|
IT-Consulting |
Business
Intelligence |
IT-Risikomanagement
|
Identity Management auch für die Cloud |
|
»Nein«-sagen fördert die Kundenbindung |
In 5 Schritten zur passenden BI-Lösung |
Reifegrad steigern – Kosten senken |
Der nächste Schritt |
|
Statt den Umsatz
als oberste Direktive auszugeben, gibt es Unternehmen die die
Kundenzufriedenheit und die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter an die ersten
Stellen der Prioritätenliste setzen. Ist das ökonomisch sinnvoll?
|
Für viele
Unternehmen ist eine BI-Lösung unverzichtbare Basis zentraler
Geschäftsentscheidungen. Dabei kann BI vieles sein: von der einfachen
Excel-Auswertung bis hin zur hochkomplexen IT-Lösung mit umfangreichem Data
Warehouse. »Welches ist die richtige Lösung für mich?«, so die berechtigte Frage
vieler Unternehmen. Wie viel BI brauche ich wirklich? Und was muss bei der
Produktauswahl beachtet werden? Lesen Sie hier, wie Sie in 5 Schritten zur
passenden BI-Lösung finden.
 |
Viele
Unternehmen haben IT-Risikomanagementprozesse zur Unterstützung der
Compliance etabliert, doch sind diese oftmals nicht ausgereift genug, um
die Anzahl der versteckten Risiken sowie die für die Risikobewertung
anfallenden Kosten zu senken.
|
Identity und
Access Management (IAM) kümmert sich heute vor allem um interne Benutzer und
Systeme. Die Realität von Unternehmen sieht aber anders aus. Geschäftsprozesse
binden längst Kunden und Lieferanten auch in IT-Systeme ein. Benutzer sind
zunehmend mobil. Und Anwendungen laufen zunehmend auch extern. Deshalb muss man
das IAM weiterentwickeln – denn ein funktionsfähiges IAM, das sowohl die
internen Benutzer und Systeme als auch die externen Benutzer und Systeme
integriert, ist die Voraussetzung für Access Governance und IT-Sicherheit in
einer vernetzten Welt. |
|
|
|
|
|
|
Cloud Computing kommt, aber nur langsam |
Cloud Computing |
Vorteile der
Softwareentwicklung »in the Cloud« |
Der Wertbeitrag von Software-as-a-Service im Mobile Workforce
Management |
|
Heiter bis wolkig, teils
Regen |
Eine Wolke für jeden Bedarf |
Programmierung in der Wolke |
SaaS macht mobil |
|
Cloud Computing
wird von Marktanalysten wie IDC (International Data Corporation) und Gartner als
Technologie mit Zukunft herausgestellt. Die Betonung dürfte dabei auf »Zukunft«
liegen. Denn bis Cloud Computing via Internet umfänglich und für die Anwender
zufriedenstellend umsetzbar sein wird, müssen noch einige technologische und
organisatorische Lücken gefüllt werden.
|
Cloud Computing
hat ein Niveau erreicht, mit dem Cloud Services nicht nur technisch möglich,
sondern praktisch umsetzbar sind. Im Markt wird kräftig investiert.
IDC-Analysten zufolge könnten bis 2012
zehn Prozent aller IT-Ausgaben
weltweit auf Angebote wie Software-as-a-Service oder Online-Speicher entfallen.
Der Vorteil ist klar: Mit Cloud Computing und den daraus resultierenden Cloud
Services wird IT endgültig zu dem Service, den Konzepte wie Utility Computing
oder Storage-on-Demand bereits vorzeichneten. Unternehmen haben jetzt die Wahl,
ob und wie viel Cloud sie einsetzen wollen – oder ob sie gleich ganz auf eine
eigene IT verzichten. |
Cloud
Computing ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich
dafür, Geschäftsanwendungen oder gleich die gesamte IT-Infrastruktur
nach Bedarf über das Internet zu mieten. Auch die Softwareentwicklung
»in the Cloud« erfährt wachsenden Zuspruch – aus gutem Grund.
|
Software-as-a-Service (SaaS) hat sich mittlerweile einen festen Platz in vielen
Bereichen der Unternehmens-IT erkämpft – über alle Branchen und
Unternehmensgrößen hinweg. Wird das Konzept um Cloud Computing erweitert,
erhalten Unternehmen höchst flexible und skalierbare Lösungen. Nicht zuletzt
deshalb erwarten Analysten wie die Experton Group, dass sich der Umsatz mit
SaaS-Angeboten bis 2012 nahezu verdreifachen wird. Die Marktstudien ergeben
jedoch auch, dass Firmen SaaS als Cloud-Angebot vielfach noch immer mit Skepsis
begegnen. Warum eigentlich?
|
|
|
|
|
|
|
Cloud Computing und IT-Service-Management |
Virtuelles Hosting, Cloud Computing und Co. |
Sicherheitsaspekte von »As a Service«-Diensten aus der Cloud |
Mobility und die Cloud |
|
ITIL bringt Cloud-Services auf Trab |
Die Enterprise Cloud – neuer Königsweg für die Unternehmens-IT?
|
Flexibel, bezahlbar, gefährlich? |
»Wir sind Vorreiter« |
|
Cloud Computing
führt den Virtualisierungsgedanken weiter und schafft damit die technische Basis
für eine umfassende Industrialisierung der IT. Die Voraussetzung dafür sind
jedoch Prozesse, die in der Unternehmens-IT Standards fördern. Dabei
unterstützen Rahmenwerke wie zum Beispiel ITIL. Dies gilt unabhängig davon, ob
Infrastrukturen, Software oder Services über die Cloud bereitgestellt werden
sollen.
 |
Virtualisierung
und Cloud Computing liegen weiter im Trend. Ob Cloud Computing die Welt
verändern wird, wie ein bekannter IT-Anbieter vorhersagte, sei dahin gestellt.
Und auch, ob schon morgen die Mehrheit der Unternehmen auf den Zug aufspringt,
ist eher zweifelhaft. Denn so manche Sicherheitsbedenken halten Unternehmen
derzeit davon ab, sich auf Cloud Computing einzulassen. Da aber dennoch die
Vorteile wie Kosteneinsparungen, Flexibilität und Skalierbarkeit auf der Hand
liegen, wird mittelfristig kein Weg daran vorbei führen.
|
Schenkt
man den Prognosen Glauben, kann nichts mehr den Erfolg von Cloud
Computing aufhalten. Die potenziellen Anwender aber sind skeptisch. Vor
allem Sicherheitsfragen gelten als Sorgenkind Nummer eins der IT-Planer
und CIOs. Zeit, Sicherheitstechnologien und Rechtsfragen in Bezug auf
Cloud Computing zu hinterfragen.
|
Kommentar von
Markus C. Müller, Gründer der Ubitexx zu »Mobility und Cloud Computing«
»Mobility« und
»Cloud Computing« sind zwei Schlagwörter in der IT der mittleren und kürzeren
Vergangenheit. Beide repräsentieren neben großen Chancen für Unternehmen auch
einen Wandel in der Art, wie, wann und wo wir arbeiten. Und überall, wo Wandel
Änderung mit sich bringt, runzeln einige ihre Sorgenfalten, die an Bekanntem
festhalten wollen.
|
|
|
|
|
|
|
Cloud Computing ohne verbindliche Richtlinien zum
Scheitern verurteilt |
WAN-Optimierung:
Unverzichtbar für die Cloud!? |
IT-Sicherheit im Rechenzentrum |
Wachsender Bedarf nach SAP Add-ons verlangt nach neuen Vertriebskanälen |
|
Wieviel
TÜV braucht die Cloud? |
Cloud
und die Performance |
Biometrische Sicherheitslösungen auf dem Vormarsch |
Online-Plattform fördert SAP Apps-Verbreitung |
|
Auch wenn es
viele Hersteller nicht wahrhaben wollen: die Lücke zwischen der allgemeinen
Begeisterung bezüglich Cloud Computing sowie der praktischen Umsetzung des
Prinzips Wolke klafft in den meisten Unternehmen noch weit auseinander. Kein
Wunder, schließlich stellt beim Prinzip Wolke doch das Thema Vertrauen für die
meisten IT-Entscheider noch immer eine unüberwindliche Hürde dar. |
Cloud Computing
rangiert unter den Top IT-Trends des Jahres ganz vorn. Das ist nicht
verwunderlich, denn Cloud Services haben enormes Potenzial, vor allem was die
Senkung der Kosten für die IT-Infrastruktur angeht. Nach neuen Analysen von
Merrill Lynch ist die Migration zur Cloud ein über mehrere Jahre anhaltender
Prozess, durch den bis 2013 ein Markt mit einem Volumen von 100 Milliarden
US-Dollar entstehen könnte. |
Sicherheit muss sein – allerdings wird sie im täglichen Umgang oft noch
mit erheblichen Einschränkungen beim Komfort und dennoch unzureichenden
Sicherheitsergebnissen erzielt. Biometrische Verfahren versprechen hier
Abhilfe. Für welche Bereiche und Einsatzszenarien eignen sich die
verschiedenen biometrischen Sicherheitslösungen?
|
Ob aktuelle Nachrichten, Spiele
oder Tipps zu Gesundheit und Fitness: Unter den iPhone-Nutzern grassiert das
App-Fieber, in gigantischem Ausmaß werden die Mini-Programme vom App-Store auf
die Apple-Handys geladen. Eine wachsende Nachfrage nach nützlichen Apps ist auch
im SAP-Umfeld zu registrieren: Immer mehr SAP-Kunden suchen dringend nach
Anwendungen, um ihren SAP-Standard zu erweitern. Abhilfe kann eine Plattform
schaffen, auf der sich die Nutzer – wie beim App-Store – mit Programmen
bedienen. |
|
|
|
|
|
|
Provider am Scheideweg: Carrier Ethernet |
Die Informatisierung der Welt: M2M-Kommunikation |
Transparenz ist Schlüsselfaktor für Projekterfolg in
der agilen Softwareentwicklung
|
Licht am Ende des Tunnels? |
|
Auswege aus dem Datenstau
|
Das Internet der Dinge
|
Jeder weiß Bescheid |
Die Marktkrise wird uns noch lange begleiten |
|
Der Datenverkehr über das
Internet wächst unaufhörlich und bringt die Infrastruktur schon bald an die
Leistungsgrenzen. Fortschrittliche Ethernet-Technologie bietet einen Ausweg aus
dem drohenden Engpass. Carrier Ethernet senkt die Kosten-pro-Bit-Rate und bietet
gleichzeitig die Robustheit, die für unternehmenskritische Anwendungen notwendig
ist. |
Autonom
kommunizierende Gegenstände und Gerätschaften – die M2M-Kommunikation – wird den
Bandbreitenbedarf in der Internetinfrastruktur schon in naher Zukunft erheblich
steigen lassen. Nur neue, »intelligente« Infrastrukturen können den Ansprüchen
von morgen gerecht werden.
|
Die
Entwicklung hoch-performanter und geschäftskritischer Webanwendungen,
wie zum Beispiel Consumer-Webshops, stellt große Anforderungen an das
beteiligte Projektteam. Die extreme Veränderungsgeschwindigkeit der
Internet-Technologien und die sich schnell entwickelnden Anforderungen
der Kunden fordern höchste Flexibilität sowie zielgerichtetes Handeln.
Die Methoden der agilen Softwareentwicklung unterstützen eine
kurzzyklische Anwendungsentwicklung. |
Die nach wie vor
angespannte wirtschaftliche Lage hat auch auf die Informationstechnologie
Einfluss genommen. Welche Lösungen und Ansätze haben die Hard- und
Softwareanbieter und IT-Dienstleister im Angebot um den Unternehmen einen
leichteren Weg aus der Krise zu weisen.
|
|
|
|
|
|
|
Große Unterschiede bei Funktionsumfang, Laufzeit und
Ergonomie |
Effizienz und Energieverbrauch im Rechenzentrum |
Lizenzzählung
vs. Strategisches Software Asset Management (SAM) |
E-Mail-Sicherheit im Unternehmen: Managed Service oder Inhouse? |
|
Licht im
Data-Mining-Dschungel |
Modernisieren und sparen |
Postkutsche vs. ICE |
Unerwünschtes muss
draußen bleiben |
|
Data-Mining-Analysen gehören bereits in vielen Unternehmen zum Tagesgeschäft.
Mindestens genauso vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten sind jedoch die
Data-Mining-Tools und deren Funktionalitäten, Bedienkonzepte und
Analyseverfahren. Welches Werkzeug sich für welche Anwenderbedürfnisse am besten
eignet, klärt die aktuelle Data Mining Studie 2010.
|
In
wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen CIOs mit reduzierten Budgets und
beschränkten Ressourcen kämpfen. Deswegen gilt es herauszufinden, inwieweit die
Leistungsfähigkeit des eigenen Rechenzentrums optimierbar ist und der hierfür
nötige Stromverbrauch gedrosselt werden kann. Mithilfe der richtigen Strategie
kann ein IT-Manager die Kapazitäten erweitern und dabei gleichzeitig den
Energieverbrauch senken. Dieser Artikel erklärt, warum CIOs sich mit dem Thema
Ressourcenverbrauch beschäftigen sollten und zeigt Wege und Praxisbeispiele zu
einem effizienten Rechenzentrum auf. |
Da
Softwarekosten einen stets größer werdenden Anteil der IT-Budgets
ausmachen, haben kluge IT-Profis erkannt, dass sie neue Pfade
einschlagen müssen, um ihre Kosten im Griff zu halten, aufwendige Audits
zu vermeiden oder gar Software-Deployments effizienter zu verwalten.
 |
Spam ist nicht
nur lästig, sondern kann eine echte Bedrohung darstellen. Auf jeden Fall
verursacht Spam Kosten. Welcher Ansatz verspricht die beste Lösung zur
Verbesserung der E-Mail-Sicherheit: Appliances, Software oder Managed Services?
|
|
|
|
|
|
|
Mobile Unsicherheiten bewältigen |
IT-Sicherheitstrends 2010
|
Die Top 10 Security- und Malware-Trends 2010
|
Interview mit Garth Fort, General Manager of System Center &
Virtualization, Microsoft Corporation |
|
Was tun, wenn Mobile
Security zum Thema wird? |
»Die Sicherheit
wird nicht ernst genug genommen« |
Machen Sie sich auf etwas gefasst |
»Der umfassende Ansatz ist wichtig«
|
|
Sind
Mobiltelefone und andere schnurlose Geräte wirklich die neue Schwachstelle, wenn
es um den Schutz von Informationen außerhalb der Unternehmensnetzwerke geht?
Cyberkriminelle rüsten auf und nutzen neue Technologien für ihre Angriffe. Und
wie halten Unternehmen Schritt? |
Eines ist
gewiss: Auch in diesem Jahr wird es sie wieder geben, die Meldungen von
Sicherheitslücken und Datenpannen aus dem Bereich der IT und Computernetzwerke.
Eine besondere Gefahr lauert in den – bedingt durch die anhaltende
Wirtschaftflaute – sinken IT-Budget, die auch die Sicherheit betreffen.
|
Auch
2010 werden Security, Malware und Cyber-Attacken wieder Schlagzeilen
liefern. Cloud Computing, Social Media und Virtualisierungstechnologien
werden starken Einfluss auf Unternehmensnetzwerke und neue Methoden der
Cyberkriminalität haben. Unternehmen ist daher zu raten, sich umfassend
über neue Gefahren zu informieren und umfassende Security-Konzepte
einzusetzen. |
Die
Virtualisierung ist einer der wesentlichen Voraussetzungen für das Cloud
Computing. Welche Lösungen und Ansätze hat Microsoft im Angebot und wie
unterscheiden sie sich vom Marktführer Vmware?
|
|
|
|
|
|
|
Online-Reputationsmanagement für Unternehmen |
Fünf Trends für die Speicherlandschaft |
Unified Communications |
Business Intelligence: Wie viele Informationen benötigt
die Unternehmenssteuerung? |
|
Schweigen ist Silber, Dialog führen ist Gold |
Steigende Datenmengen
erfordern neue Storage-Ansätze |
Grenzen
überwinden |
BI
für jeden |
|
Social Media
werden für die Meinungsbildung über Unternehmen und Produkte immer wichtiger.
Wer einer Marke bei Twitter folgt oder sich bei Facebook als ihr Fan einträgt,
kauft mit größerer Wahrscheinlichkeit auch deren Produkte und empfiehlt sie
seinen Freunden. Unternehmen, die diese Entwicklung verpassen, vergeben eine
große Chance, ihre Reputation im Netz aktiv zu beeinflussen. Mittlerweile zählt
nicht mehr, ob, sondern nur noch wie man sich im Social Web präsentiert. |
Storage-Lösungen
wurden bis dato als wichtiges, jedoch eher wenig spannendes IT-Thema
wahrgenommen. Mit dem exponentiellen Wachstum des Datenvolumens hat sich dies
jedoch geändert. In diesem Jahr geht man beispielsweise von einem weltweiten
Datenaufkommen in Höhe von rund 1.000 Exabyte aus. Bedingt durch diese
dramatische Zunahme digitaler Informationen ist das Storage-Segment zu einem der
am dynamischsten wachsenden IT-Bereiche geworden, in dem kontinuierlich
zahlreiche neue Produkte und Technologien auf den Markt gebracht werden. |
Über
Erfolg oder Misserfolg in den Geschäftsprozessen entscheidet nicht
zuletzt die Effizienz der Kommunikation. Eine Voraussetzung dafür:
Unified-Communications-Funktionen wie E-Mail, Telefon, Fax,
Videokonferenzen und Instant Messaging sind in betriebswirtschaftliche
Applikationen integriert. Mitarbeiter können dann von einer Stelle aus
auf allen Wegen kommunizieren – unternehmensweit und unabhängig von Ort
und Zeit.
|
Wenn Business
Intelligence betriebliche Entscheidungen unterstützen soll, braucht sie einen
ganzheitlichen Ansatz, der strategische, taktische und operative Aspekte
einschließt. Erst bei einem optimalen Zusammenspiel können Management und
Mitarbeiter ad hoc die BI-Applikationen möglichst effektiv nutzen
|
|
|
|
|
|
|
DeutschlandLAN |
Data Loss Prevention |
Hochmodernes Rechenzentrum für die Metropolregion
Rhein-Neckar, der Pfalz und der Saarpfalz |
Unterwegs auf allen Kanälen: Kunden online begeistern und
binden |
|
Vernetztes
Arbeiten für den Mittelstand |
»Digitaler Fingerabdruck« verhindert Datenlecks |
Bedürfnisse
der mittelständischen Unternehmen erkannt |
Kundentreue in der digitalen Welt
|
|
Kleine und
mittelständische Unternehmen können mit dem DeutschlandLAN erstmals über eine
Komplettlösung vernetzt Arbeiten: Eine symmetrische
10-Mbit/s-Breitbandanbindung, netzbasierte Services und alle
Kommunikationskanäle sind unter einer Oberfläche zusammengefasst.
|
Die Datenpannen
nehmen kein Ende: Kaum eine Woche vergeht, in der nicht ein neuer Fall bekannt
wird. Eine Data-Loss-Prevention-Lösung verhindert den Verlust sensibler
Informationen. Die Basistechnologie dafür liefert ein »digitaler Fingerabdruck«
der Daten. Damit wird kontrolliert, welche vertraulichen Informationen das
Unternehmen verlassen dürfen.
|
Für
mittelständische Unternehmen sind Sicherheit und Verfügbarkeit der ITK
unverzichtbar. Die Pfalzkom Manet hat sich den Bedürfnissen der
regionalen Unternehmen angenommen und baut eines der modernsten
Hochsicherheitsrechenzentren Deutschlands. Die Geschäftsführer des
Telekommunikationsspezialisten, Jürgen Beyer und Uwe Burré, standen Rede
und Antwort. |
Kundentreue ist ein wertvolles Gut für Unternehmen. Neben den richtigen
Produkten und Dienstleistungen spielen dafür auch Kundenpflege und
Kundenbindungsprogramme eine wichtige Rolle. Die Bedeutung des Internet im
gesamten Lebenszyklus der Kundenbeziehung wird oft unterschätzt
|
|
|
|
|
|
|
Unilever startet mit mobiler CRM-Lösung |
Hamburger Fußball Verband nutzt Formularverarbeitungs-
und Data-Capture-Lösung
|
IT-Compliance für BSN-medical nach Ablösung von Beiersdorf |
Enterprise-Architecture-Management
|
|
Leistungsfähig – aber einfach |
Leichtes Spiel |
Wenn ein Unternehmen sich abnabelt, muss die IT auf den Prüfstand |
Mit EAM durchstarten
|
|
Professionelles
Kundenbeziehungsmanagement ist unumgänglich für den langfristigen Vertriebs- und
Unternehmenserfolg. Daher setzt auch Unilever Österreich verstärkt auf CRM mit
innovativen Softwarelösungen. Zeitraubender abendlicher Datenabgleich gehört für
die Außendienstmitarbeiter von Unilever seit kurzem der Vergangenheit an.
|
Beim Hamburger
Fußball Verband (HFV) werden die rund 60.000 Spielberichte an zentraler Stelle
erfasst – und bisher wurden die Papiervorlagen per Hand abgetippt. Ein
automatisches Verfahren zur Erfassung und Digitalisierung der Spielberichte
spart nun jede Menge Zeit und Kosten.
|
Kaum
etwas stellt an IT-Abteilungen höhere Herausforderungen als ein Spin-Off
des eigenen Unternehmens. Die Abspaltung vom Mutterkonzern erfordert
eine akribische Überprüfung und komplette Neustrukturierung der
Konzernsteuerungssysteme. Auf den Prüfstand kommen vor allem
Systemsicherheit, Risikomanagement und Einhaltung gesetzlicher Auflagen:
Risiken müssen neu bewertet, Prozesse neu definiert und Hierarchien neu
aufgebaut werden.
|
Komplexe
Architekturen bereiten Kopfschmerzen. Sie müssen daher transparent gestaltet und
besser gesteuert werden und es muss eine systematische Grundlage für
strategische Geschäftsentscheidungen geschaffen werden. Dazu dient neben der
Definition von Rollen für die Verantwortlichen auch ein entsprechendes
Enterprise-Architecture-Management-Tool (EAM-Tool), in dem alle relevanten
Informationen über die IT-Landschaft sowie eine Kollaborationsplattform zur
gemeinschaftlichen Planung und Verwaltung von Änderungen bereitgestellt werden. |
|
|
|
|
|
|
Risikomanagement bei
Deutsche Börse Systems |
Rechenzentrum der Deutsche Börse Systems |
Exchange Server
2010 |
Weltweiter Supporteinsatz bei der Daimler AG |
|
Risikodaten in Echtzeit |
Sichere Überwachung |
Neuer E-Mail-Komfort – starke Spareffekte |
Schneller
Support für die weltweite Fertigung |
|
Die
Clearing-Organisation Eurex bietet im Rahmen des Eurex Release 12 die neue
Risikomanagementplattform Enhanced Risk Solution an. Das Messaging-System wurde
mit Messaging-Technologien auf Basis von AMQP, einem offenen Standard für den
plattformneutralen Datentransfer, erstellt. Die Clearing-Mitglieder können die
Daten direkt in ihre eigenen Systeme integrieren und erhalten damit in Echtzeit
von Eurex alle Informationen zu möglichen Risiken ihrer Transaktionsgeschäfte.
|
Börsen gehören
zu den ältesten Handelsplätzen der Welt, und zu den modernsten. Wo lange Zeit
über laute Zurufe auf dem Parkett gehandelt wurde, haben in den vergangenen 15
Jahren vollelektronische Handelssysteme das Geschäft geradezu revolutioniert.
Wer das Rechenzentrum der Deutschen Börse Systems AG mit den langen Reihen der
Serverschränke sieht, ahnt nicht, dass sie das Herzstück für bis zu 100
Millionen Finanztransaktionen täglich und für weltweit 17 elektronische
Handelsplattformen sind.
|
Der
IT-Service-Provider Elabs setzt Microsoft Exchange Server 2010 ein, um
seine Kommunikations- und Kollaborationsangebote auszubauen. Durch
vereinfachte Administration, erhöhte Verfügbarkeit und reduzierten
Speicherbedarf erzielt er deutliche Kostensenkungen, von denen auch
seine Kunden und Reseller profitieren.
|
Aus
strategischen Gründen haben viele Unternehmen weltweit Produktionswerke, um die
dortigen Märkte schneller bedienen zu können. Für den Aufbau und den Support
dieser Werke brauchen sie eine einfache Möglichkeit, um über Distanzen hinweg
auf die dortigen Rechner und Anlagen zuzugreifen. Die Kommunikationssoftware
Netviewer erlaubt den Entwicklern und Supportmitarbeitern in Sekunden den
direkten Blick auf weit entfernte Computer und spart damit so manche Reise.
Gerade für die Feinabstimmung neuer Anlagen oder im Fall einer Störung erweist
sich diese Lösung als ideal, um schnellen internen oder externen Support zu
gewährleisten und mögliche Verluste zu vermeiden. |
|
|
|
|
|
|
Modernisierung der IT-Landschaft |
E-Commerce On-Demand: SaaS |
Load
Balancing mit Managed Virtual Private Server |
|
|
Frische IT für Durable |
Labor- und Prozesstechnologie online bestellen
|
Kostengünstig und hochverfügbar |
|
|
Mit der
Modernisierung der IT-Landschaft verfolgt Durable die Vision die IT als
Business-Enabler aufzustellen. Neue Projekte aus den Fachabteilungen lassen sich
so schnell und ohne lange Beschaffungs- und Installationszeiten realisieren
|
Die Sartorius AG
steht im Bereich der Labor- und Prozesstechnologie international an der Spitze.
Seit zwei Jahren können B2B-Kunden des Göttinger Unternehmens aus Deutschland,
Italien, Frankreich, Polen, Spanien, Großbritannien und den USA direkt im
Sartorius-Onlineshop oder bei der Sartorius-Marke Acculab online ordern. Rund 75
Prozent der Bestellungen werden mittlerweile über eine On-Demand-Plattform
völlig automatisiert abgewickelt. |
Intelligente Lastverteilung bei Zugriffsspitzen auf Webseiten ist heute
kein Problem mehr. Komplexe Hardwarelösungen stehen ausreichend zur
Verfügung. Doch billig ist das Ganze nicht. Einen anderen Weg geht die
Online-Biografie Annoknips.com. Sie setzt auf eine innovative, selbst
entwickelte Load-Balancing-Lösung in einer Managed Virtual Private
Server-Umgebung eines Web Hosters. |
|
|
|
|
|
|