Ausgabe 5-6 2010

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 5-6 2010 Inhaltsverzeichnis Vertikal Healthcare 2010

 

»manage it« als E-Paper

Blättern Sie hier die elektronische Ausgabe der manage it durch.

 

 

 

 

Online-Artikel Mai - Juni  2010

Private Rechner im Unternehmenseinsatz

Hochverfügbarkeit für virtualisierte Server

Energiekosten mit Desktop-Virtualisierung senken 

Eine Geschichte von zufriedenen Mitarbeitern, effizienter Arbeit und einem Blog für jedermann

Virtualisierung auf privaten Notebooks – die einzige Lösung?

Risiken durch Virtualisierung

Tipps für eine reibungslose Umstellung auf virtuelle Desktops

Future Office

Mitarbeiter nutzen auch im Unternehmen gerne ihre eigenen Notebooks oder Laptops [1]. Doch die Virtualisierung auf privaten Notebooks als Möglichkeit, Privatrechner in die Firmen-IT zu integrieren ist aufwendig. Eine einfachere Möglichkeit ist eine Remote-Access-Lösung über Virtual Privat Networks.

 

Virtualisierung liegt im Trend. Allerdings übersehen viele Unternehmen, dass durch die Zusammenlegung von Servern ein höheres Risiko entsteht, weil der Ausfall eines einzigen Servers nun ein ganzes Unternehmen lahmlegen kann. Virtualisierte Server müssen daher besonders abgesichert werden. Mit einer Softwarelösung lässt sich das auch ohne großen Aufwand realisieren.

 

Um gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorzugehen, suchen Unternehmer nach Lösungen, die laufende Kosten minimieren. Dabei soll der gewohnte Komfort beibehalten werden. Jetzt werden die einzelnen PCs unter die Lupe genommen. 2010 zählt die Desktop-Virtualisierung laut Gartner zu den IT-Trendthemen.

 

Die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der »Information Worker« ändern sich rapide. Wie müssen sich Organisationen aufstellen um den neuen Anforderungen von Mitarbeitern, Kunden und Partner gerecht zu werden?

 

       

IT-gestützte Schutzrechtsverwaltung in der Praxis

Akzeptanzmanagement als Erfolgsgarant beim Projektmanagement

Weniger Risiken durch Insider-Angriffe, Datenverlust und unsystematische Änderungen

Wie viel darf IT-Sicherheit kosten?

Patente im Griff

Das Gewinnen der Beteiligten für die Sache

Echtzeitsicherheit für Active Directory

Maßanzug oder Stangenware

In Deutschland wird alle neun Minuten ein Patent angemeldet. Die Bedeutung von Intellectual Property (IP) für den Unternehmenserfolg wächst. Doch wird das enorme Potenzial der Schutzrechte nach wie vor nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Grund hierfür ist, dass sich professionelles IP-Management noch nicht in allen Unternehmen etabliert hat. Wie jedoch kommen Patentabteilungen systematisch zu einem effizienten Management der immateriellen Güter?

Akzeptanzmanagement ist ein wesentlicher und bislang vielfach unterschätzter Faktor für das Gelingen bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.

Unternehmen arbeiten fortlaufend daran, die Risiken von Insider-Angriffen und Datenmissbrauch in den Griff zu bekommen. Die für Sicherheit und Betrieb zuständigen Teams wissen, wie wichtig es ist, unsystematische Änderungen am Active Directory und an den Gruppenrichtlinien zu erkennen und so weit wie möglich zu verhindern. Dieser Notwendigkeit wird dadurch Nachdruck verliehen, dass Unternehmen und Prüfer aufsichtsrechtlichen Vorschriften nachkommen müssen. Dies ist nur möglich, wenn es gelingt, die Tauglichkeit der hierzu eingesetzten Kontrollen nachzuweisen und zu dokumentieren.

 

Sicherheit ist ein höchst individuelles Gut, bei dem Angemessenheit im Vordergrund steht. Es gibt kein absolutes Sicherheitsniveau, das auf jedes Unternehmen angewendet werden kann. Was für eine Bank als angemessen gilt, ist für ein mittelständisches Industrieunternehmen meist überdimensioniert. Der Netzbetreiber für einen Energieversorger hat ein anderes Sicherheitsbedürfnis als ein Medienunternehmen.

 

       

Die Verknüpfung von E-Invoicing und E-Procurement bietet erhebliche Potenziale

Post Merger IT-Integrationsprozesse erfolgreich durchführen

 

Informationen im Data Warehouse

 

IT-Service-Prozesse und technische Überwachung wachsen zusammen

 

Digital bis in die Buchhaltung

Fallstricke vermeiden und IT-Systeme modernisiere

Wissen für alle

 

Alles automatisch

 

Elektronische Prozesse sind im Beschaffungswesen der meisten Unternehmen in Deutschland schon heute Standard. Doch nur allzu oft stockt die Digitalisierung in den angrenzenden Abläufen: Gerade der nächst logische Schritt nach der Bestellung von Waren oder Dienstleistungen, nämlich die Bearbeitungsprozesse von Rechnungen, werden hier eher stiefmütterlich behandelt.

 

Nach der wirtschaftlichen Delle im Rahmen der weltweiten Finanzkrise gehen Unternehmen in diesem Jahr wieder intensiver M&A-Aktivitäten an. Ob die Prozesse letztlich erfolgreich verlaufen, hängt zu großen Teilen von der Integration der IT-Systeme in den beteiligten Unternehmen ab. Denn viele Verantwortliche unterschätzen noch immer Aufwand und Komplexität solcher Vorhaben.

 

Längst haben sich Data Warehouses in Unternehmen durchgesetzt. Schaffen sie doch eine unternehmensweit konsistente, offene und zugleich integrierte Datengrundlage mit allen relevanten Informationen – bereit für diverse Abfragen. Daten sind aber noch kein Wissen. Wie kommen Management und Fachanwender tatsächlich an die Wissensschätze, die in den Daten verborgen sind?

 

Eindeutig definierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung um selbige standardisieren und automatisieren zu können. Auch lassen sich erst dann Cloud-Computing-Angebote in die eigene Infrastruktur integrieren. Automatisierte Abläufe im Rechenzentrum entlasten IT-Administratoren.

       

Mobile Banking 2010

Services: Outsourcing, Offshoring, Outtasking, Rightsourcing

Vollständiger Einblick in laufende Geschäftsprozesse

Elektronischer Service-Einkauf

Die Bank, die überall zugänglich ist und immer geöffnet hat

Auslagern mit Augenmaß

Anpassungsfähig und vorausschauend

E-Procurement von Dienstleistungen

Möchten Sie Ihre Kontoauszüge sehen? Oder Ihre Stromrechnung bezahlen? Dafür gibt es sicherlich Applikationen. Aber eigentlich sind die gar nicht nötig. Es reicht eine kurze Textnachricht. Weil in unserem modernen Leben das Mobiltelefon zum Sammelpunkt für alle digitalen Informationen geworden ist, wird auch das mobile Banking immer mehr zum Normalfall.

 

Die Grundidee zur Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen ist nicht neu und stammt ursprünglich aus der Fertigungsindustrie der 60er Jahre. Heute spricht man im Allgemeinen von »Outsourcing«. Diverse Abstraktionen dieser Idee wie »Outtasking«, »Near- und Offshoring«, bis hin zu dem Begriff »Rightsourcing« verlangen nach Erklärungen. Wann lohnt sich das Auslagern von IT-Leistung?

 

In vielen Branchen agieren Unternehmen heute in einem sehr dynamischen Umfeld. Technische Entwicklungen, Kunden, Businesspartner und Lieferanten stellen ständig neue Anforderungen, auf die es zu reagieren gilt. Geschäftsprozesse müssen daher kontinuierlich überwacht, analysiert und angepasst werden, um operativ reaktionsfähig zu werden.

 

Auch wenn in vielen Branchen mehr Dienstleistungen als Materialien eingekauft werden, so werden sie bislang kaum elektronisch beschafft. Der Grund dafür sind die fehlende Standardisierung und die vergleichsweise hohe Komplexität beim elektronischen Service-Einkauf. Das soll eBusInstand ändern.

 

       

Durch Mitarbeiterbefragungen Optimierungsmöglichkeiten erkennen und Verbesserungen einleiten

Bekämpfung von Betrug im internationalen E-Commerce

 

Managed Services – Die Motivation und Vorgehensweise für selektives Outtasking

 

Der Wertbeitrag von Software-as-a-Service im Mobile Workforce Management

Aus Fragen werden Antworten

Betrug in Echtzeit erkennen

Das Gleichgewicht wahren

SaaS macht mobil

Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Die Sesamstraße hat schon vor vielen Jahren erkannt: Wer Antworten sucht, muss Fragen stellen. Dies gilt auch für Unternehmen. Umfragen unter den eigenen Mitarbeitern sind deshalb in vielen Firmen zu einem festen Bestandteil der Personalarbeit geworden.

 

International agierende Händler sind nicht nur häufiger Betrugsversuchen, sondern auch vielfältigeren Betrugsmustern ausgesetzt als Händler in einem nationalen Umfeld. Insbesondere bei der Kreditkartenabwicklung auf globaler Ebene gilt es, Betrug besser und schneller zu erkennen und präventiv gegenzusteuern.

 

Managed Services eignen sich ideal zur Kostenreduzierung, da interne Kostenblöcke, beispielsweise für Aus- und Weiterbildung sowie für die Anschaffung von IT-Management-Tools, minimiert werden können. Und dies bei gleichbleibender oder besserer Qualität der zu erbringenden Leistung. Wie ist das möglich?

 

Software-as-a-Service (SaaS) hat sich mittlerweile einen festen Platz in vielen Bereichen der Unternehmens-IT erkämpft – über alle Branchen und Unternehmensgrößen hinweg. Wird das Konzept um Cloud Computing erweitert, erhalten Unternehmen höchst flexible und skalierbare Lösungen.

 

       

Energieeffiziente Rack-Klimatisierungskonzepte

Durchdachte Sicherheitskonzepte und Managed Service

Speicherplattform

Serverkonsolidierung bei Marc Shoes

»Coole« Lösungen für hohe Abwärmelasten

Keine Chance für Netzwerkangreifer

Hochleistungsspeicher für die Produktentwicklung

Green IT als willkommene Begleiterscheinung

Für betriebssichere und zugleich energieeffiziente Infrastrukturen in Rechenzentren sind bedarfsgerechte, maßgeschneiderte Lösungen gefragt. Dazu zählt auch die Auswahl der richtigen Rack-Systeme und Klimatisierungskonzepte, wie Peter Wäsch, Leiter Vertrieb IT bei Schäfer IT-Systems, erklärt.

 

Die Gefahr eines Anschlags ist dort am größten, wo sich viele Menschen aufhalten – in der echten und auch in der virtuellen Welt. Schnell können Unternehmen zur Zielscheibe werden. Wer sein Rechenzentrum anderen zur Verfügung stellt, muss daher für besonderen Schutz sorgen. Die Wahl der passenden Lösung wird dabei zur Herausforderung.

 

Der Drucksystemspezialist Manroland hat seine Speicherinfrastruktur auf ein Axiom-System migriert. Ausschlaggebend waren die hohe Performance, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit der Axiom-600-Lösung sowie die Möglichkeit, alle Daten problemlos zu spiegeln. Angenehmer Nebeneffekt: die Unterhaltskosten konnten gesenkt und die Speicherkapazität deutlich erhöht werden. Ein Ausbau der Lösung ist schon in Planung.

 

»Wenn Sie einen Wagen fahren, der 20 Liter verbraucht, und dann auf einen großen Neuwagen mit 10 Liter Verbrauch umsteigen, können Sie natürlich behaupten, die Umwelt zu schonen. Trotzdem fahren Sie aber weiterhin Auto und könnten den Verbrauch noch stärker reduzieren.« Mit diesem Vergleich beschreibt Karsten Hoffmann, IT-Leiter beim Schuhhersteller Marc Shoes im niedersächsischen Fischbeck seine pragmatische Position zum Thema Green IT. Und tatsächlich gaben technische und finanzielle Argumente den Anstoß zur Serverkonsolidierung, die letztlich aber auch der Umwelt zu Gute kam.

       

Sonepar Deutschland steuert Vertriebserfolg mit Business Intelligence

Stahlgruber verlagert Applikation auf Linux

Der Halbleiterhersteller Micronas bezieht seine C-Teile über ein webbasiertes E-Procurement-System

Neckermann.de nutzt Behavioral-Merchandising-Lösung

Mit wenigen Klicks zu mehr Transparenz

Unterm Strich 70 Prozent weniger Kosten

Auf die Servicequalität kommt es an

Mit wenigen Mausklicks Artikel suchen, finden und kaufen

Unternehmen, die ihren Vertrieb wirksam steuern möchten, benötigen detaillierte Informationen über den Erfolg seiner Aktivitäten. Sonepar Deutschland gewinnt diese Transparenz mit einer neuen BI-Lösung. Der Elektrogroßhändler nahm eine Business-Intelligence-Lösung in Betrieb, die selbst hochkomplexe Anfragen in Sekundenschnelle beantwortet.

 

Der Ersatzteile- und Autozubehörlieferant Stahlgruber hat seine Applikation für Bestellwesen und Disposition von einem Mainframe auf Linux-Server verlagert. Mit den Lösungen von Micro Focus konnte die vorhandene Software einfach übernommen werden. Damit reduzierte das Unternehmen die Kosten der Anwendung um rund 70 Prozent und steigerte die Performance um ein Mehrfaches.

 

Bei der Beschaffung von C-Teilen setzen heute die meisten Unternehmen auf E-Procurement-Lösungen, um so die Prozesskosten möglichst weit zu senken. Damit das gelingt, ist ein einwandfreier und reibungsloser Betrieb eine wesentliche Voraussetzung. Die Micronas GmbH hat aus diesem Grund ihr altes Portal durch ein neues Portal ersetzt. Damit können die Bestellungen zuverlässig abgewickelt und die Prozesskosten dauerhaft gering gehalten werden.

 

Neckermann.de setzt für seinen Online-Shop die Funktion der dynamischen Landing Page im Software-as-a-Service-Modell ein. Damit ist Neckermann.de in der Lage, 6.400 Begriffe aus dem Produktsortiment bei der Eingabe in Google oder andere Suchmaschinen mit der entsprechenden Produktseite seines Online-Shops zu verlinken.

 

       

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