Ausgabe 11-12 2009

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 11-12 2009


Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 11-12 2009 Inhaltsverzeichnis Vertikal Healthcare 2010

 

Online-Artikel November - Dezember  2009

Dokumentenautomatisierung leicht gemacht

Die sieben Chancen der Software & Infrastruktur-Modernisierung

Das Iphone sicher im Unternehmen nutzen

Social Commerce

 

Komplettlösungen sparen Zeit und Geld

Der evolutionäre Ansatz

Einfach und sicher

König Kunde regiert das Web

Eine standardisierte Komplettlösung für das Dokumentenmanagement kann einzelne, wartungsintensive und teure Insellösungen ersetzen – speziell für Unternehmen, die intensiv und über zahlreiche Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren.

 

Aus der Standardsoftwarelösung wird mit Einführungs- und späteren Releasewechsel- und Upgrade-Aufwendungen oftmals ein nachhaltig kostspieliges Gesamtszenario. Unternehmen, die ihre Applikationen daher weder als Standardlösung implementieren noch neu entwickeln, müssen allerdings ihre bestehenden Systeme modernisieren. Hierfür kommen sieben mögliche Ansätze in Frage.

 

Apples Iphone ist aufgrund seiner intuitiv einfachen Bedienung und des Imagewertes auch bei Managern und Vorständen beliebt. Doch stößt der Administrator, der mit der IT-konformen Einbindung des Gerätes in das Unternehmensnetzwerk beauftragt ist, oft auf unvorhergesehen Stolpersteine. Das in der Bedienung einfache Gerät entpuppt sich bei der Übertragung auf Unternehmenserfordernisse als recht widerspenstig. Dennoch ist es möglich.

Die Verkaufswelt im Internet steht auf dem Kopf. Kundenmeinungen sind plötzlich wichtig. Produkte erhalten regelmäßig Bewertung. Kritik an Qualität und Leistung wird öffentlich verkündet. An dieser Stelle werden viele Online-Händler nachvollziehend und bedauernd mit dem Kopf nicken. Dabei übersehen sie, dass Social Commerce und die damit verbundenen Maßnahmen neue Chancen für Kostensenkung und Umsatzsteigerung bieten können.

 

       

So können Online-Händler ihr Geschäft maximieren

Mit virtuellen Kreativitätsworkshops Ideen für die Zukunft entwickeln

Customer Relationship Management

Business Intelligence und ERP für den Mittelstand

Mit Cloud Computing auf Wolke 7

Innovative Ideen für langfristige Wettbewerbsfähigkeit

Weltweites Kundenmanagement auf Knopfdruck

Das (B)I-Tüpfelchen für Dynamics AX

Cloud Computing macht aktuell Schlagzeilen! Aber auch wenn das Thema jetzt heiß diskutiert wird, ist es im Kern nicht neu. Unternehmen aus dem E-Commerce-Sektor verzeichnen mit Cloud-Services bereits einige Erfolge bei der Kunden- und Markenkommunikation und kurbeln so ihren Online-Absatz an.

 

Ideen sind die Quelle für Innovationen. Doch um eine Innovation zu entwickeln und erfolgreich im Markt zu platzieren, werden oft mehrere tausend Ideen benötigt. Kreativitätsworkshops sind ein etabliertes Hilfsmittel, Wissen von Mitarbeitern zusammenzubringen und Ideen entstehen und weiterentwickeln zu lassen. Da die Durchführung von Kreativitätsworkshops mit nicht zu vernachlässigendem Planungsaufwand und Kosten verbunden ist, haben sich in letzter Zeit virtuelle Kreativitätsworkshops etabliert.

Mit der Loslösung aus dem Siemens-Konzern hat für den Kommunikationslösungsanbieter Siemens Enterprise Communications auch im Bereich Customer Relationship Management (CRM) ein neues Zeitalter begonnen. Mit einem globalen Programm zur Optimierung von Vertrieb und Marketing sowie der Einführung einer Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) für das Kundenmanagement lassen sich die vorhandenen Chancen zur Umsatzsteigerung nun besser nutzen.

 

Mit Dynamics AX – ehemals Axapta aus dem Hause Navision-Damgaard – adressiert Microsoft Unternehmen des gehobenen Mittelstands mit einem Aufkommen von etwa 50 bis 500 Arbeitsplätzen. Als ideale Ergänzung bietet Cubeware mit AX-Cube eine vollintegrierte Lösung mit noch mehr BI-Funktionalität, Flexibilität und nicht zuletzt großen Vorteilen in der Wartbarkeit: Out-of-the-box können die Fachanwender mit vordefiniertem Content für Finanzabteilung, Verkauf, Einkauf und Kostenrechnung ihre Analysen und Reports erstellen, Dashboards aufbauen und die operativen ERP-Informationen grafisch modellieren und komfortabel auswerten.

       

CRM und Kundenbeziehung

Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen

Disaster Recovery und Business Continuity

Virtuelle Vernetzung der Zweigstellen

Die neuen 10 Gebote für ein kundenorientiertes Unternehmen

Performance-Management als Navigationssystem

Nach dem GAU schnell wieder einsatzbereit

Neue Anwendungen brauchen neue Netze

In der Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit unterscheiden sich erfolgreiche und weniger erfolgreiche Unternehmen besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt das Excellence Barometer der Forum Marktforschung GmbH aus Mainz seit mehreren Jahren immer wieder: Kundenorientierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor.

 

Mit Intuition lässt sich kein Unternehmen führen, schon gar nicht in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Was zählt, ist eine differenzierte Leistungsmessung und -steuerung wie es das Performance-Management ermöglicht. Notwendig sind detaillierte Planungs- und Konsolidierungsfunktionen, die eine fundierte Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen liefern.

 

Mit einer virtualisierten Infrastruktur können Unternehmen ihre IT-Umgebungen einfach und flexibel konsolidieren. Ergänzt um die Replikationssoftware von Storagesystemen ermöglicht die Virtualisierung zudem eine automatische und sehr zuverlässige Lösung für Disaster Recovery.

 

»Mehr erreichen, weniger ausgeben«, so hieß die Devise der Unternehmen im Jahr 2009. Die Krise, die den meisten von ihnen zusetzte, hat ökonomischen und moralischen Druck erzeugt, die traditionelle Arbeitsweise zu ändern: mehr zu erreichen, weniger dafür auszugeben, effizienter und flexibler zu sein.

       

Privileged User Management

Schnelle Produktzyklen und personalisierte Dienste für Telekommunikationsanbieter

Telefonie und Datendienste: Die Märkte fragmentieren immer mehr – wie können die Anbieter reagieren?

Mit der richtigen Strategie raus aus der Krise

Auch Kontrolleure müssen kontrolliert werden

Die Erfolgsformel

Herausforderung Web 2.0

Worauf es ankommt

Kein Unternehmen kommt ohne sie aus: Superuser, die mit privilegierten Rechten auf IT-Systeme zugreifen. Besondere Rechte erfordern aber auch besondere Schutzmaßnahmen. Denn ohne ein Privileged User Management öffnen Unternehmen Angriffen von innen und außen Tür und Tor.

 

Flexible NGOSS-basierende Lösungen bilden in Kombination mit einer serviceorientierten Architektur die technologische Basis, mit der TK-Anbieter deutlich effizienter neue Produkte auf den Markt bringen.

 

Telekommunikationsanbieter müssen sich neu erfinden. Grund dafür sind externe Faktoren wie Preisverfall, Verdrängungswettbewerb in dem gesättigten Markt, Konvergenz von Telekommunikationsinfrastrukturen und -diensten – aber auch die Sozialisierung des Internets, zusammengefasst im Begriff »Web 2.0«.

 

In Normalzeiten bietet der Markt für die Unternehmen genügend Raum, ihre Strategien zu setzen. In Krisenzeiten sieht das ganz anders aus. Dann wird es für sie strategisch gesehen eng, weil Umsatz- und Ertragspotenziale fehlen.

 

       

Wachstumsmärkte – das Tor zu einer neuen Netzwerkwelt

Interview mit Peter Dibbern

Erweiterter Beratungsansatz »Moments of Truth»

Das Arbeitszeitmodell der nächsten Generation

Aufstrebende Volkswirtschaften

Innovatives Controlling via Internet

Kundenorientierung als Chance aus der Krise

»4+1«

Die Wachstums- und Schwellenländer könnten zum Schrittmacher für die globale Erholung der Wirtschaft werden. Wachstums- und Schwellenländer bieten sich als idealer Startplatz für Innovationen besonders im Bereich der digitalen Netzwerktechnik an.

 

Welcher Unternehmer kennt schon minutengenau seine aktuellen Zahlen? Geht nicht? Doch! Das zumindest sagt Peter Dibbern, Vorstand Vertrieb und Marketing der Hamburger Reporta Controllingsysteme AG. Er erklärt, wie das dank des Online-Controllingsystems Reporta funktioniert.

 

Qualität und Quantität der Kundenbeziehungen sind kritische Faktoren für den geschäftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Die in der Kundenbeziehung entscheidenden Interaktionen zwischen Kunden und Unternehmen sind die sogenannten »Moments of Truth«. Diese »Momente der Wahrheit« lassen sich in einem unternehmensübergreifenden Beratungsansatz nutzen, um Loyalität und Zufriedenheit der Kunden und damit letzten Endes Umsätze und Gewinne zu steigern.

Die Halbwertszeit des IT-Wissens beträgt gerade mal fünf Jahre. Es ist in der IT – bedingt durch die hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter – eine besondere Herausforderung, Raum und Zeit für die kontinuierliche Weiterbildung zu finden. Die stetige Fortbildung fördert die Kreativität und die Innovationskraft der Mitarbeit. Ein besonderes Arbeitszeitmodell »4+1« trägt diesem Umstand Rechnung: Jeder Mitarbeiter hat pro Arbeitswoche einen vertraglich zugesicherten Tag für die persönliche Weiterentwicklung.

 

       

Softwarehandbuch 2.0

Integriertes und prozessorientiertes Applikations-Lifecycle Management für die Softwareentwicklung

Für SAP Netweaver ist ein zertifizierter Malware-Schutz obligatorisch

Mit Outsourcing auf Kurs

Bewegte Bilder statt unverständlicher Beschreibung

Moderne Softwareentwicklung

Der blinde Fleck von SAP

Richtig Auslagern

Moderne Software bietet inzwischen so viele Möglichkeiten, dass selbst Profis manchmal nicht alle davon kennen. Wer keine dicken Handbücher auf der Suche nach der richtigen Tastenkombination wälzen will, für den gibt es eine neue Anlaufstelle: Das Wiki TipClip.TV stellt künftig wenig bekannte Software-Features einfach und leicht verständlich in Videoform dar.

 www.tipclip.tv

Auch Softwareprodukte werden mehr und mehr zur Massenware. Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Unternehmen den Markt kontinuierlich mit innovativen und technisch wie rechtlich einwandfreien Entwicklungen bedienen. Moderne Applikations-Lifecycle-Management-Lösungen (ALM) helfen ihnen dabei, diese hochkomplexe Aufgabe zu bewältigen.

 

Die Integrations- und Anwendungsplattform SAP Netweaver kann dank ihrer offenen Struktur Dokumente, Anwendungen und User per Web auch über Firmengrenzen hinweg einbinden. Und doch schützt sie ihre Dokumente nicht vor Malware und hindert andere Systeme daran, dies zu übernehmen. Damit die SAP-Welt vor Viren sicher ist, muss der Malware-Scanner direkt auf Netweaver aufsetzen.

Planungssicherheit und Investitionskraft sind in der Geschäftswelt derzeit kaum zu finden. Stattdessen prägt Unsicherheit die Marktlage. Doch Stillstand ist der falsche Weg, denn Veränderungen sind die Grundlage für jeden Neuanfang. Die IT spielt dabei in unserer digitalisierten Welt eine immer größere Rolle. Das Auslagern von Systemen und Applikationen kann Unternehmen entlasten und zugleich Infrastrukturen und ganze Geschäftsprozesse optimieren – vorausgesetzt man setzt auf die richtige Strategie.

       

Zentraler Schutz vor Viren, Trojanern und Co.

Mit Marketing-Software Planung und Budgetallokation in der Krise meistern

Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt

Interview mit Prof. Dr. Lutz Becker

 

Sicherheitsdienstleistungen aus dem Rechenzentrum

Trumpfkarte Flexibilität

Makellose Daten

Warum Innovation nur durch gute Führung entsteht

In gleichem Maß, wie die Vernetzung und das Internet neue Möglichkeiten für die Beschleunigung und Synchronisation von Geschäftsprozessen gebracht haben, haben sie auch neue Dimensionen des potenziellen Missbrauchs geschaffen. Unternehmen müssen sich gegen diese Gefahren schützen und treffen dabei auf eine immer komplexer werdende Bedrohungssituation.

 

Budgetkürzungen und Sparzwang sind branchenübergreifend an der Tagesordnung. Dies stellt Marketing-Verantwortliche bei der Planung und Budgetallokation vor große Herausforderungen. Planungssicherheit gibt es nicht. Vielmehr ist wegen Budgetkürzungen und Zero-Base-Budgeting ein ständiges Update von Planungen notwendig. Gleichzeitig gilt es, die Budgets, die noch vorhanden sind, so gewinnbringend wie möglich einzusetzen und damit den größtmöglichen Marketingerfolg zu erzielen. Keine einfache Aufgabe.

Gute Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg. Denn fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das Image des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer auf eine makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit investieren. Ein Business Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und in welchem Umfang sich der Aufwand lohnt.

 

Im Gespräch mit Lutz Becker, Professor für Unternehmensführung und internationales Management an der Karlshochschule Karlsruhe, sowie Managementberater und IT-Unternehmer und Herausgeber der Buchreihe »Die Neue Führungskunst«.

 

       

Effizienzsteigerung durch individuelle Softwarelösungen

Starke Verbesserung der Effizienz in Rechenzentren in den nächsten Jahren

Operatives Management von Projekten mit PRINCE2

Luther Law profitiert von HP Pay For Print

Kundendienst mit System

Besser planen, mehr sparen

Managementberatung mit Methode

Druckkosten schwarz auf weiß

Eine individuell auf die Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittene Software bringt im Gegensatz zu einer angepassten Standardsoftware enorme Vorteile: Geschäftsabläufe lassen sich effizienter abwickeln, Kosten werden gespart und Produktivität und Umsatz werden gesteigert. Wie eine individuelle Softwarelösung die Effizienz von komplexen Unternehmensabläufen maßgeblich erhöhen kann, wird an der Zusammenarbeit des Energieanbieters Erdgas Schwaben GmbH mit der Aracom Software GmbH deutlich.

 

Interview mit Neil Rasmussen, Senior Vice President Innovation bei APC by Schneider Electric zu Green IT, CO2 und der Standardisierung der Energiesparmaßnahmen.

 

Die J&M Management Consulting legt besonderen Wert auf die Qualität ihrer Projekte und die Ausrichtung auf den nachhaltigen Geschäftsnutzen beim Kunden. Deshalb suchte J&M nach einer bewährten, international anerkannten Methodik zum operativen Management der Projekte.

 

Das Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.

 

       

Das Bewerbermanagement optimieren

Produktoptimierung bei MAN mit abteilungsübergreifenden »Cross Functional Teams«

Die neuen Anforderungen an IT-Auszubildende

Moderne Kundenservicecenter

It’s not a rocket science!

Alle an einem Tisch

Unternehmerisches Denken als Schlüsselkompetenz

Immer für die Kunden da

Wie man SAP-HR und eine Enterprise-Content-Management-Lösung kostengünstig und effizient integriert.

 

Paralleles Arbeiten an gemeinsamen Zielen, und das über Abteilungsgrenzen hinweg: Was auf dem Papier einfach klingt, gestaltet sich in der Praxis manchmal schwierig. Bei der MAN Nutzfahrzeuge AG hat der Aufbau sogenannter Cross Functional Teams die bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessert.

 

IT-Auszubildende sollten neben den Fachkenntnissen die sogenannten »soft skills« wie Eigeninitiative, unternehmerisches Denken, soziale Kompetenz und der Fähigkeit zur Selbstreflexion nicht vernachlässigen. Nur wer eine gewisse Leidenschaft für seinen neuen Job mitbringt, kann sich mit den neuen Aufgaben identifizieren und die Anforderungen erfüllen.

 

Einen weiteren, wichtigen Kanal zum Kunden, der von den Banken zunehmend genutzt wird, stellen heute Kundenservicecenter (Callcenter) dar.

 

       

Projektmanagement in Branding- und Designagenturen

Congstar realisiert lernenden Service

OAM Baustoffe nutzt Windows Small Business Server 2008

Visualstatistik-Tool in der Fachklinik Bad Bentheim

Schön und trotzdem praktisch

Kundenbetreuung flexibel automatisieren

Einfachere Terminverwaltung

Erfolgreiches Pilotprojekt für intuitiv grafische Analysen

Kreativität ist die Grundlage vieler Designunternehmen. Planungswerkzeuge mit komplizierten Funktionen hemmen hier eher den täglichen Arbeitsablauf. Dennoch müssen viele Projekte mit sich überschneidenden Fristen verwaltet und feststehende Termine eingehalten werden. Das Zusammenspiel von Designprozess und einem zuverlässigem Planungstool sind hier das A und O.

 

Nur durch guten Service kann man sich in wettbewerbsintensiven Märkten von Mitbewerbern abheben. Der Telekommunikationsanbieter Congstar hat dies mit Hilfe einer modernen CRM-Plattform für den Kundenservice umgesetzt.

 

Um schnell auf Kontakte und Kalendereinträge von Kollegen zugreifen zu können, hat die OAM Baustoffe GmbH eine neue Infrastruktur auf Basis von Windows Small Business Server 2008 eingeführt. Damit werden alle Daten zentral und sicher gespeichert.

 

Davon träumten bisher die Klinik-Manager: Klinikdaten in sekundenschnelle dargestellt, intuitiv bedienbar sowie aussagekräftig und transparent präsentiert. Ein neues Tool verbessert die Darstellung der Ergebnisqualität.

 

       

Basler Versicherungen mobilisieren ihre Mitarbeiter

Interview mit Karl Tröger

Der DFBnet Spielbericht von DFB-Medien macht die administrative Vereinsarbeit zum Kinderspiel

Business Analytics und Business Intelligence

Optimierte Nutzung des mobilen Endgeräts

Lean Production ist eine ganzheitliche Philosophie

Volltreffer in der IT

Nachhaltig steuern

Schon seit einigen Jahren setzen die Basler Versicherungen auf mobile PIM/E-Mail-Lösungen, um die Produktivität der mobilen Mitarbeiter zu unterstützen. Jetzt hat das Unternehmen ein Self-Service-Portal eingeführt, über das Anwender ihre Geräte dezentral einrichten und warten können. Die Folge: Die IT-Abteilung wird entlastet und das Iphone hat sich – quasi ganz von selbst – als De-facto-Standard etabliert.

In Zeiten eher magerer Gewinne in der produzierenden Industrie preisen seit längerem etliche Softwareanbieter schlanke Lösungen, bezeichnet mit Namen wie Lean Management oder Lean Production, als Heilmittel an. Karl Tröger, Leiter Produktmarketing der Psipenta Software Systems GmbH, erläutert, was dahintersteckt und welche Angebote das Berliner Unternehmen macht.

 

Handspiel ist im Fußball nicht nur unzulässig, sondern manchmal auch ganz schön zeitintensiv: Bis vor kurzem musste der SV Niederburg die Mannschaftsaufstellungen noch aufwendig per Hand ausfüllen. Wechsel-, Aufstellungs- und Schreibfehler ließen sich kaum vermeiden. Doch diese manuelle Kleinarbeit gehört in Niederburg jetzt der Vergangenheit an: Mit dem elektronischen Spielbericht, der ein Bestandteil des Kommunikationsnetzes DFBnet ist, werden Mannschaftsaufstellungen und Spielergebnisse nun online erfasst.

 

Der Markt für Business-Intelligence- und Business-Analytics-Software wächst Analysten zufolge weiter kräftig. Kein Wunder: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten brauchen Unternehmen Instrumente, um ihr Geschäft zuverlässig und vorausschauend zu steuern. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die aktuellen technischen und strategischen Trends in diesem Bereich.

 

       

 
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