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Client-Management-Lösung |
Data Center Container |
10 Tipps für eine energieeffiziente Klimatisierung |
Effiziente Klimalösung für das Norddeutsche
Apotheken-Rechenzentrum in Bremen |
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Cleveres Energiemanagement |
Rechenzentren auf Reisen |
Energieeffizientes Rechenzentrum |
Das richtige Rezept für kühle Rechner |
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Die IT wird grün: Wie Unternehmen ohne großen Aufwand den Stromverbrauch
an PC-Arbeitsplätzen reduzieren können. Einsparungen von 30 bis 70 Euro
pro PC-Arbeitsplatz und Jahr sind möglich.
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Der
Trend zu flexiblen, mobilen Lösungen setzt sich von Smartphones,
Tablet-PCs über Cloud Computing jetzt auch bei kompletten
Infrastrukturen fort. So ist das mobile Rechenzentrum ein Data Center,
das alle IT-Komponenten wie Server, Speicher, Kühlung und
Stromversorgung enthält. Der Data Center Container von Rittal richtet
sich hauptsächlich an mittelständische Unternehmen und ermöglicht eine
schnelle Erweiterung des vorhandenen Rechenzentrums. Der Data
Center Container ist nicht nur als dauerhaftes Haupt- oder
Backup-Rechenzentrum geeignet, sondern auch für Unternehmen interessant,
die ein temporäres Data Center zur Überbrückung einiger Wochen und
Monate benötigen.
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Jedes
Rechenzentrum lässt sich durch gezielte Maßnahmen klimatechnisch
optimieren. Die Einsparungen bei den Stromkosten lohnen den Aufwand
allemal. Eine sorgfältige thermische Analyse ist jedoch Voraussetzung
für eine optimale Klimatisierung.
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Trotz
Onlinebanking und Internet-Apotheken: Die meisten Deutschen tragen das
gute alte Arztrezept noch immer auf Papier in die Apotheke. Bei der
monatlichen Abrechnung der Rezepte setzen Apotheker aber bereits seit
Längerem auf Rechnerunterstützung. Das Norddeutsche
Apotheken-Rechenzentrum stellt dafür an seinem Standort in Bremen
besonders energieeffiziente IT-Services zur Verfügung.
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Kriterien für die Wahl eines Open Source Enterprise
Web CMS |
Lean Development und agile Softwareentwicklung |
Apetito verwaltet und sichert rund 1.200 Clients
standort-übergreifend mit LANDesk |
E-Mail-Sicherheit als Managed Service: Optimaler
Schutz auch für Großunternehmen |
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Die Enterprise-Herausforderung
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Schlank und agil |
Garantiert frische
Updates |
Mit gutem Gewissen |
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Die Wahl
eines Systems für Enterprise Web Content Management (Web CMS) ist eine
Herausforderung für jedes Unternehmen, unabhängig von dessen Ressourcen:
Die zunehmend komplexe interne Arbeitsaufteilung, das Bereitstellen
qualitativ hochwertiger Inhalte sowie die zunehmende Bedeutung des
Internets im Geschäftsmodell sind Themen, mit denen sich heute jede
Organisation auseinandersetzen muss.
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Lean
Production ist nicht erst seit der globalen Wirtschaftskrise ein Thema
in vielen Unternehmen. Über die Effekte von Lean Development und agiler
Softwareentwicklung hört man jedoch vergleichsweise wenig, obwohl das
»Agile Manifest« bereits seit zehn Jahren besteht. Dr. Christof Ebert,
Geschäftsführer der Vector Consulting Services GmbH, erläutert, worum es
bei diesen Prinzipien geht.
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Apetito suchte ein standortübergreifendes Client Management, das von
einem zentralen Core-Server aus versorgt wird. Ebenso waren
intelligente, bandbreitenschonende Mechanismen der Softwareverteilung
gefragt. Um den aktuellen Stand der Patches und AV-Dateien
sicherzustellen, setzt Apetito auf intelligenten
Softwareverteilungsmechanismen. Am Service Desk finden sich dank
Datenbankabgleich mit der CMDB immer aktuelle CI-Informationen. Zudem
ist jetzt ein bequemer Support für externe Benutzer möglich.
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Die
E-Mail als geschäftliches Kommunikationsmittel Nummer 1 muss zu jeder
Zeit verfügbar sein und das bei maximaler Sicherheit und dennoch
planbaren Kosten.
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Software für Menschen |
Data-Quality-Projekt beim Diakonischen Werk der
EKD e.V. |
Zehn Merkmale einer projektbasierten ERP-Lösung |
Umzug und Optimierung des Print-Managements zugleich |
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Das Surfbrett Microsoft Dynamics
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Hohe Adress-Datenqualität verbessert Spendenergebnis |
Vom Projekt zum Erfolg |
Print-Infrastruktur optimieren |
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Der Name Cosmo Consult lag in den letzten Jahren in der Schublade und
ist dabei fast in Vergessenheit geraten. Das soll sich ändern. Gleich
das erste Jahr unter dem alten Namen verlief für den
Microsoft-Dynamics-Partner äußerst erfolgreich. Geschäftsführer Uwe
Bergmann gibt Auskunft.
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Ohne Spenden geht es
nicht. Um die Not leidender Menschen lindern zu können, sind die beiden
Hilfsorganisationen des Diakonischen Werkes der EKD e.V. – »Brot für die
Welt« und »Diakonie Katastrophenhilfe« – dringend auf Unterstützung
angewiesen. Spürbar positive Effekte beim Fundraising erzielt der
Wohlfahrtsverband seit November 2010 mit dem Omikron Data Quality
Server. Er sorgt für dublettenfreie und korrekte Adressdaten und senkt
damit die Mailingkosten jährlich um fünfstellige Euro-Beträge.
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Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die Zukunft. Diese Entwicklung
erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe hierfür reichen von einem
stetig steigenden Kostendruck über kürzere Produktzyklen bis hin zu
verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein solches Geschäftsmodell
sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss besonders das
ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein. |
Manpower ist nicht nur in ein neues National Head Office umgezogen,
sondern hat gleichzeitig das Print-Management mit Optimized Print
Services von Konica Minolta optimieren lassen.
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Effizientes Storage Management in Unternehmen |
Die Cloud für Software-Entwicklungsprojekte |
Veränderungen für die IT-Abteilung und das ganze
Unternehmen |
Standardisierungsaktivitäten als Beitrag auf dem
Weg zur Interoperabilität |
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Server entlasten und Kosten sparen
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Cloud
ist nicht nur ein Business-Modell |
Der CIO auf Wolke Sieben? |
Offene
Standards in der Cloud |
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Die wachsende
Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer
effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für
neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.
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Der wirklich neue Aspekt beim Cloud Computing ist der vereinfachte
Zugriff auf IT-Ressourcen mit Hilfe von Self-Service-Portalen in
Kombination mit weiterer Automatisierung.
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Cloud Computing entwächst langsam dem Hype und verfestigt sich als
Realität im Alltag. Es verändert die IT-Landschaft, aber viel mehr noch
hat es das Potenzial, die IT-Abteilungen und darüber hinaus das gesamte
Unternehmen recht tiefgreifend zu verwandeln.
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Cloud Computing steht für eine grundlegende Veränderung bei der Nutzung
von Rechen- und Speicherressourcen. Statt Server und Applikationen im
eigenen Datacenter zu betreiben, ermöglicht Cloud Computing den
webbasierten Bezug der Services. Offene Standards, wie sie gerade
entstehen, spielen eine entscheidende Rolle, damit Unternehmen auch
tatsächlich von der neuen Flexibilität profitieren können. |
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Flüssigkühlung im Rechenzentrum |
Unternehmenssteuerung mit In-Memory-Computing |
Geschäftsprozesse optimieren mit In-Memory
Computing |
Wie Sense- und Predictive-Technologien unseren
Alltag in Zukunft verändern |
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Kühl gerechnet |
Besser
verstehen, schneller entscheiden, gezielter handeln |
Impulse für Finanzmanagement und Controlling |
Nostradamus 3.0 |
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Die
Luftkühlung ist nach wie vor die dominante Methode, wenn es darum geht
die entstehende Abwärme im Rechenzentrum zu entsorgen. Die
Flüssigkühlung wird erst langsam als Alternative akzeptiert. Dabei
sprechen die Zahlen eine eindeutige Sprache.
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Das Modell der integrierten Unternehmenssteuerung sowie die
In-Memory-Computing-Technologie als geeignete Plattform zur IT-seitigen
Unterstützung der Informationsverarbeitung und
Informationsbereitstellung ermöglichen eine deutlich aktivere Gestaltung
der Zukunft eines Unternehmens. Die integrierte Unternehmenssteuerung
auf Basis von analytischen IT-Systemen wird zu einer unverzichtbaren
Methodik.
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Die Datenmengen explodieren, das Geschäft wird immer kurzlebiger und
undurchschaubarer: Damit IT nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen
kann, muss sie »Big Data« sekundenschnell verarbeiten und für Analysen,
Entscheidungsprozesse und Berichte bereitstellen. Innovative
In-Memory-Technologie macht das möglich – viele Firmen geben so ihrem
Finanzmanagement wertvolle Impulse.
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Sense- und Predictive-Technologien stehen im Zentrum der Evolution des
Internets von Web 2.0 zu Web 3.0. Während bei der 2.0-Version vor allem
der innovative Mitmach-Charakter zentral war, geht Web 3.0 weit darüber
hinaus: Informationen sollen nicht mehr bloß gesammelt, sondern in
Echtzeit verarbeitet und interpretiert werden. Daten sollen nicht nur
ausgewertet, sondern auch wiederverwertet werden. Sense- und
Predictive-Technologien zielen genau darauf ab.
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Wettbewerbsvorteil durch Automatisierung der
Serviceprozesse |
Scan-to-Cloud beim Immobilienspezialist Engel &
Völkers
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Mit Typo3 die Mitarbeiter in die
Websiteadministration einbeziehen
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Komplettpaket für Festnetz, Mobilfunk und
PC-Anwendungen |
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Erhöhte Geschwindigkeit und Effizienz in der Serviceerbringung |
Eine mobile Kopie für unterwegs |
Dezentralisierung |
Integrierte Kommunikation aus der Cloud |
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Um
die Effizienz zu steigern und die Durchlaufzeit der
ITK-Serviceerbringung zu reduzieren, müssen die Serviceprozesse der
Service Provider und die ihrer Kunden integriert sein und an den
Gesamt-Geschäftsprozessen ausgerichtet werden. Dazu gehören eine
automatische Provisionierung, Workflow-und Asset-Mapping, sowie die
Entsendung von Service-Technikern. Die Integrationslösung verarbeitet
aber nicht nur IT-Serviceaufträge, sie ist auch eine Drehscheibe für
Businessprozesse.
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Den Preis für ein
Objekt schätzen, beim potenziellen Kunden präsentieren, Aufträge
akquirieren und die Immobilie vermarkten – bei all diesen typischen
Aufgaben von Immobilienmaklern fallen papierbasierte Dokumente an. Dabei
arbeiten sie die meiste Zeit außerhalb ihres Büros, so dass sie die
Unterlagen nicht immer zur Hand haben. Die Alternative: Mit »Scan-to-Cloud«
ist der Zugriff auf wichtige Schriftstücke von überall möglich. Die zwei
Büros des Engel & Völkers-Verbunds in Leinfelden-Echterdingen und
Sindelfingen/Böblingen setzen dafür einen Dokumentenscanner der
Fujitsu-Tochter PFU in Verbindung mit der Lösung TMS Archiv von Tec
Media Services ein. |
»Der Kunde ist König«
lautet die oberste Service-Maxime. Guter Kundenservice beginnt aber
nicht erst an der Ladentür, sondern schon viel früher: mit der
Unternehmenswebsite. Eine dezentrale Websiteverwaltung bringt dabei mehr
Kundenbindung und Vertrauen.
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Mit zwei Standorten, zwei Geschäftsbereichen und Mitarbeitern im
Außendienst braucht die Magdeburger Fachakademie megalearn eine
effiziente Bürokommunikation. Ein Komplettpaket für Festnetz, Mobilfunk
und PC-Anwendungen aus der Wolke vernetzt die Mitarbeiter, verbessert
die Arbeitsprozesse und senkt die Kosten.
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Das Management von Services als Business der IT |
VPV setzt auf Expertensystem
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Flexible Speicherinfrastruktur legt Fundament
für weitere Expansion
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Intelligentes Managementtool sorgt für
Nutzensteigerung in den Rechenzentren der Rutronik |
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Die IT-Organisationen von morgen |
Sofortige
Risikoprüfung am Point of Sale |
Jack Wolfskin optimiert IT-Prozesse |
Agieren
statt reagieren |
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Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem
Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen
Businesstechnologie ist in vollem Gange.
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Die VPV hat die Berufsunfähigkeitsversicherung auf eine neue Basis
gestellt: Mit einem Expertensystem wurde die Risikoprüfung
automatisiert, so dass verbindliche Zusagen sofort am Point of Sale
erfolgen können. Die in das Außendienstsystem integrierte Software wurde
von IT-Dienstleister innerhalb weniger Monate implementiert.
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Dank intensiver Internationalisierungsstrategien
verzeichnet Jack Wolfskin seit Jahren zweistellige
Wachstumsraten. Mit Unified Storage hat der deutsche
Outdoor-Ausrüster eine Speicherplattform im Gepäck, die mit dem
rasanten Expansionskurs des Unternehmens mühelos Schritt hält
und trotzdem kosteneffizient und umweltschonend arbeitet. |
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Der Anstieg des Anteils des Stromverbrauchs an den IT
Kosten von 5 auf nahezu 20 Prozent in Kombination mit immer
höheren Energiepreisen zeigt, dass »Green IT«-Strategien und
leistungsfähige Managementtools in den nächsten Jahren auch in
Rechenzentren die Zeichen der Zeit bestimmen werden. |
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Online-Markenschutz |
Fachkräfte gewinnen und halten
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Die IT im Wandel |
Kommunikationsinfrastruktur als Schlüssel für
Energieeffizienz |
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Schutz für die
Marke – auch im Internet |
Wie
muss ein Arbeitsplatz aussehen, um attraktiv zu sein?
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Neue Herausforderungen
für CIOs |
Netzwerke für grüne IT |
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Fälscher und Betrüger missbrauchen den Bekanntheitsgrad und den
Marktwert bekannter Marken gerne für ihre eigenen Zwecke. Dabei wissen
sie die Vorteile des World Wide Web wie Anonymität und Schnelllebigkeit
zu nutzen und schaden Firmen dabei in hohem Maß. Der Aufbau einer Marke
kostet Millionen und ein Unternehmen kann nicht tatenlos zusehen, wenn
seine Marken für missbräuchliche Zwecke verwendet werden. Unternehmen
müssen sich daher damit auseinandersetzen, welche Gefahren das Internet
birgt und wie sie sich selbst, ihre Marken und damit ihre Kunden
schützen können.
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Qualifizierte Arbeitskräfte werden knapp. Laut Bitkom hat allein die
ITK-Branche in Deutschland aktuell mehr als 10.000 offene Stellen zu
besetzen. In puncto Fachkräftemangel hat dieses Marktsegment
Beispielcharakter, unterliegt es doch in besonderem Maße einem stetigen
Wandel und ständig neuen Herausforderungen: Wachsender globaler
Wettbewerb, immer kürzere Innovationszyklen und neue Geschäftstrends wie
Cloud und Mobile Computing, Social Networking sowie steigende
Sicherheitsanforderungen.
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»Bring Your Own Device« ist nur der Anfang einer Entwicklung an deren
Ende »Bring Your Own App« steht, also der Einsatz von Anwendungen im
Unternehmen, die sich die Nutzer selbst besorgen. Bei der Cloud sind die
Anwenderunternehmen noch nicht mit den Angeboten der Anbieter zufrieden.
Der CIO müsse seine Rolle als eine Art Chef-Techniker zurückstellen und
sich mehr den Anwendern und ihren Anforderungen zuwenden.
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Jedes Watt elektrischer Strom wird in Form von Wärme im Rechenzentrum
zum Problem. Täglich benötigt ein Unternehmen Unmengen an Strom, um den
Arbeitsablauf zu garantieren. Aktuell machen IT-Lösungen bereits etwa
zehn Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus, doch in den nächsten
Jahren könnte dieser Wert auf mehr als 50 Prozent steigen.
Virtualisierung des Rechenzentrums ist das Gebot der Stunde – sie legt
die Basis für eine optimierte Ressourcennutzung und damit für eine
dramatische Senkung des Energiehungers. Mit der Virtualisierung – oft
auch über mehrere Rechenzentren rund um den Globus hinweg – entstehen
jedoch ganz neue Verkehrsmuster, welche die IT-Netzwerkinfrastruktur
erst einmal solide unterstützen muss. |
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Sieben BI-Trends
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Buchrezension/Buchvorstellung: Handbuch
IT-Management |
Buchrezension/Buchvorstellung: In drei Schritten
zu gesunden und engagierten Mitarbeitern |
Buchrezension/Buchvorstellung: Wie wir täglich
manipuliert werden und wie wir uns dagegen wehren können
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Effiziente
Unternehmenssteuerung |
Konzepte, Methoden,
Lösungen und Arbeitshilfen für die Praxis |
Soulware-Leadership |
Wie man drei Pfund
Eiweiß in die Pfanne haut |
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Unternehmen benötigen verstärkt effiziente Instrumente zur
Unternehmenssteuerung. Als Kernelemente der Unternehmensführung sorgen
Business-Intelligence-Lösungen dafür, dass an möglichst vielen
Arbeitsplätzen entscheidungsrelevante Informationen sofort einsatzfähig
bereitstehen. Mobile BI und Social Media Collaboration zählen daher zu
den wichtigsten Themen beim Einsatz von BI-Anwendungen.
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Sollen IT-Aufgaben in Unternehmen und Verwaltungen effektiv erfüllt und
effizient in Prozessen realisiert werden, sind ein hochqualifiziertes
IT-Management sowie leistungsfähige IT-Experten unverzichtbar. Die
Qualifikation des IT-Personals zählt mittlerweile – gerade aufgrund der
nach wie vor hohen Innovationsgeschwindigkeit in der IT-Welt – zu einem
der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Um ein hohes Qualifikationsniveau zu
sichern und dieses kontinuierlich zu verbessern, muss das Fach- und
Methoden-Wissen zu verschiedenen IT-Managementthemen laufend
aktualisiert werden.
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Die Studien zur Gesundheit und dem Engagement von Mitarbeitern in
Deutschland überschlagen sich geradezu: Innere Kündigung, Burnout,
Stress, Doping im Job, … , fast täglich gibt es neue Meldungen zu
»desolaten Zuständen in deutschen Betrieben«. Als Verursacher werden
häufig die Manager und Führungskräfte ausgemacht. Dabei wird aber oft
nicht bedacht, dass gerade die Führungskräfte des mittleren Managements
besonders belastet sind. Mindestens ein Viertel der sogenannten »Middlemanager«
leiden selbst an körperlichen und psychischen Erschöpfungssymptomatiken.
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Was führt dazu, dass Sie manchmal das Terrain mit der Landkarte
verwechseln? Sich falsch entscheiden und Entscheidungen treffen, die sie
besser unterlassen hätten?
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Predictive Analytics bei Vertriebssteuerung und
-controlling |
Videokonferenzsysteme: Flexible Lösungen, die
Zeit und Geld sparen |
Sicherung, Archivierung und Verfügbarkeit von Daten |
Wie fällen SAP-Kunden heute Kaufentscheidungen? |
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Zukunftsorientierte Datenanalyse |
Mehr Arbeitszeit –
weniger Stress |
Schwimmhilfe für
die Datenflut |
Informationsfindung der CIOs |
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Zukunftsorientierte Prognosemodelle im Rahmen der Predictive Analytics gewinnen
immer mehr an Bedeutung. Welche Einsatzbereiche finden sich bereits heute im
Spektrum von Versicherung für Predictive Analytics, welche Chancen und – welche
Restriktionen – sind diesem Konzept gesetzt?
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Videokonferenzen haben deutliche Vorteile. Zu dieser Erkenntnis gelangen viele
Unternehmen, die aufgrund von gekürzten Reisebudgets oder der strengen
Umweltauflagen der EU-Kommission auf entsprechende Systeme setzen.
Ortsunabhängig und zeitsparend ermöglichen diese Meetings, bei denen sich die
Teilnehmer von Angesicht zu Angesicht austauschen können.
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Die Datenflut kennt kein Erbarmen. Gnadenlos bricht sie über uns herein,
reißt Firewalls nieder und überschwemmt Speicherstacks. Und das
Schlimmste: Es ist kein Ende der Regenfälle in Sicht. Besser, die
Unternehmen lernen schnell schwimmen
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Informationen zu neuen SAP-Produkten erhalten Entscheider heute über die
verschiedensten Kanäle. Möglichkeiten gibt es viele. Aber welche werden am
häufigsten genutzt beziehungsweise als besonders relevant eingestuft? Welche
Kanäle sind eher zu vernachlässigen oder dienen eher dazu, das gewonnene Bild
abzurunden? |
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Replizierung und Staging |
IT Service Management (ITSM) als Stellschraube zum Erfolg für die
IT-Compliance |
Storage im Mittelstand |
Öffentliche APIs |
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Das
Sicherheits-Kosten-Dilemma lösen |
Systematisches ITSM |
Die richtige
Storage-Strategie |
Die Cloud braucht API |
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Mit
erhöhten Anforderungen an die Ausfallsicherheit in Unternehmen stehen immer
steigende Storage-Kosten in Verbindung. Die Techniken »Replizierung« und »Staging«
können Unternehmen dabei unterstützen, die Faktoren Sicherheit und Kosten zu
optimieren, ohne einen der beiden zu vernachlässigen.
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Compliance-Anforderungen können mit IT Service Management abgedeckt und gelöst
werden. Die Verbindung von ITSM und Compliance bringt auf Unternehmensseite
einen deutlichen Mehrwert.
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Das exponentielle Datenwachstum auf breiter Front wird auch für
mittelständische Unternehmen zunehmend zum Problem. Wie begegnet man den
steigenden Anforderungen an die Storage-Kapazität am sinnvollsten und
kostengünstigsten?
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Heutzutage
lassen sich Clouddienste wie Salesforce oder AWS (Amazon Web Services) nicht
mehr wegdenken. Firmen sind daran interessiert diese Angebote 24h am Tag zu
nutzen. Die Anwendung beschränkt sich dabei nicht nur auf die Möglichkeiten via
Browser; es gibt auch APIs die von diesen Diensten angeboten werden. Die
Verwendung dieser APIs ermöglicht es einem Nutzer die angebotenen Dienste sehr
flexibel, auf seine Bedürfnisse angepasst, zu nutzen. Außerdem lassen sich
Angebote verschiedener Clouddienste durch die Verwendung deren APIs sehr gut
integrieren. |
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Individuallösung mit Standardsoftware |
Videokommunikation in Forschungs- und
Bildungsinstitution: ETH Zürich nutzt Desktop-Videokommunikation
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Wie Unternehmen in Märkten mit hoher Preistransparenz
ihre Preisgestaltung optimieren und die Gewinne steigern können |
Elektronische Vertragsverwaltung in SAP |
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Der Königsweg für zukünftige Geschäftsanwendungen |
Vom eigenen
Rechner aus an Videokonferenzen teilnehmen |
Wettbewerbsfähiger mit Price Intelligence
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Verträge im
Griff |
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Die Entwicklung
von Geschäftsanwendungen ist ein mehrstufiger Produktionsprozess, analog der
Herstellung eines Industrieproduktes. Im Ansatz gibt es zwei typische
Gestaltungswege: Standardsoftware einzusetzen, die Qualität sichert, aber eine
Anpassung individueller Anforderungen in kleinem Umfang zulässt oder alternativ
eine kundenspezifische Eigenentwicklung, die jedoch Qualitäts- und
Projektrisiken mit sich bringen kann. Kombiniert man über eine besondere
Produktionsmaschine die Vorteile beider Ansätze, entsteht eine individuelle,
agile Lösung mit Geschäftsanwendungen, die dem Qualitätsanspruch einer
Standardlösung gerecht wird. |
Die Eidgenössische Technische
Hochschule (ETH) Zürich setzt seit Ende 2010 im Bereich Videokommunikation
eine Video-Desktop-Lösung ein, um allen ETH-Angehörigen auf ihren eigenen
Rechnern einen Videokommunikationsdienst mit hoher Servicequalität anzubieten,
der ebenso einfach bedienbar wie leistungsfähig ist. Die Desktop-Lösung zeichnet
sich dadurch aus, dass sie plattformunabhängig und skalierbar eingesetzt werden
kann.
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In
wettbewerbsintensiven, sehr dynamischen Märkten sind Preismanagement und
-optimierung zu einer strategisch bedeutenden Aufgabe für die Anbieter
geworden. Der Beitrag erläutert, warum (und wie) die verantwortlichen
Manager in Unternehmen die Preisbildung und Positionierung ihrer
Produkte im Vergleich zum Wettbewerb kontinuierlich beobachten sollten,
um weiter wachsen und höhere Gewinne erzielen zu können.
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In vielen
Unternehmen werden Verträge dezentral bei den Bearbeitern verwaltet. Daraus
können sich allerdings gravierende Nachteile ergeben. Weil bei einer großen
Anzahl von Verträgen der Überblick fehlt, werden schnell Fristen versäumt,
Rabatte nicht genutzt und Lizenzen doppelt bezahlt. Eine elektronische
Vertragsverwaltung direkt in SAP ist die Alternative, um Verträge sicher,
zentral und für alle Beteiligten transparent zu verwalten.
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Energieoptimierung in Rechenzentren |
Semantische Technologien für eine logische und
visuelle Strukturierung des Wissens |
PC-Power-Management |
Finanzmanagement von IT- und Shared Services |
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Balance zwischen Effizienz und Qualität
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Die
Verdichtung des Wissens |
Grüner ROI für
PC-Infrastrukturen |
IT-Planung,
der alljährliche Albtraum |
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Rechenzentrumsoptimierung steht heute auf der Agenda der meisten
IT-Verantwortlichen. Ein zentraler Aspekt ist dabei der Energieverbrauch. Er
stellt einen wesentlichen Hebel zur Kostenoptimierung dar und leistet zudem
einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz. Die Herausforderung dabei ist, die
Balance zwischen Effizienz und Qualität zu finden. |
Die Neuentwicklung »Sema Vis« aus dem »Theseus«-Forschungsprogramm
reduziert die Komplexität bei der virtuellen Suche und erhöht die
Effizienz in Unternehmen.
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Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der
IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des
durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen
[1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein
lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im
Unternehmen zu reduzieren. |
Die IT-Planung
ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite
im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes
Finanzmanagement als der Planungsprozess. |
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Smarter Work |
Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen
Netze |
Multikanalkommunikation |
Ohne Automatisierung der IT-Prozesse leidet die
Produktivität
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Arbeit
neu denken |
In fünf Schritten zum Social CRM |
Eine Lösung für alle Distributionskanäle |
Versprechen gebrochen? |
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Die Zeiten
individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr,
wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen
völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen,
Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an
Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.
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Social Media sind über kurz
oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die
Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr
Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob
die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.
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E-Mails
gehören zum Standardrepertoire in der Kundenkommunikation. Anders sieht
es bei SMS, personalisierten Webseiten, mobilen Apps oder speziell für
Smartphones oder Tablets aufbereiteten Inhalten aus. Zwar fordern Kunden
diese immer häufiger, für die Unternehmens-IT stellen sie allerdings oft
eine Herausforderung dar.
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Immer
mehr Unternehmen planen innerhalb der nächsten Jahre ihre
IT-Infrastrukturen auf Cloud-basierte Umgebungen mit virtualisierten und
webbasierten Diensten umzustellen. Auf der Habenseite sollen dann
Kosteneinsparungen, flexiblere IT-Abläufe und deutlich bessere
Möglichkeiten zur Skalierung stehen. Noch werden viele
IT-Administratoren jedoch von täglichen Routineaufgaben und manuellen
Freigabeprozessen aufgehalten.
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