Ausgabe 7-8 2010

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Inhaltsverzeichnis der Ausgabe 7-8 2010 Inhaltsverzeichnis Vertikal Healthcare 2010

 

10 Gründe in 100 Sekunden, warum Werbung in Zeitschriften funktioniert.

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NEU: Blättern Sie hier die elektronische Ausgabe der manage it durch.

 

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  NEU: E-Paper  7-8 2010  

 

Online-Artikel Juli - August 2010

Business Process Management und Excellence

Fit für den Wettbewerb durch innovatives Prozessmanagement

Vollständiger Einblick in laufende Geschäftsprozesse

Mit Geschäftsprozessautomatisierung aus der Krise

»ARIS steht weiterhin für Unabhängigkeit!«

Der Weg zu Business Process Excellence

Anpassungsfähig und vorausschauend

Einfache Lösungen sind gefragt

Wie unabhängig ist BPM von der IT, wie unabhängig kann BPM von der IT sein? Wir sprachen mit Dr. Wolfram Jost über die Aufgaben von ARIS mit Blick auf die Einbindung in das Produktportfolio der Software AG.

Business Process Excellence heißt die neue Disziplin, mit der sich Organisationen fit machen für den globalen Wettbewerb. Denn nur mit optimierten Prozessen gelingt es, sich dauerhaft als konkurrenzfähiges Unternehmen auf dem Weltmarkt zu behaupten. Das Unternehmen der Zukunft muss daher verstärkt auf innovative IT-Lösungen und Prozessmanagement setzen, um bestehende Abläufe zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

In vielen Branchen agieren Unternehmen heute in einem sehr dynamischen Umfeld. Technische Entwicklungen, Kunden, Businesspartner und Lieferanten stellen ständig neue Anforderungen, auf die es zu reagieren gilt. Geschäftsprozesse müssen daher kontinuierlich überwacht, analysiert und angepasst werden, um operativ reaktionsfähig zu werden.

Zunehmender Wettbewerbsdruck, gerade in Krisenzeiten, zwingen die Unternehmen zur weiteren Optimierung ihrer Geschäftsprozesse. Da bisherige Lösungen meist sehr komplex sind, rücken neue Ansätze in den Mittelpunkt. Die Interaction Process Automation (IPA) ermöglicht Firmen erstmals, alle Geschäftsprozesse über eine Kommunikationsplattform für Unified Communications automatisiert abzuwickeln. Der Ressourceneinsatz lässt sich dadurch erheblich reduzieren. Die Firmen sparen Kosten, ein ROI wird quantifizierbar. Gleichzeitig verkürzen sich die Bearbeitungszeiten.

 

       

Business Process Management

Die Angst vor Prozessoptimierung lässt Wachstumspotenzial ungenutzt

Logical Business Architecture verbindet BPM und SOA

IT-Nutzen fürs Geschäft im Visier

 

Verkanntes Potenzial Geschäftsprozessmanagement

Unterschätzte Wirkung

Brückenschlag zwischen zwei Welten

 

Ganzheitliche IT-Lösungen gefragt

Ein Fall wie aus dem Leben gegriffen: Post am Montagmorgen für ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland, viele zig Briefe landen im Eingang und werden auf die zuständigen Mitarbeiter verteilt – doch einer der Mitarbeiter ist krank. Dennoch landet der Brief auf seinem Schreibtisch, dort bleibt er drei Wochen ungeöffnet liegen bis der Mitarbeiter wiederkehrt. Es ist eine Rechnung, die Frist für deren Begleichung abgelaufen und es fallen Mahngebühren für das Unternehmen an. In den Köpfen vieler Geschäftsführer ein völlig normaler Vorgang und mit vertretbarem Kostenaufwand nicht zu vermeiden. Ein fataler Trugschluss – denn mit einer Business-Process-Management-Lösung (BPM) wäre das nicht passiert.

 

Geschäftsprozesse müssen kurzfristig anpassbar sein, um auf Veränderungen flexibel reagieren zu können. Prozessmanagement mit einer systemgestützten Plattform schafft ideale Voraussetzungen für mehr Transparenz und eröffnet Effizienz und Kontrolle basierend auf den Daten der Prozessabläufe.

 

Flexibilisierung des eigenen Geschäfts in volatilen Märkten und Kostenreduktion, auch in der IT: Die derzeitigen Unternehmensstrategien ähneln sich. Dennoch schaffen es einige Akteure, sich durch besondere Services und Produkte abzuheben. Andere sind schlicht schneller mit neuen Angeboten beim Kunden als ihre Mitbewerber. Dies gelingt nur, wenn Business und IT am gleichen Strang ziehen. Sowohl auf Seiten der Geschäfts- als auch der IT-Prozesse gibt es seit Jahren umfassende Initiativen und Strategien, diesen Brückenschlag zu bewerkstelligen. Es ist an der Zeit, ihn mittels Business-Architekturen zu vollenden.

 

Die Logik ist einleuchtend: Nur wenn die IT-Konzepte und -Lösungen ganzheitlich entworfen und realisiert werden, tragen sie mehr zum geschäftlichen Erfolg des Unternehmens bei. Technologisches Klein-Klein verliert sich hingegen innerhalb der IT und der geschäftliche Nutzen verpufft. »manage it« hat IT-Anbieter befragt, welchen Stellenwert sie ganzheitlichen IT-Konzepten und -Lösungen einräumen und wieso.

 

       

10 Punkte für die bessere Storage-Entscheidung

Unified Storage

IT spart Energie

ITK kaufen, mieten, oder als Managed Service erwerben?

Warum (nicht) jetzt investieren?

Keine Kompromisse

Sichtbar effizient

Die Qual der Wahl

Investieren oder nicht investieren ist im aktuellen Wirtschaftsklima eine mehr als legitime Frage. Bevor ein Auftrag erteilt wird, durchlaufen Projektanträge längere und intensivere Überprüfungszyklen als jemals zuvor, während die Herausforderungen immer weiter wachsen. In der IT verursachen Betriebskosten, Datenwachstum und die Komplexität der Infrastrukturen den meisten Druck. Dabei ließe sich speziell der Storage in kürzerer Zeit, mit weniger Aufwand und zu geringeren Kosten als erwartet managen – ohne dabei Kompromisse einzugehen.

 

Mit Storage ist es wie mit allem anderen: Es gibt Unterschiede. Ein Roadster, Fahrrad oder Kombi bringt einen ebenso von A nach B wie ein Geländewagen oder Formel-1-Rennwagen. Spätestens bei Leistung, Nutzen, Komfort, Kapazität, Betriebskosten und Sicherheit zeigen sich die Unterschiede. Eine echte Unified-Storage-Architektur eliminiert Storage-Inseln, ermöglicht die Bereitstellung von Storage nach Bedarf und erlaubt es Mitarbeitern die Betriebsumgebung mit einheitlichen Tools zu verwalten. Das Ergebnis sind reduzierte Kosten, verbesserte Effizienz und vereinfachtes Management.

 

Schon einfache, aber erst recht umfangreichere Maßnahmen können den Energieverbrauch von Servern und IT-Geräten bis zu 75 Prozent reduzieren. Mit 50.000 Rechenzentren in Deutschland eröffnet sich ein enormes Energieeinsparpotenzial. Das Label »Good Practice Energieeffizienz« der Dena macht Energieeffizienz unter anderem im IT-Bereich sichtbar.

 

Die Möglichkeiten für Unternehmen, modernste ITK-Lösungen zu nutzen sind vielfältiger und individueller denn je. Ein genauer Blick auf die Bezugsmodelle lohnt sich.

 

       

Der Mittelstand entdeckt Infrastructure as a Service

Lokalisierungsworkflow und Übersetzungsmanagement

Molekulares Requirements-Engineering (M-RE)

 

Finanzielle Transparenz als Grundlage für Cloud Computing

Cloud Computing bringt KMUs mehr Flexibilität und Dynamik

Vielsprachige Webauftritte sinnvoll managen

Der Bauplan einer perfekten Anforderung

Transparente Wolken

Cloud Computing ist in aller Munde – spätestens seit dem vergangenen Jahr. Doch gerade kleinere und mittelständische Unternehmen zögern nach wie vor, wenn es um die Anbindung der eigenen IT-Infrastruktur an die Cloud geht. Dabei sind gerade sie es – Unternehmen mit einer Größe von bis zu 500 oder 1000 Mitarbeitern – die von der Flexibilität und Dynamik, die Cloud Computing ermöglicht, besonders profitieren könnten.

Ohne einen automatisierten Workflow für die Lokalisierung und ohne Lösung für das Übersetzungsmanagement – beides so eng wie möglich in das CMS integriert – kommen Unternehmen, die einen pan-europäischen oder gar den Weltmarkt bedienen, nicht mehr zurecht.

Anforderungen in der Systementwicklung sind unverzichtbar. Sie tragen praktisch die Grundinformation eines Systems in sich. Man könnte mit Fug und Recht behaupten, Requirements-Engineering lebt von den Anforderungen. Und ein Projekt lebt vom Requirements-Engineering. Diese schicksalhafte Wechselbeziehung ist indes tiefgreifend: Das eine kann nicht ohne das andere existieren. Gute Anforderungen haben heilende Wirkung. Sie sind im Grunde so etwas wie die Antioxidantien im Kampf gegen schädliche Projektkrebszellen. Wir sollten daher besonders umsichtig mit unseren Anforderungen umgehen und sie dementsprechend pflegen. Denn sind sie erst einmal durch fahrlässige Behandlung in Mitleidenschaft gezogen worden, können sie sich nur unter großer (vor allem finanzieller) Kraftanstrengung erholen.

 

Das bedarfsorientierte Cloud Computing kann für Unternehmen durchaus signifikante Einsparungen bedeuten. Es besteht aber auch die Gefahr höherer Kosten, wenn keine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt wird. Welche IT-Services oder Ressourcen werden mit Hilfe der Cloud tatsächlich kostengünstiger erbracht?

       

Multikanalvertrieb, Kundenbindung und SEO

Standards bringen Cloud Storage schneller voran

Datenqualität

 

MPLS-VPNs machen Unternehmensnetzwerke sicher und kosteneffizient

E-Commerce – Zukunft und Entwicklung

Geeint ans Ziel

Mit regelbasierten Profiling zum Geschäftserfolg

Die geschlossene, private Wolke

E-Commerce prägt heute einen eigenständigen und multidimensionalen Wirtschaftszweig mit hohen Zuwachsraten, aber auch mit immer härter werdendem Wettbewerb. Welche Maßnahmen müssen Online-Händler ergreifen um Kunden zu binden, die Wertschöpfung zu erhöhen und sich vom Wettbewerb abzusetzen?

 

Schenkt man den Marktforschern Glauben, überholen Cloud Storage Services bis 2013 alle anderen Cloud Services im Volumen. Schon 2014 soll die Branche mit ihnen 6,2 Milliarden US-Dollar umsetzen. Dafür muss die praktische Nutzung aber einhundert Prozent reibungslos funktionieren. Allgemein gültige Standards sind demnach unerlässlich.

 

Die Datenqualität in den meisten Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Das ist auch bei den Betroffenen kein Geheimnis. Deshalb investieren Unternehmen intensiv in die Verbesserung der Qualität ihrer Datenbasis – allerdings nicht immer erfolgreich. Viele gängige Lösungsansätze sind intransparent, unflexibel und ineffizient. Mehr Erfolg verspricht das sogenannte Profiling – ein Verfahren, mit dem sich die Datenqualität unternehmensweit laufend überprüfen und optimieren lässt.

 

Für Unternehmen mit mehreren Standorten ist das firmeninterne Netzwerk mit Zugriff auf eine Vielzahl von Anwendungen und Informationen das unverzichtbare Rückgrat ihrer Geschäftsprozesse. Ein sicherer Zugang an jedem Standort sowohl zum geschlossenen Unternehmensnetzwerk als auch zum öffentlichen Internet ist daher ein Muss.

 

       

Projektmanagement

Übersetzen allein ist nicht genug

Lizenzmanagement im Rahmen von Virtualisierung und Software as a Service

(Globales) Elektronisches Beschaffungsmanagement

Software braucht Anwenderakzeptanz

Going Global

Vom Wirrwarr mit den Lizenzen

Mehr Effizienz durch Electronic Sourcing

In allen Unternehmen, die Projekte durchführen, spielt die Projektmanagement-Software eine unverzichtbare Schlüsselrolle: Sie liefert dem Management aktuelle Stati und Auswertungen, ermöglicht den Umsetzungsabteilungen die Planung der Projekte und Ressourcen und stellt die Kommunikation zwischen den Abteilungen sicher. Häufig erfüllt die PM-Software die an sie gestellten Anforderungen jedoch nicht.

 

Nur mit der richtigen »Going Global«-Strategie kann sich der Einzelhandel im Ausland behaupten. Dabei gilt es Fallstricke zu vermeiden, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind.

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass deutsche Unternehmen Schwierigkeiten mit ihren Softwarelizenzen haben: Auch von Trendtechnologien wie Software as a Service (SaaS) oder Virtualisierung erhoffen sie sich wenig Erleichterung für ihre Lizenzverwaltung. Im Gegenteil, viele befürchten noch mehr Komplexität. Dennoch hat eine große Mehrheit diese Technologien entweder bereits im Einsatz oder plant dies in näherer Zukunft. Für Softwareanbieter ist es deshalb an der Zeit, ihre Lizenzierungsmodelle entsprechend anzupassen, sonst droht ihnen, dass sie von ihren Wettbewerbern in die Ecke gedrängt werden.

 

Hierzulande führt Electronic Sourcing in vielen Branchen des produzierenden Gewerbes ein Nischendasein. Vor allem mittelständische Unternehmen verschenken damit viel Potenzial bei der Prozess- und Kostenoptimierung.

 

       

Kommentar zu Google und Apple

Navigieren im Markt bleibt schwierig

Archiv-Migration auf bei der Ernst Granzow GmbH & Co. KG

Dispatcherprogramm: Einfach und effizient

Wiederholt Android das Sicherheitsdesaster von Wintel?

Wo die IT lohnt

16.000 Dokumente täglich – einfach Easy

Datenfunklösung für Geschenkverpackungen

Der Vergleich liegt nahe: Wird das Betriebssystem hinter Apples Iphone die frühe Führung auf dem Smartphone-Markt an Googles Android abgeben müssen, wie in den 80er und 90er Jahren seinerseits der Mac vom PC überholt wurde? Wir erinnern uns: Nach einem schnellen Erfolg wurde der Macs bald von einer vergleichsweise offeneren Wintel-Plattform in den Schatten gestellt. Wie wird es dem Iphone ergehen? Wird es zugunsten offenerer Hardwarezugänge bei Android schon bald abtreten müssen?

 

Das Marktumfeld mit kaum kalkulierbaren wirtschaftlichen, Währungs- und Anlagerisiken ist für IT-Anbieter und die Unternehmen aller Branchen, die sie bedienen zurzeit sehr diffus. AGs freuen sich über steigende, wenn auch ungesund hohe Kurse und tendieren dazu, auch mehr in die IT zu investieren. Die anderen Unternehmen warten ab oder riskieren, Hoffnung schöpfend, wieder etwas mehr für die IT auszugeben. Investiert und aufgewendet wird hier aber nur, wenn es sich für das Unternehmen nachweislich lohnt. Demzufolge werden die IT-Ausgaben – die bestehenden wie die anstehenden – weiterhin auf den Kostenprüfstand gestellt. Denn mehr Leistung und bessere Services mittels IT lassen sich bei begrenzten oder zumindest schwer absehbaren Absatzmärkten nur bedingt in höheren Umsätzen und Erträgen umsetzen.

 

Nachdem das bestehende Dokumentenmanagementsystem an seine Grenzen gestoßen war, entschied sich der Elektrofachgroßhändler Ernst Granzow für den Einsatz eines neues Dokumentenmanagementsystem, das von der Ausgabe von Ausgangsbelegen über das Einscannen mit Barcodeerfassung bis hin zur Archivierung sämtliche Verarbeitungsschritte aller Belege vereinfachen sollte.

 

Die Famulus Verpackungen Horst GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller für hochwertige Geschenkverpackungen. Flexibler Service sowie eine zuverlässige und schnelle Lieferbereitschaft sind ein Muss für das Unternehmen. Die dafür notwendigen logistischen Prozesse gewährleistet Famulus im Zentrallager in Hasselroth unter anderem mit einer Datenfunklösung für die Ein- und Auslagerung.

       

Schweizer Triple-Play-Anbieter Mygate nutzt Operational Support System für sein Provisioning

IT-Lösungen für Gesundheitsnetze

Unilever startet mit mobiler CRM-Lösung

Interview mit Andreas Ellenberger zur Best-Practice-Methode P3O

Kein Privatkundengeschäft ohne Automatisierung

Mehr Zeit für Patienten

Mobile Lösung für Außendienstmitarbeiter

»Projekte müssen die Wertschöpfung der Unternehmen erhöhen«

Der Markt für Internet- und Telekommunikations-Provider ist umkämpft. Gerade mittelständische Anbieter brauchen einen hohen Grad an Prozessautomation, um kosteneffizient arbeiten zu können. Als mittelständische Firma bietet die schweizerische Mygate-Gruppe modernste Triple-Play-Dienste aus einer Hand. Durch die gezielte Zusammenführung von TV -, Telefon- und Internetservices ermöglicht Mygate individuelle Multimedia-Erlebnisse für Geschäfts- und für Privatkunden.

In Deutschland gründen immer mehr Ärzte regionale Verbünde. Die Hoffnung auf Kosteneinsparungen und Zeitgewinn erfüllt sich jedoch nur, wenn diese Netze professionell gesteuert werden. Ein neues IT-System beschleunigt die administrativen Abläufe und liefert jederzeit aktuelle Daten, um Qualität und Finanzen zu optimieren.

 

Professionelles Kundenbeziehungsmanagement ist unumgänglich für den langfristigen Vertriebs- und Unternehmenserfolg. Daher setzt auch Unilever Österreich verstärkt auf CRM mit innovativen Softwarelösungen.

 

Effizient gesteuerte Projekte, die im Einklang mit der Unternehmensstrategie die Wertschöpfung steigern – das ist das Ziel der neuen Best-Practice-Methode P3O. Das Werk verspricht jetzt die methodischen Grundlagen für wirkungsvolle Strukturen im Projektmanagement zu liefern.

 

       

Business Rules Management gewinnt bei Banken an Bedeutung

IT-gestützte Schutzrechtsverwaltung in der Praxis

Akzeptanzmanagement als Erfolgsgarant beim Projektmanagement

IT-Service-Prozesse und technische Überwachung wachsen zusammen

 

Alles geregelt

Patente im Griff

Das Gewinnen der Beteiligten für die Sache

Alles automatisch

 

Regeln gibt es in den einzelnen Bereichen einer Bank viele: zur Gestaltung von Preisen und Konditionen, Bewertung von Kreditrisiken oder zur Überprüfung des Zahlungsverkehrs. Sie bestimmen einen Großteil des operativen Geschäfts. Generell gilt, dass Entscheidungen durch Regeln bestimmt werden, die der jeweilige Fachbereich definiert. Die Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT-Abteilung ist dabei fließend. Die Erfahrung zeigt: Je einfacher es für Fachexperten ist, Regeln selbst zu erstellen, zu ändern und zu testen, desto weniger Aufwand entsteht der IT und desto schneller kann das Finanzinstitut auf Anforderungen des Marktes reagieren – essenziell für die sogenannte »Time to Market«.

 

In Deutschland wird alle neun Minuten ein Patent angemeldet. Die Bedeutung von Intellectual Property (IP) für den Unternehmenserfolg wächst. Doch wird das enorme Potenzial der Schutzrechte nach wie vor nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Grund hierfür ist, dass sich professionelles IP-Management noch nicht in allen Unternehmen etabliert hat. Wie jedoch kommen Patentabteilungen systematisch zu einem effizienten Management der immateriellen Güter?

Akzeptanzmanagement ist ein wesentlicher und bislang vielfach unterschätzter Faktor für das Gelingen bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.

Eindeutig definierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung um selbige standardisieren und automatisieren zu können. Auch lassen sich erst dann Cloud-Computing-Angebote in die eigene Infrastruktur integrieren. Automatisierte Abläufe im Rechenzentrum entlasten IT-Administratoren.

       

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