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Dokumentenautomatisierung leicht gemacht |
Die sieben
Chancen der Software & Infrastruktur-Modernisierung |
Das Iphone sicher im Unternehmen nutzen |
Social Commerce
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Komplettlösungen sparen Zeit und Geld
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Der evolutionäre Ansatz |
Einfach und sicher |
König Kunde regiert das
Web |
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Eine
standardisierte Komplettlösung für das Dokumentenmanagement kann einzelne,
wartungsintensive und teure Insellösungen ersetzen – speziell für Unternehmen,
die intensiv und über zahlreiche Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren.
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Aus der
Standardsoftwarelösung wird mit Einführungs- und späteren Releasewechsel- und
Upgrade-Aufwendungen oftmals ein nachhaltig kostspieliges Gesamtszenario.
Unternehmen, die ihre Applikationen daher weder als Standardlösung
implementieren noch neu entwickeln, müssen allerdings ihre bestehenden Systeme
modernisieren. Hierfür kommen sieben mögliche Ansätze in Frage.
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Apples
Iphone ist aufgrund seiner intuitiv einfachen Bedienung und des
Imagewertes auch bei Managern und Vorständen beliebt. Doch stößt der
Administrator, der mit der IT-konformen Einbindung des Gerätes in das
Unternehmensnetzwerk beauftragt ist, oft auf unvorhergesehen
Stolpersteine. Das in der Bedienung einfache Gerät entpuppt sich bei der
Übertragung auf Unternehmenserfordernisse als recht widerspenstig.
Dennoch ist es möglich. |
Die Verkaufswelt
im Internet steht auf dem Kopf. Kundenmeinungen sind plötzlich wichtig. Produkte
erhalten regelmäßig Bewertung. Kritik an Qualität und Leistung wird öffentlich
verkündet. An dieser Stelle werden viele Online-Händler nachvollziehend und
bedauernd mit dem Kopf nicken. Dabei übersehen sie, dass Social Commerce und die
damit verbundenen Maßnahmen neue Chancen für Kostensenkung und Umsatzsteigerung
bieten können.
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So können Online-Händler ihr Geschäft maximieren |
Mit virtuellen Kreativitätsworkshops Ideen für die Zukunft
entwickeln |
Customer Relationship Management |
Business
Intelligence und ERP für den Mittelstand |
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Mit Cloud Computing auf Wolke 7 |
Innovative
Ideen für langfristige Wettbewerbsfähigkeit
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Weltweites Kundenmanagement auf Knopfdruck |
Das
(B)I-Tüpfelchen für Dynamics AX |
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Cloud Computing
macht aktuell Schlagzeilen! Aber auch wenn das Thema jetzt heiß diskutiert wird,
ist es im Kern nicht neu. Unternehmen aus dem E-Commerce-Sektor verzeichnen mit
Cloud-Services bereits einige Erfolge bei der Kunden- und Markenkommunikation
und kurbeln so ihren Online-Absatz an.
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Ideen sind die
Quelle für Innovationen. Doch um eine Innovation zu entwickeln und erfolgreich
im Markt zu platzieren, werden oft mehrere tausend Ideen benötigt.
Kreativitätsworkshops sind ein etabliertes Hilfsmittel, Wissen von Mitarbeitern
zusammenzubringen und Ideen entstehen und weiterentwickeln zu lassen. Da die
Durchführung von Kreativitätsworkshops mit nicht zu vernachlässigendem
Planungsaufwand und Kosten verbunden ist, haben sich in letzter Zeit virtuelle
Kreativitätsworkshops etabliert. |
Mit der
Loslösung aus dem Siemens-Konzern hat für den
Kommunikationslösungsanbieter Siemens Enterprise Communications auch im
Bereich Customer Relationship Management (CRM) ein neues Zeitalter
begonnen. Mit einem globalen Programm zur Optimierung von Vertrieb und
Marketing sowie der Einführung einer Software-as-a-Service-Lösung (SaaS)
für das Kundenmanagement lassen sich die vorhandenen Chancen zur
Umsatzsteigerung nun besser nutzen.
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Mit Dynamics AX – ehemals
Axapta aus dem Hause Navision-Damgaard – adressiert Microsoft Unternehmen des
gehobenen Mittelstands mit einem Aufkommen von etwa 50 bis 500 Arbeitsplätzen.
Als ideale Ergänzung bietet Cubeware mit AX-Cube eine vollintegrierte Lösung mit
noch mehr BI-Funktionalität, Flexibilität und nicht zuletzt großen Vorteilen in
der Wartbarkeit: Out-of-the-box können die Fachanwender mit vordefiniertem
Content für Finanzabteilung, Verkauf, Einkauf und Kostenrechnung ihre Analysen
und Reports erstellen, Dashboards aufbauen und die operativen ERP-Informationen
grafisch modellieren und komfortabel auswerten. |
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CRM und Kundenbeziehung |
Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen |
Disaster Recovery und Business Continuity
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Virtuelle Vernetzung der Zweigstellen |
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Die neuen 10 Gebote für ein kundenorientiertes Unternehmen |
Performance-Management als Navigationssystem |
Nach dem GAU schnell wieder einsatzbereit |
Neue Anwendungen brauchen neue Netze |
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In der
Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit unterscheiden sich erfolgreiche und
weniger erfolgreiche Unternehmen besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt das
Excellence Barometer der Forum Marktforschung GmbH aus Mainz seit mehreren
Jahren immer wieder: Kundenorientierung ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor.
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Mit Intuition
lässt sich kein Unternehmen führen, schon gar nicht in wirtschaftlich
angespannten Zeiten. Was zählt, ist eine differenzierte Leistungsmessung und
-steuerung wie es das Performance-Management ermöglicht. Notwendig sind
detaillierte Planungs- und Konsolidierungsfunktionen, die eine fundierte
Informationsbasis für operative und strategische Entscheidungen liefern.
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Mit
einer virtualisierten Infrastruktur können Unternehmen ihre
IT-Umgebungen einfach und flexibel konsolidieren. Ergänzt um die
Replikationssoftware von Storagesystemen ermöglicht die Virtualisierung
zudem eine automatische und sehr zuverlässige Lösung für Disaster
Recovery.
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»Mehr erreichen,
weniger ausgeben«, so hieß die Devise der Unternehmen im Jahr 2009. Die Krise,
die den meisten von ihnen zusetzte, hat ökonomischen und moralischen Druck
erzeugt, die traditionelle Arbeitsweise zu ändern: mehr zu erreichen, weniger
dafür auszugeben, effizienter und flexibler zu sein. |
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Privileged User Management |
Schnelle Produktzyklen und personalisierte Dienste für
Telekommunikationsanbieter |
Telefonie und Datendienste: Die Märkte fragmentieren immer
mehr – wie können die Anbieter reagieren? |
Mit der richtigen Strategie raus aus der Krise |
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Auch Kontrolleure
müssen kontrolliert werden |
Die
Erfolgsformel
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Herausforderung Web 2.0 |
Worauf es ankommt |
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Kein Unternehmen
kommt ohne sie aus: Superuser, die mit privilegierten Rechten auf IT-Systeme
zugreifen. Besondere Rechte erfordern aber auch besondere Schutzmaßnahmen. Denn
ohne ein Privileged User Management öffnen Unternehmen Angriffen von innen und
außen Tür und Tor.
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Flexible
NGOSS-basierende Lösungen bilden in Kombination mit einer serviceorientierten
Architektur die technologische Basis, mit der TK-Anbieter deutlich effizienter
neue Produkte auf den Markt bringen.
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Telekommunikationsanbieter müssen sich neu erfinden. Grund dafür sind
externe Faktoren wie Preisverfall, Verdrängungswettbewerb in dem
gesättigten Markt, Konvergenz von Telekommunikationsinfrastrukturen und
-diensten – aber auch die Sozialisierung des Internets, zusammengefasst
im Begriff »Web 2.0«.
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In Normalzeiten
bietet der Markt für die Unternehmen genügend Raum, ihre Strategien zu setzen.
In Krisenzeiten sieht das ganz anders aus. Dann wird es für sie strategisch
gesehen eng, weil Umsatz- und Ertragspotenziale fehlen.
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Wachstumsmärkte – das Tor zu einer neuen Netzwerkwelt |
Interview mit Peter Dibbern |
Erweiterter Beratungsansatz »Moments of Truth» |
Das Arbeitszeitmodell der nächsten Generation |
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Aufstrebende
Volkswirtschaften
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Innovatives
Controlling via Internet |
Kundenorientierung als Chance aus der Krise |
»4+1« |
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Die Wachstums-
und Schwellenländer könnten zum Schrittmacher für die globale Erholung der
Wirtschaft werden. Wachstums- und Schwellenländer bieten sich als idealer
Startplatz für Innovationen besonders im Bereich der digitalen Netzwerktechnik
an.
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Welcher
Unternehmer kennt schon minutengenau seine aktuellen Zahlen? Geht nicht? Doch!
Das zumindest sagt Peter Dibbern, Vorstand Vertrieb und Marketing der Hamburger
Reporta Controllingsysteme AG. Er erklärt, wie das dank des
Online-Controllingsystems Reporta funktioniert.
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Qualität
und Quantität der Kundenbeziehungen sind kritische Faktoren für den
geschäftlichen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens. Die
in der Kundenbeziehung entscheidenden Interaktionen zwischen Kunden und
Unternehmen sind die sogenannten »Moments of Truth«. Diese »Momente der
Wahrheit« lassen sich in einem unternehmensübergreifenden
Beratungsansatz nutzen, um Loyalität und Zufriedenheit der Kunden und
damit letzten Endes Umsätze und Gewinne zu steigern. |
Die
Halbwertszeit des IT-Wissens beträgt gerade mal fünf Jahre. Es ist in der IT –
bedingt durch die hohe Arbeitsbelastung der Mitarbeiter – eine besondere
Herausforderung, Raum und Zeit für die kontinuierliche Weiterbildung zu finden.
Die stetige Fortbildung fördert die Kreativität und die Innovationskraft der
Mitarbeit. Ein besonderes Arbeitszeitmodell »4+1« trägt diesem Umstand Rechnung:
Jeder Mitarbeiter hat pro Arbeitswoche einen vertraglich zugesicherten Tag für
die persönliche Weiterentwicklung.
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Softwarehandbuch 2.0
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Integriertes und prozessorientiertes
Applikations-Lifecycle Management für die Softwareentwicklung |
Für SAP Netweaver ist ein zertifizierter Malware-Schutz
obligatorisch |
Mit Outsourcing auf Kurs |
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Bewegte Bilder statt unverständlicher Beschreibung |
Moderne
Softwareentwicklung |
Der blinde Fleck von SAP |
Richtig Auslagern |
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Moderne Software
bietet inzwischen so viele Möglichkeiten, dass selbst Profis manchmal nicht alle
davon kennen. Wer keine dicken Handbücher auf der Suche nach der richtigen
Tastenkombination wälzen will, für den gibt es eine neue Anlaufstelle: Das Wiki
TipClip.TV stellt künftig wenig bekannte Software-Features einfach und leicht
verständlich in Videoform dar.
www.tipclip.tv |
Auch
Softwareprodukte werden mehr und mehr zur Massenware. Um konkurrenzfähig zu
bleiben, müssen Unternehmen den Markt kontinuierlich mit innovativen und
technisch wie rechtlich einwandfreien Entwicklungen bedienen. Moderne
Applikations-Lifecycle-Management-Lösungen (ALM) helfen ihnen dabei, diese
hochkomplexe Aufgabe zu bewältigen.
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Die
Integrations- und Anwendungsplattform SAP Netweaver kann dank ihrer
offenen Struktur Dokumente, Anwendungen und User per Web auch über
Firmengrenzen hinweg einbinden. Und doch schützt sie ihre Dokumente
nicht vor Malware und hindert andere Systeme daran, dies zu übernehmen.
Damit die SAP-Welt vor Viren sicher ist, muss der Malware-Scanner direkt
auf Netweaver aufsetzen. |
Planungssicherheit und Investitionskraft sind in der Geschäftswelt
derzeit kaum zu finden. Stattdessen prägt Unsicherheit die Marktlage.
Doch Stillstand ist der falsche Weg, denn Veränderungen sind die
Grundlage für jeden Neuanfang. Die IT spielt dabei in unserer
digitalisierten Welt eine immer größere Rolle. Das Auslagern von
Systemen und Applikationen kann Unternehmen entlasten und zugleich
Infrastrukturen und ganze Geschäftsprozesse optimieren – vorausgesetzt
man setzt auf die richtige Strategie. |
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Zentraler Schutz vor Viren, Trojanern und Co. |
Mit Marketing-Software Planung und Budgetallokation in
der Krise meistern |
Datenqualität verbessern: Wann sich das Investment lohnt |
Interview mit Prof. Dr. Lutz Becker
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Sicherheitsdienstleistungen aus dem Rechenzentrum |
Trumpfkarte Flexibilität |
Makellose
Daten |
Warum
Innovation nur durch gute Führung entsteht |
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In gleichem Maß,
wie die Vernetzung und das Internet neue Möglichkeiten für die Beschleunigung
und Synchronisation von Geschäftsprozessen gebracht haben, haben sie auch neue
Dimensionen des potenziellen Missbrauchs geschaffen. Unternehmen müssen sich
gegen diese Gefahren schützen und treffen dabei auf eine immer komplexer
werdende Bedrohungssituation.
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Budgetkürzungen
und Sparzwang sind branchenübergreifend an der Tagesordnung. Dies stellt
Marketing-Verantwortliche bei der Planung und Budgetallokation vor große
Herausforderungen. Planungssicherheit gibt es nicht. Vielmehr ist wegen
Budgetkürzungen und Zero-Base-Budgeting ein ständiges Update von Planungen
notwendig. Gleichzeitig gilt es, die Budgets, die noch vorhanden sind, so
gewinnbringend wie möglich einzusetzen und damit den größtmöglichen
Marketingerfolg zu erzielen. Keine einfache Aufgabe. |
Gute
Datenqualität entscheidet mit über den Unternehmenserfolg. Denn
fehlerhafte Daten können nicht nur Kunden verärgern, sondern auch das
Image des Unternehmens nachhaltig beschädigen. Andererseits muss, wer
auf eine makellose Datenbasis zugreifen möchte, Geld und Zeit
investieren. Ein Business Case hilft, darüber zu entscheiden, wann und
in welchem Umfang sich der Aufwand lohnt.
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Im Gespräch mit
Lutz Becker, Professor für Unternehmensführung und internationales Management an
der Karlshochschule Karlsruhe, sowie Managementberater und IT-Unternehmer und
Herausgeber der Buchreihe »Die Neue Führungskunst«.
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Effizienzsteigerung durch individuelle Softwarelösungen |
Starke Verbesserung der Effizienz in Rechenzentren in
den nächsten Jahren |
Operatives
Management von Projekten mit PRINCE2 |
Luther Law profitiert von HP Pay For Print |
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Kundendienst mit System |
Besser planen, mehr sparen |
Managementberatung mit Methode |
Druckkosten schwarz auf weiß |
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Eine individuell auf die
Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnittene Software bringt im Gegensatz zu
einer angepassten Standardsoftware enorme Vorteile: Geschäftsabläufe lassen sich
effizienter abwickeln, Kosten werden gespart und Produktivität und Umsatz werden
gesteigert. Wie eine individuelle Softwarelösung die Effizienz von komplexen
Unternehmensabläufen maßgeblich erhöhen kann, wird an der Zusammenarbeit des
Energieanbieters Erdgas Schwaben GmbH
mit der Aracom Software GmbH
deutlich.
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Interview mit
Neil Rasmussen, Senior Vice President Innovation bei APC by Schneider Electric
zu Green IT, CO2 und der Standardisierung der Energiesparmaßnahmen.
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Die J&M
Management Consulting legt besonderen Wert auf die Qualität ihrer
Projekte und die Ausrichtung auf den nachhaltigen Geschäftsnutzen beim
Kunden. Deshalb suchte J&M nach einer bewährten, international
anerkannten Methodik zum operativen Management der Projekte.
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Das
Optimierungskonzept HP Pay For Print bietet Wirtschafts- und
Steuerberatungsunternehmen mehr Effizienz und Kosteneinsparungen beim Drucken.
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Das Bewerbermanagement optimieren |
Produktoptimierung bei MAN mit
abteilungsübergreifenden »Cross Functional Teams« |
Die neuen Anforderungen an IT-Auszubildende
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Moderne
Kundenservicecenter |
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It’s not a rocket science! |
Alle an einem Tisch |
Unternehmerisches
Denken als Schlüsselkompetenz |
Immer für die
Kunden da |
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Wie man SAP-HR
und eine Enterprise-Content-Management-Lösung kostengünstig und effizient
integriert.
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Paralleles
Arbeiten an gemeinsamen Zielen, und das über Abteilungsgrenzen hinweg: Was auf
dem Papier einfach klingt, gestaltet sich in der Praxis manchmal schwierig. Bei
der MAN Nutzfahrzeuge AG hat der Aufbau sogenannter Cross Functional Teams die
bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessert.
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IT-Auszubildende sollten neben den Fachkenntnissen die sogenannten »soft
skills« wie Eigeninitiative, unternehmerisches Denken, soziale Kompetenz
und der Fähigkeit zur Selbstreflexion nicht vernachlässigen. Nur wer
eine gewisse Leidenschaft für seinen neuen Job mitbringt, kann sich mit
den neuen Aufgaben identifizieren und die Anforderungen erfüllen.
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Einen weiteren,
wichtigen Kanal zum Kunden, der von den Banken zunehmend genutzt wird, stellen
heute Kundenservicecenter (Callcenter) dar.
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Projektmanagement in Branding- und Designagenturen |
Congstar realisiert lernenden Service |
OAM Baustoffe nutzt Windows Small Business Server 2008
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Visualstatistik-Tool in der Fachklinik Bad Bentheim |
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Schön und
trotzdem praktisch
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Kundenbetreuung flexibel automatisieren |
Einfachere Terminverwaltung |
Erfolgreiches Pilotprojekt für intuitiv grafische Analysen |
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Kreativität ist die Grundlage
vieler Designunternehmen. Planungswerkzeuge mit komplizierten Funktionen hemmen
hier eher den täglichen Arbeitsablauf. Dennoch müssen viele Projekte mit sich
überschneidenden Fristen verwaltet und feststehende Termine eingehalten werden.
Das Zusammenspiel von Designprozess und einem zuverlässigem Planungstool sind
hier das A und O.
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Nur durch guten
Service kann man sich in wettbewerbsintensiven Märkten von Mitbewerbern abheben.
Der Telekommunikationsanbieter Congstar hat dies mit Hilfe einer modernen
CRM-Plattform für den Kundenservice umgesetzt.
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Um
schnell auf Kontakte und Kalendereinträge von Kollegen zugreifen zu
können, hat die OAM Baustoffe GmbH eine neue Infrastruktur auf Basis von
Windows Small Business Server 2008 eingeführt. Damit werden alle Daten
zentral und sicher gespeichert.
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Davon träumten
bisher die Klinik-Manager: Klinikdaten in sekundenschnelle dargestellt, intuitiv
bedienbar sowie aussagekräftig und transparent präsentiert. Ein neues Tool
verbessert die Darstellung der Ergebnisqualität.
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Basler Versicherungen mobilisieren ihre Mitarbeiter |
Interview mit Karl Tröger |
Der DFBnet Spielbericht von DFB-Medien macht die
administrative Vereinsarbeit zum Kinderspiel |
Business Analytics und Business Intelligence |
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Optimierte Nutzung des mobilen Endgeräts |
Lean Production ist eine ganzheitliche Philosophie |
Volltreffer in der IT |
Nachhaltig steuern |
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Schon seit einigen Jahren setzen die Basler Versicherungen auf
mobile PIM/E-Mail-Lösungen, um die Produktivität der mobilen Mitarbeiter zu
unterstützen. Jetzt hat das Unternehmen ein Self-Service-Portal eingeführt, über
das Anwender ihre Geräte dezentral einrichten und warten können. Die Folge: Die
IT-Abteilung wird entlastet und das Iphone hat sich – quasi ganz von selbst –
als De-facto-Standard etabliert. |
In Zeiten eher
magerer Gewinne in der produzierenden Industrie preisen seit längerem etliche
Softwareanbieter schlanke Lösungen, bezeichnet mit Namen wie Lean Management
oder Lean Production, als Heilmittel an. Karl Tröger, Leiter Produktmarketing
der Psipenta Software Systems GmbH, erläutert, was dahintersteckt und welche
Angebote das Berliner Unternehmen macht.
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Handspiel ist im Fußball nicht nur unzulässig, sondern manchmal auch
ganz schön zeitintensiv: Bis vor kurzem musste der SV Niederburg die
Mannschaftsaufstellungen noch aufwendig per Hand ausfüllen. Wechsel-,
Aufstellungs- und Schreibfehler ließen sich kaum vermeiden. Doch diese
manuelle Kleinarbeit gehört in Niederburg jetzt der Vergangenheit an:
Mit dem elektronischen Spielbericht, der ein Bestandteil des
Kommunikationsnetzes DFBnet ist, werden Mannschaftsaufstellungen und
Spielergebnisse nun online erfasst.
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Der Markt für
Business-Intelligence- und Business-Analytics-Software wächst Analysten zufolge
weiter kräftig. Kein Wunder: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
brauchen Unternehmen Instrumente, um ihr Geschäft zuverlässig und vorausschauend
zu steuern. Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die aktuellen
technischen und strategischen Trends in diesem Bereich.
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