Ausgabe 3-4 2010

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 3-4 2010


Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 3-4 2010 Inhaltsverzeichnis Vertikal Healthcare 2010

 

 

Online-Artikel März - April  2010

IT-Consulting

Business Intelligence

IT-Risikomanagement

Identity Management auch für die Cloud

»Nein«-sagen fördert die Kundenbindung

In 5 Schritten zur passenden BI-Lösung

Reifegrad steigern – Kosten senken

Der nächste Schritt

Statt den Umsatz als oberste Direktive auszugeben, gibt es Unternehmen die die Kundenzufriedenheit und die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter an die ersten Stellen der Prioritätenliste setzen. Ist das ökonomisch sinnvoll?

 

 

Für viele Unternehmen ist eine BI-Lösung unverzichtbare Basis zentraler Geschäftsentscheidungen. Dabei kann BI vieles sein: von der einfachen Excel-Auswertung bis hin zur hochkomplexen IT-Lösung mit umfangreichem Data Warehouse. »Welches ist die richtige Lösung für mich?«, so die berechtigte Frage vieler Unternehmen. Wie viel BI brauche ich wirklich? Und was muss bei der Produktauswahl beachtet werden? Lesen Sie hier, wie Sie in 5 Schritten zur passenden BI-Lösung finden.

Viele Unternehmen haben IT-Risikomanagementprozesse zur Unterstützung der Compliance etabliert, doch sind diese oftmals nicht ausgereift genug, um die Anzahl der versteckten Risiken sowie die für die Risikobewertung anfallenden Kosten zu senken.

 

Identity und Access Management (IAM) kümmert sich heute vor allem um interne Benutzer und Systeme. Die Realität von Unternehmen sieht aber anders aus. Geschäftsprozesse binden längst Kunden und Lieferanten auch in IT-Systeme ein. Benutzer sind zunehmend mobil. Und Anwendungen laufen zunehmend auch extern. Deshalb muss man das IAM weiterentwickeln – denn ein funktionsfähiges IAM, das sowohl die internen Benutzer und Systeme als auch die externen Benutzer und Systeme integriert, ist die Voraussetzung für Access Governance und IT-Sicherheit in einer vernetzten Welt.

       

Cloud Computing kommt, aber nur langsam

Cloud Computing

Vorteile der Softwareentwicklung »in the Cloud«

Der Wertbeitrag von Software-as-a-Service im Mobile Workforce Management

Heiter bis wolkig, teils Regen

Eine Wolke für jeden Bedarf

Programmierung in der Wolke

SaaS macht mobil

Cloud Computing wird von Marktanalysten wie IDC (International Data Corporation) und Gartner als Technologie mit Zukunft herausgestellt. Die Betonung dürfte dabei auf »Zukunft« liegen. Denn bis Cloud Computing via Internet umfänglich und für die Anwender zufriedenstellend umsetzbar sein wird, müssen noch einige technologische und organisatorische Lücken gefüllt werden.

 

Cloud Computing hat ein Niveau erreicht, mit dem Cloud Services nicht nur technisch möglich, sondern praktisch umsetzbar sind. Im Markt wird kräftig investiert. IDC-Analysten zufolge könnten bis 2012 zehn Prozent aller IT-Ausgaben weltweit auf Angebote wie Software-as-a-Service oder Online-Speicher entfallen. Der Vorteil ist klar: Mit Cloud Computing und den daraus resultierenden Cloud Services wird IT endgültig zu dem Service, den Konzepte wie Utility Computing oder Storage-on-Demand bereits vorzeichneten. Unternehmen haben jetzt die Wahl, ob und wie viel Cloud sie einsetzen wollen – oder ob sie gleich ganz auf eine eigene IT verzichten.

Cloud Computing ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür, Geschäftsanwendungen oder gleich die gesamte IT-Infrastruktur nach Bedarf über das Internet zu mieten. Auch die Softwareentwicklung »in the Cloud« erfährt wachsenden Zuspruch – aus gutem Grund.

 

Software-as-a-Service (SaaS) hat sich mittlerweile einen festen Platz in vielen Bereichen der Unternehmens-IT erkämpft – über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Wird das Konzept um Cloud Computing erweitert, erhalten Unternehmen höchst flexible und skalierbare Lösungen. Nicht zuletzt deshalb erwarten Analysten wie die Experton Group, dass sich der Umsatz mit SaaS-Angeboten bis 2012 nahezu verdreifachen wird. Die Marktstudien ergeben jedoch auch, dass Firmen SaaS als Cloud-Angebot vielfach noch immer mit Skepsis begegnen. Warum eigentlich?

 

       

Cloud Computing und IT-Service-Management

Virtuelles Hosting, Cloud Computing und Co.

Sicherheitsaspekte von »As a Service«-Diensten aus der Cloud

Mobility und die Cloud

ITIL bringt Cloud-Services auf Trab

Die Enterprise Cloud – neuer Königsweg für die Unternehmens-IT?

Flexibel, bezahlbar, gefährlich?

»Wir sind Vorreiter«

Cloud Computing führt den Virtualisierungsgedanken weiter und schafft damit die technische Basis für eine umfassende Industrialisierung der IT. Die Voraussetzung dafür sind jedoch Prozesse, die in der Unternehmens-IT Standards fördern. Dabei unterstützen Rahmenwerke wie zum Beispiel ITIL. Dies gilt unabhängig davon, ob Infrastrukturen, Software oder Services über die Cloud bereitgestellt werden sollen.

Virtualisierung und Cloud Computing liegen weiter im Trend. Ob Cloud Computing die Welt verändern wird, wie ein bekannter IT-Anbieter vorhersagte, sei dahin gestellt. Und auch, ob schon morgen die Mehrheit der Unternehmen auf den Zug aufspringt, ist eher zweifelhaft. Denn so manche Sicherheitsbedenken halten Unternehmen derzeit davon ab, sich auf Cloud Computing einzulassen. Da aber dennoch die Vorteile wie Kosteneinsparungen, Flexibilität und Skalierbarkeit auf der Hand liegen, wird mittelfristig kein Weg daran vorbei führen.

 

Schenkt man den Prognosen Glauben, kann nichts mehr den Erfolg von Cloud Computing aufhalten. Die potenziellen Anwender aber sind skeptisch. Vor allem Sicherheitsfragen gelten als Sorgenkind Nummer eins der IT-Planer und CIOs. Zeit, Sicherheitstechnologien und Rechtsfragen in Bezug auf Cloud Computing zu hinterfragen.

 

Kommentar von Markus C. Müller, Gründer der Ubitexx zu »Mobility und Cloud Computing«

 

»Mobility« und »Cloud Computing« sind zwei Schlagwörter in der IT der mittleren und kürzeren Vergangenheit. Beide repräsentieren neben großen Chancen für Unternehmen auch einen Wandel in der Art, wie, wann und wo wir arbeiten. Und überall, wo Wandel Änderung mit sich bringt, runzeln einige ihre Sorgenfalten, die an Bekanntem festhalten wollen.

 

       

Cloud Computing ohne verbindliche Richtlinien zum Scheitern verurteilt

WAN-Optimierung: Unverzichtbar für die Cloud!?

IT-Sicherheit im Rechenzentrum

Wachsender Bedarf nach SAP Add-ons verlangt nach neuen Vertriebskanälen

Wieviel TÜV braucht die Cloud?

Cloud und die Performance

Biometrische Sicherheitslösungen auf dem Vormarsch

Online-Plattform fördert SAP Apps-Verbreitung

Auch wenn es viele Hersteller nicht wahrhaben wollen: die Lücke zwischen der allgemeinen Begeisterung bezüglich Cloud Computing sowie der praktischen Umsetzung des Prinzips Wolke klafft in den meisten Unternehmen noch weit auseinander. Kein Wunder, schließlich stellt beim Prinzip Wolke doch das Thema Vertrauen für die meisten IT-Entscheider noch immer eine unüberwindliche Hürde dar.

Cloud Computing rangiert unter den Top IT-Trends des Jahres ganz vorn. Das ist nicht verwunderlich, denn Cloud Services haben enormes Potenzial, vor allem was die Senkung der Kosten für die IT-Infrastruktur angeht. Nach neuen Analysen von Merrill Lynch ist die Migration zur Cloud ein über mehrere Jahre anhaltender Prozess, durch den bis 2013 ein Markt mit einem Volumen von 100 Milliarden US-Dollar entstehen könnte.

Sicherheit muss sein – allerdings wird sie im täglichen Umgang oft noch mit erheblichen Einschränkungen beim Komfort und dennoch unzureichenden Sicherheitsergebnissen erzielt. Biometrische Verfahren versprechen hier Abhilfe. Für welche Bereiche und Einsatzszenarien eignen sich die verschiedenen biometrischen Sicherheitslösungen?

 

Ob aktuelle Nachrichten, Spiele oder Tipps zu Gesundheit und Fitness: Unter den iPhone-Nutzern grassiert das App-Fieber, in gigantischem Ausmaß werden die Mini-Programme vom App-Store auf die Apple-Handys geladen. Eine wachsende Nachfrage nach nützlichen Apps ist auch im SAP-Umfeld zu registrieren: Immer mehr SAP-Kunden suchen dringend nach Anwendungen, um ihren SAP-Standard zu erweitern. Abhilfe kann eine Plattform schaffen, auf der sich die Nutzer – wie beim App-Store – mit Programmen bedienen.

       

Provider am Scheideweg: Carrier Ethernet

Die Informatisierung der Welt: M2M-Kommunikation

Transparenz ist Schlüsselfaktor für Projekterfolg in der agilen Softwareentwicklung

Licht am Ende des Tunnels?

Auswege aus dem Datenstau

Das Internet der Dinge

Jeder weiß Bescheid

Die Marktkrise wird uns noch lange begleiten

Der Datenverkehr über das Internet wächst unaufhörlich und bringt die Infrastruktur schon bald an die Leistungsgrenzen. Fortschrittliche Ethernet-Technologie bietet einen Ausweg aus dem drohenden Engpass. Carrier Ethernet senkt die Kosten-pro-Bit-Rate und bietet gleichzeitig die Robustheit, die für unternehmenskritische Anwendungen notwendig ist.

Autonom kommunizierende Gegenstände und Gerätschaften – die M2M-Kommunikation – wird den Bandbreitenbedarf in der Internetinfrastruktur schon in naher Zukunft erheblich steigen lassen. Nur neue, »intelligente« Infrastrukturen können den Ansprüchen von morgen gerecht werden.

 

Die Entwicklung hoch-performanter und geschäftskritischer Webanwendungen, wie zum Beispiel Consumer-Webshops, stellt große Anforderungen an das beteiligte Projektteam. Die extreme Veränderungsgeschwindigkeit der Internet-Technologien und die sich schnell entwickelnden Anforderungen der Kunden fordern höchste Flexibilität sowie zielgerichtetes Handeln. Die Methoden der agilen Softwareentwicklung unterstützen eine kurzzyklische Anwendungsentwicklung.

Die nach wie vor angespannte wirtschaftliche Lage hat auch auf die Informationstechnologie Einfluss genommen. Welche Lösungen und Ansätze haben die Hard- und Softwareanbieter und IT-Dienstleister im Angebot um den Unternehmen einen leichteren Weg aus der Krise zu weisen.

 

       

Große Unterschiede bei Funktionsumfang, Laufzeit und Ergonomie

Effizienz und Energieverbrauch im Rechenzentrum

Lizenzzählung vs. Strategisches Software Asset Management (SAM)

E-Mail-Sicherheit im Unternehmen: Managed Service oder Inhouse?

Licht im Data-Mining-Dschungel

Modernisieren und sparen

Postkutsche vs. ICE

Unerwünschtes muss draußen bleiben

Data-Mining-Analysen gehören bereits in vielen Unternehmen zum Tagesgeschäft. Mindestens genauso vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten sind jedoch die Data-Mining-Tools und deren Funktionalitäten, Bedienkonzepte und Analyseverfahren. Welches Werkzeug sich für welche Anwenderbedürfnisse am besten eignet, klärt die aktuelle Data Mining Studie 2010.

 

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen CIOs mit reduzierten Budgets und beschränkten Ressourcen kämpfen. Deswegen gilt es herauszufinden, inwieweit die Leistungsfähigkeit des eigenen Rechenzentrums optimierbar ist und der hierfür nötige Stromverbrauch gedrosselt werden kann. Mithilfe der richtigen Strategie kann ein IT-Manager die Kapazitäten erweitern und dabei gleichzeitig den Energieverbrauch senken. Dieser Artikel erklärt, warum CIOs sich mit dem Thema Ressourcenverbrauch beschäftigen sollten und zeigt Wege und Praxisbeispiele zu einem effizienten Rechenzentrum auf.

Da Softwarekosten einen stets größer werdenden Anteil der IT-Budgets ausmachen, haben kluge IT-Profis erkannt, dass sie neue Pfade einschlagen müssen, um ihre Kosten im Griff zu halten, aufwendige Audits zu vermeiden oder gar Software-Deployments effizienter zu verwalten.

Spam ist nicht nur lästig, sondern kann eine echte Bedrohung darstellen. Auf jeden Fall verursacht Spam Kosten. Welcher Ansatz verspricht die beste Lösung zur Verbesserung der E-Mail-Sicherheit: Appliances, Software oder Managed Services?

 

       

Mobile Unsicherheiten bewältigen

IT-Sicherheitstrends 2010

Die Top 10 Security- und Malware-Trends 2010

 

Interview mit Garth Fort, General Manager of System Center & Virtualization, Microsoft Corporation

Was tun, wenn Mobile Security zum Thema wird?

»Die Sicherheit wird nicht ernst genug genommen«

Machen Sie sich auf etwas gefasst

»Der umfassende Ansatz ist wichtig«

Sind Mobiltelefone und andere schnurlose Geräte wirklich die neue Schwachstelle, wenn es um den Schutz von Informationen außerhalb der Unternehmensnetzwerke geht? Cyberkriminelle rüsten auf und nutzen neue Technologien für ihre Angriffe. Und wie halten Unternehmen Schritt?

Eines ist gewiss: Auch in diesem Jahr wird es sie wieder geben, die Meldungen von Sicherheitslücken und Datenpannen aus dem Bereich der IT und Computernetzwerke. Eine besondere Gefahr lauert in den – bedingt durch die anhaltende Wirtschaftflaute – sinken IT-Budget, die auch die Sicherheit betreffen.

 

Auch 2010 werden Security, Malware und Cyber-Attacken wieder Schlagzeilen liefern. Cloud Computing, Social Media und Virtualisierungstechnologien werden starken Einfluss auf Unternehmensnetzwerke und neue Methoden der Cyberkriminalität haben. Unternehmen ist daher zu raten, sich umfassend über neue Gefahren zu informieren und umfassende Security-Konzepte einzusetzen.

Die Virtualisierung ist einer der wesentlichen Voraussetzungen für das Cloud Computing. Welche Lösungen und Ansätze hat Microsoft im Angebot und wie unterscheiden sie sich vom Marktführer Vmware?

 

       

Online-Reputationsmanagement für Unternehmen

Fünf Trends für die Speicherlandschaft

Unified Communications

Business Intelligence: Wie viele Informationen benötigt die Unternehmenssteuerung?

Schweigen ist Silber, Dialog führen ist Gold

Steigende Datenmengen erfordern neue Storage-Ansätze

Grenzen überwinden

BI für jeden

Social Media werden für die Meinungsbildung über Unternehmen und Produkte immer wichtiger. Wer einer Marke bei Twitter folgt oder sich bei Facebook als ihr Fan einträgt, kauft mit größerer Wahrscheinlichkeit auch deren Produkte und empfiehlt sie seinen Freunden. Unternehmen, die diese Entwicklung verpassen, vergeben eine große Chance, ihre Reputation im Netz aktiv zu beeinflussen. Mittlerweile zählt nicht mehr, ob, sondern nur noch wie man sich im Social Web präsentiert.

Storage-Lösungen wurden bis dato als wichtiges, jedoch eher wenig spannendes IT-Thema wahrgenommen. Mit dem exponentiellen Wachstum des Datenvolumens hat sich dies jedoch geändert. In diesem Jahr geht man beispielsweise von einem weltweiten Datenaufkommen in Höhe von rund 1.000 Exabyte aus. Bedingt durch diese dramatische Zunahme digitaler Informationen ist das Storage-Segment zu einem der am dynamischsten wachsenden IT-Bereiche geworden, in dem kontinuierlich zahlreiche neue Produkte und Technologien auf den Markt gebracht werden.

Über Erfolg oder Misserfolg in den Geschäftsprozessen entscheidet nicht zuletzt die Effizienz der Kommunikation. Eine Voraussetzung dafür: Unified-Communications-Funktionen wie E-Mail, Telefon, Fax, Videokonferenzen und Instant Messaging sind in betriebswirtschaftliche Applikationen integriert. Mitarbeiter können dann von einer Stelle aus auf allen Wegen kommunizieren – unternehmensweit und unabhängig von Ort und Zeit.

 

Wenn Business Intelligence betriebliche Entscheidungen unterstützen soll, braucht sie einen ganzheitlichen Ansatz, der strategische, taktische und operative Aspekte einschließt. Erst bei einem optimalen Zusammenspiel können Management und Mitarbeiter ad hoc die BI-Applikationen möglichst effektiv nutzen

 

       

DeutschlandLAN

Data Loss Prevention

Hochmodernes Rechenzentrum für die Metropolregion Rhein-Neckar, der Pfalz und der Saarpfalz

Unterwegs auf allen Kanälen: Kunden online begeistern und binden

Vernetztes Arbeiten für den Mittelstand

»Digitaler Fingerabdruck« verhindert Datenlecks

Bedürfnisse der mittelständischen Unternehmen erkannt

Kundentreue in der digitalen Welt

Kleine und mittelständische Unternehmen können mit dem DeutschlandLAN erstmals über eine Komplettlösung vernetzt Arbeiten: Eine symmetrische 10-Mbit/s-Breitbandanbindung, netzbasierte Services und alle Kommunikationskanäle sind unter einer Oberfläche zusammengefasst.

 

Die Datenpannen nehmen kein Ende: Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein neuer Fall bekannt wird. Eine Data-Loss-Prevention-Lösung verhindert den Verlust sensibler Informationen. Die Basistechnologie dafür liefert ein »digitaler Fingerabdruck« der Daten. Damit wird kontrolliert, welche vertraulichen Informationen das Unternehmen verlassen dürfen.

 

Für mittelständische Unternehmen sind Sicherheit und Verfügbarkeit der ITK unverzichtbar. Die Pfalzkom Manet hat sich den Bedürfnissen der regionalen Unternehmen angenommen und baut eines der modernsten Hochsicherheitsrechenzentren Deutschlands. Die Geschäftsführer des Telekommunikationsspezialisten, Jürgen Beyer und Uwe Burré, standen Rede und Antwort.

Kundentreue ist ein wertvolles Gut für Unternehmen. Neben den richtigen Produkten und Dienstleistungen spielen dafür auch Kundenpflege und Kundenbindungsprogramme eine wichtige Rolle. Die Bedeutung des Internet im gesamten Lebenszyklus der Kundenbeziehung wird oft unterschätzt

 

 

       

Unilever startet mit mobiler CRM-Lösung

Hamburger Fußball Verband nutzt Formularverarbeitungs- und Data-Capture-Lösung

IT-Compliance für BSN-medical nach Ablösung von Beiersdorf

Enterprise-Architecture-Management

Leistungsfähig – aber einfach

Leichtes Spiel

Wenn ein Unternehmen sich abnabelt, muss die IT auf den Prüfstand

Mit EAM durchstarten

Professionelles Kundenbeziehungsmanagement ist unumgänglich für den langfristigen Vertriebs- und Unternehmenserfolg. Daher setzt auch Unilever Österreich verstärkt auf CRM mit innovativen Softwarelösungen. Zeitraubender abendlicher Datenabgleich gehört für die Außendienstmitarbeiter von Unilever seit kurzem der Vergangenheit an.

 

Beim Hamburger Fußball Verband (HFV) werden die rund 60.000 Spielberichte an zentraler Stelle erfasst – und bisher wurden die Papiervorlagen per Hand abgetippt. Ein automatisches Verfahren zur Erfassung und Digitalisierung der Spielberichte spart nun jede Menge Zeit und Kosten.

 

Kaum etwas stellt an IT-Abteilungen höhere Herausforderungen als ein Spin-Off des eigenen Unternehmens. Die Abspaltung vom Mutterkonzern erfordert eine akribische Überprüfung und komplette Neustrukturierung der Konzernsteuerungssysteme. Auf den Prüfstand kommen vor allem Systemsicherheit, Risikomanagement und Einhaltung gesetzlicher Auflagen: Risiken müssen neu bewertet, Prozesse neu definiert und Hierarchien neu aufgebaut werden.

 

Komplexe Architekturen bereiten Kopfschmerzen. Sie müssen daher transparent gestaltet und besser gesteuert werden und es muss eine systematische Grundlage für strategische Geschäftsentscheidungen geschaffen werden. Dazu dient neben der Definition von Rollen für die Verantwortlichen auch ein entsprechendes Enterprise-Architecture-Management-Tool (EAM-Tool), in dem alle relevanten Informationen über die IT-Landschaft sowie eine Kollaborationsplattform zur gemeinschaftlichen Planung und Verwaltung von Änderungen bereitgestellt werden.

       

Risikomanagement bei Deutsche Börse Systems

Rechenzentrum der Deutsche Börse Systems

Exchange Server 2010

Weltweiter Supporteinsatz bei der Daimler AG

Risikodaten in Echtzeit

Sichere Überwachung

Neuer E-Mail-Komfort – starke Spareffekte

Schneller Support für die weltweite Fertigung

Die Clearing-Organisation Eurex bietet im Rahmen des Eurex Release 12 die neue Risikomanagementplattform Enhanced Risk Solution an. Das Messaging-System wurde mit Messaging-Technologien auf Basis von AMQP, einem offenen Standard für den plattformneutralen Datentransfer, erstellt. Die Clearing-Mitglieder können die Daten direkt in ihre eigenen Systeme integrieren und erhalten damit in Echtzeit von Eurex alle Informationen zu möglichen Risiken ihrer Transaktionsgeschäfte.

 

Börsen gehören zu den ältesten Handelsplätzen der Welt, und zu den modernsten. Wo lange Zeit über laute Zurufe auf dem Parkett gehandelt wurde, haben in den vergangenen 15 Jahren vollelektronische Handelssysteme das Geschäft geradezu revolutioniert. Wer das Rechenzentrum der Deutschen Börse Systems AG mit den langen Reihen der Serverschränke sieht, ahnt nicht, dass sie das Herzstück für bis zu 100 Millionen Finanztransaktionen täglich und für weltweit 17 elektronische Handelsplattformen sind.

 

Der IT-Service-Provider Elabs setzt Microsoft Exchange Server 2010 ein, um seine Kommunikations- und Kollaborationsangebote auszubauen. Durch vereinfachte Administration, erhöhte Verfügbarkeit und reduzierten Speicherbedarf erzielt er deutliche Kostensenkungen, von denen auch seine Kunden und Reseller profitieren.

 

Aus strategischen Gründen haben viele Unternehmen weltweit Produktionswerke, um die dortigen Märkte schneller bedienen zu können. Für den Aufbau und den Support dieser Werke brauchen sie eine einfache Möglichkeit, um über Distanzen hinweg auf die dortigen Rechner und Anlagen zuzugreifen. Die Kommunikationssoftware Netviewer erlaubt den Entwicklern und Supportmitarbeitern in Sekunden den direkten Blick auf weit entfernte Computer und spart damit so manche Reise. Gerade für die Feinabstimmung neuer Anlagen oder im Fall einer Störung erweist sich diese Lösung als ideal, um schnellen internen oder externen Support zu gewährleisten und mögliche Verluste zu vermeiden.

       

Modernisierung der IT-Landschaft

E-Commerce On-Demand: SaaS

Load Balancing mit Managed Virtual Private Server

 

Frische IT für Durable

Labor- und Prozesstechnologie online bestellen

Kostengünstig und hochverfügbar

 

Mit der Modernisierung der IT-Landschaft verfolgt Durable die Vision die IT als Business-Enabler aufzustellen. Neue Projekte aus den Fachabteilungen lassen sich so schnell und ohne lange Beschaffungs- und Installationszeiten realisieren

 

Die Sartorius AG steht im Bereich der Labor- und Prozesstechnologie international an der Spitze. Seit zwei Jahren können B2B-Kunden des Göttinger Unternehmens aus Deutschland, Italien, Frankreich, Polen, Spanien, Großbritannien und den USA direkt im Sartorius-Onlineshop oder bei der Sartorius-Marke Acculab online ordern. Rund 75 Prozent der Bestellungen werden mittlerweile über eine On-Demand-Plattform völlig automatisiert abgewickelt.

Intelligente Lastverteilung bei Zugriffsspitzen auf Webseiten ist heute kein Problem mehr. Komplexe Hardwarelösungen stehen ausreichend zur Verfügung. Doch billig ist das Ganze nicht. Einen anderen Weg geht die Online-Biografie Annoknips.com. Sie setzt auf eine innovative, selbst entwickelte Load-Balancing-Lösung in einer Managed Virtual Private Server-Umgebung eines Web Hosters.

 
       

 

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