Ausgabe 3-4 2009

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 3-4 2009

 

Online-Artikel März - April 2009

Lieferkettenoptimierung

Monitoring und Optimierung in Echtzeit

Trusted Zone für SOA

Application Performance Management

Der kluge Umgang mit Lieferketten

Operational Intelligence

Vertrauen ist gut …

Ganzheitlicher Ansatz

Die aktuelle Wirtschaftslage zwingt Unternehmen mehr denn je, Kosten einzusparen und alle anderen Geschäftsstrategien vorerst zweitrangig zu behandeln. Externe und interne Lieferketten genauestens unter die Lupe zu nehmen, stellt in diesem Zusammenhang eine unabdingbare Maßnahme dar, denn sie verspricht lohnende Aussichten.

 

In Unternehmen ist heute alles mit allem digital verbunden – Applikationen, Produkte, Geschäftspartner, Lieferanten. Wo diese enge Verzahnung und die vielfältigen Abhängigkeiten die Geschäftsprozesse weiter beschleunigen, ist eine neue Art von Steuerungsinstrument gefragt: Operational Intelligence.

 

Serviceorientierte Architekturen stellen hohe Anforderungen an die Sicherheit. Trust Zones definieren vertrauenswürdige Services und Benutzer, die zentral Sicherheitsstandards auf Prozessebene sicherstellen können.

 

Eine ungenügende Anwendungsperformance führt zu erkennbaren finanziellen Verlusten in Organisationen. Das gaben 64 Prozent der befragten IT-Manager in einer Studie von Forrester Consulting an. Obwohl viele Unternehmen effektive Monitoring-Systeme für ihre Infrastrukturen einsetzen, hat sich ein proaktives Application Performance Management (APM) in vielen Unternehmen noch nicht durchgesetzt.

       

Open-Source-Prinzipien für Reportingprozesse

Shared-Services-Gesellschaften

Modernisierung von Enterprise-Applikationen

E-Procurement

Business Intelligence – Do it yourself

Die Tücken der Leistungsverrechnung beherrschen

Wenn Software Falten bekommt

Volle Kontrolle von der Bestellung bis zur Bezahlung

Spätestens seit der Finanzkrise und den damit einhergehenden reduzierten IT-Budgets gibt es kaum etwas, das die deutsche IT-Industrie mehr bewegt, als das Schlagwort »Open Source«. Immer mehr Unternehmen denken darüber nach, von proprietärer auf quelloffene Software umzusteigen, um diese ihren Bedürfnissen anpassen und ihre Kosten besser kontrollieren zu können.

 

Bei Finanzdienstleistern, kommunalen Energieversorgern und Institutionen in anderen dienstleistungsnahen Branchen erfolgt zunehmend eine Bündelung von Funktionen, die nicht zu deren Kerngeschäft gehören: Dienstleistungs- oder Shared-Service-Gesellschaften sind entstanden. Diese können Dienstleistungen aufgrund von Skaleneffekten und durch Spezialisierung qualitativ hochwertig und dabei kostengünstiger für den einzelnen Partner erbringen. Voraussetzung für ihren dauerhaften Erfolg ist eine funktionierende und akzeptierte Leistungsverrechnung.

 

Die großen Enterprise-Applikationen sind zwar die Basis der Unternehmens-IT, aber sie können viele neue Anforderungen nicht erfüllen. Eine Modernisierung dieser Systeme ist daher erforderlich. Mit der Portierung auf neue Plattformen und der Erweiterung durch neue Technologien stehen dabei zwei sich ergänzende Strategien zur Verfügung.

 

Die heutigen E-Procurement-Systeme sind stabil, kostengünstig und einfach zu bedienen – aber sie sind statisch und erfordern eine Anpassung der Prozesse an die Software. Mit einer neuen Generation der Einkaufssysteme können Unternehmen ihre Prozesse auf die strategischen und operativen Vorgaben ausrichten. Durch die Kontrolle der Einhaltung von Compliance-Vorgaben bleibt zudem kein Spielraum mehr für Betrugsversuche.

 

       

Effizientere Geschäftsprozesse durch Enterprise Portale

Das Internet als internationale Geschäftsplattform

Auslagerung von Tätigkeiten und Services rund um den geschäftsmäßigen elektronischen Datenverkehr legt zu

Serviceorientierte Architekturen bringen Unternehmen zahlreiche Vorteile

Der Wirtschaftskrise entgegentreten

Sicher, schnell und kostengünstig

EDI-Outsourcing: Ein wichtiger Nutzenbringer in Krisenzeiten

SOA: Herausforderung und Chance

Die globale Finanzkrise zwingt Unternehmen jeder Größe und Branche die internen Arbeitsabläufe effizienter und schlanker zu gestalten. Ein Enterprise-Portal bietet hier vielfältige Möglichkeiten: Die Einsparung von Ressourcen und eine geringere Fehleranfälligkeit sind nur einige der Vorteile, die der Einsatz eines Unternehmensportals mit sich bringt.

 

Angesichts der gegenwärtigen unsicheren Weltwirtschaftslage sind Kostenkontrolle und betriebliche Effizienz für IT-Strategien so wichtig wie nie zuvor. In dieser Situation müssen sich Unternehmen aller Art – von multinationalen Konzernen bis hin zu SaaS-Startups –verstärkt mit folgenden Fragen beschäftigen:
Welche Infrastrukturen lassen sich zentralisieren und konsolidieren?
Wie lässt sich mit den vorhandenen IT-Investitionen ein größtmöglicher ROI erzielen?
Welche Geschäftsprozesse können über die Unternehmensgrenzen hinaus auf Partner und Kunden ausgeweitet werden, um die betriebliche Effizienz zu steigern?

 

Beim elektronischen Geschäftsdatenaustausch sind in steigendem Maße Herausforderungen zu bewältigen. Um sich gegenüber dieser Entwicklung den Rücken frei zu halten, greifen Unternehmen unterschiedlichster Größen verstärkt auf EDI-Outsourcing-Leistungen oder EDI-Managed-Services zurück. Obendrein lassen sich durch diesen Fremdbezug von speziellen IT-Services nachweislich Kosten optimieren oder Fixkosten variabilisieren – echte Trumpfkarten in Krisenzeiten.

 

SOA ist in die Kritik geraten. Dennoch bietet die serviceorientierte Architektur langfristig die beste Grundlage für agile Unternehmen.

 

       

Der Wertbeitrag der IT

Wettbewerbsvorteile durch Datenanalyse

Sieben erfolgskritische Faktoren der Virtualisierung

Der BI-Markt im Jahr 2009

Dienstleistung kostenoptimiert

Information Arbitrage

Aus Sicht der Praxis

Vier grundlegende Trends

Um das Image der IT ist es in den Unternehmen nicht zum Besten bestellt. Erst wenn der Wertbeitrag der IT transparent gemacht wird, kann auch das Image bei den eigenen Kunden wieder steig

 

Mit Information Arbitrage wird in gewaltigen, bislang nicht beachteten Datenbeständen nach Informationen gesucht, aus denen sich völlig neue Chancen ergeben, diese Informationen so zu nutzen, um an der Konkurrenz vorbeizuziehen.

 

Die Virtualisierung liegt voll im Trend, lassen sich dadurch erhebliche Rationalisierungspotenziale in der IT heben und ein schneller Return-on-invest erzielen. Aber die Virtualisierung ist beileibe nicht nur ein technisches Thema.

 

Wir stehen am Beginn eines neuen Jahres und – wie viele, die sich Gedanken über die Zukunft unserer Branche machen – möchte auch ich eine Prognose darüber wagen, was das bevorstehende Jahr für uns in petto hat. Daher werde ich im Folgenden die vier Trends skizzieren, die meiner Ansicht nach 2009 den größten Einfluss auf den BI-Sektor haben werden. Diese Trends stellen keine neue Entwicklung dar, sondern zeichnen sich bereits seit einigen Jahren mehr oder weniger offensichtlich ab.

 
       

Automatische Erzeugung virtueller Räume im SAP Enterprise Portal

IP-Telefonie-System und fehlertolerante Server

Managed Hosting

Lizenzmanagement mit System

Knowledge Management via Mausklick

Hochverfügbare Telefonanlage

Mehr Raum für die weitere Expansion

Software-Asset-Management senkt IT-Kosten

Portale mit Knowledge-Management-Funktionen stellen Mitarbeiter unstrukturierte Informationen in geeigneter Weise zur Verfügung. Der Aufbau von Kollaborations-Räumen war aber bisher eher mühsam. Durch Automatisierung lässt sich erhebliche Kosten- und Zeitersparnis realisieren.

 

Die Verfügbarkeit der IP-Telefonie ist für die TTR CRM Services unternehmenskritisch. Anstatt der üblichen Cluster-Lösung werden bei dem Dienstleister fehlertolerante Server von Stratus eingesetzt. Durch redundante Komponenten erreichen diese Systeme eine Verfügbarkeit von über 99,999 Prozent.

 

Tremco illbruck, ein Spezialist für Witterungsschutz und Gebäudeabdichtung, hat seine Kommunikationsplattform an NTT Europe Online ausgelagert. Ein wichtiges Entscheidungskriterium dabei: Die hochverfügbare IT-Infrastruktur des Managed-Hosting-Providers erfüllt die anspruchsvollen US-Compliance-Anforderungen gemäß Sarbanes-Oxley.

 

Die akkurate Verwaltung der unternehmensweit vorhandenen Softwarelizenzen gehört zum Pflichtprogramm des IT-Managements. So ermöglichen Software-Audits eine exakte Aufstellung der im Netzwerk installierten, aber auch ungenutzten Anwendungen und sorgen so für mehr Transparenz bei den IT-Kosten. Dies gilt umso mehr, wenn durch Unternehmens-Zusammenschlüsse wie Fusionen, Merger oder Akquisitionen kein klarer Überblick mehr über die IT-Struktur gewährleistet ist. Zugleich schützt ein professionelles Lizenzmanagement vor drohenden Konflikten mit dem Urheberrecht.

 

       

Sicherer Datentransfer

Prozess-Controlling

Optimierung der IT-Systeme

Managed Security Services

Verschlüsselter Dokumentenaustausch zwischen zwei Partnern

Transparenz erzeugt zufriedene Mitarbeiter und Kunden

IT-Kosten gesenkt, Mitarbeiterproduktivität gesteigert

Großer Service für kleine Unternehmen

Um in Zukunft einen sicheren Transfer sensibler Daten und Dokumente mit ihren Kunden realisieren zu können, hat sich die BSG Unternehmensberatung St. Gallen für eine neue webbasierte Lösung entschieden. Statt wie bislang auf verschlüsselte WinZip-Dateien zurückzugreifen, setzt die BSG Unternehmensberatung jetzt das Produkt FileBox der Compass Security AG ein. Dem eigenen Sicherheitsanspruch und dem ihrer Kunden konnte das Unternehmen damit noch stärker gerecht werden.

 

Der schweizerische Telekommunikationsanbieter Swisscom setzt auf die Prozess-Controlling-Software ARIS Process Performance Manager der IDS Scheer AG und kann damit die Dauer der Bearbeitung eines Vertragsvorgangs deutlich verkürzen. Als Folge wächst die Kundenzufriedenheit, zudem gehen die Zahlungen der Kunden zeitnah ein.

 

Das Bankhaus August Lenz in München wollte die Effizienz und Produktivität im IT-Bereich erhöhen. Deshalb führte die Bank auf ihren IBM-Servern der Serie x3800 eine Prerelease-Version von Windows Essential Business Server 2008 Premium ein. In der Folge ist das Bankhaus besser vor schädlicher Software geschützt, zudem konnte es die Arbeitsbelastung im IT-Ressort um rund 20 Prozent und die IT-Kosten reduzieren sowie die Produktivität der mobilen Anwender steigern.

 

Sicherheit nach Maß – das versprechen jedenfalls viele Provider von Managed Security Services (MSS) und werben mit einem breiten Produktportfolio um die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden. Sie bieten eine IT-Sicherheitsstruktur an, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist und sensible Daten schützt. Doch gerade kleinere Firmen suchen oft vergebens nach einer passenden Lösung, da sich viele MSS-Angebote primär an große oder mittelständische Unternehmen richten. Es gibt aber auch Lösungen zur Datensicherung, die für kleinere Betriebe geeignet sind.

       

Outsourcing der SAP-Umgebung

Unternehmensportal

Qualitätsmanagement

Disaster Recovery

Compliance in jedem Fall garantiert

Optimale Materialdaten-Verwaltung im Zusammenspiel mit SAP

Unternehmensportal verbessert Informationsverteilung

Ohne Konstruktionsdaten keine Produktion

Der schweizerische Generika-Hersteller Mepha hat den Betrieb seiner SAP-Umgebung an Siemens IT Solutions and Services ausgelagert, um deren Compliance mit den strengen Pharmarichtlinien zu gewährleisten. Mit der Virtualisierung des Systems setzten die Schweizer gleichzeitig neue Maßstäbe für Wirtschaftlichkeit und ökologische Effizienz.

 

Um die Materialstammdaten zu erfassen und übersichtlich zu verwalten, führte Brenntag Schweizerhall AG 2007 ein webbasierendes Enterprise-Portal auf Basis der plattformunabhängigen Portalsoftware Intrexx Xtreme ein. Im Zusammenspiel mit dem SAP-System vereinfacht das Enterprise Portal seitdem verschiedene Arbeitsabläufe im Unternehmen.

 

Das Unternehmensportal der T+H Metallwarenfabrik GmbH hat das interne Informationsmanagement deutlich verbessert. Anstatt sich Daten und Dokumente wie früher mühsam aus verschiedenen Systemen zusammensuchen zu müssen, erhalten die Mitarbeiter der Metallwarenfabrik nun alle benötigten Informationen mit einem Klick im Portal.

 

Nach einem Systemausfall entschloss sich Maschinenhersteller Hubtex, eine Disaster-Recovery-Lösung einzuführen. Sie ermöglicht es, geschäftskritische Daten zeitversetzt auf ein Spiegelsystem zu übertragen und gleichzeitig die Daten vor logischen Fehlern zu schützen.

 

       

Antiviren- und Antispam-Lösung

Secure Networks

 

 

Komplette E-Mail-Sicherheit mit wenig Administrationsaufwand

Korado heizt den Sicherheitsbedrohungen ein

 

 

Beim Ausfiltern von unerwünschten E-Mails geht es nicht nur darum, möglichst wenige davon durchzulassen. Vielmehr ist es ebenso wichtig, keine relevanten Nachrichten aus Versehen auszusortieren (False Positives). Genau diese beiden Ziele wollte Olympus bestmöglich erreichen, als das Unternehmen auf der Suche nach einer neuen E-Mail-Sicherheitslösung war. Gewinner der umfassenden Recherche- und Testphase war die IronPort E-Mail Security Appliance von Cisco.

 

Auch wenn sich in den letzten Jahren auf dem Heizungsmarkt aufgrund der deutlich gestiegenen Energiepreise einiges geändert hat, eines ist doch gleich geblieben: Egal ob man mit Öl, Gas oder neuerdings mit Pellets heizt – ohne Heizkörper geht nichts. Und auch diese haben sich im Laufe der Zeit entwickelt, von unansehnlichen Röhrenheizkörpern zu mittlerweile echten Designmodellen.

 

 

 

       

 

       

 

 

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