Eigenentwicklung, die jedoch Qualitäts- und Projektrisiken mit sich bringen kann. Kombiniert man über eine besondere Produktionsmaschine die Vorteile beider Ansätze, entsteht eine individuelle, agile Lösung mit Geschäftsanwendungen, die dem Qualitätsanspruch einer Standardlösung gerecht wird.

Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich setzt seit Ende 2010 im Bereich Videokommunikation eine Video-Desktop-Lösung ein, um allen ETH-Angehörigen auf ihren eigenen Rechnern einen Videokommunikationsdienst mit hoher Servicequalität anzubieten, der ebenso einfach bedienbar wie leistungsfähig ist. Die Desktop-Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass sie plattformunabhängig und skalierbar eingesetzt werden kann.

 

In wettbewerbsintensiven, sehr dynamischen Märkten sind Preismanagement und -optimierung zu einer strategisch bedeutenden Aufgabe für die Anbieter geworden. Der Beitrag erläutert, warum (und wie) die verantwortlichen Manager in Unternehmen die Preisbildung und Positionierung ihrer Produkte im Vergleich zum Wettbewerb kontinuierlich beobachten sollten, um weiter wachsen und höhere Gewinne erzielen zu können.

 

In vielen Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil bei einer großen Anzahl von Verträgen der Überblick fehlt, werden schnell Fristen versäumt, Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt. Eine elektronische Vertragsverwaltung direkt in SAP ist die Alternative, um Verträge sicher, zentral und für alle Beteiligten transparent zu verwalten.

 

       
       

Energieoptimierung in Rechenzentren

Semantische Technologien für eine logische und visuelle Strukturierung des Wissens

PC-Power-Management

Finanzmanagement von IT- und Shared Services

Balance zwischen Effizienz und Qualität

Die Verdichtung des Wissens

Grüner ROI für PC-Infrastrukturen

IT-Planung, der alljährliche Albtraum

Rechenzentrumsoptimierung steht heute auf der Agenda der meisten IT-Verantwortlichen. Ein zentraler Aspekt ist dabei der Energieverbrauch. Er stellt einen wesentlichen Hebel zur Kostenoptimierung dar und leistet zudem einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Die Herausforderung dabei ist, die Balance zwischen Effizienz und Qualität zu finden.

Die Neuentwicklung »Sema Vis« aus dem »Theseus«-Forschungsprogramm reduziert die Komplexität bei der virtuellen Suche und erhöht die Effizienz in Unternehmen.

 

Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen [1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im Unternehmen zu reduzieren.

Die IT-Planung ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes Finanzmanagement als der Planungsprozess.

       

Smarter Work

Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen Netze

Multikanalkommunikation

Ohne Automatisierung der IT-Prozesse leidet die Produktivität

Arbeit neu denken

In fünf Schritten zum Social CRM

Eine Lösung für alle Distributionskanäle

Versprechen gebrochen?

Die Zeiten individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr, wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen, Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.

Social Media sind über kurz oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.

E-Mails gehören zum Standardrepertoire in der Kundenkommunikation. Anders sieht es bei SMS, personalisierten Webseiten, mobilen Apps oder speziell für Smartphones oder Tablets aufbereiteten Inhalten aus. Zwar fordern Kunden diese immer häufiger, für die Unternehmens-IT stellen sie allerdings oft eine Herausforderung dar.

 

Immer mehr Unternehmen planen innerhalb der nächsten Jahre ihre IT-Infrastrukturen auf Cloud-basierte Umgebungen mit virtualisierten und webbasierten Diensten umzustellen. Auf der Habenseite sollen dann Kosteneinsparungen, flexiblere IT-Abläufe und deutlich bessere Möglichkeiten zur Skalierung stehen. Noch werden viele IT-Administratoren jedoch von täglichen Routineaufgaben und manuellen Freigabeprozessen aufgehalten.

 
       

 


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