Ausgabe 5-6 2009

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 5-6 2009 Download PDF

 

Online-Artikel Mai-Juni 2009

Organisations- und Prozessoptimierung für Dienstleister

Vertikale Suchmaschinen

Integration von Textanalyse in Data Mining

Abrechnung bei Cloud Computing

Hand in Hand

Es muss nicht immer Google sein

Probleme und Chancen vorhersagen

Was ist dran an der Cloud?

In der Bundesrepublik Deutschland beruhen etwa 70 Prozent der Wertschöpfung auf Dienstleistungen. Anforderungen, auf die das produzierende Gewerbe schon vor langer Zeit reagieren musste, wie die sichere Einhaltung von Qualität, Kosten und Terminen, sind zwischenzeitlich auch im Dienstleistungssektor zum wettbewerbsentscheidenden Faktor geworden. Insbesondere Anbieter von Services rund um die IT können sich den Ruf nicht mehr leisten, suboptimale Prozesse in »unreifen« Organisationen zu haben. Mit dem Capability Maturity Model Integration for Services (CMMI-SVC) des Software Engineering Institute (SEI) stehen seit Ende Februar 2009 Methoden für Prozesse, Organisationen, ständige Verbesserungen sowie internes und externes Benchmarking zur Verfügung.

Google & Co. bekommen zunehmend Konkurrenz – das erwarten zumindest die Analysten des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Forrester Research. Auch wenn der Suchmaschinengigant Google derzeit mit 90 Prozent Marktanteil an der Spitze steht, liebäugeln viele Internetuser mit neuen Technologien, die exaktere Ergebnisse für ihre Suchanfragen liefern.

 

Immer mehr Daten kommen heute aus Kundengesprächen, E-Mails, Umfragen oder Web-Blogs. Bei prädiktiven, vorausschauenden Datenanalysen werden diese kundenrelevanten Informationen jedoch kaum einbezogen, denn Data Mining arbeitet auf der Basis strukturierter Daten. In einem integrierten Ansatz hat der Hersteller KXEN Text Mining mit seiner Data-Mining-Plattform verbunden, um die Qualität der Modelle zu erhöhen.

 

Computing on Demand wird schon seit 2004 von allen großen Serverherstellern aufgegriffen: IBM, HP, Siemens, Sun oder Dell – jeder hatte einen anderen Namen dafür. Gemeinsam war der Anspruch, »nach Bedarf« abnehmen und bezahlen zu können. Die Angebote hatten auch ähnliche Schwachpunkte: kundenindividuelle Pakete, große Granularität, undurchsichtige Metriken, intransparente Preisbildung, erschwerter Vergleich der Angebote. Ist das nun bei der Cloud anders? Die Frage bewog uns, einen wichtigen Aspekt des Cloud Computing unter die Lupe zu nehmen - die Abrechnung. Denn ohne Abrechnung keine Cloud.

       

Modernes IT Service Management

Integrationsplattform für die Energiewirtschaft

Komfortables HR-Management

Modernes Data Mining

Service spielt eine immer wichtigere Rolle

Mehr Entscheidungssicherheit

Mit elektronischen Personalakten Geld sparen

Data-Mining-Projekte bieten Chancen und Risiken

In vielen Unternehmen denken Software-Anwender beim Stichwort »IT« auch heute noch an unordentliche Kellerbüros, überarbeitete Administratoren oder lange Wartezeiten. Dabei haben sich die IT-Abteilungen in zahlreichen Firmen schon längst vom grauen Entlein zum schönen Schwan gemausert. »Dienstleistung« statt »Dienst nach Vorschrift« lautet das neue Motto.

 

Kraftwerke sind äußerst sensible Konstrukte. Daher gilt es, stets die gesamte Flotte zu überblicken, schnell informiert zu sein und unverzüglich reagieren zu können. Dass dies heute meist noch nicht selbstverständlich ist, hat viele Gründe: Die meist vorherrschenden heterogenen IT-Landschaften sowie die unterschiedlichen Anforderungen der Benutzergruppen innerhalb einer Anlage oder den derzeitigen Fachkräftemangel. Zudem wird der Wettbewerb im liberalisierten Energiemarkt schärfer und der Kostendruck steigt. Außerdem müssen die Versorger Regelungen wie beispielsweise die Unbundling-Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes der Bundesregierung einhalten.

In vielen Personalabteilungen wird auch heute noch gedruckt, kopiert und abgeheftet. Dabei bringt die elektronische Aktenführung nicht nur klar kalkulierbare Kostenvorteile; viele nützliche Funktionen unterstützen HR-Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit und sorgen zugleich für die Einhaltung der komplexen gesetzlichen Vorschriften. Moderne Anwendungen wie die elektronische Personalakte von Scalaris bieten die erforderliche Flexibilität für die  Integration in bestehende HR-Systemumgebungen. Hierbei können die Anwender über SAP ERP HCM direkt per Knopfdruck die digitale Akte des jeweiligen Mitarbeiters einsehen.

Die Zeiten, in denen sich Unternehmen brachliegende Daten leisten können, sind laut Marktforschern wie Gartnervorbei. Die gute Nachricht: Vorbei sind auch die Zeiten, in denen Data Mining ausschließlich von Statisik-Experten in kostenintensivem, monatelangem Fein-Tuning betrieben werden konnte.

 

       

Software as a Service

Schutz der Unternehmensdaten vor Online-Kriminalität

Projektmanagement

Nachhaltige IT-Strategien für Rechenzentren

Lizenzmodelle im Wandel

Die Gefahr lauert im Netz

Miteinander statt nebeneinander

Heute an die IT von morgen denken

Software as a Service (SaaS) und Cloud Computing – mit den neuen IT-Technologien verspricht sich die Branche endlich auch ein verbessertes Lizenzmanagement für die Softwarenutzung: Anwender hoffen auf flexible Bezahloptionen, Software-Anbieter kalkulieren mit zusätzlichen Einnahmequellen. Doch die neue IT-Freiheit muss teils teuer erkauft werden: Oft erfordert das Lizenzmanagement für gehostete EDV-Strukturen ein Umdenken in der Geschäftsstrategie – vor allem bei den Herstellern.

Nur selten werden Fälle von Wirtschaftskriminalität im Mittelstand bekannt – zu groß ist die Angst der Unternehmen vor Image-Schäden. Hacker fürchten deshalb kaum eine Strafverfolgung und entwickeln stattdessen immer raffiniertere Methoden, um an brisante Daten zu gelangen. Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, reicht ein einfacher Antivirenschutz für Firmen schon lange nicht mehr aus. Hier sind neue Lösungen gefragt.

Die praktische Erfahrung zeigt, dass sogenannte »weiche« Faktoren im Projektmanagement oft vernachlässigt werden. Viele vertreten die Einstellung, weiche Faktoren wie Kommunikation, Vertrauen und Miteinander seien nicht beeinflussbar. Dazu kommt der Druck, Projekttermine einzuhalten und das Projektziel zu erreichen. Scheinbar bleibt keine Zeit, sich um die weichen Faktoren zu kümmern. Dabei sind gerade diese entscheidend für den Projekterfolg.

Rund 50.000 Rechenzentren gibt es in Deutschland. Jahr für Jahr steigt deren Leistung – und damit auch ihr Stromverbrauch. Nachhaltige IT-Konzepte – die sich nicht allein auf energieeffiziente Hardware beschränken – können helfen, das Wachstum der Rechenleistung von dem der Umweltbelastung zu entkoppeln. Besonders in großen IT-Landschaften machen sie sich schnell bezahlt

       

Trends und Risiken der mobilen Kommunikation

Sicherheit kennt keine Krisenstimmung

Sicherheit für die Handtasche

Qualitätsmanagement

Mehr Mobilität durch Webkonferenzen

Schutz von Unternehmensdaten

Handys an die digitale Kette legen

Qualität stärkt Nerven und Geschäft

Das Arbeiten ist mobil geworden – moderne Kommunikationssysteme wie Blackberry oder iPhone erlauben den Aufbau von ortsunabhängigen Business-Communities. Die Technologie der Web-Konferenz verbindet Mobility und Collaboration, so dass Ressourcen und Prozesse überall genutzt werden können.

 

Das beherrschende Thema ist zurzeit die weltweite Wirtschaftskrise mit ihren Auswirkungen. Als Reaktion kürzen Firmen ihre Budgets, doch der Bereich IT-Sicherheit nimmt eine Sonderrolle in den Planungen ein.

 

Moderne Handys sind mit dem Telefonieren allein unterfordert. Terminplaner, E-Mails, Videoplayer und Jukebox gehören heute zur Standardausstattung. Im Prinzip alles, was auch ein Computer beherrscht. Doch die Sicherheit kommt beim mobilen Telefon oft zu kurz, mit unter Umständen drastischen Folgen.

In der derzeitigen Wirtschaftskrise ist einmal wieder Ernüchterung angesagt und die IT-Welt darf sich erneut auf Kostensparen und Konsolidierung einstellen. Gleichzeitig werden zuletzt hochgejubelte Hypes wie das Modell der Service-orientierten IT-Architekturen (SOA) von manchen schon wieder ganz beerdigt.

       

Den Folgen des Konjunktur-abschwungs entgegenwirken

Unternehmens-IT in Krisenzeiten

Krankenhäuser zwischen Wettbewerb und Existenzsicherung

Lizenzmanagement mit System

40 Prozent Einsparpotenzial beim Software-Rollout

Mit Prozessoptimierung und Transparenz Kosten einsparen

Kliniken rüsten sich für die Zukunft

Software-Asset-Management senkt IT-Kosten

Die beste Technologie erfüllt ihren Nutzen nicht, wenn die Mitarbeiter nicht mit ihr umgehen können – sie sind der Stellhebel für einen erfolgreichen Rollout. Mit einem elektronischen Lerninstrument kann der Anwender diesem Effekt entgegenwirken. Die Einsparungen, die hieraus resultieren, wurde im Zuge einer ROI-Kalkulation ermittelt. Das Ergebnis: Kostenreduzierungen bei Softwareprojekten von mehr als 40 Prozent.

 

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten reduzieren Unternehmen ihre Ausgaben drastisch, um möglichst viele Kosten einzusparen. Die IT ist von den Kürzungen oft als Erstes betroffen. Doch sollte das IT-Budget nicht unbedacht gestrichen, sondern besser intelligent investiert werden.

 

Der HealthCare-Gipfel des Entscheider-Netzwerks econique am 30.09./01.10.2009 in Berlin behandelt das Krankenhausmanagement der Zukunft. Im Rahmen der Informations- und Networkingplattform bringt econique Geschäftsführer, Vorstände, Verwaltungsdirektoren, CIOs, IT-Leiter führenden Kliniken sowie Technologiepartner zum Erfahrungsaustausch zusammen.

 

Die akkurate Verwaltung der unternehmensweit vorhandenen Softwarelizenzen gehört zum Pflichtprogramm des IT-Managements. So ermöglichen Software-Audits eine exakte Aufstellung der im Netzwerk installierten, aber auch ungenutzten Anwendungen und sorgen so für mehr Transparenz bei den IT-Kosten.

       

Anwenderbericht Berge & Meer

Ursachenanalyse von Concurrency Problemen

Alphaform virtualisiert seine Desktops europaweit

Unified Communications bei Vattenfall

Der Moderatorenkoffer war gestern

Performance als Basis der Kundenbindung

Kosteneinsparungen und Skaleneffekte

Neue Energie für die TK-Infrastruktur

Softwareprojekte können aufwendig werden. Die Erweiterung seines Redaktionssystems hätte dem Touristik-Anbieter Berge & Meer unter normalen Umständen viele zusätzliche Besprechungstage mit dem externen Dienstleister beschert – gesammelter Tagessatz aller Beteiligten: 1.000 €. Geld, das durch den Einsatz der Produktivitätssoftware Mindjet MindManager gespart wurde.

 

Beim Relaunch von PAYBACK hat Loyalty Partner Solutions zur Unterstützung der Qualitätssicherung nach einem geeigneten Tool gesucht. Doch mit konventionellen Performance- und Last-Test-Tools konnten die Ursachen von Concurrency-Problemen nicht exakt lokalisiert werden. Erst eine Performance-Lösung der neuesten Generation hat die Probleme punktgenau aufgezeigt.

 

Alphaform aus Feldkirchen ist einer der führenden europäischen Anbieter von Rapid Prototyping und Serienproduktion Services. Mit zunehmendem Alter wurden PCs und Hardware in den Niederlassungen immer fehleranfälliger, die Ausfallzeiten stiegen und immer öfter mussten sich IT-Mitarbeiter aus Feldkirchen in die verteilten Standorte begeben, um dort Fehler zu beheben. Häufige Reisen, hohe Kosten und eine sinkende Produktivität der IT-Administration waren die Folge. Desktop-Virtualisierung bot sich als die Lösung an.

Effizienter Braunkohlenbergbau ist ohne moderne Technologie undenkbar. Dies bezieht sich auch auf die Kommunikationstechnik, die bei Vattenfall Europe Mining zu den unternehmenskritischen Geschäftsprozessen gehört. Das Unternehmen bringt seine TK-Infrastruktur deshalb in einem mehrjährigen Migrationsprojekt auf den neuesten Stand.

 

       

Hochverfügbare Telekommunikation bei der Matterhorn Gotthard Bahn

Unternehmenssteuerung anhand von Ist- und Plandaten

Phoenix Contact mit verbesserter Business-Intelligence-Lösung

Scan-Prozesse

Mit Sicherheit in der Spur

Unternehmensweite Lösung für alle Planungsprozesse

Produktivität und Geschwindigkeit gesteigert

Commerzbank setzt auf Input Management

Mit Systemtechnik von Keymile steuert und überwacht die Matterhorn Gotthard Bahn die Funk- und Datenverbindungen zwischen den Stellwerken ihres Schienennetzes. Zum Einsatz kommen dabei hochverfügbare Produkte, die den anspruchsvollen Anforderungen des Schweizer Bundesamtes für Verkehr genügen müssen.

 

Grundlage für die Steuerung eines Unternehmens sind deren Daten (wie beispielsweise Daten über Kunden, Produkte, Organisation, Vertrieb, Kosten, Verkauf, etc.), die aus allen Unternehmensbereichen gesammelt und in Informationen und sukzessive in Wissen transformiert werden. Neben den operativen Daten ist auch eine zukünftige Betrachtung der wichtigsten Unternehmenskenngrößen für die Steuerung von großem Interesse, geben sie doch einen Ausblick über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Hierzu werden für Unternehmen wichtige Kennzahlen in verschiedenen Abteilungen und auf unterschiedlichen Ebenen geplant.

Die Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Hersteller von Netzwerk- und Automatisierungstechnologie für die Elektronikindustrie, hat sich für eine neue Business-Intelligence-Lösung mit IBM und SAP entschieden. Als Zulieferer der Elektronikindustrie weltweit muss Phoenix Contact schnell präzise Entscheidungen auf Basis der aktuellen Business-Intelligence-Daten treffen können. Die Infrastruktur des bestehenden BI-Systems des Unternehmens stieß an ihre Grenzen. IBM Systems-Package für den SAP Netweaver Business Warehouse Accelerator beschleunigt BI-Berechnungen in dieser Lösung bis zu 140fach.

Mit rund 1.200 Filialen steht den Kunden der Commerzbank künftig das dichteste Filialnetz aller deutschen Privatbanken zur Verfügung. Um das große Dokumentenvolumen schnell und unkompliziert elektronisch verarbeiten zu können, betreibt die Commerzbank deutschlandweit Back Office Center und Regional Center. In Spitzenzeiten werden an diesen Standorten täglich mehr als 250.000 Papierdokumente des Tagesgeschäfts wie Kredit- und Personalakten, Belege des Zahlungsverkehrs oder Rechnungen gescannt und anschließend elektronisch archiviert.

       

SAP Integration mit X4

Entwicklungsprozesse optimieren und Produktqualität steigern

Zentrale ERP-Software

Krankenhäuser zwischen Wettbewerb und Existenzsicherung

Effizient verbunden mit dem Integration Man

FDS arbeitet mit Open Source PLM-Lösung

Coole Überwachung

Kliniken rüsten sich für die Zukunft

Die mächtige SAP-Welt mit anderen Anwendungen zu verbinden ist die Domäne der Honico eBusiness GmbH in Hamburg. Dafür setzt sie bei ihren Kunden den »Integration Man« ein, der auf Integrationsplattform X4 und dem X4 SAP-Adapter des Ettlinger Software-Entwicklers Soft Project GmbH basiert. Das erste Projekt, in dem sich die gemeinsame Lösung unter dem Motto »Synergien nutzen und Kompetenzen ergänzen« bewährt hat, ist die Webshop-Anbindung der Frischdienst Union.

Das Technologieunternehmen Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik (FDS) hat an insgesamt 21 europäischen Standorten die Enterprise Open Source-Anwendung Aras Innovator erfolgreich implementiert. Mit Hilfe der Product Lifecycle Management-Lösung ist FDS in der Lage, die Abläufe in der Entwicklung zu standardisieren und konsequent nach der Qualitätsmanagementmethode APQP (Advanced Product Quality Planning) auszurichten.

Tiefkühlkost darf bis zum Verkauf eine bestimmte Höchsttemperatur nicht überschreiten. Das müssen Hersteller, Spediteur und Händler lückenlos dokumentieren. Eine branchenspezifische Unternehmenssoftware mit integrierter Chargenführung liefert dafür die technologische Unterstützung.

 

Der HealthCare-Gipfel des Entscheider-Netzwerks econique am 30.09./01.10.2009 in Berlin behandelt das Krankenhausmanagement der Zukunft. Im Rahmen der Informations- und Networkingplattform bringt econique Geschäftsführer, Vorstände, Verwaltungsdirektoren, CIOs, IT-Leiter führenden Kliniken sowie Technologiepartner zum Erfahrungsaustausch zusammen.

 

       

 

 
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