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Enterprise Architecture Management |
Festplattenarchivsystem |
PC-Power-Management |
Finanzmanagement von IT- und Shared Services |
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Lohnt sich EAM für Ihr Unternehmen? |
Sicherer Datenzugriff fürs Gestern, Heute und Morgen |
Grüner ROI für PC-Infrastrukturen |
IT-Planung, der alljährliche Albtraum |
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EAM gilt als
Schlüsseldisziplin im IT-Management, unterstützt es doch die Gestaltung und
Optimierung der Geschäftsarchitektur, das Business-Alignment sowie die
strategische und operative Planung und Steuerung der IT.
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Können wir
morgen noch auf unsere Daten von gestern und heute zurückgreifen – oder
verlieren wir tagtäglich ein Stück von unserem digitalen Leben?
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Rechenzentren gelten gemeinhin als DIE Stromfresser der
IT-Infrastruktur. Dabei schätzen Branchenanalysten, dass 31 Prozent des
durch die IT verbrauchten Stroms auf PCs, Monitore und Laptops entfallen
[1]. Den Energiebedarf der Rechnerflotte zu senken, ist daher ein
lohnender und logischer nächster Schritt, um Betriebskosten im
Unternehmen zu reduzieren. |
Die IT-Planung
ist ein wahrer Ressourcenfresser. Und nichts offenbart deutlicher die Defizite
im Hinblick auf Serviceorientierung, fachliche Kooperation und ein transparentes
Finanzmanagement als der Planungsprozess. |
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Smarter Work |
Projektmanagement |
Videokommunikation in Unternehmen
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Effizientes Storage Management in Unternehmen |
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Arbeit neu denken |
Projekte effizienter machen |
Auf dem Weg zu Unified Visual Communications |
Server entlasten und Kosten sparen
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Die Zeiten
individueller Effizienzsteigerung gehen zu Ende: Wir können nicht immer mehr,
wir müssen smarter arbeiten. Vernetzung und Informationstechnologie eröffnen
völlig neue Optionen für innovative Player im Eco-System von Unternehmen,
Kunden, Lieferanten und Partnern. Damit entstehen völlig neue Erwartungen an
Kundennähe sowie an die Zusammenarbeit im und zwischen Unternehmen.
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Projektarbeit
wird in deutschen Unternehmen immer wichtiger. Inzwischen entfällt dort rund ein
Drittel aller finanziellen Aufwendungen auf Projektkosten. Projektmanagement
wird so zum entscheidenden Erfolgsfaktor in der deutschen Wirtschaft [1]. Kein
Wunder also, dass Führungskräfte ein wachsendes Interesse daran haben, ihre
Projektlandschaft effizienter zu machen.
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Wie Unternehmen durch
den Einsatz von Videokommunikations-Lösungen die inner- und
zwischenbetriebliche Zusammenarbeit verbessern.
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Die wachsende
Datenflut nimmt oft unnötig viel Platz auf Unternehmensservern ein. Wer
effizientes und nachhaltiges Storage Management betreibt, kann die Kosten für
neue Hardware oder virtuellen Speicherplatz deutlich reduzieren.
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Schutz
vor Datenschutzrisiken bei Anwendungstests und Data Mining |
Projektbasierte Geschäftsmodelle |
Inkasso-Anwalt |
Wie ein
Unternehmen sicherstellen kann, dass E-Mails ansprechend sind |
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Data Masking schützt Kundendaten auch beim Testing und BI
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Vom Projekt zum Erfolg |
Was tun bei schlechter Zahlungsmoral? |
Die Inbox-Hürden überwinden |
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Viele Unternehmen unterschätzen die
Risiken von Softwaretests und Data Mining: Oft kommen hier ungeschützte
Geschäftsdaten zum Einsatz, und meist wandern diese sogar in ferne
Ländern zum Outsourcing-Partner. Dabei lassen sich solche enormen
Geschäfts- und Datenschutzrisiken einfach beseitigen – durch
Verschleierung mittels Data-Masking-Tools.
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Projektbasierte Geschäftsmodelle sind die
Zukunft. Diese Entwicklung erkennen immer mehr Unternehmen. Die Gründe
hierfür reichen von einem stetig steigenden Kostendruck über kürzere
Produktzyklen bis hin zu verschärften gesetzlichen Regelungen. Um ein
solches Geschäftsmodell sinnvoll im ganzen Unternehmen einzusetzen, muss
besonders das ERP-System flexibel und anpassungsfähig sein. Zehn
wichtige Merkmale sind für die Eignung einer projektbasierten ERP-Lösung
ausschlaggebend.
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Säumige Kunden sind ein Schreckensszenario
für jedes Unternehmen. Denn wenn Kunden ihren Zahlungsverpflichtungen
nicht nachkommen, kann ein Unternehmen womöglich selbst in die
Bredouille geraten. Doch viele Gläubiger zögern beim Anmahnen von
Außenständen. Schließlich möchte man es sich mit keinem Kunden
verscherzen – selbst dann nicht, wenn das Geld für erbrachte Leistungen
aus bleibt. Ein kundenfreundliches Verhalten, das leider auch
schwerwiegende Folgen haben kann. Im schlimmsten Fall können
Forderungsverluste eine Insolvenz nach sich ziehen. |
Wie kann das Marketing diese Informationen die Informationen über den Kunden
nutzen, um in den Mailings die Botschaften relevanter, Ansprachen eleganter und
den Dialog einfacher zu machen? |
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Die virtualisierte IT-Infrastruktur von Precision
Mechatronics |
Interview mit Henrik Hausen |
Managed Document Services für elektronische Rechnungen |
Mediengruppe Pressedruck setzt ECM-Suite in mehreren
Fachabteilungen ein |
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Solide Basis für Wachstum |
Gestern Software, heute Plattform |
Warum E-Invoicing überzeugt |
Innovatives Funktionsangebot |
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Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister,
unterstützte die Precision Mechatronics GmbH bei der Planung und Umsetzung einer
leistungsstarken und hochverfügbaren IT-Infrastruktur.
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Mobilität, Cloud, Flexibilität, zurzeit alles Megathemen. Selten einheitlich
definiert und oft kontrovers diskutiert, sieht manch ein potenzieller
Cloud-Einsteiger eher Nebel als klare Lösungsalternativen. Henrik Hausen,
Vorstand der ALPHA Business Solutions AG, schildert seine Sicht der Dinge.
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Im Informationszeitalter gehen immer mehr
Unternehmen dazu über, ihren Mitarbeitern und Kunden elektronische
Informationen mit nur einem Klick bereitzustellen. In diesem
Zusammenhang ist es verwunderlich, dass geschäftskritische Rechnungen
nach wie vor hauptsächlich in Papierform ausgetauscht und versandt
werden. |
Heute werden alle in der Mediengruppe Pressedruck erstellten, kommerziellen
sowie projektbezogenen Dokumente ausschließlich im ECM-System abgelegt und
stehen damit allen berechtigten Mitarbeitern im Unternehmen zur Verfügung.
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ERP-Lösung besteht Benchmark nach Betriebsübernahme |
Das Management von Services als Business der IT |
Promotion: Berechtigungsmanagement geht insbesondere die
Dateneigentümer an, die IT ist »nur« Dienstleister |
Erfolgreiches Customer Relationship Management in sozialen Netzwerken |
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Nur
die Guten fürs Körbchen |
Die IT-Organisationen von morgen |
»Wer hat Zugriff auf meine Daten?« |
Kundenservice 2.0 |
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Als Werner Berrang den Familienbetrieb Franz Müller übernahm, war die vorhandene
IT-Komplettlösung jahrelang im Einsatz. Bevor er sich für Fortbestand und
sukzessive Erweiterung entschied, hatte sich das modulare System einem
eingehenden Vergleich mit Konkurrenzprodukten zu unterziehen.
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Das Geschäftsmodell von IT-Organisationen steht seit einiger Zeit auf dem
Prüfstand. Der Wandel von der klassischen Informationstechnologie zur modernen
Businesstechnologie ist in vollem Gange.
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Nur wenn alle an einem
Strang ziehen, sind Berechtigungen für Dateizugriffe in den Griff zu
bekommen. Fachabteilungen müssen mit der IT zusammenarbeiten, um
adäquate Berechtigungen für ihre sensiblen Daten sicherzustellen. Kosten
müssen minimiert, die Sicherheit soll jedoch maximiert werden. Ein
Spagat, der zu lösen ist, wie 8MAN von protected-networks.com zeigt. |
Die sozialen Netze und der öffentliche Charakter von Kundenbeschwerden verlangen
eine neue Vorgehensweise von Seiten der Unternehmen.
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Vom Erbringer zum Manager von IT-Leistungen |
Cloud Computing birgt für die Finanzbranche große
Potenziale, ist aber kein Selbstläufer |
Wissensmanagement 2.0 |
R-KOM öffnet Datacenter mit Klimalösung von Schäfer
IT-Systems für Kunden |
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Jede Cloud ist nur so gut wie die eigene IT
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Keine Cloud ohne Professionalisierung des IT-Betriebs |
Wie moderne Software die Büroarbeit effizienter macht |
Regionaler Telekom-Provider geht neue Wege |
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Wenn Cloud-Computing-Projekte ins Stolpern geraten, werden sie meistens von
einem gewichtigen, aber oft unterschätzten Fakt eingeholt: der bereits real
existierenden Business-IT in Unternehmen. Deshalb dürfen beim Aufbau von Clouds
zwei Dinge nicht vergessen werden: Zunächst einmal müssen bereits bestehende
IT-Landschaften im Zuge des Cloud Computings genau unter die Lupe genommen
werden. Und bei den anschließenden Weichenstellungen muss das Business
entscheidend mitreden.
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Cloud Computing wird in der Finanzwirtschaft zu einer weiteren
Professionalisierung des IT-Betriebs führen und die Fertigungstiefe in der
Produktion deutlich reduzieren. Das ist die langfristige Perspektive. Auf dem
Weg dorthin gibt es noch einiges zu tun. Denn sowohl die Betreiber- als auch die
Nutzerseite müssen zunächst die eigenen Strukturen professionalisieren, um eine
auf Dauer erfolgreiche Partnerschaft im Sinne einer Private Cloud eingehen zu
können. Eine der Schlüsseltechnologien auf dem Weg dorthin ist die
Virtualisierung. Eine der größten Stolperfallen ist möglicherweise die
einseitige Abhängigkeit von Technologien und Herstellern mit ihren ganz eigenen
Interessen. |
Der Austausch von Wissen wird immer
wichtiger. Daher benötigen mittelständische Firmen effiziente Systeme
zur Speicherung und Verwaltung des Know-hows. Damit optimieren sie
Arbeitsprozesse und senken Kosten. Zu beachten ist dabei nicht nur eine
sinnvolle Hierarchie der Informationen, sondern auch eine einfache
Oberfläche der Software, die übersichtlich alle benötigten Optionen zur
Verfügung stellt.
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Die Regensburger R-KOM GmbH & Co. KG ist der größte regionale Telefonanbieter
Ostbayerns sowie ein gefragter Internetprovider. Inzwischen bietet das
Unternehmen seinen Kunden auch die Möglichkeit, Rechenzentrumsfläche anzumieten.
Im dafür neu errichteten Hochverfügbarkeits-Datacenter setzt R-KOM eine
Klimalösung von Schäfer IT-Systems ein.
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Kundenmanagement und CRM im Zeitalter der sozialen
Netze |
Personaleinsatzplanung bei der Universitätsmedizin
Göttingen |
Anbindung von Niederlassungen mit SAP Business One |
Concorde Reisemobile setzt auf Hochverfügbarkeit |
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In fünf Schritten zum Social CRM |
Self Services: Smarte Lösung oder alternativlos? |
Der richtige Schliff für passgenaue IT-Systeme |
Hochverfügbare Produktion im Mittelstand |
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Social Media sind über kurz
oder lang aus den Kundenbeziehungen nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit für die
Verantwortlichen aus IT, Marketing, Vertrieb und Service zu überprüfen, ob ihr
Kundenmanagement – und ihr CRM-System – noch auf der Höhe der Zeit ist und ob
die Vertriebs-Strategie um Social CRM ergänzt werden sollte.
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Bei der Einführung der IT-gestützten Personaleinsatzplanung mit Self Services in
der Universitätsmedizin Göttingen bedurfte es teilweise viel Überzeugungsarbeit.
Von den Erfahrungen des Projektteams und dem Nutzen des Tools können auch andere
Kliniken profitieren.
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Beim Elektrowerkzeughersteller C. & E.
FEIN GmbH sind sechs internationale Tochtergesellschaften über SAP
Business One an die deutsche Zentrale
angeschlossen. Die Anbindung weiterer Niederlassungen ist
geplant. Bei der lokalen Implementierung profitiert das Unternehmen vom
Erfahrungsaustausch im DSAG-Arbeitskreis »SAP Business One im Konzern«.
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Reisemobile aus Leidenschaft – unter diesem Motto stellt das fränkische
Unternehmen Concorde Reisemobile seine rollenden Wohnsalons her. Um die
IT-Landschaft an das ständige Unternehmenswachstum anzupassen und eine hohe
Verfügbarkeit für den Produktionsprozess zu gewährleisten, entschied sich das
Unternehmen für die Softwarelösung Stratus Avance.
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Weltweite Prozessoptimierung als Antriebsmotor für den
wirtschaftlichen Erfolg |
Google+ für Unternehmen: Neun Argumente |
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Maxon
Motor fährt flexibel |
Google+ wird sich durchsetzen |
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Maxon Motor, Hersteller von spezialisierten Antriebssystemen mit Hauptsitz in
der Schweiz, hat seine Geschäftsprozesse mit der unternehmensweiten
Implementierung einer ERP-Lösung standardisiert und optimiert.
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Ihr Unternehmen twittert, Sie haben eine eigene Webseite, eventuell sogar ein
eigenes Corporate Blog, Sie sind mit Ihrem Unternehmen auf Facebook vertreten
und für Ihre Business-Kontakte und potenziellen Bewerber nutzen Sie XING oder
LinkedIn. Diese Vielzahl von Kanälen muss gepflegt, redaktionell betreut und
täglich überwacht werden. Und plötzlich kommt Google mit einem eigenen Social
Network daher und stellt Ihnen mit Google+ den nächsten Online-Kanal zur
Verfügung. Alles nur ein Hype oder »the next big thing«? Wir nennen Ihnen neun
Gründe, warum Google+ sich etablieren wird.
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