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Lieferkettenoptimierung |
Monitoring und Optimierung in Echtzeit |
Trusted Zone für SOA
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Application Performance Management |
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Der kluge Umgang mit Lieferketten |
Operational Intelligence |
Vertrauen ist gut … |
Ganzheitlicher Ansatz |
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Die aktuelle
Wirtschaftslage zwingt Unternehmen mehr denn je, Kosten einzusparen und alle
anderen Geschäftsstrategien vorerst zweitrangig zu behandeln. Externe und
interne Lieferketten genauestens unter die Lupe zu nehmen, stellt in diesem
Zusammenhang eine unabdingbare Maßnahme dar, denn sie verspricht lohnende
Aussichten.
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In Unternehmen
ist heute alles mit allem digital verbunden – Applikationen, Produkte,
Geschäftspartner, Lieferanten. Wo diese enge Verzahnung und die vielfältigen
Abhängigkeiten die Geschäftsprozesse weiter beschleunigen, ist eine neue Art von
Steuerungsinstrument gefragt: Operational Intelligence.
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Serviceorientierte Architekturen stellen hohe Anforderungen an die
Sicherheit. Trust Zones definieren vertrauenswürdige Services und
Benutzer, die zentral Sicherheitsstandards auf Prozessebene
sicherstellen können.
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Eine ungenügende
Anwendungsperformance führt zu erkennbaren finanziellen Verlusten in
Organisationen. Das gaben 64 Prozent der befragten IT-Manager in einer Studie
von Forrester Consulting an. Obwohl viele Unternehmen effektive
Monitoring-Systeme für ihre Infrastrukturen einsetzen, hat sich ein proaktives
Application Performance Management (APM) in vielen Unternehmen noch nicht
durchgesetzt. |
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Open-Source-Prinzipien für Reportingprozesse |
Shared-Services-Gesellschaften |
Modernisierung von Enterprise-Applikationen |
E-Procurement
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Business Intelligence – Do it yourself |
Die Tücken der Leistungsverrechnung beherrschen |
Wenn Software Falten bekommt |
Volle Kontrolle von der Bestellung bis zur Bezahlung |
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Spätestens seit der Finanzkrise und den damit einhergehenden
reduzierten IT-Budgets gibt es kaum etwas, das die deutsche IT-Industrie mehr
bewegt, als das Schlagwort »Open Source«. Immer mehr Unternehmen denken darüber
nach, von proprietärer auf quelloffene Software umzusteigen, um diese ihren
Bedürfnissen anpassen und ihre Kosten besser kontrollieren zu können.
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Bei
Finanzdienstleistern, kommunalen Energieversorgern und Institutionen in anderen
dienstleistungsnahen Branchen erfolgt zunehmend eine Bündelung von Funktionen,
die nicht zu deren Kerngeschäft gehören: Dienstleistungs- oder
Shared-Service-Gesellschaften sind entstanden. Diese können Dienstleistungen
aufgrund von Skaleneffekten und durch Spezialisierung qualitativ hochwertig und
dabei kostengünstiger für den einzelnen Partner erbringen. Voraussetzung für
ihren dauerhaften Erfolg ist eine funktionierende und akzeptierte
Leistungsverrechnung.
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Die
großen Enterprise-Applikationen sind zwar die Basis der Unternehmens-IT,
aber sie können viele neue Anforderungen nicht erfüllen. Eine
Modernisierung dieser Systeme ist daher erforderlich. Mit der Portierung
auf neue Plattformen und der Erweiterung durch neue Technologien stehen
dabei zwei sich ergänzende Strategien zur Verfügung.
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Die heutigen E-Procurement-Systeme sind stabil, kostengünstig und
einfach zu bedienen – aber sie sind statisch und erfordern eine Anpassung der
Prozesse an die Software. Mit einer neuen Generation der Einkaufssysteme können
Unternehmen ihre Prozesse auf die strategischen und operativen Vorgaben
ausrichten. Durch die Kontrolle der Einhaltung von Compliance-Vorgaben bleibt
zudem kein Spielraum mehr für Betrugsversuche.
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Effizientere Geschäftsprozesse durch Enterprise
Portale
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Das Internet als internationale Geschäftsplattform |
Auslagerung von Tätigkeiten und Services rund um den
geschäftsmäßigen elektronischen Datenverkehr legt zu |
Serviceorientierte Architekturen bringen Unternehmen
zahlreiche Vorteile |
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Der Wirtschaftskrise entgegentreten |
Sicher, schnell und kostengünstig |
EDI-Outsourcing: Ein wichtiger Nutzenbringer in Krisenzeiten
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SOA: Herausforderung und Chance |
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Die globale Finanzkrise zwingt Unternehmen jeder Größe und
Branche die internen Arbeitsabläufe effizienter und schlanker zu gestalten. Ein
Enterprise-Portal bietet hier vielfältige Möglichkeiten: Die Einsparung von
Ressourcen und eine geringere Fehleranfälligkeit sind nur einige der Vorteile,
die der Einsatz eines Unternehmensportals mit sich bringt.
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Angesichts der
gegenwärtigen unsicheren Weltwirtschaftslage sind Kostenkontrolle und
betriebliche Effizienz für IT-Strategien so wichtig wie nie zuvor. In dieser
Situation müssen sich Unternehmen aller Art – von multinationalen Konzernen bis
hin zu SaaS-Startups –verstärkt mit folgenden Fragen beschäftigen:
Welche Infrastrukturen lassen sich zentralisieren und konsolidieren?
Wie lässt sich mit den vorhandenen IT-Investitionen ein größtmöglicher ROI
erzielen?
Welche Geschäftsprozesse können über die Unternehmensgrenzen hinaus auf Partner
und Kunden ausgeweitet werden, um die betriebliche Effizienz zu steigern?
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Beim elektronischen Geschäftsdatenaustausch sind in
steigendem Maße Herausforderungen zu bewältigen. Um sich gegenüber
dieser Entwicklung den Rücken frei zu halten, greifen Unternehmen
unterschiedlichster Größen verstärkt auf EDI-Outsourcing-Leistungen oder
EDI-Managed-Services zurück. Obendrein lassen sich durch diesen
Fremdbezug von speziellen IT-Services nachweislich Kosten optimieren
oder Fixkosten variabilisieren – echte Trumpfkarten in Krisenzeiten.
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SOA ist in die
Kritik geraten. Dennoch bietet die serviceorientierte Architektur langfristig
die beste Grundlage für agile Unternehmen.
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Der Wertbeitrag der IT |
Wettbewerbsvorteile durch Datenanalyse |
Sieben erfolgskritische Faktoren der Virtualisierung |
Der BI-Markt im Jahr 2009 |
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Dienstleistung kostenoptimiert |
Information Arbitrage |
Aus Sicht der Praxis
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Vier grundlegende Trends |
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Um das Image der IT ist es in den Unternehmen nicht zum Besten
bestellt. Erst wenn der Wertbeitrag der IT transparent gemacht wird, kann auch
das Image bei den eigenen Kunden wieder steig
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Mit Information
Arbitrage wird in gewaltigen, bislang nicht beachteten Datenbeständen nach
Informationen gesucht, aus denen sich völlig neue Chancen ergeben, diese
Informationen so zu nutzen, um an der Konkurrenz vorbeizuziehen.
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Die
Virtualisierung liegt voll im Trend, lassen sich dadurch erhebliche
Rationalisierungspotenziale in der IT heben und ein schneller
Return-on-invest erzielen. Aber die Virtualisierung ist beileibe nicht
nur ein technisches Thema.
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Wir stehen am
Beginn eines neuen Jahres und – wie viele, die sich Gedanken über die Zukunft
unserer Branche machen – möchte auch ich eine Prognose darüber wagen, was das
bevorstehende Jahr für uns in petto hat.
Daher werde ich im Folgenden die vier Trends skizzieren, die meiner
Ansicht nach 2009 den größten Einfluss auf den BI-Sektor haben werden. Diese
Trends stellen keine neue Entwicklung dar, sondern zeichnen sich bereits seit
einigen Jahren mehr oder weniger offensichtlich ab.
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Automatische Erzeugung virtueller Räume im SAP
Enterprise Portal
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IP-Telefonie-System und
fehlertolerante Server |
Managed Hosting |
Lizenzmanagement mit System |
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Knowledge Management via Mausklick
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Hochverfügbare Telefonanlage |
Mehr Raum für die weitere Expansion |
Software-Asset-Management senkt IT-Kosten |
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Portale mit Knowledge-Management-Funktionen stellen Mitarbeiter
unstrukturierte Informationen in geeigneter Weise zur Verfügung. Der Aufbau von
Kollaborations-Räumen war aber bisher eher mühsam. Durch Automatisierung lässt
sich erhebliche Kosten- und Zeitersparnis realisieren.
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Die
Verfügbarkeit der IP-Telefonie ist für die TTR CRM Services
unternehmenskritisch. Anstatt der üblichen Cluster-Lösung werden bei dem
Dienstleister fehlertolerante Server von Stratus eingesetzt. Durch redundante
Komponenten erreichen diese Systeme eine Verfügbarkeit von über 99,999 Prozent.
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Tremco
illbruck, ein Spezialist für Witterungsschutz und Gebäudeabdichtung, hat
seine Kommunikationsplattform an NTT Europe Online ausgelagert. Ein
wichtiges Entscheidungskriterium dabei: Die hochverfügbare
IT-Infrastruktur des Managed-Hosting-Providers erfüllt die
anspruchsvollen US-Compliance-Anforderungen gemäß Sarbanes-Oxley.
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Die akkurate Verwaltung der unternehmensweit vorhandenen
Softwarelizenzen gehört zum Pflichtprogramm des IT-Managements. So ermöglichen
Software-Audits eine exakte Aufstellung der im Netzwerk installierten, aber auch
ungenutzten Anwendungen und sorgen so für mehr Transparenz bei den IT-Kosten.
Dies gilt umso mehr, wenn durch Unternehmens-Zusammenschlüsse wie Fusionen,
Merger oder Akquisitionen kein klarer Überblick mehr über die IT-Struktur
gewährleistet ist. Zugleich schützt ein professionelles Lizenzmanagement vor
drohenden Konflikten mit dem Urheberrecht.
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Sicherer Datentransfer |
Prozess-Controlling |
Optimierung der IT-Systeme |
Managed Security Services
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Verschlüsselter Dokumentenaustausch zwischen zwei Partnern |
Transparenz erzeugt zufriedene Mitarbeiter und Kunden |
IT-Kosten gesenkt, Mitarbeiterproduktivität gesteigert |
Großer Service für kleine Unternehmen |
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Um in Zukunft
einen sicheren Transfer sensibler Daten und Dokumente mit ihren Kunden
realisieren zu können, hat sich die BSG Unternehmensberatung St. Gallen für eine
neue webbasierte Lösung entschieden. Statt wie bislang auf verschlüsselte
WinZip-Dateien zurückzugreifen, setzt die BSG Unternehmensberatung jetzt das
Produkt FileBox der Compass Security AG ein. Dem eigenen Sicherheitsanspruch und
dem ihrer Kunden konnte das Unternehmen damit noch stärker gerecht werden.
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Der
schweizerische Telekommunikationsanbieter Swisscom setzt auf die
Prozess-Controlling-Software ARIS Process Performance Manager der IDS Scheer AG
und kann damit die Dauer der Bearbeitung eines Vertragsvorgangs deutlich
verkürzen. Als Folge wächst die Kundenzufriedenheit, zudem gehen die Zahlungen
der Kunden zeitnah ein.
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Das
Bankhaus August Lenz in München wollte die Effizienz und Produktivität
im IT-Bereich erhöhen. Deshalb führte die Bank auf ihren IBM-Servern der
Serie x3800 eine Prerelease-Version von Windows Essential Business
Server 2008 Premium ein. In der Folge ist das Bankhaus besser vor
schädlicher Software geschützt, zudem konnte es die Arbeitsbelastung im
IT-Ressort um rund 20 Prozent und die IT-Kosten reduzieren sowie die
Produktivität der mobilen Anwender steigern.
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Sicherheit nach Maß – das versprechen jedenfalls viele Provider
von Managed Security Services (MSS) und werben mit einem breiten
Produktportfolio um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Sie bieten eine
IT-Sicherheitsstruktur an, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse des
jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist und sensible Daten schützt. Doch
gerade kleinere Firmen suchen oft vergebens nach einer passenden Lösung, da sich
viele MSS-Angebote primär an große oder mittelständische Unternehmen richten. Es
gibt aber auch Lösungen zur Datensicherung, die für kleinere Betriebe geeignet
sind. |
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Outsourcing der SAP-Umgebung |
Unternehmensportal |
Qualitätsmanagement
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Disaster Recovery |
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Compliance in jedem Fall garantiert |
Optimale Materialdaten-Verwaltung im Zusammenspiel mit SAP |
Unternehmensportal verbessert Informationsverteilung |
Ohne Konstruktionsdaten keine Produktion |
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Der schweizerische Generika-Hersteller Mepha hat den Betrieb
seiner SAP-Umgebung an Siemens IT Solutions and Services ausgelagert, um deren
Compliance mit den strengen Pharmarichtlinien zu gewährleisten. Mit der
Virtualisierung des Systems setzten die Schweizer gleichzeitig neue Maßstäbe für
Wirtschaftlichkeit und ökologische Effizienz.
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Um die Materialstammdaten zu erfassen und übersichtlich zu
verwalten, führte Brenntag Schweizerhall AG 2007 ein webbasierendes
Enterprise-Portal auf Basis der plattformunabhängigen Portalsoftware Intrexx
Xtreme ein. Im Zusammenspiel mit dem SAP-System vereinfacht das Enterprise
Portal seitdem verschiedene Arbeitsabläufe im Unternehmen.
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Das Unternehmensportal der T+H Metallwarenfabrik GmbH hat
das interne Informationsmanagement deutlich verbessert. Anstatt sich
Daten und Dokumente wie früher mühsam aus verschiedenen Systemen
zusammensuchen zu müssen, erhalten die Mitarbeiter der Metallwarenfabrik
nun alle benötigten Informationen mit einem Klick im Portal.
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Nach einem Systemausfall
entschloss sich Maschinenhersteller Hubtex, eine Disaster-Recovery-Lösung
einzuführen. Sie ermöglicht es, geschäftskritische Daten zeitversetzt auf ein
Spiegelsystem zu übertragen und gleichzeitig die Daten vor logischen Fehlern zu
schützen.
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Antiviren- und Antispam-Lösung |
Secure Networks |
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Komplette E-Mail-Sicherheit mit wenig Administrationsaufwand |
Korado heizt den Sicherheitsbedrohungen ein |
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Beim Ausfiltern von unerwünschten E-Mails geht es nicht nur
darum, möglichst wenige davon durchzulassen. Vielmehr ist es ebenso wichtig,
keine relevanten Nachrichten aus Versehen auszusortieren (False Positives).
Genau diese beiden Ziele wollte Olympus bestmöglich erreichen, als das
Unternehmen auf der Suche nach einer neuen E-Mail-Sicherheitslösung war.
Gewinner der umfassenden Recherche- und Testphase war die IronPort E-Mail
Security Appliance von Cisco.
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Auch wenn sich in den letzten Jahren auf dem Heizungsmarkt
aufgrund der deutlich gestiegenen Energiepreise einiges geändert hat, eines ist
doch gleich geblieben: Egal ob man mit Öl, Gas oder neuerdings mit Pellets heizt
– ohne Heizkörper geht nichts. Und auch diese haben sich im Laufe der Zeit
entwickelt, von unansehnlichen Röhrenheizkörpern zu mittlerweile echten
Designmodellen.
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