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Private Rechner im Unternehmenseinsatz |
Hochverfügbarkeit für virtualisierte Server |
Energiekosten mit Desktop-Virtualisierung senken
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Eine Geschichte von zufriedenen Mitarbeitern,
effizienter Arbeit und einem Blog für jedermann |
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Virtualisierung auf privaten Notebooks – die einzige Lösung? |
Risiken durch Virtualisierung |
Tipps für eine reibungslose Umstellung auf virtuelle Desktops
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Future Office |
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Mitarbeiter
nutzen auch im Unternehmen gerne ihre eigenen Notebooks oder Laptops [1]. Doch
die Virtualisierung auf privaten Notebooks als Möglichkeit, Privatrechner in die
Firmen-IT zu integrieren ist aufwendig. Eine einfachere Möglichkeit ist eine
Remote-Access-Lösung über Virtual Privat Networks.
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Virtualisierung
liegt im Trend. Allerdings übersehen viele Unternehmen, dass durch die
Zusammenlegung von Servern ein höheres Risiko entsteht, weil der Ausfall eines
einzigen Servers nun ein ganzes Unternehmen lahmlegen kann. Virtualisierte
Server müssen daher besonders abgesichert werden. Mit einer Softwarelösung lässt
sich das auch ohne großen Aufwand realisieren.
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Um
gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorzugehen, suchen Unternehmer nach
Lösungen, die laufende Kosten minimieren. Dabei soll der gewohnte
Komfort beibehalten werden. Jetzt werden die einzelnen PCs unter die
Lupe genommen. 2010 zählt die Desktop-Virtualisierung laut Gartner zu
den IT-Trendthemen.
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Die
Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der »Information Worker« ändern sich
rapide. Wie müssen sich Organisationen aufstellen um den neuen Anforderungen von
Mitarbeitern, Kunden und Partner gerecht zu werden?
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IT-gestützte Schutzrechtsverwaltung in der Praxis |
Akzeptanzmanagement als Erfolgsgarant beim Projektmanagement |
Weniger Risiken durch Insider-Angriffe, Datenverlust und
unsystematische Änderungen
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Wie viel darf
IT-Sicherheit kosten? |
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Patente im Griff |
Das Gewinnen der Beteiligten für die Sache |
Echtzeitsicherheit für Active Directory
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Maßanzug oder Stangenware |
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In Deutschland
wird alle neun Minuten ein Patent angemeldet. Die Bedeutung von Intellectual
Property (IP) für den Unternehmenserfolg wächst. Doch wird das enorme Potenzial
der Schutzrechte nach wie vor nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Grund hierfür
ist, dass sich professionelles IP-Management noch nicht in allen Unternehmen
etabliert hat. Wie jedoch kommen Patentabteilungen systematisch zu einem
effizienten Management der immateriellen Güter?
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Akzeptanzmanagement ist ein wesentlicher und bislang vielfach unterschätzter
Faktor für das Gelingen bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.
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Unternehmen arbeiten fortlaufend daran, die Risiken von
Insider-Angriffen und Datenmissbrauch in den Griff zu bekommen. Die für
Sicherheit und Betrieb zuständigen Teams wissen, wie wichtig es ist,
unsystematische Änderungen am Active Directory und an den
Gruppenrichtlinien zu erkennen und so weit wie möglich zu verhindern.
Dieser Notwendigkeit wird dadurch Nachdruck verliehen, dass Unternehmen
und Prüfer aufsichtsrechtlichen Vorschriften nachkommen müssen. Dies ist
nur möglich, wenn es gelingt, die Tauglichkeit der hierzu eingesetzten
Kontrollen nachzuweisen und zu dokumentieren.
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Sicherheit ist
ein höchst individuelles Gut, bei dem Angemessenheit im Vordergrund steht. Es
gibt kein absolutes Sicherheitsniveau, das auf jedes Unternehmen angewendet
werden kann. Was für eine Bank als angemessen gilt, ist für ein
mittelständisches Industrieunternehmen meist überdimensioniert. Der
Netzbetreiber für einen Energieversorger hat ein anderes Sicherheitsbedürfnis
als ein Medienunternehmen.
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Die Verknüpfung von E-Invoicing und E-Procurement
bietet erhebliche Potenziale |
Post Merger IT-Integrationsprozesse erfolgreich durchführen
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Informationen im Data Warehouse
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IT-Service-Prozesse und technische Überwachung wachsen zusammen
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Digital bis in die Buchhaltung |
Fallstricke vermeiden und IT-Systeme modernisiere |
Wissen für alle
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Alles automatisch
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Elektronische
Prozesse sind im Beschaffungswesen der meisten Unternehmen in Deutschland schon
heute Standard. Doch nur allzu oft stockt die Digitalisierung in den
angrenzenden Abläufen: Gerade der nächst logische Schritt nach der Bestellung
von Waren oder Dienstleistungen, nämlich die Bearbeitungsprozesse von
Rechnungen, werden hier eher stiefmütterlich behandelt.
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Nach der
wirtschaftlichen Delle im Rahmen der weltweiten Finanzkrise gehen Unternehmen in
diesem Jahr wieder intensiver M&A-Aktivitäten an. Ob die Prozesse letztlich
erfolgreich verlaufen, hängt zu großen Teilen von der Integration der IT-Systeme
in den beteiligten Unternehmen ab. Denn viele Verantwortliche unterschätzen noch
immer Aufwand und Komplexität solcher Vorhaben.
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Längst
haben sich Data Warehouses in Unternehmen durchgesetzt. Schaffen sie
doch eine unternehmensweit konsistente, offene und zugleich integrierte
Datengrundlage mit allen relevanten Informationen – bereit für diverse
Abfragen. Daten sind aber noch kein Wissen. Wie kommen Management und
Fachanwender tatsächlich an die Wissensschätze, die in den Daten
verborgen sind?
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Eindeutig
definierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung um selbige standardisieren und
automatisieren zu können. Auch lassen sich erst dann Cloud-Computing-Angebote in
die eigene Infrastruktur integrieren. Automatisierte Abläufe im Rechenzentrum
entlasten IT-Administratoren.
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Mobile Banking 2010 |
Services: Outsourcing, Offshoring, Outtasking, Rightsourcing |
Vollständiger
Einblick in laufende Geschäftsprozesse |
Elektronischer Service-Einkauf |
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Die Bank, die überall zugänglich ist und immer geöffnet hat |
Auslagern mit Augenmaß |
Anpassungsfähig und vorausschauend |
E-Procurement von Dienstleistungen |
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Möchten Sie Ihre
Kontoauszüge sehen? Oder Ihre Stromrechnung bezahlen? Dafür gibt es sicherlich
Applikationen. Aber eigentlich sind die gar nicht nötig. Es reicht eine kurze
Textnachricht. Weil in unserem modernen Leben das Mobiltelefon zum Sammelpunkt
für alle digitalen Informationen geworden ist, wird auch das mobile Banking
immer mehr zum Normalfall.
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Die Grundidee
zur Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen ist nicht neu und
stammt ursprünglich aus der Fertigungsindustrie der 60er Jahre. Heute spricht
man im Allgemeinen von »Outsourcing«. Diverse Abstraktionen dieser Idee wie »Outtasking«,
»Near- und Offshoring«, bis hin zu dem Begriff »Rightsourcing« verlangen nach
Erklärungen. Wann lohnt sich das Auslagern von IT-Leistung?
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In
vielen Branchen agieren Unternehmen heute in einem sehr dynamischen
Umfeld. Technische Entwicklungen, Kunden, Businesspartner und
Lieferanten stellen ständig neue Anforderungen, auf die es zu reagieren
gilt. Geschäftsprozesse müssen daher kontinuierlich überwacht,
analysiert und angepasst werden, um operativ reaktionsfähig zu werden.
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Auch wenn in
vielen Branchen mehr Dienstleistungen als Materialien eingekauft werden, so
werden sie bislang kaum elektronisch beschafft. Der Grund dafür sind die
fehlende Standardisierung und die vergleichsweise hohe Komplexität beim
elektronischen Service-Einkauf. Das soll eBusInstand ändern.
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Durch Mitarbeiterbefragungen Optimierungsmöglichkeiten
erkennen und Verbesserungen einleiten |
Bekämpfung von Betrug im internationalen E-Commerce
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Managed Services – Die Motivation und Vorgehensweise für
selektives Outtasking
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Der Wertbeitrag von Software-as-a-Service im Mobile
Workforce Management |
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Aus Fragen werden Antworten |
Betrug in Echtzeit erkennen |
Das Gleichgewicht wahren |
SaaS macht mobil |
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Wer, wie, was?
Wieso, weshalb, warum? Die Sesamstraße hat schon vor vielen Jahren erkannt: Wer
Antworten sucht, muss Fragen stellen. Dies gilt auch für Unternehmen. Umfragen
unter den eigenen Mitarbeitern sind deshalb in vielen Firmen zu einem festen
Bestandteil der Personalarbeit geworden.
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International
agierende Händler sind nicht nur häufiger Betrugsversuchen, sondern auch
vielfältigeren Betrugsmustern ausgesetzt als Händler in einem nationalen Umfeld.
Insbesondere bei der Kreditkartenabwicklung auf globaler Ebene gilt es, Betrug
besser und schneller zu erkennen und präventiv gegenzusteuern.
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Managed
Services eignen sich ideal zur Kostenreduzierung, da interne
Kostenblöcke, beispielsweise für Aus- und Weiterbildung sowie für die
Anschaffung von IT-Management-Tools, minimiert werden können. Und dies
bei gleichbleibender oder besserer Qualität der zu erbringenden
Leistung. Wie ist das möglich?
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Software-as-a-Service (SaaS) hat sich mittlerweile einen festen Platz in vielen
Bereichen der Unternehmens-IT erkämpft – über alle Branchen und
Unternehmensgrößen hinweg. Wird das Konzept um Cloud Computing erweitert,
erhalten Unternehmen höchst flexible und skalierbare Lösungen.
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Energieeffiziente Rack-Klimatisierungskonzepte |
Durchdachte Sicherheitskonzepte und Managed Service |
Speicherplattform |
Serverkonsolidierung bei Marc Shoes
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»Coole« Lösungen für hohe Abwärmelasten
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Keine Chance für Netzwerkangreifer
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Hochleistungsspeicher für die Produktentwicklung |
Green IT als willkommene Begleiterscheinung |
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Für
betriebssichere und zugleich energieeffiziente Infrastrukturen in Rechenzentren
sind bedarfsgerechte, maßgeschneiderte Lösungen gefragt. Dazu zählt auch die
Auswahl der richtigen Rack-Systeme und Klimatisierungskonzepte, wie Peter Wäsch,
Leiter Vertrieb IT bei Schäfer IT-Systems, erklärt.
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Die Gefahr eines
Anschlags ist dort am größten, wo sich viele Menschen aufhalten – in der echten
und auch in der virtuellen Welt. Schnell können Unternehmen zur Zielscheibe
werden. Wer sein Rechenzentrum anderen zur Verfügung stellt, muss daher für
besonderen Schutz sorgen. Die Wahl der passenden Lösung wird dabei zur
Herausforderung.
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Der
Drucksystemspezialist Manroland hat seine Speicherinfrastruktur auf ein
Axiom-System migriert. Ausschlaggebend waren die hohe Performance,
Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit der Axiom-600-Lösung sowie die
Möglichkeit, alle Daten problemlos zu spiegeln. Angenehmer Nebeneffekt:
die Unterhaltskosten konnten gesenkt und die Speicherkapazität deutlich
erhöht werden. Ein Ausbau der Lösung ist schon in Planung.
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»Wenn Sie einen
Wagen fahren, der 20 Liter verbraucht, und dann auf einen großen Neuwagen mit 10
Liter Verbrauch umsteigen, können Sie natürlich behaupten, die Umwelt zu
schonen. Trotzdem fahren Sie aber weiterhin Auto und könnten den Verbrauch noch
stärker reduzieren.« Mit diesem Vergleich beschreibt Karsten Hoffmann, IT-Leiter
beim Schuhhersteller Marc Shoes im niedersächsischen Fischbeck seine
pragmatische Position zum Thema Green IT. Und tatsächlich gaben technische und
finanzielle Argumente den Anstoß zur Serverkonsolidierung, die letztlich aber
auch der Umwelt zu Gute kam. |
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Sonepar Deutschland steuert Vertriebserfolg mit
Business Intelligence
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Stahlgruber verlagert Applikation auf Linux |
Der Halbleiterhersteller Micronas bezieht seine
C-Teile über ein webbasiertes E-Procurement-System |
Neckermann.de nutzt Behavioral-Merchandising-Lösung
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Mit wenigen Klicks zu mehr Transparenz |
Unterm Strich 70 Prozent weniger Kosten |
Auf die Servicequalität kommt es an |
Mit wenigen Mausklicks Artikel suchen, finden und kaufen |
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Unternehmen, die
ihren Vertrieb wirksam steuern möchten, benötigen detaillierte Informationen
über den Erfolg seiner Aktivitäten. Sonepar Deutschland gewinnt diese
Transparenz mit einer neuen BI-Lösung. Der Elektrogroßhändler nahm eine
Business-Intelligence-Lösung in Betrieb, die selbst hochkomplexe Anfragen in
Sekundenschnelle beantwortet.
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Der Ersatzteile-
und Autozubehörlieferant Stahlgruber hat seine Applikation für Bestellwesen und
Disposition von einem Mainframe auf Linux-Server verlagert. Mit den Lösungen von
Micro Focus konnte die vorhandene Software einfach übernommen werden. Damit
reduzierte das Unternehmen die Kosten der Anwendung um rund 70 Prozent und
steigerte die Performance um ein Mehrfaches.
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Bei der
Beschaffung von C-Teilen setzen heute die meisten Unternehmen auf
E-Procurement-Lösungen, um so die Prozesskosten möglichst weit zu
senken. Damit das gelingt, ist ein einwandfreier und reibungsloser
Betrieb eine wesentliche Voraussetzung. Die Micronas GmbH hat aus diesem
Grund ihr altes Portal durch ein neues Portal ersetzt. Damit können die
Bestellungen zuverlässig abgewickelt und die Prozesskosten dauerhaft
gering gehalten werden.
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Neckermann.de setzt für seinen Online-Shop die Funktion der dynamischen
Landing Page im Software-as-a-Service-Modell ein. Damit ist
Neckermann.de in der Lage, 6.400 Begriffe aus dem Produktsortiment bei
der Eingabe in Google oder andere Suchmaschinen mit der entsprechenden
Produktseite seines Online-Shops zu verlinken.
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