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Business Process Management und Excellence
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Fit für den Wettbewerb durch innovatives Prozessmanagement
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Vollständiger
Einblick in laufende Geschäftsprozesse |
Mit Geschäftsprozessautomatisierung aus der Krise |
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»ARIS steht weiterhin für Unabhängigkeit!« |
Der Weg zu Business Process Excellence |
Anpassungsfähig und vorausschauend
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Einfache Lösungen sind gefragt |
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Wie unabhängig
ist BPM von der IT, wie unabhängig kann BPM von der IT sein? Wir sprachen mit
Dr. Wolfram Jost über die Aufgaben von ARIS mit Blick auf die Einbindung in das
Produktportfolio der Software AG.
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Business Process
Excellence heißt die neue Disziplin, mit der sich Organisationen fit machen für
den globalen Wettbewerb. Denn nur mit optimierten Prozessen gelingt es, sich
dauerhaft als konkurrenzfähiges Unternehmen auf dem Weltmarkt zu behaupten. Das
Unternehmen der Zukunft muss daher verstärkt auf innovative IT-Lösungen und
Prozessmanagement setzen, um bestehende Abläufe zu verbessern und neue
Geschäftsmodelle zu entwickeln.
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In
vielen Branchen agieren Unternehmen heute in einem sehr dynamischen
Umfeld. Technische Entwicklungen, Kunden, Businesspartner und
Lieferanten stellen ständig neue Anforderungen, auf die es zu reagieren
gilt. Geschäftsprozesse müssen daher kontinuierlich überwacht,
analysiert und angepasst werden, um operativ reaktionsfähig zu werden. |
Zunehmender Wettbewerbsdruck,
gerade in Krisenzeiten, zwingen die Unternehmen zur weiteren Optimierung ihrer
Geschäftsprozesse. Da bisherige Lösungen meist sehr komplex sind, rücken neue
Ansätze in den Mittelpunkt. Die Interaction Process Automation (IPA) ermöglicht
Firmen erstmals, alle Geschäftsprozesse über eine Kommunikationsplattform für
Unified Communications automatisiert abzuwickeln. Der Ressourceneinsatz lässt
sich dadurch erheblich reduzieren. Die Firmen sparen Kosten, ein ROI wird
quantifizierbar. Gleichzeitig verkürzen sich die Bearbeitungszeiten.
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Business Process Management |
Die Angst vor Prozessoptimierung lässt Wachstumspotenzial
ungenutzt |
Logical Business Architecture verbindet BPM und SOA |
IT-Nutzen fürs Geschäft im Visier
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Verkanntes Potenzial
Geschäftsprozessmanagement |
Unterschätzte Wirkung |
Brückenschlag zwischen zwei Welten
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Ganzheitliche IT-Lösungen
gefragt |
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Ein Fall wie aus
dem Leben gegriffen: Post am Montagmorgen für ein mittelständisches Unternehmen
in Deutschland, viele zig Briefe landen im Eingang und werden auf die
zuständigen Mitarbeiter verteilt – doch einer der Mitarbeiter ist krank. Dennoch
landet der Brief auf seinem Schreibtisch, dort bleibt er drei Wochen ungeöffnet
liegen bis der Mitarbeiter wiederkehrt. Es ist eine Rechnung, die Frist für
deren Begleichung abgelaufen und es fallen Mahngebühren für das Unternehmen an.
In den Köpfen vieler Geschäftsführer ein völlig normaler Vorgang und mit
vertretbarem Kostenaufwand nicht zu vermeiden. Ein fataler Trugschluss – denn
mit einer Business-Process-Management-Lösung (BPM) wäre das nicht passiert.
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Geschäftsprozesse müssen kurzfristig anpassbar sein, um auf Veränderungen
flexibel reagieren zu können. Prozessmanagement mit einer systemgestützten
Plattform schafft ideale Voraussetzungen für mehr Transparenz und eröffnet
Effizienz und Kontrolle basierend auf den Daten der Prozessabläufe.
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Flexibilisierung des eigenen Geschäfts in volatilen Märkten und
Kostenreduktion, auch in der IT: Die derzeitigen Unternehmensstrategien
ähneln sich. Dennoch schaffen es einige Akteure, sich durch besondere
Services und Produkte abzuheben. Andere sind schlicht schneller mit
neuen Angeboten beim Kunden als ihre Mitbewerber. Dies gelingt nur, wenn
Business und IT am gleichen Strang ziehen. Sowohl auf Seiten der
Geschäfts- als auch der IT-Prozesse gibt es seit Jahren umfassende
Initiativen und Strategien, diesen Brückenschlag zu bewerkstelligen. Es
ist an der Zeit, ihn mittels Business-Architekturen zu vollenden.
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Die Logik ist
einleuchtend: Nur wenn die IT-Konzepte und -Lösungen ganzheitlich entworfen und
realisiert werden, tragen sie mehr zum geschäftlichen Erfolg des Unternehmens
bei. Technologisches Klein-Klein verliert sich hingegen innerhalb der IT und der
geschäftliche Nutzen verpufft. »manage it« hat IT-Anbieter befragt, welchen
Stellenwert sie ganzheitlichen IT-Konzepten und -Lösungen einräumen und wieso.
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10 Punkte für die bessere Storage-Entscheidung |
Unified Storage
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IT spart Energie
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ITK kaufen, mieten, oder als Managed Service erwerben? |
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Warum
(nicht) jetzt investieren? |
Keine Kompromisse
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Sichtbar
effizient |
Die Qual der Wahl
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Investieren oder
nicht investieren ist im aktuellen Wirtschaftsklima eine mehr als legitime
Frage. Bevor ein Auftrag erteilt wird, durchlaufen Projektanträge längere und
intensivere Überprüfungszyklen als jemals zuvor, während die Herausforderungen
immer weiter wachsen. In der IT verursachen Betriebskosten, Datenwachstum und
die Komplexität der Infrastrukturen den meisten Druck. Dabei ließe sich speziell
der Storage in kürzerer Zeit, mit weniger Aufwand und zu geringeren Kosten als
erwartet managen – ohne dabei Kompromisse einzugehen.
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Mit Storage ist
es wie mit allem anderen: Es gibt Unterschiede. Ein Roadster, Fahrrad oder Kombi
bringt einen ebenso von A nach B wie ein Geländewagen oder Formel-1-Rennwagen.
Spätestens bei Leistung, Nutzen, Komfort, Kapazität, Betriebskosten und
Sicherheit zeigen sich die Unterschiede. Eine echte Unified-Storage-Architektur
eliminiert Storage-Inseln, ermöglicht die Bereitstellung von Storage nach Bedarf
und erlaubt es Mitarbeitern die Betriebsumgebung mit einheitlichen Tools zu
verwalten. Das Ergebnis sind reduzierte Kosten, verbesserte Effizienz und
vereinfachtes Management.
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Schon
einfache, aber erst recht umfangreichere Maßnahmen können den
Energieverbrauch von Servern und IT-Geräten bis zu 75 Prozent
reduzieren. Mit 50.000 Rechenzentren in Deutschland eröffnet sich ein
enormes Energieeinsparpotenzial. Das Label »Good Practice
Energieeffizienz« der Dena macht Energieeffizienz unter anderem im
IT-Bereich sichtbar.
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Die
Möglichkeiten für Unternehmen, modernste ITK-Lösungen zu nutzen sind
vielfältiger und individueller denn je. Ein genauer Blick auf die Bezugsmodelle
lohnt sich.
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Der Mittelstand entdeckt Infrastructure as a Service |
Lokalisierungsworkflow und Übersetzungsmanagement |
Molekulares Requirements-Engineering (M-RE)
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Finanzielle Transparenz als Grundlage für Cloud
Computing |
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Cloud Computing bringt KMUs mehr Flexibilität und Dynamik |
Vielsprachige
Webauftritte sinnvoll managen |
Der
Bauplan einer perfekten Anforderung |
Transparente Wolken |
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Cloud Computing
ist in aller Munde – spätestens seit dem vergangenen Jahr. Doch gerade kleinere
und mittelständische Unternehmen zögern nach wie vor, wenn es um die Anbindung
der eigenen IT-Infrastruktur an die Cloud geht. Dabei sind gerade sie es –
Unternehmen mit einer Größe von bis zu 500 oder 1000 Mitarbeitern – die von der
Flexibilität und Dynamik, die Cloud Computing ermöglicht, besonders profitieren
könnten.
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Ohne einen
automatisierten Workflow für die Lokalisierung und ohne Lösung für das
Übersetzungsmanagement – beides so eng wie möglich in das CMS integriert –
kommen Unternehmen, die einen pan-europäischen oder gar den Weltmarkt bedienen,
nicht mehr zurecht. |
Anforderungen in der Systementwicklung sind unverzichtbar. Sie tragen
praktisch die Grundinformation eines Systems in sich. Man könnte mit Fug
und Recht behaupten, Requirements-Engineering lebt von den
Anforderungen. Und ein Projekt lebt vom Requirements-Engineering. Diese
schicksalhafte Wechselbeziehung ist indes tiefgreifend: Das eine kann
nicht ohne das andere existieren. Gute Anforderungen haben heilende
Wirkung. Sie sind im Grunde so etwas wie die Antioxidantien im Kampf
gegen schädliche Projektkrebszellen. Wir sollten daher besonders
umsichtig mit unseren Anforderungen umgehen und sie dementsprechend
pflegen. Denn sind sie erst einmal durch fahrlässige Behandlung in
Mitleidenschaft gezogen worden, können sie sich nur unter großer (vor
allem finanzieller) Kraftanstrengung erholen.
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Das
bedarfsorientierte Cloud Computing kann für Unternehmen durchaus signifikante
Einsparungen bedeuten. Es besteht aber auch die Gefahr höherer Kosten, wenn
keine Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt wird. Welche IT-Services oder
Ressourcen werden mit Hilfe der Cloud tatsächlich kostengünstiger erbracht? |
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Multikanalvertrieb, Kundenbindung und SEO |
Standards bringen Cloud Storage schneller voran |
Datenqualität
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MPLS-VPNs machen Unternehmensnetzwerke sicher und kosteneffizient |
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E-Commerce – Zukunft und Entwicklung |
Geeint ans Ziel |
Mit regelbasierten Profiling zum Geschäftserfolg |
Die geschlossene, private Wolke |
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E-Commerce prägt
heute einen eigenständigen und multidimensionalen Wirtschaftszweig mit hohen
Zuwachsraten, aber auch mit immer härter werdendem Wettbewerb. Welche Maßnahmen
müssen Online-Händler ergreifen um Kunden zu binden, die Wertschöpfung zu
erhöhen und sich vom Wettbewerb abzusetzen?
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Schenkt man den
Marktforschern Glauben, überholen Cloud Storage Services bis 2013 alle anderen
Cloud Services im Volumen. Schon 2014 soll die Branche mit ihnen 6,2 Milliarden
US-Dollar umsetzen. Dafür muss die praktische Nutzung aber einhundert Prozent
reibungslos funktionieren. Allgemein gültige Standards sind demnach
unerlässlich.
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Die
Datenqualität in den meisten Unternehmen lässt zu wünschen übrig. Das
ist auch bei den Betroffenen kein Geheimnis. Deshalb investieren
Unternehmen intensiv in die Verbesserung der Qualität ihrer Datenbasis –
allerdings nicht immer erfolgreich. Viele gängige Lösungsansätze sind
intransparent, unflexibel und ineffizient. Mehr Erfolg verspricht das
sogenannte Profiling – ein Verfahren, mit dem sich die Datenqualität
unternehmensweit laufend überprüfen und optimieren lässt.
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Für Unternehmen
mit mehreren Standorten ist das firmeninterne Netzwerk mit Zugriff auf eine
Vielzahl von Anwendungen und Informationen das unverzichtbare Rückgrat ihrer
Geschäftsprozesse. Ein sicherer Zugang an jedem Standort sowohl zum
geschlossenen Unternehmensnetzwerk als auch zum öffentlichen Internet ist daher
ein Muss.
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Projektmanagement |
Übersetzen allein ist nicht genug |
Lizenzmanagement im Rahmen von Virtualisierung und Software as a
Service |
(Globales) Elektronisches Beschaffungsmanagement |
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Software braucht Anwenderakzeptanz |
Going Global |
Vom Wirrwarr mit den Lizenzen
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Mehr Effizienz durch Electronic Sourcing |
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In allen
Unternehmen, die Projekte durchführen, spielt die Projektmanagement-Software
eine unverzichtbare Schlüsselrolle: Sie liefert dem Management aktuelle Stati
und Auswertungen, ermöglicht den Umsetzungsabteilungen die Planung der Projekte
und Ressourcen und stellt die Kommunikation zwischen den Abteilungen sicher.
Häufig erfüllt die PM-Software die an sie gestellten Anforderungen jedoch nicht.
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Nur mit der
richtigen »Going Global«-Strategie kann sich der Einzelhandel im Ausland
behaupten. Dabei gilt es Fallstricke zu vermeiden, die auf den ersten Blick
nicht zu erkennen sind.
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Eine
aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass deutsche Unternehmen
Schwierigkeiten mit ihren Softwarelizenzen haben: Auch von
Trendtechnologien wie Software as a Service (SaaS) oder Virtualisierung
erhoffen sie sich wenig Erleichterung für ihre Lizenzverwaltung. Im
Gegenteil, viele befürchten noch mehr Komplexität. Dennoch hat eine
große Mehrheit diese Technologien entweder bereits im Einsatz oder plant
dies in näherer Zukunft. Für Softwareanbieter ist es deshalb an der
Zeit, ihre Lizenzierungsmodelle entsprechend anzupassen, sonst droht
ihnen, dass sie von ihren Wettbewerbern in die Ecke gedrängt werden.
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Hierzulande
führt Electronic Sourcing in vielen Branchen des produzierenden Gewerbes ein
Nischendasein. Vor allem mittelständische Unternehmen verschenken damit viel
Potenzial bei der Prozess- und Kostenoptimierung.
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Kommentar zu Google und Apple |
Navigieren im Markt bleibt schwierig |
Archiv-Migration auf bei der Ernst Granzow GmbH & Co. KG |
Dispatcherprogramm: Einfach und effizient |
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Wiederholt Android das Sicherheitsdesaster von Wintel? |
Wo die IT lohnt |
16.000 Dokumente täglich – einfach Easy |
Datenfunklösung für Geschenkverpackungen |
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Der Vergleich
liegt nahe: Wird das Betriebssystem hinter Apples Iphone die frühe Führung auf
dem Smartphone-Markt an Googles Android abgeben müssen, wie in den 80er und 90er
Jahren seinerseits der Mac vom PC überholt wurde? Wir erinnern uns: Nach einem
schnellen Erfolg wurde der Macs bald von einer vergleichsweise offeneren
Wintel-Plattform in den Schatten gestellt. Wie wird es dem Iphone ergehen? Wird
es zugunsten offenerer Hardwarezugänge bei Android schon bald abtreten müssen?
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Das Marktumfeld
mit kaum kalkulierbaren wirtschaftlichen, Währungs- und Anlagerisiken ist für
IT-Anbieter und die Unternehmen aller Branchen, die sie bedienen zurzeit sehr
diffus. AGs freuen sich über steigende, wenn auch ungesund hohe Kurse und
tendieren dazu, auch mehr in die IT zu investieren. Die anderen Unternehmen
warten ab oder riskieren, Hoffnung schöpfend, wieder etwas mehr für die IT
auszugeben. Investiert und aufgewendet wird hier aber nur, wenn es sich für das
Unternehmen nachweislich lohnt. Demzufolge werden die IT-Ausgaben – die
bestehenden wie die anstehenden – weiterhin auf den Kostenprüfstand gestellt.
Denn mehr Leistung und bessere Services mittels IT lassen sich bei begrenzten
oder zumindest schwer absehbaren Absatzmärkten nur bedingt in höheren Umsätzen
und Erträgen umsetzen.
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Nachdem
das bestehende Dokumentenmanagementsystem an seine Grenzen gestoßen war,
entschied sich der Elektrofachgroßhändler Ernst Granzow für den Einsatz
eines neues Dokumentenmanagementsystem, das von der Ausgabe von
Ausgangsbelegen über das Einscannen mit Barcodeerfassung bis hin zur
Archivierung sämtliche Verarbeitungsschritte aller Belege vereinfachen
sollte.
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Die Famulus
Verpackungen Horst GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller für
hochwertige Geschenkverpackungen. Flexibler Service sowie eine
zuverlässige und schnelle Lieferbereitschaft sind ein Muss für das
Unternehmen. Die dafür notwendigen logistischen Prozesse gewährleistet
Famulus im Zentrallager in Hasselroth unter anderem mit einer
Datenfunklösung für die Ein- und Auslagerung.
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Schweizer Triple-Play-Anbieter Mygate nutzt
Operational Support System für sein Provisioning |
IT-Lösungen für Gesundheitsnetze |
Unilever startet mit mobiler CRM-Lösung |
Interview mit Andreas Ellenberger zur
Best-Practice-Methode P3O |
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Kein Privatkundengeschäft ohne Automatisierung |
Mehr Zeit für Patienten |
Mobile Lösung für Außendienstmitarbeiter |
»Projekte müssen die Wertschöpfung der Unternehmen erhöhen« |
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Der Markt
für Internet- und Telekommunikations-Provider ist umkämpft. Gerade
mittelständische Anbieter brauchen einen hohen Grad an Prozessautomation, um
kosteneffizient arbeiten zu können. Als mittelständische Firma bietet die
schweizerische Mygate-Gruppe modernste Triple-Play-Dienste aus einer Hand. Durch
die gezielte Zusammenführung von TV -, Telefon- und Internetservices ermöglicht
Mygate individuelle Multimedia-Erlebnisse für Geschäfts- und für Privatkunden.
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In
Deutschland gründen immer mehr Ärzte regionale Verbünde. Die Hoffnung auf
Kosteneinsparungen und Zeitgewinn erfüllt sich jedoch nur, wenn diese Netze
professionell gesteuert werden. Ein neues IT-System beschleunigt die
administrativen Abläufe und liefert jederzeit aktuelle Daten, um Qualität und
Finanzen zu optimieren.
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Professionelles Kundenbeziehungsmanagement ist unumgänglich für den
langfristigen Vertriebs- und Unternehmenserfolg. Daher setzt auch
Unilever Österreich verstärkt auf CRM mit innovativen Softwarelösungen.
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Effizient gesteuerte Projekte, die im Einklang mit der
Unternehmensstrategie die Wertschöpfung steigern – das ist das Ziel der
neuen Best-Practice-Methode P3O. Das Werk verspricht jetzt die
methodischen Grundlagen für wirkungsvolle Strukturen im
Projektmanagement zu liefern.
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Business Rules Management gewinnt bei Banken an
Bedeutung
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IT-gestützte Schutzrechtsverwaltung in der Praxis |
Akzeptanzmanagement als Erfolgsgarant beim Projektmanagement |
IT-Service-Prozesse und technische Überwachung wachsen zusammen
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Alles geregelt |
Patente im Griff |
Das Gewinnen der Beteiligten für die Sache |
Alles automatisch
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Regeln
gibt es in den einzelnen Bereichen einer Bank viele: zur Gestaltung von Preisen
und Konditionen, Bewertung von Kreditrisiken oder zur Überprüfung des
Zahlungsverkehrs. Sie bestimmen einen Großteil des operativen Geschäfts.
Generell gilt, dass Entscheidungen durch Regeln bestimmt werden, die der
jeweilige Fachbereich definiert. Die Schnittstelle zwischen Fachbereich und
IT-Abteilung ist dabei fließend. Die Erfahrung zeigt: Je einfacher es für
Fachexperten ist, Regeln selbst zu erstellen, zu ändern und zu testen, desto
weniger Aufwand entsteht der IT und desto schneller kann das Finanzinstitut auf
Anforderungen des Marktes reagieren – essenziell für die sogenannte »Time to
Market«.
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In Deutschland
wird alle neun Minuten ein Patent angemeldet. Die Bedeutung von Intellectual
Property (IP) für den Unternehmenserfolg wächst. Doch wird das enorme Potenzial
der Schutzrechte nach wie vor nicht vollständig ausgeschöpft. Ein Grund hierfür
ist, dass sich professionelles IP-Management noch nicht in allen Unternehmen
etabliert hat. Wie jedoch kommen Patentabteilungen systematisch zu einem
effizienten Management der immateriellen Güter?
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Akzeptanzmanagement ist ein wesentlicher und bislang vielfach unterschätzter
Faktor für das Gelingen bei der Einführung eines Projektmanagementsystems.
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Eindeutig
definierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung um selbige standardisieren und
automatisieren zu können. Auch lassen sich erst dann Cloud-Computing-Angebote in
die eigene Infrastruktur integrieren. Automatisierte Abläufe im Rechenzentrum
entlasten IT-Administratoren.
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