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Organisations- und Prozessoptimierung für
Dienstleister |
Vertikale
Suchmaschinen |
Integration von
Textanalyse in Data Mining |
Abrechnung bei Cloud Computing |
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Hand in Hand |
Es muss nicht immer Google sein |
Probleme und Chancen vorhersagen |
Was ist
dran an der Cloud? |
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In der
Bundesrepublik Deutschland beruhen etwa 70 Prozent der Wertschöpfung auf
Dienstleistungen. Anforderungen, auf die das produzierende Gewerbe schon vor
langer Zeit reagieren musste, wie die sichere Einhaltung von Qualität, Kosten
und Terminen, sind zwischenzeitlich auch im Dienstleistungssektor zum
wettbewerbsentscheidenden Faktor geworden. Insbesondere Anbieter von Services
rund um die IT können sich den Ruf nicht mehr leisten, suboptimale Prozesse in
»unreifen« Organisationen zu haben. Mit dem Capability Maturity Model
Integration for Services (CMMI-SVC) des Software Engineering Institute (SEI)
stehen seit Ende Februar 2009 Methoden für Prozesse, Organisationen, ständige
Verbesserungen sowie internes und externes Benchmarking zur Verfügung.
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Google & Co.
bekommen zunehmend Konkurrenz – das erwarten zumindest die Analysten des
Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Forrester Research. Auch wenn der
Suchmaschinengigant Google derzeit mit 90 Prozent Marktanteil an der Spitze
steht, liebäugeln viele Internetuser mit neuen Technologien, die exaktere
Ergebnisse für ihre Suchanfragen liefern.
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Immer
mehr Daten kommen heute aus Kundengesprächen, E-Mails, Umfragen oder
Web-Blogs. Bei prädiktiven, vorausschauenden Datenanalysen werden diese
kundenrelevanten Informationen jedoch kaum einbezogen, denn Data Mining
arbeitet auf der Basis strukturierter Daten. In einem integrierten
Ansatz hat der Hersteller KXEN Text Mining mit seiner
Data-Mining-Plattform verbunden, um die Qualität der Modelle zu erhöhen.
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Computing on Demand wird schon seit 2004 von allen großen Serverherstellern
aufgegriffen: IBM, HP, Siemens, Sun oder Dell – jeder hatte einen anderen Namen
dafür. Gemeinsam war der Anspruch, »nach Bedarf« abnehmen und bezahlen zu
können. Die Angebote hatten auch ähnliche Schwachpunkte: kundenindividuelle
Pakete, große Granularität, undurchsichtige Metriken, intransparente
Preisbildung, erschwerter Vergleich der Angebote. Ist das nun bei der Cloud
anders? Die Frage bewog uns, einen wichtigen Aspekt des Cloud Computing unter
die Lupe zu nehmen - die Abrechnung. Denn ohne Abrechnung keine Cloud.
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Modernes IT Service Management |
Integrationsplattform für die Energiewirtschaft |
Komfortables HR-Management |
Modernes Data Mining |
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Service spielt
eine immer wichtigere Rolle
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Mehr
Entscheidungssicherheit |
Mit
elektronischen Personalakten Geld sparen |
Data-Mining-Projekte bieten
Chancen und Risiken |
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In vielen Unternehmen denken Software-Anwender beim Stichwort
»IT« auch heute noch an unordentliche Kellerbüros, überarbeitete Administratoren
oder lange Wartezeiten. Dabei haben sich die IT-Abteilungen in zahlreichen
Firmen schon längst vom grauen Entlein zum schönen Schwan gemausert.
»Dienstleistung« statt »Dienst nach Vorschrift« lautet das neue Motto.
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Kraftwerke sind
äußerst sensible Konstrukte. Daher gilt es, stets die gesamte Flotte zu
überblicken, schnell informiert zu sein und unverzüglich reagieren zu können.
Dass dies heute meist noch nicht selbstverständlich ist, hat viele Gründe: Die
meist vorherrschenden heterogenen IT-Landschaften sowie die unterschiedlichen
Anforderungen der Benutzergruppen innerhalb einer Anlage oder den derzeitigen
Fachkräftemangel. Zudem wird der Wettbewerb im liberalisierten Energiemarkt
schärfer und der Kostendruck steigt. Außerdem müssen die Versorger Regelungen
wie beispielsweise die Unbundling-Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes der
Bundesregierung einhalten.
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In
vielen Personalabteilungen wird auch heute noch gedruckt, kopiert und
abgeheftet. Dabei bringt die elektronische Aktenführung nicht nur klar
kalkulierbare Kostenvorteile; viele nützliche Funktionen unterstützen
HR-Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit und sorgen zugleich für die
Einhaltung der komplexen gesetzlichen Vorschriften. Moderne Anwendungen
wie die elektronische Personalakte von Scalaris bieten die erforderliche
Flexibilität für die Integration in bestehende HR-Systemumgebungen.
Hierbei können die Anwender über SAP ERP HCM direkt per Knopfdruck die
digitale Akte des jeweiligen Mitarbeiters einsehen.
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Die Zeiten, in
denen sich Unternehmen brachliegende Daten leisten können, sind laut
Marktforschern wie Gartnervorbei. Die gute Nachricht: Vorbei sind auch die
Zeiten, in denen Data Mining ausschließlich von Statisik-Experten in
kostenintensivem, monatelangem Fein-Tuning betrieben werden konnte.
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Software as a Service |
Schutz der
Unternehmensdaten vor Online-Kriminalität |
Projektmanagement |
Nachhaltige IT-Strategien für Rechenzentren |
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Lizenzmodelle im
Wandel
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Die Gefahr lauert im Netz |
Miteinander statt nebeneinander
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Heute an die IT
von morgen denken |
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Software as a
Service (SaaS) und Cloud Computing – mit den neuen IT-Technologien verspricht
sich die Branche endlich auch ein verbessertes Lizenzmanagement für die
Softwarenutzung: Anwender hoffen auf flexible Bezahloptionen, Software-Anbieter
kalkulieren mit zusätzlichen Einnahmequellen. Doch die neue IT-Freiheit muss
teils teuer erkauft werden: Oft erfordert das Lizenzmanagement für gehostete
EDV-Strukturen ein Umdenken in der Geschäftsstrategie – vor allem bei den
Herstellern.
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Nur selten
werden Fälle von Wirtschaftskriminalität im Mittelstand bekannt – zu groß ist
die Angst der Unternehmen vor Image-Schäden. Hacker fürchten deshalb kaum eine
Strafverfolgung und entwickeln stattdessen immer raffiniertere Methoden, um an
brisante Daten zu gelangen. Um sich vor solchen Angriffen zu schützen, reicht
ein einfacher Antivirenschutz für Firmen schon lange nicht mehr aus. Hier sind
neue Lösungen gefragt.
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Die praktische Erfahrung zeigt, dass sogenannte »weiche«
Faktoren im Projektmanagement oft vernachlässigt werden. Viele vertreten
die Einstellung, weiche Faktoren wie Kommunikation, Vertrauen und
Miteinander seien nicht beeinflussbar. Dazu kommt der Druck,
Projekttermine einzuhalten und das Projektziel zu erreichen. Scheinbar
bleibt keine Zeit, sich um die weichen Faktoren zu kümmern. Dabei sind
gerade diese entscheidend für den Projekterfolg.
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Rund 50.000
Rechenzentren gibt es in Deutschland. Jahr für Jahr steigt deren Leistung – und
damit auch ihr Stromverbrauch. Nachhaltige IT-Konzepte – die sich nicht allein
auf energieeffiziente Hardware beschränken – können helfen, das Wachstum der
Rechenleistung von dem der Umweltbelastung zu entkoppeln. Besonders in großen
IT-Landschaften machen sie sich schnell bezahlt |
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Trends und Risiken der mobilen Kommunikation
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Sicherheit kennt keine Krisenstimmung |
Sicherheit
für die Handtasche |
Qualitätsmanagement |
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Mehr Mobilität durch Webkonferenzen |
Schutz von Unternehmensdaten
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Handys
an die digitale Kette legen
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Qualität stärkt Nerven und
Geschäft |
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Das Arbeiten ist
mobil geworden – moderne Kommunikationssysteme wie Blackberry oder iPhone
erlauben den Aufbau von ortsunabhängigen Business-Communities. Die Technologie
der Web-Konferenz verbindet Mobility und Collaboration, so dass Ressourcen und
Prozesse überall genutzt werden können.
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Das beherrschende Thema ist zurzeit die weltweite
Wirtschaftskrise mit ihren Auswirkungen. Als Reaktion kürzen Firmen ihre
Budgets, doch der Bereich IT-Sicherheit nimmt eine Sonderrolle in den Planungen
ein.
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Moderne Handys sind mit dem Telefonieren allein
unterfordert. Terminplaner, E-Mails, Videoplayer und Jukebox gehören
heute zur Standardausstattung. Im Prinzip alles, was auch ein Computer
beherrscht. Doch die Sicherheit kommt beim mobilen Telefon oft zu kurz,
mit unter Umständen drastischen Folgen.
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In der derzeitigen Wirtschaftskrise ist einmal wieder
Ernüchterung angesagt und die IT-Welt darf sich erneut auf Kostensparen und
Konsolidierung einstellen. Gleichzeitig werden zuletzt hochgejubelte Hypes wie
das Modell der Service-orientierten IT-Architekturen (SOA) von manchen schon
wieder ganz beerdigt. |
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Den Folgen des Konjunktur-abschwungs entgegenwirken |
Unternehmens-IT in Krisenzeiten
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Krankenhäuser zwischen Wettbewerb und Existenzsicherung |
Lizenzmanagement mit System |
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40 Prozent Einsparpotenzial beim Software-Rollout |
Mit Prozessoptimierung und Transparenz Kosten einsparen |
Kliniken
rüsten sich für die Zukunft
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Software-Asset-Management senkt IT-Kosten |
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Die beste
Technologie erfüllt ihren Nutzen nicht, wenn die Mitarbeiter nicht mit ihr
umgehen können – sie sind der Stellhebel für einen erfolgreichen Rollout. Mit
einem elektronischen Lerninstrument kann der Anwender diesem Effekt
entgegenwirken. Die
Einsparungen, die hieraus resultieren, wurde im Zuge einer
ROI-Kalkulation ermittelt. Das
Ergebnis: Kostenreduzierungen bei Softwareprojekten von mehr als 40 Prozent.
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In wirtschaftlich schwierigen Zeiten reduzieren Unternehmen ihre
Ausgaben drastisch, um möglichst viele Kosten einzusparen. Die IT ist von den
Kürzungen oft als Erstes betroffen. Doch sollte das IT-Budget nicht unbedacht
gestrichen, sondern besser intelligent investiert werden.
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Der
HealthCare-Gipfel des Entscheider-Netzwerks econique am
30.09./01.10.2009 in Berlin behandelt das Krankenhausmanagement der
Zukunft. Im Rahmen der Informations- und Networkingplattform bringt
econique
Geschäftsführer, Vorstände, Verwaltungsdirektoren, CIOs, IT-Leiter
führenden Kliniken sowie Technologiepartner zum Erfahrungsaustausch
zusammen.
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Die akkurate Verwaltung der unternehmensweit vorhandenen
Softwarelizenzen gehört zum Pflichtprogramm des IT-Managements. So ermöglichen
Software-Audits eine exakte Aufstellung der im Netzwerk installierten, aber auch
ungenutzten Anwendungen und sorgen so für mehr Transparenz bei den IT-Kosten.
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Anwenderbericht Berge & Meer |
Ursachenanalyse von Concurrency Problemen |
Alphaform virtualisiert seine Desktops europaweit |
Unified
Communications bei Vattenfall |
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Der
Moderatorenkoffer war gestern |
Performance als Basis der Kundenbindung |
Kosteneinsparungen und Skaleneffekte |
Neue
Energie für die TK-Infrastruktur |
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Softwareprojekte
können aufwendig werden. Die Erweiterung seines Redaktionssystems hätte dem
Touristik-Anbieter Berge & Meer unter normalen Umständen viele zusätzliche
Besprechungstage mit dem externen Dienstleister beschert – gesammelter Tagessatz
aller Beteiligten: 1.000 €. Geld, das durch den Einsatz der
Produktivitätssoftware Mindjet MindManager gespart wurde.
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Beim Relaunch
von PAYBACK hat Loyalty Partner Solutions zur Unterstützung der
Qualitätssicherung nach einem geeigneten Tool gesucht. Doch mit konventionellen
Performance- und Last-Test-Tools konnten die Ursachen von Concurrency-Problemen
nicht exakt lokalisiert werden. Erst eine Performance-Lösung der neuesten
Generation hat die Probleme punktgenau aufgezeigt.
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Alphaform aus Feldkirchen ist einer der führenden europäischen Anbieter
von Rapid Prototyping und Serienproduktion Services. Mit zunehmendem Alter wurden
PCs und Hardware in den Niederlassungen immer fehleranfälliger, die
Ausfallzeiten stiegen und immer öfter mussten sich IT-Mitarbeiter aus
Feldkirchen in die verteilten Standorte begeben, um dort Fehler zu
beheben. Häufige Reisen, hohe Kosten und eine sinkende Produktivität der
IT-Administration waren die Folge. Desktop-Virtualisierung bot sich als
die Lösung an.
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Effizienter Braunkohlenbergbau ist ohne moderne Technologie
undenkbar. Dies bezieht sich auch auf die Kommunikationstechnik, die bei
Vattenfall Europe Mining zu den unternehmenskritischen Geschäftsprozessen
gehört. Das Unternehmen bringt seine TK-Infrastruktur deshalb in einem
mehrjährigen Migrationsprojekt auf den neuesten Stand.
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Hochverfügbare Telekommunikation bei der Matterhorn
Gotthard Bahn |
Unternehmenssteuerung anhand von Ist- und Plandaten |
Phoenix Contact mit verbesserter Business-Intelligence-Lösung |
Scan-Prozesse |
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Mit Sicherheit
in der Spur |
Unternehmensweite Lösung für alle Planungsprozesse |
Produktivität und
Geschwindigkeit gesteigert |
Commerzbank setzt auf Input
Management |
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Mit
Systemtechnik von Keymile steuert und überwacht die Matterhorn Gotthard Bahn die
Funk- und Datenverbindungen zwischen den Stellwerken ihres Schienennetzes. Zum
Einsatz kommen dabei hochverfügbare Produkte, die den anspruchsvollen
Anforderungen des Schweizer Bundesamtes für Verkehr genügen müssen.
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Grundlage für
die Steuerung eines Unternehmens sind deren Daten (wie beispielsweise Daten über
Kunden, Produkte, Organisation, Vertrieb, Kosten, Verkauf, etc.), die aus allen
Unternehmensbereichen gesammelt und in Informationen und sukzessive in Wissen
transformiert werden. Neben den operativen Daten ist auch eine zukünftige
Betrachtung der wichtigsten Unternehmenskenngrößen für die Steuerung von großem
Interesse, geben sie doch einen Ausblick über die zukünftige Entwicklung des
Unternehmens. Hierzu werden für Unternehmen wichtige Kennzahlen in verschiedenen
Abteilungen und auf unterschiedlichen Ebenen geplant.
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Die
Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Hersteller von Netzwerk-
und Automatisierungstechnologie für die Elektronikindustrie, hat sich
für eine neue Business-Intelligence-Lösung mit IBM und SAP entschieden.
Als Zulieferer der Elektronikindustrie weltweit muss Phoenix Contact
schnell präzise Entscheidungen auf Basis der aktuellen
Business-Intelligence-Daten treffen können. Die Infrastruktur des
bestehenden BI-Systems des Unternehmens stieß an ihre Grenzen. IBM Systems-Package für den SAP Netweaver Business Warehouse
Accelerator beschleunigt BI-Berechnungen in dieser Lösung bis zu
140fach.
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Mit rund 1.200 Filialen steht den Kunden der Commerzbank künftig
das dichteste Filialnetz aller deutschen Privatbanken zur Verfügung. Um das
große Dokumentenvolumen schnell und unkompliziert elektronisch verarbeiten zu
können, betreibt die Commerzbank deutschlandweit Back Office Center und Regional
Center. In Spitzenzeiten werden an diesen Standorten täglich mehr als 250.000
Papierdokumente des Tagesgeschäfts wie Kredit- und Personalakten, Belege des
Zahlungsverkehrs oder Rechnungen gescannt und anschließend elektronisch
archiviert. |
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SAP Integration mit X4
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Entwicklungsprozesse optimieren und Produktqualität
steigern |
Zentrale ERP-Software |
Krankenhäuser
zwischen Wettbewerb und Existenzsicherung |
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Effizient verbunden mit
dem Integration Man |
FDS arbeitet mit Open Source PLM-Lösung |
Coole Überwachung |
Kliniken rüsten sich für die
Zukunft
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Die mächtige
SAP-Welt mit anderen Anwendungen zu verbinden ist die Domäne der Honico
eBusiness GmbH in Hamburg. Dafür setzt sie bei ihren Kunden den »Integration
Man« ein, der auf Integrationsplattform X4 und dem X4 SAP-Adapter des Ettlinger
Software-Entwicklers Soft Project GmbH basiert. Das erste Projekt, in dem sich
die gemeinsame Lösung unter dem Motto »Synergien nutzen und Kompetenzen
ergänzen« bewährt hat, ist die Webshop-Anbindung der Frischdienst Union.
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Das
Technologieunternehmen Freudenberg Dichtungs- und Schwingungstechnik (FDS) hat
an insgesamt 21 europäischen Standorten die Enterprise Open Source-Anwendung
Aras Innovator erfolgreich implementiert. Mit Hilfe der Product Lifecycle
Management-Lösung ist FDS in der Lage, die Abläufe in der Entwicklung zu
standardisieren und konsequent nach der Qualitätsmanagementmethode APQP (Advanced
Product Quality Planning) auszurichten.
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Tiefkühlkost darf bis zum Verkauf eine bestimmte Höchsttemperatur nicht
überschreiten. Das müssen Hersteller, Spediteur und Händler lückenlos
dokumentieren. Eine branchenspezifische Unternehmenssoftware mit
integrierter Chargenführung liefert dafür die technologische
Unterstützung.
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Der
HealthCare-Gipfel des Entscheider-Netzwerks econique am 30.09./01.10.2009 in
Berlin behandelt das Krankenhausmanagement der Zukunft. Im Rahmen der
Informations- und Networkingplattform bringt econique
Geschäftsführer, Vorstände, Verwaltungsdirektoren, CIOs, IT-Leiter führenden
Kliniken sowie Technologiepartner zum Erfahrungsaustausch zusammen.
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