Ausgabe 11-12 2011

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 11-12 2011  

 

10 Gründe in 100 Sekunden, warum Werbung in Zeitschriften funktioniert.

Print-wirkt-Video

 

 

Online-Artikel Dezember 2011

       

Enterprise Architecture Management

Festplattenarchivsystem

PC-Power-Management

Finanzmanagement von IT- und Shared Services

Lohnt sich EAM für Ihr Unternehmen?

Sicherer Datenzugriff fürs Gestern, Heute und Morgen

Grüner ROI für PC-Infrastrukturen

IT-Planung, der alljährliche Albtraum

EAM gilt als Schlüsseldisziplin im IT-Management, unterstützt es doch die Gestaltung und Optimierung der Geschäftsarchitektur, das Business-Alignment sowie die strategische und operative Planung und Steuerung der IT.

 

Können wir morgen noch auf unsere Daten von gestern und heute zurückgreifen – oder verlieren wir tagtäglich ein Stück von unserem digitalen Leben?

 

Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen [1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im Unternehmen zu reduzieren.

Die IT-Planung ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes Finanzmanagement als der Planungsprozess.

       

Smarter Work

Projektmanagement

Videokommunikation in Unternehmen

Effizientes Storage Management in Unternehmen

Arbeit neu denken

Projekte effizienter machen

Auf dem Weg zu Unified Visual Communications

Server entlasten und Kosten sparen

Die Zeiten individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr, wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen, Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.

 

Projektarbeit wird in deutschen Unternehmen immer wichtiger. Inzwischen entfällt dort rund ein Drittel aller finanziellen Aufwendungen auf Projektkosten. Projektmanagement wird so zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der deutschen Wirtschaft [1]. Kein Wunder also, dass Führungskräfte ein wachsendes Interesse daran haben, ihre Projektlandschaft effizienter zu machen.

 

Wie Unternehmen durch den Einsatz von Videokommunikations-Lösungen die inner- und zwischenbetriebliche Zusammenarbeit verbessern.

 

Die wachsende Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.

 

       

Schutz vor Datenschutzrisiken bei Anwendungstests und Data Mining

Projektbasierte Geschäftsmodelle

Inkasso-Anwalt

Wie ein Unternehmen sicherstellen kann, dass E-Mails ansprechend sind

Data Masking schützt Kundendaten auch beim Testing und BI

Vom Projekt zum Erfolg

Was tun bei schlechter Zahlungsmoral?

Die Inbox-Hürden überwinden

Viele Unternehmen unterschätzen die Risiken von Softwaretests und Data Mining: Oft kommen hier ungeschützte Geschäftsdaten zum Einsatz, und meist wandern diese sogar in ferne Ländern zum Outsourcing-Partner. Dabei lassen sich solche enormen Geschäfts- und Datenschutzrisiken einfach beseitigen – durch Verschleierung mittels Data-Masking-Tools.

 

 

Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die Zukunft. Diese Entwicklung erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe hierfür reichen von einem stetig steigenden Kostendruck über kürzere Produktzyklen bis hin zu verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein solches Geschäftsmodell sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss besonders das ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein. Zehn wichtige Merkmale sind für die Eignung einer projektbasierten ERP-Lösung ausschlaggebend.

 

 

Säumige Kunden sind ein Schreckensszenario für jedes Unternehmen. Denn wenn Kunden ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, kann ein Unternehmen womöglich selbst in die Bredouille geraten. Doch viele Gläubiger zögern beim Anmahnen von Außenständen. Schließlich möchte man es sich mit keinem Kunden verscherzen – selbst dann nicht, wenn das Geld für erbrachte Leistungen aus bleibt. Ein kundenfreundliches Verhalten, das leider auch schwerwiegende Folgen haben kann. Im schlimmsten Fall können Forderungsverluste eine Insolvenz nach sich ziehen.

Wie kann das Marketing diese Informationen die Informationen über den Kunden nutzen, um in den Mailings die Botschaften relevanter, Ansprachen eleganter und den Dialog einfacher zu machen?

       

Die virtualisierte IT-Infrastruktur von Precision Mechatronics

Interview mit Henrik Hausen

Managed Document Services für elektronische Rechnungen

Mediengruppe Pressedruck setzt ECM-Suite in mehreren Fachabteilungen ein

Solide Basis für Wachstum

Gestern Software, heute Plattform

Warum E-Invoicing überzeugt

Innovatives Funktionsangebot

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, unterstützte die Precision Mechatronics GmbH bei der Planung und Umsetzung einer leistungsstarken und hochverfügbaren IT-Infrastruktur.

 

Mobilität, Cloud, Flexibilität, zurzeit alles Megathemen. Selten einheitlich definiert und oft kontrovers diskutiert, sieht manch ein potenzieller Cloud-Einsteiger eher Nebel als klare Lösungsalternativen. Henrik Hausen, Vorstand der ALPHA Business Solutions AG, schildert seine Sicht der Dinge.

 

Im Informationszeitalter gehen immer mehr Unternehmen dazu über, ihren Mitarbeitern und Kunden elektronische Informationen mit nur einem Klick bereitzustellen. In diesem Zusammenhang ist es verwunderlich, dass geschäftskritische Rechnungen nach wie vor hauptsächlich in Papierform ausgetauscht und versandt werden.

Heute werden alle in der Mediengruppe Pressedruck erstellten, kommerziellen sowie projektbezogenen Dokumente ausschließlich im ECM-System abgelegt und stehen damit allen berechtigten Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung.

 

       

ERP-Lösung besteht Benchmark nach Betriebsübernahme

Das Management von Services als Business der IT

Promotion: Berechtigungsmanagement geht insbesondere die Dateneigentümer an, die IT ist »nur« Dienstleister

Erfolgreiches Customer Relationship Management in sozialen Netzwerken

Nur die Guten fürs Körbchen

Die IT-Organisationen von morgen

»Wer hat Zugriff auf meine Daten?«

Kundenservice 2.0

Als Werner Berrang den Familienbetrieb Franz Müller übernahm, war die vorhandene IT-Komplettlösung jahrelang im Einsatz. Bevor er sich für Fortbestand und sukzessive Erweiterung entschied, hatte sich das modulare System einem eingehenden Vergleich mit Konkurrenzprodukten zu unterziehen.

 

Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen Businesstechnologie ist in vollem Gange.

Nur wenn alle an einem Strang ziehen, sind Berechtigungen für Dateizugriffe in den Griff zu bekommen. Fachabteilungen müssen mit der IT zusammenarbeiten, um adäquate Berechtigungen für ihre sensiblen Daten sicherzustellen. Kosten müssen minimiert, die Sicherheit soll jedoch maximiert werden. Ein Spagat, der zu lösen ist, wie 8MAN von protected-networks.com zeigt.

Die sozialen Netze und der öffentliche Charakter von Kundenbeschwerden verlangen eine neue Vorgehensweise von Seiten der Unternehmen.

 

       

Vom Erbringer zum Manager von IT-Leistungen

Cloud Computing birgt für die Finanzbranche große Potenziale, ist aber kein Selbstläufer

Wissensmanagement 2.0

R-KOM öffnet Datacenter mit Klimalösung von Schäfer IT-Systems für Kunden

Jede Cloud ist nur so gut wie die eigene IT

Keine Cloud ohne Professionalisierung des IT-Betriebs

Wie moderne Software die Büroarbeit effizienter macht

Regionaler Telekom-Provider geht neue Wege

Wenn Cloud-Computing-Projekte ins Stolpern geraten, werden sie meistens von einem gewichtigen, aber oft unterschätzten Fakt eingeholt: der bereits real existierenden Business-IT in Unternehmen. Deshalb dürfen beim Aufbau von Clouds zwei Dinge nicht vergessen werden: Zunächst einmal müssen bereits bestehende IT-Landschaften im Zuge des Cloud Computings genau unter die Lupe genommen werden. Und bei den anschließenden Weichenstellungen muss das Business entscheidend mitreden.

 

Cloud Computing wird in der Finanzwirtschaft zu einer weiteren Professionalisierung des IT-Betriebs führen und die Fertigungstiefe in der Produktion deutlich reduzieren. Das ist die langfristige Perspektive. Auf dem Weg dorthin gibt es noch einiges zu tun. Denn sowohl die Betreiber- als auch die Nutzerseite müssen zunächst die eigenen Strukturen professionalisieren, um eine auf Dauer erfolgreiche Partnerschaft im Sinne einer Private Cloud eingehen zu können. Eine der Schlüsseltechnologien auf dem Weg dorthin ist die Virtualisierung. Eine der größten Stolperfallen ist möglicherweise die einseitige Abhängigkeit von Technologien und Herstellern mit ihren ganz eigenen Interessen.

Der Austausch von Wissen wird immer wichtiger. Daher benötigen mittelständische Firmen effiziente Systeme zur Speicherung und Verwaltung des Know-hows. Damit optimieren sie Arbeitsprozesse und senken Kosten. Zu beachten ist dabei nicht nur eine sinnvolle Hierarchie der Informationen, sondern auch eine einfache Oberfläche der Software, die übersichtlich alle benötigten Optionen zur Verfügung stellt.

 

Die Regensburger R-KOM GmbH & Co. KG ist der größte regionale Telefonanbieter Ostbayerns sowie ein gefragter Internetprovider. Inzwischen bietet das Unternehmen seinen Kunden auch die Möglichkeit, Rechenzentrumsfläche anzumieten. Im dafür neu errichteten Hochverfügbarkeits-Datacenter setzt R-KOM eine Klimalösung von Schäfer IT-Systems ein.

 

       

Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen Netze

Personaleinsatzplanung bei der Universitätsmedizin Göttingen

Anbindung von Niederlassungen mit SAP Business One

Concorde Reisemobile setzt auf Hochverfügbarkeit

In fünf Schritten zum Social CRM

Self Services: Smarte Lösung oder alternativlos?

Der richtige Schliff für passgenaue IT-Systeme

Hochverfügbare Produktion im Mittelstand

Social Media sind über kurz oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.

Bei der Einführung der IT-gestützten Personaleinsatzplanung mit Self Services in der Universitätsmedizin Göttingen bedurfte es teilweise viel Überzeugungsarbeit. Von den Erfahrungen des Projektteams und dem Nutzen des Tools können auch andere Kliniken profitieren.

 

Beim Elektrowerkzeughersteller C. & E. FEIN GmbH sind sechs internationale Tochtergesellschaften über SAP Business One an die deutsche Zentrale angeschlossen. Die Anbindung weiterer Niederlassungen ist geplant. Bei der lokalen Implementierung profitiert das Unternehmen vom Erfahrungsaustausch im DSAG-Arbeitskreis »SAP Business One im Konzern«.

 

 

Reisemobile aus Leidenschaft – unter diesem Motto stellt das fränkische Unternehmen Concorde Reisemobile seine rollenden Wohnsalons her. Um die IT-Landschaft an das ständige Unternehmenswachstum anzupassen und eine hohe Verfügbarkeit für den Produktionsprozess zu gewährleisten, entschied sich das Unternehmen für die Softwarelösung Stratus Avance.

 

       

Weltweite Prozessoptimierung als Antriebsmotor für den wirtschaftlichen Erfolg

Google+ für Unternehmen: Neun Argumente

 

 

Maxon Motor fährt flexibel

Google+ wird sich durchsetzen

 

 

Maxon Motor, Hersteller von spezialisierten Antriebssystemen mit Hauptsitz in der Schweiz, hat seine Geschäftsprozesse mit der unternehmensweiten Implementierung einer ERP-Lösung standardisiert und optimiert.

 

Ihr Unternehmen twittert, Sie haben eine eigene Webseite, eventuell sogar ein eigenes Corporate Blog, Sie sind mit Ihrem Unternehmen auf Facebook vertreten und für Ihre Business-Kontakte und potenziellen Bewerber nutzen Sie XING oder LinkedIn. Diese Vielzahl von Kanälen muss gepflegt, redaktionell betreut und täglich überwacht werden. Und plötzlich kommt Google mit einem eigenen Social Network daher und stellt Ihnen mit Google+ den nächsten Online-Kanal zur Verfügung. Alles nur ein Hype oder »the next big thing«? Wir nennen Ihnen neun Gründe, warum Google+ sich etablieren wird.

 

 

 

       
       
       
       
       


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